Ihre Beliebtheit steigt – sie schießen aus dem Boden wie Steinpilze nach einem warmen Regen im Herbst. Die Rede ist von den immer zahlreicher werdenenden Pizza-Bringdiensten. Anruf genügt! Und schon kommen die schmackhaft belegten Teigfladen ins Haus. Oder Spaghetti. Oder Scaloppa Milanese. Und dazu bitte einen Lambrusco. Oder lieber einen Pinot Grigio?

Merkwürdig, dieser Lieferdienst, dessen Werbezettel in meinen Briefkasten geflattert ist, nennt sich zwar „Buon Gusto“ und preist sich selbst für seine „italienischen & mexikanischen Spezialitäten“, doch Weine führt er nicht. Auch keinen Prosecco. Um es kurz zu machen: Er bietet überhaupt keine alkoholischen Getränke an, was für einen Italiener schon recht ungewöhnlich ist. Auch Gerichte vom Schwein – di maiale – suchen wir vergeblich. Der „Schinken“ ist aus „Geflügelteilen zusammengefügt“. Die „Schnitzel“ sind von der „Pute“. Ist dann wenigstens der Italiener echt?

Wagen wir einen Test. Gleich mal die im letzten Urlaub in Kalabrien aufgefrischten Sprachkenntnisse ausprobiert: „Ti è anche Millecosedde?“ Die Antwort, mit starkem osmanischem Akzent hervorgebracht, lässt erkennen, dass man nicht verstanden wurde. Kein Wunder, denn es gibt keinen einzigen Italiener hier. Der Pizza-Bringdienst ist getürkt.

(Gastbeitrag von Yaab)

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126 KOMMENTARE

  1. Neuer „Abweichler“ entdeckt!

    CDU-Chefin Merkel bezeichnet Nitzsches Äußerung als nicht akzeptabel
    CDU-Chefin Angela Merkel werde mit Martin Nitzsche aufgrund seiner letzteren Äußerungen ‚ernste Gespräche‘ führen, wie sie gegenüber der ‚Neuen Presse‘ aus Hannover ankündigte.
    Nitzsche gab in seinen Äußerungen von sich, es wäre ‚vergebliche Liebesmüh um die Wählerstimmen von eingebürgerten Türken zu buhlen‘ da diese die CDU sowieso nicht wählen würden.
    In einem anderen Vortrag soll er auch vor einer Dresdner Burschenschaft türkische Flüchtlinge als ‚parasitär‘ bezeichnet haben.
    Die türkische Gemeinde Deutschlands reagierte mit Empörung und der Vorsitzende Hakki Keskin verlangte Nitzsches Rauswurf.

    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=486347

  2. Dazu gabs letztens auch nen Bericht im Fernsehen. Ist aber quer durch alle Nationalitäten so. In Küchen spanischer Restaurants arbeiten Deutsche, beim Italiener Araber, beim Türken Polen. Die Gerichte hier sind auch nicht wirklich alle so „original“, wie in den Heimatländern. So wichtig ist mir das aber alles nicht, ist doch sch…egal. In dem Zusammenhang stören mich nur zwei Dinge: Erstens mangelnde Hygiene und Qualität, und zweitend die Tatsache, dass oft billigste Fertigprodukte und Tiefkühlkost aus dem Großhandel heiß gemacht und als teure Frischware in Restaurants angeboten werden. Trotzdem nicht wirklich ein Thema für PI.

  3. Bei Muslimen kaufe ich schon lange nix mehr, und geh‘ auch in kein türkisches, persisches … Restaurant mehr, weil ich Muslime einfach nicht unterstützen will.

    Das hat nicht einmal etwas mit Rassismus zu tun — weil Islam keine Rasse ist.

    Ich will einfach nichts unterstützen oder fördern, das mit dem Islam zu tun hat !

    Punkt

  4. Nicht-Italiener, die hierzulande eine Pizzabäckerei unterhalten, gibt es genügend und in meiner Gegend gleich mehrere. Aber keine von denen ist „halal“, wie es bei der von Yaab erwähnten der Fall zu sein scheint. Das ist schon bemerkenswert.

    Meine absolute Lieblingspizza in Braunschweig wurde „seinerzeit“ von einem Ägypter gebacken. Nach dessen Pizzen war ich süchtig.

  5. Den Bericht kann ich bestätigen – das ist mir auch schon aufgefallen. Trotzdem haben sie Formschinken auf der Pizza… Ich bestell dort nixxx…

  6. WARUM ist eigentlich der Pizzabote schneller vor Ort als der Sanitäter oder die Polizei?

  7. Wenn ich in die Stadt gehe muss ich schon eine gute deutsche Wirtschaft finden wo man angenhem speisen kann. Können wir denn keine Speisenkonkurrenz den Döners und Pizzabäckern entgegenbringen?

  8. Schon an der Pizza selber lässt sich erkennen, dass der Türke Lieferant ist, selbst wenn er völlig unmohammedanisch Schinken und Wein anbietet:

    Türken verwenden immer rohe Paprika als Auflage, die nach dem Backen immer noch hart sind. Das gibt’s beim Italiener nirgendwo. Da werden immer eingelegte Paprika verwendet.

  9. Hallo, Haalloooo
    gehts noch? Gehen Euch die Themen aus?

    Was will uns der Künstler damit sagen?

    Wo ist das Problem?

    Haben die die italienischen Pizzabäcker alle umgebracht oder warum steht das in PI?

    Oder ist der Verfasser auf diese Türkeria zwangsverpflichet, kann er seine Pizzamarken nicht tauschen, oder was?

  10. „Mein“ cafeterista ist auch aus der Türkei. Er ist Alevit. Aufgewachsen in der französischen Schweiz. Beim Anblick einer türkischen Fahne bekommt er traurige Augen. Mit seiner stillen, sanften Art ist er mir mit den Jahren lieb geworden. Moslems kommen nicht mehr in sein Lokal, weil er darauf bestand, mit ihnen nur französisch oder schweizerdeutsch sprechen zu wollen. Die Sprache der Unterdrücker spreche er nicht.

  11. Eine Weißwurst, die nicht aus dem Münchner Umland stammt darf sich in diesem Land nicht „Müncher Weißwurst“ nennen. So verrückt sind die deutschen Verbraucherschutzgesetze. Warum darf man von „Pizza“ und „Pizzeria“ sprechen bei Speisen bzw. Lokalen, die von nicht-Italienern vertrieben bzw. geleitet werden?

  12. Das hat nicht einmal etwas mit Rassismus zu tun — weil Islam keine Rasse ist.

    Islam ist irgendwo zwischen Hängebauchschwein und Berggorilla angesiedelt. Also stimmts 🙂

  13. Na und?

    Die beste Pizza hier im Ort macht auch ein Türke.
    Sehr netter Kerl, Alevite, spricht stärker Dialekt als ich. Und Bier gibts dort auch.

    Yaab, gehen dir die anspruchsvollen Themen aus?
    Und jetzt nicht wieder bei kewil über die ach so ignoranten PI-Leser jammern, die deine Beiträge nicht verstehen…

  14. #6 Islam versteher (15. Mär 2009 17:14)
    WARUM ist eigentlich der Pizzabote schneller vor Ort als der Sanitäter oder die Polizei?

    Weil er nach Leistung bezahlt wird statt pauschal.

    So einfach ist das.

  15. Wenn der „Italiener“ mit dem Bestellten kommt, verblüffen Sie ihn mal, geh´n Sie richtig ran.

    Fragen Sie: „Bu kac bara ?“
    Sagen Sie: „Bu pahali !“
    Und dann: „Iyi Aksamlar, iyi Geceler

    Wenn er antwortet: „Tesekkür, tuvaletler nerede ?“, dann hat sie der Lieferant verstanden.

    Und falls der „Lieferant“ eine Dame war, rufen Sie bitte noch schnell hinterher:

    „Seni tüm kalbimle seviyorum, sevgilim, güzelim, tatlim, fistik. Sensiz olamam.“

    Aber lassen Sie das bitte nicht deren Gebieter hören, sonst könnte Ihnen der Eingeweidestich sicher sein.

  16. #6 Islam versteher (15. Mär 2009 17:14)
    WARUM ist eigentlich der Pizzabote schneller vor Ort als der Sanitäter oder die Polizei?/i>

    — 2 —

    Banker z.B. werden übrigens nicht nach Leistung bezahlt !

    Die erhalten sogar noch einen Bonus statt eines Malus, wenn sie ihre Bank gegen die Wand gefahren haben.

