Die islamische Welt ist viel zu ideologisch, radikalisiert und rückständiger als im Mittelalter. Das islamische System hat versagt, Reformen wären dringend nötig. Das Abendland ist kulturell überlegen, das Christentum die friedlichere Religion. Aber statt eines Umdenkens lernen die Kinder von Klein auf Hass gegen den Westen. Die islamische Kultur ist verkommen zu einer Kultur des Todes und der Selbstmord-Märtyrer, statt des Lebens. Dies alles sagen nicht wir, sondern ein Intellektueller aus Bahrain, Dhiyaa Al-Musawi, (Foto) auf Abu Dhabi TV – gefunden bei Memri.

(Spürnase: Moderater Taliban)

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80 KOMMENTARE

  1. Den Herrn wird der schwarze Turban, der ihn als direkten Nachfahren Mohammeds kennzeichnet, auch nicht mehr retten können. Vielleicht hat der gute Mann voher zuviel Kat gekaut.

  2. In Bahrain darf er sowas ja auch noch sagen. Allerdings dürfte bald eine Fatwa seinen Tod fordern.

  3. Vielleicht kann man schon mal ein Versteck à la Salman Rushdie für ihn suchen, der Mann hat Mut – Todesmut!

  4. Mein Gott, hoffentlich passiert ihm nichts…!

    Genau solche Leute braucht die arabische Welt in ihrer Führungsschicht, die es wirklich ernst meinen mit dem Streben nach Fortschritt und dem gemeinsamen Gestalten der Zukunft.

  5. Hoffentlich überlebt er das.
    Ist die islamische Welt lernfähig?
    Nach Jahrhunderten der Destruktion müsste sie das zuerst einwandfrei beweisen.

  6. ist er etwa schon tot oder was? naja wahrscheinlich schon so gut wie.

    ich wette seine landsleute und glaubensbrüder bringen sich gegenseitig um, weil sie sich nicht darauf einigen können wer ihn denn nun umbringen darf und somit als guter moslem im paradies 72 jungfrauen bekommt.

  7. Alles, was er sagt, steht mehr oder weniger im Arab Human Development Report. Nachzulesen im Net. Man braucht nur zu suchen. Möge ihm ein langes und konstruktives Leben beschieden sein!

  8. Rein optisch macht er ja nicht viel her, aber dieser Typ hat mehr Eier als der gesamte Bundestag! Ich denke ein Fall für ProAsyl!

  9. Solche Menschen braucht der Islam.

    Alexander von Humboldt:

    „Gelehrte Leute wissen es-tapfere tun es. „

  10. Dieser Mann wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen im Straßenverkehr von einem Kamel überrannt; dann wird es heißen, es habe sich um einen tragischen Verkehrsunfall gehandelt; der Reiter wird freigesprochen.

  11. Ich kenne zumindest eine palistinänsiche Familie die ebenfalls so denkt. Die Mutter ist eine Deutsche und lebt seit 1972 in Dubai. Der Mann ist leider vor einigen Jahren verstorben. Mit den vier Kindern bin ich sehr gut befreundet und die erzählen mir das gleiche.
    Sie haben auch kein Verständnis für jedliche Art von Terror oder Sharia. Auf die Frage, warum ihr Vater ausgewandert ist (aus Palästina) bekam ich die Antwort, dass das alles schon in den 60er Jahren abzusehen war und die Intelligenz das Land deshalb verlassen hat.
    Soweit ich das beobachten kann, sind sie schon religös, betreiben aber einen streng säkularen Islam. Alles was mit Gewalt (gegen Moslems oder Andersgläubige) zu tun hat, wird strikt abgelehnt. Das geht soweit, dass Personal oder Familienangehörige denen soetwas droht kurzfristig in die USA ausgeflogen werden. In Dubai können sich die Anwälte dann in aller Ruhe einigen und das Ganze läuft meistens auf eine Geldbuße hinaus. Ich habe den Fall eines Kindes, das blind dem (gewalttätigen und radikalen) Vater zugesprochen werden sollte, life miterlebt. Letztendlich wurde es der Mutter zugesprochen.

    Den letzten Bericht über Dubai auf PI kann ich soweit bestätigen. Lediglich die Sache mit dem Gefängnisaufenthalt wenn man nicht zahlen kann stimmt so nicht. Das passiert nur bei vorsätzlichem Betrug, denn auch die Emiraties wissen, wer im Knast sitzt kann nicht zahlen !

