heroinDas muss wohl ganz schlechtes Karma sein, wenn einer schon im hiesigen Leben die Folgen seiner Verfehlungen selber ausbaden muss. Endlich ist der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir ein kurdisches Moscheecafé im Haus losgeworden, dessen Gebetsgeräusche ihn beim Nachdenken über eine noch reichere Kulturbereicherung Deutschlands störten (PI berichtete), da soll in die frei gewordenen Räume ein weiteres grünes Lieblingsthema in Gestalt einer Fixerstube einziehen. Im Rotweingürtel wäre das nicht passiert.

Die WELT berichtet:

Grünen-Chef Cem Özdemir wohnt in Berlin-Kreuzberg. Bald könnte in dem Gebäude eine Fixerstube Platz finden. Jetzt sitzt Özdemir in der Klemme: Soll er der Grünen-Linie folgen, die Fixerstuben befürwortet? Oder soll er sich mit Anwohnern solidarisieren, die dem Viertel neue Schwierigkeiten ersparen wollen?

Wo Politiker wohnen und was im Haus passiert, geht die Öffentlichkeit nichts an. Das gilt auch für Cem Özdemir, der im Berliner Stadtteil Kreuzberg lebt. Doch beim Grünen-Chef hat das Wohnen auch mit Politik zu tun, und das ist ihm bewusst: „Meine Frau und ich“, sagte der Vater einer Tochter unlängst WELT ONLINE, „haben es uns gut überlegt, als wir nach Kreuzberg gezogen sind. Wir fühlen uns dort wohl, und gerade als Befürworter der multikulturellen Gesellschaft muss ich mich dafür einsetzen, dass sich die Dinge in die richtige, tolerante und wirtschaftlich tragfähige Richtung entwickeln.“ Und dieses Programm hat Özdemir auch im von ihm bewohnten Haus zu verfolgen.

Denn just in diesem Haus – nahe dem Kottbusser Tor – spitzen sich nun schon zum zweiten Mal Konflikte zu, die direkt die politischen Positionen des türkischstämmigen Europa-Abgeordneten betreffen. Zunächst gab es dort eine jahrelange Auseinandersetzung um kurdische Café- und Gebetsräume, in denen die PKK erheblichen Einfluss hatte. Özdemir befand sich im Zwiespalt. Einerseits lehnt er die autoritäre PKK-Militanz ab und sah auch die Belastungen der Hausgemeinschaft durch die vielen Besucher jener Einrichtungen. Andererseits unterstützt er die politischen Anliegen gemäßigter Kurden und fordert mehr Toleranz gegenüber islamischer Religionsausübung.

Nun steht der nächste Streit ins Haus. Denn wenn das Café demnächst auszieht, sollen dessen Räume von einer Fixerstube übernommen werden, wo Heroin-Abhängige saubere Spritzen erhalten. Das bedeutet für Özdemir einen gleich doppelten Konflikt. Zum einen nämlich gibt es Ärger mit Özdemirs Parteifreund Franz Schulz, der als grüner Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg unlängst ankündigte, nach der Schließung einer anderen Fixerstube den Ersatz just in diesem Haus zu schaffen.

Die Anwohner wurden, wie bei grünen Bereicherungsprojekten üblich, zuvor nicht gefragt. Zu dumm, dass jetzt einer der ihren selber betroffen ist. Mittlerweile fühlen sich durch die roten und grünen Projekte aber ausgerechnet auch solche Einwanderer gestört, die eine Integrationsleistung erbracht haben und in die Mittelschicht aufgestiegen sind. Dafür ernten sie jetzt ebenfalls den Hass der Linken, denn nur ein Problemmigrant ist ein guter Migrant für diejenigen, denen die zuwandernden Menschen nur Verschiebemasse ihrer sozialrevolutionären Träume sind:

Betroffen davon ist auch die unlängst gegründete „Initiative Kottbusser Tor“, der viele bürgerliche Türken angehören und die dort vor einer Woche für ein „dealerfreies Kreuzberg“ demonstrierte. Da riefen linke Gegendemonstranten „Junkies bleiben, Yuppies vertreiben“.

Dahinter steht der oft bizarre linke Widerstand gegen die angebliche „Gentrifizierung“ Kreuzbergs, womit die Verdrängung der Unterschicht durch zahlungskräftigere Mieter gemeint ist. Diese „Yuppies“, die oft selbst grün wählen und deshalb als „Bionade-Bourgeoisie“ beschimpft werden, gelten manchen Linken als weit schlimmer denn Dealer und Schwerstabhängige. Deshalb, so forderten Linke im Internet, solle man gebrauchte Spritzen auf die Demonstranten von der „Initiative Kottbusser Tor“ werfen. Özdemir indes konterte die „Yuppie“-Vorwürfe und fragte im „Tagesspiegel“: „Wie darf man das verstehen? Solange die Eltern kein Deutsch können und sich nicht wehren, ist alles okay, aber sobald sich manche zum ersten Mal in ihrem Leben organisieren, sind sie gleich Yuppies, oder wie?“

Özdemir will im Konflikt, der ihn jetzt direkt an der Haustür betrifft, vermitteln. Am Freitag moderiert er in Kreuzberg eine Veranstaltung der Initiative „Drogen weg vom Kottbusser Tor“. Die Diskussion trägt den Titel: „Wir sind nicht das Arschloch von Berlin“.

(Spürnasen: Hiob, Eurabier)

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105 KOMMENTARE

  1. Der arme Cem Ö. kann einem ja fast leid tun. Aber nur fast. Erst die PKK-Gebetsstube und nun Fixer. Wahrscheinlich hat der Gute bald genug von Kreuzberg und seinen Bereicherungen und zieht dann doch lieber in den Rotweingürtel.

  2. Da bin ich aber nicht schadenfroh, nein, niemals! 😉 Jetzt müsste in einer anderen Nachbarwohnung Özdemirs noch ein Puff aufmachen und er könnte beweisen, wie weit seine Sympathie für Multkulti geht.

  3. Beim lesen dieses Beitrags ist mir mit erschrecken klar geworden, was für ein furchtbar gehässiger Mensch ich doch bin.
    Schäm

  4. Özdemir hat das Gurndprinzip eines Linksgrünen nicht verinnerlicht:

    Ein Linksgrüner hat wie der Blinde von der Farbe zu reden, ergo keinerlei Sachkenntnisse aufzuweisen.

    Nehmen wir den ehemaligen KB-Funktionär Trittin:

    Durch sein Dosenpfand stieg die Menge an Plastikflaschen an!

    Und Özdemir hat Kinder, völlig grundfalsch, denn Roth, Beck, Künast und Trittin sind kinderlos, haben also auch keine Zukunftsorgen, keine Töchter, die im Treppenhaus vom Moscheeverein oder von Fixern belästigt werden können!

    Wenn es also schon nicht ohne Kinder geht als SelbstverwirklichungsgrünIn, dann aber nicht „mitten im Leben“ im Problemkiez wohnen sondern als Gauche Caviar aus der sicheren Distanz eines gutbürgerlichen Rotweingürtels!

    Seine Kinder werden mit Sicherheit auch eher deutsche als türkische Mitschüler haben, oder? Man will ja auch als Linksgrüner nur das Beste für das eigene Kind….

    Ja, Özdemir hat das Prinzip grüner Funktionärskunst nicht verstanden, Quote allein reicht selbst bei den GrünInnen nicht! 🙂

  5. Deshalb, so forderten Linke im Internet, solle man gebrauchte Spritzen auf die Demonstranten von der „Initiative Kottbusser Tor“ werfen.

