Da Kampf gegen Rechts™ auf Dauer langweilig wird, weil es da offenbar einfach zu wenig zu bekämpfen gibt, knöpft man sich immer öfter auch gerne mal die Christen vor. In einem Schimpf und Schande Buch gegen fromme Protestanten lassen sich darum die die Autoren des neu im „Links-Verlag“ erscheinenden Buches „Mission Gottesreich“, Untertitel: „Fundamentalistische Christen in Deutschland“ ungehemmt über die „Evangelikalen“ aus.

Eine besondere Gefahr erspäht man in der Zunahme bibeltreuer Christen auch in den evangelischen Landeskirchen. Die Landeskirchen werden darum dazu aufgerufen, die bibeltreuen „Frommen“ mit aller Härte zu bekämpfen.

(Spürnase: Tho K.)

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167 KOMMENTARE

  1. War es nicht die evangelische Kirche, die den Umsturz des DDR-Regimes mit erst Möglich machte ?

  2. Tja, dort sind nun einmal nach wie vor zwischenmenschliche Kontakte in einer Atmosphäre von Respekt und Toleranz gegenüber allen Mitgliedern möglich.

    Und das ist eine Gefahr.

    Schließlich ist das eines der letzten Rückzugsgebiete für all jene Menschen, die kein Bock auf Klassenkampf, Geschlechterkampf, Rassekampf oder sonstigen Austausch von Gehässigkeiten haben.

    Das darf nicht sein.

    Das geht nicht.

    Das ist so wie Autobahn!

  3. Ich denke mal, dass es auch ‚bekloppte‘ Christen gibt. Und meiner Meinung ist alles, was irgendwie fundamentalistisch ist, mit Vorsicht zu genießen – ob nun Moslem, Jude oder eben auch Christ.

  4. Ich sitz da zwischen zwei Stühlen.
    Mit bibeltreuen Christen kann ich nicht viel anfangen.
    Aber die linken Müllsäcke hasse ich richtig.

  5. #3 phenixrising (07. Mär 2009 23:32)

    Wann haben denn „bekloppte“ Christen ein Flugzeug entührt und in ein Hochaus gelenkt, oder haben Unruhen wegen Jesus-Karikaturen veranstaltet, meinst du die Leute vom Links-Verlag müssen um ihr Leben fürchten wegen diesem Buch……..

  6. Insbesonders die Landeskirchen der EKD sind mit irgendwelchen studierten Halbaffen durchsetzt; die aber gar nicht Priester sind, welche ab und an sogar fragen, ob es Jesus überhaupt gibt. Die machen beim Kampf gegen die Evangelikalen, zu denen ich mich auch stolz zähle, immer gerne mit. Und da wundern die sich noch über Kirchenaustritte. Die Zahl der freien Gemeinden steigt hingegen ständig. Jesus hat schlieslich nicht gesagt: „Folgt der EKD“; sondern „Folgt mir“.

  7. #3 phenixrising

    Seit langer Zeit frage ich mich, was man denn genau unter „fundamentalistisch“ verbucht – insbesondere, ob dies mit dem Wort „fundamental“ gleichzusetzen ist, und schlichtweg bedeutet, der Schrift zu folgen?

    Sollte dies der Fall sein (wovon ich mittlerweile überzeugt bin), wird jedermann, der ERNSTHAFTER Christ ist, zum Störfaktor, Monster – geradezu als Unmensch gebranntmarkt.

    Christenbashing ist aber sehr einfach. Die mit großen Abstand weltweit meisteverfolgte religiöse Gruppe im Jahr 2008. Keiner wehrt sich. – Und hierzuland muss man natürlich zugreifen, sobald sich die Gelegenheit bietet, den „bösen Christen“ eins draufzugeben.

    (das sollte kein persönlicher Angriff sein, mir ist nur gerade der Begriff „fundamentalistisch“ sauer aufgestoßen…)

  8. Kein Mensch braucht die „Staats“-Kirche und ihre Schergen, aber jeder Mensch braucht unsern Herrn Jesus Christus.

  9. #5 Wueterich

    du hast mich falsch verstanden. ich habe etwas gegen fundamentalismus, egal wo. gegen bekehrer. und natürlich erst recht gegen terror, der in fast allen fällen von islamisten begangen wird.
    was ich nur sagen wollte, ist, dass man auch das christentum kritisieren kann, deswegen ist das nicht unbedingt ‚bashing‘ – dass man am islam noch sehr viel mehr kritisieren könnte, weiß ich natürlich.
    ich kenne das buch nicht und daher sind meine statements auch nur allgemein gemeint. habe mir auch schon überlegt, ob ich dem verlag nicht eine mail schreiben sollte, ob sie nicht auch ein kritisches buch über den islam rausbringen möchten…

  10. Die Landeskirchen sollen uns also bekämpfen. Ich hoffe sie kommen dem noch mehr nach als sie es sowieso tun. So werden viele Christen den Freikirchen und Versammlungen hinzugefügt. Je mehr einsehen, daß nur in völliger Unabhängigkeit vom Staat die Gemeinde/Versammlung existieren kann, desto besser.

  11. #7 Mekkafee

    sehe das auch nicht als persönl. angriff. vielleicht ist das wort fundamentalismus auch falsch gewählt…
    ich meine, ich lehne solche anwandlungen der kirche ab wie jetzt zb in brasilien und dem vergewaltigten jungen mädchen oder auch die geißelung von kondomen in stark aidsbetroffenen ländern des schwarzen kontinents oder die dauernde hetze gegen schwule…
    im übrigen soll von mir aus jeder das glauben, was er möchte, solange er mich damit in ruhe läßt…

  12. Laut Lambrecht und Baars erheben sich bibeltreue Christen über andere Religionen und über Menschen die nicht an einen Gott glauben

    Wow, die beiden sind aber mutig. Wo sie doch ganz genau wissen das irgendein durchgeknallter Pfarrer sie mit einer Todesfatwa belegen könnte

    Fundamentalisten wollten keinen echten Dialog auf Augenhöhe. Homosexuelle würden massiv diskriminiert.

    Ja so kennt man sie, die Christen. Man konnte die letzten Wochen genau beobachten wie sie zu Hunderdtausenden auf Europas Straßen den Tod von Juden und Ungläubigen foderten. Und wie sie die Gays in christlichen Ländern im Wochentakt aufhängen trauen sich diese Aufklärer auch anzusprechen

    Zudem verweigerten einige christlich-fundamentalistische Eltern ihren Kindern den Schulbesuch und unterrichteten sie zu Hause. Diese Kinder hätten kaum eine Chance

    Endlich traut sich das mal jemand auszusprechen, denn Schule wird in anderen, besseren Kulturkreisen sehr geschätzt:

    Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten.

    http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der_triebhafte_Mann_als_Mass_aller_Dinge.html

  13. Es ist schon sehr Besorgnis erregend wie jetzt seit einiger Zeit auf die Evangelikalen eingedroschen wird.
    Ich war selbst lange Zeit Mitglied in einer Gemeinde deren Mitglieder man als „Evangelikale“ bezeichnen würde und habe meinen aktiven Status wegen Wohnortwechsel inzwischen aufgegeben. Dabei kann ich von keinem Drängen nach Spenden und aktiver Mitarbeit seitens des Pfarrers berichten wie der Links-Verlag jetzt zum Beispiel aktuell behaupten. Seitens der Medien werden hier allgemein Sachen vermutlich bewusst verdreht bzw. einfach ungenügend recherchiert dargestellt.

    Das Hauptproblem der Kritiker (die fangen hier schon bei der CDU an) liegt wohl darin dass die Evangelikalen den 68-er Kurs (Abtreibungen, Probleme im Bildungssystem mit einigen Fächern, gleichgeschlechtliche Ehe/Partnerschaften, usw.) der politischen Klasse nicht mehr mitragen wollen, weil sie darin berechtigterweise keine christlichen/biblischen Spuren mehr finden können.
    Natürlich ein Gräuel gerade für die Linken, die am liebsten die gesamte Bevölkerung in DDR-Manier auf ihre Linie bringen will.

    Dass die evangelikalen Gruppen jetzt speziell in Europa so starken Zulauf haben liegt am Kuschelkurs der beiden Großkirchen (vor allem der evangelischen Landeskirche) die in den letzten beiden Jahrzenten viele von Ihren konservativen und christlichen Werten verloren haben und zu einem Schosshündchen der vorherschenden Parteien verkommen sind.
    Dies (und vor allem auch den massiven Zuzug von Moslems) wollen dann eben doch einige Christen nicht mehr untersützen.

  14. Die Muslime freuen sich über die doofen Christen weil sie sich schon wieder gegenseitig fertig machen. anstatt das die katholische und evangelische Kirsche gemeinsam gegen die islamisierung Europas aufstehen. Der Islam kennt diese bescheuerte Toleranz nicht, ganz im gegenteil.

  15. Ist ein kath. Erzbischhof ein Christ???

    Wenn der Erzbischhof Jose Cardoso Sobrino ein neunjähriges vergewaltigtes Mädchen exkommuniziert, weil es die Zwillinge die aus der Vergewaltigung stammen abtreibt, dann finde ich das nicht nur bekloppt sondern menschen/frauenverachtend.

    Siehe PI: Nach Scharia-Banking nun Scharia Urteil.

  16. # 18 Mary Astell

    Natürlich ist er Christ.
    Namenschristen sind auch Christen.

    Die Frage ist nur, weshalb es die Gutmenschen regelmäßig reizt, ausgerechnet den Evangelikalen ständig katholische Geschichten zur Last zu legen.

    Jeder weiß, dass zwischen beiden Gruppierungen größte Ablehnung vorherrscht.

    Es ist echt witzig: Man soll differenzieren zwischen „Islam“ und „Islamismus“ (wobei sich das eine zum anderen nur verhält, wie Alkohol zum Alkoholismus), auf der anderen Seite aber werden von deren Seite sogar (u.a.) Mormonen den Christen schlichtweg zugehörig gezählt…

  17. Menschenverachtend ist auch dass hier,
    http://www.narth.com/docs/increasing.html

    Warum kritisiert man Menschen wenn sie gegen Homosexuelle sind. Schließlich landen Menschen hinter Gitter, verlieren ihren Job oder müssen Geldstrafen von 50 bis 80 Tausend Euro Strafe zahlen, wenn sie mit konstruktiv gegen Homosexualität argumentieren ( AIDS, hohe Selbstmordrate).
    Was ist mit der Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit. Das macht eine Demokratie aus!!!!! In England und in vielen andern europ. Staaten werden Kinder gezwungen an Homotheaterstücke mitzuspielen. Menschen werden gezwungen an Homoparaden teilzunehmen. Die Homolobby ist eines der gefährlichsten Mafiaorganisationen, die uns tagtäglich mit ihrer Propaganda belästigt incl. Bilder.

  18. In Amerika haben Homoanarchisten eine konservaitive Kirche angegriffen, die Gottesdienstbesucher angegriffe, mit einer Kamera aufgenommen ( mit der Hoffnung, dass die Christen gewaltätigt werden und die Homos, dann mit den Medien gegen die Christen hetzen können.), Kondome wurden rumgeschmissen und schrien Obzöne Dinge und riefen „Jesus was gay“. Stellen wir uns mal vor die Christen hätten die Schwulen angegriffen.
    http://www.kath.net/detail.php?id=21327

  19. Ich selber bin zwar Atheist, aber ich verabscheue diesen linken Menschenmüll (ich benutze diesen Begriff sehr bewusst, denn nichts anderes als menschlicher Müll sind diese Leute für mich), welcher sich zwar traut, gegen harmlose Christen sein widerliches Maul aufzureissen, während man sich beim Islam taub und blind stellt.

  20. #20 Jens T.T

    da habe ich als hetero ja was ‚angerichtet‘, dass du jetzt ‚homobashing‘ betreibst… oute dich doch lieber 😉

  21. @ Sauerkraut29 (07. Mär 2009 23:45)

    Kein Mensch braucht die “Staats”-Kirche und ihre Schergen, aber jeder Mensch braucht unsern Herrn Jesus Christus

    Schön!!

  22. Und was ist nun das Problem? Haben Moslems ein Monopol auf religiös bekloppte Fanatiker? Ich durfte in meiner Verwandtschaft auch schon Hardcoresachen feststellen („Evolution eine Lüge des Satans“; „Aufklärung hat uns viel Schlechtes gebracht“) da frage ich mich, warum man z.B. homophobe Musels kritisiert, aber nichts gegen homophobe Christen sagen darf.

    Religiöse Fanatiker sind grundsätzlich ein Problem und im Gegensatz zu den Musels haben die christlichen Fanatiker in Deutschland nicht einmal die Ausrede, aus einem unterentwickelten Land zu stammen.

  23. [….]Und meiner Meinung ist alles, was irgendwie fundamentalistisch ist, mit Vorsicht zu genießen – ob nun Moslem, Jude oder eben auch Christ. [….]

    @ #3 phenixrising (07. Mär 2009 23:32)

    Auch mein Fundament ist in Jesus Christus.

    1. Korinther 3, 11 Einen anderen Grund (Fundament) kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

    Ja, wir Christen sind ganz gefährlich, denn diese Waffen sind ganz gefährlich, wohl dem der sie hat.
    Aber mit diesen Waffen, läßt sich keine Diktatur aufbauen. Da hat der Islam ganz andere Möglichkeiten.

    Matthäus 5, 38 Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ 39. Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar. 40. Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen, dem laß auch den Mantel 41. Und so dich jemand nötigt eine Meile, so gehe mit ihm zwei. 42. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem, der dir abborgen will. 43. Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“ 44. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45. auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn [….]

    Paulchen

  24. Niemand hat behauptet, dass es leicht ist, Christ zu sein. Christus selber schon gar nicht. Trotzdem gibt es Millionen von uns. Viele in den Lagern Nordkoreas oder in den Gefängnissen der moslemischen Staaten. Sie bereuen es nicht, Christ geworden zu sein. Komisch. Oder?

    Von der Nachfolge
    34 Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 35 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s erhalten. 36 Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden? 37 Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? 38 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
    (Markus 8)

    Näheres unter http://www.bibleserver.com

  25. #26 Paulchen

    ich hatte wohl schon oben deutlich gemacht, dass ‚Fundamentlismus‘ dann von mir falsch gewählt wurde und was ich gemeint hatte…

  26. @ #1:

    *Nein*, es waren nicht die evangelischen Kirchen, die den Umsturz in der DDR mit ermöglichten, denn die Kirchenoberen haben alles versucht, die Basisgruppen aus den Kirchengemeinden herauszudrängen.

    Es waren einzelne aufrechte Pfarrer an der Basis, die diesen Gruppen Raum gegeben haben, gegen die Weisungen von oben. Es war also gerade nicht „die Kirche“ als solche. Die war völlig Stasi-unterwandert. Stolpe als IM „Sekretär“ ist das bekannteste Beispiel.

  27. 10 Goldfasan
    verzichtet ihr auch auf die überaus großzügigen finanziellen Zuwendungen die der Staat an die Kirchen zahlt?
    Verzicht auf allen Ebenen und alles wird aus eigener Tasche bezahlt?
    Da bin ich aber gespannt!

  28. Oh man bin ich ein FROMMER Potestant…ich wurde protestantisch getauft…es gibt aber viele Linke, Nazis und Muslims die sagen ICH WURDE NICHT TIEF GENUNG DURCHS TAUFBECKEN GEZOZEN. Diese „3 Faltigkeit“ (Nazis,Links und Muslims) hat eh ein Platz in der HÖLLE. Also was soll´s. Was die auch immer sagen es ist egal!

  29. 22 Reconquista Germanica

    „harmlose Christen“ ich empfehle dir die Bücher von Karlheinz Deschner und Jutta Voss zu lesen.

