„Es ist wichtig, sein Vaterland zu lieben“

Warum ich Deutschland liebe!Hallo liebes PI-Team und liebe PI-Leser, ich beglückwünsche euch dafür Menschen eine Möglichkeit zu geben, ihre Liebe zu Deutschland zu bekennen. Ich bin ein Sohn aus einer Deutsch(Mutter)- Kroatischen Mischehe. Mein Vater kam Ende der 50er Jahre als Gastarbeiter nach Deutschland, wo er 22 Jahre lang arbeitete.

(Gastbeitrag zur PI-Serie “Warum ich Deutschland liebe!”)

1982 kehrte er mit meiner Mutter und zwei seiner Kinder (mein Bruder und ich) nach Kroatien (damals Jugoslawien) zurück. Ich war damals vier Jahre alt, ging dort zur Schule und durfte auch die sozialistische Erziehung miterleben (Tito-Pioniere, Fahneneide, Glorifizierung des Volksbefreiungskrieges usw.). So skurril wie diese Erziehung auch war, so hatte sie ihre Vorteile. Ich lernte von Kindesbeinen an, dass es wichtig ist, sein Vaterland zu lieben, so wie man seine Eltern liebt und dass man jedes Opfer bringen sollte, um es vor Feinden zu schützen.

Auch ich lernte von den Gräueln der Deutschen im 2.WK und dennoch gab es keinen Hass gegen Deutschland. Ganz im Gegenteil, der Respekt vor der militärischen Leistungsfähigkeit und noch mehr der Respekt vor der Nachkriegsentwicklung war schier unermäßlich. Auch die Leistungen der deutschen Fußballnationalmannschaft nährte den Mythos von den deutschen Dampfwalzen die alles, was sie sich in den Kopf gesetzt haben, auch schaffen, weil sie mehr als alle anderen diszipliniert, fleißig, verbissen, ausdauernd und ehrgeizig sind.

Als ich 13 Jahre alt war, brach der Krieg in Kroatien aus und ich durfte erleben, was es heißt, bedroht zu sein, was es heißt, vor dem Nichts zu stehen. Ich durfte mit Flüchtlingen aufwachsen, die wirklich alles verloren hatten bis auf die Kleidung, die sie anhatten. Auch damals war meine deutsche Herkunft ein großer Vorteil für mich, da Deutschland zu den ersten gehörte, die Kroatien als Staat anerkannten. Die Wellen der Sympathie, die jedem, der was mit Deutschland zu tun hatten, entgegenschlugen, lassen sich auch heute kaum beschreiben.

Mit 17 Jahren kehrte ich nach Deutschland zurück. Ich hatte die Schule mit Berufsabschluss sehr erfolgreich abgeschlossen und wollte mich im Land meiner Mutter beweisen. Wollte zeigen, dass ich die deutschen Tugenden verinnerlicht habe. Die Sprache konnte ich schon, da wir zu Hause immer Deutsch gesprochen haben, nur die schriftliche Grammatik musste ich mir mühsam selbst aneignen. Ich hoffe, es ist mir einigermaßen gelungen.

Der Krieg in Kroatien war gerade siegreich zu Ende gegangen und alles schwebte auf einer Welle der Euphorie. Auch ich war voller Dank für die Männer in Uniform, die meine Existenz bewahrten. Auch ich wollte so ein Held sein. In Deutschland angekommen, meldete ich mich sofort als Unteroffiziersanwärter bei der Bundeswehr. In ihr verbrachte ich acht harte, aber wundervolle Jahre. Zwar musste ich den Kulturschock erstmal verdauen, dass man sich in Deutschland dafür entschuldigen muss, wenn man sein Land verteidigen möchte. Mittlerweile bin ich echt dankbar darüber, dass ich nicht in Deutschland aufgewachsen bin, so ist mir die Alt-68er Gehirnwäsche erspart geblieben. Ich glaube auch, dass die unsägliche 68er Generation mit ihrem „Gutmenschentum“ unserem geliebten Land mehr Schaden zugefügt haben als es die Islamisten jemals könnten. Denn nur der ewigen Nachgiebigkeit unserer „Gutmenschen“ ist es zu verdanken, dass wir Zustände bekommen wie auf dem Balkan. Sollte es aber soweit kommen, dass wir hier bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen, könnt ihr euch sicher sein, dass ich mit all meiner Erfahrung und all meinen Können einstehen werde für ein freies und demokratisches Deutschland.

Denn ich liebe Deutschland für die Freiheit, die es seinen Menschen gibt, für seine großartige Geschichte eines Volkes der Dichter und Denker, der Erfinder und Tüftler, der Reformatoren und großartigen Soldaten (die 12 Jahre geistiger Umnachtung werde ich bewusst nicht weiter erwähnen, das tun andere zu genüge). Ich liebe Deutschland für all die Chancen die es mir jeden Tag gibt, auch für die Toleranz und den Respekt gegenüber der Meinung anderer (auch wenn man es nicht immer übertreiben muss). Ich liebe Deutschland für seine Zuverlässigkeit, für seine Moral, für seine Kulturschätze und Naturschönheiten. Ich liebe Deutschland für seine Autos und sein Gesundheitswesen (ich weiß wovon ich spreche), ich liebe Deutschland für die einzige friedliche Revolution in der Geschichte der Menschheit (9.11.1989 Mauerfall) und besonders liebe ich Deutschland auch wegen meiner über alles geliebten Partnerin Simone, die ich nie bekommen hätte, wäre ich nicht hier.

Ich möchte noch etwas sagen an meine Mitmenschen in Deutschland. Ihr, die ihr guten Willens seid, dieses Land nicht der Barbarei und dem Niedergang zu überlassen: Steckt nicht auf! Auch die DDR-Diktatur hat gedacht, die Mauer würde noch 100 Jahre stehen, aber sie zerfiel zu Staub, weil sie der Liebe zur Freiheit nicht standhalten konnte. Vernetzt euch gut, engagiert euch beim Militär, Polizei, Behörden, Medien, in den Kindergärten und an Schulen. Bildet Privatschulen, schickt eure Kinder zum Kampfsport/Kampfkunsttraining statt ihnen Playstation zu schenken. Erzieht sie zu liebenden und stolzen Menschen, bringt ihnen die deutschen Tugenden bei (Pflichtbewusstsein, Disziplin, Ausdauer, Opferbereitschaft, Tapferkeit, Großzügigkeit gegenüber Schwächeren und Bescheidenheit und Selbstkritik – keine Selbstverleugnung gegenüber sich selbst). Geht mit ihnen in die Kirchen, denn diese sind der Hort unserer Kultur und unserer Werte, obwohl sie im Moment ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind. Dennoch – ein Mensch, der Gottvertrauen hat, wird niemals verzweifeln und jede Krise meistern (auch hier weiß ich, wovon ich spreche).

