Ausmaß und Tempo der Weltwirtschaftskrise schockieren selbst Experten. Ratlos müssen die Regierenden zuschauen, wie die Milliarden, die sie in das marode Finanzsystem pumpen, wirkungslos versickern. Mit jedem Tag der Krise wächst somit die Furcht vor einer Wiederholung der Geschehnisse der zwanziger Jahre, vor Hyperinflation, radikalen Währungsreformen, Staatsbankrott.

(Gastbeitrag von Ronald E.)

Kaum jemand wagt diesen Gedanken offen auszusprechen, aber was, wenn es nicht mehr darum geht, ob einzelne Banken »too big to fail« sind – also zu groß, als dass man sie pleitegehen lassen könnte? Was, wenn das ganze Finanzsystem „too big to save“ ist – also nicht mal mehr Staaten die Wirtschaft stabilisieren könnten?

Längst kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die Finanzkrise der Welt auch den gewaltigsten ökonomischen Erdrutsch seit 80 Jahren beschert hat. Und allein sein bisheriger Verlauf lässt darauf schließen, dass die Krise, zumal in ihrer sozial-gesellschaftlichen und politischen Dimension, noch gar nicht richtig begonnen hat. Diese Krise wird zwangsläufig zu einem umfassenden Systemwandel führen.

I. Ursache der Krise

Begonnen hat die Misere auf dem US-Immobilenmarkt. Laxe Richtlinien bei der Vergabe von Hypothekenkrediten und ein Überangebot an billigem Geld führten dazu, dass – politisch gewollt – selbst einkommensschwache Kreditnehmer mit minderwertiger Bonität (Subprime) sich den Traum vom Eigenheim erfüllen konnten. 2006 wurde bereits ein Fünftel aller privaten Baudarlehen an Schuldner minderwertiger Bonität vergeben. Dass etwa 90% davon mit steigenden Zinssätzen versehen waren, erwies sich bald darauf als Zeitbombe für das internationale Finanzsystem.

Findige Investmentbanker an der Wall Street schnürten die riskanten Hypothekenkredite zu Anleihen zusammen und verkauften die verbrieften Schuldtitel an andere Banken und Versicherer in aller Welt. Attraktive Zinsen machten die Derivate zum Verkaufsschlager. Zwar wurde so das Risiko von Zahlungsausfällen breit gestreut, zugleich wusste niemand mehr genau, wer für die Risiken am Ende gerade steht.

Solange die Hauspreise in den USA stiegen, wurde das Schneeballsystem vom gefühlten Reichtum der Papiergewinne in Gang gehalten. Mit steigenden Zinsen gerieten die Hypothekennehmer in Zahlungsnöte. Die Hauspreise fielen, die Zahl der Zwangsvollstreckungen stieg. Das löste eine negative Kettenreaktion quer durch das globale Finanzsystem aus. Die Vertrauenskrise traf nicht nur Subprime-Produkte, sondern griff schrittweise auf alle Investmentklassen über.

Für die Kontrolle der Qualität der Hypothekenanleihen waren Ratingagenturen zuständig, die von den Banken bezahlt wurden. Beide Seiten hatten damit ein gemeinsames Interesse, dass möglichst viele dieser „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ mit Höchstnotenbewertung in alle Welt verkauft wurden.

Einher ging dies mit einer weltweiten Deregulierung der Finanzmärkte, in Deutschland sinnigerweise durch die Rot-Grüne Koalitionsregierung. Im Vorfeld der Basel II Eigenkapitalrichtlinien konnten so die Banken riesige Zweckgesellschaften jenseits der Bilanz erschaffen, deren Risiken nicht mit Eigenkapital unterlegt werden mussten.

Weltweit stehen sich am Derivatehandel 500 Billionen US-Dollar an Forderungen und Verpflichtungen gegenüber, das zehnfache des Welt-Bruttoinlandsprodukts von 50 Billionen US-Dollar. Das heißt: 90% Prozent dieser „Wertpapiere“ steht keine reale Wertschöpfung oder Sparleistung entgegen. Es handelt sich um eine in den Bankbüchern aufgetürmte Pyramide von Bankschulden auf der einen und finanzierten Bankkrediten auf der anderen Seite.

II. Reaktion der Politik

Die Politik hat zuerst mit einer Gewährleistungsgarantie für den Bestand und die Weiterarbeit des gesamten Bankenwesens mit all seinen internen Schulden und Forderungen reagiert. Dazu hat die Bundesregierung im Oktober 2008 mit dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung bei einem Garantievolumen von 480 Mrd. € einen Schirm für die heimische Finanzwirtschaft aufgespannt. Der Sonderfonds soll bei der Bewältigung von Liquiditätsengpässen, Kapitalmangel und bei erforderlichen Abschreibungen helfen.

Darüber hinaus haben die Notenbanken weltweit mit massiven Zinssenkungen auf die Krise reagiert und die Geldmärkte mit Liquidität überschwemmt.

Nachdem die Finanzkrise massive Auswirkungen auf die Realwirtschaft hatte, brachten die Staaten massive Konjunkturprogrammen auf den Weg. In Deutschland ist bspw. mit dem Konjunkturpaket I in Höhe von 32 Mrd. € ein Sammelsurium von Maßnahmen zur Entlastung der privaten Haushalte (höheres Kindergeld und Kinderfreibeträge, Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, Verbesserung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen, KfZ Steuerbefreiungen) sowie Impulsen für Investitionen (Erleichterung der Abschreibungsmöglichkeiten für Firmen, Infrastrukturinvestitionen und Kreditprogramme) verbunden.

Das Konjunkturpaket II in Höhe von 50 Mrd. € besteht zu großen Teilen aus Investitionen in Straßen, Schienen, Gebäudesanierung, Schulen und Hochschulen sowie Maßnahmen zur Stärkung der PKW Nachfrage. Ergänzend kommen Beschlüsse zur Senkung der Einkommensteuer sowie der Krankenkassenbeiträge hinzu.

III. Bewertung der Maßnahmen

Die o.a. Dimension an Forderungen und Verpflichtungen im Bankensektor zeigt, wie undurchdacht und gefährlich die uneingeschränkte Garantiererklärung für die Banken ist. Denn in der Rezession werden die Kreditausfallraten steigen. Dann geht es auch um erstklassige Schuldner, Unternehmensanleihen, gewerbliche Immobilien, Kreditkarten- und Autoschulden, Studentenkredite, gehebelte Schulden, Kreditderivative und so weiter. All dies wird Staat und Steuerzahler überfordern und – auf die Zentralbanken abgewälzt – die Währungen ruinieren. Die daraus resultierende Inflation wird atemberaubend.

Die einzig sinnvolle Reaktion wäre gewesen, das in den Bankbilanzen ausgewiesene echte Geld (aus Kundeneinlagen und Kundenanlagen) vom unechten Geld der Bankschulden und –kredite zu trennen. Die Staaten hätten für die Opfer der Finanzkrise durch Schuld der Banken zu sorgen und wären daher in der Pflicht, das erstere zu garantieren. Für das Buchgeld der Banken sind sie weder zuständig noch verantwortlich. Der Berg dieser Inter-Bankenschulden und –kredite gehört in einen oder mehreren Bankfonds eingebracht und Schritt für Schritt getilgt.

Die Reaktion der Notenbanken mit Zinssenkungen hätte unter normalen Umständen zu einem Konjunkturimpuls geführt. Aber: Für die Transmission des Impulses in die Realwirtschaft sind die Geschäftsbanken verantwortlich. In der jetzigen Situation kann die Geldpolitik somit nur bedingt wirken, da die Wirtschaftsteilnehmer weniger Liquiditäts- denn Bonitätsprobleme haben. Das Problem zeigt sich daran, dass die kurzfristigen Zinsen zwar sehr tief, die Risikoprämien für Firmenkredite oder risikoreiche Anleihen dagegen extrem hoch sind. Zudem versuchen sich die Banken nun gesund zu schrumpfen. Die niedrigen Zinsen helfen ihnen, im normalen Kreditgeschäft wieder Gewinn zu machen, aber sie geben sie nur unvollständig an ihre Kunden weiter und vergeben neue Kredite nur sehr restriktiv. Doch damit werden eine Vielzahl rentabler Unternehmen und Arbeitsplätze gefährdet.

Mit Beginn der Rezession haben sich die Politiker an John Maynard Keynes erinnert, der gelehrt hat, dass im Wirtschaftsabschwung, wenn Unternehmen und Privatleute kein Geld mehr ausgeben, nur noch der Staat entschlossen gegensteuern kann. Die gigantischen Summen für die Konjunkturprogramme, die alle Industrienationen in der Folge aufgelegt haben, borgen sie sich an den Anleihemärkten. Damit setzen die Staaten die Finanzblase nur mit anderen Mitteln fort. Einzig mit dem Unterschied, dass sich diese Blase anstelle eines Finanzcrashs in einer atemberaubenden Inflationsspirale mit anschließender Währungsreform entladen wird. Da kommt es auch nicht mehr darauf an, dass zuvor produktive private Unternehmen vom Anleihemarkt verdrängt werden.

Die Staaten wären besser beraten gewesen, mit dem vielen Geld, das sie zur Rettung der Banken und für zweifelhafte Konjunkturprogramme ausgeben, die Kreditversorgung der Wirtschaft, notfalls durch eine neu zu gründende staatliche Bank, zu garantieren.

IV. Auswirkungen

Seit Monaten sehen wir die (ehemalige?) FdJ-Sekretärin Angela Merkel, Gordon Brown oder nun Barack Hussein Obama vor wechselnden Kulissen auf- und abtreten, ein Theater der Ratlosigkeit, in dem immer nur ein Motiv improvisiert wird: dass es bald schon weitergehen werde wie bisher. Bald sind die Banken gerettet, dann können sie wieder mit Quatschpapieren handeln. Bald ist das richtige Politikinstrument – irgendwo muss es doch liegen – gefunden, dann wird, Lieblingsvokabel des Politsprechs, die „Stellschraube“ angezogen, und wir setzen die Fahrt fort wie zuvor.

Es ist längst Zeit, das Staunen über die irrwitzige Geschichte von den mehrfach gebündelten Schrottpapieren und den kriminellen Systemen von Dealern mit gepanschten Finanzspritzen, die ihre Verbreitung zum Geschäft gemacht haben, zu überwinden und das ganze Ausmaß der sich gerade voll entfaltenden Weltkrise ins Auge zu fassen.

Die Bankensysteme sind in den meisten Ländern insolvent. Die zu erwartenden Verluste übersteigen ihre Kapitalbasis. Erst ging das Vertrauen der Banken untereinander verloren. Es folgte der Absturz der Realwirtschaft. Nun beginnt der Vertrauensverlust in die Währungen. Der Wert von Dollar, Euro und vielen anderen Devisen sackt dramatisch ab.

Mit jedem Tag, an dem sich die Krise weiter ausbreitet, wächst in der Politik die Ungewissheit über deren Ausgang, dabei ist das Szenario in seiner Dimension so unvorstellbar wie wahrscheinlich: Banken werden verstaatlicht, und dennoch wird den Unternehmen das Geld ausgehen. Ganze Industriezweige brechen zusammen, die Arbeitslosigkeit wird steigen – weit über 5 Millionen Menschen allein in Deutschland. In der Euro-Zone muss Deutschland den Pleitekandidaten Griechenland, Spanien oder Irland beispringen – um den Preis, dass die Verschuldung weiter eskaliert, womöglich bis an den Rand der Zahlungsunfähigkeit.

Der deutsche Staat verbrennt das Geld der Bürger, um letztlich Fehler der Banken auszugleichen. Hierin liegt eine ungeheure Provokation, und es fragt sich, wie lange die Wähler sich das gefallen lassen.

