Das Tessiner Kantonsparlament entscheidet sich gegen das von der Lega dei Ticinesi und der SVP geforderte Minarettbauverbot mit der Begründung, dies „wäre eine unnötige Quälerei der Muslime und würde deren Integration erschweren“. Das Wort „Quälerei“ wird ansonsten eher für die schlechte Behandlung von Haustieren verwendet. Ob die Tessiner Regierung da etwas verwechselt hat? Ein Minarett ist kein Leckerli, sondern ein Machtsymbol, das wohl kaum zur Integration beitragen dürfte und dessen Fehlen nicht wirklich jemandem echte Qualen bereiten sollte.

(Spürnase: Skeptiker)

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70 KOMMENTARE

  1. Wenn der Typ da aufm Turm seine arabischen Hetzparolen durch die Stadt schreit ist das natürlich ein großer beitrag zur Integration. ODER WAS???

    Arme Schweiz!

    *kotz*

  2. Und was ist mit dem Gebrüll, das von den Minaretten kommt? Ist das etwa keine Quälerei für die nichtmuslimische Bevölkerung?

  3. Allahu Akbar!

    Das Minarett ist der Schwanz der Moschee und der leibhaftige Schwanzvergleich. Vielen ist es scheinbar nicht klar.

    Weil Allah grösser ist, müssen auch die Minarette höher sein als die Kirchtürme der verhassten Ungläubigen. Damit man sie (preiswert und einfach) höher bauen kann, wurden sie immer schon in dieser Form gebaut.

    Sie müssen ja auch keine schweren Glocken tragen, deren Klang Dem Grossen Pädophilen Propheten so verhasst war, dass er alle Glocken verbot und verfluchte.

    Und wenn eine christliche Kirche in der Umgebung 2 Türme hatte, dann mussten eben vier Minarette her.

    Das Minarett ist in vielfacher hinsicht das Bajonett.

  4. Das wird ja wirklich alles zum Film.

    Die Schweiz, in den letzten Jahrzehnten vorbildlich im Reinhalten ihres Territoriums legt sich jetzt hin und macht die Beine breit!?!

    Oder sind die Erdogan-Zitate da vielleicht nicht angekommen? Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Lanzen … wir werden Euch im Kreissaal besiegen.
    Echt friedlich oder?
    Ist sicher einer EU-Mitgliedschaft würdig, die denken ja auch nicht anders. Was mag wohl Conan der Bandit verdienen? Liegt da immer noch der Strand unterm Pflaster?

    Echt Allah-Ballah

  5. @ #3 Mulder

    Erstens ist das nicht Gebrüll, sondern Gejaule.

    Und zweitens hat die Nicht-muslimische Gesellschaft sich noch an ganz andere Sachen zu gewöhnen, wenn das so weiter geht.

    Gejaule und Schreien der Sharia-Opfer im Wechsel.

    Kann man nur zurückblicken und fragen – wo war der Fehler?

  6. Wann kommt den nun die Abstimmung ! Ist sie durch? kann man sie so einfach verbieten ? Die Schweiz ist doch eine direkte Demokratie und die SVP ist auch nicht gerade eine Leisetreterpartei!
    Die Rumgeeierei ist ja schon Peinlich !
    Die SVP soll mal richtig auf den Tisch Klopfen ! Schließlich entscheidet das Schweizervolk und nicht die Gutmenschen.

    Hier viele Informationen und Kontakte
    zu den Pro Bewegungen und Ratsprotokolle der Stadt Köln
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=26

    Gruß Andre

  7. Der Kölner Stadtanzünder faselt von „angeblicher Islamisierung“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1234807304282.shtml

    Rechte dürfen nicht zum Dom

    Erstellt 17.02.09, 09:39h

    Der so genannte Anti-Islamisierungskongress der rechtspopulistischen Vereinigung „pro Köln“ darf nicht am Roncalliplatz stattfinden. Die Verantwortlichen von „pro Köln“ wollen nun dagegen klagen.

    Köln – Die rechtspopulistischen Vereinigungen „pro Köln“ und „pro NRW“ dürfen die Hauptkundgebung ihres sogenannten Anti-Islamisierungskongresses am 9. Mai nicht neben dem Kölner Dom abhalten. Gegen den Roncalliplatz als Veranstaltungsort in direkter Nähe zu Dom und Hauptbahnhof gibt es nach Ansicht der Kölner Polizei „erhebliche Sicherheitsbedenken“. Stattdessen solle die Kundgebung auf dem auf der anderen Rheinseite gelegenen Barmer Platz in Köln-Deutz stattfinden. Die Gruppe „pro NRW“ kündigte am Montag in Köln an, gegen diese Auflagen vor dem Verwaltungsgericht Klage einzureichen.

