Aachen: Student von Türken verprügelt

Elisenbrunnen AachenWährend es hierzulande Neonazis schon mit ein wenig Herumgröhlen in die Hauptnachrichten deutscher Medien schaffen, wird die stark steigende Anzahl rassistisch motivierter Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche von den deutschen Medien vertuscht und verschwiegen. So kam es am gestrigen Abend in der Aachener Innenstadt zu einem weiteren und unfassbaren Vorfall von rassistisch motivierter Migrantengewalt gegen Deutsche. Reaktion der Medien: Null. Obwohl Anzeige bei der Polizei erstattet wurde und mehrere Zeugenaussagen vorliegen, machten sich die Beamten noch nicht einmal die Mühe, die Gewalttäter festzunehmen.

Es war ein einer der ersten sonnigen und wärmeren Tage des Jahres. Der Maschinenbaustudent Andreas S. war mit seiner Freundin in der Aachener Innenstadt unterwegs. An der Haltestelle Elisenbrunnen stiegen beide aus dem Bus, um in einem bekannten Restaurant in der Elisengalerie (gegenüber dem Trinkbrunnen, siehe Foto oben) den Abend beginnen zu lassen.

Bereits auf dem Weg in das Restaurant fielen den beiden eine Gruppe von Türken auf, die lauthals antideutsche Parolen riefen. Als die beiden dann das Restaurant wieder verließen, mussten beide an der Gruppe der Türken vorbei. Andreas S.: „Nachdem wir das Restaurant verlassen hatten, beeilten wir uns, an der Gruppe der Türken schnellstens vorbei zu kommen. Zwar wunderten wir uns über den Krach und die antideutschen Sprüche, viel gedacht haben wir uns dabei allerdings nicht, wir wollten nur weg“.

Ohne Anlass und völlig unvermittelt wurde der 23jährige Student und seine Freundin dann von den Türken mehrere Meter in die Innenstadt verfolgt. Andreas S.: „Wir liefen am Elisenbrunnen vorbei in die Altstadt. Wir wollten den Bereich um das historische Rathaus erreichen, um dort in das Café Extrablatt zu gelangen. Die türkischen Männer beleidigten uns lautstark und schienen sich über unsere Angst lustig zu machen. Meine Freundin wurde auf das übelste beleidigt. Passanten kamen uns nicht zur Hilfe.“

Schließlich wurden beide eingekesselt. Die Freundin wurde als „deutsche Hure“ beschimpft, Andreas S. erst mit „Wir hassen Deutsche!“ und „Du Nazisau“ beschimpft und dann getreten, bespuckt und geschlagen. Erst als die Freundin von Andreas S. ebenfalls körperlich angegriffen wurde, kamen den beiden Zeugen und schließlich die Polizei zu Hilfe. Der Student kam mit einer Rippenprellung und mehreren blauen Flecken davon. Sein Rucksack wurde gestohlen. Die Freundin erlitt einen leichten Schock.

Unfassbar: Obwohl die Beamten noch die Möglichkeit gehabt hätten, die türkischen Männer festzunehmen und mehrere Zeugen auf eine Festnahme drängten, sah sich die Polizei außerstande, die Verfolgung der rechtsextremen türkischen Gewalttäter aufzunehmen.

Während sich bei Übergriffen gegen Ausländer gerne der Staatsschutz einschaltet, musste sich Andreas S. mit einer „Anzeige gegen Unbekannt“ begnügen. Die Erfolgsaussichten einer solchen Anzeige dürften bekannt sein. Andreas S. im Fazit: „Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ich mich bislang nie politisch betätigt habe und von Türken als Nazisau bezeichnet werde“.

„Wir hassen Deutsche“. Diese erschreckenden Ausrufe machen deutlich, was viele Türken in Deutschland schon lange denken. Die Folgen sind keine Einzelfälle.

