Deutschland hat endlich die wahren religiösen Extremisten gefunden – die „Evangelikalen“ und die gläubigen Katholiken, die mir aller Kraft des bewährten Kampfes gegen Rechts™ zur Strecke gebracht werden müssen. In der Presse und im Rundfunk wird bereits nach den extrem-gefährlichen, mit Bibel bewaffneten Christen gefahndet. Zuletzt gestern in der Sendung „Der Tag“ im öffentlich-rechtlichen Hessischen Rundfunk.

Unter dem Titel „Pius und andere Brüder – Fundamentalisten auf dem Vormarsch?“ forscht der Hessische Rundfunk mit aller empörten Mediengewalt gegen die Christen – etwas, das man sich mit Muslimen niemals erlauben würde.

Die Woche der Brüderlichkeit – in der wir uns gerade befinden – soll dem christlich-jüdischen Dialog in Deutschland dienen. Der ist derzeit besonders wichtig, weil der deutsche Papst in Rom die fundamentalistischen Querschläger der Piusbruderschaft zurück in die Kirche geholt hat. Die Traditionalisten umarmt der Papst, die Reformer grenzt er aus. Die Folge: der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg. Und auch bei den Protestanten werden die Klagen über die zunehmende Macht der Fundamentalisten lauter.

Sie benötigen den Flash Player um dieses Audio/Video betrachten zu können.

Erneut kommt die Kritik an der Evangelischen Kirche aus der Kirche selbst, federführend durch Pfarrerin Kathinka Kaden (Foto), die sich bereits in der taz über die „Frommen“ auslassen musste.

Die Vorsitzende der links-liberalen württembergischen Gruppierung „Offene Kirche“, Pfarrerin Kathinka Kaden (Bad Boll), warf den Protestanten, die sich auf die Glaubensbasis der Evangelischen Allianz berufen, vor, eine „Ideologisierung der Theologie“ zu betreiben. Sie seien gegen feministische Theologie und Befreiungstheologie sowie gegen die Segnung Homosexueller. Der Einfluss der Evangelikalen in der württembergischen Landeskirche nehme zu. Zudem würden junge Evangelikale „massiv“ für die Politik ausgebildet und seien in Berlin und Brüssel sehr präsent. Der Evangelikalismus sei inzwischen politisiert, während der liberale Hauptstrom in der Kirche abgenommen habe, sagte die Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Die „Extremisten“ selber wurden selbstverständlich nicht befragt.

» Kontakt zu Frau Pfarrerin Kaden: kathinka.kaden@ev-akademie-boll.de

image_pdfimage_print

 

246 KOMMENTARE

  1. Es wird solange gegen „fundamentalistische“ Christen gekämpft werden, bis die Kalifatstruppen in Berlin stehen.

    Wohl bekomm´s.

  2. A spokeswoman for the German Foreign Ministry told the Post that the Germans are involved in the „text negotiations“ and „efforts to prevent the misuse of the Durban processes.“

    When asked if the German government will participate in a conference infected by anti-Semitism and loathing of Israel, she said that a „decision has not been reached.“

    She argued that the „German government is advocating a worldwide fight against racism.“
    But in an e-mail to the Post, Prof. Gerald Steinberg, chairman of the Department of Political Studies at Bar-Ilan University, wrote: „Officials have repeatedly stated that given their history and what they call the special German obligation to fight racism, they must be present at a UN anti-racism conference.“

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1236103147361&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull

    Ihrer „historischen Verantwortung“ im Kampf gegen Rassismus wegen nimmt die BRD also an einer Konferenz teil, deren offensichtliches Hauptziel im nachhaltigen Schüren von Antisemitismus besteht!

  3. Also seit ein Piusbruder sein wahres Gesicht gezeigt hat, sind mir diese ganzen Bewegungen am äußern rechten Rand der kat. Kirche auch sehr suspekt….

  4. Ich kann es einfach nicht verstehen, daß Christen speziell in den Mitgliedskirchen der EKD verbleiben. Sie sollten sofort austreten und eigene unabhängige Gemeinden gründen.

  5. Ich habe die Sendung gehört – Infame Hetze vom Feinsten. Unterstellungen, Suggestionen, Begriffsverdrehungen. Die roten Strolche vom HR verstehen ihr Handwerk!

  6. Ein großer Teil der Christenfraktion hält sich doch nur deshalb mit Kritik am Islam zurück, weil die Kritik an der einen Religion zur Kritik an der eigenen führen könnte, die Akzeptanz der einen wiederum die Akzeptanz der eigenen schwachsinnigen Ansichten erhöht.

  7. Ist der Feind meines Feindes mein Freund? Evangelikale Christen haben etwas sektenhaftes und sind mir mit ihren ideologischen Aspekten sehr suspekt. Keine Frage christliche Fundamentalisten sind bei weiten nicht so gewaltbereit wie islamische – sympathisch sind sie trotzdem nicht.

    Auch die unkritische Haltung zur PBC passt nicht ganz zu PI.
    Keine Theokratie verträgt sich mit der Demokratie.

  8. Ist der Feind meines Feindes mein Freund? Evangelikale Christen haben etwas sektenhaftes und sind mir mit ihren ideologischen Aspekten sehr suspekt. Keine Frage christliche Fundamentalisten sind bei weiten nicht so gewaltbereit wie islamische – sympathisch sind sie trotzdem nicht.

    auf den Punkt gebracht!!!!!!

  9. Ich bin katholisch und ich laufe der kath. Kirche NICHT weg;
    auch wenn ich ab und an eine andere Meinung habe als der Boss in Rom.

    Als Christ darf ich eine eigene Meinung haben ohne gleich gelyncht zu werden.
    Ein Muslim hat dieses Recht nicht.

  10. Ich warte auf eine Antwort von Frau Kaden:

    Aus dem taz-Interview mit Frau Kaden vom 01.03.09
    (5 Begriffe wurden geändert)

    „Was stört Sie an den Moslems?“

    „Das wortwörtliche Koranverständnis, die theologische Enge, das Ausschalten der kritischen Vernunft, dass sie für den historischen Kontext der Heiligen Schrift nicht offen sind – das ist für mich fundamentalistisch.“

    „Ihre Offene Kirche steht für ein liberales Christentum, das sich für Basisdemokratie engagiert und für die Rechte von Frauen und Homosexuellen eintritt. Sehen Sie Ihre Arbeit durch den Aufschwung der Muslime gefährdet?“

    „Natürlich. Für die Moslems ist Feminismus fast schon ein Schimpfwort, genauso wie homosexuell, auch wenn das nicht alle immer offen sagen. Man wird heute schon in Briefen beschimpft, wenn man nur Muhamed kritisiert.”

    Frau Kaden, ich gehe davon aus, Sie oder christliche Freundinnen lesen Ihr Interview hier.

    Würden Sie es in dieser geänderten Form akzeptieren? (Warum nicht?)

    rotgold

    Für die Freiheit!

  11. Die Christen sind dem Kampf gegen den Islam nur in seltenen Fällen dienlich, mehrheitlich verteidigen sie den Islam und sehen ihn als „gleichwertig“ an, ausserdem haben Christen ein gestörtes Verhältnis zum Vaterland.
    Ich traue keinem von den Spiritisten.

  12. Die EKD benimmt sich wie die AG Islamisierung der Partei „DieLinke“, mit so netten antisemitischen Linksfrontkämpfer Pastoren wie Stoodt und Rom knickt vor jeder Kritik ein, und ein polnischer Papst das Satansbuch küsst.

    Kirchen von unten wenn sie nicht Pro-Islamisierung und Pro-SED ist Autobahn!

    Keine angst Frau Kaden, sie bekommen schon ihren stramm gebauten Südländer der ja so männlich ist, statt die Birkenstockträger.
    Ar*ch huh Frau Kladen für die beglückung durch Murat und Mohammed.

    Kladen! Noch ein Name für die Nürnberg II Liste.

  13. #3 Alice

    Die BRD kannste nicht mehr ernst nehmen. Ist nur noch lächerlich diese Veranstaltung. Als erstes wird sich da irgendein BRD-Fuzzi für die „Diskriminierung“ des Islam in der BRD entschuldigen, und feierlich auf den Koran schwören die „Islamphobie“ der Deutschen zu bekämpfen. Unsere Eliten können doch eh nichts anderes als das eigene Volk im Ausland mit Dreck zu bewerfen.

    Ps. Die 60-Jahr-Feiern können die sich in die Haare schmieren. Rausgeschmissenes Geld, da es die BRD eh keine 60 Jahre mehr geben wird.

  14. UNVERSCHÄMT OFFEN UND UNVERSCHÄMT UNVERSCHÄMT.

    HESSENFUNK — ANSTALT DES ÖFFENTLICHEN UNRECHTS.

    Roland, mach das Pack dicht.