    Eine „gebrauchte Spritze“, die einen der Demonstranten als Wurfgeschoss trifft, so fordere ich, möge man dem Werfer lustvoll ins Auge rammen – in Notwehr gegen einen feigen Angriff auf Gesundheit und Leben.

  6. Tja Herr Özdemir, dass müssen Sie aushalten wie Ihre Parteikollegin Marie Luise Beck so schön gesagt hat. Würde Ich in Kreuzberg wohnen würde Ich auch die Türkeniniative für eine Drogenfreie Nachbarschaft unterstützen und die Junkies und Zecken vertreiben.

  7. Cem Özdemir lebt am Kotti, sieh man an.
    Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.

    Tja, Kreuzberger im ehemaligen SO36 zu sein, ist nicht immer einfach…

  8. Wasser predigen, Wein trinken.

    Ich mag Özdemir. Wirklich. Er führt Links-Grün ad absurdum.

    Ich finde es gut, auch mal einen Grünen zitieren zu können, wenn es gegen Moscheebauten geht. Wer außer Ihm macht das möglich?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  9. Zum einen nämlich gibt es Ärger mit Özdemirs Parteifreund Franz Schulz, der als grüner Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg unlängst ankündigte, nach der Schließung einer anderen Fixerstube den Ersatz just in diesem Haus zu schaffen

    Es muß sich um eine echte, tiefe Männerfreundschaft handeln.

    Der Franz Schulz kann den Özdemir gut leiden! Und der Özdemir kann den Franz Schulz nun auch besonders gut leiden!
    😆

  10. Ich kann mir vorstellen, dass Özdemir da nicht mehr allzu lange wohnen bleibt.

    Grüne haben schon lange eine Doppel-Moral. Zum Beispiel reden sie von multikulti, aber ihre eigenen Kinder wollen sie auf gar keinen Fall in Klassen/Schulen schicken, in denen es viele Migrantenkinder gibt.

  11. Was ist eigentlich mit dem Kölner Stadtanzünder los?

    Der zeigt einen unserer wichtigen späteren Rentenkassensanierer als potentiellen Räuber, der einem 11-jährigen KVB-Fahrgast das Handy stehlen wollte:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1234873767904.shtml

    Kind in Straßenbahn bedroht

    Erstellt 26.02.09, 14:23h

    Ein Unbekannter hat in einer Straßenbahn einen Elfjährigen bedroht und geschlagen, weil er das Handy des Jungen stehlen wollte. Die Polizei sucht mit Bildern nach dem mutmaßlichen Täter.

  12. Über was sich eine Industrienation doch alles den Kopf zerbrechen muß. Dabei wäre das alles nicht nötig gewesen, wenn man auf Zuwanderung verzichtet hätte und den Linken den Prozeß gemacht hätte. Dann gebe es kein Cem Ö. und auch keinen linken Bodensatz und mehr Zeit für wichtige Probleme.

  13. #6 Eurabier (26. Feb 2009 16:18) Özdemir hat das Gurndprinzip eines Linksgrünen nicht verinnerlicht:

    Ein Linksgrüner hat wie der Blinde von der Farbe zu reden, ergo keinerlei Sachkenntnisse aufzuweisen.

    Nehmen wir den ehemaligen KB-Funktionär Trittin:

    Durch sein Dosenpfand stieg die Menge an Plastikflaschen an!

    Und Özdemir hat Kinder, völlig grundfalsch, denn Roth, Beck, Künast und Trittin sind kinderlos, haben also auch keine Zukunftsorgen, keine Töchter, die im Treppenhaus vom Moscheeverein oder von Fixern belästigt werden können!

    Wenn es also schon nicht ohne Kinder geht als SelbstverwirklichungsgrünIn, dann aber nicht “mitten im Leben” im Problemkiez wohnen sondern als Gauche Caviar aus der sicheren Distanz eines gutbürgerlichen Rotweingürtels!

    Seine Kinder werden mit Sicherheit auch eher deutsche als türkische Mitschüler haben, oder? Man will ja auch als Linksgrüner nur das Beste für das eigene Kind….

    Ja, Özdemir hat das Prinzip grüner Funktionärskunst nicht verstanden, Quote allein reicht selbst bei den GrünInnen nicht!

    Ich würde gerne auch mal wissen, ob er und seine Gesinnungsgenossen sich vorurteilsfrei über einen Schwiegersohn freuen würden, der in der Berliner Al Nur Moschee verkehrt. Schließlich sind die Besucher mit radikalen Tendenzen dort nur Einzelfälle und eine verschwindend kleine Menge:-) Oder gilt für die eigene Tochter ein anderer Maßstab?

    Diese ganze Heuchelei und Doppelmoral, die leider parteiübergreifend zu beobachten ist, ekelt mich nur noch an…

  14. #17 haigo (26. Feb 2009 16:33)

    Naja, wenn der Schwiegersohn hinterher an einem Trainingslehrgang in Pakistan teilnehmen würde, wäre es nur dann illegal, wenn er hinterher einen Terroranschlag verüben würde, so unsere Waggon-Wechsel-JustizministerIn.

    Also, die in der Al Nur-Moschee, die wollen bloß spielen, aber die tun nichts.

    Apropos!

    Und hier das neueste von der obersten moralischen Instanz unseres Landes:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1616&Itemid=1

    26. Februar 2009

    Guantánamo-Häftlinge und Irak-Flüchtlinge aufnehmen

    Anlässlich des Treffens der EU-Innenministerinnen und –minister zur Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen und irakischen Flüchtlingen erklären Jürgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:

    Innenminister Schäuble muss heute die grundsätzliche Bereitschaft zeigen, unschuldige Guantánamo-Häftlinge in Deutschland aufzunehmen. Sonst wird die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung vollkommen unglaubwürdig.

    Außer peinlichem Streit kam von der Bundesregierung bisher nichts zum Thema der Aufnahme nicht mehr tatverdächtiger Häftlinge aus dem berüchtigten Gefängnis Guantánamo Bay. Aschermittwoch in allen Ehren: Horst Seehofers Spruch „Wir sind doch nicht die Reha-Klinik für Guantánamo“ lässt jeden Takt vermissen und offenbart die tiefen Vorurteile in der Union. So redet man auch im Fasching nicht über Menschen, die zum Teil jahrelang unschuldig inhaftiert waren, ihrer Rechte beraubt und teilweise gefoltert wurden. Das Schicksal der Gefangenen ist zu ernst für Schäublesche Spitzfindigkeiten und Seehofers Zynismus.

    Bei Flüchtlingen aus dem Irak ist die Union toleranter: Vorausgesetzt die Religion stimmt. Christliche Flüchtlinge aus dem Irak dürfen kommen, das Schicksal der anderen interessiert die Christdemokraten nicht. Dies hat nichts mit Menschenrechtspolitik zu tun, nichts mit Opferschutz und schon gar nichts mit Nächstenliebe. Herr Schäuble, heute haben Sie die Chance, diesen schrecklichen Fehlkurs zu berichtigen!

  15. wobei ich sagen muss, dass ich es von Özdemir toll finde, dass er mit der Familie nach Kreuzberg gezogen ist.

    Die meisten Politiker, die jeden Tag verkaufen wollen, wie gut Multikulti ist, wohnen in Elite-Gegenden mit fast reiner deutschen Bevölkerung, wohin sie mit ihrem gepanzerten Auto mit Polizieschutz nach Hause fahren.