    🙁

  17. Komisch, wo wohnst Du denn? Bei mir daheim kommen nur Nichtosmanen. Na, nennt sich auch Flying Pizza. Man sollte also vermuten, die Bringer sind Engel oder Tauben, sehr grosse Tauben natürlich. Entpuppen sich aber immer als stinknormale Deutsche, meistens süsse Mädchen, blond oder brünett und auch Kerle dabei. Aber Osmanen? Osmanen hab ich da noch nie gesehen. Könnte natürlich auch an der Sprachbarriere liegen. Der osmanischen.

  18. Auch bei mir um die Ecke gibt es einen solchen „Italiener“. Nur merkwürdig dass- wenn auch klein gedruckt- auf der Speisekarte (Flyer) steht „alle Gerichte sind halal“. Dabei wohne ich in einem Ort, wo es fast keine Türken gibt. Klar, in diesem Laden kaufe ich keine Pizza und lasse sie lieber aus einer Pizzeria bringen, die weiter weg ist. Die Betreiber der entfernteren Pizzeria sind übrigens auch nicht wirklich Italiener – sondern Inder.

  19. Wie Traum1683, halte ich den Artikel ebenso sehr blöd.

    Wenn es auf der Speisekarte gekennzeichnet ist, dass die Pizzen mit Geflügelfleisch gemacht sind und kein Wein serviert wird, wo ist das Problem?

    Ich weiß nicht, ob es von PI eine gute Idee ist, vom Nutzer Yaab Artikel schreiben zu lassen, denn seine Artikel erreichen nicht mal das unterste Niveau, und ob die Themen relevant sind, ist auch sehr fraglich.

    Haben wir jetzt Probleme mit Türken, die eine Geschäftsidee haben und das verwirklichen wollen, – die möglicherweise auch ehrliche Bürger sind – oder mit Islamofaschisten.

    Die geschickte PI-Aufkleber landeten schon vor paar Wochen in den Mülleimer, denn für so eine Seite, wo die Themen so blöd und unterschichtsmäßig sind, mache ich bestimmt keine Werbung.

    Und was ich immer zu sagen pflege, PI kann ihre Nachricht nicht in die Mitte der gesellschaft vermitteln, wenn die Themen so inhaltslos, niveaulos und leer sind. Dafür reicht es, wenn man in eine Kneipe geht, nach dem 5ten Bier kann man schon solche Geschichten erzählen oder hören, wie dieser Artikel es schildert.

  20. naja, ich bestelle auch keine Pizza aus Kalabrien nach Hannover Oo

    Er bietet überhaupt keine alkoholischen Getränke an, was für einen Italiener schon recht ungewöhnlich ist.

    einfach Pizzabringdienst wechseln!

  21. Augen auf beim Pizzakauf – sonst landet erstens Halal-Fraß auf dem Teller und der Obulus evtl. anteilig bei irgendwelchen Koranfuzzis.

    Danke für den Hinweis!

  22. Es ist erschütternt, wie weit das Krebsgeschwür der Kulturellen Verpflechtungen schon voran geschritten ist. Bald weiß man gar nicht mehr was man von wem denn da grade erworben hat. Und GAZI löst Nutella als Hauptsponsor der Nationalmannschaft ab. Boykotiert die Parallelgesellschften.

  23. Salve!

    Naja, scheinbar gehen hier wirklich jemandem die Themen aus.

    Der Pizzaladen neben meinem Haus ist auch in
    türkisch-arabischer Hand, doch es gibt Wein
    Schinken und Prosecco.

    So lange der Laden nicht Halal ist kann man
    durchaus hingehen. Wir müssen ja die mehr oder
    minder nicht-gläubigen Türken unterstützen.
    (Denn diese sind als „Apostaten“ vom Islam genauso bedroht wie wir – teilweise noch schlimmer – gelten sie doch als Verräter der muslimischen Sache)

    Denn das Problem ist nicht die Nation,
    das Problem ist die Religion!!!

    So lange sie sich die Immigranten unseren
    Gebräuchen anpassen hab ich nichts gegen sie…

    …nur wenn es umgekehrt wird. Da mach ich dann keine Kompromisse.

    Salve,

    MilitesChristi

  24. 11 Aaron (15. Mär 2009 17:31)
    Kann ich nur bestätigen!Perfekt deutsch mit regionalem Dialekt sprechender Betreiber der Pizzeria ( Türke )sagte zu mir:Sauberkeit und Höflichkeit sind die Seele der Gastronomie!!!
    Gehen hier wirklich die wichtigen Themen aus??
    Übrigens die Pizzen sind dort 10 x leckerer als beim Italiener und Alk´ in jeder Art gibt´dort auch!

  25. Das machen die schon lange so!
    Und das zeigt m.E. deutlich, wie
    sehr sie sich des Umstandes be-
    wußt sind, dass sonst nicht allzuviele Bestellung eingehen würden. Ich kenne schon seit langer Zeit Pizzerien, die sich
    italienisch geben, aber unter
    türkischer Leitung stehen. Ich
    esse dort nicht, weil mir schaurige Bilder von Schächtungs-
    Ritualen den Appetit verderben
    würden.

  26. Übrigens ich habe gehört, dass manche Türken Schweinefleisch in den Kebab rein tun, weil es günstiger ist als Lamm oder Kalb.
    Ich frage mich, wie dann die anderen Türken behandelt werden, oder ist es dem Betreiber scheiss egal, wenn seine „Landsleute“ in die Hölle kommen.

  27. Mein Mann war vor drei Wochen in Speyer.
    Er hatte dort als Gastarbeiter von 1971 bis 1981 gearbeitet. Er Besuchte ehmalige Arbeitskollegen, dabei ging man auch Pizzaessen.
    Er sagte mir , daß alle drei „Echte“ italienischen Restaurants (auch Pizzagerichte) , jetzt dort schon in dritter Generation geführt werden, gute Atmosphäre , das Personal sehr freundlich und spricht ein so gutes Deutsch, da können sich alle Türken ein Scheibchen abschneiden.

  28. Grundsätzlich kann ja erstmal jeder das Essen anbieten, was er will. Es gibt auch Türken, die deutsche Schweineschnitzel in ihren Restaurants anbieten. Diese schmecken zwar meistens schlechter wie die deutschen Originale, aber diese Türken boykottiere ich nicht. Sind aber die einzige Ausnahme, da die meisten anderen nicht so liberal eingestellt sind.

    Jemand der halal Essen anbietet (oder kein Alkohol,Schweinefleisch), egal welches Essen genau, sollte konsequent boykottiert werden, alleine schon, weil dies Tierquälerei ist… und natürlich weil wieder mal die faschistoide, islamische Ideologie dahinter steckt.

  29. #13 BUNDESPOPEL (15. Mär 2009 17:34)
    Sensiz olamam.”

    In den Wort-Agglomeraten Sensiz und
    olamam stecken die Wörter
    sen / senin = Du / Dein und
    am = Möse.

    Was bedeutet der Rest ?

  30. @ #6 Islam versteher (15. Mär 2009 17:14)

    -> WARUM ist eigentlich der Pizzabote schneller vor Ort als der Sanitäter oder die Polizei? <-

    Ääääh, wofür steht das „eigentlich“?

    Ich formuliere es mal besser : „Warum ist der Pizzabote schneller vor Ort als der Sanitäter oder die Polizei?“
    NUN ist es eine beantwortbare Frage

    Jaaa, der „eigentlich“-Hasser hat wieder zugeschlagen 😉

  31. Oh man… Yaab so einfallslos und sinnbefreit wie so oft in letzter Zeit.

    Diese Beiträge bringen PI kein Stück voran.

  32. @ #22 DerFilmemacher (15. Mär 2009 17:47)

    Ein integrierter Türke sagte mir : „trau keinem Türken, egal worum es geht“.
    Es stimmt aber, auch wir kennen einen metzger in Bosnien, der auch Schweinefleisch druntermischt. Nach eigener Aussage kommen seitdem mehr Kunden, weil es besser schmeckt.
    Er dürfte auch nicht der Einzige sein der so verfährt.

  33. @Roland
    hab mal das Video hinter Deinem Nick aufgerufen, absolut klasse.
    Läuft grade noch.

    Da mein Englisch miserabel ist, kannst Du mir auf die Sprünge helfen?

    Danke.

  34. In der Kleinstadt, in der ich wohne, gibt es auch einen türkischen „Italiener“. Sollte sich rausstellen, dass dessen Speisekarte ebenfalls „getürkt“ ist, wird zukünftig nichts mehr geordert. Halal ist definitiv no go.