    Übrigens: Wir können von den Emiraten zumindest eins lernen. Die Frau mit dem Kind hat später einen Ägypter geheiratet. Sie ist (wie auch ihr Exmann) Emiratie. Der neue Ehemann muß bei einer Scheidung das Land sofort wieder verlassen. Um einreisen und heiraten zu dürfen (was wie bei uns einfach ging) ist es lediglich ervorderlich die Rückführungskosten (ca. 2000,00 US$) zu hinterlegen. Man erhält das Geld zurück, wenn der Mann verstirbt oder bei einer Scheidung auf eigene Kosten das Land verläßt.

  12. Es gibt einiges an Selbsterkenntnis in der islamischen Welt, was jedem Europäer als bösester islamophober Rassimus ausgelegt würde – Mahathir Mohamed, ehemaliger Premierminister Malaysias:

    !“We produce practically nothing on our own, we can do almost nothing for ourselves, we cannot even manage our wealth,“ he added… In spite of a number of Muslim nations being extremely wealthy, there is not a single one of them that can be classified as „developed“ by any criteria. „[We are] lagging behind in modern knowledge, financial and technological skills and in many instances, effective governments,“ he lamented. In addition to poverty, ignorance and instability have become such common features in the Muslim world that its detractors assume these afflictions are the natural consequences of following the teachings of Islam, Mahathir said.“

    http://www.musliminstitute.com/article.php?id=499

    – DHH

  13. Hier nochmal, falls Du nicht mehr zu den Bräuten kommst:

    #3 Andre (05. Mär 2009 10:18)

    … Ein Freund versucht seit über einem Jahr seine in Thailand geheiratete Frau nach Deutschland zu kriegen!
    Und das wollen wir sicher nicht ! Hier wird der Indigene Deutsche mit dem nichtintegrierten aber eingebürgerten Musel auf eine Stufe gestellt !
    Gruß Andre

    Dann schick den Link mal an Deinen Freund, ist nämlich mein Job, solche Frauen nach Deutschland und sonstwohin zu bekommen:

    http://www.bettasplendensforum.de/index.php?showtopic=9961

  14. MÄRTYRER – wäre es nicht an der zeit diese leute als das zu nennen, was sie sind: MASSENMÖRDER. mit märtyrertum haben sie so viel zu tun wie ein Gutmensch mit einem guten Menschen.

  15. Donnerwetter!
    Auch bei den Arabern gibt es Erkennende. Toll!
    Ganz besonders anzuerkennen, da er doch in der islamischen Welt gross geworden ist. Ich hoffe, es geht ihm weiterhin gut!

  16. Der Mann hat recht. Was der Islam braucht,ist Aufklärung und Bildung. Ganz besonders Bildung. Aber das wird wahrscheinlich ein paar Generationen dauern.

    Ich wünsche dem Mann jedenfalls ein langes Leben.

  17. Ich frame mich nur ob es in Europa riskanter ist den Islam zu kritisieren oder dort unten.
    Europa noch dieses Jahrhundert als Bastion des harten Kern des Islams?

  18. Ich habe noch drauf gewartet, dass er die allgemeine Loesung fuer die Probleme bringt: „Back to the roots.“ Tut er aber nicht, von daher sympathisch. So richtig bis zum „Der Islam ist das Problem“ geht er aber denn doch nicht. Ist vielleicht auch erstmal zuviel verlangt.

  19. Respekt! Vielleicht der Luther des Islam? Ich hoffe es. Und ich hoffe für ihn, daß er ein sicheres Asyl findet, so wie Luther.

  20. OT

    Spürnasentipp!

    Ein WELT-Kommentar zerreist die hirnrissige Ideologie der LinksgrünInnen:

    http://www.welt.de/politik/article3322181/Gruenes-Denken-kostet-einen-hohen-Preis.html;jsessionid=C131ADE03D57FCCE9422C634978A4255#vote_3322340

    Grünes Denken kostet einen hohen Preis
    (67)

    Von Michael Miersch 5. März 2009, 11:35 Uhr

    Jede politische Richtung hat ihre Leichen im Keller – nur die Grünen haben es geschafft, im Status der Unschuld zu verbleiben. Zu Unrecht. Grünes Denken will die Menschheit vor den Risiken neuer Technik retten. Doch der Preis für die Verhinderung des Fortschritts ist meist wesentlich höher.

    Die Masern sind nach Europa zurückgekehrt. Während die Zahl der Maserntoten in den Entwicklungsländern sinkt (2007 waren es 197.000) nimmt sie in einigen Industrieländern wieder zu. Die Veranstalter der Ersten Nationalen Impfkonferenz in Mainz kritisieren „schleichende Impfmüdigkeit“. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemängelt den sinkenden Impfschutz. In Deutschland und der Schweiz wird das Impfen von besonders vielen Eltern abgelehnt.

