16-Jährige verklagt Eltern wegen Zwangsheirat

Ein 16-jähriges, aus Mauretanien stammendes, im südspanischen Cádiz lebendes Mädchen klagte gegen die Eltern und den Ehemann vor einem spanischen Gericht ein. Der Grund: Die damals 14-Jährige war während eines Urlaubs in Mauretanien im Jahr 2006 mit einem 40-jährigen Vetter zwangsverheiratet und von diesem vergewaltigt worden. zurück in Cádiz gelang es ihr mit Unterstützung spanischer Nachbarn den „Ehemann“ wegen sexuellen Missbrauchs bei der Polizei anzuzeigen. Der Mann und die Eltern des Mädchens wurden festgenommen. Allen dreien drohen lange Haftstrafen.

Im Prozess berichtete die 16-Jährige, ihre Eltern hätten sie zum Geschlechtsverkehr mit ihrem Vetter gezwungen.

„Sie drohten, mich andernfalls zu töten, mich zu verbrennen oder mir die Kehle durchzuschneiden.“ Ihr Vater habe ihr zudem mit einer Steinigung gedroht: „Den ersten Stein werde er werfen, sagte er mir.“ Aus Furcht vor Repressalien sagte das Opfer per Videokonferenz aus. Die Eltern, die inzwischen unter Auflagen auf freiem Fuß sind, bestritten ebenso wie der Ehemann die Vorwürfe. Das Mädchen habe der Heirat zugestimmt. Außerdem sei eine solche Ehe nach dem islamischen Recht in dem nordwestafrikanischen Mauretanien legal.

Die Staatsanwaltschaft sieht das etwas anders. Die Eltern könnten unter anderem wegen sexueller Nötigung und Gewalt gegen Schutzbefohlene bis zu 17 Jahre lang im Gefängnis landen. Das Sorgerecht für die Tochter wurde ihnen bereits entzogen. Dem Ehemann droht eine zehnjährige Haftstrafe.

Solch „harte“ Urteile haben natürlich muslimische Empörung zur Folge:

In Mauretanien löste der Prozess Proteste gegen Spanien aus. Der mauretanische Botschafter in Madrid forderte Verständnis für die religiösen und gesellschaftlichen Bräuche seines Landes.

Ja klar, die Missachtung der Menschenrechte ist wieder einmal kulturell bedingt.

(Spürnasen: Humphrey, Manuela C., Venizelos und Schweizerlein)




Christen-Bashing aus dem „Links-Verlag“

Da Kampf gegen Rechts™ auf Dauer langweilig wird, weil es da offenbar einfach zu wenig zu bekämpfen gibt, knöpft man sich immer öfter auch gerne mal die Christen vor. In einem Schimpf und Schande Buch gegen fromme Protestanten lassen sich darum die die Autoren des neu im „Links-Verlag“ erscheinenden Buches „Mission Gottesreich“, Untertitel: „Fundamentalistische Christen in Deutschland“ ungehemmt über die „Evangelikalen“ aus.

Eine besondere Gefahr erspäht man in der Zunahme bibeltreuer Christen auch in den evangelischen Landeskirchen. Die Landeskirchen werden darum dazu aufgerufen, die bibeltreuen „Frommen“ mit aller Härte zu bekämpfen.

(Spürnase: Tho K.)




Abhörschutz für islamische Hassprediger

SalafistenIn einem Artikel darüber, dass die französischen Staatsgeheimnisse besser gegen Spionage durch moderne Mobiltelefonie-Technik geschützt werden sollten, steht ein sehr aufschlussreicher kurzer Abschnitt darüber, dass andere sich bereits erfolgreich gegen Abhörangriffe schützen – die radikal-islamischen Hassprediger in einschlägigen Moscheen.

Immer mehr salafistische Moscheen installieren Mobilfunk-Störsender, damit die Polizisten ihre Handys nicht mehr nutzen können, um mit Abhörtechnik die Hassreden der Imame aufzuzeichnen. Die Salafisten sind als radikal-islamische, traditionalistische, antiwestlich-militante Extremisten bekannt.

(Spürnase: David A.)




Das Ende der Meinungsfreiheit

MeinungsfreiheitWir erinnern uns alle an die DDR – die Deutsche Demokratische Republik. Man konnte wählen, aber nur eine Partei. Es gab keine Arbeitslosen, aber nur weil jeder bezahlt wurde, obwohl gar nicht so viele Arbeitsplätze vorhanden waren. Es gab eine Mauer und Schießbefehl, aber nur um den Faschismus abzuwehren, nicht etwa um seine eigenen Leute einzusperren. Und man konnte seine Meinung nicht frei äussern.

Tat man dies, wurde man verhaftet oder sonstwie benachteiligt. Es ging dabei nicht darum, ob der Betroffene mit seiner Kritik Recht hatte. Es ging einzig und allein darum, ihn mundtot zu machen. Als Grund wurden ihm die tollkühnsten Sachen vorgeworfen. So sei er bestimmt ein Nazi, Faschist oder sonstwas und natürlich wurden solche wilden Beschuldigungen nie belegt. Es langte schon die grundlose Anschuldigung, um den Kritiker einzusperren. Ja, die DDR war eine Diktatur.

Behalten wir das mal im Hinterkopf und wechseln in die heutige BRD.

Es gibt in Deutschland folgende politische Strömungen: Links-Extrem, Links-Radikal, Links, Mitte-Links, Mitte und Rechts. Allein an der Verteilung erkennt man schon die Schieflage. Dazu kommt, dass „Rechts“ in Gesellschaft und Medien dermassen verbrannt ist, dass niemand (außer einem Neo-Nazi) sich so bezeichnen würde. Wenn über Rechts gesprochen wird (Kampf gegen Rechts), dann ist immer Rechtsextremismus damit gemeint. Selbst Linksextremismus mit Terroranschlägen und RAF-Sympathien ist „anständiger“ als Rechts zu sein. Man kann sogar eher Verständnis für einen radikalen Islamisten und Hassprediger beanspruchen.