Zum Schluss noch eine Anekdote: Als 1989 die Mauer fiel, sprach mich mein kroatischer Musiklehrer an, er war ein Altkommunist, hatte aber eine sehr hohe Meinung von Deutschland. Wenn er Deutschland hörte, so dachte er zuerst an Beethoven, Mozart, Bach und Brahms und nicht zuerst an Hitler oder Auschwitz. Er sagte zu mir: „Siehst du, die Mauer ist gefallen, die Deutschen werden sich wiedervereinigen und nichts auf der Welt wird das verhindern. Das ist doch ein Zeichen, dass Gott den Deutschen vergeben hat.“

Besser kann man es nicht sagen. Also seid stolz auf euch. Ihr braucht euch für nichts zu schämen (außer vielleicht für Sendungen wie Dschungelcamp 😉 )

Viele liebe Grüße
M.D.M
Hauptfeldwebel d.R.
Rhein-Neckar Gebiet

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Akif Pirincci: “Ich bin mit jeder Faser Deutscher”
» “Wachen Sie auf, sonst werden Sie selbst Gäste”
» “Wo bleibt Euer Stolz?”
» “Ich suchte die Heimat meiner Vorfahren”
» “…weil Deutschland kein islamisches Land ist”
» “Der Einwanderer muss die Hauptarbeit leisten!”
» “Wer Mist macht in Deutschland, soll wieder raus”
» Meine Heimat … Unsere Heimat … Deutschland!
» Einwanderer müssen sich ans Gastland anpassen
» “Nach einem halben Jahr war ich integriert”
» Wenn ich an Deutschland denke…
» Eine kleine Liebeserklärung
» “Fühle mich manchmal sehr fremd und schutzlos”
» “Ich hatte und habe nur eine Heimat: Bonn”
» “Wir haben die deutschen Werte angenommen”
» “Ich liebe Deutschland wegen den Deutschen”




Seeräuber-Hauptgewinn

Seeräuber
(Karikatur: Wiedenroth)

» PI: Hendl halal ala Franz-Josef




Das System Merkel

MerkelEs ist mal wieder so weit: Die CDU, die Partei von Gender Mainstreaming und deutscher Leitkultur, die Partei von Heiner Geißler und Roland Koch, steckt mal wieder in einer Selbstfindungsdebatte. Seit Jahrzehnten passiert das immer mal wieder, wenn die politisch inkorrekte CDU-Basis den aalglatten Kurs der Parteiführung nicht mehr mitmachen will. Nach Austausch der immer wieder gleichen Argumente kommt aber merkwürdigerweise stets nichts Neues dabei heraus.

(Von Lion Edler)

Es wird auch künftig nichts dabei herauskommen, solange das untaugliche Personal der Parteiführung am Ruder ist. Und solange vor allem weiterhin Angela Merkel das Sagen hat und jegliche konservative und bürgerliche Umtriebe in der Partei systematisch kaltstellt.

Und wenn die Endlos-Diskussion das nächste Mal wieder aufgenommen wird, wird die CDU und das ganze Land wieder ein Stück nach links gerückt sein, ohne dass es jemand in der CDU-Führungsbürokratie bemerkt hat, weil man sich schleichend an das linke Meinungskartell gewöhnt und damit arrangiert hat. Es ist ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik, dass mit Merkel ein CDU-Kanzler bei den Medien beliebt ist. 16 Jahre Helmut Kohl hießen 16 Jahre Spießrutenlauf durch die linke Medienmafia. Bei einer Buch-Vorstellung sagte Kohl im November 2007:

„Wo steht eigentlich geschrieben, dass die Wähler blöd sind? Nur die, die über Politik schreiben, sind meistens blöd.“

Die CDU war immer dann erfolgreich, wenn sie das Gegenteil von einer Medien- und Zeitgeistpartei war, wenn sie auf das Urteil der sogenannten „Medien“ keinen Wert legte. Über die meiste Zeit der Bundesrepublik war die CDU das Feindbild Nr.1 in den Medien, und somit die rebellischste Partei, eine Partei gegen die mediale Obrigkeit. Die deutsche Einheit etwa wurde gegen die Macht der Medien durchgesetzt, die das Festhalten an der deutschen Einheit als „Revanchismus“ diffamierten. Die CDU dümpelt bei den Wahl-Umfragen zur Zeit bei ca. 32%, für die FDP wird das einst verspottete „Projekt 18“ inzwischen realistisch. Hatte die CDU unter Kohl noch halbwegs Flagge gegen den Zeitgeist gezeigt und folgerichtig Erfolge eingefahren, von denen die heutige Merkel-CDU nur träumen kann, sind unter Merkel endgültig alle Dämme gebrochen: Merz weggemobbt, Krause, Oettinger und Hohmann fallen gelassen, und Josef Schlarmann (Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung) beklagt dass Merkel und Pofalla wiederholt versucht hätten ihn „mundtot“ zu machen, es habe ,,massive“ Versuche gegeben ihn einzuschüchtern („Es gab sehr unfreundliche Anrufe“). Auf der anderen Seite verbreiten Salon-Antikapitalisten wie das attac-Mitglied Heiner Geißler oder Norbert Blüm ungestört ihre Propaganda, mit denen sie definitiv keine CDU-Positionen vertreten und alles andere als in der Tradition von Ludwig Erhard und Konrad Adenauer stehen. Geißler bezeichnete etwa Friedrich Merz bereits als ,,marktradikal“. Im Präsidium der Bundes-CDU befindet sich, abgesehen vielleicht von Philipp Mißfelder, kein einziger Konservativer mehr, und der wurde bei der letzten Wahl nur mit einem schwachen Ergebnis von 66% gewählt, weil er den Führungsstil der Kanzlerin kurz zuvor kritisiert hatte. Schönbohm ist bereits aus dem Präsidium rausgewählt worden. Wenn man also früher verächtlich und spottend vom „System Kohl“ sprach, um damit seine ausgeklügelten Netzwerke und Kontakte in der Partei lächerlich zu machen, was will man dann erst zum „System Merkel“ sagen? So schreibt etwa kürzlich der Focus:

Friedrich Merz war einer der Wenigen, die in den Führungsgremien ihre Standpunkte vertreten, notfalls auch gegen Merkel. Mittlerweile wagt in den Sitzungen von Präsidium und Vorstand kaum einer ein offenes Wort gegen die CDU-Chefin, die das geschickt ausnutzt. „Wenn die Mehrheit schweigt, wertet sie das als Zustimmung“, sagt ein Ministerpräsident. „Da sind Einzelne schnell isoliert.“

Da war mir das „System Kohl“ aber allemal lieber! Wiederum hat der Focus auch recht, wenn er an das eben wiedergegebene Zitat unmittelbar anschließend schreibt:

Man kann das auch anders bewerten: Die Länderchefs und Spitzenfunktionäre, die hinter den Kulissen Stimmung gegen Merkel machen, sind zu feige, ihre Position offen zu vertreten.

