Rolf SteilWenn die Moslems nicht zu ihm kommen, geht er eben zu ihnen. Rolf Steil (Foto), Chef der Hamburger Arbeitsagentur, hat sich zum Freitagsgebet in die Centrum-Moschee in Hamburg-St. Georg einladen lassen, um den Rechtgläubigen etwas über die Bedeutung von Bildung jenseits des Koran zu erzählen.

„Die persönliche Teilhabe in der Gesellschaft definiert sich insbesondere durch einen Schulabschluss, der wiederum Schlüssel für den Einstieg in eine qualifizierte Berufsausbildung ist“,

sagte Steil, die Tatsache ignorierend, dass es für einen gläubigen Moslem keinen nachvollziehbaren Grund gibt, an der Gesellschaft der Ungläubigen teilzuhaben.

Doch besonders Muslime – und unter ihnen vor allem die jungen Männer – sind stark unter den Jugendlichen vertreten, die weder Schulabschluss noch Ausbildung haben.

Noch dreimal will Steil die Rechtgläubigen überzeugen, nicht nur nach den „Weisheiten“ des Koran zu streben. Mal sehen, wann sie ihn rausschmeißen.

» rolf.steil@arbeitsagentur.de

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58 KOMMENTARE

  1. Statt in die Moschee zu gehen, sollte er lieber in den Puff gehen, da hat er wenigstens noch was von.

    Das was er da macht ist total sinnlos, die Moslems meinen sie wären die besten klügsten usw. wenn sie nur den Koran befolgen würden. Das Wissen über den Koran reicht.

    Gut da steht nichts drin über seriöse Wissenschaft Menschenrecht oder ähnlich Unfug, der Koran als Richtschnur reicht Punkt.

  2. Grundsätzlich richtig. Nur weil ein Moslem in einer Moschee betet ist er noch kein schlechter Mensch. Was definitiv verboten gehört, sind diese gehirnwaschenden Koranschulen. Das ist ein absolutes NO-GO !

  3. Warum empfiehlt er ihnen nicht die Rückreise in ihr arabisches/türkisches Heimatland?

    Wir werden die zukünftigen unintegrierten H4ler sowieso nicht mehr alle durchfüttern können.

  4. schön vielleicht will er dort etwas lernen, was er für die arbeitsagentur übernehmen lässt

  5. Was soll das hier????

    Wenn der Arbeitsagenturchef in eine Moschee zwecks Infoveranstaltung über die Notwendigkeit zur Bildung eingeladen wird, wo ist das Problem?
    Ist doch eigentlich ein gutes Zeichen.

    Zur Zeit hat PI wieder einen Duchhänger…schade!

  6. Das ist ja wohl Dimmitum in Höchster Vollendung !! Eine Steigerung wäre nur noch das Konvertieren von Staatsbediensteten um mit den Musels ins Gespräch zu kommen!!
    Statt sie unter Druck zu setzten und die Bringschuld der Integration von ihnen einzufordern wird ihnen noch Zucker in den Ar.. geblasen

    Gruß Andre

  7. #2 Vivaldi (16. Mär 2009 13:23)
    Warum empfiehlt er ihnen nicht die Rückreise in ihr arabisches/türkisches Heimatland?
    Stell dir vor: seine Arbeitsgeber nehmen diesen Vorschlag ernst. Was wird aus ihm, Bundesbeauftragter für Kebabherstellung?
    Sein Besuch ist durchaus logisch und zukunftsorientiert, Kundennähe sozusagen.

  8. #4 Ypsilanti (16. Mär 2009 13:26)

    Was soll das hier????

    Wenn der Arbeitsagenturchef in eine Moschee zwecks Infoveranstaltung über die Notwendigkeit zur Bildung eingeladen wird, wo ist das Problem?
    Ist doch eigentlich ein gutes Zeichen.

    Finde ich auch. Dort kann er endlichmal seine Kunden sehen, die er sonst nie zu sehen bekommt.

