Offenbar gibt es nicht genug schwere Menschenrechtsverletzungen in der Welt. Und so beschäftigt sich die angebliche Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ ausgerechnet mit dem in acht Bundesländern geltenden Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und kommt zu dem Schluss, dass das Kopftuchverbot eine Diskriminierung der Frau sei, eine Menschenrechtsverletzung, sie ausgrenze und wirtschaftlich ruiniere.

Das in acht Bundesländern geltende Kopftuchverbot für Lehrerinnen führt bei den Betroffenen zum Teil zu schweren sozialen und wirtschaftlichen Problemen. Das ist das Ergebnis einer Studie mit dem Titel „Diskriminierung im Namen der Neutralität“ der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, die in Berlin vorgestellt wurde. „Die vor fünf Jahren erlassenen Neutralitätsgesetze verletzen die Menschenrechte und richten sich in aller erster Linie gegen muslimische Frauen“, lautet das Fazit der Autorin der Studie, Haleh Chahrokh.

Die Juristin von der Abteilung Europa und Zentralasien bei Human Rights Watch untersuchte über einen Zeitraum von acht Monaten die Auswirkungen der Gesetze und führte Interviews mit 34 betroffenen muslimischen Lehrerinnen. „Durch das Kopftuchverbot werden die Frauen gleich mehrfach diskriminiert, auf der Grundlage ihres Geschlechts, ihrer Religion und durch die Verletzung der allgemeinen Menschenrechte“, sagte Chahrokh. Sie seien gezwungen, sich entweder für ihren Beruf oder für ihren Glauben zu entscheiden.

Ist das so? Erstens gibt es durchaus religiöse Führer im Islam, die sagen, die Verschleierung sei nicht Pflicht. Zweitens zwingt niemand die Frauen, im öffentlichen Dienst zu arbeiten, wo sie sich in der Tat wenigstens äußerlich für diesen Staat und nicht für eine islamische Gesellschaftsordnung entschieden haben sollten. „Human Rights Watch“ entblödet sich noch nicht mal, das Stoffkäfigverbot einer freiheitlichen Demokratie mit dem Stoffkäfiggebot islamischer Diktaturen, das bei Verstößen mit schweren Körperstrafen bis hin zum Tod geahndet wird, auf eine Stufe zu stellen:

Die Organisation hatte in der Vergangenheit mehrfach Regierungen etwa von Afghanistan, Saudi Arabien und dem Iran kritisiert, weil sie Frauen zwingen, religiöse Kleidung zu tragen. Das Kopftuchverbot in Deutschland verstoße aber gegen dieselben internationalen Standards und beschneide die Autonomie und Religionsfreiheit von Frauen auf gleiche Weise.

Wer soll so eine Organisation noch ernst nehmen?

(Spürnasen: Civis, Raffael D., RF Meyer und Das Kaninchen vor der Schlange)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

88 KOMMENTARE

  1. Ob sich Human Rights Watch auch mit einem „Thor Steinar Verbot“ beschäftigen würde?

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Thor-Steinar;art15890,2737880

    Berlin – Wer als deutscher Antifaschist heute Mut und Zivilcourage beweisen will, hält keine Mahnwachen mit Kerzen mehr ab, sondern kämpft entschlossen den Kampf aller Kämpfe – am liebsten gegen die Kleidung der Marke Thor Steinar. Die Firma Mediatex GmbH mit Sitz in Königs Wusterhausen stellt die Modemarke für Damen und Herren und inzwischen auch für Kinder her. Zwar können allenfalls Experten auseinander halten, ob das alte, verwerfliche Logo eine Tiwazrune, Siegrune oder Binderune darstellte, während das neue Logo, eine Geborune mit zwei Punkten, offenbar unbedenklich ist. Aber solch Haarspalterei stört den Aktivismus bloß. Wer Thor Steinar besiegt, hat schließlich Deutschland gerettet.

    Deshalb ist das Tragen der Marke inzwischen im Deutschen Bundestag verboten, bei der Berliner Polizei, im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und in vielen Sporteinrichtungen (etwa bei Hertha BSC, Borussia Dortmund, Werder Bremen und in der von den Berliner Eisbären genutzten Halle am Ostbahnhof). Für alle Interessierte: Am 26. Februar, also übermorgen, wird auf einer Podiumsdiskussion auch in Rostock über ein Verbot diskutiert. Der Bewegung angeschlossen hat sich ebenfalls das Studierendenparlament der Freien Universität (FU), die alle Hemden, Pullover und Sweatshirts von Thor Steinar vom Hochschulgelände verbannen will. Und nicht nur dort: Auf diversen Veranstaltungen informieren derzeit antifaschistische Gruppen über „Symbole, Codes, Lifestyle und Marken der extremen Rechten“.

  2. Gutmenschlicher Aktionismus ist das. Widerlich, dass so ein Verein Deutungshoheit besitzen darf über das, was den Menschenrechten entspricht, und was nicht.

    Ich sehe den Einstieg in den Ausstieg gekommen, was die letzten Schutzmechanismen gegegn die Islamisierung des öffentlichen Lebens angeht.