    Zu dem „Anti-Islamisierungskongress“ werden nach Angaben von „Pro NRW“ mehrere tausend Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern erwartet, darunter Abgeordneter rechter Parteien aus Belgien und Österreich. Die rechtspopulistischen Initiativen wollen erneut gegen den Moscheebau in der Stadt und eine angeblich drohende Islamisierung demonstrieren.

    Der ursprünglich im September geplante Kongress war am vielfältigen Protest einer breiten Koalition aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und weiteren Gruppen gescheitert. Nach gewalttätigen Ausschreitungen von Gegendemonstranten hatte die Polizei die Kundgebung von „pro Köln“ und „pro NRW“ am 20. September aus Sicherheitsgründen schließlich untersagt.

  8. Wie kann man denn auch nur am Entferntsesten an eine Islamisierung denken?
    Journalisten müssen offenbar nur ihre eigene Sch..e lesen und die Realitäten nicht warnehmen.

    Wer hat noch den Stadtanzeiger von 1933? :

    „Angeblicher Rechtsruck in Richtung NSDAP“

  9. Das einzige, was den Moslem quält, ist der Islam. Nur das der Moslem das eben nicht weiss, dass auch gar nicht hören will und es ihm dank Postmoderne und Appeasement auch keiner sagen will…

  10. Minarettbauverbot (…) wäre eine unnötige Quälerei der Muslime

    Diese Formulierung klingt natürlich pathetisch und daher doppelt lächerlich, aber da die Amtssprache des Tessins Italienisch ist, handelt es sich wahrscheinlich um eine der typischen schlechten Journalisten-Übersetzungen. Statt Quälerei wäre „Schikane“ o.ä. vermutlich passender. Man müsste den Begriff des originalen italienischen Wortlauts kennen.

  11. Ich glaub ich spinne! Wie wäre es damit: Tempo-Limit ist Bürger-Quälerei.
    Witwenverbrennung ist Hindu-Quälerei.
    Moscheebau ist Atheisten-Quälerei.
    Rechtschreibreform ist Schriftsteller-Qälerei.

    Laßt doch endlich den Mohammedaner im Geschichtsdunkel verschwinden und springt nicht au jede seiner Jaulerein an. Was übrigens beweist, daß er keinen Jaulturm zum Jaulen braucht… 🙂

  12. Ganz friedlich sind Sie, die Islamfaschisten, solange man sie nicht beleidigt:

    „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ [Hamburger Abendblatt vom 25. Mai 2004]

    Oder

    Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren

    Noch mehr Bereicherung, BITTE, BITTE!!

  13. Die Menschen merken die tagtäglichen kleinen Veränderungen und den Abbau Ihrer Identität garnicht. Interessant wird es erst, wenn man mal für eine gewisse Zeit aus seiner vertrauten Umgebung herausgelöst wird z.B. 3-jähriger beruflicher Auslandsaufenthalt o.ä. und dann zurückkommt. Dann sind diese Veränderungen gut sichtbar und werden dann auch realisiert.

    Wie heißt es so schön?
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

    Diese Gewohnheitstiergedankenmauer gilt es zu durchbrechen!

  14. Hey Natürlich Quält die das. Wie furchtbar Integriert wären die denn Plötzlich wenn die das dürften? Alle würden nicht mehr Kriminell werden Gleichbehandlung zwischen Mann und Frau das ganze Packet aufeinmal nur deshalb. Wer es glaubt wird Seelig

  15. Hat es etwa damit zu tun, dass heute am Bahnhof soviele Leute mit Albanien- und Kosovofahnen rumgelaufen sind?

  16. PS: Für die, die’s noch nicht wissen, ich bin Schweizer.
    Sonst wär das wohl ein Bisschen weit hergeholt.

  17. @7 Andre

    Ruhig Blut, die Abstimmung kommt. Voraussichtlich im Herbst, September oder November wobei ich eher auf letzteren tippe.
    Aber zuerst müssen die Gutmenschen in Bern die Initiative geißeln und so den Musels in den Hintern kriechen. Erst nach der Diskussion im NR wird das EJPD den Termin bekannt geben.
    Danach fassen alle Parteien ihre Parolen für die Abstimmung und dann geht der Abstimmungskampf los. Und der wird beinhart, denn die linke hat ganz dicke Knödel in der Hose das die Initiative vom Volk gutgeheißen wird und wird mit allen (DRECKIGEN) Mitteln versuchen das Volk zu einem Nein zu bewegen.
    Allerdings sind die besseren Argumente klar auf Seiten der Initianten und die Gutmenschen haben dem außer Standardfloskeln wie religiösen Frieden wahren, Muslime nicht verärgern, Menschenrechte achten etc. diesen nichts entegenzusetzen.
    Übrigens brauchen die Initianten jeden Mann und jede Maus. Wer z.B mittels Briefpost oder Aufsätzen von intellektuellen Islamkritikern helfen will, ist unter http://www.minarettinitiative.ch herzlichst eingeladen. Schickt Briefe sobald der Termin bekannt ist und macht so manchem Stimmbürger klar, dass es diesmal nicht nur um die Schweiz geht, sondern um die Richtung in ganz Europa. Wollen wir dem radikalen Islam eins vor den Latz knallen, oder ihn weiter gewähren lassen und so unsere Errungenschaften aufgeben?