Was dem Bürger also übrig bleibt, ist, sich als „Mitte“ zu bezeichnen und damit er auch der Mitte zugeordnet bleibt und nicht ins rechte Aus gerückt wird, muss er jegliche Äußerungen unterlassen, die ihn in die rechte Ecke stellen könnten. Und das kann schnell passieren. Denn wie wir am politischen Spektrum sehen, steht ihm eine gewaltige Übermacht auf der linken Seite gegenüber, die nicht zögern wird, den Wertkonservativen mit der Nazikeule eins überzubraten.

Es genügt, die haltlose Beschuldigung (Rassist, Faschist, Nazi, Ausländerfeind) in den Raum zu werfen, um den Betroffenen in den Augen der Gesellschaft zum Bösewicht zu stempeln. Und wenn es im Namen des „Kampfes gegen Rechts“ von seiten eines Gutmenschen (quasi eines Menschen, der sich unter persönlichen Opfern für das Gute einsetzt, eines unserer leuchtenden Vorbilder also), so hat dies, dank jahrelanger Betreibung dieser Taktik, dieselbe Wirkung, wie wenn im Märchen der edelste Ritter den Dämon aus der Hölle niederstreckt; es wäre ja absurd, den Dämon nach den Gründen seines Handelns zu befragen oder die Motive des edlen Ritters zu hinterfragen. Die Gutmenschen haben daraus eine Industrie gemacht, so dass es heutzutage nicht einmal mehr nötig ist, die Anschuldigungen zu begründen bzw. auf die Inhalte des Kritikers einzugehen.

Erkennen Sie die Parallelen?

Noch wird heute keiner mehr von der Stasi abgeholt, wenn er seine Meinung sagt, aber er verliert seine politischen Posten, seinen Job und in jedem Fall sein Gesicht in der Öffentlichkeit. Da keiner ins gesellschaftliche Abseits getreten werden will, hält er lieber den Mund, sagt seine Meinung nicht. Aus Angst, die heutige Stasi – die Gutmenschen-Fraktion – könnte ihn holen kommen…

So verlässt uns die Meinungsfreiheit. Die Diktatur der Meinungsfaschisten ist schon längst Realität.

Probieren Sie es aus. Gehen Sie an die Öffentlichkeit!

– Kritisieren Sie Migrantenkriminalität und schauen Sie, was passiert. Nehmen Sie zu Sicherheit Zahlen und Fakten aus den offiziellen Kriminalstatistiken – es wird Ihnen nicht helfen, da Inhalte egal sind. Sie sind ein Rassist.

– Kritisieren Sie den Islam und schauen Sie, was passiert. Rezitieren Sie den Koran wortgetreu, damit es nicht heisst, sie hätten dies nur erfunden! Es wird Ihnen nichts nützen, da Inhalte egal sind. Sie sind ein Rassist.

– Geben Sie trotzdem keine Ruhe und weisen immer und immer wieder auf die Inhalte hin. Belegen Sie alles in mühseliger Arbeit mit Zahlen, Daten, Fakten, Statistiken. Es wird Ihnen nichts nützen. Ein einziger Satz wie „Nur Einzelfälle“ wischt Ihre Tonnen an Material vom Tisch. Zählen Sie nun bis drei und warten Sie auf das nun folgende „Rassist“-Dauerfeuer, was nun folgen wird.

Oder bleiben Sie vielleicht doch besser in Ihren eigenen vier Wänden und halten den Mund. Sie haben zwar dann Ihre Meinung nicht gesagt, aber dafür dürfen Sie in Frieden weiterleben, ohne dass die Stasi an Ihrer Tür klopft…

Grundgesetz Art. 5 [Recht der freien Meinungsäußerung]

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(Gastbeitrag von Marc Doll)




Iran jagt israelische Regierung mit Interpol

Die Regierung in Teheran hat bei Interpol die Festnahme von 15 israelischen Politikern beantragt. Der Teheraner Generalstaatsanwalt Said Mortazawi sagte vergangenen Sonntag, Iran fordere aufgrund der eigenen Ermittlungen gegen die angeblichen israelischen Kriegsverbrechen und laut Artikel zwei der Interpol-Statuten dazu auf, Mitglieder der israelischen Regierung zu verhaften.

Unter den Gesuchten befinden sich Ministerpräsident Ehud Olmert, Verteidigungsminister Ehud Barak, Außenministerin Zipi Livni und der Generalstabschef der „Streitkräfte des zionistischen Regimes“ General Gabriel Aschkenazi. Statt das Ansinnen gleich abzuschmettern, scheint Interpol nach iranischen Angaben tatsächlich Haftbefehle in 180 Mitgliedstaaten erlassen zu wollen.

(Spürnase: Grindcore)




Geschlechtertrennung im Theater wie Islam will

In einem voll besetzten Rotterdamer Theater trat ein Stand-up-Comedian, der gebürtige Marokkaner Salaheddine Benchikhi (Foto), auf. Speziell daran war neben dem islamisch-korrekten „Humor“ die Sitzordnung auf Wunsch des „Künstlers“: Männlein und Weiblein getrennt, wie’s den Muslimen gefällt. 50 der 590 Sitzplätze im Saal waren bereits von Musliminnen reserviert worden, die nicht neben Männern sitzen wollten.

Als spezieller „Service“ durften die islamisch-orthodoxen Damen auf den Balkons in der ersten Reihe sitzen. In allen Bereichen des Lebens passt sich der Dhimmi dem islamischen Herrenmensch an und nimmt seine Diskriminierung willig in Kauf.