  3. Von mir aus sollen die sich verkleiden wie sie wollen. Nur Fastnacht ist jetzt vorbei.
    Bitte geht dahin wo ihr herkommt. Hier möchte ich keine Kopftuchtanten sehen. In einer Schule schon mal garnicht. Die Menschenrechtsorganisationen kann ich auch nicht mehr für voll nehmen.
    Warum sind die auf einem Auge blind?
    Sind wir denn alle blöde hier?

  4. Ende 2005 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Kopftuchverbot als vereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention angesehen. Diese Entscheidung fiel nach Beschwerde einer türkischen Studentin, betreffend das Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen in der Türkei.
    Selbst in der Türkei ist das Kopftuchtragen in öffentlichen Einrichtungen verboten. Human Rights Watch scheint damit bisher kein Problem gehabt zu haben…

  5. Dies gehört nicht hierher, aber PI hat in letzter Zeit mehrmals über den islamischen Religionsunterricht in Österreich berichtet, der von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) durchgeführt wird. Diese IGGiÖ weigert sich bis jetzt hartnäckig radikale Islamisten aus dem Schuldienst zu entfernen. Selbst nachdem ein Religionslehrer an seiner Schule Flugblätter mit einer Liste von Firmen, die mit Israel zusammenarbeiten und deshalb boykottiert werden müssen, verteilt hat, hat sich die IGGiÖ geweigert diesen Lehrer umgehend zu entlassen und stattdessen eine Verzögerungstaktik ergriffen.

    Nun hat die IGGiÖ aber gezeigt, dass sie hart und schnell durchgreiffen kann. Ein Religionslehrer hat in einem Gastkommentar für die Tageszeitung „Der Standard“ kritisiert, dass im islamischen Religionsunterricht die Gelegenheit, die jungen Muslime in die Gesellschaft zu integrieren, verpasst worden ist. Die IGGiÖ hat daraufhin diesen Lehrer umgehend gefeuert.

    IGGiÖ feuert kritischen Islam-Lehrer
    (. . . .)
    „Sie haben in diesem Gastkommentar nicht nur Ihre Arbeitsgeberin, die IGGiÖ, für unfähig erklärt und somit ihrem Ruf mutwillig enormen Schaden zugefügt, sondern Sie haben auch die ganze islamische Community in Österreich für gesellschaftsfremd und integrationsunwillig erklärt“, konstatiert Schakfeh in dem mit 24. Februar datierten Brief eine „irrationale gefühlsbeladene Gemütslage“ des Islam-Lehrers in Vorarlberg. „Durch Ihre Behauptungen und Beschuldigungen in Ihrem heutigen Gastkommentar haben Sie jede Grenze des Zumutbaren und Tolerierbaren überschritten.“

    Der betroffen El Ghoubashy hatte den Gastkommentar mit den Worten eingeleitet: „Der Islamunterricht wäre eine gute Gelegenheit, um die jungen Muslime in der Gesellschaft zu integrieren. Leider haben wir Muslime diese Möglichkeit nicht ernst genommen und deshalb verpasst.“ Der Vorarlberger Gymnasiallehrer sieht die Schuld auch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft bzw. deren Schulamt, der islamischen Pädagogischen Akademie in Wien und der Auswahl von Lehrplänen, Büchern und Fachinspektoren für den Islam-Unterricht.
    (. . . .)

  6. Seltsam, wenn die Schleiereule jeden Tag von ihrem Rauschebart und Nachthemdträger grün und blau geprügelt wird, scheint das Human Rights Watch nicht zu stören.

  7. Human Rights Watch sollte diese Aussagen noch einmal überdenken. Insbesondere auf Grund der Tatsache, dass moslemische Frauen oft durch ihre Familien zum Kopftuch gezwungen werden. Auch würde mich interessieren wie Human Rights Watch die Situation in Frankreich beurteilt.

  8. Gutmenschlicher Aktionismus ist das. Widerlich, dass so ein Verein Deutungshoheit besitzen darf über das, was den Menschenrechten entspricht, und was nicht.

    Nicht „Gutmenschlicher“, sondern „Faulmenschlicher“ und „Geldgeilmenschelicher“. Ist doch alles eine Sippe. Der Prinzip überall : möglichst viel Geld aus den wirklichen Gutmenschen für Zwecke wie Frauenunterdrückung herauszuschlagen und dann jemanden harmlosen herauspicken und die wirklichen Täter zu ignorieren; die könnten ja wirklich gefährlich werden.

  9. Tja, die fünfte Jahreszeit ist um, sonst hätte ich das glatt für närrisches Treiben gehalten.
    Sonst hat der Verein aber keine Probleme?
    Ich war bisher der irrigen Ansicht, daß man als Angestellter im öffentlichen Dienst einen gewissen Bezug zum Grundgesetz haben müsse. Aber nun stelle ich fest, daß religiöser Fanatismus das höchste zu verteidigende Gut darstellt.
    Mit Dank für die Aufklärung.

  10. Kopftuch ist Sharia NICHT Koran. Folglich NICHTS mit Religion zu tun, sondern mit Totalitarismus. Punkt.

    Wollt ihr Sharia und totalitären Islamofaschismu müsst ihr das Kopftuch gutheissen. Punkt.

    Wenn nicht, muss man für ein Kopftuchverbot einstehen.

    So schwer ist es ja auch wieder nicht oder?