    Ich kenne jede Menge unentschlossene und würde mich daher freuen, wenn jemand Schützenhilfe leistet. Ich kann leider nicht alle versorgen, aber Adressen etc. zu seiner Zeit. 🙂

  18. @#4 Prosemit (17. Feb 2009 16:57)

    Nee Nee !
    Die Glocken waren dem Kinderschänder nicht gleich von Anfang an verhaßt.

    Erst als Diese Dattelpflücker gemerkt haben das sie einfach zu Dämlich sind als das sie Glocken gießen könnten, da waren diese dann verhaßt !

    So wie dieser genetische Sondermüll alles haßt, was sie nicht verstehen, kopieren oder
    gar erfinden können ! 🙂

  19. Für mich ist ein Minarett kein Machtsymbol, sondern kann zu Integration beitragen, wenn Muslime auch Tage der offenen Türe für ihre christlichen Mitbürger anbieten.
    Solche Beispiele gibt es auch.
    Eher Hinterhofmoscheen eignen sich zu einem sektiererischen und gefährlichen Islam.
    Eine Moschee kann Offenheit signalisieren.

  20. Märtyrer im Islam

    Märtyrer Ayatollah Morteza Motahhari

    Alle Menschen, die der Menschheit in diesem oder jenem Wege
    dienten, sei es als Gelehrte, Philosophen, Erfinder oder Lehrer,
    verdienen den Dank der Menschheit. Aber niemand verdient diesen Dank
    in dem Ausmaß, wie ihn der Märtyrer verdient, und deswegen haben
    alle Gruppen des Volkes eine besondere Liebe zu den Märtyrern.
    Der Grund ist, dass alle anderen Diener der Menschheit
    bei den Märtyrern in der Schuld stehen, wohingegen die Märtyrer nicht
    in dieser Schuld stehen. Ein Gelehrter, ein Philosoph, ein Erfinder u
    nd ein Lehrer benötigt eine gleichgesinnte und begünstigende Atmosphäre,
    um seine Dienste zu leisten, und es ist der Märtyrer,
    der mit seinem höchsten Opfer diese Atmosphäre bereitet. …
    Die Lehre, welche die Menschen aus dem Märtyrertum ziehen sollten,
    besteht darin, dass sie nicht gestatten sollten,#
    dass sich solch eine oder ähnliche Situation entwickelt,
    in der Martyrium notwendig wird.

    Obwohl mich der weitere Inhhalt schon interessieren würde,(ohne Bezahlung). aber für diesen Schund möchte ich kein Geld ausgeben.

    Solche Bücher sind nur heisse Luft!!!
    Glaubt jemand im Ernst?? daß ein potentieller Märtyrer in Afghanistan-Pakistan-Irak, dieses Buch liest, und sein Vorhaben überdenkt=??.

    http://www.mhaditec.de/verlag/buecher/b0026-maertyrer_im_islam.htm

  21. @RomanK

    Hui, hat indymedia wieder ein Aufruf gestartet PI mit Trollpsots zu torpedieren?
    Ich wüsste nämlich nicht, welche Offenheit eine Moschee signalisieren soll? Du etwa?

  22. Jetzt erst recht!
    Minarette haben einen praktischen Sinn, nämlich das ausrufen zum Gebet. Hier zu Lande werden sie aber immer nur stilisiert gebaut. Man kann sie gar nicht betreten. Es handelt sich hier um eine rein kultische jedoch nicht religiöse „Verletzung“.

    Außerdem wird so weit ich weiß weder im Koran noch in der Scharia beschrieben wie eine Moschee auszusehen hat. Lasst die Dinger weg, gegen Kuppelbauten ist ja nichts einzuwenden, die gibt es hier ja auch.

    Hier wird besonders deutlich worum es bei dieser ständigen Stressmache und Rumgejaule wirklich geht, um Macht.
    „Wir wollen euch bestimmen“ steht dahinter.

  23. Roman K,

    was soll das denn? Wenn „Tage der offenen Tür“ stattfinden, dann trägt das zur Integration bei?, so, so!

    Für mich trägt das unerträglich zur Betonierung von Parallelgesellschaften bei, sonst nichts!