    Was können die Grünen dafür? Vordergründig nichts. Die führenden Köpfe der Partei gehören nicht zu den Impfgegnern. Doch an der Basis überschneiden sich die Milieus. Die von Anthroposophen geführte Bewegung gedeiht in den gleichen bürgerlichen Wohnvierteln, im gleichen geistigen Biotop, dessen ideeller Nährboden aus Technikfeindlichkeit, Aberglauben, Zukunftspessimismus und Naturromantik besteht. Eine Mischung, die der holländische Umwelt-Historiker Wybren Verstegen „Green Thinking“ (Grünes Denken) nennt. Renate Künast und Bärbel Höhn loben die esoterischen Landbauregeln des Rudolf Steiner. Da liegt es ziemlich nahe, auch den medizinischen Teil der steinerschen Anthroposophie zu glauben.

    Längst ist vergessen, dass Joschka Fischer in den 80er-Jahren als hessischer Umweltminister die Produktion eines besser verträglichen Insulins für Diabetiker jahrelang verhinderte, weil es gentechnisch hergestellt wurde. Die Firma musste nach Frankreich ausweichen, von wo dann das dringend benötigte Insulin importiert wurde. Erst 1999 ging die erste Anlage in Deutschland in Betrieb. Grünes Denken will die Menschheit vor den Risiken neuer Technik retten. Doch der Preis für die Verhinderung des Fortschritts ist meistens wesentlich höher.

    Grünes Denken hat sich nicht nur bei den Grünen durchgesetzt, wie man am Erfolg der Gentechnikgegner sieht. Sie behaupten – und es wird ihnen geglaubt – gentechnisch verbesserter Mais habe keinen Vorteil. Die Pflanzen sind jedoch unter anderem deutlich weniger mit Schimmelpilzgiften belastet. Das könnte man durchaus einen Vorteil nennen. Denn in Ländern, in denen Mais Grundnahrungsmittel ist, werden durch diese Gifte Kinder mit offenem Rücken geboren. Dass die Regierung von Sambia im Jahr 2002 keine amerikanischen Mais-Hilfslieferungen an ihre hungernde Bevölkerung verteilte, weil US-Mais gentechnisch verändert war, wurde aus der Mitte der grünen Bewegung ermuntert und unterstützt.

    Am ausführlichsten ist der Schaden des Grünen Denkens am Beispiel DDT dokumentiert, eines Pestizids, das auf Druck europäischer und nordamerikanischer Gründenker in Entwicklungsländern nicht mehr eingesetzt wurde, um die Malaria zu bekämpfen. Dank DDT sank einst die Zahl der Malariatoten in vielen Ländern von einigen Tausend auf wenige Dutzend. Heute sterben wieder mehr als 1,5 Millionen Menschen pro Jahr an der Tropenkrankheit. Anders als die Bewegungen gegen das Impfen gehörte der Kampf gegen Gentechnik und DDT nicht zum verrückten Rand des Grünen Denkens, sondern zum Kernbestand.

    Durch seine vermeintliche moralische Überlegenheit besitzt das Grüne Denken im Wettbewerb um die Gunst der Öffentlichkeit erhebliche Vorteile. Als Linker kann man sich nicht mehr an Stalin und Mao vorbeimogeln. Deutsche Konservative leiden bis heute an der Schande, Hitler zur Macht verholfen zu haben. Jede Richtung hat ihre Leichen im Keller, und alle Keller werden hin und wieder von großen Bühnenscheinwerfern ausgeleuchtet. Nur die Grünen haben es geschafft, im Status der Unschuld zu verbleiben. Man stelle sich vor, die Opfer von Masern oder Malaria würden auf das Konto konservativer oder liberaler Ideen gehen. Wie viele Fernsehfilme, „Tatort“-Krimis und Talkshows hätten sich schon damit beschäftigt?

    Die politische Unschärfe des Grünen Denkens führt dazu, dass das Partei-Establishment es nicht nötig hat, sich von Impfgegnern und anderen Extremisten zu distanzieren. Man lächelt gelegentlich über sie, aber hält sie sich gewogen, weil sie einen nicht unerheblichen Teil der Wählerschaft repräsentieren. Cem Özdemir spricht derzeit oft auffallend oft von der „Bewahrung der Schöpfung“. Man sollte ihn mal fragen, ob Malariakranke, Hungernde oder Diabetiker eigentlich auch zur Schöpfung gehören.

