Obwohl das Entführungsrisiko in Niger, Mali, Zentralafrika oder Äthiopien sehr hoch ist, locken gerade diese sehr teuren Reiseziele trotz Warnhinweisen der auswärtigen Ämter immer mehr Touristen, die offenbar auf den speziellen Terror-Kick aus sind. Für Preise um die 4000 Euro – exklusive Lösegeld – kann man sich mitten in die Gefahrenzohne bringen lassen. Für die Reiseveranstalter ist das ein gutes Geschäft. Man kann sie für eine Entführung kaum belangen und für die Freilassung der Geiseln muss ja dann die zuständige Regierung sorgen.

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19 KOMMENTARE

  1. Wer dort hinfährt und gekidnappt wird ist selber schuld. Dumm nur, daß sich der deutsche Staat für diese Idioten verantwortlich fühlt.

  2. wer nur zum privatvergnügen in solche länder reist, sollte für sein lösegeld selbst aufkommen. bisher darf ja im zweifelsfall der deutsche steuermichel dafür blechen.

  3. Um die beiden entführten Schweizer Staatsbürger tut es mir richtig leid.

    Sie und er beide Sozialdemokraten mit juristischem Hintergrund. Er Fachanwalt für Ausländer- und Asylrecht.

    Für die beiden muß die kleine heile Welt doch richtig zusammenbrechen. Die werden vor Schreck in der nächsten Oase vom Baum springen. Sollen sie machen, scheinbar haben sie es in der Evolution nicht runter geschafft vom Baum.

  4. Tja, bei so viel Leichtsinn – trotz Warnung der auswärtigen Ämter dort hinzufahren – sollte nicht der Steuerzahler büßen, solche hohlen nüsse sollte man den „edlen“ Wilden dann schenken. Meist sind es so oder so jene, die sich für die „edlen“ Wilden begeistern. Sollen sie doch bei ihnen bleiben 🙂

  5. Wer in solche Länder reist, sollte dies auf eigene Gefahr tun. Die meisten Steuerzahler dürften keine Lust haben, für die Naivität und/oder Dummheit solcher Touristen zu blechen.

    Wenn es sich rumsprechen würde, dass kein Land mehr Lösegeld zahlt, ist es auch sicherlich schnell vorbei mit der muselmanischen Kidnapperei..

  6. Was fehlt ist ein Schutzschirm für Extrem-Touristen! Eine echte Aufgabe für die deutsche Parteienlandschaft!

  7. Wir brauchen ein Gesetz, das die Reiseveranstalter zwingt, in den Reisevertrag eine Klausel aufzunehmen, die besagt, daß Entführungen möglich sind und jeder für das Lösegeld selbst aufzukommen hat.
    Ich will mit meinem Geld für diese Idioten auch nicht mehr geradestehen. Wir fahren schließlich auch nur nach Malle!

  8. Das ist für adrenalinsüchtige Abenteuerlustige, Wahnsinnige und nichtsnutzige Geltungsbedürftige. Die ins Fernsehen kommen wollen, um sich somit den Mitleidsbonus, den Selbsterhaschungseffekt, um Kohle und Ruhm der Öffentlichkeit abzugreifen, evtl. noch einen orientalischen Bestseller draus stricken, ect.
    Sollen sie doch von den Terroristen an Ort und Stelle die Kehle durchgeschnitten bekommen. Kein Mitleid.

  9. Also ich glaube nicht, dass es um Lösegeld geht.

    Zitat:

    Der Ableger des Terrornetzwerks El Kaida in Nordafrika hat sich zu der Entführung von vier europäischen Touristen, darunter ein Schweizer Ehepaar, bekannt. Das EDA wertet die vom TV-Sender El Dschasira verbreitete Botschaft aus.

    Die Kämpfer der El Kaida im Maghreb hätten im Niger «zwei Operationen guter Qualität» erfolgreich umgesetzt, sagte der Sprecher der Gruppe, Salah Abu Mohammed, in einer Audio-Botschaft.

    Sie behielten sich das Recht vor, mit den sechs Gefangenen nach den Regeln der islamischen Scharia zu verfahren.

    http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/10727.oid168938.html

    Das schaut wohl nicht so gut für die Touris aus. Die Schächtungsmesser dürften bereits gewetzt sein…

  10. Wer solche Reisen unternimmt, ist es nicht Wert von den Steuerzahlern gerettet zu werden.
    Wenn keine regierung mehr bezahlt, dann hat sich das schnell erledigt und dann könnte
    man ja einigen Politern so eine Reise schenken ?