    Zumindest hat Özdemir erlebt, wie die Multikulturelle realität ist. Ob er dann gute oder schlechte Erfahrungen damit sammelt, bleibt noch offen.

    Vergessen wir auch nicht, dass es letzte Woche Özdemir war, der das Thema Antisemitismus unter moslemischen Jugendlichen offen angesprochen hat.

  16. Ist es wirklich bösartig über sein schlechtes Karma zu lachen?

    Ich habe mich bei dem Bericht nämlich sofort an die umwerfende Comedy-Serie „My Name Is Earl“ erinnert gefühlt. Kennt ihr sie auch?

    Jason Lee spielt Earl Hickey, einen Kleinkriminellen, der mit einem Rubbellos 100.000 Dollar gewinnt, dieses jedoch verliert, als er von einem Auto angefahren wird. Earl beginnt an Karma zu glauben, als er im Krankenhaus nach dem Unfall unter Morphineinfluss Carson Daly im Fernsehen davon reden hört: „Karma! Da war es passiert. Das Geheimnis des Lebens wanderte direkt aus Carson Dalys Mund in meine morphiumvernebelte Birne.“ Er entscheidet sich, sein Leben radikal zu ändern und schreibt eine Liste mit allen schlechten Dingen, die er in seinem Leben getan hat und will sie wiedergutmachen. Als er Müll aufsammelt um den ersten Punkt der Liste (Nr. 136) abzuhaken, fliegt ihm sein Rubbellos auf den Schuh. Dies überzeugt ihn gänzlich vom Konzept des Karma und das gewonnene Geld hilft ihm dabei, nach und nach jeden Punkt auf seiner Liste abzuhaken.

    Vielleicht ist das der notwendige Wendepunkt in Mr. Özdemirs Leben, an dem er ans Karma („Tue Gutes und auch dir wird Gutes widerfahren.“) zu glauben beginnt? Wenn nicht, dann hat er’s nicht anders verdient. Seine Kurdenbrüder sehen es auf jeden Fall mit viel Schadenfreude.

    Noch steht der Name Cem Özdemir auf meiner Schwarzen Liste…

  17. denn nur ein Problemmigrant ist ein guter Migrant für diejenigen, denen die zuwandernden Menschen nur Verschiebemasse ihrer sozialrevolutionären Träume sind

    exzellent formuliert

  18. ich habe mich bereits gestern köstlich amüsiert, auch ich bin ein gehässiger Mensch. Manchmal.
    DOCH: Ich bin nicht allein!

    Habe ein paar Zitate auf Welt-Online eingesammelt, bevor der Artikel im Nirvana verschwindet:

    25.02.2009,
    19:37 Uhr
    hehe sagt:
    Alle Multikulti Propagandisten sollten in direkten Kontakt mit ihrem Klientel treten. Warum müssen es nur die Bürger aushalten denen es diese Leute aufs Auge gedrückt haben?

    25.02.2009,
    19:46 Uhr
    Drosselman sagt:
    Ein toller Spruch für Herrn Özdemir den heute ein kluger Türke (yesmian) an anderer Stelle geschrieben hat: Wer auf Esel reitet, muss auch mit Furz klarkommen !
    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen

    25.02.2009,
    21:05 Uhr
    Der goldene Reiter sagt:
    Bitte berichtigen, wenn es nicht stimmt.
    War es nicht Özdemir, der den kurdischen Verein aus dem Haus geklagt hat?
    Sollte mich nicht wundern, wenn jetzt juristische Schritte gegen die Fixerstube folgen.
    Wird nicht gerade von grüner Seite immer wieder erklärt, was der deutschen Bevölkerung zugemutet und was sie aushalten muß?
    Tja, Herr Özdemir, die eigene Medizin schmeckt bitter, oder?

    25.02.2009,
    21:48 Uhr
    Frank-Furt-Er sagt:
    Laut Statistik sind die Grünen die Partei der Besserverdiener….welches Dilema die Spiesser hinter der grünen Fassade wohnen jetzt selbst neben einer Fixerstube.

    In Berlin sind ja Wohnungen nicht so teuer, in der grünen Geburtsstadt Frankfurt Main, sollten diejenigen die ohne Karriere eine Wohnung suchen sich auch bei der grünen Klientel bedanken, die irrsinnigen Preise, da gibt es einen eindeutigen Zusammenhang mit der Linie die Zersiedlung der Landschaft zu bekämpfen (Studienräte und der andere grünbürgerliche Sumpf wohnen ja wohl), dito U-Bahnen in die nur Spezial Frankfurt Kinderwagen passen, gar kein Rollstuhl, (die wichtige Linie 1 ist für alle Rollstuhlfahrer unpassierbar, ortsfremde Kinderwagen kommen auch nicht rein), ja das ist die Realität der Grünen, menschenfeindlich, kinderfeindlich, familienfeindlich, mit Ökokraftstoffen dazu noch bleibender Naturzerstörer (Artensterben durch Urwaldrodung zugunsten der EU- Ökokraftstoffe).
    Wer die grüne bittere Wahrheit sehen, will kann die Menschenfeindlichkeit pur in ihrer Geburtstadt sehen: Frankfurt am Main

    25.02.2009,
    22:00 Uhr
    EmilS sagt:
    Man sollte dem guten Cem diese, aber auch andere Formen der Bereicherung unbedingt verabreichen. Als strammer Grünling wird er die Fixerstube sicherlich als Beglückung empfinden. Falls nicht, „wird er es aushalten“ müssen.

  19. #13 Medea (26. Feb 2009 16:24) Ich kann mir vorstellen, dass Özdemir da nicht mehr allzu lange wohnen bleibt.

    Özdemir lebt gerade einen links-grünen Alptraum.
    Wegziehen ist nicht so einfach, er hat die Wohnung gekauft.
    Und bestimmt finanziert. Also zahlt er noch jahrelang Raten, wärend er zusehen muß, wie sein Eigentum immer mehr an Wert verliert.

    Ich hau mich wech, ich roll grad auf’em Bauch.

  20. Hier passt das alte türkische Sprichwort „Öz de mir, so ich Dir!“ Oder, frei nach „Casablanca“: „Spei noch einmal, Cem!“

  21. @21 Eurabier

    Ja klar, alle in Guantanamo sind und waren völlig unschuldig. Ein amerikanisches Gericht hat den 17 Uiguren aus Guantanamo die Einreise in die USA verboten, da sie die Sicherheit gefährden. Deutschland will sie aufnehmen. Entlassene aus Guantanamo sind erneut in Terrorakte verwickelt bzw. aktiv.

    Auch Steinmeier will diese Leute aufnehmen, nicht nur Trittin etc. Schäuble wehrt sich noch ein bißchen, aber wahrscheinlich nicht mehr lange. Dann hat er wenigstens wieder einen Grund vor Terrorangriffen zu warnen.

  22. Tja, man hat es in Berlin schon schwer als „säkularer Muslim“ und Bundesvorsitzender einer „feministischen Partei“ *grins* … Lebt Ionesco eigentlich noch? Wäre ein schöner Stoff für’s absurde Theater.

  23. Also zahlt er noch jahrelang Raten, wärend er zusehen muß, wie sein Eigentum immer mehr an Wert verliert.

    Wo lebst Du denn? Der kann die Wohnung wahrscheinlich bar bezahlen.

  24. Wie hat seine iranischstämmige Parteikollegin sich in Frankfurt am Main noch kürzlich mit Adresse an die Deutschen ausgedrückt? „Wem das nicht passt, der kann doch auswandern/wegziehen“?

