Gunnar SchupeliusKritik an den Schattenseiten der verordneten Zuwanderung wird nicht gern gesehen. In der Regel werden die Überbringer der Wahrheit diffamiert und zum Abschuss freigegeben. Das spürt nun auch Gunnar Schupelius (Foto), Chefreporter des Springer-Boulevardblatts Berliner Zeitung (BZ). Schupelius hatte es gewagt, in seiner Kolumne ohne Rücksicht auf political correctness über Jugendgewalt in Berlin-Neukölln zu berichten.

Die Stadträtin Stefanie Vogelsang (CDU) sagte in der B.Z.: „Ich würde mir überlegen, ob ich als Frau in der Karl-Marx-Straße nachts allein im Dunkeln auf die Straße gehe.“ Sie begründete in einem Interview, warum sie sich Sorgen über die in ihren Augen ausufernde Gewalt auf Neuköllns Straßen macht.

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) fiel ihr sofort in den Arm und behauptete: „Frau Vogelsang zeichnet ein Bild, das vollkommen verzerrt und übertrieben ist.“ Als die B.Z. dann über Gewalt in Neukölln berichtete und unter anderem die Jugend-Bande „Fulda 44“ erwähnte, da behauptete Herr Buschkowsky sogar, diese Gang gebe es nicht, die BZ würde eine „Kampagne gegen Neukölln“ fahren. Und jetzt finde ich diesen Vorwurf sogar in einem Antrag der Grünen für die nächste BVV-Sitzung in Neukölln wieder! Die Grünen unterstellen in dem Antrag, Frau Vogelsang und die B.Z. würden dem Bezirk Neukölln schaden. Gemeinsam mit SPD und Linken wollen sie sogar beschließen, dass Frau Vogelsang künftig keine Einbürgerungsfeiern mehr abhalten darf. Was ist da los? Wird Frau Vogelsang dafür bestraft, dass sie sagte, was sie dachte? Darf man in Neukölln über Gewalt nicht reden?

Ich verwahre mich ausdrücklich gegen den Vorwurf, die B.Z. würde eine „Kampagne gegen Neukölln“ fahren.

Wenn wir über die Gewalt auf den Straßen berichten, dann deshalb, weil sie die Menschen in Angst versetzt. Und wenn uns Jugendliche erzählen, dass sie zu einer „Gang“ gehören und Menschen überfallen, dann schreiben wir das auch.

Wir von der B.Z. kennen uns in Neukölln mindestens so gut aus wie die Politiker im Bezirk. Unsere Reporter sind täglich vor Ort. Wir wissen, dass Neukölln auch seine guten Seiten hat, dass dort viele Menschen gerne und in Frieden leben. Wir lieben Neukölln, so, wie alle anderen Bezirke unserer Heimatstadt auch. Aber wenn es Probleme gibt, dann nennen wir sie beim Namen. Und das werden wir übrigens auch in Zukunft tun.

Hat Schupelius recht? Rufen Sie an: 2591 73153 oder schicken Sie eine Mail an: gunnar.schupelius@axelspringer.de

(Spürnase: Sven W.)

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45 KOMMENTARE

  1. Wir lieben Neukölln, so, wie alle anderen Bezirke unserer Heimatstadt auch. Aber wenn es Probleme gibt, dann nennen wir sie beim Namen. Und das werden wir übrigens auch in Zukunft tun.

    besser kann man es nicht ausdrücken 😉

  2. Na, wenn DuMont die BZ erst übernommen hat, werden sie Schupelius die eigene Meinung schon gehörig austreiben …

  3. SPD und Grüne kämpfen für zukünftige Wähler. Das Problem ist nur, dass migrantische Neuwähler, wenn mal selber an der Macht, die „Linken“ irgendwann als erste – weil nach ihrer Ansicht total gottlos – aussortieren würden… Die Revolution frisst immer ihre Kinder!

    Oder gefallen den „Linken“ die islamischen Fatawa so sehr!

    „Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.“

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    Quellen: Khomeini-Buch „Tahrir-ol-Masael“

    http://www.homa.org/

  4. Während es um bereichernde Gewalt geht… in Kairo wurden neben französischen Touristen auch Deutsche getötet bzw. verletzt:

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/22/1059209.html

    Bei einem Bombenanschlag in einem historischen Viertel der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist nach Polizeiangaben eine Französin getötet worden.

