Simon Deng (50) ist ein sudanesischer Menschenrechtler. Als Kind versklavt, fand er zurück in die Freiheit. Heute lebt er in den USA und macht auf die Verbrechen im größten Flächenstaat Afrikas aufmerksam. Simon Deng erzählt: „Im Südsudan wurde ich von einem Araber entführt und in den Norden des Landes gebracht. Er gab mich als Geschenk weiter! Ich wurde von meinem geliebten Heim weggebracht. Ich war noch ein Kind, das geliebt und umsorgt gewesen war. Zu diesem Zeitpunkt war ich neun jährig.

Mein Besitzer zwang mich zur Arbeit. Ich hatte anzupacken wie ein Esel. Sie hatten nun mich, um Wasser zu holen. Bei anderen trug der Esel das Wasser oder sie mussten es kaufen. So musste ich morgens als erster aufstehen und abends kam ich als letzter in Bett. Ich hatte viel zu tun und einen miserablen Platz zum Schlafen.

Als Kind hat man ja eigentlich nicht die körperliche Verfassung, das alles zu tun. Darüber hinaus wurde ich beschimpft und man sah mich nicht als Menschen an. Ich war der „Abid“ (Sklave) oder der „Boy“. Ich musste auch separat essen, ich erhielt einfach den Rest, der meine „Besitzer“ nicht mehr aßen, das was sie übrig ließen.

Mir blieb nichts anderes übrig, als zu allem „Ja“ zu sagen. Sonst wurde ich auch geschlagen, und auch dann, wenn ich nicht laut genug ja sagte. Manchmal wurden auch Gründe erfunden, um mich zu prügeln. Kinder in meinem Alter droschen ebenfalls auf mich ein. „Schlagt den Sklaven, schlagt den Sklaven“, riefen sie. Ich konnte mich nicht wehren, hätte ich es getan, wäre es noch viel schlimmer geworden. Es ging so lange, bis sie sagten, „nun ist es genug“. Ich konnte nur nach Gnade rufen. Mit anderen Kindern spielen kam nicht in Frage. Ich war schließlich der Sklave.

Ich konnte einzig auf Gott hoffen. Dass jemand kommt, der mich befreit. Dreieinhalb Jahre hoffte ich und träumte davon, dass es morgen besser wird.

Der Ausweg wäre gewesen, wenn ich zum Islam konvertiert wäre. Die Besitzer, zu denen ich Mutter und Vater zu sagen hatte, hätten dann einen arabischen Namen für mich ausgewählt und mich ab dann Sohn genannt. Konvertieren hätte aber bedeutet, dass ich meine Identität aufgeben würde. Und ich wäre auch dann nicht gleich behandelt worden. Zudem hatte ich ja im Süden einen wunderbaren Vater, Mutter, Schwestern und Brüder. Sie hatten mir Liebe gegeben. Ich hatte eine Familie. Immer wieder sagte ich: „Ich werde mich entscheiden.“ So gewann ich Zeit. Ich dachte immer, dass es morgen besser wird.

Weglaufen war keine Option. Immer wenn ich geschlagen wurde, zeigte man mir ein Bild eines Menschen auf einer Banknote, der keine Beine hatte. Damals war auf einer sudanesischen Note eine Person, die keine Beine hatte. Dieses Bild zeigte man mir immer und man sagte: „Schau es gut an. Wenn du auch nur daran denkst, wegzulaufen, schneiden wir dir die Beine ab.“ Ich glaubte, dass sie das tun würden.

Dann zog die Familie in eine grosse Stadt. Dort sah ich auf der Strasse Männer, die Schmucknarben trugen, wie wir sie im Stamm Shiluk tragen. Ich hatte diese Narben noch nicht. Aber für mich waren meine Gebete beantwortet. Ich sah Hoffnung. Als wäre die Sonne aus dem Nichts heraus aufgegangen. Dreieinhalb Jahre hatte ich niemanden von meinem Stamm gesehen.

Ich sagte ihnen, dass ich ebenfalls ein Shiluk sei und erklärte ihnen meine Situation und wie mein Dorf im Süden hieß. Einer erklärte, dass er jemanden kenne, der aus diesem Dorf stammt. Ich hatte Angst, dass mir nicht geholfen würde, und ich weinte. Da sagte einer: „Keine Angst, wir glauben dir. Wir nehmen den anderen Mann mit und treffen uns morgen wieder hier.“ Ich hatte keine andere Wahl.

Am nächsten Tag war ich als erster da. Sie waren zu viert. Den anderen Mann kannte ich. Er brach in Tränen aus. Niemand hatte nämlich gewusst, was mit mir geschehen war. Mein Vater hatte dem zehn Kühe versprochen, der mich finden würde. Nach zweieinhalb Jahren hatte man aufgegeben und mich für Tod erklärt. Nun sah dieser Mann mich, den Totgeglaubten.

Wir trafen uns nun täglich, bis zu dem Moment als er sagte: Morgen gehen wir zurück.