Salaheddine Benchikhi über sein Bühnenprogramm:

(Spürnase: Stalker)




Landnahme

Kopftücher in BerlinBerlin, im Karstadt, heute um 12 Uhr 18. Eine kritische Kundin betastet das Gemüse in der Lebensmittelabteilung, riecht daran und legt es wieder zurück. Sie trägt ein Kopftuch und einen langen Mantel, der bis zum Boden reicht. Offensichtlich eine Mohammedanerin. Ja, warum auch nicht? Auch Mohammedanerinnen lieben es, zu „shoppen“.

Pikantes Detail: Jetzt ist die Zeit des Mittagsgebetes, das unsere Dame offenbar gerade versäumt. Eine zweite Kopftuchträgerin fährt auf der Rolltreppe Richtung Ausgang, voll bepackt mit vier schweren Einkaufstüten und auf dem Bürgersteig stehen zwei weitere und ratschen.

Sytematische Zählungen ergeben folgenden Sachverhalt: Bezogen auf zehn Minuten werden an einer belebten Stelle 14 Kopftuchträgerinnen unter den Passanten gesichtet. Außerhalb der Gebetszeiten. Während der Zeit des Mittagsgebets sind es zehn Kopftuchträgerinnen pro zehn Minuten an der selben Stelle. Bedeutet was? Bedeutet: gut 70 Prozent der als solche erkennbaren Berliner Mohammedanerinnen beten nicht.

Diese frömmelnden Heuchler! Dass der Islam von allen Religionen mit Abstand die bigotteste ist, das wussten wir schon lange, aber dass diese Bande noch nicht einmal ihre eigenen „Gesetze“ einhält, das schlägt dem Fass den Boden aus.

Unter diesem Aspekt betrachtet, erscheinen die ständigen Schreie nach immer mehr und immer größeren Moscheen unter einem ganz anderen Licht. Es geht denen nicht um „Frommsein“ oder um die Ausübung ihrer „Religion“. Es geht um Landnahme, um Eroberung, um Besetzung des öffentlichen Raumes, um immer mehr Sonderrechte und immer mehr Extrawürste. Extra Badezeiten, Burkini, eigene Kindergärten und Schulen haben mit Religion wenig zu tun, dafür umso mehr mit Politik, Durchsetzung von bestimmten Interessen und einem Zugewinn an Macht.

Das Gleiche gilt für den Alkohol. Was machen die immer für ein Geschrei wegen Alkohol! Da werden Fahrgäste vom islamischen Taxifahrer nicht befördert, wenn sie aus der Kneipe kommen. Da klagt ein mohammedanischer Ladenschwengel auf Schmerzensgeld, weil ihm zugemutet wurde, Bierflaschen über den Scanner an der Kasse zu ziehen. Da werden Medikamente gefordert, bei deren Herstellung kein Alkohol eingesetzt wurde. „Ihre Religion würde ihnen das verbieten“, lügen die verdammten Heuchler. Keine Rede kann davon sein.

Wieder hat das nix mit „Religion“ zu tun, sondern viel mit Extrawürsten und Macht. So hielt es schon der sogenannte „Prophet“. Der erfand gleich eine ganze „Religion“, um seine persönliche wirtschaftliche, politische und sexuelle Machtsphäre auszuweiten. Genau so machen es jetzt seine Anhänger.

Beweis, wie verlogen das Getue um den Alkohol ist? Bitte sehr: Jeder Mohammedaner nimmt täglich Alkohol zu sich. Jedenfalls sofern er mit Hefe gebackenes Brot oder reifes Obst verzehrt, denn in diesen Lebensmitteln sind immer geringe Mengen Alkohol enthalten. Doch das stört den bigotten Heuchler nicht! Und welche Handlung verstößt wohl mehr gegen ein wie auch immer geartetes Verbot zum Verzehr von Alkohol? Wenn ich eine Flasche anfasse oder wenn ich alkoholhaltiges Hefebrot zu mir nehme?

Doch zurück zu den Gebeten. Für jeden Mohammedaner sind die vorgeschriebenen Gebete Pflicht. Er muss sie ab dem Zeitpunkt seines Beitritts zum Islam oder ab der Erlangung seiner islamischen „Rechtsfähigkeit“ vollständig und regelmäßig zu den vorgeschriebenen Zeiten ausüben; d.h. die vorgeschriebenen Bewegungen machen und die vorgeschriebenen Worte sprechen. Versäumt er Gebete, dann droht ihm angeblich die Hölle. Es gibt nur eine Ausnahme, die von der Gebetspflicht entbindet. Mohammedaner, die im Heiligen Krieg stehen, sind vom Gebet befreit. Daraus zu folgern, die oben erwähnten bekopftuchten Damen würden einen Krieg gegen uns führen, mag ein wenig weit hergeholt erscheinen. Aber im Endeffekt läuft es genau darauf hinaus.

(Gastbeitrag von Yaab)




„Der Islam ist Teil unseres Landes geworden“

Der Islam gehört für Innenminister Wolfgang Schäuble offenbar mehr zu Deutschland als manche Deutschen. Gegenüber SWR International meinte er, man müsse sich klar dazu bekennen, dass der Islam Teil des Landes geworden sei – die Muslime seien keine Bedrohung. Sie werden ja bekanntlich als Bereicherung definiert. Einen Grund zur Besorgnis gibt es auf Wolke Schäuble seit der Islamkonferenz nicht mehr, weil sich die verschiedenen Vertreter des „vielfältigen Islam“ in Deutschland „über die Grundregeln zwischen Staat und Religionen“ verständigt hätten. „Es hat sich schon eine Menge bewegt“, glaubt Schäuble – richtig: In ganz Europa ist man dank geschicktem DiaLÜG schon Vielem auf den Leim gegangen.