  15. wookie

    Der Ku-klux-Klan konnte (und kann) sehr gut fundamentalistisches Christentum mit extremer Gewaltbereitschaft in Einklang bringen.

  16. Der Kirche laufen aber nicht auf Grund der angeblichen fundamentalistischen Querschläger die Gläubigen davon, sondern viel mehr weil es in der Kirche zu wenig davon gibt, die am Glauben uneingeschränkt festhalten.
    Die ewig Gestrigen werden sich ihr Weltbild immer so zusammensetzen, wie es für sie gerade nützlich ist, Pfarrerin Kathinka Kaden stellt diesbezüglich keine Ausnahme dar.
    Nach dem Austritt aus der ev. Kirche, sind die Evangelikalen sicherlich eine Option für mich.

  17. re # 5

    Die Zurückhaltung bei der Islamkritik seitens der chr. Kirchen dürfte wohl eher auf die Sorge um Glaubensbrüder in muslimischen Ländern zurückgehen, bekanntlich rächen die Anhänger der Friedensreligion gerne mal unfreundliche historische Zitate, die ein Kirchenoberhaupt öffentlich bei Vorlesungen tätigt, mit Mord & Totschlag an Nonnen und Geistlichen, gell ?!

    Insges. ist die Gleichsetzung von chr. Fundamentalisten mit Mohammeds Mordbrennern ein AGITPROP-Ablenkungsmnöver unserer gewissenlosen BesserherrenmenschInnen-Blase zur Pfründensicherung.

  18. OT: Christenverfolgung im Sudan:

    Tribunal erlässt internationalen Haftbefehl gegen Sudans Präsidenten

    Tabubruch in Den Haag: Der Internationale Strafgerichtshof hat erstmals Haftbefehl gegen einen amtierenden Staatschef erlassen – den sudanesischen Präsidenten Baschir. Er soll wegen Verdachts auf Kriegsverbrechen in der Krisenregion Darfur vor Gericht.

    In der Provinz Darfur wütet seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg zwischen der schwarzafrikanischen Bevölkerungsmehrheit und arabischen Reitermilizen, die von der Regierung in Khartum unterstützt werden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,611323,00.html

  19. @ #12 BUNDESPOPEL (04. Mär 2009 15:20)

    Vergesse es. Koch hat doch die Islam FDP am Hals.

  20. Es reicht! Der Papst hat alles klar gestellt,
    jeder 2.Katholik hat sich mindestens zwei mal entschuldigt, nun reicht es mal.
    Vielleicht sollten wir alle zum Mulatum übertreten dann hätten wir das jetzt alles nicht.
    Amen

  21. @blogandroll
    Recht hast du.
    Nur wenn du die Gesamtheit aller christlichen Fundamentalisten und die aller muslimischen vergleichst in Punkto Gewaltbereitschaft schneiden die ersten IMHO besser ab. Der Rest steht in meinem ersten Posting.

  22. #4 Hans73

    Die Geschichte mit den Piusbrüdern ist doch vollkommen aufgebauscht und übertrieben (in Deutschland gibt es lächerliche 50 Pius-Priester). Ich wette das 99% der Katholiken und anderen Deutschen noch nie vorher etwas von diesen Piusbrüdern gehört hat. Das wird doch jetzt nur hochgekocht von den Linken um von der Islamisierung abzulenken. Lächerliche 50 Piusbrüder gegenüber 35000 harten Islamisten (laut VS)! Mehr muß man nicht wissen.

  23. #5 blogandroll:

    Das ist ein ganz westenlicher Aspekt der Gesamtproblematik!

    Religiöser Wahn bleibt religiöser Wahn – sowas ist grundsätzlich schädlich, egal, um welche Konfession es sich handelt.

    Der notorisch gewalttätige und fanatische Islam ist zwar außerordentlich gefährlich, aber deswegen sind fanatische Christen dennoch alles andere als demokratiefähig.

    Ihre Bedrohungspotentiale reichen nicht aus, um an den Islam heranzureichen. Inhaltlich sind ihre Vorstellungen gleichermaßen aberwitzig und fragwürdig.

  24. also jetzt mal unabhängig vom islam müsst ihr doch zugeben, dass es quatch war was der feine Herr aus England behauptet hat…

    und wenn jetzt so langsam die ganzen machenschaften dieser gruppierung ins licht gerückt und sie zum teil noch weiter gedeckt werden stellt sich für mich die frage was sich da langfristig aufbaut….

  25. Kein Mensch in der PBC, oder in irgend einer anderen evangelikalen Gruppe, will eine Theokratie errichten. Völliger Blödsinn. Immer diese Umsturz-Theorien gegen die jüdische Lobby oder irgendwelche christliche Gruppen während der wahre Feind grade tatsächlich aufrüstet. Unglaublich!

  26. @ #14 Mekkaschwein (04. Mär 2009 15:21)

    Volles ACK. Nach meinem Austritt aus der RK Kirche habe ich fast das selbe zu meinem Pfarrer gesagt. Die Politik Roms hat nichts mehr mit meinem christlich-jüdischen Bild von Europa zutun.

  27. 25 Euro Gebühr bekommt man in meinem Bundesland noch abgecasht wenn man aus diesem Karnevalsverein austreten will.
    Man sollte anstatt der Bibel, so wie diese Frau es fordert, mal die EKD in ihrem historischen Kontext betrachten finde ich. Vielleicht kommt man dann zum Schluss daß keine Sau die EKD braucht und daß sie so nützlich ist wie ein Kropf am Hals.

  28. # 19 BePe,

    richtig, genau darum geht’s den Schandmedien:

    Ablenken, ablenken und nochmal ablenken, auf daß der Zipfelmützenträger auf seinem Sofa sich denkt: „Naja, sooo schlimm iss et ja doch nich mit de Mohammedaner, de Christen sinn ja ooch nüscht bessa, wa ?“

  29. re # 20
    Sie schlagen den Papst und die Biebeltreuen, gemeint aber ist die ganze westliche Gesellschaft, da soll man sich nix vormachen !

  30. # 19 BePe,

    richtig, genau darum geht’s den Schandmedien:

    Ablenken, ablenken und nochmal ablenken, auf daß der Zipfelmützenträger auf seinem Sofa sich denkt: “Naja, sooo schlimm iss et ja doch nich mit de Mohammedaner, de Christen sinn ja ooch nüscht bessa, wa ?”

    na ja zumindest in sachen judentum und israel sind die meinungen der hardliner beider religionen nicht weiter auseinander…

    das kann auch ruhig mal der „Zipfelmützenträger auf seinem Sofa“ hören

  31. Kampf gegen “fromme” Christen geht weiter

    Ob es wirklich gut ist, wenn die Evangelikalen stärker werden, darüber kann man mit gutem Grund streiten.

    Aber die nehmen ihren „Job“ wenigstens noch ernst. Hat nicht Jesus selbst gesagt, der Christ müsse das Evangelium verkünden – auf der ganzen Welt?

    Und was machen die Amtskirchen-Kriecher? Machen gemeinsame Sache mit dem Musel !!!

    Pfaffadaggl! 😆

    Mein Mitleid mit dem Niedergang des (im Geldbeutel wie im Geiste) verbeamteten Amtskirchentums hält sich daher sehr in Grenzen! :mrgreen:

  32. @ #25 Hobbes (04. Mär 2009 15:33)

    Das funktioniert auch auf PI. Als Christ hast du hier so schlechte Karten wie ein Mohammedaner.

  33. #13 blogandroll:

    Dieser Deppen-„Clan“ ist eine Würstchenbude im Vergleich zu Al-Qaida…

    Wobei ich duchauch der Meinnug bin, mit Al-Qaida könnte man auf Augenhöhe sprechen, nur wären wir dann nicht mehr „der Westen“ bzw. „christlich“.

    Dann würden wir uns nämlich verhalten müssen, wie es antike Reiche taten:

    „Seid Ihr nicht lieb zu uns und tut, was wir euch sagen, ja, geht bei uns noch eine einzige Bombe von euch hoch, landen eure Söhne auf dem Sklavenmarkt und eure Töchter in unseren Bordellen! Abgesehen davon werden wir eure Heiligtümer zu Asche zerfallen lassen!“

    Das wäre doch mal eine klare Ansage an den Islam! 😉

    Das würde Al-Qaida klar verstehen und wir hätten Ruhe.

  34. #22 Hans73

    also jetzt mal unabhängig von diesem Piusbruder musst du doch zugeben, dass der Islam, der auf den englischen Straßen den Europäern und dem Judentum den Dschihad erklärt, dass viel größere Problem ist.

    http://www.pi-news.net/2009/02/das-redeverbot-von-londonistan/

    http://www.pi-news.net/2009/01/london-islamischer-mob-jagt-polizisten/

    http://www.pi-news.net/2009/01/buergerkriegsaehnliche-zustaende-in-ganz-europa/

    http://www.pi-news.net/2008/11/tausende-dschihadisten-in-grossbritannien/

    usw. usf.