  35. #22 DerFilmemacher (15. Mär 2009 17:47)
    Übrigens ich habe gehört, dass manche Türken Schweinefleisch in den Kebab rein tun, …

    Während meiner Jugendjahre wohnten türkische „Gast“-Arbeiter im Haus meiner Eltern.

    Einer von denen hat mir mal erzählt, dass er einfach die Augen schließt, wenn er Schweinefleisch verzehrt.

    Begründung :

    Dann sieht Allah das nicht !

    Dieses Verhalten erinnert mich an Kleinkinder, die sich die Hände vors Gesicht halten und dabei die Augen schließen — und dann „glauben“, dass man sie nicht sehen kann, weil sie selbst dann auch nichts mehr sehen.

  36. @ 14 A Prisn

    Liebesgeflüster, Kommentator, Liebesgeflüster auf orientalisch.

    Pst ! Pst !

  37. @Storm

    okay, manchmal muss man halt doch länger über einen PI – Artikel nachdenken. Du hast recht.

  38. Der falsche Italiener stellte sich als Syrer heraus!

    Ein paar Wochen vor Weihnachten letztes Jahr hat unser Grieche „aufgegeben“, kurze Zeit später hatte das Restaurant einen neuen Besitzer und Namen: „Pizzeria Gamos“. – Gamos…..wieder ein Grieche, oder was?

    Unter einem dienstlichen Vorwand das neue Lokal gleich besucht. Was mir sofort auffiel war die Weihnachtsdekoration, und dann noch eine Madonnenstatue in eine Wand Nische.
    Konnte mir die Frage nach seiner Religion nicht lange verkneifen. Die befreiende Antwort: „Ich bin Christ“.

    Hab bei einem kleinen Bier ein sehr offenes Gespräch mit dem neuen Besitzer geführt, wo er mir sein Schicksal klagte:

    Es ist Syrer und ist vor 2 Jahren mit seiner Familie nach Österreich „geflüchtet“. Bisher hat er sich mit Autohandel über Wasser gehalten und gespart, um ein Lokal zu eröffnen. In seiner alten Heimat – Syrien, hatte er ebenfalls ein Lokal. Es wurden aber die Verhältnisse immer schlechter und er konnte sich die Dschizya nicht mehr leisten. Hat zum Schluss schon das halbe Jahr „umsonst“ gearbeitet.

    Konnte mich nicht lange zurückhalten und das Gespräch drehte sich schließlich , wie sollte es anders sein, um den Islam. Dabei erinnere mich noch genau an einen Satz: „Ihr wisst gar nicht was auf euch zukommt, ich verstehe nicht, dass ihr das nicht seht“.

  39. Bei sechs Dönertürken auf einem Fleck kommt einem halt gern schon mal das Fladenbrot wieder hoch.
    Der letzte Orginal-Italiener oder Orginal-Grieche hat aus diesen expansiven „multikulturellen“ 😉 Türkenbezirken oft schon längst die Flucht ergriffen oder ist in die Heimat zurückgekehrt, um dort seinen wohl verdienten Lebensabend zu verbringen.

    Da macht der nächste Türke auf dem völlig übersättigten Dönermarkt eben auf Pizza-Italiener oder Gyrosbräter mit Tsatsiki und bringt es nicht selten, die fremden Nationalfarben dafür zu benutzen.

    Mahlzeit, Deutschland!

  40. Ich kaufe bewußt nichts von einem Mohamedaner.
    Kommt mal nach Dormagen in den ansässigen HIT-Markt. Dann seht ihr warum.

    Eine Schale Bohnen mit Dill und Tomaten gekauft.(ca 500 g)

    Er : Lecker,lecker,lecker…..
    Preis: 8 Euro….

    Danach ist mir das Lachen vergangen.
    Ist jetzt ca 1 Jahr her. Seitdem ist damit finito was Mohameds Jünger anpreisen.

  41. Ich kaufe auch beim Türken ein. Mein „Dönermann“ ist jedoch nicht vom Islamfaschismus pervertiert worden sondern säkular eingestellt. Neulich habe ich auch mitbekommen, wie er von seiner Frau – ohne Kopftuch und sehr freizügig gekleidet – einen Anschiss bekommen hat, weil er wieder die falsche Sorte Pommes bestellt hatte. Viele muslimische Läden werden aber auch von mir gemieden. Das gilt zum Beispiel für den Halal-Gemüse- und FLeischhändler um die Ecke, wo nur der Herr des Hauses rudimentär der deutschen Sprache mächtig ist und Tag für Tag seine Kopftücher durch die Gegend scheucht. Fleisch würde ich da auch nicht im Notfall kaufen. Die Fleischtheke spricht jeder Hygienevorschrift Hohn und ist mit halal-geschlachteten, halbblutigen Ziegenschädeln drapiert.

  42. Folgender Fall ereignete sich vor ca. 2 Jahren:
    Ein Pizzakunde reklamierte die gelieferte Pizza wegen der fehlenden Salatbeilage, die im Werbeprospekt avisiert worden war. Der verärgerte italienische Pizzabäcker rächte sich, indem er der Ersatzlieferung nicht nur den Salat beifügte, sondern unsichtbar darin auch eine Ladung seiner Mund- oder Nasenschleim drapierte. Der Kunde entdeckte sie jedoch und verklagte den Pizzabäcker erfolgreich. Seitdem meide ich Pizza.

  43. Ich finde das jetzt echt völlig unangemessen hier arbeitende, eigenes Geld verdienende, Steuern zahlende Bürger anzuschwärzen. Man muß doch echt differenzieren.
    Langsam neigt sich das hier in die falsche Richtung.

  44. Dönerladen meide ich, bis auf eine Ausnahme.

    Da hat ein Kommilitone von mir gearbeitet, der auch ein guter Freund ist und hat mir versichert, dass der Laden gut ist; und es hat immer sehr gut geschmeckt, ansonsten sind mir Pizzerien in denen Leute arbeiten, die weder Deutsch noch Italienisch sprechen sehr suspekt.

    @ ZeroTolerance

    Themen müssen doch nicht immer spektakulär sein, ich finde es gut, wenn Leute hier ihre Erfahrungsberichte niederschreiben.

  45. Ich finde schon das ein solcher Etikettenschwindel einen Artikel wert ist. Es soll doch bitte mit offenen Karten gespielt werden. Bei Obst und Gemüse gibt es schliesslich auch eine Kennzeichnungspflicht.
    Auch müssen Lebensmittel die eine bestimmte Bezeichnung führen bestimmten Kreterien entsprechen.

    Ich darf keinen Kuhkäse als Feta bezeichnen oder Eiernudeln als Pasta. Sogar für Döner gibt es Vorschriften wie viel Abfall der enthalten darf und in der Regel neben dem Haltbarkeitsdatum überschritten wird.

    Besonders dreist ist dann auch der Kulturklau wenn die ihren Samonellenfallen ein griechisches Outfit verpassen und das ganze noch „Ephesos“ nennen.
    Aber auf eine Gyrosbude „Konstantinopel“ wird mal wohl ewig warten müssen. 😉

  46. #26 D
    Du gehst mir tierisch auf die Nerven mit deiner „eigentlich“-Manie. Wir sind hier nicht in einem Linguistiker-Forum und selbst dort würde man sich eher darüber unterhalten, dass „eigentlich“ in verneinten Wendungen in letzter Zeit von so trendigen Leuten wie dir ständig durch „nicht wirklich“ (wörtliche Übersetzung aus dem Englischen) ersetzt wird. So und jetzt verstehst du mich wohl, wenn ich sage: „Eigentlich mag ich deine Beiträge nicht.“ oder „Eigentlich finde ich deine Kommentare bescheuert“. In letzterem Zusammenhang bedeutet dein Lieblingswort übrigens so viel wie „genau gesagt“.

  47. @42 Julkorn (15. Mär 2009 18:17)

    Hoffe kein Geheimniss zu verraten, dass es sich bei vielen „Gastronomiebetrieben“ dieser Art um reine Geldwaschanlagen handelt!
    (Drogen-Menschenhandel-Waffen!!!!)

    Glauben sie mir, ich weiß wovon ich spreche.

  48. wir waren vor einige monate beim „inder“ in einem tandoori restaurant.

    es waren aber dummerweise pakistani und als sie uns mit der rechung bescheissen wollten, sind wir rein und haben 4-5 bärtige mullah omar klone (lange kutte, bart, grimmiger blick..kulturbereicherer eben) gesehen. seitdem gehen wir nicht mehr dorthin, sondern zum freundlichen und absolut klasse thai-restaurant, wo eine niedliche buddah-opferschrein mit süssigkeiten steht. DAS sind kulturbereicherer und nicht gläubige muslime.