(Spürnase: Eichbaum)




Geert Wilders: Der Buzz geht weiter

Die internationale islamkritische Widerstandsbewegung SITA hat am 21. Januar zwei Aktionen in jeweils französischer und englischer Ausführung zur Unterstützung von Geert Wilders gestartet (PI berichtete). Diese Ideen waren für den Anfang sehr erfolgreich, über 3.500 Leute haben sich die Vorschläge auf SITAmnesty angeschaut.

Hunderte von Briefen sind dadurch beim Gerichtshof in Amsterdam, bei Anwalt Spong und beim niederländischen Justizministerium angekommen. Diese Briefe haben den Initiatoren den Besuch des niederländischen Justizministers auf den SITAmnesty– und Coranix-Seiten eingebracht – Beweis dafür, dass SITA-Post unangenehm ist.

Das SITA-Team schreibt:

Wie der Wassertropfen, der immer wieder auf die selbe Stelle tropft, den stärksten Felsen aushöhlt, müssen unsere SITA-Briefsendungen weiterhin Zweifel und Verwirrung in den Geist der Dhimmis von Amsterdam säen. Jetzt müssen wir ihre Stimmung brechen, indem wir eine andauernde Briefflut aufrecht erhalten. Wichtig ist, dass immer wieder etwas kommt, weil sie glauben, dass die Angelegenheit abklingen und sich von selber erledigen wird, dass die Leute Geert Wilders schließlich vergessen. Wie verblüfft sie wohl sein werden zu sehen, dass daraus nichts geworden ist!

Und jetzt, was tun?

I) Jeder Leser kann, sobald er einen Artikel über Geert Wilders irgendwo findet, auf der Seite http://planete-sita.bravehost.com/soutienwilders.html die Einladung zur SITA-Aktion in der gewünschten Sprache kopieren und den Text in den Kommentarbereich zum Artikel einfügen (manchmal wird dafür eine Registrierung erforderlich sein, was einen kleinen Aufwand darstellt). Dies ist eine bewährte und effiziente Methode, vor allem auf Seiten mit hohen Besucherzahlen.

II) Leser, die selbst Webseiten oder Blogs betreiben, können – unabhängig davon, ob sie schon mit SITA verbunden sind oder nicht – nach ihrem eigenen Empfinden ebenfalls handeln. Diejenigen, die schon einmal etwas dazu gebracht haben, können ihren ersten Beitrag noch einmal publizieren. Man kann aber auch etwas Neues schreiben oder einfach die Einladung zur SITA-Aktion in der gewünschten Sprache von hier auf die eigene Seite kopieren.

Die deutsche Version, die Sie natürlich anpassen können:

Wenn Geert Wilders „fällt“, dann ist die Meinungsfreiheit in Europa am Ende. Wir setzen darum mit zwei Texten auf Französisch und Englisch eine große „Action SITA International“ in Gang. Im einen Text wird eine Parallele zwischen Wilders und Winston Churchill, im anderen eine Parallele zwischen Wilders und Charlie Chaplin aufgezeigt.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Geert Wilders‘ Freiheit – und damit auch Ihre eigene – Ihnen eine Briefmarke wert ist, dann machen Sie bitte mit.

Um Geert Wilders zu unterstützen und unsere hart erkämpften Freiheiten zu verteidigen, leiten Sie diese Nachricht Ihren Freunden und an Blogs zur Veröffentlichung weiter.

Sie können Wilders auf http://www.geertwilders.nl auch finanziell unterstützen.




Hallo Gutmensch!

antifanten_2Empörst Du Dich darüber, dass im Gaza-Krieg Zivilisten umkamen? Nahmst Du an Demonstrationen teil, bei denen Israel vorsätzlicher Kindermord vorgeworfen wurde? Warst Du aber gleichzeitig mucksmäuschenstill, als herauskam, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilder benutzte, ja sogar nach Vorwarnungen der israelischen Armee zusätzlich Frauen und Kinder zu ihren Raketenstellungen schleppte, um anschließend noch mehr blutige Opferbilder in die Kameras halten zu können?

(Foto: Protestaktion gegen Pro Köln am 23.8.2008)

Du bist mit Sicherheit auch ganz vorne mit dabei, wenn gleiche Rechte für Frauen gefordert werden, beispielsweise am Arbeitsplatz, nicht wahr? Ist doch selbstverständlich, da muss unsere rückständige Gesellschaft noch viel aufholen.

Wie war das dann aber mit Deinen Stellungnahmen, als mitten unter uns ein Moslem seine Schwester mit 23 Messerstichen abschlachtete, nur weil sie frei und nach westlichen Masstäben leben wollte? Schwiegst Du etwa? Und schautest Du weg, als die gesamte afghanische Sippe im Hamburger Gericht bei der Urteilsverkündung ausrastete, weil es doch tatsächlich eine Strafe gab, wohingegen er in Kabul schließlich freigesprochen worden wäre? Ignoriertest Du es, als die Afghanen anschließend Jagdszenen im Gerichtsgebäude veranstalteten und der Täter dem Staatsanwalt mit den Worten „Du Hurensohn! Ich ficke Deine Mutter“? den interkulturellen Dialog anbot? Hast Du etwa keine Lichterketten für diesen Staatsanwalt organisiert, weil er mittlerweile nach heftigen Morddrohungen von Anhängern der „Religion des Friedens“ unter Polizeischutz steht? Übst Du keine Solidarität mit den Journalisten, die von den Afghanen folgendes Statement erhielten: „Ihr seid Affen! Mit Schimpansen reden wir nicht“?

Empörst Du Dich also vielleicht nur selektiv über Fehlverhalten, so wie es Dir ideologisch in den Kram passt? Legst Du unterschiedliche moralische Maßstäbe an die an, die Du kritisierst, im Vergleich zu den Angehörigen einer anderen Kultur, die Du aus ideologischen Zwängen heraus auf Teufel komm raus verteidigst?

