SelbstmordattentäterGestern berichteten wir über die Mutter der Gläubigen und ihre menschenverachtenden Taten, junge Frauen vergewaltigen zu lassen, um sie dann leichter zu Selbstmordattentaten überzeugen zu können. Dass diese Rekrutierungsart nicht auf Frauen beschränkt ist, erfahren wir in diesem Bericht aus Algerien.

Islamische Terroristen vergewaltigen junge Männer, um sie danach als Selbstmordattentäter missbrauchen zu können. The Sun zitiert den algerischen Militanten Abu Baçir El Assimi:

„Der sexuelle Akt an jungen Rekruten zwischen 16 und 19 Jahren war ein Mittel, sie zu Selbstmordanschlägen zu überreden.“

Die Zeitung behauptet, dass „eine massive soziale Ausgrenzung und die Angst vor weiteren homosexuellen Angriffen“ junge Moslems lieber als Märtyrer enden lässt.

Vergewaltigung und homosexuelle Handlungen sind nach dem Scharia-Gesetz mit dem Tode zu bestrafen.

Bei einem versuchten Anschlag auf Sicherheitsanlagen in der Tizi Ouzou Provinz wurde einer der Terroristen getötet. Die Autopsie ergab, dass er vergewaltigt worden war. Die algerische Quelle Ennahar Online schrieb: „…einen großen Riss im Anus des Terroristen, der den sexuellen Missbrauch bekräftigt, ebenfalls Spuren von Sperma welche zur Feststellung des Täters untersucht werden.“

Keinerlei Achtung vor dem Leben der anderen. Das Leiden der jungen Männer und Frauen bei der Vergewaltigung, die Scham, die Schmerzen, die empfundene Schmach. Geplant, berücksichtigt und ausgenutzt durch pervertierte Gotteskrieger.

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51 KOMMENTARE

  1. OT:
    Im Fall Kardelen würde Türkei Tatverdächtigen nicht ausliefern

    Paderborn (dpa) – Sollte der mutmaßliche Mörder der achtjährigen Kardelen aus Paderborn in der Türkei gefasst werden, würde er nicht nach Deutschland ausgeliefert. Die türkischen Behörden hätten dies den deutschen Ermittlern bereits mitgeteilt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Paderborn, Horst Rürup, und bestätigte Informationen der Zeitung «Neue Westfälische». Im Falle einer Festnahme planten die türkischen Behörden ein eigenes Strafverfahren gegen Ali K.. Der 29-jährige Ali K. wird in der Türkei vermutet.

    http://newsticker.welt.de/index.php?channel=new&module=dpa&id=20270358

  2. Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt? Aber so konsequent können die vielleicht nicht denken…

  3. In westlichen Ländern werden Waffen in Fabriken produziert;

    im Islam werden Waffen gezüchtet; Das ist pervers;

  4. diese geschichte ist schon deshalb nicht möglich, weil islam frieden ist! kapiert?
    sonst setzts was!
    (ultra-sarkasmus aus)

  5. @#3 Tabs

    Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt

    Ganz einfach: die werden gebraucht um neues Menschenmaterial zu produzieren;
    Die sind quasi „Waffenschmied“ im Sinne des Koran;

  6. Offtopic:

    Den Grünen brechen die Vorzeige-Ökoländer weg:

    Atomenergie
    Schweden macht Ausstieg rückgängig

    Die schwedische Regierung will fast 30 Jahre nach dem Beschluss zum Atomausstieg wieder neue Kernkraftwerke bauen. Zum Kampf gegen den Klimawandel.

    Meinungsumfragen in Schweden ergaben in letzter Zeit eine zunehmende Unterstützung für die Nutzung von Atomenergie wegen fehlender Alternativen zu den AKWs. Auch Großbritannien, Frankreich und Polen planen den Bau neuer Kernkraftwerke, und in Finnland entsteht derzeit der erste Europäische Druckwasserreaktor (EPR).

    http://www.focus.de/politik/ausland/atomenergie-schweden-macht-ausstieg-rueckgaengig_aid_367926.html

  7. Dass der Mörder des kleinen Mädchens von der Türkei nicht ausgeliefert wird, macht neugierig auf den Prozeß und die Strafe.

