BurkiniManchmal, wenn auch selten, merkt sogar die Frankfurter Rundschau etwas. Antje Hildebrandt betitelt ihren Beitrag über Burkinis mit der doppeldeutigen Aussage: Integration geht baden. Frau Antje übersieht bei ihrem Wortspiel leider, dass nur etwas „baden“ gehen kann, das auch existiert.

Auch Berlins Innensenator Körting merkt manchmal etwas, vielleicht noch seltener als die FR. Körting, das ist derjenige, der vor Jahren gmeinsam mit Mohammedanern für die „Freilassung“ von Susanne Osthoff „betete“. Auf islamische Art. Und sich vor Allah niederwarf, wobei die Löcher in seinen Socken in das Blickfeld der Fernsehkamera gerieten, die ebenfalls brav gen Mekka ausgerichtet war. Nur mit „Bauchschmerzen“ will er jetzt, im Nachhinein, die Burkini-Verordnung durchgesetzt haben.

Doch zurück zur FR. Körting dämmert mittlerweile, mit seiner Burkini-Zulassung in öffentlichen Schwimmbädern die Lösung für ein Problem geschaffen zu haben, das gar nicht existiert. Bisher wurde die Möglichkeit, mit dem islamischen „Ganzkörperkondom“ (Necla Kelek) schwimmen zu gehen, von genau zehn Mohammedanerinnen wahrgenommen. Doch der Islam triumphiert: Schon wieder wurde einer seiner Forderungen durchgesetzt. Dabei geht es keineswegs um religiöse Befindlichkeiten, sondern um die brutale Durchsetzung politischer Interessen. Genau wie bei den immer häufiger verlangten Mega-Monster-Moscheen, für die kein Bedarf besteht, weil die meisten Mohammedaner ganz offensichtlich die Gebetsrituale nicht vollziehen (PI berichtete), steckte hinter der Forderung nach den Burkinis kein tatsächlicher Bedarf. Der Islam meldet sich mit seinen Machtansprüchen und fordert Raum nach immer mehr Präzenz.

Dass dies auch die Berliner so sehen, beweisen die 100 Briefe, die zu diesem Thema bisher bei den Berliner Bäderbetrieben eingegangen sind. 98 Prozent von ihnen protestieren gegen die Zumutung, in den öffentlichen Bädern den Anblick von Burkini-Trägerinnen ertragen zu müssen. Es sind überwiegend deutsch-türkische Frauen, die der Burkini-Testbetrieb erzürnt. Die einzigen beiden positiven Zuschriften trugen zwar unterschiedliche Namen, waren im Wortlaut aber identisch.

„Burkinis zuzulassen, ist integrationsfeindlich“, erkannte auch Kurt Wansner, der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion. „Damit geben wir all das auf, wofür Frauen jahrelang gekämpft haben – und das unter dem Deckmantel der Integration.“

Nicht nur das. Die Mitarbeiterinnen der Bäderbetriebe hat die Körting’sche Verordnung in eine böse Situation gebracht. Denn diese müssen die wandelnden Ganzkörperkondome nicht nur dazu bringen, vor dem Baden zu duschen, sondern im Verdachtsfalle auch kontrollieren, ob die verhüllten Damen nicht etwa Frauen Slip und BH unter dem Burkini anbehalten haben.

Und das natürlich ohne „religiöse Gefühle“, sprich: politische Machtansprüche, zu verletzen!

(Gastbeitrag von Yaab)

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35 KOMMENTARE

  1. Das Problem ist aber nunmal Berlin hat den Burkini erlaubt zwar unter Vorbehalt, was aber nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, weil einmal Umah immer Umah.

    Nur das begreiffen die Linken nicht.

  2. Die sind doch alle nicht mehr ganz dicht in der Birne.

    Am Schlimmsten sind die Frauen, die ihre ‚Burkinis‘ mit stolz tragen, um auszudrücken: ‚Ich bin Muslima.‘

    Insbesondere Kovertitinnen sind besonders schlimm, da sie sich gerne zeigen.
    Die Dummheit dieser Personen ist wirklich erstaunlich.

  3. „im Verdachtsfalle auch kontrollieren, ob die verhüllten Damen nicht etwa Frauen Slip und BH unter dem Burkini anbehalten haben.“

    Also doch Nacktscanner! Ich freu mich drauf!

  4. @ 2, Mistkerl

    Mal von der Seite sehen:

    Für manche (viele?) „UserInnen“ ist der Burkini ein Segen.

    Für Männer dann auch…

  5. @ #5 baden44

    Ob es jetzt Hautfladen sind oder Hautfladen, die sich unter dem Burkini erahnen lassen können, ist doch egal.

    Frauen können sich nicht dem interessierten Blick eines Mannes entziehen, egal was sie anhaben oder auch nicht.