Du plapperst nur zu gerne das nach, was Dir islamische Repräsentanten vorsagen: „Islam bedeutet Frieden“, oder „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“. Willst Du das glauben, was Dir in Deine politische Marschrichtung passt und was dem Mainstream entspricht? Überprüfst Du dazu nicht gerne die Fakten, da dies Dein Weltbild gefährden könnte? Schaust Du deswegen erst gar nicht in den Koran hinein, da auch Du dort mit „Affen und Schweinen“ gleichgesetzt wirst, an anderer Stelle sogar „weniger wert als Tiere“ bist, und erniedrigt, bekämpft, unterworfen sowie bei Gegenwehr getötet werden sollst?

Nein, das passt schließlich so gar nicht in Dein Multi-Kulti-Wunschdenken. Wo die Realität nicht zur Ideologie passt, blendest Du sie einfach aus. Denkst Du auch, dass wir schließlich auch gar nicht berechtigt sind, all die „netten“ Details dieser Ideologie zu hinterfragen, da dies ja schließlich alles unter „Religionsfreiheit“ fällt? Und fühlst Du eine ungeheure Schuldenlast angesichts des fanatischen Nazi-Rassismus, so dass Du als deutscher Gutmensch nie Kritik an einer ausländischen Kultur üben würdest?

Verteidigst Du einen ans Kreuz genagelten Frosch als „Künstlerische Freiheit“, kritisierst aber gleichzeitig die Mohammed-Karikaturen als „Beleidigung religiöser Gefühle“? Bist Du auch so fürchterlich betroffen, was die Kirche im Mittelalter an Grausamkeiten beging, blendest aber dagegen die 1400-jährige blutige Geschichte islamischer Eroberungskriege komplett aus?

Hast Du schon einmal das Vorbild des Christentums, den nächstenliebenden, pazifistischen und caritativ denkenden Jesus mit dem „Propheten“ Mohammed verglichen, der seine Kritiker töten und Gefangene köpfen ließ, der eroberte, raubte, eine ganze Sure im Koran nur der Verteilung der Beute widmete, der von seinen Mitstreitern todesverachtenden Kampf forderte und ihnen dafür zur Belohnung das Paradies mit 72 Jungfrauen, schwellenden Brüsten und der Erfüllung aller Wünsche zur Aussicht stellte? Nein?

Hast Du schon bemerkt, dass all dies nicht nur die Realität des 7. Jahrhunderts ist, sondern exakt auch die des Jahres 2009? Dass sich gläubige Moslems in islamisch dominierten Ländern ähnlich verhalten wie Mohammed, der in ihrer Religion der „perfekte, vollkommene Mensch“ und unantastbares Vorbild ist? Registrierst Du, dass überall da, wo der Islam herrscht, mehr oder weniger nach den Regeln der Scharia gelebt wird? Erkennst Du dort das wahre Gesicht des Islam? Nein?

Du empörst Dich aber ganz sicher über das Mitglied des holländischen Parlamentes Geert Wilders, der den Koran mit „Mein Kampf“ vergleicht und den Islam als faschistische Ideologie bezeichnet. Ungeheuerliche Unterstellungen, nicht wahr? Hm, Winston Churchill hat uns vom Faschismus befreit, ist also ein Guter, aber der stufte den Islam exakt genauso ein. Nun, das ignorierst Du lieber? Als Linker befürwortest Du sicherlich die Massnahme der Labour-Regierung, diesem „Hetzer“ die Einreise nach England zu verweigern, der dort auf Einladung des Oberhauses seinen Islamfilm zeigen und anschließend diskutieren wollte. Wo kommen wir denn da hin, eine andere Religion als die christliche kritisch zu hinterfragen!

Sicherlich unterstützt Du deswegen auch die „Menschenrechtskommission“ der UNO, die Allah sei dank von islamischen Ländern dominiert ist, und daher für Durban II gerade das Kritikverbot am Islam vorbereitet. Prima auch, dass Israel massivst angeklagt wird, im Krieg Zivilisten getötet zu haben. Hervorragend, dass keinem einzigen islamischen Land ein Menschenrechtsvergehen vorgeworfen wird, denn das Scharia-Strafrecht und die Unterdrückung Andersdenkender fällt ja schließlich unter Religionsfreiheit. Nun, mit den lästigen Details wie Handabhacken und Steinigungen muss man sich ja nicht allzu intensiv beschäftigen, nicht wahr? Also schön tolerant sein und dhimmihaft bei Durban II alles abnicken. Wie, der große Heilsbringer, die messianische Friedenstaube, das neue große Vorbild aller pazifistischen Gutmenschen, Barack Obama, boykottiert diese wunderbare Toleranzveranstaltung? So ein Mist, dass George W. nicht mehr regiert, den könnte man dafür jetzt wunderbar medial steinigen. Naja, dann nimm Dir dafür Silvio Berlusconi vor, der passt besser ins Feindbild, der hat sich dem Boykott angeschlossen. Also alle Empörungsrohre: Feuer frei!

