24 Lügen über den Islam

IslamDies ist eine Art Test. Unten stehen 24 Aussagen über den Islam. Gemeint ist der politische Islam, so wie er sich durch die Mehrheit der weltweit lebenden Muslime öffentlich präsentiert und verhält. Sie müssen entscheiden, ob Sie jeder einzelnen Aussage zustimmen können oder nicht. Die Zahl der Zustimmungen wird dabei gezählt.

Hier die 24 Aussagen:

1. Der Islam will Frieden.
2. Er kann über sich selbst lachen.
3. Er nimmt sich nicht zu ernst.
4. Er steht zu den Verbrechen der eigenen Geschichte und bedauert die Opfer.
5. Er hat manchmal ein schlechtes Gewissen.
6. Er ist empört, wenn in seinem Namen Menschen getötet werden.
7. Er verabscheut Gewalt.
8. Ein Menschenleben ist ihm heilig.
9. Er achtet andere Religionen und Lebensentwürfe.
10. Er respektiert gegensätzliche Meinungen.
11. Er ist tolerant.
12. Er ist fähig, konstruktive Kritik anzuhören und anzunehmen.
13. Er ist selbstkritisch.
14. Er will keine Sonderbehandlung.
15. Er ist bereit, sich an sein Umfeld anzupassen.
16. Er findet, dass kulturelle Vielfalt in der Welt wünschenswert ist.
17. Er ist interessiert an anderen Kulturen.
18. Er kann vergeben und will sich versöhnen.
19. Er ist an gesellschaftlichem Fortschritt interessiert.
20. Er entwickelt sich geistig weiter.
21. Er passt in die moderne Zeit.
22. Er sucht nach der Wahrheit.
23. Er bemüht sich darum, Dinge objektiv und aufrichtig zu bewerten.
24. Er liebt die Freiheit.

Nachdem Sie fertig sind, merken Sie sich die Anzahl der Zustimmungen. Im Anschluss machen Sie die Übung bzw. den Test noch einmal, nur tragen Sie gedanklich bei der ersten Aussage „Der Westen“ anstelle von „Der Islam“ ein. Denken Sie dabei an Menschen in einer westlichen Demokratie wie z.B. Deutschland. Jede Aussage wird also nochmals bewertet, während dabei an die Menschen der westlichen Welt statt an den Islam gedacht wird. Los geht’s, zweiter Durchgang! Merken Sie sich wieder die Anzahl der Zustimmungen.

Wenn Sie fertig sind: Wahrscheinlich haben Sie festgestellt, dass die Anzahl der Zustimmungen in beiden Durchgängen markant unterscheidet. Der Grund ist: Die Aussagen sind nicht zufällig gewählt, sondern enthalten eine subjektiv von mir wahrgenommene Liste der Defizite des politischen Islam. Falls diese Defizite nicht im Laufe der Zeit reduziert werden, kann der Islam kaum mit den Werten einer freiheitlichen Gesellschaft kompatibel gemacht werden. „Der Islam“ und „der Westen“ sollten dann lieber „getrennte Wege gehen“…

(Gastbeitrag von Christian)




Solidarität der Verbrecher

bashir

Dank der Weiterleitung europäischer Steuergelder in die Kassen der Terrororganisation Hamas hat man in Gaza nun wieder Zeit, sich um weltpolitische Forderungen zu kümmern. Neben der Wiederaufnahme des Raketenbeschusses gegen Israel gilt die Sorge insbesondere der Disziplinierung der europäischen Geldgeber. Deren Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hatte dieser Tage gegen den Glaubensbruder Umar al Baschir, amtierender Präsident des Sudan, Haftbefehl wegen Völkermordes in Darfur erlassen. Ein für die arabischen Terroristen beunruhigendes Novum.

Und so fordern sie auf Massendemonstrationen die Despoten der arabischen Welt auf, sich ebenfalls solidarisch mit dem Massenmörder zu zeigen. Mit entwaffnender Offenheit: Wenn Ihr euch heute nicht wehrt, seid Ihr morgen selber dran! Soll wohl heißen: Anhänger der Religion des Friedens möchten ungern auf ihr Vorrecht verzichten, gelegentlich Völkermord und Kriegsverbrechen zu begehen. Erfreulich ehrlich, wenn man bedenkt, mit welcher Sensibilität die Brüder reagieren, wenn ihnen selbst einmal eine israelische Rakete um die Ohren fliegt.

