TV-Tipp: „Das Kind, der Tod und die Wahrheit“

Pallywood mit Mohammed Al-DuraIsrael ist um seine Nachbarn wahrhaftig nicht zu beneiden. Die Radikalsten unter den korankonformen Judenhassern sitzen ausgerechnet dort, von wo sich Israelis vor drei Jahren zurückgezogen haben, um durch die Überlassung des Gaza-Streifens ein Zeichen der Friedensbereitschaft zu geben. Aber dieser Gegner ist seit 1948 nicht an Friedenslösungen interessiert, sondern will kompromisslos die Vernichtung des Judenstaates. Und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Da wird die eigene Bevölkerung, die eigenen Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde um die Raketenstellungen platziert. Da werden nach Vorabwarnungen der israelischen Armee noch zusätzlich Zivilisten herbeigeschafft, um die Opferzahlen zu erhöhen und die blutigen Bilder zu bekommen, die man im Propagandakrieg benötigt.

Jetzt mit Video zur Sendung!

Die Weltöffentlichkeit wird mit dieser Propaganda seit Jahren hinters Licht geführt. Eine der infamsten Lügen war der vermeintliche Tod des Palästinenserjungen Mohammed al-Dura, der angeblich von israelischen Scharfschützen vorsätzlich ermordet wurde (Fotos oben). Der dadurch zum Symbol der Intifada wurde, mit dessen „Schicksal“ zigtausende Moslems in Nahost radikalisiert wurden und nach dem dutzende Plätze und Straßen in der islamischen Welt benannt wurden. Dieses ganze Lügengebäude konnte mittlerweile gerichtlich zerlegt werden. Es waren die Palästinenser selbst, die in absoluter Menschenverachtung auf Mohammed und seinen Vater geschossen haben. Die Filmemacherin Esther Schapira, die in einer aufsehenerregenden Dokumentationen die Abschlachtung von Theo van Gogh in Amsterdam rekonstruierte (Der Tag, an dem Theo van Gogh starb), hatte bereits 2002 in ihrem preisgekrönten Film „Drei Kugeln und ein totes Kind – Wer erschoss Mohammed al-Dura?“ den Fall untersucht. Heute legt sie in der ARD um 23.15 Uhr einen neuen Film vor, den Interessierte bereits vorab im Seminar „Israel in den Medien“ der Münchner Volkshochschule in Starnberg auszugsweise sehen konnten (PI berichtete).

„Das Kind, der Tod und die Wahrheit“ stellt nun die Frage, ob dieser Mohammed al-Dura überhaupt gestorben ist, sondern nicht doch als mittlerweile 20-jähriger noch lebt. Dafür gibt es viele Indizien. Die Dokumentation ist sehr aufwändig produziert und ist in jedem Fall wert, heute abend ein bisschen länger aufzubleiben, um der Wahrheit wieder ein Stück näher zu kommen. Einer Wahrheit, die von muslimischen Fundamentalisten in der ganzen Welt immer und immer wieder verdreht wird. Um den eigenen Zielen, der Verbreitung des Islam über die ganze Welt, Stück für Stück näher zu kommen.

Das Video zur Sendung:

PI-Beiträge zum Thema:

» Was geschah wirklich mit Mohammed al-Dura?
» Pallywood präsentiert Mohammed Al Dura
» Blinde linke Solidarität mit Al Dura-Fälschung

» Gudrun Eussner zum Film von Esther Schapira
» FAZ: Lebt Mohammed al-Dura?
» BILD: Gaza-Junge Mohammed noch am Leben?

(Gastbeitrag von byzanz – danke an alle Spürnasen)




Wilders-Rede in Synagoge von Massachussetts

Am 25. Februar sprach Geert Wilders in der Synagoge von Stoughton, Massachussetts, vor der versammelten jüdischen Gemeinde und zahlreichen christlichen Gästen. Bei der Gelegenheit zeigte Wilders auch seinen Film „Fitna“ und stellte sich dem Dialog mit der Gemeinde. Viele kamen insbesondere deshalb, um zu demonstrieren, dass in den USA die Meinungsfreiheit noch einen hochgeschätzten Grundwert darstellt.

Hier das Video der Rede von Wilders:

(Spürnase: Jutta S.)