    :mrgreen:

  11. Die sollen sich mal gegen die tatsächlichen Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern durch die Sharia kümmern. Oder ist dieses überaus sinnvolle Kopftuchverbot etwa eine schlimmere Menschenrechtsverletzng als das Handabhacken bei Dieben, das Hängen von Schwulen oder die Steinigung von EhebrecherInnen? Wahrscheinlich ist dieser Human Rights Watch fest in moslemischer Hand.

  12. Die sind so wenig eine Menschenrechtsorganisation wie Amnesty International!
    Da können sie ja genauso gut selbst den Koran verteilen, diese Idioten!

  13. Heutzutage gibt es NUR noch „Spezialisten“. Die Einen beschäftigen sich mit der Tangente von Ameisen-hufeisen, die Anderen in Brüssel mit der Bogen-krümmung von grünen Gurken usw. usf Dabei ist DAS Hauptübel, keiner muß sein Antlitz zeigen, nein er/sie braucht nicht auf dem Marktplatz für seine Thesen werben. Neudeutsch „Printmedien“ und „Web“ sind der Marktplatz. Noch vor 200 Jahren hätte man demjenigen gegenübergestanden und ihm nötigenfalls das Nasenbein gebrochen. Im Jahre 2009 hört man die wirbellosen Lurche nur noch winseln: „Das klärt mein Anwalt.“ Jeder noch so wertlose Misthaufen ist angeblich wertvoll. Das Wort allein verkommt zur Farce. Welche Werte haben heute Gewicht. Also: SPEICHERCHIP INS HOHLE HIRN UND KRABBELN – MAL SEHEN WAS DIE EVOLUTION ÜBERLEBEN LÄSST.

  14. Die Schleiereule hat ja noch nicht einmal Ahnung von Ihrer eigenen religion. Die Scharia kam erst etwa 100 Jahre auf NACHDEM Mohammed den Koran in seinem Epilepsie Anfall geschrieben hat. Das Kopftuch ist teils das Islam aber wird nicht im Koran erwaehnt und ist demnach nicht Pflicht zu tragen. Und schon gar nicht im Land der Unglaeubigen.

  15. Was bin ich froh auf einem Planeten voller glücklicher und zufriedener Menschen zu leben denen es ALLEN gut geht. Bis natürlich auf die armen unterdrücken Kreaturen in Deutschland.
    Haben diese Clown eigentlich keine anderen Schmerzen oder werden die direkt aus Teheran geschmiert ?

  16. Naja, man achte nur auf den Namen der Trulla: Musel durch und durch. Jusristin? Dann hätte sie nicht einen solchen geistigen Sondermüll von sich gegeben. Schon der Vergleich mit Afghanistan ist abstrus.

    Sie seien gezwungen, sich entweder für ihren Beruf oder für ihren Glauben zu entscheiden.

    Wie denn? Sie können doch den Lehrberuf ausüben, daran hindert sie niemand! Sie können in jeder nichtstaatlichen Schule, die den Intoleranzfeudel akzeptiert unterrichten. Sie können eben nur nicht in einer staatlichen, zur Neutralität verpflichteten Schule unterrichten – jedenfalls nicht mit Intoleranzfeudel. Ohne jederzeit. Zwischenzeitlich leider auch ohne Schweinfleisch auf dem Speiseplan.

    Für mich offenbaren diese Blähungen einmal mehr, wie abgedriftet solche Figuren sind. Insbesondere würde mich interessieren, ob sie eine „Juristin“ a la Volker Speck ist, denn ein richtiger Jurist hätte beim Schmieren solcher Ausfälle Schreikrämpfe bekommen.

  17. Diese Organisationen wie „Human Rights Watch“, AI etc. streiten vor allem um eines: um Aufmerksamkeit.

    Und Aufmerksamkeit erheischt man in diesem Gewerbe nicht, indem man Menschenrechtsverstöße dort anprangert, wo sie staatlich gewollt, schwerstwiegend und alltäglich sind – das ist ja nicht neu, nicht originell und daher langweilig. Man wirkt auch nicht besonders pfiffig oder scharfsichtig, wenn man auf das allzu Offenkundige hinweist. Und die notorischen Menschenrechtsverletzer selbst interessiert es ohnehin einen Pups.

    Bastelt man sich hingegen angebliche Menschenrechtsverstöße in Ländern zurecht, wo sie fast nie vorkommen, dann erwirbt man sich das Image eines ganz besonders empfindlichen Menschenrechts-Seismographen und kann sich vor allem über breite Aufmerksamkeit und Resonanz freuen – ebenso wie über das reflexhafte schuldbewusste Zusammenzucken und Aufheulen der Angeprangerten sowie das Geschrei sämtlicher berufsmäßigen Empörer.

  18. Was Schade ist, ist dass die ursprüngliche Idee all dieser Organisationen durchaus wichtig und richtig war. Jetzt da man gemerkt hat, dass man damit alles von Steuerregelung bis zum Exportgeschäft betreiben kann, verkommen die nur noch.