Steigende Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Inflation werden allerorten die Widersprüche verschärfen. Wenn in Island die Regierung zerbricht oder in Griechenland Aufstände ausbrechen, so hat all das mit der Wirtschaftskrise zu tun. Was jahrelang mit Geld zugedeckt werden konnte, bricht nun auf.

Das wachsendes Elend wird nicht stumm bleiben. Abgesehen von Streiks, Demonstrationen, Unruhen und Plünderungen sind Ausschreitungen gegen oder von Einwanderern, politische Instabilität, höhere Kriminalität und generell eine um sich greifende Gewaltbereitschaft und Radikalisierung zu erwarten. Diese Krise wird uns zerfallende Gesellschaften nicht nur in unserer Nachbarschaft besorgen: Wo noch die Republik war, herrscht bald die Mafia. Diese Krise ist keine Frage von Blasen und Buchungen, sie geht an die Existenz.

Deshalb wird sich das alte System nicht halten. Mit gouvernementalem Herumfuchteln in Klüngelrunden, um irgendwelche Stellschrauben zu befingern, ist nichts mehr zu gewinnen. In solch einer Lage kann es einen Fortschritt nur geben, wenn man sich von ideologisch begründeten Prinzipien verabschiedet.

Der US-Pulitzer-Preisträger Thomas L. Friedman sagt denn auch angesichts der Krise: „Wir sollten uns von dieser Vergangenheit verabschieden. Wir können uns eine Zukunft, die aus-sieht wie die Ver-gangenheit, nicht leisten.“ Recht hat er. Ob EU, Euro, Klimaschwindel, Kampf gegen Rechts, Sozialem Gerechtigkeitswahn, Einwanderungsirrsinn, Mainstreammedien oder zementierte Parteienlandschaft, alles wird nach diesem Finanztsunamie der Vergangenheit angehören.

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110 KOMMENTARE

  1. Unsere „Schätze“ werden eh erst das Land freiwillig verlassen wenn die ALG2/Sozihilfe Oase versiegt ist…und sich dann den nächsten Wirt suchen.

  2. Guter Beitrag.
    # 2 momento:
    Wo sollen unsere Schätze denn hin wenn es kein anderen (besseren) Wirt gibt?

  3. @#3 0815
    Das ist wie beim Krebs…Irgendeine gesunde Zelle wird es sicherlich noch geben..

    @#4 Kybeline
    Das was wir zur Zeit erleben ist nicht mal die Spitze des Eisberges..Ich werde mich mit Sämereien versorgen und die gute alte Selbstverpflegung starten (da wo es geht)

  4. Der deutsche Staat verbrennt das Geld der Bürger, um letztlich Fehler der Banken auszugleichen. Hierin liegt eine ungeheure Provokation, und es fragt sich, wie lange die Wähler sich das gefallen lassen.

    Der Autor dieses Artikels ist echt optimistisch. Der Waehler weiss das doch gar nicht, oder steht das etwa in der Bildzeitung?

    Das Problem ist doch gerade, dass der Waehler (ich weiss, es nervt inzwischen, dass ich immer dasselbe rede!) mit verbundenen Augen alle 4 Jahre immer wieder das Kreuz an derselben Stelle macht.

    Das ist halt der deutsche Michel mit seinem Herdentrieb. „Das macht man eben so, woll?“

  5. Aber es hat auch was Gutes:Die Reparationszahlungen vom 1.Weltkrieg(bis 2020 müssen wir zahlen)sind solange auf Eis gelegt!!!

  6. Und abgesehen davon, dass der restliche Artikel wirklich sehr gut ist: Es heisst „Tsunami“ 😉

  7. Guter Beitrag!

    Die Finanzkrise hat auch positive Seiten: Zum Beispiel schmelzen die Millarden der Scheichs dahin. Auch nicht schlecht.

  8. #5 momento mori (19. Feb 2009 20:01)

    @#3 0815
    Das ist wie beim Krebs…Irgendeine gesunde Zelle wird es sicherlich noch geben..

    allerdings auch ein Krebs/tumor wandert nicht VOLLSTÄNDIG nach seiner zerstörungstour woanders hin, sondern bildet Metastasen aus.

    Kurz: wenn wir hier in einer Mad-Max-artigen zukunft auf tauschhandelniveau vegetieren, werden uns immer noch genügend Moslems Gesellschaft leisten und weiter nerven.

    immerhin sind ja auch vergleichbare Länder im mittleren+ nahem Osten nicht wieder entmuslimifiziert worden, als diese religionsanhänger sie zugrundegerichtet hatten.

    man sehe sich nur den Libanon an…einstmals Scheiz des nahen Ostens, und heute….naja, wissen wir ja.

    oder bettelarme Länder wie afghanistan Somalia etc: nix zu fressen im Land, kaum infrastruktur, marode bestechliche behörden, kaum schulen außer KORANschulen…

    aber hauptsache es stehen genügend moscheen rum und alles tanz nach des Imams Pfeife!

    ne, auch nach einer totalen wirtschaftskatastrophe bleiben genügend von denen hier.

    Leider!

    und selbst, wenn es tatsächlich zu groß angelegten Rückführungsaktionen kommt, lassen die sich vermutlich nur mit diktatorischer Gewalt durchsetzen.

  9. Japan:

    Japan hat schon die Börsen- und Immobilienblase der 80er in die Staatsverschuldung herübergepumpt. Die Japaner haben Staatsschulden idHv 170% der BIP. Deutschland hat heute ca 60%, und wird wohl auf 100% steigen.

    Im übrigen fürchte ich nur die Islamisierung. Das Land wurde schon oft wieder aufgebaut. Ein islamisiertes Land dagegen ist wie atomar verseucht. Kontaminiert für Jahrhunderte.

    Japan hat einen Vorteil: keine Mosleme.

    Nutzen wir die Finanzkrise, um die Islamisierung zu stoppen.

    Ein Tip: holt euer Geld von der Bank, und tauscht es gegen Dollarscheine. Das beschleunigt den Niedergang, und rettet euer Geld!

  10. Alles gewollt und geplant. Ein paar wenige Superreiche lassen alle Unternehmen Pleite gehen durch Entzug von Krediten. Stellt Euch mal vor, es kann gar nicht sein, dass in ein paar wenigen Monaten alles dermassen zusammenbricht, obwohl es vorher so massiv gut gelaufen ist. Da muss jemand absichtlich den Geldhahn zugedreht haben.

    Sogar Merkel und Sarkozi sprechen heute öffentlich von der neuen Weltordnung. Chaos, Kriege und Armut sind geplant, um die Völker in die Knechtschaft zu treiben. Zieht Euch warm an, und wer meint, das sei alles nur Verschwörungs-Theorie, der wird noch böse auf die Welt kommen.

    Und was tun wir? Wir pennen unser langweiliges, kontrolliertes, sicheres, geplantes und egoistisches Leben weiter. Keiner getraut sich zu wehren, man hat ja Angst vor den Konsequenzen.

  11. Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir benötigen, ist die eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.

    (David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US-Business Council)

  12. @ jack black
    JAPAN’S ANTI-TERROR RESPONSE
    KEYWORDS: TERROR, POLICE POWERS, AL-QAEDA

    Please check our article on immigration law (link), many of the changes implemented in 2004 were directly related to anti-terror efforts.

    One of the five bills passed in 2004 to supplement the war-contingency laws (link) passed in 2003 involves anti-terror measures to cover “acts to kill or injure a large number of people in ways equivalent to that of a military attack from abroad…” this would include acts which “suggest” clear danger, even if there has been no actual damage. In addition to enhancing the powers of the National Police Agency an emergency headquarters will be established in case of a large terrorist attack. Many provisions are provided to assist the US military’s arrival to assist Japan in these situations.

    How interesting that the nationality, the passport of the first active member of Al-Qaeda in Japan was that of — FRANCE. A convert to Islam, the man was already wanted for the murder of a policeman in Bosnia-Herzegovina. Despite his French citizenship, almost all of his activities in Japan were in relation to other Moslems. He entered Japan four times between 2002 and 2003. On the other hand, the French passport he used in entering Japan used a, err-uhh, “Christian” name, if such a concept still exists in “modern” Europe. The man was also wanted in relation to a planned terrorist attack on a Group of Seven economic summit in France in 1996. He was also a member of the Islamic gang that included among its membership the man arrested at the Washington State Border with a trunk full of explosives as part of a plan to attack the Los Angeles Airport.

    The Japanese police soon thereafter made a number of arrests of other Moslems in Japan to whom the “Frenchman” had made calls on his cell phone. Mostly they were being held on immigration violations. One of the arrested parties operated a cell phone business across the street from the US Yokosuka military base in Japan.

  13. je schneller es kommt um so besser, mit meinen 51 jahren fühle ich mich noch jung und kräftig neu anzufangen.
    und als ex fallschirmjäger weiß ich auch wie ich mich verteidigen kann…also UFFBASSE !

    dazu kommen noch 5 sehr wehrhafte söhne und eine große verwandtschaft !

  14. Und übrigens ist auch die Islamisierung geplant und organisiert, um Unruhen, Bürgerkriege und Elend über Europa zu bringen. Die grossen Retter werden dann plötzlich da sein…

  15. Spannend oder? 🙂
    Ich würde nicht zu viel auf Untergangsszenarien geben. Der Artikel ist zwar spannend und kann auch eintreffen, ist aber dennoch reine Spekulation, denn erstens kommt immer alles anders, und zweitens, als man denkt – alte Börsenweisheit.

    Was mich skeptisch macht, ist vor allem, daß alle von der größten Krise aller Zeiten reden, aber kaum keiner etwas davon merkt, zumindest bisher. Wahrscheinlich ist, daß sich die Auswirkungen erst in den nächsten Jahren voll entwickeln werden, wie auch der Autor des Artikels vermutet. Wie diese dann aber aussehen werden, ist reine Spekulation, es könnte so, so oder ganz anders kommen.
    Inflationen wie in den 20er Jahren sind heute relativ unwahrscheinlich, das hat unter anderem mit dem abgeschafften Goldstandard zu tun, den es damals noch gab. Wenn es aber doch eine gibt, werden, wie schon damals, die Währungen „resettet“. Ist zwar für uns jüngere heute was neues, aber hat es schon oft genug gegeben. Gestorben ist daran niemand, sondern es lag immer die Aufbruchstimmung des Neuanfangs darin.

    Wie auch immer die Krise verlaufen wird, sie bietet die Chance, den gesamten Staatshaushalt mit seinen Steuerverschwendungen und Zuwanderungsprogrammen auf den Prüfstand zu stellen und generell gute Chancen für einen Politikwechsel. Und angesichts dessen bin cih eigentlich froh über die bisher nur beschworene Krise. Hätte es noch jahrzehntelang so weitergehen sollen wie bisher?

    Es kann aber genausogut der Fall eintreten, daß das System überlebt. Denn eine Währung z.B. wird nur wertlos, wenn sie gegen Waren, Rohstoffe oder andere Währungen verliert. So lange aber alle Währungen gleichermaßen betroffen sind, und die Preise stabil bleiben, kann das System überleben. Inflation gibt es erst, wenn die Preise an der Supermarktkasse explodieren. Also keine Panik, davon sind wir meilenweit entfernt. Zurücklehnen und abwarten. Es wird ein spannendes Jahr!

  16. Kasperle,

    „Denn eine Währung z.B. wird nur wertlos, wenn sie gegen Waren, Rohstoffe oder andere Währungen verliert.“

    Du beschreibst ein religöses System ohne einen echten Gott, der für alles garantiert. Welchen Gegenwert stellen denn 3 Gramm Papier da. So gut wie keinen, es sei denn, es gibt irgendeinen Trottel, der glaubt, dieses Papier hätte einen Wert. In diesem religiösen System leben wir bereits seit Jahrhunderten, wir Millionen von Trotteln. Jetzt scheint es zusammenzubrechen. Ich beobachte auch zunehmenden Tauschhandel mit Realien. Das wird sich fortsetzen. Mir ist vor Kurzem als Ausgleich für Zahlungsverzug ein Sack Fleisch gegeben worden. Der war mir tatsächlich lieber als bedrucktes Papier.