Die Rückreise dauerte zweieinhalb Tage. Meine Eltern hatten nichts davon erfahren, es gab damals kein Telefonnetz. Ich werde die Szene nie vergessen. Sie kamen von den Feldern zurück. Es war ein Moment des Schocks, der Freude – alle kamen zusammen und meine Mutter verlor fast den Verstand. Wir weinten, es war unglaublich. Ich finde die richtigen Worte kaum.

Als ich zurück war, wurde ich wieder zum Menschen. Als erstes ließ ich mir die Stammesnarben machen. Ich hoffte, dass man so kein Interesse mehr haben würde, mich zu verschleppen, da ich jetzt als Shiluk kenntlich war. Nun blieb ich aber immer im Dorf, denn ich war damals in einer Stadt entführt worden. Die Stadt war nun vorerst tabu.

Später dann zog ich nach Khartum, in die Hauptstadt. Ich wurde ein guter Schwimmer. Ich wollte nicht mehr erniedrigt werden. Mit der Zeit wurde ich ein Champion und ich erhielt einen Status. Im Süden leben viele Christen, die sind aber im Norden nicht so willkommen, dort herrscht die Scharia. Für die Christen und andere Menschen aus dem Südsudan wollte ich mich nun stark machen, für ihre Glaubensrechte.

Sie wollen Khartum reinigen, einerseits von Schwarzen und von Christen im speziellen. Wegen dem langen Krieg im Süden flüchteten viele Schwarze. Rund zwei Millionen südsudanesische Christen leben rund um Khartum in Lagern und Slums. Sie haben kein fließendes Wasser, keine Spitäler, nichts. Gerne werden Feste gefeiert, bei dem es auch Alkohol gibt, aber keine Gelage. Aber die Scharia verbietet das und es wird als Verbrechen angesehen. So werden zum Beispiel Frauen verhaftet, wenn sie diese Getränke herstellen. Sie werden sexuell genötigt, die Polizei zeigt ihre Macht. Manche müssen für drei bis sechs Monate ins Gefängnis. Viele kriegen ihre Kinder dort, kaum eines überlebt. Dazu hört man in der Welt nichts.

Als Schwimmchampion ging ich nun in ein solches Gefängnis um die Lage anzusehen. Als ich am frühen morgen kam, wurden gerade tote Babys weggebracht, aus allen drei Gefängnissen, die ich besuchte. Das traf mich. „Oh mein Gott! Und niemand sagt etwas“, dachte ich mir. Doch die Regierung sagte, ich solle meine Nase nicht in etwas stecken, das mich nichts angeht. Ich sei als Schwimmer respektiert, habe meinen Platz und damit habe es sich.

Aber ich wollte nicht dasitzen und meine Augen verschließen. Ich wusste genau woher ich kam. Es brauchte jemand, der für sie redet. Ich kaufte ein One-Way-Ticket in die USA. Ich drehte dieser Regierung den Rücken. Ich brauchte einen Ort, wo ich für meine Leute einstehen konnte. Wo ich für die sprechen kann, die keine Stimme haben. Denn die UN beispielsweise hat im Sudan total versagt, ich nenne sie die „Do Nothing Organisation“. Im Sudan kann man einen Menschen für zehn Dollar kaufen. Die UNO ist darüber informiert. Sie tut nichts.

1990 organisierte ich auf der Columbia Universität in den USA eine Kampagne gegen die Sklaverei. Die Regierung des Sudan will natürlich nicht darüber reden. Aber es gibt die Sklaverei noch immer, 200 Jahre nach Abraham Lincoln. Ich habe schon verschiedene Freiheitsmärsche organisiert. Und im September 2009 beginne ich den nächsten. Er wird zwei Monate dauern und er führt von Licolns Heimatstadt Springfield in Chicago ins Freiheitszentrum in Cincinnati, Ohio wir werden unterwegs die alten Sklavenlieder singen. Es ist wie Nelson Mandela sagte, „der Weg in die Freiheit ist nie kurz.““

Simon Deng sprach in der Schweiz in Schulen, Kirchen und andernorts über die Sklaverei, die in seiner Heimat noch heute geschieht. Eingeladen hatte in Christian Solidarity International (CSI).

(Gastbeitrag von Ben Juda)

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58 KOMMENTARE

  1. Zahlenmässig gibt es heute mehr Sklaven als irgendwann in der Vergangenheit, aber ich nehme an, auch das sind alles Einzelfälle.

  2. Aehnlich muss auch die Requirierung der Gastarbeiter verlaufen sein, wenn man manchem Migranten glauben schenken darf.

  3. Sklaverei in Islamischen Ländern? Lüge !

    Das gibts nur in der Alperepublik Österreich.

    Und um zu verhindern das wir die bekommen, die pro Parteien stärken.