    Auf jeden Fall sitzt er in türkischen Gefängnissen besser als in Deutschland.

  8. #2 Civis (05. Feb 2009 13:40)

    Erstaunlich, wieviel Energie die Türken in diesen Fall stecken, wo das Opfer ein türkisches Mädchen war.
    Wie groß ist denn der Enthusiasmus bei der Suche nach dem türkischen Sportlehrer, der ein deutsches Mädchen vergewaltigt und sich jetzt in die Türkei verdrückt hat? Da hört und sieht man nichts…

  9. Alles nicht der Rede wert, denn zur Zeit kann mit Lust und Genugtuung auf sog. christliche Fundamentalisten und den Papst eingehackt werden. Es scheint als habe gerade DER SPIEGEL ein willkommenes Ventil gefunden oder gar selbst erzeugt, um sich der Berichterstattung über die unsäglich perversen Methoden „einiger weniger, die den Islam missbrauchen“, entziehen zu können.
    Sehr treffend hat die FAZ formuliert: „Verdächtig wirkt inzwischen jeder, der sich nicht aufregt und empört über den Papst,…“.
    Die wirklichen Skandale bleiben ungesehen…

  10. @ tabs

    Weil da als „schwul“ nur derjenige gilt, der die „passive“ Rolle einnimmt. Egal ob freiwillig oder unfreiwillig.

  11. Tja, Herr Schäuble..was machen Sie jetzt ?

    Wenn der Terror-Islam weiter solche Blüten trägt, dann muss die Bereichterstattung(speziell im Internet) darüber natürlich eingeschränkt bzw. verboten werden. Oder ?

    Option 1:
    Entweder die Wahrheit verbreiten lassen – dann besteht allerdings die Gefahr von Vorurteilen bei der Meinungsbildung gegenüber dem Islam…

    Option 2:
    „Verbreiter“ der Wahrheit als Islamophobe oder Rassisten verunglimpfen …und den Islam in Deutschland(Europa) einziehen lassen ..mit allen Konsequenzen

    Ganz schönes Dilemma wa ?

  12. @ #15 TITO

    Aussitzen geht auch!

    Wegschauen als gäbe es das nicht:
    „wenn ich dich nicht sehe, dann siehst du mich auch nicht“ oder
    „was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht, weil sonst könnte ich es ja sehen“

  13. #3 Tabs (05. Feb 2009 13:44) Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt? Aber so konsequent können die vielleicht nicht denken…
    ——————–

    solange der aktive part als eroberer auftritt, ist es islamisch gedeckt. schuldig ist der passive part.

    mfg

  14. Es gibt kein Auslieferungsverfahren zwischen der Türkei und Deutschland. Daran ist aber Deutschland schuld, da es ein solches Auslieferungsverfahren nicht unterschreiben wollte. Die Gutmenschen hier hatten Angst, straffällige Türken würden dort gefoltert oder wie früher zum Tod verurteilt, wenn man sie an die Türkei ausliefert.

    In jedem Fall geht es dem Türken schlechter in der Türkei, solche Taten werden dort schwerer bestraft und die Gefängnisse dort sind nicht so komfortabel wie in Deutschland.

    So gesehen, ist es gut, dass er nicht in Deutschland vor Gericht gestellt wird, womöglich bekäme er hier noch eine milde Strafe. Wundern würde mich das jedenfalls bei der deutschen Justiz gegenüber moslemischen Tätern nicht.

  15. #3 Tabs Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt? Aber so konsequent können die vielleicht nicht denken…
    —————–

    …tja, weil der Islam NUR Mittel zum Zweck ist. Die „Gotteskrieger“ sind konsequent beim Erreichen ihrer Ziele: Das erreichen der Macht. Und dabei heiligt der Zweck jedes Mittel.
    Die sind nicht so, wie sie sich gerne immer geben, sie sind ganz normale Machtmenschen, die Andere von der Macht verdrängen wollen…..

  16. #18 TITO (05. Feb 2009 14:03) Tja, Herr Schäuble..was machen Sie jetzt ?

    Wenn der Terror-Islam weiter solche Blüten trägt, dann muss die Bereichterstattung(speziell im Internet) darüber natürlich eingeschränkt bzw. verboten werden. Oder ?

