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	<title>Kommentare zu: Experten belasten Stadt Köln</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Ratio</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570337</link>
		<dc:creator>Ratio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:54:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Der Türken-Fritz und andere HochverräterInnen

gehören lebenslang eingebuchtet.

§§ 81, 82 StGB&lt;/b&gt;

Ratio</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Türken-Fritz und andere HochverräterInnen</p>
<p>gehören lebenslang eingebuchtet.</p>
<p>§§ 81, 82 StGB</b></p>
<p>Ratio</p>
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		<title>Von: Indianer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570298</link>
		<dc:creator>Indianer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>OT:KSTA.DE » Köln » Stadtbezirk Innenstadt
Stadtbezirk Innenstadt
Schriftgröße
Liveticker zum Stadtarchiv
Chronik der Katastrophe - Tag 7

09.03.09, 23:26h
Die Suche nach dem zweiten Vermissten geht weiter und wird auch in der kommenden Nacht fortgesetzt. Das Regenwetter erschwert die Arbeiten. Ein Bericht über Gebäudeschäden am ehemaligen Stadthaus sorgt am Abend für Wirbel.
Köln - 23.00 Uhr: Die WDR-Online-Redaktion berichtet, dass es in den vergangenen drei Tagen am ehemaligen Stadthaus am Gürzenich zu Gebäudeschäden gekommen sei. Zu dem Komplex gehören das Interconti-Hotel, Restaurants, Geschäfte, Praxen und Büros. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe des Heumarkts. Dort befindet sich die größte Baugrube entlang der gesamten U-Bahn-Trasse.

In einem Büro im dritten Stock hätte sich ein Betonstück aus der Decke gelöst, in einem Treppenhaus seien Gipskarton-Platten von der Wand gefallen, zahlreiche Brandschutztüren ließen sich nicht mehr schließen. Deshalb habe sich die KVB dazu entschlossen, die Decke über der Trasse schon in den nächsten Tagen einzuziehen, um der U-Bahnröhre und dem Erdreich zusätzliche Stabilität zu geben.

KVB-Sprecher Franz Wolf Ramien konnte diese Angaben am Montagabend nur zum Teil bestätigen. Die Schäden seien seit längerem bekannt. Die letzte Begehung mit dem Eigentümer habe im September 2008 stattgefunden. Das Gießen der Bodenplatte für die Haltestelle Heumarkt sei von der KVB planmäßig für diese Woche vorgesehen. „Wir sind vielleicht zwei Tage früher dran“, so Ramien.

http://www.ksta.de/html/artikel/1236343915304.shtml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT:KSTA.DE » Köln » Stadtbezirk Innenstadt<br />
Stadtbezirk Innenstadt<br />
Schriftgröße<br />
Liveticker zum Stadtarchiv<br />
Chronik der Katastrophe &#8211; Tag 7</p>
<p>09.03.09, 23:26h<br />
Die Suche nach dem zweiten Vermissten geht weiter und wird auch in der kommenden Nacht fortgesetzt. Das Regenwetter erschwert die Arbeiten. Ein Bericht über Gebäudeschäden am ehemaligen Stadthaus sorgt am Abend für Wirbel.<br />
Köln &#8211; 23.00 Uhr: Die WDR-Online-Redaktion berichtet, dass es in den vergangenen drei Tagen am ehemaligen Stadthaus am Gürzenich zu Gebäudeschäden gekommen sei. Zu dem Komplex gehören das Interconti-Hotel, Restaurants, Geschäfte, Praxen und Büros. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe des Heumarkts. Dort befindet sich die größte Baugrube entlang der gesamten U-Bahn-Trasse.</p>
<p>In einem Büro im dritten Stock hätte sich ein Betonstück aus der Decke gelöst, in einem Treppenhaus seien Gipskarton-Platten von der Wand gefallen, zahlreiche Brandschutztüren ließen sich nicht mehr schließen. Deshalb habe sich die KVB dazu entschlossen, die Decke über der Trasse schon in den nächsten Tagen einzuziehen, um der U-Bahnröhre und dem Erdreich zusätzliche Stabilität zu geben.</p>
<p>KVB-Sprecher Franz Wolf Ramien konnte diese Angaben am Montagabend nur zum Teil bestätigen. Die Schäden seien seit längerem bekannt. Die letzte Begehung mit dem Eigentümer habe im September 2008 stattgefunden. Das Gießen der Bodenplatte für die Haltestelle Heumarkt sei von der KVB planmäßig für diese Woche vorgesehen. „Wir sind vielleicht zwei Tage früher dran“, so Ramien.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1236343915304.shtml" rel="nofollow">http://www.ksta.de/html/artikel/1236343915304.shtml</a></p>
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	<item>
		<title>Von: LeKarcher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570186</link>
		<dc:creator>LeKarcher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Schon erstaunlich, daß man ein so wichtiges Bauwerk dermaßen untertunneln darf. Und während der Tunnel unterm Stadtarchiv gebaut wird, noch Menschen, Urkunden und Akten im Haus sind. Ziemlich jeck das Ganze!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon erstaunlich, daß man ein so wichtiges Bauwerk dermaßen untertunneln darf. Und während der Tunnel unterm Stadtarchiv gebaut wird, noch Menschen, Urkunden und Akten im Haus sind. Ziemlich jeck das Ganze!</p>
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	<item>
		<title>Von: greyman</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570118</link>
		<dc:creator>greyman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 20:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>Der U-Bahn Tunnel sollte mal besser auch unter der geplanten Moschee langführen.
Was das wohl für ein Geschrei gäbe wenn da kleine Risse auftauchen würden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der U-Bahn Tunnel sollte mal besser auch unter der geplanten Moschee langführen.<br />
Was das wohl für ein Geschrei gäbe wenn da kleine Risse auftauchen würden &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: danton</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570091</link>
		<dc:creator>danton</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Juristisch betrachtet ist die Stadt Köln für die Baustelle verkehrssicherheitspflichtig und somit vollumfänglich in der Verantwortung für den Gebäudeeinsturz!

Als oberster Dienstherr der Stadt Köln wäre somit Türken-Fritz Schramma für jeglichen Haftungsanspruch die erste Adresse! 