    Für Hessen

    pro Hessen freiheitlich, sozial- demokratisch

    Kontakt: promainkinzig@yahoo.de

  4. Was für ein pöser islamopher Schwarznazi !!!

    Seine Geschichte klingt fast so, als würde er „Die Sklavenkaravane“ (ich glaube, die war es ) von Karl May nacherzählen.
    Da findet Kara ben Nemsi am Anfang des Romans in einem Kairoer Cafe ein verschlepptes Shiluk- Kind, das als Sklave an den Cafebesitzer vermietet wird.

  5. Islam und Sklaverei
    Eine Sendereihe in ARTE-TV
    Ein Film von Antoine Vitkine

    http://www.youtube.com/watch?v=aLehOfX8VyI

    1930: Der Schriftsteller Josef Kessel berichtet über den Menschenhandel in Afrika. Afrikanische Länder werden als Vorratskammer für menschliches Vieh betrachtet. Die Araber treiben ihre menschliche Beute nach Saudi-Arabien und in den Jemen. Der Menschenhandel in den arabischen-muslimischen Staaten wird totgeschwiegen. Innerhalb von 350 Jahren wurden ca. 12 Millionen Schwarzafrikaner über den Atlantik nach Nord- und Südamerika deportiert. Aber 1400 Jahre lang, vom 7. bis zum 20. Jahrhundert, wurden 15 – 17 Millionen Schwarzafrikaner von Senegal und anderen Nordafrikanischen Staaten in die arabisch-muslimischen Staaten verschleppt! Das Christentum schaffte die Sklaverei ab, der Islam blieb dieser Tradition treu. Die Eroberungszüge des Islam ab dem 7. Jh. n. Chr. hatten auch das Ziel, wegen dem Arbeitskräftemangel Sklaven zu beschaffen. Sklaven waren in der islamischen Welt eine Selbstverständlichkeit.

  6. zu #6 Vertiko

    Nicht die „Sklavenkaravane“, sondern „Im Lande des Madhi/Menschenjäger“, erschienen im Jahre 1891.

  7. Nebenbei bemerkt: Menschenrechtsorganisationen prangern immer mal wieder an, dass Araber Hausangestellte wie Sklaven behandeln. Da der Sklavenstrom aus Schwarzafrika fast gänzlich und aus Europa aus den bekannten Gründen total abgerissen ist, müssen nun Ostasiaten herhalten.
    Ich kann mich noch gut an einen Fall aus den USA erinnern, in dem der muslimische Herrenmensch sich vor Gericht auf seine „islamische Lebensweise“ herausreden wollte, die anscheinend Sklavenhaltung zwingend beinhaltet.

  8. Antoine de Saint-Exupery
    beschrieb in „Wind, Sand und Sterne“ von 1939 eine Szene, die er in Marokko erlebt hatte. Das Schicksal eines alten Sklaven, den niemand mehr haben will, und der schließlich verhungert. Er lag nackt im Sand, daneben spielten die Kinder der Mauren und schauten jeden Tag nach, ob er schon gestorben sei.

    Die Geschichte der Sklaverei in Afrika erzählt Ibrahima Thioub:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahima_Thioub

  9. #6 vertiko

    genau daran dachte ich auch…Wenn die Leute die Bücher gelesen hätten, würden sie dem Islam nicht trauen..

    Hatte schon seinen Grund warum die Bücher im Hitlerreich nicht gern gesehen waren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  10. Mistkerl,

    „Ehrlich gesagt halte ich diesen Beitrag für eine Räuberpistole, bzw. halte ich den mutigen Neger nicht für glaubwürdig.“

    Ich auch nicht. Er jongliert mit allen möglichen Aufmerksamkeitsheischern, wie Christentum, Kleinkinderleid und verlorener Stammeszugehörigkeit. Seine Flucht beschreibt er ganz und gar nebulös. Seine Selbstdarstellung in den letzten drei Absätzen mag mir auch nicht gefallen.

    Ich hoffe nicht, ihm Unrecht getan zu haben.

  11. PI hatte mal einen hervorragenden Dokumentarfilm über die islamische Sklaverei in Afrika verlinkt. Dieses Kapitel ist heute „Dank“ der verordneten Islamophilie in Vergessenheit geraten bzw. gar nicht erforscht worden. Leider habe ich den Link nicht mehr, wen´s interessiert kann mal auf Youtube suchen.

  12. Das ist Doch ein Gutes Beispiel für
    Politik und Islam
    viele Schwarze ! Vor allem aus dem Süden des Sudan sind Christen! Sie werden von der dortigen Politig auch im Namen der Religion bekämpft und versklavt ! Denn nur ein Nichtmuslim kann Sklave eines Muslim sein!
    Das wird bei uns im Westen viel zu wenig Öffentlich Instrumentalisiert !
    Sklaverei gibt es noch in der ganzen Moslemischen Welt ! Inoffiziell aber geduldet!

    Gruß Andre

  13. Aus meiner Sicht, kann man Menschen mit Erfahrung trauen, im Gegensatz zu den meisten Linken… hoffentlich erkennt er mit der Zeit die Wahrheit über die Linken.

    Wäre es eine opportunistische Lüge, dann hätte er ganz sicherlich die nutzlos satanische UNO nicht erwähnt. Ich glaube Ihn.