    17 Menschen wurden bei der Explosion am Sonntag verletzt, darunter drei deutsche und elf französische Urlauber, bestätigte ein Behördenvertreter.

    Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts erklärte in Berlin, dass die Botschaft in Kairo eingeschaltet sei und sich um Aufklärung bemühe.

    Die Bombe detonierte vor der Hussein-Moschee in der Nähe des bei Touristen und Einheimischen beliebten Marktes Khan el Khalili. Auf dem Marmorboden vor der Moschee waren Blutspuren zu sehen.

    Die Bombe explodierte nach Angaben der Sicherheitskräfte direkt vor einem Cafe in der nähe der Moschee und ließ Steine und Marmor durch die Luft fliegen, wodurch Passanten verletzt wurden.

  5. Verstehe den Artikel nicht.

    Buschkowsky war doch immer einer in der ersten Reihe, der das Problem der Migrantengewalt (türkischer und arabischer) ansprach. Was ist denn los mit dem?

  6. War es nicht Buschkowsky, der sonst durchaus deutlich Probleme in seinem Bezirk angesprochen hat?

    Zu weit vorgewagt? Eins auf den Deckel bekommen? Wenn eine Zeitung der „falschen“ Feldpostnummer berichtet, schalten wir auf Gutmenschestrategie?

    Probleme verschweigen, vertuschen, mit statistischen Tricks verschleiern, um nicht bekennen zu müssen, daß man keine Lösung hat (oder die möglichen Lösungsansätze nicht weiter verfolgen darf, weil die wären ja „rechts“).

    Neukölln war immer ein Problembezirk, da hat noch nicht einmal die Namensänderung 1912 (Rixdorf wird Neukölln) geholfen, aber nun wird es allmählich durch Ethnomorphose zum Staat im Staate.

    Ich glaube ich werde demnächst doch der von mir letzhin ausgesprochenen, und von Mitbloggern als grenzwertig empfundenen Wahlempfehlung folgen……..

  7. oh man, die grüninnen und die spd. ich kann’s nicht mehr hören… so viel verblendung und realitätsferne.

  8. Dann soll sich Herr Buschkowsky als Rabbi verkleiden und Freitag Nachts durch neuköln spatzieren gehen.
    Bestimmt wird er feststellen, dass es kein Grund zur Sorge gibt.

  9. Ich hab mich, wie auch die genannten Politiker von SPD und Grüne, zwar noch nie in besagten Berliner Problemvierteln aufgehalten, aber genau deshalb kann ich versichern, dass es die angesprochenen Probleme dort überhaupt nicht gibt !

    B A S T A

  10. Und wenn etwa in Berlin Mohammedaner antisemitisch sind, dann meinen sie es nicht so, eine Studie aus dem linksgrünen Multikulturalismus, oder Probleme, die dieses Land früher nicht hatte:

    http://www.welt.de/politik/article3252414/Viele-junge-Muslime-haben-mit-Juden-ein-Problem.html

    Viele junge Muslime haben mit Juden ein Problem

    „Du Jude“ rufen sich muslimische Schüler manchmal untereinander zu – es ist als Beleidigung gemeint. Von solchen Verhaltensweisen berichtet eine neue Studie. Experten bezweifeln zwar, dass viele junge Muslime hierzulande eingefleischte Judenhasser sind. Doch der latente Antisemitismus ist weit verbreitet.

    „Sind Juden!“ So antwortet ein 17-jähriger Jugendlicher mit libanesischem Familienhintergrund auf die Frage, warum er meine, dass seine Lehrer es ihm in der Schule so schwer machen. Das Beispiel ist nur eines von vielen aus der Untersuchung „Die Juden sind schuld – Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus“, die am Montag in Berlin vorgestellt wird.

    Herausgeber sind die Amadeu-Antonio-Stiftung und das Zentrum für Demokratische Kultur; die Präsentation übernimmt der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir. Zu Wort kommen Islamwissenschaftler, Sozialarbeiter und Pädagogen, die über ihre Erfahrungen mit muslimischen Jugendlichen berichten.