  9. wusstet ihr das arbeitlose türken ( mosleme ) bei den arbeitagenturen grundsätzlich freundlicher behandelt werden als einheimische !

    kleines erlebnis am rande…ein bekannter erzählte mir beim besuch der arbeitsagentur viel ihm eine kopftuch tussi auf die an krücken ins amt kam, die gleiche frau sah er zwei stunden später im aldi beim einkaufen mit ihren gören……natürlich ohne krücken !!!

  10. wusstet ihr das arbeitlose türken ( mosleme ) bei den arbeitsagenturen grundsätzlich freundlicher behandelt werden als einheimische !

    kleines erlebnis am rande…ein bekannter erzählte mir beim besuch der arbeitsagentur viel ihm eine kopftuch tussi auf die an krücken ins amt kam, die gleiche frau sah er zwei stunden später im aldi beim einkaufen mit ihren gören……natürlich ohne krücken !!!

  11. Entlaufen:

    Meine Vogelspinne „Ida“ ist entlaufen.
    Belohnung erhält ehrlicher Finder…oder seine Hinterbliebenen.

  12. Oh mann, was sind unsere Politiker nur für Appeasende Dhimmies. Jetzt schleimen diese Speichellecker schon bei den Rechtgeleiten. Ich vermute noch zehn oder zwanzig Jahre und dann bricht das System BRD zusammen, was danach kommt möchte Ich gar nicht wissen (hoffe aber auf eine parlamentarische Monarchie nach Liechtensteiner oder Japanischem Vorbild, auch wenn unrealistisch ist).

  13. Na dann kann der Gute beim Freitagsgebet seiner Zielgruppe ja verhältnismäßig einfach in den Arsch kriechen.

  14. @#11 Wotan (16. Mär 2009 13:57)

    Da siehst du es. Es geschehen eben doch „Wunder“ durch den Islam. Die Frau wurde durch ihre Rechtgläubigkeit auf dem Weg zum Supermarkt geheilt.

    Soll noch mal einer sagen, es handle sich um eine teuflische Sekte…

  15. #6 Ausgerechnet der gute Herr Rossi – Mit dem kann ich mich immer noch identifizieren. Ein rührender „Jedermann“ der Luftschlösser baut und nach dem Unerreichbaren strebt. Eine Verkörperung des Idealismus, ein Romantiker! Was an dem „hedonistisch“ sein soll, erschliesst sich mir nicht. Der Vorspann ist allerdings irreführend, denn um „Völlerei“ geht es da gar nicht, vielmehr um nicht ausgelebte Träume!

  16. die arbeitslosenbehörde besucht also ihre kundschaft.
    hat diese durch steuerzahler finanzierte behörde zu ihrem besucht auch gleich für alle arbeitslosenmassnahmen mitgebracht? wer sich lebenslänglich im hartz 4 einrichtet und die ganze familie durch steuerzahler finanzieren lässt, sollte doch staatl. grünflächen säubern o. staatl. Gebäude renovieren könne.
    Andere Möglichkeiten gibt es für diese Menschen nicht, die selbst das Mindestmass an Bildung und Zivilisation ablehnen.
    Ich mein, den ganzen Tag über im arabisch-türkischen Milieus abzuhängen und auf den Boden spucken mag für diese Menschen, die ihrem Bildungsniveau entsprechende Beschäftigung sein, aber diese Kultur ist mit dem Sozialsystem Europas nicht vereinbar. In Ihren Heimatländern können die ja so Leben, dort muss sicherlich die eigene Familie diese Bereicherer durchfüttern. Doch in Europa müssen hart arbeitende Menschen, deren nutzloses/arabisch-türkisches Leben finanzieren.

  17. Also, ich finde an Steils Vorgehen nichts zu beanstanden, im Gegenteil. Er sagt die richtigen Dinge vor dem richtigen Publikum. Ungeachtet der realen Erfolgsaussichten ist das ein guter Schritt.

  18. @#15 Mastro Cecco (16. Mär 2009 14:13)

    Nur schade dass es nichts bewirken wird. Deutschland wird teilnehmen und den Musels in den Hintern kriechen. Alte Gewohnheiten legt man nicht so schnell ab.

