Hermann Dierkes, der trotz Rücktritt als Duisburger OB-Kandidat, lokaler Fraktionschef der Linken blieb, ruft nach wie vor in Antisemitismus entblößender Weise zur Boykottierung israelischer Produkte auf und nervt damit mittlerweile bereits seine Parteigenossen. Dierkes Aussagen haben nämlich das linke Judenhassproblem für aller Augen offensichtlich gemacht, hat er doch einige gleichgesinnte Parteifreunde.

Sie finden, man dürfe ihm doch nicht „den Mund verbieten“. Dierkes rechtfertigt sich, es sei

richtig gewesen, Sanktionen gegen Israel als Protest gegen den Überfall auf Palästina zu fordern.

Eine israelfreundliche Linke wäre nicht mehr „seine Partei“. Auf der von judenfeindlichen, fundamentalistischen Muslimen betriebenen Website Muslim-Markt, auf der gegen den „Pseudostaat“ Israel gehetzt wird, schrieb Dierkes:

Vor allem muss die deutsche Komplizenschaft bei der Unterdrückung der Palästinenser aufhören.

» Antworten für Dierkes richten Sie an: hermann.dierkes@arcor.de

(Spürnase: Eichbaum)

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52 KOMMENTARE

  1. Der Muslim-Markt hat es immerhin mit einem eigenen Kapitelchen in den Verfassungsschutzbericht (Bund) gebracht.

  2. Der Typ ist es doch gar nicht wert. Kritik wird sowieso von ihm in bekannter DDR-Manier als „faschistische Hetze“ abgetan werden…

  3. Tja was soll man da sagen,
    Mein Vorschlag :
    Ächtung aller islamische Gastätten,Produkte,
    Dienstleistungen,Urlaubsländer …
    Weshalb : Da ich bis jetzt noch nie ein
    Mulsim in einer Vorlesung,einer freiwilligen Putzaktion,Gartenschau oder bei dem Käsestand
    am Wochenmarkt aktiv erlebt habe,bin schon längst zu dem Entschluß gekommen :
    Kein Euro für die Landbesetzer !
    Kein Geld für die 5. Kolonie !
    Es gibt kein Grund die auch noch
    zu unterstützen.

    Adam

  4. Dieser Zeitgenosse beweist, was ich schon immer gesagt habe (also bereits als ich PI noch nicht kannte): Linksextreme und Rechtsextreme unterscheiden sich nur im Vorzeichen, sind aber ansonsten völlig identisch. Beide gehören auf den sprichwörtlichen Müllhaufen der Geschichte.

  5. Und da schließt sich der Kreis: der hier auf PI mal kurz irrlichternde frühere NPD und jetzige DVU – Kader Andreas Molau gab ja dem Muslim-Markt auch ein zustimmendes Interview, in dem er vom „züchtigen Kopftuch, das deutschen Mädels ja auch gut stehen würde (!!)“ und dem „gemeinsamen Feindbild Amerika“ faselte.

    Antisemiten aller Fraktionen, vereinigt euch unter dem grünen Banner des Islams….

  6. Nun der Muslimmarkt ruft offen zum Boykott israelischer Waren auf.

    Wenn wir den Boykott muslimischer Waren fordern würden, kämen wir wegen Volksverhetzung vor Gericht.

    Aber ich rufe alle auf: Kauft beim Juden !

    norbert.gehrig@yahoo.de

  7. Warum wechselt Dierkes nicht einfach zur NPD ?
    Die bieten doch alles, was er auch vertritt:
    Sozialismus + Antisemitismus.
    Den straffen Scheitel hat er schon, blaue Augen auch , noch eine kleine Bartrasur und die Sache wäre geritzt.

  8. Wie „liberal“ die LinkInnen sind, sieht man ja nur schon daran, wie viele bekennende Fans von bekannten Menschenfreunden wie Joseph Stalin oder Mao Zedong es auch heute noch in ihren Reihen gibt.

  9. Links aussen das sind die gleichen von krankhaften Komplexen getriebenen Dreckskerle wie Rechts aussen, nur in einer etwas anderen Verpackung.

  10. Ich will ja nicht Oberlehrerhaft erscheinen, aber die Redakteure sollten wirklich mal auf die Rechtschreibung- vor allem die Kommasetzung- achten. Ist mir schon sehr oft aufgefallen, dass dort Fehler gemacht werden.
    Ansonsten alles sehr gut!!!