  30. #22 phenixrising

    Woher willst du wissen, dass es gegen dich gerichtet war? Warum fühlst du dich angesproche. DU bist derjenige der sich outen sollte.

  31. #34 Mary Astell

    Christen sind HARMLOS und haben gelernt. Den Christen verdankst DU Deine FREIHEIT. Verwechsel das HEUTE nicht mit dem Mittelalter !

  32. #35 Jens T.T

    fühlte mich selbst auch gar nicht angesprochen. aber: hast du den smiley am schluss übersehen?

  33. #25 Kynos (08. Mär 2009 00:51)

    …da frage ich mich, warum man z.B. homophobe Musels kritisiert, aber nichts gegen homophobe Christen sagen darf.

    Klar darf man alles kritisieren! Aber man darf sich eben auch gegen Kritik verteidigen!
    Wie sieht christliche Homophobie aus? Christen wagen es Homosexualität als sündhaft zu bezeichnen, genau wie Diebstahl, Ehebruch usw. Sie rufen einen vielleicht auch noch zur Umkehr auf.
    Wie sieht islamische Homophobie aus? Tod ! Selbst wenn ein Mann von einem anderen vergewaltigt wird, müssen BEIDE sterben!
    Wie sieht die Christophobie der Homos aus ?
    Dazu bitte die Kommentare #20f von Jens T.T lesen und z.B. hier, Kommentar 2 !

    Religiöse Fanatiker sind grundsätzlich ein Problem und im Gegensatz zu den Musels haben die christlichen Fanatiker in Deutschland nicht einmal die Ausrede, aus einem unterentwickelten Land zu stammen.

    Die Evangelikalen sind keine Fanatiker, sondern konsequente Christen. Fanatisch sind meist ihre Gegner, die schon das Infragestellen der Evolutionstheorie als nicht tolerierbare Meinung darstellen, obwohl diese eben nichts weiter ist, als eine Theorie!

  34. Das aller schlimmste ist aber, das Gewalttaten und diskriminierungen von Homos gegen Christen und Homogegner, von den Medien total totgeschwiegen wird. Welche Magazine berichten darüber, ausser die chr. Medien wie Idea oder kath.net

  35. Das Buch kaufe ich mir……nicht!

    Normalerweise bezahle ich gern für das Thema 🙂 , aber vom Linksverlag würde ich es nicht mal geschenkt nehmen.

  36. #41 Gotteswahn

    nur mal so am rande: der verlag heißt ‚ch.links verlag‘ wegen seines geschäftsführers ‚christoph links‘

  37. …ausgerechnet DIE Linken!

    Sowjetunion 30 Millionen Tote
    Volksrepublik China 65 Millionen Tote (man schätzt über 70 Millionen Tote)
    Vietcong 1 Millionen Tote.
    Nordkorea 2 Millionen Tote.
    Kambodscha 2 Millionen Tote.
    Osteuropa 1 Millionen Tote.
    Lateinamerika 150.000 Tote(Darunter die von GUTMENSCHEN geliebten Indianer)
    AFRIKA 1,7 Millionen Tote
    Afganistan 1,5 Millionen Tote
    Kommunistische International ubd Terroristen
    100.000 Tote
    ca. 100 Millionen Tote von Gutmenschen, 68ern und Linken!

  38. Jens wenn irgend eine „Gruppe“ in Deutschland Harmlos ist dann sind es ja wohl die Schwulen.
    Wenn Leute wie du auftauchen , die sie am liebsten Kastrieren möchten (das behaupte ich von dir ohne dich zu kennen) dann ist es kein Wunder das sie sich auch mal wehren.

  39. Wenn die Evangelikalen gegen die Abtreibung sind – sollen sie doch – niemand zwingt sie dazu. Wenn sie aber das von den Frauen mühsam erkämpfte Recht und Gesetz auf Abtreibung kippen wollen – dann ist das ein unrechtmäßiger Übergriff in die Rechte der Frauen.
    Wenn die Evangelikalen die Lesben und Schwulen nicht mögen – sollen sie doch – niemand zwingt sie dazu lesbisch oder schwul zu werden. Wenn sie aber die mühsam erkämpften Rechte und Gesetze lesbischer und schwuler Mitmenschen abschaffen wollen – ist das ein unrechtmäßiger Übergriff in die Rechte anderer Menschen.
    Wenn die Evangelikalen die Evolution leugnen – sollen sie doch – niemand zwingt sie dazu daran zu glauben – wenn sie aber für alle die Lehrpläne in den Schulen ändern wollen – dann ist das ein unrechtmäßiger Übergriff in die Überzeugung anderer Menschen.
    Wo ist da der Unterschied zu den Musels???

  40. Im Grunde sind sie gegen Jesus Christus selbst.
    Wer denkt denn, dass Jesus nur harmlose Sachen gesagt hat?
    Wurde er deswegen ans Kreuz genagelt, weil er kein Wässerchen trüben konnte?
    Nein – sie haben ihn gehaßt, weil er die Wahrheit gesagt hat, die Wahrheit über sie selbst, die sie nicht hören wollten.
    Ebenso ist es auch heute.
    Keiner hat mehr über Gottes Reich geredet als Jesus Christus. Das gefällt den Antichristen nicht.
    Aber er wird sie überwinden, mit seinem Wort, das wie ein feuriges scharfes Schwert aus seinem Mund kommt.
    Die Wahrheit wird Euch frei machen.

  41. Man sollte bedenken, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen den Evangelikalen und lutherischen Protestanten gibt. Evangelikale sind für gewöhnlich antisäkular, wissenschaftsfeindlich und stellen den Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein. Also in etwa wie der Mohammedanismus nur eher gewaltlos.
    Da ich kein Christ bin und sie mich daher als Feind (bzw. Ungläubigen) betrachten, betrachte ich sie einfach auch als Feinde/Gegner – das kann ich auch, ohne Kommunist zu sein.

  42. #39 Jens T.T
    Ja, eigentlich wollte ich in #38 auch auf die Kommentare #19f statt #20f verweisen.

  43. Die Spanische Inquisition hat nicht einmal 0,5 % geschafft in 400 Jahren was die Linken in 100 Jahren machten!!!!

  44. „Da Kampf gegen Rechts™ auf Dauer langweilig wird,…“

    Da missversteht ihr glaub ich was. „Rechts“ muss nicht unbedingt was politisches sein.

  45. ist schon witzig, wer sich hier so alles ‚rumtreibt‘ – über schwulenhasser bis hin zu evangeliken…

  46. #50 Gotteswahn

    gern geschehen. ist mir so in fleisch und blut übergegangen bei websites erstmal ins impressum zu sehen – manchmal recht interessant, wer dahinter steckt…

  47. 36 und Punkt
    ich möchte dich nochmals auf das Buch von Jutta Voss „Kann denn Gehorsam Sünde sein“ hinweisen. Dort kannst du nachlesen wie „harmlos“ Christen HEUTE sind, wenn eine Frau eine unbequeme Meinung vertritt.

  48. Von keiner Religion ging eine Aufklärung aus, wie jene vom Christentum. Jesus Christus war selbst Aufklärer. Seine Grundforderung war stets, daß jeder Mensch seinen Verstand und seine Sinne für sich nutzen soll. Dazu hat er sich als Sündenbock zur Verfügung, damit der Mensch emotional und geistig frei wird von Beschuldigungen und Belehrungen( siehe Beschränkungen, Vorgaben und Rituale von Mohammed an seine Anhänger). Eben von dieser geistigen und emotionalen Fesselung irgendwelcher Religionsgründer.
    Jedes Reich mit einer Bestimmten Religion ging wegen festgefahrener Rituale unter. Die immer wiederkehrende Reformen brachten die europäischen Völker nach vorn. Und dies hat Jesus Christus angestossen.
    Sozialisten und Staatstreue sind Heiden. Nur auf Bewahrung ihrer Pfründe bedacht. Da ist Reform und Fortschritt Gefahr.
    Das beste und jüngste Beispiel ist die DDR. Das System war erstarrt wie die Mitglieder des Staatsrates vergreist waren.
    Es ist ein Unglück, wenn Kirchen finanziell am Tropf des Staates hängen.

  49. #45 Mary Astell

    Wo nehmen sie denn deren Rechte? Wie sollten sie das denn tun? Wieviel Schwule wurden un Deutschland in den letzten 5 Jahren von Evangelikalen ermordet?

    Und auch bei dem Beispiel Schule ist es ja gedadezu umgekehrt. Du sagst, natürlich dürfte man sie nicht zwingen, an die Evolution zu glauben, aber sie dürften nicht in öffentliche Lehrpläne eingreifen. Frage: Wo machen sie das? Wie sollten sie das machen? Sie sagen ihre Meinung, begründen sie, und kommen mit Forderungen nicht durch, weil die Mehrheit dagegen ist. Und nun? Was tun sie? Akzeptieren sie dies nicht und greifen zu Gewalt? Lässt es sich von den Evolutionsbefürwortern eigentlich auch behaupten, dass sie zu zu Evangelikalen sagen, dass man ihnen eine andere Meinung ja nicht aufzwingen kann? Sind ihre Kinder vom Biologieunterricht befreit? Wer zwingt hier überhaupt wen? Und, ist bisher ein Evangelikaler hier deshalb gewalttätig geworden? Die einzigen Fälle, dir mir aus Deutschland bekannt sind, versuchten den Rechtsweg mit Homeschooling. Ganz gefährlich für uns alle!

  50. #3 phenixrising

    Eben das ist Demokratie. „Jeder reisst hier das Maul auf!“
    Mal mit Absicht vulgär geschrieben. Keinem wird aufgrund einer Nettiquette – was ja im Grunde wieder ein Euphemismus von Zensurregeln ist – der Mund verboten. Das ist urige Demokratie. Und das lohnt sich „auszuhalten“!

  51. #47 Einherjer89 (08. Mär 2009 01:36)

    Man sollte bedenken, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen den Evangelikalen und lutherischen Protestanten gibt. Evangelikale sind für gewöhnlich antisäkular, wissenschaftsfeindlich und stellen den Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein. Also in etwa wie der Mohammedanismus nur eher gewaltlos.

    „Evagelikal“ leitet sich aus dem amerikanischen „evangelical“ ab und kann als Steigerung des Wortes „evagelic“ (Evangelisch) verstanden werden. „Evagelikale“ sind also nicht weiter als „betont evangelische“ Christen! Evagelikale betrachten Ungläubige nicht als Feinde, das ist absoluter Quatsch!

    Evangelikale sind für gewöhnlich für einen säkularen Staat aber gegen eine zu starke Einmischung des Staates in Erziehungs- oder Glaubensfragen. Wissenschaftsfeindlichkeit wird ihnen pauschal unterstellt, weil sie die Evolutionstheorie nicht als Dogma respektieren, sondern sich wünschen, dass neben der Evolutionstheorie in der Schule auch der Schöpfungsgedanke nicht ausgeschlossen wird.

    stellen den Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein.

    Das ist nun Mal das Wesen von Religionen und auch allen anderen Weltbildern!

  52. #3 phenixrising (08. Mär 2009 01:44)

    ist schon witzig, wer sich hier so alles ‘rumtreibt’ – über schwulenhasser bis hin zu evangeliken…
    —————

    Was verstehst Du darunter? Schwulenhasser ???

    Evangeliken ????

    Ich sage Schwulen Dinge die man Hetereosexuellen Gutmenschen NIE sagen dürfte, weil man sonst HOMOPHOEB ist. (Schon passiert) Schwule lachten während Gutmenschen ein gecancelt haben. Sage zu einen Schwulen .“Ekelig mit einen Mann…!“(passiert) Ein Guter Schwuler Antwortet:“…ich Denke auch so über Frauen…!“(passiert) Ein Hetereo Gutmensch wird Dir sagen DAS DU Intolerant bist (passiert). Verstehst was ich sagen will? Nicht immer ist ein Spruch über Schwule wirklich Schwulenfeindlich.

  53. #9 phenixrising (07. Mär 2009 23:47)
    Dem kann ich zustimmen.
    #22 phenixrising (08. Mär 2009 00:43)
    Dem nicht. Warum sollte er sich für diesen Fall outen und warum ist es Homobashing, wenn der geschilderte Fall den Tatsachen entspricht? Nur weil man schwul und eine Minderheit ist, heißt das nicht, daß man nicht auch kriminell sein kann.
    ——–
    #19 Jens T.T (08. Mär 2009 00:25) Diese überzogene Meinung teile ich nicht, ist also deine persönliche Meinungsfreiheit. Mafiaorganistaion halte ich für übertrieben und Schwulenparaden sind auch keine Pflicht für Jedermann. Wer das nicht sehen will, ist auch nicht gewzungen dort hinzugehen, oder?
    ———
    #24 Kynos (08. Mär 2009 00:51)

    Und was ist nun das Problem? Haben Moslems ein Monopol auf religiös bekloppte Fanatiker?

    Ja. Durchaus. Es gibt die ganzen Fatwas, in denen der Irrsinn festgelegt wird und in den Suren & Hadithen des Korans ist auch jede Anleitung dazu zu finden. Eben wie Hitlers „Mein Kampf“! Ist ja auch ein Bestseller in islamischen Ländern, wenn sie sonst nix lesen. Die Fatwas sind so geil krank im Schädel, bekloppter geht´s gar nicht. Unbedingt lesenswert! Es ist mit das kränkeste, was sich Menschen ausdenken können!

    Ich durfte in meiner Verwandtschaft auch schon Hardcoresachen feststellen (”Evolution eine Lüge des Satans”; “Aufklärung hat uns viel Schlechtes gebracht”) da frage ich mich, warum man z.B. homophobe Musels kritisiert, aber nichts gegen homophobe Christen sagen darf.

    WOW! Das ist ja voll „phöse“…hast du dich dann aus Angst unterm Tisch verkrochen?
    Ich lache darüber. Wer über den Islam lacht, kann umgebracht werden. Beispiele finden scih dazu genug! Ist also ein Riesenunterschied!
    Klar kann man homophobe Christen kritisieren, wenn die Kritik angebracht ist. Zwischen homophoben Muslimen und homophoben Christen gibt es allerdings den riesigen „Todesunterschied“, ausgezeichnet durch Gewalt, Hass und Tod, der im Islam legitimiert wird – im Christentum nicht! Also beunruhigen mich auch keine homophoben Christen. Die kann man mit Humor auf die Schippe nehmen.

    Religiöse Fanatiker sind grundsätzlich ein Problem und im Gegensatz zu den Musels haben die christlichen Fanatiker in Deutschland nicht einmal die Ausrede, aus einem unterentwickelten Land zu stammen.

    Ich bin kein Christ und verteidige sie nur ungern, aber den unsinnigen Relativismus den du bringst, ist explizit lächerlich. Darüber lache ich genauso, wie über die „“satanische Evolution“! 😆
    Vor welchen christlichen Fanatikern sollte man denn Angst haben? Die Zeiten der christlichen Fanatiker sind vorbei! Sie bedrohen niemanden auf der Straße mit Gewalt, oder?
    Von daher halte ich das Buch für Panikmacherei, wenn ich den Vorspann lese, auch wenn ich Kritik an Religionen, allen voran an dem Islam für wichtig halte. Linksverlag macht mich aber wiederrum skeptisch, weil auch das eine spezielle Ideologie mit extremen Dogmatismus ist.

    Viel mehr dabei würde mich speziell die Absichten der aus dem Linksverlag stammenden Buchautoren interessieren. Ob es wirklich nur die Aufklärung und Kritik am Christentum im Sinne hat?
    ———-
    #36 und Punkt (08. Mär 2009 01:15)

    Den Christen verdankst DU Deine FREIHEIT.

    Das sehe ich als Heide aber doch ganz anders…aber es ist ok, wie es heute im Jahre 2009 sich gelegt hat. Damit kann ich leben.

