Christ oder Moslem - alles egal?„In Deutschland hält man sich viel darauf zugute, alle Religionen für gleichermaßen gültig zu halten.“ So beschreibt der Rechtsphilosoph Johann Braun in seinem Buch „Wahn und Wirklichkeit“ (Tübingen 2008) die Lage. Kirchen und „christliche“ Politiker reden von Religionsfreiheit für den Islam, preisen den Bau neuer Moscheen in Deutschland und träumen von „Dialog“.

(Von Wolfgang Philipp, erschienen in der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit, Nr. 10/09, S. 18)

Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“ sind die Parolen. Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat gar den Muslimen dafür gedankt, daß sie „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas geholt haben“ (Radio Vatikan vom 28. November 2008).

Indem sie die Zulassung christlicher Kirchen in den moslemischen Ländern und die Beendigung der dortigen Christenverfolgungen nicht zur Voraussetzung für eine Entfaltung des Islam in Deutschland machen, bescheinigen sie sogar dem Islam die „Kompetenz-Kompetenz“: Kapitulation auf der ganzen Linie! Die christlichen „Verhandlungspartner“ räumen dem Verkündungsanspruch des Islam den Vorrang ein, rauben den ihnen anvertrauten Christen die Selbstachtung: Offenbar ist alles „egal“. Das Christentum hat keine unabdingbar zu verteidigenden Vorzüge, auf die man öffentlich aufmerksam machen könnte. Daß die Bibel vor falschen Propheten warnt (Matth. 7, 15), wird ignoriert.

Die EU hat mit ihren Antidiskriminierungsgesetzen Kritik an anderen Weltanschauungen unter Sanktionen gestellt. Jede Auseinandersetzung zur Sache ist riskant. Ein betont katholisches Mitglied der EU-Kommission darf es nicht geben, und für Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist es nur eine „Frage der Zeit“, bis in Deutschland ein eingebürgerter Türke Kanzler wird. Türkisch soll in den Schulen gelehrt werden, was nur die Parallelgesellschaften stärken kann. Die Welle rollt, bis die Christen überwältigt oder in die Katakomben getrieben sind. Die eigenen Bischöfe begünstigen diese Entwicklung. Statt Führung kommt von ihnen Bevormundung der eigenen Laien, deren Meinung interessiert sie nicht.

In einer Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz vom September 2003, „Christen und Muslime in Deutschland“, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu demselben Gott dar.“ Die gebotene Unterscheidung der Geister (1 Kor. 12, 10) in Gestalt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Islam unterbleibt.

Das ist der öffentlich wahrnehmbare Grundtatbestand. Die Dramatik dieses Befundes wird erst richtig deutlich, wenn man betrachtet, welche für Christen bisher niemals akzeptablen Lehren hier gleichgeschaltet werden.

1. Jesus Christus lehrt die Liebe, lehnt die Gewalt ab und wird als Opfer schuldlos ans Kreuz geschlagen: für alle Menschen, ohne sie aber zu ihrem Glück zu zwingen. Christentum ist nur eine Einladung für Freiwillige. Daß früher gegen dieses Prinzip verstoßen wurde, ist wahr, widersprach aber der Lehre Christi und ist heute im Christentum überwunden. „Liebe“ ist unabhängig von allen Glaubensfragen eine Lebensregel, wie sie den Menschen nicht besser angeboten werden kann. Sie trägt ihren Sinn in sich selbst. „Wer aber zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“ (Matth. 26, 57). Kirchen und „christliche“ Politiker reden von Religionsfreiheit für den Islam, preisen den Bau neuer Moscheen in Deutschland und träumen von „Dialog“. Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Respekt“ und „Toleranz“ sind die Parolen.

Ganz anders Mohammed: Er war ein gewalttätiger Krieger, eroberte fremde Länder, ließ Tausende wehrlose Menschen umbringen, verachtete die Frauen, „heiratete“ ein kleines Kind. Er förderte den Haß und nicht die Liebe. Vorbild kann er für niemanden sein. Seine Predigt ist Drohbotschaft, nicht Frohbotschaft.

2. Für Christen sind „Heilige“ Menschen, die vorbildlich und liebevoll im Glauben an Gott gewirkt haben oder als Glaubenszeugen getötet wurden. Der Islam hingegen verspricht durch seine Imame schon Kindern das Paradies, wenn sie sich und andere Menschen „im Namen Allahs“ in die Luft sprengen. Das tun zwar nicht alle Imame, niemand aber weiß, wie sie darüber denken – Proteste hört man nicht. Heiliggesprochen werden nicht die Opfer, sondern die Täter. Die dahinterstehende Gottesvorstellung hat mit dem Gott der Christen nichts gemein. „Ihr wißt, daß kein Mörder Anteil am ewigen Leben bekommt“ (1 Joh. 3, 15).

3. Das Jenseits ist für den Christen Verheißung einer lebendigen Verbindung mit dem als himmlischer Vater verkündeten Gott, ein Zustand der Freude. Für viele fundamentalistische Moslems ist der „Himmel“ hingegen eine Art Freudenhaus. Den Männern werden unermeßliche sexuelle Freuden absurdester Art versprochen.

4. Christliche Kirchen werden nach Christus oder den Heiligen benannt, die Botschaft ist menschenfreundlich. Der Islam hingegen benennt seine Moscheen nach Gewalttätern. Viele Moscheen in Europa heißen „Fatih-Moscheen“ oder „Tariq-Moscheen“. Sultan Fatih eroberte 1453 das christliche Konstantinopel, zerstörte das Oströmische Reich und beging dabei schwere Verbrechen an der christlichen Bevölkerung. Heute ist das ehemals christliche Gebiet der Türkei so gut wie christenfrei. Soeben ist die Türkei im Begriffe, eines der letzten christlichen Klöster, das im Jahre 397 gebaute Kloster in Tarsus, dem Geburtsort des Apostels Paulus, zu enteignen (PAZ, 6. Dezember 2008). Tariq unterwarf als Heerführer 711 das christliche Spanien und konnte erst 732 von Karl Martell in Frankreich gestoppt werden.

Die Botschaft solcher Moscheen ist klar: Es geht um Christenhaß, um in Stein gehauene Demonstration eines brutalen Machtanspruchs der „Gäste“ über diejenigen Völker, in deren Bereich diese Moscheen errichtet werden. Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat klargestellt: „Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun.“ Diese Moschee-Namen sind volksverhetzend und eine Sache für den Staatsanwalt, weil sie die „Gläubigen“ aufrufen, sich für Täuschung und Unterwerfung des Gastvolkes einzusetzen.

5. Krieg ist für die christliche Kirche ein Übel – auch wenn sie sich in der Vergangenheit nicht immer an diesen Grundsatz gehalten hat. Der Islam hingegen nennt auch heute noch den Krieg (Djihad) „heilig“, andere Völker seien damit zu überziehen, wenn es dem Islam dient.

6. Für Christen sind Männer und Frauen in ihrer Menschenwürde gleichwertig. Die Wertschätzung der Frauen durchzieht das ganze Neue Testament, insbesondere das Verbot der Polygamie schützt die Würde der Frau. Der Islam hingegen räumt dem Mann auf allen Ebenen den Vorrang vor den Frauen ein. Sie sind vielfach nicht Subjekt, sondern Objekt, werden unterdrückt und haben sich den Weisungen der Männer zu fügen. Es ist dem Mann erlaubt, mit vier Frauen verheiratet zu sein, und weitere Nebenfrauen sind nicht ausgeschlossen.

Brechen Frauen aus diesen Strukturen aus, droht ihnen schärfster Druck der eigenen Familie bis hin zum „Ehrenmord“. Solche Ehrenmorde geschehen auch auf deutschem Boden. Zahllose muslimische minderjährige Frauen werden – wiederum auch in Deutschland – im Alter der Unmündigkeit zwangsverheiratet und damit einem oft schlimmen fremdbestimmten Schicksal überantwortet.

7. Die Geistlichkeit der Kirchen lehnt Gewalt ab und vereint sich mit ihren Gläubigen durch Gebet, Gottesdienste und Sakramente. Sie hat keine politische Macht und strebt sie auch nicht an. Daß dies früher geschehen ist, war eine überwundene Fehlentwicklung, die der Lehre Jesu Christi nicht entsprochen hat, der durch seine liebende Selbsthingabe die Menschen an sich gezogen hat.

Hingegen sind die türkischen Imame jedenfalls gleichzeitig mit der Verkündung der moslemischen Lehren politische Vertreter ihres Landes. Sie sind Beamte des türkischen Staates, unterstehen dem Religionsministerium und sind ihm rechenschaftspflichtig. Sie werden von dort bezahlt und müssen bis in die Freitagsgebete hinein die Weisungen dieser Behörde entgegennehmen. In Deutschland wird diese massive Einmischung eines fremden Staates in seine inneren Angelegenheiten gegen alles Völkerrecht von der Türkischen Botschaft in Berlin gesteuert. Instrument hierfür ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, die Ditib (JF 3/08). Deren Imame werden alle paar Jahre ausgetauscht, damit sie sich hier nicht „assimilieren“ und dadurch der Einfluß des türkischen Staates zurückginge.

8. Im Strafrecht hat die christliche Kirche sicher eine schlimme Vergangenheit, hat sich aber von Inquisition und Hexenverbrennung längst gelöst. Sie nimmt auf das Strafrecht keinen Einfluß. Die Scharia hingegen ist ein archaisches Unterdrückungssystem, das in vielen Ländern mit grausamen Strafen arbeitet. Mit den Vorstellungen christlicher oder anderer moderner Staaten ist dies nicht in Übereinstimmung zu bringen.

9. Für das Christentum ist der Begriff der Wahrheit von zentraler Bedeutung: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme“ (Joh. 18, 37). „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32). „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Wahrheit, also die innere Realität der Dinge und des Lebens ist von zentraler Bedeutung. „Vater der Lüge“ ist die christliche Bezeichnung des Teufels (Joh. 8, 44).

Christen haben keinen Grund, der Lehre des Islam irgendein Attribut
„relativer Richtigkeit“ zuzugestehen. Aufgabe von Bischöfen und Pfarrer wäre es, gerade an diesem Gegenbeispiel die Einzigartigkeit und die Schönheit der christlichen Lehre darzustellen. Der Islam hingegen erhebt die Taqiya, die Lüge, zum Prinzip, um „Ungläubige“ zu hintergehen und über die wahren Absichten des Islam zu täuschen, bis dieser die Macht hat.

10. In christlich geprägten Ländern fordern und erhalten die Muslime Religionsfreiheit. Umgekehrt lehnen sie diese aber überall, wo sie selbst die Macht haben, prinzipiell ab, verbunden mit der Verfolgung Andersgläubiger. Gegenwärtig erleben wir in zahlreichen islamischen Ländern grauenvolle Christenverfolgungen (JF 49/08).

Die Beispiele ließen sich fortsetzen. Diese Darstellung richtet sich nicht gegen einzelne Moslems, als Menschen muß ihnen in Deutschland rechtsstaatlich begegnet werden. Liebe oder gar Feindesliebe gilt Menschen, aber nicht verderblichen und gefährlichen Lehren. Es ist unerläßlich, die Unterschiede zwischen den Lehren des Christentums und des Islam herauszuarbeiten und die gebotene geistige Auseinandersetzung zu führen.

Wenn man sich alle diese Unterschiede vor Augen führt, ist es absurd, dem Islam „Religionsfreiheit“ im Sinne des Grundgesetzes zuzubilligen. Die Prinzipien dieser Lehre sind primitiv und vielfach menschenfeindlich, widersprechen dem Grundgesetz und stehen in allen wichtigen Punkten dem Christentum entgegen.

Christen haben keinen Grund, dieser Lehre irgendein Attribut „relativer Richtigkeit“ zuzugestehen. Aufgabe von Bischöfen und Pfarrer wäre es, flächendeckend auf diese Unterschiede hinzuweisen, die Gefährlichkeit des Islam herauszustellen und gerade an diesem Gegenbeispiel die Einzigartigkeit und die Schönheit der christlichen Lehre darzustellen. Zwischen den beiden Lehren gibt es keine Brücke. Der Islam ist und versteht sich als „Antichrist“, deren es laut 1. Joh. 2, 18 „viele gibt“.

Während die Theologen in ihren Zirkeln „Dialog“ pflegen – beispielsweise hat die Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz
CIBEDO die „Aufgabe, den interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Islam sowie das Zusammenleben von Christen und Muslimen zu fördern“ –, marschieren in Wirklichkeit längst die islamischen Truppen. Wer die Rede Recep Tayyip Erdogans in Köln gehört oder gelesen hat, weiß, daß dahinter klare langfristige Planungen des türkischen Staates stehen. Der Prozeß türkisch-islamischer Landnahme in Deutschland ist in vollem Gange. Das christliche Volk muß sich im Rahmen des Rechts und der Meinungsfreiheit selbst helfen, wenn sowohl unser freiheitlicher Staat als auch der christliche Glaube überleben sollen. Die Hirten sind davongelaufen, als der Wolf kam. Die Unterscheidung der Geister ist für sie kein Thema mehr.

» WELT: Wie christlich ist die CDU eigentlich noch?

(Der Autor Dr. Wolfgang Philipp arbeitet als Rechtsanwalt in Mannheim.)

image_pdfimage_print

 

132 KOMMENTARE

  1. In einer Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz vom September 2003, „Christen und Muslime in Deutschland“, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu demselben Gott dar.“

    Ein verhängnisvoller fachlicher Irrtum. Allah spielt im Islam nur eine untergeordnete Rolle – es ist alles auf die Person Mohammed ausgerichtet. Sie ist das Leitbild jedes gläubigen Mohammedaners. Ohne den Propheten gibt es keinen Islam – er IST der Islam. Sein Leben und Wirken sind die absolute Richtschnur – und kleine Notiz am Rande, selbst Allah „betet“ Mohammed an.

  2. Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“ sind die Parolen.

    Das sind genau die Werte, die das Christentum am radikalsten vom Islam unterscheiden! Nichts von diesen Werten wird vom Islam vertreten. Im Gegenteil – die ersten Christen, vor allem im Nordafrikanischen Raum (Ägypten), waren so dämlich-bescheuert pazifistisch, dass sie kein Lebensrecht gegenüber dem Islam erwerben konnten! Auch das ist einer der Gründe, weshalb die Araber praktisch ohne Gegenwehr bis in die Pyrenäen und über Sizilien fast bis Rom und nach Byzanz vorstoßen konnten. Die getreuen Nachkommen im Geiste dieser Lebensunfähigen frühen Christen dort sind unsere heutigen Gutmenschen. Auch die können keine Verteidigung gegen die elementare Bedrohung durch den Islam aufbauen!

    Siehe auch: Religionen. Wer was dagegen tun möchte siehe hier: Wertkonservative Bewegungen

    Gruß Andre

  3. Wie so vieles liegt eine, wenn nicht DIE Haupterklärung, in dem Selbsthaß, den (linke) Intellektuelle aller Zeiten über das christliche Abendland, über uns selbst gebracht haben. Die Analyse des Islam ist (leider) total richtig. Bleibt uns (echten) Christen nur das Märtyrertum ?

