Joseph IntsifulZwei Monate hat es gedauert, bis der Kölner Zeitungsmonopolist Neven Dumont darauf reagiert hat, dass sich mit Joseph Intsiful (Foto) ausgerechnet ein in Liberia geborener Kölner Bürger politisch von der Bürgerbewegung Pro Köln vertreten fühlt. Der 65-jährige hatte bei der Mahnwache von Pro Köln am 13. Dezember eine vielbeachtete Rede gehalten, in der er leidenschaftlich vor der Islamisierung Deutschlands warnte.

Auch im Gespräch mit Floriam Joacham vom Kölner Express hatte Intsiful die Menschenrechtsverletzungen im Islam ausführlich angesprochen und kritisiert. Doch im Express-Artikel vom 12.2. ist darüber kein Wort mehr zu finden. Vielmehr steht Intsifuls Nähe zur Pius-Brüderschaft im Mittelpunkt des Beitrags:

Ein ausgedienter Büroraum, PVC-Boden, Raufasertapete. Mea maxima culpa raunt es durch den Saal: Die „Kapelle heilige Dreikönige“. 32 Anhänger der umstrittenen Bruderschaft St. Pius X. feiern hier ihre Messe nach „tridentinischem Ritus.“ Es wird lateinisch gepredigt, der Priester spricht mit dem Rücken zur Gemeinde…

Sie lehnen die Liturgie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) ab, weil es die Messordnung zwecks besserer Verständlichkeit refomierte. „Ein Priester, der zum Publikum spricht, liturgische Texte auf Deutsch, ein nur dreifaches Erbarme dich… – all dies ist für uns kein Gottesdienst“, sagt Piusbruder Joseph Intsiful (65). Die Priestervereinigung wird von der Kirche nicht anerkannt, weil sie rebellisch Bischöfe weihte – ohne Genehmigung des Papstes.

Von Prior Matthias Grün sieht man bei der Messe fast nur den Rücken. Nachdem er die Hostie emporgehoben und wieder abgelegt hat, muss er Daumen und Zeigefinger stets zusammenhalten.

„Es könnten sonst Brösel vom Leib Christi zu Boden fallen“, erklärt Intsiful später. „Das darf nicht passieren.“ Erst nachdem der Priester seine Hände gewaschen, das verwendete Wasser getrunken hat, nimmt er die Finger wieder auseinander. Einmal wendet sich der Priester seinen Schäfchen zu, spricht auf einmal deutsch: „Jetzt ist die Zeit, in der der Teufel versucht, die Kirche zu zerstören.“

Intsiful kann diese Art der alten Liturgie erklären: „Gott ist da, wo der Altar steht. Der Priester muss sich ihm zuwenden, die Gemeinde zu ihm führen.“ Und so etwas werde in den Messen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil immer falsch gemacht. Auch die Sache mit den Bröseln.

Ab und an ginge er trotzdem in die „neue“ Messe in St. Maria in der Kupfergasse. „Aber es tut mir sehr weh, was ich da sehe.“ Nur in der Kapelle nahe dem Eigelstein finde er den „wahren Gottesdienst.“

Wer die Neven Dumont-Presse kennt, weiß, dass deren linksgerichteten, islamfreundlichen Zeitungen bei nächster Gelegenheit eine Verbindung nach dem Motto herstellen werden: Pro Köln pflegt auch Kontakte mit Mitgliedern der Piusbruderschaft, von denen einer den Holocaust leugnet…

Etwas direkter ist da schon die Antifa und die derzeit heillos zerstrittene Kölner Linkspartei, deren Altkommunist Jörg Detjen dem dunkelhäutigen Deutsch-Afrikaner nach dessen Rede bei der Pro Köln-Mahnwache „rassistische Äußerungen“ vorwarf. Hier noch einmal Intsifuls Rede vom 12.2.:

Dazu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:

Über die abwegigen Äußerungen von Herrn Detjen haben wir uns im Stadtrat schon öfters wundern müssen. Nun schießt aber Detjen selbst für seine Verhältnisse den Vogel ab. Herr Intseful ist ein gern und regelmäßig gesehener Gast auf pro-Köln-Veranstaltungen, der aufgrund eigener Erlebnisse in Afrika ein profunder Kenner der islamistischen Gefahr ist. Die Mitgliedschaft von Joseph Intseful in der Pius-Bruderschaft stellt für uns überhaupt kein Problem dar, pflegt pro Köln doch verschiedenste gute Kontakte auf allen Ebenen zu konservativen katholischen Kreisen, in- und außerhalb der offiziellen Amtskirche. Diese vielfältigen Beziehungen werden seit Monaten durch unseren Arbeitskreis Christen pro Köln noch deutlich ausgebaut und verbessert. Insbesondere der Ehrenfelder Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger sei hier unser Dank ausgesprochen! Pro Köln kann daher zurecht sagen, die politische Heimat für alle konservativen und traditionsbewußten Katholiken in der Domstadt zu sein!

Für kurzentschlossene PI-Leser: Am Samstag (14.2.) findet erneut eine Mahnwache von Pro Köln in Köln-Ehrenfeld statt. Beginn: 11 Uhr Ecke Innere Kanalstr. / Venloer Str.

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85 KOMMENTARE

  1. Da kommt Dumont der Aufruhr um die Piusbruderschaft gerade recht.
    Irgendwie muss man doch auch einem dunkelhäutigen, deutsch-kenianischen „Nazi“ ans Bein Pinkeln können.

  2. Joseph Intsiful stört!

    Joseph Intsiful ist zu intelligent, hat hervorragende Argumente und ist zu wenig angreifbar für den Rassismus- oder Ausländerhasservorwurf!

    Das stört die Pseudoargumente des herrschenden linksideologischen Meinungsmonopols.

    Wo setzt man an?

    Gegenargumente fehlen.

    Achja! …die „fiese“ Piusbruderschaft! Das waren doch alles Holokaustleugner und so… NAAAZIS eben (was natürlich nachweislich keinesfalls den Tatsachen entspricht, aber der verblödete einseitige Linksmedienkonsument weiss das ja auch eh nicht)… DAS passt!

    Joseph Intsiful spricht zu gut deutsch (Nazi!) und ist ein Pius-Bruder! (klarer Nazi!) 😉

    Jetzt ist ja alles wieder kla‘, KSTA! 😀 😉

    Küsschen!

  3. Zwei Monate nach seinem Auftritt wird über ihn berichtet, und zwar in Zusammenhang mit den gerade aktuell wegen einigen in Verruf geratenen Pius-Brüdern – das ist doch ziemlich durchsichtig. Erstaunlich, dass überhaupt so eine Aktion gestartet wird. Es spricht jedenfalls viel für eine immer größer werdende Furcht vor einen Erfolg Pro Kölns.

  4. Tja, das ZDF steht vor der Tür…

    Das ist doch in Sachen „Strategie“ durchaus interessant, dass die Klüngel-Mafia nun daran setzt, diesen störenden Mann fein säuberlich zu diskreditieren.

    Da ist man nicht etwa „fremdenfeindlich“, nein, das sind ja die bösen Buben von Pro Köln, man ist da als Journalist – der sich natürlich an den Ehrenkodex des Pressrats hält – viel mehr an möglichst objektiver Informationsvermittlung interessiert.