  54. @Baschti

    Gut auf den Punkt gebracht

    Ich verstehe auch nicht wie es hier einige nicht lassen können die nachteile der Kirche mit denen der Todesideologie als gleichwertig darzustellen.

    Die Kirchen die ich hier in Berlin sehe kommen mir eher wie Sozialstationen vor (Essenausgabe, Obdach etc.)

  55. Und was ist nun das Problem? Haben Moslems ein Monopol auf religiös bekloppte Fanatiker? Ich durfte in meiner Verwandtschaft auch schon Hardcoresachen feststellen (”Evolution eine Lüge des Satans”; “Aufklärung hat uns viel Schlechtes gebracht”) da frage ich mich, warum man z.B. homophobe Musels kritisiert, aber nichts gegen homophobe Christen sagen darf.

    Religiöse Fanatiker sind grundsätzlich ein Problem und im Gegensatz zu den Musels haben die christlichen Fanatiker in Deutschland nicht einmal die Ausrede, aus einem unterentwickelten Land zu stammen.

    die religionen, FAST egal welche, und vor allem deren extreme, also „fundamentalen“ ausartungen sind oft grundlage für viele probleme und kriege, terror usw. der heutigen menschheit!!

    für mich als atheist ist es eh schon schwer nachvollziehbar, wie man sich „angeblich“ über über „beleidigungen gegen ihren glauben“ aufregen kann.

    was, bitte, massen sich diese leute aus meiner sicht an, jemanden wegen lapalien (z.b. mohammed karikaturen) den tod zu wünschen oder gar zum mord aufzurufen – wegen was BITTE ???

    aus meiner sicht heraus hat jegliche religion KEIN recht, einen andersdenkenden wegen seines nichtglaubens zu bedrängen oder gar zu bedrohen – die sollen erstmal beweisen das es GOTT oder allah wirklich gibt … es heisst ja nicht umsonst „GLAUBEN“, wenn es bewiesen wäre würde es anders heissen …!!

    jeglicher extremismus egal welcher glaubenslehre ist nach meiner ansicht nach entweder völlig weltfremd oder gefährlich … oder vielleicht sogar beides!!

    wie schon mal hier irgendwo gepsotst wurde, wir brauchen keine zehn gebote oder suren aus dem koran, die ethischen „regeln“ wie, „du sollst nicht töten“, usw. sind normalerweise in jedem von uns „verankert“, ausser, man wird dahingehend z.b. durch religion anders gepolt … (siehe islam).

    z.b. „ehrenmord“, was für den mörder angeblich im eigentlichen sinne keine „straftat“ darstellt – denn es ist ja „kulturell bedingt“.

    fazit:

    ich könnte tagelang weiterttippen, letzendlich ist eines fakt — religionen sind GIFT, soweit ich es absehen kann, haben sie, wenn sie extrem (fundamentalistisch) geglaubt werden NIE was gutes gehabt – werden sie auch nicht !!

    das übeslste beispiel ist der islam, mit seinen perversen auswucherungen — diese religion ist aus der sicht, gerade eines atheisten, eine gernzenlos perverse satire, ein horror für den klaren menschenverstand, schlichtweg ETWAS, was man möglichst im KEIM ersticken sollte …

    GHOSTBUSTERS !!!! 😉

  56. #11 und Punkt.

    sorry, ich verstehe dich leider nicht – was soll zb ‚Schwule lachten während Gutmenschen ein gecancelt haben‘ bedeuten…?
    ich denke, dass derjenige, den ich mit schwulenhasser meinte, schon weiss, dass er gemeint ist…

  57. #42 phenixrising (08. Mär 2009 01:33)

    nur mal so am rande: der verlag heißt ‘ch.links verlag’ wegen seines geschäftsführers ‘christoph links’

    Ok, das hatte ich überlesen. Also könnte das Buch doch gut sein. :mrgreen:
    ——
    #53 phenixrising (08. Mär 2009 01:44)

    ist schon witzig, wer sich hier so alles ‘rumtreibt’ – über schwulenhasser bis hin zu evangeliken…

    So ist das in einer guten Demokratie. Die kann das aushalten. So lange nicht eine Riesenmehrheit, wie der Islam gezielte Unterwanderung betreibt. Wenn man Schwule nicht mag, ist man aber noch lange kein Schwulenhasser. Ein Riesenunterschied. Und man kann nicht von jedem erwarten, daß er alles mag, oder? So lange man die körperlichen Grenzen wahrt, kann jeder mit leben.

  58. #45 Mary Astell (08. Mär 2009 01:34)

    Wenn sie aber das von den Frauen mühsam erkämpfte Recht und Gesetz auf Abtreibung kippen wollen – dann ist das ein unrechtmäßiger Übergriff in die Rechte der Frauen.

    Ich sehe da zuerst den unrechtmäßigen Eingriff in das Leben der Ungeborenen! Warum soll eine Frau ihr Kind umbringen dürfen? Warum dürfen Kinder, deren Eltern ihnen im Alter zur Last fallen nicht einfach „abtreiben“?

    Wenn sie aber die mühsam erkämpften Rechte und Gesetze lesbischer und schwuler Mitmenschen abschaffen wollen – ist das ein unrechtmäßiger Übergriff in die Rechte anderer Menschen.

    Nein ! Schwule und Lesben haben in diesem Land inzwischen nicht Rechte sondern Vorrechte! Ihre sexuelle Gemeinschaft hat gesellschaftlich keine Relevanz, da sie nicht Keimzelle einer Familie sein können. Deshalb sollten solche Partnerschaften vom Staat vollständig ignoriert werden, statt sie zu fördern wie Familien!!!

  59. #12 Islamophober

    das mit dem outen war ein witz (smiley übersehen?) und bezog sich darauf, dass es oftmals so ist, dass die, die sich am meisten über etwas lustig machen, sich aufregen, was auch immer, es meistens selbst sind. mein bruder hat jahrelang, als er noch hetero war, die besten schwulenwitze erzählt bis zu dem tag seines coming-outs… so war das gemeint, aber wie mit dem smiley angedeutet mit einem augenzwinkern.
    trotzdem empfinde ich es als ‚bashing‘ weil es sich – meiner meinung nach – um einzelfälle (jaja) handelt und schwule bestimmt nicht krimineller sind als heteros…
    daher ist eine nennung von übergriffen durch schwulen quastch, andersrum gibts und gabs bestimmt auch schon übergriffe…

  60. #17 Heinz

    dann zähl doch mal die ‚vorrechte‘ auf. bin mal gespannt… soweit mir bekannt ist, ist die homo-ehe noch lange nicht der ’normalen‘ ehe gleichgestellt. aber ‚homo-ehepartner‘ können zumindestens im krankenhaus für den partner entscheiden, was sie ohne ‚homo-ehe‘ nicht könnten…

  61. #68 phenixrising (08. Mär 2009 02:22)
    Da hast du aber einen seltsamen Bruder. Schwule können doch selbst ganz gute Schwulenwitze machen und darüber lachen,da muß man nicht mal Hetero für sein! 😉

    Warum sollte man schwule gewalttätige Gangster nicht auch benennen? Wenn der Fall stimmt, gehört er auch genannt. Es gibt doch keine Sonderrechte, nur weil jemand einer Minderheit angehört oder hab ich dich jetzt wieder nur mißverstanden?

  62. Dieser linke Verlag da ?

    Übriggebliebene Halbstarke aus der FDJ. Begeisterungsfähig. Für jeden Dreck zu gebrauchen.

    Würden sie nicht auf Christen hetzen, würden sie über die Dächer ziehen und die Antennen des Westfernsehens wegdrehen.

    Eine winzige Nische bösartiger Zonen-Nostalgie. Gruppensexer und Stasilieferanten, denen auf die Stirn geschrieben ist:

    „Mache alles mit !“ Scheiß auf Moral.
    Clientel: Punks und abgehalfterte IM´s .

  63. #69 phenixrising (08. Mär 2009 02:28)
    Die Diskriminierung u.A. von Lesben und Schwulen wird im „Antidiskriminierungsgesetz“ besonders unter Strafe gestellt, wodurch sie in der Praxis z.B. bei der Arbeitsplatzsuche massiv bevorzugt werden, weil jede Firma Angst hat, sonst wegen „Diskriminierung“ angeprangert zu werden!
    Die unberechtigte teilweise Gleichstellung der Homopartnerschaften mit Heteroehen ist eine Bevorzugung, da sie nicht die Gegenleistung als Keimzelle der Familie für die Gesellschaft erbringen können.

  64. #20 Islamophober

    ach, er macht immer noch gute witze… 😉

    zu dem zweiten:
    ich meine, es ist nicht nötig jetzt bei straftaten zu benennen, ob das nun schwule waren oder heteros, weil hier wohl auf keiner seite etwas überproportional stattfinden wird – im gegensatz zu den menschen mit migrationshintergrund, die hier im vergleich zu deutschen überproportional viel verbrechen verüben…
    in dem speziellen einzelfall, wo wohl schwule christen überfallen haben sollen, macht es aber vielleicht doch sinn…

  65. #22 Heinz

    entschuldige bitte, aber das ist absoluter unsinn!!! ich behaupte jetzt mal, dass es NICHT ERLAUBT ist, bei einstellungsgesprächen nach der sexuellen orientierung fragen zu dürfen. und keinem steht es auf der stirn geschrieben, ob er schwul ist oder nicht. also, wie soll der personalchef das erkennen können? nicht jeder schwule ist auch eine tunte…

  66. #22 Heinz

    und dann dürften Männer und Frauen, die nicht vorhaben, Kinder zu bekommen, auch nicht heiraten… Das wäre schließlich auch keine ‚Keimzelle’…

  67. –>“#10 Heinz (08. Mär 2009 01:59)

    “Evagelikal” leitet sich aus dem amerikanischen “evangelical” ab und kann als Steigerung des Wortes “evagelic” (Evangelisch) verstanden werden. “Evagelikale” sind also nicht weiter als “betont evangelische” Christen! Evagelikale betrachten Ungläubige nicht als Feinde, das ist absoluter Quatsch!“

    Sie wollen sie bekehren. Für mich ist das intolerantes und feindseeliges Verhalten. Genauso wie wenn ein Musel versucht, mich für seinen Kinderficker zu gewinnen.

    –>“Wissenschaftsfeindlichkeit wird ihnen pauschal unterstellt, weil sie die Evolutionstheorie nicht als Dogma respektieren“

    Mich stört es nicht, wenn jemand allgemein anerkannte wissenschaftliche Modelle nicht mag. Aber wenn er sie kritisiert, soll er es bitte wissenschaftlich machen.

    –>“sondern sich wünschen, dass neben der Evolutionstheorie in der Schule auch der Schöpfungsgedanke nicht ausgeschlossen wird.“

    Evolutionstheorie -> naturwissenschaftlicher Unterricht

    Schöpfungsmythos –> Religionsunterricht

    –>“Das ist nun Mal das Wesen von Religionen und auch allen anderen Weltbildern!“

    Es soll durchaus Religionen geben, die nicht behaupten, die einzige Wahrheit zu kennen. Wobei es die größtenteils nicht mehr gibt, da sie v.A. von Mohammedanismus und Zombiejüngertum verdrängt wurden.

  68. #25 phenixrising

    Niemand weiß, was morgen ist. Die Welt ist zum Glück voller ungeplanter Menschen, die trotzdem nicht abgesaugt und entsorgt wurden, als die Eltern es feststellten.

  69. #74 phenixrising (08. Mär 2009 02:42)
    Das kommt drauf an für welchen Job. In der Pornobranche macht´s doch großen Sinn…
    😆
    ———
    #67 Heinz (08. Mär 2009 02:19)

    Nein ! Schwule und Lesben haben in diesem Land inzwischen nicht Rechte sondern Vorrechte! Ihre sexuelle Gemeinschaft hat gesellschaftlich keine Relevanz, da sie nicht Keimzelle einer Familie sein können. Deshalb sollten solche Partnerschaften vom Staat vollständig ignoriert werden, statt sie zu fördern wie Familien!!!

    Vorrechte bei Schwulen? Könnte sein. Fällt mir aber keins ein?

    Der nächste Satz spricht aber den Schwulen ihre Existenz ab. Bißchen Hardcore, oder?
    Warum sollten Schwule benachteiligt werden? Sie können ebenso gleichberechtigte offizielle Partnerschaften führen, wie jeder andere Mensch auch. Warum sollte ihnen das Menschenrecht verweigert werden? Auch Schwule können, z.B. über die Samenbank oder mit Pflegekinder eine Familie gründen. Dann können sie auch ebensogut wie Familien gefördert werden. Ansonsten gebe ich dir recht, daß man Familien auf alle Fälle wieder mehr fördern sollte, aber es ist egal welcher Sexualität das Paar hat. Es mag gut sein, daß ein weiblicher und männlicher Part für ein Kind das Optimum wäre, aber perfekt ist auf der Welt nunmal gar nichts!
    ———
    So dann treibt´s mal nicht zu weit…
    Gutes Nächtle an alle Nachtgeister… 😉

  70. #26 Einherjer89

    Kommt es nicht darauf an, wie jemand missioniert? Ich sag dir mal was. Die aggressivste Form, die ich hier von Cgristen erlebe, sind Zeugen Jehovas, die alle paar Jahre mal vor der Tür stehen, die nach 20 Sek. wieder geschlossen ist. Ich wäre auch heilfroh, wenn jeder Moslem dieser Welt andere Menschen ausschließlich mit Worten andere von seiner Religion überzeugen wollte und ansonsten nach dem Motto lebt: „Wer nicht will, will halt nicht.“ Das Problem ist nur, dass schon Mohammed mit diesem Motto nichts anfangen konnte, der als Ideal gilt. Da ist halt nix mit „Wen sie nicht wollen, schüttelt den Staub von den Füßen und zieht weiter“. Und auch ansonsten muss man mal sehen, dass „Missionierung“ schon radikal klingt, damit aber – jedenfalls auf christlicher Seite – nichts anderes gemeint ist, als dass dir jemand etwas von Christus erzählt und dich für ihn zu begeistern versucht. So, nun schaue dich mal um in der Welt! Findet sowas nicht überall statt? Will dich nicht Hinz und Kunz 3x am Tag für etwas begeistern? Ich erwähnte eben das Auftreten der ZJ alle paar Jahre. Nervig. Aber ich hab jeden Tag 300 Mails in meinen Accounts, alle 5 Minuten will jemand mich von etwas überzeugen. Dauernd hängen überall Wahlplakate mit Versprechungen und/oder düsteren Zeichnungen meiner Zukunft, wenn ich jemand anderen wähle. Ja, auch die Werbewirtschaft bombt meine Sinne rund um die Uhr mit Dingen voll, die ich angeblich ganz unbedingt dringend brauche. Und in den Schulen und Medien werden Menschen von kleinauf geformt, es gibt keine objektiven Lehrer und Nachrichten. All dies ist allgegenwärtig und viel aggressiver und häufiger als jede Form von christlicher Missionierung. Wo finde ich die überhaupt noch in Deutschland, wenn ich nicht gezielt selber danach suche?