    „Antisemitismus hat in der muslimischen Bevölkerung sehr unterschiedliche Ursachen“, sagt die Extremismus-Expertin Claudia Dantschke. „Ausgeprägt sind anti-jüdische Tendenzen etwa bei rechtsextremen Türken oder Arabern, deren Familien vom Nahost-Konflikt betroffen sind. Dann wieder gibt es den Mainstream, der Stereotype unreflektiert aufgreift, etwa vom reichen Juden erzählt, der die Medien manipuliert.“ Mit der Veröffentlichung solle vor allem darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Problem dringend einer genauen empirischen Untersuchung bedarf, die bisher in Deutschland nicht existiert.

    Viele Lehrer und Pädagoginnen in Jugendeinrichtungen berichten von Fällen spontaner antisemitischer Äußerungen („Du Jude“, „schwuler Jude“) oder Weigerungen, Gedenkstätten und Jüdische Museen zu besichtigen. „Nur in seltenen Fällen sind solche Positionen wohl als Ausdruck einer umfassenden antisemitischen Weltanschauung unter Jugendlichen arabischer, türkischer oder muslimischer Herkunft zu werten“, sagt der Islamwissenschaftler Jochen Müller.

    Eltern und Großeltern stärken das Bild

    Dennoch verwiesen sie auf die Verbreitung eines „latent vorhandenen antisemitischen Ressentiments“: die Juden dienen als Sündenbock für das Gefühl der Ausgrenzung, persönliche oder gesellschaftliche Probleme. Bestärkt werde dieses Bild oft durch Berichte von Eltern und Großeltern, die ihre Erfahrungen mit Krieg, Flucht und Vertreibung schilderten. Hinzu komme eine oft einseitige Berichterstattung einiger arabischer Satellitenkanäle wie dem in Deutschland populären Sender Al-Manar der libanesischen Islamisten-Organisation Hisbollah.

    Eine Studie des Bundesinnenministeriums kam vor gut einem Jahr zu dem Ergebnis, das Antisemitismus mit religiösem Fundamentalismus zusammen hängt. 39,2 Prozent der befragten fundamentalistischen Muslime zeigten antisemitische Überzeugungen, aber nur 11,6 Prozent der gering religiösen Muslime. Insgesamt stimmten 26,7 Prozent der unter 25 Jahre alten Muslime der Behauptung zu, Menschen jüdischen Glaubens seien überheblich und geldgierig.

    Nach dieser Studie sind zwei Gruppen für radikale Positionen offen: Bildungsferne, junge Muslime, die in der Gesellschaft weitgehend chancenlos sind – und eine kleine Gruppe gut ausgebildeter Vordenker. Gerade unter den jungen Muslimen sind antijüdische Vorurteile erheblich stärker ausgeprägt als in der nichtmuslimischen Vergleichsgruppe.

  11. Von diesen Ignoranten der spd und den verpennerten grünen kann man eh nix erwarten. Mich wundert nur wo die sed mit ihrem Schwachsinn bleibt.
    Schätze mal Wowereit dreht Buckowsky den Bezirksgeldhahn zu, wenn er was anderes sagt als:“ Die türkischen und arabischen Verbrecherfamilien sind schwulenfreundlich, hängen immer Israelfahnen aus dem Fenster und achten die Rechte(Hand) der Frauen und wählen spd und grüne schon wegen cem.

  12. Stolze junge MohammedanerInnen, die lediglich ihre „Kultur“ ausleben, mit freundlicher Empfehlung von Bürgerkrieg90/Die GrünInnen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Charlottenburg-Messerangriff;art126,2736619

    Zwei Verletzte nach Messerangriff in Charlottenburg

    Bei einer Auseinandersetzung innerhalb einer Gruppe Heranwachsender sind am frühen Sonntagmorgen in Charlottenburg zwei junge Männer durch Messerstiche verletzt worden. Die Hintergründe seien noch unklar, sagte ein Polizeisprecher.

