Die internationale islamkritische Widerstandsbewegung SITA hat am 21. Januar zwei Aktionen in jeweils französischer und englischer Ausführung zur Unterstützung von Geert Wilders gestartet (PI berichtete). Diese Ideen waren für den Anfang sehr erfolgreich, über 3.500 Leute haben sich die Vorschläge auf SITAmnesty angeschaut.

Hunderte von Briefen sind dadurch beim Gerichtshof in Amsterdam, bei Anwalt Spong und beim niederländischen Justizministerium angekommen. Diese Briefe haben den Initiatoren den Besuch des niederländischen Justizministers auf den SITAmnesty– und Coranix-Seiten eingebracht – Beweis dafür, dass SITA-Post unangenehm ist.

Das SITA-Team schreibt:

Wie der Wassertropfen, der immer wieder auf die selbe Stelle tropft, den stärksten Felsen aushöhlt, müssen unsere SITA-Briefsendungen weiterhin Zweifel und Verwirrung in den Geist der Dhimmis von Amsterdam säen. Jetzt müssen wir ihre Stimmung brechen, indem wir eine andauernde Briefflut aufrecht erhalten. Wichtig ist, dass immer wieder etwas kommt, weil sie glauben, dass die Angelegenheit abklingen und sich von selber erledigen wird, dass die Leute Geert Wilders schließlich vergessen. Wie verblüfft sie wohl sein werden zu sehen, dass daraus nichts geworden ist!

Und jetzt, was tun?

I) Jeder Leser kann, sobald er einen Artikel über Geert Wilders irgendwo findet, auf der Seite http://planete-sita.bravehost.com/soutienwilders.html die Einladung zur SITA-Aktion in der gewünschten Sprache kopieren und den Text in den Kommentarbereich zum Artikel einfügen (manchmal wird dafür eine Registrierung erforderlich sein, was einen kleinen Aufwand darstellt). Dies ist eine bewährte und effiziente Methode, vor allem auf Seiten mit hohen Besucherzahlen.

II) Leser, die selbst Webseiten oder Blogs betreiben, können – unabhängig davon, ob sie schon mit SITA verbunden sind oder nicht – nach ihrem eigenen Empfinden ebenfalls handeln. Diejenigen, die schon einmal etwas dazu gebracht haben, können ihren ersten Beitrag noch einmal publizieren. Man kann aber auch etwas Neues schreiben oder einfach die Einladung zur SITA-Aktion in der gewünschten Sprache von hier auf die eigene Seite kopieren.

Die deutsche Version, die Sie natürlich anpassen können:

Wenn Geert Wilders „fällt“, dann ist die Meinungsfreiheit in Europa am Ende. Wir setzen darum mit zwei Texten auf Französisch und Englisch eine große „Action SITA International“ in Gang. Im einen Text wird eine Parallele zwischen Wilders und Winston Churchill, im anderen eine Parallele zwischen Wilders und Charlie Chaplin aufgezeigt.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Geert Wilders‘ Freiheit – und damit auch Ihre eigene – Ihnen eine Briefmarke wert ist, dann machen Sie bitte mit.

Um Geert Wilders zu unterstützen und unsere hart erkämpften Freiheiten zu verteidigen, leiten Sie diese Nachricht Ihren Freunden und an Blogs zur Veröffentlichung weiter.

Sie können Wilders auf http://www.geertwilders.nl auch finanziell unterstützen.

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16 KOMMENTARE

  1. „Hunderte von Briefen sind dadurch beim Gerichtshof in Amsterdam, bei Anwalt Spong und beim niederländischen Justizministerium angekommen.“

    Das ist das Geheimnis des Erfolgs! Schreiben Sie Briefe!!

    Keine Mails oder so, die Funktionäre funktionieren mit Papier.

    Schreiben Sie einen höflichen, aber bestimmten kurzen Brief, weshalb die Verurteilung von Gert Wilders ein Skandal ist, und dass Sie die Masseneinwanderung als sehr ernstes Problem auffassen.

    Immer in der Schlusszeile: „- Kopie an….“ und irgendwohin eine Kopie schicken.

