Wer sich einem intoleranten Gegner tolerant zeigt, hat bereits verloren. So ist es der jungen Weimarer Republik mit Hitler ergangen, und so erging es allen christlichen und jüdischen Gemeinden und Regionen, die sich dem Eroberungswillen des Islam ausgesetzt sahen. Der Nahe Osten ist ein Beispiel dafür, wie ein Gebiet, in dem ursprünglich überwiegend Christen und Juden lebten, geplant, systematisch und mit religiös untermauerter aggressiver Energie binnen 50 Jahren nahezu vollständig islamisiert wurde.

(Essay in drei Teilen von Michael Mannheimer, Teil 3)

Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:

Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien … und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855.000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7.800. Eine ganz aktuelle und religiös determinierte Form von „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder politisch und islamisch „korrekt“ bewusst totgeschwiegen wird. Mit Ausnahme von Israel haben die im Nahen Osten ansässigen Juden und Christen bis heute der entschlossenen und aggressiven Expansions- und Islamisierungspolitik der arabischen Muslime nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Es zeigt sich auf ein Neues: Trifft Toleranz auf Intoleranz, siegt die Intoleranz.

Ein weiteres Beispiel für die Aggressivität und den Willen zur Welteroberung des Islam ist Indien. Als sich die arabischen Heere zu Beginn des 8. Jahrhunderts anschickten, Indien mit ihrer überlegenen Militärtechnik gewaltsam zu islamisieren, waren die ersten Opfer die Buddhisten. Keine andere Großreligion ist derart gewaltablehnend, pazifistisch und tolerant wie der Buddhismus. Und genau diese radikale Toleranz führte innerhalb kürzester Zeit zu seiner Auslöschung auf dem indischen Subkontinent, wo er über 13 Jahrhunderte neben den Hindus die alleinige Religionsgemeinschaft bildete. Als die Muslime die buddhistischen Dörfer überrannten und buddhistische Tempel niederbrannten, trafen sie zu ihrem Erstaunen auf keinen nennenswerten Widerstand. Zu Tausenden wurden die friedlichen Buddhisten abgeschlachtet. Ihr Leben konnten sie nur retten, wenn sie zum Islam konvertierten, was viele getan haben. Heute ist der Buddhismus aus Indien so gut wie verschwunden.

Anders als die Buddhisten wehrten sich die Hindus jedoch erbittert gegen die muslimischen Eindringlinge. Millionen Tote waren die Folge des islamischen Dschihads in Indien, an derem Ende sich die Muslime in Indien dank des hinduistischen Widerstands nur teilweise durchsetzen konnten. Doch wie in allen Staaten, wo der Islam eindrang und zu einer bedeutenden Minorität anwuchs (Serbien, Bosnien-Herzegowina, Zypern, (Süd-)Thailand, Kosovo, Libanon) führte die Teil-Islamisierung Indiens zu gewaltigen und andauernden Spannungen zwischen den Religionen. Dies führte am Ende zur Spaltung des Subkontinents in zwei rein islamische Staaten Pakistan und Bangladesh sowie in den religiösen Mischstaat Indien. (Im kleineren Maßstab kann man diese von Muslimen betriebene Separationspolitik ganz aktuell am Beispiel Kosovo und Serbien beobachten.)

Zwar beträgt der Anteil der indischen Muslime nur 13,4 Prozent an der indischen Gesamtbevölkerung, aber mit einer Gesamtzahl von 137 Millionen Muslimen stellt Indien nach Indonesien und Pakistan dennoch das drittgrößte Bevölkerungskontingent aller islamischen Staaten. Und die gewalttätige Konfrontation zwischen dem islamischen Pakistan und dem hinduistischen Indien dauert bis heute an. Pakistan, das über Nuklearwaffen verfügt, gilt vielen politischen Beobachtern als die mit Abstand brisanteste und gefährlichste Region der Welt. Nicht auszudenken, wenn die Taliban oder pakistanische Muslim-Fundamentalisten, die vor kurzem Teile Nordpakistans erfolgreich von Restpakistan abspalten konnten, diese Waffen in ihre Gewalt bekämen.

Wäre der Hinduismus ähnlich radikal tolerant wie das Judentum und Christentum (wiederum: ich unterscheide hier klar zwischen der Religion und der Kirche, die sich im Mittelalter von ihren religiösen Wurzeln entfernt hatte) – so wäre neben dem Buddhismus auch der Hinduismus aus Indien verschwunden.

Doch entgegen aller anderslautenden geschichtlichen Fakten pflegt der Islam nach außen weiterhin ein Image einer Religion, die sich ausschließlich friedlich verbreitet hat. Die von Islamgelehrten gerne verbreitete „Islam-bedeutet-Frieden“-Parole ist ein weiterer Mythos, der nicht nur von westlichen Gutmenschen und Kulturrelativisten, sondern auch von den meisten friedlichen wie ahnungslosen Muslimen geglaubt wird. Denn wie die anderen Mythen dieser „Friedensreligion“ spielt er eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge innerislamischer Identitätsfindung sowie beim andauernden Prozess des Zusammenhaltens der weltweiten islamischen Glaubensgemeinde, der umma.

Die Islamisierung Europas

Doch zurück nach Europa. Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden.

Wo der Islamophobie-Vorwurf nicht zieht, wird zu härteren Mitteln gegriffen. Jeder Islamkritiker muss damit rechnen, als Rassist oder Ausländerfeind gebrandmarkt zu werden, ein Totschlagsargument, dem die wenigsten fundiert begegnen können und das sich als besonders erfolgreich erweist, weitere Kritik an der Religion des Friedens im Keim zu ersticken. So ergeht es derzeit u.a. dem deutschen Politologen und Journalisten Udo Ulfkotte, der im Gegensatz seiner meisten über den Islam berichtenden Kollegen den Islam aus nächster Nähe kennengelernt hat. Über 12 Jahre lebte er in verschiedenen islamischen Ländern des Nahen Ostens. Ulfkotte:

„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“

Seine gutmenschlichen und im linken Spektrum angesiedelten Gegner, die ihm inhaltlich wenig entgegenzusetzen haben, stellen ihn gleichwohl in die rechte und rassistische Ecke. Ein besonders in Deutschland bewährtes Mittel, den politischen Gegner auf Dauer kaltzustellen. O-Ton Ulfkotte:

„Wenn man als Journalist über die Bürgerkriege im Nahen Osten und die ethnischen Konflikte dort berichtet, gilt man in Deutschland als Experte. Wenn man über die ethnischen Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Deutschland berichtet, gilt man als Rechtsextremist.“ (Udo Ulfkotte, Berliner Kolleg Anfang Juli 2007)

Serap Cileli, eine deutsch-türkische Schriftstellerin (“Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre!“) bringt die apathische Stimmung und die Denkblockade in Europa angesichts der Bedrohung durch den Islam auf den Punkt:

„Wer sich für die Rechte der moslemisch-türkischen Frauen einsetzt, die Stellung der Frau im Islam hinterfragt, sich gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Verschleierung, Sprach- und Rechtlosigkeit der isolierten Frauen ausspricht, läuft in Gefahr, als ausländerfeindlich gebrandmarkt zu werden. Ein falsch verstandener Toleranzbegriff und eine gewisse Mutlosigkeit, als „rassistisch“ oder „ausländerfeindlich“ stigmatisiert zu werden, hielt und hält viele Menschen hier in Deutschland davon ab, frauenverachtende und ungerechte Traditionen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen, zu kritisieren und sich für deren Beendigung einzusetzen.“

Stets auf Toleranz und Religionsfreiheit pochend – Werte, die ihm selbst fremd sind – hat sich der Islam in Europa mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ausgebreitet. Lebten 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, so sind es heute bereits 20 Millionen – Tendenz steigend. Und jedes Jahr kommen eine weitere Million muslimische Migranten hinzu, oft direkt in die Sozialsysteme der betreffenden Länder einwandernd. In Brüssel, Mailand, Oslo, ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen, und England ist das erste Land Europas, in dem „Mohammed“ insgesamt der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen geworden ist. In den Großstädten Hollands waren 2004 bereits 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern bereits fest gerechnet wird. So formuliert der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und Ex-Bundesvorsitzender der „Muslimischen Studentenvereinigung Deutschland e.V.“ (MSV), dem enge Verbindungen zur Muslimbrüderschaft nachgesagt werden, folgende Vision für die Zukunft der Muslime in Deutschland:

„Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde… Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. …
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin habe… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“ (Quelle: Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin „TNT“, 1/1996)

Auch der Vorgänger Erdogans, der ehemalige türkische Premierminister Necmettin Erbakan, schlug ähnliche Töne an, als er verkündete:

„Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.“

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung „Hürriyet“:

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Der 300.000 europäische Mitglieder zählende türkische Verband „Milli Görüs“, der in Deutschland neben der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ bedeutendste muslimische Verband, sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, die Muslime von einer erfolgreichen Integration in Deutschland und Europa abzuhalten. O-Ton Milli Görüs:

„Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt.“ (Quelle: zitiert im NRW-Verfassungsschutzbericht für 1996)

Die organisationsnahe Zeitung „Milli Gazete“ bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als „Land der Niedertracht und des Unglaubens“ und die Europäer als „Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.“

Nicht anders ist es um den Respekt gegenüber Nicht-Muslimen in anderen islamischen Teilen der Welt bestellt. Was er für sich selbst einfordert, wird Dritten nicht gewährt. Das schiitische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, ließ keinen Zweifel, was von Nicht-Muslimen zu halten sein:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Der Imam von London, Scheich Omar Bakri Muhammad, äußerte sich in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“ ganz ähnlich zum Thema des Respekts seiner Religion gegenüber Andersgläubigen:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren. Das Beispiel Gaza zeigt, wohin es führt, wenn man Demokratie nicht von seinem Geist her, sondern formal nur als Urnengang begreift. Die Wahl als Ausdruck des Wählerwillens ist nicht der Zweck, sondern allein das Mittel einer Demokratie. Unverständlich also, wenn politische Kommentatoren bei Wahlen wie im Gazastreifen von demokratischen Wahlen sprechen, als handle es sich um Wahlen wie in England oder Frankreich. Wer einem erklärten Feind der Demokratie die Möglichkeit gibt, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, nimmt deren Vernichtung leichtfertig in Kauf. Der zeigt sich als radikaler Toleranter, der das Prinzip der Toleranz nur zur Hälfte begriffen hat. Carlo Schmid, einer der Väter des deutschen Grundgesetzes war jemand, der am eigenen Leib erfahren hat, wohin der radikal tolerante Demokratiebegriff der Weimarer Republik geführt hat. Und er begriff, dass es auch in einer Demokratie Grenzen der Toleranz geben muss. Carlo Schmid vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, 1949:

„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft.“

Toleranz ja, aber nur gegenüber toleranten Kräften. Im Falle Hitlers, dessen Wahl 1933 die letzte demokratische Wahl der Weimarer Republik war, hat die Wiedereinführung eines demokratischen Deutschlands 55 Millionen Menschen das Leben gekostet. Noch größere Opfer an Menschenleben kostete die Ära des intoleranten Kommunismus, die bis heute noch nicht gänzlich überwunden ist (Nordkorea, China, Cuba).

Doch gegen die kulturelle Expansion des Islam stellen militärische Strategien keinen Lösungsansatz dar. Die eigentliche Macht des Islam liegt auf der psychologischen Ebene. Die Opfer, die der einzelne Muslim erbringen durch die kritiklose Unterwerfung unter islamische Ethik und Rechtssprechung muss, werden durch ein zweischneidiges Gefühl der Geborgenheit und ein ausgeprägtes Gemeinwesen und Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Umma kompensiert. Hinzu kommt die Glaubensgewissheit, der moralischen Elite schlechthin anzugehören, was wiederum für das eklatante Versagen des Islam entschädigt, Wohlstand für die breite Bevölkerung zu generieren.

Will der Westen kulturell überleben, müsste er sich als Ziel die mentale und kulturelle Befreiung der in Europa lebenden Muslime aus den repressiven Normen des Islam setzen. Den Islam kann man nur überwinden, indem man die Herzen der Muslime für unser humanistisch-westliches Wertesystem gewinnt. Indem der Westen den Muslimen im Bewusstsein gegenüber tritt, das bessere, weil humanere System zu vertreten, und indem ihnen ein Ausweg aus den herrschaftsstrategisch angelegten Gehorsamszwängen des Islam samt seiner zutiefst inhumanen Scharia-Rechtssprechung angeboten wird.

Vorraussetzung hierfür wäre allerdings, dass sich im Westen wieder ein positives Verhältnis zur eigenen Kultur entwickelt. Denn nur wenn einem die Vorteile und die Werthaltigkeit unserer menschenrechtlichen Zivilisation (wieder) bewusst geworden sind, ist man in der Lage, diese als erstrebenswert gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern zu vertreten. Dies sollte eigentlich das selbstverständliche Ziel unter dem Stichwort Integration sein, und Inhalt des viel gerühmten Dialoges mit dem Islam, bzw. dessen angeblichen Repräsentanten. Denn die religiös-politische Ideologie des Islam kollidiert mit den Antidiskriminierungsgeboten des Grundgesetzes und der Menschenrechte. Aus grundgesetzlicher Perspektive ist jedes Zugeständnis z.B. an die islamische Geschlecherapartheid mehr als nur fragwürdig.

Natürlich würden dies fundamentalistische Muslime in ihrem Streben nach Macht und Einfluß zuerst auf die in Europa lebenden Muslime, und später auf Europa insgesamt, nicht tatenlos hinnehmen. Die Gefahr geht aber weniger von vereinzelten möglichen Terrorakten aus. Diese sind zwar für die jeweiligen Opfer eine unermessliche Tragödie. Sie können aber die westliche freiheitlich-humanistische Gesellschaftsordnung nicht zerstören, so lange der Wille besteht, an dieser festzuhalten. Viel erfolgreicher ist der unblutige Djihad der Worte, weil er unser Grundrecht der Redefreiheit für seine Propaganda und seinen Lobbyismus missbraucht.