    Es gibt auch hübsche Frauen, btw. .

  6. Die betreffenden Bäder boykottieren – vermutlich das einzig wirksame Mittel gegen diese Krankheit und die einzige Sprache, die rot-rote Berliner Politiker verstehen.

  7. Die beste politische Stellungnahme zum Badekondom stammt von der Grünen-Abg. mit Migrationshintergrund Bilkay Öney, Berlin:

    Der Burkini ist nicht integrationsfeindlich, wie die CDU argumentiert, sondern er ist absolut unsinnig. Im Koran stehen ungefähr 6000 Suren, nur zwei befassen sich mit der Kleiderordnung. Und dort heisst es, dass die Frauen die „Schamteile“ bedecken sollen, um die Aufmerksamkeit der Männer nicht auf sich zu ziehen.

    Der Burkini macht aber genau das! Der Burkini ist dermaßen auffällig, dass die Aufmerksamkeit nicht nur der Männer, sondern ALLER auf die Frauen mit Burkini gelenkt wird. Insofern sollten sich die Musliminnen nicht mit völlig unsinnigen Kleider-Neuschöpfungen päpstlicher machen als der Papst bzw. muslimischer machen als alle anderen MuslimInnen auf der Welt. Ich kann Musliminnen nur empfehlen, sich nach den hier geltenden Vorschriften (laut Bäderordnung) zu kleiden, dann erregen sie auch keine Aufmerksamkeit, und das ist genau das Ziel der Kleiderordnung im Koran.

    Darüberhinaus dürfen wir nicht nur an die Kleiderordnung im Koran denken, sondern auch an die Bäderordnung, die ein Tragen von Badeanzügen vorsieht. Aus hygienischen Gründen muss ein Badeanzug getragen werden.

    Wenn man sowohl an die Bäderordnung, als auch an die muslimischen Frauen denken will, könnte man über einen Frauentag oder zeitliche Modelle des Frauenbadens nachdenken. Nicht, um die Frauen von den Männern zu trennen, sondern mit dem Hintergrund, dass Frauen manchmal auch gerne unter sich sind und sich manchmal freier bewegen, ohne die Anwesenheit von Männern. Aus diesem Grund gibt es Frauenbadetage in Deutschland schon länger, genauso wie es reine Frauenfitness-Centren gibt.

    Eine Sache dürfen wir gewiss nicht tun: wir dürfen nicht dazu beitragen, dass MuslimInnen sich noch mehr abschotten bzw. sich noch mehr „fundamentalisieren“. Nicht WIR müssen uns muslimischem Recht anpassen, sondern die MuslimInnen müssen sich mit der Mehrheitsgesellschaft arrangieren. Vor diesem Hintergrund rate ich eine Unterstützung der „Ankara-Schule“, die eine zeitgemäße Koraninterpretation vornimmt. Wir müssen die moderaten Muslime stärken und andere Muslime aufklären.

    Bilkay Öney, 22. 1. 2009

    ********************************************************
    Bilkay Öney, MdA
    migrationspolitische Sprecherin

  8. Was die im Kopf haben möchte ich mal wissen!
    Sollte so eine Gestalt mal im Bad auftauchen, war ich das Letzte mal da.

  9. “Integration geht baden” oder fährt Straßenbahn !

    Braunschweig-Profi gefeuert
    Statt Lauftraining fuhr er mit der Straßenbahn

    Selim Aydemir von Eintracht Braunschweig (3. Liga) wurde jetzt vom Verein suspendiert.

    Offiziell heißt es auf der Homepage von Eintracht Braunschweig: „Selim Aydemir wird aus disziplinarischen Gründen mit sofortiger Wirkung vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt.“

    Die wahren Gründe für den Rausschmiss nennt der Verein nicht. Laut „sport1.de“ soll der 18-Jährige beim Lauftraining übel betrogen haben.

    Statt die ganze Strecke mitzulaufen, stieg er in eine Straßenbahn, fuhr eine Station mit und schloss sich dann wieder der Gruppe an.

    Da verstehen Trainer und Verein natürlich keinen Spaß.

    Selim Aydemir wurde übrigens nicht nur suspendiert – auch sein zum 30. Juni 2009 auslaufender Vertrag wird laut Vereins-Info nicht verlängert.