  17. #12 Jack_Black (19. Feb 2009 20:16)
    Ein Tip: holt euer Geld von der Bank, und tauscht es gegen Dollarscheine. Das beschleunigt den Niedergang, und rettet euer Geld!

    Hä, ausgerechnet Dollars? In dieser Währung kam doch die Lawine ins rollen. Ich bin absolut kein Finanzfachmann, aber ich vermute mal, dass gerade der Dollar die aufgeblähteste Währung auf der Welt ist … äh nach der türkischen Lira natürlich :mrgreen:

  18. Sehr guter Beitrag. Allein das erste „Konjunkturpaket“ war ein Griff ins Klo. Denn die, die noch brav ihre Steuerlasten zahlen, werden nicht entlastet. Was nützt eine Erhöhung des Kindergeldes um 10 Euro/Monat sowie ein höherer Kinderfreibetrag? Nichts! Der höhere Kinderfreibetrag kann dann erst in der Steuererklärung geltend gemacht werden, bis dahin hat man aber Vater Staat – wenn überhaupt – den Steuersatz ohne höherem Kinderfreibetrag gezahlt. Das bedeutet wiederum, daß der Staat mit den sog. Mehreinnahmen fast ein Jahr lang einen Kredit von den Bürgern aufnimmt. Und jeder steuerzahlende Bürger, der nicht (mehr) in den Genuß von Kindergeld oder Kinderfreibeträgen kommt, wird m.M.n. zum einen diskriminiert und zahlt zum anderen die Zeche für die Steuererleichterungen, wird also mehr belastet. Ähnlich verhält es sich bei der KfZ-Steuerbefreiung. Denn auch die ist an gewisse Bedingungen gebunden. Und wer sich halt vor ein oder zwei Jahren ein neues Auto gekauft hat, hat auch schon wieder verloren und kommt in diese KfZ-Steuerbefreiung gar nicht erst mit rein.

    Wesentlich sinnvoller wäre es in meinen Augen gewesen, die Mehrwertsteuer zu senken. Davon hätten alle was (gehabt). Aber die steuerzahlenden Bürger und Unternehmen haben´s ja – die kann man solange schröpfen, bis endlich die „soziale Gerechtigkeit“ geschafft ist.

    So bescheiden, wie sich das jetzt auch anhören mag, aber ich kann nur hoffen, daß der totale Crash so schnell wie möglich erfolgt – noch vor der Bundestagswahl. Dann hätten wir eine wirkliche reale Chance, diese Krise zu nutzen – zu unseren Gunsten. Je länger die Krise jedoch anhalten wird, um so mehr werden wir in ein totalitäres System gezwängt. Schließlich wird ja mittlerweile ganz offen über „Enteignungen“ gesprochen.

  19. @Laurel

    Du wirst überall verlieren. Im Euro, im Dollar, und im Yuan. Nur im Euro wirst du am meisten verlieren. Alleine schon aus demographischen Gründen. In 20 Jahren ist Europa unwiederbringlich bemuselt. Dann ist alles aus.

    Je mehr Krise in Europa, desto besser, desto größer der Leidensdruck, und desto größer die Bereitschaft die Islamisierung umzukehren.

    Wenn Aktionäre heute schon enteignet werden können, dann sollten ein Zuwanderungsstop und Rückführungsprogramme eine Selbverständlichkeit sein. Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen. Das Grundgesetz hat da nichts dagegen. Siehe Enteignungen.

    Deshalb: das heutige EU-multikulti-linkslinke-klimaverrückte System muß schnell kollabieren. Raus aus dem Euro!

  20. Nachdem die Hochfinanz Jahrzehnte lang so ziemlich jede Sauerei finanziell abgewickelt hat:
    Enteignungen in der NS-Zeit,Waffengeschäfte,Dorgenkartelle),bei Steuerhinterziehung ihrer Elitekunden behilflich war,Arbeitsplätze
    aus Ertragsgründen in Schuldnerfirmen hat absterben lassen,wollen die UNSER GELD??

  21. Sehr guter Beitrag!
    Und ebenso interessante Kommentare!

    Von..bis… ist wohl alles möglich!
    Warm anziehen kann nicht schaden.

    Ich halte das Ganze aber auch nicht für ein Unglück oder Zufall:

    Mein Vater ist sehr versiert in Finanzdingen und der schüttelt seit Jahren fassungslos den Kopf, was auf dem Markt (D, EU und weltweit) Unsolides abgeht!

    Aber @ Jack Black:
    Warum Dollar und nicht Gold??
    Wegen der neuen Weltordnung aus USA?

  22. Kein Geschreie, noch nicht, das Meer hat sich gerade mal zurückgezogen. Das böse Erwachen kommt noch, „aber die Renten sind sicher“.

  23. langsam beginne ich auch an einer göttlichen Versorgung zu glauben. So schlimm diese Finanzkriese auch ist, wird es Europa retten, wenn es weiter abwärts geht. Staaten, die finanziell im Abgrund sind, können keine Masseneinwanderung mehr finanzieren, geschweige denn über Moscheebauten, etc.

    Unsere Mägen bleiben zwar für einige Zeit leer, aber unsere Kultur, und unsere Werte werden erhalten bleiben.

    Ich sehe diese Krise optimistisch und bin bereit die Gürtel ein bisschen zuzuziehen, weil ich weiß, dass dadurch die „kulturelle Bereicherung“ meiner Kinder und Enkel verhindert wird…

  24. Gold ist momentan auf einem 30-Jahreshoch oder sowas in der Größenordnung. Vielleicht steigt es noch weiter oder bleibt stabil, generell ist Kaufen zum Höchstkurs erstmal ein Anfängerfehler 😉

  25. RobertOelbermann,

    weder Gold noch Dollar taugen was, wenn es ums Überleben geht (Gold kann man vielleicht sammeln für „Danach“, wurde in der Geschichte ja x-mal auf abscheuliche Weise praktiziert), da zählen nur Kalorien in Form von Feldfrüchten, Baumfrüchten, Fleisch und brennbares Material zur Wärmegewinnung.

  26. Was mich skeptisch macht, ist vor allem, daß alle von der größten Krise aller Zeiten reden, aber kaum keiner etwas davon merkt, zumindest bisher. Wahrscheinlich ist, daß sich die Auswirkungen erst in den nächsten Jahren voll entwickeln werden, wie auch der Autor des Artikels vermutet. Wie diese dann aber aussehen werden, ist reine Spekulation, es könnte so, so oder ganz anders kommen.

    Guter Beitrag ! Unsere Firma läuft auch ohne Beinträchtigungen und wir sind im Consumer Bereich unterwegs. Wir verzeichnen weiterhin monatliche ! Umsatzsteigerungen.

    Scheinbar trifft die Krise nur diejenigen, die vom „virtuellen Geld“ abhängig sind. Das „virtuelle Geld“ scheint nichts mehr wert zu sein. Deshalb können sich diese Leute auch keine Daimlers und BMWs mehr leisten und das
    zieht Kreise. VW und sogar Opel sind von der aktuellen Situation weniger betroffen.

    Das ganze Thema Krise fällt unter Marktbereinigung. HRE, BayernLB und Konsorten hätte man einfach kontrolliert pleite gehen lassen sollen.

    Dann gibts keine Boni, Abfindungen und andere Vergünstigungen auf Steuerzahlerkosten.

  27. @RobertOelbermann

    Auch Gold. Nur wäre mir Gold zu teuer. Alle Welt kauft momentan Gold.

    Es geht jetzt mehr oder weniger darum, möglichst viel von seinem Vermögen zu retten. It’s going south. Fragt sich nur, mit welcher Anlage (Immobilien, Gold, Aktien, Euro, Dollar, Rohstoffe…) man mehr verliert. In 10 Jahren werden viele dankbar sein, wenn sie halbwegs auf dem heutigen Niveau landen.

    Die USA stehen alleine demographisch viel besser da. Europa hat aus bekannten Gründen fertig, und mit den Kreditausfällen schaut’s offenbar nicht besser aus als in den USA.

    China wäre ein Thema, is aber viel Risiko dabei.

  28. Solche Wirtschaftskrisen gibt’s mit „schöner“ Regelmäßigkeit seit mehreren Jahrhunderten ca. alle drei Generationen.

    Früher waren das Abstände von ca. 60 Jahren, diesmal sind es 80 Jahre.

    Trotzdem :

    Optimistisch bleiben !

    Jammern hat noch wenig geholfen, Zuversicht dagegen viel.

  29. Sollte genauer heißen :

    Solch schwere Wirtschaftskrisen …

    Also die wirklich ganz großen, nicht die kleinen, die wir zwischendurch auch erlebt haben.

    Sorry for this fault.

  30. Das ist übrigens das, was man „Selbstregulierung der Märkte“ nennt. Leider ist der Normalbürger der Meinung, daß der Markt nur aus Aufschwung, niemals aber aus Abschwung besteht. Wird ihm von sog. Wissenschaftlern und Politikern ja auch täglich so erzählt.

  31. Prinzipell kann kein exponentielles Wachstum, wie es das Zins- und Zineszins-System ja ist, dauerhaft funktionieren. Aber wie Hungernden ja meistens nicht direkt am prinzipiellen Problem, den fehelenden Kalorien, sondern an Mangel-Krankheiten sterben, so ist die derzeitige Krise durch einen besonderen Mißstand verursacht: Den jahrelangen Glauben, dass man mit verwickelten Transaktionen darum herumkäme, seine Schulden bezahlen zu müssen. Die HRE wurde als die bad bank der Hypovereinsbank gegründet, die aus Immobiliengeschäften im Osten schon enorme Schieflagen (man spricht von 20 Milliarden € an faulen Krediten)hatte, und dann an die HRE auslagern konnte. In den USA war es die Vorstellung, dass man seine Hypothekenkredite mittel Wertsteigerung d.h. Spekulationsgewinnen wegzaubern könne. Sicher funktionieren solche Methoden, solange sie nur eine kleine Minderheit einsetzen. Sobald es aber die Masse auf diese Tour versucht, ist es so vergeblich, wie wenn Baron Münchhausen sich am Schopf selbst aus dem Sumpf ziehen wollte.

  32. „Solche Wirtschaftskrisen gibt’s mit “schöner” Regelmäßigkeit seit mehreren Jahrhunderten ca. alle drei Generationen“

    Eben, seit es Papiergeld gibt. Mir ist keine antike „Währungskrise“ bekannt. Der Begriff „Wirtschaftskrise“ ist hier ohnehin falsch, diese gab es schon immer, „Währungskrisen“ gibt es aber erst seit dem Papiergeld.

  33. Was jedem am meisten zu denken geben müsste ist die Tatsache, dass wenn ein Staat bankrott ist und es keine Arbeit mehr gibt, einfach in die Rüstung investiert wird. Das hatten wir ja schon etliche Male auf der ganzen Welt. Und jetzt ist jeder Staat der Welt betroffen. Also wird die ganze Welt aufrüsten. Es gibt schon Experten, die vor dem 3. Weltkrieg warnen… Und ehrlich gesagt bin ich nicht sicher, ob diese Experten nicht recht haben könnten…

  34. Zutreffender Artikel.

    2 Anmerkungen:

    Laxe Richtlinien bei der Vergabe von Hypothekenkrediten und ein Überangebot an billigem Geld führten dazu, dass – politisch gewollt – selbst einkommensschwache Kreditnehmer mit minderwertiger Bonität (Subprime) sich den Traum vom Eigenheim erfüllen konnten.

