FDP-Minister Goll fordert islamische Kindergärten

Ulrich GollWeil 25 Prozent der Einwohner Baden-Württembergs einen Migrationshintergrund haben, setzt sich der Justizminister und Integrationsbeauftragte des Landes, Ulrich Goll (Foto), für Kindergärten in muslimischer Trägerschaft ein. „Wir leben längst in einer Einwanderungsgesellschaft. Neben den beiden christlichen Konfessionen und dem Judentum gehört der Islam zu den großen Religionen im Land. Für mich ist es daher eine natürliche Entwicklung, dass auch die Muslime Kindergärten und Schulen betreiben“, so Goll. Die Junge Union und auch die Caritas befürchten hingegen, eine solche Einrichtung in muslimischer Trägerschaft könne die Kluft zwischen Muslimen und Deutschen vertiefen.

Auch die Bürgerbewegung Pax Europa hat sich in einer Presseerklärung gegen Kindergärten in muslimischer Trägerschaft ausgesprochen:

Presseberichten zufolge unterstützt der baden-württembergische Integrationsbeauftragte, Justizminister Ulrich Goll, die Einrichtung von Kindergärten in muslimischer Trägerschaft. Analog zur jungen Union und der Caritas, befürchtet die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA einen weiteren Rückschritt in der Integration von Kindern mit muslimischem Hintergrund. Gerade im frühkindlichen Alter ist es enorm wichtig, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich unsere Kinder im späteren Leben als hier heimisch fühlen und Differenzen, bedingt durch die Herkunft der Eltern in Bezug auf Bildung, Weltanschauung und Heimatkultur, zurückgedrängt werden.

Kindergärten in muslimischer Trägerschaft tragen unter den gegebenen Bedingungen nicht zur Integration bei, sondern festigen im Gegenteil die muslimische Gegengesellschaft. So werden nur wenige nichtmuslimische Eltern bereit sein, ihren Nachwuchs in einen derartigen Kindergarten zu schicken. Während Kindergärten in christlicher, kommunaler oder freier Trägerschaft auch für muslimische Kinder offen stehen, wird dies umgekehrt de facto nicht der Fall sein. Säkulare Muslime, die ihre Kinder weltoffen erziehen möchten, werden so einem verstärkten gruppensozialen Druck ausgesetzt, ihre Kinder dem Einfluss der konservativen muslimischen Verbände auszusetzen.

Im Interesse der Kinder fordert der baden-württembergische Landesverband der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA Justizminister Goll auf,
– empirische Erhebungen in den Kommunen über den tatsächlichen Bedarf an Kindergärten in muslimischer Trägerschaft vorzulegen
– zu erklären, wie muslimische Kindergärten besser als andere zur sprachlichen und kulturellen Integration beitragen werden, zumal zu erwarten ist, dass in solchen Einrichtungen praktisch ausschließlich Migranten-Kinder unter sich sein werden
– mitzuteilen, ob es erwünscht ist, dass sich der Einfluss der konservativen und teilweise unter Zielvorgaben ausländischer Regierungen stehenden Islam-Verbände hierzulande durch verstärkten Einfluss auf die frühkindliche Bildung steigert
– darüber Auskunft zu geben, wie Kinder aus muslimischen Familien stattdessen vor dem Einfluss des konservativen Islam, der auf die Errichtung einer islamischer Gegengesellschaft ausgerichtet ist, geschützt werden können.

Gemmingen, den 4. März 2009
Conny Axel Meier
BPE-Landesgeschäftsführer

» goll@fdp-bw.de

(Spürnase: AlterQuerulant)




„Südländer“ schlagen 80-Jährigen bewusstlos

Tatort: Karl-Fegers-Straße, MönchengladbachEin 80-jähriger Mann wurde am vergangenen Samstag in Mönchengladbach gegen 18 Uhr von drei hinter Bäumen lauernden Männern aus dem ominösen „Südland“ auf offener Straße überfallen und so lange geschlagen und getreten, bis er das Bewußtsein verlor. Als er wieder zu sich kam, fehlte ihm seine Geldbörse. Die Täter sind nach Polizeiangaben um die 20 Jahre alt, ca. 1,80 groß und „südländisch“ aussehend.