  49. ich habe 2 Anforderungen zu meinem Essen:
    1. Die Vorbereitung (ebenso die Lieferung) muss hygienischen Vorschriften unbedingt entsprechen.

    2. das Geschmack des Essens muss meinem Geschmack nicht widerwärtig sein.

    Ist es wirklich so wichtig ob der Pizzabote ein „richtiger“ Italiener sei?

  50. @42 julkorn
    hatte ich am Anfang auch gedacht. Ich nehms als Hinweis aufzupassen. Ich würde niemals Fleisch von geschächteten Tieren essen, ich finde das widerwärtig. Deshalb werde ich da zukünftig genauer aufpassen, wer was zubereitet. Ansonsten halte ich es so wie „Glaubensspinner“.
    Übrigens, ich versuche auch immer Fleisch vom Bauern aus der Nähe zu bekommen, weil ich Tiertransporte für genaus widerwärtig halte. Bin halt auf dem Land groß geworden.

  51. Genau das ist mir auch in meiner Umgebung oft aufgefallen, das sich Türken/Araber als Italiener ausgeben.Die Pizzen dort schmecken natürlich nicht und können mit einer guten italienischen nicht mithalten.Einer nennt sich sogar Pizzeria Amroma,ja ne is klar…

    Wenn mal wieder Werbung von denen im Briefkasten ist, braucht man nur zu gucken ob diese „Pizzerien“ auch Döner haben,dann weiss man direkt bescheid.

  52. #4 Israel_Hands (15. Mär 2009 17:12)

    Bei uns im Nachbarort gibt es auch eine schwein- und alkoholfreie „Pizzeria“. Auf der Karte findet man die entsprechenden Infos („Wir verwenden nur Rind-und Geflügelfleisch“)im Kleingedruckten auf der Rückseite.

    Zum Glück gibt’s im Ort einen superleckeren ECHTEN Italiener – Papa am Pizzaofen, Mama in der Küche. Besser geht’s nicht. Dafür darf’s auch einen Euro mehr kosten.

  53. Ist es wirklich so wichtig ob der Pizzabote ein “richtiger” Italiener sei?

    Wenn er unter der Bezeichnung „italienisch“ wirbt. Sich mit einer „italienischen“ dekoration schmückt und auch sonst Vorgibt „original“ zu sein ist es wichtig !

  54. Ist das ein Theater, wegen diesem ekelhaften Pizzaservice. Kein Mensch weiss doch genau, was er da serviert bekommt. Egal ob es vom Türken oder Italiener kommt, saubere oder unhygienische Zustände können bei allen zutreffen. Auch bei Deutschen.
    Da bereite ich mir mein Essen lieber selber zu, mit ein wenig Verstand ist man dazu auch bei viel Arbeitsstress in der Lage.

  55. @ #3

    Woran machst du denn fest, ob jemand praktizierender moslem ist?

    ich gehe regelmäßig in ein persisches und ein arabisches restaurant. freundlich, lecker und bezahlbar.

    Würden alle wie du diese restaurants boykottieren (was nicht besser ist als ein „nicht bei juden kaufen“) wären auch diese menschen vermutlich harz4 empfänger oder würde vielleicht versuchen auf andere art und weise ihr geld zu verdienen….

    blödsinnige einstellung also!

  56. Bei uns in München gibt es auch „solche“ Italiener…
    Solche Lokale sind fast immer daran zu erkennen, falls kein Inhaberschild am Eingang angebracht ist (Vorschrift nach Gewerbeordnung), an einer dafür angebrachten Handynummer: 0176/….. oder 0179/……
    „Vorsicht“ auch bei Thai-Imbissen, Saft- u. Fruchbars (oft in Einkaufszentren), Bäckereien.
    Hier ist auch Moslem-Alarm.
    Freunde, denkt dran, sie wollen nur unser Geld! Bald sind wir Gastarbeiter im eigenen Land für diese neuen muslimischen Herrenmenschen!

  57. @ unlinks
    genau so sehe ich das auch. Wenn einer explizit vorgibt „original italienisch“ zu sein und dann aber aus Anatolien stammt möchte ich das schon wissen.

    Und das lieber Herr Argentinier hat nix mit „kauft nicht beim Juden“ zu tun, sondern ist für mich einfach eine Verbraucher-Info die ich auch einfordere.

  58. EU-Kommissar Barrot kritisierte Malta als „rassistisch“
    http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=135212&p=4&KatID=f&SID=0D7F

    Ich würde sagen,„rassistisch“ sind solche EU-Politiker die der afrikanischen Unterschicht „Milch und Honig“ in der EU-Versprechen, Barrot soll wenn er schon Gut meint, auch dafür sorgen daß sie mit „Arbeit“ ihren Lebensunterhalt finnanzieren, aber das sieht es wohl schlecht aus nicht wahr ?? mit den Arbeitsplätzen
    oder er macht sich Selbständig und eröffnet eine Pizzeria:-)

  59. Was bitte schön hat es denn mit der Islamisierung Europas zu tun, wenn Türken ne Pizzeria aufmachen? Erstens muss man dort ja nichts essen- mache ich übrigens auch nicht und zweitens: solange sie auf ihren Imbiss haben, liegen sie dem Sozialstaat nicht auf der Tasche. Nene, man kann sich nicht einerseits- völlig zurecht- über die Sozialschmarotzerei beschweren und dann auch über Türken meckern, die eine Pizzeria haben. Mit solchen Beiträgen wird PI niemals eine Alternative zu den gleichgeschalteten MSM

  60. Nachtrag!
    Auch bei „Indern“ ist oft Moslem-Alarm.
    In München ist jeder zweite „Inder“ kein ethnischer Inder.
    Gerüchteweise soll es sich bei den „Mügeln-Indern“ auch um Moslems handeln aus der Provinz Mumbai!

  61. @ Deutscher Hausmeister
    ebenfalls richtig
    ich kenne so einige sog. „Italiener“ wo der Inhaber überall herkommt – nur nicht aus Italien. Und ich weiß auch wie es um deren Einstellung bestellt ist. Wenn andere denen Ihr Geld in den Rachen werfen dann bitte, ich mache das nicht.
    Deswegen schaue ich immer das es ein richtiges Italienisches Restaurant ist – mit Italienern in der Küche.

  62. #49 Jochen10 (15. Mär 2009 18:11) Unterschriftenkampagne gegen Steinigung

    Wer ist der Organisator?
    Kein Impressum o.ä. vorhanden.

  63. Ja so wie es aussieht gibt es in D nur noch wenige echte italienische Restaurants.
    Da muß man schon nach bella Italia fahren um richtig “ italienisch zu Essen “ mit Gemüse frisch vom Markt ,ebenfalls Fisch usw.
    Und das Personal ist bei uns auch noch hinterm Herd auch Einheimisch.

  64. ich glaube der Grund das einige sich hier über den Leitartikel so aufregen ist der das sie sich ertappt fühlen. 😉

    Sich Tag ein, Tag aus bei PI über die Musels aufregen aber Abends zum Döner rennen wenn einem der kleine Hunger packt.

    Inkonsequent ist das!!

    Zumal es sich häufig (nicht immer) um – na sagen wir mal – Wechselstuben handelt. Das mag im Einzelfall nicht so sein. Aber bitte, da ich das nicht unterscheiden kann unterstütze ich die Sache auch erst gar nicht.

  65. Es gibt in Deutschland den Grundsatz unternehmerischer Wahrhaftigkeit. Gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) verstößt z.B., wer Nachahmung, Irreführung oder Verschleierung begeht.

  66. Natürlich müssen die Türken auch in der Pizza-Service Branche aktiv sein. So kann man die Abfälle kostengünstig für Döner recyceln.

  67. Wenn ein italienisch deklariertes Restaurant gar nicht von Italienern betrieben wird, ist das Betrug und kein Kavaliersdelikt!
    Wenn wenigstens das Essen genauso gut wäre, wie
    in Italien. Aber die Pizza in getürkten Italorestaurants ist meistens zu fettig, der Teigboden zu schwer und der Billig-Pizzabelag hat nicht im mindesten die Qualität wie auf echt italienischen Pizzen. Aber der dumme ausgehungerte Michel lässt sich allzu gerne betrügen.

  68. Nichts neues, das ist (zumindest in der Schweiz) seit Jahren so.
    Man soll jedoch nicht der Illusion verfallen, dass der Italiener die besseren Pizzen herstellt.
    Er bevorzugt es mindige Zutaten in die Pizza zu geben um sich dafür das Fahrzeug mit dem „Cavallino Rampante“ zu leisten.
    Es ist tatsächlich so, dass Jugoslawen in der Regel (noch) die besseren Pizzas haben, und das sage ich als Italienischer/Schweizer Doppelbürger der Jahrenlange in Italien gelebt hat, und zwar in der Schlemmerregion „Veneto“, wo das Essen einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

  69. @#1 Widukind (15. Mär 2009 17:10) Neuer “Abweichler” entdeckt!