Gibt es schon Umfragen, wie die KölnerInnen sich bei der nächsten Wahl verhalten wollen? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juristisch betrachtet ist die Stadt Köln für die Baustelle verkehrssicherheitspflichtig und somit vollumfänglich in der Verantwortung für den Gebäudeeinsturz!</p>
<p>Als oberster Dienstherr der Stadt Köln wäre somit Türken-Fritz Schramma für jeglichen Haftungsanspruch die erste Adresse! </p>
<p>Gibt es schon Umfragen, wie die KölnerInnen sich bei der nächsten Wahl verhalten wollen? <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kasperle</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570075</link>
		<dc:creator>kasperle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Also bei uns in Hamburg wird derzeit auch eine neue U-Bahn gebaut, allerdings in 40m Tiefe. Wenn an irgendeinem Gebäude plötzlich deutliche Risse im öffentlich allgemein bekannten Verlauf der neuen U-Bahn auftreten sollten, müßte man schon ziemlich schwachsinnig sein, um nicht innerhalb einer Minute darauf zu kommen, daß die Risse mit der Bahn zusammenhängen könnten.

Aber viellicht wurde die U-Bahn in Köln ja geheim gebaut, und keiner wußte was davon :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei uns in Hamburg wird derzeit auch eine neue U-Bahn gebaut, allerdings in 40m Tiefe. Wenn an irgendeinem Gebäude plötzlich deutliche Risse im öffentlich allgemein bekannten Verlauf der neuen U-Bahn auftreten sollten, müßte man schon ziemlich schwachsinnig sein, um nicht innerhalb einer Minute darauf zu kommen, daß die Risse mit der Bahn zusammenhängen könnten.</p>
<p>Aber viellicht wurde die U-Bahn in Köln ja geheim gebaut, und keiner wußte was davon <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Occident</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-570029</link>
		<dc:creator>Occident</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:42:13 +0000</pubDate>
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		<description>Man stelle sich vor, die katholische Kirche sei Bauträger gewesen. Da hätte man schon lange den Rücktritt des Papstes gefordert.
Schramma hat scheinbar in Köln die Narrenkappe auf. Er meint wohl alles zu dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor, die katholische Kirche sei Bauträger gewesen. Da hätte man schon lange den Rücktritt des Papstes gefordert.<br />
Schramma hat scheinbar in Köln die Narrenkappe auf. Er meint wohl alles zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freidenkerzone</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569993</link>
		<dc:creator>Freidenkerzone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:59:32 +0000</pubDate>
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		<description>Vor einiger Zeit hat sich doch eine Kirche in Köln bedenklich geneigt. Das war doch auch die Folge eines U-Bahn-Baus. Lernen denn die U-Bahn-Bauer überhaupt nichts dazu?

Hauptsache die scheiß Minarette der Großmoschee stehen kerzengrade.

Welche Hohlköppe regieren dieses Köln?
Nur peinlich.

http://www.myblog.de/freidenkerzone</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hat sich doch eine Kirche in Köln bedenklich geneigt. Das war doch auch die Folge eines U-Bahn-Baus. Lernen denn die U-Bahn-Bauer überhaupt nichts dazu?</p>
<p>Hauptsache die scheiß Minarette der Großmoschee stehen kerzengrade.</p>
<p>Welche Hohlköppe regieren dieses Köln?<br />
Nur peinlich.</p>
<p><a href="http://www.myblog.de/freidenkerzone" rel="nofollow">http://www.myblog.de/freidenkerzone</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: halal_iiih</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569947</link>
		<dc:creator>halal_iiih</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nächstes Wochenende muß ich wieder nach Köln. Mir graut schon. 
Aber :
et es noch immer jot jejange.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nächstes Wochenende muß ich wieder nach Köln. Mir graut schon.<br />
Aber :<br />
et es noch immer jot jejange.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: halal_iiih</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569942</link>
		<dc:creator>halal_iiih</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:07:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569942</guid>
		<description>Und Schramma hat sich sicher umtaufen lassen von Schmarra- war auch unnötig. Bei dem &lt;b&gt;Düsseldorfer&lt;/b&gt; Senf, den der redet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und Schramma hat sich sicher umtaufen lassen von Schmarra- war auch unnötig. Bei dem <b>Düsseldorfer</b> Senf, den der redet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: halal_iiih</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569940</link>
		<dc:creator>halal_iiih</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:05:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt; Er kritisierte vor allem, dass die Stadt auf das ihr vorliegende Gutachten nicht reagierte: “Das grenzt an Schlamperei.” &lt;/i&gt;

Das grenzt nicht an Schlamperei, das &lt;b&gt;ist&lt;/b&gt; Schlamperei. In jedem Job fliegt sofort jeder, der Scheiße baut. Nur in der Politik nicht.
Meine Oma hat mir im Sterbebett gesagt: 
Mein lieber Junge, lerne was anständiges. Und gehe nicht in die Politik, Politik &lt;b&gt;verdirbt den Charakter&lt;/b&gt;
siehste Fatima?!
is vorbei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i> Er kritisierte vor allem, dass die Stadt auf das ihr vorliegende Gutachten nicht reagierte: “Das grenzt an Schlamperei.” </i></p>
<p>Das grenzt nicht an Schlamperei, das <b>ist</b> Schlamperei. In jedem Job fliegt sofort jeder, der Scheiße baut. Nur in der Politik nicht.<br />
Meine Oma hat mir im Sterbebett gesagt:<br />
Mein lieber Junge, lerne was anständiges. Und gehe nicht in die Politik, Politik <b>verdirbt den Charakter</b><br />
siehste Fatima?!<br />
is vorbei</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hunkel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569939</link>
		<dc:creator>hunkel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:59:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569939</guid>
		<description>Ich habe heute morgen auf Phönix, wenn ich mich recht erinnere, einen &quot;Experten&quot; zu dem Thema gehört der meinte, dass es wohl sehr plötzlich eingetreten ist. 
Seiner Meinung nach war die Konstruktion der Schutzwand fehlerhaft die den Tunnel vor eindringendem Wasser und Erdreich schützen sollte. 
Wenn es so wäre sei die Schuld bei der Firma zu suchen die das Ding so gebaut haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute morgen auf Phönix, wenn ich mich recht erinnere, einen &#8220;Experten&#8221; zu dem Thema gehört der meinte, dass es wohl sehr plötzlich eingetreten ist.<br />
Seiner Meinung nach war die Konstruktion der Schutzwand fehlerhaft die den Tunnel vor eindringendem Wasser und Erdreich schützen sollte.<br />
Wenn es so wäre sei die Schuld bei der Firma zu suchen die das Ding so gebaut haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AufrechterDemokrat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569930</link>
		<dc:creator>AufrechterDemokrat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:49:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569930</guid>
		<description>Schramm kann nur eines: Den Bückling vor integrationsunwilligen Moscheebauern und türkischen Nationalisten machen. Dieser unfähige Fatzke und Dampfplauderer hat der Stadt Köln unermesslichen Schaden zugefügt und auf gesamter Linie versagt. Der Mann gehört mit Schimpf und Schande aus Köln und aus der CDU geworfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schramm kann nur eines: Den Bückling vor integrationsunwilligen Moscheebauern und türkischen Nationalisten machen. Dieser unfähige Fatzke und Dampfplauderer hat der Stadt Köln unermesslichen Schaden zugefügt und auf gesamter Linie versagt. Der Mann gehört mit Schimpf und Schande aus Köln und aus der CDU geworfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569927</link>
		<dc:creator>eo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:46:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569927</guid>
		<description>Kommt mir
fast vor wie ein
Menetekel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt mir<br />
fast vor wie ein<br />
Menetekel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schweizerlein</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569914</link>
		<dc:creator>Schweizerlein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:40:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569914</guid>
		<description>Jetzt Pro Köln beitreten! Nicht mehr zögern, machen Sie das!