(Spürnase: Waldnachtschatten)




Kölner Stadtarchiv eingestürzt

koeln030309Das vierstöckige Gebäude des Kölner Stadtarchivs ist heute mittag aus noch ungeklärter Ursache eingestürzt. Unter den Trümmern vermutet man zur Stunde neun Personen, die vermisst werden. Das Archiv enthielt wertvolle Dokumente von 1.000 Jahren europäischer und regionaler Geschichte und Nachlässe berühmter Schriftsteller und Komponisten.

Die Ursache der Katastrophe ist noch ungeklärt, es spricht allerdings bislang nichts für einen Terroranschlag. Sehr wahrscheinlich ist ein Zusammenhang mit dem Großbauprojekt einer neuen U-Bahnlinie, die von der Altstadt nach Süden führen soll, und in unmittelbarer Nähe gebaut wird. Der Tunnelschacht wird dabei von riesigen Bohrmaschinen unterirdisch voran getrieben –  einzige Alternative zu einem durch bebautes Gebiet fast unmöglichen offenen Bau.

Dabei kommt es allerdings zu heftigen Erschütterungen und Verwerfungen, die Gebäude in Baustellennähe gefährden können. Immer wieder klagen seit Jahren betroffene Anwohner über beängstigende Vibrationen ihrer Häuser. Dass dies durchaus ernst zu nehmen ist, zeigte sich bereits kurz nach Baubeginn, als im Jahre 2004 der Kirchturm der in der Nähe des jetzigen Unglücksortes gelegenen Kirche Johann Baptist durch die Bauarbeiten in bedrohliche Schieflage geriet und umzustürzen drohte. Der Turm wurde damals mit einem aufwendigen Verfahren wieder aufgerichtet.

Nach Medienberichten erhebt inzwischen ein Mitarbeiter des Stadtarchivs schwere Vorwürfe gegen die Stadt Köln. Demnach haben sich schon seit längerer Zeit Zeichen für eine bedrohliche Veränderung der Baustabilität gezeigt. Auf entsprechende Meldungen habe die Stadt Köln aber nicht reagiert. Verbunden mit Destabilisierungen des Baugrunds durch die Tunnelarbeiten oder das Versagen einer Baugrubensicherung könnte es so zur Katastrophe gekommen sein. Einige Quellen sprechen von einem Wassereinbruch in den Tunnelbau.

Es wird aber auch nach der politischen Verantwortung für das Unglück zu fragen sein. Wenn der berüchtigte Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma sich mit Steuermilliarden ein Denkmal mit einem solchen Prestigeobjekt setzen will, kann man sich vorstellen, dass kritische Stimmen – auch  mit technischen Argumenten – unerwünscht sind. In einer Stadt, wo bis in die höchsten politischen Ämter immer wieder Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch, getürkte Beraterverträge und gefälschte akademische Titel zum politischen Alltag gehören, kann man sich leicht vorstellen, wie viele zwielichtige Gestalten bei einem derartigen Investitionsvolumen angelockt werden. Da mag mancher Auftrag nicht nach streng fachlichen Kriterien vergeben werden und mancher Gutachter ein Risiko schön rechnen, um weiter am großen Kuchen zu partizipieren. Ob eine solche lückenlose Aufklärung des riskanten Bauprojektes im Köln des Vorwahlkampfes möglich ist, bleibt dahin gestellt.