(Gastbeitrag von Thorsten U., einem Bekannten des Opfers)




Misere „made in Arabien“

Internationale Gönner versprachen anfangs dieses Monats fast 4,5 Milliarden US-Dollar Hilfsgelder für Gaza. Es war sehr schmerzvoll für mich, die letzten paar Jahre über die sich verschlechternde humanitäre Situation in dem engen Streifen mitanzusehen, in dem ich in den 50er Jahren als Kind lebte. (Text von Autorin Nonie Darwish, deutsche Übersetzung PI)

Die Medien tendieren dazu, den Verfall Gazas allein dem israelischen Militär und Wirtschaftssanktionen gegen die Hamas zuzuschreiben. Aber diese kurzsichtige Analyse sieht nicht auf die ursprüngliche Wurzel des Problems: 60 Jahre arabischer Politik, die darauf ausgerichtet war, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge zu zementieren, um ihr Leid als Waffe gegen Israel zu benutzen.

Als Kind im Gaza der 50er Jahre erlebte ich die frühen Ergebnisse dieser Politik. Ägypten, das damals das Gebiet kontrollierte, führte von Gaza aus guerillera-mäßige Operationen gegen Israel. Mein Vater befehligte diese Operationen, die von palästinensischen Fedayim – arabisch für „Selbstopferung“ – ausgeführt wurden. Damals war Gaza bereits die Frontlinie des arabischen Dschihads gegen Israel. Mein Vater wurde von den israelischen Streitkräften 1956 getötet.

In jenen Jahren begann die Arabische Liga mit ihrer Palästina-Flüchtlings-Politik. Die arabischen Staaten führten spezielle Gesetze ein, die es verunmöglichen sollten, die palästinensischen Flüchtlinge aus dem arabischen Krieg 1948 gegen Israel zu integrieren. Sogar Nachkommen von palästinensischen Flüchtlingen, die in einem anderen arabischen Land geboren wurden und dort ihr ganzes Leben verbracht haben, können nie den Pass dieses Landes erhalten. Sogar wenn sie einen Bürger eines arabischen Staats heiraten, können sie nicht Bürger des Staats ihres Ehepartners werden. Sie müssen „Palästinenser“ bleiben, sogar wenn sie vielleicht nie einen Fuß in die Westbank oder nach Gaza gesetzt haben.

Diese Politik, den Leuten auf ewig eine palästinensische Identität aufzuzwingen und sie zu einem armseligen Leben in einem Flüchtlingslager zu verdammen, wurde entworfen, um die palästinensische Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten und zu verschlimmern.

Genauso war es mit der arabischen Politik, Gaza überzubevölkern. Die UNRWA für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten, deren politische Hauptunterstützung von arabischen Staaten kommt, ermuntert zu hohen Geburtsraten, indem sie Familien mit vielen Kindern belohnt. Jassir Arafat sagte, die Gebärmutter sei die wirkungsvollste Waffe der Palästinenserin.

Die arabischen Staaten treiben stets voran, dass soviele Palästinenser wie möglich als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden können. Infolgedessen leben etwa ein Drittel der Palästinenser in Gaza immer noch in Flüchtlingslagern. 60 Jahre lang wurden die Palästinenser von arabischen Regimes und palästinensischen Terroristen in ihrem Kampf gegen Israel benutzt und missbraucht.

Jetzt ist es die Hamas, eine islamistische Terrororganisation unterstützt durch den Iran, die für diesen Zweck die Palästinenser benutzt und missbraucht. Versteckt in gut-bestückten Bunkern und Tunneln, die sie vorher vorbereitet hatten, provozierten sie Israel dazu, sie anzugreifen. Die palästinensischen Zivilisten waren ungeschützt und gerieten in das tödliche Kreuzfeuer zwischen der Hamas und den israelischen Soldaten.

Als Ergebnis von 60 Jahren dieser arabischen Politik ist Gaza zu einem Gefangenenlager für 1,5 Millionen Palästinenser geworden. Sowohl Israel als auch Ägypten fürchten sich vor terroristischer Unterwanderung aus Gaza – seit die Hamas an der Macht ist noch mehr – und haben stets strenge Grenzkontrollen nach Gaza beibehalten. Die Palästinenser erleiden fortwährend Notlagen, weil Gaza immer noch als Abschussrampe für Terroranschläge gegen israelische Zivilisten dient. Diese Anschläge kommen in Form von Hamas-Raketen, die willkürlich auf israelische Kindergärten, Häuser und Geschäfte abzielen.