Deutsch ist beliebt im Ausland

Ich bin bei mehreren Sprachaustausch-Portalen angemeldet. Man kann dort eine Fremdsprache lernen, indem man mit einem Muttersprachler in dessen Sprache kommuniziert, und zum Ausgleich dann dieselbe Zeit auf deutsch kommuniziert. Wenn z.B jemand katalanisch lernen möchte, kann er in der Datenbank nach Katalanen suchen, welche Interesse an deutsch haben.

Dann vereinbart man einen Termin und kann sich dann per Internet-Telefonie, also skype, google talk, MSN u.ä., per schriftlichem Chat oder auch per Email austauschen. Bei manchen Portalen, z.B. livemocha.com, kann man auch kleine Übungen korrigieren oder korrigiert bekommen und mit audio-tools bei der Aussprache helfen.

Dabei habe ich gemerkt, dass deutsch oft sehr positiv aufgenommen wird. Man findet die Sprache einfach schön, interessiert sich für die deutsche Sprache und Kultur. Ich bin jetzt schon von einer großen Zahl von Usern kontaktiert worden, die sich für deutsch interessiert haben.

Ich kann sagen, dass das mein Selbstbild, mein Selbstgefühl als Deutscher durchaus verändert, zum Positiven verändert hat: ich merke, ich werde als Deutscher keineswegs negativ wahrgenommen, sondern ich erfahre positive Einschätzung, für meine Sprache, für meine Nation.

Es zeigt mir auch: es gibt keineswegs den Wunsch, die Nationalitäten zum Verschwinden zu bringen. Die Leute freuen sich an den verschiedenen Kulturen und verschiedenen Sprachen.

Meine Anregung ist: es gibt ziemlich viele Interessenten für die deutschen Sprache, weit mehr als deutsche Interessenten auf der Gegenseite. Ich möchte darum ein bisschen Werbung für diese Art des Sprachenlernens machen, um die Chance der Gegenseite, einen deutschen Lernpartner zu finden, zu vergrößern: wer also selber an einer Fremdsprache interessiert ist, oder wer auch nur mit kleinem Zeitaufwand anderen beim Deutsch-Lernen helfen will, kann sich bei so einem Portal eintragen. Die Deutsch-Lernenden werden es danken, und so kann man auch dazu beitragen, dass unsere Sprache und unsere deutsche Identität erhalten bleibt.

Beispiele für Sprachaustausch-Portale:

» sharedtalk.com
» livemocha.com
» babbel.com
» polyglot-learn-language.com
» lingq.com

(Gastbeitrag von Antonio S.)




Angriff auf US-Touristen

schauhausDrei amerikanische Soldaten, die in Deutschland ihren Urlaub verbringen, sind in einer Leipziger Diskothek von einem Türken mit einem Messer angegriffen worden. Einer der jungen Männer wurde lebensgefährlich verletzt.

Die Sächsische Zeitung, in der Türken noch Türken und nicht ominöse „Südländer“ sind, berichtet:

Es ging um eine junge Frau, auf die sowohl Fevci I. (18) als auch die US-Boys ein Auge geworfen hatten. Während die in Leipzig urlaubenden GIs Ryan L. (21), Joseph G. (21) und Aron S. (23) die Blondine heftig anflirteten, kochte in dem jungen Türken das Blut.

„Zunächst kam es nur zum verbalen Schlagabtausch, doch gegen 2.45 Uhr eskalierte die Situation – der Türke zog plötzlich ein Messer“, berichtete Polizei-Sprecher Sebastian Schmidt. Während Joseph G. den Stichen des Angreifers ausweichen konnte, erwischte es Aron S. Als der Kalifornier seinem Kameraden zu Hilfe eilte, rammte ihm Fevci I. das Messer mit voller Wucht in den Bauch.

Blutüberströmt sackte der GI zusammen. Nur eine Not-Operation in der Uni-Klinik rettete sein Leben. Der Türke konnte noch in der Disco überwältigt und der Polizei übergebenwerden.

Gestern erließ das Amtsgericht Haftbefehl gegen den bisher nicht vorbestraften Mann – wegen versuchten Totschlags.

Inwieweit rassistische Gründe – in diesem Fall der von Linken an moslemischen Einwanderern so geschätzte Antiamerikanismus oder allgemeine Überheblichkeit gegenüber „Ungläubigen“ – besonders zum Kochen des edlen Wildenblutes beigetragen haben, ist dem Artikel nicht zu entnehmen.