    Und was bingt man also bevor das ZDF kommt, und dieser Mann dann das Nazi-Konzept stört?

    Richtig: Man informiert darüber, dass der Kerl eigentlich völlig schräg ist, ein Spinner also, komplett desorientiert.

    Leute, Leute: Sowas ist ’ne richtige Hausnummer! An diesen sehr subtilen Methoden kann man erkennen, wie ausgeklügelt und ausgebufft in Köln gearbeitet wird.
    Das alles erinnert mich irgendwie an die DDR mit ihrer Stasi…

  5. Das tönt nach Winnetou-Syndrom….

    Der Ausländer hat hilflos und abhängig zu sein, dann kann man ihn mit Sozialwohnungen und Stütze bemuttern. Dieser Herr hier scheint tatsächlich selber zu denken, das geht natürlich nicht….. Also wird verunglimpft.

    Ich denke es sind immer weniger Leute die sowas ernst nehmen.

  6. …meine Güte machen diese linksideologischen Trotteljournalisten sich lächerlich!

    Weiter so! 😉

  7. Die afghanische Sippe Obeidi, aus deren Mitte der Ehrenmörder stammt, erzieht ihren Nachwuchs, ganz gezielt und gemäß dem Koran, zum Hass auf die deutsche Gesellschaft und die westlichen Werte, nichts anderes zeigt der Ausgang des heutigen Prozesses.
    Das Zupflastern Deutschlands mit Moscheen, aber die strikte Weigerung, sich für die Integration
    selbst anzustrengen, weisen ebenfalls in diese
    Richtung. J. Intsifuls Rede ist genial!

  8. Was hier wieder für Unwahrheitenverbreitet werden, ist unglaublich. Gepredigt wird auch bei den Piusbrüdern in Landessprache. Lediglich die liturgischen Elemente der Messe sind in lateinischer Sprache.

    In einer Moschee stört es ja auch niemanden, dass das Ritualgebet (arabisch salat, persisch/türkisch namaz) in arabischer Sprache abgehalten wird und die eigentlich Predigt in Landessprache (also in Deutschland türkisch…) gehalten wird. Ebenso ist es auch im Judentum, wo die tefila auf Hebräisch stattfindet, Lehrvorträge (shiurim) in Landessprache.

    Und dass der Gottesdienstleiter mit der Gemeinde Richtung Gott schaut (beim Gebet, beim Ritual; nicht bei der Predigt), ist auch in allen drei monotheistischen Religionen normal. Dass in vielen modernen Messen der Priester lieber Gott den Rücken zuwendet, als dem Volk, finde ich das eigentlich Skandalöse.

    Und wie gesagt, man misst schon sehr mit zweierlei Maß, wenn man diese Dinge bei den Piusbrüdern kritisiert, bei Muslimen und Juden aber kein Wort darüber verliert.

  9. Hallo
    liebe Freunde
    Der Pro- NRW Kreisverband Essen wird zur Kommunalwahl 2009 flächendeckend antreten.
    Dazu brauchen wir noch aktive Unterstützer.
    Wer aus dem Raum Essen kommt, und endlich aktiv, gegen die Islamisierung Deutschlands etwas tun möchte kann sich bein KV Vorsitzenden, Bernd Weyrich,melden.
    bernd.weyrich@pro.nrw,org
    Danke sehr.
    Ritchmann

  10. Wenn Sebastian Edathy die Pius-Brüder folgendermaßen sieht, wie würde er dann Mili Görüs oder die Hamas bezeichnen?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-650-5810.html

    Sehr geehrte Frau ,
    ich bedanke mich für Ihre Frage vom 12. Februar 2009.

    Hauptaufgaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz sind das Sammeln und Auswerten von Informationen über verfassungsfeindliche und extremistische Bestrebungen. Meiner Auffassung nach gibt es bezüglich der sog.Pius-Bruderschaft hierfür ernst zu nehmende Hinweise.

    Die Pius-Bruderschaft lehnt Grundzüge von Demokratie und Religionsfreiheit ab. So hat der deutsche Distriktobere Franz Schmidberger gegen die religiöse Neutralität des Staates gewandt und für eine „christliche Gesellschaftsordnung“ plädiert, in der etwa die Todesstrafe gelten solle, „keine zivile Ehescheidung“ vorzusehen sei, eine „Unauflöslichkeit der Ehe“ bestehe, „den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen“ der „Kampf“ angesagt werde und der „Vertrieb von empfängnisverhütenden Mitteln“ verboten werde, ebenso wie Zinsspekulation, Großbanken, Abtreibung, „Gotteslästerung, Homosexualität und Pornographie“. Er fordert, dass die „Gewalt in Staat und Gesellschaft“ „nicht vom Volke“, nicht „von der Basis aus, sondern von Gott… folglich bezeichnet das Volk in Wahlen allein diejenigen, die es regieren sollen, verleiht ihnen aber nicht (die) Autorität“.

    Die Pius-Bruderschaft verfolgt zudem antiaufklärerische Erziehungsziele. Die Schulen der Bruderschaft sollen nach ihrem deutschsprachigen Mitteilungsblatt vom Juli 2005 das Folgende leisten: Der „katholische Lehrer“ müsse die „Hauptirrlehren unserer Zeit“ erklären, ohne diese „zu loben“ oder gar „anzunehmen“. Schüler müssten sich mit Martin Luther, René Descartes, David Hume, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Jean-Paul Sartre in der Weise beschäftigen, wie sich Medizinstudenten mit Krankheiten beschäftigen: mit dem Ziel, diese Krankheiten dann bekämpfen zu können.

    Die Pius-Bruderschaft weist eine Nähe zu Antijudaismus und Antisemitismus auf. Im April 1989 leugnete Bischof Richard Williamson den Holocaust, indem er während einer Messe in Kanada die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz bestritt und behauptete, Juden hätten den Holocaust erfunden, um die Anerkennung des Staates Israel zu erpressen. Einem deswegen drohenden Strafverfahren entzog er sich durch Ausreise aus Kanada. In weiteren Reden und Predigten zeigte er sich auch als Anhänger der antisemitischen Theorie eines Weltjudentums und von Verschwörungstheorien zum 11. September 2001. Im Mai 2000 bezeichnete er die antisemitische und in Deutschland verbotene Hetzschrift „Protokolle der Weisen von Zion“ als Gabe Gottes für Menschen, die die Wahrheit wissen wollten. Im März 2008 bezeichnete er sie als authentische Informationsquelle. Im November 2008 leugnete Richard Williamson den Holocaust erneut, indem er in einem Interview die Existenz von Gaskammern in nationalsozialistischen Vernichtungslagern und die millionenfache absichtliche Ermordung von Juden dort bestritt. Die Zeitschrift „Der Spiegel“ veröffentlichte Auszüge des Interviews am 19. Januar 2009. Das schwedische Staatsfernsehen SVT strahlte das im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen bei Regensburg geführte vollständige Interview am Abend des 21. Januar 2009 aus. Die Staatsanwaltschaft in Regensburg leitete daraufhin Ermittlungen wegen Verdachts auf Volksverhetzung gegen Williamson ein.