  24. #21 RomanK (17. Feb 2009 17:30)
    Für mich ist ein Minarett kein Machtsymbol, sondern kann zu Integration beitragen, wenn Muslime auch Tage der offenen Türe für ihre christlichen Mitbürger anbieten.
    Solche Beispiele gibt es auch.

    Bei solchen Veranstaltungen geben sie sich natürlich freundlich, tolerant und offen, die Täuscher. Was aber außerhalb der Besichtigungsstunden auf Türkisch oder Arabisch am Freitag gepredigt oder in den Koranstunden vermittelt wird, erfahren wir nicht.

    Aber manchmal klappt das mit der Täuschung nicht.
    Solche Beispiele gibt es auch:

    http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/

  25. @ #20 Roedelheimer

    Also genetischer Sondermüll habe ich mir gemerkt. Geil, wo ist die Endlagerstätte?

  26. Imam – Auch in der Schweiz ein Beruf mit Zukunft!

    Denn schon im August 2008 hat sich sogar der Bischof von Lugano für den Bau von Minaretten im Tessin ausgesprochen:

    … monsignor Mino Grampa, vescovo di Lugano, ha colto l’occasione per dichiararsi favorevole alla costruzione di minareti in Ticino. (Il mattino online vom 2.8.2008)

    Der Präsident der Lega dei Ticinesi (Tessiner Liga) fragte daraufhin in einem Zeitungsartikel, ob der Bischof statt „Don Mino nicht vielmehr Don Minarett“ heißen solle („Don Mino o don Minareto?“.

    Und heute, 17.02.09, ist in mattino online unter dem Titel

    Cronache dal futuro / Benvenuti in Ticinostan, qui Radio Svizzera iranica – stazione di Monte Maometto
    (Nachrichten aus der Zukunft – Willkommen in Tessinistan – Hier ist Radio iranische Schweiz – Sender Berg Mohammeds)

    ein Szenario der Situation im Jahr 2019 zu lesen. Das wäre witzig, wenn es nicht so berechenbar die Zukunft beschreiben würde, die uns allen blüht.
    Das Ganze ist ziemlich lang, deshalb nur 2 Auszüge:

    „Am Samstag wird der fünfte Jahrestag der Schließung aller nicht-islamischen Metzgereien der Stadt Lugano gefeiert.“
    (Lugano, martedì 17 febbraio 2019, ath-thalathà 21. safar 1430. Verrà festeggiato sabato il quinto anniversario della chiusura di tutte le macellerie non islamiche in città.)

    „Von heute an ist der christliche Kalender abgeschafft“
    (Bellinzona, martedì 17 febbraio 2019, ath-thalathà 21. safar 1430. A partire da oggi il calendario cristiano è abolito.)

    http://www.mattinonline.ch/content/view/8626/68/

  27. #24 Logiker (17. Feb 2009 17:43)

    Minarette haben einen praktischen Sinn, nämlich das Ausrufen zum Gebet. Hier zu Lande werden sie aber immer nur stilisiert gebaut. Man kann sie gar nicht betreten.

    Der Muezzin muss sie auch gar nicht mehr betreten können, da sein Ruf inzwischen fast immer mittels Lautsprecher verbreitet wird (falls behördlich gestattet), und der Lautsprecher ist im Minarett installiert.

    Dennoch sind Minarette Eroberungs- und Machtsymbole des Islam.

  28. #21 RomanK (17. Feb 2009 17:30)

    Eine Moschee kann Offenheit signalisieren?

    Natürlich ist sie offen, für jeden der Muslim werden will. Wenn man nach der Pfeiffe der Muslime tanzt, kann man dort auch Unterschlupf finden, um Feinde des rechten Glaubens als Nazi zu beschimpfen.

    Meine persönlichen Erfahrungen sehen da etwas anders aus. Ich habe 20 Jahre beruflich in Indonesien zu tun gehabt. Der Islam hat in diesen 20 Jahren dort alles an anderer Zivilisation und Kultur überwuchert. z.B.: Neben jeder größeren Tempeanlage oder Kirche wurden Moscheen gebaut, höher, prächtiger und machtanmaßender. Das war der erste Schritt. Den zweiten Schritt kann jeder selbst in den aktuellen MSM nachlesen und nachsehen: Änderung der Gesetze in Richtung Scharia. Strafen in Richtung Scharia, Bekleidungsvorschriften in Richtung Scharia u.u.u.

    Ein Staatsgebilde wie Indonesien mit mehr als 2000 Inseln, ein Großteil davon bewohnt von unterschiedlicher Kulturen, wird so im Sinne des Islams zusammengeschweisst. Fragen Sie mal die Christen oder Hindus in Indonesien nach islamischer Offenheit. Die Antworten werden Sie erschrecken.