    Und dann noch etwas zur Ablehnung des Anspruchs, die einzige Wahrheit zu lehren. Wie sollte man überzeugt für etwas eintreten, wenn man dies nicht denken würde? Das ist eben Relativismus und ein Grundgebrechen: Bloß keine Position einnehmen, bloß alles gleichstellen, obwohl schon die Logik sagt, dass Wahrheit exklusiv ist. Diese Methode wird schön auf alles Gesellschaftliche übertragen, weil man glaubt, damit gesellschaftlichen Frieden erzwingen zu können. Als ob sich Sachverhalte dafür interessieren würden. Überall da, wo die Gefahr von Konflikten nicht droht, lässt man dieses Prinzip ja auch sofort fallen und hätte dafür nur Kopfschütteln übrig. In der Wissenschaft verwirft man auch Dinge, und sammelt nicht Theorien und Aussagen alle nebeneinander als „gleichwertig“. Wer also nicht damit leben kann, dass friedliche (!) Menschen Positionen einnehmen und vertreten, der braucht auch PI nicht besuchen, denn der Islam steht dann doch wohl gleichberechtigt neben Juden- oder Christentun sowie Atheismus, Aufklärung und Humanismus. Alles gleich. Welch ein Schwachsinn. Es ist nicht intolerant, eine unbequeme Meinung zu haben, es ist intolerant, sie gewaltsam anderen aufzuzwingen oder ihnen ihrerseits ihre Meinung zu verbieten. Wenn Muslime nur glauben würden, dass irgendein frühmittelalterlicher Kriegsherr der tollste Mensch war, wär mir das auch völlig wurscht. Es ist nur so, dass täglich Menschen gequält, verfolgt, in die Luft gesprengt und zu Untermenschen erklärt werden, nur, weil sie dies anders sehen.

  71. Habe ich mal irgendwo gelesen:

    ‚Toleranz ist die Angst, der andere könnte Recht haben – Intoleranz das Wissen, der andere hat Recht.‘

  72. „Ich denke mal, dass es auch ‘bekloppte’ Christen gibt. Und meiner Meinung ist alles, was irgendwie fundamentalistisch ist, mit Vorsicht zu genießen – ob nun Moslem, Jude oder eben auch Christ.“ –

    diese Position ist widelich und Schwachsinn !!
    Wirliche Christen leben eine Gemeinschaft mit Gott ! „An ihren Werken werdet ihr sie erkennen“ – Wo haben sie etwas Böses verübt ? Wollt ihr lieber die christlichen Werte gegen humanistischen Einheitsbrei umtauschen ?? Der Humanismus ist nicht besser, als Islam !

  73. @ 80 phenixrising

    Andersrum, Kommentator. Tolerance is the highest result of education.

    Und wer Schmetterlinge mag, muß auch die Raupen dulden. Denn sie leben davon.

  74. Da Kampf gegen Rechts™ auf Dauer langweilig wird …

    Tut mir leid, aber nix verstanden! Genau das ist Krampf gegen Rechts™. Christliche Werte sind bürgerliche Werte. Also gehören sie vernichtet.

  75. Die Fragestellung ist nicht ob ein Mensch ein Fundamentalist ist sondern welches Fundament er hat. Der Muslim, der ungläubige tötet, handelt im Einklang mit seinem destruktiven Fundament.

    Der christl. Kardinal, der eine 9jährige lieber sterben lassen will, als eine Abtreibung zu gestatten, verstößt gegen sein Fundament. Er ist mit Sicherheit kein christlicher Fundamentalist.

    Das Problem des heutigen Kulturrelativismus ist doch, dass alles Gleichgesetzt wird. Wir müßen wieder verstehen lernen, dass es gut und schlechte Religionen gute und schlechte Kulturen gibt.

    Wenn wir nur, weil der Islam eine desktruktive und menschenenverachtende Politreligion ist, dehalb alle Religionen ablehnen, dann verraten wir unsere Wurzeln und geben unsere Freiheit auf.

    Ich bin christlich humanistischer Fundamentalist und Stolz drauf 😉

  76. @31 echter Humanismus widerspricht nicht dem Christentum.
    Wie lässt sich Humanismus besser beschreiben als in diesem Bekenntnis zur Liebe zu Gott und dem Menschen?

    „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt « (5.Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und größte Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,1. 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. „

  77. eine besondere befriedigung verschaffen sich linkslinke nicht nur aus der zerstörung der bürgerlichen gesellschaft, besonders aber aus dem umbringen des christentums. dann erst ist ihre welt vollendet.

    was bleibt zurück?

    ein zerstörtes, totes, islamisches europa.

    die linkslinken paschen dann nach russland ab, die, die jung und gebildet genug sind, in die beiden amerikas.

    zurück bleibt das ungebildete islamische proletariat und das ungebildete ungläubige proletariat.

    das linkslinke paradies auf erden. endlich. was der kommunismus nicht geschafft hat, der islam schafft es.

    und die eu klatscht beifall.

    mfg

  78. Soviel christenfeindliches Halbwissen, übernommen von der 68er-Schule, läßt erkennen, wie sehr die Allgemeinbildung in Deutschland in den letzten 40 Jahren zerstört wurde.

    Wurscht, die mitlesenden Islam-Anhänger wird’s im Sinne der Islamisierung Europas freuen.
    Sie können ihr Glück, welche leichte Beute (Wehrlosigkeit der Justiz und Zivilgesellschaft ggü. Gewalt; sofortiges Einknicken der Politik und Medien sowie Kirchen oder Schulen; deutsche Schlamp… usw., usw.) Europa seit der 68er-Zerstörung des Christentums darstellt, ja eh kaum fassen.

  79. Hier mal ein paar Zahlen, zur Zunkunft Europas.

    Bethlehem:
    Anteil christlicher Bevölkerung 1948 = 85 %,
    heute: 12 %;

    West-Jordanland und Gazastreifen:
    Anteil der Christen 1950 = 15 %, heute weniger als 2 %;

    Irak:
    1987 = 1,4 Mio. Christen,
    heute etwa noch 450.000;

    Zum Liebling-Urlaubsland Türkei:
    Verfolgung der christlich-orthodoxen Armenier:
    1916 Vertreibung von 1,3 Mio. Menschen,
    von denen etwa 2/3 umgekommen.

    Vertreibung der Griechen nach 1955:
    zuvor rund 110.000 Griechen in Türkei, heute rund 2.500

    Christen sind laut Verfassung zwar frei, in Praxis vielfach unterdrückt:
    Christen sind kirchenrechtlich nicht anerkannt; Kirchen dürfen keine
    Bankkonten führen, keine Immobilien besitzen, keine Priester ausbilden;
    Körperverletzungen und Todschlag ggü. den letzen Christen.

    Ob Byzanz oder Berlin: wo sich der Islam ausbreitet, versinkt die Gesellschaft in Kulturlosigkeit.

    Aber selbst auf PI geifern die Kommentatoren über eine angebliche Exkommunikation irgendwo in Südamerika, die so überhaupt nicht stattfand. Man, man, man…

  80. Den Christen, die ein freies Europa wollen, sollte ein Satz von Ratzinger gesagt sein:

    „…dass, das Schicksal einer Gesellschaft immer wieder von schöpferischen Minderheiten abhängt. Die gläubigen Christen sollten sich als eine solche schöpferische Minderheit verstehen und dazu beitragen, daß Europa das Beste seines Erbes neu gewinnt und damit der ganzen Menschheit dient.“

  81. Jetzt kann man also auch ohne Jude zu sein an der großen bösen Weltverschwörung teilnehmen: Man wird einfach ein Evangelikaler ! ;D

  82. – Kampf gegen angeblich fundamenatlistische Christen, die Atheisten durch die Strassen jagen. Dieses „Alle Religionen sind doch eh gleich“ – Geschwätz

    – Kampf gegen die eigenen Kinder, um sie millionenfach zu töten, statt den Müttern zu helfen. Die deutsche Begründung in rund 90% der Tötungen lautet „soziale Indikation“!

    Das ist der gleiche eingeredete Kampf eines pathologischen Selbsthasses der 68er wie der gegen Rechts, wo doch an jeder Ecke Skinheads stehen.

  83. Nur mal so dazwischen gesagt: In Holland wird es stärker diskutiert als bei uns – das Buch „War Jesus Cäsar?“ von Francesco Carotta, der übrigens Deutscher ist. (s. http://www.carotta.de ) Hier die These:

    – Gaius Julius Caesar, Sohn der Venus und Begründer des Imperium romanum, wurde nach seinem tragischen Tod zum Reichsgott erhoben: Divus Julius. Sein Kult verschwindet als das Christentum auftaucht.

    Jesus Christus, Gottessohn und Stifter des Christentums, taucht mit seinem Kult im zweiten Jahrhundert auf, während vorher kein Historiker seine Existenz erwähnt, die bis heute zweifelhaft bleibt.

    Eine historische Gestalt ohne Kult, ein Kult ohne historische Gestalt: Eine auffällige komplementäre Asymmetrie.

    Ist Jesus die historisch erhaltene Form des Divus Julius? Steht das Evangelium Jesu zur Vita Caesars wie die ersten christlichen Kirchen zu den antiken Tempeln, aus deren Überresten sie gebaut sind?

    Verschreibungen beim Kopierprozeß und Verwandlung der Bilder werden aufgespürt und nachvollziehbar gemacht; das Evangelium entlarvt sich als die Geschichte des römischen Bürgerkriegs, als «Verzählung» der Historiae des Asinius Pollio. –http://www.carotta.de/dindex.html

    Interessant ist, dass Carotta sich selbst als Christ begreift und stolz darauf ist, mit seiner Entdeckung den Christen eine historisch nachweisbare Gestalt schenken zu können, auf die das Christentum zurückgeht: Cäsar hat nämlich schon die Feindesliebe praktiziert, 100 Jahre vor dem „fiktiven“ Jesus.

    Ich hoffe, dass der eine oder die andere durch meinen Hinweis angeregt wird, mit historisch-kritischer Methode und unter Anleitung von Carotta auf die Suche nach dem realen Jesus zu gehen. Das Buch ist auf jeden Fall anregend.

  84. #

    Und was ist nun das Problem? Haben Moslems ein Monopol auf religiös bekloppte Fanatiker?

    Deine Antwort war: „Ja. Durchaus.“

    Das ist falsch. Es gibt deutlich *mehr* Radikalmusels, aber es gibt eben auch christliche bekloppte Fanatiker. Womit meine – im übrigen rhetorische Frage – definitiv mit „Nein, Musels haben kein Monopol auf bekloppte Fanatiker“ beantwortet werden muß.

    Außerdem geht es mir hier um zweierlei:

    Zum einen wird in dem Artikel das praktiziert, was hier auf PI schon als „induzierte Lüge“ entlarvt wurde: Indem man vom „Links-Verlag“ spricht, erweckt man bei Leuten, die keinen akademischen Bezug haben, den Eindruck, „Links“ stünde für die Ausrichtung statt des Namens. Dabei ist der Verlag nicht gerade unbekannt. Außerdem wird behauptet, es würde „Christenbashing“ betrieben. Das ist nach meinen Recherchen nicht der Fall. Es wird Kritik an Fundis geübt. Sogar die verlinkte Seite (idea) ist da sehr vorsichtig und schreibt nichts von „Christenbashing“. Dabei ist idea von der AEM mitgegründet worden und alles andere als unbefangen …

    Hier eine Rezension vom hpd:
    http://hpd.de/node/6523

    Und hier

    „Fundamentalismus” definieren Lambrecht und Baars in ihrem Buch über das Bibelverständnis, wobei die historisch-kritische Interpretation zugunsten einer wortwörtlichen Auslegung abgelehnt werde.

    Welche andere Religion ist nochmal der Ansicht, alles in ihrem heiligen Büchlein wäre wörtlich zu nehmen und der Weisheit letzter Schluß? Achja, die Musels.

    Zum anderen wird hier so getan, als gäbe es keinen christlichen Fundamentalisten bzw. der wäre keine Bedrohung für eine moderne Gesellschaft. Jetzt mag man einwenden – wie Du es tust – daß sie sich nicht in die Luft sprengen etc.

    Ich behaupte mal, daß ein Problem auch unterhalb der Attentatsschwelle existieren kann. Denn der religiöse Fundamentalismus steht der Aufklärung und der liberalen Gesellschaft antagonistisch entgegen. Musels und Radikalchristen sind sich einig, daß der sündige Materialismus die Gesellschaft korrumpiert. Zu behaupten, von Gruppen, welche die freiheitliche Grundordnung ablehnen, ginge kein Problempotential aus, scheint mir arg blauäugig.

    Die Autoren des besagten Buches definieren dabei „fundamentalistisch“ auch, so daß nicht alle Christen „Fundis“ sind, sondern eben nur die Ewiggestrigen. Quasi die Williamsons der Evangolen …
    Ich vemute also, daß der getroffene Hund, der diesen Artikel eingestellt hat, so ein Ewiggestriger ist. Denn ein „normaler“ Christ würde sich wohl kaum von dem Buch angegriffen fühlen.

    Ich bin kein Christ und verteidige sie nur ungern, aber den unsinnigen Relativismus den du bringst, ist explizit lächerlich.

    Es ist bigott den einen Fundamentalismus zu verdammen und den anderen als harmlos einzustufen. Nur weil Musels eine Spur härter sind, macht das die reaktionäre und antiindividualistische Weltsicht der Fundichristen nicht besser. Ich bin vermutlich einig mit Dir, daß ein Buch über den muslimischen Fundamentalismus in Deutschland *wichtiger* wäre.

  85. Nachdem bibeltreue Christen seit Jahrzehnten Andersgläubige in die Luft sprengen, Flugzeuge in Hochhäuser jagen und überall dort, wo sie die Macht haben, Gewalt, Diskriminierung, Verfolgung und Mord verüben, ist es wirklich an der Zeit, dass man diese Sekte bekämpfen muss 🙂

  86. @ Kynos

    Musels und Radikalchristen sind sich einig, daß der sündige Materialismus die Gesellschaft korrumpiert.
    Zitatende

    Eine der vielen absurden Behauptungen ohne jegliche Begründung.
    Nichts gegen konstruktive Kritik – wir brauchen diese sogar zur Wahrheitsfindung.

    Aber: keine andere Religion hat die Wissenschaften derart unterstützt wie die Christliche.

    Dass die modernen Wissenschaften aus der christlich-abendländischen Gesellschaft, genauso wie die modernen Menschenrechte entstanden musste man bis in die 60er-Jahr hinein, als das Christentum noch in der Mitte unserer Gesellschaft stand, überhaupt nicht erklären. Die war Allgemeinbildung.

    Bitte informiert Euch, bevor Ihr 68er-Geschwätz kritiklos übernehmt.

    Und jetzt schießt bitte kein argumentatives Eigentor und kommt mir nicht mit Galileo Galilei..

    OT:
    Ausschreitungen durch Linke und Moslems bei Geister-Tennisspiel Schweden vs. Israel.
    „Provokation für die in Malmö lebenden Araber“
    http://www.n-tv.de/1116212.html

  87. Genosse Jesus war Kommunist

    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in die neue Welt Gottes kommt.“
    „Verkauf alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen“ – Lukas 18
    „Wenn einer Vermögen hatte, betrachtete er es nicht als persönliches, sondern als gemeinsames Eigentum.“ – Apg 4,32ff.

    Damit erklärte die Mauermörder-SED den verdutzten Christen, dass Enteignungen und Verstaatlichungen ganz im Sinne von Jesus sind.

    Merkels Vater, der von Moskau gesteuerte rote Kassner, hat auf dieser Grundlage dann mit SED und Stasi die Ideologie „Kirche im Sozialismus“ entwickelt, Pfarrer in diesem Sinne ausgebildet und alle wichtigen Ämter der evangelischen Kirche mit ihnen besetzt.

    Wahre Christen kamen als Abweichler ins Stasi-KZ, hatten „Unfälle“ oder wählten den Freitod. (bruesewitz.org)

    Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sagt heute nicht mehr „Kirche im Sozialismus“ sondern nennt es „Offene Kirchen“.

    Die EKD ist der verlängerte Arm von Rot-Rot-Grün – das sind Kommunisten im Priestergewand – die mit dem Klingelbeutel für Großmoscheen sammeln, für pädophile Schlagzeilen sorgen, zum Kampf gegen Rechts aufrufen und ständig mehr Flüchtlinge fordern.