    Oder frei nach Brigitte Zypries, die ja an die multikultibereicherte Bevölkerung auch stets umwerfende Ratschläge parat hat: „Einfach den Waggon….äh… ich meine: Bezirk wechseln“.

    Die Bürgerinitiative in Kreuzberg hatte übrigens vorgeschlagen, die Fixerstube in ein etwas abgelegenes ehemaliges Güterbahnhofsgebäude im Görlitzer Park zu verlegen. Doch das wollte der grüne Bürgermeister Schulz nicht, weil er da um die Ecke wohnt. Tja, als Grüner hat man es schon schwer mit der Glaubwürdigkeit. Das Gejaule der Moschee und die blutigen Spritzen der Junkies sollen immer nur die anderen aushalten. Man selbst begnügt sich mit GEFÜHLTEM Multikulti.

    Dem Özdemir gebe ich in Kreuzberg noch maximal ein halbes Jahr, spätestens dann zieht der in den hippen und weitgehend von Islamos und Junkies cleanen Prenzlauer Berg um, wo er dann ungestört auf dem Markt seinen Rucola-Salat und seine getrockneten Tomaten kaufen kann, ohne von Junkies mit Geschwüren an den Armen und Händen angebettelt zu werden und ohne dass seine Frau ohne Kopftuch als Schlampe belästigt wird. Noch hält sich Özdemir wacker, aber der ist sichtbar angezählt.

  25. schlechtes karma?
    mir ist dies schon vor 20 jahren passiert.
    alternativschule für tochter,lärmbelästigung,
    bedrohungen etc. und dies nicht in berlin,
    sondern in luzern in der schweiz. ausländeranteil über 20% !!!!
    ebenfalls das syndrom, dass dann alle guten
    menschen .die es sich leisten können sich
    in die grün-agglo verpissen. aber munter
    weiter missionieren!

    na ja werfen wir sie raus…..

  26. Danke für den Beitrag.

    Er bereitet mir eine tiefempfundene, ehrliche und diebische Schadenfreude.

  27. OT:26. Februar 2009:

    Amtsgericht Aachen: pro-NRW-Mitglieder dürfen nicht als Nazis beschimpft werden!

    Verurteilung eines linksextremen Aktivisten wegen Beleidigung wurde gerichtlich bestätigt

    Das Amtsgericht Aachen hat den Strafbefehl der Aachener Staatsanwaltschaft gegen einen Linksextremisten, der pro-NRW-Mitglieder an einem Infostand als Nazis beleidigt hatte, in der Sache bestätigt. Als neue Geldstrafe legte das Gericht für den verurteilten Studenten 150 Euro fest, zudem muß der bekennende Linksextremist sämtliche Kosten des Verfahrens tragen. Damit dürfte die Beleidigung von pro-NRW-Mitgliedern in diesem Fall mit geschätzten 1.000 Euro an Strafe, Gerichts- und Anwaltskosten für den linken Übeltäter zu Buche schlagen.

    „Sehr zufrieden mit der Entscheidung des Gerichts“ zeigte sich im Anschluß der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Sowohl die Richter als auch die Staatsanwälte in der alten Kaiserstadt Aachen haben klargemacht, dass Recht und Gesetz eindeutig über dem linken Zeitgeist stehen. Unsere Mitglieder und Funktionäre sind kein Freiwild für wildgewordene Linksextremisten und fanatische Gutmenschen.

    Beleidigungen werden von pro NRW weiterhin konsequent zur Anzeige gebracht. Wir stehen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, unsere militanten Gegner werden wir mit den Mitteln des Rechtsstaates bekämpfen. Im aktuellen Fall kann der verurteilte Linksextremist sein antifaschistisches Mütchen erst einmal mit rund 1.000 Euro kühlen. Das wird ihn und andere seiner Gesinnungsgenossen vielleicht lehren, erst nachzudenken und dann etwas zu sagen.“

  28. Jede Wette: Innerhalb der nächsten 12 Monate wird der feine Herr seinen grünen Freunden in den Rotweingürtel nachgefolgt sein.

    Da lässt sich´s dann besser toleranteln.

  29. Auch wenn das immer und besonders stark bestritten wirdm diese Fixerstuben sind eine Unterstützung den Rauschgifthandelns. Denn so wissen die „Jungkonsimenten, wo sie auf Kosten der Versicherten, ihre Spritzen kriegen oder mit Methadon versorgen können. Deshalb steigen stetig auch die Beiträge der Krankenkassen. Nicht nur das es die vielen kostenlosen oder „Verbilligten“ Medikamente, das die Migranten bekommmen, ebenfals die Kosten in die Höhe treiben. Was dabei aber noch merkwürdiger ist, das nämlich die Warteräume stehts mit den Ausländern überfüllt sind und die Deutschen Kranken sich dort wie einsame verlorene „Seltenheiten“, aussehen. Wenn man an den angeblich Kranken Ausländern gegen der Deutschen Kranken rechnet, ist die Deutsche Bevölkerung bereits so weit in der Minderheit, das diese längst keine Rolle mehr spielt und „morgen“ schon ein türkischer Satelliten-Staat werden kann. Da fragt man sich doch für wem spielen diese Ausländer nun Krank um die „Billigen“ Medikamenten besorgen. Vielleicht für den Taliban etwa. Oder ein schwunghafter Handel betrieben? Zahlen mus das sowieso, der Deutsche dumme Michel.

  30. #39 5to12 (26. Feb 2009 17:13)

    ebenfalls das syndrom, dass dann alle guten
    menschen .die es sich leisten können sich
    in die grün-agglo verpissen. aber munter
    weiter missionieren!

    Meinen Sie in etwa so:

    http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/panterpreis2008/nominierte2008/nominierung1/

    Ein Teil von Heinersdorf
    Panter-Kandidatin (1): Sandra Caspers kämpft für Toleranz

    Sandra Caspers wohnt in einem Haus mit Garten in Pankow-Heinersdorf, einem eher beschaulichen Viertel Berlins. Vor neun Jahren ist sie mit ihrem Mann und ihrer jetzt 10-jährigen Tochter aus dem Innenstadtbezirk Berlin-Neukölln hierher gezogen. Um „draußen im Grünen zu sein und trotzdem Stadtanbindung zu haben“. Sie fühlt sich nach wie vor sehr wohl hier, sagt sie, trotz der Probleme, die dieser Kiez ganz offensichtlich hat.

    „Wir stehen für ein tolerantes und gastfreundliches Heinersdorf als Ortsteil der weltoffenen Metropole Berlin.“ So lautet der erste Grundsatz der Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne dich“, mit deren Unterstützung Sandra Caspers für ein anderen Umgangston, ein besseres Miteinander kämpft.

    Ihr Engagement nahm seinen Anfang während jenes Kleinkrieges, der im letzten Jahr um den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde entbrannt war. Zunächst kursierte nur ein Gerücht: In Heinersdorf soll eine Moschee gebaut werden! Die Informationspolitik des Bezirksamts war anfangs nebulös und unklar, erzählt Caspers. „Das war ein großer Fehler.“ Als schließlich eine Informationsveranstaltung in der örtlichen Turnhalle eskalierte, gründete sich eine Bürgerinitiative erklärter Moscheegegner: IPHAB – Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. „Deren Argumente“, erzählt Caspers, „wurden mit der Zeit immer unglaubwürdiger.“ Bei der Grundsteinlegung der Moschee hätten sich die Moscheegegner dann auf ein angrenzendes Gelände gestellt und mit ihren Lautsprechern den Festakt gestört. „Das war für uns der Anlass zu sagen: Es reicht. Das geht zu weit.“

  31. Da trifft es ja genau den Richtigen. Ich wünsche ihm und seiner Familie eine gelungene Bereicherung. Bei Negativerfahrungen mein lieber Öz immer dran denken das müssen wir aushalten.