  11. Arme dumme muselgeblendete rotfachistische Seele!Lech!Und zwar in die Wüste…für immer…lehitra´ot!!!

  12. #8 Norbert Gehrig (24. Mär 2009 20:46)

    Solange es auf dem Basar keine Bockwurst und kein Bier gibt, geh ich da eh nicht hin. 😉

  13. Der Dierkes trägt ja fast schon einen kompletten Rauschebart? Schon konvertiert, oder wie????

    (Der Kölner OB chramma und der Münchner Oje Uhde begnügen sich mit dem türkischen Islamlook: Schnauzbart!)

  14. Wenn Dierkes sich nun offen auf der Webseite des immerhin vom Verfassungsschutz ins Visier genommenen „Muslim-Markt“ ausläßt, sollte eigentlich klar sein, daß er sich damit restlos ins Aus geschossen hat. Als Politiker ist so etwas jedenfalls in einer dem Selbstverständnis nach freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht mehr tragbar. Das offenbart dann aber auch die Nähe der Ideologie solcher Leute zur NPD, obwohl sie mit denen ja so gar nichts zu tun haben wollen. Nicht von ungefähr hat der Muslim-Markt ja von beiden Seiten aus dieselbe Unterstützung, gerade auch dann, wenn es um den Boykott israelischer Waren geht.

    In dem Zusammenhang schließe ich mich dem Aufruf von #8 Norbert Gehrig (24. Mär 2009 20:46) an. Kauft vermehrt bei einschlägigen Geschäftsleuten, unterstützt Geschäfte mit Waren aus Israel, wo immer es geht.

  15. Tja, ein wahrer Sozialist eben. Das erstaunliche an der Sache ist doch nur, dass es tatsächlich noch Leute in der Neo-SED gibt, die noch nicht mitbekommen haben, wo heute der Feind der Linken steht. Na, langsam waren sie schon immer.

  16. Die Parteifreunde von Dierkes sind doch absolut auf seiner Seite. Warum auch nicht? Ihre Herkunft prädestiniert sie für Israelhass.

    „Er setzt sich seit Jahrzehnten mutig für soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus und für internationale Solidarität ein“, so der Duisburger DIE LINKE-Bundestagsabgeordnete Huseyin-Kenan Aydin über Dierkes. Als wäre dies eine angemessene Reaktion auf die Vorwürfe! Mitglieder seiner Partei würden sich auch zukünftig nicht den Mund verbieten lassen, wenn es darum ginge, die Rechte der Palästinenser einzufordern, so Aydin weiter. Doch was hat ein Provinzpolitiker mit Palästina zu schaffen? Und warum nimmt DIE LINKE eine so einseitig pro-palästinensische Haltung ein? Jacques Marx, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Duisburg, sagte ganz richtig: „Man wird keinen Konflikt lösen, indem man sich blind auf die eine Seite stellt und die andere ignoriert“. Er halte es für „betrüblich“, dass DIE LINKE nur die arabischen Opfer des Nahostkonflikts für bedauernswert halte.

  17. „Muslim-Markt“ – da gehört dieser Kretin auch hin!

    An den Verhältnissen im Iran hat der nette Herr sicher auch nichts auszusetzen…
    Dem Genie ist bis heute noch nicht aufgefallen, dass die „Palästinenser“ nichts weiter sind als Spielball arabisch-islamischer Interessen.

    Die Araber hätten schon längst jeden Frieden der Welt haben können, wenn sie nicht solchermaßen dumm und unfähig wären.
    nur EIN Beispiel aus unzähligen: Keine Raketen auf Israel – keine Aktion „Gegossenes Blei“. So einfach war und ist das.

    Im ganzen Nahen Osten ist Israel das einzige Land, das funktioniert, wahrscheinlich ist es das, was unserem „Linken“ nun überhaupt nicht in den Kram passt.
    Solche Hirnies tanzen dann lieber auf irgendwelchen dubiosen Muslim-Märkten herum und klatschen einer Organisation wie der Hamas auch noch feste Beifall, nicht ahnend, dass die Religiösen islamischerseits Leute wie ihn bestenfalls für einen nützlichen Kuffar-Idioten halten.

  18. HIER DIE ANTWORT DIE ICH AUF MEINE MAIL VON DIERKES BEKAM!!

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Hermann Dierkes [mailto:Hermann.Dierkes@arcor.de]
    Gesendet: Dienstag, 24. Februar 2009 23:22
    An: Masho
    Betreff: AW: Juden?