    Es kann ja sein, werter RomanK, dass das für Sie Offenheit ist. Für mich nicht. Ich habe die Bibel und den Koran gelesen. Beide sind für mich nichts und geben mir auch nichts, und ich möchte auch in Zukunft bei dieser meiner freien Entscheidung bleiben können und nicht durch Überwucherung zwangsislamisiert werden.
    Da bin ich halt ein bisschen eigen, liegt wohl auch an der Erziehung und den Freiheitsgedanken, die ich bisher erfahren durfte.

  29. #24 RomanK (17. Feb 2009 17:30)

    Es ist derselbe Koran (es sind dieselben Hadith), ob’s jetzt eine Hinterhofmoschee oder eine ‚Prachtmoschee’ ist. Und was diese verkünden, verheisst der Menschheit nichts Gutes.

  30. Die Schweizer haben alle Kriege aus ihrem Land gehalten, Einwanderung stärker reglementiert als alle anderen Völker Eurabias, und jetzt schmeißen sie das alles über Bord – ohne Zwang – proaktiv.

    Ist das eigentlich ein Virus oder was?

    Die Rhesusaffen sind den Musels doch nicht interlektuell unterlegen und machen nicht so was. Vielleicht kann da die Gentechnik helfen? Glaub ich nicht.
    Ich mach mir jetzt einen GinTonic – tripple

  31. Eine unerträgliche Quälerei ist doch wohl eher der Brüllaffe der mittels Verstärkeranlage und Lautsprecher seinen Dämon beschwört.
    Das muss (eigentlich sollte das keiner) man mal mitten in Deutschland erlebt haben. Die alten Luftschutzsirenen sind nix da gegen und die Behörden kratzt das nicht. Die sind mit Schwerverbrechen wie in der Mittagszeit Rasenmähen oder Auto in der Einfahrt waschen mehr als ausgelastet.

  32. dies “wäre eine unnötige Quälerei der Muslime und würde deren Integration erschweren”.

    Super Stichwort für die Islamfunktionäre! Wird sicher gerne aufgegriffen, auch wenn sie es aus eigener Initiative bisher nicht so formuliert haben.

    die CVP

    Wie sagte doch Pat Condell sinngemäß in seinem jüngsten Kommentar? Wählerstimmen für christliche Parteien sind vergeudete Stimmen. Die Christdemokraten kuscheln mit dem Islam, wer christdemokratisch wählt, wählt islamisch.

  33. Und ab wann wird der Anblick eines Christen als Quälerei für „Rechtgläubige“ gelten?
    Man sollte ihrer Pein ein Ende bereiten und ihnen Gelegenheit geben, dort zu wohnen, wo sie frei von allen Qualen ihren Neigungen nachgehen können.

  34. @ tanjamaria (17. Feb 2009 17:58)

    Ein sehr guter Beitrag; Sie haben da ein interessantes Thema angesprochen.
    Gerade Indonesien wird uns ja immer als ‚Parade’-Beispiel eines modernen und toleranten islamischen Staates angepriesen (ja, das war (vielleicht) einmal; unter Suharto’s Fuchtel). Und trotz den Massakern auf den Molukken und den Bali / Jakarta Attentaten scheint sich dieses Bild bei vielen hartnäckig zu halten.

  35. #44
    Gerade Indonesien wird uns ja immer als ‚Parade’-Beispiel eines modernen und toleranten islamischen Staates angepriesen

    Das ist eher was für Leute, die in der Welt mit Scheuklappen herumreisen „um fremde Kulturen kennenzulernen“ und alles was ihren Stereotypen widerspricht, einfach ausblenden.
    Eben die Pipi-Langstrumpf-Traveller.
    Warum die überhaupt noch irgenwohin reisen, ist mir schon immer ein Rätsel gewesen.

    Das mit Indonesien kann ich voll bestätigen.
    Sogar auf der Idylle Bali steht auf jeden Fall in Sichtweite jedes Tempels eine Moschee mit höherem Minarett, meist hässliche Beton-Schnellbauten.

  36. Im Schweizer Radio DRS II läuft gerade ein Interview mit Daniel Zingg von der Minarett-Initiative, der erfreulich Klartext redet und den Islam mit dem Nationalsozialismus vergleicht. Er plädiert für das Christliche Erbe, worauf der Interviewer Jesus als „Brückenbauer“ zwischen den Religionen gegen ihn ausspielten will, es gehe Zingg nicht um Menschenrechte, sondern ums Christentum. Als ginge es der Redaktion um die Menschenrechte unterm Islam!!! Um die islamische Christenverfolgung! Er versucht Zingg als Obskurantisten hinzustellen.