Ort des Geschehens war wieder einmal die bekannte Diskothek „Schauhaus“ (Foto), über die PI bereits mehrfach im Zusammenhang mit Angriffen muslimischer Drogenhändler-, Zuhälter- und Türsteherbanden berichten musste.




SPD sucht sich neues Stimmvieh

Die Deutschen wenden sich mit Grausen von ihr ab. Und um ihren unaufhaltsamen Gang zum „Projekt 18“ aufzuhalten, sucht die SPD sich eben über neue Mitglieder ein Wahlvolk mit Zukunft – in der Türkei. Die BILD schreibt heute in ihrer Printausgabe, dass die Sozis am Wochenende in mehreren großen türkischen Tageszeitungen (u.a. Hürriyet und Sabah) zweisprachige Anzeigen geschaltet haben, in denen die Partei um neue Mitglieder wirbt.

(Spürnase: Jason)




Linke wollen Minarett-Initiative ungültig erklären

Die Linken und Grünen in der Schweiz versuchen, die Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten mit allen Mitteln noch zu verhindern, indem sie sie als völkerrechtswidrig und damit ungültig erklären lassen wollen. Im Nationalrat ist darüber heute eine heftige Diskussion entbrannt.

Rückendeckung erhalten die Linken vom Bundesrat, der die Initiative mit verschiedenen Menschenrechten für „unvereinbar“ hält. Sie sei „diskriminierend“ und verletzte die Religionsfreiheit. Die FDP ist aus wirtschaftlichen Imageverlust-Bedenken ebenfalls gegen ein Minarettbauverbot, will aber wie die CVP dem Volk nicht verwehren, selbst entscheiden zu können.

Die SVP, die als einzige Regierungsfraktion die Initiative unterstützt, gibt zu bedenken, dass es sich bei Minaretten um reine Machtsymbole handelt:

„Minarett, Muezzin und Scharia sind klar in einem Zusammenhang zu sehen“,

sagte der Solothurner SVP-Nationalrat und Präsident des Initiativkomitees, Walter Wobmann.




ZEIT: Irgendetwas ist schief gelaufen

PergerFür die Alt-68er in den deutschen Redaktionsstuben scheint angesichts des BZÖ-Erfolgs in Kärnten und der guten Umfragewerte für die Wilders-Partei PVV in den Niederlanden gerade eine Welt zusammen zu brechen. ZEIT-Autor Werner A. Perger (Foto) malt gar die Zukunft Europas im Umschlagen des Populismus zu Bonapartismus und Faschismus an die Wand. Dabei bringt der Links-Journalist das Kunststück fertig, nicht ein einziges mal über denkbare Motive des Wählers zu spekulieren. Hier Pergers Elaborat…

» perger@zeit.de

(Spürnase: hm)




Kampf gegen „fromme“ Christen geht weiter

Deutschland hat endlich die wahren religiösen Extremisten gefunden – die „Evangelikalen“ und die gläubigen Katholiken, die mir aller Kraft des bewährten Kampfes gegen Rechts™ zur Strecke gebracht werden müssen. In der Presse und im Rundfunk wird bereits nach den extrem-gefährlichen, mit Bibel bewaffneten Christen gefahndet. Zuletzt gestern in der Sendung „Der Tag“ im öffentlich-rechtlichen Hessischen Rundfunk.

Unter dem Titel „Pius und andere Brüder – Fundamentalisten auf dem Vormarsch?“ forscht der Hessische Rundfunk mit aller empörten Mediengewalt gegen die Christen – etwas, das man sich mit Muslimen niemals erlauben würde.

Die Woche der Brüderlichkeit – in der wir uns gerade befinden – soll dem christlich-jüdischen Dialog in Deutschland dienen. Der ist derzeit besonders wichtig, weil der deutsche Papst in Rom die fundamentalistischen Querschläger der Piusbruderschaft zurück in die Kirche geholt hat. Die Traditionalisten umarmt der Papst, die Reformer grenzt er aus. Die Folge: der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg. Und auch bei den Protestanten werden die Klagen über die zunehmende Macht der Fundamentalisten lauter.

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Erneut kommt die Kritik an der Evangelischen Kirche aus der Kirche selbst, federführend durch Pfarrerin Kathinka Kaden (Foto), die sich bereits in der taz über die „Frommen“ auslassen musste.