    Politisch gewollt. Die Clinton- Administration, noch genauer, deren zuständiger Minister Lopez wies die US- Hypothekenbanken an, sozial Schwachen zu Hypotheken zu verhelfen. Andernfalls drohte er den Instituten Freddie und Fanny Mae an, sie wegen Diskriminierung (sozial Schwacher) vor Gericht zu stellen.

    Der Ursprung dieser ganzen Scheiße ist also in einer Anweisung der Clinton- Administgration zu suchen. Sollte man nicht aus den Augen verlieren.

    Dies führte dazu, daß als Einkommensnachweis am Ende nur noch ein „statement“ des Kreditsuchenden verlangt wurde, eine Eigenauskunft. Die nicht mehr hinterfragt wurde.

    Unglaublich.

    2. Rating-Agenturen.

    Hier wurden Anwälte tätig, die sich die Statuten der Ratingagenturen zunutze machten und Konstruktionen auflegten, denen sich die Rating-Agenturen garnicht entziehen konnten, und diesen Mist mit tripple A-Ratings versehen mußten.

    Die Konfektionierung der Produkte und deren rating, das war also eine juristische „Meisterleistung“.

    Damit kamen AAA- Papiere, die eigentlich Ramsch waren, in Umlauf, und Banken, die ausschließlich auf Ratings vertrauten – das war wohl so üblich geworden – liefen ins Messer, weil sie entweder nicht kapierten, was sie da kauften, oder sich nicht darum scherten, weil es AAA- Ratings waren.

    Schwerer Stoff, ich weiß. Nicht einfach dies zu kapieren.

    Es liegen genügend Aussagen vor, wonach Banker definitiv nicht verstanden, was sie da tatsächlich einlagerten, oder weiterverkauften. Vor allem in staatlichen Bank- Instituten. Beispielsweise in Norwegen, das 2 Drittel seines Staatshaushaltes versenkt hat. Island ist vollständig unter Wasser. Aber sicherlich war das auch bei deutschen, und dann vor allem Staats-Banken nicht viel anders.

    Wer fragt da eigentlich nach der Rolle der Bafin? Auflösen, den Verein.

    Das ganze ist also nicht lediglich ein Problem übermäßiger Gier von Managern, sondern ein mehr als leichtfertiges Handeln der einkaufenden Bank-Institute, die sich ausschließlich auf Ratings verließen, nicht wissend, daß auch Rating- Kriterien rechtlicher Würdigung zugänglich, und damit einklagbar sind.

    Im Übrigen: ich teile den Pessimismus des Artikels und mir wird schlecht, wenn ich dabei an die Merkels, SPD-Steine oder Sarkozys und Browns denke, die weit jenseits ihrer Horizionte rumwursteln, und Bankenmanagern, hahaha, ihre Gehälter, hahaha, einfrieren wollen.

    Sollen sie doch Partei- Funktionäre einsetzen.

    Was für Truppe.

    Aber: wir haben ja noch eine globale Erderwärmung zu steuern.

    Oh Gott.

    E.Ekat

  35. @ wotan

    dazu kommen noch 5 sehr wehrhafte söhne und eine große verwandtschaft !
    Zitatende

    Glückwunsch, eine weise Entscheidung. Sie dürften im Leben nie alleine und im Alter nicht von einem verlogenen Staat abhängig sein.
    Ich beneide Sie!

  36. Das muss doch so sein, damit die „Neue Weltordung“ kommt, und Jesus endlich mit Babylon abrechnen kann.

  37. Anfang der Neunziger sagte mein Mathe-Prof. beim Thema Zinseszins: „Fünfzig Jahre Frieden sind zu viel!“

  38. @frohundheiter

    Richtig! Die USA sind an sozialistischen Machenschaften gescheitert:
    http://www.ftd.de/politik/international/:Fallende-Immobilienpreise-USA-werkeln-an-Milliardenhilfe-f%FCr-Hausbauer/432701.html
    In den USA haftet der Immobilienschuldner nur mit seinem Haus, nicht aber mit seinem Privatvermögen. Das führt dazu, dass der Anreiz groß ist, nicht zu zahlen und stattdessen einfach auszuziehen.

    Das ist Sozialismus. Der Schuldner, der nicht zahlen kann, wälzt den Kredit einfach auf die Bank, und damit an den Staat weiter.

  39. Wenn man „Juden“ und „Nichtjuden“ tauscht, dann schon. NWO ist also nicht zionistisch, sondern antisemitisch.

  40. @3 0815
    #Das ist wie beim Krebs…Irgendeine gesunde Zelle wird es sicherlich noch geben..#

    Genau so ist es. Krebs hat viele Erscheinungsformen. Es gibt auch den Gesellschaftskrebs. Da sind wir mitten drin.

  41. Ich sage nur eines: CFR = Council on Foreign Relations, Mitglieder sind unter anderem Clinton’s, Bush’s, Rockefeller usw.

    Auch „Octopus“ oder Bilderberger sind Begriffe, die dazu passen…

  42. Zum Thema empfehle ich einmal das Archive von http://www.ef-magazin.de ab etwa Oktober anzuschauen. Dort sind einige hoch interessante Aufsätze zum Thema verfasst worden.

    Clinton, die Sozis waren der politische Anfang der Misere und dazu kommen natürlich auch noch die Investmentbanker, welche den Hals nicht voll genug bekamen.

    Ebenfalls im Kopp Verlag stehen einige Artikel von Engdahl und einer jungen Mathematikerin, die ein Versicherungskonstrukt auf Kreditrisiken konstruierte, welches nun als „structered products“ sein Unwesen treibt.

    Ja, Hebel können mächtig wirken, manchmal auch in die falsche Richtung.

  43. Die große Krise kommt. Und sie hat sich lange angekündigt.

    2008 war der Tsunami noch auf hoher See, aber etwa Mitte 2009 rollt er an Land. Er wird alles vagabundierende Kapital mit sich reißen und abermilliarden Werte vernichten.

    Wer kann, flüchtet noch schnell in traditionelle Sachwerte. Bargelder steckt er in den Sparstrumpf. Da sind sie aber nur sicher bis zu einer Währungsreform.

    Im Ende sind alle ärmer. Und der Staat ist pleite.

  44. Ich finde gut, dass PI das Thema aufgreift, da uns von offizieller Seite viel Mist erzählt wird.

    Die Regierung versucht halt das Thema runterzukochen so gut es geht, um Paniksparen zu vermeiden, damit der Konsum dann nicht völlig in die Binsen geht.

    Ich beobachte schon seit einigen Monaten, wie die offiziellen Verlautbarungen in keiner Weise mit der Realität sich decken.

    Schon im Spätsommer ist der Kunstmarkt weitgehend zusammengebrochen – Zeichen dafür, dass für Luxus kein Geld mehr da war. Auffallend war, wie massiv das war. Das war schon so ein erstes Lüftchen, was da reinwehte. Dann folgten die produzierenden Zweige. Weit und breit überall Kurzarbeit, Entlassungen, Abschaffung der Hälfte der LKW-Flotte usw. Die LKW-Verkäufe in der EU sind im letzten Quartal von 38000 auf 600 (!!!!) abgesackt. 900 sind allein die übliche Tagesproduktion.

    Dann die Mär, der Konsum würde nicht leiden, ebenso das Weihnachtsgeschäft. Aber wohin man privat hört: überall ist das Weihnachtsgeschäft um 30-50% eingebrochen. In den Nachrichten wird das Gegenteil behauptet. Und jetzt geht es erst richtig los.

    Dann immer das Gelaber, man würde den Mittelstand stärken. Das absolute Gegenteil ist der Fall: es gibt nicht nur einen massiven Umsatzeinbruch, sondern auch Verluste durch immer neue Kunstgebühren, von denen die Öffentlichkeit gar nichts mitbekommt. Die Unternehmen werden regelrecht erwürgt und können nichts mehr investieren.

    Das mit dem Gemüsegarten ist übrigens gar keine schlechte Idee.

    Die Islamisierung wird dadurch nicht aufgehalten. Denn bevor auch nur einem Muselmanen ein Euro gekürzt wird, wird die Kartoffel bis auf den letzten Cent ausgequetscht. Und das ist wörtlich zu nehmen.

    Die einzige Hoffnung in der Hinsicht ist, dass hoffentlich auch der Türkei bzw. damit der DITIB das Geld knapp wird und dadurch Moschee-Großprojekte nicht mehr verwirklicht werden können. Aber in dem Fall wird vermutlich die deutsche Bevölkerung wieder einspringen müssen – Schramma und Co. „sei Dank“.

  45. Wie wird es hier werden, wenn die Kassen endgültig leer sind und unsere „Schätzchen“ den Gürtel sehr eng schnallen müssen, weil die sozialen Gießkannen der Dhimmies versiegt sind? Ich glaube, dass hier jeder erahnen kann, was da auf uns zukommt…

  46. #12 Moggy73 (19. Feb 2009 20:15)

    #5 momento mori (19. Feb 2009 20:01)

    @#3 0815
    Das ist wie beim Krebs…Irgendeine gesunde Zelle wird es sicherlich noch geben..

    allerdings auch ein Krebs/tumor wandert nicht VOLLSTÄNDIG nach seiner zerstörungstour woanders hin, sondern bildet Metastasen aus.

    Kurz: wenn wir hier in einer Mad-Max-artigen zukunft auf tauschhandelniveau vegetieren, werden uns immer noch genügend Moslems Gesellschaft leisten und weiter nerven.

    immerhin sind ja auch vergleichbare Länder im mittleren+ nahem Osten nicht wieder entmuslimifiziert worden, als diese religionsanhänger sie zugrundegerichtet hatten.

    man sehe sich nur den Libanon an…einstmals Scheiz des nahen Ostens, und heute….naja, wissen wir ja.

    oder bettelarme Länder wie afghanistan Somalia etc: nix zu fressen im Land, kaum infrastruktur, marode bestechliche behörden, kaum schulen außer KORANschulen…

    aber hauptsache es stehen genügend moscheen rum und alles tanz nach des Imams Pfeife!

    ne, auch nach einer totalen wirtschaftskatastrophe bleiben genügend von denen hier.

    Leider!

    und selbst, wenn es tatsächlich zu groß angelegten Rückführungsaktionen kommt, lassen die sich vermutlich nur mit diktatorischer Gewalt durchsetzen.

    Ihre Ausführungen sind völlig richtig. Insbesondere der letzte Satz trifft zu. Deshalb verstehe ich nicht, warum die Mehrheit der Kommentatoren bei PI so große Hoffnung auf Pro NRW setzt. Mit dieser Partei werden die erforderlichen Maßnahmen nicht zu machen sein. Hier ist ein viel schwereres Kaliber vonnöten.

    Nach geltendem Recht sind ja offenbar noch nicht einmal Moscheeneubauten zu verhindern. Und dann sollen Moslems in Staaten abgeschoben werden, die sich weigern werden, ihre Bürger aufzunehmen?

    Es ist völlig illusorisch zu glauben, dass könne auf dem Boden des Grundgesetzes erledigt werden.