    Option 1:
    Entweder die Wahrheit verbreiten lassen – dann besteht allerdings die Gefahr von Vorurteilen bei der Meinungsbildung gegenüber dem Islam…

    Option 2:
    “Verbreiter” der Wahrheit als Islamophobe oder Rassisten verunglimpfen …und den Islam in Deutschland(Europa) einziehen lassen ..mit allen Konsequenzen

    Ganz schönes Dilemma wa ?
    —————

    gar kein dilemma.

    als die islamkonferenz initiiert wurde, habe ich gemeint: er verhandelt schon mit den mohammern um einen guten posten im islamischen deutschland.

    den meisten politikern ist es sch….egal, was mit ihrem land, mit europa wird. die einen sind erpresst, die anderen bestochen, der rest ist feige.

    mfg

  17. #18 Denker

    Aussitzen geht aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
    Und Dann ?…wird` nicht lustig.

    „Glücklicherweise“ sitzt ganz Europa in einem Boot.

    Herr Schäuble (und andere Politiker) kennen den Zustand ganz genau.
    Sie Wissen, dass es keine friedliche Zukunft (so wie wir sie seit Jahrzehnten lieben gelernt haben) geben wird.

    Welcher Staat wird den Anfang machen…scheint die Devise zu sein..

  18. #3 Tabs

    Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt?

    Das liegt daran, weil der gesamte Islam ein riesiger haufen Scheixxe ist, der von den glaubenden Irren gerade immer so ausgelegt wird, wie es denen in den Kram passt. Parallelen zu linken Dogmen, welche auch immer gerade so ausgelegt werden wie es den linken Irren passt, sind da rein zufällig.

  19. #10 Salahadin (05. Feb 2009 13:52)

    Auf jeden Fall sitzt er in türkischen Gefängnissen besser als in Deutschland.

    Ich glaube nicht, dass der nach der „Behandlung“ durch seine Mitgefangenen noch sitzen kann … 😉

    Aber der größte Vorteil wäre, dass er dann nicht auf Kosten der deutschen Steuerzahler sitzen würde.

  20. Am Ende ist der Terrorismus nur ein Mittel um Opfer und damit Zeugen sexuelle Übergriffe aus der Welt zu schaffen?! Und hat man wieder einen Hormonschub schnappt man sich das nächste Opfer und lässt es danach sich selbst in die Luft sprengen.

  21. @ 2,Civis

    Das ist doch sehr schön! Bei einem Verfahren vor einem deutschen Gericht würde er bald wieder frei herumlaufen.

    Alle Orientalen sollten in ihren Heimatländern abgeurteilt werden und dort einsitzen.

    Das wäre wesentlich wirksamer als in einem deutschen „Hotel Vater Philip“ umhegt und betreut zu werden.

    Und auch noch viel billiger…

  22. Bitte nicht immer dieselbe Frage stellen, wenn diese schon beantwortet wurde. Warum der Aktive beim schwulen Geschlechtsverkehr nicht als homosexuell gilt, hat Paula doch schon gesagt.

    !#14 Paula (05. Feb 2009 13:57)
    @ tabs

    Weil da als “schwul” nur derjenige gilt, der die “passive” Rolle einnimmt. Egal ob freiwillig oder unfreiwillig.

  23. #27 Stolze Kartoffel

    Es ist ja ja auch durchaus bekannt, dass Arafat auf Knaben stand. Würde mich nicht wundern, wenn da an der Spitze des islamischen Jihad eine ganze menge Perverser ihre homoerotische Veranlagung im Namen Allahs ausleben.

  24. Der Islam fördert die Homosexualität durch die Entfernung der Frau aus der Öffentlichkeit. Ich bin mir sicher, dass dieser Frauenhass auch eine schwule Komponente beinhaltet.

    Man schaue sich nur diese Bilder hier an:
    http://www.stern.de/unterhaltung/fotografie/:Bildband-Die-Eitelkeit-Taliban/510347.html

    Oder man denke an die kleinen „Tanzjungen“ (bacha bazi) in Afghanistan:
    http://www.readers-edition.de/2008/01/02/afghanistan-bhutto-weihnachten-kinderehen

    Wer schon einmal in Pakistan war oder mit Pakistanern zu tun hatte, weiß, wie viele von denen eine schwule Ader haben.