Der Westen hat aufgrund der kulturell-imperialistischen Eroberungsstrategie des Islam keine Möglichkeit einem Konflikt mit dem Islam auszuweichen, es sei denn, er passt sich sukzessive islamischen Forderungen an und gibt seine Werte der Menschenrechte letztlich auf. Derzeit ist der Westen noch nicht einmal zu einer ernsthaften argumentativen Auseinandersetzung bei Grundsatzfragen bereit. Wer jedoch aus Angst vor jeglichem Konflikt auf eine menschenrechtliche Position verzichtet, und sich dem Islam gegenüber weiterhin in vorauseilendem Gehorsam unterordnet, hat bereits verloren. Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif, wie manche Pazifisten und Gutmenschen zu glauben scheinen. Dieser Weg ist vermutlich der einzige, der mittel- und langfristig zum Ziel der Überwindung jenes autokratischen Totalitarismus – unter gleichzeitiger Bewahrung der Menschenrechte – führen kann. Wenn Muslime erkennen, dass der Islam nicht nur ein gewaltiges Subordinationssystem gegenüber „Ungläubigen“ darstellt, sondern dass die primären Opfer vor allem sie selbst sind: muslimische Männer und Frauen, die gezwungen werden, im Namen einer inhumanen Religion Unrecht zu tun und Unrecht gleichzeitig zu erleiden. Wenn sie erkennen, dass ihr Bekenntnis zum Islam nicht ihnen zugute kommt, sondern letztlich allein der Befriedigung von Machtgier und Profitstreben ihrer islamischen Kleriker und Politiker, die zu diesem Zweck das ideelle Instrumentarium des Islam perfekt zu bedienen gelernt haben.

In der Konferenz zu Kairo (1990) etablierten die islamischen Länder ihre eigene „Menschenrechtserklärung“, was von westlichen Medien mit großer Aufmerksamkeit dokumentiert wurde. Dass jene Menschenrechtserklärung jedoch außer dem Namen absolut nichts mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN gemeinsam hat, stand in den wenigsten Berichten und Kommentaren. Die Inhalte der Kairoer Erklärung decken sich mit den uralten Rechtsvorstellungen der islamischen Scharia: keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, kein Recht auf freie Wahl der Religion oder des Ehepartners, Nichtmuslime sind rechtlich stark benachteiligt, Bekräftigung der scharistischen Körperstrafen wie Auspeitschen, Abhacken von Gliedmaßen, Enthauptung und Steinigung, Bekräftigung des Weltherrschaftsanspruchs des Islam.

Die Kairoer Konferenz war somit nichts Geringeres als ein islamischer Gegenentwurf zur westlichen Menschenrechtserklärung. Dieselben Muslime, die in Europa, Kanada und USA – auf Werte-Relativismus pochend – die Einführung der Scharia für die im Westen lebenden Muslime fordern, bestehen umgekehrt in ihren islamischen Stammländern auf dem totalen und unwiderrufbaren Werte-Universalismus des Islam, der außer seinen keine anderen Werte duldet. Damit ist klar, dass der seitens muslimischer Vertreter verfochtene Werterelativismus nicht Ziel sondern lediglich Mittel ist, den Islam eines Tages auch in den Ländern des „Unglaubens“ an die Macht zu bringen, wie Allah es seinen Gläubigen befiehlt. In der Sure 61, Vers 9 heißt es explizit dazu:

„Er ist es, der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.“

Der Werterelativismus ist von seiner Struktur inhuman, verstößt gegen das Gleichheitsprinzip und fördert insbesondere totalitäre Strukturen, denen er mit dem Hinweis auf „kulturelle Differenz“ eine optimale Basis zur Verbreitung ihrer totalitären Strukturen verhilft.

Der Werterelativismus ist feige und bequem, da er sich anstelle einer ganz bewussten Entscheidung für bestimmte Werte auf eine scheinbar tolerante, jedoch bequeme Wertebeliebigkeit setzt und damit den Sieg unmenschlicher Werte bewusst oder unbewusst in Kauf nimmt. Sieger einer Wertebeliebigkeit werden letzten Endes stets die Verfechter einer Wertedominanz sein, und die stammen meist aus dem Lager totalitärer, links- sowie rechtsfaschistischer und totalitär-religiöser Systeme. Eine Minorität überzeugter und zu allem entschlossener Verfechter totalitärer Ideologien, so zeigt die Geschichte, genügt meist, um ein System, das sich auf reine Toleranz stützt, binnen kurzem zu zerstören. Die Folge einer sich auf Werterelativismus berufenden Gesellschaft wird daher ihre eigene Vernichtung sein.

Daher ist ein System, das sich und seine Werte nicht zu schützen vermag, im übertragenen wie materiellen Sinn nichts „wert“ – und in seiner Gleichschaltung aller Werte hauptverantwortlich für die sichtbare und allgegenwärtige Auflösung des postmodernen und aufgeklärten Europas mit seinem klassischen Menschenrechtsbegriff. Demokratie ist eben nicht bloße Folge von Wahlen, sondern Ausdruck einer das ganze Gesellschafts- und Staatswesen durchziehenden demokratischen Geisteshaltung. Daher war auch die Wahl in Gaza, die zur Herrschaft der Hamas führte, kein Akt der Demokratie, sondern im Gegenteil ein intentiöser Akt zur Abschaffung der Demokratie durch einen demokratie- und freiheitsfeindlichen Totalitarismus im Deckmantel einer Religion.

Wie in Gaza wird auch Europa dereinst – sollte es weiterhin auf dem Werte-Relativismus beharren und nicht anfangen, wie früher aktiv für die Universalität und Unteilbarkeit seiner Werte zu kämpfen – per Wahl spätestens dann islamisch sein, wenn die Muslime die Mehrheit der Wähler stellen. Genau dies ist das Ziel aller muslimischen Organisationen, die dies – mehr oder weniger offen – immer wieder betonen.

Fazit

Die Menschen Europas, die auch in Zukunft frei, unabhängig und demokratisch organisiert leben möchten, müssen beginnen, dem Werterelativismus und damit der Wertebeliebigkeit den universalen Werteanspruch der Menschenrechte und der Gedanken der Aufklärung entgegenzusetzen. Sie dürfen diese Aufgabe nicht weiterhin wie bisher an ihre Eliten delegieren. Diese haben zum Großteil angesichts der akuten Bedrohung durch den theokratischen Totalitarismus Islam genauso versagt wie im letzten Jahrhundert bei der Bedrohung durch die weltlichen Totalitarismen Kommunismus und Nationalsozialismus. Anstelle nach jedem Terrorakt Privilegien zu streichen, taten die Politiker das genaue Gegenteil: sie belohnten den Islam mit weiteren Zugeständnissen bezüglich seiner politischen und rechtlichen Forderungen. So erzieht man Terroristen zu weiterem Terror.