Merkst Du eigentlich, dass Du einer Ideologie den Weg ebnest, deren Vorgaben im Koran klar und deutlich auf Imperialismus festgelegt sind? Die langfristig überall siegen und an die Macht kommen muss? Hast Du nicht Deinen Eltern vorgeworfen, damals nichts getan und nicht gründlich „Mein Kampf“ gelesen zu haben? Checkst Du es langsam, dass Du jetzt in einer absolut vergleichbaren Situation bist und den gleichen Fehler wie Deine Eltern machst? Dass Du es eben nicht mit einer mystischen Religion aus dem märchenhaften Morgenland aus 1001er Nacht zu tun hast, sondern mit einer totalitären Weltanschauung, einer politischen Ideologie, die das Leben ihrer Anhänger bis ins letzte Detail regelt und Andersdenkende knallhart unterwirft? Ignorierst Du, dass Muslime in dem besonders toleranzverliebten Schweden ganz offen mit T-Shirts herumlaufen, auf denen „2020 übernehmen wir das Land“ steht? Oder wie ordnest Du ein, dass im linksregierten, besonders islamfreundlichen England muslimische Demonstranten ohne Hemmungen Plakate mit solch integrationsbereiten Texten zeigen wie: „Islam will dominate the world“, „Europe is the cancer, Islam is the answer“, „Be prepared for the real Holocaust“, „God bless Hitler“ und „Behead those who insult Islam“.

Nein, nein, kein Grund zur Beunruhigung, das sind sicherlich alles nur Einzelmeinungen. Das hat ganz bestimmt nichts mit dem Islam zu tun, das sagen schließlich alle islamischen Repräsentanten wie beispielsweise Aiman Mazyek, und der ist schließlich Generalsekretär des Zentralrats der Muslime und außerdem in der FDP, der wird uns bestimmt nicht anflunkern. Wie, Taqiyya? Was ist das?

Nun, Gutmensch, sicherlich freust Du Dich schon auf die multikulturellen Entwicklungen, die sich ja schon deutlich ankündigen:

In Deinem Schwimmbad kommen Dir Frauen in Burkas entgegen, die Schulkameradinnen Deiner Kinder fehlen auf Klassenfahrten und im Sportunterricht, der Biologie-Unterricht wird korankonform zensiert, die Scharia Stück für Stück eingeführt, das Schächten ohne Einschränkungen erlaubt, da Deine Tierliebe ja ebenfalls nur selektiv gilt, Du wirst aus Solidarität im Ramadan einen Monat lang gesundheitsschädlich mithungern, da Du Deine muslimischen Mitbürger selbstverständlich nicht brüskieren willst, Du verzichtest auch bereitwillig auf Schweinefleisch und Alkohol, und die Unterwerfung der Frau akzeptierst Du ebenfalls gerne, denn Du bist Ausländern gegenüber schließlich gerne tolerant, weltoffen und gut. Und forderst schnell noch ein paar Massnahmen im Wellnesskampf gegen Rechts, denn diese Bedrohung unserer Gesellschaft muss mit allen Mitteln bekämpft werden, und da ist man ganz sicher auf der besonders guten Seite.

Es ist nur irgendwie kontraproduktiv, dass mehr und mehr Menschen in Europa tatsächlich die Frechheit haben, Respekt vor ihrer eigenen Kultur zu zeigen und so unverfroren sind, für ihre freie und demokratische Gesellschaft auch selbstbewusst einzustehen. Das wird Dir gar nicht passen, werter Gutmensch, und Du wirst erkennen müssen, dass Du zu einer aussterbenden Spezies gehörst. Die 68er rutschen so langsam in ihren Ruhestand, und dann wird diese kranke Geisteshaltung aus Deutschland und Europa verschwinden. Die junge Generation erlebt die katastrophalen Zustände in den Großstädten hautnah und lässt sich nicht mehr für dumm verkaufen. Mit den schwerwiegenden Folgen musst Du Dich nicht mehr herumschlagen, aber wir. Die rechtskonservativen, patriotischen, freiheitlich-demokratischen Kräfte in diesem Land werden Dich und Deinesgleichen aber sicherlich irgendwann für Eure vorauseilende, dhimmihafte, rückgrat- und verantwortungslose Unterwerfung zur Rechenschaft ziehen.

Wir werden es nicht zulassen, dass uns der Islam wie überall in seiner 1400-jährigen Geschichte mit Zwang, Drohungen, Gewalt und Terror sein menschenverachtendes und brutales System aufpfropft.

Und wage es nu ja nicht mehr, unsere Islamkritik als „ausländerfeindlich“ zu bezeichnen. Im Gegensatz zu Deinem feigen Wegschauen haben durch unsere Kritik irgendwann vielleicht zigmillionen bedauernswerter Menschen, vor allem Kinder und Frauen, die Chance zur Befreiung. Von dieser zwanghaften Gehirnwäsche, dieser archaisch geprägten Lebensweise und deren völlig sinnfreien Vorschriften. Und werden dadurch die Vorzüge einer freien, toleranten, weltoffenen und bildungsorientierten Gesellschaft genießen können.

Gutmensch, Du bist demaskiert als Heuchler, Doppelmoralist und Feigling. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, sagt ein altes indisches Sprichwort. Wir Islamkritiker dagegen sind quicklebendig und stolz darauf, politisch inkorrekt zu sein.

Wir sind das Volk und die Zukunft!

byzanz




Sie sind in alter Unkorrektheit wieder da

Das islamkritisch, politisch-unkorrekt konservative, polemisch mainstream-resistente Nachrichtenportal „Gegenstimme“ ist wieder online. Durch ein technisches Problem mit den Datenbanken war es in den letzten Tagen zu Ausfällen gekommen. Doch jetzt ist unser befreundeter Blog in alter Frische wiederhergestellt und freut sich auf zahlreiche Besucher. Klicken Sie doch einfach mal rein auf Gegenstimme.net




Turnverein wegen unmuslimisch rausgeworfen

Ein Sportverein, der sein Trainingslokal in einer Schule in Croydon (GB) hatte, muss verschwinden, weil es muslimische Eltern stört, wenn Mädchen und Jungs auf der Schule ihrer Töchter zusammen turnen. Jetzt steht der Shirley Gymnastics Club deswegen auf der Straße und muss sich einen neuen Lokal suchen – groß wird die Auswahl dafür nicht sein, sich gestört fühlende Muslime gibt es überall.