    Mann – das ist von 2003!

  70. #3 Baschti (15. Mär 2009 17:10)

    Dazu gabs letztens auch nen Bericht im Fernsehen. Ist aber quer durch alle Nationalitäten so. In Küchen spanischer Restaurants arbeiten Deutsche, beim Italiener Araber, beim Türken Polen. Die Gerichte hier sind auch nicht wirklich alle so “original”, wie in den Heimatländern.

    Also die Thai-Restaurants die ich in Deutschland kenne, da arbeiten nur Thais, ausschließlich. Eine Ausnahme war die Chefin eines Thai-Restaurants, die aber nicht kochte sondern kommandierte: Eine mit einem Thai verheiratete Deutsche.

    Nee, „original“ sind die Gerichte wirklich in den seltensten Fällen. Warum wohl? Wat den Bur net kennt det fret hi net.

    Hatte da mal in den 80ern bei einem Vietnamesen ein Schlüsselerlebnis. Hatte am Vortag Krebsscheren geordert und er bekam beim Händler keine. Also wurden wir aufgefordert, mit der Truppe mitzuessen. Aber, sagte er mit unsicherem Blick, das sei Original, also wie ein richtiger Vietnamese das ißt. War lecker. Also verdonnerte ich ihn, künftig immer richtig zu kochen.

    Das gleiche erlebte ich auch beim Thai. Schon in der Karte stand so lustig: „Wir kochen mit gebremster Schärfe.“ Erst als ich mit regelmäßig mit meiner Freundin, später meine Frau, dort aß, wurde richtiges Thai serviert.

    Natürlich fragte ich nach dem Warum. Zum einen aus Kostengründen, zum anderen wegen der unterschiedlichen Geschmäcker.

    Meint Ihr ernsthaft, die original Thai-Küche kennt Karotten oder Ähnliches? Nein, das ist preiswerter als weitgereistes asiatisches Gemüse und entspricht europäischen Geschmcksnerven besser. Deswegen!

    Hammertechnisch fand ich zwei Begebenheiten. Zunächst ein Thai-Restaurant erster Güte (Sawaddi in Hannover), ich war mit denen befreundet und vertrat sie in Rechtssachen. So kam ich meistens Mittags, wenn es etwas zu besprechen gab. Eigentlich hatten sie schon geschlossen, ließen dennoch einen Gast sich setzen und ordern: Der wollte ernsthaft Ochsenschwanzsuppe! Ein anderer in einem Thai-Grill wollte brrrrr Eisbein!!!

    Aber auch die Zoten, die einige unserer Landsleute da so zum Besten geben sind haarsträubend. Da unterhielten sich am Nebentisch Deutsche darüber, warum Thais so scharf essen. Antwort: Die haben eben oft Bandwürmer, die nieten sie mit den scharfen Cilys um. Alles klar?

    Dabei ist es auch hier eine persönlche und oft eine regionale Frage, wie schrf jemand ißt. Meine Frau zum Beispiel ißt überhaupt nicht scharf, da esse ich schärfer. Und die Chefin vom oben genannten Restaurant hat sich zu jedem Bissen fünf Chilys eingepfiffen. Hat mich die erste Zeit oft angetestet, wie scharf ich esse – na Uwe, scharf? Und ich mit tränenden Augen: „Nein Amphawan.“

  71. Es gibt schon noch einige gute Italiener. Allerdings ist der Türke mit seiner Abfall-Qualität und den dazugehörigen Dumping-Preisen eine starke Konkurrenz für Qualität jeglicher Art.

    Esst nicht beim Muselmann, sondern unterstützt die gute und vielfältige deutsche Küche! Auch die haben uns diese 68er madig gemacht, mit ihrem Ethno-Wahn! Ich hier in München gehe ausnahmslos in einheimische Lokale und Restaurants.

  72. Sind wir jetzt schon beim „Gastro-Dschihad“ angekommen?
    Mal wieder ein Beitrag aus der Rubrik „Themenstau“.
    Ein Blick auf den Autor genügt und ich weiß, was ich davon zu halten habe.

  73. #57 plex (15. Mär 2009 18:29)

    Ist es wirklich so wichtig ob der Pizzabote ein “richtiger” Italiener sei?

    Nein.

    Bei dem Boten ist es völlig egal.

    Beim Wirt und sogar dem Koch aber auch.

    Die zwar unitalienische (weil zu saftig), aber für meinen Geschmack beste Pizza und den besten italienischen Salat aus meiner bisherigen kulinarischen Erfahrung hat, wie schon erwähnt, ein Ägypter zubereitet.

    Den besten panierten Schafskäse (eigentlich eher typisch für die Speisekarten griechischer Restaurants), den ich je kostete, genoss ich kürzlich in einer mega-rustikalen, auf „urdeutsch“ getrimmten „Bauernstube“.

    Eine hervorragende „französische Zwiebelsuppe“ löffelte ich jüngst in der Pizzeria eines Inhabers, der mit Sicherheit kein Italiener war, dessen Pizza Margherita und Frutti di Mare sich allerdings auch als schwer genießbar erwiesen.

    Mich stört’s auch nicht, wenn ein Restaurant kein Schweinefleisch anbietet, so lange das übrige angebotene Fleisch nicht von geschächteten Tieren stammt. Alkohol (eine Karaffe halbtrockenen Rotweins) würde ich allerdings ebenso vermissen wie den alkoholischen Aperitif oder Digestif.

    Wenn es um kulinarische Vielfalt geht, dann finde ich Migration tatsächlich bereichernd. Wobei ich eine Dönerbude an jeder zweiten Straßenecke nicht zur kulinarischen Vielfalt zähle.

  74. Solang wie der Inhaber Steuern zahlt und sich an die Gesetze hält ist mir egal wer so einen Laden betreibt.
    Schlimmer finde ich die ganzen Menschen die mit H4 leben und nicht arbeiten wollen und da gibt es auch genug Deutsche.
    Arbeitsunwillige Migranten abschieben und den Deutschen sollte man mal einen Besen in die Hand drücken und zum Kehrdienst verdonnern.

  75. Find den Beitrag auch sinnlos. Er ist nicht konstruktiv. Wenn man Wein zur Pizza will, bestellt man eben woanders. Genauso könnte man einen deutschen Dönerladen bedrängen, weil er kein halal’sches Fleisch oder keine Ziegenmilch verkauft.

    Es wäre schön, wenn sich PI wieder auf die ursprünglichen Werte insb. „Grundgesetz und Menschenrechte“ besinnen würde.

    Genau das macht unser Land nämlich frei. Genauso, wie niemand gezwungen wird geschächtetes Fleisch zu verkaufen, kann auch niemand gezwungen werden, Alkohol zu verkaufen. Zwar ist dies ein Teil der Islamisierung, jedoch keinesfalls vergleichbar mit Zwangsheirat, Ehrengewalt, Kindesheirat etc.pp.

  76. Apropos:

    Das eine oder andere „echt italienische“ Restaurant mit hervorragender original italienischer Küche in Deutschland soll ja ein Geldwäsche-Unternehmen der italienischen Mafia sein.

  77. Mir gehts auch wahnsinnig auf die Nerven, das man nur noch türkische Pizzalieferanten zur Auswahl hat. Das die sich so ausbreiten und die italienische Konkurrenz verdrängen hängt sicherlich auch mit der schlechteren Qualität der Zutaten und der um sich greifenden Schwarzarbeit zusammen. Diese Phänomene lassen sich gerade in diesen Schmierbuden bestens beobachten. Leider sind nur wenige bereit für ihre Pizza und Pasta 50 Cent mehr zu bezahlen und so hat man am ende nur noch die Möglichkeit sein Essen von so einem Gammelladen bringen zu lassen.

  78. 6 Holy_Pig
    „Es wäre schön, wenn sich PI wieder auf die ursprünglichen Werte insb. “Grundgesetz und Menschenrechte” besinnen würde“

    Es ist politisch nicht korrekt zu behaupten, dass die gastronomische Bereicherung durch Multi-Kulti viele Schattenseiten hat. Deshalb
    gehört das Thema hier hin.