  25. Ist auch die Paderborner Polizei vermannichlt?

    Obwohl der Polizei bekannt war, dass das Ehepaar Kur bereits am 13.01.2009 in „Urlaub“ geflogen ist, wurde in der direkten türkischen Umgebung des Opfers nicht konsequent ermittelt. Von der Wohnung konnte der arbeitslose Täter den Spielplatz beobachten. Auch die türkischen Nachbarn erzählten, das Ehepaar kam mit den Koffer aus dem Haus und sagte, sie wollen Urlaub in der Türkei machen.

    Unglaubliche Erklärung der Polizei (Westfalenblatt vom 05.02.2009):
    „Das war aber nicht verdächtig, weil zurzeit viele Türken in der Wohnsiedlung Urlaub in ihrer Heimat machen. Und Ali Kur ist nie zuvor als Straftäter in Erscheinung getreten.“

    Erst nach drei Wochen, als die Polizei eine am Möhnesee gefundene Visitenkarte eines türkischen Juweliers nachging, führte die Spur direkt zum Mörder.

    Die Polizei sucht noch einen Zeugen, da das Ehepaar Kur weder Auto noch Führerschein besaß, Ali kann aber fahren, muss eine dritte Person beteiligt gewesen sein.

    Die Polizei: „der Mitwisser hat sich bis heute nicht bei der Polizei gemeldet, (wie ist das möglich?) wir suchen dringend Zeugen, die wissen, welche Autos Ali gefahren hat.“ Tipp an die Ermittler, fragen sie doch mal in der türkischen Nachbarschaft.
    Aber der Polizeipräsident betet lieber in der Moschee, anstatt seine Beamten zielführend zu leiten.

    Derweil geht die Betroffenheitswelle weiter. Der Bürgermeister, der auf den Paderborner Rathaustreppen betete, will ein Gedenkstein für das ermordete Mädchen errichten lassen, nein nicht in der Türkei wo das Opfer beerdigt wurde, sondern auf dem Paderborner Friedhof, so kann dann der Betroffenheitskult weiter gepflegt werden kann.

  26. #30: Wenn ich die orientalischen Jungmannen gegelt, goldkettenbehängt und hüftschwingend durch unsere Straßen tänzeln sehe, denke ich oft, dass bei denen Homosexualität ziemlich weit verbreitet sein muss.
    Aber keine Möglichkeit, sie auszuleben, daher Triebstau, Aggressionsaufbau und – „BUMM“.