  21. @21 schatzhauser:

    Ähhh… Der Luther des Islam? Ein Reformator, der nur die heilige Schrift als Quelle anerkennen will, die totale Unterwerfung unter Gott verlangt und alle möglichen Radikalen und Sektierer inspiriert (vgl. Thomas Müntzer)?

    Gibt’s schon: Die islamische Protestantismus heißt Wahhabismus und Salafismus, der islamische Luther war Sayid Qutb und die islamische Reformation erleben wir jetzt gerade, wie sie sich wie ein Krebsgeschwür über den Planeten ausbreitet, ehemals friedliche islamische Auslegungen durch die eigenen Pathologien verdrängt (vgl. Indonesien) und nichtislamische Kulturen angreift – der Islam braucht keine Reformation, sondern eine Aufklärung; keine spirituelle Reinigung sondern die kritische Methode.

    – DHH

  22. Ein Mann, dem Achtung gebührt.

    Dies zeigt uns, dass es in der islamischen Welt Kräfte giebt, die viel weiter sind, als unsere Bessermeschen sind (und sein werden).

    Man sollte vorerst nicht zu viel Veränderung erwarten und verlangen. (Das Ende der Hexenverbrennung wurde in Europa auch nicht von heute auf morgen umgesetzt.)
    Aber ich hoffe, dass dadurch die ersten Schritte in die richtige Richtung vollzogen werden.

  23. Korektur:Keine guten Nachrichten aus Südtirol
    Marokkaner zwingt Frau und Kind zum “Nacktbeten”
    Telefonieren und Posten geht nicht gut;-)

  24. Bahrain ist zwar ein islamisches Land aber die Regierung dort ist prowestlich.
    Bahrain ist wohl das einzigste arabische islamische Land, wo man solche Dinge ueber den Islam sagen kann, ohne umgebracht zu werden, denn die Regierung geht dort gegen Islamisten vor und steht nicht nur bloed daneben wie in GB zum Beispiel.

  25. zwischen all dem OT hier:

    @DHH

    Über Luther als Person kann man sicher trefflich streiten (er war ja auch Antisemit). Sein Wirken hat aber u.a. dazu geführt, daß es eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Bibel geben konnte und mMn geht letztendlich sogar die Trennung von Kirche und Staat und damit unsere moderne, säkulare Gesellschaft auf seine Rechnung.

  26. Ich denke, er ist nicht der einzigste Araber der so eine Meinung hat, aber er ist einer der wenigen, die sich trauen das auszusprechen.
    Schaut doch mal Wafa Sultan an! Sie musste nach USA fliehen, denn in Syrien haette man sie ermordet, der Wahrheit wegen.

  27. Achtung Satire

    Ach was, das ist doch nur ein Islamphobiker der die Schönheit des reinen Islam noch nicht erkannt hat. Der sollte einfach mal nuch Deutshland kommen, an der Islamkonferenz teilnehmen, und ein Gespräch mit Schramma, Roth, Rüttgers oder sonst einem BRD-Mittelalter-Islamverstehers führen oder den Spiegel, den KStA, die SZ, die Zeit, die TAZ uswusf lesen. Kann es sein, dass PI den bezahlt hat dafür, dass er das sagt? 😉

  28. #15 Molay
    „Rein optisch macht er ja nicht viel her, aber dieser Typ hat mehr Eier als der gesamte Bundestag!“

    Sagen wir mal so, immerhin hat er einen gepflegten Bart, im Vergleich zum Propheten. Und die Kopfbedeckung sieht mir eher nach einer arabischen Nationaltracht aus als wie mohammedanische Turbane. Der Prophet hatte ja auch nen ganz anderen, wo eine Bombe noch reinpasst.

  29. #27 Humphrey (05. Mär 2009 13:52)

    Zum Thema auch immer wieder gut: Dr. Wafa Sultan

    ..soowie das Interview mit Ibn Warraq 🙂

    Für viele Muslime ist Islam nicht nur eine Religion, sondern ein Konzept für alle Lebensbereiche. Muss der Islam sich ändern?

    Ibn Warraq: Absolut! Und das geschieht nicht, wenn man so tut, als gäbe es kein Problem – wie es viele westliche Intellektuelle machen. Ich habe wirklich die Nase voll von Medien, die bedauern, dass es im Islam nie eine Reformation gegeben hat. Und die gleichzeitig Menschen wie Ayan Hirsi Ali oder mich kritisieren, weil wir den Islam kritisieren. Es wird in der islamischen Welt keine Aufklärung geben ohne Menschen, die kritisieren.