  35. Wahrscheinlich wurden all die Gewalttaten, Morde und Verstümmelungen der letzten Zeit eigentlich garnicht von Islamisten verübt, geplant und durchgeführt, sondern von den bösen CHRISTEN, die der Botschaft Jesu folgten (?!) 🙁 .

    Islam ist ja Frieden! (Deshalb!)

    Man sucht nach Strategien, von der Islamismusproblematik abzulenken.
    Dias verhasste Christentum – in Form dieser evangelikalen Spinner – scheint ihnen da eine wunderbare Steilvorlage zu liefern.

    (Christentum und Islam sind ja eh das Selbe…) 🙁

    sapere aude

  36. #29 Mastro Cecco

    Die meisten Christen möchten kein zweites Mittelalter, ich denke darüber besteht fast Einigkeit. Aber genauso wenig möchten sie ein verwässertes anbiederndes Christentum, wie es momentan in Europa von sehr vielen Kirchenvertretern praktiziert wird. Wir sollten die Evangelikalen als Chance gegen den Islam sehen. Wenn wir schon auf dem polititschen Weg keinen Erfolg gegen unsere unliebsamen Gäste haben, dann vielleicht auf dem religiösen. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.

  37. Die Evangelikalen sind ein Furz im vergleich zum Sturmwind des Hasses der Moslems. Der Kampf gegen Christliche „Extrememisten“ ist ein Scheingefecht um das scheitern der Multikulti ideologie zu verdecken.

    Wie Broder schon sagte, die Evangelikalen sind fast so gefährlich das man sie schon für gemässigte Moslems halten könnte.

  38. #32 Hans73

    na ja zumindest in sachen judentum und israel sind die meinungen der hardliner beider religionen nicht weiter auseinander…“

    Also da stehen die Linken aber wesentlich näher bei den Islamisten als die ChristenFundis. Wobei sich die Linken als Antizionisten tarnen.

  39. #28 fight4israel:

    „…meinem christlich-jüdischen Bild von Europa…“

    Wenn Leute schon vom „christlich-jüdischen Bild“ reden:

    Du hast sicher auch ein christlich-jüdisches Jesus-Bild: er war der Erlöser und er war zugleich natürlich kein Erlöser! 😉

    Wann immer Religion ins Spiel gebracht wird, fährt jede Vernunft dahin!

    „Lalleluja! Ich bin der Herr, euer Gott! Ich habe euch aus nichts gemacht – so, wie Ihr seid und nicht anders. Und wenn Ihr nichts taugt, dann ist das eure eigene Schuld! Amen!“

    Nun ist der „Gott“ allmächtig und vorsehend, so dass natürlich auch jedes Verbrechen von ihm gewollt ist, so wäre er ja schließlich nicht vorsehend und allmächtig.

    So ist denn auch die milliardenfache Überbevölkerung Teil seines göttliches Plans. Die Wege des Herrn sind unergründlich. Alles klar!

    Das Christentum ist nicht minder absurd als der Islam.

  40. Je mehr sogenannte „Evangelikalen“ es in der Kirche gibt, desto besser. Diese „Offene Kirche“-Gestalten unterwandern nur den Glauben und liefern uns dem Todeskult Islam aus.

    Gott mit uns.

  41. #36 Selberdenker:

    „(Christentum und Islam sind ja eh das Selbe…)“

    Yepp! 100% Zustimmung!

    Beides ist absurd, beides hat ganze Menschenmassen mitsamt ihren Kulturen ausgelöscht!

  42. #24 BePe

    Sehe ich auch so. Endlich mal wieder ein Thema für die Rot-Grün-Linken und die Gutmenschen-Fraktion, bei dem die Fronten richtig verteilt sind.

    Ob Evangelikale oder Pius-Brüder, ihre theologischen Streitigkeiten mögen die Kirchen doch bitte intern führen. Für mich ist entscheidend, welchen gesellschaftlichen Einfluss solche Gruppen haben. Und der dürfte wohl gegen Null tendieren.

    Mit der Behauptung, dass die Evangelikalen für die leeren Kirchen verantwortlich seien, hat die Pfarrerin auch gleich einen Sündenbock für das Versagen ihrer Amtskirche gefunden, die in der Tagespolitik mehr verwurzelt ist, als in ihren Gemeinden.

  43. #37 Mekkaschwein:

    „Wir sollten die Evangelikalen als Chance gegen den Islam sehen.

    Wir könnten genauso gut die PEST als Chance sehen, dass z.B. Krebsgeschwüre nicht größer werden…

    Für mich sind diese „evangelikalen“ Irren bestenfalls Islam-Light.

  44. #38 BePe (04. Mär 2009 15:53)

    #32 Hans73

    na ja zumindest in sachen judentum und israel sind die meinungen der hardliner beider religionen nicht weiter auseinander…”

    Also da stehen die Linken aber wesentlich näher bei den Islamisten als die ChristenFundis. Wobei sich die Linken als Antizionisten tarnen.

    wo genau schreibe ich in meinem kommentar irgenwas über linke?????

  45. Rechtspopulist

    Wenn die Bibeltreuen dürften, wie sie wollen, dann wären die Unterschiede zu einer Scharia-Gesellschaft marginal. Die nichtbibeltreuen Christen sind für mich dagegen nur bigotte Opportunisten, mit denen, siehe drittes Reich, keine Schlacht zu gewinnen ist.

    Und was das feige islamische Selbstmordattentäterpack angeht: Was wäre, wenn sie nicht mehr darauf spekulieren könnten, entweder im Falle eines gelungenen Attentats schnell und schmerzfrei über’n Jordan zu gehen oder im Falle des Scheiterns einfach nur in einem Knast zu landen?

  46. #43 Rechtspopulist

    Die Pest tötet den Menschen nachweislich, die Evangelikalen nicht.
    Aber ich möchte Dich gerne noch einmal an die europäische Geschichte erinnern, ohne Kreuzzüge würden wir heute größtenteils fünf Mal Richtung Mekka beten müssen.

  47. #2
    “Es lebe das HEIDETUM, aber ohne Islam” ist das bessere Motto!
    „Es lebe das HEIDENTUM,Islam IST HEIDENTUM – deutlicher gehts nicht.“

  48. re # 34

    Ist leider so. Die dümmlichen Kommentare von „Rechtspopulist“ u.a. Schwafler (Christentum = Islam etc.) beweisen es.

    Ich nehme an, die meisten dieser Leute sind in der SBZ sozialisiert und haben den Christenhaß der Stalinisten mit der Muttermilch aufgenommen. Das sind dann auch häufig die selben, die den NS-Rattenfängern von NPD u.a. auf den Leim gehen.

    Im übrigen: Wer proamerikanisch sein will, kann nicht antichristlich sein, die Amis sind (mal die Perversen in SanFran und NYC ausgenommen) ausgesprochen christlich !

    Zudem beweisen die Komms von „Selberdenker“ u.a. , das es dort mit dem Selberwissen nicht weit her ist.

    Die westliche Kultur, ihre Fähigkeit zur Empathie, zur Wahrnehmung des anderen als gleichwertigen (für SBZ-Geschädigte: nicht: gleichen) Menschen hätte es ohne das Christentum nie gegeben.
    Das heidnische Rom hatte nicht einen Funken Ahnung von dem, was wir heute dank des Christentums als „Menschenrechte“ kennen.

    Nach der Methode „pars pro toto“ die auch die Islamer anwenden, versuchen die antichristlichen Geistesheroen hier, mit den Kreuzzügen, den Raubzügen der Spanier in S-Amerika und der Inqusition den gesamten christlichen Glauben in Bausch und Bogen zu verdammen.

    Ärmlich …

  49. #37 Mekkaschwein (04. Mär 2009 15:51)

    Also, der Auffassung, daß es auf politischem Wege keine Erfolge gibt oder geben kann, widerspreche ich strikt.
    Es gibt in mehreren Ländern bereits sichtbare Fortschritte!
    Und der Widerstand wächst mit jedem Tag!

    Selbstverständlich steigen die Chancen auf Abwehr der Islamisierung enorm, wenn es neben dem säkular-zivilgesellschaftlichen und dem politischen (Parteien, Parlamente, Volksabstimmungen) auch noch den religiösen (v.a. den christlichen) Widerstand gibt – ob jeweils unabhängig voneinander oder zum Teil auch gemeinsam.

    Wenn wir diesen Kampf gewinnen wollen, dann müssen möglichst viele gesellschaftliche Gruppen einbezogen werden und mitmachen.

    Ob PRO, ob PAX, ob Christen, ob Ex-Moslems und viele mehr: Alle sind wichtig und werden dringend gebraucht!

  50. “Es lebe das HEIDENTUM,Islam IST HEIDENTUM – deutlicher gehts nicht.”

    damit wäre der kausele schluß

    „Es lebe der Islam“

    willst du DAS damit sagen???????????

