Morddrohungen gegen den Staatsanwalt

Staatsanwalt Boris BochnickMan muss dem eingebürgerten Clan aus Afghanistan direkt dankbar sein. Selten werden einer breiten Öffentlichkeit so klar die Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik vor Augen geführt. Die Medien üben sich in Überraschung über diesen Einzelfall™. Polizisten erleben täglich, was Gericht, Journalisten und Öffentlichkeit jetzt vorgeführt bekommen: gewalttätige, hasserfüllte Menschen, Beschimpfungen, Beleidigungen, Morddrohungen.

Angesichts einer Schießerei in Berlin-Wedding nimmt die Polizei wie folgt Stellung:

Wenn diese Gruppen oder Familien (Anm.: es geht um „Südländer“) aufeinanderlosgehen, seien schon mal 100 oder mehr Personen beteiligt. Dass Messer oder Baseballschläger eingesetzt werden, ist dabei die Regel. Greift die Polizei ein, kommt es nicht selten vor, dass sich die eben noch verfeindeten Gruppen gemeinsam gegen die Beamten wenden.
„Dass eine Funkwagenbesatzung hier plötzlich einer ganzen Menschenmenge gegenübersteht, ist nichts Neues“, sagte ein Beamter. Und häufig, so der Zielfahnder, würden scheinbar normale Einsätze zum Risiko: „Da stehen uns fünf Leute gegenüber, von denen zwei ein wenig mit dem Handy telefonieren, und plötzlich sind es 50.“ Und mit der Zahl der Leute wachse die aggressive Stimmung. „Da kann einem die Zeit, bis Verstärkung eintrifft, sehr lang werden“, sagte der Beamte.

Die Politik aber gefällt sich weiterhin darin, uns den eingewanderten Mob als Bereicherung zu verkaufen, worunter auch die wirklich integrierten Migranten leiden. In einem bemerkenswert inkorrekten Interview sagt der Journalist Wolfgang Herle in Bezug auf die Türken:

Die miserable Integrationsfähigkeit der Türken, ihre Bildungsarmut wird gern mit ihrer sozialen Misere entschuldigt. Die Vietnamesen zeigen, dass dies keine Entschuldigung sein kann. Auch sie kamen einst aus bildungsfernen Schichten nach Deutschland.

Die älteren Vietnamesen sind auch nicht besser integriert als die meisten Türken, auch sie sprechen oft kaum deutsch und sind isoliert. Nicht wenige halten sich mit Imbissbuden über Wasser. Aber ihren Kindern geben sie etwas mit. Unbändigen Ehrgeiz und den festen Willen, es aus eigener Kraft zu schaffen. An vielen Gymnasien zählen Vietnamesen zu den Besten.
(…)
Eine kluge Einwanderungspolitik hätte längst Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen gezogen. Die Deutschen machen aber nur die gescheiterte Integration der Türken zum Maßstab ihrer Politik.

Übrigens: In anderen Ländern, in Amerika, in der Schweiz, stehen türkische Einwanderer in gutem Ruf. Türkische Spitzenkräfte könnten auch nach Deutschland auswandern. Aber sie tun es nicht. Hier werden sie ja doch nur mit den anderen Türken gleichgesetzt. Jahrzehntelang hat Deutschland sogenannte Gastarbeiter aus der türkischen Unterschicht ins Land gelockt. In der falschen Annahme, sie würden ohnehin nach einigen Jahren wieder nach Anatolien zurückkehren, war ihre mangelnde Integration geradezu erwünscht. Die Parallelgesellschaft wächst, weil aus humanitären Gründen Familienmitglieder nachziehen dürfen. Auch die, die nachkommen, sind überwiegend schlecht ausgebildet und belasten den Sozialstaat.

(Spürnasen: Juris P., Puserkatze, windfaust, missklamotte, Ruhri, Motessa und Tom Bola)