    22.2.2009 16:56 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    Berlin – Ersten Ermittlungen zufolge sollen die Streitigkeiten bereits während eines Diskothekenbesuches in der Bayreuther Straße begonnen haben. Nachdem die Gruppe den U-Bahnhof Bismarckstraße verlassen hatte, gerieten Mitglieder untereinander in Streit. In dessen Verlauf soll ein 18-Jähriger ein Messer gezogen und damit einen 19- und einen 21-Jährigen verletzt haben.

    Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Angreifer wenig später in der Nähe des Tatortes fest. Der 19-Jährige hatte eine leichte Schnittverletzung, der 21-Jährige erlitt eine Verletzung im Oberkörper. Der 18-jährige Angreifer wurde nach einer Blutentnahme der Kriminalpolizei übergeben. (imo/ddp)

  13. Und in der Moschee-Stadt Köln reden die Gutmenschen euphemistisch von „Karneval-Hooliganismus“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1233584073548.shtml

    Karneval brutal

    Von THORSTEN MOECK, 22.02.09, 20:42h

    In der Kölner Innenstadt ist ein 21-Jähriger von einem Angreifer mit einer zerbrochenen Bierflasche lebensgefährlich verletzt worden. Jetzt ermittelt die Mordkommission. Die Polizei spricht von einer karnevalistischen Form des „Hooliganismus“.

  14. Zur Zeit: 82 % Schupelius ist im Recht.

    18 % meinten: Nein. Von dieser Zahl ist klarerweise nicht auf die Gewaltbereiten in Neukölln schliessbar, doch diese Zahl zeigt zumindest dies: Etwa 18 % der Leser und Leserinnen neigen und befürworten Brutaliät …… wer DIE SIND ?

  15. Wurde weiter oben schon gepostet, aber hier noch einmal:

    Wichtige Eilmeldung:

    http://www.n-tv.de/1107909.html

    Anschlag auf Touristen in Kairo
    Drei Deutsche verletzt

    Bei einem Anschlag auf Touristen sind in der Altstadt von Kairo eine Französin getötet und zahlreiche weitere Ausländer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden 17 Menschen verletzt, unter ihnen auch drei Deutsche. Nach dem Anschlag auf den Chan-el-Chalili-Basar in der Nähe der El-Hussein-Moschee schwebten vier Verletzte in Lebensgefahr.

    Die Angaben der Polizei über die Staatsangehörigkeit der Verletzten wechselten am Abend in kurzen Abständen. Die Polizei sprach gegen 19.30 Uhr MEZ von elf verletzten Franzosen, drei verletzten Deutschen und drei verletzten Ägyptern. Zeitweise war auch von einem verletzten Österreicher die Rede gewesen. Die deutsche Botschaft in Kairo sei eingeschaltet und bemühe sich um Aufklärung, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin.

    So weit…
    Islam ist Frieden(tm).

  16. Wie blöd müssen eigentlich die Sozialisten, die grünen Fahnenpinkler und die Kommunisten sein, um glauben zu können, mit alltäglichem Leugnen der Probleme die Bürger weiter täuschen zu können.
    Liebe rotgrüne Schwachmaten: Es gibt das Internet, da schreiben einige Leute die Wahrheit, verbreiten sie in Blog´s ( falls ihr geistigen Kümmerlinge nicht wißt was das ist, einfach mal googeln) und sorgen so dafür, daß der allgemein interessierte Bürger wohlinformiert durch den Tag geht. Die Zeiten in denen ihr es geschafft habt die Wahrheit zu unterdrücken sind endgültig vorbei, ihr grünrote Jämmerlinge!!!!!

  17. Ich bin jetzt überrascht, so Negatives von Buschkowsky zu lesen. In seinem gestrigen Interview mit Welt-Online hat er richtig krasse Töne angeschlagen. Zum Beispiel sagte er folgendes:

    Die Leute stammen aus hundert verschiedenen Ethnien und haben nichts gemeinsam, außer dass sie von unserem Sozialsystem leben.

    Das passt doch gar nicht zu seiner Aktion im obigen Artikel. Seltsam. Gespaltene Zunge?

  18. #18 larbaum (22. Feb 2009 21:30)

    Da warst du etwas schneller.

    Klarer Fall von gespaltener Zunge.