Und gerade an dieser Feigheit zeigt sich ja, dass die CDU-Führungsbürokratie untauglich und unfähig ist, gegen die Merkel- und Zeitgeist-Konditionierung Flagge zu zeigen. Nun entzündet sich anlässlich des „armseligen Verhaltens in Sachen Steinbach“ (so der ehemalige CDU-Staatssekretär Willy Wimmer) ein weiterer Grundsatzstreit in der CDU. Dabei merkt man nicht, dass dieses armselige Verhalten überhaupt kein Wunder ist, dass es vielmehr ein weiteres logisches Glied in der Kette des „System Merkel“ ist.

Denn dieses „System Merkel“ richtet das Auftreten der CDU endgültig voll auf Demoskopen und Medien aus. Die CDU ist so keine Wertegemeinschaft mehr, die Visionen vertritt und das Land gestalten will, sondern lediglich ein Verwaltungsapparat, dessen einzige Aufgabe es ist, mit eiskalten Kosten-Nutzen-Rechnungen exakt Wählerstimmen und mediales Ansehen zu kalkulieren und grundsätzlich den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Deswegen gilt das Prinzip „Nach oben buckeln, nach unten treten“. Politisch inkorrekte Positionen und Politiker werden ausgegrenzt und schikaniert, Zeitgeist-konforme Positionen hingegen so stark wie möglich betont und in den Mittelpunkt gestellt. Die brutalstmögliche Schleimscheißerei und Anpassung wird so zum System. Dass diese kurzfristig und eindimensional gedachte Kosten-Nutzen-Rechnung letztlich nicht aufgeht und vermutlich auch zur Gründung einer rechtsdemokratichen Partei führen wird, ist der CDU freilich nicht klar.

So lässt sich etwa Angela Merkel gerne mit Alice Schwarzer ablichten, nicht jedoch mit Eva Herman. Stattdessen sagt der hessische CDU-Wirtschaftsminister Alois Rhiel im Oktober 2007 eine Teilnahme an einer Veranstaltung mit der Begründung ab, dass dort auch Eva Herman auftritt, und legt seine Schirmherrschaft über die Veranstaltung nieder. Während Politiker der Grünen und der SPD unverschämte Angriffe gegen Herman fahren, hält es die CDU nicht für nötig, sie zu verteidigen.

Auch an Merkels außenpolitischen Äußerungen zeigt sich ihre typische Masche, sich auf Kosten von „kleinen Lichtern“ zu profilieren, während sie bei schwereren Gegnern kuscht. Im Zusammenhang mit einer „Steueraffaire“ äußerte sie harte Kritik an Liechtenstein. Die FAZ meinte:

So harsche Worte fielen von Angela Merkel nach einem Vier-Augen-Gespräch mit einem ausländischen Regierungschef noch nie.

Und weiter:

Die Versäumnisse des Fürstentums Liechtenstein listete die Bundeskanzlerin am Mittwoch nach Art eines Sündenregisters auf: zu wenig Transparenz, unzureichender Kampf gegen Betrug und Geldwäsche, „Animation“ deutscher Bürger zur Steuerhinterziehung.

Die grob anmaßenden Rempeleien gipfelten neben der Drohung von sich verschlechternden Beziehungen zu Deutschland in der spitzen Anmerkung:

Dann gab sie Hasler noch eine Warnung mit auf den Heimweg. Sie begrüße den geplanten Schengen-Beitritt Liechtensteins mit dem Wegfall der Grenzkontrollen. Bei der Ratifizierung des Abkommens im Bundestag könnten aber durchaus noch „Fragen“ aufkommen…

Weitaus weniger offensiv verhielt sich Merkel jedoch in der Auseinandersetzung mit dem türkischen Regierungschef Erdogan. Die Türkei ist eben nicht Liechtenstein. Und noch defensiver verhielt sie sich jüngst im Streit mit Polen, als sie sich erst feige wegduckte, und dann, als längst klar war, dass Steinbach verzichten würde, durch Ronald Pofalla als ihren Partei-Cerberus Steinbach die nachträgliche Solidarität ausrichten ließ. Es ist die typische Merkel-Masche: Erst feige den Kotau vor den Medien machen, dann so tun als hätte man das Alles nicht gewollt. So ist auch ihr Lob an den Papst zu verstehen, nachdem dieser Williamson zum Widerruf seiner Holocaust-Aussagen aufforderte. Dies sei, so Merkel, ein „wichtiges und gutes Signal“. Sie hatte gemerkt, dass sie mit ihrem dreisten und völlig unbegründetem Anrempeln gegen den Papst, als dieser längst alles klargestellt hatte, zu weit gegangen war und sich reichlich Unmut in der Partei eingefangen hatte, mehr steckt hinter diesem „Lob“ doch nicht. Die Papst-Kritik war auch deshalb unglaubwürdig, weil es Merkel nicht zusteht, sich zu solchen Entscheidungen der Kirche zu äußern, zumal „im Beisein eines Diktators, des kasachischen Präsidenten Nasarbajew“, wie dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, auffiel, der unter anderem aufgrund der Papst-Schelte im Februar 2009 seinen Austritt aus der CDU erklärte (PI berichtete). Kein Wort hörten wir von Merkel darüber, dass sich ihr Vorgänger Gerhard Schröder mit einem iranischen Holocaust-Leugner trifft.

Es ist zum Weinen, immer auf die Kleinen. Und zu den „Kleinen“ gehören absurderweise heute gerade auch Manager. So kritisierte Merkel im Frühjahr 2009 Boni-Zahlungen an Manager von Banken, die staatliche Hilfen erhalten hatten. Dumm nur, dass viele dieser Hilfen bereits vertraglich festgelegt waren, als die Finanzkrise noch gar nicht stattfand, was Merkel natürlich lässig ignoriert und somit auf freche Weise die Öffentlichkeit in die Irre führte. Die CDU poltert gerne gegen die populistischen und propagandistischen billigen Maschen von Lafontaine, doch hier kopierte Merkel sie. Auf die vermeintliche weitverbreitete Raffgier der Manager herumzuhacken, kann in bezug auf das Prestige nie falsch sein. Schwieriger ist es schon, die Raffgier der Gewerkschaften anzuprangern oder einen Teil von Hartz-IV-Empfängern, der sich in einer „Mitnahme-Mentalität“ eingerichtet hat (wie Gerhard Schröder meinte), denn dieses anzuprangern wäre ja „neoliberal“, „marktradikal“ und „menschenverachtend“. Daher zieht sich der Opportunist lieber auf die wohlfeile Kritik an Managern zurück, für die man nur Applaus erhalten kann. Man kann mit ihr im Übrigen bestens von eigenen Problemen ablenken. Im Oktober 2008 mokierte sich die Bundesregierung auch über eine Äußerung von Josef Ackermann, dass er sich schämen würde, Staatsgeld anzunehmen. Eine völlig verständliche Aussage angesichts der erfolgreichen Situation seiner Bank. Die Bundesregierung fand dies aber „bedenklich, unverständlich, inakzeptabel“. Wie der Spiegel dazu bemerkte, ging etwa Franz Müntefering weit weniger hart mit Ackermann ins Gericht, was wiederum bezeichnend ist…