Die Pro Kölner sind auf vernünftige Leuet angewiesen. Die paar rechtaussen-Spinner können Sie schön in Schach halten. Wenn es eine normale konservative Bewegung wird dann werden Sie riesigen Erfolg haben.

Also los, beitreten und kandidieren für ein Amt und die Leute zum wählen überzeugen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt Pro Köln beitreten! Nicht mehr zögern, machen Sie das!</p>
<p>Die Pro Kölner sind auf vernünftige Leuet angewiesen. Die paar rechtaussen-Spinner können Sie schön in Schach halten. Wenn es eine normale konservative Bewegung wird dann werden Sie riesigen Erfolg haben.</p>
<p>Also los, beitreten und kandidieren für ein Amt und die Leute zum wählen überzeugen!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hamburger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569912</link>
		<dc:creator>Hamburger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:40:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569912</guid>
		<description>Man sollte vorsichtig sein. Daß die Mainstreampresse eine angebliche Mitverantwortung der Kölner Stadtregierung so herausstreicht, liegt nicht daran, daß wir mit den MSM Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung haben, sondern daran, daß die MSM es am liebsten sähen, wenn rot(-rot)-grün wieder den OB und die Stadtregierung (und die Landesregierung und die Bundesregierung) stellte.

PI hält sonst immer eine gesunde Distanz zu den linksgelenkten Propagandamedien, man sollte das auch hier tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte vorsichtig sein. Daß die Mainstreampresse eine angebliche Mitverantwortung der Kölner Stadtregierung so herausstreicht, liegt nicht daran, daß wir mit den MSM Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung haben, sondern daran, daß die MSM es am liebsten sähen, wenn rot(-rot)-grün wieder den OB und die Stadtregierung (und die Landesregierung und die Bundesregierung) stellte.</p>
<p>PI hält sonst immer eine gesunde Distanz zu den linksgelenkten Propagandamedien, man sollte das auch hier tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: klandestina</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569865</link>
		<dc:creator>klandestina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569865</guid>
		<description>Ich schlagloche jetzt mal nach Hause!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schlagloche jetzt mal nach Hause!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CD</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569847</link>
		<dc:creator>CD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:47:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569847</guid>
		<description>Selbst wenn die Stühle der Verantwortlichen wackeln, was wird ihnen schlimmstenfalls passieren? Politische Verantwortung? Daß ich nicht lache. Sie werden weder mit ihren Pensionsansprüchen noch mit ihrem Eigentum haften, sondern im Gegenteil, zum gemütlichen Teil der Klüngelei übergehen und über die blöde Steuerkartoffel, und da sollte sich jeder Kölner vorangig angesprochen fühlen, lachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn die Stühle der Verantwortlichen wackeln, was wird ihnen schlimmstenfalls passieren? Politische Verantwortung? Daß ich nicht lache. Sie werden weder mit ihren Pensionsansprüchen noch mit ihrem Eigentum haften, sondern im Gegenteil, zum gemütlichen Teil der Klüngelei übergehen und über die blöde Steuerkartoffel, und da sollte sich jeder Kölner vorangig angesprochen fühlen, lachen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Gehrig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569842</link>
		<dc:creator>Norbert Gehrig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:42:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569842</guid>
		<description>#33 

womit ich die Bauleitung nicht entschuldigen will. Denn solche Tunnelvortriebe sind high tech. Das braucht viel Zeit und Planung. Und wie man hört wird ja laufend von Zeitmangel geredet....eine der möglichen Ursachen nach meiner Meinung. 

norbert.gehrig@yahoo.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#33 </p>
<p>womit ich die Bauleitung nicht entschuldigen will. Denn solche Tunnelvortriebe sind high tech. Das braucht viel Zeit und Planung. Und wie man hört wird ja laufend von Zeitmangel geredet&#8230;.eine der möglichen Ursachen nach meiner Meinung. </p>
<p><a href="mailto:norbert.gehrig@yahoo.de">norbert.gehrig@yahoo.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Indianer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/03/experten-belasten-stadt-koeln/comment-page-1/#comment-569841</link>
		<dc:creator>Indianer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:41:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=47634#comment-569841</guid>
		<description>9. März 2009:

Einsturz des Stadtarchivs:

Die KVB mauert

Am Abend des 6. März 2009, drei Tage nach der Katastrophe im Severinsviertel, sollte im Büro des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma Klartext gesprochen werden: Eingeladen waren Vertreter der Ratsfraktionen, der Feuerwehr und Jürgen Fenske (SPD), Sprecher des Vorstands der KVB. Manfred Rouhs nahm als Geschäftsführer der Fraktion pro Köln an dem Treffen teil, bei dem Stephan Neuhoff für die Kölner Feuerwehr einen Bildbericht zum Sachstand der Rettungs- und Sicherungsarbeiten vortrug. Dann waren Fragen an Feuerwehr und KVB zugelassen. Rouhs wollte von Fenske wissen, ob es im Severinsviertel in den letzten Monaten Probleme mit dem Grundwasser gegeben habe. Der KVB-Vorstandssprecher erklärte daraufhin ausdrücklich: Nein, von solchen Problemen sei nichts bekannt.

Dies war indessen schlicht sachlich falsch. Mittlerweile steht fest, daß die KVB erhebliche Probleme mit dem Grundwasser im Severinsviertel hatte.

Fenskes Äußerungen passen ins Bild der Taktik einer KVB, die sich der Aufklärung des Sachverhalts dessen, was am 3. März 2009 am Waidmarkt geschehen ist, ganz offenbar verweigert. Seit Tagen wird seitens der KVB und der Stadt Köln erklärt, man wisse zwar, was passiert ist, man wisse aber nicht, warum es passiert sei.