Jeder einzelne freiheitsliebende Bürger Europas ist angesichts der Bedrohung durch den Islam gefragt. Jeder einzelne Bürger kann etwas tun: sei es durch entsprechendes Abstimmungsverhalten bei der nächsten Wahl, sei es durch private oder öffentliche Aufklärungsaktivitäten, sei es durch Leserbriefe, durch abbestellen von islamophilen Medien oder durch Organisation oder Teilnahme an entsprechenden Demonstrationen. Jeder Bürger Europas hat darüber hinaus die Möglichkeit, gegen Richter, Staatsanwälte und Politiker Anzeige zu erheben, wenn er der Ansicht ist, dass diese europäisches Recht verletzt oder gar gebeugt haben.

Das ist das friedliche Szenario. Es gibt ein weiteres Szenario, das von zunehmend mehr Analysten und Kennern der Szene in den Bereich des absolut Möglichen gerückt wird: das Szenario nämlich, dass es vor der Machtübernahme Europas durch den Islam zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen kann, die tausende, ja hunderttausende Menschen das Leben kosten werden.

Einer geheimen CIA-Studie aus dem Jahr 2006 zufolge wird in zahlreichen europäischen Ballungsgebieten mit Bürgerkrieg zu rechnen sein. In der Studie finden sich detaillierte Angaben, an welchen Orten als erstes mit Bürgerkriegen zu rechnen sein wird. CIA-Chef Hayden wird diesbezüglich von der renommierten Zeitung „Washington Post“ mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen (Quelle: Washington Post Mai 2008).

Auch der amerikanische Historiker und Islamwissenschaftler Daniel Pipes kommt zum Schluss, dass der Islam nicht mit Demokratie, Freiheit und den liberalen Werten westlicher Gesellschaften vereinbar ist und sieht Europa daher mittelfristig zum Bürgerkrieg verurteilt. Seine pessimistische Einstellung begründet er damit, dass die Europäer „vom Islam fasziniert“ seien, während sie, geprägt durch Schuldkomplexe angesichts ihres Versagens gegenüber den Totalitarismen Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus Italiens, ihre eigene Geschichte und Kultur nicht mehr schätzten und sich von ihren Wurzeln entfremdet hätten.

Selbst die österreichische Kriminalpolizei warnt vor einem Bürgerkrieg in Europa. Alfred Ellinger, Vorsitzender des Bundes Österreichischer Kriminalbeamter und Kenner des Islam, schreibt dazu:

„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ (…)

Dem neuen Land, so meinen sie (Anm.: Die Muslime), schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. (…)

„Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde. Quelle: Alfred Ellinger: Zwischen Dialog und Djihad).

Für gläubige Muslime ist ihr Weg jedenfalls längst vorgezeichnet. Allah selbst hat ihnen die Richtung gewiesen:

„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“ (Sure 8, Vers 39)

Islamische Einwanderung ist jenseits jeder multikulturellen Folklore. Entweder wacht Europa auf – oder es wird nicht mehr sein.

Deutschland, im März 2009

» Islam – Sieger des westlichen Werte-Relativismus (Teil 1)
» Islam – Sieger des westlichen Werte-Relativismus (Teil 2)

(Der Autor des dreiteiligen Essays, Michael Mannheimer, bedankt sich bei allen PI-Lesern für das überwiegend positive Feedback auf seinen Text. Kontakt: m.mannheimer@gmx.net)

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57 KOMMENTARE

  1. Zitat aus dem Leitartikel: “ Die organisationsnahe Zeitung “Milli Gazete” bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als “Land der Niedertracht und des Unglaubens” und die Europäer als “Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.”“
    Zitat Ende

    So pauschal geschrieben klarerweise Lüge doch differenzierter betrachet sind hier viele Niederträchtige, Glaubensnegeranten, Mercedesstreichler, Immohaie, Mammoniten, Volksmörder und Zinsgeile …… und Glaubensverräter an der religiösen Wahrheit ihrer Jugend.

    ……wärs anders könnten die dunklen koranischen Seelen nie so gedeihen in Europa.

    Dieser Selbstkritik müssen sich alle willentlich sich zum wahrlichen Lieben Bereiten unterziehen …….. um mittels Reinigung zu den Tugenden des Ewigen Heiligen hinzufinden.

  2. Fakten, Fakten, Fakten ..

    Ganz schön starker Tobak . So weit sind unsere Schätze also schon.

  3. Die Studie der CIA, daß in Europa mit Bürgerkrieg gerechnet werden muß, ist durch weitere Untersuchungen erhärtet worden.

    Es werden schreckliche Kämpfe sein, wenn es dazu kommt. Die Balkankriege dürften da nur ein kleines Vorgeplänkel gewesen sein.

    Gott bewahre uns vor so etwas. Die Politik kann die Weichen in letzter Sekunde noch stellen.

    Es ist fünf vor zwölf.

  4. Von der Fülle an Informationen bin ich ziemlich baff —— und dies kommt selten vor.

    Der Autor hat mehr verdient als Nobelpreise und ähnliches. SEHR VIEL MEHR !

    Würden MENSCHEN diese Trilogie in allen großen europäischen Printmedien veröffentlichen und dies wiederholt tun bis auch die letzten Hinterwäldler dies zu lesen bekamen ……. dann würde wohl vergleichsweise wenig an Tötungen geschehen, verglichen mit Verwicklungen in der Zukunft, WENN DIESE TRILOGIE, dieses FEUERWERK AN INFORMATIONEN ZU SPÄT MASSIVST VERÖFFENTLICHT WÜRDE……….

  5. Ausgezeichneter Abschluss des Essays Herr Mannheimer, Respekt.

    Die Aussichten in Bezug auf den Vormarsch des Islam im über-toleranten Europa sind einfach nur beängstigend.

    Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die allermeisten Leute, welche den ansonsten auf PI verbreiteten Meinungen über die Probleme mit dem Islam zustimmen, eine gewisse Denkblockade haben, diese Schlussfolgerungen für die Zukunft Europas auch konsequent weiterzudenken. Viele geben zwar zu, dass sie Islam und Demokratie für unvereinbar halten, aber wenn ich ihnen dann sage, dass man genau deshalb (und aufgrund der demographischen Entwicklungen) einen gewaltsamen Machtergreifungs-Versuch des Islam inklusive Bürgerkrieg und Ende von Demokratie und Wohlstand in Europa zwangsläufig erwarten muss, wiegeln sie ab und meinen „na so schlimm wird es schon nicht kommen“… wie es denn aber sonst kommen soll, wenn eine aggressive demokratiefeindliche Bevölkerungsgruppe in einem demokratischen Kontinent zur Mehrheit wird, vermag keiner zu sagen….