Und die Hamas hat diese Angriffe mehr als zwei Jahre lang fortgesetzt, nachdem sich Israel, in der Hoffnung, dieser Schritt würde den Prozess der Gründung eines palästinensischen Staates in Gang setzen, der mit der Zeit zu einer friedlichen Zweistaatenlösung und zum Ende des israelisch-palästinensischen Konflikts hätte führen können, aus Gaza zurückgezogen hatte. Es gab damals keinen „Kreislauf der Gewalt“, keine Rechtfertigung für irgendwas außer Frieden und Wohlstand. Aber stattdessen wählte die Hamas den islamischen Dschihad. Die Hoffnungen der Gazaer und Israelis trafen auf Elend für die Palästinenser und Raketen für die Israelis.

Die Hamas, eine iranische Vertretung, ist zu einer Gefahr nicht nur für Israel geworden, sondern auch für die Palästinenser, wie auch für die benachbarten arabischen Staaten, die sich vor der Ausbreitung des radikalen Islams, der ihre Länder destabilisieren könnte, fürchten.

Die Araber behaupten, sie würden das palästinensische Volk lieben, aber sie scheinen mehr daran interessiert, sie zu opfern. Wenn sie ihre palästinensischen Brüder wirklich lieben würden, würden sie Druck auf die Hamas ausüben, die Raketenbeschüsse auf Israel zu beenden. Langfristig gesehen muss die arabische Welt den Flüchtlingsstatus der Palästinenser beenden und damit auch ihr Verlangen, Israel zu schaden. Es ist an der Zeit für die 22 arabischen Staaten, ihre Grenzen zu öffnen und die Palästinenser aus Gaza, die ein neues Leben beginnen möchten, aufzunehmen. Es ist an der Zeit für die arabische Welt, den Palästinensern wirklich zu helfen und sie nicht mehr zu benutzen.

Darwish, die in Gaza-Stadt und Kairo aufgewachsen ist, ist Autorin des kürzlich erschienen Buches „Cruel and Usual Punishment“ (Thomas Nelson, 2009).

(Spürnase: Ben Tsion)




Missglückter Terroranschlag in Israel

Ein Terrorist versuchte gestern Abend gegen 20.30 Uhr mit mehreren Sprengsätzen – insgesamt Dutzende Kilogramm Sprengstoff – in einem geparkten weißen Subaru die für Kunden zu der Zeit noch geöffnete Lev Hamifratz Shopping-Mall (Foto) in der israelischen Hafenstadt Haifa in die Luft zu jagen. Wäre er erfolgreich gewesen, hätte es viele Todesopfer gegeben. Doch glücklicherweise gab es bei den Sprengsätzen Fehlzündungen.

Die Polizei konnte dadurch einschreiten, die Gefahrenzone evakuieren und die Bomben entschärfen, so dass niemand zu Schaden kam. Den Ermittlungen zufolge gehört der Wagen mit dem Sprengstoff einer Frau aus Ostjerusalem. Israels Ministerpräsident Ehud Olmert lobte den Einsatz der Polizisten und meinte, in Haifa sei „eine schlimme Katastrophe verhindert“ worden.

(Spürnasen: DK und die Nase)




„Jagt den Ungläubigen Furcht ein“

Jagt den Ungläubigen Furcht (Frykt) einIn der Telemarksbibliothek in der norwegischen Stadt Ulefoss wurden der Öffentlichkeit künstlerische Grafiken (Foto: Jagt den Ungläubigen Furcht (Frykt) ein) gezeigt, die es wert sind, dass sie einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Leider wurde die Ausstellung „Es ist nicht verboten zu denken“ sehr schnell Opfer von Vandalismus, so dass die Bibliothek den Künstler bat, die Bilder wieder zu entfernen.

Der Künstler Ahmed Mashhouri und seine Frau arbeiteten lange Zeit für die Durchsetzung der Menschenrechte im Iran. Sie suchten Asyl in Norwegen und ließen sich in Skien nieder. Ihre Bilder sind in Norwegen entstanden und die Zitate aus dem Persischen und Englischen ins Norwegische übersetzt.

„In Diskussionen hört man oft, dass es solche Dinge im Koran gar nicht gibt. Wir möchten zeigen, dass es faktisch doch so ist,“ sagt Mashhouri.