    Die Pius-Brüderschaft lehnt die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ab. In einer auf den Internetseiten der Priesterbruderschaft in Kanada veröffentlichten Predigt vom September 2001 sprach Richard Williamson Frauen Fähigkeiten und Rechte zum eigenständigen Denken, höherer Bildung und Selbstbestimmung ab: „Fast kein Mädchen sollte zu irgendeiner Universität gehen. Aber wo finden weiterführende Mädchenschulen dann ihrerseits weibliche Lehrkräfte, wenn kein Mädchen mehr ein Studium absolviert? Man braucht keine Universität, um das meiste von dem zu lernen, was Mädchen unterrichtet zu werden brauchen, zum Beispiel Hauswirtschaft, Einrichtung und Unterhalt eines Heims, Pflege und Erziehung der Kinder, die geistige und soziale Vorbereitung auf die Ehe.“

    Ich zumindest habe Probleme damit, diese Auffassungen als verfassungskonform zu betrachten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Edathy, MdB

  11. Ich erlaube mir aus Distanz meinen Senf dazuzugeben: 13 ritschmann hat recht, treten Sie Pro Köln bei, verteilen Sie Flugblättter und sammeln Sie viele Stimmen bei den Wahlen.

    Wünsche Glück und Erfolg!!

  12. Kann mich nur anschließen:

    Bitte, bitte liebe Kölner Mitstreiter (und Leute aus der Umgebung): Macht aktiv bei Pro-Köln bzw. pro-NRW mit!!

  13. Joseph Intsiful for „Integrationsbeauftragter“ of the german „Bundesregierung“!

    YES WE CAN! 😉

  14. Aus Joseph Intsiful einen deutschen Nazi zu machen wuerde sich als sehr schwierig erweisen. Also greift man zur Dhimmi Trickkiste:
    Wenn schon kein Nazi, dann Christenfundi. Mit diesem ganzen Pius Unsinn hat das Dhimmigebilde einen neuen Ass unterm Aermel gesichert, den sie bis ans Ende aller Zeiter aus dem Arsch zaubern werden.

  15. Broder spricht gerade Klartext in 3nach9 auf N3. Gerade hält er die Mohammed-Karikaturen hoch. Klasse!

  16. #14 Eurabier (13. Feb 2009 23:27)

    Vor Hams und Co. hat er Schiss. Zu denen äußert er sich daher nur sehr zurückhaletend oder lieber gar nicht 😉

  17. @Pro Köln
    Ihr lest bestimmt hier mit.
    Gewinnt mehr Publikum aus anderen Kulturen für unser aller Sache.
    Wenn die den gleichen Sinn für die Menschenrechte haben wie wir ist das genug Gemeinsamkeit.
    Stopft diesen Idioten von den MSM mit Taten und gutem Vorbild endlich ein für allemal das Maul.

  18. Joseph Intsiful ist wirklich mal eine Bereicherung für unser Land. Das müssen die Pressefuzzis und linken Brunnenvergifter aushalten. Wer Joseph Intsiful nicht aushält braucht mir nicht mit Multikulti zu kommen. Wer Meinungsfreiheit will, muss solche Menschen hören und respektieren. Aber was sag ich, jedem hier ist klar, dass Meinungsfreiheit in diesem Land nicht gewollt ist. Lieber kriecht man Hasspredigern in den Allerwertesten, buckelt vor Milli Görüs und hilft der Hamas unliebsame Fahnen zu entfernen, als man Leute wie Intsiful respektiert. Aber gerade solche Leute, die sich für die Freiheit unseres Landes und ihrer Menschen engagieren, haben meinen Respekt. Danke, Herr Joseph Intsiful!

  19. Auf zur nächsten Samstagsdemo!

    Termin: Samstag, 14. Februar, 11.00 Uhr

    Ort: Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße, Köln-Ehrenfeld

    Monatsmotto: Gegen Großmoscheen, Haßprediger, Minarette, Muezzinruf und
    Parallelgesellschaften

    Da das ZDF dort sein wird, werde ich wohl auch aus NRW anreisen. Man sollte dort schon zahlenmäßig erscheinen, damit die Öffentlichkeit sieht, das diese Partei reichlich zulauf erhält!

  20. Ralph Giordano ist für sie ein Nazi und Joseph Instiful ein Rassist … Detjen und Konsorten nehmen lieber die lächerlichsten Widersprüche in Kauf, als sich von ihrer fadenscheinigen Kampfrhetorik zu verabschieden.

    Übrigens engagiert sich die letzte noch lebende Verurteilte des Prozesses gegen die Mitglieder der „Weißen Rose” heute aktiv in der Bürgerbewegung Pax Europa. In den Augen von Detjen und Co. rehabilitiert diese Tatsache wahrscheinlich im Nachhinein Roland Freisler.

  21. Bitte beachtet bei 05.10 die Aussagen von Herrn Intsiful:
    Er war mit seinen Kindern in der Türke, und sie wollten beim Essen ein Kreuzzeichen machen. Und da kam ein Mann und sagte zu ihm, er dürfe mit den Kindern nicht das Kreuzzeichen machen. Nur Kreuzzeichen dürfen wir nicht machen in der Türkei – aber eine Moschee bauen in Köln!

  22. Ein schön schwarzer Neger!
    So ist’s recht!
    Das wird den gemeinen Gutmenschen schwer irritieren.

  23. Etwas Grundsätzliches:
    Eine absolutistische Ideologie, die auf täglicher Basis Verhalten vorschreibt und sogar Denken des Einzelnen regelrecht untersagt/unterbindet und zutiefst in die persönliche/private Sphäre eines jeden eingreift, ist hochgradig inkompatibel mit nahezu dem Rest der Menschheit.
    Und das Ganze unter dem Deckmantel einer Religion: grauenhaft.
    …..
    Die WerteSkala von z.B. Chinesen, Japanern, Indern, et al ist ähnlicher zu westlichen Werten, als die des Islams.

    Oder sollen wir 500 Jahre Entwicklung gegen 1.400 Jahre Stillstand eintauschen? Darwin würde im Grab rotieren. 🙁

  24. @ wilst und bavarianer
    Meldet Euch doch bei Pro München. Von dort aus müßte es doch möglich sein, einen Landesverband aufzubauen.

  25. Da schramma dabei, das ist prihima, Sharia Colonia:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1234334883677.shtml

    Quo vadis Colonia

    Aktionsplan gegen Rassismus

    Von Helmut Frangenberg, 13.02.09, 23:40h, aktualisiert 14.02.09, 00:18h
    Die Stadt Köln soll mehr Bürger aus ausländischen Familien in der Verwaltung beschäftigen. Auf diese Weise soll die Identifikation unterschiedlicher Kulturkreise mit Einrichtungen wie Schule oder Polizei gestärkt werden. Der Aktionsplan hat jedoch noch mehrere Punkte.

    Köln – Die Stadt hat sich einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Diskriminierung auf kommunaler Ebene auferlegt. Die Stadtverwaltung hat laufende und geplante Maßnahmen zusammengestellt, mit denen die Ziele der „Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus“ umgesetzt werden sollen. Der Stadtrat beauftragte die Verwaltung, einmal im Jahr über den Stand der Umsetzung des Programms zu berichten.