Der Verein ist geschockt: Man war doch immer multikulti-tolerant und muss jetzt ausgerechnet der Intoleranz anderer weichen. Im nicht enden wollenden Aufbringen von Verständnis, erklärt man sich dies damit, dass muslimische Väter ihren Töchtern gegenüber eben sehr „beschützend“ seien. Nur dass es sich bei diesem Schutz meistens nur um eine Vorsichtsmaßnahme handelt, damit mit der Zwangsverheiratung nichts schief geht.

(Spürnasen: Sucher und Hausener Bub)




Linksfaschisten zetteln Randale an

hansaHamburger Linksfaschisten versuchten offenbar erfolgreich im Vorfeld des gestrigen Zweitligaspiels des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock (3:2) Randale anzuzetteln. Ostdeutsche Fans wurden in Veröffentlichungen generell als Nazis diffamiert und es wurde zu Gewalttaten aufgerufen. Die Saat der Gewalt ging auf. Gestern abend kam es in Hamburg zu schweren Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und unbeteiligten Bürgern.

Auf der Internetseite von Hansa Rostock wird berichtet:

Schmutz-Kampagne der Hamburger Antifa und der Linken politisiert den Sport und verunglimpft Fußballanhänger in Ostdeutschland.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Henning von Storch kritisiert die Politisierung des Fußballs durch linke Gruppen in der Hansestadt Hamburg. Im Vorfeld des Spieles FC. St. Pauli – F.C. Hansa Rostock werde eine regelrechte Schmutzkampagne gegen Ostdeutsche und Fußballfans aus Mecklenburg-Vorpommern geführt:

„Die verunglimpfenden Veröffentlichungen aus dem linken Hamburger Spektrum halte ich für skandalös. In Internetplattformen und auf Flugblättern werden Anhänger des F.C. Hansa Rostock pauschal als „Nazis“ und „Hooligans“ denunziert. Noch erschütternder ist die Tatsache, dass gegen die nach Hamburg fahrenden Fans aus Rostock schon zu Gewaltattacken aufgerufen wurde. Das scheint im Hamburger Umfeld und auch in unserer Medienlandschaft offensichtlich niemand zur Kenntnis zu nehmen. Auch der suggerierte Vorwurf, Rechtsextremismus und Rassismus seien ostdeutsche Phänomene, seien schlicht weg eine Frechheit“, erklärte Henning von Storch.

Linke autonome Gruppen versuchen scheinbar den Fußball zu politisieren und für sich zu vereinnahmen. Anders könne er sich dieses Ausmaß der Hetzkampagne gar nicht mehr erklären, so Henning von Storch. Insbesondere „Die.Linke“ müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, inwieweit sie hier nicht eine Verantwortung übernehmen müsse und die eigene Anhängerschaft zur Räson zu bringen. „Der Sport soll Menschen trotz Rivalitäten und Konkurrenzkämpfen verbinden und sie nicht auseinandertreiben“, so Henning von Storch abschließend.

Im Vorfeld des Spiels kam es dann gestern prompt zu den von den Linksfaschisten provozierten Ausschreitungen. FOCUS berichtet:

Nach dem Zweitligaspiel Hamburg-St. Pauli gegen den FC Rostock ist es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Polizeiangaben wurden ein Beamter schwer verletzt; eine Polizistin erlitt beim Angriff eines Hooligans Verletzungen am Hals, und ein Passant wurde von einem Wurfgeschoss getroffen. Die Polizei setzte mehrere Male Wasserwerfer gegen die Angreifer ein. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen, und zehn kamen in Polizeigewahrsam.

Schon vor Beginn des Spiels im Millerntor-Stadion war ein großes Polizeiaufgebot von 1.357 Beamten im Einsatz, weil es zwischen den verfeindeten Fangruppen schon früher Ausschreitungen gegeben hatte. Der erste FC- St.-Pauli-Fan wurde am Nachmittag im Hauptbahnhof festgenommen, nachdem er Fans des Gastvereins provoziert hatte. Ein weiterer St.-Pauli-Anhänger, der einen Rostocker Fan mit einer Gaswaffe bedrohte, wurde vorläufig festgenommen.

Bei der Begleitung der Fangruppen auf der Fahrt zum Stadion wurden Polizisten mit Flaschen beworfen und pyrotechnische Gegenstände abgefeuert. Danach setzte die Polizei Wasserwerfer ein.

Weitere Ausschreitungen gab es am frühen Abend am Stadion, wo sich 200 Rostocker ohne Eintrittskarten versammelt hatten. Sie bewarfen Polizeikräfte massiv mit Flaschen. Ein Angreifer versuchte einer Polizistin den Helm vom Kopf zu reißen. Mit Quetschungen am Hals musste die Polizeibeamtin ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach Spiel-Ende zündeten Fußballfans Knallkörper und griffen Polizisten mit Stein- und Flaschenwürfen an, wie die Polizei weiter berichtete. Deswegen seien mehrmals Wasserwerfer eingesetzt worden. Danach versammelten sich bis zu 1.000 St.-Pauli-Anhänger und „linkes Klientel“ und griffen Polizeikräfte mit Steinen, Flaschen und zertrümmerten Gehwegplatten an. Ein unbeteilgter Passant wurde am Kopf verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Besonders eklig: Finanziert wird die linksfaschistische Hetze vermutlich vom Geld der Linkspartei, die das SED-Regime den jetzt beschimpften Ostdeutschen gestohlen hat. Vielleicht aber auch aus dem Steuertopf „Kampf gegen Rechts“. Der Unterschied ist leider nicht mehr allzu groß.