  2. #1 gundi (07. Mär 2009 16:02)
    Ist nicht wirklich aktuell, oder?
    Ihr 2.link führt auf eine Seite, die ziemlich alt ist…..

  3. Ich habe mal eine Rundmail bekommen, deren Authentizität jedoch zweifelhaft ist. Sie soll ein Zitat eines australischen Ministerpräsidenten nach den muselmanischen Anschlägen von Bali sein und ist in jedem Fall lesenswert:

    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
    verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig
    Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

    Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden
    Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten,
    Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden
    gesucht und gewollt haben.

    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch,
    Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn
    ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es
    ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein
    – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen
    Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum
    Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen
    anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil
    UNSERER Kultur.

    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage
    stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und
    in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

    Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch
    jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu
    teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt,
    unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren
    Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer
    großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

    Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen
    hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
    Land, das euch akzeptiert hat.“

    Solch selbstbewusste, deutliche Politiker mit Rückgrat bräuchten wir in Europa noch dringender, als die Australier.

    Wilders macht wenigstens den Anfang.

  4. #6 Selberdenker (07. Mär 2009 16:41)

    Stimmt, das ist ein Fake. Ein sehr guter Text, aber der Ministerpräsident hat es nicht gesagt. Ich habe neulich die englische Variante erhalten und wollte schon beinahe bloggen, aber dann erinnerte ich mich, dass es schon mal von einem guten angebl. australischen Text hieß, es sei ein Fake. So habe ich nachgegoogelt.

    Und ich habe herausgefunden, dass dieser Text auf Englisch seit den Bali Anschlägen im Umlauf ist und dass er mehreren australischen Politikern in den Mund gelegt wird:

    Prime Minister Kevin Rudd – Australia

    Und noch mal:
    Prime Minister Howard – Muslims Out Of Australia

    Hier ist der Text als Hoax-Slayer (also als Fälschung)

  5. #1 gundi (07. Mär 2009 16:02)

    Wow! Danke gundi.

    Ich hatte mal einen Artikel vor über einen Jahr gefunden, aber dann habe ich ihn gelöscht und seitdem hatte ich immer gesucht. Das war damals, wo die 6 Albaner Fort Fox angreifen wollten und dort Anschläge machen. Und die Leute in einer Ortschaft hatten erzählt, dass es so ein Camp in ihrer Nähe gab und dass sie richtig Angst hatte, dass allerelei komische Gestalten dort rumkrochen – eben solche grüne hirnlose Pinsel – dass man hören konnte, wie auf das Gelände geschossen wurde u. ä.

    Ich bin jetzt richtig gespannt auf dein Material hier. Leider hat Youtube heute wieder gesponnen.

  6. Schade, dass viele Kommentare nichts mit dem Thema zu tun haben.

    Der Vorschlag ist wirklich sehr gut: Schreiben Sie Briefe, kurze, höfliche, aber deutliche Briefe an zuständige Leute mit er Fusszeile „- Kopie an….“ und schicken Sie das ab. Richtig Brief, mit Briefmarke und so.

    Die Wirkung ist unglaublich.

  7. Die Idee ist grundsätzlich gut und wohl überall anzuwenden. Sagt keiner was, dann nimmt alles ungehindert seinen Lauf.

    Ich finde diese Aktion sehr gut, aber auch zu kompliziert beschrieben. Da es in den Sprachen französisch, englisch und niederländisch ist, die nun mal auch nicht alle verstehen, ist das ein kleines Problem. Frau Dr. Eussner beschreibt es zwar schon sehr gut, aber sehr aufwendig und zum Schluß dachte ich, was oder wie muss ich das denn nun machen.

    Eine effektive Kurzbeschreibung (natürlich mit kompletter Beschreibung anbei), nach dem Motto:

    Kopiere den Text und den Text, druck diesen aus, pack das in einen Brief und schicke den zu dieser Adresse. Punkt

    Hier würde dann auch ein Hinweis gut kommen, warum ein Brief und nicht eine E-Mail. In E-Mail Format kann man auch Wegwerfemails nutzen, meiner Meinung nach.

    Kurzum, mir fehlt hier eine knackige Beschreibung welche Wirkung erzielt werden soll.

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