Als sich das Paar vor Weihnachten an die Telemarksbibliothek in Ulefoss wandte, wurden sie zu einer Ausstellung eingeladen. Am 9. Dezember wurde die Bilder montiert, aber es vergingen nur wenige Stunden, bis es laut wurde und zwei oder drei muslimische Frauen auf die Grafiken losgingen. Anschließend setzte sich die Bibliothek mit dem Künstler in Verbindung und bat um die Entfernung der Ausstellung. Jetzt werden die Grafiken in der Bibliothek in Porsgrunn gezeigt.

„Ich war enttäuscht, weil ich glaubte, dass ich in ein freies Land gekommen wäre. Die Bilder sind weniger für die Nordländer gedacht. Ich will den Muslimen die negativen Dinge im Koran zeigen. Ich möchte niemanden verletzen, aber ab und zu ist es vorläufig notwendig, um weiterzukommen. Wenn nur einer anfängt zu denken, dann ist es das wert,“ sagt Mashhouri.

Alle in der Ausstellung gezeigten Bilder sind auf Mashhouris Website ISLAM&Graphic online zu sehen. Der Künstler will zum Nachdenken anregen und fordert die Besucher seiner Seite dazu auf, seine Grafiken zu diskutieren.

Ebenfalls gezeigt wird auf der Seite ein Video über Frauen im Iran und im Islam (Vorsicht, authentische und daher grausame Bilder).

(Gastbeitrag von Jutta S.)




Patriotischer Posthalter wird versetzt

Deva Kumarasiri (Foto), der vor 18 Jahren aus Sri Lanka nach Großbritannien einwanderte, sich voll integrierte, von seiner neuen Heimat begeistert ist und auf seinem Postamt nur auf Englisch bedienen möchte (PI berichtete), wird jetzt auf muslimischen Druck hin auf eine andere Zweigstelle wechseln. Muslime, die sich weigern englisch zu reden, hatten gegen Kumarasiri Unterschriften gesammelt.

Der 27-jährige Muslim, dem der Laden gehört, in dem sich die Post befindet, drohte dem Patrioten, ihm das „Leben zur Hölle“ zu machen. Nach ständigen Rausekelversuchen gibt Kumarasiri dem Druck jetzt nach und lässt sich versetzen. Aber auch am neuen Arbeitsort will er nur auf Englisch bedienen.




Polizei beklagt steigende Gewalt von Migranten

PolizeiSpiegel Online widmet heute der steigenden Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten und anderen Uniformträgern ein wenig Aufmerksamkeit. Natürlich nicht, ohne die eigenen Aussagen von Beschwichtiger Körting am Ende des Beitrages ordentlich entkräften zu lassen.

Der Chef der Bundespolizei, Matthias Seeger, beklagte, der Respekt vor Polizeibeamten sei „allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.“ Weit häufiger als in früheren Jahren eskalierten mittlerweile selbst Alltagssituationen: „So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen“, beklagte Seeger.

Das geht natürlich gar nicht. Und damit der Leser hieraus nicht etwa die richtigen Schlüsse zieht, zitiert man gerne Berlins blauäugigen Innensenator:

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) plädiert dafür, die Zahlen zurückhaltend zu interpretieren. Wenn ein Demonstrant – zum Beispiel am 1. Mai – sich einer Festnahme als Randalierer zu entziehen suche, sei dies kein gezielter Angriff auf einen Polizeibeamten.

Zwar integriere sich ein Teil der jugendlichen Migranten nicht, doch nur eine Minderheit von ihnen begehe Straftaten: „Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird“, sagte Körting.

Winston Churchill: „Appeasement ist, ein Krokodil zu füttern in der Hoffnung, dass es einen als letzten frisst.“

» Gewalt gegen Polizisten

(Spürnasen: Candide, Senf und Rüdiger W.)




Schon wieder Holocaustleugner rehabilitiert

ZEIT rehabilitiert Holocaust-Leugner AhmadinedschadDer Ersatzpapst für alle, denen das Original in Rom nicht unfehlbar genug ist, US-Präsident Barack Hussein Obama, rehabilitiert den Holocaustleugner Ahmadineschad. Vor wenigen Wochen hatte sein römischer Kollege  einer kleinen Gruppe von exkommunizierten Piusbrüdern die Kirchentüren wieder geöffnet. Darunter befand sich einer, der dummes Zeug geredet hat, aber, wenn man den gesunden Verstand urteilen lässt, weder den Willen noch die Möglichkeit hat, Menschen im Diesseits Schaden zuzufügen. Dennoch gab es ein Geschrei, als habe der Papst die Seligsprechung Adolf Eichmanns eingeleitet. Ganz anders sind die Reaktionen jetzt.