  51. #17 blogandroll (04. Mär 2009 15:21)

    Ach ja? Uns wie ist es mit
    – du sollst nicht morden (Neger, Juden, Kathos)
    – du sollst nicht lügen (hinter der Kapuze)
    – du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen
    usw.

    Die Einzigen, die den Klan als christlich betrachten, sind die vom Klan. Das nennt man „Rekrutieren unter falscher Flagge“.

    Es ist so verlogen, wie wenn die MSM die Irish Republican Army (IRA) als „katholische Untergrundorganisation“ bezeichnen. Diese rekrutiert sich zwar im kath. Teil Irlands. Sie heisst aber nicht „Catholic Republican Army“ und hat auch nie den Anspruch erhoben, eine katholische Organisation zu sein. Insofern sollte man sie eher als „südirische Terrororganisation“ bezeichnen.

  52. @ Rechtspopulist (04. Mär 2009 15:56)

    “(Christentum und Islam sind ja eh das Selbe…)”

    Yepp! 100% Zustimmung!

    Zitat

    Glaub‘ ich lauf so esotherisch mal zu Buddha rüber… Der is‘ so knuffich!

  53. #33 Mastro Cecco:

    Zitat: „Hat nicht Jesus selbst gesagt, der Christ müsse das Evangelium verkünden – auf der ganzen Welt?

    Nein, das hat er ganz und gar nicht gesagt. Das konnte er auch gar nicht gesagt haben. Jesus war Jude und kein Christ.
    Es gab zu seiner Zeit noch gar kein „Evangelium“ – jedenfalls nicht im Sinne der biblischen „Evangelien“. („Evangelien“ bzw. „frohe Botschaften“ mit allerlei Inhalten, wie Geburten usw. wurden ohne Ende verkündet, die hatten aber gar nichts mit einem Christentum zu tun…)
    Christen gab es zu seiner Zeit auch noch gar nicht.

    Ein klare Stellungnahme:

    „Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des. Hauses Israel“ (Mt 15,24).

    Jesus hatte mit dem Christentum aber auch gar nichts am Hut. Er ist überhaupt nicht dessen Urheber!

  54. #50 Mastro Cecco

    Leider zeichnet sich in Deutschland ein rechter Parteierfolg noch nicht ab. NPD, DVU, REP will keiner so richtig, PRO-Parteien gibt es nur vereinzelt. Jörg Haider war zum Beispiel ein politisches Schwergewicht, Geert Wilders ein weiteres, in Deutschland suchst Du vergeblich danach.

  55. #4 Hans73 (04. Mär 2009 15:06)

    Also seit ein Piusbruder sein wahres Gesicht gezeigt hat, sind mir diese ganzen Bewegungen am äußern rechten Rand der kat. Kirche auch sehr suspekt….

    Die kath. Kirche ist keine politische Organisation mit Parlament, falls noch nicht bemerkt. Insofern gibt es keinen „rechten Rand“.

    Und wenn EIN Pius-Bruder sein wahres Gesicht gezeigt hat, was haben die 650 anderen? Ihn verurteil, angefangen mit dem Generaloberen, der ihn sogar abgesetzt hat.

    Wahrscheinlich interessiert Sie das nicht die Bohne, hauptsache es gibt etwas, um gegen die Kirche zu meckern: mal ist sie zu sehr links oder gegenüber dem Islam zu amorph, mal gibt es einen „rechte Rand“, mal jenes, mal dieses.

  56. Dolle Diskussion. Es gibt unter Christen ebenso viele Schwanzeinzieher, wie unter unseren atheistischen roten Socken. Übrigens haben tausende Christen dafür ihr Leben gelassen und tun es in genau dieser Stunde, um in islamischen Ländern, der Höhle des Löwen, Menschen zur Umkehr zu bewegen. Derweil ist es leicht, mal eben alle Christen über einen Kamm zu scheren, und das vom sicheren, warmen Sessel in Deutschland aus, vorm Rechner, sich täglich bei PI die Finger wund zu schreiben, aber in den ganzen Jahren selbst hier in Sicherheit nicht ein einziges Flugblatt ausgeteilt oder im Bekanntenkreis mal den Mund aufgemacht zu haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=ab3a3BRUoAQ

  57. #39 Rechtspopulist (04. Mär 2009 15:54)

    Zu christlich-jüdischen Europa gehören: Adorno, Citroën, Einstein, Heine, Kissinger, Liebermann, Mahler, Spinoza, Levi Strauss uvm.

    Der Sonntag ist wegen den Christen frei und nicht wegen Gewerkschaften. In DE geht man zur Schule, was auf jidisch der Tempel ist und die Zicke ist die Schickse. uvm.

    Also Europa ist sehr christlich-jüdisch geprägt und Israel ist keine politische Idee, sondern eine religiöse.

    Nur in der Verteuflung der Religionen stehen Atheisten in einer Reihe mit roten und braunen Nazis.

    #46 Mekkaschwein (04. Mär 2009 16:08)

    Die christlichen Polen vor Wien nicht vergessen.

  58. #5 Rechtspopulist (04. Mär 2009 16:18)

    Jesus war Jude und kein Christ.

    Christus war kein Christ? 😆

    Gesagt hat er trotzdem: „Geht und tauft alle Nationen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

  59. #55 Rechtspopulist (04. Mär 2009 16:18)

    Ha, ein bibelfester Atheist! :mrgreen:

    Es gab zu seiner Zeit noch gar kein “Evangelium”

    Stimmt. Das neue Testament wurde erst geschrieben, als Jesus schon lange tot war.

    So können wir natürlich nicht mit absoluter wissenschaftlicher Sicherheit wissen, ob die Worte, die Jesus in den Mund gelegt werden, auch wirklich von ihm stammen. Das ist schon klar.

    Ich bezog mich im Kommentar oben auf Matthäus 28,19. Dort heißt es: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“.

  60. An #40 Sauerkraut29 (04. Mär 2009 15:55)

    … Je mehr sogenannte “Evangelikalen” es in der Kirche gibt, desto besser …

    Ich freue mich auf den bevorstehenden Kampf.
    Jetzt werden die Kräfte endlich gemessen.
    Ich bin mir davon tiefst überzeugt, dass wir
    noch einiges in der Welt verändern können.
    Viele können sich noch nicht vorstellen, welche positiven Kräfte unsere Katholische Kirche noch entfesseln kann.
    Bendikt muss aber hart bleiben.
    Gott mit uns.

  61. #10 fight4israel (04. Mär 2009 16:28)

    und Bach, Mozart, Theresia von Avila, Stauffenberg und Bonhoefer, Augustinus und Hyeronimus, Isabel die Katholische, Edith Stein…

    Ach, ich geb’s auf.

  62. #5 Rechtspopulist

    Was ist das für ein Unsinn? Christus war kein Christ? Vielleicht nicht in dem Sinne, dass man schlecht sein eigener Nachfolger sein kann, aber das sind Haarspaltereien. Christus ist das Vorbild für Christen, ja, sogar handelnde Person in jedem wiedergeborenen Christ „in Christus“. Auch die Feststellung, dass er Jude war, bringt nicht viel. Theologisch ist er unter dem Gesetz geboren, hat es als einziger erfüllt und sich für jede vergangene und künftige Sünde bestrafen lassen und alle, die dies im Glauben dankbar annehmen, von diesem Gesetz befreit. Seine Nachfolger heißen Christen, sein Evangelium war ihnen voll bewusst. Und Mt 15,24 kannst du auch nicht so auslegen, dass er nur für Juden da sei, da stellst du das ganze NT auf den Kopf. Es hat seine Gründe, warum er unter Juden lehrte, das hat aber nichts damit zu tun, dass er alle Menschen befreit, die dies wollen, weshalb ja auch seine Nachfolger aufgerufen waren, das Evangelium nun in aller Welt zu verkünden, oder warum sofort Paulus zu den Heiden gesandt wurde. Die ganzen Bibelstellen lässt du einfach weg, übrigens auch das Ende von Mt 15,24, oder was geschieht in Vers 28?

  63. #48 Hobbes (04. Mär 2009 16:11)
    Amen Bruder.
    Gut geschrieben, genau so ist es nämlich.

    #63 elohi_23 (04. Mär 2009 16:32)
    Ich bin zwar Lutheraner und kein Katholik, stimme dir aber voll und ganz zu.
    Diese Bruderkämpfe Protestanten vs. Katholiken können wir ja wieder ausfechten, wenn die islamische Gefahr gebannt ist.
    Einstweilen müssen wir aber fest zusammenstehen.

  64. #12 Mastro Cecco

    Das biblische Evangelium besteht doch nicht aus physischen Büchern. Es wurde schon verkündigt, bevor diese niedergeschrieben wurden.