    Ich hätte zu gerne diesen CIA-Bericht mal in allen Einzelheiten vorliegen. Ich fürchte, dieses Mal (vgl. Saddams Atomwaffen…) liegen die Jungs in Langley richtig…

  6. Na dann liebes altes Europa du bist verloren! Das Christen und Judentum wird ausgelöscht. Der teuflische Islam wird alles übernehmen. Politiker die das fördern werden entweder nimmer leben oder sich ihrer Verantwortung entziehen. Die Zukunft ist sehr dunkel und gefährlich hoffentlich können sich unsere Kinder irgendwie retten. Die islamische Katastrophe wird alles andere Dagewesenen überschatten. Gott kann uns Tölpel die das zulassen auch nicht mehr helfen.

  7. Wohin die Toleranz gegenüber den Intoleranten führt, hat HM Broder auf achgut.de so treffend beschrieben: Primaten im Supermarkt. Seht euch auch mal die Videos an. Dann könnt ihr ahnen, was uns noch bevorsteht. Immerhin hat Frau Böhmer einen Anfang gemacht: Sie übt immerhin Rassismus gegenüber deutschen Schülern ohne Migrationshintergrund. Immerhin ein für die Primaten ermutigender Anfang…..

  8. Danke, für dieses lange, dreiteilige Werk, das übergreifende Zusammenhänge verständlich darstellt. Ich werde ein paar Exemplare ausdrucken und in meinem Bekanntenkreis verbreiten.

    Vielleicht geht Einigen, die bis jetzt noch schlafen, ja ein Licht auf und sie merken, dass Islamkritiker keine Rechtsradikalen sind, sondern unsere Gesellschaftsordnung verteidigen.

  9. Auch Malaysia und Indonesien waren übrigens mal überwiegend buddhistisch bzw. hinduistisch. Der Buddhismus besteht dort de facto nur noch in der chinesischen Minderheit fort; auf Bali und Lombok hält sich auch eine Form des Hinduismus (noch) wacker. Ansonsten ist alles seit langem fest in muslimischer Hand.

  10. Wird sich die Entwicklung in den USA von der in Europa abkoppeln können? Wie sieht es mit Lateinamerika aus?

  11. Da mir die Dinge zwar nicht alle im Detail bekannt waren,das Problem in seiner Tragweite aber sehr wohl, gibt es tatsächlich meinerseits aber auch nichts dazu zu sagen
    -##############################################
    Beipackzettel erbeten.

  12. Heute lamentieren die MSM stündlich über die „Ausländerfeindlichket“ der Jugendlichen.
    Sie berichten weiter darüber, dass die Jugendlichen immer weiter „rechtsradikal“ werden.

    Was die MSM aber nicht sagen, ist, dass die Jugendlichen heute fast alle Erfahrungen mit den „Kulturbereicheren“ aus islamischen Ländern gemacht haben. Sie wurden geschlagen, beschimpt, getreten und bestohlen.

    Warum wundert sich Schäuble darüber, dass die Jugendlichen „ausländerfeindlich“ =rechtsextrem , werden?

    Und warum verbreiten die MSM wieder einmal nur Halbwahrheiten?

  13. Man darf nicht vergessen, dass der Europäer unten der faden Tünche des Christentums in etwas anderen Farben schillert, als es die übliche Blässe erwarten läßt, so diese denn mal weggewaschen wird.

    So „gutmenschlich“ sich der Haufen auch geben mag, so grenzenlos brutal können Europäer auch werden.

  14. #3 BUNDESPOPEL (17. Mär 2009 23:12)

    Und trotzdem setzt sich USA dafür ein, dass Europa noch mehr Mohammedaner aufnimmt. Trotzdem wollen die USA die Türkei in der EU sehen.

  15. Es leben in Deutschland allein 8 Millionen Türken.

    Rechnen wir die Mohammedaner aus den anderen islamischen Ländern dazu, z.B. Libanesen, Marrokaner, Algerier usw. sind das mit Sicherheit noch einmal 3-4 Millionen.

    Man kann davon ausgehen, das gegenwärtig allein in Deutschland mindestens 10 bis 12 Millionen Mohammedaner leben.

  16. Wer glaubt, die Regierung wäre auf unserer Seite, der irrt. Die Regierung gibt es sogar selbst zu:

    http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_071/05.html

    Regierung: Rückgang des Ehegattennachzugs nur „vorübergehend“

    Auswärtiges/Antwort

    Berlin: (hib/BOB) Die Bundesregierung geht weiterhin davon aus, dass es sich um einen „vorübergehenden“ Rückgang der erteilten Visa für den Ehegattennachzug handelt, soweit er auf die Einführung des Erfordernisses des Sprachnachweises zurückzuführen ist.

    Die Regierung läßt weiterhin UNGEHINDERT massenhaft Muselmanen in unser Land. Angebliche Hürden wie der Sprachtest werden nur dazu benutzt, um der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen.

  17. Persönlich glaube ich wirklich nicht, dass wir um einen Krieg herum kommen.
    Wir müssen gewinnen, Alternativen werden uns keine geboten.

  18. Will der Westen kulturell überleben, müsste er sich als Ziel die mentale und kulturelle Befreiung der in Europa lebenden Muslime aus den repressiven Normen des Islam setzen. Den Islam kann man nur überwinden, indem man die Herzen der Muslime für unser humanistisch-westliches Wertesystem gewinnt.

    Genau das ist das Problem. Das oben erwähnte ist wohl auch die Ansicht der EU „“Eliten““ und ihre Motivation.

    Nur lehrt uns das, was gegenwärtig in allen europäischen Ländern geschieht, dass den Europäern der Zeitraum, der dazu u.U. erforderlich wäre, nicht zur Verfügung steht.

    Es wird nicht funktionieren, die Mohammedaner „kulturell“ zu befreien. Die Mehrheit will nämlich nicht „befreit“ werden.

    Einen sogenannten Euroislam wird es nicht geben, jedenfalls nicht in den nächsten 200 Jahren und bis dahin leben weder unsere Ur-ur-urenkel.

    Eine „Befreiung“ aus dem Islam kann nur einem sehr überheblichen europäischen Gehirn entspringen. Schade!

  19. #12 karlmartell
    Aus allem was du und hier gesagt wird, auch aus dem Beitrag, spricht eine grenzenlose Hilflosigkeit, das selbst diejenigen die Rat wissen an der PC und Bürgerhass-Mauer scheitern.
    ———————————————–
    Es leben schon zu viele vom Geld derjenigen, die abgeschafft werden sollen und es werden immer mehr.
    ———————————————
    Radikal Lösung :Fernsehanstalten besetzen und die Wahrheit verkünden. Diese Maßnahme ist erst im Krieg möglich.

    Alternativ aber bald:PI-ratensender/Diaspora
    #############################################

  20. Guter Beitrag, dem ich voll und ganz zustimme. Für Deutschland und Europa gefährlicher als der Islam selbst, sind solche Politiker wie Schäuble, die die Bürger über den Islam hinters Licht führen und ihn verharmlosen, wo es geboten wäre, die Bürger vor dieser Gewaltideologie zu warnen, mit dem absurden Ergebnis, dass immer wieder Jugendliche zum Islam konvertieren und diese dann durch islamische Gehirnwäsche zu Terroristen werden, auf die man dann Hunderte von Sicherheitsbeamten ansetzen muss, um sie an Massenmorden zu hindern.