Zu den Ausschreitungen in Mügeln meint Merkel zu einem Zeitpunkt, als noch gar nicht geklärt war, ob es sich um einen rechtsextremen Hintergrund handelt, sich als Kanzlerin dazu äußern zu müssen, dass die Ereignisse „betrüblich und beschämend“ seien. Ich schäme mich allerdings nicht, ich schäme mich höchstens für solche billigen Profilierungen. Merkel tat so, als hätte sie weder aus Sebnitz etwas gelernt, noch aus Potsdam, Mittweida etcetera. Das Gleiche gilt für den Messer-Angriff gegen Alois Mannichl in Passau, den Merkel sofort als „Angriff auf uns alle“ bezeichnete. Später kamen in den Medien erhebliche Zweifel an der Rechtsextremismus-These auf. Während sie jedoch mit der epochalen Feststellung, dass sie Rechtsextremismus ganz doof findet, in den Medien als Heldin gefeiert wird, äußerte sie sich weniger empörend etwa zu viel gravierenderen Fällen von Migrantengewalt oder linksextremistischer Gewalt. Das bringt keine Medien-Punkte. Der Antifa-Kampf hingegen ist in Medien und Establishment ein Konsens-Thema, genauso wie Merkels lächerliche Klimapolitik verbunden mit dem Dogma, dass der „menschengemachte CO2-Ausstoß“ für den Klimawandel verantwortlich sein soll. Als Klimakanzlerin und Anti-CO2-Kanzlerin kann man nichts falsch machen, es ist völlig ungefährlich und wohlfeil.

Wenn man all dies betrachtet und so ein Mosaik-Bild von Merkel zeigt, erscheint ihre Ablehnung der Aufnahme der deutschen Sprache ins Grundgesetz auch in einem anderen Licht. Angesichts des Aufschreis von Gutmenschen und Medien drängt sich der Verdacht auf, dass ihre Sorge nicht in einer „Überfrachtung“ des Grundgesetzes bestand, sondern in der Angst um die Wohlgesonnenheit der linken Medienmafia. Ich hatte diese notorische Feigheit bereits vor einigen Wochen mit meiner Austritts-Erklärung aus der Partei quittiert, und die erbärmliche Steinbach-Masche gibt mir noch einmal recht. Dabei würde ich mich noch nicht einmal dem „konservativen“ Spektrum zuordnen, aber selbst nur rechtsliberale politisch inkorrekte Tendenzen sind ja in der Union kaum noch akzeptiert.

Gern profiliert Merkel sich also auf Kosten derer, die sich nicht wehren können, wie etwa dem Papst, Managern, Oettinger oder den „Nazis“ (siehe ihre lächerlichen Äußerungen zu Mügeln und Passau). Nur mit den wirklich Mächtigen traut sie sich nicht anzulegen: Etwa mit Johannes B. Kerner, Anne Will, Kai Diekmann,… Sie weiß wo ihre Grenzen sind.

In wohl keiner anderen Partei – auch in der SPD nicht – ist die Kluft zwischen Basis und Führungsbürokratie (denn es sind ja eigentlich gar keine Politiker mehr, sondern eine Ansammlung aus Bürokraten und Verwaltungsbeamten) so groß. Diese Kluft entsteht durch die politisch korrekte Schweigespirale, in die die CDU-Führung aufgrund von Unfähigkeit immer tiefer hineinschlittert. Und die Parteiführung lässt Merkel gewähren, weil sie schlicht nicht die Eier hat, zu sagen, dass die Partei für den Bundestagswahlkampf einen neuen Spitzenkandidaten bräuchte. Aufgrund des Klimas in der Partei und die manchmal an Popkultur grenzende Verehrung Merkels in den Medien wird zwar hier und da Merkel kritisiert, wenn es mit den Umfragen gerade schlecht aussieht, aber bei der nächsten Wahl zum Parteivorsitzenden wird dann doch wieder brav der Stimmzettel für sie gehoben. Es geht nicht mehr nur um ein bisschen mehr „Kante zeigen“ in der großen Koalition, über dessen richtiges Maß man immer trefflich streiten kann. Es geht nicht um Steinbach und den Papst. Sondern es geht darum, dass die CDU – und zwar vor allem die Merkel-CDU – längst fundamentale Grundwerte aufgegeben hat und ein Menschenbild des „1968 light“ vertritt. Ob radikalfeministisches Gender Mainstreaming, zeitgeistige Familienpolitik, sozialistische Umverteilung, populistische Pauschal-Managerschelte und Öko-Weltverbesserung, ob einseitiger Krampf gegen Rechts oder sozialpädagogisches Multikulti-verblendetes Gutmenschentum im Umgang mit Kriminalität: Die Koordinaten der Partei stimmen vorne und hinten nicht mehr.




Hamas-Fan Galloway in Ägypten „gesteinigt“

Überrascht von den Realitäten der großen weiten Welt ist vermutlich gerade der als Hamas-Fan, Antisemit und Saddam-Freund bekannte britische Parlamentarier George Galloway (Foto r.), der mit der Hamas-Hilfsgütermission „Viva Palästina“ bereits bis nach Ägypten gekommen ist. Galloway will die armen, unterdrückten Palästinenser unterstützen und glaubte wohl, von den muslimischen Brüdern mit offenen Armen empfangen zu werden.

Tatsächlich der Fall ist eher das Gegenteil. Bei seinem publicityträchtigen Versuch, einen Hilfskonvoi von London nach Gaza zu bringen, wurden die Lastwagen ausgerechnet im islamischen Ägypten mit Anti-Hamas-Parolen beschmiert. Galloway selbst, der den ägyptischen Präsidenten für einen kriminellen Tyrannen hält, der gestürzt werden sollte, wurde von ägyptischen Kindern mit Steinen beworfen.

Die ägyptischen Behörden versuchten schon mehrfach, die „Hilfsgüterlieferungen“ aufzuhalten oder über israelisches Gebiet umzuleiten, weil sich in Galloways Konvoi alle Arten von „Gütern“ befinden, auch welche, die über medizinische Hilfe hinausgehen, bis hin zu Terrorverdächtigen. Der Tross möchte eine Begegnung mit den israelischen Behörden um jeden Preis vermeiden.

Bilder vom britisch-antisemitischen Hamas-Fan-Konvoi:

(Spürnase: Albert F.)