  10. Ja, ja… Je mehr Moslems, desto frecher die Forderungen. Ja es findet eine „Integration“ statt, nur im verkehrtem Sinn. Die Deutschen integrieren sich im eigenen Land in den Islam, wenn es so weitergeht. 🙂

    http://derwille.wordpress.com/

  11. Die Zulassung von Burkinis ist der Anfang vom Ende – und dabei galten doch die Türken bis vor wenigen Jahren als säkulär (weltlich)… Aber das war wohl auch schon damals nur atatürksche Zweckpropaganda…
    http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Allah is our objective. The Prophet is our leader. Qur’an is our law. Jihad is our way. Dying in the way of Allah is our highest hope.” Hassan al-Banna, Gründer der Muslim-Brüder, 1928

    Übersetzung: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Heilige Krieg ist unser Weg. Sterben auf dem Weg von Allah ist unsere höchste Hoffnung.“

    „Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“ Hier

    Al-Banna Enkel Tarik Ramadan ist ein CH-Islamwissenschaftler (Eltern Glaubens-flüchtlinge!), der u.a.m. auch als Islamberater der EU fungiert(e)… (Sein Bruder Hani erhielt wegen der Befürwortung der Steinigung der Frauen, die Ehebruch begingen oder begangen haben sollen, in Genf Lehrverbot.) Da wird von unseren doppelzüngigen und ambivalent glaubenden „Römern“ wirklich der Bock zum Gärtner gemacht. Obwohl sein Bruder Hani den behaupteten sanften, friedlichen Weg des Islams verliess, vertrauen die meisten europäischen Islamgelehrten den Schalmeien-Tönen des auf Titel grossen Wert legenden Al-Banna Enkels (sind sie alle auch schon heimlich konvertiert?)! Tarik Ramadan verfolgt aktuell zielgerichtet – gemäss dem Projekt der Muslimbruderschaft vom 1. Dezember 1982 (hier und weiter unten) – die (noch) friedliche Islamisierung Europas. Er propagiert -wohlwollend zugelassen von den EU-Verantwortlichen!!! – den schariatischen Euro-Islam… Zu seinem Vater Said Ramadan siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Said_Ramadan
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tariq_Ramadan

    Hier noch einige Lesestücke zu Herrn Professor Tarik Ramadan:
    http://www.eussner.net/artikel_2007-06-08_03-13-58.html
    http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_13-58-33.html
    http://www.eussner.net/artikel_2008-02-07_21-49-00.html
    Weitere Texte auf angegebener Homepage!

  12. Na dann wünsche ich auch dem Schwimmbadpersonal viel Spaß beim gründlichen Durchsuchen der Burkiniträgerinnen 😉 Aber ich glaube nicht daran, dass es irgendeine Dhimmi BademeisterIn wagt, die Burkinis zu durchsuchen. Schließlich will niemand als NaziIn oder RassistIn beschimpft werden.

    Also eins ist klar: Sollte ich im Wasser sein, steige ich sofort aus dem Becken und blicke die Frau(?) ganz verachtend an. Ähnlich mache ich es übrigens, wenn mir eine wandelnde Burka auf dem Bürgersteig entgegenkommt: Ich wechsle die Seite.

  13. Das verwundert mich nicht wirklich, ausgerechnet eine Konvertin vertreibt diese Teletubby-Anzüge in Deutschland.

    Übrigens ist der Bericht „Landnahme“ gänzlich ungeeignet zur Beurteilung von Mega-Moschee-Neubauten, es sei denn er war ironisch gemeint.

  14. 98 Prozent von ihnen protestieren gegen die Zumutung, in den öffentlichen Bädern den Anblick von Burkini-Trägerinnen ertragen zu müssen. Es sind überwiegend deutsch-türkische Frauen, die der Burkini-Testbetrieb erzürnt.

    Diese sind es, die von unseren Multikulti-Regierungslumpen verkauft werden. Normal das diese Frauen Angst haben, ihre Freiheit einzubüßen. Das Grundgesetz ist nur noch Makulatur, wir werden von eigenützigen Verfassungsfeinden ausgeliefert.

  15. Genauso bezeichnend ist die praktizierte Kulturaufgabe der Deutschen.
    Warum gibt ein Deutscher, der eine Perserin in Deutschland heiratete, der Tocher keinen deutschen sondern einen persischen Namen Yassaman?
    Ich würde sogar darauf wetten, Yassaman ist keine Christin sondern Atheistin oder sogenannte sakuläre Muslimin.
    Kulturelle Anpassung kann für Kinder nur dienlich sein, fremde Einflüsse sind mehr kontraproduktiv. Schon anglo-amerikanische Namen bei deutschen Kindern können gesellschaftliche Nachteile entstehen lassen.
    Haben Deutschen keinen Schneid mehr, die eigenen Kultur zu erhalten? So eine kulturelle Selbstaufgabe scheint weltweit einmalig zu sein, und alles nur auf Grund der deutschen Vergangenheit?
    Mit mir ließe sich das nicht machen!

  16. @ #15 Raucher (27. Mär 2009 18:12)

    Wenn der Burkini erlaubt ist, bestehe ich darauf, nackt baden zu dürfen.