    Neben der Hilfe und Beratung in konkreten Diskriminierungsfällen setzt das Programm auf Vorbeugung: Die Stadt will zusammen mit zahlreichen Partnern durchsetzen, dass mehr Chancengleichheit zum Beispiel auf dem Wohnungsmarkt herrscht. Die Benachteiligung bei der Wohnungssuche ist eine der häufigsten Beschwerden in der Beratungsarbeit der Antidiskriminierungsbüros des Vereins „Öffentlichkeit gegen Gewalt“ und der Caritas, die mit der städtischen Antidiskriminierungsstelle zusammenarbeiten. Für die Stadt als Arbeitgeberin werden Grundsätze formuliert, mit denen sichergestellt werden kann, dass mehr Kölner aus ausländischen Familien in der Stadtverwaltung beschäftigt werden können. Für Experten ist klar, dass hier ein Schlüssel für eine erfolgreiche Integrationspolitik liegt: Erst wenn sich Migranten selbst in den staatlichen Institutionen wie Verwaltung, Polizei oder Schule wiederfinden, werden sie sich mit ihnen völlig identifizieren können. Die Integration in staatliche Behörden gilt auch als wirksames Mittel zur Bekämpfung von Parallelstrukturen.

    Die Arbeit gegen Diskriminierung, die Integration in städtische und staatliche Institutionen sowie die Förderung von Kindern in Kindergärten und Schulen werden zentrale Bestandteile des städtischen Integrationskonzepts werden, das weiterhin auf seine Verabschiedung durch die Politik wartet. Eigentlich sollte ein solches Konzept, mit dem andere Städte längst Leitlinien für ihre Politik festgelegt haben, schon Ende vergangenen Jahres vorgelegt werden. Nun ist für die März-Sitzung des Stadtrats zumindest ein „Rahmenkonzept“ angekündigt worden, das die Grundlage für weitere Beratungen sein soll. Am Kölner Runden Tisch für Integration ist sowohl Kritik an der Stadtverwaltung wie auch an den politischen Parteien geäußert worden. Es fehle die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. So fehle in einigen Teilen der Verwaltung die nötige „tatkräftige Unterstützung“; der Sozialdezernentin Marlis Bredehorst wird von einigen Teilnehmern „fehlende Durchsetzungsfähigkeit“ vorgeworfen.

    Bredehorst hat die Kritik zurück- gewiesen. Angesichts der breiten Beteiligung von Vereinen, Verbänden und engagierten Bürgern und der Fülle der Themen sei mit wenig Personal in kurzer Zeit viel erreicht worden. Vor allem die Beteiligung von mehr als 180 Personen in verschiedenen Arbeitsgruppen sei einmalig in der Bundesrepublik.

  26. also… ich musste wirklich laut lachen…

    ein Schwarzer hält eine Rede vor einer Israelischen Fahne und im Hintergrund hört man vom Antifa: „Nazis raus“…

    also… blöder geht´s nicht von der Antifa

  27. Joseph Intsiful – zu deutsch und zu katholisch

    Grundsätzliches Problem: Die Aktivität von Joseph Intsiful auf der Seite von ProKöln wird vom politischen Gegner und vom linksgrünen Mainstream als reines Täuschungsmanöver, als multikulturelles Feigenblatt, verstanden.

    Da können noch so viele Israel-Flaggen geschwenkt werden und Afrikaner Reden halten: Es wird einem nicht geglaubt, daß man es wirklich ernst meint.

    Was könnte man dagegen tun?

    Es wäre wichtig, zunächst einmal ehrlich und aufrichtig über die Rolle des -gut integrierten- Einwanderers in einer konservativen, deutschen Partei/Bürgerbewegung zu sprechen.

    Ich meine, die Rolle, die jemand wie Joseph Intsiful in der Pro-Bewegung spielen sollte, unterscheidet sich von der Rolle, die ein Einwanderer in den anderen Parteien spielt.
    Denn während der dazugekommene Fremde dort als Hebel zur Auslöschung der eigenen Nation (Multikulti) eingesetzt und mißbraucht wird, sollte sich der gut integrierte Fremde, der in der Pro-Bewegung mitmacht, als Teil der deutschen Nation begreifen und mithelfen, diese zu verteidigen.

    Dies setzt selbstverständlich zwingend voraus, daß solche Menschen in der Pro-Bewegung auch tatsächlich voll akzeptiert werden und z.B. die Chance erhalten, leitende Positionen, Ämter, Mandate, usw erwerben zu können – abhängig nur von der fachlichen Eignung, so wie dies natürlich bei allen Mitglieder der Fall sein sollte.

    Dies hätte übrigens auch den Vorteil, daß eventuell vorhandene NS-Fuzzis die Flucht ergreifen würden.
    Wer im NS-Rassenwahn denkt, würde sicher niemals mit einem Afrikaner oder Juden in einer Partei zusammenarbeiten.
    So jemand würde dann wohl dorthin gehen, wo er mit seiner Gesinnung am besten hineinpaßt: NPD, DVU, NS-Kameradschaften usw.

    Also: Nicht Worte, sondern Taten schaffen Glaubwürdigkeit und Vertrauen!

    Deutsche und gut integrierte Einwanderer – gemeinsam für unsere Nation!

    Das sollte das Ziel sein.

  28. Demokratie! Immer schön bei „Wer wird Millionär“ das Publikum im Blick haben und sich dabei fragen, ob man diesen Menschen wirklich die Verantwortung für das Gedeihen unseres Landes überlassen sollte!

  29. Die PRO’s Bewegung schaffts leider auch nicht, die breite und Dicke Mauer von Links-Mitte Gutmenschen, von V-Leuten verseuchten Extremen Rechten, den Multikulti Fanatikern gepaart mit Muslim Faschisten und breiten scheiß egal mit der „welle“ schwimmenden „schweigenden Mehrheit“ durchzubrechen!
    So lange Demokratische Rechte, Nationalpatriotische, Konservative und Christliche Kräfte in dutzenden Parteien und Bewegungen zersplittert sind – HAT DIESES LAND und DIESES EUROPA KEINE ZUKUNFT!

    … ja, ja ich weiß, die Versuche um die Einigkeit des Freicheitlichen und National-Patriotischen Lagers Flammen fast jedes Jahr auf und dann…. entsteht wieder eine neue Splitter „Partei“…?!?
    Und jeder behauptet- Wir sind DIE KRAFT!
    Und man sieht wie der Patriotische Lager sich der Religion angenehert hat- da tummeln sich nämlich auch dutzende Kirchen,Versammlungen, Sekten und so weiter….!
    Sehr wahrscheinlich sind die Entscheider(Vorstand?) dieser „Grüpchen“ ganz und gar Zufrieden mit Ihrer Bedeutungslosigkeit! Wahrscheinlich ist der JUDAS LOHN garnicht so Übel!
    …und die Basis? Wenn es welche da ist, dann sind es viele von denen gebohrene Sektierer, oder einfach Dumm! Es ist wahrscheinlich in der Politik und in der Religion gleich – egal in welchem Keller ich auch sitze- hauptsache werde ich Selig!
    Und es ist diesen Leuten ( die sich Patrioten oder Christen schimpfen!)dann egal ob die eigene Religion und eigene Kultur für die Hunde geht, die können nachher immer noch sagen – WIR haben was(?) getan…leider waren die anderen zu Stark.