  4. Warum finde ich in den Kommentaren all jener, die sich auf die wahre Lehre Jesus‘ berufen, so wenig Bereitschaft zur Demut, zu gewaltlosem Martyrium, so wenig Glückseligkeit in Erwartung der jenseitigen Begegnung mit Gott? Wieviele Bibelzitate muss man diesen Heuchlern eigentlich um die Ohren schlagen, bis sie ihre Bigotterie erkennen?

  5. Da hilft nur lauter und stiller (Banden,Schilder) Protest auf dem Petersplatz, wer macht mit zu Ostern ?
    Zeigen wir es ihnen!

  6. Das Fatale, dass unsere GutmenschInnen dennoch nicht aufwachen lässt:

    Egal, was in den letzten 20 Jahren an „Integrationsangeboten“ gemacht wurde, es hat die Segregation gefördert!

    Die Konsequenz? Noch mehr „Integrationsangebot“, steuerfinanzierte Stellen für „Integrationsbeauftragte“ und „Integrationskonferenzen“!

  7. #2 Andre

    Im Gegenteil – die ersten Christen, vor allem im Nordafrikanischen Raum (Ägypten), waren so dämlich-bescheuert pazifistisch, dass sie kein Lebensrecht gegenüber dem Islam erwerben konnten! Auch das ist einer der Gründe, weshalb die Araber praktisch ohne Gegenwehr bis in die Pyrenäen und über Sizilien fast bis Rom und nach Byzanz vorstoßen konnten.

    Es ist auch nicht Aufgabe von Christen, militärisch das Christentum zu verbreiten. Das unterscheidet sie u.a. von den Mohammedanern. Vielleicht lesen Sie einfach mal den Text über dem Kommentarbereich.

  8. In Deutschland noch völlig undenkbar, in der Schweiz aber längst Realität: Die größte Partei: ISLAMKRITISCH !!! Hier zwei aktuelle Meldungen der SVP zum Thema:

    http://www.svp.ch/index.html?page_id=4367

    http://www.svp.ch/index.html?page_id=4372

    Zitat aus der zweiten Meldung zur Kritik an Masseneinwanderung und Multikulti:

    Man geht langsam von der Assimilation zur Akkomodation über (…) das heisst man passt sich der Lebensart und den Forderungen der Migranten an: Minarette, Geschlechtertrennung, Nahrungsmitteltabus usw.. Die logischen Folgen davon werden sein: Desintegration, Zerstörung des sozialen Zusammenhalts, kultureller und historischer Analphabetismus, umgekehrter Rassismus, idealisierter Kommunitarismus – der gute Fremde ersetzt im Unterbewusstsein der Progressisten den guten Wilden von früher!

    Verrückt: In immer mehr Staaten Europas erringen islamkritische Parteien Erfolge. In der Schweiz, in Österreich, in Belgien, in Italien, in den Niederlanden. Und in Deutschland? Noch immer kein Land in Sicht. Doch immerhin ein Leuchtturm, der uns den Weg weisen könnte: Köln. Derzeit leider noch die Hauptstadt des islamischen Fundamentalismus in Deutschland. Aber vielleicht bald das Zentrum des Widerstands gegen die Islamisierung !!! NRW Kommunalwahl, 30. August 2009! Leute, geht zur Wahl !!! Multikulti, Islamisierung, Migrantengewalt und Korruption ABWÄHLEN!

    Für die Freiheit!

  9. Die alte Staatspartei CDU ist inzwischen in manchen Regionen derart zum „Saustall“ verkommen, wie FJS es nennen würde, dass sogar der echte Enkel Konrad Adenauers über einen Austritt aus der ehem. konservativen CDU nachdenkt!

    Die Volksparteien, einst Garanten für Demokratie, Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität, erodieren rapide, während SED/Die MauermörderInnen bereits die Systemfrage stellt und die GrünInnen auf den Vorbürgerkrieg durch den Multikulturalismus setzen, das ganze garniert mit der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland!

    http://www.pro-koeln.org/artikel09/020309_ad.htm

    Adenauer rechnet ab

    Konrad Adenauer, noch Kölner CDU-Mitglied, hat mit seiner Partei öffentlich abgerechnet. Der Enkel des früheren Bundeskanzlers hatte – bislang erfolglos – den Parteiausschluß von Rolf Bietmann und Josef Müller gefordert. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte Adenauer, das Fehlverhalten dieser beiden Klüngelgrößen sei so belastend, „daß die CDU Köln sich von diesen Herren trennen muß“. Dabei beschränkt Adenauer seine Kritik aber nicht auf diese beiden Personen, sondern bezieht sich auf das Gesamtphänomen der Klüngelpartei, als die er die Kölner CDU kennt. Laut Zeitungsbericht ist er sich sicher, daß sein Großvater an seiner Seite stehen würde, denn „dem war Filz immer unangenehm“. Er habe zwar als Kölner Oberbürgermeister in den 20er Jahren auch Beziehungen genutzt, „aber immer nur für Köln, nicht für sich selber“. Hinsichtlich der Prioritätensetzung seiner derzeitigen CDU-„Parteifreunde“ beweist Adenauer eine sehr genaue Beobachtungsgabe: „Heute arbeiten hier Leute, die erst mal an sich denken, dann an Frau und Kinder, dann an die Partei, dann kommt das Gremium, in dem sie sitzen. Die Allgemeinheit ist für sie das Letzte.“

    Adenauer erwägt jetzt einen Austritt aus der CDU. An den Kölner Kreisverband will er kein Geld mehr spenden und sich im Wahlkampf lieber in Düsseldorf engagieren. Wo er sein Kreuz bei der Kommunalwahl am 30. August machen wird, verrät er selbstverständlich nicht. Aber wenn er die Namen ihm wohlbekannter Kölner „Christdemokraten“ auf dem Stimmzettel sieht, dürfte ihn das kaum zu einer Stimmabgabe für „seine“ Partei veranlassen.

  10. Zitat aus den verlinkten Weltartikel:
    „Aus dem christlichen Glauben lässt sich nicht
    unmittelbar ein politisches Programm ableiten.
    “ Eine Vielzahl christlicher Politiker
    denkt so wie der Berliner Pater Mertes:
    „Man sollte den Glauben nicht
    wie eine Monstranz vor sich hertragen.“

    Ja dann liebe CDU-Ler erzählt das mal dies den Muslimas, die
    uns mit ihrer „Monstranz“ (Kopftuch)als Lehrerin stur per se (Speyer), oder sonst auch immer
    auf Arbeitsplätzen und im öffentlichen Raum ausserhalb der Moschen beglücken möchten !!
    Zum einbrennen an Alle: Religion hat man im Herzen, und braucht nicht
    provokativ in der öffentlichkeit zur Schau gestellt werden.
    Denn ein Turban oder Kopftuch macht einen Moslem (Muslima) auch nicht besser, das
    gleiche gilt für den Christen mit einem übergrossen Kreuz an der
    Halskette auch nicht christlicher, und ein Ehering macht ihn (sie ) auch nicht Treuer!!!

  11. Zum Thema Toleranz & Respekt möchte ich an unseren in der Türkei brutalst ermordeten deutschen Landsmann und Missionar Tilman Geske und seine beiden Freunde erinnern und die Reaktionn bzw. Nicht-Reaktionen sowohl dort wie auch hier. Keine Lichterketten, keine Riesendemos mit Politikern aller Parteien in der ersten ( medienwirksamen ) Reihe, keine Betroffenheitsbekundungen der führenden deutschen Muslime, keine Krawalle der Autonomen. Ich wage mir garnicht vorzustellen, was in hier passiert wäre, wenn drei Muslimen von ultrareligiösen Evangelikalen nach grausamster Folterung die Kehle durchschnitten worden wäre.

  12. Feinheiten mögen zu diskutieren sein, aber sonst ein sehr kompakter Artikel mit exzellenten Argumenten für Streitgespräche!

    Ich hab ihn abfotografiert zur weiteren Verbreitung an Bekannte übers Netz.

    Ja, leider ist es die Selbstverständlichkeit des Selbsthasses, die uns lähmt.

    Fuck off! Ich bin unter 40 und soll meine Heimat aufgeben wegen ???!!

  13. wir sind, aus welchen Gründen auch immer – in einer Zeit gelandet, in der die Irrationalität Überhand gewonnen hat. Eine Art modernes Mittelalter, in dem all das, was vielleicht wünschenswert erscheint, sofort als Realität ausgegeben wird.

    Die Kopatibilität der Kulturen beispielsweise. Die unzulässige Annahme, daß die (derzeitige) Friedlichkeit unserer Kultur dann auch von anderen Kulturen erwidert würde.

    Eine Schnaps- Idee.

    Oder:

    Daß der Mensch das globale Klima beeinflussen könne, natürlich zum Wohle der gesamten menschheit. Udn mag sie auch no9ch so sehr anschwillen: wir haben sie alle lieb, udn wir können für alle sorgen.

    Alles Illusionen, die aber so schön wärmen, udn die ganz einfach zur Realität erklärt werden.

    Obwohl schon über dem Horizont sichtbar die Folgen dieser Irren und ihrer Tagträume erkennbar werden: der Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems.

    E.Ekat

  14. Liebe Mitstreiter,

    wer es noch nicht getan hat, sollte es unbedingt tun:

    Abonniert die „Junge Freiheit“ – es lohnt sich wirklich!

    Die Druckauflage liegt zu Zeit bei knapp 25.000 Exemplaren. Verdoppelung wäre schön!

  15. #6 Eurabier

    Die Konsequenz? Noch mehr “Integrationsangebot”, steuerfinanzierte Stellen für “Integrationsbeauftragte” und “Integrationskonferenzen”!

    Das Verhalten unserere Politiker kommt mir vor wie eine Feuerwehr, die einen Brand mit Löschpapier zu löschen versucht. Da das dummerweise nichts bringt – im Gegenteil- heißt die Strategie „Noch mehr Löschpapier ins Feuer werfen – irgendwann wird das Feuer schon erstickt sein.“ 😉

  16. #7 Baschti (02. Mär 2009 16:56) #2 Andre

    Im Gegenteil – die ersten Christen, vor allem im Nordafrikanischen Raum (Ägypten), waren so dämlich-bescheuert pazifistisch, dass sie kein Lebensrecht gegenüber dem Islam erwerben konnten! Auch das ist einer der Gründe, weshalb die Araber praktisch ohne Gegenwehr bis in die Pyrenäen und über Sizilien fast bis Rom und nach Byzanz vorstoßen konnten.

    Es ist auch nicht Aufgabe von Christen, militärisch das Christentum zu verbreiten. Das unterscheidet sie u.a. von den Mohammedanern. Vielleicht lesen Sie einfach mal den Text über dem Kommentarbereich.

    Es dreht sich hier nicht um die Forderung nach Militärischer Verbreitung des Christentums (Das hatten wir übrigens mehrere Jahrhunderte) Nachdem zumindest in Europa kurz vor dem entgültigen zusammenbruch der Überlebenswille gesiegt hatte und sich die Kirche entlich aufgeraft hat das Christentum und die Menschen gegen den Islam zu verteidigen!Hätte die Kirche damals so gehandelt wie hier beschrieben

    Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“ sind die Parolen. Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat gar den Muslimen dafür gedankt, daß sie „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas geholt haben“ (Radio Vatikan vom 28. November 2008).

    dann hätten wir unsere Heutigen Probleme nicht !! Dann wäre Europa Islamisch und wir hätten wie im Nahen Osten eine Bevölkerung aus Sklawen,versklawten Frauen und Eunuchen!

    Das Christentum muß wehrhaft sein und seine Werte verteidigen und deutlich sagen :
    Die sind nicht wie wir !! Die sind die bösen die wir mit allen Mitteln bekämpfen!
    oder wir können aufs Christentum verzichten!

    Gruß Andre

  17. Ein lesenswerter Artikel!

    Kirche, Vertreter und christliche Parteien sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. Hoffentlich haben alle eine Lösung nach der Selbstmontage parat, denn sonst folgt der unweigerliche Fall und der wird sehr schmerzhaft.

    Die Welt schreibt, CDU und kath. Kirche sind nicht mehr ganz auf Linie. Im Punkto Islam sind sie es zu 100%.
    Sogar 75% der Unions-Anhänger geben Frau Merkel im Papst-Konflikt recht, in Köln setzt sich die CDU entschieden gegen Pro-Köln ein, die die Großmoschee verhindern will. An dem Moscheebau stört die CDU der geplante Friseur und das Reisezentrum, das führt angeblich zur Parallelgesellschaft. Dass es davon unzählige in Deutschland bereits gibt, auch ohne Großmoschee in Ehrenfeld, scheint sie nicht zu wissen. Wie realitätsfern sind unsere Volkszertreter eigentlich?
    Angesichts dieser Fakten müßte sich jeder CDU-Wähler fragen, ob er als Christ noch angemessen vertreten wird. Ich habe seit geraumer Zeit die Affinität zur CDU überwunden, die ev. Kirche werde ich auch verlassen, um einer anderen christlichen Gemeinde beizutreten.

  18. Christ oder Moslem – alles egal?

    Qualitativ hochwertiger Beitrag.

    Was mich am allermeisten aufregt: Daß gerade diejenigen, die das Wort Gottes verkünden sollen – die Kirchen und deren Unterorganisationen- die Machtergreifung der islamischen Aggressoren auch noch mit besonderem Eifer unterstützen und beschleunigen.

    Es ist nichts anderes als Verrat: Verrat an Jesus Christus!

    Das beweist wieder einmal: Nicht überall, wo Christentum draufsteht, ist auch tatsächlich Christentum drin!

    Das war schon zu Zeiten des blutrünstigen Kaisers Konstantin so, das setzte sich über viele Jahrhunderte fort.

    Darum fürchten die vermuselten Amtskirchen-Beamten-Funktionäre die evangelikale Bewegung so sehr: Zwar ist der religiöse Fanatismus der Evangelikalen in der Tat bedenklich und sollte sehr kritisch gesehen und beobachtet werden.
    Doch seltsamerweise herrscht gerade in den USA, wo die Evangelikalen traditionell sehr stark sind und großen Einfluß haben, zugleich auch eine hohes Maß an Freiheit.
    Die evangelikale Bewegung kann also gar nicht so wahnsinnig gefährlich sein, wie oft behauptet wird. Denn dann wären die USA ja längst eine Religionsdiktatur. Sind sie aber nicht.
    Und im Kampf gegen den Islam gehen amerikanische Evangelikale sogar in den Irak und bringen den Moslems dort das Evangelium. Sie befinden sich dabei in akuter Lebensgefahr, viele von ihnen starben bereits. Trotzdem machen sie weiter. Es ist ein für die meisten Europäer unvorstellbarer Mut.
    Daher sehe ich diese Bewegung als wichtigen Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung.

