Diese Karikatur über den „aggressiven“ Gärtner Israel erschien im Zürcher Satiremagazin Nebelspalter in der Ausgabe vom 28. November 1956. Seither hat sich auf der Welt vieles verändert. Doch der arabische Neid und die Feindschaft gegenüber Israel sind gleich geblieben.

(Spürnase: Ben Tsion)

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19 KOMMENTARE

  1. Daran hat sich tatsächlich nicht viel geändert.
    Fehlen nur noch ein paar grinsende Blauhelme im Hintergrund, dann haben wir die heutige Situation.

  2. Die Zeichnung muss unbedingt im www verbreitet werden.

    Schon weil sie genialerweise so gestaltet ist, dass sie in jeder Sprache, ja sogar von Analphabeten verstanden wird.

  3. Finde ich nicht so schlimm! Wie werden denn Deutsche immern hin gestellt.
    Dazu sind Karikaturisten ja da.

  4. Der rasende Derwisch soll Gamal abd el Nassr sein.
    Der Gärtner David Ben Gurion.

    Das muss ja auch frustrierend sein trotz Ölmilliarden immer noch in der Scheisse zu sitzen und den modernen Staat Israel vor Augen zu haben.

  5. Das versteht jeder Bedu, auch wenn er sonst nur im Kamelmist lesen kann.

    Diese Sprache verstanden auch die ägyptischen und arabischen „Helden“ des Sechstagekrieges vom 5.Juni bis zum 10. Juni 1967.

    Auf dem Sinai entledigten sie sich ihrer Schuhe und Stiefel, um barfuß schneller vor Dayans siegreichen Truppen zu flüchten.

    Ja, ja, sie können es nicht lassen, denn das Maul ist größer als der Verstand. Das nächste Mal müssen sie auch die Hosen zurücklassen, so schnell werden sie wegrennen.

  6. da fällt mir der Artikel von Nonie Darvish ein.

    Heute ist es die Hamas, welche ihre palästinensischen Brüder, Schwestern und Kinder für diesen Zweck missbraucht. Während sich die Führer der Hamas in wohl ausgerüsteten Bunkern und Tunneln verstecken, die sie vorbereitet haben, bevor sie Israel zum Angriff provozierten, sind die Palästinenser dem tödlichen Kreuzfeuer zwischen der Hamas und den israelischen Soldaten schutzlos ausgesetzt. Der Gazastreifen, in der Gewalt der Hamas, einer vom Iran unterstützten islamistischen Terrorgruppe, liegt in Trümmern.

    http://anti.blogsport.de/2009/01/27/nonie-darwish-schluss-mit-dem-fluechtlingsstatus-des-palaestinensischen-volkes/

    Vergleiche sind rein zufällig, nicht auf lebende Personen gemünzt, sondern rein im Sinne der Wahrheit dargestellt.

  7. #8 BUNDESPOPEL (26. Mär 2009 18:40) Das versteht jeder Bedu, auch wenn er sonst nur im Kamelmist lesen kann.

    Diese Sprache verstanden auch die ägyptischen und arabischen “Helden” des Sechstagekrieges vom 5.Juni bis zum 10. Juni 1967.

    Sie können es bis heute nicht verknusen, daß damals innerhalb weniger Stunden ihre gesamte Armee (Luftwaffe) im Eimer waren. Selbstüberschätzung, wie immer. Leider bis heute eine tragende LAST für Israel.

    Deshalb arbeiten sie heute mit den Medien, auf der Mitleidsschiene, tote Babys herzeigen, auch wenn diese Fotos schon einige Jahrzehnte hinter sich haben.

    Ich habe Fotos gesehen aus dem Libanonkrieg, da hat eine Frau fürchterlich um ihr Haus geweint. Leider habe ich aber GENAU die gleiche Frau im Gaza gesehen, die dann auch wieder um ihr Haus und Ihre Kinder weinte. Wenn ich es wieder finde, stelle ich es hier ein, perfider kann man nicht vorgehen.

    WER mit dem LEID der Menschen operiert und sich das zu Nutze macht, ist dann der Verbrecher ? Nicht nur Mohmmed al Dura ist eine Lüge.

    Sag, wenn diese „Führer“ so wenig Angst vor dem Tod hätten, warum bauen sie sich dann feste, moderne Bunker ? Warum fragen die Menschen im Gaza, wo denn ihre Führer geblieben sind ????

    Wo sind sie, diese Todesmutigen ? Im Exil, in Bunkern versteckt, wie Hitler, der dem deutschen Volk den Widerstand und das nationalsozialistische Überleben bis zuletzt einpeitschte, ansonsten hätten sie das Überleben als Volk nicht verdient……

    Ich hoffe nur, es lesen auch ein paar Muslime mit, damit sie endlich merken, WIE sehr sie manipuliert werden.

  8. Meine Anerkennenung für diese sehr gelungene Bilderserie, die mehr Wirkung hat als viele Worte.

  9. Israels Iron Dome System erfolgreich gestestet.

    Das Iron Dome Raketenabwehrsystem, das Kassams und Katyushas abfangen kann wurde Vorgestern erfolgreich getestet.

    In wenigen Monaten soll das System einsatzbereit sein.

    Ich glaube zwar nicht dass das Iron Dome 100% Sicherheit gegen die Muselknaller bieten kann, aber Hamas und Hisbollah müssen – denke ich – doch davon ausgehen, dass die grosse Mehrheit ihrer im Iran hergestellten Judenkiller von Iron Dome abgefangen werden und wirkungslos bleiben.

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1237727552459&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

  10. #16 Linkenscheuche (26. Mär 2009 20:56)

    Das Iron Dome Raketenabwehrsystem, das Kassams und Katyushas abfangen kann wurde Vorgestern erfolgreich getestet.

    Das Ganze hat nur ein Problem. Vergleich einmal den Preis einer Qassam-Rakete und eines Einsatzes von Iron Dome, mit dem sie abgefangen wird.

  11. Der Nebelspalter ist eine der grossen verkannten Zeitschriften. Seine Hochblüte war die Zeit von 1930-1950, man suche im Antiquariat das Buch:

    „Gegen rote und braune Fäuste“

    Echte Zeitdokumente!

  12. Liebes PI-Team,

    danke für die konkrete Quellenangabe zum Nebelspalter, aber die Neuauflage ist, wie ich Euch mitteilte, in der April-Print-Ausgabe von „Israel Heute“ erschienen. Das sollten wir doch noch erwähnen.

    http://www.nai-israel.com/

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