Die Presse wagt es, das Thema migrantische Jugendbanden beim Namen zu nennen. „Sie treten in Gruppen auf und erzeugen Angst.“ Natürlich geschieht das nicht, ohne abwiegelnde Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Denn die Banden, so erfahren wir, gibt es gar nicht wirklich. Scheint sowas wie eine Fata Morgana zu sein.

2008 klärte eine Sondereinheit der Polizei in sechs Monaten 421 Straftaten in Wien – viele Verdächtige waren Migranten. Aber, so die Polizei, Daten zur Herkunft der Täter werden nicht gesondert erhoben. „Jugendbanden im eigentlichen Sinn gibt es in Wien nicht, nur noch einzelne kriminelle Jugendliche, die sich manchmal zusammenschließen, um zu stehlen oder zu rauben.“

Aha! Sogenannte Spontanbanden, die sich nur für Raubzüge zusammenschließen und die, die auch keine Spontanbande bilden, pflegen trotzdem ihr Pitbull-Image.

Aber gehört ein migrantischer Jugendlicher gleich einer Bande an, wenn er sich mit gleichgesinnten Freunden auf öffentlichen Plätzen aufhält? Natürlich nicht! Tatsache ist – ob Banden oder harmlose migrantische Jugendliche: Sie wollen Aufmerksamkeit erregen. Ali* (21) : „Meine Freunde und ich werden ständig schief angeschaut. Wir hängen gerne zusammen herum, ohne böse Absichten, nur manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leute Angst vor uns haben. Aber das ist eben unser Image. Als Weichei kommt man nicht weit.“

(Spürnasen: Michi, A.H., D’or, Florian G., missolga, BePe, Jack)

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45 KOMMENTARE

  1. Neuss
    Ähnlichkeiten rein zufällig?

    Fall 1: Raubüberfall/Körperverletzung 22.3
    2Täter
    25-30 Jahre
    Täter 1: groß und kräftig ca. 25-30 Jahre ca.175 Zentimeter groß, dunklen Teint
    Täter 2: rasierte Glatze ca. 170 Zentimeter groß, dunklen Teint
    Beide südländisches Erscheinungsbild

    Fall 2: Einbruch und Raub 21.3
    3 Täter
    26-30 Jahre
    Täter 1: kräftige Statur
    Täter 2: kurz rasierte Haare
    Täter3: etwa 3 cm lange braune Haare Kinnbart
    Südländischen Eindruck

    Fall 3: Versuchter Einbruch 20.3
    2 Täter
    ca. 30 Jahre
    Täter 1 :kräftige Statur schwarze Haare
    Täter 2:schwarze Haare
    Südländisches Aussehen

    Fall 4,5,6: Homejacking, Einbruch, Raubüberfall, Androhung von Waffengewalt 19.1
    3 Täter
    Ca. 25-30 Jahre
    Täter 1: kräftige Statur,maskiert ca. 180 Zentimeter groß
    Täter 2:maskiert
    Täter 3:maskiert
    Ausländischer Akzent

  2. Aber gehört ein migrantischer Jugendlicher gleich einer Bande an, wenn er sich mit gleichgesinnten Freunden auf Kartoffeljagd begibt? Natürlich nicht!

  3. Die Islamisierung wird von den
    Moslemischen Migranten in Östereich und ihren Willfährigen Kombatanten betrieben! Die Bereicherung der Indigenen Bevölkerung gehört dazu ! Hier werden die Europäer weichgekocht an immer größere Gewalttaten gewöhnt und ihnen gezeigt das für Musels andere Gesetze gelten wie für Eingeborene!
    Diese Jugendbanden bestehen doch fast nur aus Musels und meist ein paar asymilierten Eingeborenen oder Christen aus anderen Europäischen Ländern! Diese werden dann mit größerer Härte bestraft wie die Musels !
    Hatten wir auch schon in Deutschland ! Auch hierbei wird der Bevölkerung die Wertigkeit der Religionen Deutlich (Dank unserer Richter) vor Augen geführt!