    Wenn wir verhindern wollen, daß das geistige Vakuum, das der Atheismus in Europa geschaffen hat, immer mehr vom Islam gefüllt wird, dann müssen wir wieder stärker unsere Bibel in die Hand nehmen. Nur mit ihrer Hilfe können wir den Koran, das Buch Satans, zurück in die Hölle schicken!

    Kýrie, eléison! Christé, eléison! Kýrie, eléison!

    http://www.youtube.com/watch?v=VXvOvipSWVU

  19. Dadurch stellen sie optisch Christentum und Islam auf eine Stufe: „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“ sind die Parolen.

    Die gleiche Augenhöhe wird von den Apologeten der christlichen Kirchen herbeigeführt und gefördert – allen voran der Leader der Deutschen Bischofskonferenz auf katholischer Seite, dieser unsägliche Bischof Zollitsch, der bereits anlässlich seiner Antrittsrede dem Islam Unterstützung und Verständnis für den Bau von Großmoscheen signalisierte; sowie Frau Käsmann und Herr Huber auf der evangelischen Seite, die ebenfalls nicht allzu verlegen sind, wenn es darum geht, gutmenschliche Paraphrasen in Richtung Islam aus dem Hut zu zaubern!

    Ich kann nicht anders, als diese sogenannten Christen, die an höchsten, meinungsbildenden Positionen ihre Gemeinde verraten, als Antichristen zu bezeichnen! Dieser von innen heraus zerstörende Prozess -von Bischöfen angezettelt-, hätte vor noch nicht allzulanger Zeit zu drakonischen Strafen geführt.

  20. Beides ist historischer Monotheismus.

    Wer den historischen Monotheismus mit historischem Monotheismus zu bekämpfen sucht, erntet …historischen Monotheismus.

    In jedem Fall sind die beiden missionierenden Spielarten Christentum und Islam auf unhaltbaren Dogmen aufgebaut. Wie es um das Judentum bestellt ist, sei außen vor gelassen. Juden missionieren nicht.

    Angesichts der Tatsache, dass es um freie Meinungsäußerung geht, um Demokratie und Selbstbestimmung ist die Frage danach ob die Christen nun an den besseren „Gott“ glauben, ob ihre Texte und Froh- bzw. Drohbotschaften, in denen den „Heiden“ etwa „Heulen und Zähneklappern“ angekündigt wird, gänzlich unbedeutend.

    Fakt ist, dass sowohl Christentum als auch Islam dem Gläubigen keine Selbstbestimmung zubilligen. Das gilt für die Sphäre der Sexualität nicht weniger als für den weltanschaulichen Bereich. Der „Glaube“ liefert die vorgefertigten Gedanken.

    Was ein Christ oder ein Muslim glaubt und was nicht, erwächst folglich nicht aus eigenen Denken.

    Man kann es nicht oft genug sagen: Dem Religionsproblem sollte man nicht mit Religion begegnen. Die Antwort auf das Christentum war zunächst die Aufklärung.

    Selbst davon ist der Islam weit entfernt. Es gilt ihn zu sehen als das, was er ist: eine faschistische Ideologie, die alle Lebensbereiche umfasst.
    Beim Christentum sieht es nicht anders aus, nur ist dieses völlig entmachtet worden und sieht sich einer Zivilgesellschaft gegenüber, die dem Christentum keine Möglichkeit mehr bietet, kulturelle und soziale Einheit herzustellen. Gegenüber dem Islam ist man allerdings völlig blind und wundert sich, dass er genau das unternimmt – in Form von Gegengesellschaften. Es sind keine „Parallel“-Gesellschaften, weil sie sich ideologisch expressis verbis GEGEN uns richten, egal ob Christ, Jude oder areligiös.

    Es ist völlig absurd, dem Islam irgendwelche Zugeständnisse zu machen…

    Das Christentum kann man ja noch als Tradition betrachten und darin zur Not noch das eine oder andere Jesus-Zitat finden, dass das Herz anspricht (sowas gibt’s auch im atheistischen Buddhismus…), aber bei Mohammed ist die völlige Perversion schon in der Wurzel verankert.
    Man muss kein (Mono)-Theist sein, um zu sehen, dass Mohammed stets des Gegenteil dessen tat, was Jesus seinen Anhängern so alles gepredigt hat. Das tat die Kirche zwar auch ständig, aber das ändert nichts an den Unterschieden in den Wurzeln der beiden monotheistischen Religionen.

    Mir geht es allerdings nicht darum, Christen vor Mohammedanern zu schützen, sondern unsere Freiheit vor religiösem Wahn!

  21. #18 Chorleiter (02. Mär 2009 17:17)

    Liebe Mitstreiter, Abo JF
    ———————————————-
    Ich bin seit 1991 Abonnent und seit 5Jahren online-abonnent (wahnsinnig bequem,Mittwochs 19h), die AL ist höher die Leserschaft noch einmal mehr.

    PI ist aktuell Boulevard spitzenmäßig, die JF die Stimme der deutschen Konservativen liberal Bürgerlichen Werteorientierten das Verbindende.
    In der JF findet sich jeder PI Leser wieder wenn auch die Ausrichtung nicht so eng ist wie bei PI, das unterscheidet eben eine Zeitung vom Blog.
    #############################################
    macht mit, ziehen wir an einem starken Strang
    http://www.jungefreiheit.de

  22. #22 Mastro Cecco:

    Mir haben die Christen auch ständig ihren „Gott“ zu verkünden versucht, ich habe denen daraufhin immer die Widerlegung verkündet.

    Das, was da geglaubt werden soll, ist in der Tat absurd. Es gibt Alternativen dazu.

  23. Prägnante Darstellung und Begründung, warum der Islam – nicht nur im Vergleich zum Christentum – primitiv und verächtlich ist.

    Die „guten Hirten“ dürfen sich nicht wundern, wenn ihnen die Schäfchen vom Wolf geholt werden oder in Scharen davonlaufen:

    Die christlichen „Verhandlungspartner“ räumen dem Verkündungsanspruch des Islam den Vorrang ein, rauben den ihnen anvertrauten Christen die Selbstachtung. Das Christentum hat keine unabdingbar zu verteidigenden Vorzüge, auf die man öffentlich aufmerksam machen könnte.

  24. #4 blogandroll (02. Mär 2009 16:51)

    Warum finde ich in den Kommentaren all jener, die sich auf die wahre Lehre Jesus’ berufen, so wenig Bereitschaft zur Demut, zu gewaltlosem Martyrium, so wenig Glückseligkeit in Erwartung der jenseitigen Begegnung mit Gott?

    Das würde den Musels so passen.

  25. #20 Andre

    Dann verzichtest du eben darauf. Das hat mit dem Christentum eh nichts zu tun. Dass es jedoch deutlich sagt, dass jede andere Lehre als das biblische Evangelium abzulehnen ist, kannst du dem Christentum aber nicht vorwerfen, dazu gibts 100 Bibelstellen und die Umsetzung in Wort und Tat, jedoch nicht mit Gewalt. Das ist übrigens eine Sache, die von Atheisten ansonsten grade angeführt wird, um die Intoleranz des Christentums zu belegen. Übrigens gibts die „doofen Christen“ seit Jahrtausenden, während so manche bis an die Zähne bewaffneten und gewaltbereiten Bewegungen kamen und gingen.

  26. Christen und gewaltlos??

    Wer hat den diesen Bullshit propagandiert ??

    Jesus hat höchstpersönlich Leute verprügelt !! Bedenkt das mal!

    (Die Sache mit den Händlern ist doch sicher bekannt, oder??)

  27. „Auf Selbstmord programmiert

    Derart skurrile Fälle von manipuliertem Selbstmord konnten Forscher schon lange in der Tierwelt beobachten. Nicht nur Toxoplasma gondii, sondern auch andere Parasiten machen aus ihren Wirtstieren willenlose Marionetten. Biologen der Universität Bonn untersuchen derzeit einen Wurm, der Krebse befällt und diese quasi auf Selbstmord programmiert. Die infizierten Krebse verlieren ihren angeborenen Schutzmechanismus und schwimmen ihrem Feind, dem Flussbarsch, direkt ins Maul. Um sicherzugehen, dass sein Wirt auch wirklich gesehen wird, hat sich der Wurm noch eine weitere Gemeinheit einfallen lassen: Durch den Panzer des Krebses hindurch leuchtet er grell orange ? Krebs mit Leuchtreklame also. Eine weitere skurrile Gehirnwäsche gibt es auch bei der Ameise: Ist sie vom kleinen Leberegel befallen, wandert dieser in ihren Kopf und setzt sich an einem Nervenknoten fest. Vom Parasiten ferngesteuert, wandert die Ameise abends statt in ihr warmes Nest auf einen Grashalm. Durch die fallenden Temperaturen bekommt sie dort einen Krampf im Kiefer und verbeißt sich in das Grün. Mit diesem Verhalten der Ameise bezweckt der Egel, seinen Endwirt, ein am Morgen grasendes Schaf, zu erreichen.“

    http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=8565831&imageindex=3

    Ein Schelm, wer Parallelen sieht. 😉

  28. Wie sagte noch sinngemäß H.M. Broder:
    Unsere jüdisch-christliche (westliche) Kultur ist dem Islam allemal haushoch überlegen! – das ein Heulen und Zähneknirschen bei allen Gutmenschen und Kulturzerstörern erzeugte.

    Wie aber kann es sein, dass Mitglieder einer überlegenen Kultur ihr Land, ihre überlegene Kultur verlassen, um in einer unterlegenen Kultur ihr Dasein zu fristen, fragt Broder anschließend!:-)

  29. @32 Denker

    Jesus hat höchstpersönlich Leute verprügelt !! Bedenkt das mal!

    (Die Sache mit den Händlern ist doch sicher bekannt, oder??)

    Da ist wohl die Fantasie mit dir durchgegangen… In keinem der Evangelien „verprügelt“ Jesus Christus irgend jemanden. Wahrscheinlich meinst du die Tempelreinigung. Da verweist Christus die Händler seines Hauses.
    Von verprügeln kann keine Rede sein.

  30. #27 Rechtspopulist (02. Mär 2009 18:10)

    Verstehe ich sehr gut. Ich hatte auch schon Gespräche mit religiösen Fanatikern, die mich mit ihrem Wahnsinn abgeschreckt haben.

    Hermetisch abgeschlossene, fanatische religiöse Gemeinschaften mit starren, strengen Vorschriften, mit Angst, Einschüchterung und Repressalien gegen Abweichler: Das ist nichts für mich!

    Ich bin ein lockerer Kulturchrist. Bibel und Jesus, Weihnachten und Ostern, schöne Kirchen und Gesänge: Das macht Freude.

    Religion sollte uns etwas Gutes tun. Für Geist und Seele. Für unser Leben. Für unsere Familie, für unsere Mitmenschen.
    Religion sollte uns lehren, uns selbst und andere zu lieben. Und uns dabei helfen, Angst, Wut, Haß und Schmerz zu überwinden.

    Wirkt Religon zerstörerisch, stiftet sie Leid, macht sie traurig und verhindert Glück, dann sollte sie wirklich verschwinden.

  31. #24 Rechtspopulist

    Stimmt Juden missionieren nicht, sie zogen den Hochverrat an Jesus Christus vor. Zum Judentum, Jesus war ein Jude, die Bibel baut auf dem Judentum auf und wurde grob durch das Neue Testament ergänzt. Christentum und Judentum sind miteinander enger verbunden als Du denkst.
    Gegen ein friedliches Missionieren läßt wohl kaum etwas einwenden. Jedem bleibt es dabei selbst überlassen, dem Christentum beizutreten.

    Genauso wenig nimmt mir das Christentum meine Selbstbestimmung, viel mehr hilft es mir, meine Selbstbestimmmung zu finden. Du scheinst Katholizismus und Christentum zu verwechseln, Konfession und Religion.

    Selbstverständlich beruht der Glaube nicht auf eigenem Denken, sonst wäre er doch auch keiner oder?

    Du siehst selbst, Glaube und Aufklärung ist kein Widerspruch für das Christentum. So schlecht kann der Glaube doch dann gar nicht sein, wenn beide friedlich nebeneinander existieren können.

    Das Christentum ist keine faschistische Ideologie, und umfaßt nicht alle meine Lebensbereiche. Wäre dem so, würden wir genauso wie die Muslime im tiefen Mittelalter leben.
    Nicht das Christentum wurde entmachtet, dort gab es und gibt es kein Bestreben, eine Weltmacht zu stellen. Richtig ist, der Katholizismus wurde entmachtet, der Papst hat keine Deutungshoheit mehr außerhalb der kath. Kirche.

    Nein, das Christentum ist keine Traditon, sondern Weltreligion mit Inhalt.

    Du solltest das nächste Mal besser recherchieren und dann hoffentlich ein differenzierteres Bild über das Christentum abgeben. Das Geschwätz der Atheisten reflexartig wiederzugeben, reicht nicht aus.

  32. Ich bin sicher, daß Papst Benedikt XVI. mehr Wissen über den Islam besitzt als der vorherige Papst …

    Nur peripher dazu ein Hinweis auf einen Artikel auf einer katholischen Nachrichtenseite:

    Großbritannien: Moscheen versagen im Kampf gegen Radikalisierung
    Die meisten Moscheen in Großbritannien versagen im Kampf gegen eine Radikalisierung des Islam. Das fand eine Studie der muslimischen Quilliam-Stiftung (London) heraus, die sich selbst als weltweit erste „Anti-Extremismus-Denkfabrik“ bezeichnet.

    mehr dazu auf
    http://www.kath.net/detail.php?id=22255

    Ich möchte allerdings noch weiter gehen als dieser Artikel:

    Nicht nur daß die meisten Moscheen im Kampf gegen eine Radikalisierung des Islam versagen, wie es hier heißt, geht von vielen Moscheen auch Radikalisierung aus, auch in Deutschland. Die blauäugige Forderung mancher Ahnungsloser, daß doch in den Moscheen deutsch gepredigt werden soll, ist nutzlos.

  33. #32 Denker

    Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein, und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel, und stieß um der Wechsler Tische und die St&uumlhe der Taubenkrämer;
    Und sprach zu ihnen: Es stehet geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“; ihr aber habt eine Mördergrube draus gemacht. – (Mt 21,12-13)

    Zwischen vertreiben und prügeln gibt es einen fundamentalen Unterschied. Bitte sachlich bleiben. Hört sich ja fast so an, als wenn der Seelenfänger Pierre Vogel spricht. Der zitiert die Bibel übrigens auch gerne falsch.

  34. MultiKulti
    An vielen Schulen it´s normal,
    Ausländer in der Überzahl,
    Die Minderheit aus unserm Land
    ist auf die Letzte Bank verbannt.
    Wer aufbegehrt der wird gezügelt,
    Wer auf Rechte pocht verprügelt.
    Auch Lehrpersonen schont man nicht.
    Hier ist Vertuschung strenge Pflicht.
    Und ist´s dem Lehrer nicht genehm
    Gilt er sogleich als Rechts extrem.