    Verdammt! Sucht nicht die wenigen Differenzen unter Euch – sondern die vielen Gemeinsamkeiten!
    Und beginnt mit Gemeinsamkeiten z.b. bei der nächsten PRO-Demo in Köln- egal aus welcher Partei oder Bewegung, oder Freier Patriot, egal Evangelisch oder Katholich, Freikirchlich oder Atheist!
    EINS MUSS UNS ALLE VEREINEN- DIE LIEBE ZUR UNSEREN WERTEN, ZU UNSERER GEISTIGEN UND POLITISCHEN FREICHEIT, DAS MUSS VERTEITIGT WERDEN!

  30. Ich wünsche den Teilnehmern der morgigen Kundgebung von proKöln viel Erfolg und möge sich der grünkommunistische Gegenmob zahlenmäßig in Grenzen halten.

  31. Wir werden mehr; als ich vor ca. 2 Jahren erstmals Notiz von Pro Köln nahm (als NRWler), war ich anfangs skeptisch. Vor allem natürlich wegen der ganzen MSM-Hetze (angeblich Neonazis etc.). Mittlerweile bin ich froh, dass sich ein paar mutige Bürger in Köln gefunden haben, die gegen alle Anfeindungen von Medien, organisierter Öffentlichkeit und Verleumdungen klar die zunehmende Islamisierung als Bedrohung und Problem benennen.
    Ähnlich scheint es manch anderen hier zu gehen, die ebenfalls immer deutlicher die wahre Situation erkennen (die mit allen Tricks verschleiert werden soll).
    Die Landtagswahl 2010 ist eine große Chance, wenigstens in NRW ein Zeichen zu setzen. Auch 2005 wurde das Ende der Regierung Schröder durch vorzeitige Neuwahlen in NRW eingeleitet. Rüttgers ist sein Erfolg praktisch ohne Anstrengungen zugefallen, weil rot-grün so abgewirtschaftet hatte. Das Verdienst von Rüttgers ist gleich Null.
    Daher gibt es realistische Chancen in 2010 für eine Pro Partei. SPD ist am Ende, Rüttgers ebenfalls, die Islamisierung ist dagegen bedrohlicher als je zuvor.

  32. #27 neutrino (14. Feb 2009 00:08)

    Auf zur nächsten Samstagsdemo!

    Termin: Samstag, 14. Februar, 11.00 Uhr

    Ort: Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße, Köln-Ehrenfeld

    Monatsmotto: Gegen Großmoscheen, Haßprediger, Minarette, Muezzinruf und
    Parallelgesellschaften

    Da das ZDF dort sein wird, werde ich wohl auch aus NRW anreisen. Man sollte dort schon zahlenmäßig erscheinen, damit die Öffentlichkeit sieht, das diese Partei reichlich zulauf erhält!
    ——————-

    Ich drücke Ihnen die Daumen, daß viele kommen werden und daß alles gut verläuft!!

    Samstagsdemo in Köln… Wenn es doch nur überall schon soweit wäre!

  33. An alle, die morgen in Köln-Ehrenfeld dabei sind (ich kann leider nicht): Bitte ein kurzer Bericht hier, falls möglich; der ksta wird ja mit Sicherheit falsch informieren…..

  34. Rhetorik muss Herr Intsiful vielleicht noch üben – Charisma hat er genug. Absolut klasse!

    Die Linksfaschisten haben nun eine Waffe weniger im Schrank. Dumm gelaufen. Oder sollen sie einem Schwarzhäutigen in Europa vielleicht Rassismus vorwerfen (was sie im Video offensichtlich doch versuchen oder hab ich mich da verhört).

    BTW.: Solange die katholische Religion nicht in Richtung eines fanatisch-blinden Pater Rydzyk ausartet und offen für andere Welten bleibt (andere christliche Glaubensrichtungen, Judentum, Agnostizismus…), ist doch alles okay.

    BTW 2: als seit 30 Jahren „Sektenaussteiger“ aus der Kath. Kirche und seither als „konfessionsfreier, christlich geprägter Agnostiker“ unterwegs, finde ich die Heilige Messe in der jeweiligen Landessprache immer noch sehr wichtig. Messe auf Lateinisch ist doch, sagen wir’s ehrlich, ähnlich tot wie Moschee-Gebet auf Arabisch: kaum einer ist der Sprache mächtig, es wird alles auswendig nachgerattert, bitte nicht. Christus lehrte schließlich auch auf Aramäisch, in der Plebs-Sprache also, die alle in der Gegend verstanden.

  35. Joseph Intsiful Danke Danke und nochmal Danke
    ich bin kein Rassist und auch kein Nazi .

    Aber ,ich bin auch kein Mitläufer für den Islam
    welcher Sklaverei ,Folter und alle Arten von
    Unterdrückung unterstützt.

    Wie blöde seid zB. ihr Dumonts eigentlich ,schämt euch!

  36. Männer, die härter als Geschwätz sein wollen und können, möchten sich bitte unter

    lisa_b81@@gmx.de

    melden.

    Danke,

    Gruß,

    fnord

  37. Es ist schon widerlich wie die Du Mont Presse ihre schmierige Kampagne durchzieht… ekelhaft subtil hält der feine Verlag Du Mont eine ganze Stadt in seinen Krallen um wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit zu verhindern. Du Mont steckt selbst knietief im Korruptionsmorast – Müller und Bietmann sind doch nur Bauernopfer. Lichblick: Immer mehr Menschen lehenn Du Mont ab. Heute morgen unterhielt ich mich mit einem griechischen Taxifahrer (!) – Sein Kommentar zum Stadtanzeiger (nach einem abfälligen Seufzen): „Dieses Käseblatt nehme ich nicht mehr ernst, weiß doch jeder was dahinter steckt…“

  38. Es ist schwierig zu erklären wie zwischenmenschliche Sympathien und Antipathien entstehen.
    Ich gehe auf die Seite von Pi und ich sehe in das Gesicht von Joseph Intsiful. Ich habe sofort das Gefühl, das ist ein Mensch mit dem man sich gescheit unterhalten kann und bin nicht überrascht, der Artikel von PI bestätigt dies. Eine leider sehr seltene gewordene Erfahrung wenn man durch deutschen Städte geht.
    Es gibt Unterschiede zwischen den Kulturen, auch wenn die Multikulti-Träumer dies verleugnen. Dieser Unterschied hat offensichtlich nichts mit der Hautfarbe zu tun. Danke, dass es Menschen wie Joseph Intsiful gibt die uns dieses erklären. Ein Vorbild für eine Welt in der man sich Zuhause fühlen kann.

  39. [OT]

    Komm grad aus Köln zurück. War dort mit Freunden feiern. Bin mal wieder Zeuge brutalster Ausländergewalt geworden.

    Ich stand gerade an einem Imbiss am Zülpicher Platz als ein paar Meter entfernt ein etwa 20 Jähriger Deutscher von mehreren Türken (oder Arabern) massiv zu Boden geprügelt wurde. Als er schon fast bewußtlos auf dem Gehweg lag hat er von diesen Barbaren noch etwa 6 oder 7 Fußtritte volle Kanne ins Gesicht kassiert. Der Notarzt, der dann relativ schnell kam, hatte sicher einiges zu flicken.

    Hass.

    ,,Sie sind eine Bereicherung für uns alle“

  40. Also ich kann Herrn Intsiful recht gut verstehen. 1964 empfing ich meine 1. Hl. Kommunion. Wir mussten die Gebete und Litaneien damals alle auf lateinisch lernen. Natürlich waren wir auch begeisterte Ministranten und unser Text war noch um einiges länger (z. B. Stufengebet) als der der Gemeinde.

