Schulleiterin von Muslimen weggemobbt

Was hierzulande noch als Beitrag zur interreligiösen Verständigung gewertet würde, kostete der britischen Schulleiterin Julia Robinson (Foto) den Posten. Sie wollte die Versammlungen der verschiedenen religiösen Gruppen an ihrer Schule abschaffen und durch einen gemeinsamen Religionstreff ersetzen. Doch dieses DiaLÜG-Angebot gefiel den Muslimen gar nicht. Sie wollten weiterhin ihre eigenen Versammlungen und mobbten Robinson von der mehrheitlich von weißen, christlichen Kindern besuchten Schule weg.

Ihr interreligiöses Angebot betrachteten die muslimischen Eltern als diskriminierend und rassistisch, sich mit „ungläubigen“ Kindern abgeben und auch noch religiöse Lieder singen zu müssen. Interreligiöse Verständigung ist wohl doch nur etwas, wovon Christen fantasieren. Die Muslime träumen vielmehr vom uneingeschränkten Islam.

(Spürnase: Hausener Bub)