Papst Benedikt XVI. besucht im Mai Israel

Papst BenediktPapst Benedikt XVI. wird im Mai Israel besuchen. Israels Präsident Shimon Peres reagierte erfreut auf die entsprechende Mitteilung des Vatikans: „Ich freue mich, dass Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. positiv geantwortet und meine Einladung zu einem Besuch im Heiligen Land angenommen hat. Der Papst wird ein höchstgeehrter Gast sein, von Menschen aus allen Schichten willkommen geheißen und respektiert. Sein Besuch wird ein bewegendes und wichtiges Ereignis sein, das den Geist von Frieden und Hoffnung mit sich bringt. Willkommen in Israel.“

(Quelle: Außenministerium des Staates Israel)




Algerien vor der Präsidentschaftswahl

Am 9. April 2009 wählt das algerische Parlament den Staatspräsidenten. Abd al-Asis Bouteflika (Foto) strebt nach einer dritten Amtszeit. Seine Regierung wirkte sich bisher auf die christliche Minderheit im Land verheerend aus. Unter seiner Regentschaft wurde ein neues Religionsgesetz eingeführt. In diesem wurden alle nicht islamischen Gottesdienste verboten, versprochene Registrierungen für Zusammenkünfte anderer Religionen wurden in der Regel nicht erteilt. Ein Gesetz, das geltendem Menschenrecht widerspricht.

So wurde ein römisch-katholischer Priester verhaftet, weil er mit Flüchtlingen einen Gottesdienst feierte, Hugh Johnson, der frühere Präsident der algerischen Protestanten wurde aus dem Land gewiesen und Religionsminister Bu’Abdallah Ghoulamullah setzte in der Zeitung L’Expression Evangelisation mit Terror gleich. Der Religionsminister bezeichnete die christliche Minderheit (12.000 Personen) als eine Gefahr für Algerien (33 Millionen Moslems) – obschon von Christen keine Anschläge verübt werden, keine Drohungen ausgesprochen werden und sie sich politisch gesehen neutral verhalten. 26 von rund 50 protestantischen Kirchen wurden geschlossen.

Heute sind 22 der 26 Kirchen wieder offen. Probleme seitens der Behörden werden keine gemacht, auch wenn keine Bewilligungen für Gottesdienste vorliegen – solche wurden bisher grundsätzlich keine erteilt, denn den Lokalbehörden fehlen entweder die Formulare, oder dann werden die Gesuchsteller mit der Begründung abgewiesen, dass man nicht wisse, wie eine solche Genehmigung zu erteilen sei.

Zudem sind noch rund zehn Prozesse oder Rekurse offen, gegen Christen, die angeklagt wurden, weil sie mehrere Bibeln besaßen, in privaten Räumen einen Gottesdienst feierten oder weil ihnen vorgeworfen wurde, missioniert zu haben. Marc Frei, Algerienspezialist von Open Doors:

„Die Christen sprechen von einem Abwarten vor den Wahlen. Und sie rechnen mit einer Verschlechterung nach dem 9. April, sobald das Interesse der internationalen Gemeinschaft an Algerien wieder abgeklungen ist.“

So schilderte ein einheimischer Journalist, dass die junge Habiba Quider noch immer auf ihren Prozess wartet. Sie könne nicht bestraft werden, weil ihr Vergehen noch gar nicht im Gesetz steht, nämlich das „Ausleben eines nicht islamischen Gottesdienstes“ – das Durchführen und Organisieren stehen ja bereits unter Strafe.

Möglich, dass Bouteflika – sollte die Wiederwahl gelingen – weitere religiöse Tatsachen schaffen will. Beim Umsetzen zeigte sich seine Regierung bisher erst dann zimperlich, als verschiedene internationale Werke und Menschenrechtsorganisationen aus dem Ausland protestierten.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)




Messner-Würstel begeistern die islamische Welt

Ein seltsames Konglomerat, das sich hier zusammen findet, auf der Internet-Seite von „Gourmet Reports – News für Feinschmecker„. Aktuell bemüht man sich insbesondere um die islamischen Leckermäulchen. Fleisch- und Wurstproduzent Messner (Motto: „Messner-Würstel begeistern die Welt“) schätzt den potentiellen Markt der Sharia-Schlemmer auf lukrative 12 bis 15 Milliarden Euro.

Da will der „Wurst- und Schinkenexperte“ aus (Stainz) Österreich nicht ins Hintertreffen geraten und bereichert die „Würstl-Welt“ um Kreationen wie Halal-Käsekrainer, Halal-Frankfurter, Halal-Rohwürste, Halal-Snackprodukte und Halal-Fleischwaren. Diese stehen allesamt schon bereit für den islamischen Markt. Zu diesem Behuf unterwarf sich der Stainzer Familienbetrieb einer strengen Überwachung und Überprüfung durch die Imame.

Der Muslim-Bereich bei Messner unterliegt den speziellen Vorschriften der Sharia. „Gourmet Reports – News für Feinschmecker“ vertraut uns an, was das bedeutet:

So dürfen für Halal-Nahrungsmittel keine Schweineprodukte verwendet werden. Dabei müssen auch Gelatine und Därme aus anderer Herkunft stammen. Weiters darf kein Alkohol zum Einsatz kommen, was speziell bei der Reinigung und Desinfektion beachtet werden muss. Auch die Gewinnung und Herkunft von Gewürzen und Aromen muss den Halal-Kriterien entsprechen.

Nicht nur dies. „Weiters“ wird erstaunliches angekündigt:

Für die Religionsmitglieder des Islam wird in Zukunft bei Messner auch Schinken produziert.

Soll das heißen, dass die Sau durch Schächten „halal“ wird?

Das Foto oben zeigt zwei stolze Firmen-Mitglieder mit ihrem Halal-Zertifikat.

Kontakt:

MESSNER
Der Wurst- & Schinkenexperte
Hauptplatz 21
A-8510 Stainz
Tel.: +43 (0)3463/21 18-0
Fax: +43 (0)3463/21 18-28
office@messner-wurst.at

(Gastbeitrag von Yaab)




Niederlande: Weißer Polizeichef tabu

VisscherSchon mehrfach wurde auf PI berichtet, dass man für Ausländer bei Polizei und Feuerwehr, etwa in Berlin, die Aufnahmeanforderungen absenken will, um mehr Bewerber aus dieser Gruppe einstellen zu können. Damit ist gleich ein Mehrfaches gesagt. (Foto: Teun Visscher, zu weiß als Polizeichef von Süd-Holland)