  11. #2 Ypsilanti (21. Feb 2009 14:43)
    Wozu in die Ferbe schweifen…Neukölln liegt doch so nah…

    In der Tat:

    DDP-Meldung vom 21.02.2009, 09:19 Uhr
    Berlin (ddp-bln). Nach einer Messerattacke in Neukölln ist am Freitagabend ein 32-Jähriger gestorben. Der Mann sei gegen 19.30 Uhr bei einer Auseinandersetzung in der Dieselstraße von Unbekannten angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Samstag mit.

    Und wenn man Neukölln nicht mag – Wedding tut’s auch:

    DDP-Meldung vom 21.02.2009, 13:15 Uhr
    Berlin (ddp-bln). Die Polizei hat nach einem versuchten Tötungsverbrechen in Wedding am 14. Februar drei Tatverdächtige festgenommen. Die Männer im Alter von 20, 25 und 41 Jahren sollten noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Zudem suchen die Ermittler weiter nach Zeugen der Tat. Täter und Opfer sollen aus Zuwandererfamilien stammen.
    Am Tattag war gegen 21.20 Uhr ein 35-Jähriger in der Exerzierstraße 15 durch einen Schuss in den Kopf schwer verletzt worden. Der jetzt festgenommene 20-Jährige war bereits kurz nach der Tat vorläufig festgenommen worden. Mangels dringenden Tatverdachts wurde er jedoch am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Ermittlungen führten jedoch zum Erlass der drei Haftbefehle. Alle drei Männer wurden den Angaben zufolge am Freitag von Ermittlern und Beamten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) festgenommen.

  12. Lasst uns sammeln bzw. Anträge für Bildungsreisen stellen.

    Teilnehmer: Integrationsbeauftragte, Gutmenschen, Muselkolaborateure etc.

  13. Ich gönne ja ehrlich jedem seinen Urlaub.

    Es kann aber nicht sein, dass die Allgemeinheit dann für Lösegeld aufkommen muß. Das Gleiche gilt in meinen Augen auch für die Leute, die meinen, z.B. ohne Malariaschutz nach Kenia fahren zu müssen.
    ( das Thema hat natürlich noch wesentlich mehr Facetten )

    Netterweise zahlen dann über Steuern und Versicherungsbeiträge auch die Menschen, die sich überhaupt keinen Urlaub leisten können.

  14. terrorurlaub mit anschließendem freikauf durch erpressung des steuerzahlers. erlebnisurlaub für echte masochisten und tom-buhrow-couch-abenteurer, die anschließend friedlich und versöhnt mit ihrem schicksal zu bett gehen und am nächsten morgen wieder fürs reichsausplünderungshauptamt malochen, das diese abenteuerreisen finanziert. komisch, daß die private versicherungswirtschaft noch keine antimuselterror-versicherungen anbietet.
    dürfen die nicht zwecks political correctness?

  15. #7 byzanz (21. Feb 2009 15:03)

    Wer in solche Länder reist, sollte dies auf eigene Gefahr tun.

    Allerdings. Ich habe (wenn auch schon vor langer Zeit und ganz allein) die Sahara bereist und mir kann keiner erzählen, daß er eine solche Reise als Erholung benötig. Das ist ein Abenteuer, und Abenteuer sind nun einmal mit Gefahren verbunden, sonst wären sie keine.

    Wenn es sich rumsprechen würde, dass kein Land mehr Lösegeld zahlt, ist es auch sicherlich schnell vorbei mit der muselmanischen Kidnapperei..

    Sehr richtig – volle Zustimmung.

  16. Vor allem „Damen“ mit Doppelnamen und unrasierten Achseln nehmen an solchen Reisen gerne teil, vorzugsweise Lehrerinnen, Soziologinnen etc..
    Die träumen auch davon, sich mal richtig von einem Abu Musel bummsen zu lassen.

  17. Wer solche Reisen unternimmt müsste eine Versicherung abschließen die seine Geißelnahme finanziell übernimmt. Ansonsten glaube ich sind das Leute die das Schicksal unbedingt hersausfordern und den islamischen Terror finanziell stützen wollen. Was haben die dort sonst verloren?!

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