    „Menschen die in Gefangenschaft leben müssen, kennen die Wert der Freiheit.“

    initiant

    PS: Erkennt eure opportunistischen Feinde, Ihr Möchtegern-Linken und Möchtegern-Rechten.

  14. Ein Thema mit dem ich mich beschäftige.

    Die Sklaverei ist im Islam „systemimmanent“. Mohammed war ein klassischer Sklavenhalter, er besass, kaufte und verkaufte Sklaven. Sein Ehekind Âisha besass eine stattliche Anzahl schwarzer Sklaven – Dutzende.

    Die Aussage, dass der Islam Sklaven freilässt, die zum Islam übertreten, gehört zu den vielen orientalischen Märchen der Religion des Friedens.

    Mich wunderte immer, wieso es noch so viele Sklaven unter mohammedanischer Herrschaft gibt, wenn es angeblich reicht, einfach die Shahada zu sagen.

    Es gibt einen genialen Trick 17 dabei. Abgesehen, dass es eine „Kann“ Vorschrift und keine „Muss“ Vorschrift ist, reicht es für den schwarzen (oder weissen – es gab und gibt Millionen) Sklaven nicht, die Shadhada aufzusagen. Er könnte es ja als Trick gebrauchen, um seinem Besitzer zu entfliehen. Nein, es wird gefordert, dass der den Quran (natürlich auf Arabisch) lesen und rezitieren kann – und Fragen dazu beantwortet. Diese Hürde ist für praktisch jeden Sklaven unüberwindbar.

  15. Ich wette doch, dass es auch heute noch in vielen, vielen Ländern Sklaverei gibt, nur nennt man sie nicht so und sie hat viele verschiedene Formen, aber nur der böse Westen hat natürlich die echte rassistische Sklaverei praktiziert, bei allen andern waren das mal Kriegsgefangene, mal Strafgefangene oder Gastarbeiter – ich meine nicht die bei uns – oder Landflüchtlinge in der Stadt. Die Amerikaner haben zum Beispiel den Oberschwaben wegen der ‚Schwabenkinder‘ aus Österreich bis 1920 den Vorwurf der Sklaverei gemacht.

  16. Im Arabischen bedeutet das Wort für Knecht, Sklave „abd“ gleichzeitig auch „Schwarzer/Neger“. Araber sind im allgemeinen sehr rassistisch Schwarzen gegenüber.

    Vielleicht sollte das mal jemand Muhammad Ali sagen oder anderen Trotteln, die zum Islam konvertieren, weil sie damit gegen weißen Rassismus protestieren wollen. Das nennt man dann wohl: vom Regen in die Traufe kommen. Oder ganz einfach: Dumm gelaufen.

  17. Sklaverei ist auch heute noch Realität. Da ist nichts wegzudiskutieren.

    Simon Deng ist glaubwürdig. CSI, ordnungsgemäß in München registriert, hält weitere Berichte bereit.

    Es existiert eine Unzahl weiterer Links mit Berichten, die alles beweisen.

  18. Könnten wir das Thema Sklaverei im Allgemeinen von der Person Simon Deng im Besonderen abkoppeln?

    Es geht um die Reputation von PI. Und dieser Mann scheint überhaupt nicht glaubwürdig.

  19. Wieso habt ihr #1 Mistkerl gelöscht?

    Er hat nur das geschrieben:

    “Ehrlich gesagt halte ich diesen Beitrag für eine Räuberpistole, bzw. halte ich den mutigen Neger nicht für glaubwürdig.”

    Vielleicht hat er mit der „Räuberpistole“ übertrieben, aber gleich löschen?

  20. OT:
    SCHÄRFERE EINWANDERUNGSPOLITIK
    Großbritannien erhebt Migranten-Steuer

    Die Arbeitslosenzahl in Großbritannien hat die Zwei-Millionen-Marke überschritten, viele Bürger suchen die Schuld bei den Einwanderern. Die Brown-Regierung fürchtet einen Aufschwung der rechten BNP-Partei. Daher verschärft sie die Rhetorik gegen Einwanderer – und erhebt eine Migranten-Steuer.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,614058,00.html

  21. #14 Maethor

    PI hatte mal einen hervorragenden Dokumentarfilm über die islamische Sklaverei in Afrika verlinkt.

    Der Link würde mich auch interessieren. Ich kenne den Film von Arte, hatte auch den Link aber kann ihn nicht mehr finden.
    Ich hoffe jemand hat den Link noch.

    #13 boanerges
    Mistkerl

    Die Realität ist leider, dass solche Fälle im Islam normal sind. Alleine in Marokko sind 10tausende von Fällen bekannt, wo zum Beispiel 7 oder 8 jährige wie Vieh gehalten werden und niedere Arbeiten verrichten müssen. Sie wurden einfach verkauft, auch von den eigenen Eltern.
    In anderen Ländern ist es noch schlimmer.