Zum einen wird damit quasi amtlich beglaubigt, dass Ausländer in den Bildungsgängen signifikant schlechter abschneiden als Deutsche. Dass es hier nicht um Franzosen oder Schweden geht, dürfte klar sein. Zum anderen hat man offensichtlich die Erwartung oder auch Hoffnung aufgegeben, dass die gemeinte Gruppe der Ausländer in irgendeiner Form über den Bildungssektor zu integrieren ist, obwohl jedem alles offensteht. Warum diese Integration nun mit Gewalt und ohne jede Grundlage erfolgen soll, und das ausgerechnet noch in Bereichen der öffentlichen Sicherheit, ist unklar. Sollen Polizei und Feuerwehr „die gesellschaftliche Realität“ abbilden? Was heißt das? Werden in der Realität Ausländer den Deutschen bevorzugt? Gibt man zu, dass in der Realität die angesprochene Zielgruppe unintegrierbar und (aus)bildungsresistent ist, aber dennoch „ihren Platz“ in der Gesellschaft beansprucht? Was heißt überhaupt Realität? Hat jemand das Staatsvolk gefragt, was „Realität“ in der Ausländerfrage sein soll? War es nicht vielmehr so, dass grünlinke Bankrotteure so lange von „Chancen der Migration“ schwafelten, bis sich diese „Chancen“ mit ihren schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten? Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, in was für einem verkommenen Land man lebt, in dem die Mechanismen der öffentlichen Meinungssteuerung dazu geführt haben, dass der hier angesprochene Irrsinn der Ungleichbehandlung nicht umgehend und wirksam zu einem Proteststurm führt, sondern einfach als „gegeben“ hingenommen wird. Ungleichbehandlung, Rassismus, Diskrimierung Deutscher im eigenen Land, durch die eigenen (angemaßten) „Autoritäten“. Durch „Autoritäten“, die genau dies, nämlich staatliche Autorität, wie saures Bier Ausländern anbieten. Hat jemand das Staatsvolk um seine Meinung gefragt?

In Großbritannien hat man exakt die Erfahrungen mit solchen Maßnahmen gemacht, die ein Blinder hätte vorhersehen können: Islamische Polizisten sind in hohem Maße korrupt, sie führen ihre „Sitten“ bei der Polizei ein, und sie machen es v.a. islamischen Frauen unmöglich, Verbrechen gegen sich bei islamischen Polizisten anzuzeigen, da diese – wer hätte das gedacht? – die Anzeigenden in der Regel bei ihren Männern denunzieren.

In dem Zusammenhang wird eine pikante Geschichte auch aus den Niederlanden berichtet, die den Irrsinn, die Verrätermentalität und Weltfremdheit der uns Regierenden eindrucksvoll illustriert – egal wo in Europa:

Ein Fest zur Beförderung eines Polizeichefs in der Provinz Süd-Holland wurde abgesagt. Grund dafür ist eine Diskussion darüber, dass „erneut ein weißer Mann“ in die Chefetagen der Polizei einzieht. Wer sich hier an übelsten Rassismus erinnert fühlt, dürfte nicht ganz verkehrt liegen. Innenministerin Guusje ter Horst verweigerte die Bestätigung von Teun Visscher, dessen Amtseinführung im bereits angemieteten Theater Kunstmin in Dordrecht stattfinden sollte. Der Termin musste abgesagt werden. Wenn die Beförderung doch noch durchgehen soll, muss die Polizei der Ministerin garantieren, dass Visscher wirklich der letzte Weiße ist, der vorläufig in die Polizeiführung kommt. DER LETZTE WEISSE! IN DEN NIEDERLANDEN! Der nächste muss per se eine Frau oder ein Farbiger sein – egal, ob es bessere Kandidaten gibt. Es gibt eine Absprache zwischen Polizeichefs und der Ministerin, dass 50 Prozent der Polizeiführungskräfte Frauen oder Ausländer werden. Bei der Quote darf man gerne einmal stutzen: Soll uns hier die wahre Ausländerquote mitgeteilt werden?

Das Polizeikorps Süd-Holland ist bereits anderthalb Jahre ohne Chef. Für diese Funktion wurden wohl zwei Frauen ins Visier genommen. Aber sie konnten nicht oder waren nicht qualifiziert. Jedoch: Bloß kein Weißer auf diesem Posten!

Ministerin Guusje ter HorstMinisterin Ter Horst (Foto l.) will jedoch auch in den unteren Rängen weiße Männer außen vorlassen. Hier sollen mindestens 30 Prozent der Kräfte Frauen oder Ausländer sein. Dies führt zu Murren bei der Polizei, da sehr gute Kandidaten blockiert werden, während die Anforderungen heruntergehen, weil es kaum weibliche und ausländische Kandidaten gibt. Das Dilemma liegt damit offen zutage: Zu den Eliten gehören in der Regel Weiße oder aber vollintegrierte Farbige, die sich selbst ihren Platz erarbeitet haben. Dies entspricht aber nicht der Ideologie der Bereicherung, da die Bereicherer sich als kultur-, bildungs- und integrationsresistent erwiesen haben. Also werden sie – die kaum wissen, wie ihnen geschieht – in die Eliten getragen, damit die Ideologie wieder stimmt. Rassismus ist aber nicht dasselbe wie Rassismus. Wer auch nur im Ansatz Bedenken gegen diese Verfahren äußert, ist nämlich selber Rassist. Und ausländerfeindlich. Die Frage ist, wann sich endlich ganze Völker in Europa einen Dreck scheren um ideologisch-politkorrekte Begriffe wie Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Teilhabe, gesellschaftliche Realität usw. Können Wörter lügen? Natürlich können sie es. Sie haben es eben selbst gemerkt.

Zurück zum Amsterdamer Fall. Ein früherer Amsterdamer Polizist meint dazu:

„Auch damals war es die Politik, Frauen und Ausländern den Vorrang zu geben bei der Bewerbung, aber dann vor allem in niedrigeren Funktionen.“

So ist das also. Man möchte doch gerne mal wissen, welche geheimen Absprachen es sonst noch in Vergangenheit und Gegenwart gab und gibt, um das durch die Zuwanderung entstandene Elend auf allen möglichen Gebieten zu kaschieren. Vom Verbot der Nennung der Ethnien von Straftätern bis hin zur betrugsähnlichen Vollversicherung ganzer ausländischer Familienclans auf Kosten europäischer Steuerzahler, von dem Überlassen ganzer Stadtviertel in europäischen Großstädten an Ausländer bis hin zu geschenkten Berufskarrieren. Dies alles auf Kosten derer, die finanziell und sozial den Kitt der Gesellschaft bilden.

Wieder zurück nach Amsterdam:

Um den Anforderungen zu genügen, wurden sogar die strengen Auswahlkriterien abgesenkt.

Folge der unbegründbaren Einstellung von Ausländern bei der Polizei:

Zahllose Kandidaten, die eigentlich vollkommen untauglich waren, fluteten die Polizeikorps, was am Arbeitsplatz zu großen Spannungen führte. Viele Polizisten wurden frustriert, weil sie mit einem unakzeptablen Kollegen auf die Straße mussten. Obendrein gaben ausländische oder weibliche Polizisten nach ein paar Jahren enttäuscht auf, weil sie schlussendlich doch nicht den Anforderungen genügten.