  47. Vor den Zynikern an der Wall Street und der Frankfurter Börse hätten wir mal Angst haben sollen die letzten 8 Jahre. Gegen diese Kapitalverbrecher sind die Unterbelichteten Bombenbastler von Al Qaida ein Furz in den Wind

  48. Wir sind erst am Anfang vom großem Schauspiel des Niedergangs unserer Gesellschaftsordnung so wie wir es bis dato nicht kannten.Niemand hat einen Plan ,niemand hat eine realistische Vision ,um dem zu begegnen was auf uns zu kommt. Opel ,Schäffler ,etc sind keine erdachten News aus dem Assipromifernsehen ,dass ist die Realität. Diese Leute kämpfen um ihre Existenz. Ihr Leben ,ihre Zukunft.Nun seien wir realistisch,wer vertritt denn unsere Interessen in dieser Ausnahmesituation.Ein Kanzlerkanditat dessen ganzer Lebensinhalt und dessen Innbrunnst darin liegt nicht mehr Walter genannt zu werden ,und der den irrigen Gedanken hegt den Irak wieder aufzubauen .Oder liegt unser Schiksal besser in den Händen eines Innenministers der sieht ,oder besser sehen müsste wohin all unsere idiotische Toleranz geführt hat.Wir stehen mit dem Rücken zur Wand.Gott,egal welcher, mit uns.

  49. Mal ne ganz platte Frage an die ökonomisch Versierten hier:
    Sollte man jetzt seine Schulden tilgen oder neue Kredite aufnehmen?
    Weiß jemand die Antwort?

  50. Das ganze läuft schon seid vielen Jahren so.
    Wer Filme kennt wie
    Anton, gebt mir die Welt plus 5%
    wundert sich nicht.
    Wir leben schon lange auf Pump. Solange man zurückzahlen kann ist das kein Problem.

    Jetzt ist es wie auf der Börse.

    Kommt eine Deflation oder eine Inflation?
    Egal was man momentan tut: Es kann falsch sein.
    Uns fehlen mehr Informationen um richtig zu handeln und die wird uns auch keiner freiwillig geben, sofern sie überhaupt jemand die Parameter kennt.
    Langfristig rechne ich aber mit einer Inflation.
    Unser Finanzsystem muss verbessert werden.

    Man kann nur versuchen den Markt zu beobachten und wenn die Nachrichten schlechter werden ?Gold? … kaufen.

  51. Grundsätzlich begrüße ich den Artikel. Nur ist die Analyse des Problems noch etwas zu verschärfen. Der Autor schreibt:

    Begonnen hat die Misere auf dem US-Immobilenmarkt. Laxe Richtlinien bei der Vergabe von Hypothekenkrediten und ein Überangebot an billigem Geld führten dazu, dass – politisch gewollt – selbst einkommensschwache Kreditnehmer mit minderwertiger Bonität (Subprime) sich den Traum vom Eigenheim erfüllen konnten.

    Es waren aber keine „laxen“ Richtlinien. Vielmehr waren von der Politik (Bill Clinton!) die Daumenschrauben angezogen worden: Banken konnten/ durften nicht nur großzügig Kredite vergeben – sie mussten!!! Die ganze Story ist zu lesen auf http://www.ef-magazin.de/2008/11/01/764-der-weg-zur-finanzkrise-teil-4-wie-die-politische-klasse-eine-krise-erschafft

    In einem freien Markt, im Kapitalismus also geben Banken dem Kredit, von dem sie denken, dass er das Geld zurückzahlen kann. Die Ausfälle halten sich im Rahmen. Wenn aber der Staat befiehlt: Geld, Kredit, Grundstücke Häuser für alle! (so ein System nennt man auch Sozialismus!) dann erwächst ein Problem. Welches, das sehen wir heute.

    Nur kann man gar nicht oft genug (gegen den Mainstream) darauf hinweisen: Die Ursache war nicht Marktversagen sondern Staatsversagen. Nicht der Kapitalismus ist gescheitert sondern wieder einmal der Sozialismus!

    Im Übrigen meine ich, dass die Zukuft des Abendlandes weniger im Internet als vielmehr abends im Schlafzimmer entschieden wird.

  52. @h_dinckelbach

    Auf dem Boden des Grundgesetzes wurde gerade die Enteignung von Aktionären beschlossen. Völlig illusorisch, daß eine Rückführung von Integrationsverweigerern, Kriminellen und Sozialschmarotzern NICHT möglich wäre.

    Zugegeben, es wäre ein anderer Schlag Politiker vonnöten. Nur kann man sich den nicht per Grundgesetz wünschen.

    Zum Ausweisen: zur Not fliegt man die Türken halt nach Afrika. Der neue Ahmadinedschad Erdogan kann sie dann abholen. Oder man setzt sie einfach kurz vor der türkischen Grenze aus, und läßt sie dann mit lieben Grüßen heimmarschieren.

  53. Was würde man als Wertspeicher benutzen wenn mann sich für 500 Jahre einfieren lassen könnte? Bisher gab es nur eine Währung die einen solangen Zeitraum überstanden hat – Gold!!! Vergleicht mal die Menge Gold auf der Welt mit der Geldmenge! Sobald die Geldumlaufgeschwindigkeit wieder zunimmt geht es los mit Inflation – auch in deflationärem Umfeld ist Gold als Hort der Sicherheit effektiv. Das Gewinnpotential ist in deflationärem Umfeld geringer als in inflationärem Umfeld – man verliert in der Deflation mit Gold wahrscheinlich weniger als mit anderen Vermögensanlagen. 10 % Anteil physisches Gold am Vermögen sollten für die meisten Anleger als Versicherung genügen.

  54. Tja ich gebe zu das es mit durchaus FREUDE bereitet jetzt so einiges und so EINIGE vor die Hunde gehen zu sehen.

    Wer nichts hat, kann auch nichts mehr verlieren.

    Na wer glaubt noch an friedliche Wahlen im September ??
    Oder ein friedliche Weihnachten ??

  55. Bei so grossen Krisen, dauert es nicht mehr lange bis wir uns gegenseitig die Köpfe einachlagen, oder weg bomben.
    Im generellen Chaos lässt sich and die Islamiersirung rückgängig machen.
    Da wir nicht mehr genügend Soldaten „produzieren“, empfehle ich in den Bau von Kampfroboter zu investieren. In 10 Jahre werden die Dinger intelligent genug sein, um richtig Krieg führen zu können. Die Dinger müssen einfach so kompliziert sein, dass nicht jeder Taliban einen bauen kann.

  56. Verbrannt ist hier kein geld, sondern es ist in ingendwelche taschen geflossen!

    Nicht mal
    Theo Retisch
    taugt diese behauptung zur erklärung des ausplünderung ganzer völkerschaften!

    Und wir werden weiter zu kasse gebeten, bis der michel nicht mal mehr eine nachtmütze auf dem kopf hat.

  57. @DerFilmemacher

    Die Islamisierung in islamischen Ländern kann uns am Arsch vorbei gehen. Dort müssen wir nur sehen, daß die keine Atombomben produzieren.

    Die Islamisierung in Europa ließe sich immer noch leicht rückgängig machen, sogar mit friedlichen Mitteln. Wenn es sein muß, wäre auch die militärisch Option ein Thema. NO PROBLEMO!

  58. #22 survivor

    Nein, Sie sind klüger, und sie wissen wie alle hier,es wird nur nur noch gerafft was zu raffen geht.Die die nichts zu raffen haben gehen vor die Hunde.Glauben sie mir.Es wird beschissener als manch einer glaubt.Ich wünsch ihnen persönlich alles Gute und glauben sie niemals irgendwelchen Untergangs-Apologethen ,die denken nur negativ.

  59. Der Anfang vom Ende begann mit dem Zusammenbruchs des Ostblocks. Riesige neue Märkte mit ebenso riesigem Nachholbedarf, billige Arbeitskräfte und große Mengen Rohstoffe führten zu einer Art Goldgräberstimmung.

    Während Europa, mit Deutschland an der Spitze, viel Geld in die Eingliederung osteuropäischer Staaten investierte besannen sich die angelsächsichen Länder an dieser Boom vorallem durch den Kapitalmarkt zu profitieren. Das war die Geburtsstunde Neo-Liberalen (mit Betonung auf Neo). Man wollte Geld schöpfen ohne realen Gegenwert, eine ständige Wette auf die Zukunft im Glauben an das immerwährende Wachstum, wobei man die eigentliche Arbeit anderen überlassen wollte.

    Doch der erhoffte Effekt aus Seite der Realwirtschaft blieb im Großen und Ganzen aus. Schon Anfang der 90’er machte die Theorie die Runde, den Nachholbedarf des Ostblocks sei im wesentlichen aus überfüllten Lagern gedeckt worden. Sicherlich, ein gutes Geschäft, aber eben nicht nachhaltig.

    Etwa zu gleichen Zeit begannen Chinesen und Inder sich zur Werkbank der Welt zu aufzuschwingen. Keine noch so großen Steuergeschenke oder Subventionen an die Industrie konnte bewirken dass sich in Ostdeutschland in nennenswerter Zahl Industrie ansiedelte. Was auch logisch ist, nur ein paar Kilometer weiter östlich kostet alles nur die Hälfe, einige Tausende Kilometer weiter gar nur 10%. Damit war der Osten auch für ausländische Investoren nicht attraktiv, wenn schon verlagern, dann gleich richtig.

    In diesem Zeitraum begannen langsam und Stück um Stück die Industrie-Arbeitsplätze Richtung China & Indien abzuwandern. Nicht etwa dadurch, dass man ganze Anlagen hier abbaute und nach Indien verschiffte, nein, man lieferte erst ent. Machinen dort hin um anschliessend den Stahl direkt dort zu kaufen. Der dauernde Gewinn aus dem Verkauf blieb auch in diesen Ländern, man selbst begnügte sich mit einem Strohfeuer (das langsam ausgebrannt ist) und der Tatsache immer billiger produzieren zu können ohne Preise zu senken bzw. diese gar zu steigern. Der heimische Absatzmarkt wurde immer unwichtiger und damit auch der Zustand des Arbeitsmarktes in Deutschland.

    Aber was tun mit den Massen von Menschen, die nur „minderqualifizierte Arbeiten“ verrichten konnten? Nunja, kurzum das, was man heute unter dem Begriff McJob versteht. Am Ende der Meßlatte steht dann Hatz4 Zuschuß zum Lohn oder gar die 100% Abhängigkeit von staatl. Leistungen – ohne Aussicht jemals wieder aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen.

    Auch ein Kind der 90’er ist die Klimahisterie. Die Grünen, allen voran Oswald Metzger, verbanden liberale Theorien mit grüner Öko-Gesinnung – die Geburtsstunde der Öko-Industrie. Der Gedanke war eigentlich einleuchtend: Man schaffe einen Markt, der vorher nicht da war, aber im Endeffekt eine Zuwachs an Lebensqualität für alle bringen soll. Aber dieser Spaß ist teuer ohne dabei wirtschaftlich relevanten Mehrwert zu erzeugen. Saubere Luft und Flüsse, ein gesunder Wald oder saftige Wiesen sind wirtschaftlich nunmal nicht relevant.

    Auf normalen, marktwirtschaftlichen Wege wäre die Öko-Industrie schon Ende der 90’er am Ende gewesen. Doch der weisse Ritter auf dem hohen Ross nahte: Rot/Grün.

    Nun ging es richtig los: Maximalsubventionierung des Öko-Wahns, Indoktrination der Massen über die willigen Helfer in Medien, Verbänden und Vereinen. Das Ganze Einhergehend mit immer abstruser werdenden Vorschriften bzgl. Abgsasnormen, Zwangsabgaben auf Öko-Strom, Energiepass usw. usf.

    Doch mittlerweile geht es an die Substanz. Die Öko-Theorie heute lautet nicht mehr „weniger Verbrauch bei gleicher Leistung“ sondern „sparen an den eigenen vier Buchstaben“. Smart statt Benz, Energiepsarlampe statt Glühbirne, Urlaub im Allgäu statt Mallorca.

    Also muß diese Wahn um jeden Preis exportiert werden damit die über Jahre künstlich hochgezüchtete Öko-Industrie endlich ihr Geld im Ausland verdient anstatt den (mittlerweile verarmten) Bürger im Binnenmarkt weiter die Haare vom Kopf zu fressen. Hier kommt ein gewisser Hr. Obama ins Spiel, der uns anscheinend diesen Gefallen wirklich tun will. Er ist der Hoffnungsträger der europäischen Polit-Elite um die USA zu eruopäisieren.