Die Vorsitzende der links-liberalen württembergischen Gruppierung „Offene Kirche“, Pfarrerin Kathinka Kaden (Bad Boll), warf den Protestanten, die sich auf die Glaubensbasis der Evangelischen Allianz berufen, vor, eine „Ideologisierung der Theologie“ zu betreiben. Sie seien gegen feministische Theologie und Befreiungstheologie sowie gegen die Segnung Homosexueller. Der Einfluss der Evangelikalen in der württembergischen Landeskirche nehme zu. Zudem würden junge Evangelikale „massiv“ für die Politik ausgebildet und seien in Berlin und Brüssel sehr präsent. Der Evangelikalismus sei inzwischen politisiert, während der liberale Hauptstrom in der Kirche abgenommen habe, sagte die Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Die „Extremisten“ selber wurden selbstverständlich nicht befragt.

» Kontakt zu Frau Pfarrerin Kaden: kathinka.kaden@ev-akademie-boll.de




Kopftuchverbot in Kirgistan

kopftuch_200In Deutschland findet man es schick und achtet es als nettes modisches Accessoire frommer Muslimas. Gutmenschen werden in dieser Meinung von eloquenten Trägerinnen des Kopftuchs bestärkt. Es ist doch nur ein Stück Stoff und wie lächerlich hinterwäldlerisch muss man sein, darin eine Gefahr zu sehen? In der überwiegend von Muslimen bewohnten ehemaligen Sowjetrepublik Kirgistan (Kirgisien) ist man anscheinend nicht so überzeugt von der Friedfertigkeit der eigenen Religion und der Harmlosigkeit ihrer Symbole. Dort wird das islamische Kopftuch jetzt in Schulen verboten – als Symbol radikaler Eiferer, die nach der politischen Macht streben und Schülerinnen unter Druck setzen.

Die Schweizer Zeitung 20 Minuten berichtet:

Das mehrheitlich muslimische Kirgistan hat das Tragen von Kopftüchern in Schulen verboten. Damit wehrt sich das Bildungsministerium gegen radikal-islamische Forderungen. «Wir sind ein weltlicher Staat», sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums am Dienstag. Die Kinder würden von religiösen Gruppen massiv unter Druck gesetzt. Einige kämen am Freitag wegen der islamischen Gebete nicht mehr zur Schule. «Wenn wir vor der Wahl zwischen Bildung und einem Kopftuch stehen, entscheiden wir uns für die Bildung», sagte die Sprecherin. Die ehemalige Sowjetrepublik wirft radikalen Islamisten vor, die Regierung stürzen zu wollen.

Es wird höchste Zeit, dass deutsche Islamversteher die Kirgisen über die Schönheit und Friedfertigkeit ihrer Religion belehren. Wie sagt doch Claudia Roth: „Ich weiß, dass Islam Frieden bedeutet!“ Wie entscheidet sich Deutschland, wenn es die Wahl zwischen Kopftuch und Bildung hat?

(Spürnasen: Mousseman, Schweizerlein – Foto: Freiheit in Köln-Ehrenfeld)




Gang-Terror: Kein „Essen auf Rädern“ mehr

Ältere Menschen in Kopenhagen, Stadtteil Nørrebro, erhalten ihr mit Kurier nach Hause geliefertes Essen nicht mehr, weil der Auslieferdienst Multi Trans wegen der Gewalt auf den Straßen nicht mehr ausfahren kann, nachdem ein Konflikt zwischen Motorrad- und Migranten-Gangs völlig aus den Fugen geraten ist. Die Kurierfahrer wurden von Jugendlichen mit Messern und Pistolen bedroht. Die Polizei versucht bisher vergeblich, die Lage in den Griff zu bekommen. Auch andere Dienste könnten bald betroffen sein. Es existieren sogar schon Reisewarnungen für Nørrebro.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Zelle 34: Terrordrohungen gegen Sarkozy

Nicolas Sarkozy und andere französische Regierungsmitglieder, Innenministerin Michèle Alliot-Marie (Foto l.), Justizministerin Rachida Dati (Foto r.) und Kulturministerin Christine Albanel, haben Morddrohungen in Form von Pistolenkugeln (9mm / Kaliber 38) erhalten.

