24 Lügen über den Islam

IslamDies ist eine Art Test. Unten stehen 24 Aussagen über den Islam. Gemeint ist der politische Islam, so wie er sich durch die Mehrheit der weltweit lebenden Muslime öffentlich präsentiert und verhält. Sie müssen entscheiden, ob Sie jeder einzelnen Aussage zustimmen können oder nicht. Die Zahl der Zustimmungen wird dabei gezählt.

Hier die 24 Aussagen:

1. Der Islam will Frieden.
2. Er kann über sich selbst lachen.
3. Er nimmt sich nicht zu ernst.
4. Er steht zu den Verbrechen der eigenen Geschichte und bedauert die Opfer.
5. Er hat manchmal ein schlechtes Gewissen.
6. Er ist empört, wenn in seinem Namen Menschen getötet werden.
7. Er verabscheut Gewalt.
8. Ein Menschenleben ist ihm heilig.
9. Er achtet andere Religionen und Lebensentwürfe.
10. Er respektiert gegensätzliche Meinungen.
11. Er ist tolerant.
12. Er ist fähig, konstruktive Kritik anzuhören und anzunehmen.
13. Er ist selbstkritisch.
14. Er will keine Sonderbehandlung.
15. Er ist bereit, sich an sein Umfeld anzupassen.
16. Er findet, dass kulturelle Vielfalt in der Welt wünschenswert ist.
17. Er ist interessiert an anderen Kulturen.
18. Er kann vergeben und will sich versöhnen.
19. Er ist an gesellschaftlichem Fortschritt interessiert.
20. Er entwickelt sich geistig weiter.
21. Er passt in die moderne Zeit.
22. Er sucht nach der Wahrheit.
23. Er bemüht sich darum, Dinge objektiv und aufrichtig zu bewerten.
24. Er liebt die Freiheit.

Nachdem Sie fertig sind, merken Sie sich die Anzahl der Zustimmungen. Im Anschluss machen Sie die Übung bzw. den Test noch einmal, nur tragen Sie gedanklich bei der ersten Aussage „Der Westen“ anstelle von „Der Islam“ ein. Denken Sie dabei an Menschen in einer westlichen Demokratie wie z.B. Deutschland. Jede Aussage wird also nochmals bewertet, während dabei an die Menschen der westlichen Welt statt an den Islam gedacht wird. Los geht’s, zweiter Durchgang! Merken Sie sich wieder die Anzahl der Zustimmungen.

Wenn Sie fertig sind: Wahrscheinlich haben Sie festgestellt, dass die Anzahl der Zustimmungen in beiden Durchgängen markant unterscheidet. Der Grund ist: Die Aussagen sind nicht zufällig gewählt, sondern enthalten eine subjektiv von mir wahrgenommene Liste der Defizite des politischen Islam. Falls diese Defizite nicht im Laufe der Zeit reduziert werden, kann der Islam kaum mit den Werten einer freiheitlichen Gesellschaft kompatibel gemacht werden. „Der Islam“ und „der Westen“ sollten dann lieber „getrennte Wege gehen“…

(Gastbeitrag von Christian)