Moschee in OberstenfeldIn der 8000 Seelen-Gemeinde Oberstenfeld im Landkreis Ludwigsburg (ca. 40 km nördlich von Stuttgart) plant die DITIB den Bau einer orientalischen Großmoschee. Obwohl der Bebauungsplan die Ausmaße eines solchen Gebäudes nicht hergibt, möchten Gutmenschen im Gemeinderat und Verwaltung der DITIB eine Ausnahmegenehmigung erteilen; im Baurecht heißt der Terminus „Einvernehmen“.

Der über den Bebauungsplan hinausgehende Bauantrag wurde von der DITIB natürlich schon gestellt. Allein das Minarett soll eine Höhe von 17,62 m haben. Neben der Einrichtung von Ladengeschäften ist zu befürchten, dass ein islamischer Kindergarten o.ä. nach Realisierung des Projekts eröffnet werden könnte. Die DITIB hat lediglich 24 Parkplätze für die Moschee ausgewiesen, was das Scheitern für jeden anderen Antragssteller bedeuten würde – bei der DITIB soll die Gemeinde aber eine Ausnahme erteilen.

Lale Akgün, SPD-Islambeauftragte, schätzt die DITIB nicht nur als religiöse, sondern vor allem als politische Organisation ein, die aus Ankara ferngesteuert sei. „Wenn man meint, mit DITIB Integration zu betreiben, macht man den Bock zum Gärtner“, so Akgün.

In Oberstenfeld hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Großmoschee gebildet. Auch die evangelische Kirchengemeinde hat sich in einem kritischen Brief zu Wort gemeldet und betrachtet den geplanten Bau „als Weckruf und Herausforderung an unsere Glaubensstärke und an unsere Liebesfähigkeit den Mitbürgern islamischen Glaubens gegenüber. Das schließt das Werben für unseren Glauben ein.“

Die Protestanten machen deutlich, dass sie das Vorhaben weder begrüßen, noch sich darüber freuen – „weil sich unsere christlichen Glaubensgeschwister gerade in der islamischen Welt in vorher nicht gekanntem und in stetig steigendem Maß der massivsten Verfolgung ausgesetzt sehen. Ein Vorhaben wie ein Kirchenbau wird Christen gerade in islamischen Ländern mit allen Mitteln verwehrt“.

Reinhard RosnerDie CDU-Gemeinderatsfraktion hat sich bereits gegen die Ausmaße der Großmoschee ausgesprochen. Allen voran CDU-Bürgermeister Reinhard Rosner (Foto l.) unterstützt aber dieses Großprojekt, wenngleich er mit Widerstand aus der Bevölkerung rechnet.

„Es gibt keinen Moscheebau in Deutschland, bei dem es keine Diskussionen gibt“, weiß Bürgermeister Reinhard Rosner. Sicherlich werde nicht jeder den Bau begrüßen. Er hofft aber auf eine sachliche Auseinandersetzung in der Gemeinde und auch im Gemeinderat, wo die Moschee am 2. April Thema sein soll. Schließlich sei Oberstenfeld seit mehr als 30 Jahren Standort einer Moschee und zudem gebe es auch die Religionsfreiheit. Und er weiß auch, dass Oberstenfeld im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden einen großen Anteil an Bürgern muslimischen Glaubens hat. „Im Gegensatz zu früher will sich diese Bevölkerungsgruppe längerfristig hier niederlassen.“ Baurechtlich gebe es aber im Moment noch einige Fragen zu klären, etwa zur gewerblichen Nutzung und auch zu den Stellplätzen. Derzeit sind 24 Parkplätze vorgesehen, das Landratsamt müsse die erforderliche Zahl festlegen. „Nach zahlreichen Vorgesprächen sind wir auf einem guten Weg“, sagt Rosner.

Am 2. April stimmt der Oberstenfelder Gemeinderat darüber ab, ob die DITIB das „Einvernehmen“ bzgl. ihres eingereichten Bauantrages erteilt werden soll. Zünglein an der Waage im Gemeinderat könnten die Freien Wähler sein, die die Mehrheit entscheiden werden. Die SPD unterstützt die Großmoschee.

Über zahlreiche Zuschriften freuen sich:

» Bürgermeister Reinhard Rosner: rosner@oberstenfeld.de
» Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzende Inge Zimmermann: zimmermann_inge@gmx.de

» Thomas Tartsch zum geplanten Moscheebau in Oberstenfeld

(Gastbeitrag von Markus W. – Foto oben: So könnte die geplante Großmoschee aussehen)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

89 KOMMENTARE

  1. Die Bürger können soviel demonstrieren wie sie wollen. Das Ding wird sowieso gebaut – Wetten ?

  2. „Einvernehmlich größer und prächtiger denn je“.

    Es gilt eines deutschen Kaufmanns Wort:

    „Groß ist uns nicht groß genug.“

    Und prächtig — sowieso.

  3. Die Gemeinde wirbt auf ihrer Homepage mit folgenden Worten:

    Oberstenfeld ist immer eine Reise wert
    Die Weinbaugemeinde Oberstenfeld mit ihren Ortsteilen Gronau und Prevorst hat seinen Gästen viel zu bieten. Das hat sich bei vielen Besuchern bereits herumgesprochen und Bottwartäler Gastfreundschaft ist weit über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus bekannt. Ein gemütlicher Spaziergang durch die verwinkelten Gassen unseres Fleckens mit all seinen Zeugen längst vergangener Zeiten, wie hier die Burg Lichtenberg, oder eine stramme Wanderung durch Wiesen, Wälder und Weinberge lassen Sie die reizvolle Landschaft der Löwensteiner Berge und manchen herrlichen Ausblick ins Bottwartal erleben. Hier wächst ein besonders guter Tropfen, den Sie unbedingt verkosten sollten.

    Und wenn Sie einmal in prickelndes Mineralwasser eintauchen wollen, dann sei Ihnen unserer Mineralfreibad Oberes Bottwartal empfohlen. 2300 Quadratmeter Wasserfläche, eine 100 Meter lange Riesenrutsche, eine 40 Meter lange Steilrutsche, eine 26 Meter lange Breitrutschbahn, eine Kinderrutsche, eine große Liegewiese mit Beachvolleyball, Trampolin, FKK-Anlage und Kinderbereich laden Sie zu einem erfrischenden Freizeitvergnügen für die ganze Familie ein – übrigens ohne Parkplatzsorgen, denn 1000 Parkplätze stehen zur Verfügung.

    Gerne können Sie auch die Angebote der Tourismusgemeinschaft Marbach/Bottwartal nutzen.

    Der Tourismus ist ein Markt, der sich über Angebot und Nachfrage regelt. Insofern dürfte es sich mit dem Fremdenverkehr (sofern man nicht die Türken der näheren und ferneren Umgebung dazurechnet, die sich nun regelmäßig in dem idyllischen „Flecken“ tummeln) demnächst erledigt haben.