  35. Christentum und Islam als zwei Wege zum SELBEN GOTT? Dass die Pfaffen nicht alle Latten am Zaun haben, wiesen sie soeben in der unsäglichen Williams-Christ-Schmieren-Komödie nach. Nun sind sie auch noch todessehsüchtig. Auf nichts anderes stellt das Zwei-Wege-Ein-Gott-Geschwätz nämlich ab. Auf gleicher Augenhöhe? Ja doch, damit der Islam sie besser in die Fresse hauen kann. Und das, hihi Schadenfreude, wird er. Und wie.

  36. In Politik und Wissenschaft rennt man in Deutschland wieder und wieder an der Cardinalfrage vorbei.

    „Ist Islam Religion oder lediglich Weltanschauung ?“

    ANTWORTEN BITTE, ANTWORTEN, ANTWORTEN, UND IMMER WIEDER ANTWORTEN.

    DANN ERKENNT JEDER AUCH DIE
    FAKTEN FAKTEN FAKTEN FAKTEN FAKTEN FAKTEN FAKTEN

  37. @ #33 Denker

    Wer hat den diesen Bullshit propagandiert ??

    Von vier deutschen Wörtern eines falsch geschrieben, das englische unnötig groß geschrieben, ‚propagandiert‘ neu erfunden, vor dem Satzzeichen das obligatorische falsche Leerzeichen – und zur Krönung zwei Fragezeichen.

    Jesus, verzeih ihm, wenn du kannst.

  38. #41 Mekkaschwein (02. Mär 2009 18:47)

    @ #33 Denker

    Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein, und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel, und stieß um der Wechsler Tische und die Stände der Taubenkrämer; Und sprach zu ihnen: Es stehet geschrieben: “Mein Haus soll ein Bethaus heißen; ihr aber habt eine Mördergrube draus gemacht.“ – (Mt 21,12-13)

    Zwischen vertreiben und prügeln gibt es einen fundamentalen Unterschied. Bitte sachlich bleiben.

    Jesus scheint aber die Tische und die Stände herumgeschubst und zu Boden gestoßen zu haben. Das nennt man Gewalt gegen Sachen. Daher ist das Christentum die Religion der Gewalt und auf keiner Ebene vergleichbar mit der Religion des Friedens™.

  39. #36 danton (02. Mär 2009 18:29)

    Wie sagte noch sinngemäß H.M. Broder:
    Unsere jüdisch-christliche (westliche) Kultur ist dem Islam allemal haushoch überlegen! –

    Wie aber kann es sein, dass Mitglieder einer überlegenen Kultur ihr Land, ihre überlegene Kultur verlassen, um in einer unterlegenen Kultur ihr Dasein zu fristen, fragt Broder anschließend!:-)

    Ein Hang zum Masochismus eventuell?!
    Vielleicht hätte der regelmäßige Gang zur Domina verhindert, dass sich unsere islamophilen Politiker und Gutmenschen dem Islam unterwerfen.

    http://www.demokratische-liga.de

  40. #48 Israel_Hands

    So einen an den Haaren herbei gezogenen Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.
    Aber das scheint dich anscheinend nicht daran zu hindern, ein Land im Nicknamen zu tragen, das selbst Gewalt anwendet und einer Religion angehört, die nach dem Satz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verfährt. Ob berechtigt oder nicht, es geht hier ausschließlich um Gewalt.

  41. #39 Mekkaschwein:

    Ich habe kein‘ Bock, deinen Müll Satz für Satz zu zerlegen.

    Bilde dich und lass mich in Ruhe, ok?

    Das Christentum ist eine faschistische Ideologie. Ob es dir nun passt oder nicht.

    Der „Führer“ heißt bei euch „Gott“.

    Was habt Ihr denn von der antiken Welt in Europa stehen lassen? Ihr habt sie zerstört…

    Was habt Ihr eigentlich NICHT zerstört und geschändet? Ich kenne nicht einen einzigen Tempel der antiken Welt, den Ihr chrsiten nicht vernichtet hättet.

    Verflucht sei euer Gott!

  42. Christentum und Islam sind eben nicht gleich. Dieses 68er-Geschwätz ist argumtentativ so dumm wie diese ganze Lebenslüge selbst.

    Völlig unterschiedliche Entwicklungen, total unübersehbar.

    Toleranz gegen Abgrenzung, Inkulturation vs. Unterwerfung, Wahrheitserkennung vs. Absolutheitsanspruch, Künste/Schönheitsliebe/Wissenschaften vs. Vernichtung, Nächstenliebe und daraus resultierende Menschenrechte vs. Herrenmensch-Hass bis hin zum legitimen Massenmord.

    So blind kann allerdings nur die merkwürdig, pathologische Selbstverachtung einer alternden europäischen Gesellschaft sein.

  43. Das Mohammed kein Heiliger war ist unbestreitbar.
    Er war ein Kinderfi…., Vergewaltiger, Mörder, Kriegsherr, Lügner, Betrüger, Dieb, Sadist und Folterer.

    Jesus war dagegen sehr friedlich. Ja, er predigte sogar die Feindesliebe. Für Jeus gab es kein du und ich, die-da und die-dort, es gab keine Außgestoßenen und Feinde(er heilte die Außgestoßenen und sogar den Sklaven des Römers).
    Aber Jesus machte auch Fehler.
    So predigte er Gewaltlosigkeit und vertrieb die Händler aus dem Tempel mit der Peitsche.
    Oder er verfluchte den Feigenbaum. Was hatte dieser Feigenbaum getan?
    Sein Fehler war es dass es noch nicht die rechte Zeit war Früchte zu tragen.
    Dann ging er auf die Straße und verkündete, er sei der auf den die Pharisäer gewätet haben, den die Schrift vorausgesagt hatte.
    Er predigte auf offener Straße die Wahrheit.
    Das war auch ein Fehler. PI mußte seinem Server nach Amerika verlegen, sonst würde es PI ähnlich ergehen wie Jesus.
    Warum sollten Schriftgelehrte Jesus glauben?
    Der Mann war „nur“ ein Zimmermann.
    Die Schriftgelehrten waren studierte Leute. Sie haben nichts anderes getan als die Schriften studiert.
    Warum hat Gott nocht sie ausgewählt, werden sie gedacht haben.
    So mußte Jesus das gleiche Schicksal erleuden wie schon Sokrates, weil dieser die Wahrheit lehrte und unbequeme Fragen stellte.
    Ein weiterer Fehler war, die Gruppe die Jesus um sich scharte.
    Es waren Bauern und Fischer, die Jesus bei der erstbesten Gelegenheit verrieten(Judas & Petrus) und ihm selbst nach seinem Tode nicht glaubten(Tomas). Diese Schafsköpfe haben die Lehre Jesu nicht ansatzweise verstanden.
    Ein Fischer und Bauer glaubt einfach.
    Sie hoffen, wenn sie den Samen in die Erde legen- die Netze ins wasser werfen, dass die Samen aufgehen/sie Fische fangen werden.
    Sie haben nicht das Wissen nur den Glauben/Hoffnung.
    Auf solche Leute eine Kirche aufbauen, war meiner Meinung nach ein Fehler.
    Jesus hätte Gelehrte um sich sammeln müssen.

    Danke fürs Lesen.

  44. @ Rechtspopulist

    Was habt Ihr denn von der antiken Welt in Europa stehen lassen? Ihr habt sie zerstört…
    Zitatende

    Ihr Christenhass sei Ihnen unbenommen.
    Dennoch: ohne das Christentum würden wir von Platon, Sokrates und Co. überhaupt nichts wissen.

  45. #47 Fensterzu (02. Mär 2009 19:37)

    @ #33 Denker

    Wer hat den diesen Bullshit propagandiert ??

    Von vier deutschen Wörtern eines falsch geschrieben,
    ———————
    …wäre nicht schlecht wenn Oberlehrer #47 Fensterzu durch slbiges springt und ward nicht mehr gesehen, spott off
    ===========================================
    #33 Denker spottet über:
    Jesus hat höchstpersönlich Leute verprügelt !!
    ———————-
    Im Straßenkampf habe ich lieber einen gottesfürchtigen Fundi an meiner Seite als einen Atheisten der seine Unterhose ständig wechseln muß. spott off
    ###########################################
    hab‘ ich jemand vergessen ?

  46. Uiuiui, Rechtspopulist „geht ja richtig ab“ 😀

    Ich frage mich ständig, wieso viele Menschen bloß eine so große Angst vor dem Christentum haben…?

    Ich glaube es ist die Angst vor der Wahrheit!!!

  47. #39 Mekkaschwein:

    „Stimmt Juden missionieren nicht, sie zogen den Hochverrat an Jesus Christus vor.“

    Bist du noch ganz dicht oder was?

    DIE Juden haben also „Hochverrat“ am „Messias“ verübt, den dann DEIN „Gott“ hat willentlich zur Erlösung irgendwelcher „Gojim“ hat hinrichten lassen????

    Habe ich das jetzt richtig verstanden?

    Gottes Erlösungstat für die Christen war also das Ergebnis eines „Hochverrats“ – eines göttlichen Verrats sozusagen, oder wie?

    Also hat dein „Gott“ das so eingeplant oder was?

    Schon allein an deinen wenigen Sätzen müsste dir doch klar sein, dass das Christentum Quatsch ist, wobei man sich nicht einmal geschämt hatte, Fundamete des Mithras-Kultes zu klauen und diese dann in ein jüdisches Szenario zu pflanzen, auf dass sich der Leser plötzlich wundert, wieso ein Jude plötzlich Dinge sagt, es er als Jude gar nicht sagen würde… Mal unter uns: „Eßt mein Fleisch, trinkt mein Blut“ klingt nicht gerade nach Pessach…

    ERZÄHL DU MIR NICHTS über Recherche und Religion!

    Im gesamten Judentum gibt es genau NULL Hinweis darauf, dass deren „Massias“ hingerichtet werden würde, dass dann der Tempel zerstört werden würde und dass Juden schließlich fast 2000 Jahre ohne Heimat dastehen würden.

    Welch ein Messias!

    DAS jedenfalls war genau KEIN Messias.

    — weder politisch noch spirituell…

    Schon seltsam, dass deinem mörderischen „Gotte“ solche Fehler unterlaufen, was?

  48. Den Dialog kann man nur mit Dialogbereiten führen, solchen, die ein Mindestmass an Toleranz haben oder wenigstens befürworten, dass das allfällige Gericht Gottes nach dem leiblichen Tode stattfindet…

    Leuten mit totalitären, rassistischen pseudogöttlichen Vorgaben ist leider nicht nur mit „Dialog“ beizukommen, vor allem nicht, wenn solcher Dialog verbietet, mit diesen „Freunden“ über ihre Schriften und Vorgaben zu sprechen und ihre wahren Ziele herauszubekommen (sind zwar aufgrund der „Schriften“ klar…)!

    Matthäus 23,13: „Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch laßt ihr die, welche hineingehen wollen, hineingehen.“

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  49. #56 Ania:

    „Ich frage mich ständig, wieso viele Menschen bloß eine so große Angst vor dem Christentum haben…?

    Ich glaube es ist die Angst vor der Wahrheit!!!

    Religiöse, ihr „credo quia absurdum“ und der Versuch, zu denken:
    Da kann nichts anderes bei herauskommen als die üblichen austauschbaren PHRASEN, die man bei den Religiösen immer wieder hört.

    Nun also die Phrase als Muslim-Variante:

    bismillah-e-rachman-e-rachim!

    Ich frage mich ständig, wieso viele Menschen bloß eine so große Angst vor dem Islam haben…?

    Ich glaube es ist die Angst vor der Wahrheit!!!

    Aber ich muss gestehen, dass diese Phrase viel zu schön ist, um sie so zu vergeuden, darum nochmal die Atheismus-Version:

    Ich frage mich ständig, wieso viele Christen bloß eine so große Angst vor dem Atheismus haben…?

    Ich glaube es ist die Angst vor der Wahrheit!!!

    Beliebig austauschbar…

  50. #38 Mastro Cecco
    Darf ich kopieren?
    „Lockerer Kulturchrist“
    Ich schätze mal, das trifft auf Viele hier zu. Auf mich allemal.
    Da trau ich mich auch mal die Liebe hervorzuheben. Die Menschen-Nächstenliebe hat ja nicht irgendeine Institution Kirche sondern im NT Jesus CHRISTUS vorgelebt – als Mensch!
    Zu Weihnachten und Ostern muss aber auch Himmelfahrt und Pfingsten hinzugefügt werden.
    Das kann man, wenn man will, richtig gut überall im stllen Kämmerlein feiern aber besonders in den wunderbaren Konzerten, die das thematisieren. Übrigens sind die dann garantiert kopftuchfrei.

  51. Eine weitere gute Argumentationsgrundlage um die Islamisierer unserer Gesellschaft zu isolieren.
    Die Gegensätzlichkeiten sind sehr gut herausgearbeitet, bleibt nur dies an die Interessierten zu bringen, und genau hier besteht m.E. das Problem.

    In einer säkularen, den Amtskirchen weitgehend fremden Welt ist es nicht einfach die spirituellen und sozialen Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum dem christlich meist desinteressierten Menschen nahe zu bringen.

    In einer Welt, die weitestgehend von der etablierten Politik und ihrer Hofschranzen aus den MSM nach deren Gusto mit verfälschten Informationen zu fast allen Sachverhalten manipuliert wird, ist selbst ein segrierter Stadtteil in einer alten Stadt, wie z.B. Köln, als Bereicherung darstellbar, solange es denn niemanden direkt betrifft. Die Lateralschäden an Mensch und Gut werden allerseits totgeschwiegen oder in ihre Wirkung als nicht existenziell für unsere Kultur und Werteordnung dargestellt. Die Verquickungen von ehemaligen Volksvertretern und den Islamisierern lässt sich auch nur erahnen und verheißt nichts Gutes.

    Die direkt Betroffenen, also die Autochthonen, verlieren sich im Dunstkreis von alten und sozial schwachen Menschen, die den Niedergang ihres Stadtteils zwar erleben, aber kaum die Möglichkeit erhalten, oder haben, sich dazu zu artikulieren, obwohl deren Anteil innerhalb der Bevölkerung stetig wächst.

    Die willfährige und auf Austausch der Gesellschaft angelegte europäische Politik tut dann ihr Übriges hierzu.

    Was bleibt ist die Diskussionen um die Wechselwirkungen der Politideologie der Unterwerfung innerhalb unserer Zivilisation in Gang zu bringen, auch, oder gerade weil man versucht die Islamkritiker als rechtsradikal zu stigmatisieren, aber vor allen Dingen weil die Islamisierung unserer Heimat eine verheerende Wirkung hat, und das ist wörtlich gemeint.