  22. Sollte natürlich #Mistkerl heißen 🙂
    Nein boanerges, ich habe hier noch zu keinem Mistkerl gesagt und habe es auch nicht vor 🙂

  23. Jochen10,

    das weiß ich doch alles (Sklaverei im Islam), aber ich halte nur GENAU DIESEN Fall für nicht glaubwürdig. Ich bin kein „Fan“ von Mistkerl, aber hier scheint er, der Mistkerl, Recht zu haben.

    Das mit dem „Mistkerl“ hätte deinerseits keiner Erklärung bedurft, ich habe Dich nicht mistverstanden.

  24. Ist Herr Deng etwa ein Rassist, oder Rechtsextremist, wenn er seine Geschichte erzählt? Und warum denn tut die UNO nichts dagegen? Warum denn? Und Herr Schäuble, welchen Beitrag haben diese Muslime in Sudan zum Gemeinwesen geleistet? Beschreibt der Herr Deng hier die positiven Werte, wie Friedfertigkeit, an die beim Islam zu selten gedacht wird?

    Noch öbbis, Herr Schäuble, was ich Sie scho allewyl frooge wotte. Bereiden Sie Ihre Reden in Anatolien Imbiss in der Leutkirchstrasse, oder lurgen Sie liewer bei Turan’s Döner in der Berghauptener ni?
    Frooge iwer Frooge, gell.

  25. Naja, was macht die Geschichte denn so unglaubwürdig?
    Die „Aufmerksamkeitsheischer“ sind alle aus Sicht der islamischen Sklavenjägers völlig logisch.

    Natürlich triffts eher mal einen Christen – soll man Rechtgläubige entführen?
    Natürlich triffts eher mal kleine Kinder – soll man wen nehmen der sich wehren kann?
    Natürlich gehört ein Afrikaner auch mal zu einem Stamm und natürlich verliert er den Anschluss, wenn er mal entführt wird.

    Was an der Flucht so nebulös sein soll ist mir auch schleierhaft. Dass ein Sklave Leute trifft die ihn kennen und ihm helfen ist jetzt zwar vermutlich nicht so ganz alltäglich, aber so völlig unwahrscheinlich ist es jetzt auch nicht. Und selbst wenn es von 10.000 Sklaven nur einem passiert ist doch logisch, dass dieser eine viel eher in die Welt hinauszieht um seine Geschichte zu erzählen als die anderen, die nie eine nebulöse Flucht geschafft haben.

  26. Zwangsprostitution ist auch eine Form der Sklaverei, die in Europa häufig stattfindet, jaa, mitten unter uns, nicht wahr?
    Frauen werden von illegalen Schlepperbanden in wohlhabendere Länder geschleust und dort praktisch ohne Entlohung zur Prostitution oder Schwerarbeit gezwungen.

    Jährlich werden rund 500.000 Frauen und Mädchen zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung in EU- Länder geschleust.

    Die Schlepperbanden machen allein in Europa jährlich etwa 7 Milliarden Dollar Gewinn mit der sexuellen Ausbeutung und sklavenähnlichen Behandlung der Frauen.
    (Bericht der Sachverständigen im Familien- und Frauenausschuß des Parlaments)

    Unabhängig davon, ob die Ausübung der Prostitution erzwungen wird oder im „Konsens“ erfolgt, werden die Frauen und Mädchen von den kriminellen Banden ihrer individuellen Rechte beraubt und durch das illegale Instrument der „Schuldknechtschaft“ in eine Art moderne Sklaverei gezwungen.

    Frauenhandel ist so lukrativ wie Drogenhandel, aber viel weniger riskant: während auf Drogenhandel bis über zehn Jahre Haft steht, steht auf Frauenhandel eine Höchststrafe von zwei Jahren.

    Also Sklaverei gibt es auch hier bei uns, warum in die Ferne schweifen (Sudan), wenn das Gute liegt so nah (Deutschland/Europa), nicht wahr?

  27. Die Lebensgeschichte Simon Dengs ist sehr erschütternd. Muslime neigen zur Sklavenhaltung, weil sie im Islam erlaubt ist und weil der Stellenwert von Arbeit in islamischen Ländern niedrig ist. Ich habe von arabischen Familien gehört, die ihre (legalen) Hausangestellten, die z. B. aus Ceylon oder den
    Philipinnen kommen, wie Sklaven ausbeuten.

  28. Gehört Sklavenhaltung nicht zur Religionsfreihet des Islams?
    Was dieser schwarzer Mann da behauptet ist eine schwere Verletzung der Herrenmenschenrechte.
    Es kann nicht sein, dass der einzig wahrer Glauben nicht über volle Freiheit verfügt.
    Un-Menschenrechtsrat muss den Anfängen wehren!

    Ironie off

  29. Ophicus,

    lies Dir den Beitrag genau Durch. Ich hebe Dir einige Stellen des Textes hervor:

    „Dann zog die Familie in eine grosse Stadt. Dort sah ich auf der Strasse Männer, die Schmucknarben trugen, wie wir sie im Stamm Shiluk tragen. Ich hatte diese Narben noch nicht.“

    Sehr christlich, diese Narben. Und weiter:

    „Ich sah Hoffnung. Als wäre die Sonne aus dem Nichts heraus aufgegangen.“

    Diese Narben repräsentieren die Sonne aus dem Nichts. Auch sehr christlich, dieser Gedanke.