  19. Eine muslimische Gemeinde lädt die Arge ein?! Plötzlich, ausgerechnet mitten in der Krise!
    Die sind nicht besorgt um die Jungmachos ohne Berufsausbildung und ohne Job, die ihre Aggressionen auf deutschen Straßen austoben, sondern sie haben Angst, dass die Spendengelder für die Moscheen ausbleiben, wenn niemand aus ihrer Fangemeinde einen Job und genug Geld zum Spenden hat.

  20. Gebildete Mitmenschen sind besser zu vermitteln,
    will das der geneigte Musel?

    Bis jetzt ging das auch ohne Bildung.
    Germanistan bietet doch die Vollversorgung,wer
    braucht da Bildung.

    Ohne Bildung geht es hier noch besser,zu allem
    zu blöd……….Lebenlang HartzIV einschließlich sonstiger Vergütungen.
    Da wäre man ja blöd………….

  21. Von der Bundeswehrkaserne ins Terrorcamp

    Die Brüder waren die netten Jungs von nebenan, galten an ihrer Bonner Schule als Spaßvögel – und absolvierten nach Informationen von SPIEGEL ONLINE den Grunddienst bei der Bundeswehr. Heute rufen Mounir und Yassin C. am Hindukusch zum bewaffneten Kampf auf. Eine Spurensuche.

    Mounir C. wuchs mit seinem Bruder Yassin in Bonn-Kessenich auf. Sie besuchten dieselbe Schule, an der sie allseits bekannt waren: als Spaßvögel, als aktive Sportler, als gut aussehende, gut integrierte Schüler mit Migrationshintergrund. „Sie waren beliebt“, sagt ein ehemaliger Mitschüler.

    „Die waren nicht ausgegrenzt, hatten Freunde, wurden respektiert“, erinnert sich ein ehemaliger Mitschüler.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613513,00.html

  22. @#24 Antifo (16. Mär 2009 14:37)

    Tja, dieses kleine Video sagt schon einiges über diesen Teufelskult aus. Schade, dass unsere Politiker sich nicht mal im Internet über diese von ihnen so geliebte und so genannte Religion informieren.

  23. Spielt sich die Vermittlung von Bildung und Arbeit zukünftig bei uns in den Moscheen ab? Wo leben wir eigentlich?

  24. Wenn einer kommt wie Rolf Geil, mit Geschenken im Sack, die die Herrschaften nicht wünschen, weil es sich in der Hängematte voll alimentiert doch wirklich besser leben läßt, dann gilt er bereits mit dem ersten Besuch als Trottel.

    Er ist sowas wie ein Herold der bereits Unterworfenen. Er kommt zum Arschlecken.

  25. Von der Sache kein schlechter Gedanke, aber muß es denn unbedingt das Freitagsgebet sein?

    Auf der anderen Seite wiederum könnte man die muslimische Kundschaft auch verpflichten, zu Terminen in der Agentur zu erscheinen und dort derartige Vorträge abzuhalten. Wenn sie dieser Verpflichtung nicht folgen, müssen Sanktionen möglich sein.

  26. Alles nur konsequent, denn die Arbeitsagentur zahlt ja auch das Hartz-IV, jenes Schutzgeld, das die „Jugendlichen“ einigermaßen ruhig stellen soll!

  27. Wotan:
    „kleines erlebnis am rande…ein bekannter erzählte mir beim besuch der arbeitsagentur viel ihm eine kopftuch tussi auf die an krücken ins amt kam, die gleiche frau sah er zwei stunden später im aldi beim einkaufen mit ihren gören……natürlich ohne krücken !!!“

    Die Krücken sind gar nicht nötig, um vor den Erschwernissen der Erwerbsarbeit geschützt zu sein. Das Kopftuch reicht völlig, weiß doch jeder Arbeitsberater in der Arge, dass man Kopftuchjobs wie Stecknadeln im Heuhaufen suchen muss. (wieviele Kopftuchtanten schwören wohl gerade deshalb auf ihr schützendes Tuch!!) Verschleierung sollte als Arbeitsverweigerung betrachtet und Hartz IV ensprechend gekürzt werden!

  28. Warum Ströbele höheres Hartz-IV-Schutzgeld fordert:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1236866642500.shtml

    Bergisch Gladbach – Der 21-Jährige war am Samstag gegen 20.45 Uhr zu Fuß im Bereich Frankenforster Straße / Kastanienallee unterwegs.