  65. #61 Guantanamo

    Nein, war er nicht. Er war ein Jude aus Galiläa. Aus dem Glauben seiner Anhänger entstand das Christentum. Übrigens hat Jesus für Nicht-Christen auch eine religiöse, kulturelle, politische und existentielle Bedeutung.

  66. #53 schmibrn:

    Zitat: „Glaub’ ich lauf so esotherisch mal zu Buddha rüber… Der is’ so knuffich!

    Das war der Mann selbst seinerzeit nicht wirklich…

    Der hatte sich beispielsweise – ich sag‘ mal ganz salopp – mega zickig angestellt, als Frauen in seinem Shanga aufgenommen werden wollten… 🙂 Höhöhö…

    Da war viel Überredungskunst nötig. Der hist. Buddha mag zwar eine gänzlich außergewöhnliche Erscheinnug gewesen sein, aber der Mann war dennoch ein Mensch seiner Kulturepoche.

    Interessant ist übrigens seine Haltung gegenüber den Brahmanen! 😉

    Im direkten Vergleich sind sich Jesus und Gotama Buddha übrigens in vielen Aspekten sehr ähnlich.
    Interessanterweise hatten beide z.B. genau gar nichts mit bürgerlicher Moral zu tun. Beide standen ihren eigenen Religionen mehr als nur kritisch gegenüber.
    Es gibt Stellen, wo die überlieferten Äüßerungen geradezu bedeutungsgleich sind.
    Das religiöse Drumherum ist auch sehr ähnlich: Von der Jungfrauengeburt bis hin zu den dollsten Wundern ähneln sich die Überlieferungen.
    Es gibt auch weltanschaulich massive Übereinstimmungen, aber das darzustellen, würde hier viel zu weit führen.

    Gravierend ist aber ein Unterschied: Der hist. Buddha hat intensiv über Jahrzehnte hinweg daran gearbeitet, seinen Mönchsorden aufzubauen.
    Bei allen Spaltungen und Kontroversen: ER ist der Urheber des Buddhismus.
    ER war auch selbst der erste Buddhist, der sich erstmal überlegte, wem er denn seine neue Lehre mitteilen könnte. 😕

    Jesus stand fest in der eigene Religion und – soweit meine Einschätzung (ich bin auf deisem Gebiet nicht der Experte) – hat innerhalb dieser eine spirituelle Reformbewegung angestrebt.

    Ein politischer Messias war er jedenfalls nicht. Das wollte er auch nicht sein.

    Der Mann war aber definitiv eine Jude und kein Christ. Der Buddha hat ab „Erleuchtung“ in Bodhgaya seine eigene Lehre verbreitet, wobei er immerhin eingestand, dass seine Lehre nicht der einzig mögliche Heilsweg ist. Er hilt ihn aber für den besten.

    Eines darf man nicht vergessen: Der „Mittlere Weg“ ist aus heutiger westlicher Sicht immer noch eine knallharte Entsagungspraxis.

    Ich denke nicht, dass der Buddhismus für westliche Menschen geeignet ist!

    „Knuffig“ ist der Buddhismus ganz und gar nicht. Das buddhistische Weltbild ist trotz aller „heiterer Gelassenheit“ toternst…

  67. #8 Guantanamo (04. Mär 2009 16:27)

    Die kath. Kirche ist keine politische Organisation mit Parlament, falls noch nicht bemerkt. Insofern gibt es keinen “rechten Rand”.

    na ja wollen wir jetzt mal nicht päpstlicher sein als der papst… sie wissen schon was ich mit rechtem rand gemeint habe, und dieser begriff wird ja von den kirchenvertrettern genutz.

    Wahrscheinlich interessiert Sie das nicht die Bohne, hauptsache es gibt etwas, um gegen die Kirche zu meckern: mal ist sie zu sehr links oder gegenüber dem Islam zu amorph, mal gibt es einen “rechte Rand”, mal jenes, mal dieses.

    warum unterstellen sie mir das, würde nie behaupten die Kirche sei „dem islam gegenüber zu amorph“….

  68. #56 Mekkaschwein (04. Mär 2009 16:20)

    Auch soziale (und infolgedessen politische) Umbrüche verlaufen exponenziell.

    Lange Zeit passiert kaum etwas. Irgendwann kommt dann der große Durchbruch, und dann geht´s voll ab. 😆

    Jeder von uns kann durch eigene Mitarbeit den Zeitpunkt des Durchbruchs mitbeeinflussen.

    Ich warne allerdings dringend davor, naiv zu sein und zu glauben, der Zeitpunkt sei bereits nahe. Das ist er nicht. Aber er wird kommen. Das ist zu 100% sicher.

    Womöglich werden andere Länder früher so weit sein. Es lohnt sich also, die Entwicklung dort aufmerksam zu beobachten und Schlußfolgerungen für den Aufbau und die Arbeit der islamkritischen Bewegung in Deutschland zu ziehen.

    Wichtig ist eine realistische Einschätzung der vorhandenen Möglichkeiten, um Enttäuschungen und Depression zu vermeiden. Man kann nun mal nur das leisten, was die zur Verfügung stehenden Ressourcen erlauben. Notwendig ist also der beharrlich fortschreitende Aufbau organisatorischer Strukturen und die Aktivierung der besonders betroffenen sozialen Schichten.

  69. #67 Baschti:

    „Das biblische Evangelium besteht doch nicht aus physischen Büchern. Es wurde schon verkündigt, bevor diese niedergeschrieben wurden.“

    Du meinst sicher:

    Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Sich-Erbarmenden!
    „Der hochheilige Qur’án besteht doch nicht aus physischen Suren. Er wurde schon verkündigt, bevor diese niedergeschrieben wurden.“

    Immer wieder die religiösen PHRASEN – und immer wieder ist dieser Müll völlig austauschbar.

    Können Religiöse eigentlich nicht denken – oder was fehlt denen?

  70. @ Rechspopulist:

    Zitat: “Hat nicht Jesus selbst gesagt, der Christ müsse das Evangelium verkünden – auf der ganzen Welt?

    Nein, das hat er ganz und gar nicht gesagt. Das konnte er auch gar nicht gesagt haben. Jesus war Jude und kein Christ.

    Das stimmt, Jesus war jüdisch erzogen, und gehörte zur jüdischen Gemeinde.

    Es gab zu seiner Zeit noch gar kein “Evangelium” – jedenfalls nicht im Sinne der biblischen “Evangelien”. (”Evangelien” bzw. “frohe Botschaften” mit allerlei Inhalten, wie Geburten usw. wurden ohne Ende verkündet, die hatten aber gar nichts mit einem Christentum zu tun…)

    Die „frohe Botschaft“, die Jesus den Jüngern verkündet hat, die sollen diese auch verkünden. Auch wenn die Evangelien noch nicht geschrieben waren, gab es schon eine „frohe Botschaft“, eine „gte Nachricht“, die es weiterzuerzählen galt.

    Christen gab es zu seiner Zeit auch noch gar nicht.

    Sie haben sich vielleicht nicht als solche bezeichnet, aber Christen sind (per Definition) immer noch die, die glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Und das haben die Jünger sehr wohl geglaubt. Ergo – es waren Christen

    Ein klare Stellungnahme:

    “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des. Hauses Israel” (Mt 15,24).

    Ich halte Matthäus 28,19 dagegen:
    „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie…“

    Jesus hatte mit dem Christentum aber auch gar nichts am Hut. Er ist überhaupt nicht dessen Urheber!

    Genau! Wir Christen berufen uns nur zum Spaß auf ihn. Und das sein Name/Titel (Christus) Pate stand für unsere Bezeichnung, ist auch nur Zufall, gell?

    LOL+ROFL

  71. #12 Mastro Cecco (04. Mär 2009 16:32)

    So können wir natürlich nicht mit absoluter wissenschaftlicher Sicherheit wissen, ob die Worte, die Jesus in den Mund gelegt werden, auch wirklich von ihm stammen. Das ist schon klar.

    Klar ist das überhaupt nicht. Die Evangelisten waren Freunde und Jünger Jesu, die nicht dafür berühmt waren, ständig unter Drogen zu stehen. Warum sollten sie sich nicht an seine Worte und Taten erinnern? Genau das beweist die biblische Forschung: da sich nicht jeder der Viere immer gleichzeitig mit Jesus befand, gibt es anekdoten, die nicht jeder wahrgenommen hat.

    Wiederum hatte jeder der Vier seine eigene Persönlichkeit und daher seine eigene Art und Weise, sich an Dinge zu erinnern und sie niederzuschreiben. Der eine war Arzt, der andere Zöllner usw. Keiner widerspricht aber dem anderen, nur die Details sind unterschiedlich. Aus der forensischen Zeugenbefragung weiss man allerdings, dass wenn alle Details deckungsgleich sind, sich die Zeugen abgesprochen haben. Was hier nicht der Fall ist.