    EKD: Deutschland muß mehr Flüchtlinge aufnehmen

    „Deutschland müsse sich verpflichten, ein jährliches Kontingent dauerhaft aufzunehmen und in die Gesellschaft zu integrieren.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57faa3bcfec.0.html

    UNO-Organisationen prognostizieren in den nächsten Jahren bis zu 150 Millionen Umweltflüchtlinge vom Kontinent Sahara.
    2050 wird es über 2 Milliarden Umweltflüchtlinge ohne Wasser geben.

    Erst wenn alles enteignet ist und der Bankomat trotzdem kein Geld mehr gibt, wird Volkes Zorn am Bundestag klopfen.

    Der Papst in Merkels Handtasche und die rote EKD werden durch Evangelikale und konservative Katholiken verdrängt werden, die sich nicht von Kommunisten und Moslems für 30 Silberlinge kaufen lassen.

  88. Da muss man Verständniss mit den Linken haben. Schliesslich jagen sie beim Kampf gegen Rechts ein Phantom. Einen pysikalisch nicht greifbaren Klabautermann. Ärgerlicher weise schwadronieren keine Horden von Skinheads durch die Strassen und auch das anschwärzen der bürgerlichen Mitte ist inzwischen abgestumpft. Was braucht man also ? Einen greifbaren Gegner. Vorzugsweise einen schwächeren. Einen der überall Verfügbar ist in ausreichender Form. Dessen Adressen man kennt und wo es ausreichend Parkplätze gibt wenn man empörte Aktionen durchführen will.

  89. #90 Fleet

    Cäsar hat nämlich schon die Feindesliebe praktiziert, 100 Jahre vor dem “fiktiven” Jesus.

    Cäser kann man nicht eine Art der Feindesliebe unterstellen, du spielst sicherlich darauf an das er mit vielen seiner Feinden hat Frieden schließen wollen und das er klar unterlegende Feinde hat begnadigen lassen, das aber ist keine Feindesliebe so wie wir sie von JESUS kennen, außerdem hat Jesus für seine Feinde gebetet, was auch nicht-jüdische Quellen belegen, außerdem hat Cäser doch bei vielen nur die Absicht gehabt seine militärische Macht zu festigen indem er seine Feinde nicht abgeschlachtet sondern sie für sich selbst gegen andere hat kämpfen lassen.

  90. Salve!

    Ich bin erstaunt und erschreckt zugleich wieviele offene Christenfeinde sich hier im
    Forum rumtreiben.

    Christen sprengen sich nicht in die Luft.
    Christen zwingen niemanden zur Konversion,
    Christen predigen Liebe und Vergebung,

    leninistische Atheisten nur den Wunsch der
    „Abschaffung von Religion“ mit welchen Mitteln
    auch immer.

    Liebe Atheisten, wo bleibt Eure Toleranz, die
    ihr so von Christen einfordert und bekommt?

    Nein, ich verstehe Euch machmal wirklich nicht.Ich lebe in Bayern und werde schon für ein bei uns eben mal übliches Grüß Gott und ein Pfia Gott angefeindet,aber feinde ich jemals jemanden an der Guten Tag sagt???

    Nein, ich bin kein regelmäßiger Kirchgänger,
    aber ich glaube an Gott und will meine Religion frei und undiskriminiert leben können.

    Genauso wie jeder Atheist seinen Glauben frei leben kann.

    MilitesChristi

  91. #43
    Da stimmt etwas nicht, denn die Stalinähra hatte über 100 Millionen Tote. Ein Fielfaches mehr als die Hitlerzeit. Aber das der Kampf gegen Rechts und gegen Nazis auch so richtig greift, wird ja auch dauernd die Naziverbrechen fast täglich dem Bürger aufs Butterbrot geschmiert. Selbst verbrechen als Naziverbrechen gezeigt, welche aber Stalins Banden in Deutsche Uniformen begangen hatten nämlich ganze Regionen ausgelöscht mit Man und Maus. Damit es den Kommunisten als Material gegen die Nazis dienen sollte. So auch die Sendungen über die „Recherchen“ von Guido Knopp. Doch wo bleiben die verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung, wo mann Frauen, Kinder, Alte und Kinder in einer scheune getrieben wurden und dann alles abgebrannt wurde, wie man Mädchen an ScheunenTore genagent hatten und als Zielscheben benutzten und so weiter. Das darf ja nicht gezeigt werden damit der Kampf gegen Rechts ins falsche Licht geraten könnte, auch wie in Stalins KGB der risig großen Fleischwolf betrieben wurde und die umgebrachten Gegner durchgejagt wurden und als Fischfutter im Fluss „entsorgt“ wurden.
    Das darf nicht gezeigt werden sonst werden die Naziverbrechen zu einem Pinaz. So haben diese Verbrechen den gleichen Wert wie die verbrechen welche im Namen Allahs begangen werden und wurden.

  92. @ Heinz Kuttnik

    Da stimmt etwas nicht, denn die Stalinähra hatte über 100 Millionen Tote. Ein Fielfaches mehr als die Hitlerzeit.
    Zitatende

    Die nächste atheistische Ideologie von Mao mit seinen ca. 70 Mio. Toten ist hier nicht erwähnt.

    Wir sollten alle mißtrausisch werden, wenn Politiker sich als Herrenmenschen ausgeben und nichts mehr über sich stehen lassen wollen, sich vor nichts Größerem, glauben verantworten zu müssen.

    Paßt übrigens gut zu unserer Polit-Eliten, wenn diese den Gottesbezug hartnäckig aus der europäischen Verfassung rausdiktieren wollen.

  93. Da muss man echt mal was machen, die fundamentalistischen christen, die terrorisieren ja alle menschen, und sprengen sich in die luft.

    Ach ne das waren da die anderen.

  94. Bitte zuerst denken, dann bashen – wenn nötig.
    1. Der Links-Verlag hat seinen Namen von Gründer Christoph Links. Dass der dann nicht gerade rechts oder mittig ist, das ist eine zweite Sache.
    2. Christliche Fundamentalisten beziehen einfach eine deutliche Position, stehen auf solidem biblischen Fundament, von dem man keine Kassamraketen abschießen oder ähnlichen Unsinn machen kann. Wer sie deswegen mit Häme überschüttet, steht allerdings ganz weit links außen.

  95. #8 Sauerkraut29 (07. Mär 2009 23:45)

    Kein Mensch braucht die “Staats”-Kirche und ihre Schergen, aber jeder Mensch braucht unsern Herrn Jesus Christus.

    Und dann wundern sich Christen warum man sie nicht mag.

    DU hast mir nicht zu erzählen wen ich brauche oder nicht! Das entscheide immer noch ich!

    Zu dem Buch:

    Gut, wehret den Anfängen. Diese Unsitte von Evangelikalismus ist ja vom übern großen Teich geschwappt und wenn man sich dort mal umschaut (Seiten, Fora, z.B: http://rr-bb.com/index.php) sieht man was uns evtl. hierzulande erwartet. Evangelikale sind mitnichten Pazifisten oder friedliche Christen. Wenn die so könnten wie sie wollten, dann hätten wir das Mittelalter und die Inquisition zurück.

    Das Fundie-Christen keine Bomben legen stimmt so auch nicht:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Abortion_bombing

    Das das nicht mehr ist, liegt daran dass es anders als im Islam gesellschaftlich (zum Glück) nicht akzeptiert ist.

  96. @ ixolite

    Das Fundie-Christen keine Bomben legen stimmt so auch nicht
    Zitatende

    Oh Gott!
    Jemand, der eine Bombe gegen Mitmenschen legt, kann kein „Fundi-Christ“ sein.

    Das man dies überhaupt erklären muss zeigt, welche Auswirkungen die 68er-Erziehung auf die Allgemeinbildung hatte.

  97. Nicht der bibelfeste Christ gefährdet unsere Freiheit, sondern diejenigen, die der Bibel und damit den Zehn Geboten entsagen.
    Das Eltern Hausunterricht dem Schulunterricht vorziehen ist doch angesichts der katastrophalen Lage in deutschen Schulen verständlich. Migrantengewalt, Beleidigungen durch Kulturbereicherer, linke Indoktrination und Teilnahmezwang an politischen Demos sind sicherlich Attribute, auf die verantwortungsbewußte Eltern verzichten können. Würden Schulen ihrer Verantwortung besser nachkommen, stünde das Thema gar nicht zur Debatte. Kritik an Homosexualität ist genauso legitim, denn ein Berliner Bürgermeister, der im Senat verkündet, ich bin schwul und das ist gut so, dient sicherlich nicht als gesellschaftliches Vorbild. Nicht das wir uns falsch verstehen, ich möchte hier keine Homosexuellen diffamieren, aber auch Toleranz hat Grenzen.

    Das Buch Mission Gottesreich ist wenig glaubwürdig, es beschreibt eine Randerscheinung, die gesellschaftlich fast ungefährlich ist und unterschlägt dem Leser die reale Gefahr durch den Islam. All das was bei den Buchautoren auf Kritik stößt, praktiziert der Islam in Deutschland seit Jahren. Koranschulen, Befreiung vom Biounterricht, Sportunterricht, Klassenfahrten, Zwangsverheiratung in den Schulferien, Diffamierung Andersgläubiger durch den Koran, Homosexuellenfreindlichkeit, Frauenfeindlichkeit usw.
    Glaubwürde Autoren hätten zumindest beide Seiten objektiv angeprangert, aber die Sicht der Buchautoren in diesem Buch ist nur einseitig ausgelegt, um ein neues gesellschaftliches Feindbild zu kreieren. Mit diesem Buch betonen die Linken erneut ihr Schmalspurdenken, unfähig eigenes Versagen zu reflektieren. Die DDR verhielt sich genauso, und scheiterte auf erbärmliche Art und Weise.

  98. #1 MilitesChristi

    ich bin zb kein atheist und muss mich von intoleranten christen auch nicht als solcher abspempeln lassen, nur weil ich es wage, an fundamentalisten (so wie ich das verstehe) etwas zu kritisieren. ich sehe mich auch als christ, ich wurde evang.-lutherisch konfirmiert, bin aber mit anfang 20 aus der kirche ausgetreten. die grundlegenden ethischen werte (die meiner meinung nach von den 10 geboten abgeleitet worden) habe ich in der erziehung durch meine eltern ‚empfangen‘. ich glaube nicht an die schöpfungsgeschichte, wie sie in der bibel steht, wohl aber daran, dass es etwas geben könnte, dass das alles ‚angestoßen‘ hat – dass die kirche die große unterstützerin der wissenschaft sein soll, halte ich gerade für das mittelalter mehr als fragwürdig.
    deswegen stehe ich noch lange ’nicht links außen‘ oder würde einseitig nur die christen kritisieren – so ein quatsch. sber man muss auch das recht haben dürfen, auch über andere gruppierungen mal ein kritisches wort zu verlieren. dass ich den islam und den islamismus noch sehr viel kritischer sehe, steht doch auf einem ganz anderen blatt…

  99. Welche Gefahr geht denn von diesen „fundamentalistischen Christen“ aus?
    Im Gegensatz zum Islam besteht bei ihnen kein Hoheitsanspruch, der mit Gewalt durchgesetzt werden muss. Jeder ist in seiner Entscheidung frei, sich einer solchen Gemeinde bzw. dem christlichen Glauben (denn nichts anderes leben diese Menschen) anzuschließen oder nicht. Soviel Entscheidungsfreiheit sollte man jedem modernen, aufgeklärten Menschen heute zugestehen.

    Was der Links-Verlag hier betreibt, ist eine Diffamierung von Glaubensgemeinschaften, die – im Gegensatz zum Islam – vom Grundgesetz par definitionem geschützt sind. Dass die Toleranz unserer linken Gutmenschmedien sehr einseitig ist, zeigt sich an diesem Beispiel nur zu deutlich.

  100. Ist eben kein Kampf gegen RECHTS,sondern der
    KAMPF GEGEGEN ALLES NICHT LINKE!!!!
    Wird sich noch so mancher wundern gegen Was und Welches sich unsere DRESSURELITE noch alles aufgeilen wird.
    Ich werde das Gefühl nicht los das eine Epochenwende eingeleitet ist,das die Stimmung knickt.
    Das linke Saupack wird nicht als Sieger hervor gehen.

  101. #8 Mekkaschwein ‚Das Buch Mission Gottesreich ist wenig glaubwürdig‘

    du hast das buch gelesen…? berichte doch mal…

    welche bücher ein verlag rausbringt, ist doch erstmal allein deren sache. vielleicht bringen sie ja auch demnächst ein islamkritisches buch raus, vielleicht auch nicht. verlangen kann man es nicht, aber man ist ja nicht gezwungen, das buch zu kaufen. genausowenig kann man von einem verlag, der ein islamkritisches buch rausbringt, jetzt verlangen ein buch über christliche randerscheinungen aufzulegen.

  102. Extra ecclesiam nulla salus.
    Und das Fundament ist Christus: „Wer (diese) meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.“

    Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen: Ohne die abendländisch-christliche Kultur stünden wir ganz anders da.
    Was hier bisweilen in den letzten Tagen für ein Quatsch verbreitet wurde, dass nämlich die Christen Völker und Kulturen vernichtet hätten, ist historisch so wahr wie die Rechnung 1+1=11. Die abendländische Kultur war und ist den anderen überlegen: Der julianisch-gregorianische Kalender sticht alle anderen Kalendersystemen aus, darum hat er sich auch durchgesetzt! Die aus dem Phönizischen stammende Buchstabenschrift, die über das Hebräische, Griechische und Lateinische zu uns kam, ist allen Bild-, Zeichen- und Silbenschriften weit überlegen, darum hat sie sich durchgesetzt. Das griechische und vor allem das römische Rechtsdenken hat sich durchgesetzt, weil es dem Willkürrecht der Stammes-, Herrscher- und Machteliten überlegen war und ist. Die Entdämonisierung der Welt, die das jüdisch-christliche Denken mit sich brachte, hat erst den wissenschaftlichen Fortschritt ermöglicht, verbunden mit der griechischen (und ägytischen) Mathematik und der Naturphilosophie. Schließlich sei nur kurz darauf hingewiesen, dass die Vorstellung von der Würde des Menschen sich nur im (jüdischen und) christlich Kontext der Gottesebenbildlichkeit entwickeln konnte und nicht z.B. im Karma-Denken des Hinduismus oder im Konfuzianismus oder Buddhismus, geschweige denn in irgendwelchen Naturreligionen. Die meisten Menschen anderer Kulturen sind dem Christentum freiwillig gefolgt; so hat z.B. die Erscheinung von Guadelupe in Mexiko zu einer Massenkonversion der indianischen Bevölkerung zum Christentum geführt. Den Menschen war die Relgion eines Gottes, der seinen Sohn für die Menschen geopfert hatte, doch angenehmer als eine Religion, die Menschenopfer verlangte.
    Einen schönen (christlichen) Sonntag
    !!!