SPIEGEL-online berichtet:

Der Haftbefehl gegen Sudans Präsidenten Baschir hat mehrere tausend Palästinenser auf die Straße getrieben. Die Hamas drängte die arabischen Staaten, sich mit Baschir zu solidarisieren. Die Vereinten Nationen warnten vor einer neuen Katastrophe in der Krisenregion Darfur.

Gaza – Mehrere tausend Palästinenser sind am Freitag in Gaza auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit dem sudanesischen Präsidenten Umar al-Baschir zu zeigen. Ein Vertreter der radikalislamischen Hamas forderte die arabischen Staats- und Regierungschefs auf, Baschir ebenfalls zu unterstützen. „Wenn ihr euch heute nicht bewegt, wird auch euer Moment kommen“, warnte der Abgeordnete Muschir al-Masri.

Den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) gegen Baschir kritisierte er als „politische Entscheidung, die unter israelisch-amerikanischem Einfluss gefällt wurde“. Baschir unterstützt die Hamas.

Der Strafgerichtshof in Den Haag hatte am Mittwoch wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Darfur Haftbefehl gegen Baschir erlassen. Es war das erste Mal, dass das Gericht Haftbefehl gegen einen amtierenden Staatschef erließ.

Leidtragende der Auseinandersetzung werden wie üblich die von der sudanesischen Regierung und ihren arabischen Todesschwadronen verfolgten, ebenfalls muslimischen Schwarzafrikaner in Darfur sein. Der jetzt mit Haftbefehl gesuchte Kriegsverbrecher Baschir hat als erste Reaktion allen internationalen Hilfsorganisationen die Arbeitserlaubnis im Kriegsgebiet entzogen.

Bei den dort mordenden Terrorbanden handelt es sich übrigens, im Westen wenig bekannt, um die Überreste eines einst vom libyschen Diktator Gaddafi gegründeten Söldnertruppe zur Beherrschung Nordafrikas.

(Foto: Solidaritätsdemo für den Völkermörder im Sudan, Spürnasen: Heinz W., Manuela C., Pragmat)




Freiwillige Feuerwehr auf Migrantensuche


Mit Migranten will die Freiwillige Feuerwehr ihren Mitgliederschwund ausgleichen. Schließlich könne sich die Feuerwehr von der gesellschaftlichen Entwicklung nicht abkoppeln und migrantenfreie Zone bleiben. Sie integrieren sich zwar schwer (komisch), aber wenn sie erstmal begriffen hätten, worum es geht, kann man sie durchaus begeistern.

Die Freiwilligen Feuerwehren im Lande müssen sich auf Personalmangel einstellen. Menschen mit Migrationshintergrund sollen rekrutiert werden. Noch in diesem Jahr wird der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) eine Kampagne starten. (…) „Genaue Zahlen gibt es nicht”, sagt Ziebs. Der Schwelmer Brandmeister des Regierungsbezirks Arnsberg und Vize-Präsident des DFV schätzt aber, dass der Anteil von Migranten in den Freiwilligen Feuerwehren bei einem Prozent liegt. Für den Regierungsbezirk Arnsberg hieße das: Unter 20 000 freiwilligen Feuerwehrleuten sind nur rund 200 Migranten.

Das ist zu wenig. „Die Feuerwehr muss ein Abbild der Gesellschaft sein”, sagt DFV-Sprecherin Silvia Darmstädter. Die Integration von Migranten in die Feuerwehren sei nicht nur gesellschaftliche Aufgabe, sondern auch wichtiger Selbstzweck der Wehren.

Hmm, in der Gesellschaft ist die Integration weitgehend auf ganzer Linie gescheitert. Und da will die Feuerwehr Abbild sein?

Es gibt Vorbehalte: „Die Gruppen lassen sich schwer integrieren”, meint Kreisbrandmeister Günter Kock aus Soest. Sein Werler Kollege Stadtbrandmeister Werner Luig betont, dass „in der Feuerwehr die deutsche Sprache beherrscht werden muss. Missverständnisse könnten tödlich sein”.

Die Rest-Deutschen können ja gefälligst türkisch und arabisch lernen, um Missverständnisse zu vermeiden. Und am besten auf schriftliche Anweisungen verzichten, denn wie wir wissen, brauchen unsere Mehrheits-Migranten keine Diktate zu schreiben, weil sie das nicht schaffen.