Die Ministerin äußerte übrigens nun ihr Bedauern: darüber, dass die Angelegenheit in Süd-Holland durchgesickert ist…

Unterdessen ist die Partei der Freiheit (PVV) von Geert Wilders die stärkste Partei in den Niederlanden geworden (PI berichtete). Aus der Sicht einer Claudia Roth sicherlich ein Beweis dafür, dass der Rassismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Aus der Sicht aller anderen ein hoffnungsvolles Zeichen, dass immer mehr Menschen einer Auflösung ihrer Ordnung nicht zustimmen wollen und sich nicht mehr darum kümmern wollen, was ihnen gutmenschliche, dummdreiste und verantwortungslose Hetzer und mit der Ausländerlobby zusammenarbeitende Kollaborateure aus der linksgrünen Schmutzecke, die für nichts geradestehen müssen, hinterherrufen.

Wann bekommen wir eine solche Partei?

(Gastbeitrag von Andreas F.)




DFB dementiert IRNA-Meldung

DFB-Präsident ZwanzigerNachdem PI gestern aufgrund einer Meldung der iranischen Nachrichtenagentur IRNA darüber berichtete, dass das DFB Damennationalteam ein Länderspiel in Deutschland gegen den Iran im islamischen Outfit bestreiten wollte, erreicht uns heute eine Email vom DFB. Darin weist die Pressestelle „mit Entschiedenheit“ die Meldung zurück. Sie entspreche nicht den Tatsachen, so DFB-Präsident Zwanziger.

Das Dementi im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit Entschiedenheit hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine Meldung der iranischen Nachrichten-Agentur IRNA zurückgewiesen, nach der DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger bei einer Veranstaltung in Berlin erklärt haben soll, die Frauen-Nationalmannschaft des DFB sei bereit, die iranische Auswahl zu einem Freundschaftsspiel in Deutschland zu empfangen und in iranischer Bekleidung anzutreten. Dies, so Dr. Zwanziger, entspreche nicht den Tatsachen.

Der DFB-Präsident betont, dass bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung in Berlin über ein eventuelles Rückspiel einer iranischen Auswahl gegen eine Berliner Vereinsmannschaft gesprochen worden sei. Im Hinspiel im Iran seien die Berliner Spielerinnen den Gesetzen des Landes gefolgt und mit Schleier angetreten. Beim Rückspiel in Berlin, das von privater Seite und nicht vom DFB organisiert wird, müssten die Spielerinnen selbst entscheiden, mit welcher Bekleidung sie antreten wollen.

Wir bitten Sie zeitnah um Richtigstellung auf Ihrer Homepage.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre DFB-Pressestelle




Disney’s politisch korrekter Froschkönig

Die Zeiten von Schneewittchen und den sieben Zwergen sind vorbei. Jetzt wird in der Ära Obama ein neues Kapitel in der Märchenerzählung geschrieben. Während man sich in der Vergangenheit darum bemühte, bei Märchenverfilmungen auch das geschichtliche und kulturelle Umfeld der Original-Gestalten fantasievoll wenn auch etwas verkitscht nachzubilden, wie beispielsweise bei Dornröschen, Aladdin oder Pocahontas, ist man jetzt endgültig auf der Höhe der politischen Korrektheit angelangt.

Statt dafür auf ein afrikanisches Märchen zurückzugreifen, bekommt ausgerechnet Grimm’s Froschkönig die erste schwarze Disney Märchenprinzessin zur Frau. Die Geschichte spielt neu mitten in New Orleans.

(Spürnase: Die Realität)




Experten belasten Stadt Köln

stadtarchiv

Täglich Pressekonferenzen und große Worte – aber niemand will Verantwortung für die Katastrophe von Köln übernehmen. Während endlich nach Toten gesucht wird und ein erstes Opfer geborgen wurde, entschuldigen sich die Verkehrsbetriebe als Bauherr bei der Bevölkerung. Nicht ohne zu betonen, dass dies keinerlei juristische Bedeutung habe. Aber es melden sich auch Ingenieure zu Wort und belasten die Stadt Köln unter Führung von OB Fritz Schramma schwer.

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Nach dem Fund eines Toten am eingestürzten Kölner Stadtarchiv haben sich die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) gestern bei den Angehörigen der Opfer, den Anwohnern und allen Kölnern für alles entschuldigt, was „an Sorgen und Nöten bei den Bürgern ausgelöst worden ist“. KVB-Chef Jürgen Fenske sprach diese Entschuldigung gestern für sich persönlich und für sein Unternehmen aus, das Bauherr des U-Bahn-Tunnels am Archiv ist. (…)

Fenske sagte, die KVB würden auf Rat der Staatsanwaltschaft keine Fragen zur Unfallursache mehr beantworten. Seine Entschuldigung entspringe einem „menschlichen Bedürfnis“. Das Unternehmen erkenne damit keine Schuld im juristischen Sinne an.

Die KVB lehnten Auskünfte darüber ab, wie die korrekte Ausrichtung der Schlitzwände am Rand der Unglücksbaustelle gemessen wurde und warum der Baugrund nicht zum Schutz gegen Grundwasser vereist wurde. In einer Pressemitteilung machten die KVB „beauftragte Unternehmen“ für die „Wasserhaltung am Bauwerk Waidmarkt“ verantwortlich. KVB-Technikvorstand Walter Reinarz berichtete, in die Baustelle drängen pro Stunde 150 Kubikmeter Grundwasser ein. Ob das den Erwartungen entsprach, sagte er nicht. Augenzeugen hatten der Rundschau von Problemen mit dem Grundwasser berichtet. Die KVB wiesen Gerüchte zurück, es sei nicht gelungen, das Grundwasser wie geplant abzusenken. Informationen, nach denen mehr Grundwasser abgepumpt werden musste als geplant, wurden aber nicht dementiert.

Deutlicher wird dagegen jetzt die Ingenieurskammer Nordrhein-Westfalen. Die Experten bemängeln, dass die deutlichen Risse in den Gebäuden zwar von Gutachtern zutreffend als nicht Statik gefährdend eingeschätzt wurden, die Verantwortlichen der Stadt es aber unterlassen hätten, der Empfehlung zu folgen, nach den Ursachen für deren Auftreten zu forschen. Damit hätte die Gefahr im Untergrund rechtzeitig erkannt und die Katastrophe verhindert werden können.

Aus dem Kölner Express:

„Da hätte man mehr tun müssen und dann wäre man irgendwann drauf gekommen, da bewegt sich was, da tut sich was in der Erde“, betonte Bökamp. Wenn man das erkannt hätte, dann wäre der Unfall vermieden worden.

Im Kölner Stadtarchiv waren den Angaben zufolge bereits Ende 2008 bis zu vier Zentimeter breite Risse entdeckt worden. Die Stadt hatte dazu ein Gutachten in Auftrag gegeben, das weitere Untersuchungen empfohlen hatte.

Sowohl die Stadt Köln als auch die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) sind dieser Empfehlung jedoch nicht gefolgt. Natürlich seien die Risse nicht die Ursache der Katastrophe gewesen, aber ein Alarmsignal, sagte Bökamp.