    Andreas

  32. Erst dann, wenn jeder seinen Migranten im Vorgarten wohnen hat, werden unsere Vorturner wach.
    Ich habe ein schönes Haus in der Eifel. Aber ich werde auswandern. Ich kann das hier nicht mehr ertragen. Soviel Blödheit kann doch fast nicht sein. Wann werden wir endlich wach???

  33. Deshalb also steigen die KK-Beiträge.

    Schön, daß ein schlichtes Gemüt auch mit schlichtem Verstand hier postet. ICH dachte immer da wären die Pharma-Lobby und die Bürokraten Schuld.
    Doch NEIN, die ca. 5000 Fixer (lass es 20.000 sein) sind es, die die Beiträge in die Höhe treiben.
    Und morgen sind das dann die Kiffer, übermorgen die Jogger.
    Gut, daß das nun geklärt ist.

  34. Deshalb also steigen die KK-Beiträge.

    Schön, daß ein schlichtes Gemüt auch mit schlichtem Verstand hier postet. ICH dachte immer da wären die Pharma-Lobby und die Bürokraten Schuld.
    Doch NEIN, die ca. 5000 Fixer (lass es 20.000 sein) sind es, die die Beiträge in die Höhe treiben.
    Und morgen sind das dann die Kiffer, übermorgen die Jogger.
    Gut, daß das nun geklärt ist.

    Aber eines passt: DUMMER MICHEL
    Selbsterkenntnis ist schon mal der richtige Weg.

  35. #46 Freewheelin (26. Feb 2009 17:23)

    Du solltest noch sagen wen Du meinst, der kapiert das sonst nicht:-)

  36. @ Freewheelin:

    Jahresgehalt eines mir bekannten Radiologen 2008:
    240.000 Euro nach Steuern.

    Jahresgehalt eines mir bekannten Nephrologen 2008:
    400.000 Euro nach Steuern.

    „Vergünstigungen“ von Pharmaunternehmen noch nicht eingerechnet!

    Sehr interessant ist es auch mal die Gehälter der bei den Ärztekammern Beschäftigten zu betrachten. Da wird jeder Abgeordnete blass vor Neid.

    Da machen die 12,30 Euro für so eine Pille mit einem Beruhigungsmittel für den Junkie richtig was aus, hehe. 😀

  37. @ Heinz Kuttnik

    Das mit dem Methadon finde ich geht schon klar, weil diese Leute dann meist wieder arbeitsfähig sind und wieder in die Sozialkassen einzahlen und außerdem die Beschaffungskriminalität zurückgeht.

    Was die Fixerstuben angeht – deren Sinn ist mir immer noch nicht klar. Wieso sollte der Steuerzahler die Infrastruktur für Drogenabhänige bereitstellen, damit die sich für ihre Sucht nicht so anstrengen müssen? Bekanntlich unternehmen Schwerstabhängige erst dann Anstrenungen zum Ausstieg, wenn es ihnen so richtig beschissen geht. Wenn man sie aber überall abpolstert, verbessert man im Prinzip nichts, sondern verlängert noch ihre Suchtkarriere.

    Was die Medikamente betrifft: viele HIV-infizierte Junkies haben einen Deal mit Apothekern. Sie bringen die Rezepte für ihre oftmals sehr teuren AIDS-Medikamente in die Apotheke, verzichten aber auf die Mitnahme der Medikamente und lassen sich stattdessen Geld auszahlen. Das ist natürlich illegal und geht auf Kosten der Krankenkasseneinzahler, aber so ist es halt. Auch das könnte man mit Methadon stoppen.

  38. Ich freue mich immer, wenn Gutmenschen mal ihre eigene Medizin zu schmecken kriegen. Manche lernen es eben nur auf die harte Tour.

  39. @ 2, pornosfurmoslems

    „Ich bin links und bestimmt nicht rechts“, sagte Dierkes.

    Das glaube ich ohne weiteres. Deshalb ist er ja auch Antisemit.

  40. OT:

    Kein Muselgrantenbonus, nirgends.

    SPON:

    Der 47-Jährige wurde zudem wegen Körperverletzung verurteilt, weil er der Ex-Partnerin bei einer Begegnung auf der Straße mehrere Ohrfeigen versetzt hatte. Für die Körperverletzung verhängte der Amtsrichter drei Monate (…)

    Drei Monate wegen „mehrerer Ohrfeigen“ – OHNE Bewährung, wohlgemerkt!

    Über die Ethnie des Verurteilten verlautet nichts, man kann aber Rückschlüsse aus der Tatsache ziehen, dass kein Muselgranten-Bonus gewährt wurde. Mit diesem hätte er sein Opfer selbst als polizeibekannter Intensivtäter halb tot oder zum chronischen Krüppel schlagen können und wäre in den meisten Fällen noch mit Bewährung davon gekommen.

    Natürlich hat der Mann seine Gesamtstrafe (nicht nur drei Monate wegen der Ohrfeigen, sondern zusätzlich sieben Monate wegen Stalkings und Verstoß gegen richterliche Auflagen) verdient. Aber GERECHT ist ein solches Urteil angesichts der häufigen höchstrichterlichen, allerdings Kriminellen aus einem bestimmten „Kultur“kreis vorbehaltenen Milde nicht.

    ww.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,610131,00.html

  41. @ (…) Die Diskussion trägt den Titel: „Wir sind nicht das Arschloch von Berlin“.

    Oooch Mr. Ötschdemir nicht so schüchtern und zurückhaltend issa doch sonst nich´.
    Was ist denn da los ?

    Ach ja:
    Beim Arschloch handelt es sich um ein urgermansiches ort… ist daß jetzt nicht ein wenig diskriminierend und rassistsich Mr. Öööh ? ;o)

    [wikipedia]
    (…)
    Der Wortbestandteil Arsch findet sich in allen germanischen Sprachen (alts., altn., schwed., ahd, mhd. und frnhd. ars; altenglisch ærs, neuenglisch arse, vor allem im Amerikanischen Englisch auch ass; Niederländisch aars; niederdeutsch ors, auch nors, mors) und erlaubt die Rekonstruktion der gemeingermanischen Wurzel *ars-oz. Wahrscheinlich ist eine Verwandtschaft mit gr. ????? orros „Schwanz“, das ebenfalls als Kraftausdruck für das Gesäß gebraucht und daher in gehobener Sprache vermieden wurde. Zu einer möglichen gemeinsamen indogermanischen Wurzel *ors werden auch air. err „Schwanz“ und hethitisch arrash „Gesäß“ gerechnet.

    Der Begriff Loch ist althochdeutschen Ursprungs und bedeutet Öffnung. Die Kombination dürfte frühmittelalterlich sein, da sie inhaltsgleich sowohl im Englischen als auch im Deutschen vorkommt. Im Althochdeutschen ist für den Anus dagegen primär der Ausdruck Darm, Derm zu finden, der später auf das Intestinum übertragen wurde.
    (…)

  42. Jeder weiß, daß die Linke alles versucht um Menschen in Abhängigkeit von Transferleistungen zu bringen und dort zu halten. Dies gibt ihnen unbegrenzte Macht über die Betroffenen und die Betroffenen sind gezwungen die roten Ratten zu wählen, um im schlimmsten Fall nicht zu verhungern. Stalin und Mao haben gezielt den Hunger als bolschewistischen Zuchtmeister über ihnen mißliebige Personen gesetzt, so gibt es für diese Praxis bereits Präzendenzfälle. Es ist keineswegs Übertreibung.
    Daher ist die Wut der Linken über Gruppen von Menschen, die beginnen die Abhängigkeit vom Sozialstaat abzulegen nachvollziehbar, besonders wenn es sich um Gruppen handelt, denen sich diese Teufel schon ganz sicher waren. 🙁

  43. Kann der Herr Buergermeister die Fixerstube nicht ins Rathaus verlegen und dann seinen Mitarbeitern erklaeren, warum sie notwendig ist?