DFV-Fachberater Orhan Bekyigit ist ein türkischer Feuerwehrmann aus Süddeutschland. Er leitet dort eine Werksfeuerwehr und kennt gängige Ressentiments. Er weiß aber auch um das Potenzial, das bei den türkischen Mitbürgern schlummert. „Türken haben viel Ehrgefühl. Für die Idee der Freiwilligen Feuerwehr sind sie zu begeistern. Sie müssen sie aber erst begreifen”, sagt Bekyigit.

Das klingt ja vielversprechend, wenn man den Türken erstmal begreiflich machen muss, sich für das Retten anderer Leben zu begeistern…

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




„Auferstanden aus Ruinen…“

DDR Flagge in BrüsselBei der Ehrung Hamburgs zur „Grünen Hauptstadt Europas“ durch die EU-Kommission in Brüssel lächelt Umwelt-Senatorin Anja Hajduk (GAL) vor der deutschen Fahne, allerdings der mit Hammer und Zirkel. Und keiner merkt etwas. Wenig später wurden auf der Internet-Seite der Europäischen Kommission die Fotos zurechtgemacht und die DDR-Wappen ausradiert! (Quelle)

(Spürnase: Aufgewachter)




Muslim ersticht Ehefrau aus Mangel an Beweisen

Die 26-jährige Sabina Akhtar wurde von ihrem als extrem gewalttätig bekannten Mann, mit dem sie in Bangladesh zwangsverheiratet worden war, mehrfach misshandelt, betrogen und mit dem Tod bedroht, dennoch kam er aus Mangel an Beweisen frei und erstach sie. Der Täter Malik Mannan (Foto), ein muslimischer Taxi-Fahrer, hatte seine Frau schon vor ihrer Ermordung gewürgt und angewiesen, im Koran zu lesen, weil ihre „letzte Stunde“ geschlagen habe – für die Dhimmigerichte nicht Beweis genug. Der Muslim wurde heute zu lebenslänglicher Haft (von etwa 17 Jahren) verurteilt. Der Mörder behauptete bis zum Schluss, seine Frau aus Selbstverteidigung getötet zu haben.




Nach Scharia-Banking nun Scharia-Urteil

Noch nicht ganz. Gesteinigt wird das neunjährige vergewaltigte Kind nicht. Nur exkommuniziert. Denn weil das Mädchen durch die Vergewaltigung mit Zwillingen schwanger wurde, wurde eine Abtreibung vorgenommen. Das war zuviel für den brasilianischen Erzbischof José Cardoso Sobrinho (Foto). Dass eine Schwangerschaft, noch dazu mit Zwillingen, für ein Kind in diesem Alter lebensgefährlich ist, spielt offenbar keine Rolle.

Das Mädchen wurde von ihrem Stiefvater vergewaltigt, so der Vorwurf. Als sie mit Zwillingen schwanger wurde, trieb sie ab. Deshalb exkommuniziert sie die katholische Kirche.

Trotz der Natur des Falls müsse die Kirche an ihrer Ablehnung der Abtreibungen festhalten, erklärte Erzbischof Jose Cardoso Sobrinho in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview mit dem TV-Sender Globo.
(…)
Abtreibungen sind in Brasilien illegal. Ausnahmen sind möglich, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, das Kind keine Überlebenschance hat oder die Mutter Opfer einer Vergewaltigung war und die Schwangerschaft noch nicht die 20. Woche überschritten hat.

Der Stiefvater des Mädchens sitzt seit vergangener Woche unter dem Verdacht der Vergewaltigung in Haft. Die Abtreibung wurde in der 15. Schwangerschaftswoche in einer Universitätsklinik vorgenommen. Klinikdirektorin Fatima Maia sagte der Zeitung «Jornal do Brasil», die Schwangerschaft habe ein ernstes Risiko für das 36 Kilogramm schwere Mädchen dargestellt. «Sie ist sehr klein. Ihre Gebärmutter kann kein Kind halten, geschweige denn zwei Kinder.»

Mutter und Ärzte wurden zur Sicherheit ebenfalls exkommuniziert.