    Fazit: es gibt keinen Zeugen, der uns sagen kann, dass die Zeugen nicht Zeuge gewesen sind. Sonst wäre dieser Jemand selber Zeuge gewesen.

  72. An #66 Sauerkraut29 (04. Mär 2009 16:40)

    … Ich bin zwar Lutheraner und kein Katholik, stimme dir aber voll und ganz zu.
    Ich bin zwar katholisch halte aber Luther für den größten Vordenker der letzten 500 Jahr.
    Für den nächsten Vordenker halte ich den Papst Johannes Paulus II.
    Zukunft gehört uns Christen, weil wir moralisch höher stehen als die anderen.
    Wir müssen nur zu dem stehen, was Jesus gelehrt hatte.
    JA muss JA heißen und NEIEN = NEIEN

    … Diese Bruderkämpfe Protestanten vs. Katholiken können wir ja wieder ausfechten, wenn die islamische Gefahr gebannt ist …

    Genauso ist es. Danach können wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen!!! (Ironie)

    Aber bis dahin müssen wir fest zusammenstehen!

  73. @ Rechtspopulist

    Ich bin durch den einsatz meines Verstandes überhaupt erst zum Glauben gekommen…
    Oder glaubt jemand allen Ernstes etwas, was nur eine Wahrscheinlichkeit von 10^-40 hat (nämlich dass die Welt ohne Mitwirken eines „höheren Wesens“ geschaffen wurde)?

  74. Papst Benedikt XVI. war schon immer ein kluger Mann und hat die jetzige Situation richtig vorausgesehen. Es lohnt sich, das folgende wieder einmal zu zitieren:

    Frage an Kardinal Ratzinger:

    „Ist das schon Christenverfolgung? Es macht doch einen Unterschied, ob Christen in diktatorischen oder islamischen Staaten eingesperrt oder gefoltert werden, oder ob sie im Westen ins gesellschaftliche Abseits geraten?“

    Antwort von Kardinal Ratzinger:

    „Natürlich ist das noch keine Christenverfolgung; es wäre Unsinn, diesen Ausdruck hier anzuwenden. Aber es gibt sehr wohl Lebensbereiche – und gar nicht wenige – in denen heute bereits wieder Mut dazu gehört, sich als Christ zu bekennen. Vor allem wächst die Gefahr angepaßter Christentümer, die dann als menschenfreundliche Weise des Christseins von der Gesellschaft freudig aufgegriffen und dem vorgeblichen Fundamentalismus derer gegenübergestellt werden, die so stromlinienförmig gar nicht sein mögen. Die Gefahr einer Meinungsdiktatur wächst, und wer nicht mithält, wird ausgegrenzt, so daß auch gute Leute nicht mehr wagen, sich zu solchen Nonkonformisten zu bekennen. Eine etwaige künftige antichristliche Diktatur würde vermutlich viel subtiler sein als das, was wir bisher kannten. Sie wird scheinbar religionsfreundlich sein, aber unter der Bedingung, daß ihre Verhaltens- und Denkmuster nicht angetastet werden.“

    Diese Situation scheint jetzt verstärkt einzutreten: Eine subtile antichristliche Diktatur – der sich die verschiedenen Stadtteilspfarrer, Vorsitzende von katholischen Laienorganisationen und Taufscheinkatholiken stromlinienförmig anpassen, um auf dem Altar des Zeitgeistes zu huldigen anstatt auf dem Altar in der Kirche.

  75. #69 Rechtspopulist (04. Mär 2009 16:46)
    Ich denke nicht, dass der Buddhismus für westliche Menschen geeignet ist!
    ————

    Warum nicht?
    IIRC Im Buddhismus besteht der Mensch aus 3 Teilen: Der Körper, die Seele mit allen Erfahrungen/Erinnerungen und dem Tropfen. Der Tropfen ist der Teil der „wandert“. Da der Tropfen die Lebensenergie und Energie laut Wissenschaft das einzige im Universum ist das nie verloren geht, dürfte es doch die richtige Religion für Wissenschaftler sein, wenn man das ganze drum herum weg lässt.

    Und Platz für einen Gott wäre auch noch da, auch bei Hawkins.

  76. #75 elohi_23 (04. Mär 2009 16:57)
    Das stimmt.
    Johannes Paul der II. war wirklich ein weiser, ein grosser und auch tapferer Mann (hat sich mit den gottlosen Kommunisten damals angelegt ´82 in Polen, Solidarnosc und so).

  77. Ich verstehe mal wieder einige der Kommentatoren nicht. Warum muss man immer seine Schablone über den Glauben oder Nichtglauben anderer Menschen halten, um dann zu sagen, das ist gut und das ist schlecht und das ist dumm und das ist intelligent und das ist wahr und das ist falsch?
    Das findet besonders auf den Gottesglauben Anwendung.
    Ich selbst würde mich als Agnostiker bezeichnen, der Bewundunderung für den MENSCHEN Jesu hinsichtlich seiner gelebten Nächstenliebe empfindet. Auch die 10 Gebote sind eine Lebensmaxim, an der sich der aufgeklärte Mensch weitestgehend orientieren kann, ohne um die Existenz von Gott zu wissen bzw. an diese zu glauben.
    Was für mich der absolut wesentliche Aspekt der Religions- bzw. Glaubensdiskussion ist, ist die Frage, welche Auswirkung das Handeln der Gläubigen auf die Gesellschaft, die Demokratie, die Meinungsfreiheit und auch mein ganz persönliches Leben hat. Und da komme ich nun einmal zum Schluss, dass das praktizierende Christentum (katholisch und evangelisch) mich und die Gesellschaft auf oben genannte Punkte hin nicht negativ tangiert. Dasselbe trifft auch auf Buddisten, Atheisten, etc., etc… zu.

    Was aber sehr wohl die Gesellschaft, Demokratie, Menschenrechte, Meinungs- und persönliche Freiheit NEGATIV beeinflusst ist nunmal der Islam. Daher auch meine strikte Ablehnung. Woran die Muslime im stillen Kämmerlein glauben, wäre mir im Prinzip vollkommen egal. Die Tatsache aber, dass der Islam und dessen Gläubige eben alle Menschen die anders glauben oder gar nicht glauben als Menschen 2.ter Klasse ansieht und dies nun einmal tiefgreifenden Einfluss auf unser aller Leben und unsere Freiheiten hat und noch haben wird, das stösst mich ab und dagegen kämpfe ich.

    Bevor wir uns hier alle in theologischen Diskussionen anfeinden und Fronten aufbauen, sollten wir doch unsere Kräfte bündeln gegen das, was unsere Gesellschaft wirklich bedroht.

    Denn diese Bedrohung würde eine wie hier geführte Diskussion niemlas zulassen bzw. unter Strafe stellen. Also etwas mehr Toleranz gegenüber anderen Glaubensansichten und keine Toleranz gegenüber der Intoleranz des Islam!!!

    Und die Intention von Fr. Kaden ist doch auch klar: da wird mal wieder ein kleiner Nebenkriegsschauplatz aufgemacht, wo man sich profilieren kann. Über die weitaus größere Bedrohung der Islamisierung wird ängstlich geschwiegen.

  78. #73 Tabs:

    „Wir Christen berufen uns nur zum Spaß auf ihn. Und das sein Name/Titel (Christus) Pate stand für unsere Bezeichnung, ist auch nur Zufall, gell?“

    Genau so ist es.
    Jesus war Jude. Ergo ist das Folgende: logisch.

    “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des. Hauses Israel” (Mt 15,24).

    Da kannst du gegenhalten, was du willst. Es wird die Tatsache nicht verändern, dass Jesus keine Religion namens „Christentum“ geschaffen hat.

    Frag mal einen Rabbiner und hör dir an, was der zu Jesus sagt.

    „Vater, Sohn, Heiliger Geist“ ist zwar chrsitlich, war Jesus als einem Juden aber unbekannt… Usw. usw. usw.

    Den Titel „Christos“ hat Jesus nie verwendet. Wie auch? Das Wort ist griechischen Ursprungs.

    Das Christentum ist ein Synkretismus. Zig Dogmen – also Beschlüsse – haben sich irgendwelche Leute aus den Fingern gesogen, egal wie absurd diese auch gewesen sein mögen. Gegen Widerstand wurde das Feuer eingesetzt.

    Glaubst du ernsthaft, ein Jude redet beim Pessach-Fest plötzlich daher wie ein Anhänger des Mithras-Kultes? 😕

    Zum Thema „Christen“:

    „In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen gepredigt? Und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht.

    Diese „Jünger“ waren übrigens auch keine Christen, sondern Juden.

  79. #4 Hans73 (04. Mär 2009 15:06)

    „Also seit ein Piusbruder sein wahres Gesicht gezeigt hat, sind mir diese ganzen Bewegungen am äußern rechten Rand der kat. Kirche auch sehr suspekt….“

    Schon mal was von dem Spruch: „Einigkeit macht stark“ gehört?