    Plötzlich und unerwartet wurde er von hinten angegriffen. Aus einer Gruppe von drei Männern schlug einer mit einem Schlagstock auf seinen Kopf und forderte Geld. Ungeachtet einer stark blutenden Platzwunde ergriff das Opfer die Flucht. Er hatte Glück und stieß auf hilfsbereite Anwohner. Als er an einem Haus im Ulmenweg klingelte und um Hilfe bat, übernahmen die Bewohner sofort die Erstversorgung des Überfallenen und riefen Polizei sowie den Rettungsdienst. Durch den ärztlichen Notdienst musste der junge Mann in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Im Laufe der anschließenden Fahndungsmaßnahmen überprüfte die Polizei einen 19-Jährigen in Tatortnähe. Er hatte zwar einen Teleskopstock bei sich, behauptete jedoch, nichts mit der Tat zu tun zu haben.

    Um den genauen Tathergang rekonstruieren zu können, werden Zeugen gebeten, sich bei der Kreispolizei unter der Telefonnummer 02202-2050 zu melden. (dfk)

  29. „Jedem Muslim obliegt es, nach Wissen zu streben“, zitierte Ramazan Ucar, Imam der Centrum-Moschee in St. Georg, den Propheten Mohammed.

    Das ist aber beinhart gelogen Herr Ucar. Denn wäre dem so, wären islamische Staaten nicht in so einem desolaten wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zustand, der Muslime dazu zwingt ihre Heimat für immer zu verlassen. Selbst in ihrer neuen Heimat sind sie Schlußlicht bei der Bildung und Forschung, ihre Selbstverständigkeit beschränkt sich sehr oft auf niedrige Tätigkeiten, wie Döner-, Teppich-, Obst/Gemüse-, Auto- oder Handyverkauf, nur sehr wenige streben höhere Tätigkeiten an.
    Ein Muslim braucht nicht nach mehr Wissen streben, denn der Koran offenbart seinen Anhängern alles Wissenswerte. Merke: Allah ist Allhörend, Allwissend und vieles mehr. Mohammed verachtet sogar die Völker der Schrift, und Iman Ramazan Ucar will uns die Wissbegierigkeit des Prohpeten vermitteln? Warum diffamierte er dann Völker der Schrift und warum konnte er selbst weder schreiben noch lesen?

    Ein wissbegieriger Mensch geht auf andere ohne Aufforderung zu, und braucht kein Kindermädchen, das freitags eine Moschee aufsuchen muß, um für berufliche Bildung zu werben.
    Was für Vollidioten sitzen nur in den deutschen Chefetagen der Arbeitsagenturen?

  30. Ich nehme an, wenn man Türkisch oder Arabisch versteht, wären die Kommentare des Publikums interessant zu hören gewesen.

  31. Was sucht der Chef einer staatlichen behörde in einer religiösen Einrichtung?

    Hat die ARGE wohl inzwischen vor den Muselmanen total kapituliert? Meint er, die würden ihre Meinung ändern, wenn er in der Moschee zu ihnen spricht? Seit wann lässt sich ein Muselmann etwas von einem Ungläubigen sagen?!

    Der Herr muß wirklich selber mal nachsitzen.

  32. #40
    Jedem Muslim obliegt es, nach Wissen zu streben”, zitierte Ramazan Ucar, Imam der Centrum-Moschee in St. Georg, den Propheten Mohammed.

    Das ist wieder typisch Taqyja.
    Mit „Wissen“ ist ausschließlich der Koran gemeint, da im Koran schon alles Wissen enthalten sei.
    Das passt in den Nebeldeutsch-Blog.

  33. … hat sich zum Freitagsgebet in die Centrum-Moschee in Hamburg-St. Georg einladen lassen, um den Rechtgläubigen etwas über die Bedeutung von Bildung jenseits des Koran zu erzählen.

    Weiß er denn nicht, dass es jenseits des Koran keine Bildung geben kann!:-)

  34. Ich verachte ‚unsere‘ Politiker abgrundtief.

    Die Politiker sind nicht dumm, wenn es um ihre Pfründe geht.