  44. Kann ich mir gut vorstellen, wie das so ablief. Der gute Cem aus dem Schwabenland dachte einmal, er koenne sich in Berlin in Kreuzberg bei den so lustig aussehenden Exoten sicher gut einleben. Soweit die Theorie …

    Wird er wohl bald seine Eigentumswohnung verkaufen und sich im Speckguertel ein Plaetzchen suchen muessen. :mrgreen:

    Was Drogensuechtige angeht, da ist die Sucht ein Symptom. Die Ursachen liegen irgendwo in der Psyche des Konsumenten begruendet. Wobei die Drogen diesen psychischen Zustand noch verschlimmern. Und da kann ich Paula zustimmen, man macht es nicht besser, wenn man da, als Familienmitglied, Freund oder Staat, den Enabler spielt. Das versorgt nur um so mehr die Dealer mit Geld und der Konsument leidet weiter. Und je laenger der Konsument Drogen nimmt, desto mehr verballert er sich seine noch gesunden Synapsen.

    Einige wenige Drogensuechtige kommen davon wieder los, wenn sie selbst sehr weit unten auf der sozialen Leiter angekommen sind. Beim grossen Rest ist langfristig sowieso Hopfen und Malz verloren. Einige wenige kommen auch ohne totalen Abstieg davon los, aber das sind wirklich nur ganz wenige Prozent, wenn nicht Promille. Sehr trauriges Thema leider.

    Drogen haben uebrigens auch viel mit der Sekte der Pazifisten zu tun. In islamischen Laendern werden naemlich meist die harten Drogen angebaut (z. B. Afghanistan) und dann in die westliche Welt geliefert. Moeglicherweise ist das sogar ein Mittel im Djihad. Wuerde sich vielleicht mal lohnen, zu untersuchen.

  45. das freut mich aber, dass es einmal einen gutmenschen trifft. denn gut ist er nur, wenn es die anderen betrifft. wenn ihn selber, wird er gaaaaaaanz schnell zum schlechtmenschen. freufreu.

    mfg

  46. islam ist eigentlich nicht existent…
    denn wir leben im zeitalter des wassermannes.
    also vergesst einfach alles.
    und vergesst vor allem allah!

    balabala!

  47. Am Kotti gabs mal eine Initiative, nannte sich „Mütterpatroullie“ oder so. Scheint aber eingeschlafen zu sein. Da gingen türkische und arabische Mütter auf die Dealer zu, um sie verbal zu vertreiben. Klappte auch meines Wissens ganz gut (die Dealer, wen wunderts, Südländer). Aber im grossen und ganzen siehts da immer noch so aus wie immer, nur das da jetzt gebaut wird
    @5 stolze_kuffarin
    Ich glaube Sie kommen aus den südlichen Bundesländern und wissen nicht genau, wie es in der Ecke zugeht. Ich weiß zwar nicht genau, ob es dort einen deutschen FLEISCHER gibt, aber Paula kennt die Ecke wahrscheinlich besser.(Fleischer= Metzger, nur norddeutsch).
    Dem Cem gönn ich es von ganzem Herzen. Krieg er mal die Medizin, die er anderen verordnet. Und das mit freundlichen Grüßen von einem mitfühlenden Parteigenossen. Das wird ne schöne Realsatire…..

  48. Irgendwie sind diese linken Chaoten aber auch ganz schön cool, Rassismus kann man ihnen jedenfalls nicht unterjubeln.
    Haha, das ist ja der Hammer.
    „Yuppies raus! Das ist unser Haus!“
    Köstlich.

  49. Tja, ich kann nur sagen: Unser Cem ist ein Prophet (sap)!!! Vor zwei Jahren hat er in einem SPON-Gastbeitrag geweissagt:

    Als künftiger Kreuzberger werde ich mit Dingen konfrontiert, die über meine bereits ganz gut trainierte Vorstellungskraft deutlich hinausgehen.

    Er hat recht behalten! In diesem dämlichen Artikel kündigte er an, sich um alle Probleme und um alle in Kreuzberg zu kümmern, außer den Kurden, die er anscheinend hasst, ob gemäßigt oder nicht. Jetzt kann er tatsächlich ganz praktisch um die Probleme in SO36 kümmern, das wird ihn sicher mit großer Freude erfüllen. Ich wünsche ihm alles Gute dabei und will auf keinen Fall lesen, dass er aus diesem Paradies wieder wegzieht, das er mit seinem Einzug schaffen wollte. Bravo Cem!

  50. Hoffentlich kommt es nicht zu Straßenschlachten zwischen linken Fixern und türkischen Spießern. Da wüsste ja die Journallie gar nicht welche Überschrift sie für das Ereignis verwenden soll.

  51. Paßt zwar nicht ganz hierher, trotzdem interessant:
    Die NRW-Linke ruft zum Boykott israelischer Waren auf. Michel Friedman analysiert die historischen Wurzeln
    Wie viel Israel-Hass der alten DDR steckt noch in der Linken?
    26. Februar 2009 13.50 Uhr, Michel Friedman
    Welch eine Lebenslüge! Die alte DDR nannte sich das antifaschistische Deutschland. Als ob am 9. November 1938 die Synagogen in Frankfurt an der Oder nicht genauso angezündet und zerstört wurden wie die in Frankfurt am Main. Die Teilung Deutschlands hatte nichts mit der Legende, die in der DDR gezüchtet wurde, zu tun: Nämlich dass in der Bundesrepublik die alten Nazis waren und in der DDR die guten Anständigen, die sich gegen Hitler gewandt hätten. Im Gegenteil: Während in der Bundesrepublik mit allen Schwächen und Fehlern, mit allen Rückschlägen und Heucheleien Hitler und der Antisemitismus aufgearbeitet wurde, baute sich in der Ex-DDR ein Antisemitismus unter dem Deckmantel des Antizionismus auf. Die NVA bildete noch bis kurz vor dem Zusammenbruch Ostberlins palästinensische Terroristen aus. Diplomatische Beziehungen zu Israel wurden abgelehnt mit der Begründung, Israel sei der verlängerte Arm Amerikas, ein imperialistisch gefährlicher Staat.
    Vieles von dieser bösartigen, dümmlichen Ideologie ist auch heute noch in Teilen der Linkspartei alias PDS alias SED wiederzufinden. Gregor Gysi muss immer wieder den Feuerwehrmann spielen, der ein antisemitisches und antizionistisches Feuer seiner eigenen Parteimitglieder löschen muss. Nicht wenige wie Petra Pau versuchen, gegenzusteuern. Aber es bleibt noch viel Arbeit, um die gesamte Linke auf den richtigen Kurs zu bringen. Oskar Lafontaine schweigt und billigt damit diese gefährlichen Tendenzen auch aus Teilen der alten westlichen Kommunisten, die ebenfalls blind und einseitig den Nahost-Konflikt bewerten.Keine Frage, Kritik an Israel ist demokratisches Recht auch in Deutschland (das auch sehr intensiv genutzt wird). Aber wenn Kritik die Existenz des Staates Israel ablehnt und sich mit antisemitischen Klischees nährt, ist Schluss mit lustig. Dann muss klipp und klar gesagt werden: Antisemiten von links sind nicht besser als von rechts. Lafontaine sollte klarstellen: Auch für die Linke gilt, das Existenz- und Sicherheitsrecht Israels ist unantastbar und gehört zur Staatsdoktrin der Bundesrepublik Deutschland.