  103. #10 4justice ‚Was der Links-Verlag hier betreibt, ist eine Diffamierung von Glaubensgemeinschaften, die – im Gegensatz zum Islam – vom Grundgesetz par definitionem geschützt sind.

    warum sollte die ausübung des islamischen glaubens nicht auch grundgesetzlich geschützt sein? lt. artikel 4 herrscht hier glaubens- und gewissensfreiheit…

  104. – #100 Pro West (08. Mär 2009 09:40)
    Cäser kann man nicht eine Art der Feindesliebe unterstellen, du spielst sicherlich darauf an das er mit vielen seiner Feinden hat Frieden schließen wollen und das er klar unterlegende Feinde hat begnadigen lassen, das aber ist keine Feindesliebe so wie wir sie von JESUS kennen… –

    Von Carotta hab ich gelernt, dass Cäsars Politikstil, nämlich seine Feinde nicht einfach abzuschlachten, sondern sie sogar mit Ämtern auszustatten, ein Novum war. Erstmals in der Weltgeschichte wurde Feindesliebe praktiziert, „Clementia“ genannt. Dass das ein vorweggenommenes christliches Motiv ist, gibt doch zu denken. Carotta nennt einen Historiker, der schon 1960 diese Nähe Cäsars zum später entstehenden Christentum entdeckt hat:

    Ethelbert Stauffer „Christus und die Cäsaren“, 1960, daraus 2 Zitate:

    – „Das römische Volk verherrlichte den großen Toten durch eine einzigartige Passionsliturgie, die an die altorientalischen Klageriten um den Tod der großen Segensgötter anklingt und in manchen Motiven eine erstaunliche Verwandtschaft zeigt mit der heute noch gültigen Karfreitagsliturgie der Römischen Messe. »Die ich gerettet habe, die haben mich umgebracht«, so sang man im Namen des Erschlagenen. Und Antonius erklärte vor dem Venustempel, in dem der Sohn der Göttin aufgebahrt lag: »Wahrhaftig, nicht von dieser Welt kann der Mann stammen, der nur das eine Werk verstand, zu retten, wo irgend jemand zu retten war.«

    Die Clementia Caesaris steht in der Geschichte des stürmischen Adventsjahrhunderts vor der Zeitwende wie ein metaphysisches Postulat. Der Christenmensch weiß, wie Gott selbst und Gott allein dieses Postulat erfüllt hat. Das Versöhnungswerk Caesars ist gescheitert. Das Versöhnungswerk Christi aber ist vollbracht.
    Dennoch, das Amnestieprogramm des großen Realpolitikers geht durch die Geschichte der Jahrhunderte wie ein weltpolitisches Vermächtnis. Und die Menschheit hat es noch jedesmal bitterlich büßen müssen, wenn sie die Clementia Caesaris verachtet hat.“ –

    Also ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet, kann also nur anregen, mal den Carotta zur Kenntnis zu nehmen. In Holland sind es natürlich vor allem Theologen, die mit Carotta diskutieren. Warum nicht hier, wo wir doch vom Islam verlangen, dass er kritisch-historisch an die eigenen heiligen Texte rangeht? Während beim Islam wahrscheinlich ein Ideologiegebäude einstürzen würde, würden die Christen lediglich ihren Glauben durch harte historische Fakten unterfüttern.

  105. Immer wieder das dumme „Argument“, Stalin war Atheist, sein Regime hat 100 Mio umgebracht, deshalb Atheisten auch schlimm.

    Stalin war auch Schnauzbartträger. Sind deshalb Schnauzbarträger an vielen Morden Schuld?

    Natürlich nicht.

    Aus dem Tragen eines Schanuzbartes geht genau so viel Handlungsanweisung hervor, wie aus der Bezeichnung „Atheist“.

    Atheist heisst einfach nur, dass man die Beweislage für einen Gott (oder mehrere Götter) als extrem mangelhaft angesehen hat, und deshalb nicht glaubt, dass soclhe Götter wie Odin, Zus, Jahweh oder Allah existieren.

    Mehr nicht!

    Keine Handlungsanweisung.

    Ein Atheist kann daher Nihilist, Marxist, Humanist,… was auch immer sein. Aber er folgt nicht einem einheitlichem Verhaltensbuch, wie die Religionen.

    Religiöse Bücher bringen Menschen dazu, unmoralische und schändliche Taten durchzuführen, und geben den Handelnden dafür sogar noch eine Rechtfertigung.

    Wie der Nobelpreisträger Steven Weinberg gesagt hat:
    „Mit oder ohne Religion, haben wir gute Menschen, die Gutes tun und schlechte Menschen, die Schlechtes tun. Um aber einen guten Menschen dazu zu bringen etwas Schlechtes zu tun- dafür braucht man Religion!“

  106. @ Archangelos

    Zustimmung!
    Nur aus der suizitären Brille des deutschen Sonderweges ist das ideologisch nicht zu verstehen.

    Wenn man im Geschichtsunterricht der 68er-Lila-Latzhosen-Lehrer lediglich 12 Jahre europäische Geschichte erzählt bekommt sind diese Kommentare hier nachvollziehbar.

    Allerdings sehen einige zumindest, dass es nicht eine einzige islamische Demokratie auf der Welt gibt, man in keinen einzigen islamischen Ferrari steigen kann, islamische Nobelpreise oder Spitzenleistungen so gut wie nicht existieren und man keine moslemischen Opern oder Klavier- oder Geigenvirtuosen kennt.

    Im Gegensatz übrigens zu nichteuropäischen, schönheitsliebenden, hochzivilisierten Kulturen wie bspw. in China.

    Übrigens: mittlerweile gehen in China mehr Menschen in die Kirche als in ganz Europa.

    Der Islam hat allerdings als einzigste Waffe den Geburtenjihad erkannt, die Europäer hingegen haben das offenbar nicht verstanden.

  107. @ 31

    *Nein*, es waren nicht die evangelischen Kirchen, die den Umsturz in der DDR mit ermöglichten, denn die Kirchenoberen haben alles versucht, die Basisgruppen aus den Kirchengemeinden herauszudrängen.

    Die evangelischen Kirchen sind eben nicht deren Verwaltungsebenen, sondern das, was dort lebendig ist. Das bedeutet wirklich Kirche. Leider wird in der Öffentlichkeit von Kirche (fast) immer geredet, wenn man die (verstaubte) Institution meint. Das ist aber in Wahrheit der kleinste Teil.

  108. @ Kaiser

    Um aber einen guten Menschen dazu zu bringen etwas Schlechtes zu tun- dafür braucht man Religion!
    Zitatende

    Max Planck, Albert Einstein u.v.a würde da sicher widersprechen.

    Stalin, Hitler und Mao brauchten offensichtlich keine Religion.

    Wenn sich Politiker gottgleich gebären und glauben, selbst den „Herrenmenschen“ oder den „neuen Menschen“ rücksichtlos erschaffen zu müssen, ohne Rücksicht auf etwas Größeres, dann haben die Schwächeren ein Problem, wie das letzte Jahrhundert zeigte.

    Wir sollten da unseren Polit-Eliten sehr kritisch entgegentreten.
    Egal ob Christen, Juden oder Atheisten.

  109. #7 schmibrn (08. Mär 2009 11:19)

    @ ixolite

    Oh Gott!
    Jemand, der eine Bombe gegen Mitmenschen legt, kann kein “Fundi-Christ” sein.

    Das man dies überhaupt erklären muss zeigt, welche Auswirkungen die 68er-Erziehung auf die Allgemeinbildung hatte.

    So so, du entscheidest jetzt also wer hier Christ ist oder nicht. Du magst sie vielleicht nicht als Christen sehen, aber sie sehen sich sehr wohl als welche, sie haben lediglich eine andere Interpretation als du sie hast. Sie sehen sich als Verteidiger der Unschuldigen. Für diese Leute sind Ärzte die abtreiben, nichts anderes als Mörder, die bestraft werden müssen und in den (ach so christlichen) USA gibt es nun mal die Todesstrafe. (Ich erwähne mal nicht was es so alles in den goldenen Zeiten des Christentums an Strafen gab.)

    Fakt ist, es gibt (und gab) Gewalt von Christen gegen andere, anders als es hier einige behauptet haben.

  110. Was „hier“ in den letzten 14 Tagen an Christenbashing abging hätte ich nicht gedacht.

    Positiv an dem Thread heute ist das die Kommentare sich einigermaßen in Zaum halten und überwiegend sachlich bleiben.
    Aber es fehlen ja auch noch die üblichen Asozialen die hier richtig Gas geben.

    Was nicht ist kann ja noch im Laufe des Tages kommen.

  111. #112 phenixrising

    Nein, mir reichte die Inhaltsangabe und die Erläuterung auf Idea. Wer Bibeltreue als Gefahr einstuft, die EKD leicht fundamentalistisch bezeichnet, verspielt Glaubwürdigkeit. Bibeltreue zeichnet einen guten Christen aus. Ohne Bibeltreue ist der christliche Glaube überflüssig.
    Die linken Buchautoren wollen dem Christentum die Legitimität entziehen, in dem sie bibeltreue Christen als Fundamentalisten einstufen wollen. In der Politik verfolgen sie einen ähnlichen Ansatz, rechts ist schlecht, links ist gut. Eine Differenzierung zwischen rechts, rechtsextrem findet gar nicht mehr statt. Dagegen wird links und linksextrem sehr wohl unterschieden.

    Ich wehre mich doch gar nicht gegen die Herausgabe des Buches, ich kritisiere es nur oder paßt die Kritik nicht in Dein Weltbild?

    Ich finde es i.O. sich kritisch mit allen Glaubensrichtungen zu beschäftigen, aber dann bitte nicht mit fadenscheinigen Argumenten wie Bibeltreue. True zur Heiligen Schrift ist das Fundament aller Gläubigen, und kann ich Bezug auf die Bibel die Welt nur verbessern.

  112. Man muss dieses Buch locker nehmen, denn es füllt einfach eine Marktlücke. Ich sehe das selbst in meiner Verwandschaft: Man hat keine Ahnung vom Christentum, aber ein starkes Bedürfnis ihm etwas schlechtes zu unterstellen (Ausrottung der Druiden, der Indianer … ). Gleichzeitig werden die negativen Eigenschaften des Islam ausgeblendet und verdrängt, weil das unbequeme Wahrheiten sind. Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein billiger Weg sich als Held zu fühlen, denn der Faschismus ist seit >60 Jahren besiegt! Ähnlich verhält es sich beim „Kampf gegen christlichen Fundamentalisten“. Wie viele Atheisten hier eindrucksvoll demonstriert haben, gründet sich das „Wissen“ über „christliche Fundamentalisten“ fast ausschließlich auf Fantasie oder auf beobachtete Erscheinungen bei christlichen Randgruppen. Dabei wird automatisch unterstellt, dass für Negatives der Fundamentalismus verantwortlich sein muss und nicht die Abweichung vom Fundament.

    Wie schon gesagt, das Buch füllt eine Marktlücke. Man bekommt ein Feindbild und darf sich als Held fühlen wenn man gegen diesen Feind kämpft. Der Kampf ist garantiert kostenlos, er wird die Helden nichts kosten, denn fundamentalistische Christen haben keinen politischen Auftrag von Gott, sie sollen sich nicht gegen ihre Feinde wehren, sondern die Verteidigung, Gnade oder Rache ganz Gott überlassen, an den die Atheisten bekanntlich nicht glauben!

    Der Markt für ein vergleichbares Buch gegen den Islam ist offensichtlich kleiner, als für deises Buch. Das spiegelt einfach den Wunsch der Menschen wieder, ein heldenhafter Kämpfer gegen etwas Böses sein zu wollen, es darf nur nichts kosten!

  113. #120 ixolite

    Was hat jetzt die Todestrafe in den U.S.A. mit dem Christentum zu tun, dieses Gesetz ist ein weltliches, kein kirchliches.

    Und warum prangerst du hier diese Gesetz an.
    1. moralisch ist es richtig (Bsp. für Kinderschänder und Vergewaltiger) und 2.Es ist kein Mord sondern eine gerechtfertigte Tötung.
    …so viel dazu.

    Und ja es gibt auch Verbrechen von Christen, es geht aber nach wie vor um die Legitimation dieser Verbrechen die einfach NICHT, wie im Gegensatz zum Islam, vorhanden ist.

  114. #23 Heinz

    Der Markt für ein vergleichbares Buch gegen den Islam ist offensichtlich kleiner, als für deises Buch.

    Nicht kleiner, aber nicht passend für einen linken Verlag. Christenfeindlichkeit, Kapitalismusfeindlichkeit, Islamnähe sind Steckenpferde der Linken. Fallen sie, verlieren Linke ihr Grundlage.

  115. #25 Mekkaschwein (08. Mär 2009 13:34)
    Ich kann nur vermuten, dass der Verlag links ist, er heißt aber „Links-Verlag“, weil der Inhaber Christop Links heißt.

  116. @ ixolite

    So so, du entscheidest jetzt also wer hier Christ ist oder nicht.

    Nein ich entscheide das natürlich nicht. Für mich steht ein feiger Gewalttäter jedoch nicht auf dem christlichen Fundament, wie auch?

    Sie sehen sich als Verteidiger der Unschuldigen.

    Wenn sich jemand für Unschuldige einsetzt, dann hat er meine vollste Unterstützung. Und?

    Für diese Leute sind Ärzte die abtreiben, nichts anderes als Mörder, die bestraft werden müssen und in den (ach so christlichen) USA gibt es nun mal die Todesstrafe.

    Wenn wir gegen die Todesstrafe sind, die übrigens nur für nachweisliche Schwerstverbrecher vorgesehen ist, wie können wir dann für die Abtreibung der Schwächsten unserer Gesellschaft, unserer Kinder sein?

    Fakt ist, es gibt (und gab) Gewalt von Christen gegen andere, anders als es hier einige behauptet haben.

    Solch eine Behauptung wäre unwahr, weil es sich um Menschen handelt. Aber Gewalt gegen andere widerspricht im Grundsatz dem christlichen Glauben im Gegensatz zum Islam.

    Dennoch: Anteil der Christen an denen, die wegen ihrer Religionszugehörigkeit
    ermordet werden: weit über 90 % und somit die am schlimmsten verfolgte Gruppe.
    Die schrecklisten Taten gehen von islamischen und restkommunistischen Staaten aus – und nicht umgekehrt (Quelle: Weltverfolgungsindex von Open Doors).

    Warum muss man das eigentlich immer wieder neu erzählen? Will man sich vielleicht aus der Verantwortung für diese Menschen rausnehmen?

  117. Der Kampf gegen jede Religion auch immer ist immer sinnvoll. Von daher: weiter so!
    Vielleicht wird diese Welt dann endlich normal.

  118. @ Excessive

    Haben Sie eigentlich schon mal davon gehört, dass unzählige Christen sich in der ganzen Welt unter Todesdrohungen engagieren, um den ärmsten Menschen dort beim Überleben zu helfen?

    Kämpfen Sie ruhig Ihren 68er-Kampf gegen die bösen Christen. Sie tun damit nichts weiter als der Islamisierung Europas weiter Vorschub zu leisten.

    Dass Europa seither langsam seinen Geist aufgibt steht damit nicht nur zeitlich in einem engen Zusammenhang.

    Ansonsten gibt es über 2,2 Mrd. Christen die Gewaltverzicht zum Ziel haben weltweit – Tendenz steigend.

  119. #95 Kynos (08. Mär 2009 08:58)
    Du hast in vielen Punkten sehr recht, wo ich mit dir auch übereinstimme. Meine Antwort, ob Moslems ein Monopol auf religiös bekloppte Fanatiker haben halte ich dennoch für richtig, was ja nicht abstreitet, daß es auch bekloppte Christen gibt. Ein richtig oder falsch kann es von daher nicht geben, sondern verschiedene Meinungsauffassungen dazu.

    Zum einen wird in dem Artikel das praktiziert, was hier auf PI schon als “induzierte Lüge” entlarvt wurde: Indem man vom “Links-Verlag” spricht, erweckt man bei Leuten, die keinen akademischen Bezug haben, den Eindruck, “Links” stünde für die Ausrichtung statt des Namens.

    Dein Einwand ist klar. Das du dafür gleich einen akademischen Grad voraussetzt halte ich für stark übertrieben, da es auch genug Akademiker ohne Verstand gibt. Es setzt lediglich einen gesunden Menschenverstand vorraus. Der Artikel scheint mir auch von einem Christenfanatiker eingestellt worden zu sein, was ich aber auch nicht weiter für ernst nehmen muß.