    Bevor ihm einer selbst am Zeug flicken kann, holt auch er die „Ausländerfeindlichkeits“-Keule raus, auch wenn er sonst oft realistisch ist.
    Im Übrigen wird auch schon im Welt-Artikel beschrieben, wie er andere der Ausländerfeindlichkeit bezichtigt („Sie schüren Ausländerhass!“), weil sie Ganggewalt anprangern.

    Schade.

  19. Ist in Berlin nicht anders als in anderen Großstädten :

    Politiker von Grüne, SPD etc. meiden die Problemviertel ihrer Städte einfach und blenden damit einen Teil der Wirklichkeit ganz frohgemut und gemütlich aus.

    Das macht OB Ude in München mit seinem Wohnsitz am beschaulichen Kaiserplatz in Schwabing nicht anders. Der ist wirklich clever 🙁

    So lebt es sich bequem in der schönen neuen Multi-Kulti-Welt — in den Nobel-Wohnvierteln der Großstädte, dort, wo man mit der „Migrantengewalt“ nicht ständig konfrontiert wird !

  20. Buschkowsky weiß um die Probleme und intern versucht er auch gegenzusteuern.
    Nur möchte er öffentlich kein großes Aufsehen,
    damit die Stimmung nicht komplett kippt.
    Ich denke er äußert sich sehr vorsichtig, es gibt aber genügend Berichte, die belegen, daß er sehr kritisch gegenüber dem Multi-Kulti in seinem Bezirk ist.
    Ich denke daß muß man auch wenn man solch einen Bezirk verwaltet und die Zahlen immer vor sich hat – ein Ghetto mit ein paar schönen Ecken am Rande.

  21. @Die Stadträtin Stefanie Vogelsang (CDU) sagte in der B.Z.: „Ich würde mir überlegen, ob ich als Frau in der Karl-Marx-Straße nachts allein im Dunkeln auf die Straße gehe.“

    Dabei bedürfte es nur einer einzigen Kompanie US-Marines, oder British Paratroopers um in Kreuzberg/Neukölln/Wedding/Spandau, für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
    Ist das wirklich so schwer? Wo sind unsere Alliierten, wenn man sie mal braucht!?

  22. Bei Buschkowsky hab ich den Eindruck, dass er Kritik an den Parallelgesellschaften nur dann gut findet, wenn sie von ihm selber kommt. Äußert sich ein anderer, hat das wohl seiner Meinung nach gleich ein rassistisches Gschäckle. Scheinbar glaubt er, er habe eine Art Monopol auf Zuwandererkritik.

    Zwar ist sein Tonfall immer sehr alarmierend, doch schlägt auch er immer in dieselbe Kerbe: Wir müssen schleunigst unsere Integrationspolitik umkrempeln. Vielleicht sollte sich der Herr Bürgermeister mal die PI-Serie über Zuwanderer zu Gemüte führen. Da wüsste er, dass das Problem keineswegs in einer verfehlten Integrationspolitik begründet liegt.

    Herr Buschkowsky, nehmen Sie mal Nachhilfe bei den Romans und Co, die sagen Ihnen exakt, wo der Hase im Pfeffer liegt.

  23. Die Multikultibefürworter wohnen nicht neben den Museln und schicken ihre Kinder auf Privatschulen damit sie nicht mit ihnen konfrontiert sind. Da kann man leicht das Maul aufreissen und immer mehr von den Islamgesocks weiter auf den Normalbürger loslassen. Kaum einer von den Politikern hat Rückrat sagt einer was gegen die Muselgewalt wird er sofort mundtot gemacht. Darum muss der Bürger selber aktiv werden. Diese Leute müssen angeprangert werden wo immer es geht!

  24. @ Anna Karenina
    “Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt.“
    Das hättest Du besser nicht gebracht, ich muss
    mich gerade übergeben und der Abend ist für mich
    gelaufen!

  25. So ist es überall. Auch auf den Onlineseiten des Südkuriers. Derjenige, der es wagt, in seinen Kommentaren auf die Gewalt hinzuweisen, die von jugendlichen Migranten verbreitet wird, wird zunächst in die rechte Ecke gestellt. Nicht die Tatsachen interessieren, sondern nur noch „dieser Nazi mit seinem braunen Gedankenmüll“. Entweder werden die Kommentare gleich von der Redaktion gelöscht, oder die anderen Kommentatoren diffamieren und schreien nieder.