    Die Verantwortlichen sollen sich auch einmal in bestimmten Ortsteilen bestimmter Städte umschauen oder in dem nicht sehr entfernt liegenden Ausflugsflecken Stuttgart, dem Max-Eyth-See. Der ist durch die Türkenmassen inzwischen so idyllisch, daß die weitgehend unter sich bleiben – und das trotz eigentlich großem Freizeitangebot und einem Ruderbootverleih. Es empfiehlt sich auch, auf die Aufstellung weiterer Abfalleimer zu verzichten (die werden sowieso nicht genutzt) und stattdessen die Müllbeseitigung durch Ein-Euro-Jobber aufzubessern, damit wenigstens noch ein Teil der sichtbaren Idylle dieses malerischen Fleckchens aufrechterhalten wird. Man weiß ja nicht, ob doch noch einmal ein Fotograf Aufnahmen machen möchte.

  4. Die CDU-Gemeinderatsfraktion hat sich bereits gegen die Ausmaße der Großmoschee ausgesprochen. Allen voran CDU-Bürgermeister Reinhard Rosner (Foto l.) unterstützt aber dieses Großprojekt, wenngleich er mit Widerstand aus der Bevölkerung rechnet.

    Mir fällt dabei auf, dass sie nach demselben Muster wie in Köln vorgehen: Sie kaufen sich den Bürgermeister und pfeifen auf den Rest.

    Ich werde bestimmt nie mehr nach Ludwigsburg fahren, wenn die dort diese Moschee genehmigen. Ich war sehr oft bisher mit Freunden zu Veranstaltungen im Forum oder um mit Kindern der Freunden den Märchenpark im Schloss zu besuchen. Ich werde aber auch allen sagen, warum ich nicht mehr mit ihnen dorthin will. Aus erfahrung merken dann viele Freunde und ziehen in 1-2 Jahren mit.

    Und ich werde gleich allen Ludwigsburger, die ich kenne, zuschicken.

  5. Die evangelische Kirchengemeinde ist nicht erfreut!? Das ist ja voll Nazi Autobahn!!! 😉

  6. Warum erkundigen sich Bürgermeister nicht über die DITIB?
    Warum ist den Bürgermeistern egal, dass Türken auf unser GG keinen wert legen?

  7. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass hier Personen mit Einfluß bestochen sind. Solche Gedanken kommen einen, wenn man liest, dass ein Bürgermeister sich gegen die eigene Fraktion stellt.

  8. Diese Plärrbuden und Musel-Machtergreifungssymbole wuchern wie Krebs-Metastasen durch Deutschland. Wann wird das endlich gestoppt?!

  9. Ist das auch so ein Projekt was mit eigenem Kulturzentrum, Gewerberäumen, Restaurants und Arztpraxen zur Integration beitragen soll?
    Das diese Einrichtungen dann von Türken betrieben wird, ist ja wohl klar!
    So soll es ja auch in Köln sein.
    Ich frage mich, wie blöde Politiker eigentlich wirklich sind. Wenn man in Köln-Buchheim mit Kioskbesitzern spricht, dann versteht man zum Teil kaum etwas und wenn, dann: „Nix nix, gut“ und andere Deutschfetzen. Und die haben noch kein komplett eigenes Zentrum. Da gehen Deutsche wie Türken hin. Dort gibt türkische neben deutschen Geschäften. Dort ist es schon schlecht genug um die Integration bestellt.
    Nun werden regelrechte Zentren gebaut, aus denen sich die Leute quasie nicht mehr bewegen müssen. Auf dem Amt arbeiten ja einige Ausländischstammende Leute, sodass die Migranten dort auch nicht zwingend Deutsch sprechen müssen.

    Ich werde auf dem Ausländeramt immer komisch angeguckt, was ich so gutes Deutsch, bzw Kölsch spreche. Die sind dann immer recht verblüfft, weil über 90% der Kunden dort kein oder kaum Deutsch können… Das ist ein Produkt mangelnder Integration. Der Integration wird bestimmt nicht mit riesen Großmoscheen und blablabl-Zentren zu gearbeitet.

  10. Am 2. April stimmt der Oberstenfelder Gemeinderat darüber ab

    Die Dreckskerle wollen noch schnell vollendete Tatsachen schaffen, denn am 7. Juni sind hier in Baden-Württemberg Kommunalwahlen. 👿

    „Einvernehmen“ – ein passendes Synonym für unseren konfliktscheuen Spätzle-Spießer-Staat!

  11. Wenn Dummheit Schmerzen verursachen würde, dann würden die Gutmenschen schreiend durch die Gegend rennen.

  12. Jetzt sollte endgültig klar sein: die Islamierung frisst sich in die Provinz, Flucht dorthin also zwecklos!

  13. #6 Eurabier

    Da werden aber die Immobilienpreise in Oberstenfeld mächtig in den Keller rauschen!

    Meine Hoffnung ist, das mit diesem Argument bei künftigen Moscheebauten die unentschlossenen Bürger mobilisiert werden können.

  14. Immobilienpreise sausen ab sofort nach unten. Nicht mal n´Appel und´n Ei wird in den nächsten Monaten noch bezahlt.

    Wie sagte Andre Kostolany ?

    In der Baisse „dumm und dämlich“ kaufen. Denn, wenn der Spuk mal vorbei ist und Sie einen Atem haben, dann sind Sie reiche Frau/reicher Mann.

    Denn — Oberstenfeld ist Metropolregion Stuttgart. Und der Drive in die Metropolen wird sich noch verstärken. Urbanisierung ist angesagt.

  15. Nun wir klaeren hier die Leute auf und dieser Buergermeister da, dieser Dingsda tut so als ob nichts waere, ganz im Gegenteil, sag mal ist der Mann bei Trost ???

    Welche Motivation steckt dahinter ?
    Lebt der Typ hinterm Mond ?
    Oder ist er von der Islammafia geschmiert ?

  16. #10 Sauron
    Bei Bonn gibt es ein ziemlich kleines beschauliches Nest Namens Alfter, gehört zum Rhein-Sieg Kreis. Dort wird nun auch eine Moschee gebaut. Ich bin recht häufig in Alfter. Dort habe ich bisweilen noch nie, oder höchst selten ein Kopftuch gesehen… Ich frage mich, was da eine Moschee zu suchen hat.

  17. email an Herrn Rosner rosner@oberstenfeld.de

    Nun, ich muss schon sagen Herr Rosner,

    http://www.pi-news.net/2009/03/ditib-plant-grossmoschee-in-oberstenfeld/?wpc=dlc

    Ich finde die ganze Geschichte extrem peinlich, um nicht zu sagen extrem geschmackslos.

    Wissen sie eigentlich welchem Vorbild Sie mit der Lehre Mohammeds Vorschub leisten?

    Wir, die Anstandsbuerger koennens nicht fassen.

    Die Zeit kommt nahe, da wir den explizit verfassungswiedrigen Koran in Deutschland vor Gericht bringen und verbieten lassen werden.
    Der Koran beinhaltet weit ueber 100 Hassverse und Mordaufrufe , in den Haditen sogar ueber 2000 solger Verse gegen uns alle, Sie Herr Rosner inklusive, es sei denn sie sind bereits zum Islam „konvertiert“, dieser Ideologie die sich unter dem Religionskleid versteckt in Wahrheit mit Religion nicht zu tun hat.