    Um den Bogen einmal zurück zu spannen:
    Während seit der Wende in der gesamten EU die Löhne z.T. kräftig gestiegen sind stagnierten sie in Deutschland – der Preis, den wir für den Osten (inkl. Polen, Tschechien, Rumänien, Bulgarien etc.) bezahlt haben und noch zahlen.

    Nun aber bricht der ganze Laden zusammen.

    Daher zurück zum Anfang: Der Wahnsinn begann mit der Wende, nahezu alles was im Anschluß daran an Wirtschaftswachstum erzielt wurde ist auf Sand gebaut. Global wird die Krise die alten Indsutrienationen auf den Stand zurückschmeissen den sie seinerzeit hatten.

    Uns Deutsche wird es härter treffen, wir haben uns in der Zwischenzeit nämlich keinen Speck anfressen können von dem wir jetzt zehren könnten, wir sind schon seit zwei Dekaden auf Hungerkur, noch mehr geht ohne Unruhen nicht, „Die Linke“ lässt grüssen!

    Was ist zu tun?
    Einfach Antworten gibt es nicht. Aus subjektiv deutscher Sicht heraus soll Hr. Obama den Öko-Wahnsinn europäischer Färbung gerne bei sich einführen, die Technolgien dafür haben wir, eventuell geht zumindest ein Teil der grünen Rechung auf. Das ist, nebenbei mal gesagt, auch die Begründung warum sich die Öko-Idiotie im gesamten pol. Spektrum wiederfindet. Im Prinzip handelt der Staat damit nur folgerichtig: Er schützt seine Investitionen.

    Weitere Schritte wären die Abschaffung des Neo-Liberalismus, der offensichtlich meint Geld würde Geld schaffen und je mehr davon im Umlauf ist, desto mehr würde es sich vermehren. Starke Einschnitte im Finanzsektor sind von Nöten, hohe Besteuerung von Investments, die mehr als 8-10% Rendite versprechen, Zwang bei Zockern das Risiko mit Eigenkapital zu deckeln, etc. pp.

    Alles nicht neu, aber alleine werden wir es nicht durchziehen können. Diese Maßnhamen müssen global beschlossen und umgestzt werden, denn sonst gehen die Zocker (und das Kapital) dort hin, wo sie noch ungestört zocken können.

    Das ist die wirkliche Herausforderung die sich Hr. Obama stellen muß, an dieser Frage wird sich das Schicksal der kapitalistischen Welt wie wir sie heute kennen entscheiden.

    Die Chinesen z.B. waren nie so verblendet auf Spekulationen zu setzen, diese sind solide finanziert und leben von Wachtum ihrer Realwirtschaft, nicht von Dividenden und steigenden Kursen irgendwelcher Aktienblasen.

    Natürlich brechen auch denen die Absätze weg, aber es ist wie bei einem Auto auf Finanzkauf:
    Fährt man den Karren gegen die Wand hat man nicht nur kein Auto mehr, sondern noch einen Haufen Schulden. Setzt man dagegen sein eigenes, voll bezahltes Auto gegen die Wand hat man zwar auch keines mehr, aber auch keine Schulden die man noch abbezahlen müsste.

    Diese Einstellung gilt es aus meiner Sicht wieder in die Köpfe zu bringen. Schluß mit Wirtschaftswachtum aus Geldern die nur in der Phantasie existieren, Schluß mit hohlen Parolen vom Versagen des Kapitalismus. Es muß, und ich glaube daran das es möglich ist, ein Weg gefunden werden ohne wahnhafte Hoffnung auf immerwährendes exorbitantes Wachstum zu wirtschaften.

    Just my 2cents

  60. Eine Währungsreform wird unausweichlich kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche, oder inschalla im Museltempel.

    Längst sind noch nicht alle Leichen im Keller von Politik, Wirtschaft Banken u. Versicherungen bekannt.

    Zu viele Menschen haben zu wenig Geld für den außerplanmäßigen Konsum.

    So geht eine Traditionsfirma nach der anderen Pleite. Bis auf Lebensmittelgeschäfte.

    Wer dauerhaft beschäftigt sein will, sucht sich einen Job bei einer Suppenküche oder bei einem Insolvenzverwalter, hier sehe ich beachtliche Karrierechancen.

    Oder bei Politik, Staat und Kommunen.

  61. Neoliberalismus? So einfach erklaeren sich Linke die Welt. :mrgreen:

    Wenn oekonomische Systeme scheitern, dann liegt das an Sozialismus. Wenn eine Clinton Regierung Hauskredite an Habenichtse befiehlt, dann ist das subversiver Sozialismus.

    Aber das ist es natuerlich nicht alleine. Die zentrale Ursache ist am Ausschalten des Verstandes und dem einsetzen der Gier zu sehen.

    Das Geldsystem beruht auf Kredit. Ohne Kredit kein Dollar und kein Euro. Es beruht auch darauf, dass die Kredite wachsen. Nur logisch, dass da mal irgendwann die Blase platzt.

    Was macht der Staat? Er sieht seine Chancen kommen. Er verstaatlicht Banken und enteignet die Aktienbesitzer. Das Gleiche macht er demnaechst mit Firmen. Am Schluss sind Private dran.

    Deflation? Schoener Traum! :mrgreen: Zumindest in Euroland. Wenn Produktpreise mit bereits 75% Tax belegt sind, dann gibt es nur eine Richtung: Und die heisst Inflation!

    2009 wird wahrscheinlich ruhiger werden, als viele denken. Das letzte ruhige Jahr vor den Stuermen. Noch sind die Kuehlschraenke ja voll. Noch.

    Dollar kaufen? Hmm. Das ist auch nur Papier. Gold fuer den Notfall kann niemals schaden. Wer die Preise in ein paar Jahren sieht, wird sich aergern, nicht bei den heute billigen Ramschpreisen zugelangt zu haben. :mrgreen:

  62. #16 survivor
    Mal ne ganz platte Frage an die ökonomisch Versierten hier:
    Sollte man jetzt seine Schulden tilgen oder neue Kredite aufnehmen?
    Weiß jemand die Antwort?

    Neue Schulden aufnehmen, ganz klar. Wenn der Staat nicht handelt wird die Rezession länger und gravierender, was zu massiven steuerausfällen führt (Lohnsteuer, MWST)und große Löcher in die Sozialkassen reisst (Arbeitslosen-, Kurzarbeitergeld)
    Die Kosten die dem Bund dadurch entstehen würden, würden die Kosten des Konjunkturprogramms weit übersteigen.

    Prinzipiel muss der Staat „Fiskalpolitik“ betreiben, die besagt: In krisenzeiten Steuern senken, Sozialleistungen erhöhen, öffentliche investitionen betreiben.
    In Boomzeiten die entstandenen Schulden durch Steuererhöhung und kürzung bei Sozialleistungen wieder abbauen.

    In der Weltwirtschaftskrise von 1929 hat der finanzminister der Weimarer Republik „Heinrich Brüning“ einen gravierenden fehler gemacht und während der Krise ein Sparprogramm auferlegt. Das hatte die Wirtschaftskrise in Deutschland extrem verschärft, worauf die NSDAP-Propaganda „Arbeit, Freiheit und Brot“ erst richtig greifen konnte

  63. #13
    Denke das es falsch ist

    Ein Tip: holt euer Geld von der Bank, und tauscht es gegen Dollarscheine. Das beschleunigt den Niedergang, und rettet euer Geld!

    Nicht Dollarscheine, sondern Gold oder Platin kaufen mit dem Geld was noch jetzt an Wert vorhanden ist. Man sieht wo alles Gold kaufen will und im Fernsehen dafür geworben wird vorhandenes Altgold aufkaufen zu wollen. Das scheint mir das einzige was stabil ihren Wert behalten wird. Die dauernden Goldpreiserhöhungen, zeigen wie das Geld an Wert verliert. Wenn wie damals das Brot 10 Billionen kostet, kann man mit ein Gramm Gold ein Haus kaufen. Zum Beispiel.

  64. jack_black

    Ein Tip: holt euer Geld von der Bank, und tauscht es gegen Dollarscheine. Das beschleunigt den Niedergang, und rettet euer Geld!

    Geld retten? Mit Dollars? Der Witz war gut. Wenn irgendeine Währung noch eher als der Euro den Bach runtergeht, dann ist es der Dollar. Kein Land der Welt betreibt eine derartige inflationäre Geldpolitik wie die USA, nicht einmal EU-Land.
    Die gehen als aller erstes auf die Bretter.

  65. #30 survivor

    Entschuldigen Sie bitte den zweiten Teil meiner Replik,angesichts Ihrer netten Wünsche schäme ich mich mich ein wenig ,es war nur Zynismus in meinen Worten.Aber was jetzt ab geht ist der grassierende Wahnsinn ,kauft Gold ,kauft Silber,kauft Heringe aber nur nicht vom Fass.Ich hoffe wir kommen aus diesem Tsunamie alle irgendwie unbheschadet raus.

  66. Der Beitrag kann vernachlaessigt werden, weil er den Kern des Problems weder sieht noch anspricht. Viele Buchstaben am Thema vorbei.

    Die aktuellen Wirtschaftsprobleme haben nicht finanzielle Ursachen, wie faelschlich behauptet wird, sondern sie sind strukturell bedingt. Diese Krise war seit mehreren Jahrzehnten abzusehen und ihr Verlauf wird von nordamerikanischen Interessenhaltern maximal in die Laenge gezogen. Der minimale Hoehepunkt wird sicher nicht vor April-Mai 2010 erreicht werden. Bis 2011 werden allein in den USA sicherlcih 35 oder mehr % der Wirtschaft verschwinden. Das wird ueber 100 Millionen Menschen arbeitslos lassen und den technischen Fortschritt auf 0 bringen, wobei damit der Weltwirtschaft, die wir heute kennen, der Boden unter den Fuessen weggezogen wird.

    Wer sich tiefer mit der aktuellen Krise beschaeftigen will, sollte sich eingehend uber Ursachen und Folgen der „Reagonomics“ informieren.

    Alle anderen schauen in die Roehre…

  67. die vorstellung, durch ankurbelung des konsums die wirtschaft wieder flott zu machen, ist krank. die leistung muß man fördern, die produktivität, nicht den verbrauch auf pump.das hat uns ja erst die krise beschert! genau so könnte eine kneipe in berlin den alkoholkonsum ihrer stets größer werdenden hartz4-kundschaft ständig anschreiben und diese forderungen dann bei einer bank beleihen. möglicherweise noch über einen „wertpapierfond“ abstützen. es bleibt trotzdem heiße luft. die milliarden an die banken mit ihren verbrecherischen luftbuchungen dienen letzlich nur der auszahlung von „erfolgs“(!)prämien und boni an die hauptversager, die investment-banker.
    boni wofür eigentlich???

  68. #76 Theo Retisch

    Verbrannt ist hier kein geld, sondern es ist in ingendwelche taschen geflossen!

    Das ist eine schöne, kurze Zusammenfassung. (wenn auch nicht vollständig, aber der Grundgedanke ist schon o.k., finde ich).

    NWO-VTler sind jetzt klar im Vorteil.

    Vorbereitung ist das halbe Leben.

  69. Wenn alle schreien „Kaufen, kaufen“ (in diesem Fall Gold), ist der Zeitpunkt zum Aussteigen gekommen.

  70. Ich entsinne mich wie ich damals als Kommunist bezeichnet wurde als ich sagte kein Topamanager sei es wert daß dreitausendfache seiner Angestellten zu verdienen….

    Na, wie schauts jetzt aus, wie viele Millionen ist so ein Topmanager denn wert, hm? In etwa der Gegenwert den wir grad an Steuern für die Versager bezahlen? Bin für Vorschläge offen.

