Mädchenmästfarm im Namen des Propheten

Sie essen keine Gänseleberpastete, weil die Stopfgänse grausam mit Schläuchen direkt in den Magen gequält werden, damit ihre Lebern nach Plan verfetten? Was für Gänse schon grausam ist, geschieht auch mit kleinen Mädchen in Mauretanien, die auf „Fettmach-Farmen“ mit Hirse und Kamelmilch zwangsgemästet werden, bis sie ein lebensbedrohliches Gewicht annehmen, nur damit sie früher „reif“ sind und eher verheiratet werden können.

Eine typische Tagesration für eine Sechsjährige besteht aus 2 Kilo zerstoßener Hirse, Butter und 20 Liter Kamelmilch. Die Mädchen werden gestopft wie Gänse. Müssen sie die Riesenportionen erbrechen, werden sie dazu gezwungen, ihr eigenes Erbrochenes wieder aufzuessen. Je fetter ein Mädchen desto besser. Ein kleines Kind kurz vor dem Verfettungstod kann schon den Eindruck einer erwachsenen Frau vermitteln (Foto), wird gefügig und kann nicht mehr so leicht fliehen. Eine fette Frau ist in Mauretanien außerdem ein Statussymbol des männlichen Wohlstands.

Wer jetzt denkt, diese grausame Praxis habe nichts mit dem Islam zu tun, irrt, denn sie geht direkt auch einen Hadithen zurück. Mohammeds Lieblingsfrau Aisha, Ummul Mu’minin, erzählt:

Meine Mutter wollte mich fett machen, sie sandte mich zum (Haus des) Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm). Aber nichts, was er wünschte, nützte mir, bis sie mir Gurken mit frischen Datteln zu Essen gab. Dann wurde ich ich so fett (wie sie es wünschte).

Wer sich bisher fragte, wie Mohammed, der pädophile Prophet, mit der kleinen Aischa schlafen konnte, kann sich jetzt ein Bild machen. Sie war vermutlich so gestopft, dass sie mit sechs beziehungsweise neun Jahren aussah wie 30.

(Spürnase: Nobunaga)




US-Dhimmis auf der Kriechspur im Iran

beningIn Al Andalus, wo die islamische Toleranz nach allgemeiner Auffassung ihre höchste Blüte erlebte, wurde dem Dhimmi, nachdem er die Dankessteuer für das Recht zwischen Muslimen leben zu dürfen, gezahlt hatte, aufs Haupt geschlagen. Das erinnerte ihn daran, dass er auch nach erfolgter Zahlung weit unter den Rechtgläubigen stand. Auch heutige Dhimmis haben zu akzeptieren, dass sie sich muslimischen Herrenmenschen nur kriechend zu nähern haben. Das erfahren gerade einige gutmenschliche Vertreter der amerikanischen Filmindustrie, darunter Annette Bening (Foto, mit halbwegs akzeptabler Verhüllung).

Die erfolgreichen Stars, die mit ihrer Entwicklungshilfe dem iranischen Filmschaffen auf die Beine helfen wollen, sollen sich erst einmal für die amerikanischen Filme der letzten 30 Jahre entschuldigen, bevor sie den Rechtgläubigen erklären dürfen, wie man ein Drehbuch schreibt oder eine Kamera hält.

Der Spiegel berichtet:

Eigentlich waren sie gekommen, um zu reden, um Wissen weiterzugeben, um Beziehungen aufzubauen. Eine Delegation von neun Vertretern der US-Filmbranche ist derzeit in Iran, um Seminare über Themen wie das Schreiben von Drehbüchern, über Regie, Schauspielerei, Filmproduktion- und Vermarktung und andere Themen zu halten. Doch wirklich willkommen ist die Gruppe, deren prominenteste Mitglieder die Schauspielerin Annette Bening („American Beauty“) und der Präsident der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences, Sid Ganis, sind, in Teheran nicht.

Hollywood solle sich erst einmal für „Beleidigungen und Beschuldigungen gegen die iranische Nation“ entschuldigen, forderte Javad Shamaqdari, Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Er verlangte von den Angehörigen der iranischen Filmbranche, sich nicht mit den Gästen zu treffen, sollten die nicht um Verzeihung bitten, und zwar für vermeintliche Verfehlungen Hollywoods „in den vergangenen 30 Jahren“.