    Ich stimme dem ja völlig zu, habe aber einen Kommentar von dem ach so mutigen Herrn Friedmann vermißt, als Tausende Muselmänner durch Berlin zogen und die Vernichtung Israels forderten. Auch vom Zentralrat der Juden kein Ton. Was für ein verlogenes Pack!

  52. Na denn, Kopf hoch und viel Vergnügen in der Realität, lieber Herr Üzülgül oder wie auch immer Sie heissen.

    Die Realität wird Sie nie wieder loslassen, nie nie wieder, in Ihrem ganzen Leben nicht.

  53. @ #26 Sveriges_fana

    wobei ich sagen muss, dass ich es von Özdemir toll finde, dass er mit der Familie nach Kreuzberg gezogen ist.

    Vergessen wir auch nicht, dass es letzte Woche Özdemir war, der das Thema Antisemitismus unter moslemischen Jugendlichen offen angesprochen hat.

    Nach allem, was ich in den letzten zehn Jahren von Özdemir gehört habe, ist das nichts anderes als kleine Kinder küssen, wenn die Kameras laufen.

  54. Wozu Fixerstuben? Da fällt mir der Witz von Otto ein: „Spenden Sie was für’s Trinkerheim“ – „Nö, die sollen doch zuhause saufen!“
    Woher kommen eigentlich die meisten Drogendealer?

  55. Ich bin ja schon gespannt wann der Özdemir entnervt das Hanttuch wirft und in den Grüngürtel von Berlin zieht !
    Skandalrepublik

    Gruß Andre

    Auf den warten wir hier schon! Bislang sind wir hier noch relativ kopftuchfrei. Na dann willkommen Cem!!!

  56. Ich finde das einfach nur richtig,
    das der nette Cem eine Fixerstube
    in seine Bude bekommt.Moscheen, Fixerstuben, Asylheime und ähnliche Einrichtungen sollten grundsätzlich nach einer verständnisvollen Nachbarschaft ausgerichtet werden.
    Unser Cem brauch jetzt nicht mal aus dem Haus um den armen Menschen helfen zu können.

    Schadenfreude ist mit das beste.

  57. Hallo Herr Özdemir! Ich kann nicht anders. Hab mir grad ´ne Flasche Bier aufgemacht. Ich bin von Ihrem Schicksal tief betroffen! Ich gönne es Ihnen, ich gönne es Ihnen bis in die Unendlichkeit. Gruß an Ihre Mitgrünen.

  58. Hoffentlich zieht diese Knallcharge, nachdem es ihm in SO36 dann doch zu multikulturell geworden ist, nicht nach Zehlendorf.

    Dort ist die Welt noch weitgehend in Ordnung, obwohl man auch hier immer mehr Vermummte und Bereicherer ertragen muss.

    Eine Hoffnung habe ich ja, was die Ausbreitung des Übels anbelangt: Dass private Hausbesitzer und Vermieter aufwachen und im wohlverstandenen eigenen Interesse nicht an Moslems vermieten.

  59. Oh mein Gott, für mich wäre das ein purs Horrorhaus. Mir ist schon extrem unwohl wenn ich 50 Meter von einer Fixerstube entfernt parke. Da lungern zum Teil Massen an Zombies rum (wobei die Schicksale einem natürlich leid tun können).

  60. #7 Eurabier (26. Feb 2009 16:18)

    Özdemir hat das Gurndprinzip eines Linksgrünen nicht verinnerlicht:

    Ein Linksgrüner hat wie der Blinde von der Farbe zu reden, ergo keinerlei Sachkenntnisse aufzuweisen.

    Nehmen wir den ehemaligen KB-Funktionär Trittin:

    Durch sein Dosenpfand stieg die Menge an Plastikflaschen an!

    Tut mir leid, daß ich das so rausgreife, aber das Dosenpfand ist aus den letzten Jahren quasi die einzige politische Aktion an die ich mich erinnern kann, die nicht völlig überflüssig oder schädlich war. Immerhin trägt die Unterschicht jetzt ihre Plastikflaschen brav zum Aldi zurück, statt sie in die Gegend zu schmeissen. Und die Erfrischungsgetränkeindustrie ist (man erinnere sich an das Gejaule im Vorfeld) nach wie vor nicht Pleite gegangen.

  61. Oh mann, ist das eine krasse Geschichte.

    Der von Klandestina verlinkte ZEIT-Artikel über die Bionade-yuppies in Berlin ist auch ein Lesegenuss.

  62. …Özdemir’s Zensoren/Büromitarbeiter oder dergleichen bei abgeordnetenwatch bezweifelten meine Mitteilungen und Fragen zur Einführung der Scharia in Deutschland durch Muslime, sowie Ausführungen zu Hinrichtungen von Homosexuellen in islamischen Ländern. Er blieb mir auch eine Antwort hinsichtlich seiner Einstellung zur Einführung der Scharia im allgemeinen schuldig. Ich glaube, dass bei Herrn Özdemir alles in Ordnung ist und dass seine Familie in einem exzellenten Umfeld wohnt. Mit den lieben Fixern (weiss ich aus eigener Erfahrung) gibt es überhaupt keine Probleme. 🙂

  63. #36 schnuffelchen (26. Feb 2009 20:15)

    #7 Eurabier (26. Feb 2009 16:18)
    Ich zieh euch ungern einen Zahn, aber das Dosenpfand stammt von Töpfer, seines Zeichens, Mitglied der CDU….

  64. #23 klandestina (26. Feb 2009 19:29)
    Sehr gut, nur ganz schön alt, trotzdem sehr gut und die Gegenwart sieht bestimmt nicht besser aus.
    Hmmm, sie sieht nicht besser aus. Am besten waren die Aussagen der Polizei und des Gemüsehändlers.

  65. Cem Özdemir
    Kottbusser Str. 8
    10997 Berlin

    Schreibt dem Champagner-Grünen doch mal, wie leid er euch nun tut, da er die Folgen rot-grüner Toleranz im eigenen Hausflur erleben wird.

  66. Ironie kann manchmal so köstlich sein… 😀
    Übringens, ich wollte das PI-Team beglückwünschen zu der reichhaltigen Informationsquelle, die PI-News darstellt, und mich gleichzeitig dafür zu bedanken. Weiter so. MfG

  67. #39 Don.Martin1

    Das ist mir eigentlich egal, ob das nun von X oder Y kommt… durchgesetzt habens wohl die Grünen, und ich bin nicht so dogmatisch, daß ich grundsätzlich alles was aus der Ecke kommt ablehne.

  68. #73 klandestina

    Schöner Text! Bietet tiefe Einblicke in die Psyche des niederen Adel.
    Vielleicht sollte man jetzt aber mit Hochdruck daran arbeiten, daß die Schüler aus Prenzelberg nach Wedding gehen und die Weddinger nach Prenzelberg.
    Dazu schlage ich als ersten Schritt vor, Prenzlauer Berg wird zu Mitte und somit zum Wedding geschlagen. So eine anachronistische (Wohlstands)Mauer geht schon mal gar nicht.
    Friedrichshain-Kreuzberg hat es vorgemacht, es geht. (Kotti für alle !) man muß nur ganz, ganz fest dran glauben. Dann klappts auch wieder mit Pisa im Wedding.