Die katholische Kirche, die zunächst mit einer Strafanzeige wegen Mordes gegen die Mutter des Mädchens gedroht hatte, erklärte die Exkommunizierung aller Beteiligten. Nach dem Kirchenrecht sei dies in jedem Fall automatische Folge einer Abtreibung. (…) Die katholische Kirche Brasiliens hatte gefordert, das Mädchen solle die Zwillinge austragen. Der Rechtsanwalt der als besonders konservativ geltenden Erzdiözese von Olinda und Recife, Marcio Miranda, sagte: „Wir halten das für Mord. Das Gesetz Gottes lautet: Du sollst nicht töten.“ Nach Worten von Sobrinho bedeutet die Exkommunizierung, dass die Betroffenen nicht mehr am Abendmahl teilnehmen und keine Sakramente empfangen dürften. In die Hölle kämen sie aber nicht automatisch, wenn sie „rechtzeitig bereuen und um Vergebung bitten“, sagte der Erzbischof.

Wie beruhigend. Und wenn das Kind an den Folgen der Schwangerschaft stirbt und ihre Babys somit auch, geht das mit Gottes Gesetzen wohl konform und für die katholische Kirche in Ordnung.

» BBC: Rape row sparks excommunications

UPDATE: Der SPIEGEL korrigiert seine Berichterstattung dahin gehend, dass nicht das vergewaltigte Kind, sondern lediglich die Mutter und das Ärzteteam von der Maßnahme betroffen seien. Es habe sich ein Übersetzungsfehler der Nachrichtenagentur AFP eingeschlichen.

(Spürnase: FreeSpeech)




München: Mord in Ketten


Und wieder nahm eine Beziehung wischen einem Angehörigen der Friedensreligion (erstes Hobby: Islam) und seiner ungläubigen Ex-Freundin ein tödliches Ende. Der gebürtige Afghane Daryoush P. konnte sich nicht mit dem Entschluss seiner Freundin Lene abfinden, ihn zu verlassen. Er kettete sich mit einer Eisenkette an sie fest und löste dann – ohne Rücksicht auf andere Leben – in ihrer Wohnung in einem Münchner Hochhaus eine Benzin-Explosion aus.

Der Münchner Merkur berichtet:

Es sind schlimme Details, die der sichtlich betroffene Kriminaldirektor Harald Pickert und Staatsanwalt Dr. Benjamin Lenhart am Donnerstag bekanntgaben. Demnach hörten Nachbarn kurz vor der heftigen Explosion in dem kleinen Apartment Schreie und Hilferufe einer Frau. Das war Lena, die in diesen Sekunden gegen ihren Ex-Freund Daryoush P. (29) um ihr Leben kämpfte.

Die beiden waren drei Jahre lang ein Paar. Die Kundenbetreuerin Lena und der afghanisch-stämmige Daryoush (29) hatten sich im Landkreis München an ihrem Arbeitsplatz in einem OBI-Baumarkt kennengelernt. Er war wie seine Freundin sehr ehrgeizig und zielstrebig, hatte es bei OBI vom Azubi bis zum Bereichsleiter gebracht. Seit Herbst letzten Jahres arbeitete der gutaussehende Betriebswirt als Geschäftsführer in der Gebrauchtwagenbranche. Als seine Interessen gab er an: „Islam, joggen, lesen, lachen.“ Er beherrschte fließend englisch, deutsch und die Sprachen seiner Heimat (Dari, Pashto, persisch). Vor wenigen Tagen jedoch hatte die lebensfrohe, bildhübsche Lena die Beziehung beendet. Daryoush P. reagierte darauf tief gekränkt und eifersüchtig, konnte sich damit nicht abfinden. Die Aussicht, Lena an einen anderen Mann zu verlieren, zerfraß seine Seele. Und so reifte in ihm unbemerkt von Familie und Freunden ein grauenhafter Plan, den er am Montagabend mit erschreckender Präzision umsetzte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen verließ Daryoush P. am späteren Abend seine Wohnung in Starnberg und fuhr direkt zu Lena. Ob es dort überhaupt noch zu einer Art Aussprache kam, wird sich nie mehr klären lassen. In der Wohnung kam es kurz vor der Explosion um 22.37 zu einem heftigen Kampf, bei dem Lena offenbar zu fliehen versuchte. Anhand der Spuren stellten Techniker fest, dass Daryoush P. sich selbst und seine Ex-Freundin mit ein bis zwei Litern Benzin übergossen und angezündet hatte. Vorher fesselte der kräftige Mann Lena mit einer Metall-Kette an sich.

Die Benzin-Explosion in dem kleinen Raum hatte eine solche Wucht, dass die Fassade über zwei Stockwerke herausgesprengt wurde und Trümmerteile bis zu 30 Meter weit flogen. Im Raum entstanden Temperaturen von 1000 Grad celsius und mehr. Die immer noch durch die Kette verbundenen Leichen lagen bis zur Unkenntlichkeit verbrannt in der Nähe der Fensterfront. Die Identifizierung war nur über die DNA-Analyse möglich.