Das ist bei genauer ingenieurmäßiger Betrachtung und Zusammenfassung der bisher bekannten Fakten unverständlich, insbesondere, wenn man unterstellt, daß auch die KVB und die Stadt Köln über Fachkräfte mit Kenntnissen aus dem Bereich des Spezialtiefbau verfügen.

Die bisher bekannten Tatsachen sind:

1.   Es hat bereits seit längerer Zeit Risse und Setzungen am Stadtarchiv gegeben.

2.   Der Einsturz des Stadtarchivs geschah plötzlich und war nach wenigen Minuten mit der totalen Zerstörung abgeschlossen.

3.   Es entstand ein riesiger Senktrichter in einem Ausmaß (nach Luftbild) von ca. 20 x 30 Meter Grundfläche und einer Tiefe von ca. 10 bis 15 Metern, was einem Volumen von in etwa 3.000 Kubikmeter und mehr an Bodenmasse entsprechen dürfte.

4.   Arbeiter in der Baugrube bemerkten einen sanften Wassereintritt durch die Baugrubensohle. Die Bauarbeiter flüchteten aus der Baugrube und konnten somit die Menschen im Gebäude und auf der Straße noch rechtzeitig vor dem sich anbahnenden Unglück warnen.

5.   Die Feuerwehr nahm eine Ballastierung der Baugrubensohle mit Beton vor, um ein weiteres Aufbrechen der Sohle zu verhindern.

6.   In den folgenden Tagen zeigten sich weitere Risse an umliegenden Gebäuden, insbesondere am gegenüberliegenden Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, welches nun in Teilen ebenfalls einsturzgefährdet zu sein scheint.

Geschieht ein Unglück derartigen Ausmaßes, sozusagen der „Super GAU“, so sind meist mehrer Ursachen hierfür verantwortlich. Auch in diesem Fall scheint nach Bewertung der einzelnen Fakten eine Verkettung von unglücklichen Umständen der Auslöser dieses Super GAU gewesen zu sein.

Beurteilt man die bereits bekannten Fakten nun im Einzelnen, so ergibt sich ein ziemlich klares Bild dessen, was hier passiert sein könnte und warum es zu dieser Katastrophe kam.

Zu 1.)

Die Rißbildung erfolgte über einen längeren Zeitraum. Risse und Setzungen sind immer ein Indiz für Bodenbewegungen.

Bei Gebäuden, welche nahe neben tiefen Baugruben stehen, die mit einem sogenannten „weichen“ Verbau, also mit Holz ausgefachten Stahlträgern (Berliner Verbau) oder mit Stahlspuntwänden umgeben sind, sind Risse an Gebäuden keine Seltenheit. Diese Verbauarten haben Verformungen und verursachen somit geringfügige Bodenbewegungen, welche zu Rißbildungen führen können.

Im vorliegenden Fall haben wir es aber mit einem sogenannten verformungsarmen Verbau mit Stahlbeton–Schlitzwänden von 1,00 Meter Stärke zu tun. Die Baugrube selbst war zweifach ausgesteift und besaß bereits den „Deckel“. Bei  einer derart biegesteifen Baugrube treten nahezu keinerlei Verformungen auf, welche zu größeren Bodenbewegungen und somit Setzungen benachbarter Gebäude hätten führen können. Die Ursache für die Rißbildungen und Setzungen, also Bodenbewegungen, können also ursächlich nicht durch den Baugrubenverbau  hervorgerufen worden sein.

Den bisher beauftragten Gutachtern, welche die Risse in Bezug  auf die Standfestigkeit des Gebäudes bewerten sollten, ist keinerlei Vorwurf zu machen. Deren Beurteilung war absolut korrekt.

Lediglich eine Statikerin aus Leverkusen, die im Januar 2009 zur Bewertung der Risse und Abplatzungen sowie Setzungen Stellung nehmen sollte, war auf der richtigen Spur. Sie empfahl die Beauftragung eines Sachverständigen, welcher die Ursachen der Bauschäden bewerten sollte. Dieses ist ganz offenbar nicht geschehen; eine Ursachenforschung ist somit nicht betrieben worden.

Zu 2.) +  3.)

Da der Einsturz so plötzlich und total geschah, muß eine weitere Ursache für die Katastrophe verantwortlich gewesen sein. Wenn innerhalb kürzester Zeit ein derart großer Krater entsteht, muß man sich fragen, wo ist der Boden in so kurzer Zeit geblieben? In der Baugrube selbst liegen nicht die Bodenmassen von mehreren tausend Kubikmetern, die außerhalb der Baugrube fehlen, wobei man den Schutt des Gebäudes noch abrechnen muß. Eine solche Menge kann unmöglich innerhalb weniger Minuten in die Baugrube gelangt sein. Die einzige Erklärung hierfür ist, daß der Boden schon vor dem Einsturz nicht mehr vorhanden war.

Die möglichen Ursachen für die Hohlraumbildung haben wir bereits in unserem Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ beschrieben.

Die erforderlichen Kontrollen der Wasserhaltung sind: Wasserbuch (Soll/Ist-Vergleich), Pegelmessungen (Pegelganglinien), Setzungskontrollen (der umliegenden Bauwerke), Verformungsmessungen der Baugrube.

Diese Kontrollen sollten dokumentiert sein und nachgewiesen werden.

Zu 4.)

Die Arbeiter flüchteten aus der Baugrube, weil Sand und Wasser aus der Sohle in die Baugrube eindrangen. Dieses deutet  auf den klassischen hydraulischen Grundbruch hin. Ein hydraulischer Grundbruch entsteht, wenn der Druck auf die Baugrubensohle von unten – hervorgerufen durch Grundwasser – größer ist als die ihm entgegenstehende Auflast. Bei einer Wassersäule von 20 Metern außerhalb der Baugrube herrscht ein Druck von 20 Tonnen pro Quadratmeter von unten auf die Baugrubensohle. Das sind gewaltige Kräfte, die hier im Spiel sind.

Seitlich ist die Baugrube durch die Schlitzwände abgedichtet. Eine Abdichtung der Sohle erfolgte am Waidmarkt durch das Einbringen der Schlitzwände, bis in das wenig wasserdurchlässige Tertiär (eine Ton-Mergelschicht). Damit sich unter der abdichtenden  Schicht kein Wasserdruck aufbauen kann, wird das ins Tertiär eindringende Wasser über   Entspannungsbrunnen abgepumpt, um ein Gleichgewicht von Auflast und Restwasserdruck zu schaffen. Dieses System muß funktionieren, andernfalls kann es zu besagtem hydraulischen Grundbruch kommen.