Javad Shamaqdari ist selbst Filmemacher, berät Ahmadinedschad aber auch in kulturellen Fragen. Das iranische Volk und die muslimische Revolution in seinem Land seien „wiederholt und ungerechtfertigt von Hollywood angegriffen worden“, sagte Shamaqdari, deshalb hätten Vertreter der Filmindustrie in dem Land erst nach einer Entschuldigung „das Recht auf ein offizielles Treffen mit den Filmemachern aus Hollywood“.

(Vielen Dank an alle Spürnasen!)




Kärnten-Wahl: BZÖ triumphiert – Debakel für SPÖ

Aus der Landtagswahl in Kärnten ist das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) des verstorbenen Parteigründers Jörg Haider als Sieger hervorgegangen. Demnach kann das BZÖ mit einem Stimmenanteil von etwa 46 Prozent rechnen. Die sozialdemokratische SPÖ erlitt ein Debakel. Sie stürzte gegenüber dem Ergebnis von 2004 um rund zehn Prozentpunkte auf unter 29 Prozent ab. Die Freiheitliche Partei (FPÖ) verpasste mit rund 3,5 Prozent der abgegebenen Stimmen den Einzug in den Landtag. Mehr…

(Spürnase: tomcat)




Die gefährlichen Christen „schüchtern ein“

Eine Pfarrerin der Württembergischen Landeskirche hat anscheinend eine Evangelikalen-Phobie – sie fürchtet sich vor „stark konservativ geprägten“ Protestanten, von denen sie sich „massiv eingeschüchtert“ fühlt. Die christlichen Terroristen sind gefährlich und mit echten Bibeln bewaffnet, die sie sich nicht zu zücken scheuen. Ihre Präsenz innerhalb der evangelischen Kirche sei „unerträglich“.

Gegen die Präsenz von Muslimen, Multikulti-Kuschelgottesdienste und Ökumene mit andersgläubigen Extremisten hätte die Dame, die sich für „menschlichen Umgang mit Andersdenkenden“ einsetzt, vermutlich nichts einzuwenden. Wie und wohin sie die „konservativen Protestanten“ loswerden will, hat Pfarrerin Kathinka Kaden nicht verraten.




Lord Ahmed: Nur 18 Tage für ein Menschenleben

Moslem-Lord Ahmed von Rotherham (Foto), der erfolgreich Wilders‘ Einreise nach Großbritannien verhinderte, fuhr bereits an Weihnachten 2007 mit seinem Jaguar einen Familienvater tot (weil er am Steuer SMS schreiben musste) und sollte deswegen jetzt schlappe zwölf Wochen ins Gefängnis – von denen er mindestens auch die Hälfte wirklich hätte absitzen müssen. Seine Strafe wird jedoch möglicherweise noch weiter auf 18 Tage schrumpfen.

18 Tage – vermutlich auch noch im Luxusgefängnis – für das Auslöschen eines Menschenlebens am Weihnachtstag. Die Angehörigen des Opfers und die 36-jährige Witwe müssen das einfach aushalten.

(Spürnase: Eichbaum)




Ein Moslem erklärt das Leben nach dem Tod

Auf Youtube finden sich manchmal wirklich spannende Geschichten wie diese, wo ein Atheist berichtet, wie er von einem Moslem zum Islam „bekehrt“ wurde. Was erwartet uns, wenn wir sterben? Natürlich: Das Todesquiz, Engel mit Stahlhammer, neunköpfige Giftschlangen aus der Hölle und ein Skorpion, der uns schmelzen lässt – aber sehen Sie das Video hier selbst (mit deutschen Untertiteln von PI).

Dieses Video ist eine Antwort auf eine andere Youtube-Botschaft, die offenbar ernst gemeint war und tatsächlich mit den haarsträubenden Aussagen eingestellt wurde. Das Original-Video findet sich hier.

» Ebenfalls amüsant ist in dem Zusammenhang dieser Text zu lesen.

(Spürnase: CO)




Niederlande: Geert Wilders führt in Umfragen

Geert WildersMut lohnt sich, jedenfalls in den von Multikulturalismus in Europa bereits am weitesten gebeutelten Niederlanden. Trotz Anklagen wegen islamkritischer Äußerungen und trotz Einreiseverbot in Großbritannien wächst daheim die Zustimmung zu Geert Wilders und seiner mutigen Politik, die Wahrheit über den Islam auszusprechen. Wie zahlreiche niederländische Medien berichten ist Wilders liberale Partei PVV nach neuesten Umfragen jetzt die stärkste Partei in den Niederlanden.