    Durch seine Verharmlosung des Islams ist Schäuble selbst zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Wenn die Demokratie hier ihre Wehrhaftigkeit aufgibt und nicht endlich die arglosen Bürger ehrlich über diese Gewaltideologie aufklärt, wird sie die terroristische Bedrohung durch Konvertiten nicht abwehren können. Deswegen erscheint es mir notwendig, der CDU an der Wahlurne die rote Karte zu zeigen, damit eine konservative Kraft an ihre Stelle tritt, der die Sicherheit der Bürger noch etwas bedeutet.

  21. @14 karlmartell

    Das verstehe ich als macchiavellistische Großmachtpolitik, Kommentator. Man rät dem Mitbewerber zu allem, was ihn schwächt. Und das wären EU-Beitritt der Türkei und Erhöhung der Migrantenaufnahme.

    Soweit nach den Regeln der Kunst. In diesem Falle sollten die USA allerdings weiterdenken. Ein muselmanisches Europa wär nicht gerade zur Freude der USA.

  22. Ich bin gespannt, wann die Invasoren z.B. in den französischen Ghettos mit Kalaschnikows und Panzerfäusten statt Molotov-Cocktails und Jagdgewehren auftreten.
    Schusswaffengebrauch gegen Polizisten gehört dort ja mittlerweile in die Kategorie „folkloristischer Alltag“ und regt keinen mehr auf.
    Noch am 11. September 2001 hätte ich mir nicht ansatzweise vorstellen können, welcher Wahnsinn 8 Jahre später in Europa Alltag ist und was alles für Zumutungen von uns einfach hingenommen werden.

  23. Ich habe Infos das es demnächst eine neue Islam-Erhebung aus Soest geben wird, die dürfte sich erheblich von der letzten aus 2004 unterscheiden.
    Das Zeitfenster 2045 ist längst Illusion, meine persönl.Schätzung liegt bei 2018 bis 23.
    ———————————————-
    Soest erhebt nicht die Auswanderer und Konvertiten etc
    #############################################

  24. Der Moslem ist niemanden verpflichtet, ausser der moslemischen Ummah, der Gemeinschaft der Muslime in aller Welt.

    Würde er z.B. das Grundgesetz über diese Verpflichtung zu seinen „Brüdern und Schwestern“ (der Ummah)stellen, wäre er kein Moslem mehr.

    Das sollte man sich klar machen.

  25. #18 Jack_Black (18. Mär 2009 00:20)

    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa

    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

    Auszüge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erklärung von 1995:

    Die die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen.

    Vorgesehen sind:

    Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens
    Wesentlich mehr EU Geld für die Partner und
    Eine Kulturelle Partnerschaft.
    Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  26. OT:
    Köln – RP Lindlar
    Stadt musste Brunnen kontrollieren

    In der Baugrube am Waidmarkt wurden mehr Brunnen gebohrt und seit Dezember doppelt soviel Grundwasser abgepumpt, wie von der Stadt erlaubt.

    Ob dies zum Einsturz geführt haben kann, wird geprüft. Doch wer hätte kontrollieren müssen? „Zuständig für die Überwachung ist die Behörde, die das Wasserrecht erteilt hat, also die Stadt Köln“, weist Regierungspräsident Hans Peter Lindlar (CDU) Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und Umweltdezernentin Marlis Bredehorst (Grüne) zurecht.

    Und jetzt kommt’s: „Diese Verpflichtung umfasst auch die Bauüberwachung und Bauzustandsbesichtigungen.“ Die Stadt könne sich dieser Kontrollpflicht nicht entziehen.

    Bredehorst dazu: „Diese Bauüberwachung bezieht sich nur auf Brunnen und Pumpen. Die haben wir im Vertrauen auf die angesehenen Firmen tatsächlich nicht kontrolliert.“

    Doch die Firmen hätten auch dem RP bis 10. Februar nachweisen müssen, wieviel Wasser sie pumpen. Das geschah nicht, nachgefragt hat auch der RP nicht.

  27. #24 BUNDESPOPEL (18. Mär 2009 00:31)

    Ein Amerikaner schrieb hier in diesem Blog einmal, dass Europa wohl selbst entscheiden muss. Denn, und jetzt kommt der springende Punkt, Amerika ist aus wirtschaftlichen Überlegungen an einem starken Europa nicht sonderlich interessiert. Und so sehe ich das eigentlich auch.

    Ausserdem finde ich es sehr bedenklich, wenn heute durch die MSM verbreitet wird, dass Russland ab 2010 aufrüstet, weil die Nato immer weiter an Russland’s Grenzen rückt und Russland sich bedroht fühlt. Man denke an Georgien und die Pipelinegeschichte.

  28. @31 karlmartell

    Puncto USA richtig, Kommentator.

    Puncto Russland gebe ich zu bedenken, daß man dort überhaupt kein Interesse an einem islamisierten Europa haben kann. Putin hat persönlich einen Kampfeinsatz in Tschtschenien geflogen. Ein toller Bursche und schlauer Politiker.

    Er tut das, wozu ich ihm nur raten kann. Aufrüsten, was das Zeug hält.

    Für eine künftige national-konservative Regierung, so sie denn in Deutschland kommt, ist Rußland natürlicher Freund. Schon Peter der Große und die Zarendynastie liebten Deutschland, wenn auch häufig nur insgeheim.

    Ich saß mal vor Jahren mit einem russischen General in der Sauna. Die obligatorische Vodka-Flasche war mit von der Partie, aber dennoch wurde Ernsthaftes gesprochen.

    Nach dem 3. Saunagang und Wälzen im Schnee sagte der General:

    „Pepe, ewige Freundschaft, gerade weil Du Deutscher bist. Deutschland und Rußland sind Blutsbrüder, und sie leben zusammen, oder sie sterben zusammen.“

    Ich darauf. „Holen sie noch eine Flasche Vodka.“

  29. #9 Masho (17. Mär 2009 23:22)

    …… zur Schlußbemerkung deines Kommentars: Du irrst.

  30. Vielleicht der beste Essay,den ich bisher zum Thema Islam und Europa gelesen habe. Ich werde ihn weiterempfehlen und verbreiten so gut ich kann. Dank an den Autor. Eine Meisterleistung.

  31. Den Islam kann man nur überwinden, indem man die Herzen der Muslime für unser humanistisch-westliches Wertesystem gewinnt.

    Das ist nichts weiter als ein Trugschluß. Der Islam läßt sich nicht an unsere Werte anpassen, auch seine Anhänger lassen sich nicht mehrheitlich für westliche Werte gewinnen. Wer erfolgreich aus dem Konflikt hervorgehen will, führt einen Krieg, wie zuvor in Europa geschechen, gegen die Muslime. Erst eine ethnische Säuberung, wie damals während der Reconquista, beseitigt das islamische Problem restlos.
    In Europa können wir uns keine muslimischen Kolonien leisten, sie führen wie im Artikel beschrieben stets zu Konflikten, die Land und Wirtschaft destabilisieren.
    Ideologien lassen sich am Besten durch Gewalt beseitigen.
    Wirklich traurig, daß einige immer noch auf ein Dialog mit Muslimen setzen.