Nach einem Moment atemloser Stille ergeht sich die deutsche Kriecherpresse über Obamas „Charmeoffensive“ in Richtung der iranischen Frauensteiniger in stehenden Ovationen, wie man sie von deutschen Journalisten seit  Erich Honeckers letztem Auftritt beim Parteitag der SED nicht mehr vernommen hat.

Das iranische Regime reagiert, wie man es von muslimischen Verbrechern auch in unseren U-Bahnen nicht anders kennt: Statt auf das Angebot einzugehen, wird weiter gepöbelt, um zu sehen, ob man dem verachteten Feind, der Schwäche zeigt, nicht noch mehr Unterwerfung abpressen kann.

Das macht Eindruck bei deutschen Journalisten. Denn in den Cordjacken der postdemokratischen Linksjournalisten steckt noch der alte Untertanengeist aus den blauen und braunen Hemden ihrer Vorgänger. Und so steht man zitternd stramm vor den zornigen Orientalen und beleuchtet die Pöbeleien der gespenstergläubigen Analphabeten wie Edelsteine staatsmännischer Traktate.

In der ZEIT winselt Martin Gehlen um die verdiente Züchtigung mit der orientalischen Rute. Zu lang ist die Liste westlicher – nein,  noch besser: amerikanischer – Verbrechen gegen das große Kulturvolk im Osten, als dass der Iran sich mit gutem Willen allein zufrieden geben könne:

Die Dämonisierung Irans als Mitglied einer Achse des Bösen war nur das letzte Kapitel einer langen Liste politischer Fehlgriffe. Für viele Iraner ist der 1953 von den USA inszenierte „Regime Change“ noch unvergessen. Das Land wäre heute vielleicht eine funktionierende Demokratie, hätte der CIA damals nicht auf Befehl von US-Präsident Dwight Eisenhower den ersten vom Volk gewählten Regierungschef Mohammad Mossadeq gestürzt und Schah Reza Pahlevi an die Macht geputscht.

Mossadeq wollte die iranischen Ölfelder verstaatlichen, weil westliche Firmen damals praktisch den gesamten Gewinn außer Landes schafften. Im dem achtjährigen Krieg zwischen Irak und Iran unterstützten die Vereinigten Staaten Saddam Hussein mehr oder weniger offen – mit Satellitenfotos und günstigen Milliardenkrediten für seine Waffenkäufe. Über 20.000 iranische Soldaten starben durch irakisches Giftgas, ohne dass sich in Washington jemals dagegen Protest erhob. Schließlich schoss im Juli 1988 eine amerikanische Fregatte über dem persischen Golf aus Versehen einen iranischen Airbus mit 290 Menschen an Bord ab.

Kein einziges Wort fällt dem ZEIT-Experten zu möglichen Kritikpunkten auf der anderen, der iranischen Seite ein: Die Leugnung des Holocaust und Verhöhnung der Opfer durch einen Karikaturenwettbewerb, jahrelange Verstöße gegen Abkommen und Täuschungen der internationalen Atomaufsichtsbehörde, Urananreicherung zum Bau von Atomwaffen und Entwicklung und Test von Trägersystemen unter gleichzeitiger Ankündigung der Vernichtung Israels, die Ermordung tausender eigener Kinder, die – versehen mit Plastikschlüsseln für das Paradies – im Krieg gegen den Irak  in Mienenfelder getrieben wurden, Unterstützung des islamischen Terrorismus und Anzettelung von militärischen Angriffen auf Israel, die Steinigung von vergewaltigten minderjährigen Mädchen und das Aufhängen von Homosexuellen an Baukränen, öffentliche Auspeitschungen und Folterungen von Andersdenkenden und Andersgläubigen, die Verfolgung von Kurden und Bahai oder die monatelange Besetzung der amerikanischen Botschaft durch Terroristen … um nur das aufzuzählen, was jedem an der Thematik Interessierten spontan einfallen muss.