    „Islam ist Scharia“ zitiert der Moderator ihn so, als hätte Zingg damit etwas völlig Abewegiges über den Islam gesagt, faselt von verschiedenen Strömungen im Islam, versucht das Initiativkomitee diskreditieren, das „den Islam an sich verdammen“ wolle.
    Facit des DRS: Islam ist Frieden. Von den Menschenrechten, degen die der Koran verstösst und die Scharia, davon ist keine Rede in der Stellungnahme des Bundesrats gegen die Initiative.

    Das Initiativkomitee baue eine „Kulisse von Hass“ auf, schleimt der Moderator. usw.

  37. Vielleicht müssen wir demnächst unsere Kirchtürme stutzen, oder die Kreutze auf der Spitze entfernen, damit die armen Muslime
    nicht gequält werden, man oh mann, die werden von Tag zu Tag frecher und verückter, die Welt verkommt zu einen Narrenhaus!!!

  38. Soso, ein Minarettbauverbot wäre also eine Quälerei für die Muslime? Na das geht ja nun gleich gar nicht. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege und sich die Muslime dadurch wirklich so gequält fühlen (würden)…die Schweiz ist ein freies Land…es wird keiner gezwungen, diese Quälereien ertragen zu müssen. Die Freiheit, in die geliebte Heimat zurückzureisen, würde ich doch dann einer Quälerei vorziehen.

    Interessant wäre doch aber mal eine Klage gegen den Bau eines Minaretts, mit der Begründung, daß man sich in seinen religiösen Gefühlen durch das Minarett verletzt fühlt. Eine derartige Entscheidung sowie die dazu gehörige Begründung dürften sehr aufschlußreich sein.

  39. Auf dem ganzen Planeten werden arme Muslime von Milliarden an Kuffar gequält, weil nicht überall Moscheen sind.
    Die gesamte Welt beleidigt mit ihren Ungläubigen den Islam…

    Arme Muslime!

  40. #5 Prosemit:

    Der Oberhammer sind die islamischen Anweisungen, wie die Muslime auf Gehsteigen / Straßen den Juden und Christen zu begegnen haben.
    Über slche Begegnungen hat sich der Prphet schon so seine göttlichen Gedanken gemacht! Ilämdüllillah!

    Wer das kennt, weiß, warum unsere sogenannten „Jugendlichen“ sind wie sie sind – eine wahre „Bereicherung“. 🙁

    „Jugendliche“… – die gehören in ihre Heimat – und weg damit!

  41. was bekommen diese elenden volksverräter und verbrecher in richterroben an zuwendungen dafür, daß sie solche urteile sprechen? und von wem?
    man muß immer und stets nach geld fragen, wenn man unklare vorgänge nicht versteht.
    man versteht sie nämlich dann, wenn man die geldflüsse versteht.

  42. #1 Rechtspopulist (17. Feb 2009 19:35)

    Der Oberhammer sind die islamischen Anweisungen, wie die Muslime auf Gehsteigen / Straßen den Juden und Christen zu begegnen haben.

    Schon das Kamel Mohammeds ist niemandem ausgewichen. Es ist eben das Vorrecht der Rechtgeleiteten, dass der Ungläubige den Weg frei machen muss, in den Strassenschmutz steigen und den Blick senken.

    Es war seit jeher eines der Mittel, die Anhänger Des Grossen Pädophieln Propheten bei Laune zu halten, indem sie hemmunglos ihre „überlegenheit“ gegenüber Anderen demonstrieren durften. Auch das bekommt die mohammedanische Jugend in der Moschee eingeimpft!

  43. Dazu noch ein Hinweis,

    wenn die mohammedanische Jugend rotzfrech ist, dann ist dies KEIN Hinweis mangelnder Erziehung. Es ist IM GEGENTEIL die grundlegende Erziehung des Islams, dass seine Anhänger allen anderen Ungläubigen ständig das Gefühl der Unterlegenheit geben müssen – und dass sich der Rechtgeleite in Allem was er tut, von den Ungläubigen zu unterscheiden hat. (Parallelgesellschaft : hier ist die wahre Wurzel!)

    Eine Erziehung zur Höflichkeit und Rücksichtnahme gegenüber Ungläubigen steht im direkten Widerspruch zum Islam. Jede Fatwa klärt darüber auf, dass es sogar schlichtweg verboten ist.

  44. @ #54 Prosemit:

    Eine Erziehung zur Höflichkeit und Rücksichtnahme gegenüber Ungläubigen steht im direkten Widerspruch zum Islam.