  19. Was man sich so alles unter dem Kopftuch (ähh, Verzeihung: Schleier) der Religion alles ausdenken kann!

  20. #14 KDL (26. Feb 2009 18:05)

    „Die sollen sich mal gegen die tatsächlichen Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern durch die Sharia kümmern.“

    Aua – das ist aber ein heißes Eisen! Da läuft man am Ende Gefahr selbst Schaden zu nehmen. Und ehe man sich’s versieht, werden mal ein paar Mitarbeiter geschächtet oder Büros medienwirksam in die Luft gesprengt.
    Nee, da sucht man sich doch lieber einen Gegner, der sich ohnehin nicht zur Wehr setzt und immer gern auch die zweite Wange hinhält.

  21. Ich war schon immer der Meinung, wir sollten uns in Bezug auf Menschenrechte ein Vorbild am Iran und Saudi-Arabien nehmen! Schließlich haben diese die ja auch erfunden. Wisst ihr noch, die Gründsaätze Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit der islamischen Revolution im Iran?

  22. @ #5 Wach werden
    Zitat: „Hier möchte ich keine Kopftuchtanten sehen. In einer Schule schon mal garnicht. […]
    Sind wir denn alle blöde hier?“

    Dann geh bitte niemals in ein bayerisches Dorf oder gar Sonntags in die dortige Kirche – da gibt es nämlich sehr viele Kopftuchträgerinnen – das ist nämlich bayerisches Brauchtum.
    Alle blöde?

  23. Ist das eine Menschenrechtsorganisation oder eine Muselrechtsorganisation?

    Alle Folgen, die durch das Kopftuchverbot/Burkaverbot gemutmaßt werden, treten erst dann wirklich ein, wenn die Mädels den Kampflappen tragen (müssen).

    Die ham alle ain anne Waffel!!!!
    Packt Euch ma an‘ Kopp und ruft laut : „Kürbis gedeihe“!!!
    Kein Mensch der halbwegs Intelligent ist, benennt Ausgrenzung bei Gebrauch der islamischen „ich-bin-besser-Lappen“, sondern eher bei Nichtgebrauch.
    Die hamse mit’n Kaktus gestreichelt!!!

  24. Ich mag Kopftücher!
    Allerdings sollten sie nur in Verbindung mit High-Heels, Netzstrümpfen, Strapsen, Miniröcken, bauchfreien Tops und gepearcten Bauchnabeln gestattet sein.:-)
    Himmlisch, einfach himmlisch!

    Aufzählung von unten nach oben!

  25. Das sind die gleichen Spinner die als entschuldigung für die Eklatanten Verletzungen aller Menschenrechte in Islamischen Ländern die Verbrechen im Namen des Christentums vor 400 Jahren anführen! Dabei aber vergessen das diese Verbrechen nicht durch die Bibel rechtfertigbar sind ! Die Verbrechen des Ilam allerdings durchaus durch den Koran
    siehe auch

    Islamiesierung

    Gruß Andre

  26. Ich bin eigentlich dafür, daß man im Namen der Menschenrechte alle Frauen zwingen sollte, ein Kopftuch zu tragen. Tragen alle ein Kopftuch, dann wäre die Frage der Diskriminierung der einen gegenüber der anderen Gruppe gelöst.

    Klar weiß ich, daß Musliminne von ihren Männern nicht gezwungen werden, vielmehr diese Kopftücher freiwillig tragen.

    Diese Frauen werden sich jedenfalls nicht in eine Situation begeben, in der sie sich ihrer Umgebung gegenüber rechtfertigen müßten dafür, kein Kopftuch zu tragen.

    Ist also alles eine Frage der Definition von Zwang.

    Aber auch die Burka darf man nicht vergessen. Auch diese hat durchaus Elemente, die der Idee der Menschenrechtsverwirklichung entgegenkommt.

    So manche Human Rights Watch- Lady könnte sich überlegen, ob mein eigenes, mir zustehendes Menschenrecht als Mann nicht besser gewahrt werden kann dadurch, daß diese sich meinen Blicken entzieht.

    Ich wäre dafür durchaus dankbar.

    Ein ganzer Katalog von Personinnen, die sich damit aus meiner Wahrnehmung entfernen würden, fiele mir dazu ein.

    Fangen wir gleich bei Frau Merkel an.

    Aber auch Männdern sollten in Zeiten der Gleichberechtigung, der allgemeinen Menschenrechte in Anspruch nehmen können, Kopftuch tragen zu dürfen, oder eine Burka anzulegen.

    Dabei denke ich nicht nur an solche Leute wie Wowereit, welcher ja selber formulierte, wie gut es sei, daß es mit ihm so ist wie es ist.
    Das geht ja schon in die Richtung des Kopftuches.

    Ich könnte mir ganze politische Parteien denken, deren Mitglieder besser unter Burkas verschwinden sollten.

    Wenn die Idee der Menschenrechte dazu den Weg freimachen würde, dann wäre auch ich sehr gerne ein Mitglied der humanen Rechts-Uhr.

    E.Ekat

  27. Irrsinn.

    War aber nicht anders von dieser UN-Organisation zu erwarten. Keiner weiß, das sie damit repressive islamische Orthopraxie und ein islam(istisch)es Symbol verteidigen.

  28. #31 Anna-Maria (26. Feb 2009 18:30)
    Dann geh bitte niemals in ein bayerisches Dorf oder gar Sonntags in die dortige Kirche – da gibt es nämlich sehr viele Kopftuchträgerinnen – das ist nämlich bayerisches Brauchtum.
    Alle blöde?