    Ich habe das nicht gesagt, weil ich kein Antisemit und Rassist bin. Sehr viele meiner politischen Lehrer waren Juden wie der Ökonom Ernest Mandel, Jakob Moneta, Jankl Taut usw. Warum darf nicht zwischen Kritik an der israelischen Regierung einerseits und Antisemitismus unterschieden werden? Auch in Israel gibt es deutliche Opposition gegen den Gaza-Krieg, die Unterdrückung der Palästinenser. Glauben Sie wirklich, dass die Politik eines Bibi Netanjahu, Ehud Barak, Tsipi Livni und A. Liebermann den Israelis nützt? Wie lange soll denn ein gerechter Interessenausgleich zwischen Israelis – innerhalb definierter Grenzen – und den staatenlosen Palästinensern noch auf sich warten lassen?
    Ich füge meine persönliche Stellungnahme bei. Leider wird nun von einer äußerst tendenziösen Medienlandschaft alles versucht, mich in diese Ecke zu stellen.

    SO EIN ARMLEUCHTER!

  19. Mein Standardsatz, wenn ich beim Öffnen meiner Haustür wieder einmal einen Hausierer, Drücker oder Abgesandten eines überwinternden und somit spendebedürftigen Zirkus vor mir habe, ist ohnehin schon seit längerer Zeit: „Tut mir leid, ich kaufe nur bei Juden.“

  20. Islam? Islamismus? – Herausforderungen für Pädagogik und Gesellschaft.

    Unter diesem Titel veranstaltet die Landeszentrale für politische Bildung NRW und das dortige Innenministerium in diesem Jahr mehrere “Informationsveranstaltungen”. Die Termine sind Münster (28.4.), Bielefeld (16.6.), Bochum (15.9.) und Bonn (3. 12). Es wird empfohlen, sich umgehend anzumelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wer also in diesen Tagen so eine Einladung erhält (als “Mittler” politischer Bildung, Lehrer etc…), sollte nicht lange warten. Laut Einladungsformular gibt es unter http://www.politische-bildung.nrw.de weiterführende Informationen zu dieser Veranstaltung. Leider konnte ich dort noch nichts finden.
    Es wäre aber hilfreich, wenn noch andere Mitleser hier an einem dieser Termine teilnehmen könnten. Das würde vor allem eine interessante Diskussion im Rahmen dieser Veranstaltung befördern…….

  21. Der Moslem kauft bei seinen Leuten ,der Jude bei seinen Leuten was richtig ist man will ja schließlich seine eigenen Leute unterstützen.und der drollige Deutsche wie hält der es .. weiß ich nicht ich halt mich dran und ich weiß eins ich werde keinen hart verdienten € außerhalb der EU bringen Sommer , Sonne, Strand Eu ist Groß da brauche ich keinen ALL-inklusive in der TürkeY. Zuzeit sparen wir dran nach Israel in den Urlaub.

  22. Und wenn die frage jetzt auf kommen sollte Israel? ..EU gehört doch fast dazu ,reimt sich sogar und das zur späten Stunde.

  23. Hm, die Rechten hassen Juden. Die Linken hassen Juden. Gehört man einer Minderheit in Deutschland an, wenn man Juden nicht hasst?

  24. #30 h_dinckelbach

    Nein, wenn du nicht die selbe Meinung wie die vereinten SED Parteien hast, bist Du rechts, egal was Du redest oder hasst !!!

  25. #30 h_dinckelbach:

    „Hm, die Rechten hassen Juden“…

    Nein, das ist schlicht Unsinn. Es sei denn man setzte „rechts“ mit der NS-Ideologie gleich. Das aber wäre ein gänzlicher Fehlgriff.

  26. #7 Roland (24. Mär 2009 20:42)

    Antisemiten aller Fraktionen, vereinigt euch unter dem grünen Banner des Islams….

    Der antisemitische Block, bestehend auch aus Leuten von CDU/SPD/FDP/Grüne/SED-Nachfolgern und NPD/DVU marschiert doch schon mit den Mohammedanern geschlossen gegen Israel.

  27. @ Rechtspopulist

    So ist es.

    Der Nationalsozialismus ist keine rechte Ideologie , sondern eine spezielle, entartete Form des Sozialismus und damit eine linke Ideologie.