    Na dann
    Hals und Beinbruch
    bei soviel Prinzipienlosigkeit
    kann einem Anstansbuerger nur uebel werden

    Herbert Pedron
    Prag

  18. OT: Messer

    14-Jähriger sticht Mitschüler nieder

    Bei einem Streit vor einer Grund- und Hauptschule in Göppingen bei Stuttgart hat ein 14-Jähriger einen gleichaltrigen Mitschüler mit einem Messerstich in den Bauch schwer verletzt.

    Das Opfer erlitt nach Polizeiangaben eine tiefe Stichwunde und befand sich nach einer Notoperation ausser Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Das Opfer war zunächst nicht vernehmungsfähig. Die Ermittler waren deshalb auf die Zeugenaussagen von Mitschülern angewiesen. Demnach hatten die beiden Achtklässler schon den ganzen Morgen Streit.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/14Jaehriger-sticht-Mitschueler-nieder/story/10231964

  19. Wenn wir jetzt mal alle schön in die Pro-Bewegung eintreten würden, hätte der Spuk bald ein Ende. Islamisierung oder Pro-Bewegung – was gibt es da noch zu überlegen? Allein mit den Leuten, die jetzt gerade hier online sind, könnte der Mitgliederstamm von Pro um 50% erhöht werden. Auf geht`s, laßt Euch nicht vom Ausfüllen der Mitgliedsanträge abhalten!

  20. Wie viele Mohammedaner gibt es in einer Gemeinde mit 8000 Einwohnern – und wozu brauchen die eine Großmoschee?

  21. #13 Ogmios (23. Mär 2009 16:18)

    Welche Motivation steckt dahinter ?
    Lebt der Typ hinterm Mond ?
    Oder ist er von der Islammafia geschmiert ?

    Diese Leute glauben an das, was sie propagieren. Sie glauben so sehr daran, daß sie jeden Sinn für Realität verlieren, die sie lieber totschweigen, verschleiern oder verdrehen, solange, bis sie in ihren Glauben paßt. Anders ist die katastrophale Selbstzerstörung Europas nicht zu erklären, die sich durch alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereiche frißt. Ideologie bis in den Tod. Na denn…

  22. Man müsste mal die Affinität von Schnautzbartträgern gegenüber dem Islam statistisch untersuchen.

  23. Was machen eigentlich die linksgrünen GutmenschenantifantInnen, wenn der moderne Moscheebesucher demnächst Thor Steinar trägt, quasi als Dernier Cri vom Minarett?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Thor-Steinar-Dubai;art270,2757980

    Der arabische Großinvestor Faysal al Zarooni ist bei der umstrittenen Modemarke Thor Steinar eingestiegen. Das Unternehmen aus dem Nahen Osten beteiligt sich vor allem an Immobiliengeschäften und residiert in bester Innenstadtlage im Hamarain Center in der Millionenmetropole Dubai. Die Firma Mediatex, die hinter der bei Rechtsextremen beliebten Marke Thor Steinar steht, hat ihren Sitz in Zeesen südlich von Berlin und ist mit knapp 40 Angestellten ein eher kleines Unternehmen.

  24. In Oberstenfeld hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Großmoschee gebildet.

    Wir Islamkritiker kämpfen für den Schutz der Demokratie. Und was macht die Obrigkeit? Sie hilft den islamischen Verfassungsfeinden auch noch!

    Also: Falls noch irgendwie möglich, sollte die Bürgerinitiative an der Kommunalwahl teilnehmen (Kandidaten aufstellen), um den vermuselten Altparteien Feuer unterm Hintern zu machen!

    Islamkritiker: Geht in die Parlamente!

    Wähler: Geht zur Wahl und jagt mit Eurer Stimme all jene zum Teufel, die uns den Islam aufzwingen wollen!

    Schluß mit der Zwangsislamisierung! ❗

    http://www.kommunalwahl-bw.de/

  25. Das ist juristisch nicht ganz richtig:

    Was die Ditib will, ist wohl ein „Dispens“.

    Das Einvernehmen ist dann lediglich eine Art der Mitwirkung der Gemeinde für die (Teil-)Baugenehmigung.

    Die Anwohner sollten jetzt ganz schnell einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht einschalten, weil sonst evtl. schon Bestandskraft eintreten kann. Es ist nämlich noch nicht so ganz klar, ob es wirklich nur um eine Baugenehmigung geht, oder nicht vielleicht gar eine Teilbaugenehmigung im Raum steht.

  26. Wann wird endlich die Institution des türkischen Staates auf deutschem Boden, die DITIB, verboten und geschlossen, was die hier als religiöse Zentren errichten, sind in erster Linie Stützpunkte der Türkei.

  27. @16 FreeSpeech

    Danke für die News, Kommentator.

    Wir sehen, bereits im zarten Alter von 14 Jahren wird der Eingeweidestich als interkulturelle Kommunikationsbasis trainiert.

    Der Täter hat gewiß keinerlei Sanktionen zu fürchten, denn ein Psychologe wird die Schuld bei der Umgebung entdecken.

    Mit 20 ist der der Täter dann Meister im Verabreichen des Eingeweidestichs.

  28. Oberstenfeld ist eine WEINANBAU-Gemeinde.

    Die Menschen leben also zum Teil vom WEINanbau.
    Was wollen die Musels eigentlich hier?
    Charakterloser,gehts nicht mehr.
    Welchen Zweck, verfolgt man also?
    Ein Exempel.
    Blutiger wie hier, kann ich mir das zukünftige Abschlachten der Menschen kaum vorstellen.

  29. Alle protestieren und sind dagegen, also wird die Moschee wohl bald eine Realität sein.
    Halb so tragisch, der Abriss geht wesentlich schneller als der Aufbau.

    Yes we can!

  30. #13 Ogmios (23. Mär 2009 16:18)

    Die Frage nach den Motiven haben wir auf PI schon oft genug diskutiert.

    Wichtiger wäre nun die Frage nach konkreten Handlungsmöglichkeiten der Bürger vor Ort, um die Ergebnisse zu beeinflussen – d.h. das Fortschreiten der Islamisierung zu stoppen.

    Die scharfe Auseinandersetzung um den Moscheebau sollte von islamkritischen Bürgern nicht als Anlaß zum Rückzug, zur Resignation und Kapitulation gesehen werden, sondern im Gegenteil als Zeichen dafür, daß es nun an der Zeit ist, in die Offensive zu gehen!

    Widerstand!

  31. Your comment is awaiting moderacion meint:

    Endlich mal eine protestantische Gemeinde, die nicht nur rumschwurbelt sondern Klartext redet

    Und das wird den Ausschlag geben!

  32. Den Weinbau müssen sie dort bestimmt bald einstellen. Vielleicht darf aber noch Traubensaft abgefüllt werden, wenn noch nichts vergärt ist.