    Nein…. nur die dumpfen Äußerungen von Anna-Maria

  29. Ich gehe davon aus, dass eine Frau, die in Deutschland lebt und wirklich arbeiten will, ihr islamisches Kopftuch im Schrank lässt. Entsprechend vermute ich, dass sich viele Schleiereulen, mit Hilfe des Tuches, vor einem 1-Euro-Job drücken.

  30. Diese Frauen sind so dumm, die merken nicht mal, dass sie Freiheit für ein Stück Tuch fordern und dabei ihre eigene Freiheit abgeben.

  31. „Sie seien gezwungen, sich entweder für ihren Beruf oder für ihren Glauben zu entscheiden.“

    1. Die gute Juristin möge bitte untersuchen, welche Folgen islamische Mädchen in Deutschland tragen, wenn das Kopftuch akzeptiert wird. Jedenfalls sind die Eingriffe, die diese Mädchen zu ertragen haben, um ein Vielfaches drastischer zu bewerten, als alle Unannehmlichkeiten, die solche Frauen zu ertragen haben, die sich als Eigentum eines Mannes betrachten und diese Absurdität auch noch als Lehrerinnen ihren Schülern vorführen wollen.

    2. Mohammedanische Lehrerinnen können ihren Beruf hervorragend in mohammedanischen Ländern ausüben.Niemand hindert diese Frauen, in Länder auszuwandern, deren Rechtsstandards diese Form der Frauenunterdrückung zulassen.

    3. Mädchen in Deutschland sind vor Ideologien zu schützen, die sie als zweitklassig bewerten und die Frauen als Eigentum von Männern definieren. Das ist der Grund, warum Kopftücher nichts zu suchen haben bei Lehrerinnen unserer Schulen.

  32. eine Studie mit dem Titel „Diskriminierung im Namen der Neutralität“
    Natülich völlig unvoreingenommen.

  33. Leute, lasst sie ihre Kopftücher tragen, dann wissen alle, wie viele von diesen Dingern (Kopftücher natürlich) wir im Lande haben!

  34. Unglaublich! Ich hab sowas die Nase voll von diesem ganzen Mist. Die richten unser Land zugrunde und keinen scheint es zu Interessieren.

    OT:

    Einladung an Geert Wilders

    Zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 hat der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht nun offiziell auch den bekannten niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders eingeladen. „Wir hoffen sehr, daß unsere Vorarbeiten auf verschiedenen Kanälen zu einer Zusage des mutigen Politikers und Islamkritikers Wilders führen werden“, so Markus Beisicht in einer Erklärung vom heutigen Tag. „Gerade das aktuelle Einreiseverbot von Wilders in Großbritannien zeigt deutlich, daß die Meinungsfreiheit von Islamkritikern europaweit in Gefahr ist; hiergegen müssen wir uns gemeinsam wehren. Weder die politische Klasse noch Linksextremisten bzw. islamistische Fanatiker dürfen bestimmen, wer was zu diesem Thema öffentlich äußern darf!“

    Zum Anti-Islamisierungskongreß 2009 werden wieder zahlreiche rechtsdemokratische Politiker aus ganz Europa erwartet, u.a. auch aus Frankreich, Italien, Flandern, und Österreich. In dieser Riege sollte laut Beisicht gerade Geert Wilders als einer der profiliertesten Köpfe der islamkritischen Bewegung nicht fehlen. „Um diese wichtige politische Debatte voranzubringen, müssen alle noch bestehenden Berührungsängste überwunden werden. Nur gemeinsam kann die demokratische Rechte in Europa in dieser Frage ein wahrnehmbares Gegengewicht gegen den etablierten Meinungsterror schaffen.“

    Wilders hat in den Niederlanden und in ganz Europa mit seinen Aussagen für große Resonanz gesorgt und bereits spektakuläre Wahlerfolge erringen können. Zudem hat sein Film „Fitna“ weltweit die Debatte über die Gefahren der Islamisierung beflügelt. „Aus diesen Gründen ist Wilders geradezu prädestiniert, für unsere Sache in Köln aufzutreten. Dies würde ein deutliches Zeichen setzen“, so Beisicht abschließend.

  35. Die Organisation hatte in der Vergangenheit mehrfach Regierungen etwa von Afghanistan, Saudi Arabien und dem Iran kritisiert, weil sie Frauen zwingen, religiöse Kleidung zu tragen. Das Kopftuchverbot in Deutschland verstoße aber gegen dieselben internationalen Standards und beschneide die Autonomie und Religionsfreiheit von Frauen auf gleiche Weise.

    Frau muss die Burka nur freiwillig tragen, dann ist es nach Ansicht von “Human Rights Watch” offensichtlich kein Verstoß mehr gegen Menschenrecht. Dass die Ummah, der Imam oder der Ehemann vermutlich mit „sanftem Druck“ der Freiwilligkeit nachhelfen, spielt keine Rolle. Dabei sollten die Herrschaften jedoch nicht vergessen, dass die Freiwilligkeit sich auch auf den Aufenthalt in unserem Land bezieht. Und auch wenn “Human Rights Watch” es gerne anders hätten, sind hier Verhüllungsorgien für Frauen nicht wirklich üblich.

    http://www.demokratische-liga.de

  36. Was soll denn dieser Müll? Das Kopftuch ist das Unterdrückungsmittel der Moslems, denn wie schon geschrieben, dafür gibt es keine Vorschrift im Koran. Die HRW sollte sich mal um die Kinderschänder kümmern, die 9jährige Mädchen heiraten.