    Die Säkularisation in Europa fand statt dank verschiedener historischer Strömungen, eine von ihnen war die Bibelkritik, in der vor allem Deutsche eine wichtige Rolle spielten: Albert Schweizer etwa betrachtete das Alte und das Neue Testament als menschliche Schriften, die wissenschaftlich analysiert werden können.

    Probiert man heute eine Korankritik, reagieren viele Muslime hysterisch. Weil sie keine Kritik an ihrer Religion akzeptieren wollen. Aber wir sollten zur Korankritik ermutigen. Wir müssen die Gelehrten schützen und unterstützen, die den Koran wissenschaftlich betrachten. Das ist der einzige Weg, eine Reformation im Islam anzustoßen. Oder Säkularisation in den Köpfen der Muslime.

    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-775/i.html

  30. Der Mann hört Beethoven und hat ein Bild von Jesus in seiner Wohnung hängen !
    Besonders schön finde ich die Passage, wo er verwundert über die überall lesenden Europäer schwärmt(obwohl es leider immer weniger werden).
    Ich werde mir seinen Namen merken, denn er nennt die Probleme der islamischen Gesellschaft und vor allem Erziehung beim Namen : Monokulturell, rückständig, unbelesen, ungebildet, intolerant und zu oft hasserfüllt.
    Solche Leute geben Hoffnung. „Es gibt sie also“, denkt man, wenn man das sieht.

  31. @ 34 schatzhauser:

    Über Luther als Person kann man sicher trefflich streiten (er war ja auch Antisemit). Sein Wirken hat aber u.a. dazu geführt, daß es eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Bibel geben konnte und mMn geht letztendlich sogar die Trennung von Kirche und Staat und damit unsere moderne, säkulare Gesellschaft auf seine Rechnung.

    All das beginnt aber frühestens 200 Jahre nach Luther; nach den Bauernkriegen, nach den Täuferbewegungen und vor allem nach der gigantischen Katastrophe des dreißigjährigen Krieges (dessen wesentlicher Auslöser auch der Streit zwischen Reformation und katholischer Kirche war), der ein Drittel der europäischen Bevölkerung auslöschte und Europa an den Abgrund brachte.

    Luther war sicherlich kausal für die Aufklärung und die Trennung von Staat und Kirche – sein Ziel war es allerdings nicht. Genauso kann die derzeitige islamische Reformation irgendwann auch Früchte bringen; derzeit ist sie ein Problem und keine Lösung.

    – DHH

  32. Ja, es gibt sie, die Reformer, die sich einen friedlichen und säkularen Islam wünschen. Leider ist dies eine Minderheit, die sich an den Fingern weniger Hände abzählen lässt. Dennoch wäre es schön, wenn Dhiyaa Al-Musawi mit seinen Ideen viele angehende islamische Geistliche ansteckt.

  33. Wow. Abgesehen davon, dass der Islam sich nicht erst zur Todesideologie entwickelt hat, hab ich nichts hinzuzufügen.

  34. Das ist doch wieder ein typischer Einzelfall (TM)!

    😉

    In allen Ländern gibt es weise Leute. Allerdings haben laute Affronts gegen den herrschenden Mainstream, insbesondere beim Islam fast immer zu Flucht oder Tode desjenigen geführt.

    Er sollte mal zusehen, seine Gene schnellstmöglich weiterzugeben.

  35. Die vernichtendste Selbstkritik an den Zuständen im arabischen Teil der islamischen Welt ist in den Arab Human Development Reports des United Nations Development Program unter http://www.arab-hdr.org niedergelegt. Die Autoren sind samt und sonders arabische Fachleute auf dem jeweiligen Gebiet. Zwar nimmt man nicht explizit Bezug auf religiöse Themen, aber das ist auch nicht nötig – die sind mit den Händen zu greifen, und alles ist mit Zahlen und Fakten untermauert.

  36. #4 netcat: „Die klassischen Turbanfarben des Islam sind weiss und schwarz. Grüne Turbane sind den direkten Nachfahren Mohammeds vorbehalten und Leuten, die gerade eine Pilgerreise nach Mekka unternommen haben.“ Quelle: http://www.meissoun.ch/turban.htm
    Herr Al-Musawi wäre demnach – das sei ihm auch von Herzen gegönnt – kein direkter Nachfahre unseres „Freundes“ Mo.

  37. Taqiyya…alles Taqiyya…lasst Euch nicht verarschen…ich glaube dieser Ziegenf*ckenden Turbanschw*chtel nicht ein Wort……

  38. Der Mann ist bekannt und ist des oefteren im Fernsehen.

    Es gibt arabische Fernsehsender, die Bahrain und den UAE gehoeren, die versuchen GANZ LANGSAM, die Gesellschaft zu reformieren.