    Gruß Andre

  4. Darauf fällt mir „spontan“ Angst ein.

    Die Angst der Politik und Journalie vor dem Zorn der Bürger.

    Und daran wird sich „spontan“ nichts ändern.

    Der Tag der Abrechnung kommt immer näher.

    🙂

    MfG Bloggy

  5. Jugendbanden? Gibts nicht. Türkengangs schon gar nicht. Hoffentlich beißt einmal ein/e Sohn/Tochter eines roten oder grünen Politikers wegen einer dieser nicht existierenden Jugendbanden in Gras, am Besten kurz vor der nächsten Gemeinderatswahl …

  6. Aber das ist eben unser Image. Als Weichei kommt man nicht weit.“

    Deren Image braucht mal richtig hart was auf die Glocke … und zwar so hart, daß es sich ausgeimaged hat.

  7. Sie wollen Aufmerksamkeit erregen. Ali* (21) : „Meine Freunde und ich werden ständig schief angeschaut.

    Dem Ali kann ich nur sagen…es kommen bessere Zeiten für euch…ganz sicher !

    Die Interaktion „normaler“ Bürger mit euch wird schon in absehbarer Zeit weit über das schief anschauen hinausgehen.

    Betet euren „Mondgott“ an und hofft das der christliche Gedanke der Nächstenliebe hier bei uns nicht schon zu überstrapaziert ist.

    MfG Bloggy

  8. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es sich bei den Jugendbanden um Kämpfer gegen Recht(s) handelt, da erst vor wenigen Tagen eine Reisewarnung ins rechtsextreme Österreich ausgegeben wurde.

    Ironie aus

  9. „Jugendbanden im eigentlichen Sinn gibt es in Wien nicht, nur noch einzelne kriminelle Jugendliche, die sich manchmal zusammenschließen, um zu stehlen oder zu rauben.“

    Bin ich nur zu dumm, oder ist das nicht genau das, was man normalerweise unter einer kriminellen Bande versteht, wenn sich mehrere Leute zusammenschliessen, um ein Verbrechen zu begehen?

  10. 23.03.09

    Köln
    Die Zahl der Übergriffe auf Personen in Zügen der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das berichtet der Kölner «Express» (Dienstagausgabe) unter Berufung auf bisher nicht veröffentlichte Statistiken der Bundespolizei in St. Augustin.

    Demnach wurden 2008 in NRW von der Bundespolizei 2648 Fälle von Körperverletzung in Bahnen erfasst. Gegenüber dem Vorjahr sei dies eine Steigerung von 14,3 Prozent. 176 Opfer seien Bahn-Mitarbeiter gewesen. Polizeisprecher Jens Flören sagte dem Blatt: «Auch die Zahl der Fälle, die nie bekanntwerden, ist sehr hoch.»

  11. Ja ja, wir leben in einer virtuellen Welt:

    nicht existente Mihigru-Jugendbanden

    nicht existente Schlagringe und Messer

    nicht existente Übergriffe auf Einheimische

    nicht existente Messerstiche mit nicht existentzer Tötungsabsicht

    nicht existente Opfer (trifft eh nur Nazis und Spießer) mit nicht existenzen tödlichen Verletzungen

    Hurra, also alles doppelplusgut.

  12. Nachtrag zu #12: Etwaige Rechtschreibfehler darf der gutmenschliche Finder behalten.

  13. Wir wissen alle, die Jugendgewalt kommt von rechts, oder von den tausenden verklemmten Amokläufern aus behütetem Hause.

    Einfach den Pfeiffer fragen, eine Koryphäe in der realitätsnahen Umweltbeschreibung der Kriminalistik. Ganz großes Kino

  14. 13 Puseratze

    Sind die Zugbegleiter doch selbst schuld. Die fragen doch immer ob man einen „Zuschlag“ hat?