Wenn jetzt Wahlen wären, würde die PVV mit 27 Parlamentssitzen einen Sitz mehr als die bisher stärkste Partei, die Christdemokraten erhalten. Radio Netherlands berichtet:

According to Dutch opinion polls, if parliamentary elections were held today the Freed Party (PVV) of populist leader Geert Wilders would become the largest party. The PVV has 27 seats in the polls, while the Christian Democrats – the largest party in the governing coalition – has 26.

He has been rising in the polls since the Amsterdam appeals court decided to try Wilders for anti-Muslim comments six weeks ago. He was also in the news because Great Britain denied him entry.

Weitere Quellen bei Jihad Watch.

Geert Wilders hatte weltweites Entsetzen bei Gutmenschen ausgelöst, als er mit seinem viel diskutiereten Film Fitna auf islamische Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machte. Alle Versuche, das Erscheinen des Films mit juristischen, politischen und kriminellen Drohungen zu verhindern, waren zuvor gescheitert. Fitna ist auch weiterhin u.a. hier bei PI  zu sehen.

(Spürnasen: Jutta S., David A.)




Dominic Boeer zum Links-Sein im Kulturbetrieb

Dominic BoeerIn einem lesenswerten Gastbeitrag für die WELT hat sich Schauspieler Dominic Boeer (GZSZ, SOKO Wismar, etc.) mit der politischen Ausrichtung im deutschen Kulturbetrieb befasst. Unter Schaupielern und im gesamten TV-Betrieb gehört ein diffuses Links-Sein zum guten Ton, so Boeer. „Dazu der ganz große Konsens lautet: Schuld sind die Amerikaner und die Israelis. Es ist eine Art Wohlfühlweltanschauung, an der man sich gemeinsam wärmt.“ Weiter…

(Spürnase: hm)




Schottische Polizei: Muslime kommen zuerst

Wenn Muslimen etwas Böses widerfährt, muss der Untersuchung dieser Fälle oberste Priorität zugewiesen werden, lautet neu die Order bei der schottischen Polizei. Man will damit verhindern, dass sich die schottischen Muslime „verwundbar“ fühlen und darum fundamentalistische Neigungen entwickeln. Zu Muslimen muss man besonders freundlich sein, nicht dass sie später Terroristen werden.

Weiße sind weniger leicht zu radikalisieren als „Asiaten“ und können darum ohne Weiteres vernachlässigt werden. Ist dieses politisch korrekte vorgehen der Polizei nicht echt – ähm – rassistisch?

(Spürnase: Stephane)




Ein gemäßigter Islamist

ahmedSensation im Wettbewerb der eitlen Schwätzer: Deutsche Qualitätsjournalisten, die bereits seit längerer Zeit größten Wert auf die nicht näher definierte Unterscheidung von Islam und Islamismus legen, haben eine neue Spezies im Reich ihrer multikulturellen Träume entdeckt: Den gemäßigten Islamisten. Entsprechend Broders Definition, dass sich Islam zu Islamismus verhält wie Alkohol zu Alkoholismus, haben wir also eine Art maßvollen Alkoholiker vor uns.

Die sensationelle Entdeckung gelang den Qualitätsjournalisten in Somalia, wo der neu gewählte Präsident Sheik Ahmed ( Foto ) jetzt die Wiedereinführung des faschistischen Unrechtssystems Sharia ankündigt.

Die Süddeutsche Zeitung freut sich:

Einen Monat nach seiner Wahl hat der somalische Präsident Sharif Sheik Ahmed das islamische Recht Scharia in dem Krisenstaat am Horn von Afrika eingeführt. Er werde auf der Grundlage der Scharia regieren, sagte er nach einem Bericht von Radio Garowe vom Sonntag. Der gemäßigte Islamistenführer hofft nach einer Reihe von Zusammenstößen mit Stammesmilizen, dass sich die Konfliktsituation nach Einführung der Scharia entspannt. (…)

Das Übergangsparlament, das derzeit im Nachbarstaat Dschibuti seinen Sitz hat, muss der Entscheidung zur Einführung des islamischen Rechts noch zustimmen. Die Abgeordneten mussten sich aus Baidoa, dem bisherigen Sitz des Parlaments zurückziehen, nachdem die radikalislamische Al-Schabab-Miliz die Stadt erobert und dort wie auch andernorts die Scharia eingeführt hatte.

Al-Schabab wird von den USA als Terrororganisation eingestuft.