    Gelegentlich treffen sie auch auf sehr offen sprechende Interviewpartner, z.B. diesen Amazigh (Berber) aus Morocco:

    http://citizenleauki.joeuser.com/article/337068/The_Arab_Empire

    (Siehe Video-Link oder lese Transkript.)

    Aus der Ansprache:

    „With regard to the [Israeli-Amazigh friendship] association, you and those listening know that it has to do with friendship, which is a humanist value for the benefit of all peoples, including the Arabs. The Arabs replace friendship with enmity and war. We are working… Personally, I am convinced that friendship is better than war. If only the Arabs had believed in friendship with the Jews all these years, we would not be seeing rivers of blood flowing, among the Arabs themselves, and between the Arabs and the Jews.“

    Der Mann spricht fuer die Rechte der Imazighen (Berber) in Nordafrika, die heute von Arabern beherrscht werden (aber welcher Linke anti-Imperialist verlangte jemals Freiheit fuer die von Arabern beherrschtenb Voelker?).

    Und er hat Recht.

  39. Zitat von Yavuz Özoguz am 05. März 2009 schreibt auf seiner Muslimmarkthetzseite:

    >Vorgestern hat sich in Deutschland ein kaum
    vorstellbares Unglück ereignet. Es kam zu einem Einsturz eines Stadtarchivs,
    in dem sehr wertvolle Dokumente der Vergangenheit
    und Gegenwart für Deutschland verloren gegangen sind.
    Liegt hierin eine Symbolkraft, um zu verstehen,
    was mit diesem Land passiert? Die gesamte Geschichte
    Deutschlands hat sich zunehmend auf den Zweiten Weltkrieg
    und auf den Holocaust reduziert und die gesamte Gegenwart
    auf ein sklavenhaftes Lakaiendasein unter der Herrschaft
    der USA mit der Staatsräson, Israel zu schützen.

    Aber sind das wirklich die Ideale der Bevölkerung?
    Ist das wirklich die geistige Basis, um Deutschland aufzubauen?
    Oder bricht die gesamte deutsche Geschichte
    (auch deren bewahrenswerte Teile) im Bauschutt
    in sich zusammen, weil jemand das Gebäude
    im wahrsten Sinn des Wortes untergräbt?

    Wo die wahren Hetzer sind, braucht man nach so einen Kommentar
    nicht erwähnen!!!
    Hat er Türkenfritz schon Beileid gewunschen??
    Denn seine Stadtregierung hat sozusagen Selbstmord betrieben

  40. @#28 Eurabier
    Habe es immer schon gewusst, die Grünen “ die gleiche Farbe wie der Islam, genau so verlogen, hinterhältig, hinterfotzig, Umwelthüter wollen
    sie sich nennen, dabei sind sie selbst die grössten Umweltmitverschmutzer.
    einfach zum kotzen, schon wenn man die blöden Visage von der Augsburger-Landprommenanze im Fernsehen sieht

  41. Mit solchen islamophoben und rassistischen Äußerungen, kann er sich eine Einreise nach England gleich abschminken.
    Außerdem muß er in ganz Europa mit Strafverfolgungsmaßnahmen rechnen.

  42. Und so etwas wird von Abu Dhabi TV und Memri gezeigt? Oder vielmehr wurde … das Interview stammt ja aus dem Jahr 2006.

    Leider handelt es sich bei Dhiyaa Al-Musawi um einen Einzelfall™ in der muslimischen Welt. Die meisten seiner Glaubensgenossen werden ihn wegen vieler seiner Äußerungen ohnehin für einen CIA-Agenten oder, viel schlimmer noch, für einen christlichen Konvertiten halten. Hoffentlich musste er nicht untertauchen.

    Einige muslimische Kommentare zum Video bei youtube klingen schon mal nicht sehr freundlich.

    BTW: Die Aufzeichnung weist sehr viele Schnitte auf, wo anscheinend gekürzt wurde.

  43. Die Aufzeichnung weist sehr viele Schnitte auf, wo anscheinend gekürzt wurde.

    Ja, aber wie gesagt, der Mann ist bekannt.

    Der nimmt seinen Job als religioeses Vorbild wenigstens ernst.

  44. Seine Äusserung er habe ein Bild von Jesus zuhause an einer Wand, wird sein Todesurteil sein. Es gab schon mal Leute, die öffentlich so geredet haben. Nur überlebt haben sie es nicht!top

  45. #1 jabbah (05. Mär 2009 15:28)

    Taqiyya…alles Taqiyya…lasst Euch nicht verarschen…ich glaube dieser Ziegenf*ckenden Turbanschw*chtel nicht ein Wort……

    Und ich glaube, du bist ein dummer Troll.