    Zum anderen wird hier so getan, als gäbe es keinen christlichen Fundamentalisten bzw. der wäre keine Bedrohung für eine moderne Gesellschaft. Jetzt mag man einwenden – wie Du es tust – daß sie sich nicht in die Luft sprengen etc.

    Ich behaupte mal, daß ein Problem auch unterhalb der Attentatsschwelle existieren kann. Denn der religiöse Fundamentalismus steht der Aufklärung und der liberalen Gesellschaft antagonistisch entgegen. Musels und Radikalchristen sind sich einig, daß der sündige Materialismus die Gesellschaft korrumpiert. Zu behaupten, von Gruppen, welche die freiheitliche Grundordnung ablehnen, ginge kein Problempotential aus, scheint mir arg blauäugig.

    Ich lebe nach dem Motto „keine unnötigen Pferde scheu zu machen, bevor Probleme aktuell anstehen“. Oftmals kann es dann ja noch anders kommen, als man vorher gedacht hat. Mein Verstand sagt mir also zu reagieren, wenn etwas wirklich ansteht. Und da sehe ich das Christentum bis jetzt recht locker, ohne zu übersehen, daß hier Radikalchristen ihre Doktrin einbringen und Geschichtsverfälschungen betreiben, siehe
    Immer wieder das dumme “Argument”, Stalin war Atheist, sein Regime hat 100 Mio umgebracht, deshalb Atheisten auch schlimm.
    Stalin war Kommunist, der an Hand dieser Ideologie getötet hat und nicht, wie es Christenfanatiker hinstellen wollen, aus atheistischem Glauben heraus. Geht auch gar nicht, wenn man ja als Atheist gar nichts glaubt. Ist also eine Geschichtverdrehung von Christenspinnern, über die man sich nur amüsieren kann.Zudem ist es meine Meinung, daß durch die Ausartung des Islam ein Wechselpsiel mit christlichem Fundamentalismus stattgefunden hat. Aus Kausalität heraus entstanden, also könnte sich das eine mit dem anderen auch von selbst wieder in „normale“ Bahnen legen, wenn der Islam zurückgedrängt wurde.

    Denn ein “normaler” Christ würde sich wohl kaum von dem Buch angegriffen fühlen.

    Den Satz find ich gut und entlarvt die getroffen „bellenden Christenhunde“, als radikal. Ein „normaler“ Christ bleibt bei Kritik entspannt.

    Es ist bigott den einen Fundamentalismus zu verdammen und den anderen als harmlos einzustufen. Nur weil Musels eine Spur härter sind, macht das die reaktionäre und antiindividualistische Weltsicht der Fundichristen nicht besser. Ich bin vermutlich einig mit Dir, daß ein Buch über den muslimischen Fundamentalismus in Deutschland *wichtiger* wäre.

    Nein, es ist für mich nicht bigott. Da ich im Prinzip ja deiner Meinung bin, aber wie gesagt erst darauf reagiere, wenn etwas ansteht. Das ist der kleine Unterschied unserer Denkweisen.
    ———
    #126 Heinz (08. Mär 2009 13:39)
    Ich kann nur vermuten, dass der Verlag links ist, er heißt aber “Links-Verlag”, weil der Inhaber Christop Links heißt.

    Wenn du dir die anderen Bücher des Verlages anschaust, ist der Verlag nicht linker, wie andere auch. Er hat Bücher über die Aufarbeitung der DDR herausgebracht, also kann er so links gar nicht sein.

  120. #44 Fleet

    – Gaius Julius Caesar, Sohn der Venus und Begründer des Imperium romanum, wurde nach seinem tragischen Tod zum Reichsgott erhoben: Divus Julius. Sein Kult verschwindet als das Christentum auftaucht.

    Augustus..hat sich ja auch net als Gott verehren lassen oder wie?
    Wie war das, wurden nicht die Christen z.B. im Kolloseum verfolgt und haben z.B. Katakomben benutzt…zur Staatsreligion wurde das Christentum im röm.Reich erst unter Konstantin..

    Jesus Christus, Gottessohn und Stifter des Christentums, taucht mit seinem Kult im zweiten Jahrhundert auf, während vorher kein Historiker seine Existenz erwähnt, die bis heute zweifelhaft bleibt.

    Im Gegenteil, für historische Quellen ist das Christentum sehr gut belegt.
    Da hat man mit ägypt. oder griech. Geschichte mehr Probleme.

    Ist Jesus die historisch erhaltene Form des Divus Julius? Steht das Evangelium Jesu zur Vita Caesars wie die ersten christlichen Kirchen zu den antiken Tempeln, aus deren Überresten sie gebaut sind?

    Keine Tempel, sondern Markthallen –> Basilika

    Interessant ist, dass Carotta sich selbst als Christ begreift und stolz darauf ist, mit seiner Entdeckung den Christen eine historisch nachweisbare Gestalt schenken zu können, auf die das Christentum zurückgeht: Cäsar hat nämlich schon die Feindesliebe praktiziert, 100 Jahre vor dem “fiktiven” Jesus.

    Geile Feindesliebe..sehr nett wenn du als Heerführer agierst, wirst du dir sicher „wenn dich einer auf die linke Wange schlägt auch noch die Rechte hinhalten.“
    Sicher hat Cäsar so seine Kriege gewonnen. Krass.

    Ich hoffe, dass der eine oder die andere durch meinen Hinweis angeregt wird, mit historisch-kritischer Methode und unter Anleitung von Carotta auf die Suche nach dem realen Jesus zu gehen.

    Ach ne, wenn ich die Geschichte durch die historisch-kritische Methode analysier, da bleibt ja gar nichts mehr übrig. Weder Urmenschen, noch kann mir dann jmnd. erklären wie es zu den Pyramiden kam.
    Der reale Jesus, nun, der hat sich mir schon geoffenbart, trotz Carotta/Karotte.
    Jesus zwingt NIEMANDEN, ihm nachzufolgen oder an ihn zu glauben. Es ist eure freie Entscheidung. Jesus sagt nur, ihr seid verantwortlich für euer tun, und müsst die Konsequenzen tragen. Aus eigener Erfahrung sage ich, dass die Konsequenz eines Lebens ohne Jesus nicht gerade toll ist. Aber entscheiden müsst ihr selber. Auch Gott wird wenn ihr „Nein“ sagt, nicht unbedingt gleich Feuer vom Himmel herab auf euch fallen lassen. Aber irgendwann wirds sicher ne Konsequenz unseres Handelns geben.

  121. Jens wenn irgend eine “Gruppe” in Deutschland Harmlos ist dann sind es ja wohl die Schwulen.
    Wenn Leute wie du auftauchen , die sie am liebsten Kastrieren möchten (das behaupte ich von dir ohne dich zu kennen) dann ist es kein Wunder das sie sich auch mal wehren.

    @ (#44) Der Gotteswahn (08. Mär 2009 01:34)

    Auch politisch harmlos? Dazu als Beispiel, der Erste Parlamentarische Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, man kann es hier nachlesen:

    http://christliche-hauskreisgemeinde.homepage.t-online.de/Aktuelles/Akt_2008/akt_2008.html#Russland

    Grüne” starten Christenverfolgung

    Was viele Christus-Gläubige schon seit längerem befürchtet haben, wird in Deutschland jetzt Wirklichkeit. Christen werden von staatlicher Seite in ihren Meinungsäußerungen überwacht und beim Ausleben ihres Glaubens massiv behindert. Dies zeigt ganz aktuell das Beispiel des evangelikalen Jugendkongresses Christival, der vom 30. April bis 4. Mai in Bremen stattfinden wird. Unter den 225 Veranstaltungen war auch ein Seminar vorgesehen, das Homosexuellen eine Möglichkeit aufzeigen sollte, wie man diese Neigung wieder ablegen kann. Von diesem Seminar hatte der bekennende Homosexuelle und Erste Parlamentarische Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, Wind bekommen und dagegen öffentlich protestiert. Er verlangte, dass Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Schirmherrschaft für Christival wegen dieses Seminars zurückziehen solle. Das Resultat des Protestes: Die Veranstalter von Christival nahmen das Seminar sofort aus dem Programm, um Schaden von Christival abzuwenden, wie es hieß. Doch dies reicht Beck noch nicht. Mit einigen Fraktionskollegen startete er jetzt eine Kleine Anfrage (mit 27 Detailfragen) an die Bundesregierung. Darin verurteilen sie „antihomosexuelle Seminare und pseudowissenschaftliche Therapieangebote religiöser Fundamentalisten” und verlangen eine Stellungnahme der Bundesregierung zu „antihomosexuellen Veränderungsmaßnahmen” bei Werken wie Campus für Christus, der evangelikalen Homo-Hilfsorganisation Wüstenstrom, dem Ev. Fachverband für Sexualethik und Seelsorge Weißes Kreuz oder dem Adventwohlfahrtswerk. Desweiteren fragen die „Grünen”, ob diese Gruppen nicht als „manipulativ und extremistisch einzustufen sind”.

    Nach Unterlagen, die TOPIC vorliegen, scheinen Beck und seine Helfershelfer das evangelikale Lager scharf zu beobachten. So schreibt Beck über den Vorsitzenden von Christival, den ehemaligen Homosexuellen Roland Werner, er sei mit antihomosexuellen Äußerungen „notorisch aufgefallen”. Wie Glaubensfreiheit wohl in Zukunft definiert wird, und wo dann möglicherweise staatliche Verfolgung einsetzt, legt Beck so dar: „Die Glaubens- und Religionsfreiheit gebietet Respekt vor den Ausprägungen des Glaubens, solange nicht danach getrachtet wird, die Rechtsordnung entsprechend auszurichten und Andersgläubige in ihren Freiheitsrechten zu beschränken. Wenn Kreationismus im Biologieunterricht gelehrt werden soll und Homosexualität als therapiebedürftiger Defekt diffamiert wird, ist allerdings eine rote Linie überschritten.

    Ob der „kampferprobte“ Herr Beck das islamische Lager auch so scharf beobachtet? Hat er soviel Mut?

    Paulchen

  122. An #101 MilitesChristi (08. Mär 2009 09:45)

    … Ich bin erstaunt und erschreckt zugleich wieviele offene Christenfeinde sich hier im
    Forum rumtreiben …

    Aus diesem Grund steige ich aus diesem Forum definitiv aus. Ich habe keine Lust mehr Leute zu unterstützen, die mich so verletzen und offensichtlich als ein Feind eingestuft haben!

    Ohne uns Christen ist die so genannte „NEUE RECHTE IN DEUTSCHLAND“ nicht zu machen!

    Wir Christen müssen andere Wege suchen, um wieder das zu werden, was wir früher mal waren. Aber das kommt noch. Die Entwicklung der letzten Jahre bestätigt mich nur in dieser Überzeugung. Benedikt mach vielleicht nicht alles richtig, aber am Ende werden wir obsiegen!

    Ich war eigentlich enttäusch darüber, was hier abgeht. Es ist gut, dass jeder nun Farbe bekennt! Jede Enttäuschung ist positiv zu verstehen. Denn nun bin ich nicht mehr getäuscht und sehe die Wirklichkeit so wie sie ist.

    Mein Aufruf: Alle Christen raus aus diesem Forum!

    Omnia nuda et aperta sunt ante oculos Eius.

  123. Den Christen verdanken wir nicht unsere Freiheit nicht.
    Die Kirchen haben lange genug gegen die Aufklärung gekämpft.
    Die Freiheit zu sagen und zu denken was wir wollen mussten wir uns hart erkämpfen. Die Freiheit ist ein Zug auf den die Kirchen erst aufgesprungen sind als es für eine erneute Restauration schon zu spät war.
    lg

  124. @ elohi_23:

    Ich schließe mich Dir an. Nachdem hier Christen andauernd verunglimpft und als Gefahr dargestellt werden verlasse auch ich dieses Forum.

    Mögen die militanten und intoleranten Atheisten doch sehen wie sie alleine mit dem Islam fertig werden.

    Fest steht: Eine gerechtere Welt werden sie nicht errichten. Atheismus per se hat nun einmal keine Wertegrundlage. Wenn Athisten dann noch Ansprüche stellen die ganze Welt ihren leninistisch-atheistischen „Glauben“ aufzwingen, dann sind auch sie nicht besser wie Stalinisten, Kommunisten, Grüne und Muslime.

    Und so etwas unterstütze ich nicht.

    Salve,

    MilitesChristi

  125. Fundamentalistische Christen sind genauso irre wie Moslems, das macht keinen Unterschied. Doch, einen gibt es: Moslems sind darüberhinaus auch noch gewaltbereit.

  126. #37 Kaliske

    Oh ja, Menschenliebe ist irre.
    Denn Jesus sagte ja..das größte Gebot ist: Du sollst deinen Gott über alles lieben. Und das zweite: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
    Ja, das ist wirklich irre. Unverständlich. Wie kann man nur so unegoistisch sein?

  127. „Der Kampf gegen jede Religion auch immer ist immer sinnvoll. Von daher: weiter so!“

    „Um aber einen guten Menschen dazu zu bringen etwas Schlechtes zu tun- dafür braucht man Religion!“

    „Das Fundie-Christen keine Bomben legen stimmt so auch nicht“

    „…Fundamentalistische Christen sind genauso irre wie Moslems..“

    “bellenden Christenhunde”

    Nur ein Auszug alleine aus dieser Diskussion.
    Man könnte meinen auf dieser Seite träfen sich mittlerweile…

    …jedenfalls sicher nicht verantwortungsbewußte Leute, die unsere freiheitlichen Wurzeln und Menschenrechte verteidigen wollen.

    Unglaublich!

  128. [….] Es ist bigott den einen Fundamentalismus zu verdammen und den anderen als harmlos einzustufen. Nur weil Musels eine Spur härter sind, macht das die reaktionäre und antiindividualistische Weltsicht der Fundichristen nicht besser. Ich bin vermutlich einig mit Dir, daß ein Buch über den muslimischen Fundamentalismus in Deutschland *wichtiger* wäre.

    @ (#95) Kynos (08. Mär 2009 08:58)

    Wenn Fundamentalismus, dann aber auch bitte in alle Richtungen nach dem Fundamentalismus schauen, denn man kann nicht behaupten, daß der Humanismus kein Fundament, bzw. Wurzeln hätte. Es wäre wohl blauäugig den humanistischen Fundamentalismus zu leugnen, als würde da niemand steuern, niemand in eine bestimmte Richtung beeinflussen oder niemand Druck ausüben.

    BERLIN (HVD) Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern schreckt im gegenwärtigen Streit um Religions- und bekenntnisfreien Unterricht in Schulen nicht vor unsäglichen Bezügen zur NS-Diktatur und DDR-Zeit zurück und beschuldigt den HVD, „dezidiert anti-religiös“ zu sein.

    So teilte die CDU-Fraktion mit: „Der staatlich verordnete Atheismus der DDR, den der dezidiert anti-religiöse Humanistische Verband wiederbeleben möchte, hat das Wertegefüge der ostdeutschen Gesellschaft nachdrücklich geschädigt. … Deshalb ist der Religionsunterricht gerade in einem Land wie Mecklenburg-Vorpommern unerlässlich.“ CDU-Fraktionschef Armin Jäger warnte davor, nach NS-Zeit und SED-Diktatur in einen neuen Kulturkampf gegen das Christentum zu verfallen. [….]

    http://www.humanismus.de/aktuelles/verleumderische-vorwuerfe

    Möge jeder für sich selber stöbern und prüfen, ob der Humanismus so neutral, harmlos light ist, wie es das Wort vermitteln möchte. Möge es sich jeder verdeutlichen, am Beispiel welche Kräfte gefördert, beschützt oder verharmlost werden.

    http://www.humanismus.de/der-humanistische-verband-deutschlands-kritisiert-den-hollaendischen-film-%E2%80%9Efitna%E2%80%9C

    Möge sich jeder selbst deutlich machen, was sich an Kräften und Geistern unter dem Sammelbegriff Humanismus brüderlich versammelt, ich meine nicht nur diese Links.