  15. 7 Jochen10 (25. Mär 2009 20:05)
    Aber das ist eben unser Image. Als Weichei kommt man nicht weit.“
    Das Image bröckelt,der Widerstand gegen diese sogenannten „Nichtweicher“ wächst.Ich hatte gestern ein interessantes Vier-Augen-Gespräch mit unserem KOB im Kiez ( KOB = Kontaktbereichsbeamter )unter anderem wegen der freilaufenden Kampfhunde unserer Bereicherer!
    Ich hatte gedacht,dass diese Hundehaltung mittlerweile wieder erlaubt sei!(Ist nicht erlaubt).Mir sagte der KOB,dass er auch unseren Bereichern schon den Gebrauch seiner Schußwaffe angedroht habe…danach war Ruhe und die Bereicherer haben sich ganz schnell verpißt!Es scheint sich auch etwas in den Köpfen unserer Exekutive zu verändern,die Faust in der Tasche scheint dem Abzug an der Waffe näher zu kommen.Vielleicht nur ein Einzelfall eines bespuckten und beschimpften Einzelkämpferkobs…aber immerhin..es geht voran!!

  16. Und wieder sehen sich die Musels da als die neuen Juden.
    Ist doch super dann könnensie sich gleich selber verfolgen…hähä

  17. #10 Raucher (25. Mär 2009 20:34)

    Ja, um Neusprech verstehen zu können, muß man mindestens ein abgebrochenes Studium vorweisen können. Abschlüsse gleich welcher Art bieten keine ausreichende Qualifikation.

  18. „Jugendbanden im eigentlichen Sinn gibt es in Wien nicht, nur noch einzelne kriminelle Jugendliche, die sich manchmal zusammenschließen, um zu stehlen oder zu rauben.“

    Ein herrliches Zitat.

    Auch dieser Artikel kommt natürlich nicht ohne beschwichtigende, beruhigende und abwiegelnde politische Korrektheit aus.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bande_(Gruppe)
    Ausreichend ist allein der Wille, sich mit mindestens zwei anderen zur Begehung zukünftiger Straftaten zu verbinden.

    „Vergewaltiger, Mörder in diesem Sinne gibt es bei uns nicht, nur einzelne Kriminelle, die einfach manchmal vergewaltigen oder morden.“

  19. Die Wiener sind nicht dümmer als andere. Auch Berliner, Brüsseler, Londoner, Stockholmer und Amsterdamer lügen sich selbst die Hucke voll.

    Das öffentliche Leben zu später Stunde erlischt, die Alten trauen sich nicht mehr aus den Häusern.

    Ach du Schande. Freude kommt da nicht auf ….

  20. #23 nowhereman (25. Mär 2009 21:16)
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/
    Typische Beschwichtigungen der MSM.In der Originalausgabe hiess es : Vier arabisch aussehende Jugendliche haben die Mädels angepöbelt!Und die Meute aus dem Hinterhalt ( Seitenstraße ) waren auch Südkanaker!

  21. „Ich bin der Teufel“
    25.03.2009, 13:09
    Frau erschlug im Wahn ihre Mutter mit Kruzifix
    —————————–
    Sapperlott… ich wusste es, musste ja kommen. Passt zwar nicht sooo ganz weil nicht wirklich eine Jugendbande, aber immerhin „mit Kreutz erschlagen“
    Ich hoffe doch sehr die Musels greifen das auf und grölen: „Im Namen des Teufels“ wenn sie wen abmurxen.
    http://www.krone.at/krone/S28/object_id__138677/hxcms/index.html

  22. #27 johannwi

    Vielen Dank. Würde in NRW mal der Migrahigr – was für ein Unwort – korrekt erfasst, hätten wir sicherlich einen Anteil von deutlich über 50 Prozent an den Straftätern, vor allem Muslime. Politisch jedoch nicht erwünscht, weiß aber jeder, der lesen und denken kann. Konsequenz: Die Jugend denkt rechts und wählt sicher auch bald in D. rechts – und darf sich zum Dank dann von linksgrünen Rotweinmultikultis aus rein deutschen Vierteln als „Rechts“ und ausländerfeindlich beschimpfen lassen. Verrückte Welt, in der wir leben… Zum Gück wird dieses wohl bald ein Ende haben, die Wahrheit wird jeden Tag stärker, nicht zuletzt dank Foren wie diesen…

  23. Der Rütli-Boratismus, wenn auch von LinksgrünInnen aus wahltaktischen Gründen geleugnet wie der Holocaust von den RechtsfaschistInnen, ist eine korankonforme Spielart in der Übergangsphase von der mohammedanischen Minderheit (Dar-al-harb) zur mohammedanischen Mehrheit (Dar-al-salam).