(Foto: http://twitter.com/SamZidat)

Update: Auch Konrad Adenauer, Enkel des früheren Kanzlers und prominenter Kritiker der Korruption in der Kölner CDU, hat inzwischen zu dem Vorfall gegenüber WELT-online Stellung genommen:

Er sagte: „Das Schlimmste ist natürlich, dass man nicht weiß, wie viele Tote es zu beklagen gibt“. Für Adenauer wirft der Einsturz des Archivgebäudes „ein sehr schlechtes Licht“ auf die Stadt: „Viele Menschen werden mal wieder sagen: Typisch für Köln“. Spätestens nachdem an der nahe gelegenen Kirche Sankt Johann Baptist vor drei Jahren schwere Schäden aufgetreten waren, hätte man aber gewarnt sein müssen: „Angesichts der ungeheuren Schätze, die im Kölner Stadtarchiv lagerten, hätte man genau prüfen müssen, ob das Gebäude hält“, so Adenauer.




Englischer Cricket-Held stellte sich Terroristen

Die 51-jährige Cricket-Legende Chris Broad (Foto) befand sich beim britischen Trainer Sri Lankas, als die islamischen Terroristen den Anschlag auf den Team-Bus verübten. Er rettete unter Einsatz seines eigenen Lebens einen Schiedsrichterkollegen. Insgesamt wurden sieben Spieler und der Trainer Paul Farbrace verletzt, sechs Polizisten und der Busfahrer wurden getötet.

Der Angriff auf die sri lankische Cricket-Mannschaft ist das schlimmste Attentat auf ein Sport-Team seit den Anschlägen auf die israelische Mannschaft in München 1972. Von den islamischen Terroristen wurde bisher noch kein einziger gefasst.




Extremisten in Ludwigsburg herzlich willkommen?

Werner SpecAm 2. März schrieb die Bürgerbewegung Pax Europa (Landesverband Baden-Württemberg) dem Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec (CDU, Foto) einen netten Brief, um ihn auf eine islamistische Veranstaltung hinzuweisen, mit der Bitte, Extremisten jeglicher Coleur keine öffentlichen Räume zur Verfügung zu stellen, zumal auch schon in der Vergangenheit ähnliche Veranstaltungen kurzfristig abgesagt wurden.

Hier der Brief an OB Spec:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Spec,

uns, dem Landesverband Baden-Württemberg der gemeinnützigen BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. wurde mitgeteilt, dass in der türkischsprachigen Zeitung „Milli Gazete“ vorgestern, am 28. Februar 2009, ein Hinweis auf eine Veranstaltung der vom Verfassungsschutz beobachteten „Milli Görüs“ (IGMG) am kommenden Sonntag, den 8. März 2009 im Ludwigsburger „Forum am Schloßpark“ erschien.

Sollte es zutreffend sein, dass die Stadt Ludwigsburg dieser extremistischen Organisation öffentliche Räume zur Verfügung stellen möchte, so weise ich Sie auf folgende Umstände hin:

Laut dem Bericht des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutzes ist Milli Görüs „die mitgliederstärkste extremistische Organisation im islamistischen Spektrum“. (Seite 15)

In der Öffentlichkeit ist die IGMG dagegen um ein moderates Erscheinungsbild bemüht. Das innerhalb der Milli Görüs gepflegte Verständnis des Islam lässt dagegen keinen Zweifel am Selbstverständnis als der besten aller Gemeinschaften, die sich gleichzeitig mit einem Führungsauftrag versehen sieht. Deren Vorsitzender in Baden-Württemberg, Adem Kaya, wird im Verfassungsschutzbericht unter anderem mit diesen Aussagen vor Führungsfunktionären aus Baden-Württemberg zitiert: „Die Muslime kennen keinerlei Furcht außer der Furcht vor Allah. Hauptsache, man marschiert und hinterlässt Spuren… Der Sieg gehört den Gläubigen und der Sieg ist nah“. Das Ziel von Milli Görüs ist es, ein „konstruktives“ d.h. islamisches Rechtsystem unter der Maßgabe der Scharia in Europa einzuführen. „Dies ist eindeutig verfassungsfeindlich“.

Die IGMG ist antisemitsch und judenfeindlich. Der Gründer der IGMG, Erbakan, wird mit den Aussagen zitiert, Juden seien „Bakterien“ und eine „Krankheit“.