  27. #32: Hier ein Fachartikel zum Thema „Homosexualität in der islamischen Welt“:
    HOMOSEXUALITÄT
    (liwat, im Koran lutiya oder luwatiya, i’ta, davon abgeleitet a’tay, wörtl.: „Spender“; die regionalen Ausdrücke sind aber meist vielfältiger und blumiger: zarnel, hassas in Marokko, nayyak, wörtl.: „der Küssende“ – im Sinne von „Penetrierendem“ – bezeichnet den aktiven Homosexuellen, maniuk heißt „der Geküsste“). Der Begriff geht auf den biblischen Lot zurück, von Lots Volk ist im Koran immer wieder die Rede: In sieben Suren beziehen sich nicht weniger als 35 Verse auf dieses Thema. Eine besonders eindeutige Verurteilung der Homosexualität findet sich folglich in einer Passage der Heiligen Schrift der Muslime, die von Lots Volk handelt:
    »Und wir haben den Lot als unseren Boten gesandt. Damals als er zu seinen Leuten sagte: „Wollt ihr denn etwas Abscheuliches begehen, wie es noch keiner von den Menschen in aller Welt vor euch begangen hat? Ihr gebt euch in eurer Sinnenlust wahrhaftig mit Männern ab, statt mit Frauen. Nein, ihr seid ein Volk, das nicht maßhält.“« (Koran, 7:80,81)
    Die lesbische Liebe (sihaq), die im Koran nie erwähnt wird, fand auch in der Überlieferung des frühen Islam nur wenig Beachtung. Zur Frage der Homosexualität unter Männern äußern sich die Korangelehrten dagegen sehr viel deutlicher. Die Haltung der malikitischen Rechtsschule fasst al-Qairawani zusammen:
    »Auf einvernehmlichen Analverkehr zwischen erwachsenen Männern steht als Strafe die Steinigung der beiden Schuldigen, ungeachtet der Frage, ob sie als sittlich verantwortlich (ihsan) gelten können.«
    Und außerdem: »Wer zu einem anderen sagt „Du Päderast!“, der hat nach dem Gesetz mit der Strafe des qadhf zu rechnen.«
    Diese Züchtigung besteht für einen freien Mann aus achtzig Peitschenhieben, und aus vierzig Hieben für einen Sklaven. All die bizarren Vorstellungen und widersprüchlichen Ablehnungsgründe, ob rechtlich gedeckt oder nicht, die den „widernatürlichen Geschlechtsbeziehungen“ gelten, machen jedenfalls deutlich, daß es hier um eine ernste Beinträchtigung des Männlichkeitsideals in der arabischen Welt geht. Letztlich ist alles, was irgendwie die Männlichkeit berührt, ein Problem – daher kann lbn Mangli (geb. 1303 oder 1304), Verfasser einer berühmten Abhandlung über die Jagd, allen Ernstes behaupten: »Sich auf einem Pantherfell niederzulassen, das auf dem Teppich ausgebreitet ist, kann zum Laster des Analverkehrs (ubna) anreizen, darum sollte man es unterlassen.«
    In der Ehe ist der Analverkehr mit der Gattin (das berüchtigte wat‘ fi-duburiha) prinzipiell verboten, aber die Praxis sieht anders aus: Die Glaubensvorschriften des fiqh werden ohne große Bedenken missachtet.
    Man darf nicht vergessen, dass die Trennung der Geschlechter, die in der gesamten arabisch-muslimischen Welt praktiziert wird, die entsprechende Gliederung von Städten und öffentlichen Räumen, das zumeist müde Klima und die sozialen Formen zwangsläufiger Nähe (Gemeinschaftsgefühl), auch eine Kultur der Gebärden und Umgangsformen hervorgebracht haben, die von Lässigkeit und der Freude am guten Leben geprägt ist. Die jungen arabischen Männer wachsen in einer monogamen und monosexuellen Welt auf: In ihren Gesprächen mag sich alles um das andere Geschlecht drehen, das nicht in Erscheinung tritt, aber ihr Alltag ist bestimmt vom Umgang mit den anderen Männern. AI Maqrizi (1364-1442), der Chronist der ägyptischen Kalifen, hat aus seiner Zeit berichtet, daß die Homosexualität so verbreitet gewesen sei, dass Frauen sich als Männer verkleideten, um das Interesse von Verehrern zu wecken. Es ist jedenfalls nicht ungebräuchlich und erst recht nicht ungewöhnlich, dass sich unter diesen Umständen sehr enge Männerfreundschaften entspinnen – sei es zwischen einem jungen Mann und einem Älteren, der dem Männlichkeitsideal entspricht, oder zwischen gleichaltrigen Knaben.
    Insgesamt überwiegt die Pädophilie (die Knabenliebe) die Androphilie (die Homosexualität zwischen erwachsenen Männern). Natürlich gibt es vielfältige Spielarten und Bezeichnungen: aktiv – passiv, Penetrierer – Penetrierter, nayyak a’tai, usw. Zur passiven Homosexualität wird sich ein arabischer Mann kaum bekennen – sie ist geächtet -, statt dessen gibt es eine Art kultischer Verehrung des erigierten Glieds, das über alles triumphiert, selbst über den Spott. Daraus folgt, dass es in der arabischen Welt eigentlich keine völlig passive Homosexualität geben kann, auch wenn in der sexuellen Praxis ein Mignon, ein „Favorit“, immer nur Körper und Objekt ist. Die männliche Psyche, bestimmt von kulturell geprägten Vorstellungsmustern, findet dennoch Wege, die Unterwerfung bei der körperlichen Vereinigung vergessen zu machen.
    Abschließend kann man sagen, dass die Homosexualität weniger ein Phänomen der islamischen Welt, als eine Sitte der arabischen Beduinen ist. In den heiligen Schriften, im Koran ebenso wie in den Sammlungen von Lebensregeln des Propheten (hadith), wird diese Form der Sexualität heftig abgelehnt, die Sittenlehre der sunna verurteilt sie ebenso.
    Der Koran verweist in diesem Zusammenhang stets auf Lots Volk, das die verbotenen Vereinigungen vollzieht und sich ausschweifend, „ohne Maß“ verhält.
    Koran; 7:80-84; 11:77-80; 15:67-72; 21, 22, 26:165-168; 27:54-58; 29; 28-30; 54; 33-38.
    Redewendungen unter Homosexuellen: »Ein Arsch ist groß und seidenweich, man könnte neunzig Mösen daraus machen.«
    »Warum soll ich einem faddan Fleisch (Penis) ein kirat Fell (Vagina) vorziehen?« (kirat und faddan sind ägyptische Maßeinheiten.)
    Obszöne Ausdrücke und Schimpfworte: „Ya a’tai“ (wörtl.: „der Gebende“) – Bezeichnung für den passiven Partner in einer päderastischen Beziehung.