    Alle Gemeinden, in denen der Islam hat Fuß fassen können, sind ethnisch und kulturell geteilt, es bestehen keine, wie immer schon mal ungutmenschlich zu lesen ist, Parallelwelten sondern Diametralwelten. Das sind Welten mit sich gegenseitig ausschließenden Kulturen, Werten und Rechtsverständnissen, die an ihren Bruchlinien auch heute schon mit hohem Konfliktpotenzial beaufschlagt sind, obschon die Anhänger Mohammeds in der Minderheit sind. In allen betroffenen Städten und Gemeinden ist die Affinität zur Gewalt, zur Kriminalität und zu parasitärer Lebensweise durch die Vertreter des Islams signifikant, das geben mittlerweile auch die Statistiken wieder.

    Die Beschwichtigungsbestrebungen der etablierten Politik sind allerdings nicht mehr in der Lage die Schieflage unserer Gesellschaft zu schönen, die realen und gefühlten Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands werden, nicht zuletzt wegen der Weltwirtschaftkrise, einen dringend notwendigen Rechtsruck unserer Zivilisation herbeiführen, der dann die Möglichkeit einer verantwortungsvolleren Politik für die Menschen Deutschlands erst überhaupt möglich machen wird.

    Es ist zu bezweifeln dass dies mit dem von linkem Gedankengut durchsetzten ehemals christlichen, freien oder sozialistischen Blockparteien funktionieren wird, daher ist alles zu unterstützen was eine Neuausrichtung zulässt, das muss unser Ziel sein, denn eine friedliche Koexistenz mit der Irrlehre Mohammeds, gleich in welcher Form, und seines Mondgötzen Allah gibt es nicht…..

  52. Lieber Rechtspopulist, ich kann mir grad nur zu gut vorstellen, wie du voller Wut in die Tasten tippst…
    Wenn du als Atheist doch so überzeugt von DEINER Wahrheit bist, warum wirst du dann so ausfallend? Kann dir doch egal sein wem/was wir Christen folgen… (Nur so nebenbei: Es ist die Liebe, etwas wundervolles, probiere es mal damit)
    Habe keine Angst, wir tun dir nichts 🙂

  53. Übrigens,der Islam kennt die Liebe nicht.
    Da geht es um Sex, Sex, Sex der im islamischen Himmel für „Märtyrer“ mit SEX mit soundsovielen Jungfrauen gipfelt. Das ganze Leben im Sekundentakt – dazwischen Nichtmuslime niedermetzeln.
    Wow, was für einen Lebenssinn ergiebt das?
    Ich bemitleide die Muslime – aber nicht meinen Henker.

  54. Anmoderation:

    ….Aufgabe von Bischöfen und Pfarrer wäre es, gerade an diesem Gegenbeispiel die Einzigartigkeit und die Schönheit der christlichen Lehre darzustellen.

    Mal abgesehen davon, daß es bei einem Glauben nicht um Schönheit der Lehre geht.

    Die katholischen Bischöfe sind Teil des Problems.

    So wie sie ihrem Papst in den Rücken fallen und kolportieren, was denn das Volk eigentlich wolle, so versuchen sie andererseits die Balance einer „demokratischen Beliebigkeit“. Die Fußwaschung als Dienstleistung auch noch für den Allerletzten. Auch für den, dem das Licht nur so hell erscheint wie das des fluoriszierenden Steins bei einer Wanderung durch die Wüste.

    Mit Glauben hat das nichts mehr zu tun, es funktioniert nicht, es erreicht nicht die Kraft, die ein Glaube entwickeln muß.

    Das Beugen des Knies vor Hitler, da mag man noch mit menschlichen Unzulänglichkeiten argumentieren wollen.

    Das beugen jedoch des Knies vor dem Zeitgeist, das weist auf grundlegendere Mängel.

    Heute haben sich die 64 Bischöfe getroffen und über die Pius-Brüderschaft getagt, und natürlich Willemsen, dabei gleich den Mixa angewixt für eine vermeintliche Analogie, die garkeine war.

    Christzentum wird sich nicht auf diese Funktionäre stützen können, wenn es überleben will. Wer weiß, vielleicht entsteht so etwas wie ein illegaler, ein militanter Arm des Christentums. Die Chancen dazu stehen garnicht einmal schlecht.

    E.Ekat

  55. #50 Mekkaschwein (02. Mär 2009 19:55)

    #48 Israel_Hands

    So einen an den Haaren herbei gezogenen Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    Und das Schlimmste beim Jesus, als er die Tische der Wechsler und die Stände der Taubenhändler ver-, äh … möbelte, ist, dass die Möbel sich noch nicht einmal wehren konnten! Die armen Tauben hat Jesus dabei ganz nebenbei zu Flüchtlingen gemacht. Weswegen noch heute manche Menschen die Palästinenser als Tauben und die Israelis als Taubenzüch–, äh, nein … als Falken betrachten.

    Aber das scheint dich anscheinend nicht daran zu hindern, ein Land im Nicknamen zu tragen, das selbst Gewalt anwendet und einer Religion angehört, die nach dem Satz “Auge um Auge, Zahn um Zahn” verfährt. Ob berechtigt oder nicht, es geht hier ausschließlich um Gewalt.

    Israelis schlagen nicht wehrlose Möbel zusammen. Denn Abschussrampen von Kassam-Raketen kann man nicht als Möbel im Möbel-Sinn bezeichnen und schon gar nicht mit Tauben-Ständen vergleichen. Tauben sind nämlich die Vögel des Friedens™ und, wie schon Noah wusste, die Überbringer von Ölzweigen.

  56. #54 schmibrn:

    „Ihr Christenhass sei Ihnen unbenommen.

    Ich hasse keine Christen.
    Da habe ich ein differenziertes Verhältnis zu. Das gilt für den Islam genauso. Meine zuverlässigsten Freunde waren übrigens konfessionsmäßig gesehen Mohammedaner, allerdings waren die nicht gerade religiös.
    Es gibt sehr liebenswürdige Christen. Dennoch lehne ich Christentum und Islam entschieden ab.

    Zitat: „Dennoch: ohne das Christentum würden wir von Platon, Sokrates und Co. überhaupt nichts wissen.“

    Sorry, aber das ist schlicht Blödsinn.

  57. @58 Rechtspopulist

    “Eßt mein Fleisch, trinkt mein Blut” klingt nicht gerade nach Pessach… “

    Wie schon vor 2000 Jahren… wird Jesus immer nochmissverstanden.
    Die Bibel sollte man nicht wie eine Fernsehzeitung lesen.
    Mit Fleisch essen und Blut trinken meinte Jesus dass man seine Lehre in sich aufnehmen soll, das sie ein Teil von einem Selbst wird.

    Außerdem:
    In der Antike schon gab es viele Gotteskinder.
    Zeus selbst war ein Schwerenöter, Herzensbrecher und Weiberheld…immer auf der Hut vor seiner eifersüchtigen Ehefrau.
    Sein bekanntester Sprößling: Herkules.
    Auch Herkules starb -wie Jesus-unter großen Qualen.

  58. @Rechtspopulist (& Co.)

    Wieso nur dieser blanke Hass auf Christen? Deine bemitleidendswerten Wutausbrüche hier deuten darauf hin, dass deine Probleme nicht rationaler natur sind sondern geistlicher. Was auch immer du erlebt hast, das dich so traumatisiert hat… ich hoffe es heilt wieder. (Muss ja ein riesenstress sein so zu hassen.)
    Ausserdem ist es jammerschade um PI. Wenn hier einzelne Fundi-Atheisten einen Streit in den eigenen Reihen vom Zaun reissen, schwächt das die Front gegen den Islamfaschismus enorm.

  59. @Rechtspopulist

    Ich hasse keine Christen

    Ja klar, dass du unsern glauen als „faschistische Ideologie“ verhönst ist ein Zeichen reiner Liebe 🙂

  60. Der “Führer” heißt bei euch “Gott”

    Verflucht sei euer Gott!

    Schon seltsam, dass deinem mörderischen “Gotte” solche Fehler unterlaufen, was?

    nein nein, kein Hass…

  61. #67 Thomas A.:

    Ja, ja: da gibt euch einer mal kontra – und schon kommen Leute wie du mal wieder damit, dass sie die Ebene wechseln, um dann von einer Metaebene aus weiter zu schwätzen. (Natürlich jegliche Argumentation außer acht lassend.)

    Eure Mittel sind immer die gleichen:

    „bemitleidendswerten Wutausbrüche“

    oder:

    „(Muss ja ein riesenstress sein so zu hassen.)“

    Ja, ja, was bin ich doch nur für ein ganz Böser, was? Christen hassen „Gott sei Dank“ nicht! Die sind immer lieb… Oder?
    (Es sei denn es geht gegen den Islam oder die hasserfüllten Atheisten.) 😉

    Nur mal so. immerhin hat DEIN kleiner hass dich bewogen, mir mit einer Arroganz zu kommen, die so bezeichnend wie unangemessen ist.
    Du darfst dir dein Mitleid sparen. Ich habe keine Wutausbrüche. Das würde schon völlig anders klingen.

    Aber dessen ungeachtet:

    Zitat: „Wenn hier einzelne Fundi-Atheisten einen Streit in den eigenen Reihen vom Zaun reissen, schwächt das die Front gegen den Islamfaschismus enorm.“

    Ich bin kein „Fundi-Atheist“ und ich stehe mit dir auch nicht gemeinsam an einer Front bzw. in „den eigenen Reihen“. Da stand ich nie und da werde ich auch nie stehen.
    Das Wort „Fundi-Atheist“ ist ohnehin schlicht Blödsinn. Es gibt keine „Nicht-Theisten-Fundamentalisten“

    Es gibt auch keinen „fundamentalistischen Nicht-Islam“.

    Christen sollten lernen, ihre Denkstrukturen nicht grundsätzlich auf andere zu projizieren.

    A-Theist zu sein, sagt, was jemand nicht ist, nämlich Theist. WAS er aber denkt und meint, ist mit diesem Begriff überhaupt nicht gesagt. DAS aber begreifen Christen nicht.

    Warum sollte ich Christen unterstützen?

    Ich verachte euren „Gott“. Das ist doch ok, oder? Ich meine, Ihr liebt den „Allah“ ja auch nicht gerade. 😉

  62. Warum gleich so persönlich?
    Muss alles gleich in Streit ausarten?
    Anstatt das gleiche Ziel zu verfolgen, hauen wir uns gegenseitig die Birne ein.

  63. Wenn Christen eine große Angst vor dem Atheimus haben, dann ist es nicht falsch, schließlich hat der Kommunismus 100 Mio Menschen das Leben gekostet. Insbesonders massakrierten sie das Christentum.

  64. #21 Thomas A.:

    „Ja klar, dass du unsern glauen als “faschistische Ideologie” verhönst ist ein Zeichen reiner Liebe

    Das, was ihr glaubt, ist widerlegt.

    Dessen ungeachtet: Ich habe dir gerade gesagt, du solltest die Art und Weise, wie du selbst beschaffen bist, nicht auf andere übertragen.

    Ich „verhöhne“ keine Absurdität, wenn ich sage, dass das Christentum – nicht anders als der Islam – eine faschistische Ideologie ist. Das ist schlicht eine Tatsache.

    Ich unterscheide sehr wohl zwischen einer Ideologie und deren zumeist ahnungslosen Anhängern.

    Nur: Wie ist es um dich und die Muslime bestellt? Achtest DU denn ihren Glauben? Nein, natürlich nicht. Wozu auch? Hauptsache DEIN Unsinn wird geachtet.

    Hätte man dir DEINEN „Glauben“ nicht schon in der Kindheit eingetrichtert, kämst du erst gar nicht darauf… Wie auch?

  65. @Rechtspopulist,

    du vertust dich, es ist nicht so, dass Christen nicht hassen… Wir sind als Menschen nunmal schwach und kommen leicht von dem richtigen Weg ab!
    Aber die Lehre Jesus hat nur Platz für die Liebe!!!

    Zeige nicht immer mit dem Finger auf andere!

    Nur weil wir Allah nicht gerade lieben, ist es okay, dass du Gott verachtest?
    Hä?

  66. Atheistischer Fundamentalismus ist kein blödsinniges Wort. Richard Dawkins ist ein atheistischer Fundamentalist, hält seine Meinung nur für die einzigste Wahrheit und akzeptiert keine Gegenmeinungen.

  67. Leute die das Christentum mit dem Faschismus gleich setzen, sind genauso Faschistisch wie die Leute, die Israel mit dem 3. Reich gleichsetzen. Solche Antichristen kann man mit Islamisten gleichsetzen, denn sie verhöhnen ihre Gegner als Nazis.

  68. 76 Jens T.T

    Der Buddhismus ist auch eine atheistische Religion.
    Buddha hat es stets abgelehnt über etwas zu reden, dass er nicht kennt.
    Buddha ist Gott nie begegnet. Warum sollte Buddha über Gott reden?
    Was hätte Buddha über Gott zu sagen?
    Alles was er gesagt hätte wäre falsch gewesen.

    Obwohl der Buddhismus eine atheistiche Religion ist, hat sie sehr friedliche und sehr achtsame Menschen in ihren Reihen, die jedes lebende Wesen achten.
    P.S. damit neine ich nicht den tibetischen Buddhismus, der wohl am weitesten von der Lehre Buddhas entfernt ist.

  69. Das Christentum ist faschistisch? Darum haßte wohl Hitler und seine Schergen, dass Christentum. Solche Leute wie Rechtspopulist sind genauso perverse wie Islamisten die Israel mit dem 3. Reich vergleichen. Die Christen wurden im 3. Reich genauso wie die Juden verfolgt und ermordet. Das sagte selbst die Simon Wiesenthal Stiftung. Insbesonder waren die Katholiken im Zielvisier der Nazis.

    Wenn Leute wie Rechtspopulist das Christentum mit Faschismus gleichsetzen, dann vergleiche ich den Atheismus mit dem Faschismus. Denn beide wollten die chr. jüdische Kultur und Religion vernichten.

  70. #26 Jens T.T:

    „Wenn Christen eine große Angst vor dem Atheimus haben, dann ist es nicht falsch, schließlich hat der Kommunismus 100 Mio Menschen das Leben gekostet. Insbesonders massakrierten sie das Christentum.“

    Christen-Rhetorik:

    Nur weil der Kommunismus eine MATERIALISTISCHE Ideologie war, heißt das noch lange nicht, dass Atheisten etwas damit zu tun haben, was Kommunisten anrichten.
    Oder?

    Was hat z.B. der Buddhismus mit den Morden der Kommunisten zu tun?

    Diese Form der Rhetorik einmal auf chrsiten selbst angewandt:
    Es waren Monotheisten, die am 11. September das WTC zum Einsturz brachten, um „Gott“ damit zu gefallen…
    Es sind Monotheisten, die in „Gottes“ Namen im Iran Schwule an Baukräne hängen und in Saudi-Arabien usw. Hände abhacken, peitschen und foltern. Es waren Monotheisten, die vor laufenden Video-Kameras Leutern mit dem Messer bei lebendigem Leibe die Köpfe abschnitten, oder?