  26. Danke für den Hinweis auf das Buschkowsky-Interview in der Welt. Ich habe ihm gleich mal in der noch laufenden Umfrage eine „6“ verpasst. Bitte nachmachen.

    @22Wolfpack „Nur möchte er öffentlich kein großes Aufsehen, damit die Stimmung nicht komplett kippt.“
    Die SPD hat 2001 in Hamburg, mit ähnlicher Begründung das Thema innere Sicherheit heruntergespielt. Folge: Machtverlust, der bis heute andauert (und neuerdings leider als Kollateralschaden schwarz-grün).

  27. Nach Lektüre des Welt-Interviews, wird einem doch wieder klar, dass der „kleine, breite“ wohl ’nen Anruf aus dem Soz-Präsidium erhalten haben muss, von wegen „Deeskaltion“ und „böse Springer-Presse“….

    Wenn mein Stiefvater nicht so verstockt gewesen wäre sich unbedingt in Neukölln verscharren zu lassen…ich würde dieses Taliban-Nest schon längst nicht mehr betreten! Den Friedhof (U-Bhf. Leinestr.) habe ich bisher nur im Sommer, bei Tageslicht und bewaffnet betreten, und war froh mit Vollgas aus diesem „Bezirk“ wieder zu verschwinden! In den Parks werden Drogen gedealt, gerne auch mal 14-Jährige „Schlampen“ im Koffer verbrannt, und alles blöd angeglotzt was nicht dunkler pigmentiert und schwarzhaarig ist! Nach dem Tempelhof dicht ist, würde es mich nicht wundern wenn die nächste Groß-Moschee in Deutschland dort ihre Bauerlaubnis vom unserem rosa Prinzen Klaus W. erhält (wobei er mal selber mit ’ner Regenbogenfahne durch Neukölln laufen sollte, damit er die Toleranz der dortigen nicht vorhandenen Jugendgangs am eigenen Leib spüren kann! Ich frag mich warum eigentlich die Betonpoller unbedingt vor der jüd. Synagoge stehen müssen…damit hätte man doch prima die Zufahrtstraßen nach Neukölln abriegeln können!

  28. Neukölln ist das Beispiel der Beispiele. Dass dort weit mehr Gewalt eine Rolle spielt, als in anderen Stadtteilen ist glaub ich sogar jedem Tourist klar, der einmal durchgelaufen ist. Anders als in Kreuzberg fehlt dort auch eine Kiezkultur. Die Wohnungen sich schäbig, das Stadtbild ist geprägt von Döner (sorry, heissen ja neuerdings Pizza-) Läden und auf der Strasse wird vorwiegend arabisch gesprochen. Jeder, der dort mal war fühlt sich automatisch unwohl, weil man das Gefühl hat, Deutschland verlassen zu haben. Für manche scheint das erstrebenswert, weil ihnen Deutschland zu spießig erscheint. Aber von mir aus könnt ihr gern nach Kabul oder Bagdad ziehen und nach sechs Monaten frage ich euch nochmal: fühlt ihr euch dort sicher ?

  29. Is ja klar, was Kommunisten und ihr Gefolgspack in Neukölln treiben. Augen zu und durch.

    Den Eingeweidestich kriegen ja die Bürger. Die Herrschaften selbst ergötzen sich aus der gepanzerten Limousine am Multi-Kulti-Treiben.