Der Spiegel weiß sogar noch besser Bescheid, wie das ist, mit den gemäßigten und den radikalen Islamisten:

Sheikh Ahmed, ein gemäßigter Islamist, war Ende Januar zum somalischen Präsidenten gewählt worden. Zu Zeiten der radikalislamischen Herrschaft in Somalia galt bereits eine strikte Form der Scharia im Land. Die Islamisten richteten Menschen hin, schlossen Kinos und Fotoläden, verboten Live-Musik und verfolgten Frauen, die die strengen Kleidungsvorschriften nicht einhielten. Äthiopische Truppen waren Ende 2006 in Somalia einmarschiert, um die Herrschaft der Scharia-Richter zu beenden und eine wenig repräsentative „nationale Regierung“ zu stützten, die jedoch von den meisten Stammesverbänden nicht anerkannt wurde. Daraufhin kam es zu einer Ausweitung des Bürgerkrieges.

Da darf man gespannt sein, wie die von den gemäßigten Islamisten praktizierte gemäßigte Sharia in der Realität aussehen wird. Leider schweigen unsere Qualitätsmedien zu diesem entscheidenden Punkt, obwohl sie doch sicher ganz intensiv recherchiert haben, bevor sie zu ihrer exakt differenzierenden Wortwahl gefunden haben? Bisher ist nämlich nur eine Sharia bekannt, wie sie in Saudi-Arabien, wo der Koran Verfassung ist, oder auch im Iran praktiziert wird. Diese basiert auf den festgelegten Regeln des Korans und Rechtsentscheidungen Mohammeds, wie sie in den Hadithen überliefert sind. Ein zweiter, ein „gemäßigter Islam“ existiert bisher nur in den Köpfen einiger Ungläubiger, die zu feige sind, die brutale Realität der Religion des Hasses anzuerkennen.

Besonders SPD-Chef Kurt Beck hatte seinerzeit mit der Haluzination eines moderaten Taliban einiges Aufsehen erregt, nicht zuletzt in Afghanistan selber, wo man ihm darauf hin von höchster Stelle absolute Ahnungslosigkeit bescheinigte.

Was Sharia ist – die einzig bisher in der Welt in zahlreichen Ländern praktizierte Form der Sharia – konnte man kürzlich bei Welt-online nachlesen. PI berichtete ausführlich. Bereits vor einem Jahr hatte PI das Propagandasystem Verharmlosung des menschenrechtsfreindlichen Islams plus Kriminalisierung bürgerlicher Kritik thematisiert.

(Spürnasen: Adoms, Windfaust)




USA: Doch Boykott von Durban II

Die neue US-Regierung wird jetzt doch nicht, wie ursprünglich geplant, an der Rassismuskonferenz Durban II in Genf teilnehmen. Das Schlussdokument, auf das die Konferenz aufbaue, sei indiskutabel, da Israel als einzelnes Land wegen der Besetzung von Palästinensergebieten kritisiert und damit auf unfaire Weise „herausgesondert“ wird.

Die USA wenden sich ferner gegen eine Passage, in der die „Diffamierung von Religionen“ untersagt wird – eine Initiative islamischer Staaten, die nach Washingtoner Auffassung eine Beschneidung des Rechts auf freie Meinungsäußerung bedeutet. Der „Washington Post“ zufolge lehnen die USA auch jegliche Formulierungen in dem Schlussdokument ab, die auf Reparationszahlungen für Sklaverei abzielen. (…) Dem Außenministerium zufolge haben sich US-Vertreter bei jüngsten Gesprächen in Genf zur Vorbereitung des Folgetreffens nicht mit ihren Änderungswünschen durchsetzen können. „Das (Schluss-)Dokument, über das verhandelt wird, hat sich von schlecht zu noch schlechter entwickelt“, sagte US-Außenamtssprecher Robert Wood. Der gegenwärtige Entwurf des Textes sei so nicht „rettenswert“, und bleibe er die Basis für die Konferenz, würden die USA ihr fernbleiben.

Man hofft, andere Staaten der freien Welt haben das Rückgrat, diesem Beispiel zu folgen. Allein – uns fehlt der Glaube.

(Spürnasen: Maybach, Rüdiger W., Die Realität)




Karateschläge für Bezirksamtsmitarbeiterin

Noch nicht einmal vier Wochen ist es her, seit im Bürgeramt Neukölln ein unzufriedener Kunde einer Mitarbeiterin den Kiefer brach. Aber auch in anderen Bezirksämtern ist die Kundschaft unzufrieden. Diese Erfahrung machte jetzt eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes Lichtenberg, die von einer Kundin mit Karateschlägen (schwarzer Gürtel) niedergestreckt wurde. Mehr…

(Spürnasen: Lena und Gotteswahn)