  33. Schämt euch ihr Wähler von SPD, Grünen, FDP, DieLinke, das gilt auch für Teile der CDU-Wähler, z.B. die in Köln. Ihr versündigt euch an der Zukunft eurer Kinder und Enkel. Warum hat die DITIB hier überhaupt was zu sagen, ist immerhin eine staatliche Einrichtung eines Staates mit bald 100 Millionen Bürgern. Hat das deutsche Außenministerium eigentlich auch Mitspracherecht in der Türkei?

  34. Bevor die Weinberge niedergebrannt werden und das Burkaschwimmen eingeführt wird, der letzte Tourist vergrällt wird, sollte diesmal wirklich der Güllewagen weiträumig eingesetzt werden. Schade, dass ich das vom Mittelmeer aus nicht organisieren kann und in der Gegend niemanden kenne……..

  35. in der sahara hätte es eigentlich genug
    platz für solche gebetsschuppen.

    die oberstenfelder sollten geld sammeln und
    dort ein stück land kaufen.
    die mühsels freuen sich immer über geschenke !

    und allah freut sich,dass sie näher bei ihm
    sind ! der alte wüstenfuchs ! (sorry rommel)

  36. Das westliche Militärbündnis wird auch schon von MohammedanerInnen kontrolliert:

    http://www.welt.de/politik/article3429454/Tuerkei-lehnt-Rasmussen-als-neuen-Nato-Chef-ab.html#vote_3429585

    Keine Akzeptanz unter Muslimen

    Von Boris Kalnoky 23. März 2009, 16:55 Uhr

    Der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen hätte gute Chancen, nächster Nato-Generalsekretär zu werden. Wenn da nicht die Türkei wäre. Denn Ankara will den Dänen nicht an der Spitze des Militärbündnisses sehen. Der Grund: Die islamische Welt würde Rasmussen nicht akzeptieren.

    …..

    Rasmussens schlechter Ruf bei Muslimen rührt von der Affäre um die Mohammed-Karikaturen her. Im September 2005 hatte die dänische Zeitung Jllands-Posten zwölf relativ respektlose Karikaturen des Propheten Mohammed abgedruckt. Dänische Imame mobilisierten daraufhin muslimische Regierungen, und das Ergebnis waren weltweite Proteste, bei denen 140 Menschen ums Leben kamen. Rasmussen weigerte sich damals, den Muslimen Entschuldigungen anzubieten, und stellte sich hinter die Meinungs- und Pressefreiheit.

    …..

    Zu allem Überfluss hat die dänische Regierung gerade den vehementen niederländischen Islam-Kritiker Geert Wilders zu einer Konferenz über Integrationsfragen eingeladen. Rasmussen hat sich zwar von Wilders distanziert, aber die Einladung kommt trotzdem von seiner Regierung. Großbritannien hatte Wilders vor einiger Zeit die Einreise verweigert, weil er zum Hass gegen Muslime aufrufe.

    …..

  37. #19 CD (23. Mär 2009 16:36)

    —-
    #13 Ogmios (23. Mär 2009 16:18)

    Welche Motivation steckt dahinter ?
    Lebt der Typ hinterm Mond ?
    Oder ist er von der Islammafia geschmiert ?
    —-

    Diese Leute glauben an das, was sie propagieren. Sie glauben so sehr daran, daß sie jeden Sinn für Realität verlieren, die sie lieber totschweigen, verschleiern oder verdrehen, solange, bis sie in ihren Glauben paßt. Anders ist die katastrophale Selbstzerstörung Europas nicht zu erklären, die sich durch alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereiche frißt. Ideologie bis in den Tod. Na denn…

    —-

    In anderen Worten: Sie glauben daran, weil sie daran um jeden Preis glauben W O L L E N . Dazu braucht es aber eine konkrete Motivation. Wir leben doch alle mit zwei Fuessen auf der Erde. Und die wuerde ich verdammt gerne kennen.

  38. Nun, ich denke das gibt der pro Bewegung nun auch in BW Aufwind.

    Auch in Hessen sind die kleinen Gemeinden das Ziel. Siehe Schlüchtern vor ein paar Jahren. Dort haben es die Bürger verhindert.

    Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch hier werden sie es wieder versuchen.

    Arbeitet mit in der pro Bewegung.

    In Hessen pro Hessen i.Gr.
    freiheitlich, sozial-demokratisch

    Kontakt über: promainkinzig@yahoo.de
    pro-odenwaldkreis@gmx.de

  39. Mittels Wort oder Schrift ist der Moscheebau nicht zu verhindern. Ein Bügermeister, der es dennoch versucht, war die längste Zeit Bürgermeister. Karthagos 3. Krieg ist im Gange.

  40. „Zünglein an der Waage im Gemeinderat könnten die Freien Wähler sein, “

    Die knicken sofort ein, haben auch schon in anderen Fällen Pracht-Moscheebauten zugestimmt.

  41. hr-online.de > Fernsehen
    22.03.2009, 18:30-19:00
    Rettung vor der Zwangsheirat

    Susanne K. (links) und ihre Tochter versuchen, Tülei zu helfen.
    Haiger im Juni 2007. In der Nähe des Markplatzes wohnt ein Mädchen. Es hat Angst. In wenigen Wochen soll es heiraten. Nicht hier – sondern in der Türkei. Tülei ist 13 Jahre alt und will hier bleiben – hier in Haiger.

    An viele Türen hat sie geklopft und um Hilfe gebeten. Doch niemand kann oder will helfen. Sogar das Jugendamt ist zögerlich. Eine, die ihr zugehört und ihr geglaubt hat, ist die Mutter ihrer besten Freundin, Susanne K. Die dreifache Mutter kann es sich eigentlich nicht vorstellen, doch als die 13-jährige immer öfter zu ihr kommt, mal mit einem blauen Auge, mal mit einer blutenden Lippe, ist ihr klar: Hier muss sie helfen, sich einmischen. Plötzlich ist Tülei verschwunden. Der „Hessen-Reporter“ hat sich mit Susanne K. auf den Weg in die Türkei gemacht. Susanne war noch nie im Ausland, spricht keine fremde Sprache, bessert normalerweise ihr Haushaltsgeld mit Putzen auf. Trotzdem: Das muss sie schaffen. In der Tasche hat sie die Adresse einer türkischen Rechtsanwältin, die deutsch spricht. Susanne weiß: Auch in der Türkei hat der Staat verboten, minderjährige Mädchen zu verheiraten.

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/programm.jsp?t=h

  42. Hier findet eine großangelegte Islamisierung Deutschlands statt, und auch der Muezzin wird bald rufen.

    Moers bekam am Wochenende schon seine 7 Moschee! Noch Fragen?

  43. Your Comment ist aweiting moderzione meint
    solch eine Sauerei

    Unbekannte zündeln in Nähe von Moschee
    Aktualisiert am 23.03.2009

    In der Nacht zum Montag wurde nahe einer Moschee im hessischen Stadtallendorf ein Feuer gelegt.