  30. Der Axel Springer Verlag ist ein Jüdisches Unternehmen und wurde bereits schon wärend der achtundsechziger Jahre von der Stasi bekämpft. Wer das damals veranstaltete, bzw. beauftragte, weis ich nicht, aber ganz besonders wurde dieser Verlag ins Visier genommen, als an der gerade errichteten Grenzsperren die Gestelle mit denen die Nachrichten weit als Leuchtschrift in den Ostsektor geschickt wurde. Um diese zum Schweigen zu bringen, wurde dann auch der sogennate Kampf auf diesen verlag verstärkt wo dann die Autos und andere große Schäden angerichtet wurden. Dies wurde von der Stasi organiesiert und unter einer vorhandenen Tatsache, in Zusaamenhang mit dem Tot von Ohnesorg, der von einem Polizisten angeschossen wurde und dann verstarb, Denke das Ohnesorg auch durch Auftrag der Stasi weggeräumt wurde, um zu verhindern, das er bei möglicher verhaftung durch die Polizei veraten könnte, von wem der Auftrag zu dem „Kampf“ gegen den Springer-Verlag erteilt oder gar bezahlt wurde, damit die Leuchtschrift ausgeschaltet werden sollte, was mislungen war. Die Koch-Straße am Axel-Springer Verlag wurde nun kürzlich im Gedenken des damaligen Straßenterroristen in Benno Ohnesorg Straße umbenannt, entgegen dem Protest des Verlages. Hier zeige die jetzige CDU, wie sie sich den „Anweisungen“ der SPD beugte. Auch heute steht dieser Verlag immer noch unter Beschuss, der Rot Lackierten Faschisten, die hier in Berlin das Zepter schwingt. Vor einiger Zeit versuchte die SPD durch die WAB-Gruppe diesen Verlag unter ihrer Fuchtel bekommen und durch eine „feindliche Übernahme“ diesen Verlag stumm machen, was verhindert werden konnte und deshalb noch verstärk ihre Propaganda gegen den Verlag hetzen. Indirekten Antisemitismus betreiben. Die Demos gegen Israel wurden auch nicht unterbunden mit den Schutz der SPD. Das ist die Partei, welche den Vaterlandsvernichter hauptsächlich mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit im Auftrag der Stasi spielt und damit gefährlicher als es die Linke ist.

  31. Früher war die SPD noch wählbar –
    siehe Helmut Schmidt (SPD):

    Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ –
    Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004

    Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ –
    Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8, zitiert in konservativ.de und linksnet.de

    <blockquote“Wir haben eine Grundhaltung der Abwehr gegenüber diesen Religionen erzeugt, und wenn jetzt einige Idealisten von Toleranz reden, kommt dieser Appell Hunderte von Jahren zu spät.“ –
    faz.net, 24. November 2004

    Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen.“ –
    im Gespräch mit Autoren in der Dokumentarreihe „Der Fall Deutschland“, Sender Phoenix, 12. Februar 2006, phoenix.de

    Früher stand das „S“ in SPD für Sozialdemokratie;
    Heute steht das „S“ in SPD für Sozialismus;
    (siehe demokratischer Sozialismus, engeführt von Kurt Beck in das SPD-Grundsatzprogramm)

  32. Helmut Kohl (CDU)

    Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ –
    im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998

  33. Na ja, die Gang „Fulda44“ gibt es – neben anderen Gangs – sehr wohl.

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/neukoelln/angst-im-neukoellner-kiez-article362165.html

    Bezirksbürgermeister Buschkowsky – geboren und auch in Neukölln lebend – spricht die Probleme in aller Regel sehr klar aus.

    Neukölln hat gut 150.000 Einwohner und ein sehr gemischtes Publikum.

    Ich denke, die Aufgabe eines Bezirkbürgermeisters ist es unter anderem auch, seinen Bezirk nicht unter Generalverdacht stellen zu lasen.
    Das wird nämlich einem großen Teil der Bevölkerung nicht gerecht.

    Die Aussage der Stadträtin Vogelsang halte ich in dieser Form für überzogen.

  34. In der letzten Woche hat die BZ auf der Titel
    seite berichtet,daß pro Tag 18 Polizisten in
    Berlin angegriffen werden.

    Zu Buschkowsky: Anscheinend hat er seine Mei-
    nung (jedenfalls für die Presse) geändert.

    Ich nehme an,daß er bedroht wird.

  35. ,,Wir wissen, dass Neukölln auch seine guten Seiten hat, dass dort viele Menschen gerne und in Frieden leben.“

    Ja, aber unter welchen Umständen und in welchem Zustand die dort leben, ist eine andere Sache. Merkwürdig, wie man dieses vor sich hin vergammelnde Etwas namens Neukölln ,,lieben“ kann.

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