    Und weiter:

    „Als erstes ließ ich mir die Stammesnarben machen.“

    Auch das ist wohl christlich. Nein, das ist heidnisch. Sein Schicksal mag schlimm sein, aber das Christentum mag er bitte heraushalten. Denn der Herr, Jesus, ist auch und gerade für diesen Götzendienst (Körperritzereien) gerichtet worden.

  30. „Wir trafen uns nun täglich, bis zu dem Moment als er sagte: Morgen gehen wir zurück.

    Die Rückreise dauerte zweieinhalb Tage.“

    Das ist die nebulöse Fluchtgeschichte. Ich jedenfalls hätte da noch Fragen.

  31. #38 boanerges (18. Mär 2009 20:49)
    Hier muß ich energiesch widersprechen. Der Mann sprach, in dem von Pi veröffentlichen Beitrag, nicht davon Christ zu sein! Sondern Angehöriger eines Stammes namens Shiluk. Er redete von Arabern die von Norden einfielen, mehr nicht! Schlimm genug…

  32. @ #36 Fatih30:

    Gibt es hier auf PI einen einzigen Leser oder Kommentator, der die von Dir zu Recht verurteilten Zustände gutheißt? Falle bitte nicht auf die „Argumentation“ der sog. Islamisten herein. Es geht ihnen im Grunde überhaupt nicht um eine Bekämpfung von Missständen. Sie dienen ihnen nur als Alibi, um den Islam in einem umso helleren Licht erstrahlen zu lassen.

  33. OT:

    DerWesten.de verschweigt wieder brutale korankonforme Mohammedanergealt auf dem Fußballplatz!

    Hier die richtige Version:

    http://www.reviersport.de/53429—bochum-lebenslange-sperre-fusstritt-ins-gesicht.html

    Opfer für immer berufsunfähig?

    Es war der 25. Spieltag in der Kreisliga C2 in Bochum, als zum wiederholten Male eine Partie im Amateurbereich total entgleiste. Inter Bochum II hätte mit einem Sieg im Heimspiel gegen Langendreer 04 II auf einen Aufstiegsplatz springen können, doch bis zu einer regulären Beendigung des Matches kam es nicht mehr. Nach einer völligen Eskalation musste der Schiri abbrechen (RevierSport online berichtete). Inzwischen sind die Urteile gefällt – und die dürften bundesweit für Aufsehen sorgen.

    Drei mittlerweile ehemalige Spieler von Inter Bochum II, R. Sharify, S. Sharify und Yüce, die unmittelbar nach dem Vorfall aus dem Verein geworfen wurden, haben vor der Kreis-Spruchkammer jetzt in ihrer Abwesenheit lange Sperren erhalten.

    Während Yüce, der bereits vor der eigentlichen Spielabbruchszene vom Platz geflogen war und damit mit dem Vorfall nicht direkt zu tun hatte, mit acht Wochen Sperre wegen Tätlichkeit nach Provokation davonkam, muss einer der Haupttäter ein Jahr Spielsperre verbüßen. Der andere wird sogar lebenslänglich gesperrt. Ein Urteilsspruch, den es noch nicht oft gegeben hat, der aber den Hauptgeschädigten Adrian Mrozowski trotzdem nur unwesentlich trösten dürfte.

    Mrozowski wurde von den zwei Tätern attackiert und erhielt am Boden liegend einen Tritt ins Gesicht, der eine Operation zur Folge hatte. Dabei wurde ihm eine Titanplatte eingesetzt, die er ein Leben lang mit sich herumtragen muss.

    Aufgrund der Schwere der Verletzung und der Tat sah Kreis-Spruchkammer Vorsitzender Helmut Jersch auch keine andere Möglichkeit mehr als das gewählte Strafmaß: „Nach Aussage des Schiedsrichters sind die Täter schlagend und tretend in den Spieler Mrozowski hineingesprungen und haben auch nicht gestoppt, als dieser schon am Boden lag. Der Hauptbeschuldigte R. Sharify hat dem Opfer zudem noch ins Gesicht getreten, als dieser am Boden lag.“

    Und hier die gelogene Version des SPD-Blattes, das die WählerInnen aus dem Orient nicht verprellen will:

    Fußballer nach brutaler Gewalt auf dem Spielfeld vor Gericht
    Bochum, 18.03.2009, Bernd Kiesewetter
    , 7 Kommentare
    , Trackback-URL
    Bochum. Nach einer extrem brutalen Racheattacke auf einem Fußballfeld in der Bochumer Kreisliga mussten heute zwei Spieler (23, 37) als Angeklagte vor einem Strafgericht auflaufen. Wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Zwei Fußballer stehen nach brutaler Gewalt auf dem Spielfeld vor Gericht. Ihr Opfer (28) ist ein Gegenspieler, der mehrere Brüche im Gesicht erlitt und sich eine Platte implantieren lassen musste, damit sein Auge festgehalten wurde.
    Lebenslange Sperre