Es ist jedoch durchaus möglich, daß die anfallende Wassermenge erheblich größer ist, als vorausberechnet. Die Ursachen hierfür können sein: Ein höherer Durchlässigkeitsbeiwert des Bodens oder auch Störzonen im Boden. Rein theoretisch könnte auch ein Entspannungsbrunnen zu tief, d.h. durch die Tertiärschicht hindurch gebohrt worden sein – das hätte man aber rechtzeitig erkennen müssen.

Dieses anstehende Problem ist nicht dadurch zu beseitigen, daß man größere und zusätzliche Pumpen einsetzt, um das anfallende Wasser zu beherrschen; das birgt die Gefahr der Absenkung des äußeren Wasserspiegels mit den Folgen,  wie im Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ beschrieben, mit sich.

In einem solchen Fall ist es in der Regel üblich, daß sogenannte Negativbrunnen erstellt werden. Das bedeutet, daß das in der Baugrube geförderte Wasser außerhalb der Baugrube dem Erdreich wieder zugeführt wird. Das Wasser wird also somit im „Kreis gepumpt“, jedoch mehr heraus, als wieder nachfließen kann.

Mit dieser Methode kann man den äußeren Grundwasserspiegel über einen gewissen Zeitraum konstant halten. Sollte somit der Baugrund ursächlich für den erhöhten Wasseranfall verantwortlich gewesen sein, so hat der Auftragnehmer zweifellos dem Auftraggeber den Mehraufwand an Kosten angezeigt. Es wäre zu untersuchen, wie der Auftraggeber auf eine solche eventuelle Anzeige reagiert hat. Der zusätzliche technische Aufwand erzeugt zusätzliche Kosten – wurde hier eventuell aus Kostengründen oder aus Verkennung der Kausalitäten an der falschen Stelle gespart?

Für das Zustandekommen eines hydraulischen Grundbruches kommen im Wesentlichen drei Kriterien in Frage:

a)   Die Einbindetiefe der Schlitzwände in die abdichtende Tertiärschicht wurde zu kurz bemessen, das Gleichgewicht wird instabil und eine vermehrte Umläufigkeit von Grundwasser um den Schlitzwandfuß herum in die Baugrube führt schließlich zum Sohldurchbruch.

b)   Es liegt ein Herstellungsfehler der Schlitzwand vor. Die Schlitzwand wurde entweder nicht tief genug ausgehoben, oder aber es befanden sich in der Schlitzwand unterhalb der Baugrubensohle größere Fehlstellen, welche dann letztendlich durchbrachen. Beide Kriterien sind anhand der Schlitzwand-Herstellungsprotokolle   nachvollziehbar.

c)    Das System der Wasserhaltung funktionierte nicht. Es besteht die Möglichkeit, daß Brunnen abgeschaltet waren, versandet, beschädigt oder sonst wie nicht mehr ihre Funktion hundertprozentig erfüllten. Der sich dann aufbauende Wasserdruck führt zum Durchbruch der Sohle.

Bei allen drei Kriterien dringen Sand und Wasser in die Baugrube ein, jedoch niemals in solcher Menge und in so kurzer Zeit, daß ein derartiger Krater an der Oberfläche entstehen konnte. Vergleichbar etwa so, als sollte ein Elefant durch ein Nadelöhr springen. Eher ist anzunehmen, daß die durch den Grundbruch plötzlich auftretenden heftigen Boden- und Wasserbewegungen den unter dem Stadtarchiv bereits befindlichen Hohlraum zum Einsturz gebracht haben.

Nicht der Grundbruch allein ist somit für den Gebäudeeinsturz relevant gewesen, sondern der durch ihn ausgelöste Hohlraumeinsturz; – eine Verkettung der Folgen zweier gravierender Baufehler.

Der Grundbruch allein hätte niemals eine derartige Katastrophe auslösen können. Es hätte sich mit Sicherheit ein größerer Trichter an der Oberfläche gebildet. Gebäude wären sicherlich stark beschädigt worden – eventuell wäre auch die Fassade des Stadtarchivs eingestürzt. Niemals jedoch wäre das ganze Gebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen.

Wäre der Grundbruch nicht entstanden, wäre das Gebäude wohl auch irgendwann zum Einsturz gekommen, vielleicht im Sommer, vielleicht im Herbst. Der Hohlraum unter dem Stadtarchiv hätte sich mit der Zeit sukzessive erweitert, bis eine Überbrückung durch den massiven Stahlbetonskelettbau des Stadtarchivs nicht mehr gegeben gewesen wäre.

Zu 5.)

Die Maßnahmen der Feuerwehr, die Sohle zu ballastieren, um den Grundbruch zu stoppen, war die absolut richtige Gegenmaßnahme. Die Frage ist nur, warum wurde diese richtige Maßnahme erst von der Feuerwehr eingeleitet und nicht unmittelbar nach dem „GAU“ von der Projektleitung der KVB? Hierzu ergeben sich auch weitere Fragen an die zuständige Projektleitung.

Eine Baugrubensohle besteht nicht aus Glas, welches plötzlich bricht, so daß man völlig überrascht wird. Die einzelnen Bodenschichten sind elastisches Material und verformen sich.  Ein Grundbruch geschieht nicht von jetzt auf gleich – auch er kündigt sich einige Zeit vorher an. In der Regel kommt es zu vermehrtem Wassereintritt in die Baugrube, vorwiegend im Sohle/Wandbereich. Auch in der Mitte der Baugrube können sich kleine Quellen auftun, und der Boden wölbt sich nach oben, ähnlich wie bei einer Pflanze, welche aus dem Erdreich möchte.

Es ist nicht zu verstehen, weshalb derartige Anzeichen und Vorwarnungen nicht zur Kenntnis genommen bzw. nicht richtig bewertet wurden. Hätte man den sich anbahnenden Grundbruch rechtzeitig erkannt, wären noch Gegenmaßnahmen in Form von Wasserballastierung, d.h. Flutung der Baugrube, möglich gewesen. Die Einrichtungen hierfür müßten vorhanden gewesen sein, ebenso Dichtschotts in den bereits fertiggestellten Tunnelrohren, um ein Überfluten der gesamten U-Bahn-Baustelle verhindern zu können.