    Ich war auch Lateinschüler und sang im Chor unseres Gymnasiums und dem unserer Kirche unter anderem Messen auf Lateinisch (schöne Christmetten) und andere Werke großer (hauptsächlich) italienischer Kirchenkomponisten.

    Die Messe wurde immer mit dem Rücken zu den Gläubigen gehalten und erhöhte dadurch auch irgendwie das Geheimnis der ganzen Liturgie. Bei der Wandlung trat der Organist manchmal auf das allertiefste Bass-Pedal der Orgel („alter Trick“, sagte er). Man konnte den Ton zwar nicht mehr hören, aber die Schwingungen fühlen und das verursachte einen Schauer, der einem über den Rücken lief und das Ganze noch stimmungs- bzw. geheimnisvoller machte.

    So waren für uns die Messen im tridentinischen Ritus immer ein wirkliches Erlebnis. Man ist immer irgendwie „seelenerfüllt“ danach nach Hause gegangen.

    Mit den vielen verschiedenen „Event-“ und „Mitmach-“ Rummelmessen“ heutzutage kann ich leider nichts anfangen. Selbst bei den letzten, von den Evangelischen adaptierten Zeilen des Vater unsers (irgendwas mit Kraft und Herrlichkeit), komme ich nicht klar.

    Ich denke, ich bin nicht der einzige, dem es so geht und grüße daher alle, die es genauso erlebt haben und vielleicht immer noch so erleben.

  41. Türken sind nützliche Idioten der Mauermörder-SED

    „Das sind Methoden wie in der DDR“, sagt ein Ex-Mitglied, das von mehreren Austritten nach dem Eklat bei der Mitgliederversammlung im vergangenen Sommer berichtet.
    Außerdem sollen „Bus weise Türken rangekarrt“ worden sein, die in letzter Minute aufgenommen wurden, um Mehrheiten zu sichern.
    Ulrike Detjen, Landespolitikerin und Ehefrau von Jörg Detjen, habe schriftliche Abstimmempfehlungen verteilt, auf denen die zu besetzenden Parteifunktionen ins Türkische übersetzt wurden. Borchard sollte nicht „Baskan“ (Sprecherin) und Martin Zorn nicht „Kasa“ (Kassierer) werden.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1233584046724.shtml

    Oskar Lafontaine auf einer Kundgebung in Chemnitz am 14. Juni 2005:

    „Der Staat ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“

    Atatürk würde sich sicher im Grabe rum drehen, wenn er sehen könnte, wie sich seine „stolzen Türken“ als Ghetto-Prekariat in westliche Sozialsysteme verkrallt und verbissen haben und den nach Gulag stinkenden rot-grünen Kommunisten-Karren ziehen.
    Allah wird diese ehrlosen roten Speichellecker und gottlosen Kommunisten-Knechte für ewig im tiefsten Abgrund des Höllenfeuers aufheulen lassen – sie werden Blut weinen.

  42. Hört doch mal genauer hin!

    Eigentlich brüllt die Gegenseite:

    „Hirn raus!“
    „Verstand raus!“
    „Menschlichkeit raus!“
    „Wir wollen verdummkonsumierte Lemminge und Kapitalsklaven sein!“

    Gruß
    Nuwanda

  43. Ich habe die Kommentare in diesem Thread bisher noch nicht gelesen, aber ich muss sagen, dass wir PI-User definitiv keine Rassisten sind, sondern nur aufzeigen, was totalitäre Strukturen für Konsquenzen haben können, insbesondere der Islam ist hervorzuheben/prominent.

    Man muss Neger nicht attraktiv finden, man muss auch eine blonde Schwedin nicht als nonplusultra ansehen, aber wenn sich Leute normal verhalten, dann klappt es auch mit den bösen Westlern.

    Ich suche mir meine Freunde nicht nach derem Aussehen aus, sondern nach derem Verhalten und mit Moslems gibt es nichts anderes außer Ärger.

  44. …vielleicht kapiert der ex-Lateinlehrer Schramma, dass nicht alle „schwarzen Köpfe“
    vor der angeblichen „Nazi-Partei“ Pro Köln Angst haben müssen.

    Die Begründung folgt auf dem Fuße: Nicht überall wo angeblich Nazi draufsteht ist Nazi drin.

    Christen aus Kenia und von anderswo auf der Welt suchen im „heiligen katholischen Köln“ vielleicht nur Schutz und Zuflucht vor Mohamedanern. Also Ihr christlichen Politiker gewährt diesen Schutz und liefert unsere Glaubensbrüder nicht an den koranischen Mob aus.

    Also Schramma & Konsorten:

    herhören! keine Stimme für Islam-Nazis!

  45. Ich finde die Frage des Joseph Intsiful sehr treffend: Wenn sie hier bleiben wollen, warum lernen sie nicht die Sprache, warum integrieren sie sich nicht? Und wenn sie nicht bleiben wollen, warum bauen sie die Moscheen?

  46. @ Kybeline

    Die Moslems hassen den Westen so dermaßen, dass sie am liebsten für immer hier bleiben wollen.

    Das Schutzgeld, welches wir bezahlen, scheint denen recht gut zu gefallen.

    Wenn Moslems Humor hätten, dann würden sie rund um die Uhr über die Dummheit des Westens lachen.

  47. @12 Mistkerl
    lol. Das hast du sehr treffend formuliert. Am besten gefällt mir der Teil „Wenn Moslems Humor hätten, dann…“

    Aber das wird jetzt zu Ende kommen, glaube ich. Die Regierungen werden die Grütel immer enger schnallen, und ich vermute mal, dass die Islamisierungsbugets am ersten dran kommen…

    Ich habe heute einen Artikel gefunden, demnach man in Russland bereits die Mittel für den Islam kürzt.

  48. Herr Joseph Intsiful,

    Hut ab für diese Zivilcourage, die die allerwenigsten in diesem Land aufbringen!
    Sie riskieren viel mehr als die Urdeutschen, die endlich mal aufwachen sollen! Ich verneige mich vor Ihnen, obwohl ich sowas äusserst selten mache. Bitte, passen Sie gut auf sich auf, Sie sind bestimmt zu Zielscheibe geworden – Sie sind die umbequemste Person für die Gutmenschen und Freunde des Islam, die man sich nur vorstellen kann (afrikanischer Herkunft, intelligent, engagierter Christ, charismatisch)! In Angesichts Ihrer sind sämtliche „Nazis-raus!“_Zurufe sowas von seicht und fehl am Paltze, einfach lächerlich! Gott möge Sie Segnen!

    P.S. Ich komme originär aus der „linken“ Ecke eines Lebensprojektes, aber was die sog. Linken hierzulande anstellen, ist einfach zum Kotzen! Links zu sein hatte eigentlich nie was mit Unverantwortlichkeit zu tun.

  49. @ #13 Kybeline

    Das klingt aber etwas zu Optimistisch.

    Russland fraternisiert doch gerade mit allen Feinden des Westens.

    Und über die BRD sollte man lieber den Mantel des Schweigens halten.

  50. #15 Mistkerl (14. Feb 2009 11:06)

    Russland fraternisiert doch gerade mit allen Feinden des Westens.

    Daran besteht kein Zweifel.