    Wie die Staatsanwaltschaft Marburg berichtete, wurden im Hof der Moschee ein Benzinkanister und ein mit Benzin getränkter Lappen angezündet. Der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde von Stadtallendorf habe das Feuer löschen können. Nach Angaben von Staatsanwältin Annemarie Wies war der Gemeindevorsitzende von einer Zeugin alarmiert worden. Menschen seien nicht verletzt worden.

    Auch das Moscheegebäude haben keinen Schaden davon getragen. Es gebe bislang keinen Hinweis auf den Hintergrund der Tat. Die Moschee sei zum Zeitpunkt des Brandes menschenleer gewesen. Das Staatsschutzkommissariat und die Brandexperten der Kripo Marburg übernahmen die Ermittlungen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Unbekannte-zuendeln-in-Naehe-von-Moschee/story/31731519

  44. An #4 fight4israel (23. Mär 2009 16:00)
    … Die evangelische Kirchengemeinde ist nicht erfreut!? …

    Dann sollte sich unsere Schwester-Kirche vielleicht ein Beispiel an einem polnischen König nehmen. Er hieß: W?adys?aw IV. Wasa, König von Polen (1632-1648).

    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C5%82adys%C5%82aw_IV. Wasa

    Während der Herrschaft von W?adys?aw verschlechterte sich die Lage in der Ukraine. Die Magnaten häuften dort ihr Vermögen und unterdrückten das Kosakenvolk.
    Die Kosaken haben sich beim König beschwert und um Hilfe gebeten.

    Antwort des Königs:
    Habt Ihr keine Säbel?

    Quelle: Buch von dem Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz, „Mit Schwert und Feuer“.

  45. Nächstes Jahr ist Land unter!

    RWI erwartet fünf Millionen Arbeitslose bis 2010

    http://www.welt.de/wirtschaft/article3426504/RWI-erwartet-fuenf-Millionen-Arbeitslose-bis-2010.html

    5 Millionen Arbeitslose, und das nachdem man mit statistischen Tricks gerade erst die Arbeitslosigkeit auf 3 Millionen heruntergelogen hat. Seitdem unsere dämlichen Politiker vor 40 Jahren die Grenzen für eine uneingeschränkte Masseneinwanderung, vorallem aus dem islamischen Raum, geöffnet haben kommt Deutschland nicht mehr von der Massenarbeitslosigkeit runter. Ich befürchte nächstes Jahr zerreißt es Deutschland. 🙁

    Spanien kackt auch ab.

    Autokrise
    Spaniens Autofabriken droht das schnelle Aus

    Liebe Spanier, bedankt euch beim Zapatero.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article3428238/Spaniens-Autofabriken-droht-das-schnelle-Aus.html

  46. Das Ludwigsburger Lokalblatt hat neben der Moschee-Meldung auch noch einen Polizeibericht, der sich liest wie der aus Neukölln oder aus Ehrenfeld, da müssten doch bei allen LudwigsburgerInnen die Alarmglocken angehen!

    http://www.ludwigsburger-kreiszeitung.de/index/LKZPortal/Polizei.html

    KORNWESTHEIM
    Mit der Faust ins Gesicht geschlagen
    Wie die Polizei mitteilt, war der 19-Jährige mit seiner Freundin in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf Höhe eines Schnellrestaurants traten ihnen drei Männer in den Weg und der 19-Jährige wurde ohne Vorwarnung mehrfach mit der Faust ins Gesicht und in den Bauch geschlagen, außerdem erhielt er mehrere Kopfnüsse. Einer der drei Männer stellte sich zwischen den 19-Jährigen und seine Freundin, damit diese ihm nicht zur Hilfe kommen konnte.
    Erst als eine weitere Frau aus dem Schnellrestaurant hinzukam, konnte das Pärchen flüchten. Die drei Männer stiegen nach der Tat in ein schwarzes Taxi der Firma „Speedcar“.
    Zeugen – vor allem die Frau aus dem Schnellrestaurant – werden gebeten, sich bei der Polizei Kornwestheim zu melden, Telefon (0 71 54) 1 31 30.

    22. März 2009
    LUDWIGSBURG
    Taxifahrer aus Fahrzeug gezerrt
    Auf einen Taxifahrer losgegangen ist am Samstagabend ein 22-jähriger Mann. Gegen 21.30 Uhr schlug er zunächst mit Hand und Fuß gegen ein Taxi, das in der Osterholzallee stand.
    Kurz darauf öffnete er die Tür, zerrte den Fahrer auf die Straße und schlug mit einem Stock auf ihn ein. Der 51-jährige Fahrer wurde dabei leicht verletzt.
    22. März 2009

    LUDWIGSBURG
    Zivilcourage mit Schlägen bezahlt
    Er wollte für Ordnung sorgen und wurde selbst zum Opfer: Ein 28-Jähriger, der am Samstag Mut bewies und zwei Männer ansprach, die am Berliner Platz gegen ein geparktes Auto pinkelten.
    Einer der beiden Männer riss den 28-Jährigen daraufhin zu Boden und schlug ihm ins Gesicht. Dann flüchtete er. Der 28-Jährige verletzte sich an der Unterlippe.
    Die Unbekannten trugen beide Jeans, T-Shirt und Jacken. Der Schläger war etwa 1,70 groß, schlank, mit kurzen Haaren. Die Polizei, Telefon (0 71 41) 18 53 53, sucht Zeugen.
    22. März 2009

    LUDWIGSBURG
    Unbekannter schlägt Autofahrer und Frau
    Zeugen zu einem Vorfall in der Mörikestraße sucht die Polizei: Am frühen Freitagmorgen – gegen 7.50 Uhr – parkte ein 32-jähriger Autofahrer seinen Wagen auf Höhe des Gebäude der Mörikestraße 97. Plötzlich fuhr von hinten ein Auto heran, der Fahrer stellte seinen Wagen quer, stieg aus und drückte dem 32-Jährigen die Faust in den Magen. Dabei soll er der Polizei zufolge etwas von „zu schnell“ gemurmelt haben.
    Als die Beifahrerin des 32-Jährigen die Polizei rief, riss ihr der Unbekannte das Gerät aus der Hand, stieß sie zu Boden und flüchtete mitsamt Mobiltelefon.
    Die beiden beschreiben den Täter folgendermaßen: 38 Jahre alt, 1,85 Meter groß, etwa 90 Kilo schwer. Er sprach akzentfrei, soll aber russischer oder polnischer Herkunft sein. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter Telefon (0 71 41) 18 53 53 zu melden.

    BIETIGHEIM-BISSINGEN
    Mann provoziert, Jungen prügeln
    Schwer verletzt worden ist ein 40 Jahre alter Mann am späten Samstagabend bei einer Schlägerei auf dem Bahnhofsplatz.
    Wie die Polizei mitteilt, hat der angetrunkene Mann einen 17-Jährigen und dessen 13 Jahre alten Freund mehrfach beleidigt. Als er dem 17-Jährigen an seinen Haaren zog, schlug ihn dieser mit der Faust ins Gesicht. Der 13-Jährige, der von dem Mann am Kragen festgehalten wurde, schlug ihn ebenfalls ins Gesicht. Der Mann fiel zu Boden und wurde laut Polizei von den Jugendlichen nochmals geschlagen. Von der Prügelattacke erlitt der 40-Jährige ein Hämatom am Auge und bekam Nasenbluten.