  46. @#21 mr. fun
    leute als das zu nennen, was sie sind: MASSENMÖRDER.
    mit märtyrertum haben sie so viel zu tun wie ein
    Gutmensch mit einem guten Menschen.

    Apro-Po Märtyrer

    Ich kennen einen Märtyrer n Deutschlandistan,
    der Heilige Mannichl.
    Wann werden erste Strassen und Plätze nach ihm benannt??
    der große Kämpfer gegen „Rechts“
    Wo sind die Lichterketten ??
    Eine Schande, daß Herr Köhler ihm noch nicht das
    große verdienstkreuz am Bande übereicht hat,
    nach den Sebnitzhelden und der Hakenkezschnippslerin, wäre das
    schon im „Verhältniss “ angebracht!! Ironie-OFF

  47. Solche Worte habe ich noch nie aus dem Munde eines gläubigen Moslems gehört – Respekt! Leuten wie Al-Musawi würde ich eine Reformation des Islam zutrauen. Wenn es nur mehr von seinem Einfluss und seinem Intellekt gäbe …

  48. #59 Apostat (05. Mär 2009 17:43)

    „#1 jabbah (05. Mär 2009 15:28)
    Taqiyya…alles Taqiyya…lasst Euch nicht verarschen…ich glaube dieser Ziegenf*ckenden Turbanschw*chtel nicht ein Wort……“

    Und ich glaube, du bist ein dummer Troll.

    Ja, ja, etwas weniger Zynismus, dafür mehr Fairness, etwas weniger Bösartigkeit und mehr Wohlwollen wäre kein schlechtes Rezept. Natürlich hat ein halbwegs aufgeklärter Mensch mit Mo’s Steinzeitsprüchen Mühe. Natürlich ist es grässlich, wenn Abermillionen von Menschen einer „Religion“ nachrennen, die sie dazu zwingt, das eigene Denken durch das Nachplappern von Suren zu ersetzen. Aber all das ändert nichts daran, dass ich jedem Muslim, der mir so begegnet, wie es Al-Musawi postuliert, nämlich mit Achtung und Respekt statt mit absolutistischem Welteroberungsgeschwafel, prinzipiell ebenfalls mit Achtung und Respekt begegne. Genau da könnten und müssten der Dialog und die Aufklärung ansetzen. Dagegen kommt die Taqiyya-Variante nur auf, wenn es handfeste Anhaltspunkte gibt – eine generelle Verdächtigung ist unfair, unsachlich und kontraproduktiv.

  49. kommt sie jetzt endlich von innen heraus, die längst überfällige reform des islam?
    das könnte ein sehr interessanter ansatz sein.

  50. Zitat:

    „Die islamische Welt ist viel zu ideologisch, radikalisiert und rückständiger als im Mittelalter. Das islamische System hat versagt, Reformen wären dringend nötig. Das Abendland ist kulturell überlegen, das Christentum die friedlichere Religion.

    Nee, ne?

    Heißt „politisch inkorrekt“ jetzt wirklich

    christlicher Fundamentalismus?

  51. Dieser Mensch klagt was des Klagens wert ist ……. von „islamischer Selbsterkenntnis“ kann keine Rede sein, denn dieser Mensch fand Friede in der Ansicht des Gottsohns.

  52. #8 topcruiser (05. Mär 2009 17:20) Seine Äusserung er habe ein Bild von Jesus zuhause an einer Wand, wird sein Todesurteil sein. Es gab schon mal Leute, die öffentlich so geredet haben. Nur überlebt haben sie es nicht!top

    ———————————————

    …..der Mann LEBT !

    …hoffentlich gelingts dir auch !

  53. Bleibt noch zu wünschen, dass Schäuble und Merkel und Konsorten für lange Zeit NICHT BEETHOVEN HÖREN DÜRFEN ……… UND sie wissen bestimmt weswegen !

    Soviel Beschämung wie dieser Mann über euch Schuldige bringt ist solch Schuldigen hart zu dulden —– doch empfehle ich euch dringlich, dies AUSZUHALTEN !

    Sonst macht ihr euch selbst viel zu schwer für die Rettung …….

  54. Das Problem ist, dass solche Leute keine Lobby haben und marginalisiert werden. Sowohl in ihren eigenen Ländern als auch durch unsere ilamophilen „Eliten“.