    Aber sie haben scheinbar auch eine Wirtschaftskrise durchgemacht und jetzt gibt es kein Geld für den Islam-Stiftungen, sagt eben der Artikel.

    Und das kann auch anderswo passieren, dass es plötzlich kein Geld mehr für die Musels da ist. Warum denn nicht?

  51. #14 Eurabier

    Den Edathy nehme ich nicht mehr für voll, leider müssen wir ihn aber ernst nehmen, da er nee Menge politischer Macht hat.

    Am schärfsten finde ich folgenden Vorwurf an die Piusbrüder sie seien für eine Gesellschaft „in der etwa die Todesstrafe gelten solle“. Da hat sich der Edathy aber doll Mühe gegeben den Piusbrüdern vors Schienbein zu treten. Dass dieser eine Piusbrüder die Todesstrafe aber sicher nur
    für Kinderschänder od. brutale Mörder will (80% der Deutschen stimmen da sicher zu) und nicht für den Religionsaustritt wie im Islam sagt er nicht! Wann zeigt sich dieser zunehmend politisch unglaubwürgige Edathy mal so angiert im Kampf gegen die intolerante und totaliäre Ideologie Islam.

  52. Wünsche allen Teilnehmern bei der Demo am 14.2. in Köln viel Glück. Mut habt ihr ja schon! Wenn es wieder einen Anti-Islamisierungskongress geben sollte, komme ich diesmal auch.

  53. Ich habe höchsten Respekt vor Joseph Intsiful.
    Machen Sie weiter und lassen Sie sich nicht einschüchtern.
    Solche mutigen Menschen wie Sie braucht das Land.

  54. #56 halali (14. Feb 2009 07:09)

    denn dein ist das reich und die kraft und die herrlichkeit in ewigkeit – amen.

    mfg

  55. #39 Mastro Cecco

    Grundsätzliches Problem: Die Aktivität von Joseph Intsiful auf der Seite von ProKöln wird vom politischen Gegner und vom linksgrünen Mainstream als reines Täuschungsmanöver, als multikulturelles Feigenblatt, verstanden.

    Unsere politischen Gegner (in den meisten Fällen wohl eher Feinde, so hasszerfressen sie sind) werden uns niemals irgendetwas glauben, außer es fügt sich zufällig in ihr ideologisches Schema ein.

    Vor der Gutmenschenpresse können wir garnicht bestehen. Da wird jeder Erfolg kleingeschrieben, jeder Misserfolg bejubelt, und militante Angriffe und rechtswidrige Blockaden als Sieg der Demokratie gefeiert.

    Wer sich heute als konservativer Aktivist betätigt, sollte sich damit abfinden verleumndet und mit Dreck beworfen zu werden.

    Zum Glück geht der Einfluss der MSM dank Web 2.0 stetig zurück, Arbeitslosigkeit ist die gerechte Strafe für die linke Journaille.

    Und gegen Bürgernähe hilft auch keine Schmierenpresse, pro Köln machts vor. 🙂

  56. Der Express-Artikel scheint ja so oder so einwandfrei recherchiert zu sein, wenn er schreibt:

    „Es wird lateinisch gepredigt […]“

    In allen mir bekannten Messen im tridentinischen Ritus, selbst bei der Piusbruderschaft, wird die Predigt, sofern eine solche vorgesehen ist, immer in der Landessprache gehalten.

  57. Also es war heute wieder sehr erhellend auf der Pro Köln Demo. Von dem idiotschen Mob an Gegendemonstranten, dem obskuren Bündnis aus CDU, „AntiFa“-Linksfaschisten, alten Stasi-Stalinisten und selbsternannten Gutmenschen und Islamverherrlichern würde man als „Abschaum“ und „braune Soße“ betitelt; wohlgemerkt nicht nebenbei, sondern in den vorbereiteten Redebeiträgen (die nebenbei bemerkt schlicht und ergreifend schwachsinnig und in typischer linksdemagogioscher Weise struntzdoof waren). Die Mitinitiatoren (also z.B. auch einige Kirchenvertreter) dieser „Gegendemo“ tragen auch Verantwortung für so etwas. Regelrecht erheiternd war es dann zu erfahren, dass mal als Islamisierungskritiker „gegen die Menschenwürde“ kämpfe. Und zuguterletzt gänzlich lächerlich haben sich die Linksfaschisten dann damit gemacht, dass sie der Polizei dafür „dankten“ dass sie sie vor den bösen Nazis von Pro Köln beschützt haben. Man kann diese Possen z.Teil wirklich nur noch als dumme Witze sehen, aber leider ist es politscher Ernst, was hier mit uns passiert. Liebe Leute, die ihr hier immer mitlest und sonst nur schreibt, macht endlich mal mit vor Ort. DIE AKTION VON PRO KÖLN HEUTE WAR BRILLANT UND EIN VOLLER ERFOLG!

  58. Versprochen Tammy!

    wollte heute eigentlich unbedingt dabei sein, war aber zu spät. Nichtsdestotrotz habe ich aber wenigsten noch ein paar Plakate liegen lassen.

    Hoffe, dass sie noch ein paar Leute gelesen haben.

  59. Zu dem Beitrag von Rammy könnte man noch hinzufügen, daß die Gegendemonstranten auch türkische Fahnen geschwungen haben (aber keine deutsche).

    Das sagt doch schon alles. Armselig!

  60. #71 Killerpinguin (14. Feb 2009 15:46)

    „…werden uns niemals irgendetwas glauben,…“

    „Wer sich heute als konservativer Aktivist betätigt, sollte sich damit abfinden verleumndet und mit Dreck beworfen zu werden.“

    Sehr richtig! Deshalb ist es auch völlig sinnlos denen was beweisen oder die überzeugen zu wollen. Seit Mitte der neunziger Jahre lese ich je nach Zeit, Lust und Laune in BTX- und Internetforen und schreibe auch mal was, und mir fällt auf, dass die Methode, zu unterstellen und zu diffamieren – ich nenne es immer „W/U“ (Wertung und Unterstellung) – immer noch genau dieselbe ist. Wer keine Argumente hat, ist eben auf sowas angewiesen. Statt über das Für und Wider von was auch immer, geht es um die vermeintliche Gesinnung.

    Und dieses primitive „Nazis raus“-Gebrüll kann man gut mit dem hochintelligenten Verhalten der Schafe in Orwells Farm der Tiere vergleichen. Deshalb sollten wir sie ruhig schäumen lassen, aber nicht über jedes Stöckchen springen, das sie hinhalten (nein, ich bin ganz ganz wirklich kein Rassist, kein Nazi etc.), viel wichtiger ist, möglichst viele Normalbürger zu überzeugen.

  61. @ #17 BePe

    Das Problem ist in der Tat, dass die mächtigsten Leute in der BRD eigentlich die dümmsten Leute sind.

    Wenn sie nicht Welpenschutz hätten, würden sie noch nichtmal mehr einen 1€ Job bekommen.

    Es ist grotesk bis bizarr.