    Es gilt, unter den Ungläubigen (Kartoffel-Kuffar) möglichst viel Angst und Schrecken zu verbreiten, um den Dhimmis (Dar-al-ahd) durch deren Appeasement möglichst viele Zugeständnisse abzupressen (Schäubles fehlgeschlagene MohammedanerInnentum-Konferenz, Migrantenquote bei der NRW-Polizei oder bei den LinksgrünInnen).

    MohammedanerInnenkriminalität ist daher artgerechte Eroberungsstrategie!

    Sozialtransfers ohne Anforderungen (Fordern und Fördern gilt nur für Kartoffeln) sind Schutzgeldzahlungen an die MohammedanerInnen, ob nun bei der Arge oder an die Hamas (4.5 Mrd $) in Gaza.

    Hartz 4 macht Wien 3 erst möglich!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  24. das problem mit solchen menschen ist, daß sie nicht verstehen, daß ihre physische dominanz allein von unserem rechtssystem toleriert wird.

    das recht selbst ist abstrakt und wandelt sich allerdings immer mehr zu ungunsten solcher personen.

    diese ahnen leider nicht, was sie sich selbst antun. es wird alles auf sie zurückfallen, sobald das recht die dominanz zu gunsten der heutigen ‚weicheier‘ verlagert.

    es ist sehr interessant das zu beobachten, man sollte im leben eine wichtige lektion lernen:
    seine eigene stärke nicht gegen andere zu verwenden – sondern für andere, denn es ist eine gnade gesund und kräftig zu sein.

    eine mehrheitsgesellschaft, die sich langfristig als ‚weicheier‘ betrachten muß, kann fatale folgen für deren minderheiten haben.

    physische stärke ist heutzutage wertlos wenn sich die rechtsnormen wandeln, gegen ein system kann der kräftigste nicht bestehen,
    wenn er einer uniformen mehrheit gegenübersteht, die für ihre aufgaben ausgerüstet ist, mit den notwendigen rechten ausgestattet und bereit ist, diese mit allen mitteln durchzusetzen.

    die wenigsten menschen lernen aus der historie. sei immer gut zu deinem nächsten, du brauchst ihn in der not.
    hast du deine macht ausgenutzt, dann wird dir niemand beistehen wenn das übel über dich hinwegfegt – und es wird so kommen…

    …weil ich es sage.

    nwo
    divide et impera

  25. #28 Jorge Miguel (25. Mär 2009 21:54)

    NRW-UnterwefungsministerIn Armin Laschet (CDU/Die WeicheierInnen) ist aber hierbei in der Zwickmühle:

    Sollte bei der nächsten Volkszählung die Religionszugehörigkeit aufgenommen werden und dabei herauskommen, dass wir über 8 Millionen MohammedanerInnen im Lande haben (das Innenministerium geht von 350.000 „IslamistInnen“ aus, also der doppelten NVA-Stärke), dann würde auch manche Steuerkartoffel aus dem Rotweingürtel arg ins Grüblen kommen….

    Hartz 4 macht Wien 3 erst möglich!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  26. Hier hat vor kurzem jemand Copzone.de empfohlen. Guter Tip. Schaut mal im Forum, was Polizisten-Meinung und Polizei-Lehre (zu Messerangriffen und ob bei Bedrohung mit Messer Schusswaffengebrauch/SWG)ist:

    http://www.copzone.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=45096

    Übersetzt: Ein unbewaffneter Bürger hat gegen einen Messerstecher keine Chance.