Die IGMG hält ihre Mitglieder einerseits an, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben, setzt aber in ihren Bildungsangeboten ausschließlich auf eine islamische Gegengesellschaft und auf Abschottung nach aussen. Siehe dazu die Arbeiten über IGMG der Arabistin Claudia Dantschke und des Kulturanthropologen Prof. Dr. Werner Schiffauer.
Anstatt Integrative Maßnahmen zu ergreifen, werden polit-religiöse Überlegenheitsvorstellungen an Kinder transportiert. Koran- Rezitations- Wettbewerbe fördern nicht die Integration, sondern die Abschottung, zumal fragwürdige Koranpassagen nicht als historisiert, sondern von IGMG als für alle Zeiten in Politik und Gesellschaft gültig betrachtet werden und archaische Wertvorstellungen in die Neuzeit transportieren.
Im Interesse der Bürger bitten wir Sie, für Veranstaltungen aller extremistischer Organisationen (dies betrifft auch deutsche extremistische Organisationen) keinerlei öffentlichen Räume mehr zur Verfügung zu stellen und auch am kommenden Sonntag nicht das wunderschöne Forum am Schloßpark Extremisten zu überlassen.

Beantwortet hat OB Spec den Brief bis jetzt nicht. Heute, am 3. März, erschien in der Printausgabe der Ludwigsburger Kreiszeitung ein diesbezüglicher Artikel, der hier auszugsweise zitiert wird:

Koran-Lesewettbewerb findet im Forum statt

Der Verein Bürgerbewegung Pax Europa hat gestern Oberbürgermeister Werner Spec sowie die Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktionen und die Presse darauf hingewiesen, dass im Forum am Schlosspark am kommenden Samstag eine Veranstaltung der türkischen Organisation „Milli Görüs“ stattfinden soll. Eine Organisation, die der Verfassungsschutz des Landes Baden-Württemberg als „die mitgliederstärkste extremistische Organisation im islamistischen Spektrum“ beobachtet.

„Nicht Milli Görüs, sondern ein Mitglied der Islamischen Gemeinschaft Ludwigsburg (IGL) hat den Theatersaal für einen Koran-Rezitationswettbewerb gemietet“, stellt dazu der Pressesprecher der Stadt, Peter Spear, auf Anfrage unserer Zeitung klar. Dieser Wettbewerb habe dort auch schon in der Vergangenheit stattgefunden. Eine Nachfrage beim Staatsschutz habe ergeben, dass dieser „keinen Grund sieht, die Veranstaltung aus verfassungsschutzrechtlichen Gründen zu verbieten“. Danach bestehe auch für die Stadt Ludwigsburg kein Grund, die Mietvereinbarung zu kündigen. Laut Verfassungsschutz ist die IGL, die in der Solitudeallee ein Zentrum betreibt, ein Ortsverein von Milli Görüs. Der IGL-Vorstand hat dies schon des Öfteren bestritten. …

Der Ludwigsburger Bürgerverein „Lebenswerte Südstadt e.V.“ hatte sich in der Vergangenheit bereits erfolglos juristisch gegen die von der Stadt unterstützte Ansiedlung der Milli-Görüs-IGL-Kolonialverwaltung gewehrt.

OB Spec wird demnach hoch erfeut sein, wenn auch alle anderen extremistischen Parteien und Organisationen ihre Parteitage und Kundgebungen demnächst in Ludwigsburg abhalten werden. Das „Forum am Schloßpark“ steht nunmehr offen für rechte, linke und mohammedanische Extremisten aller Art. Der Ludwigsburger Staatsschutz hat da sicher auch keinerlei Bedenken. Genausowenig, wie der einzige Republikaner im Ludwigsburger Stadtrat, der ängstlich und in vorauseilender Unterwerfung an BPE schrieb: Bitte verzichten Sie auf Lichterketten…..