  47. Wann kommen endlich die Gesetzesinitiativen, die den Islam als Religion ausschließen.
    Verbot des Islam in Europa
    Rückbau aller Moscheen
    Rückführung von Moslems jeglicher Couleur in Wüsten, die in blühende Landschaften umgestaltet werden können. Das sind Projekte, die in Angriff genommen werden müssen.
    Dann verwandelt sich unsere Erde in ein Paradies. Der Musel muß Stück für Stück an professionelle Agrarsystematik herangeführt werden. Personelles Potenzial ist in Fülle vorhanden.
    Lets roll.

  48. Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher, und ist nicht sehr gelenkig, und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er.

    Heinrich Heine.

  49. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-03/13429478-daimler-aabar-investments-neuer-grossaktionaer-kapitalerhoehung-009.htm

    Ihr könnt ja mal selbst zu ende denken.
    ——————————————–
    Übrigens meckert hier nicht so rum, tut was geht zum Nachbarn, Arbeitskollegen etc.

    Letzter Aufruf pro Libertas de. als Deutsche Partei gesamteuropäisch die Stimme zu ergeben gegen das Ermächtigungs Monstrum Lissabon

    Nur noch bis morgen, wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Unterschrift von der Gemeinde bestätigt zu bekommen, schicken Sie das Formular ohne Bestätigung (aber bitte trotzdem unterschrieben!) ein. Wir werden dann versuchen, die Bestätigung selbst einzuholen. Bitte bedenken Sie dabei, dass unbeglaubigte Formulare spätestens am Donnerstag, den 26. März 2009 bei uns eingegangen sein müssen.
    http://libertas-deutschland.de/
    Vordruck kopieren, unterschreiben,,absenden.
    #############################################
    Solidarisch mit unseren EU Nachbarn, lasst sie nicht allein.Novum Libertas ‘one point’ Thema PC-unangreifbar stoppt den Wahnsinn Brüssel.

  50. „Wenn man meint, mit DITIB Integration zu betreiben, macht man den Bock zum Gärtner“, so Akgün.

    Nanu, trügt mein Gedächtnis oder das schon das zweite Mal innerhalb der letzten Tage, dass Lale Akgün überfällige Kritik übt? Taqiyya hat sie ja nie betrieben, doch viel hat man von ihr auch nicht gehört, wenn es um die gefährlichen Auswüche des Islam ging. Ob es am Ende etwas genutzt hat, dass ihr Ralph Giordano in seinem Verriss ihres Schmalz-Romans neulich eine schallende Ohrfeige versetzt hat?

  51. #3 Kybeline

    Noch was zum von dir erkannten Köln-Muster das sich überall wiederholt wo Moscheen gebaut werden. Ich gehe mal davon aus, dass die jeweiligen CDU-Bürgermeister von ganz oben gebrieft werden, man wird denen keine Wahl lassen. Was die einfachen Ortsvereinsparteimitglieder und das CDU-Stimm“vieh“ unten denkt ist denen da Oben doch vollkommen egal. Die suchen sich in den Städten eh schon neue islamische Mehrheitsbeschaffer.

  52. #10 Sauron:

    Jetzt sollte endgültig klar sein: die Islamierung frisst sich in die Provinz, Flucht dorthin also zwecklos!

    Zustimmung!

    Seit Jahren bin ich immer am Wochenende in meinen Heimatort (70km vor Ffm / 7000 Einw.)zu meinen Verwandten gefahren um etwas vom Frankfurter Grossstadtleben zu entspannen.
    Dies gönnen ich mir seit ein paar Monaten auch nicht mehr so oft.
    …Gastronomie kaputt bzw. in Muselhand. Schleiereulen prägen immer mehr das Stadtbild. Ganze Gruppen von „Südland“Machos. Pakiladen und schon ein paar Strassen, wo die Einheimischen sich schon nicht mehr hin trauen.

    Definitiv bleibt die Landbevölkerung von der Breicherung nicht verschont!

  53. Islam ist ein auslaufendes Modell – Großmoscheen sind letzte Zuckungen.

    Die Aufklärung über diesen inhumanen Kult weist ihm den richtigen Platz in der Geschichte zu. Darum dürfen wir uns das Wichtigste nicht nehmen lassen:

    Meinungs-, Pressefreiheit und die Freiheit der Kunst.

    Solange diese Flamme brennt, ist mir nicht bang.

  54. Noch eine Moschee. Es reicht, wir leben hier in Deutschland, was soll das ? Hier in Berlin wurde eine Moschee in Pankow gebaut, in diesem Stadtteil leben kaum Moslems. Aber es sollte dort wohl ein „Vorposten“ sein. Die Amadiya-Gemeinde verfolgt antidemokratische Ziele und hetzt gegen Andersgläubige. Das Volk demonstrierte dagegen, aber sie scherten sich nicht danach. Wo bleibt da die Demokratie ?

  55. Igendwie kommt es nicht an:

    Wer will die? Ich sage es ganz offen: Ich will sie nicht. Meine Toleranz haben sie schon längst überdehnt. Ich will auch keine Pseudo-Debatten über irgendwelche Grundrechte, die diese Leute für sich beanspruchen und auf der anderen Seite im großen Maß bekämpfen.

    Ich empfinde sie nicht als Bereicherung, sondern als Belastung für unsere Gesellscgaft mit ungeahnten ausmaßen.

    Irgendwo muss die Regierung in der BRD begreifen, dass ein Großteil der Bürger „Nein“ sagt. Ich will auch nicht erleben, dass dieser Druck, der sich aufbaut, irgendwann in bürgerkriegsähnliche Zustände a la France entlädt.

  56. Erst Mercedes übernehmen (Stuttgart) und nun in Ludwigsburg Landnahme üben!
    Frechheit! Soetwas von dreist können natürlich nur Muslimische Herrenmenschen und verblendete Politiker sein!
    Ich fang schon mal damit an, den Limes wieder zu errichten! (Aber einige Dimensionen Größer und Stärker als das Orginal, So in etwa wie die Mauer, vieleicht auch eher doppelt so groß!)
    Gibt es in BW eigentlich schon Pro-Parteien? Ich bin nämlich erst vor zwei wochen zugezogen und hab noch so keinen klaren Plan in der Gegend!

  57. Irgendwo muss die Regierung in der BRD begreifen, dass ein Großteil der Bürger “Nein” sagt. Ich will auch nicht erleben, dass dieser Druck, der sich aufbaut, irgendwann in bürgerkriegsähnliche Zustände a la France entlädt.

    Ich fuerchte genau dazu wird es kommen…
    …genau dazu muss es kommen!

    Unsere politische Klasse
    hoert nichts,
    sieht nichts,
    sagt nichts.

    Erst wenn das Volk die Sache selbst
    in die Hand nimmt und die Politiker
    dahin schickt wo sie hingehoeren
    -in die Wueste- wird sich was aendern.