    Interessant: Die 7-Meter-Distanz-Regel und der Spruch: „Im Arbeitsamt ist es wärmer als im Leichenschauhaus.“
    War ein Konter auf die Einwände, daß ei möglicher Schußwaffeneinsatz den Polizisten den Job kosten kann.

  27. Wer sich wundert, warum die Mitglieder der muslimischen Jungmacho-Banden sich zum Verwechseln ähnlich sehen, dem erklärt es Nekla Kelek („Allahs verlorene Söhne“).
    In muslimischen Großsippen gibt es von Natur aus keine Einzelgänger, die halten alle zusammen, wie Pech und Schwefel. (Im Gegensatz zu den Einheimischen in Österreich und Deutschland).
    Die Mitglieder der muslimischen Schlägertrupps sehen sich ähnlich, weil sie vom selben Blut sind: großer Bruder, kleiner Bruder, Cousin, Großcousin und
    Onkel! So sehen bei denen die „Familienbande“ aus.

  28. „Monatlich werden in Wien rund 30 Handys gestohlen – auch von jugendlichen Kriminellen“, heißt es bei der Polizei.

    Soll das ein Witz sein? Selbst täglich ist die Zahl noch zu niedrig.

  29. @#4 Wienerblut

    Schrammas Sohn und in Hamburg hatten wir was ähnliches.

    Der Punkt ist, mich würde es sogar noch wütender machen, würde erst eine Reaktion erfolgen nachdem es die eigene Familie erwischt hat.

    Politiker haben problemlos Zugang zu allen ungeschönten/nicht-linksblöd-verfälschten Statistiken und Polizeiberichten!

    Man hat diesen Wandel in Ausdrucksweise und Einstellung damals schön gesehen als Otto Schily sein Amt eingenommen hat.

    Der ist binnen kürzester Zeit richtig „grau“ geworden!

    So einem SPD-Kasper gönn ichs aber. Die SPD trägt mit ihrer Regierungszeit bis 82 und von 98-05 die Hauptschuld an der heutigen Situation.

    Unter Helmut Kohl gab es keine solchen Massenströme!

  30. Sind doch alles Bürger und Versammlungsfreiheit ist gegeben, insbesondere wenn die Passdeutschen diskriminiert werden und nur ihren Unmut Ausdruck verleihen wollen und sich eben deshalb solidarisieren und dann mal halt ‚über die Stränge schlagen‘.

    ‚ Ali* (21) : „Meine Freunde und ich werden ständig schief angeschaut…“ ‚

    Hmmm,
    in der deutschen Bevölkerung lachen alle über ‚Was guckst du‘ von Kaya Yanar , aber so witzig ist es beileibe nicht.

    Wenn man sieht, wie sich einzelne ‚Jugendliche‘ innerhalb von ein paar Minuten, zu Banden zusammenrotten können, dann sollte es doch jedem noch so beknackten Bürger auffallen, dass einiges wirklich außer Kontrolle ist; die Polizisten und Rettungssanitäter/-assistenten, Notärzte, die mit gewissen, sporadischen, sich zusammenrottenden Einzelfällen, zu tun hatten, die wissen wohl, was ich meine.

  31. #8 Hausener Bub (25. Mär 2009 20:08)

    Ein Klassiker…

    Experten bestätigen diese Eindrücke und geben Entwarnung. Tenor: Gewalt gebe es nur in Einzelfällen.

    *LOL*

    Ja, Legoland besteht (oder bestand?) auch aus Einzelsteinen.

  32. DIE SACHE MIT DEM SCHIRM

    #32 Babieca (25. Mär 2009 22:13): „Übersetzt: Ein unbewaffneter Bürger hat gegen einen Messerstecher keine Chance.“

    Das ist zu pauschal. KEINE Chance hat nur der, der vorher schon aufgibt.

    In der 7-Meter-Simulation muss der Angegriffene warten, bis er angegriffen wird und dann reagieren. Nicht getestet wurde, was passiert, wenn das Opfer zuerst agiert.