» oberbuergermeister@ludwigsburg.de

(Gastbeitrag von Conny Axel Meier, BPE)




Ende des Turmbaus zu Dubai?

dubaiIn Dubai (Foto) kann man in diesen Tagen studieren, was den Staaten der Ölmilliardäre blühen wird, wenn in wenigen Jahrzenten die Ölquellen versiegen. Aktuell ist es allerdings die Finanzkrise, die die glitzernde Scheinwelt des substanzlosen Reichtums der moslemischen Herrenmenschen in Dubai zusammen fallen lässt wie ein Kartenhaus. Zudem treibt die Angst vor der grausamen Sharia und mittelalterlicher Einkerkerung bei Liquiditätsproblemen ausländische Fachkräfte und Investoren fluchtartig aus dem Land.

MM-news berichtet vom Immobiliencrash im steinreichen Wüstenstaat:

Der extreme Immobilienboom in Dubai wandelt sich nun in einen noch brutaleren Crash, nachdem das Lebensblut Kredit kaum mehr zur Verfügung steht. Nach Aussagen von vor Ort tätigen Maklern, die allerdings meistens aus dem Ausland stammen, finden in ganz Dubai nur noch vereinzelte Käufe statt. Der Markt ist tot.

Die Immobilienpreise wurden auf Anordnung der Regierung um 10 Prozent gesenkt, doch für dieses Angebot finden sich schlicht keine Käufer. Umgekehrt steigt das Angebot weiter an, und dies nicht nur durch neu fertiggestellte Apartment-Hochhäuser, sondern auch durch die zahlreichen Immobilienmakler und anderen Spezialisten, die nun ihren Job verlieren und Dubai in Scharen verlassen.

Denn zahlreiche geplante Grossprojekte wurden angesichts der Weltwirtschaftskrise verworfen, und es wurden sogar einige in Baustellen dicht gemacht, wodurch zigtausende vor allem aus westlichen Ländern kommende Fachkräfte nicht mehr gebraucht werden.

Am symbolträchtigsten ist wohl der Baustopp am höchsten Gebäude der Welt. Aber auch ohne Wirtschaftskrise bestände das Problem einer unzureichenden Infrastruktur und einer unbefriedigenden Qualität der Bausubstanz, denn die nach Aufmerksamkeit heischenden Fassaden der über 2000 Hochhäuser umgeben öde Wohnungen mit Qualitätsmängeln und blicken auf eine triste Sand- und Betonwüste herab.

Das grösste Problem für Dubais Wirtschaft könnte auf längere Sicht die regelrechte Flucht der „Expatriates“, also der ausländischen Fachkräfte, sein, die für einen signifikanten Teil der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage verantwortlich sind und auch lebenswichtige Funktionen in vielen Unternehmen und Projekten bekleiden.

Ein spezifisches Problem der Expatriates in Dubai ist, wie die New York Times vor zwei Wochen berichtete, dass überschuldeten Einwohnern bei Zahlungsproblemen Gefängnisstrafe droht.

Dies führt laut dem Zeitungsbericht dazu, dass Ausländer die Eigentumswohnungen und Autos auf Kredit gekauft hatten, Dubai panisch verlassen und dabei teilweise ihre Autos mit steckendem Schlüssel am Flughafen zurücklassen.

Bis Januar seien auf diese Weise bereits über 3000 verwaiste Autos aufgefunden worden. Einige gehen sogar soweit, vor ihrem Abflug nach Indien oder in den Westen noch alle Kreditkarten mit Einkäufen bis zum Maximum zu belasten damit sich die Kreditflucht so richtig lohnt.

Die Krise erscheint zu einem Zeitpunkt, da immer mehr westliche Banken glauben, die Geschäfte der Zukunft mit shariakonformen Investitionsmodellen in den buchstäblich auf Sand gebauten Wirtschaften der niedergehenden Ölstaaten machen zu können. PI hatte unter Berufung auf dieselbe Quelle bereits im Oktober auf den bevorstehenden Crash hingewiesen.