    Quelle: http://www.huk-trier.de/home/frames/archiv/gruppenabende/islam.htm

  28. Das ist so was von wiederlich! Aber gut, dass endlich die ersten islamischen sexuellen Übergriffe gegen Männer im Islam bekannt werden.

    Man spricht auch nicht mehr heute von den Entmannungen im Islam, obwohl sie genau so stattfinden, wie früher.

  29. zu #2 Civis (05. Feb 2009 13:40)

    Wie sieht da smit dem kampftrainierenden Vergewaltiger eines deutschen Mädchens aus.
    Der flüchtete doch auch in die Türkei. Ist die türkische Polizei da auch so eifrig? hat man da schon was gehört? Ich bisher nicht; ist wohl auch nichts Verwerfliches wenn ein Türke ein deutsches Mädchen zu vergewaltigt.

    Aber sich bei dem englischen Mädel als Moralapostel aufspielen ……

  30. @ #19 Denker (05. Feb 2009 14:12)
    -> “was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht, weil sonst könnte ich es ja sehen” <-

    Falsch : „… weil sonst könnte ich es ja sehen”
    Richtig : „.. weil, sonst könnte ich es ja sehen”

    Besser : „weil ich es sonst sehen könnte“

    Nur mal eben aufgefallen ……..

  31. #41: Vor allem die Redewendung »Ein Arsch ist groß und seidenweich, man könnte neunzig Mösen daraus machen« wird mir jetzt immer durch den Kopf gehen, wenn ich zwei Jungmusels beim „Bruderkuss“ sehe…

  32. Alter ist das pervers und krank. Aber das habe ich schon immer befürchtet.
    Im Satanismus bringt man Einzelne um für eine Kaffemaschine. Im Islam bringt man Massen von anderen um, um das große himmlische Bordell besuchen zu dürfen. Islam ist wie Satanismus, nur ins Maßlose gesteigert.
    Daß da dann im Islam auch alles andere Satanische seinen ungeheuer großen Platz hat, ist zu erwarten.
    An den Früchten werdet ihr die falschen Propheten erkennen, sagt Jesus. Aber wem muß das angesichts dieser Schrecken noch gesagt werden?

  33. und ausgenutzt durch pervertierte Gotteskrieger.

    das sind vielleicht Teufelsdiener aber ganz bestimmt keine Gotteskrieger

  34. #4 Wexlike (05. Feb 2009 13:45)

    Wo ist denn das Haus des Friedens ?
    ———–

    Auf dem Friedhof. (Bzw. dem islamischen Ableger davon.)

  35. @#3 Tabs

    Warum werden diese Terroristen, die die Jugendlichen vergewaltigen, nicht als Homosexuelle nach Scharia-Recht verurteilt? Aber so konsequent können die vielleicht nicht denken…

    Du siehst das aber völlig falsch: Nicht der Vergewaltiger ist im Islam zu bestrafen, sondern das Opfer, das bekanntlich zum Vergewaltigt-werden neigt, und daher ob seiner unzüchtigen Lebensart gesteinigt gehört.

    Ja,ja, allmählich ist mir klar, wie so ein Muselhirn funktioniert…

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