    Um mit dem Koran zu sprechen: „Denn die Gläubigen sind barmherzig untereinander, aber hart gegen die Ungläubigen.“
    Wer´s nicht glaubt – bitte nachlesen. 😉

  45. #5 Maethor (17. Feb 2009 20:17)

    Um mit dem Koran zu sprechen: “Denn die Gläubigen sind barmherzig untereinander, aber hart gegen die Ungläubigen.”
    Wer´s nicht glaubt – bitte nachlesen. 😉

    Wer von Integration schwafelt, hat das Kernprinzig des Mohammedanismus schlichtweg nicht verstanden.

  46. Bemerkenswert, wenn mit einem Verbot eine Minderheit gequält wird. Was ist mit den Einheimischen?

  47. Moschee, Minarett, Muezzin – diese drei gehören zusammen. Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer argumentiert, Minarette müssten aus Gründen der Glaubens-/Religionsfreiheit zugelassen werden, denkt die Sache nicht zu Ende…
    Ein Minarett ohne Muezzin wird – früher oder später – zur Beleidigung Allahs. Das Gebot der Stunde heisst: Wehret den Anfängen, keine Zugeständnisse an den Islam. – Leider nur heisse Luft. Die Menschen sind zu bequem, zu faul, sich zu informieren, glauben alles ungeschaut, was ihnen die linkslastigen MSM vorgaukeln. Diese Leute werden zu spät realisieren, wem sie da Tür und Tor geöffnet haben, dann, wenn es zu spät sein wird: wenn sie das Feierabendbier nicht mehr einnehmen dürfen…. oder wenn ihre Frau/Freundin in der Oeffentlichkeit nicht mehr unverschleiert gehen kann….ohne angepöbelt (oder im schlimmsten Fall vergewaltigt) zu werden.

    Das Schweizer Volk hätte mit dieser Initiative die Möglichkeit, ein Zeichen (gegen die Islamisierung) zu setzen. Leider tun die linkslastigen MSM, das Staatsfernsehen, karriere- und mammongeile Politiker/-innen und selbst der Bundesrat sowie gewisse Kirchenkreise das Ihrige, um diese Initiative (leider) wiederum den Bach runter zu schicken. Nicht zu vergessen dabei ist die islamophile Calmy-Rey, die wiederum alle Hebel in Bewegung setzen wird, um gegen die Initiative manipulativ einzuwirken.

    Von wegen “damit könnte sie (die Initiative) den Religionsfrieden im Land gefährden”. Wenn wir dem Islam nicht Einhalt gebieten, ist der religiöse Frieden im Land mit Bestimmtheit gefährdet!

    Wenn ich an all die Diskussionen denke, die ich mit meinen Landsleuten (Schweizer und Schweizerinnen) über die Minarett-Initiative geführt habe und immer noch führe, wird mit k…übel. Also unsere Vorfahren hatten weniger Schwierigkeiten, das Wesen des Koran/Islam zu begreifen….

    1740, Brief an Friedrich den Grossen, Voltaire:
    Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulihen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,… es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.”

    http://www.minarette.ch/index.php?id=5

  48. Mit einer Ultraschallkanone, die noch in 100 Meter einen Schalldruck von 150 dba erzeugen kann, macht jedes Gejaule zum verstummen. Dann fällt der Jauler auch vom Turm. Vielleicht fällt dann sogar der Turm.

  49. 35 Tanjamaria

    Ich habe mich vor 10 Jahren sehr für Indonesien interessiert und mir immer sämtliche Berichte angesehen. Meist eher übers Land, was es ja auch überwiegend ausmacht. Als ich dann irgendwann erfahren habe das Indonesien 88% Islamisch sein soll, dachte ich da muss sich wer vertan haben, der meint bestimmt Malaysia.
    Das was du von der Kulturüberwucherung beschreibst glaube ich allerdings gerne, jedoch der Großteil der Bevölkerung lebt keinen wirklichen Islam.
    Man nennt ihn Synkretisch. Nicht selten hat der Ahnenkult und die Opferung von Tieren einen höheren oder gleichbedeutenden Stellenwert.
    In letzter Zeit habe ich da aber auch berichte gesehen die zeigten das sich auch in Indonesien fleißige Korangelehrte dran machen, den wahren Islam zu predigen und zu verbreiten.
    Erste Früchte gabs ja schon! 😉

    Was auch nicht viele wissen ist, dass der Süden Thailands Islamisch ist und die sich immer weiter nach Norden ausbreiten und es dort Zoff gibt.

    Auch die Hui in China „wachen“ mehr und mehr auf.

    Es sieht so aus als ob die kritische Masse bald erreicht ist.

    Hier waren sie ja auch lange kein Thema. Es sieht so aus als ob sie immer erst dann ihr wahres Gesicht zeigen wenn sie sich nicht mehr als Minderheit fühlen bzw. stark genug. Deshalb ist ja auch das tragen von Kopftüchern so wichtig, weil es für sie untereinander eine Art Messtand ist. Kuck wie viele wir schon sind.