  37. #31 Anna-Maria (26. Feb 2009 18:30)

    Dann geh bitte niemals in ein bayerisches Dorf oder gar Sonntags in die dortige Kirche – da gibt es nämlich sehr viele Kopftuchträgerinnen – das ist nämlich bayerisches Brauchtum.

    Ein wirklich intelligenter Beitrag. Ist dir das selbst eingefallen oder hat dir das der örtliche Vorbeter eingeflüstert?

  38. Human Rights Watch ist damit auf dem Niveau eines Querulanten angekommen. Da kämpfen in Deutschland engagierte Bürger für freie Entfaltung und die Menschenrechte der Frauen und gegen die Scharia, und diese eitlen und arroganten intellektuellen Querulanten haben nichts besseres zu tun, als diesen engagierten Bürgern Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Und wenn dann in 30 Jahren das Kopftuch flächendeckend zwingend vorgeschrieben wird in der deutschen Islam-Republik haben diese Rechte-Gucker wenigstens eins erreicht, ihnen geht die Arbeit nicht aus. 🙁

  39. #51 Plondfair

    diese bekloppte Argument taucht immer mal wieder in Diskussionen auf, weil den Linken und Islamisten nichts besseres einfällt um das islamische Zwangskopftuch zu rechtfertigen, kamen sie auf den Trick, es mit den Kopftüchern gleichzusetzen die deutsche Frauen gelegentlich tragen.

  40. human rights watch.
    stimmt doch. dieser seltsame club watscht die menschenrechte ab: die freiheit zur unterdrückung ist bei denen ein menschenrecht.
    heilige einfalt.

  41. Ich bin beleidigt! wenn ich verschleierte Frauen sehe. Es ist nicht unsere Kultur und wird es auch NIE sein!

    Es sollten besser die Männer aus islamischen Ländern ihre Gesichter wie die Tuareg verhüllen, damit ich diese häßlichen Gesichter nicht mehr sehen muss.

  42. Man sollte diesen Idioten mal richtig in die Fresse hauen; vielleicht bekommt das Hirn dann wieder Sauerstoff. Es kann nur besser werden.

  43. Andere zögen als Folge ins Ausland, obwohl sie seit ihrer Geburt in Deutschland gelebt haben

    Wunderbar! Dann hat das Kopftuchverbot seinen Sinn doch schon erfüllt !

  44. 2. Mohammedanische Lehrerinnen können ihren Beruf hervorragend in mohammedanischen Ländern ausüben.Niemand hindert diese Frauen, in Länder auszuwandern, deren Rechtsstandards diese Form der Frauenunterdrückung zulassen.

    Dass du dich da mal nicht täuschst, die allermeisten der Schleiereulen, stoffwindelträgerinnen hierzulande stammen aus der Türkei. Und dort ist das Kopftuch schlicht verboten, auch wenn der Erdogan im Dreieck springt, aber bisher hat ers nicht geschafft, dieses Gesetz abzuschaffen.
    #53 BePe, wobei es ein himmelweiter Unterschied zwischen nem Kopftuch einer einheimischen und dem einer Moslemtussi ist. Das sieht jeder der so eine schon mal gesehen hat auf den ersten Blick.

  45. #31 Anna-Maria

    Dann geh bitte niemals in ein bayerisches Dorf oder gar Sonntags in die dortige Kirche – da gibt es nämlich sehr viele Kopftuchträgerinnen – das ist nämlich bayerisches Brauchtum.
    Alle blöde?

    Du vergisst, dass die Musliminnen nicht nur ihr Haar bedecken müssen, sondern den ganzen Körper – außer Gesicht, Händen und Füßen (bis zu den Knöcheln). Ich behaupte mal, in Bayern wird im Sommer zum Tuch auch durchaus mal ein kurzärmliges Kleid getragen. Und sicherlich haben viele Frauen nicht den Kopf mit Tuch umwickelt (dass man ja nichts sieht), sondern eher locker umgebunden.

    Man muss auch den Grund des Kopftuchtragens sehen. Hierzulande ist es ein praktischer Grund – die Haare der Feldarbeiterinnen beispielsweise blieben so vor Staub und Schmutz geschützt – oder ein modisches Accessoire. Im Islam steckt hinter dem Kopftuch jedoch die Botschaft, dass jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger ist. Insofern ist das Kopftuch eine Beleidigung für jeden Mann.

  46. Also ist es ein Menschenrecht auch für mich durch Mekka mit Christlichen Symbolen an der Kleidung und Salami um den Hals herumzuspatzieren, oder?
    Ach, ich vergass, die islamischen Länder anerkennen die Menschenrechte nur soweit ihre angestammten Regelungen (Scharia) davon nicht tangiert sind, ihre Politiker sind eben kleverer als unsere…..

  47. Also was soll der Aberwitz jetzt.

    Niemand zwingt diese darstellungsbeduerftigen Damen hierzubleiben, jede ist frei in ein Land zu gehen wo sie ihr Kopftuch tragen kann, mit allen Konsequenzen die derartige Lebenseinstellung mit sich zieht, ohne dass wir wir freien Menschen hierfuer UNSERE Neutralitaet opfern muessen, die wie AUCH ALS EIN MENSCHENRECHT BEANSPRUCHEN, UND ZWAR ALS DAS HOEHERE!!!