Mehrere Gutachten stehen noch aus. Fehlende Ruß-Partikel in Lenas Lunge lassen den Rückschluss zu, dass sie zum Zeitpunkt der Explosion nicht mehr atmete. „Man darf daraus nicht schließen, dass die junge Frau bereits vorher ermordet wurde. Aussetzende Atmung könnte auch Folge der Druckwelle gewesen sein“, erklärten die Experten. Pickert: „Wir müssen damit leben, dass vieles in diesem Fall noch Spekulation ist und vielleicht auch für immer bleiben wird.“

Das Video zur Hochhausexplosion:

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




„Frauenrechte statt Scharia“ am 7. März in Köln

Unter dem Motto „Frauenrechte statt Scharia!“ rufen verschiedene islamkritische Organisationen mit dem Rat der Ex-Muslime in Deutschland, zu einer Kundgebung morgen, am 7. März, um 14.00 Uhr auf dem Wallrafplatz, direkt neben dem Kölner Dom auf. Als islamkritische Redner werden die Exil-Iranerin und Ex-Muslimin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet.

Die Veranstaltung wird von verschiedenen NGOs unterstützt, namentlich von Christian Solidarity International, die dazu schreibt:

Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen, welche „zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden“. Ein weiteres Motto der Kundgebung lautet: „Aufklären statt Verschleiern!“

CSI-Deutschland sieht die Auswirkungen dieser patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams immer wieder in der Praxis. In den islamisch geprägten Ländern leiden besonders die Christen unter diesen Strukturen. Gerade in den bereichen von Zwangsverheiratung von christlichen Mädchen und Frauen, mit Muslimen zeigt sich die Grausamkeit dieser Strukturen. Die sich aber immer wieder auch gegen die muslimischen Frauen selbst richten.

Wir unterstützen die Bemühungen, der Veranstalter auf diese Gefahren aufmerksam zu machen. Für die geplante Kundgebung in Köln am 7. März 2009 wünschen wir den Veranstaltern Gottes Segen und viel Erfolg.

Diesen Sonntag, 8. März, wird auch in der Schweiz ein Rat der Ex-Muslime ins Leben gerufen. Auszug aus der Gründungsmitteilung:

Wir sind Einwanderer und Flüchtlinge aus islamisch beherrschten und islamgeschädigten Ländern, die in der Schweiz ihre zweite Heimat gefunden haben.

Am 8. März, dem Weltfrauentag, werden wir einen Zentralrat der Ex-Muslime in der Schweiz gründen und damit dem Beispiel von Deutschland, Großbritannien, Holland und Skandinavien folgen, wo bereits seit einiger Zeit Zentralräte der Ex-Muslime existieren.

Der Grund für diesen Schritt ist unsere Überzeugung, dass ebenso wie in anderen europäischen Ländern auch in der Schweiz islamische Organisationen zu viel Einfluss und Macht gewonnen haben und ihr Vorhaben der Einführung islamischer Herrschaftskultur in Europa zunehmend intensivieren.

(Spürnase: klandestina)




„Wir schützen diejenigen, die uns bekämpfen!“

KulturbereichererSehr geehrter Herr Rüttgers, es ist zu lesen, dass im Zuge des „Minderheitenschutzes“ die Polizei in NRW angewiesen ist, bei Gewalttätern nicht mehr den Migrationshintergrund zu nennen. Gerade aber die Erfahrungen in Berlin haben gezeigt, wo das weitaus größte Gewaltpotential zu finden ist: In türkisch-arabisch-islamischen Kreisen.

Dies sind Fakten, und davor darf man die Augen nicht verschließen. Wer sich mit der Ideologie des Islam beschäftigt, erkennt auch schnell die Motive für Abschottung, Parallelgesellschaften, Gewalt und Diskriminierung. Eine Diskriminierung, die von Muslimen gegenüber Andersgläubigen ausgeübt wird. Als erhellenden Anschauungsunterricht muss man sich nur die Realität in islamisch regierten Ländern ansehen.

Es kann doch nicht sein, dass wir diejenigen auch noch schützen, die laut Koran angewiesen werden, uns Andersgläubige zu erniedrigen, zu bekämpfen, zu unterwerfen und im Fall von Gegenwehr zu töten!