    Paulchen

  129. #24 Pro West (08. Mär 2009 13:30)

    #120 ixolite

    Was hat jetzt die Todestrafe in den U.S.A. mit dem Christentum zu tun, dieses Gesetz ist ein weltliches, kein kirchliches.
    Hmmm….2.Mose 21:23 ff (Auge um Auge) sagt aber was anderes. Steht in der Bibel und wurde auch jahrhundertelang (von Christen!) so angewendet.

    Und warum prangerst du hier diese Gesetz an.
    1. moralisch ist es richtig (Bsp. für Kinderschänder und Vergewaltiger) und 2.Es ist kein Mord sondern eine gerechtfertigte Tötung.
    …so viel dazu.

    Weil es falsch ist. Mord macht man nicht durch einen weiteren Mord wieder gut und auch keine Vergewaltigung. Ziemlich ironisch, wie du als Christ (nehme ich mal stark an) staatlich sanktionierten Mord vor dir rechtfertigen kannst. Ich denke das Christentum befürwortet keine Gewalt? Ich habe da als Atheistin jedenfalls einen doch etwas höheren moralischen Anspruch und kann ihn auch haben, ich muss schließlich nicht an die Bibel glauben. 😛

    Und ja es gibt auch Verbrechen von Christen, es geht aber nach wie vor um die Legitimation dieser Verbrechen die einfach NICHT, wie im Gegensatz zum Islam, vorhanden ist.

    Darüber lässt sich streiten. Oder glaubst du etwa z.B. die Inquisitoren hätten ihre Taten nicht begründet?

  130. Ich bin gläubiger evangelischer Christ mit
    guten Kontakten und großer Sympathie für
    Evangelikale.(verrückte Sekten die sich selbst „Evangelikal“ nennen, nehme ich aus – die gibt es auch)

    Evangelikale halten sich strikt an das Wort Gottes. Sie haben einen lebendigen, tiefen Glauben den viele Taufchristen oder Katholiken niemals kennengelernt haben.

    Die Form des Gottesdienstes ist in der Regel sehr modern und konzentriert sich, wie das Urchristentum auf JESUS.

    Sie lehnen Gewalt strikt ab und auch den
    zerstörerischen „Relativismus“ der das Christentum zersetzt.

    War ich früher Atheist, bin ich heute
    durchaus fundametalistischer Christ.
    Nur gerade als solcher sprenge ich niemanden
    in die Luft oder versuche Ziele mit Gewalt und Terror zu erreichen.

    ABER:

    Ich nenne FALSCHES auch FALSCH! Den größten Massenmorde – den Holocaust an Ungeborenen zum
    Beispiel.
    Aus reiner Bequemlichkeit werden inmitten einer der reichsten Gesellschaften aller Zeiten jedes Jahr hunderttausende
    ermordet.
    Und es trifft wieder jene die sich nicht
    wehren können, die keine Stimme haben.
    Dieses grausame Gemetzel ist ein Alptraum
    und, wenn es so weitergeht, auch der Tot unserer westlichen Gesellschaft.

    Zur Homosexualität:

    Nach Freud wörtlich eine „Perversion“ der Sexualität die zu Problemen/Störungen führt, ebenso wie die zu frühe
    Konfrontation mit Pornographie zu Störungen führt. (komisch daß man Freud u.a. Psychiater nicht verteufelt, Kirchenleute die dieses Thema anschneiden aber schon…)

    Homosexualität ist biblisch eine Sünde, wie Ehebruch, lügen usw. – das ist klar!

    Auch hier gilt: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
    Homosexuellen ist mit Liebe zu begegnen, wie jedem Menschen, aber man soll auch die Sünde NICHT gutheissen!
    Jedem Trieb muß nicht nachgegeben werden –
    das macht den Menschen erst zum Menschen!

    Abzulehnen sind homosexuelle Priester.

  131. Was ist den hier jetzt los?
    Da wird ja auf alles eingeprügelt was mit dem Christentum zu tun hat.
    Fundamentale bzw. auch „evangelikale“ Christen mit fundamentalen Moslems in einen Topf zu werfen ist schon ein starkes Stück.

    Aber daran sieht man wie weit die verdorbene 68-er Ideologie selbst schon in die Köpfe von „Konservativen“ eingedrungen ist.
    Wenn man sich allerdings dazu die heutige „konservative“ (Ole von Beust!?) CDU anschaut verwundert dass nur noch wenig.

  132. jeder, der hier so allergisch auf freie meinungsäußerungen seitens derer, denen die kirche nicht so wichtig ist und nicht wortgenau nach der bibel leben, reagiert, sollte vielleicht mal überlegen, ob er nicht genauso intolerant und beleidigt wie die moslems (ich rede nicht von den radikalen) agiert.

    ich denke, uns alle zusammen, ob nun bibeltreu, ethiktreu oder gar keinem treu, eint doch wohl die ablehnung des islams und dessen ideologie…

  133. @ Major Max

    Es gehört schon wieder Mut dazu, sich zu solchen Aussagen zu bekennen, wie Sie es getan haben.

    Wichtig ist, dass es auch weiterhin Menschen gibt, die diesen Mut haben und weiter an der Wahrheit mitarbeiten.

  134. An #137 MilitesChristi (08. Mär 2009 17:20)

    … Mögen die militanten und intoleranten Atheisten doch sehen wie sie alleine mit dem Islam fertig werden …

    Genauso ist es!

    Für uns Christen muss gelten:
    Casta placent superis; pura cum veste venite,
    et manibus puris sumite fontis aquam.

    Jesus fontis aquam vivitae est!

  135. 135 elohi_23
    101 MilitesChristi

    Stefan Herre ist auch ein chr. Fundamentalist. Was wir bräuchten wäre ein noch christlicheres PI, so wie die Idea oder Junge Freiheit.

    Zum Thema Christen und Atheisten. Sie sollten schon zusammenhalten. Wafa Sultan und Oriana Fallaci ( leider verstorben) sind beide atheistisch, aber erkennen , das Jesus ein gerechter und guter Mann war. Beide verteidigen die chr. Kultur!!

  136. #142 ixolite
    „Auge um Auge“ willst du mich verarschen, findest du nichts besseres.

    Und nochmal, Tötung eines Kinderschänders ist kein Mord und dass das eine Tat nicht rückgängig macht ist logisch, doch verhindert es das solche Typen jemals dazu wieder in Versuchung kommen.

    Inquisition ?
    Hexenverbrennung und so verbindest du damit sicherlich, wurde auch überwiegend von weltlichen Gerichten durchgeführt, im Gegenteil, Kirchen haben sich sogar um Kinder von „Hexen“ gekümmert.

    Und ja der Teil der Inquisition der von der Kirche durchgeführt worden wurde hat keine Ligitimation in der Heiigen Schrift, sie haben nur versucht einen Weg zu finden
    Verbrechen aufzuklären, genauso wie es weltliche Gerichte damals versucht haben.

    PS. Durch die Inqiusition haben wir unser heutiges Rechtssystem zu verdanken.

  137. Aus der Sicht von Jesus Christus ist die Todesstrafe nicht legitim, aber durch das alte Testament.

    Atheisten sind nicht gewalttätig? Wie war den das mit den 100 Mio Toten durch Kommunismus.

  138. #41 Paulchen

    Das alles ändert nichts an der Tatsache, daß es christliche Fundamentalisten gibt und daß es legitim ist, ein kritisches Buch zu schreiben ohne als „Christenhasser“ diffamiert zu werden.

    Hier im Thread wird jedoch so getan, als sei das Christentum mit evangelikalem Fundamentalismus gleichzusetzen. Das ist nicht zutreffend. Noch komischer finde ich diese krampfhaften Hinweise auf den Humanismus. Es gibt doch einen christlichen Humanismus – von daher ist ein Gegensatz von Christentum und Humanismus vollkommen widersinnig. Weniger widersinnig ist es, einen Gegensatz von Fundamentalismus und Humanismus zu sehen. Da der Humanismus den Menschen im Mittelpunkt sieht, der religiöse Fundamentalist jedoch Gott oder andere unbewiesene Entitäten, ist es leicht auf der Jagd nach einem „Gott“ den einzelnen Menschen aus dem Auge zu verlieren.

    Man muß den „historischen Humanismus“ von so Schabernack wie der „Humanistischen Bewegung“ trennen. Jeder kann „humanistisch“ für sich in Anspruch nehmen, selbst wenn er null Bezug zur Idee hat.

  139. Was ist so schlimm daran sich auf das Fundament von Jesus Christus zu bekennen?
    Jesus propagierte auch nur die Nächstenliebe , Menschlichkeit und erbarmen mit Schwachen und Kranken.

  140. @ ixolite

    Zur Inquisition:
    die spanische Inquisition hat nicht eine einzige Hexenverbrennung durchgeführt.

    Hexenverbrennungen stammen aus dem Germanischen und kamen durch die Schwächung des Glaubens wieder zum Vorschein.

    So wie das allerdings aussieht plappern Sie irgend etwas nach, was Sie selbst nie verifiziert sondern aus der 68er-Erziehung mitbekommen haben.

    Sei’s drum. Wenn Sie wirklich an der Wahrheit interessiert sind, dann bin ich dennoch guter Dinge sofern Sie sich darum kümmern. Es gibt viel zu tun…

  141. #1 Jens T.T

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen, wenn Du Atheisten die Schuld von Kommunisten aufbürden willst…

  142. Jesus hat viel gesagt, einiges was sehr gut ist, aber auch viel, was einfach Schwachsinn ist (falls ihm die Worte nicht in den Mund gelegt wurden).

    Paulus hat das Christentum weit mehr beeinflusst als Jesus.

    Jesus meinte, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn einer dir eine runterhaut, dann halte die andere Wange hin. Davon ist hier bei den Christen kaum etwas zu spüren (und erst recht nicht in den letzten Jahrhunderten).

    Und genauso Aussagen wie „Liebe deine Feinde“, sind einfach Schwachsinn. Ihr Christen wollt meine Feinde lieben? Selbstmordattentäter, die sich in mitten von Kindern in die Luft jagen? Personen, die Menschen entführen und abschlachten?

    Viel Spass dabei. Ich aber hasse meine Feinde, genau wie sie es verdient haben. Mördern und Verbrechern werde ich sicher nicht meine andere Wange hinhalten.

    Und wenn die Christenheit dies in den letzten Jahrhunderten beachtet hätte, wäre sie auch ausgestorben und zu den unzähligen Mythen unserer Geschichte hinzugefügt (wo sie mit Zeus, Scientology,,… auch hingehört).

  143. @ Jens T.T

    Atheisten sind nicht gewalttätig? Wie war den das mit den 100 Mio Toten durch Kommunismus.
    Zitatende

    Yes Sir!
    Die Vernichtung durch die atheistischen Ideologien ist natürlich die logische Schlussfolgerung im Atheismus. So konsequent wollen allerdings nicht alle Wohlfühl-Atheisten es zu Ende denken.

  144. @kynos

    die Evangelikalen sehen sich in der Tradition der Urchristen.
    Verkommt JESUS z.b. im Katholizismus zur Nebenfigur, konzentriert sich die evangelische/
    evangelikale Bewegung auf CHRISTUS,
    auf das Wort GOTTES!

    Auch in den Kirchen hat der zerstörerische Relativismus um sich gegriffen.
    (Un)christliche Theologen wie Küng verkünden ja das es sowieso egal ist ob man nun JESUS oder Mohammed nachfolgt.

    Es ist natürlich nicht egal.
    Man kann nicht dem SATAN/dem falschen Propheten und JESUS gleichzeitig nachfolgen.
    Nimmt man JESUS Ernst gibt es keinen faulen Relativismus, keine Kompromisse.
    JESUS ist ganz klar:
    „ICH bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN,
    NIEMAND kommt zum Vater denn durch mich!“

  145. @ #157 Kaiser

    Jesus hat aber auch sehr wohl zur Verteidigung aufgerufen, so sagte er z.B. zu seinen Jungern sie sollen sich 2 Schwerter kaufen um sich vor den Römern zu verteidigen.

  146. Ein Christ braucht eine Bibel, aber weder evangelische noch katholische Kirchenschranzen. Und Linke, die alles in Schutt und Asche hinterlassen sowieso nicht.

  147. Alles, was Traditon, nationale und kulturelle Identität der Länder Europas ausmacht, ist diesen „Linken“ verhasst.
    Das verbindet sie fest mit dem eindringenden politischen Islam. Das macht sie zu (Zweck-) Verbündeten.
    Das Christentum – auch wenn es momentan für viele Europäer nur noch eine indirekte, kulturelle Bedeutung hat – war und ist kultur- und idetitätsstiftend für Europa.

    Es verbindet uns Europäer, die wir alle in aufgeklärter christlich- jüdischer Tradition und Denkweise sozialisiert sind.

    Wer einem eindringenden, expansiven anderen Gesellschaftsmodell, wie es der politische Islam ist, der sich zusätzlich noch religiöser Mittel bedient, etwas wirksam entgegensetzen will, muss auch eigene religiöse Standpunkte besitzen und sie begründen können.
    Eine rein gottlose Kultur wird religiösen Eiferern noch verachtenswerter erscheinen und ihnen noch mehr Zulauf bringen.
    Kulturen, die ihre eigenen Standpunkte und Wurzeln bei jeder Gelegenheit verleugnen, relativieren oder gar belächeln, können auch nur damit rechnen, selbst belächelt zu werden.

    Genau das geschieht momentan im komplexbeladenen Europa und der politische Islam reibt sich die Hände darüber.

    Wer Wissenschaft und Aufklärung ablehnt, wie es „Evangelikale“ und Islam in gleicher Weise tun, hat im modernen Europa nichts zu suchen.

  148. Die westliche Welt verbindet, dass ein Mord ein Mord ist. Egal ob er in Rom, Berlin, London, TelAviv oder NewYork stattfindet und nicht relativiert wird weil eine Frau oder wegen der Ehre oder an einem Ungläubigen begangen wurde.

    Es muss doch möglich sein, westliche Werte und Menschenrechte zu verteidigen, egal ob Protestant, Katholik, Jude, Orthodoxer, Evangelikal, Atheist oder Agnostiker…? Wenn schon nicht für einen selbst, dann für die Zukunft unserer Kinder!

  149. #158 schmibrn (08. Mär 2009 19:31)

    @ Jens T.T

    Atheisten sind nicht gewalttätig? Wie war den das mit den 100 Mio Toten durch Kommunismus.
    Zitatende

    Yes Sir!
    Die Vernichtung durch die atheistischen Ideologien ist natürlich die logische Schlussfolgerung im Atheismus. So konsequent wollen allerdings nicht alle Wohlfühl-Atheisten es zu Ende denken.

    Nach der Unlogik könnte man auch behaupten, daß alle Christen auch im Dritten Reich alles Nationalsozialisten gewesen wären.

    Aber gut spielen wir mal euer irrationales Spielchen bis zum Ende durch.
    Welche Eckpunkte machen denn „den Atheismus“ aus, die wiederrum „den Kommunismus“ ausmachen?

    Jetzt will ich aber Daten dazu haben, Jungs!

  150. #15 Islamophober

    100% Zustimmung… Bin auch sehr gespannt und würde gerne noch eins drauflegen: Jeder Tote ist einer zuviel, aber wo habt Ihr denn die Zahl 100 Millionen her…? Der gesamte zweite Weltkrieg hat 55-60 Millionen Menschenleben gekostet…

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