Zu den Bücklingen der deutschen Kriecherpresse sollen diese Schwerverbrecher „einen Platz als respektiertes Mitglied im Kreis der Völker“ erhalten, während sich in Israel Angst breitmacht, den tobsüchtigen Judenhassern demnächst schutzlos ausgeliefert zu werden, wie dieser Tage bei Israel heute zu lesen war.

Leider fehlt dieses Mal ein Charlie Chaplin, der die Groteske in passenden Bildern verewigt. So könnte es passieren, dass nach dem nächsten Untergang die Überlebenden der Katastrophe glauben, man habe es wieder einmal nicht wissen können.

» leserbriefe@zeit.de




Konferenz zum islamischen Antisemitismus

hisbollah

Am Donnerstag, den 26. März, findet in der Werkstatt der Kulturen (Wissmannstr. 32, 12049 Berlin-Neukölln) eine hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema „Iran, Hamas und Hisbollah: Antisemitismus und Holocaust-Leugnung“ statt. Unter anderem werden Prof. David Menashri und Dr. Meir Litvak vom Center for Iranian Studies der Universität Tel Aviv Vorträge halten.

Veranstalter sind das Internationale Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (Berlin) und die Yale Initiative for the Study of Anti-Semitism (New Haven/USA).
Die Konferenz beginnt um 17.00 Uhr; um Anmeldung wird gebeten unter anmeldung@iibsa.org
Weitere Auskünfte und das genaue Programm gibt es unter dem folgenden Link:

http://iibsa.org/cms/fileadmin/downloads/Programm_Konferenz_Iran__Hamas__Hisbollah_am_26._Maerz_2009.pdf

(Gastbeitrag: Ben T.)




Mit der Scharia den Kapitalismus überwinden

sharia

Dank der 3sat-Sendung „Kulturzeit“ wissen wir nun endlich: Die weltweite Banken- und Finanzkrise wäre nicht passiert, wenn die Banker sich an ein paar ethische Prinzipien gehalten und ihre Finanzgeschäfte nach den Regeln der Scharia betrieben hätten.

So zumindest äußert sich die italienische Linksjournalistin Loretta Napoloeoni in dem 3sat-Beitrag: „Die islamische Finanzwirtschaft kann zur Entwicklung neuer Regeln für die westliche Finanzwirtschaft beitragen“, sagt sie. In Wirklichkeit geht es Napoleoni und 3sat mit ihren Lobeshymnen für die Scharia um etwas ganz anderes: Da es mit dem Kommunismus nicht geklappt hat, hoffen die Linken jetzt, mit dem Islam den Kapitalismus zu überwinden. Das ist vermutlich auch das ganze Geheimnis der Islamisierung.

Youtube-User giordano2bruno drückt es so aus:

Der Islam ist eine unmenschliche dogmatische Weltanschauung. Die Scharia ist eine babarische Gesetzgebung, die nichts anderes im Sinn hat als andersdenkende, andersgläubige, anderartige Menschen zu foltern, knechten und zu ermorden. Alle Menschen haben sich der strikten unmenschlichen Gesetze zu beugen.

Daran sollen wir nun uns ein Vorbild nehmen? Es ist eine Frechheit überhaupt darüber nachzudenkeh angeblich positives aus einer zutiefst barbarischen menschenverachtenden Ideologie herauszupicken. Es ist so als wenn man sich das angeblich „positive“ aus der Ideologie des Nationalsozialismus oder des Stalinismus herauspicken könnte ohne sich dabei schmutzig zu machen.

Hier geht es um nichts anderes als unsere Freiheitlich demokratische Grundordung. Wir sind dabei diese hart erkämpften Werte einfach so einer Multikulti Religion Preis zu geben.
Ist die westliche Welt von Sinnen?

Hier das Video zur 3sat-Sendung:

Nicht gelüftet wurde im Beitrag das Geheimnis, warum Dubai – trotz schariagerechtem Finanzmanagement – besonders hart von der Finanzkrise betroffen ist, seine Baustellen schließt und ausländische Fachkräfte es vorziehen, unter Zurücklassung ihrer Habe aus dem Land zu fliehen  (PI berichtete). Diese Informationen findet man allerdings nur in der Fachpresse und daher keinesfalls im öffentlich-rechtlichen Propagandafernsehen à la 3sat.

» info@3sat.de

(Spürnase: penck, Foto: Schariagerechtigkeit für Homosexuelle im Iran)