    Wenn dir die kath. Kirche suspekt ist, brauchst du nur noch ein paar Jahre warten und Christentumsuspektizismus gehört zur Staatsreligion.

  80. An #79 Sauerkraut29 (04. Mär 2009 17:05)

    Ohne Johannes Paul den II hätte es in Polen keine Solidano?? und später keine Deutsche Einheit gegeben.

    Der Kampf muss aber in erster Linie im Geiste stattfinden.

    „Lasst euch nicht provozieren. Die Kommunisten mögen Gewehre haben, aber sie haben die Liebe Gottes nicht, die wir haben. Wartet in dieser Liebe ab. Das Böse zerstört sich selbst“

    sagte Karol Wojty?a zu den Studenten in Krakau nach dem niedergeschlagenen Aufstand im Oktober 1956.

    Im Jahr 1989 war alles vorbei.

  81. Es wird der Kirche wie der deutschen Gesellschaft gehen.
    Wenn sie weiterhin den Linksradikalen Macht und Einfluß preisgibt und ihnen die Möglichkeit lässt, Kern und Wahrheit zu zerstören, werden sie in ein bis zwei Generationen vergangen sein.
    Das Problem wird sich lösen, so oder so.

  82. Seit wann sollen Homos und Lesben gesegnet werden????
    Wohl ein Scherz was???
    Konfuzius:Schläft ein Mann mit einen anderen Mann, dann wackelt Gottes Thron:
    Von mir aus können tun was sie wollen, eine kirchlichen Segen lehne ich aus christlicher Überzeugung ab!!!
    So noch ein satirischer Nachschlag:
    Die Pille für den Mann wurde erfolgreich an über Zehntausend getestet; Ergebniss:
    Keiner ist schwanger geworden

  83. Um mal ein Zitat aus „Saving Private Ryan“ zu gebrauchen:
    „Wenn Gott mit uns ist, wer mag dann gegen uns sein ?“
    Logischerweise der Teufel.
    Da wir gegen die Ausbreitung des Islams kämpfen müssen, ist der Islam ergo des Teufels.
    Mal ganz abgesehen von den sonstigen Beweisen, dass der Islam teuflisch ist.
    Ich mein, das Klügste was der teufel hat machen können im Kampf gegen Gott ist, dass er seine eigene Religion, nämlich den Islam gründet hat…600 Jahre nach Christi.

  84. @ Rechtspopulist

    Jesus wollte keine neue Religion schaffen, sondern das Judentum „reformieren“. Viele Juden wollten aber nicht glauben, was Jesus verkündet, deshalb haben sich seine Jünger abgespalten.
    Wenn man es ganz genau nehmen will, so ist das Christentum ein Teil des Judentums, denn wir glauben, was die Juden glauben, aber eben noch mehr. es ist auf alle Fälle kein Synkretismus. Welche religiösen/ philosphischen Ideen sollen sich denn hier vermischt haben?

    Btw: Jesus hat die Begriffe „Vater, Sohn und Heiliger Geist schon verwendet. Lies doch mal die Bibel, in diesem Fall Matthäus 28, 19 fertig:
    „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
    Du zitierst die Bibel, aber ihre Aussage hast du offensichtlich nicht verstanden.

    LG die Tabs

  85. #30 haigo:

    Zitat: „Auch die 10 Gebote sind eine Lebensmaxim, an der sich der aufgeklärte Mensch weitestgehend orientieren kann, ohne um die Existenz von Gott zu wissen bzw. an diese zu glauben.“

    Sorry, aber das ist kompletter Unsinn!
    Die ersten drei Gebote dürften z.B. für einen Brahmanenpriester reinste Blasphemie sein. 😉

    Für mich sind sie hingegen nur eine Beleidigung.

    Der Rest dieser Gebote ist teilweise ebenfalls fragwürdig.

    Niemand muss z.B. ein Monster verehren, nur weil er dessen Sohn oder Tochter ist…

    Da ist mir der „Edle Achtfache Pfad“ der Buddhisten vergleichsweise sympathischer, weil nicht fanatisch, sondern vernünftig.

    Auch Philosophen wie Platon haben an Ethik weit Besseres zustande gebracht als der Mörder „Moses“.

  86. Ein neuer kampfbegriff macht die runde, nachdem die nazis längst ausgestorben sind und die staatsglatzen kein abendfüllendes programm gestaltet werden kann: die Evangelikalen.

    Versprechen sie schon ihren kindern das paradies, wenn diese sich und andere „im namen gottes“ in die luft sprengen?
    Versprechen sie den mördern statt den opfern das paradies?
    Versprechen sie den mördern das paradies als eine art bordell, in dem sie sich unendlichen sexuellen freuden absurdester art hingeben können?
    Benennen sie ihre kirchen nach brutalen eroberern?
    Fordern sie dazu auf, andere hintergehen und zu täuschen, bis sie die macht erobert haben?
    Rufen sie zum “heilige krieg auf”, um andere völker damit zu überziehen, wenn es ihrem glauben dient?
    Predigen sie polygamie mit vier Frauen bei weiteren nebenfrauen? (Keinen nebenkriegsschauplatz wg. mormonen eröffnen.)
    Metzeln sie ihre frauen und schwestern nieder, wenn diese sich der permanenten vergewaltigungen, auch schon als minderjährige, entziehen wollen?

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    ist das aufbauschen über die handvoll piusbrüder nur der vorwand, um den langen kampf gegen das christentum neu zu beleben.
    Dass der zdj sich daran beteiligt, muss die frage aufkommen lassen:
    Wem nützt es?

  87. Ach Rechtspopulist,
    Gott liebt Dich, ob du an Ihn glaubst oder nicht.
    Ich kenne Deine Geschichte nicht. Vielleicht warst du Messdiener und wurdest missbraucht oder Du hast Menschen erlebt die im Namen Gottes Schlimme Dinge gemacht haben. Vergesse dabei nicht, Menschen und Christen machen Fehler doch Christus nicht!
    Das bestreben eines wahren Christen ist es Christus (Jesus) ähnlicher (gleich) zu werden.

    Ich bin Christlich aufgewachsen (freiKirche) und konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, weshalb wir eines Tages verfolgt und wegen unseres Glaubens getötet werden sollten.
    Dank z.B. dem Islam und Menschen wie Dir, sehe ich wie dies möglich wird.
    Das lustige an der Sache ist ja, für mich bestätigst auch Du das Wort Gottes. Danke!
    Glaube mir, das Christentum hat keine „Überraschung“, sobald wir in der Mehrheit sind.
    Was sind für Dich „fanatische Christen“?
    Christen die sagen, es gibt keinen Weg zu Gott außer durch Jesus?
    Oder die der Bergpredigt folgen?
    Oder an den 3 einigen Gott glauben?

    Frage: hast du Dich bewusst von Gott abgewandt oder bezeichnest Du Dich gar als Satannisten?
    Ich versehe Dich beim besten willen nicht.
    p.s. ich Liebe Dich trotzdem!

  88. #38 Tabs:

    1) Du sagst selbst:

    „Jesus wollte keine neue Religion schaffen, sondern das Judentum “reformieren”´.“

    Das entspricht:

    “Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des. Hauses Israel” (Mt 15,24).

    Das hat der Mann als Jude nicht ohne Grund gesagt. Und nun, weil du ja Christ bist, widersprichtst du dir mit:

    Zitat: „Lies doch mal die Bibel, in diesem Fall Matthäus 28, 19 fertig:
    “Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes”
    Du zitierst die Bibel, aber ihre Aussage hast du offensichtlich nicht verstanden.“

    Zunächt wieder Mal eine religiöse PHRASE…
    Diese immer widerkehrende Phrase lautet bei Moslems:

    „Du zitierst den heiligen Qur’an, aber seine Aussage hast du offensichtlich nicht verstanden.“

    Warum reden Religiöse immer in Phrasen?

    „Ey, bist gegen Islam? Bist doof, hast Qur’an nicht begriffren, Hurensohn ey!“

    Das ist ist in etwa dein religiöses Argumentationsniveau. Deinen Widerspruch habe ich dir bereits oben genannt.

    Ihr Religiösen müsst nicht immer all diejenigen, die nicht religiös sind, für blöd halten!

    Warum sollte ein Jude plötzlich nicht nur Dinge aus dem Mithras-Kult zum Pessah-Fest erzählen, sondern auch noch von einer „Dreifaltigkeit“ reden, die seltsamerweise das ganze Judentum überhaupt nicht kennt? Warum kennen die Juden diese wohl nicht, eh???

    Wie es um die Dreifaltigkeit bestellt ist, kannst du dir ergoogeln, wenn du mal das Wörtchen „Filioque“ eingibst. Schon daran wirst du erkennen, dass Jesus nie von dieser Dreifaltigkeit, über die sich Christen untereinander verflucht haben, geredet haben kann.