    Rechte Werte wie: Vaterland, Familie, Nation und Patriotismus, wurden von Hitler für seine besondere Form des Sozialismus nur missbraucht.
    In seinem Kollektivismus, seiner Freiheitsfeindlichkeit, seiner Demokratiefeindlichkeit, seiner Verachtung der Menschenrechte und seinem: der Einzelne ist nichts, die Rasse (Klasse) ist alles und in seinen Machtstrukturen, ähneln sich der Nationalsozialismus und der klassische Sozialismus wie eineige Zwillinge.

    Die echten Rechten, wie die amerikanischen Republikaner oder die englischen Torries oder früher die Adennnauer-CDUler verachten alle kollektivistischen und damit sozialistischen Ideologien

  28. #14 TapfererElch (24. Mär 2009 21:01)

    Das mit dem Komma ist so eine „geheime“ Sache. Je nachdem, wo das Komma steht, hat ein Satz eine bestimmte Bedeutung. Achten Sie mal drauf!

    Ein weiterer Hinweis: Achten Sie darauf in welcher Reihenfolge die Worte im Satz angeordnet sind. Die Anordnung gibt dem Satz seine jeweilige Bedeutung.

    Deutsch ist eine Sprache des Gefühls. Selbst das Komma „drückt“ einen bestimmten Emotionsknopf.

  29. Ja so ist das mit der Political Correctness: am Ende beißt sich der Hund jedesmal selbst in den Schwanz.

    Ich muß gestehen, ich finde Aufklärung gut, vor allem wenn sie auf dem linken Auge nicht blind ist. :mrgreen:

  30. Ideale Besetzung für Duisburg wäre Dierkes als Bürgermeister und Horst Mahler (NPD) als Stellvertreter (müsste allerdings im Moment aus dem Knast regieren).

  31. Sehr geehrter Herr Dierkes,

    dank Internet gelangen Äusserungen eines Lokalpolitiker auch weit über dessen Wirkungskreis hinaus in die Öffentlichkeit.

    Mit großem Interesse habe ich Ihre Aussagen zum Gaza-Konflikt im Netz verfolgt und bin entsetzt, daß 65 Jahre nach Adolf Hitler wieder ein Deutscher Politiker antisemitische Aussagen trifft. Die Hinterbliebenen der KZ-Opfer fragen sich zu Recht, was im Deutschland des Jahres 2009 falsch läuft. Männer wie Sie und Adolf Hitler haben den Juden in der Welt schon genügend Leid zugefügt. Meinen Sie nicht auch, es genügt? Sich verschlagen auf die Seite der Palästinänser zu stellen zeugt von einer sehr beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit. Wenn die Israelis die Waffen niederlegt, gehen sie unter. Wenn die Palästinenser die Waffen niederlegen, ist Frieden.

    Herr Dierkes, haben Sie eigentlich keine Angst in das Netz des sehr effektiv und hervorragend arbeitenden israelischen Geheimdienstes zu gelangen. Denken Sie an das Schicksal Adolf Eichmanns!

    Mit freundlichen Grüßen

  32. Meine ganz persönliche Antwort auf diesen linksradikalen ideologisch vernagelten Wirrkopf:

    Ich kaufe jetzt ERST RECHT bei Juden !

    Ich solidarisiere mich jetzt ERST RECHT mit Israel und seinem Recht, in Frieden und unbehelligt von seinen fanatisierten mohammedanischen Nachbarn leben zu dürfen !

    Ich meide jetzt ERST RECHT mohammedanische Gammelfleisch-Buden.

    Ich meide jetzt ERST RECHT Reisen in mohammedanische Länder.

    Wenn alle nicht-mohammedanischen, nicht linksradikalen, nicht rechtsradikalen Europäer ähnlich handeln, dann werden wir doch mal sehen, wer bei dieser Kraftprobe auf der Strecke bleibt 🙂

  33. Möchtegern-Politiker, die sich vom Islamfaschismus vereinnahmen lassen, bezeugen nur eines: Mangelnde Kenntnis der Zustände in ihren Städten oder eine bereits erfolgte Gutmenschen-Gehirnwäsche durch das grüne Gift. Naivität dieser Art kann nicht überboten werden und sollte politischen Ämtern fern bleiben – für seine muslimischen Freunde gilt Dierkes still und leise als Dhimmi und wenn er endlich dafür gesogt haben, dass ihr einfluss groß genug ist, werden sie es ihm mit einer Burka für seine Partnerin danken…

    Wie allen Genossen dieser ‚Couture‘ ist auch Herrn Dierkes ein Militärdiensturlaub an der ägyptischen Grenze zu Gaza zu empfehlen. Die Fakten auf dem Boden dort würden seine araberfreundliche Meinung in denkbar kurzer Zeit ins Gegenteil verkehren. Von seinem sicheren Dusiburger Wohnzimmersessel aus lässt sich natürlich bequem einseitig Internetmüll produzieren.