    Der Fall dürfte auf deutschen Fußballplätzen nicht leicht seinesgleichen finden. Der 37-Jährige ist vom Sportgericht bereits lebenslang gesperrt worden, der 23-Jährige, sein Neffe, für ein Jahr. Das ganze Drama am Nachmittag des 20. April 2008 im Bochumer Süden fing mit einem Foul des 28-Jährigen an dem jüngeren der jetzt Angeklagten an. Obwohl der Schiedsrichter die Situation bereits geregelt hatte, revanchierte sich der Gefoulte mit Gewalt.
    Anklage: Gegen Kopf wie gegen den Ball getreten

    Laut Anklage soll er den 28-Jährigen, einen defensiven Mittelfeldspieler, so wuchtig mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, dass dieser zu Boden stürzte. Daraufhin soll sein Onkel, Verteidiger, mit zehn Meter Anlauf auf das Opfer zugestürzt sein und es mit seinen Fußballschuhen aus vollem Lauf, als wolle er einen Abschlag vom Tor machen, ins Gesicht getreten haben. Danach soll er noch zwei weitere Male vor den Kopf getreten haben.
    Mehrere Knochen im Gesicht gebrochen

    Dem Opfer wurden mehrere Knochen im Gesicht gebrochen, vor allem am Auge. Einige Knochen am Auge waren gesplittert. Zwei Zähne wurden beschädigt. Außerdem erlitt der Spieler mehrere Blutergüsse am Kopf. Richter Dr. Axel Deutscher meinte einmal: „Da könnten wir fast im Bereich des versuchten Totschlags sein.” Wegen potenziell lebensgefährlicher Verletzungen. Das Opfer muss heute wegen der Verletzungen extra eine Brille tragen. Außerdem teilte sein Anwalt mit: „Er muss wahrscheinlich nochmal operiert werden.”
    Spielabbruch

    Das Spiel war damals sofort abgebrochen worden – und mit 2:0 für die Mannschaft des Opfers gewertet. Obwohl die anderen 2:1 geführt hatten.

    Vor dem Schöffengericht gaben die Angeklagten die Vorwürfe im Grunde zu, allerdings nur mit Abschwächungen. Beide behaupteten, das Opfer habe sie damals vor der Attacke übel beleidigt. Der Hauptangeklagte hatte den Richtern zunächst aufgetischt, er habe dem Opfer mit dem bloßen Ausholen seines Beines nur „Angst einjagen” wollen, dann aber leider – völlig unabsichtlich – doch den Kopf getroffen.
    Gericht bot 18 Monate Haft auf Bewährung an

    Da gingen dem Richter die Augenbrauen hoch. Er bot dem 37-Jährigen einen Deal an: Falls er alles wie angeklagt zugebe, könne er mit 18 Monaten Haft auf Bewährung rechnen. Danach gab der angeklagte Verteidiger zwar zu, das am Boden liegende Opfer doch vorsätzlich gegen den Kopf getreten zu haben, aber nur einmal, nicht dreimal. Und der Kopf sei auch durch einen Arm geschützt gewesen.
    Prozess beginnt bald von vorn – mit Zeugen

    Dieses Herumlavieren reichte dem Richter. Er stoppte den Prozess und beginnt ihn am 27. April nochmal ganz von vorn – dann aber mit einem Rechtsmediziner und Zeugen. Darunter sind auch zwei Polizisten, die sich das Gewaltspiel privat angeschaut hatten. Sie sollen die Szenen so geschildert haben, wie es jetzt in der Anklage steht.

    Der jüngere Angeklagte kann mit einer Einstellung gegen 100 Sozialstunden rechnen. Obwohl er nur „eine Backpfeife” und Wegschubsen, keinen Faustschlag zugibt. Der Richter meinte aber: Wenn jeder Fußballspieler wegen solcher Delikte strafrechtlich verurteilt würde, „dann könnten wir einige Mannschaften dezimieren”. Strafverteidiger Marcus Doll ergänzte: „Vor allem in der Bundesliga.”

    Mittlerweile ist das Opfer soweit erholt, dass es wieder Fußball spielen kann.

  34. #40 boanerges (18. Mär 2009 21:00)
    Bevor Du mich missverstehst, ich hatte schon 2 Übertragungen die ins Off geschickt wurden…

    Trotzdem, schöne Grüße vom Mars… 😉

  35. #44 Eurabier (18. Mär 2009 21:29)

    OT:
    Ich geh doch mal davon aus, daß die Sache strafrechtliche Konsequenzen für den/die Täter hat, ein Fußballgericht ist keine Judikative im eigentlichen Sinne und das Füßballfeld kein rechtsfreier Raum. Oder doch? Ermittelt die Staatsanwaltschaft?