Auch hierbei scheint die fachliche Kompetenz gefehlt zu haben, um den kritischen Zwischenbauzustand angemessen zu überwachen und die entstehenden Situationen richtig einzuschätzen. Die Anzeichen treten gewöhnlich einige Stunden vorher auf, so daß bei richtiger Deutung noch genügend Zeit für eine Reaktion gewesen wäre – zumal es tagsüber während der normalen Arbeitszeit geschah.

Zu 6.)

In den folgenden Tagen kam die Erde noch nicht zur Ruhe. Besonders das der Einsturzstelle gegenüber liegende Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zeigt Risse und Setzungen. Das kann nicht ursächlich dem Einsturz des Stadtarchivs zugerechnet werden. Auch hier ist sicherlich infolge der überhöhten Grundwasserabsenkung ein locker gelagerter Boden, wenn nicht sogar ein Hohlraum entstanden.

Dieser Umstand bestätigt die Annahme, daß durch die Absenkung des Grundwasserspiegels außerhalb der Baugrube sich rund um diese ein Trichter mit gestörten Bodenverhältnissen gebildet haben muß. Es wäre zu empfehlen, das gesamte Gebiet um die Baugrube bodentechnisch zu erkunden und ggf. mittels Injektionen zu stabilisieren.

Als Resümee kann man festhalten:

Die angewandten Bauverfahren sind technisch ausgereift und bereits mehrfach erfolgreich angewandt worden.

Voraussetzung für die Anwendung von technisch komplizierten Bausystemen ist jedoch, daß man die Verfahrenstechnik beherrscht. Hier sind ganz augenscheinlich schwere handwerkliche Fehler gemacht worden. Warn- und Alarmzeichen wurden ignoriert oder falsch interpretiert.

In unserem Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ stellten wir bereits die Frage nach der fachlichen Kompetenz der für die Bauüberwachung verantwortlichen Personen bei der KVB. Die eingetretene Katastrophe wird besonders tragisch, wenn man feststellen sollte, daß sie hätte vermieden werden können.

Wenn es um die Suche nach den Schuldigen geht, wird die KVB wahrscheinlich juristisch besser aufstellt sein, als sie es mit Fachkompetenz und praktischen Erfahrungen im Spezialtiefbau und innerstädtischem U-Bahn-Bau gewesen ist. 

