Evangelischer Pfarrer bittet um mehr Taqiyya

Gerhard DunckerAngesichts der Eröffnung der gegen den Willen der heimischen Bevölkerung errichteten Moschee in Moers hat der evangelische Pfarrer und „Islam-Experte“ Gerhard Duncker (Foto r.) die Moslems ganz offen um mehr Taqiyya gebeten, um die Ungläubigen nicht zu ängstigen. Das ist selbst in der Geschichte der Kirchenkriecher ein Novum.

Die Mehrheitsgesellschaft hierzulande habe kein Recht, Muslimen bei der Ausübung ihrers Glaubens Vorschriften zu machen, betonte Duncker. Aber sie dürfe Muslime bitten, bei Moscheebauten zu prüfen, „ob etwa der osmanische Baustil einer Moschee einer westfälischen Kleinstadt angemessen ist“. Deutsche Muslime sollten sich zudem überlegen, ob sie eine Moschee „Fatih Cami“, Eroberermoschee, nennen sollten oder besser „Lale Cami“, Tulpenmoschee. Unnötige Missverständnisse könnten so vermieden werden.

So werden Eroberer zu Blumen umgewidmet. Von der Umwidmung christlicher Kirchen in Moscheen hält der „Experte“ dagegen nichts, denn:

Ein solcher Bestimmungswandel wäre kein Beitrag zum Frieden in einem Stadtteil, sondern würde vorhandene Ängste vor einem „Islam auf dem Vomarsch“ nur zusätzlich verstärken, sagte Duncker.

Und wir wollen ja keine Ängste schüren, nicht wahr?

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