  48. Vielen wird wohl noch nicht mal die Widersprüchlichkeit des Titels der Studie der angeblichen Menschenrechtsorganisation aufstoßen:

    „Diskriminierung im Namen der Neutralität“

    Wie kann ich denn etwas unterscheiden, absondern oder trennen, wenn es weder ein Wenn noch ein Oder gibt, es also keines von beiden ist?

    Hier die Definitionen von wiki zu Diskriminierung und Neutralität.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung

    http://de.wikipedia.org/wiki/Neutral

    Was für eine Widersprüchlichkeit.

  49. @ #44 frohundheiter (26. Feb 2009 18:57)

    -> Ich bin eigentlich dafür, ….. <-

    Wieso bist Du „eigentlich“ dafür?

  50. Das Tragen eines ausseren religioesen Merkmals ist nicht nur eine Frage der Rechte des Traegers sonder auch eine Frage der Rechte des Betrachters, der ja mit etwas konfrontiert wird was ihm moeglicherweise auf Dauer schwere psychische Schaeden verursacht, wenn er zb als Schueler einem anderen Glauben angehoerend dauern mit Kopftuch-Anblick leben muss.

    SO GEHT DAS NICHT !

  51. #19 Syggelekokle (26. Feb 2009 20:03)
    Das ist schnelles Eingreifen und zeitnahe Ermittlungsarbeit!

  52. #70 Arabtimes (26. Feb 2009 20:13)

    @Anna-Maria ist eine 110%-ige (entweder Konvertitin oder Bio-Mohammedanerin). Mit solchen Menschen zu argumentieren ist reine Zeitverschwendung.

  53. #78 Plondfair (26. Feb 2009 21:00)
    Brauchtum ins Feld zu führen, passt zur Taktik der Kültürbereicherer. Fehlen eigentlich nur noch die Nonnen und die Trümmerfrauen….
    Denen ist kein blödartiges Argument zu schäbig…

  54. # 6 Weishaupt

    Aus diesen Gründen ist Wilders geradezu prädestiniert, für unsere Sache in Köln aufzutreten. Dies würde ein deutliches Zeichen setzen“, so Beisicht abschließend.

    Beisicht soll erstmal in seinem eigenen Laden für Klarschiff sorgen, bevor Wilders durch einen unbedachten Besuch möglicherweise seinen guten Ruf aufs Spiel setzen soll.

    Ich hoffe nur, PRO hat aus dem Le-Pen-Desaster die richtigen Schlüsse gezogen.

  55. Menschenrechte? Was ist denn mit meinem Menschenrecht, meine angestammte Heimat nicht mit irgendwelchen dahergelaufenen Fremdvölkern teilen zu müssen? Gibt´s nicht?? Dann wird´s höchste Zeit für ne Petition vor dem UN-Menschenrechtkomitee. Vor diesem Moslempack dürfen wir kein Millimeter mehr zurückweichen, im Gegenteil, alle Sonderrechte für diese Kamelf….r sollten augenblicklich abgeschafft werden, und wer damit nicht klar kommt: Gute Heimreise!!! (Ist zwar n NPD-Slogan, spricht mir aber aus der Seele)

  56. Verdammt noch mal, müssen wir jetzt auch noch auf die aufpassen?
    Drehen denn so nach und nach alle durch.

  57. Ein Sprung ins Zeitboot und wir sind im Jahre 1980 und lesen folgendes in der Zeitung:

    Das in acht Bundesländern geltende Kopftuchverbot für Lehrerinnen führt bei den Betroffenen zum Teil zu schweren sozialen und wirtschaftlichen Problemen. Das ist das Ergebnis einer Studie mit dem Titel „Diskriminierung im Namen der Neutralität“ der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch…

    Wenn Sie etwas Phantasie mitbringen, werden Sie wohl denken, hier eine Zeitungsente oder einen 1.Aprilscherz zu lesen.

    Wir rudern weiter im Zeitboot, vorbei an 2009, und befinden uns, sagen wir mal in Jahre 2025:

    Wir schlagen wieder eine Zeitung auf und unser Blick fällt auf folgenden Artikel:

    Das in acht Bundesländern geltende Steinigungsverbot für moslimische Männer führt bei den Betroffenen zum Teil zu schweren sozialen und familären Problemen.

    Schütteln Sie jetzt nicht den Kopf und denken, ich wäre da doch etwas zu weit gegangen. Bedenken Sie dabei, Sie befinden sich ja erst im Jahre 2009! 🙂

  58. Das in acht Bundesländern geltende Steinigungsverbot führt bei muslimischen Männern zum Teil zu schweren sozialen und familären Problemen. Das ist das Ergebnis einer Studie mit dem Titel „Diskriminierung im Namen der Neutralität“ der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, die in Berlin vorgestellt wurde.

    So ists besser – aber der Freudsche Verschreiber war auch nicht schlecht 😉

  59. Das sind einfach nur feige Versager, die sonst NICHTS geschissen kriegen und nur da aktiv werden, wo man eh nen Kniefall zur Begrüßung bekommt:
    In Deutschlandistan, das sich nicht schnell genug als Multikulti-Ethnienstaat im Bürgerkrieg auflöst.
    Pfui!