    Die Moral des Monotheismus ist alles andere als überzeugend…
    Auf den Beifall, den zig Christen den Nazis geklatscht hatten und auf deren Kirchengebimmel auf Wunsch des „Führers“ will ich hier erst gar nicht näher eingehen.
    Wer im Glashaus sitzt, der sollte als Monotheist nicht mit Seinen werfen.

    Aslo bitte, „liebe“ Christen: Werft doch den Nicht-Theisten nicht ständig irgendwelche Verbrechen vor, die sie nicht begangen haben, und schämt euch für eure eigenen…

  71. Sehr guter Artikel. Die tieferen Gründe, warum die sogenannten Gutmenschen alles gleich behandeln wollen, insbesondere die verschiedenen Religionen, sind übrigens sehr gut herausgearbeitet in dem Buch von Josh Mc Dowell: „Die Neue Toleranz“. Das Ziel dieser Bewegung ist es ja gerade, darzustellen oder zu proklamieren, dass alle Meinungen, Weltanschauungen und Religionen gleich sein sollen – gleich gültig, gleich wahr bzw gleich unwahr. Das impliziert insbesondere, dass das Christentum nicht die Wahrheit ist. Wahrheit überhaupt gebe es gar nicht. Mit anderen Worten: Jesus Christus soll demnach gerade nicht der Weg, die Wahrheit und das Leben sein. Das ist genau die Definition des Antichristen aus den Johannesbriefen:

    1Joh 2,18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.
    1Joh 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    1Joh 4,3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
    2Joh 7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

    Antichrist und Gutmensch – dasselbe.

    Alles wird bekämpft, was dieser Meinung widerspricht – und zwar mit absoluter Beharrlichkeit, Wut und Konsequenz. Vielleicht deshalb diese ansonsten unerklärliche Blindheit gegenüber den offensichtlich verheerenden Folgen dieses neuen „Toleranz“-Denkens, das in Wahrheit absolut intolerant gegenüber den Christen ist. Diese Wut und geradezu Bösartigkeit gegenüber allen Christusgläubigen (siehe England!) ist nur erklärbar durch die furchtbare Angst: Was passiert, wenn der Mensch doch nicht Gott gleich ist, wie die Schlange es versprach? Was, wenn er doch dem Gott der Bibel verantwortlich ist? Dieser Gedanke, diese Befürchtung soll offenbar an den Rand des Bewusssteins gedrängt weden. Es soll herbeigezwungen werden, dass der Mensch selber seines Glückes Schmied ist. Niemandem verantwortlich. Grenzenlos frei. Sein eigener Herr. Notfalls mit Gewalt.

  72. #32 Jens T.T:

    „Das Christentum ist faschistisch? Darum haßte wohl Hitler und seine Schergen, dass Christentum. Solche Leute wie Rechtspopulist sind genauso perverse…

    Sorry, aber dein Reaktions-Schema – natürlich frei von jeglichem Hass, schließlich bist du Christ 😉 – bestätigt meine Worte.

    Argumente hast du keine, also bin ich „pervers“.
    Merkst du nicht auch, dass das etwas billig ist?

    Schreihälse wie du haben vor Jahrhunderten feixend und brüllend vor den Scheiterhaufen gestanden, als „in majorem Dei gloriam“ unliebsame Leute angesteckt wurden.

    Wo Argumente fehlten, half das Feuer. Heute habt ihr keins mehr – also müssen halt Beleidigungen herhalten.

    Zu meiner Ehrenrettung: Ich bin nicht pervers – und schon gar nicht, weil ich nichts von Religion halte. 😉

  73. #32 Jens T.T:

    Zitat: „Wenn Leute wie Rechtspopulist das Christentum mit Faschismus gleichsetzen, dann vergleiche ich den Atheismus mit dem Faschismus. Denn beide wollten die chr. jüdische Kultur und Religion vernichten.“

    Es gibt überhaupt keine „christlich-jüdische Kultur“.

    Das Judentum ist eine eigenständige Kultur, die sich deutlich vom Christentum unterscheidet. abgesehen davon gab es über Jahrhunderte hinweg sonstwas für Pogrome der Christen gegen Juden. die rechte der juden waren unter der Christen-Herrschaft massiv beschnitten usw, usw.

    Aus jüdischer Perspektive ist das Christentum schlicht ein seltsamer Kult mehr nicht. die „Dreifaltigkeit“ ist dabei nun überhaupt nicht nachvollziehbar – woher auch?

    Judentum und Christentum sind auch nicht EINE Religion…

    Und nun sage ich es zum 1001 Male: A-Theismus sagt lediglich, was jemand NICHT ist…

    Wie also, „Jens T.T“, kommst du darauf, z.B. auch den Buddhisten zu unterstellen, sie wollten „die chr. jüdische Kultur und Religion vernichten“?

    Das ist kompletter Schwachsinn.

  74. #37 Rechtspopulist

    Es gibt überhaupt keine “christlich-jüdische Kultur”. Ja ja ganz ruhig bleiben,ganz ruhig
    der Doktor kommt doch gleich…

  75. #35 Emmaus:

    Religionsphrasen:

    „Das impliziert insbesondere, dass das Christentum nicht die Wahrheit ist. Wahrheit überhaupt gebe es gar nicht. Mit anderen Worten: Jesus Christus soll demnach gerade nicht der Weg, die Wahrheit und das Leben sein. Das ist genau die Definition des Antichristen aus den Johannesbriefen:…

    Das würde ein Muslim in etwa so ausdrücken:

    „Das impliziert insbesondere, dass der Islam nicht die Wahrheit ist. Wahrheit überhaupt gebe es gar nicht. Mit anderen Worten: Der Prophet Muhammed (s.a.w.s) soll demnach gerade nicht der Weg, die Wahrheit und das Leben sein. Das ist genau die Definition der Kuffar aus dem heiligen Qur’an:…

    Austauschbar:
    Da erkennt selbst der Blinde, dass es sich um Ideologisches Bla-Bla handelt… 😉

  76. Zugegeben: Ich lästere auch gerne über den Islam oder Allah ab.

    Jetzt wissen einige Christen wie sich Moslems fühlen müssen, wenn sie lesen, wie wir über ihre Religion oder Allah herziehen.

    Es wird persönlich und ist oft verletzend, weil wir den Irrglauben erliegen dass die Religion ein Teil unserer Persönlichkeit ist.
    Das ist aber Böldsinn!
    Religion kann nicht Teil unserer Person sein.

    Ich habe mal zu meiner Frau gesagt, dass ich ihre Schuhe hässlich finde. Meine Frau war beleidigt.
    Dabei habe ich doch gar nichts gegen sie gesagt sondern nur über ihre Schuhe.
    Meine Frau mochte diese Schuhe, hielt diese Schuhe für einen Teil ihrer Person.
    Deshalb war sie beleidigt.

    Das Christentum/der Islam ist nicht Teil unserer Person. Die Religionen werden uns wie ein Stempel aufgedrückt(Taufe)/oder wir sagen einen Spruch auf und bekennen uns zu Allah, weil es Familientradition ist.
    Wir kommen ohne Religion zur Welt.
    Ohne Stempel.
    Das ist unser wahres SELBST

  77. #38 Akkon:

    „Es gibt überhaupt keine “christlich-jüdische Kultur”. Ja ja ganz ruhig bleiben,ganz ruhig
    der Doktor kommt doch gleich…

    Doktor bin ich selbst…

    Also nochmal für die etwas langsameren unter den Christen: Das Judentum ist eine eigentändige Religion und eine eigenständige Kultur. Als solche ist es vom Christentum völlig unabhängig.

    Synagogen sind keine Kirchen…
    Ob dir das nun passt oder nicht.

  78. #85 Emmaus

    Genau das ist der Punkt. Es sollen alle Reste von Verantwortung getilgt werden. Diese Menschen tragen die von Dir beschriebene Unsicherheit in sich, was für eine Rechnung auf sie zukommt, wenn es doch nicht vorbei sein sollte nach diesem sog. Tod.

    Es gibt in diesem Bereich so eine Art „tödlichen Witz“ für das kausal folgerichtig denkende Hirn. Wenn der Tod das Ende des Bewusstseins bedeutet, dann hat weder die Seite die falsch, noch die Seite die richtig gelebt hat die Gelegenheit, sich entsprechend darüber zu ärgern oder zu freuen. Steigt man jedoch lediglich aus seinem Körper aus, wie aus einem Auto nach vollbrachter Reise, dann kommen auf etliche gewaltige Rechnungen zu. 😉

  79. # Rechtspopulist

    Man kann, wenn man will, allerlei Worte austauschen. Ich hab es ausprobiert mit:

    a) Rechtspopulist
    b) Buddha
    c) Butter

    Alles austauschbar! Also alles gleich wahr. Oder?

  80. Doktor bist du selbst ? -also gehörst du direkt mit zu den Eliten welche die Verantwortung
    für die Zustände tragen ?

    Warum verstehst du nicht einmal das Thema?

  81. @ Lord-Sideous,
    zu deinem Schuhbeispiel muss ich dir eben als Frau schreiben, du hast da nämlich etwas nicht verstanden:
    Frauen fühlen sich in der oben gennnten Situation nicht beleidigt, weil sie Schuhe als Teil ihrer Personen sehen. BLÖDSINN!!
    Es ist vielmehr so, dass sie es als Vorwurf des schlechten Geschmacks aufnehmen! Somit als Kritik an ihrem modischen Bewusstsein 😉

  82. @96 Ania

    Du weißt aber trotzdem was ich damit sagen wollte.
    🙂

    War vielleicht nicht das beste Beispiel was mir einfiel
    😉

  83. #40 Lord-Sideous:

    Zitat: „Zugegeben: Ich lästere auch gerne über den Islam oder Allah ab.

    Wer tut das nicht? Der Islam bietet genug Angriffsflächen. „Allah“ ist geradezu unglaublich in seinem Verhalten. Usw. usw…

    Zitat: „Jetzt wissen einige Christen wie sich Moslems fühlen müssen, wenn sie lesen, wie wir über ihre Religion oder Allah herziehen.

    😉 Das ist einer der Gründe, warum ich auf Christen sehr ähnlich reagiere, wie sie selbst auf den Islam. Absurd ist beides. Der Punkt aber ist, dass zig Christen ihren „Erlöser“ schnell mal beiseite lassen, um dann richtig ätzend zu werden, also um genau das Verhalten zu zeigen, gegen das Jesus gepredigt hat.
    Übrigens läge gerade darin die wirkliche „Erlösung von dem Übel“ im ursprüngliches Sinne. Nur begreifen unsere sprirituellen kleinen Wadenbeißer davon genau gar nichts und gehen mit ihrer Religion um als sei das ein Fußball-Verein und sie dessen Fans…
    Da macht es fast schon Freude, sie dazu zu bringen, mal die Maskerade fallen zu lassen. 😉

    Was man dann erkennt ist, dass sie menschlich nicht mehr taugen als zig andere, die ihrer Religion nach halt Moslem oder sonstwas sind.

    Oftmals ist die Qualität gleich, lediglich die Vorzeichen sind andere…

  84. #47 Lord-Sideous

    Ich verstehe schon was du sagen willst, aber meiner Meinung greift das nicht.
    Zumindest für mich nicht, meine Religion ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Klar bin ich, wie jeder andere auch, ohne Religion zur Welt gekommen, ich habe mich aber als Erwachsene für den Glauben entscheiden. So gesehen bin ich auch ohne Persönlichkeit geboren, die hat sich erst im Laufe der Jahre entwickelt!

  85. #45 Akkon:

    Zitat: „Doktor bist du selbst ? -also gehörst du direkt mit zu den Eliten welche die Verantwortung
    für die Zustände tragen ?

    Warum verstehst du nicht einmal das Thema?

    Na, bist du mit deiner Präpotenz auf die Nase gefallen? 😉

    Das reicht dir aber nicht, du blamierst dich mit der nächsten Dummheit gleich noch mehr.

    Dazu fällt mir spontan ein: Si tacuisses, philosophus mansisses!

    Weiter so! 😉

  86. s mangelt entschieden in diesem Land an Instinkt und Urteilsvermögen. Das wird von den Dummen gnadenlos genutzt: Bauernschläue – von wegen Ingenieure.

    Eigentlich ist es klar:

    JEDES Misstrauen ist keine „Diskriminierung“, sondern ein Appell an die Redlichkeit!

    Fremdenfeindlichkeit ist und war auch weltweit die Regel und sie ist berechtigt – es ist etwas vollkommen anderes, wenn mir jemand für 3-4 Nächte Fußboden und Matratze anbietet, wie wenn Völkerhorden einmarschieren.

    Nur die Schlauen mit der Deutungshoheit kürzen hier ab: Ihre natürliche Fremdenfeindlichkeit spalten sie ab, in dem sie einfach Innländerfeindlichkeit betreiben.

    Testen Sie das bitte, es funktioniert fast immer:

    Sagen Sie in der Runde einmal z.B. „…die blöden Deutschen…usf……“ egal, was nun kommen mag: Sie ernten Beifall, kaum zu glauben.

    Sagen Sie in selber Runde einmal „gestern stand in der Zeitung, im XYZ-Park würden NEGER Rauschgift verkaufen….“ Sie ernten eisiges Schweigen;

    Sagen Sie einfach mal ohne Quellenangabe, Sie „hätten Angst wegen ihrer Kinder vor den vielen dealenden Negern, Arabern und Türken“, werden Sie in die Schranken gewiesen.

    Sie MÜSSEN IMMER den LinksGrünen Spießer in seiner Meinung bestätigen, Sie müssen ihn in seinem langweiligen und seit Jahrzehnten feststehendem Weltbild bestätigen – sonst sagt er, Sie sind dumm. Hat der Spießer Einfluss im öffentlich/kulturellem Leben, werden Sie Nachteile haben, das offene Friedenstäubchen erklärt ihnen den Krieg!

    Das ist Deutschland 2009!!

  87. Militante Atheisten=Fundamentalisten=Feministen=
    Genderisten= Darwinisten finden ihren göttlichen Führer in der Postmoderne, sie sind allenfalls in ihrer Ambivalenz unzuverlässige Zeitgenossen.

    Warum hier noch auf solche Tretminen hereingefallen wird entzieht meiner konfessionsfreien aber christlichen Erkenntnis.

    Frage: ist es des lieben Friedens willen möglich auf bewusste Provokationen einmal
    mit Erhabenheit zu reagieren ? Kennt einer noch dieses Wort ?
    ——————————————-
    An dieselben hier von gestern“Gefährliche Christen“Thread

    Ich bin entsetzt über Euch. Ich dachte wir stehen im Schulterschluss und halten zusammen und jetzt sowas hier ? Informiert Euch lieber mal über das was die 68er(Gollwitzer)prägend mit der EKD als Mineure angerichtet haben, die eine solche Pfäffin oder Exkrementin s.o. hervorbringen kann.