  71. Die wahre Ursache der Krise ist die politische Manipulation des Marktes

    Vaclav Klaus in seiner Rede vor dem EU-Parlament:

    „Zu dieser Entwicklung trägt in den letzten Monaten auch die falsche Interpretation der Ursachen der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise bei;

    als ob diese der Markt verursacht hat,
    während die wahre Ursache das Gegenteil ist:
    nämlich die politische Manipulation des Marktes.

    Und so muss erneut an die historische Erfahrung in unserem Teil Europas erinnert werden und an die Erkenntnisse, die wir aus dieser Erfahrung gezogen haben.“

    http://www.klaus.cz/klaus2/asp/clanek.asp?id=Wl8iTNb9vFCP

    In den kommunistischen Einheitsmedien wird genüsslich und gebetsmühlenartig das Ende des Kapitalismus gefeiert und mit neuen Gesetzen wurde das Tor für Zwangsenteignungen weit geöffnet.

    Die sparsame, schwäbische Hausfrau hätte diese Milliarden-Schulden-Erbschaft HRE ausgeschlagen und für den innerdeutschen Geldkreislauf wieder eine stabile goldgedeckte D-Mark eingeführt, stattdessen hören wir staunend von unserem Euro-Glück in der Krise.

    Merkel hat kompetente Konkurrenten wie Merz weggebissen und den Karren mit Vollgas und rotem EU-Rückenwind an die Wand gefahren.
    Mit jedem weiteren Konjunkturpaket gibt sie noch einmal kräftig Vollgas – nicht das Auto ist schuld, sondern der Führer.
    Während USA und Frankreich protektionistisch ihre nationalen Märkte schützen, reist Steinmeier in den Irak und lädt Flüchtlinge ein.
    Das Licht am Ende des Tunnels, welches unser neuer „Wirtschaftsexperte“ Gutenberg sieht, ist der entgegenkommende ICE-Mohamed, gefüllt mit 1,5 Milliarden Morgenluft schnuppernden Moslems.

    In spätestens 50 Jahren ist Afrika und Arabien ein Kontinent Sahara ohne Wasser – es ist also ein existentielles Problem und keine Folklore.

    Die roten Kommissare verkaufen in Brüssel die Schlüssel der europäischen Stadttore an die muslimische Vorhut, verteilen gleichzeitig die Rassismus-Keulen und beschließen völlig undemokratisch 85 % unserer Gesetze um die EUdSSR zu zementieren.

  72. @ auyan

    Genau so ist es. Aber genau die Produktivität und Kreativität in diesem Land wird brutal abgewürgt. Warum?

    Mal ein kleines anschauliches Beispiel: Wenn Oma Klawuppke sich was dazuverdienen will zur Rente und beschließt, aus den Früchten im Garten Marmelade zu kochen und zu verkaufen, dann kann sie das inzwischen nicht mehr, ohne – bevor sie das erste Glas unters Volk gebracht hat – einen Lizensvertrag mit einem Entsorungshandelsunternehmen abzuschließen, weil sie ja Verpackungsmaterial (in diesem Fall Glas) in Umlauf bringt. D. h. sie muss zunächst mehrere hundert Euro Mitgliedgebühr bezahlen (für mehrere Jahre im Voraus) und dann noch je nach Material/Gewicht Gebühren für die in Umlauf gebrachte Verpackung.

    Das ist nur ein Punkt von vielen. Und wenn Oma Klawuppke sich mit ca. zehn solcher Aufgaben bzw. Ausgaben konfrontiert sieht, ohne zu wissen, ob sie überhaupt etwas verkaufen kann bzw. ihr Hobby gar nicht so viel abwirft – dann lässt sie es eben lieber und spart.

    Das ist ein Mini-Beispiel dafür, wie unsere Politik durch ihre Vorschrifteritis, durch absurde Kunstabgaben und Bürokratie die Kreativität und Produktivität erstickt. Es wird bald nur noch Discounter in diesem Land geben, weil jedes Fachgeschäft diesen ganzen Vorschriftenwahn gar nicht mehr erfüllen kann.

    Wir stellen zwar keine Marmelade her, haben aber mit dutzenden vergleichbarem Theater zu tun wie Oma Klawuppke. Und in anderen Ländern ist das nicht so. Bürokratieabbau wäre die preiswerteste und effektivste Spritze für die Wirtschaft. Aber nein, es müssen ja immer noch neue Regeln, Vorschriften und Novellen her, durch die inzwischen auch keiner mehr durchblickt – ähnlich wie mit Derivaten usw. Der nächste Knall ist der Bürokratieknall. Vor lauter Vorschriften kann man kaum noch handeln.

    Neulich habe ich Vertriebspartnern in Großbritannien mal etwas über unsere Gesetze, Vorschriften und Regelungen erzählt. Ihr könnt Euch überhaupt nicht vorstellen, was das für ein wieherndes Gelächter bei denen ausgelöst hat. Schade, dass es davon keine Tonaufnahme gibt, denn die Reaktion der Briten würde ich gerne jedem deutschen Politiker, der demnächst seinen Wahlkampfstand in deutschen Fußgängerzonen betreibt, mal vorspielen: „Hahahahah, wieher, brüllll…..hahaha, jjjaaa, das haben wir auch gehört, dass das bei euch in Deutschland so ist…wuhaaahaaa…wieher…neeee, sowas ham wir hier nicht…brüllll….nenene…was für ein Quark…höhöhö…“. Die verwenden nicht ein Drittel soviel Zeit mit diesem bürokratischen Scheiß-Klecker-Klitzer-Pingel-Mist, der bis zur Art der Umrahmung der AGBs im Netz reicht.

    Deutsche Politker sind zu 90% Verwaltungsmenschen bzw. Hardcore-Ideologen. Die haben mit Kreativität und Produktivität nichts im Sinn, und was noch viel schlimmer ist: es interessiert sie auch nicht. Die begreifen nicht mal, wie wichtig Unternehmergeist und dessen Förderung GERADE in Deutschland ist.

  73. Dass im Epizentrum der Finanzkrise in Deutschland die Hypo Real Estate steht weiß mittlerweile jeder. Aber warum?

    Ganz einfach: Der größte Immobilienfinanzierer Deutschlands finanziert die größte zu finanzierende Immobilie Deutschlands.

    Daß Hypo Real Estate die Hausbank der Fraport AG ist, ist längst ein offenes Geheimnis.

    Eine Erweiterung des Frankfurter Flughafens um eine vierte Landebahn ist wirtschaftspolitischer Irrsinn auf dem Niveau eines Cargo-Kults:

    Auch in diesem Fall erfolgt der Bau einer Landebahn nicht zur Bedarfsdeckung sondern zur Bedarfsweckung. Fremde Flugzeuge nicht näher hinterfragter Herkunft sollen der Region und dem Land den Wohlstand bringen, die Arbeitsplätze und die Steuereinnahmen, die Vollbeschäftigung, den Bürgerfrieden und die Erlösung von der Krise.

    Das bestätigt auch Fraport-Chef Wilhelm Bender:

    Die aktuelle Wirtschaftskrise? Die gehe vorüber, so wie die Krise im Flugverkehr nach Tschernobyl oder dem 11. September. Und wenn nicht? „Dann reden wir sowieso von einer ganz anderen ökonomischen Welt.“

    Rettungskandidaten halt.

  74. Habe gerade gelesen, dass der Gast-Beitrag fast komplett aus Artikeln in den MSM zusammenkopiert wurde.

    Stimmt das?

  75. Wir werden für die Zwangs-EU mit unserem Wohlstand bezahlen soviel ist schon heute sicher. Die BRD-Politiker werden bereit dafür sein jeden Preis zu zahlen der für den Erhalt der sozialistischen Zwangs-EU nötig ist.

    Sozialistische EU strauchelt – Deutschland zahlt

    Finanzministerium arbeitet an Rettungspaket für strauchelnde Länder in der Euro-Zone. Gemeinsame Anleihe zahlungsfähiger Länder diskutiert.

    http://www.mmnews.de/index.php/200902202309/MM-News/EU-strauchelt-Deutschland-zahlt.html

    Galoppierende Inflation in Sicht

    Geldentwertung
    HWWI-Chef erwartet hohe Inflation: „Fünf bis zehn Prozent nach 2010“.

    http://www.mmnews.de/index.php/200902202308/MM-News/Geldentwertung.html

    Die BRD-Politiker brauchen sehr viel Geld um alle ihre sozialistischen Projekte (EU, Euro, den Beitritt der Türkei usw) durchziehen zu können, und sie werden sich die Kohle holen vom Volk. Sei es nun über Steuerenteignung, oder über Verschuldung mit anschließender Inflations-Enteignung!

  76. Paula, da legst Du den Finger in eine Wunde. Unsere Bürokratie. Sie erstickt alles.

    Über 70% aller weltweit verfügbaren Gesetze und Verordnungen….. liegen in deutscher Sprache vor.

    Die Regulierungswut, der kleine häßliche Bruder der sozialistisachen Planwirtschaft, treibt nirgendwo in der noch freien Welt solche aberwitzigen Blüten wie bei uns. Und erstickt und erdrückt alles unter sich.

    Kein Wunder bei Parlamenten, die zu 2/3 aus vom Staat beurlaubten Verwaltungsbeamten und Funktionären besteht. Ein Geburtsfehler dieser Republik auch, daß Parteien sich als unerläßlich ins Grundgesetz hineingeschrieben haben.

    Wir haben eine Parteien-Diktatur.

    Wen wundert es, daß die sich ganz ungeniert mittlerweile in der Öffentlichkeit selber als Elite bezeichnen. Und von den durch Politiker zu beschließenden Zwangsgebühren abhängigen Medien dabei umschleimt werden.

    Tatsächlich sind die nur gut darin, anderen Schuld zuzuschieben. In Wirklichkeit sitzen die einem enorm fleißigen und begabten Volk im Kreuz und auf den Händen und schaffen es, wirklich alles an die Wand zu fahren, was die in die Finger bekommen.

    Der allergrößte Lacher bisher war, hier fremder Kulturen ansiedeln zu müssen, um das deutsche Blut zu verdünnen.

    Das muß man sich mal überlegen.

    Geisteskranke. Größenwahnsinnige.
    Die gleich noch das Weltklima lenken wollen.

    Tatsächlich sind, so einig und damit demokratieferne sie sind, nicht mal in der Lage, nach vielen jahren ein Gesundheitssystem auf die Beine zu stellen, oder ein transparentes Steuersystem, oder eine vernünftige Europa-Politik. Die müssen sie hinter dem Rücken des Volkes machen, und das Volk muß sich auf das Verfassungsgericht verlassen, wenn es nicht verkauft werden will. Auch eine funktionierende Bankenaufsicht haben wir ganz offensichtlkich nicht.

    Die Merkel, und die CDU/CSU, die diese Frau an die Spitze gebracht hat, die wird unser Untergang sein. Und keiner merkt es. Auch weil wir kein Parteiensystem entwickelt haben, welches Alternativen entwickelt.

    SPD: hahaha.

    FDP: ha

    Grüne: huhuhu

    SED: ohne Worte.

    Ich kenne eine ganze Reihe von Menschen, die es aufgegeben, resigniert haben, sich eine Existenz aufbauen zu wollen. Du darfst in diesem Lande nicht einmal Schuhe putzen, ohne dafür eine Standort- Genehmigung der Stadt, sowie eine Gewerbeanmeldung, womöglich eine Zwangsmitgliedschaft in der IHK, wenn Du Pech hast noch einen GEZ- Bescheid für Selbstständige, auf jeden Fall jedoch Steuervorauszahlungen für Finanzamt und anschlöießend der Gemeinde entrichtet zu haben.