    Wenn mich jemand mit einem Messer bedroht, muss ich nicht warten, bis er mich angreift. Und wenn ich annehme, mein Gegenüber zieht gleich ein Messer, dann warte ich auch nicht.

    Wer einem solchen Täter gegenüber steht, hat immer zumindest einen potentiellen Trumpf auf seiner Seite: den Überraschungseffekt. Denn diese Sorte Täter rechnet nie damit, daß ein Opfer SIE angreift.

    Aber das geht, auch bei einem Messer-Typen. Schon mit einem soliden Regenschirm (Reichweitevorteil!). Schirm mittig mit beiden Händen packen und dann überraschend und energisch die Schirmspitze ins Gesicht des Gegners stoßen. Nicht nur einmal, sondern mehrfach, auch wenn man getroffen hat. Wer sich verteidigt, darf es niemals bei Einzelaktionen belassen! Es muß immer etwas folgen: Nach dem Stoß mit dem Schirm ein Tritt in den Unterleib, dann wieder der Schirm. Eine Bewegung muß zur nächsten führen.

    Die Chancen sind nicht schlecht, daß solche Gegenwehr sogar gegen drei Angreifer hilft: Wenn der erste den Schirm im Auge hatte und brüllt (dazu hat er jetzt auch Grund), sind die beiden anderen wahrscheinlich so geschockt, daß man Zeit hat, auch Nummer Zwei den Schirm spüren zu lassen. Nummer Drei läuft dann.

    Wem die Sache mit dem Schirm zum Gesicht zu heavy ist: Schirmspitze mit allem was man hat in den Fuß des Gegners stoßen! Damit das funktioniert, muß der Gegner sehr nahe stehen. Dazu sollte man es besser nicht kommen lassen. Wenn er allerdings einmal so nah gekommen ist, dann ist das wohl die beste Aktion. Sogar eine sehr einfache Aktion. Das kann jeder. Einfach mal im Vorgarten im weichen Boden üben! Mit einer alten Duschlatsche als Ziel.

    Überhaupt: Es ist nützlich, sich solche – leider typischen – Situationen durch den Kopf gehen zu lassen und zu überlegen: Wie kann man reagieren? Wozu gibt es welche Gelegenheit? Was kann ich machen? Was habe ich dabei? Was kann ich etwa mit einem Kugelschreiber noch alles machen außer schreiben? Wie komme ich da am besten raus?

    Aber von vornherein sagen: Kann ich nix machen, geb ich auf? No!

  33. Das mit der Schirmspitze in die dreiste Fresse ist doch gut, wirkt garantiert. Bei denen sollte man keine falschen Hemmungen haben, kann man später nur bereuen.

    Meine Frau erzählte mir mal vor Jahren, was ihr Vater sie lehrte: Mit einer Holzlatte oder anderem harten Gegenstand auf die Schienbeine eindreschen. Man – das funzt!

  34. Eigene Erfahrung: Vor 2 Jahren abends in einer U-Bahnstation Mariahilferstraße. Ein ca 18-jähriger Türke – Kofferradio auf der Schulter – kam die Treppe runter und beschallte dabei mit seiner widerlichen Musik den ganzen Bahnhof. Ich wedelte mit der Hand vor dem Kopf (= Bissu bescheuert?). Er glotzte drohend, zog sein Handy raus – und keine 2 Minuten später „flanierten“ ca. 8 Türken mit unheilschwangeren Gesichtern dicht an uns den Bahnsteig entlang. KEINER der eingeborenen Wartenden drehte sich auch nur zu mir um. Zum Glück kam gleich darauf der Zug.
    Mir war damals nicht bewußt, wie knapp ich an einer Schlagzeile in der dortigen Tagespresse vorbeigerutscht war.

    Aber ich muß gestehen, dass es mir beim Gedanken an diesen Vorfall noch heute kalt den Rücken hinunterläuft!

    Allein schon wegen diese hohen „Kommunikationsniveaus“ haben die Türken und Araber die europäischen Innenstädte und bald ganz Europa im Griff.

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