    Und dann wird jeder hierfuer verantwortliche
    sogenannte Volskvertreter vor Gericht gestellt
    und seine gerechte Strafe erhalten!

    MilitesChristi

  58. @ sjangelo
    Offiziell gibt es Pro Baden-Württemberg schon. Wird wohl von Pro Heilbronn aus gemacht, das demnächst auch bei den Kommunalwahlen antritt. Irgendwie kommen die da aber über Verkehrspolitik nicht hinaus. Pro Baden-Württemberg scheint dringend Unterstützung zu benötigen. Hier eine Übersicht mit diversen inhaltslosen Seiten (oben, Freiburg fehlt noch) oder verkehrspolitischen Seiten (unten, noch nicht einsortiert):
    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=84

  59. Die Familien wachsen und viele ältere Mitglieder bleiben hier und gehen nicht mehr in die Türkei zurück“, erklärt Çelik

    Ach..wie überraschend

  60. Es wird soviel von Religionsfreiheit geredet, dass man meint, wir leben im alten Rom.

    Hunderte von Göttern!

    Jüngstes Beispiel http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614788,00.html

    Hindu Tempel eingeweiht..

    Dann gehts nich mehr lang, bis im Radio folgende Staumeldung kommt:

    Auf der A2 zwischen Garbsen und Bothfeld kommen ihnen heilige Kühe entgegen. Bitte fahren sie vorsichtig, und verletzen sie kein Tier. Wenn nötig halten sie an, und warten………………….Stunden später…….bis die Kühe den Weg freigeben.

    Na denn….

  61. #37 Mahner (23. Mär 2009 17:11)

    Den Weinbau müssen sie dort bestimmt bald einstellen. Vielleicht darf aber noch Traubensaft abgefüllt werden, wenn noch nichts vergärt ist.

    Dem FKK-Bereich ihres Mineralfreibades dürfte auch keine Zukunft beschieden sein. (s. #4 Rabe)

  62. „In Oberstenfeld hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Großmoschee gebildet. Auch die evangelische Kirchengemeinde hat sich in einem kritischen Brief zu Wort gemeldet und betrachtet den geplanten Bau „als Weckruf und Herausforderung an unsere Glaubensstärke und an unsere Liebesfähigkeit den Mitbürgern islamischen Glaubens gegenüber. Das schließt das Werben für unseren Glauben ein.“

    Die Protestanten machen deutlich, dass sie das Vorhaben weder begrüßen, noch sich darüber freuen – „weil sich unsere christlichen Glaubensgeschwister gerade in der islamischen Welt in vorher nicht gekanntem und in stetig steigendem Maß der massivsten Verfolgung ausgesetzt sehen. Ein Vorhaben wie ein Kirchenbau wird Christen gerade in islamischen Ländern mit allen Mitteln verwehrt“.“

    –> Alles Rassisten, ausnahmslos! Islam ist Frieden, jeder weiß das.

    Klartext: Erschreckend, dass jetzt schon Kleinstädte durch den arabischen Mob infiltriert werden. Ich dachte, Orte wie meine Heimatstadt (etwa 20.000 EW) wären sicher, aber offensichtlich nicht, die Hunde pissen jetzt wohl nicht nur an jeden Baum, sondern bereits an die Sträucher.

    Man bekommt glatt Lust, eine neue Antifa zu gründen (die den wahren Faschismus in Form der Müslis bekämft), und sich dann eine dieser hässlichen Moscheen nach der anderen vorzunehmen.

    @#50 Koltschak

    „Das Staatsschutzkommissariat und die Brandexperten der Kripo Marburg übernahmen die Ermittlungen.“

    –> Komisch, wo war das Staatsverratskommissariat denn, als die Kirchen brannten?

    „Nach Angaben von Staatsanwältin Annemarie Wies war der Gemeindevorsitzende von einer Zeugin alarmiert worden.“

    –> Diese Gutmenschen-Zeugin gehört wegen Hochverrats eingesperrt, das ist ja fast, als wenn man ein Attentat auf Goebbels, Göring etc. verhindert hätte; einfach das ungestörte Abbrennen einer Brutstätte des Terrors und der Intoleranz zu verhindern!

  63. #38 BePe (23. Mär 2009 17:15)
    Warum hat die DITIB hier überhaupt was zu sagen, ist immerhin eine staatliche Einrichtung eines Staates mit bald 100 Millionen Bürgern.

    Die Bevölkerung in der Türkei vermehrt sich wie Ungeziefer, das ist von den machtgeilen türkischen Politikern und machtgeilen religiösen Fanatikern so gewollt (ähnlich wie bei den Palästinensern), dabei kann dieses Land sich fast kaum selbst versorgen, aber die türkischen Autoritäten beabsichtigen die türkischen Menschenmassen wie Heuschrecken oder Termiten über Europa herfallen zu lassen um sich satt zu fressen, weil sie selber außer vögeln, sich vermehren und Moscheen bauen, nichts anderes können.
    Ministerpräsident Erdogan ermuntert Türkinnen zum Kinderkriegen

  64. Eurabier

    Hier was für deine Statistik-Sammlung

    2008: Bevölkerung mit türkischem Pass um
    25 000 zurückgegangen

    Dieser Rückgang geht zum großen Teil auf Einbürgerungen türkischer Staatsangehöriger zurück.

    http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/03/PD09__110__12521,templateId=renderPrint.psml

    Und die deutsche Bevölkerung geht jedes Jahr um einige Hundertausend zurück, Auswanderer plus Sterbefälle. Integration findet nicht statt, langsam können wir einpacken. 🙁

  65. #63 HendriK.

    Ja und wir Deutsche bekommen jeden Tag den Hitler um die Ohren gehauen. Du machst den Fernseher an und wer glotzt dich dann an, der Adolf. Und diese Typen lassen die Politiker in aller Ruhe unser Land unterwandern. Meiner nach ist das alles so gewollt. Sowas wie ein deutshces Volk soll es im Jahr 2050 nicht mehr geben, wird es auch nicht geben. Dafür sorgt Masseneinwanderung ohne Integration,und die Deutschen werden Gehirngewaschen. Wenn der Islam im nächsten Jahrzehnt in der Geschwindigkeit weiter wächst bin ich weg. Zumal die Mentalität des deutschen Volk längst suizidale Züge trägt. Es will scheinbar nicht mehr gerettet werden. 🙁

  66. Die Gutmenschen haben so viel gutes im kopf, die merken echt gar nix mehr. Für soviel gutes solten die guten einen preis bekommen. ….und das ganze wird von den ÖR (auch gute) live übertragen. Da können sich die guten mit ihrem beschränkten weltbild, mal so richtig selber abfeiern.

    -Lustigkeits-Modus aus-

  67. Die sollen eine Schweineherde über die Baustelle treiben, dann ist die Moschee „unrein“.
    Ich hab gehört, in Italien hätte man damit schon die eine oder andere Moschee verhindert. Kann aber auch ein Gerücht sein.