    Sein Freund Abu Massiv durfte sich ja bereits – dank Integrationshelfer Spiegel und deutschen Steuergeldern – von den menschen- und lebensfreundlichen Gepflogenheiten in den palästinensisch besetzen Gebieten erfreuen:

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,614256,00.html

  34. Leute,bitte differenziert zwischen Palistinenzer und Hamas,leztere ist eindeutig eine Verbrecherbande,die z.B. ihre nächsten Nachbarn und Mitbewohner foltern und um ihr Leben bringen, sollten diese bei einer Hochzeitsfeier Singen und Tanzen.Wie krank
    müssen einige unserer studierten Staatsbedienstete sein,die in keinem Satz
    die nachweislichen schweren Verbrechen dieses oben erwähnten Gesindels zur Sprach bringen.

  35. @ #47 melcher66

    Just auf dieser Fehleinschätzung basiert die rat- und rückgratlose Politik der EU seit Jahren (angeführt von Top-Seller Solana, der nich müde wird, den ausverkauf israels auch von der EU aus zu betreibenn). Doch diese (by the way typisch linke und mittlerweile leider bis in konservative Kreise der Politik eingesickerte) Denke hinkt:

    1. Wurde die Hamas vom palästinensischen Volk gewählt. Ob demokratisch sei dahingestellt – wer aber sonst als das palästinensische Volk könnte sich – wenn es denn wollte – von der Verknechtung durch seine „Volkshelden“ und „Führer“ befreien?

    2. Nicht nur in Hamas-Medien sondern ebenso im EU/US/UN-gesponserten Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde überbieten sich die übelsten, insbesondere an Kinder gerichteten islamofaschistischen anti-Israel und anti-westlichen Sendungen. Ganz zu schweigen von antimitisch durchsetzen Schulbüchern und weiteren Bereicherungen, bitte schön: http://www.pmw.org.il

    3. Selbst wenn das palästinensische Volk auch nur annähernd so moderat wäre wie seine sogenannten Führer und Helden (und übrigens die meisten ihrer islamisch-arabischen Brüder, denen an der Verlängerung der Nebenkriegsschauplätze Gaza und Ramallah gelegen ist), so hätte es längst entsprechende Veränderungen in der palästiensischen Gesellschaft geben können und man hätte – wie in anderen Völkern bereits hinlänglich vorgeführt – das Risiko auf sich genommen, die derzeitigen mehr oder minder islam-diktatorischen „Führerschaften“ (sei es nun Hamas oder die PA) zu entmachten anstatt alle Energie und Materie auf die mit allen Mitteln betriebene Demontierung und schliesslich – Vernichtung Israels auszurichten.

    Nur ein verschwindend geringer Bruchteil der palästinensischen Bevölkerung hat eine neutrale oder gar positive Haltung zu einem wahren Frieden mit Israel. Von denjenigen, die dies wagen und auch noch offen sagen, weiss man, dass sie nicht in den Gebieten – sei es nun in Gaza oder Ramallah – sondern im Ausland – leben.

    4. Ein kleiner Spaziergang noch nicht einmal in Gaza sondern „nur“ in der sogenannten „Westbank“ (bei welcher es sich übrigens um das biblische Herzland Israels Judäa und Samaria handelt) ohne israelische Schutzmassnahmen führt üblicherweise für Menschen westlichen Aussehens zu unvergesslichen Erlebnissen.

    Man muss dort nicht einmal jüdisch sondern nur ein bischen anders als der Rest aussehen um Bekanntschaft mit Heckenschützen, Entführern und anderen Vertretern dieser Clientèle zu machen.

    Es sind übrigens zumeist die Iraelis, die so machen naiven EU-Trouristen vor Schlimerem bewahrt haben…

  36. @8 Norbert Gehrig! Wie aber erkenne ich den jüdischen Geschäftsmann? Anders als der Türke, den ich durchaus ausmachen kann, betreibt der jüdischen Ladenbesitzer kein so „offensichtliches“ Geschäft!

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