  32. Die islamische Glaubensgemeinschaft ist eine gefährliche Sekte, dagegen sind die Zeugen Jehovas noch Gold.

  33. Einen besseren Artikel als diesen habe ich hier noch nie gelesen. Besonders der Verweis auf ein außereuropäisches Land gefiel mir sehr gut !

    Wenn sich in Deutschland nicht demokratische Kräfte gegen das Fortschreiten des
    „Multikulturellen Gesellschaftsexperimentes“ wehren, ist Deutschland verloren. Entweder der Islam verdrängt die abendländische Kultur, oder das „Reich kommt wieder“.

  34. Super Artikel !
    Nur einen Punkt:
    Sie werden es aber nicht schaffen gläubige Moslems zu Atheisten zu bekommen. Leute die ein Glaubensbedürfnis haben, werden sich nicht von einer Säkularen Sichtweise überzeugen lassen. Sie müssen von den vielen Vorteilen des christlichen Glaubens überzeugt werden. Hier kommen dann die christlichen Argumente gegen den Islam rein. Es muss der ideologisch Kampf auch mit religiösen Argumenten geführt werden.

  35. #46 BUNDESPOPEL
    Wo du recht hast sollst du es auch behalten.
    Vermutlich kennst du die Staatsbriefe aus den 90er, sie sind inzwischen Raritäten, auch dahinein würde der Aufsatz s.o.passen. Ein Wolfgang Strauss, ein Kenner Russlands und seiner Seele, schrieb über eindeutige Signale aus der Intelligenzia und Politik zugunsten der Oblast OP.
    Als Rückzugsgebiet ist es allemal eine Option, es wäre geradezu die Laus im Pelz der degenerierte „Westeliten“eine wahre Zitadelle.
    Apropos H.D.Sander sein ‚Nationaler Imperativ‘ zeigt durchaus Wege auf, zu einem gemeinsamen Waffengang der Linken und Rechten gegen die Nomenklatura, lesenswert, ebenfalls Schüßlburner’s Theorien.
    =============================================
    Schön das sich hier einige im Thread befinden die den Durchblick sich erhalten haben, es verbleibt aber der Eindruck einer Wiederaufbereitung hinlänglich bekannter Fakten ohne Lösungsansätze. Que pena

  36. Was ein Anfang wäre, ist eine konzertierte Internetdebatte aller Kons-Blogbetreiber plus VIP’s untereinander, Landsleute die noch Hirn unter der Fontanelle ihr eigen nennen. Dieses Wahljahr ist gesamteuropäisch so epochal wie zuletzt vor 2009 Jahren. Wer sich den Gemeinsamkeiten verschließt, versündigt sich an unseren Kinder und verrät unsere keltischen
    Ahnen.
    ———————————————-
    Vernetzt euch endlich und beginnt mit der Öffentlichkeits Info, zeigt das man mit einer Stimme sprechen kann, wenn’s um’s Ganze geht.
    ——————————————–
    http://libertas-deutschland.de/ wäre auch ein Instrument zur Weichenstellung, anpacken bitte.
    ############################################

  37. Die Warnungen der CIA, dass die muslimische Zuwanderung Bürgerkriege in Europa auslösen könnte, erhält brisante Aktualität durch die aktuelle Warnung des Luxemburgischen Ministerpräsidenten:
    http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:Luxemburgs-Ministerpr%E4sident-Juncker-Katastrophe/658206.html

    Dem naiven Europa könnte schon bald die muslimische Zuwanderung um die Ohren fliegen, nämlich dann, wenn auf Grund der Weltwirtschaftskrise und einer katastrophal ansteigenden Massenarbeitslosigkeit die Transferleistungen (Bestechungsgelder) für die zugewanderten Muslime nicht mehr bezahlbar sind.

  38. #67 Sauron

    Hoffen wir das Beste. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
    Unter normalen Umständen würde ich mir keine wirtschaftliche Verschlechterung in Europa wünschen, aber stellt sie die einzige gangbare Lösung dar, um das Islamproblem (endgültig) zu lösen, bin ich für dieses Opfer selbstverständlich bereit.
    Eins ist sicher, so wie eben kann es nicht weiter gehen.

  39. Also,ich glaube nicht, dass diese Leute bei einer Wirtschaftskrise einfach das Land verlassen werden. Die werden vielmehr Sitzfleisch entwickeln und hier bleiben.

  40. Absolut richtig.

    Gott ist dabei, die feigen BRDler (Deutsche kann ich sie ja nicht nennen) für ihren Nächstenhass zu strafen. Gottes Mühlen mahlen langsam, doch sie mahlen.

    Was mich am meisten frustet ist, die Unfähigkeit der Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, sich zu organisieren. Ich verfolge schon seit langem die Diskussionen in diesen Blogs und ähnlichen. Immer wieder fordern welche, daß ohne persönliche Vernetzung garnichts zu bewegen wäre. Sie liegen vollkommen richtig – doch es kommt zu nichts weiter. Der Gipfel der Peinlichkeit war, als die Macherin eines der besten Blogs – Acht der Schwerter – verschwand und keiner der “Kollegen” wußte, wo man nachforschen konnte!
    (In dieser Unfähigkeit zur Organisation hier hat man wohl den schlagendsten Beweis dafür, daß aus dem Volk noch nie eine Revolution entsprang.)

    Selbst PI, der größte Blog, schafft es nicht, den Widerstand zu organisieren, obwohl ständig davon geredet wird. Der einzige “aus dem Volk” der es schaffte, war “alles-Schallund Rauch”, ein Schweizer, aber auch hier ist es bescheiden. Bei den anderen linkischen Blogs sieht es ähnlich duster aus (infokrieg.tv, …)

    Aber die Gegenseite hat ihre Organisationszentren und baut täglich neue.

    Wer es nichtmal schafft kleine Zellen vor Ort aufzubauen, soll aufhören vom Aufbau von Parteien zu phantasieren. Der Aufbau einer Partei erfordert (a) äußerst mutiger und redebegabter “Alfa-Tiere” (b) disziplinierter und intelligenter Organisatoren (c) ZAHLENDER Mitglieder und Förderer. Das ist ein Projekt von mindestens 5 Jahren.Vergeßt es!