    Wobei ich bezweifele, daß überhaupt für Schuhputzerei eine Genehmigung ausgeteilt würde.

    Wir haben eine satte Systemkrise, verursacht durch übergeschnappte Politiker, die nicht unterscheiden können zwischen ihrer eigenen vermeintlichen Wichtigkeit und dem Allgemeinwohl.

    Die Drerssurelite, die uns rummanipuliert und kommandiert, die wird uns nicht wieder nach oben bringen können.

    Das ist schlicht und einfach unmöglich.

    Aber wer sagt es den Deutschen?

    E.Ekat

  77. @ E. Ekat

    Du darfst in diesem Lande nicht einmal Schuhe putzen, ohne dafür eine Standort- Genehmigung der Stadt, sowie eine Gewerbeanmeldung, womöglich eine Zwangsmitgliedschaft in der IHK, wenn Du Pech hast noch einen GEZ- Bescheid für Selbstständige, auf jeden Fall jedoch Steuervorauszahlungen für Finanzamt und anschlöießend der Gemeinde entrichtet zu haben.

    Wenn’s nur das wäre. Der Schuhputzer wird vermutlich noch ordentlich Gebühren berappen müssen für irgendwelche Lizenzklauseln. Das ist der neue Trip: für alles und jedes gibt es jetzt so genannten „Lizenzhandel“ – sprich: angeblich für die Umwelt (hahahaha), aber in Wirklichkeit eine Zwangsabgabe, die an Lizenzhandelsfirmen entrichtet werden muss. Dazu muss der Schuhputzer vermutlich in seiner Gemeinde noch einer Tourismusabgabe bezahlen, weil es ja sein könnte, dass einer seiner Kunden nicht aus dem Ort kommt (kein Witz). Und so geht das munter weiter. Der Schuhputzer steigt ein mit einem Krankenversicherungseinstiegstarif (!), der derzeit glaube ich so bei 330 Euro liegt. Den muss er bezahlen, auch wenn er nur 800 Euro Umsatz hat. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wurde gerade gestrichen. Dagegen muss er sich jetzt zusätzlich versichern.

    Wirtschaftswunder ist so nicht möglich. Auch Schrauben-Würth und MÜller-Milch sind mal aus kleinen Anfängen hervorgegangen. Die Überregulierung lässt aber heute kaum noch Situationen zu, wo jemand beispielsweise neben seinem Beruf ein bisschen Selbstständigkeit ausprobiert und langsam vergrößert. Das wurde praktisch unmöglich gemacht. Auch Fachgeschäfte und Familienbetriebe wird es über kurz oder lang nicht mehr geben, weil die es sich nicht leisten können, eigens Personal zu beschäftigen, die sich ausschließlich mit dem Einhalten von Verordnungen befasst.

  78. Die ganzen Massnahmen gegen die Finanzkrise sind nicht sinnvoller, als wenn man einen Eimer nimmt und Wasser von einem Ende eines Pools ins andere giesst.
    Mein Tipp, gebt das Geld aus solange es noch was wert ist.

  79. PS: Die meisten Leute in D denken ja, dass dieser Überregulierungswahnsinn aus Brüssel kommt. Nein, das ist fast alles schön hausgemacht.

    Sobald Oma Klawuppke selbst gemachte Marmelade verkauft oder der Schuputzer seinen Stand aufmacht (von anderen Branchen ganz zu schweigen) verhält sich Vater Staat diesen Leuten gegenüber, als ob er sie zu seinem persönlichen Feind erklärt hätte, den es mit allen möglichen Erschwernissen zu vernichten gilt.

    Das ist das irritierendste: dass die Leute, die etwas auf die Beine stellen wollen (im Kleinen oder etwas Größerem), vielleicht kreative Ideen haben und Tatendrang, dass die ganz schnell erleben, dass Vater Staat sie förmlich bekämpft. Anders kann man das gar nicht mehr beschreiben. Das ist wirklich ein sonderbares Phänomen. Im Öffentlichen Dienst hat man ja mehr oder weniger seine Ruhe, aber wehe, der deutsche Michel fängt an, produktiv oder kreativ zu werden, dann gibt’s aber ordentlich was auf die Pfoten. DDR halt. Das ist überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit der kreativen Freiheit, die Firmen vor 20-30 Jahren hatten.

  80. @ #85 Demokratur

    Glaube mir, der Euro wird schon lange Staub und Asche sein, wenn der Dollar noch existiert. Und der Euroraum liegt in Punkto Inflation im Moment ganz vorne.

    Soll nicht heissen, der Dollar inflationiert nicht. Im Moment ist hier aber erst mal Deflation angesagt gewesen. Der alles beeinflussende Spritpreis lag hier vor 8 Monaten noch bei 4 USD die Gallone, sank dann auf etwa 1.25 USD ab und steigt jetzt langsam wieder an auf im Moment etwa 1.70 USD.

    Soweit ich informiert bin, sind diese Preisschwankungen im Euroraum durch deutlich hoehere Steuern so verzerrt, dass der Spritpreis bei Euch immer mehr oder weniger gleichmaessig hoch ist.

    Und das ist auch der Grund, warum der Euro hoeher und schneller inflationieren wird: Die sehr hohen Steuern. Geld ist ein Wertmittel und wenn Steuern einen grossen Teil dieses Wertmittels ausmachen, dann ist alleine dieser Teil prinzipiell sehr unoekonomisch produzierter Wert. Oder anders ausgedrueckt: 75% des Eurowertes sind heisse Buerokratenluft.

    @ #90 kasperle

    Schreien z. Zt. aber nicht alle. Kaum ein Fonds hat Gold in seinem Portfolio. Kaum ein Privatmann hat es. Vor 2 Jahren wollte die Bundesbank noch ihr Gold verscherbeln. Im Moment haben es nur ein paar Wenige. Bei den meisten Leuten kommt nun noch das Dilemma hinzu, dass sie gar nicht genug Geld haben, um Gold zu kaufen. Und da Gold ihnen im Moment teuer erscheint, kaufen sie erst recht nicht. Manch einer hat Gold vor 1 Jahr auf dem letzten Hoch gekauft und mit Verlust 3 Monate spaeter wieder verkauft und sich die Finger verbrannt. Das sind typische Anlegerfehler. Gold ist ein Langfristinvestment, das man moeglichst nicht antastet. 1 Unze Gold konnte man vor 100 Jahren noch fuer 35 USD erwerben. Im Moment kratzt es mal wieder an der 1000 Dollar Marke. Glaubt irgendwer, Gold faellt wieder auf 35 USD zurueck? :mrgreen:

    Es ist im Uebrigen auch ein Aberglaube, das Gold wuerde steigen. Tatsaechlich haelt Gold seinen Wert stabil, waehrend die ganzen Papiergeldsysteme nun langsam verfallen. Die Verstaatlichung von immer mehr Banken hat naemlich nur ein Ziel: Den Einfluss der Politik auf die Banken zu erhoehen. Wenn der Staat schon nicht wirtschaften kann – ordentliche Geldpolitik betreiben kann er erst recht nicht.

    Es gibt ein sehr altes und wirksames Mittel gegen all diese Unbill: Der Markt. Der Markt kommt ohne zusaetzliche Buerokraten aus und regelt den Preis ganz von selbst. Da aber gerade die deutsche und europaeische Politik den Markt immer mehr abschafft, kommt es wie es kommen muss …

    Ich kann Leute ohne jegliche Goldanlage nur bedauern. Aber Hauptsache die Raendaee isss sicha. Das ist auch schoen, wenn man in 30 Jahren 2000 Euro Rente monatlich einfaehrt. Wovon man sich dann zwei Brote kaufen kann, weil ein Brot 1000 Euro kostet. :mrgreen:

  81. Wir werden diese Krise überstehen. Wahrscheinlich mit vielen Opfern, aber die Welt wird deswegen nicht untergehen. Das Schlimmste was passieren könnte, ist eine Wiederbelebung der marxistischen Ideologie. Man denke z. B. nur an Frau Wagenknecht, die jetzt verstärkt durch die talk-shows tingelt und die falschen Rezepte von gestern wieder aufwärmt. Auch diese Krise ist kein Versagen der Marktwirtschaft, sondern nur einer speziellen Ausführung derselben. Die angelsächsische Ausprägung der Marktwirtschaft leidet generell an einem extremen Kurzfristdenken und einer hemmungslosen Schuldenmentalität. Dieses Kurzfristdenken spiegelt sich wider in der schädlichen Praxis der Vierteljahresabschlüsse und und einer Bilanzierung, die keine Bildung stiller Reserven erlaubt. (Als Rechter würde ich sagen: Am deutschen Bilanzwesen soll die Finanzwelt genesen). Als Anhänger von Ludwig Erhard und der sozial verpflichteten Marktwirtschaft fühle ich mich bestätigt nach Jahren der oberlehrerhaften Verspottung derjenigen, die den modernen Geist des neuen Kapitalismus beschworen wie z. B. ein ehemaliger Mercedeschef, der als größter Kapitalverbrenner vor 2008 in die Wirtschaftsgeschichte eingegangen ist.
    Wenn man den Amerikanern einen Rat geben darf, kann er nur so lauten: Gedenkt eurer Pilgerväter und Gründerväter. Sie schätzten die Arbeit als Selbstzweck und hatten gegenüber dem damit zwangsläufig erworbenen Reichtum Skrupel. Die Hauptschuldigen sind jene gut ausgebildeten „high potentials“, die zu früh in einflussreiche Positionen gelangten und deren einziges Bestreben und Illusion war, mit 35 Milliardär zu sein.

  82. Andre Kostolany verglich Real- und Finanzwirtschaft mit Herrchen und Hund, die Gassi gehen. Um diesen passenden Vergleich fortzführen, könnte man sagen, der Hund ist zu weit nach vorne gerannt, in den Graben gefallen und hat sich dabei das Genick gebrochen. Jetzt hat das Herrchen den toten Hund in den Armen und findet nicht mehr den Weg aus dem dunklen Wald.

  83. @ Paula
    Vollkommen richtig.
    Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass ein Unternehmensgründer alle Gesetze und Richtlinien beachten kann. Da denkt sich der Gründer: Das macht mein Steuerberater. Das ist ein Trugschluss. Wer wirklich gut sein will, kann nur noch einen Teil des Steuerrechts bis in´s Detail verstehen. Der Umsatzsteuerberater oder der Körperschaftssteuerberater ist längst keine Illusion mehr. Es ist nicht nur die reine Menge, es ist auch die Kompliziertheit. Vor einigen Jahren kippte das Bundesverfassungsgericht eine Steuerregelung mit der entlarvenden Begründung: „Wir verstehen das nicht“. Erfahrene Juristen!!!
    Und wenn der Steuerberater seine Arbeit so gut macht, dass das Finanzamt nicht meckert, dann hat der Gründer richtig viel von seinem schwer verdienten Geld an eben diesen abzudrücken.
    Nur die großen Unternehmen können sich beliebig viel know how einkaufen. Die KMU können das nicht. Somit kann man eine vitale Wirtschaftsentwicklung auch erdrosseln.
    Diese Kritik habe ich vor einigen Jahren auch gegnüber dem damaligen Superwirtschaftsminister und ehemaligen SPD-Politiker mitgeteilt. Er verstand sehr wohl; geändert hat sich aber nichts.

  84. Stellt sich die Frage nach der Ursache.
    1. fast jede Lösung eines politischen Sachverhalts wird steuerrechtlich versucht.
    „Mit Steuern steuern“. Oder wie ein Landesvater vor wenigen Jahren sagte: „Das löse mir über die Steuer.“
    2. die Deutschen in ihrer Mehrheit selbst. Ich glaube, sie halten nur jede erdenkliche Einzelfalllösung für gerecht.

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