    Den Hassatheisten sei an dieser Stelle gesagt, das sie der christlich abendländischen Kultur zu danken haben ihren Atheismus frei leben zu können, frei ihre Abneigung und Hass artikulieren können, ohne verfolgt bedroht oder gar geächtet zu werden, ein Christ vergibt ihnen sogar ihren Hass gegen sie, ja wo gibt es sowas sonst ?

    Mich bedrückt diese Debatte um so mehr da ich selbst keiner Konfession angehöre, aber die 10 Gebote lebe und ganz besonders stolz auf ein(noch) nach christlichen Werten lebendes Europa.

    „Einigkeit ein festes Band,
    Hält zusammen Leut und Land.

    „Süß ist der Name Vaterland,
    Wo Einigkeit mit festem Band
    Die Bürgerherzen kettet.“

    Johann Martin Miller (Werk: Der Patriot an sein Vaterland)
    #############################################

  88. #102 Storch:

    Dazu kommt aber ergänzend die Erfahrung, dass zig Leute sagen: Wir haben von der Überfremdung die Nase voll.

    Rede mal alleine mit den Leuten, wenn kein Dritter dabei ist! 😉

  89. Jesus betete zum israelischen Gott des ATs.
    Der Gott der den Ägyptern die 7 Plagen(Hungersnot & Pestilenz) schickte und alle erstgeborene ägyptischen Söhne ohne zu zögern tötete.
    Moses aber wurde der Eintritt nach Israel verweigert, weil er einen Aufseher getötet hatte, der einen israelischen Sklaven schlug.
    Das was Moses tat war Zivilcourage.
    Trotzdem wurde Moses bestraft.

    Jesus betete den Gott an der im 5. Gebot festhielt:

    „Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation.“

    Er ist ein eifersüchtiger Gott(auf wen bitte?wenn es nur IHM gibt auf wen ist er eifersüchtig?)

    Und er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und 4. Generation.
    Heftig.
    4 Generationen unschuldiger Menschen müssen unter der Rache eines eifersüchtigen Gottes leiden, weil einer ihrer Vorfahren mal Gott erzürnt hat?

    Der Gott von dem Jesus sprach war liebevoll.
    Kein rachsüchtiger, mordender und eifersüchtiger Gott.

  90. Das Gefährliche der teilunterdrückten Wahrheit ist was an Lügen um die Wahrheit entstand und entsteht und diese begleitet…..

    Diese Unterdrückungen haben stets mit der Präferenz persönlicher Schwächen gegen die Ewiggültigkeit der Wahrheit des Heiligen zu tun.

    Der eine Heilige der nie mittels der Dunkelheit des Korans gewonnen werden kann…….

    ………doch auch nicht mittels der Irrlehren „kanonischer Kirchen“väter““, die mutmasslich so einiges verwarfen was richtig und vieles aufnahmen was falsch ist, etwa die Sicht des Paulus bezüglich der Beschneidung und das Evangelium eines „Matthäus“.

    Letzteres eins der dunkelsten Werke der lügnerischen Spielerei mit der Wahrheit.

    ………solch Art des Lügenspiels welches Muhamed in seiner Eigensüchtigkeit noch weiter in die Tiefen der Dunkelheit getrieben hat.

  91. #25 Rechtspopulist (02. Mär 2009 18:07)

    Beides ist historischer Monotheismus….

    Sie führen hier richtigerweise dasjenige wieder zusammen, was in obigen Artikel in Gut und Böse aufgeteilt wurde.

    Christlicher Beifall von Seiten der Kirchenoberen für den Islam wundern überhaupt nicht. Sie erhoffen sich hier Schützenhilfe. Leere Kirchen, Austritte, Glaubenkrise….der Kirche schwimmen die Felle davon.

  92. MOhamedaner können nicht lachen (verboten)
    Rechtspopulisten gehen in den Keller
    Christen lachen sogar über sich selber.
    ———————————————
    fällt mir nur gerad so ein,#Leserin übernehmen sie

  93. #3 Rechtspopulist (02. Mär 2009 22:34)

    Rede mal alleine mit den Leuten, wenn kein Dritter dabei ist!

    Ja, gut so, sonst könnten wir ja alle schon einpacken.

  94. #104 Lord-Sideous (02. Mär 2009 22:35) Jesus betete zum israelischen Gott des ATs.
    Der Gott der den Ägyptern die 7 Plagen(Hungersnot & Pestilenz) schickte und alle erstgeborene ägyptischen Söhne ohne zu zögern tötete.
    Moses aber wurde der Eintritt nach Israel verweigert, weil er einen Aufseher getötet hatte, der einen israelischen Sklaven schlug.
    Das was Moses tat war Zivilcourage.
    Trotzdem wurde Moses bestraft.

    Jesus betete den Gott an der im 5. Gebot festhielt:

    “Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation.”

    Er ist ein eifersüchtiger Gott(auf wen bitte?wenn es nur IHM gibt auf wen ist er eifersüchtig?)

    Und er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und 4. Generation.
    Heftig.
    4 Generationen unschuldiger Menschen müssen unter der Rache eines eifersüchtigen Gottes leiden, weil einer ihrer Vorfahren mal Gott erzürnt hat?

    Der Gott von dem Jesus sprach war liebevoll.
    Kein rachsüchtiger, mordender und eifersüchtiger Gott.
    —————————————–

    Wer nicht eifert um seinen Freund liebt nicht.
    Wer nicht Rache zulässt spielt selbst mit den Gedanken an rachenswerter Bosheit.
    Wer selbst in die eigene Familie zurückgeboren wird um an den falschen Traditionen zu leiden, die solch Seele als fehlerhafter Vater in einem Vorleben selbst gesät hat sieht an diesem Strafgericht Weisheit ………

  95. @49 Ania

    „… ich habe mich aber als Erwachsene für den Glauben entscheiden. So gesehen bin ich auch ohne Persönlichkeit geboren, die hat sich erst im Laufe der Jahre entwickelt!“

    Das jemand sich selbst für „seine“ Religion entscheiden kann ist selten und du bist zu beglückwünschen.
    Die meisten werden eben -ohne gefragt zu werden- als Baby in die Kirche geschleppt und getauft.

    Wärst du in Afghanistan z.B. geboren, hättest du dich vielleicht „freiwillig“ für die Religion dort
    entschieden.
    Die „Kultur“ dort, das Gruppenbewußtsein(Massenhysterie), deine Wahrnehmungen dort hätten dich geprägt so dass deine Entscheidung niemals „freiwillig“ und „frei“ gewesen wäre.

    Ich will niemanden auf die Schuhe(schon wieder 😉 ) treten-ich habe größte Achtung vor Jesus und seinen Taten aber ich versuche herauszufinden wer ich bin.
    Ohne Religion, ohne Lehrer, Eltern, Fernsehen, Bücher, Freunde…ich denke dass ist es was Jesu meinte mit:
    „Wenn ihr
    nicht
    werdet wie
    die Kinder,
    könnt ihr
    das Reich
    Gottes
    nicht
    sehen.“
    Matthäus 18,3

    Ein Kind weiß nichts von Religionen, von Mathematik, von Gut und Böse. Es ist einfach da.
    Das ist der Grund warum Kinder sich so sehr freuen können…so rein sind

    Eine gute Nacht und Frieden sei IN euch

  96. Den Standpunkt von „Rechtspopulist“ kann ich durchaus verstehen, denn er ist logische, zwingende Folge des modernen Rationalismus.

    ABER: Müssen wir wirklich IMMER so streng mit uns und unseren Mitmenschen sein?

    Dürfen wir nicht wenigstens in manchen Dingen ein kleines bißchen irrational sein, wenn es unserer Seele gut tut?

    Und sogar die „christliche Atheistin“ Oriana Fallaci sah das Christentum grundsätzlich positiv.

    Sie lehnte einerseits den dogmatischen Pfaffenwahn strikt ab. Aber zugleich empfand sie eine große Faszination für die geniale Botschaft des Jesus von Nazareth.

    Übrigens: Die ersten Christen hatten noch gar keine Bibel, keine dogmatisch verbindlichen Textgrundlagen, keine fest strukturierte, hierarchisch herrschende Kirchenorganisation.

    Damals, vor vielen Jahrhunderten, sprach sich unter den Sklaven Roms die wundervolle Botschaft der Liebe herum. Diese Botschaft war von so durchschlagendem Erfolg, daß sich das Christenum sehr schnell ausbreitete.

    Ich empfehle den historischen Roman „Quo Vadis?“ von Henryk Sienkiewicz. Es ist eine sehr eindrucksvolle Darstellung, die das ursprüngliche Wesen des Christentums und das, was die Menschen empfanden, sehr gut zum Ausdruck bringt.

  97. Schutz von Minderheiten, das ist Teil unseres (Rechts)Systems. Aber die Interessen von Minderheiten dürfen nicht vor die Interessen der Mehrheit gestellt werden.

  98. @11 Lord-Sideous

    Du wirst dein beglückwünschen wohl eher zurücknehmen müssen, bin als Kind nämlich als Kind in die Kirche zur Taufe „geschleppt“ worden. Aber das schließt doch nicht meine eigene/freie Entscheidung für den Glauben aus. Wäre ich in Afghanistan geboren, hätte ich mich nicht freiwillig für meinen Glauben entschieden.
    Die “Kultur” dort, das Gruppenbewußtsein(Massenhysterie), deine Wahrnehmungen dort hätten dich geprägt so dass deine Entscheidung niemals “freiwillig” und “frei” gewesen wäre
    Und genau diese Beispiele treffen nicht auf mich zu, mein soziales Umfeld bestand kaum aus Katholiken (ist eigentlich bis heute so) und meine Mutter hat mich nicht zu etwas gedrängt. Sie hat es auch akzeptiert als ich mich vor Jahren von der Kirche und meinem Glauben distanziert habe.

    …ich versuche herauszufinden wer ich bin
    Wie meinst du das? Und vorallem, wie soll das ohne Lehrer, Eltern, Bücher usw. gehen? Das ist doch das was uns prägt. Wir können uns ja nicht in den vorherigen Stand des Kindes setzen…
    Ist aber nicht gerade die Unterscheidung zwischen Gut und Böse wichtig um das Reich Gottes zu erkennen? Spielt nicht hier wieder die Liebe eine Rolle? Ein Kind liebt, ohne Vorurteile, ob dick, dünn, Christ, Moslem…

    Solange du mir nur auf die Füße, und nicht meine geliebten Schuhe, trittst, ist alles okay 😀

  99. „Gleiche Augenhöhe“, „Respekt“, „Toleranz“

    der christlichen Kirchen mit dem Islam, ist Verrat an den Gläubigen Christen.
    Ist nicht mehr und nicht weniger, als Verrat an Jesus Christus.

    Es ist nicht zu fassen, daß die Würdenträger beider christlichen Kirchen, wieder nichts aus der jüngsten Vergangenheit gelernt haben.
    Sie haben meine tiefste, ja abgrundtiefste Verachtung.

    Anstatt in den Kirchen gegen diese menschenverachtende, tödliche Ideologie zu predigen, zu predigen und nochmal zu predigen (heutzutage könnten sie es gefahrlos, ohne Angst haben zu müssen im KZ zu landen), reden sie von gegenseitigem Respekt und Toleranz, sind bei Moschee-Eröffnungen zugegen, verleihen Preise an Großmuftis, die die Scharia in Europa einführen wollen und faseln von Gott, den die Muslims nach Europa zurückgebracht hätten.

    Ihr feigen Kirchenfürste: Diesmal verspielt ihr eure letzte Chance, wenn ihr euch nicht endlich darauf besinnt wozu ihr eigentlich da seid.
    Ein Christ kann den Islam nur ächten und bekämpfen.

    Der deutsche Staat hat die Verpflichtung, wenn er sich noch als Rechtsstaat begreift, den Islam zu verbieten.
    Der Islam ist gegen jegliche Menschenwürde und er steht im krassen Gegensatz zur Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.

    Der Artikel von Hernn Dr. Wolfgang Philipp ist ausgezeichnet. Ich werde den Text abspeichern und bei jeder Gelegenheit verbreiten.

  100. Wenn zwei sich streiten lacht bekanntlich der Dritte. Und das ist der Islam.
    Der sitzt gerade in der Ecke und lacht sich halbtot.
    In nur ein bis zwei Generationen ist ein Sinn- und Machtvakuum in den westlichen Gesellschaften entstanden, das Ideologien und Religionen, als auch der Esoterik und ähnlichem Humbug Tür und Tor (im wahrsten Sinne) geöffnet hat.
    Und hier hinein stößt der Islam als straff organisierte imperialistische Ideologie. Er hat leichtes Spiel.
    Innerhalb von nur 30J. Jahren ist eine beliebige und libertinäre Gesellschaft entstanden, die suizidal ihre eigenen Wurzeln vergessen hat und nicht bereit ist ihre Freiheit gegen ihre Feinde zu verteidigen. Sie ist degeneriert.
    In weiteren 30J. werden wir wahrscheinlich ein Riesenproblem mit Analphabetismus haben. Lasst es nicht soweit kommen.
    Rauft euch gefälligst zusammen.

  101. #110 Cherub Ahaoel (02. Mär 2009 22:52)

    „Und er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und 4. Generation.
    Heftig.“
    ————————————-

    Erscheint mir wie eine Beschreibung Deutschlands nach 1945.
    Im Moment mehr denn jeh.
    Daran ist aber nicht Gott schuld.

  102. Wenn doch wenigstens die Kirchenführer aufhören wollten, den Islam als Religion zu verniedlichen!
    Islam ist Hirnexkrement eines durchgeknallten Kinderschänders.

  103. #112 Mastro Cecco
    sehr moderat wie du das rüberbringst.

    Letztens war hier jemand , der argumentierte exakt wie Pierre Vogel in seinen Predigten, in denen er ständig christlich Vergleiche zu Deutungen und als Halbwahrheite lächerlich machte. Ich habe ihn direkt gefragt, danach war Sendepause bei ihm.s.a.Youtube
    Hier im Thread will ich niemand unrecht tun.

  104. #110 Cherub Ahaoel (02. Mär 2009 22:52)

    Jesus betete zum israelischen Gott des ATs.
    Der Gott der den Ägyptern die 7 Plagen(Hungersnot & Pestilenz) schickte und alle erstgeborene ägyptischen Söhne ohne zu zögern tötete.

    Ja, Gott ist konsequent! Wenn er eine Plage androht und seiner Drohung kein Gehör geschenkt wird, dann hält er sein Wort! Schuld haben allein die Ägypter und der Pharao, von deren Hand Gott das Blut dieser Kinder fordern wird. Jawohl, Gott wird sie anklagen und nicht sie Gott!

    Moses aber wurde der Eintritt nach Israel verweigert, weil er einen Aufseher getötet hatte, der einen israelischen Sklaven schlug.
    Das was Moses tat war Zivilcourage.
    Trotzdem wurde Moses bestraft.

    Es war Zivilcourage einzugreifen, aber es war ein Verbrechen, den Ägypter umzubringen, weil Gott ihm dazu keinen Auftrag erteilt hatte! Es war Mord und Gott hat Moses dafür bestraft! Der Gott der Bibel ist eben kein Gott, der die Ungläubigen auslöschen will, wie das Allah vorschwebt.