  55. danke schlehrnhexe: bin auch für mannichl märtyrer – könnte nicht BAP einen song darauf machen?
    im übrigen: freiheit für südtirol!
    zu apostat:
    ich höre die worte:
    „mehr fairness, mehr wohlwollen…jedem moslem, der mir begegnet,mit achtung und respekt… dialog und aufklärung…
    ja, ja, blabla, diese worte höre und lese ich täglich von unserer“elite“ und ihren medien! will ich nicht mehr!
    ich begegne jedem menschen mit respekt und achtung! für keinen eine extrawurst! den gleichen respekt, die gleiche achtung, den gleichen wohlwollen, die gleiche fairness verlange ich aber auch für mich! für meine familie! und für mein land!
    bekomme ich aber nicht, grad nicht von unseren medien!
    eben gesehen auf arte: diese serie über den fotografen albert kahn aus frankreich! seine filme heute über die franz. kolonien in nordafrika.
    die kommentare sind so, wie in der schule (zu ddr-zeiten, heute?):
    pöhser,pöhser kolonialismus. ausbeutung, kulturvernichtung! die araber verarmen, wegen der hohen steuern, landflucht, weil die franzosen die besten böden kriegen…wenn dann moderne städte entstehen mit strassenbahnen und abwasserkanälen nennen sie das (in einem deutsch-französischen sender!) verdrängung einheimischer kultur! als ob es nicht bequemer ist, in einer tram zu fahren, statt auf einem esel zu reiten!
    kein wort zu den aufbauleistungen französischer siedler, kein wort zur moderrnisierung der gesellschaft, kein wort auch zu den vorteilen, die die araber vom technischen und wissenschaftlichen fortschritt hatten! pöhse, pöhse europäer!
    dies nur zu dem thema: bildung!

  56. ich hoffe das der Mann erst in den Westen geflogen ist um hier die Aussage zu machen.
    Umgekehrt wärs nämlich blöd.

  57. #71 danton (05. Mär 2009 20:17) Hat ihm unser links-günes Gesochse schon politisches Asyl angeboten?

    —————————————

    ….dies betrifft religiöses Asyl !

  58. Einer auf viel FESTEM zeigt vielen europäischen Schwächlingen ihre gräserne Biegsamkeit im Wind der Dunkelheit auf…….

  59. #65 Rechtspopulist

    Das ist eine Tatsache und die Meinung des Dhiyaa Al-Musawi. Mit fundamentalismus hat es nichts zu tun. Du bist aber fundamentalistisch Atheistisch oder Antichristlich.

  60. Kommt mir alles unglaublich vor.

    Hat PI die Möglichkeit zu überprüfen, ob das Englisch zum Arabisch paßt?

    Oder versteht ein Leser vielleicht arabisch?

  61. Es gibt viele gebildete „Kulturmoslems“, die denken, wie dieser Mann.
    Es gibt nur wenige, die es aussprechen. Respekt!

    Solche Menschen braucht die islamische Kultur, wenn sie wieder kulturell erblühen und in der Welt wieder echte Wertschätzung zurückerlangen will.

    Gott schütze ihn.

  62. Ein seltener Fall aber kein Einzelfall. Nur nebenbei: Apostat und Jabbbah vertragt euch! Habt ihr euch das Video angesehen und angehöhrt? Der Frager sagt Messia und nicht Isa. Der Befragte antwortet mit Messia und nicht mit Isa, auch wenn er gleich darauf auf Ghandi ausweicht. Ihr höhrt es brodelt etwas. Es kocht nur auf auf kleiner Flamme aber es kocht. Einen Teilnehmer möchte ich sehr frei zitieren. Europa wird die Heimat des Islamismus sein, während sich die islamische Welt sehr langsam modernisiert. Übrigens nach sehr vielen Fatwen sind Streichinstrumente haram. Könnt ihr euch die Pastorale ohne Streichinstrumente vorstellen.

  63. #78 multikultifan (06. Mär 2009 05:43) Ein seltener Fall aber kein Einzelfall. Nur nebenbei: Apostat und Jabbbah vertragt euch! Habt ihr euch das Video angesehen und angehöhrt?

    Ich hab doch nicht damit angefangen….Wenn Apostat meint, ich wäre ein Troll, nur weil ich ein wenig derber meine Meinung kundtue, so ist das seine eigene freie Entscheidung…. ich stehe zu meinem Wort, werde weder etwas davon zurücknehmen noch anfangen weichzuspülen… und noch etwas @ multikultifan
    Bevor sich die islamische Welt modernisiert, wird Achmadinedschad schwul…

  64. Manchmal bin ich mir nicht sicher welche Neigungen der angesprochene Herr hat.
    Hör Dir trotzdem nochmal das Video an.

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