Wir sind in Deutschland stolz darauf, in einer freien, toleranten und weltoffenen Gesellschaft zu leben. Aber wenn wir vor lauter falsch verstandener Toleranz auch noch eine Ideologie quasi unter Naturschutz stellen, die unsere demokratische Grundordnung beseitigen will, dann bedeutet dies nichts anderes als Selbstaufgabe.

Hierüber sollten wir mit gesundem Menschenverstand und ohne ideologische Bretter vor dem Kopf einmal nachdenken.

Zur sachlichen Aufklärung eine Koran-Analyse, die Aufschluß über die Gewaltprobleme liefert, die nicht nur in Deutschland, Europa, sondern weltweit mit den Anhängern der „Religion des Friedens“ bestehen. Zahlreiche bekannte Islamkritiker wie Ralph Giordano, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali sowie in der Vergangenheit auch Winston Churchill bezeichnen den Koran als faschistisches Buch. Lesen Sie es und bilden Sie sich selber Ihre Meinung.

Wenn in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehr Menschen aufmerksam „Mein Kampf“ gelesen hätten, wäre Deutschland und Europa eine immense Katastrophe erspart geblieben. Aus der Geschichte lernen heißt, Fehler nicht zu wiederholen. Wer permanent nur darüber nachdenkt, Minderheiten zu schützen, dabei aber den Schutz der Mehrheit vergisst, versündigt sich an der einheimischen Bevölkerung. Zu der auch unsere jüdischen Mitbürger gehören, und die sind laut der aktuellen Studie des Bundesinnenministeriums ganz besonders von muslimischem Antisemitismus bedroht.

Mit freundlichen Grüßen,

byzanz

» juergen.ruettgers@landtag.nrw.de




Italien sagt als erster EU-Staat Durban II ab

Italien hat als erster EU Staat beschlossen, an der islamophil-antisemitischen Durban II-Konferenz der UNO „gegen Rassismus“ im April in Genf nicht teilnehmen zu wollen. In der Begründung erklärte Außenminister Franco Frattini (Foto), Italien habe sich wegen der antisemitischen Äußerungen in den Konferenzunterlagen zur Absage entschlossen.

Auch Frankreich, Dänemark, die Niederlande und Belgien stehen kurz vor einem Rückzug. Frankreich hält es für

„inakzeptabel, dass der Staat Israel stigmatisiert und seine Politik verleumdet wird, darum ist ein Rückzug notwendig“.

Frattini hat ebenfalls einen geplanten Besuch im Iran wegen feindseligen Bemerkungen der Regierung in Teheran gegen Israel und die USA abgeblasen.

(Spürnasen: Rouge Wave, Eugenio C., Herbert P. und Rüdiger W.)




Drei Türken erobern Autobahn mit Fahrrad

‚Was Deutscher mit Auto kann, kann Mehmet mit Fahrrad schon lang‘, dachten sich am Mittwoch drei Türken in Bayern, Region Schwandorf, und pedalten mit ihren Drahteseln Richtung Autobahn. Bei der Anschlussstelle Teublitz war aber bereits Endstation, weil das Trio von der Polizei aufgehalten wurde. Die drei Türken reagierten mit empörtem Unverständnis.

‚Was fällt deutsch Polizei auch ein!‘ Bestimmt waren die Polizisten, die den lebensgefährlichen Ausflug aufhielten, böse Rassisten. Die Drei konnten die Beamten nicht verstehen, auch sprachlich nicht – ’nix deutsch, nix englisch‘. Erst ein Dolmetscher brachte Klarheit. Das türkische Trio durfte seine Fahrradtour anschließend auf der Kreisstraße fortsetzen.




Selbstmord per Fiskus

Moishe Hundesohn-Cartoon auf PI: Selbstmord per Fiskus

Moishe Hundesohn-Cartoon auf PI: Selbstmord per Fiskus

Moishe Hundesohn-Cartoon auf PI: Selbstmord per Fiskus

Moishe Hundesohn-Cartoon auf PI: Selbstmord per Fiskus

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.




Nordkorea bedroht südkoreanische Flugzeuge

Die beiden südkoreanischen Gesellschaften Korean Air und Asiana Airlines wurden von Nordkorea mit dem Abschuss von Passagierflugzeugen über dem Japanischen Meer bedroht. Dies als Strafe, weil die südkoreanische Armee gemeinsame Truppenübungen mit den USA durchführt. Nordkorea hat seinem südlichen Bruderstaat schon öfters mit Vernichtung gedroht.