(Spürnase: Frank B.)




Die Revolution frisst ihre Großväter

vorsicht-musiker_440Während der chinesischen Kulturrevolution konnte man täglich in Wandzeitungen nachlesen, welche Kulturschaffenden und Intellektuellen sich als nächstes zu öffentlicher Demütigung, Folter, Zwangsarbeit und Hinrichtung einzufinden hatten. Eine gute Idee, findet die Berliner Antifa und veröffentlicht in ihrem Antidefamation Forum eine erstaunliche Liste von Musikverbrechern, die unter Verdacht stehen, deutschnationales Gedankengut zu pflegen.

Erstaunlich ist nicht die Tatsache, dass sich Stalinisten stalinistischer Methoden bedienen, um die Einhaltung politischer Korrektheit in öffentlichen oder privaten Aussagen durchzusetzen. Etwas erstaunlich ist dagegen schon, wer sich alles auf der Liste der Gedankenverbrecher findet. Denn bekennende Nazis werden ausdrücklich von der Listung ausgenommen. Dagegen gibt es eine fast vollständige Liste aller, die in den letzten 30 Jahren in Deutschland außerhalb der eigenen Badewanne ein Lied geträllert haben. Unter den stigmatisierten, die deutschnationales Gedankengut verbreitet haben sollen, finden sich auch (auf dem oberen Bild v.r.n.l.) illustere Altlinke wie der künftige Kölner Muezzin Wolfgang Niedecken (BAP), der ewige Kämpfer gegen Rechts Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen) und die Stimme des DGB-Proletariats Klaus Lage . Zu den Aufnahmekriterien heißt es:

In diesem Thread soll es darum gehen Musiker und Bands zu listen die eine deutsch-nationalistische Position vertreten, sei es durch Songtexte, Äusserungen, oder sonstiges. Im Focus sollen dabei Musiker/Bands stehen, die als irgendwie „normal“, „Mainstream“ oder „links“ gelten. Nazibands extra vorzuwerfen, daß sie deutschnational sind, bringt wohl reichlich wenig.

Damit die wichtige Liste der Nazisänger nicht verloren geht, hier die komplette Liste mit heutigem Stand:

Rammstein
Absolute Beginners (esp. Jan Delay)
Blumentopf
Curse
Die fantastischen Vier
Ferris MC
Die Firma
Fler
2raumwohnung (Inga Humpe/Tommi Eckart)
Laith Al-Deen
Till Brönner
Yvonne Catterfeld
City
Joy Denalane
Ina Deter
Veronika Fischer
Angelika Fleer
Götz Gottschalk
Anne Haigis
Uwe Hassbecker (Silly)
Maximilian Hecker
Max Herre
Klaus Hoffmann
Annette Humpe
Cosmo Klein
Manfred Krug
Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen)
Heinz Rudolf Kunze
Klaus Lage
Jan Josef Liefers
Udo Lindenberg
Peter Maffay
Wolf Maahn
Ulla Meinecke
Reinhard Mey
Xavier Naidoo
Wolfgang Niedecken
Moses Pelham
Pur
Achim Reichel
Michy Reincke
Orange Blue (Volkan Baydar/Vince Bahrdt)
Rosenstolz (Anna R./Peter Plate)
Rudolf Schenker (Scorpions)
Peter Schilling
Purple Schulz
Mousse T.
Jasmin Tabatabai
Stefan Waggershausen
Pe Werner
Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse)
Joachim Witt
Frank Zander
Sportfreunde Stiller
MIA.
Peter Heppner
Paul van Dyk

Für weitere Denuntiationen sind die Betreiber der braunen Liste dankbar!

(Spürnase: Klaus W.)