http://www.pro-koeln.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9. März 2009:</p>
<p>Einsturz des Stadtarchivs:</p>
<p>Die KVB mauert</p>
<p>Am Abend des 6. März 2009, drei Tage nach der Katastrophe im Severinsviertel, sollte im Büro des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma Klartext gesprochen werden: Eingeladen waren Vertreter der Ratsfraktionen, der Feuerwehr und Jürgen Fenske (SPD), Sprecher des Vorstands der KVB. Manfred Rouhs nahm als Geschäftsführer der Fraktion pro Köln an dem Treffen teil, bei dem Stephan Neuhoff für die Kölner Feuerwehr einen Bildbericht zum Sachstand der Rettungs- und Sicherungsarbeiten vortrug. Dann waren Fragen an Feuerwehr und KVB zugelassen. Rouhs wollte von Fenske wissen, ob es im Severinsviertel in den letzten Monaten Probleme mit dem Grundwasser gegeben habe. Der KVB-Vorstandssprecher erklärte daraufhin ausdrücklich: Nein, von solchen Problemen sei nichts bekannt.</p>
<p>Dies war indessen schlicht sachlich falsch. Mittlerweile steht fest, daß die KVB erhebliche Probleme mit dem Grundwasser im Severinsviertel hatte.</p>
<p>Fenskes Äußerungen passen ins Bild der Taktik einer KVB, die sich der Aufklärung des Sachverhalts dessen, was am 3. März 2009 am Waidmarkt geschehen ist, ganz offenbar verweigert. Seit Tagen wird seitens der KVB und der Stadt Köln erklärt, man wisse zwar, was passiert ist, man wisse aber nicht, warum es passiert sei.</p>
<p>Das ist bei genauer ingenieurmäßiger Betrachtung und Zusammenfassung der bisher bekannten Fakten unverständlich, insbesondere, wenn man unterstellt, daß auch die KVB und die Stadt Köln über Fachkräfte mit Kenntnissen aus dem Bereich des Spezialtiefbau verfügen.</p>
<p>Die bisher bekannten Tatsachen sind:</p>
<p>1.   Es hat bereits seit längerer Zeit Risse und Setzungen am Stadtarchiv gegeben.</p>
<p>2.   Der Einsturz des Stadtarchivs geschah plötzlich und war nach wenigen Minuten mit der totalen Zerstörung abgeschlossen.</p>
<p>3.   Es entstand ein riesiger Senktrichter in einem Ausmaß (nach Luftbild) von ca. 20 x 30 Meter Grundfläche und einer Tiefe von ca. 10 bis 15 Metern, was einem Volumen von in etwa 3.000 Kubikmeter und mehr an Bodenmasse entsprechen dürfte.</p>
<p>4.   Arbeiter in der Baugrube bemerkten einen sanften Wassereintritt durch die Baugrubensohle. Die Bauarbeiter flüchteten aus der Baugrube und konnten somit die Menschen im Gebäude und auf der Straße noch rechtzeitig vor dem sich anbahnenden Unglück warnen.</p>
<p>5.   Die Feuerwehr nahm eine Ballastierung der Baugrubensohle mit Beton vor, um ein weiteres Aufbrechen der Sohle zu verhindern.</p>
<p>6.   In den folgenden Tagen zeigten sich weitere Risse an umliegenden Gebäuden, insbesondere am gegenüberliegenden Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, welches nun in Teilen ebenfalls einsturzgefährdet zu sein scheint.</p>
<p>Geschieht ein Unglück derartigen Ausmaßes, sozusagen der „Super GAU“, so sind meist mehrer Ursachen hierfür verantwortlich. Auch in diesem Fall scheint nach Bewertung der einzelnen Fakten eine Verkettung von unglücklichen Umständen der Auslöser dieses Super GAU gewesen zu sein.</p>
<p>Beurteilt man die bereits bekannten Fakten nun im Einzelnen, so ergibt sich ein ziemlich klares Bild dessen, was hier passiert sein könnte und warum es zu dieser Katastrophe kam.</p>
<p>Zu 1.)</p>
<p>Die Rißbildung erfolgte über einen längeren Zeitraum. Risse und Setzungen sind immer ein Indiz für Bodenbewegungen.</p>
<p>Bei Gebäuden, welche nahe neben tiefen Baugruben stehen, die mit einem sogenannten „weichen“ Verbau, also mit Holz ausgefachten Stahlträgern (Berliner Verbau) oder mit Stahlspuntwänden umgeben sind, sind Risse an Gebäuden keine Seltenheit. Diese Verbauarten haben Verformungen und verursachen somit geringfügige Bodenbewegungen, welche zu Rißbildungen führen können.</p>
<p>Im vorliegenden Fall haben wir es aber mit einem sogenannten verformungsarmen Verbau mit Stahlbeton–Schlitzwänden von 1,00 Meter Stärke zu tun. Die Baugrube selbst war zweifach ausgesteift und besaß bereits den „Deckel“. Bei  einer derart biegesteifen Baugrube treten nahezu keinerlei Verformungen auf, welche zu größeren Bodenbewegungen und somit Setzungen benachbarter Gebäude hätten führen können. Die Ursache für die Rißbildungen und Setzungen, also Bodenbewegungen, können also ursächlich nicht durch den Baugrubenverbau  hervorgerufen worden sein.</p>
<p>Den bisher beauftragten Gutachtern, welche die Risse in Bezug  auf die Standfestigkeit des Gebäudes bewerten sollten, ist keinerlei Vorwurf zu machen. Deren Beurteilung war absolut korrekt.</p>
<p>Lediglich eine Statikerin aus Leverkusen, die im Januar 2009 zur Bewertung der Risse und Abplatzungen sowie Setzungen Stellung nehmen sollte, war auf der richtigen Spur. Sie empfahl die Beauftragung eines Sachverständigen, welcher die Ursachen der Bauschäden bewerten sollte. Dieses ist ganz offenbar nicht geschehen; eine Ursachenforschung ist somit nicht betrieben worden.</p>
<p>Zu 2.) +  3.)</p>
<p>Da der Einsturz so plötzlich und total geschah, muß eine weitere Ursache für die Katastrophe verantwortlich gewesen sein. Wenn innerhalb kürzester Zeit ein derart großer Krater entsteht, muß man sich fragen, wo ist der Boden in so kurzer Zeit geblieben? In der Baugrube selbst liegen nicht die Bodenmassen von mehreren tausend Kubikmetern, die außerhalb der Baugrube fehlen, wobei man den Schutt des Gebäudes noch abrechnen muß. Eine solche Menge kann unmöglich innerhalb weniger Minuten in die Baugrube gelangt sein. Die einzige Erklärung hierfür ist, daß der Boden schon vor dem Einsturz nicht mehr vorhanden war.</p>
<p>Die möglichen Ursachen für die Hohlraumbildung haben wir bereits in unserem Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ beschrieben.</p>
<p>Die erforderlichen Kontrollen der Wasserhaltung sind: Wasserbuch (Soll/Ist-Vergleich), Pegelmessungen (Pegelganglinien), Setzungskontrollen (der umliegenden Bauwerke), Verformungsmessungen der Baugrube.</p>
<p>Diese Kontrollen sollten dokumentiert sein und nachgewiesen werden.</p>
<p>Zu 4.)</p>
<p>Die Arbeiter flüchteten aus der Baugrube, weil Sand und Wasser aus der Sohle in die Baugrube eindrangen. Dieses deutet  auf den klassischen hydraulischen Grundbruch hin. Ein hydraulischer Grundbruch entsteht, wenn der Druck auf die Baugrubensohle von unten – hervorgerufen durch Grundwasser – größer ist als die ihm entgegenstehende Auflast. Bei einer Wassersäule von 20 Metern außerhalb der Baugrube herrscht ein Druck von 20 Tonnen pro Quadratmeter von unten auf die Baugrubensohle. Das sind gewaltige Kräfte, die hier im Spiel sind.</p>
<p>Seitlich ist die Baugrube durch die Schlitzwände abgedichtet. Eine Abdichtung der Sohle erfolgte am Waidmarkt durch das Einbringen der Schlitzwände, bis in das wenig wasserdurchlässige Tertiär (eine Ton-Mergelschicht). Damit sich unter der abdichtenden  Schicht kein Wasserdruck aufbauen kann, wird das ins Tertiär eindringende Wasser über   Entspannungsbrunnen abgepumpt, um ein Gleichgewicht von Auflast und Restwasserdruck zu schaffen. Dieses System muß funktionieren, andernfalls kann es zu besagtem hydraulischen Grundbruch kommen.</p>
<p>Es ist jedoch durchaus möglich, daß die anfallende Wassermenge erheblich größer ist, als vorausberechnet. Die Ursachen hierfür können sein: Ein höherer Durchlässigkeitsbeiwert des Bodens oder auch Störzonen im Boden. Rein theoretisch könnte auch ein Entspannungsbrunnen zu tief, d.h. durch die Tertiärschicht hindurch gebohrt worden sein – das hätte man aber rechtzeitig erkennen müssen.</p>