  79. Rettet die Pizza!
    Wie wurde die Pizza ursprünglich (im frühen 18. Jahrhundert im Königreich ‚Beider Sizilien‘ unter den Boubonen im Großraum Neapel) zubereitet? Äußerst einfach! Nämlich aus…
    – (schlechtem) Mehl – gelegentlich sogar aus Maismehl aus den Americas (keine Hefe!)
    – Wasser
    – (Meeres)Salz (teuer)
    – etwas Olivenöl einfacher Qualität (Olivenöl diente damals in erster Linie als Lampenöl)
    Als Belag wurden passierte Tomaten verwendet, das Ganze gewürzt mit Basilikum und/oder Oregano.
    Das war ’s.
    Denn die Pizza war ein Arme-Leute-Essen. Tomaten und Gewürze dienten anfangs lediglich dazu, den kohlehydrathaltigen und damit nahrhaften Teigfladen leichter rutschen und dabei halbwegs schmecken zu lassen.
    Aber gerade arme Menschen sind erfindungsreich und verstehen es, das Wenige, das sie haben, optimal zu verwenden.
    Was der Pizza noch fehlte, war ein wenig tierisches Fett. Das wurde gelegentlich in Form von über die Pizza gestreutem Käse zugefügt (dem, der sich ’s leisten konnte).
    Und die Fischer im Raum Neapel legten noch ein paar gesalzene Sardellen drauf und wenn einmal im Jahr der Cousin aus dem Cilento vorbeikam, brachte der ein Glas in Essig eingelegter Kapern vorbei.
    Alles zusammen ein Festmahl für die Armen, die damals die ‚Jedermänner von der Straße‘ waren.
    Meine erste Pizza – die im Wesentlichen meiner obigen Spezifikation entsprach – habe ich anno 1969 in San Cataldo, dem alten römischen Hafen bei Lecce (Puglia) gegessen. Pizza wurde damals für niemanden auf dem Teller serviert, sondern ausschließlich in Ölpapier geschlagen dem Hungrigen überreicht.
    Die Erinnerung mag mich trüben, aber nie in meinem folgenden Leben habe ich je eine bessere Pizza gegessen als damals als kindlicher und ahnungsloser, aber begeisterter Jungspund.
    Drum hier mein bis heute für mich unübertroffenes Pizza-Rezept:
    Zutaten wie oben (und wer ’s nicht lassen kann: Ganz wenig Hefe!)
    Als Belag selbst passierte
    – Tomaten. (Italiensche Firmen – insbesondere aus Battipaglia – bieten selbst in Dosen hervorragende Qualität),
    – Mozzarella die bufala (in D in guter Qualität schwer zu bekommen und teuer)
    – italienische Salami (gerne auch mit Eselfleisch)
    – Sardellen (in Öl und nicht in Salzlake eingelegt)
    – Kapern
    – Oregano
    Und wem doch ein wenig nach ‚Pizza-Modding’ zu Mute ist: Ein paar wirklich reife (= schwarze) und nicht geschwärzte Oliven. Alles Weitere (Formschinken, Blumenkohl, Bärlauch, etc., etc.) ist Murks.
    Schließlich: Bei ca. 600 – 800 °C backen (was in einem E-Herd nahezu unmöglich ist).
    Und noch was:
    Wenn man mich dereinst nötigen sollte, eine ‚Pizza Hawai‘ (mit Ananas) zu essen, werde ich darum bitten, ersatzweise in den Hof geführt und erschossen zu werden!
    Viva Italia!

    Don Andres

  80. @ 9,Noergler

    Nach dem neuesten, letztinstanzlichen Urteil ist die Weisswurscht aus München nicht mehr geschützt…

  81. Ehrlich gesagt finde ich es durchaus legitim, wenn Nicht-Italiener Pizzen backen. Wenn sie nach meinem Geschmack sind, ist das OK! Was genau ist das Problem? Hauptsache ist, dass die Qualität stimmt. Bedenklich wird es für mich allerdings, wenn halal Fleisch verwendet wird, denn dies lehne ich persönlich ab.

    Dass ein Pizzaservice keine alkoholische Getränke anbietet, habe ich selbst in Berlin noch niemals erlebt. Vielleicht kann Yaab dies für die Provinzler ja mal anhand eines konkretes Beispiels illustrieren.

    Ein lustiges Beispiel habe ich hier:
    http://www.restaurant-lagranja.de
    Anfangs hat sich der Laden noch als „südamerikanische Küche“ bezeichnet und die
    (für mich ganz offensichtlich) indischen Kellner erzählen den Gästen (überwiegend älteren Semesters) auch heute noch gern mal was vom Pferd, bzw. von Papa und seiner großen Finca in Chile (!)… Gästen, von denen sich die meisten übrigens normalerweise niemals in ein indisches Restaurant verirren würden.

    Wie dem auch sei, das Essen ist ordentlich, die Bedienung zwar nicht südamerikanisch, aber dennoch freundlich und kompetent. Wenn alle Migranten so wären, voila!

  82. #50 Ingmar
    Erinnert mich an den Fall vor mehr als 8 Jahren (weiss nicht mehr genau wann, habs damals noch in der Zeitung gelesen) Als ein Kunde sich über eine „kalte Pizza“ beschwerte. Der Italiener schickte Ihm dann umgehend eine „heisse“. Der Fall wurde bekannt, weil der Kunde auf die Gonorrhoe im Mund-Rachenraum mit gerichtlichen Schritten antwortete..
    Einen Döner hab ich nicht mehr angerührt seit Jütlands Posten ein paar Zeichnungen veröffentlichte. Der Döner, welchen wir damals von dem sonst vertrauten Betreiber serviert bekamen, hätte ich eigentlich sofort zum Gesundheitsamt tragen sollen. Das war schon Menschenverachtend..

  83. @ #95 Heretic (15. Mär 2009 21:19)

    Die beste Pizza bekommt man hier in den USA. Garantiert haram und schmeckt saugut!

    Ersteres weiß ich nicht, glaub ich aber nicht (sorry). Letztere hoffe ich und wünsche ich Ihnen.
    Davon unabhängig: ¡Vivan las Americas! ¡En el Norte y en el Sur!

    Don Andres

  84. #1 Widukind (15. Mär 2009 17:10)

    Neuer “Abweichler” entdeckt!

    Da bist Du aber 6 Jahre zu spät!

    Oder sollte das ein Joke sein?

  85. Für die, die den Zusammenhang „Gastronomie“ und „Islamisierung“ nicht sehen (wollen):

    1. Halal- Essen bedeutet nach den islamischen Vorschriften geschlachtetes Fleisch

    2. Yaab macht hier generell auf einen Etikettenschwindel aufmerksam.

    3. Ihr bezahlt doch für das islamische Mahl, oder? Mit Geld, oder?
    Und dieses Geld fließt dann den moslemischen Betreibern zu – und wenn die von ihrer Kohle dann in der Moschee ihren Teil abdrücken, geht euer Geld in verschiedene Islamprojekte – vom „Zuckerfestfeiern mit Claudia Roth“ über „Koranschule für die Nachwuchskrieger“ über „Humanitäre (hüstel, hüstel) Hilfe für unsere Glaubensbrüder im Irak oder Palästina“

    Lenin sagte mal, dass „die Kapitalisten uns (den Kommunisten) noch den Strick verkaufen werden, an dem wir sie aufhängen“.

    Übertragen meinte er damit, dass die dämlichen Kapitalisten sogar mit ihren Todfeinden, den Kommunisten, noch Handel treiben würden – und damit ihren eigenen Untergang beschleunigen…

    Ich denke, die Analogie sticht ins Auge

  86. Bei uns gibts auch kaum mehr echte Italiener. Lob ich mir doch den netten in meiner Nähe. Gesalzene Preise(4.50 ne große Magaritha), aber dafür schmeckts auch. Außerdem hat der Artikel außer Lokalzeitung von vor 30 Jahren wo er gepriesen wird.
    Leider kanner Deutsch noch immer nicht richtig. Naja, wenigstens tut er ehrliche und gute Arbeit.

  87. #99 Don Andres

    Naja, ist mehr was fuer verwoehnte Muender wie mich. Ich habe auch schon des oefteren in Italien Pizza verzehrt, aber die Pizza hier schmeckt wirklich 1A. Ich kann aber auch verstehen, dass man mehr auf das Original steht. Zumal wenn man aus Italien kommt.

    Was hier uebrigens auch deutlich besser schmeckt und gelingt, ist die Fertigpizza im Ofen. Deutlich besser als Dr.Oetker und Co.! DEUTLICH besser!