Robuste Nothilfe erlaubt

Mustafa Ö. wollte, wie in Südländerkreisen verbreitet, fremde Leute (deutsche Opfer) beleidigen, beschimpfen und schlagen. Ein junger Jurist und trainierter Boxer schlug Ö. zusammen, als dieser auf dessen Schwester losging. Daraufhin zog Ö. ein Messer, stach dem Anwalt in die Brust und verletzte ihn lebensgefährlich. Der Anwalt von Ö. fand, dass sein Mandant das durfte, denn die Messerstiche waren Notwehr! Das Gericht war ganz anderer Ansicht.

Das Gericht brauchte nicht einmal eine Stunde für seine Beratung. Dann gab der Vorsitzende der 13. Großen Strafkammer, Wolfgang Rosenbusch, das Urteil bekannt: fünfeinhalb Jahre Freiheitstrafe für Mustafa Ö. wegen gefährlicher Körperverletzung – zwei Jahre mehr, als die Staatsanwältin gefordert hatte. Und Rosenbusch gab eine Urteilsbegründung, die so engagiert und so deutlich in hannoverschen Gerichtssälen selten zu hören ist. „Das Unglück begann, als sie losgingen und Totschläger und Messer einsteckten. So etwas hat in Ihrer Tasche, so etwas hat in niemandes Tasche etwas zu suchen.“ Rosenbusch machte keinen Hehl daraus, dass er mit der brutalen Reaktion des Anwalts, der auch als Nebenkläger auftrat, nicht glücklich ist: „Sie hätten gehen sollen, nach dem Motto: Lass’ den Idioten doch quatschen.“ Der Anwalt habe sich aber entschlossen, auf das Macho-Gehabe des Angeklagten mit Macho-Gehabe zu reagieren. Das sei nicht illegitim. Es sei sein Recht gewesen, den Angreifer seiner Schwester außer Gefecht zu setzen.

(Spürnase: Asma)




„Wer zum Deutschen mutiert, ist ein Verräter“

Güner BalciStellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und lesen folgende Schlagwörter in einem angesehen journalistischen Medium: „Nicht vereinbar mit dem Grundgesetz“; „Israeliten und Zionisten werden als Übeltäter und Feinde bezeichnet“; „Schießübungen und Kampfsport sollen Jugendliche auf den Kampf vorbereiten“; „Ganze Stadtviertel versinken in einer Parallelgesellschaft“;… Nein, ausnahmsweise ist hier nicht von einem Beitrag der taz zum Redaktionsliebling „Neonazis“ und angebliche „Braune Landstriche im Osten“ die Rede; auch Fönfrisur Guido Knopp tritt nicht zum wiederholten Mal zum Referat über die Entstehung des faschistischen Terrors an.

Zwar verschämt, ganz hinten im Feuilleton, aber immerhin: In der Ausgabe der FAZ vom 24. Februar hat die Autorin Güner Y. Balci (Foto oben) einen hervorragenden Artikel über das ungebremste Fortschreiten der Islamisierung in Deutschland geschrieben und dabei Wortwahl und Aussagen so deutlich wie aufrüttelnd gewählt, wie es wohl nur eine Autorin mit Migrationshintergrund tun kann, deren auf ihre ausländischen Wurzeln hindeutender Name vor den üblichen Gift-und-Galle-Attacken und Nazi-Vergleichen ihrer politisch-korrekten Kollegenschaft bzw. den Bewohnern des Raumschiffs „Berliner Reichstag“ bewahren wird.

Im Fazit räumt der FAZ-Beitrag schonungslos mit den jahrelang gepflegten Idealbildern einer multikulturellen Gesellschaft, eines angeblich friedlichen Islams und dem Märchen von den armen missverstandenen Türken auf.

Der FAZ-Artikel lässt keine Zweifel. Fazit:

1. Viele Türken sind geprägt von einem archaischen Menschenbild, das mit der Idee der Grundrechte in diesem Land nur schwer in Einklang zu bringen ist.

2. Die Islamisten feiern immer größere Erfolge.

3. Egal ob Hinterhof oder Prachtbau: In den Moscheen wird der Hass gegen Juden, Christen und Deutsche gepredigt. Alles wofür unsere westlichen Werte stehen wird als Kampfansage bewertet. Moscheen sind in Deutschland Sammelpunkt radikaler Islamisten.

4. Frauen sind nur Verfügungsmasse ihrer Männer und Gebärmaschinen als Mittel zur Durchsetzung des Islams in Deutschland und Europa.

5. Die Verbindung weiter türkischer Gesellschaftsschichten mit der Türkei ist eng wie nie.

6. Die Integrationsbemühungen der Vergangenheit sind auf einem Nullpunkt angelangt.

7. Insbesondere jüdische Mitbürger sind in Deutschland aufgrund des in der arabischen und türkischen Bevölkerung geschürten Hass gegen Israel und das Judentum nicht mehr sicher.

8. Bildungs- und Integrationswillige türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger werden beschimpft und ausgestoßen; junge mutige türkische Frauen werden als „Schweinefleischfresser“ oder „Hurentöchter“ gedemütigt oder ihnen wird sogar mit Gewalt und Mord gedroht.

Es ist schade, dass die FAZ diesen hervorragenden Artikel ihrer Autorin Balci derart versteckt neben den Hinweisen zum Radioprogramm unterbringt. Dennoch kann sich spätestens jetzt auch keiner der Salon-Linken mehr mit dem Hinweis auf „Nichtwissen“ aus der Verantwortung stehlen, wenn es wieder einmal zu einem bestialischen Mord an einem unschuldigen und wehrlosen Mädchen im Namen der „Ehre“ gekommen sein wird oder wenn türkische Jugendliche den Empfehlungen des Imams Abdul Adhim der Al-Nur-Moschee zum (Zitat) „Schießübungen und Kampfsport“ befolgen und auf deutschen Straßen die „Feinde des Islams“, als in aller Regel wehrlose Rentner, krankenhausreif schlagen…

Willkommen im Mittelalter.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)