  50. Das Minarett ist nicht nur eine Gebetsrakete, leider ohne Feststoffantrieb zum verschiessen in den Orbit, es verkörpert die akustische Machtergreifung des Islam über ein Gebiet!
    Soweit man das Geplärre des Muezzin hören kann, ist auch das Allahs Land.
    Westliche Verstärker, Mikros, sind da sehr dienlich.
    Früher krakelte sich der Muezzin heiser, über wenige Kilometer, heute nimmt er das Panasonic-Mikrofon, dreht den Verstärker von Sony voll auf und drückt seine Gejaule übers weite Land!
    Nicht nur lästig, sondern ein Zeichen der Besitzergreifung, das über den Bau der Moschee hinausgeht!

  51. @#59 Heinz Kuttnik

    Mit einer Ultraschallkanone, die noch in 100 Meter einen Schalldruck von 150 dba erzeugen kann, macht jedes Gejaule zum verstummen. Dann fällt der Jauler auch vom Turm. Vielleicht fällt dann sogar der Turm.

    Soviel ich weiss, erzeugt eine Ultraschallkanone keinen eigentlichen Schalldruck (dafür sind mehr die niederfrequenten Wellen verantwortlich, Ultraschall ist für uns nicht zu hören), sie erzeugt dafür hochfrequente Schwingungen, die gebündelt, feste Materialien zum Mitschwingen und schliesslich zum Zerbersten führen können, abhängig von der Dichte und Energiezufuhr.

    Gebündelte Mikrowellen dagegen lassen ihn garen, weil die Flüssigkeitsmoleküle das Rasen kriegen und sich reiben, somit aufheizen!
    Siehe unsere Mikrowellenherde.

    Egal, der Zweck wäre auf jeden Fall erfüllt.

    Die Musels würden das allerdings für Zauberei halten, weil sie es mit der Technik nicht so haben.
    Sie parasitieren auch da voll vom Westen.

    Und Raketen mit Kamelmistantrieb sind noch nicht erfunden worden in Koranistan, auch kein einziger Computer, kein Flugzeug, kein U-Boot, Auto, Handy, Fernseher!

    Wir brachten ihnen wenigstens regional die Erleuchtung über ihre Nomadenzelte, wo mit getrockneten Wiederkäuerexkrementen geheizt und gekocht wird.

    Denn ohne uns würden die ihr Öl immer noch nur als rußende, blakende Funzeln verwenden.

    Weil Mohammed ein entwicklungsresistenter Loser war und seine Dummheit im Koran festgelegt hat, auf dass sie für seine Jünger in Ewigkeit gelte, deshalb werden wir nun gehasst von denen, die ohne uns immer noch Datteln klauben würden.

  52. Na, die richtige Quälerei kommt erst noch, wenn erst mal aus den am Minarett angebrachten Lautsprechern alle paar Stunden der Aufruf zum Gebet quäkt, das ist Ohrenquälerei für die Kuffar; diese Schweizer, die sich jetzt so für den Minarettbau einsetzen, sollte man direkt daneben stellen, fünf Mal am Tag, bei striktem Ohropax-Verbot!
    Alle, die sich ohne Minarette gequält fühlen, dürfen ihren Lebensmittelpunkt gern in islamische Länder verlegen, da gibt es Minarette satt!

  53. Äußerst geschickt, diese Mischung aus Heulen und Fordern. Erst drücken sie sich Krokodilstränen raus, weil sie so schlecht behandelt werden, dann, im selben Moment schreien sie nach Verbesserungen. In meinem Kopf erzeugt das einen neuronalen Kollaps. Also entweder beklage ich etwas, oder ich kämpfe für etwas anderes. Seitdem ich erkannt habe, wie dieses Wechselspiel funktioniert, lassen mich unsinnige Begehren vieler unserer „südländischen“ Freunde völlig kalt. Wenn sich also Muslime „gequält“ fühlen, durch ein nicht vorhandenes Minarett, dann tuts mir leid, aber mehr auch nicht.

  54. Momentan heisst der Karneval in Bellinzona noch „Rabadan“. Weil das so verflixt ähnlich tönt wie eine berüchtigte muslimische Unsinnsveranstaltung, werden das die Dauerbeleidigten auch noch zu verhindern wissen, sollte dereinst hinter jedem Rustico im Tessin ein Heulturm hervorprotzen.

  55. Ich erkennen auch nicht wirklich den Sinn eines Minaretts?!? Der Muezzin (oder so ähnlich?!?) ruft die Gläubigen zur entsprechenden Zeit zum Gebet. Aber ich würde denen durchaus zutrauen selbst auf die Uhr zu gucken und eigenständig zu wissen, wann sie beten müssen…

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