  88. #47 Dudenn (15. Mär 2009 21:36)

    Dabei habe ich jahrelang mit Italienern in einer Firma gerne und wunderbar zusammengearbeitet und auch gelegentlich zusammen gegessen. Bezüglich Essen waren die für mein Dafürhalten sogar besonders penibel und mäklig. Mittlerweile mißtraue ich allen öffentlichen Essenslokalitäten, Orientalen und Asiaten besonders. Letztere sind gänzlich tabu. Ein trauriger Zustand.

  89. Ist mir jetzt noch nicht aufgefallen. Aber ich habe fast Täglich einen Pizzazettel im Briefkasten, und wundere mich immer wie man 200 verschiedene Speisen anbieten kann. Der Markt muss doch völlig überschwemmt sein? Naja.. bestelle da eh nix, ich koche lieber selber. Da weiß man was man hat. Und die! brauch ich auch noch 🙂 http://www.eatliver.com/img/2009/4078.jpg

  90. david ben gurion (15. Mär 2009 18:23) @42 Julkorn (15. Mär 2009 18:17)

    Hoffe kein Geheimniss zu verraten, dass es sich bei vielen “Gastronomiebetrieben” dieser Art um reine Geldwaschanlagen handelt!
    (Drogen-Menschenhandel-Waffen!!!!)

    Glauben sie mir, ich weiß wovon ich spreche.
    —-
    Ich wundere mich schon jahrelang, wovon diverse, von der hiesigen Presse hochgelobte beispielhafte Integrations-Lokale und Läden leben, in denen so gut wie nie ein Kunde zu sehen ist, die Auslagen aber top sind, die Preise allerdings auch.
    Ich bin Rentner und Hundebesitzer und mache täglich die Runde im Ort. Es gibt eng beieinander 2 Läden und 1 Lokal, aber sehr selten Kundschaft.

  91. Ganz schön viele Heuchler hier. 😉

    Man regt sich auf darüber, dass in der CDU nicht drin ist, was drauf steht und toleriert,
    eine vom Türken oder Araber gelieferte „italienische“ Pizza.

    Ne, versteh ich nun gar nicht.

    Wenn die TürkenInnen/AraberInnen schon „Teichfladen mit was drauf“ anbieten, warum nicht als „türkischer“ oder „arabischer“
    Teichfladen, warum segeln die unter „italienisch“?

    Faulpelze Ihr 😉 macht Euch doch mal eine richtige Pizza in Eurem eigenen Backofen.
    Wie? Könnt Ihr nicht? Kann man lernen! 😉

    Und dann ist nix getürkt und das Teil ist mit Sicherheit frischer und besser.

  92. Weil die italienische Küche gut ist, wird sie weltweit imitiert, auch in Andalusien durch a)Andalusier,b) Araber&Türken, eigenartigerweise nicht durch Chinesen, von denen es hier auch Zehntausende gibt und die durchwegs gute Lokale haben, wo es aber chinesische Speisen gibt. Offenbar scheint es einen Markt für „fattening pizzas“ und ähnliche Imitationen zu geben, letztlich regelt die Nachfrage nach Qualität das Problem.

  93. Irgendwelche wie Pilze aus dem Boden sprudelnde Pizzalieferdienste oder Dönerbuden sind mir suspekt.

    Ich meide Dönerläden bis auf einen.
    Ich meide auch Lieferdienste, bis auf zwei, die werden von Thailändern, Italienern und Chinesen geleitet.

    Wer mal mit nicht-muslimischen Fernost-Asiaten zu tun hatte, der weiß, was ich meine.

    Es ist doch offensichtlich: Der Islam ist momentan noch ein kalter Knoten, der aber am platzen ist und in die Blutbahn eindringt und dann zu einem bösartigem Tumor wird, der nur durch Palliativmedizin symptomatisch bekämpft wird, aber die Ursachen werden niemals bekämpft, da es irgendwie ‚Rechts‘ wäre…

    Ich wirke vielleicht islamophob, aber das könnte daran liegen, dass ich eigentlich nur mit Schätzen Stress hatte und ansonsten ein recht normales, hassfreies Leben führe.

  94. “Ti è anche Millecosedde?”

    Yaab, Gott-o-Gott, kein Wunder, dass er Dich nicht verstanden hat (selbst wenn er Italiener gewesen wäre). Beklage Du Dich nochmal über Muselanten, die kein Deutsch sprechen 🙂

  95. Wer jedoch in den deutschen Städten an solchen Pizza-Bringdiensten vorbeifährt, erkennt sofort, dass es sich nicht um Italiener handelt, die den Laden betreiben. Meistens bieten die Türken/Araber zu den Pizzen, Spaghetti und Lasagne noch DÖNER an.

    Und wer Wert darauf legt, von einem echten Italiener, Spanier oder Griechen beliefert zu werden, wird sich in seiner Region mit Sicherheit einen Original-Liferanten aussuchen können!

  96. #109 karlmartell (16. Mär 2009 00:03)

    Wenn die TürkenInnen/AraberInnen schon “Teichfladen mit was drauf” anbieten, warum nicht als “türkischer” oder “arabischer” Teichfladen, warum segeln die unter “italienisch”?

    Machen Dr. Oetker usw. denn nicht das gleiche? Darüber müsste man sich denn (konsequenterweise) genauso aufregen.

    Faulpelze Ihr 😉 macht Euch doch mal eine richtige Pizza in Eurem eigenen Backofen.
    Wie? Könnt Ihr nicht? Kann man lernen! 😉

    Und dann ist nix getürkt und das Teil ist mit Sicherheit frischer und besser.

    Nix getürkt? Haben Sie denn einen echten Italiener zuhause? Ich nicht…

  97. In meiner Heimatstadt sind alle „Italiener“ Inder, wie in Mügeln…

    Anders als in Mügeln hat von denen allerdings noch keiner versucht, einen Deutschem mit einer abgebrochenen Flasche aufzuschlitzen, und die Pizza ist auch in Ordnung!

  98. 2. Yaab macht hier generell auf einen Etikettenschwindel aufmerksam.

    Dieser Etikettenschwindel betrifft aber mitnichten nur die italienische Pizza. Und es sind ebenso wenig speziell Muslime, die diesen Schwindel betreiben.

    Siehe mein Beispiel von Indern, die unter „südamerikanischer“ Flagge segeln. Es gibt auch viele Inder, die Pizza backen. Aber auch Vietnamesen, die uns Jiao Zi servieren. Die meisten „indischen“ Restaurants sind in Wirklichkeit pakistanisch, was aber aufgrund der praktisch identischen Küche keinen wirklichen Unterschied macht.

    Die Leute gehen halt lieber chinesisch essen als vietnamesisch, lieber indisch als pakistanisch. Und natürlich auch lieber italienisch als marokkanisch.

    Ich sehe hinter diesem Etikettenschwindel nicht die Islamisierung als treibende Kraft.

  99. #83 Luke (15. Mär 2009 19:26)

    Sind wir jetzt schon beim “Gastro-Dschihad” angekommen?
    Mal wieder ein Beitrag aus der Rubrik “Themenstau”.
    Ein Blick auf den Autor genügt und ich weiß, was ich davon zu halten habe.

    Der Autor beobachtet und bringt seine Beobachtungen zu Papier und zu Gehör. Dann hat sich PI das angeschaut und für veröffentlichungswert befunden. Die machen sich auch eine Menge Arbeit für die Information. Und wenn ich dann die Resonanz hier verfolge, ist die auch nicht zu verachten.

    Da will also jemand wieder einmal super schlau sein – wie gewisse Linke, die jeder besseren Erkenntnis zuwider ihre Mindermeinung durchdrücken müssen.

    Drei Kritiken an Dich: 1. Du kannst den Beitrag ja einfach überspringen, schließlich zwingt Dich keiner ihn zu lesen. 2. Ich habe wiederholt darauf hingewiesen – und halte mich auch daran – daß man ja nicht zwingend jeden Artikel kommentieren muß. Viel schwerwiegender ist aber 3. Solche Beiträge wie der von Yaab machen Arbeit. Wieviel solcher Arbeit hast Du dir schon gemacht, um Dich hier konstruktiv einzubringen? Wäre für den einen oder anderen Link recht dankbar.

    In die Suppe anderer Köche zu kotzen und dann mosern, ätsch, die schmeckt ja nicht, kann jeder. Dann serviere uns eine bessere!