    Jesus betete den Gott an der im 5. Gebot festhielt: “Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation.”

    Er ist ein eifersüchtiger Gott(auf wen bitte?wenn es nur IHM gibt auf wen ist er eifersüchtig?)

    Gott hat einen berechtigten Anspruch darauf, von seinen Geschöpfen geehrt zu werden. Wenn diese sich dann irgendwelche Götzen schnitzen oder andere Götter herbeifantasieren, dann stellt das eine Beleidigung Gottes dar, die Ehre, die Ihm gebührt wird anderweitig vergeudet! Was ist daran so schwer zu verstehen ? Gott ist zu Recht eifersüchtig !!!

    Und er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und 4. Generation. Heftig. 4 Generationen unschuldiger Menschen müssen unter der Rache eines eifersüchtigen Gottes leiden, weil einer ihrer Vorfahren mal Gott erzürnt hat?

    Nein, genau das ist nicht der Fall, das gilt nur , „… denen, die mir Feind sind“, sagt Gott! Lies mal Hesekiel 18, da tritt Gott solchen Unterstellungen klar entgegen!

    Der Gott von dem Jesus sprach war liebevoll, gnädig, gerecht, gütig, konsequent, eifersüchtig, heilig, … sprich: Ganz und gar der gleiche Gott, wie der des alten Testaments!!!

  105. #122 Plebiszit (03. Mär 2009 00:48)
    sehr moderat wie du das rüberbringst.

    Es geht mir halt darum, das Gute zu stärken und das Böse zu schwächen – in uns und um uns herum. Nur Liebe kann den Haß überwinden.

    Hier noch ein schönes Zitat von unserer lieben Oriana:

    Die Bewohner, die sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia flüchten und dort anfangen, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest und den Ängstlichen zuruft: „Fürchtet Euch nicht! Morgen werdet Ihr im Himmelreich sein, und Eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!“. Die weinenden Kinder, die Mütter, die schluchzen: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus!“

    Die osmanischen Truppen stürmten in die Kathedrale und töteten alle. Auch die Kinder. Auch die Säuglinge.

    Religion kann Trost schenken, auch in ausweglosen, himmelschreiend verzweifelten Situationen, in denen furchtbares Leid und entsetzlicher Schmerz die Menschen zerschmettern.

    Welche Wirkung die christliche Botschaft haben kann, das kam auch an der Westfront im Winter 1914 zum Ausdruck, als die Feinde, die sich kurz zuvor noch aufs brutalste massakrierten, aus den Schützengräben traten und gemeinsam Weihnachten feierten.

    Die Botschaft der Liebe. Sie ist so einfach, so unkompliziert, so naheliegend, so naiv, so gut.
    Sie selbst auszusprechen und weiterzugeben, das kann so unendlich schwer sein.
    Viele Menschen schaffen es nicht. Vielleicht schaffen wir es. Vielleicht sogar Du.

  106. @ alle

    Der Text des Rechtsanwalts Dr. Wolfgang Philipp ist korrekt was den Islam angeht.

    Was das Christentum angeht handelt es sich um irreführende Schönfärberei.

    Grotesk was zB in Zif. 6 zur „Wertschätzung der Frauen“ behauptet wird.

    Die Bibelworte „Das Weib sei dem Manne untertan“, mulier tacet in ecclesia usw. sind sogar jedem verständigen Laien bekannt.

    Weiberverachtung und Sexualdelirien der Pfaffen füllen im übrigen Bände.

    Aber lassen wir das.

    ——–

    Was ich einem Rechtsanwalt nicht verzeihen kann, ist die offensichtliche Unkenntnis der durch Humanismus und Aufklärung
    geprägten liberalen Verfassungsrechtslage.

    Natürlich genießt nach Art. 4 GG und entgegen den Spekulationen des Herrn Philipps jede Religion Religionsfreiheit.

    Auch der Islam.

    Religiöse haben nach Art. 4 GG aber keineswegs MEHR Rechte als andere.

    Die allgemeinen Gesetze gelten für alle, natürlich auch für Religiöse.

    ———–

    Religionsfreiheit war/ist ein wichtiges Petitum aus dem Zeitalter staatlich geführter Religionskriege.

    Die Einführung einer Staatsreligion samt Zwangsbekehrung der Bürger wäre zB verfassungswidrig.

    Religion darf bei staatlichen Maßnahmen überhaupt keine Rolle mehr spielen.

    Um staatlich protegierten Religionsterror zu verhindern haben wir Religionsfreiheit.

    Allein darin und
    nicht in der Etablierung religiöser Sonderrechte liegt die heute im Grunde obsolete, aber oft meilenweit überschätzte Bedeutung des Art. 4 GG.

    Ratio

  107. @Mastro Cecco (02. Mär 2009 22:54)

    Sehr schön geschrieben, Mastro Cecco, wirklich – ich habe eine ähnliche Sicht wie Frau Fallaci (deren Bücher ich las), Gott hab sie selig :o)

    Welch wohltuender Gegensatz zum Geschwurbel eines Arztes mit Profilneurose im Endstadium, der zudem das Thema verfehlt, also Aufsatz Note 6.

    Thema des obigen Artikels ist der Widerspruch der heutigen Kirchenfürsten zu ihrer eigenen Lehre. Sie begeben sich mit der Relativierung des Islam, als auf einer Ebene befindlich, in gewaltigen Widerspruch zu ureigenen Prinzipien. Das zeigt obiger Beitrag deutlich auf, anhand einiger prägnanter Beispiele.

    Thema ist nicht, Christen vor Mohammedanern zu schützen, auch wenn dies ein berechtigtes Anliegen ist, hinsichtlich der christlichen Mehrheit in Europa. Thema ist auch nicht die Bekämpfung des einen Glaubens mit dem anderen. Thema ist der Verrat der Kirchenverantwortlichen an Christus (also an ihrer Daseinsberechtigung), ganz genau wie Du das schon feststelltest. Ob diese „Verantwortlichen“ intellektuell wohl in die Lage geraten, diesen eklatanten Widerspruch, in dem sie leben, zu erkennen? Dieses Problem wird oben glänzend thematisiert.

    Im übrigen ist Atheismus nur eine weitere Form des Glaubens, ebenso unbeweisbar wie jeder Theismus und ebensolche oder schlimmere Grausamkeiten produzierend wie jedes bisherige Dogma, da braucht man sich nicht als moralisch überlegen aufspielen. Da sind mir Agnostiker schon wesentlich sympathischer. In welche Widersprüche sich vermeintliche Atheisten begeben, kann man ansatzweise hier entnehmen: http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E3FA06A2DAB6A4F158D507713C3BE136B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  108. Gratulation zu dieser Veröffentlichung in der JF!
    Wer ein christliches Wort hören will als Erwiderung zu den islamischen Dogmen, der soll http://www.Integer-4you.de lesen.

    Der Autor, Dr. Wolfgang Philipp, hat 2 wesentliche Punkte übersehen:

    1) Die islamische traditionelle Sklavenhaltung, die, teilweise bis in die heutige Zeit, also mindestens 1400 Jahre lang, betrieben wurde. Auch hierbei ist wieder Mohammed das Vorbild, war er doch selbst ein Sklavenhändler und –halter. Antoine de Saint-Exupery beschreibt das Schicksal eines Negersklaven, wie von ihm selbst beobachtet, in dem Buch „Wind, Sand und Sterne“ im Jahre 1935.

    2) Nach Vermögen darf natürlich jeder männliche Muslim nicht nur 4 Frauen haben, sondern auch noch Sklavinnen-Nebenfrauen. Auch hierbei ist Mohammed für alle Rechtgläubigen ein Vorbild für alle Zeiten.

  109. #126 Ratio (03. Mär 2009 02:29) @ alle

    Was das Christentum angeht handelt es sich um irreführende Schönfärberei.
    Grotesk was zB in Zif. 6 zur “Wertschätzung der Frauen” behauptet wird.
    Die Bibelworte “Das Weib sei dem Manne untertan”, mulier tacet in ecclesia usw. sind sogar jedem verständigen Laien bekannt.

    Es ist leicht diese Behauptung, Niveau Lafonaine, zu widerlegen! Aus dem nachfolgenden Bibelzitat geht sicherlich hervor, dass die Stellung von Mann und Frau in der Gemeinde unterschiedlich ist, von Deiner behaupteten „Weiberverachtung“ jedoch keine Spur:

    21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi
    22 die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn!
    23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Heiland des Leibes.
    24 Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen den Männern in allem.
    25 Ihr Männer, liebt eure Frauen! wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
    26 um sie zu heiligen, sie reinigend durch das Wasserbad im Wort,
    27 damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.
    28 So sind auch die Männer schuldig, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
    29 Denn niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, wie auch der Christus die Gemeinde.
    30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
    31 „Deswegen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein.“
    32 Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde.
    33 Jedenfalls auch ihr – jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber, daß sie Ehrfurcht vor dem Mann habe!

    In der Gemeinde Gottes soll das eben so sein! Da das Christentum keine politische Religion ist, muss das im Staat nicht genau so umgesetzt werden. Man hat sich im Staat zur Gleichmacherei entschieden, bitte sehr! Ich bin sicher die meisten Frauen würden das christliche Modell vorziehen, wenn Männer sich so verhalten würden, wie Gott es von uns fordert!
    Und die

    Sexualdelirien der Pfaffen

    haben nunmal nichts mit dem Christentum zu tun, sondern mit dem, was der Römische Kult daraus gemacht hat. Weder das Zölibat, das die Pfaffen zwingt ihre Sexualität zu unterdrücken, noch die homoerotischen oder pädophilen Handlungen, die sich aus der unterdrückten und dann pervertierten Sexualität entwickeln, werden in der Bibel gerechtfertigt oder angeregt. Im Gegenteil, die Bibel verurteilt das aufs Schärfste.

    Was ich einem Rechtsanwalt nicht verzeihen kann, ist die offensichtliche Unkenntnis der durch Humanismus und Aufklärung
    geprägten liberalen Verfassungsrechtslage.

    Auf humanistische Gedanken wäre nie jemand gekommen, wenn es die Reformation nicht gegeben hätte. Erst die Entlarvung des römischen Lügensystems und die allgemeine Verbreitung des Evangeliums ermöglichte es, jedem Menschen einen Wert beizumessen! Humanisten haben im Wesentlichen das christliche Wertesystem gekapert und Gott, so meinen sie, von Bord geworfen.

  110. #51 Rechtspopulist

    Sag doch gleich, Du hast keine Lust Deinen Tunnelblick abzulegen. Dein Geschwätz kommt mir so vertraut aus der linken und islamischen Ecke vor.

    #52 Rechtspopulist

    Was stört Dich daran? Du bezeichnest uns Christen als Anhänger eine Ideologie, aber willst Kritik am Judentum vorher im Keim ersticken?
    Du scheinst wirklich nur reflexartig bestimmte Sätze mit auswendig gelernten Antworten erwidern zu können.

    #55 schmibrn

    Unwissenheit wäre treffender ausgedrückt.

    #58 Rechtspopulist

    Würdest Du die Bibel kennen, käme diese Frage nicht auf.

    Jesus soll am Kreuz für seine jüdischen Ankläger und römischen Mörder gebetet haben, und zwar mit Worten des 22. Psalms (Mk 15,34):

    Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

    Unter „Gefangennahme“ und „Vor dem Hohen Rat“ wird es ausführlicher erklärt.

    Es war jüdischer Hochverrat, mit und ohne Deiner Zustimmung.

    Nur wer Gottes Absicht vollständig kennt, kann sein Handeln in richtig oder falsch einstufen. Ich bin nicht allwissend, und kenne Gottes vollständige Intention nicht. Somit kann ich Deine Frage nicht beantworten.

    #66 Israel_Hands

    Demnächst heißt es noch, Jesus war gewalttätig weil er auf einen Ast trat, der dabei zerbrach. Du glaubst doch nicht wirklich ernsthaft an das was Du hier absonderst? Schon erstaunlich, Christus für belanglose Möbelstücke zu kritisieren, aber die Tötung im Gazastreifen durch Juden zu respektieren. Würde es bei Möbeln bleiben, hätten wir weit weniger Kosten und Probleme dort.

  111. rechtspopulist

    Logik ist für Christen nur solange anwendbar, wie es um Kritik am Islam geht. Wenn sie allerdings so konsequent und heldenhaft gegen den Islam angehen, wie sie ihre eigenen Glaubensregeln umsetzen, dann Gott zum Gruße, Herr Mahdi.

  112. Ich verstehe mal wieder einige der Kommentatoren nicht. Warum muss man immer seine Schablone über den Glauben oder Nichtglauben anderer Menschen halten, um dann zu sagen, das ist gut und das ist schlecht und das ist dumm und das ist intelligent und das ist wahr und das ist falsch?
    Das findet besonders auf den Gottesglauben Anwendung.
    Ich selbst würde mich als Agnostiker bezeichnen, der Bewundunderung für den MENSCHEN Jesu hinsichtlich seiner gelebten Nächstenliebe empfindet. Auch die 10 Gebote sind eine Lebensmaxim, an der sich der aufgeklärte Mensch orientieren kann, ohne um die Existenz von Gott zu wissen bzw. an diese zu glauben.
    Was für mich der absolut wesentliche Aspekt der Religions- bzw. Glaubensdiskussion ist, ist die Frage, welche Auswirkung das Handeln der Gläubigen auf die Gesellschaft, die Demokratie, die Meinungsfreiheit und auch mein ganz persönliches Leben hat. Und da komme ich nun einmal zum Schluss, dass das praktizierende Christentum mich und die Gesellschaft auf oben genannte Punkte hin nicht negativ tangiert. Dasselbe trifft auch auf Buddisten, Atheisten, etc., etc… zu.

    Was aber sehr wohl die Gesellschaft, Demokratie, Menschenrechte, Meinungs- und persönliche Freiheit NEGATIV beeinflusst ist nunmal der Islam. Daher auch meine strikte Ablehnung. Woran die Muslime im stillen Kämmerlein glauben, wäre mir im Prinzip vollkommen egal. Die Tatsache aber, dass der Islam und dessen Gläubige eben alle Menschen die anders glauben oder gar nicht glauben als Menschen 2.ter Klasse ansieht und dies nun einmal tiefgreifenden Einfluss auf unser aller Leben und unsere Freiheiten hat und noch haben wird, das stösst mich ab und dagegen kämpfe ich.

    Bevor wir uns hier alle in theologischen Diskussionen anfeinden und Fronten aufbauen, sollten wir doch unsere Kräfte bündeln gegen das, was unsere Gesellschaft wirklich bedroht.

    Denn diese Bedrohung würde eine wie geführte Diskussion niemlas zulassen bzw. unter Strafe stellen. Also etwas mehr Toleranz gegenüber anderen Glaubensansichten und keine Toleranz gegenüber der Intoleranz des Islam!!!

Comments are closed.