    Aber mal im Ernst, in Zeiten der fortgeschrittenen Krise ist das mein absoluter Favorit für den ersten Knall im Spannungsfall. Dekadent.
    Krass.

  69. Och Gottche nee, seufz … der arme kleine Cem.

    Ach was 🙂 mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Das muss er aushalten 😉

  70. #95 schnuffelchen (26. Feb 2009 21:51)
    Das ist schade, daß Ihnen egal ist, wer was wie zu verantworten hat. Passt aber in die Zeit, alles nachplappern, nur nicht anstrengen oder nachhaken, ob das alles so stimmt, was einer erzählt….
    Übrigens hatte Trittin nur das gestellte Ultimatum von Töpfer umgesetzt und sich ins Fäustchen gelacht…..
    Aber da erzähl ich Ihnen nichts Neues, oder?

  71. #42 Erkenbrand (26. Feb 2009 21:03)
    Cem Özdemir
    Kottbusser Str. 8
    10997 Berlin
    Schreibt dem Champagner-Grünen doch mal, wie leid er euch nun tut, da er die Folgen rot-grüner Toleranz im eigenen Hausflur erleben wird.

    Wozu Geld für Briefpapier, Umschlag und Briefmarke verschwenden? Soviel Geld ist der doch gar nicht wert. (Und dann ggf. noch extra zum Briefkasten laufen.)

    E-Mails sind wesentlich kostengünstiger:
    cem.ozdemir@gruene.de
    cem.ozdemir@europarl.europa.eu

  72. Lasst ihn doch! Wenn ein Türke bereits von seinen türkischen Mitmenschen genervt ist, dann sage ich: endlich Gerechtigkeit! Was mich nervt, soll auch Cem Özdemir nerven.

  73. Die Grünen – Kindernasenhöhe ist unsere Norm

    Die Grünen sind ein Produkt der Stasi im Auftrag der Mauermörder-SED – entstanden aus einem Mix von Friedensbewegung, SDS, 68er und RAF – von der DDR gesteuert und finanziert.

    Der Job der Grünen ist es durch Atompolitik, Öko-Knebel für die Wirtschaft, Zuwanderung und einem Heer von Sozialarbeitern maximalen Schaden zu erzeugen.

    Durch den Einfluss auf Bildung, Medien und Politik sowie den Marsch durch die Institutionen wird ein Land für die Kommunisten aufbereitet – den Kapitalismus sturmreif schießen nennen sie es.

    Auf den grünen Netzwerken konnten die roten Netzwerke aufgebaut werden, da sie einen gemeinsamen kommunistischen Unterbau besitzen.

    Die wahre Positionierung der Grünen erschließt sich einem leicht, an ihrem Schweigen zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltsünden im damaligen Ostblock.

    Sie haben für Kröten-Wanderwege gekämpft, während an der innerdeutschen Grenze Flüchtlinge von Minen und Selbstschussanlagen zerfetzt wurden.

    Schon für die Urvölker war es selbstverständlich – mit der Natur in Einklang zu leben – ganz ohne grüne Partei, deshalb sollten alle Parteien Umweltthemen besetzen.

    Diese giftgrünen Wohlstands-Pickel am Arsche der Gesellschaft sind völlig überflüssig.

  74. #47 Don.Martin1

    Da haben sie mich vielleicht falsch verstanden. Ich anerkenne gerne die Leistung auch der CDU (Töpfer, Staatssekretäre). Wollte nur sagen, daß ich am Dosenpfand bislang noch nichts Negatives entdecken konnte und Trittin nun nicht gerade diese Sache zum Vorwurf mache. Sicher kann man auch da noch irgendwie einen Vorwurf draus basteln, aber es wurde immerhin umgesetzt, auch wenn es unter Rot/Grün war. Mehr wollt ich gar nicht sagen.

  75. #8, deine Forderung nach Talionsrecht (Vergeltung durch Augenausstechen) für Spritzenwerfer wird im Iran erfüllt: ein Mann, der seine Braut wegen verletzter Männerehre mit Säure entstellte, bekommt nun selber dank Scharia-Urteilsspruch so viel Säure ins Gesicht geschüttet, dass er ebenfalls erblindet.

  76. @Tut mir leid, daß ich das so rausgreife, aber das Dosenpfand ist aus den letzten Jahren quasi die einzige politische Aktion an die ich mich erinnern kann, die nicht völlig überflüssig oder schädlich war. Immerhin trägt die Unterschicht jetzt ihre Plastikflaschen brav zum Aldi zurück, statt sie in die Gegend zu schmeissen. Und die Erfrischungsgetränkeindustrie ist (man erinnere sich an das Gejaule im Vorfeld) nach wie vor nicht Pleite gegangen.

    Sorry, aber das Dosenpfand ist geradezu ein PARADIGMA für „gut gemeint, schlecht gemacht“ oder „Der Schein und nicht das Sein zählt“.

    1. Die Intention Mehrwegsysteme auf Basis von Glasbehältern zu stärken ist ins Gegenteil verkehrt worden. Ihr Anteil hat drastisch abgenommen. (Glücklicherweise, da – um in Dummsprech (GrünninÖkoPseudoWissen) zu deuteln – die „Energiebilanz“ :o))) der Glassysteme in Realtion zu PE(T)-basierten Systemen weitaus schlechter dasteht.

    2. Die PE(T)-Systeme ließen sich – wie Weißblech – ohne die allergeringsten Probleme aus dem regulären Hausmüll extrahieren… Es ist sogar ein lohnendes Unterfangen da sie als Granulatgrundstoff der verarbeitenden Industrie zugeführt werden (derzeit Export gen China). Die Implementation eines dezidierten, zwangsweise verordneten Rücknahmesystems durch den Einzelhandel, belasteten den Konsument (der es natürlich zahlt) bis dato mit mehreren hundert Millionen Euro (das wie oben vermerkt ohne einen in der realität verankerten Grund)

    3. Der Hauptverantwortliche, Mr. Tritin gehört für diese staatlich verordnete Geldvernichtung in den Taschen des Volkes zumindest an den Pranger. Schließlich ist es nicht die einzige große Scheiße die er in seine offensichtlichen Unfähigkeit oder möglicherweise Bosheit angerichtet hat.

    Statt auf Technologie zu setzen, bauen die Grünen im wahrsten Sinne des Wortes auf Scheiße oder heißer Luft. Es existiert leider kein einziges Großprojekt der Grünninnen auf Bundesebene oder Landesebene welches auch nur den geringsten Menschenschutz/Umweltschutz-Charkter aufweist den der betriebene Aufwand ausgleicht. Aug kommunaler Ebene mag das mancherorts anders sein… wobei ich daß für meinen Wahlkreis ebenfalls auschließen kann.

    Als Partei der Transferempfänger (Verbeamtete XXX) hat man seine Klientel die weiß wofür´s gut ist am Staatstropf zu hängen. Das Geld kommt schließlich aus der Presse.

  77. Könnte man mal darauf hinweisen, das das Ganze tierisch nach grüner Show riecht?

    Die Fixerstube wurde ihm von nem anderen Grünen vorgesetzt. Özdemir ist garantiert nicht in Gefahr Fixer, in der Nähe SEINES EIGENEN Kindes ertragen zu müssen oder er is selber einer.! 😀

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