  62. Schoen war auch, dass der Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld, Josef Wirges (Würges), SPD, nach seinem dümmlichen Gestammel zeitweilig das Geschehen von seinem Logenplatz im DITIB (Türkisch Islamische Union) Gebäude gegenüber der Pro Köln Demo beobachet hat. Da war er dann ganz bei den seinen, deren Interesse er vertritt und für die er Lobbyarbeit auf Kosten der deutschen Bevölkerung macht, die nicht islamisch bereichert werden wollen. (Wer hat uns verraten… Sozialdemokraten)
    Der deutsche Kommunlapolitiker Wirges, der auch türkische Hetzflugblätter gegen Andersdenkende verteilen lässt:
    http://www.didf.de/wp-content/uploads/2008/08/pro-koln_layout-1.pdf
    (wer noch kein türkisch kann: in diesem Flugblatt wird ProKöln als gewalttätig (!), faschistisch, rassistisch und menschenverachtend bezeichnet.)
    Wirges in der Stadt Köln:
    http://www.stadt-koeln.de/1/stadtbezirke/ehrenfeld/bezirksvertretung/mitglieder/02195/

    Es waren genug (vor allem Pro Köln) Leute da, um es zu einer erfolgreichen Kundgebung werden zu lassen, aber ich habe immer noch das Gefühl, dass die Leute, die abseits von Pro Köln eigentlich daran teilnehmen wollen, noch zuviele Hemmschwellen haben. Ich habe vor der Demo mit einem Anwohner gesprochen, auch er ist dagegen, will aber nicht als Nazi etc diffamiert werden.
    Also fürs nächste Mal, es ist weitgehend gefahrlos und wir können nur gewinnen; am besten vorher irgendwie verabreden, um in Gruppe mit hinzugehen, wenn man nicht ohnehin im Pro Köln Sammelzug mitgeht.

  63. @ #28 Tammy

    Komischerweise sind viele Leute der Meinung, dass Nichtwähler Schuld an der Misere sind.

    Wenn ich zwischen Pest und Cholera wählen darf, wähle ich lieber gar nicht.

  64. @ 29 Mistkerl
    Aber der, der nicht wählt, bekommt auch die, die er nicht gewählt hat…
    Ich bin kein Pro Köln Propagandist, aber wer das miterlebt, wie eine größtenteils grundbürgerliche Bewegung in extrem linksfaschistischer Weise niedergemacht werden soll… (was aber nicht klappt – Haha)
    Gibt es eine widerwärtigere Kombination als die aktuelle Koalition aus Linksfaschisten, grünen Islamverherrlichern und erkenntnisresistenen Gutmenschen im Wachkoma?

  65. Dieses ganze behämmerte Spiel haben wir nur deshalb, weil die Gesellschaft durch die Lügen der Mächtigen manipuliert wird.

    Wer weiß denn noch, was er überhaupt glauben kann bzw. wem?

    Dazu paßt der Song „The Colour of Snow“ von Polarkreis 18:

    http://www.youtube.com/watch?v=VygaLgq4oZ4

    Eine deutsche Übersetzung des Songtextes findet sich hier:http://www.golyr.de/polarkreis-18/songtext-the-colour-of-snow-686631.html

    Wir werden jeden Tag verarscht – von den Politikern, den Medien, den Bossen.

    Werden wir in diesem Chaos, in dem wir die Lüge oft nicht von der Wahrheit unterscheiden können, jemals den Weg finden, den wir selbst gehen wollten? Oder werden wir für immer im Labyrinth gefangen bleiben?

  66. @ #30 Tammy

    Auf eine gewisse Weise hast Du ja recht, aber man kann nur wählen und nicht abwählen.

    Wir befinden uns in einem Teufelskreis, der weder durch wählen noch durch nichtwählen unterbrochen werden kann.

    Es ist schon sehr geschickt eingefädelt.

    Ich habe mich natürlich geschickt aus dieser moralischen Misere herausgehalten, da ich nicht wählen darf, obwohl ich Bildungsinländer bin.

    Das Referendum bzgl. Lissabon habe ich natürlich als Ire abgelehnt, aber man sieht ja wie aggressiv die EU Volksabstimmungen nicht wahrhaben will, wenn das Ergebnis nicht ins Konzept passt.

    Wadenbeißer.

    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob die einen komplett demoralisieren wollen.

  67. Herr Joseph Intsiful,
    Hut ab für diese Zivilcourage, die die allerwenigsten in diesem Land aufbringen!
    Sie riskieren viel mehr als die Urdeutschen, die endlich mal aufwachen sollen! Ich verneige mich vor Ihnen, obwohl ich sowas äusserst selten mache. Bitte, passen Sie gut auf sich auf, Sie sind bestimmt zu Zielscheibe geworden – Sie sind die umbequemste Person für die Gutmenschen und Freunde des Islam, die man sich nur vorstellen kann (afrikanischer Herkunft, intelligent, engagierter Christ, charismatisch)! In Angesichts Ihrer sind sämtliche “Nazis-raus!”_Zurufe sowas von seicht und fehl am Platze, einfach lächerlich! Gott möge Sie Segnen! [….]

    @ (#64) konstantinopel1454 (14. Feb 2009 11:03)

    Auch von mir Anerkennung zu diesen Eigenschaften und Talenten von Joseph Intsiful, doch besonders der Punkt des Antijudaismus und Antisemitismus in der hier erwähnten Priesterbruderschaft irritiert mich doch sehr.

    Antijudaismus und Antisemitismus

    Führende Vertreter der Priesterbruderschaft sind immer wieder mit antijudaistischen und antisemitischen Aussagen hervorgetreten.
    Im April 1989 leugnete Richard Williamson den Holocaust, indem er während einer Messe im kanadischen Sherbrooke die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz bestritt und behauptete, Juden hätten den Holocaust erfunden, um die Anerkennung des Staates Israel zu erpressen. [….]

    Bernard Fellay lehnte in seiner Predigt am 2. April 2006 auch die kirchliche Anerkennung des Judentums und den jüdisch-christlichen Dialog ab und erklärte diesen Gegensatz zum Vatikan für unüberbrückbar: [….]

    Franz Schmidberger schrieb im Oktober 2008 an alle 27 deutschen katholischen Bischöfe:[43] [….]

    Im November 2008 leugnete Richard Williamson den Holocaust erneut, indem er in einem Interview die Existenz von Gaskammern in nationalsozialistischen Vernichtungslagern und die millionenfache absichtliche Ermordung von Juden dort bestritt. [….]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Piusbruderschaft#Antijudaismus_und_Antisemitismus

    Wer in der biblischen Prophetie keine Abstriche macht, der weiß daß Jesus Christus und die Juden und Israel noch eine entscheidende Rolle im Heilsplan des biblischen Gottes darstellen und beweltigen werden, denn der Heilsplan des biblischen Gottes ist noch nicht abgeschlossen.

    Paulchen

  68. @Paulchen
    Wiki als Quelle für Kritik an der Pisubruderschaft? Kannste gleich auch den Kölner Stadtanzeiger als Quelle für die Bewertung von Pro Köln oder Niggermeier als Quelle für die Beurteilung von PI heranziehen.

    http://fact-fiction.net/?p=1801 & 1802 & 1803

    Was die Piusbruderschaft angeht: Die sind mit der katholischen Kirche wegen des 2. Vatikanischen Konzils zerstritten. Durchaus verständlich! Jetzt gibt es einzelne Spinner, die Schwachsinn erzählen. Intsiful ist aber wegen den alten Traditionen Piusbruder. Immer dieses linke Dreckwerfen, weil irgendwer irgendwo auch Piusbruder & Vollidiot ist!

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