<p>Dieses anstehende Problem ist nicht dadurch zu beseitigen, daß man größere und zusätzliche Pumpen einsetzt, um das anfallende Wasser zu beherrschen; das birgt die Gefahr der Absenkung des äußeren Wasserspiegels mit den Folgen,  wie im Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ beschrieben, mit sich.</p>
<p>In einem solchen Fall ist es in der Regel üblich, daß sogenannte Negativbrunnen erstellt werden. Das bedeutet, daß das in der Baugrube geförderte Wasser außerhalb der Baugrube dem Erdreich wieder zugeführt wird. Das Wasser wird also somit im „Kreis gepumpt“, jedoch mehr heraus, als wieder nachfließen kann.</p>
<p>Mit dieser Methode kann man den äußeren Grundwasserspiegel über einen gewissen Zeitraum konstant halten. Sollte somit der Baugrund ursächlich für den erhöhten Wasseranfall verantwortlich gewesen sein, so hat der Auftragnehmer zweifellos dem Auftraggeber den Mehraufwand an Kosten angezeigt. Es wäre zu untersuchen, wie der Auftraggeber auf eine solche eventuelle Anzeige reagiert hat. Der zusätzliche technische Aufwand erzeugt zusätzliche Kosten – wurde hier eventuell aus Kostengründen oder aus Verkennung der Kausalitäten an der falschen Stelle gespart?</p>
<p>Für das Zustandekommen eines hydraulischen Grundbruches kommen im Wesentlichen drei Kriterien in Frage:</p>
<p>a)   Die Einbindetiefe der Schlitzwände in die abdichtende Tertiärschicht wurde zu kurz bemessen, das Gleichgewicht wird instabil und eine vermehrte Umläufigkeit von Grundwasser um den Schlitzwandfuß herum in die Baugrube führt schließlich zum Sohldurchbruch.</p>
<p>b)   Es liegt ein Herstellungsfehler der Schlitzwand vor. Die Schlitzwand wurde entweder nicht tief genug ausgehoben, oder aber es befanden sich in der Schlitzwand unterhalb der Baugrubensohle größere Fehlstellen, welche dann letztendlich durchbrachen. Beide Kriterien sind anhand der Schlitzwand-Herstellungsprotokolle   nachvollziehbar.</p>
<p>c)    Das System der Wasserhaltung funktionierte nicht. Es besteht die Möglichkeit, daß Brunnen abgeschaltet waren, versandet, beschädigt oder sonst wie nicht mehr ihre Funktion hundertprozentig erfüllten. Der sich dann aufbauende Wasserdruck führt zum Durchbruch der Sohle.</p>
<p>Bei allen drei Kriterien dringen Sand und Wasser in die Baugrube ein, jedoch niemals in solcher Menge und in so kurzer Zeit, daß ein derartiger Krater an der Oberfläche entstehen konnte. Vergleichbar etwa so, als sollte ein Elefant durch ein Nadelöhr springen. Eher ist anzunehmen, daß die durch den Grundbruch plötzlich auftretenden heftigen Boden- und Wasserbewegungen den unter dem Stadtarchiv bereits befindlichen Hohlraum zum Einsturz gebracht haben.</p>
<p>Nicht der Grundbruch allein ist somit für den Gebäudeeinsturz relevant gewesen, sondern der durch ihn ausgelöste Hohlraumeinsturz; – eine Verkettung der Folgen zweier gravierender Baufehler.</p>
<p>Der Grundbruch allein hätte niemals eine derartige Katastrophe auslösen können. Es hätte sich mit Sicherheit ein größerer Trichter an der Oberfläche gebildet. Gebäude wären sicherlich stark beschädigt worden – eventuell wäre auch die Fassade des Stadtarchivs eingestürzt. Niemals jedoch wäre das ganze Gebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen.</p>
<p>Wäre der Grundbruch nicht entstanden, wäre das Gebäude wohl auch irgendwann zum Einsturz gekommen, vielleicht im Sommer, vielleicht im Herbst. Der Hohlraum unter dem Stadtarchiv hätte sich mit der Zeit sukzessive erweitert, bis eine Überbrückung durch den massiven Stahlbetonskelettbau des Stadtarchivs nicht mehr gegeben gewesen wäre.</p>
<p>Zu 5.)</p>
<p>Die Maßnahmen der Feuerwehr, die Sohle zu ballastieren, um den Grundbruch zu stoppen, war die absolut richtige Gegenmaßnahme. Die Frage ist nur, warum wurde diese richtige Maßnahme erst von der Feuerwehr eingeleitet und nicht unmittelbar nach dem „GAU“ von der Projektleitung der KVB? Hierzu ergeben sich auch weitere Fragen an die zuständige Projektleitung.</p>
<p>Eine Baugrubensohle besteht nicht aus Glas, welches plötzlich bricht, so daß man völlig überrascht wird. Die einzelnen Bodenschichten sind elastisches Material und verformen sich.  Ein Grundbruch geschieht nicht von jetzt auf gleich – auch er kündigt sich einige Zeit vorher an. In der Regel kommt es zu vermehrtem Wassereintritt in die Baugrube, vorwiegend im Sohle/Wandbereich. Auch in der Mitte der Baugrube können sich kleine Quellen auftun, und der Boden wölbt sich nach oben, ähnlich wie bei einer Pflanze, welche aus dem Erdreich möchte.</p>
<p>Es ist nicht zu verstehen, weshalb derartige Anzeichen und Vorwarnungen nicht zur Kenntnis genommen bzw. nicht richtig bewertet wurden. Hätte man den sich anbahnenden Grundbruch rechtzeitig erkannt, wären noch Gegenmaßnahmen in Form von Wasserballastierung, d.h. Flutung der Baugrube, möglich gewesen. Die Einrichtungen hierfür müßten vorhanden gewesen sein, ebenso Dichtschotts in den bereits fertiggestellten Tunnelrohren, um ein Überfluten der gesamten U-Bahn-Baustelle verhindern zu können.</p>
<p>Auch hierbei scheint die fachliche Kompetenz gefehlt zu haben, um den kritischen Zwischenbauzustand angemessen zu überwachen und die entstehenden Situationen richtig einzuschätzen. Die Anzeichen treten gewöhnlich einige Stunden vorher auf, so daß bei richtiger Deutung noch genügend Zeit für eine Reaktion gewesen wäre – zumal es tagsüber während der normalen Arbeitszeit geschah.</p>
<p>Zu 6.)</p>
<p>In den folgenden Tagen kam die Erde noch nicht zur Ruhe. Besonders das der Einsturzstelle gegenüber liegende Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zeigt Risse und Setzungen. Das kann nicht ursächlich dem Einsturz des Stadtarchivs zugerechnet werden. Auch hier ist sicherlich infolge der überhöhten Grundwasserabsenkung ein locker gelagerter Boden, wenn nicht sogar ein Hohlraum entstanden.</p>
<p>Dieser Umstand bestätigt die Annahme, daß durch die Absenkung des Grundwasserspiegels außerhalb der Baugrube sich rund um diese ein Trichter mit gestörten Bodenverhältnissen gebildet haben muß. Es wäre zu empfehlen, das gesamte Gebiet um die Baugrube bodentechnisch zu erkunden und ggf. mittels Injektionen zu stabilisieren.</p>
<p>Als Resümee kann man festhalten:</p>
<p>Die angewandten Bauverfahren sind technisch ausgereift und bereits mehrfach erfolgreich angewandt worden.</p>
<p>Voraussetzung für die Anwendung von technisch komplizierten Bausystemen ist jedoch, daß man die Verfahrenstechnik beherrscht. Hier sind ganz augenscheinlich schwere handwerkliche Fehler gemacht worden. Warn- und Alarmzeichen wurden ignoriert oder falsch interpretiert.</p>
<p>In unserem Bericht „Pflichtverletzung bei der Stadtspitze“ stellten wir bereits die Frage nach der fachlichen Kompetenz der für die Bauüberwachung verantwortlichen Personen bei der KVB. Die eingetretene Katastrophe wird besonders tragisch, wenn man feststellen sollte, daß sie hätte vermieden werden können.</p>
<p>Wenn es um die Suche nach den Schuldigen geht, wird die KVB wahrscheinlich juristisch besser aufstellt sein, als sie es mit Fachkompetenz und praktischen Erfahrungen im Spezialtiefbau und innerstädtischem U-Bahn-Bau gewesen ist. </p>
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