Ebenfalls Kugelpost erhielt der Bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, sowie zwei Senatoren und weitere Politiker vor allem der konservativen Regierungspartei UMP (Union pour un Mouvement Populaire).

Hinter den Drohungen steckt einen bisher unbekannte Terrorgruppe, die sich „Cellule 34“ (Zelle 34) und angeblich 10’000 „Kämpfer“ haben soll. Ihre Botschaft:

„Sie glauben, über unser Leben zu bestimmen, aber im Gegenteil, wir bestimmen über Ihr Leben und das Ihrer Familie und Freunde.“

Französische RAF oder islamische Bereicherung?

(Spürnasen: John A. und Takeda)




200 Euro Strafe für Ehrlichkeit

Kölner Richter können durchaus auch streng sein, z. B. bei einer 80-jährigen alten Dame, die vergessen hatte, im Supermarkt ein paar Eier zu bezahlen. Auf der Straße bemerkte sie ihr Versehen und ging zurück. Eine hysterische Kassiererin holte die Polizei. Jetzt wurde die alte Frau wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 800 Euro auf Bewährung verurteilt. Zusätzlich verhängte das Gericht eine Geldbuße von 200 Euro. (Quelle)

Ergänzung 20.00 Uhr: Etwas anders schildert der Stadtanzeiger das Geschehen. Demnach wollte die Seniorin sich nicht freiwillig ehrlich machen, sondern wurde beim Diebstahl der Eier für 1,39€ erwischt und schlug mit einem Schirm zu:

Das Geschehen ereignete sich im Oktober vergangenen Jahres. Hilde H. hatte ihre Einkäufe im Supermarkt bereits erledigt, alles ordnungsgemäß an der Kasse bezahlt und in ihrer Tasche verstaut, als ihr beim Verlassen des Geschäftes plötzlich einfiel: „Du hast die Eier vergessen.“ Sie eilte an der Kasse vorbei zur Eiertheke, griff sich einen Karton und verließ das Geschäft, ohne die 1,39 Euro zu entrichten. Die verdutzte Kassiererin hatte dies beobachtet und rannte der Seniorin hinterher, um den Diebstahl aufzuklären.

Doch da hatte die 80-Jährige bereits zwei Euro zur Hand, um ihre Schulden zu begleichen. Sie hatte die Rechnung allerdings nicht mit der Verkäuferin gemacht, die sie an der Einkaufstasche festhielt, um sie lautstark zur Rede zu stellen. Vergeblich hatte die Seniorin der Angestellten mehrfach mit dem Schirm auf die Hand geschlagen, um der unangenehmen Situation zu entgegen und erinnerte sich an den Schlagabtausch: „Sie war so biestig zu mir.“

Aber selbst wenn der Vorfall sich wie geschildert ereignet hat, steht die Strafe für die unbescholtene 80-Jährige in keinem Verhältnis zu dem, was Menschen erwartet, die andere tot oder halbtot schlagen.

» PI v. 29.8.2008: Kölner Komaschläger frei

(Spürnase: Thorsten U.)




„Harte“ Strafe für Angriff auf Polizisten

Zwei Jahre und drei Monate muss Muharrem Y. in den Knast, weil er zwei Polizisten angegriffen und verletzt hatte, die einer volltrunkenen, bewusstlosen Frau helfen wollten, die er, Muharrem Y., in Ruhe begrapschen wollte (PI berichtete). Für deutsche Verhältnisse ist das wirklich eine harte Strafe, die aber nur deshalb ausgesprochen wurde, weil Muharrem Y. schon zweimal wegen Körperverletzung vor Gericht stand. „Familie und Freunde reagierten auf das Urteil mit Unverständnis und Beschimpfungen.“

(Spürnase: Resi Gnation)




Burkinis erobern Berlins Schwimmbäder

In Berlin ist ein Damm gebrochen. Dank neuer Kunstfasern haben jetzt auch in Deutschland die ersten islamisch-korrekten Frauenkomplettverhüllungs-Wasseranzüge aus Regenmantelstoff die Schwimmbäder erobert. Wenn diesen Sonderregelungen nicht bald Einhalt geboten wird, kann man bei uns bald im Kartoffelsack oder Wintermantel ins Wasser, zum hygienischen Toleranzvergnügen aller anderen.

(Spürnasen: Le Saint Thomas, Glaubensspinner und Hausener Bub)