    Ich habe als ‚Praktikant‘ in der ARGE keinerlei Motivation von unseren Schätzen gesehen, im Gegenteil, eher Bedrohungen.

    Es scheint ziemlich cool zu sein mit 10 Kindern + Hartz4 und ab und zu mal etwas Kriminalität besser zu leben, als die blöden, steuerzahlenden, Kartoffeln.

    Politiker leben halt etwas außer Phase, die merken irgendwie gar nicht, dass der Hass der Deutschen, so ziemlich Richtung Siedepunkt zugeht.

  35. Kommt der Knallfrosch auch zu dem deutschen Arbeitslosen ins Haus, der nach 30 Jahren seinen Job verloren , weil seine Bude dichtgemacht hat und der nach einem Jahr ALG I und Auflösung seiner Sparbücher mit asozialem Gesocks, das noch nie auch nur einen Cent eingezahlt hat, finanziell auf eine Stufe gestellt wird? Nee, kommt diese Pfeife nicht. Dem schickt er Einladungen zum Unterschreiben von Eingliederungserklärungen, lässt ihn ein „Bewerbungstraining“ nach dem anderen absolvieren, steckt ihn in 1-Euro-Jobs und wenn der mal versehentlich einen Termin vergisst, brummt er dieser armen Sau eine 6-12 wöchige Sperre aufs Auge oder kürzt die Knete. Pfui Teufel, ist das ein verkommendes Land.

  36. #45 Mistkerl (16. Mär 2009 17:34)

    Konnte schon Ende der 80er Jahre bemerken, dass man den Ausländern alles in den Arsch geschoben hat, was die verlangten. War damals das erste und letzte mal auf einem Sozialamt, weil ich wegen Ausreise aus dem Osten nix hatte, bis auf das berühmte Hemd…wollte so was wie Überbrückungsgeld beantragen…wurde abgelehnt. Als ich das Sozialamt verließ, in welchem ich noch eine ausländische Großfamilie beobachten konnte, die (damals war es wohl noch so, wie es heute ist, weiß ich nicht) einen STAPEL Kohle ausgezahlt bekam , sah ich diese vor der Tür dann in einen Mercedes steigen.

  37. LOL, als ob den ein Moslem Ernst nehmen würde!
    Die lachen sich doch ins Fäustchen. Wer will denn von denen schon richtig arbeiten? Das wäre ja was ganz neues.

    Faulenzen wollen die, maximal die Frau zum Putzen schicken. Das lang dicke für den Pascha!

  38. @ 38 Eurabier

    Volle Zustimmung, Kommentator. Bei Forderungen nach im Übermaß erhöhten Hartz-Bezügen haben wir es mit einer Variante der Schutzgelderpressung zu tun.

    Der Gesetzgeber muß hier reagieren wie bei der Schutzgeld-Mafia.

  39. @ #5 Ypsilanti

    Was soll das hier????

    Ja richtig – was soll das hier? (Ein Fragezeichen.) Müssen unsere Behörden jetzt schon in die Moscheen gehen, um zu betteln, ob die Herrenmenschen vielleicht ab und zu mal einen kleinen Finger rühren könnten für unser Geld? Muss Herr Steil mit seinem Besuch offiziell anerkennen, dass Moslems nur in der Moschee zu erreichen sind, also mindestens noch 20.000 gebaut werden müssen, damit wir dort um Audienzen nachsuchen können?

    Zur Zeit hat PI wieder einige Sternstunden, großartig! Nur manche Kommentatoren verstreuen wieder einmal mehr Satzzeichen als Argumente.

  40. @ #32 Leserin

    Spielt sich die Vermittlung von Bildung und Arbeit zukünftig bei uns in den Moscheen ab?

    Genau, das ist die Frage, die gestellt werden muss. Jetzt noch ein außergewöhnlicher Besuch, und nächstes Jahr ist es schon Pflicht, dass die Arbeitsagentur einmal in der Woche in der Moschee beim Ausfüllen der Anträge hilft. Stellen wir uns dasselbe in einer orthodoxen oder katholischen Kirche vor: Wir würden wochenlang nicht mehr aus der Toilette rauskommen, weil uns überall die geifernden Gesichter und erhobenen Zeigefinger in roth, beck und ströbele-grün entgegen springen würden.