  60. @#49 Sauron

    Treffender hätt ichs nicht formulieren können. Wer arbeiten will, kann die Religion auch mal zu Hause lassen. Es sei denn, „sie“ will in einer Kirche oder Moschee arbeiten, das ist aber wohl seltenst der Fall.

  61. # 50 frohundheiter
    … im Jahre 2015, nachdem sie Deutschland an die Vereinten Arabischen Emirate verkauft haben.

  62. Diese „im öffentlichen Dienst“ beschäftigten Kopftuchträgerinnen sind überwiegend konvertierte, deutsche Lehrerinnen und tragen ihr Kopftuch aus politischen Gründen, um ihre verbohrte Ideologie mit Gewalt zu demonstrieren und zu versuchen, diese – auch gegenüber dem Staat als ihren Arbeitgeber – durchzusetzen.

    Sie gehören aus dem öffentlichen Dienst einfach entfernt.

  63. wenn Frauen aufgezwungen wird ein Kopftuch zu tragen, so ist das nicht die Idee, der Wunsch oder Wille der Frauen. Es ist der Wille der Männer und diese wissen genau warum. Es ist einer der seltenen Momente der Selbsterkenntnis.
    Auch das Kopftuch in der Kirche hat den gleichen Ursprung. Die Frau(die für Männer so gefährlich ist) sollte unter dem Kopftuch unsichtbar gemacht werden. Heute nennt man das Brauchtum.

    Ich bin für Keuschheitsgürtel für Männer und die Schlüssel dazu in Frauenhand. Vielleicht noch ein paar Strapse an dem KG und Netzstrumpfbeine in Highheels, ein Tüchlein auf dem Kopf und mindestens die Brust rasiert.
    mmmhhh lecker! Wenn er ordentlich funktioniert bekommt er auch ein paar Brillis, goldene Armbänder oder einen Nerzmantel.
    Und wehe er wird ohne seinen KG angetroffen, dann erfolgt die Steinigung.

  64. So ist also der, der eine Frau unter das Kopftuch zwingt, ein Wohltäter ?

    Verkehrte Welt, verkehrte Welt…..

  65. #75 D@ (26. Feb 2009 20:32) @ #44 frohundheiter (26. Feb 2009 18:57)

    -> Ich bin eigentlich dafür, ….. <-

    Wieso bist Du “eigentlich” dafür?

    D@. Vorschlag: was hälst Du denn davon, daß Du den von mir zitierten Satz einfach…… weiterliest?

    also das, was dann unmittelbar nach dem Komma kommt ?

    Bringt man Euch heute so etwas in den Schulen nicht mehr bei?

    E.Ekat

  66. #75 D@ (26. Feb 2009 20:32)

    eigentlich

    Warum schreibst du nicht einfach, daß du die Verwendung des Wortes „eigentlich“ als Adverb generell mißbilligst – gültig ab jetzt bis zu jenem fernen Tag, da es PI nicht mehr gibt. Dann könntest du dir in Zukunft tausende völlig sinnlose Postings sparen.

    Linguistischer Hinweis: das Adverb „eigentlich“ hat sprachlich eine Doppelfunktion. Es kann einerseits (und das ist der seltenere Fall) soviel bedeuten wie „im Prinzip“ oder „in Wahrheit“. Meistens aber dient es zur Abschwächung einer Aussage. Im Zusammenhang mit „dafür sein“ beispielsweise bedeutet „eigentlich“ das Gegenteil von „unbedingt“ und kennzeichnet somit eine geringere Intensität des Dafürseins.

  67. „Frauenrechte statt Scharia“ – Kundgebung am 7. März in Köln

    Unter dem Thema „Frauenrechte statt Scharia!“ rufen verschiedene islamkritische Organisationen zu einer Kundgebung am 7.3.2009 in Köln auf. Die Veranstalter, zu denen der „Zentralrat der Ex-Muslime e.V.“, der „Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“ und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“ zählen, rechnen mit 200 Teilnehmern.

    Am Versammlungsort, dem Wallrafplatz direkt neben dem Kölner Dom, werden als Redner u.a. die Exil-Iranerin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet. Weitere Organisationen wie „Christian Solidarity International“, Aktion 3. Welt Saar u.a. haben Ihre Unterstützung für die Kundgebung, die um 14:00 Uhr beginnen soll, angekündigt.

    Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen,
    welche „zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden“. Ein weiteres Motto der Kundgebung lautet: „Aufklären statt Verschleiern!“

    Mina Ahadi
    Postfach 801152
    51018 Köln
    0177-5692413

    http://www.ex-muslime.de

    Über Zentralrat der Ex-Muslime e.V.

    Der Zentralrat der Ex-Muslime e.V. unter Vorsitz von Mina Ahadi ist ein organisierter Zusammenschluss von ehemaligen Muslimen unter dem Motto „Wir haben abgeschworen!“. Der Verein mit Sitz in Köln organisiert islamkritische Veranstaltungen und zeichnet sich durch Aktionen gegen das Kopftuch und Zwangsehen aus.

    News-ID: 285868 • Views: 39

Comments are closed.