  36. 41 Don Martin
    „Ich konnte einzig auf Gott hoffen.“

    Wen hat er da wohl gemeint? Allah?

  37. Das stammt aus der ersten Quelle von Jochen 10:

    „Der Kranz ist ein Zeichen dafür, dass ich ein Shaluk und Christ bin.“

    Und das geht gar nicht. Entweder Christ oder Shaluk, bzw. Götzendiener. Ich will sein Leid in keiner Form in frage stellen, aber diese Gleichsetzung geht einfach nicht.

  38. Fatih,

    alles, was Du oben genannt hast, gilt bei Euch als Heldentat oder wenigstens als legal, bei uns ist es grundsätzlich strafbar. Sogar Euer Vorbild-Gott, Mohammed, hat eine 8-Jährige (nach eurem Kalender 9-Jährige) penetriert. Merkst Du was?

  39. #48 boanerges (18. Mär 2009 21:56)
    X. Versuch
    Ich stimmte in Deiner Meinung über den „Mistkerl“ überein, landete im Off. Ich will mir nicht noch mehr Namen ausdenken, um hier zu posten. Ich bin nicht schizophren, ein Nick reicht. Sonst red ich irgendwann nur noch mit mir selbst.
    Ich versteh deine Abneigung gegen „Neublogger“. Aber nicht alle sind nur doof.
    Ich werd wahrscheinlich für immer einen Liegestuhl auf´n Mars haben, ob es mich ärgert, nee, warum? Ich poste weiter… Und wer meint, ich würde bösartigen Trollkram verbreiten, schaut nicht mehr genau hin. Da kommen andere viel dünner daher. Und ich bin nicht auf Ärger aus, nur mag ich „dummes Zeug“ nicht.
    Ende vom Lied ist,
    Du hst oft recht, aber oft ist nicht immer!

  40. #1 boanerges (18. Mär 2009 22:10)
    „penetriert“
    Ich staune, welche Worte durchgehen und wer sie sagen darf. Aüßerdem ist diese Frage eigentlich im vorliegenen Fall irrelevant. Oder weißt Du mehr?

  41. #1 boanerges (18. Mär 2009 22:10)
    hahaha, einfach lächerlich was du da v. dir gibst, du glaubst doch selber nicht im Ernst daran was du da postest. Hierzulande werden die TÄTER nicht mit Samthandschuhe und Opfer nicht mit harter Hand angefaßt – Ende Ironie –

    Wenn ich die ganzen Drogendealer in den Hauptbahnhöfen der deutschen und europäischen Metropolen sehe wie sie unbehelligt ihr treiben tagtäglich fortsetzen und sehe wie die Polizei mit denen umspringt und auch gefaßte Täter nach einer freundlichen und milden Behandlung wieder auf freien Fuß setzt, dann weiß ich ganz genau was HIERZULANDE und in anderern europäischen Metropolen zugeht und brauche mich von Hinterwäldlern wie dir nicht eines beeseren belehren zu lassen, behalt deine klugen Argumente für dich und träum weiter, genauso geht es mit den Frauensklavenhaltern zu, meinst du diese europäischen Sklavenhalter und die, die die Dienste dieser Sklavenhalter in Anspruch nehmen, lassen sich durch die milde Strafsprechung und Gesetzgebung abschrecken? Hierzulande werden doch mittlerweile Opfer zu Täter und Täter zu Opfer gemacht, meinst du es geht hierzulande noch mit rechten Dingen zu? Sklavenhaltung gibt es auch hier bei uns und die wird offen und/oder geheim geduldet bzw. toleriert, basta. Ich betone erneut: warum in die Ferne schweifen (Sudan), wenn das Gute (oder das Böse, wie mans sieht) liegt so nah?

  42. Wartet’s nur ab, bei Duban II wird das alles zur Sprache kommen! Und dann tut die UN-Menschenrechtskommission etwas dagegen!!

    Die UNO (Möge Allah sie loben und Heil schenken) ist das Gewissen der Menschheit!

  43. Ällchamdullilah, Durban hu akhbarrr. Ist Barbarisch, kann daher sowieso jeder schreiben und sprechen, wie er will. Ich übersetze für Unkundige dennoch sinngemäß: Dem Teufel sei Dank, Durban ist größer.

  44. Die Sklaven im Sudan,Nigeria usw sind wahrscheinlich wie Herr Schäuble froh das der Islam Teil ihres Landes geworden ist?Wir sind auch alle so froh darüber ,endlich kann man bald auch hier wieder nach Einführung reginaler Scharia Sklaven halten. -V.Beck wo bleibt ihr Einsatz?UNO wo bleibt der Einsatz?Anti Guantanamo Kämpfer wo seid ihr? Hier geht es nicht um 250 Menschen wie in Guantanamo sondern um Tausende.
    Ebenso wie die im Islam übliche Piraterie wird
    die islamische Sklavenhaltung von unseren Antiamerikanischen Gerechtigkeitskämpfern anscheinend als islamische Folklore angesehen.
    Das ist Rassismus pur-

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