    Es gab eine Partei, die allen Ansprüchen hier genügt hätte: die REP. Ihnen gelang es, das Asylgesetz ein Klitzklein zu verbessern. Doch dann hat der brd-Spießer ihnen die kalte Schulter gezeigt und der VS hat sie von innen final zersetzt. Es geht schnell, eine Partei zu zerstören. Doch ein Aufbau dauert sehr lange.
    Ich verkehrte seinerzeit noch in linken Kreisen und habe allein bemerkt, daß die Linken abgrundtief verlogen und falsch sind. Von da wählte ich aus Umweltschutzgründen IMMER nur rechts – und bekannte mich dazu (was mich bald aus den ‘linken Kreisen’ katapultierte). Aber ich war kein Einzelfall, denn die marxistisch-reichistischen(!) Linksabweichler (Ahriman.com) plakatierten auch “Sei kein Depp – wähl wenigstens REP”. Wer also einige Gehirnzellen zum eigenständigen Denken übrig hatte, mußte von selbst darauf kommen, daß Landschaftszersiedler, Wohnraunverknapper, Lohndrücker, Sozialknetebetrüger und Drogendealer keine “Bereicherung” sein konnten. Zumindest nicht für den Malocher. Es gibt also KEINE Entschuldigung für die brd-Kälber, daß sie ihre Schlächter selber wählten.

    Die Deutschen finden ihren Spiegel in “Asterix und den Gothen” – ein must-read!
    Dafür fühlt sich jeder, der einige Buchstaben in die Tastatur kloppen kann gleich als Oberchecker!
    Mein Beispiel von oben beweist, daß es eben die wenigsten sind. Heute kann jeder Depp sehen, daß Aliens wohl doch keine ‘Bereicherung’ sind.

    Den Deutschen fehlt Demut (statt Besserwisserei) und vor allem: Liebe zum NÄCHSTEN. Und das ist gemäß natürlicher (und alt-christlicher) Definition zuerst mein Verwandter (und sei er noch so ‘bucklig’ und garstig) und dann – in sich abschwächenden konzentrischen Kreisen – Gemeinde, Gau, Volk, Staat.

    Doch bevor ich überhaupt jemand lieben kann, muß ich mich selbst lieben (im Reinen mit mir sein).
    Wie es da aussieht: Schaut euch mal um – erkennt ihr die Zombies?
    Ansonsten gilt Gott oder Darwin: wer nicht will, der hat schon – wer zu ‘edel’ zu überleben ist, verschwindet eben von der Erde. Auch ohne die Deutschen wird die Menschheit weiter existieren…

    von Kreuzweis

  41. Den oben genannten Text hab ich frecherweise
    bei Kewil gefunden, den Kreuzweis geschrieben
    hat.
    Ich halt ihn für sehr gut, da er die Problematik auf den Punkt bringt.
    Kleines Beispiel :
    Gestern in meiner Stadt , auf dem Vorplatz
    an der Kirche spielen türk. Jungs im Alter
    von 10 -16 Fussball.Der Ball wird gegen Türen
    und Glasscheiben mit voller Wucht gebrettert.
    Dabei werden 2 deutsche Omis umgerannt.
    Ich klink mich ein, Helf der Omi hoch und sag
    zu den Fußballspielern das sie doch das auf dem Platz zu unterlassen haben auf Rücksicht
    der Fassade und sie sollen doch auf die alten Leute aufpassen.Kommentar : Halts Maul,
    Wir haben Deutschland erobert,verpiss dich du
    deutsche Kartoffel !
    Die anwesenden Deutschen Männer haben , wo,ich
    dann laut wurde, alle weggeschaut.KEINER
    TRAUT SICH WAS ZU SAGEN !
    Man steht mit dem Rücken an der Wand, und es
    gibt keine Solidarität unter uns Deutschen.
    Und das sollte uns zu Denken geben.
    Traurig, aber das ist die Realität
    im Jahr 2009.

    Adam

  42. #72 Adam 1

    Wundert es da noch, dass die deutsche Jugend „ausländerfeindlich“ ist. Ich sehe langfristig auch bürgerkriegsähnliche Zustände im Europa und Deutschland.

    „Man steht mit dem Rücken an der Wand, und es
    gibt keine Solidarität unter uns Deutschen.
    Und das sollte uns zu Denken geben.
    Traurig, aber das ist die Realität“

    Die Politiker zerstören ja auch nicht Umsonst systematisch jegliche deutsche Identität und somit auch jedes Zusammengehörigkeitsgefühl als deutsche Schicksalsgemeinschaft. Den Rest besorgen die Gerichte die jeden Deutschen der sich wehrt mit Maximalstrafen belegen, während andere genau wissen, dass sie vor Gericht mit extremer Milde (Freispruch) rechnen können. Was meinste warum unsere Politiker Sprüche wie der Islam gehört zu Deutschland oder MultiKulti über Alles sonst ablassen.

  43. #72 Adam 1

    Noch was wegen Fußball.

    Nee Bekannte hat nen Jungen der in einer „deutschen“ Fußball-Unterliga spielt (Bezirk od. s.ä.), die erzählt nette Geschichten über Auswärtsspiele bei Vereinen deren Aussprache einem Zungenbrecher gleicht. Wenn auch nur die 1/2 stimmt von dem was sie erzählt, und ich bin mir bei ihr sicher das alles stimmt, brauchen der Schäuble und der Pfeiffer nicht so betroffen dreingucken, weil sich dann nämlich das Ergebnis der Studie leicht erklären ließe.

  44. Hallo BePe,

    Das mit den Fußballvereinen kann ich bestätigen, bei unseren “ Schätzen geht es nicht um Fussball, sondern um Ehre.
    die ticken völlig aus.So ist es überall,
    öffentliche Plätze, Nahverkehrsysteme,
    Schulen, Schwimmbäder,einkaufscentren usw.
    alles Kriegsschauplätze.Und Grünweis zieht
    sich in ihre gesicherten Wachen zurück.
    Mit Leuten die ich auf die Problematik
    anspreche, mach ich ab und zu Poteatos-Touren.
    einfach ein Tagesticket kaufen und Stadtbus
    fahren, mit Besichtigung von bereicherten
    Gegenden.Ich erzähl dann, wie es vor 20
    Jahren war, und geb die bekannten Zahlen
    weiter.Also, wenn 4 Leute im Bus deutsch
    sprechen, und sonst ein babylonisches
    Sprachgewirr herscht, das wirkt.Die Bekannten
    steigen am Schluß kalkweiß aus.
    Was hier abläuft, ist ein gigantisches
    Menschenexperiment.Sozialistische Biologie
    nennt man das. wenn die Theorie mit der Praxis
    nicht übereinstimmt, wird die Praxis zurecht
    gebogen.Unsere Entscheidungsträger haben nichts aus der Vergangenheit gelernt.Und da
    meine ich nicht die dunklen 6 Jahre.Schau die Geschichte mal in Europa an,die Essenz der
    Menschen ist immer die Gleiche : überwinde
    ich die Ethik, um die Existenz ( Heimat )
    im Vordergrund meines Daseins zu stellen.
    Nur um das wird es in naher Zukunft gehen.
    Resultat : Millionen von Toten !
    und danach werden die Soziologen wieder fragen,
    wie konnte es nur passieren.
    Wie gesagt, die Entscheidungsträger haben nichts gelernt aus der Vergangenheit.
    Wenn ich jede Kultur gleich stelle, ist
    KANIBALISMUS ein elementarer Bestandteil.

    Das Traurige ist leider, wir brauchen regel-
    mäßig eine auf die Fresse,vielleicht tut sich
    dann was.

    Adam

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