Terroranschlag auf Cricket-Team Sri Lankas

Anschlag auf Cricket-Team Sri LankasDie gleiche Terrororganisation, die bereits vergangenen November in Bombay ein Blutbad angerichtet hat, verletzte bei einem Angriff auf den Team-Bus in der ospakistanischen Stadt Lahore, der Hauptstadt der Provinz Punjab, mehrere Spieler der sri lankischen Cricket-Nationalmannschaft. Mindestens acht Menschen wurden getötet, darunter fünf Polizisten.

Das aus England stammende Cricket-Spiel ist in den ehemaligen britischen Kronkolonien, besonders in Indien und Sri Lanka, der beliebteste Nationalsport überhaupt und hat einen ähnlichen Stellenwert wie in Deutschland der Fußball. Umso größer ist der Schock der der Bevölkerung sowohl in Sri Lanka, als auch in Indien, zumal die Attentäter wieder aus dem selben islamisch-extremistischen Hintergrund stammen, wie schon vor wenigen Monaten die Attentäter in Bombay. Auch dieser Terroranschlag richtet sich gegen die westliche, nicht-islamische Lebensweise.

[flash http://videos.bild.de/BILD/video/clip/no-pre-roll/2009/03/03/pakistan,property=Video.flv]




1989/2009 – Zeit für einen neuen Volksaufstand

VolksaufstandHeute vor etwa 20 Jahren begann etwas in der DDR, was im Westen kaum jemand für möglich gehalten hätte. Das Volk stürzte die Regierung und schließlich das gesamte System, weil das Volk von diesem System mit all seiner Unfreiheit, dem wirtschaftlichen Niedergang, der Niederschlagung jeglicher Kritik, der Gewaltanwendung gegen die eigenen Bürger und all den anderen Bestandteilen des kommunistischen Zwangssystems endgültig genug hatte.

Das deutsche Volk in Ostdeutschland nahm sich 1989 die Freiheit, in Zukunft selbst und eigenständig und demokratisch entscheiden zu können. Nicht nur im Westen Deutschlands rieben sich damals viele verwundert die Augen, dass so etwas geschehen konnte, vor allem viele Linke, die vollkommen blind für all das Negative und Erbärmliche des DDR-Systems waren und mit dem Scheitern der DDR auch ihr eigenes Scheitern verbanden. Mit dem Ruf „Wir sind das Volk“ wurde schließlich die kommunistische Diktatur in Ostdeutschland in kurzer Zeit endgültig beseitigt.

Und nun, nach rund 20 Jahren, bewegt sich wieder etwas in Deutschland, etwas, das derzeit noch klein ist, sich in Blogs im Internet und in kleinen Kreisen zu Hause trifft, eine Bewegung, die sowohl Intellektuelle als auch ganz normale Menschen aus dem Volk anzieht, genauso wie damals in der DDR. Und genau wie damals gibt es auch heute wieder Vorboten in anderen Staaten, damals in Polen und Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern, heute in der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Italien und in weiteren europäischen Ländern.

Doch was ist es, was viele Deutschen derzeit immer mehr bewegt? Viele Deutschen werden sich derzeit immer bewusster, dass die derzeitige Politik der Herrschenden nicht den Interessen des deutschen Volkes dient. Vor allem die Einwanderungspolitik mit einer massiven Zuwanderung aus muslimischen Staaten führt zu immer stärkeren gesellschaftlichen Verwerfungen: Die Herausbildung von Gegengesellschaften in den großen Städten, in denen die Werte und Richtlinien der deutschen Gesellschaft kaum noch etwas gelten, die massive Belastung der Sozialkassen durch die Einwanderung meist vollkommen unqualifizierter und teilweise auch unwilliger Menschen, eine sich ausbreitende Kriminalität durch zahlreiche muslimische Einwanderer, eine latente Terrorgefahr, Moscheen, in denen Hass gegen den Westen und gegen Juden gepredigt wird, untragbare Zustände in vielen deutschen Schulen und auch bei Behörden, ein Klima der Angst und ein zunehmendes Gefühl der Fremdheit im eigenen Land.