Er kritisierte vor allem, dass die Stadt auf das ihr vorliegende Gutachten nicht reagierte: „Das grenzt an Schlamperei.“

Auch der Kölner Geotechniker Josef Steinhoff kritisierte gegenüber „Westpol“ die Kontrollen beim Bau der Kölner U-Bahn. „Man hätte die Qualitätsstandards bei einer solchen Baugrube höher gestalten können“, sagte er. Weltweit übliche Messverfahren, die die Dichtigkeit der abstützenden Betonwände überprüfen können, seien nicht angewandt worden, weil sie in Deutschland nicht vorgeschrieben seien.

Verantwortung für Fehlentscheidungen der Stadt müsste nach normalen Kriterien der Oberbürgermeister übernehmen. Von einem Fritz Schramma ist das leider nicht zu erwarten.




Romeo und Julia von Mit Ghamr

In einem ägyptischen Dorf verliebten sich angeblich ein koptischer Christ und ein muslimisches Mädchen. Doch das Glück war nicht von Dauer. Gerüchte machten die Runde, der 25-Jährige und die Ägypterin wären ein Paar. Es kam deswegen zum Streit zwischen den Familien, in dem „Julias“ Bruder den christlichen „Romeo“ mit Benzin übergoss und anzündete.

Er wäre in den Flammen umgekommen, hätte er nicht rechtzeitig den Sprung in einen Wassergraben geschafft, wodurch sein Leben gerettet werden konnte. Doch damit war die Fehde nicht zu Ende. Bei einer Schlägerei zwischen den beteiligten Familien wurde der Vater des christlichen „Liebhabers“ von der muslimischen Seite mit Messerstichen getötet. Der Islam erlaubt zwar die Ehe eines Muslims mit einer (konvertierungswilligen) Andersgläubigen, muslimische Frauen dürfen jedoch nur Muslime heiraten, alles andere stört den „Frieden“.

(Spürnase: Almighurt)




Muslimischer Gebetsprotest in Straßburg

Etwa 50 Muslime haben bereits zum dritten Mal vor dem Straßburger Rathaus gebetet. Nicht aus purer Frömmigkeit, sondern als politisches Druckmittel, um die Straßburger Mauer von Jericho zu Fall zu bringen. Die Stadtregierung weigert sich nämlich bisher standhaft, ein geplantes Moscheebauprojekt zu bewilligen. Darum machen die Rechtgläubigen jetzt ein riesen Trara, um die öffentliche Meinung gegen den Bürgermeister aufzubringen.

Man will damit die Straßburger Regierung zur islamisch-korrekten „Vernunft“ zu zwingen. Die Muslime fühlen sich nämlich ausgerechnet in der „Stadt der Menschenrechte“ unmenschlich behandelt, aufs äußerste erniedrigt und diskriminiert.

Das Video zur islamischen Protestaktion:

(Spürnase: Anne)




Christoph Blochers konservative Revolution

In ganz Europa ist der Name Christoph Blocher ein Begriff. Die Linken und Medien verpönen ihn als rechts-konservativen Populisten. Er selbst sieht sich eher als konservativen Revolutionär, denn keiner hat das rechte politische Spektrum in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten so geprägt wie er. Blocher hat die Schweiz konservativer gemacht. Im Appenzeller Verlag ist zu dieser Revolution jetzt ein Buch erschienen, für alle, die sein Leben und Werk besser verstehen wollen. Auch ein Fundus von Anregungen für jene, die außerhalb der Schweiz im Kleinen oder Großen friedlich-demokratische, konservative Revolutionen planen.

» Leseprobe

(Spürnase: Die Realität)




Hendl halal ala Franz-Josef

fregatte-rp

Verteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung (CDU) ist nicht nur ein großer Kriegsheld, sondern auch ein begnadeter Gastronom. Das jedenfalls dürfte der Eindruck einer Gruppe somalischer Piraten sein, die derzeit auf der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ (Foto) der Bundesmarine zu Gast sind. Auf dem nach den Bedürfnissen der Gäste eingerichteten Sonnendeck lässt es sich aushalten: Der Schiffskoch serviert Spezialmenues nach islamischen Speisevorschriften und nach erfolgter Verdauung schrubben deutsche Soldaten das für den hohen Besuch reservierte Klo wieder auf Hochglanz. Mancher Matrose mag sich da fragen, haben nun wir die Piraten, oder die Piraten uns gefangen genommen?

Die muntere Reise der Verbrecher führt nach Mombasa in Kenia, wo sie von Bord gehen sollen, um den weiteren Urlaub im dortigen Gefängnis zu verbringen. Es sei denn, sie sind bis dahin so überzeugt von der deutschen Gastfreundschaft, dass sie sich entschließen, für immer bei uns zu bleiben. Sag nur ein Wort … Asyl!

BILD-online berichtet:

Vorbei sind die Zeiten, als gefangene Piraten in Ketten gelegt und unter Deck eingesperrt wurden!

So gut wie an Bord der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ ging es den neun festgenommenen Seeräubern wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben…

Während das deutsche Kriegsschiff mit Kurs auf Mombasa in Kenia läuft, werden die Männer eher wie Passagiere behandelt als wie Gefangene.

Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr zu BILD.de: „Auf dem RAS-Deck der Fregatte wurde ein Gewahrsam-Bereich eingerichtet. Dort bewachen bewaffnete Feldjäger die Männer. Gefesselt sind sie nicht.“

Dort, zwischen Schornstein und Hubschrauber-Hangar, werden normalerweise Versorgungsmanöver auf hoher See abgehalten („RAS“ = „Replenishment at Sea“) – jetzt sitzen dort die Piraten. Unter einem Segeltuch, das die Sonne abhält.

Sie haben Tische, Stühle und Decken. Und auch sonst alles, was man so braucht. Hygiene-Artikel und Zahnbürsten aus deutschen Beständen.

Ein eigenes Klo.

Der Sprecher: „Eine Schiffstoilette ist extra für die Verdächtigen reserviert. Sie wird regelmäßig von Soldaten gereinigt und desinfiziert.“ Feldjäger begleiten die Piraten dorthin.

Spezielle „Piraten-Teller“.

Der Schiffskoch bereitet extra Essen ohne Schweinefleisch zu – aus Rücksicht auf die Religion der Männer. Sie sind ja Moslems. Auf dem Speisezettel beispielsweise: Reis mit Hühnchen.

Doch am Mittwoch ist Schluss mit dem komfortablen Leben: Dann läuft die „Rheinland-Pfalz“ in Mombasa ein, und die Männer werden den Behörden übergeben. Und im kenianischen Knast müssen sie ihre Klos sicher selber schrubben.

Oder landen sie am Ende in Deutschland? Denn da ein deutsches Kriegsschiff deutsches Hoheitsgebiet ist, könnten sie beim Kommandanten ganz einfach Asyl beantragen.

Wenn auch Sie einmal den Zauber einer Kreuzfahrt vor der wilden Küste Afrikas erleben wollen, erhalten Sie hier Auskunft:

» franz-josef.jung@bundestag.de

(Spürnasen: Oliver und Roland E.)