    Und nimm Dir dazu das zu Herzen:

    #101 Roland (15. Mär 2009 22:30)

    Für die, die den Zusammenhang “Gastronomie” und “Islamisierung” nicht sehen (wollen):

    1. Halal- Essen bedeutet nach den islamischen Vorschriften geschlachtetes Fleisch

    2. Yaab macht hier generell auf einen Etikettenschwindel aufmerksam.

    3. Ihr bezahlt doch für das islamische Mahl, oder? Mit Geld, oder?
    Und dieses Geld fließt dann den moslemischen Betreibern zu – und wenn die von ihrer Kohle dann in der Moschee ihren Teil abdrücken, geht euer Geld in verschiedene Islamprojekte – vom “Zuckerfestfeiern mit Claudia Roth” über “Koranschule für die Nachwuchskrieger” über “Humanitäre (hüstel, hüstel) Hilfe für unsere Glaubensbrüder im Irak oder Palästina”

    Lenin sagte mal, dass “die Kapitalisten uns (den Kommunisten) noch den Strick verkaufen werden, an dem wir sie aufhängen”.

    Übertragen meinte er damit, dass die dämlichen Kapitalisten sogar mit ihren Todfeinden, den Kommunisten, noch Handel treiben würden – und damit ihren eigenen Untergang beschleunigen…

    Ich denke, die Analogie sticht ins Auge

    Leuchtet doch ein Luke, oder?

    Unabhängig von den durch Roland angesprochenen wichtigen Punkten eines: Pizza oder was immer da vom Musel verkauft wird ohne aus seiner Landesküche zu stammen, sind getürkt!

    Ich will Dir das gern belegen. Aus meinem Arbeitsbereich kenne ich zum Beispiel Spezialistätenköche, thailändische in diesem Zusammenhang, die unbeschadet des Anwerbestops noch immer nach Deutschland kommen und arbeiten dürfen.

    Die sind speziell als solche ausgebildet und kennen die kleinen und großen kullinarischen Tricks ihres Landes, ihrer Region aus dem ff und setzen das bei der Arbeit um. Oben wurde anhand der Original-Pizzen dafür ein schönes Beispiel gebracht. Solche Leute werden auch auf die Hygienevorschriften anderer Länder vorbereitet. Sie bringen uns also hygienisches und wirklich authentisches Essen auf den Tisch, nicht irgendeinen Mischmasch, halb türkisch, halb italienisch oder thai.

    Oder läßt Du Dich auch mit Blüten bezahlen statt mit richtigem Geld, Luke?

  100. Ist mir auch schon aufgefallen, italienische Speisekarten ohne Schweinegerichte, ohne alkoholische Getränke. Die Karten landen bei mir pflichtbewußt immer gleich im Papiermüll. Der Gammeldöner scheint nicht mehr sonderlich gut zu laufen, oder warum dieser Etikettenschwindel?

  101. #96 Heretic (15. Mär 2009 21:19)

    Meinen Sie diese dicken Pizzen amerikanischer Art? Eigentlich auch ein Etikettenschwindel. Ich sage nicht, dass diese nicht auch schmecken würden. Aber eine italienische Pizza ist was ganz anderes. Hauchdünn und auch nur sparsam belegt, eigentlich nur mit Tomatenmark, Käse und etwas Oregano. Ein bisschen Schinken darf es maximal noch sein. Man muss den Pizzaboden schmecken können! Sowas bekommt man in Deutschland wirklich nur in guten (echt italienischen) Restaurants.

    In den USA habe ich sowas noch nicht gefunden, obwohl es solche Pizzen natürlich auch dort geben muss. Aber genau wie Burrito & Co. hat sich dort eine eigene Pizzakultur entwickelt, die wie gesagt ebenfalls leckere „Pizzen“ hervorgebracht hat, die mit dem Original jedoch nicht mehr wirklich viel gemeinsam haben.

  102. Fahre ca. 15 km bis zu meiner Lieblingspizzeria und das sind wirklichen Italiener. Brauch dort nicht einmal mehr zu sagen was ich möchte, die wissen es bereits und schon wird meine Pizza gebacken ohne das ich sie erst bestellen muss. Mich ekelt es wenn ich eine vom Türken essen sollte. Dann lieber eine aus dem Diskonter. Bringen lasse ich mir ebenfalls keine, denn diese ist dann doch schon so ekelhaft lappisch das sie eher in die Mülltonne gehört. Wie alles was vom Türken kommt. Denn als ich einmal gesehen hatte, wie ein Döner-Bäcker sich in die Nase bohrte, und dann ein Kunde einen Döner kaufte und dieser Türke mit den Popelfinger in den Salat griff, ist mir seit dem immer schon schlecht, wenn ich den Gestank vom Döner rieche. Die Türken haben nitgekriegt, das die Pizza beliebter ist als ihre Döner, deshalb wollen sie auch da ihre Geschäfte mit machen. Aber eine richtige Pizza können die sowieso nicht machen, die auch schmeckt.

  103. Vor Ort betreibt ein Türke seine Gammeldönerbude direkt an der Straße. Auspuffgase setzen sich somit regelmäßig auf den unabgedeckten Fleischspieß ab. Die Kunden konsumieren neben dem Gammelfleisch, Rußpartikel und andere Ablagerungen (unbewußt) mit und gefährden ihre Gesundheit. Warum das Gesundheitsamt dieses Zustand duldet, erschließt sich mir nicht.

  104. Na na, was soll die Aufregung,verfolgt denn niemand aufmerksam unsere geliebte heimische Presse.Es sind doch alles Südländer,Italiener Spanier ,Türken….Südkoreaner.Und demnächst auch auch mit einem anerkannten Berufsabschluss,würde ich im Übrigen auch für Pizzabäcker anregen.Dass da noch keiner drauf gekommen ist bleibt mir ein Rätsel.

  105. #4 A Prisn:

    Wir haben hier auch einen Türken, der hat Bier, Wein usw… Da rennt keiner mit Kopptuch rum, alle reden Deutsch…

    Es kommt immer auf den jeweiligen Betrieb an.

  106. Es kommt immer auf den Betrieb an. MAn kann das nicht verallgemeinern. Wir haben hier einen Imbiss , mit einem Araberpaar als Inhaber. Sie ohne Kopftuch; Pizza ,Bratwurst und Bier im Verkauf,2 wohlerzogene Kinder und die beiden arbeiten ca. 12 – 14 Stunden am Tag. Und die Pizza schmeckt sogar. Da gehe ich gerne hin ,warum auch nicht ?

    Die Gastronomie ist in vielen Bereichen total im A….. Wenn wir hinter viele Kulissen schauen könnten,würden wir wahrscheinlich nie wieder essen gehen.
    Und zum Thema Asiaten : Ein chinesischer Student sagte mir mal,dass fast China-Lokale hier von ehemaligen Küchenhelfern und Tellerwäschern aus Hong-Kong betrieben werden , da würde man lange nach einer Kochausbildung suchen. Ich kann natürlich nicht sagen,ob das stimmt.

  107. In der heutigen Wirtschaftskrise (und auch schon davor!) ist es im Gastronomiebereich extrem schwer, sich halten zu können. Viele althergebrachte Restaurants (Wirkliche Italiener, Griechen, Jugoslawen) haben zugemacht, zumachen müssen, weil sie ihre Kosten nicht mehr über die Preise einbringen können und letztendlich für das wirklich harte Geschäft entsprechend verdienen können.
    Was ermöglicht diesen ganzen islamischen Pseudogastronomen trotzdem an den Markt zugehen, wo richtige Gastronomen längst aufgeben mußten?

    Ganz einfach! Sie sind auf den ehrlichen erworbenen Gewinn aus ihrem „Geschäft“ nicht angewiesen!

    1. Weil sie größtenteils mindere Qualität anbieten!
    2. Weil sie meistens schwarz arbeiten oder arbeiten lassen!
    3. Weil sie den Staat und damit uns alle um ehrlich gezahlte Steuern und Abgaben bescheißen, gar erst wegen diesem Gesichtspunkt ihr „Geschäft“ eröffnet haben!
    4. Ihr „Geschäft“ vorrangig dem Zwecke der Geldwäsche dient!
    5. Sie unter dem Deckmantel der Warenlieferung/Warenumsatzes auch anderes „umsetzen“ können!
    6. Unter selbigen Deckmantel auch diverses Konspiratives ausgeheckt werden kann. Jeder drittklassige Mafia- oder Verschwörungsfilm erhellt den Hintergrund!
    7. Unter Deckmantel von „Steuernzahlen und Arbeitsplätze“ ihr Festkrallen in unserem Land, das etablieren ihrer Parallelwelten eminent besser verkaufen läßt!

    Die Liste ließe sich sicher noch weiterführen, aber die 7 Punkte reichen schon.

    Ich denke, auch diese Thematik gehört zu Pi-News, denn anscheinend entwickeln sich die islamischen „Bereicherer“ auch in dieser Hinsicht zur Seuche!

    Kein Millimeter dem Islam, auch hier nicht!

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