  68. #10 BePe (23. Mär 2009 17:53)

    Möglich ist es, dass sie auf Anweisung von oben handeln. Wenn man Schäuble zuhört, dann ist es höchstwahrscheinlich, dass dies von den OBs verlangt wird. Schließlich diktieren die Lobbys und das Petrodollar, wo es hier bei uns lang geht.

  69. Sofern dieser Bauantrag genehmigt werden kann, empfehle ich jedem Häuslebauer, der vielleicht einen Kniestock 25 cm höher oder eine Dachgaupe 25 cm breiter bauen möchte um seine Familie ein bisschen grosszügiger unterzubringen, sein Häusle mit einem islamischen Kirchturm (Minarett) zu versehen, weil es sich dann besser in die Umbgebungsbebauung einfügt.

  70. Liebe Gemeinde Oberstenfeld, man kann Euch nur beglückwünschen zu diesem Gemeinderat. Wählt sie doch immer wieder und eines Tages können eure Kinder nicht mehr auf die Straße gehen, ohne Angst vor diesen Migranten zu haben. Ich würde Euch mal raten in die letzte geteilte Hauptstadt der Welt nach Nicosia auf Zypern zu fahren und nicht immer nur nach Malle auf die Schinkenstraße. Dort fahrt Ihr dann in den letzten Stock des Woolworth-Kaufhauses und schaut in den türkischen Teil diese Stadt. Dann werdet Ihr mit Erstaunen sehen, was eure ach so lieben türkischen Landsleute von Religionsfreiheit in Ihren Gebieten halten. Dort haben die doch glatt an die größte katholische Kirche zwei Minarette angebaut und sie zur Moschee umfunktioniert. Jagt euren Gemeinderat sofort davon, bevor es zu spät ist.

  71. #12 Mastro Cecco

    „Die Dreckskerle wollen noch schnell vollendete Tatsachen schaffen, denn am 7. Juni sind hier in Baden-Württemberg Kommunalwahlen.“

    Exakt. Jetzt, gerade ‚mal zwei Monate vor der Wahl, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung!

    Ich wohne im Kreis Ludwigsburg und lese das hier auf PI zum ersten Mal!

    Die Politiker hoffen, daß das vor der Kommunalwahl keiner so richtig mitbekommt, damit es keinen Denkzettel gibt, die DITIB selber „hofft sogar auf einen Baubeginn noch im Sommer.“ Und diese Hoffnung wird sich wahrscheinlich erfüllen. Leider.

  72. Wetten, dass der Bürgermeister, genau wie Abu Schramma, ein fettes Schmiergeld von der DITIB erhalten hat? Oder beide sind zum Islam konvertiert? Jedenfalls sind sie Volksverräter und müssten inhaftiert werden.

  73. ich wohne zufällig in der nähe (8 km), was mich interessiert, ob es hier im Umkreis nette Metzger gibt, die ihre Schlachtabfälle kostenlos zur Verfügung stellen. Wir könnten dann z.B. mit den Köpfen dieser lieben Borstentiere die Grundstücksgrenzen markieren oder den Bauplatz damit etwas aufwerten…..

  74. #30 Zappelschnute (23. Mär 2009 20:38)
    die letzte geteilte Hauptstadt der Welt … Nicosia auf Zypern … schaut in den türkischen Teil diese Stadt. … Dort haben die doch glatt an die größte katholische Kirche zwei Minarette angebaut und sie zur Moschee umfunktioniert.

    Dieses Volk in seinem nationalen und religiösen Größenwahn, hat nichts anderes im Sinn, als zu rauben, erobern und die Welt mit Moscheen zuzupflastern, mehr hat dieser Kulturkreis nicht zu bieten.

  75. Ich lese immer wieder: „die DITIB plant…“ – da frage ich mich, was die für uns noch so alles „planen“. Die scheinen ja bereits ein komplettes Zukunftskonzept für uns Dhimmi-Deppen zu haben.

    Ich bin ja mal gespannt, ob deren Planungen für ein islamisches Europa aufgehen, oder ob der Mist eines Tages wieder komplett abgerissen wird.

    Was hier entsteht sind keine Parallel-, nein, es sind Gegen-Gesellschaften.

    Die unausgesprochene, aber eifrig praktizierte Formel Islamisierung = Integration ist Ausdruck der Unfähigkeit unserer politischen Klasse.

  76. #81 Harlekin (23. Mär 2009 20:53)

    Die Machthaber verstehen es, in äußerst raffinierter Weise den sowieso schon sehr schwachen Einfluß der Bürger durch allerlei fiese Tricksereien noch weiter zu minimieren.

    Fakt ist: Das Regime verspricht Demokratie. Aber schaut man hinter die wunderschöne Fassade, dann erkennt man schnell die häßliche Fratze autoritärer Herrschaft.

    Die Masse des Volkes hat vor den systembedingten Schikanen längst kapituliert. Darin sehe ich einen der maßgeblichen Gründe für das verbreitete Desinteresse an den öffentlichen Angelegenheiten.

    Nun kann man über das System schimpfen. Man kann vom kommenden Bürgerkrieg phantasieren. Man kann sich ein Waffenlager zulegen. Man kann sein Haus in eine Festung verwandeln. Man kann am Ende in der Irrenanstalt oder im Zuchthaus landen. Nützt aber alles nichts.

    Wir müssen das derzeit bestehende System -mag es auch noch so mangelhaft und diskriminierend sein- leider akzeptieren, wenn wir zumindest noch eine winzige Chance auf Erfolg haben wollen. Das heißt: Die geringen Möglichkeiten, die wir in diesem System haben, müssen wir für unsere Ziele nutzen. Auch, wenn es völlig klar ist, daß es dabei zu Enttäuschungen, Verbitterung, Wut und Verzweiflung kommen kann und wohl auch kommen wird.
    Aber wer den Weg der Gewalt gehen will, der muß sich darüber im Klaren sein, daß er früher oder später entweder im Zuchthaus oder auf dem Friedhof landen wird. Daran sollte jeder hier denken, bevor er anfängt, Rambo zu spielen.

  77. #88 Plebiszit (23. Mär 2009 23:43)

    Nun, mir ist natürlich klar, daß hinter den nach Gewalt schreienden Kommentaren letztlich nur Hilflosigkeit steht. Gewalt ist das Mittel derjenigen, die nichts verstehen von den -leider sehr komplizierten- Instrumenten der Interessenvertretung in zivilisierten Gesellschaften. Einfache Geister suchen halt nach einfachen Wegen.
    Aber: Was nützt es uns für die Problemlösung ganz konkret, wenn wir heute über Notwehrsituationen diskutieren, die für die Masse der Bürger vielleicht erst in zwanzig, dreißig Jahren bestehen?

    Wir brauchen derzeit keine waffenstarrenden Milizen, sondern politische Aktivisten, die mit Wortgewalt für die Freiheit kämpfen!

    Schaut Euch die Linksgrünfuzzis an! Die schaffen es doch auch, ihre Ideen umzusetzen, trotz aller vorhandenen systembedingten Schwierigkeiten.
    Der Weg ist weit und mühselig. Aber es gibt nur diesen einen Weg. Gehen wir ihn.

Comments are closed.