    Als Anhänger der Religion des Nudismus bestehe ich auf dem pflichtengemäßen Nacktbadegebot, das mir meine Religion vorschreibt. Ich erkläre mich ggf. mit Nacktbadetagen einverstanden, die nur mir und meinen Religionsgeschwistern vorbehalten sind. Mein Hindu-Nachbar will jetzt mit seinem Turban baden gehen, und die katholische Nonne mit ihren Betschwetsern in dem nassen Element angepasster Ordenstracht. Die Entsäkularisierung erobert vom Wasser aus das Land, die Gesellschaft…

  17. Igitt. Zum Glück wohne ich weit weg von Berlin und werde nie auf die Idee kommen da mal zu schwimmen.

  18. Mehr Toleranz ist gerade in diesen Tagen wichtig. Deswegen finde ich es widerlich, wie man anderen vorschreiben möchte, wie sie ins Wasser zu steigen haben!

    Deshalb auch meine Frage: Wer kommt mit ins Spreewaldbad – zum Nacktbaden. Nur damit wir sehen, ob wir es hier mit einer wahren Toleranz zu tun haben. Die auch für Nicht-Muslime gilt.

  19. Hallo

    Ich bin gerade vom shopping zurück. In der Stadt sah ich eine vermumte Burka Dame mit Kleinkind.
    Deshalb meine Frage:

    Wenn die Burka-Dame auch Zuhause vermummt ist, sieht das Kind seine Mutter niemals oder irre ich mich da?
    Wer kann mir da helfen?

  20. Burkinis sind genauso eklig wie Nudisten.

    Die Ideologien, die dahinterstecken, sind natürlich kaum vergleichbar.

    Nudisten genießen die Freiheit des westlich geprägten Liberalismus, während die Burkini-Trägerinnen sich dem Islam unterordnen müssen.

  21. Sollen die BBB doch zusehen, wie sie im Sommer ihre Bäder voll bekommen. 😀 Mein Geld trage ich da schon lange nicht mehr hin. Wenn kein(e) einzige(r) Nicht-Muslim(a) anwesend ist und Gelder in die Kassen spült, wird der Spuk mit den Burkinis hoffentlich ganz schnell vorbei sein.

    Berlin hat aber einen Vorteil für die Burkini geplagten Badegäste: die Nähe zum Land Brandenburg, welches sehr schöne Seen zum Baden hat…

  22. Ich habe es immer genossen, wenn ich im Freibad war, hübsche Mädchen/Frauen anzuschauen, aber ohne besondere Hintergedanken.
    Es war einfach nur so ein ab und zu mal Hingegucke.
    Gedanken, diese weiblichen Personen zu ‚beglücken‘, hatte ich nie.

    Irgendwie haben wir ‚Westler‘ entweder zu wenig Testosteron oder wir sind einfach nur zu nett (zivilisiert).

    Frauen wie Frau Osthoff oder auch Frau Roth, die auf orientalische Macho-Typen stehen, sollen sie sich da holen, woher sie kommen, besser gesagt die sollen dahin.

  23. Niemals würde ich ein Bad betreten, in dem diese unhygienische Kulturbereicherung praktiziert wird, niemals!

  24. „Was nicht so alles im Wasser schwimmt…“

    Bäääääääääääääääääh…………..

  25. #26 Mistkerl:

    „Burkinis sind genauso eklig wie Nudisten.“

    Bei den Alten Griechen war das noch ein Schönheitsideal.

  26. Ich bin gebürtiger Berliner, aufgewachsen in Brandenburg; Berlin ist und bleibt ein Symbol für Deutschland. Ich bin gerne mit der U-Bahn durch Ost-Berlin gefahren.
    Heute sehe ich in der U-Bahn nur Gefahr durch XXXX.
    es bricht mir das Herz, was mit meiner schönen Stadt passiert.

    Berlin – was haben sie aus dir gemacht ?

  27. Eigentlich traurig, da wird ein Grundgesetz eingeführt, um die Gleichheit zwischen Mann und Frau gesetzlich festzulegen, und Berlins Sportsenator Erhart Körting (SPD) weicht vor der Bundestagswahl diesen Passus auf, um neues SPD-Wählerklientel zu erschließen.
    Juristisch gesehen bewegt er sich doch auf sehr dünnen Eis. Mit der Einführung der Burkini in Berliner Schwimmbädern setzt er sich öffentlich für die Diskriminierung der Frau ein. Seine Pflicht, als gesetzestreuer Politiker, wäre es aber gewesen, sie (öffentlich) zu unterbinden.
    Warum kommt er damit ohne Gegenwehr durch? Weder Medien noch Frauenrechtlerinnen noch Juristen sprechen die Problematik offen an, dabei wäre das ihre Aufgabe.

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