  41. „Integration“ ist gescheitert „Teilhabe“ (gerne auch „Partizipation der türkischen Community“) ist das Neusprech für „Integration LIGHT“ !
    Der Schwerpunkt ist eben nur etwas verschoben.
    „Frage nicht, was du für dein Land tun kannst, sondern frage, was dein Land für dich tun kann !“
    Is mir schlecht.

  42. @ 54 Excalibur

    “Frage nicht, was du für dein Land tun kannst, sondern frage, was dein Land für dich tun kann !”
    Is mir schlecht.

    Wenn das so weitergeht, wird PI noch verboten – von der Gesundheitsministerin!

  43. Du meine Güte, da hat’s aber viele Kommentare auf dürftigem Niveau.

    Natürlich stellt sich die Frage, ob und was es bringt, Menschen, die sich bei einem Freitagsgebet das eigene Denken durch das Nachplappern steinzeitlicher Verse ersetzen lassen, über das dürftige Bildungsniveau jugendlicher Muslime zu informieren. Aber es wirkt doch armselig, in einem Blog deftige, teilweise schlicht pöbelhafte Sprüche zu klopfen und dabei zu ignorieren, dass der Chef der Hamburger Arbeitsagentur ganz einfach auf bemerkenswerte Weise eine öffentlichrechtlich geregelte Funktion in einer Demokratie wahr nimmt. Genau diese Aufgabe erfüllt er offensichtlich mit weit mehr Engagement und Mut als Beamte, denen das Rückgrat längst abhanden gekommen ist. Und – nebenbei – möglicherweise mit mehr Engagement und Mut als gewisse Sprücheklopfer hier.

    A propos Sprüche: Die PI-Redaktoren haben längst bewiesen, dass sie in der Lage sind, eine informative, aufschlussreiche Mischung von Alltags-Meldungen und tiefer gehenden Analysen zu bieten. Dagegen kommt auch die oberflächliche Themen-Kritik in diesem Thread nicht auf.

  44. @ #6 Tantalos

    Aber es wirkt doch armselig, in einem Blog deftige, teilweise schlicht pöbelhafte Sprüche zu klopfen und dabei zu ignorieren, dass der Chef der Hamburger Arbeitsagentur ganz einfach auf bemerkenswerte Weise eine öffentlichrechtlich geregelte Funktion in einer Demokratie wahr nimmt.

    Für mich wirkt es noch viel schäbiger, den Mann dafür zu loben, dass er öffentlich anerkennt, man könne die Moslems nur in der Moschee erreichen. Darum geht es, und wenn Dir das zu schwierig zu begreifen ist, dann unterlass es bitte, andere zu kritisieren, deren Anliegen Du überhaupt nicht verstanden hast.

  45. #56 Tantalos

    Natürlich stellt sich die Frage, ob und was es bringt, Menschen, die sich bei einem Freitagsgebet das eigene Denken (…)

    (…) ganz einfach auf bemerkenswerte Weise eine öffentlichrechtlich geregelte Funktion in einer Demokratie wahr nimmt. (…)

    Du hast den Widerspruch sehr gut dargelegt; meinetwegen kann der Mann als Privatier jeden Freitag in die Moschee gehen; dienstlich in bezug auf diesen Mann stellt sich mir die Frage „Seit wann kommt der Berg zum Propheten ?“ (uuuhuhu – ein Doppelbild)
    Natürlich soll jeder Mensch da abgeholt werden, wo er sich (inellektuell etc.) gerade befindet. Aber das ein Vertreter einer großen deutschen Arbeitsagentur das zu direkt sieht und sich am Freitag in die Moschee begibt, ist doch ein bezeichnendes Bild. Sind wir denn im Kindergarten ? Zumal, was wurde berichtet, ob er „abgeblitzt“ ist ? das wäre eine Meldung wert. Meinetwegen auch eine positive Meldung („Ahmed Ü. ließ sich die Visitenkarte des Agenturchefs geben mit der Versprechung: Isch misch melden, aalder, versprochen !“)

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