Doch immer mehr Menschen haben nun keine Angst mehr – trotz des Drucks der für diese Zustände verantwortlichen Parteien (Linke, Grüne, SPD, CDU/CSU, FDP) und eines Meinungsklimas, in dem politische Korrektheit weit mehr zählt als die schlichten Tatsachen und die Wahrheit – ihre Meinung zu den Zuständen in unserem Lande zu äußern. Dies wird in einem zweiten Schritt dazu führen, dass immer mehr Menschen in Deutschland auch nicht mehr die Parteien wählen werden, die eben genau für all diese Zustände verantwortlich sind – die Menschen suchen verstärkt nach Alternativen. Und ebenso wie in unseren Nachbarländern werden auch in Deutschland schließlich die Alternativangebote immer mehr an Zuspruch gewinnen – demokratische, konservativ-nationale und europäisch geprägte Parteien, die die Interessen der einheimischen Bevölkerung eindeutig vor die Interessen der muslimischen Zuwanderer stellen.

Immer mehr Menschen sprechen sich bereits jetzt ganz offen gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas aus und stehen ein für ein christlich-abendländisch geprägtes und demokratisches Europa, in dem die einheimischen Bürger entscheiden, mit wem sie zusammenleben wollen und mit wem nicht.

Und wieder einmal wird das Volk am Ende über die Politik triumphieren, wie immer in der Geschichte, ob 1918 oder aber 1989. Denn „wir sind das Volk“, und wir werden siegen in unserem Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas und gegen die derzeit und früher Regierenden, die für all die unhaltbaren Zustände in unserem Land verantwortlich sind. Es gibt nichts, das langfristig stärker ist als ein demokratisches gesinntes, einiges und entschlossenes Volk.

(Gastbeitrag von Jorge M.)




„Das müssen wir aushalten“


Zuwanderung sollen wir als Chance, als Bereicherung begreifen. Die Polizisten, Feuerwehrleute und Busfahrer, die von unseren zukünftigen Rentenzahlern bedroht, bespuckt, beleidigt und geschlagen werden, mögen in dieser Empfehlung Trost finden, denn alles, was Uniform trägt, ist an erster Stelle dem Hass der moslemischen Zuwanderer ausgesetzt. Die Gewalt auf Ordnungshüter und Rettungskräfte steigt.

Pfefferspray, Schutzwesten und neue Schlagstöcke wurden angeschafft. Die Berliner Polizei hat stark aufgerüstet in den vergangenen Jahren. Trotzdem gibt es in Berlin so viel gewalttätigen Widerstand gegen Polizisten wie sonst nirgendwo in Deutschland. Traurige Spitzenreiter in der Liste der Angriffe sind Neukölln, Wedding und Kreuzberg.

924 Polizisten wurden in Berlin im vergangenen Jahr bei Einsätzen verletzt, sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. 3371 Mal wehrten sich Menschen gewaltsam gegen ihre Festnahme oder andere Eingriffe der Polizei. Seit zehn Jahren liegt Berlin damit bundesweit auf dem „traurigen Spitzenplatz“. Auch die Feuerwehrleute klagen über zunehmende Gewalt.

Von Anfang 2007 bis November 2008 gab es 21 Fälle, in denen sich eine Menschenmenge zusammenrottete und die Polizisten bedrohte, um zu verhindern, dass jemand festgenommen wurde. Laut Glietsch handelte es sich dabei meist um Jugendliche oder junge Männer aus Einwandererfamilien in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg. Innerhalb weniger Minuten würden sie sich versammeln und die Polizisten lautstark bedrohen, schilderte Glietsch eine typische Situation.

Und dann freut sich der Polizeipräsident, dass es durch schnell herbeigeholte Verstärkung jeweils gelang, „die Lage zu beruhigen“, bevor es verletzte Beamte gab. Natürlich wird keiner der Beteiligten für seine Frechheiten belangt werden. Seine Muskeln kann man schließlich bei harmlosen Bürgern ohne MiHiGru spielen lassen…

(Spürnase: Skeptiker)