    Das Christentum ist ein Synkretismus – dann beschäftige dich mal mit den Feinheiten, bevor du denen, die das Jahrzehntelang getan haben, sagt, sie seinen unverständig oder gar „verstockt“…
    Hallo? Wir leben nicht mir im Mittelalter!
    Schau dir mal die Forschungsergebnisse an.

    Nur mal so zu den Feiertagen. Meinst du, „Ostara“ war eine christliche Göttin? 😉

    Gut, „Ostara“ war jetzt ganz billig – aber treffend. Auf die Differenzen zwischen den drei synoptischen Evangelien und dem Johannesevangelium gehe ich hier nicht ein, Dazu ist überhaupt kein Platz…

    Ich will auch gar nicht darüber reden wie die Evangelien ansonsten so im Widerspruch zueinander stehen…

  89. #8 wookie (04. Mär 2009 15:14)

    Ist der Feind meines Feindes mein Freund? Evangelikale Christen haben etwas sektenhaftes und sind mir mit ihren ideologischen Aspekten sehr suspekt. Keine Frage christliche Fundamentalisten sind bei weiten nicht so gewaltbereit wie islamische – sympathisch sind sie trotzdem nicht.

    Das ist eine ziemlich schräge Behauptung! Wenn Du nur einen Funken Ahnung hättest, dann wüßtest Du, dass Jesus nirgendwo Gewaltanwendung befohlen hat, schon gar nicht als Mittel der Missionierung! Ein Fundamentalist ist jemand, der sich ganz eng an die Lehre hält und sich keine Spielräume erlaubt. Jemand der Gewalt übt, oder sich anders entgegen der reinen christlichen Lehre verhält, ist dadurch definitiv KEIN christlicher Fundamentalist!!!
    Es scheint so zu sein, dass dadurch, dass der islamische Fundamentalismus immer extrem gewaltbereit ist, das Wort „Fundamentalist“ inzwischen von jedem unbewußt mit der gewaltbereiten Variante einer Religion oder Ideologie assoziiert wird. Das ist bei niemandem ungerechter, als bei fundamentalistischen Christen!

    Auch die unkritische Haltung zur PBC passt nicht ganz zu PI. Keine Theokratie verträgt sich mit der Demokratie.

    Die PBC will keine Theokratie, sie hoffen nur, durch ihre Arbeit die Politik im christlichen Sinne beeinflussen zu können, wie das jede Gruppe in einer demokratischen Gesellschaft tut! Es ist interessant, dass man Kommunisten, Nazis, Ökoträumern u.s.w die Teilnahme an der demokratischen Entscheidungsfindung zugesteht, aber sich bei Christen plötzlich Sorgen macht!

    #17 blogandroll (04. Mär 2009 15:21) wookie

    Der Ku-klux-Klan konnte (und kann) sehr gut fundamentalistisches Christentum mit extremer Gewaltbereitschaft in Einklang bringen.

    Der Ku-klux-Klan war überhaupt nicht christlich und schon gar nicht fundamentalistisch, s.o. Definition von „Fundamentalismus“.

    Zu dem was Rechtspopulist hier absondert kann man nur den Kopf schütteln. Das ist reine Provokation wider besseres Wissen.

  90. Menschen, die die Heilige Schrift wörtlich zu verstehen suchen, sind wohl genau so lächerlich wie jene, die eine Binärdatei mit dem Texteditor öffnen und versuchen, in der Ansammlung wirrer Zeichen einen Sinn zu erkennen.

    Die Heilige Schrift ist für mich ein Code-Buch, was für jeden, der darin ließt, eine ganz persönliche Botschaft im Zusammenhang mit seiner aktuellen Situation bereithält. Da steckt wieder der Individualismus dahinter. Menschen, die versuchen allgemeingültige geistige Regeln aufzustellen um diese dann allen aufzuzwingen, sollten lieber gleich zu den Kommunisten wechseln. Dort werden sie sicher mit offenen Armen empfangen. Zur Einschränkung der geistigen Freiheit des Einzelnen gibt es – meiner Meinung nach – kein edles Motiv!

    Was die Ratio angeht, also die materiellen Freiheiten, da muss es natürlich Einschränkungen geben, weil der Freiraum – wie der Name schon sagt – eben begrenzt ist. Aber auch hier kann man wieder die Nächstenliebe anwenden und von allen Beteiligten im gleichen Maße die Preisgabe individueller Freiheiten einfordern. Mit Recht wird der rücksichtslose Nachbar angeprangert, wenn er seinen individuellen Musikgeschmack der gesamten Nachbarschaft aufzwingt. Wenn jedoch Despoten – gleich welcher Ausrichtung – ihre geistigen Ansichten einer mehr oder weniger großen Schar von Menschen aufzwingen wollen, wird dies leider noch nicht allgemein als rücksichtslos und verwerflich erachtet. Aber da arbeiten wir ja dran. 😉

  91. ach je da sind wir ja wieder beisammen, wie üblich sind auch die Atheisten und Tretminen versammelt, Leute wo bleibt euer Gespür ?

    Ich wiederhole mal meinen Spruch von anderer Stelle, der geht so:

    Im Straßenkampf habe ich aber lieber einen gottesfürchtigen Fundi an meiner Seite als einen atheistischen Hans, welcher seine Unterhose ständig wechseln muß.
    ———————————————
    comprender ?

  92. #44 Thomas:

    Phrasen! Phrasen! Phrasen!

    Der Thomas jetzt mal als Muslim:

    Ach Rechtspopulist,
    Allah liebt Dich, ob du an Ihn glaubst oder nicht.
    Ich kenne Deine Geschichte nicht. Vielleicht warst du in der Koran-Schule und wurdest missbraucht oder Du hast Menschen erlebt die im Namen Allahs Schlimme Dinge gemacht haben. Vergesse dabei nicht, Menschen und Muslime machen Fehler doch der Prophet nicht!
    Das bestreben eines wahren Muslim ist es dem Propheten (s.a.w.s) ähnlicher (gleich) zu werden.

    Ich bin muslimisch aufgewachsen (sunnitisch) und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, weshalb wir eines Tages verfolgt und wegen unseres Glaubens getötet werden sollten.
    Dank z.B. den Zionisten und Menschen wie Dir, sehe ich wie dies möglich wird.
    Das Lustige an der Sache ist ja, für mich bestätigst auch Du das Wort Allahs. Danke!
    Glaube mir, der Islam hat keine “Überraschung”, sobald wir in der Mehrheit sind.
    Was sind für Dich “fanatische Muslime”?
    Muslime die sagen, es gibt keinen Weg zu Allah außer durch den Propheten (s.a.w.s)?
    Oder die dem Qur’an folgen?
    Oder an den einen einzigen Gott glauben?

    Frage: hast du Dich bewusst von Allah abgewandt oder bezeichnest Du Dich gar als Satannisten?
    Ich versehe Dich beim besten willen nicht.
    p.s. ich Liebe Dich trotzdem!“

    So ungefähr klingt das Ganze als Aneinanderreihung von Moslem-Phrasen.

    Einfach nur krank, das religiöse Geschwätz!

    Die buddhistische Phrasen-Variante erspare ich mir jetzt… die Opium-Variante auch… 😉

  93. Hat eigentlich schon mal jemand festgestellt, dass der Problem eigentlich nicht der Islam ist, sondern die Umkehr von der Saekularisierung zu wieder groesserer Vermischung von Politik und Religion? Das betrifft gleichermassen die Christen wie die Moslems in Deutschland. Schaeuble z. B. mit seinem unsaeglichen Dialueggequatsche. Und immer mehr Typen aus den Kirchen, die religioese Themen auf die politische Tagesthemenliste setzen. Und sogar PI wird davon erfasst.

    Unfraglich, der Islam ist sehr viel gewalttaetiger, aber auch beim falsch verstandenen Christentum, und Christen verstehen haeufig sehr viel falsch, kann ich mir eine Rueckkehr zur Gewalt vorstellen.

    Man sollte viel radikaler die Saekularisierung vorantreiben. Religionen haben NICHTS einzufordern. Keine Ausnahmeregeln beim Essen, keine Zuschuesse, kein gar nichts! Wenn man naemlich einmal anfaengt mit Sonderregelungen, wo hoert man auf? In dem Sinne ist die Islamisierung eventuell sogar der Katalysator fuer eine neue Saekularisierung, weil den Menschen immer mehr auf den Keks geht, dass jemand eine Extrawurst gebraten haben will.


    Religion ist Privatsache und damit hat es sich!

  94. @#78 Tabs (04. Mär 2009 16:59)

    Ich bin durch den einsatz meines Verstandes überhaupt erst zum Glauben gekommen

    Danke, der war gut. Ich hab jetzt noch die Tränen in den Augen.

    Ich finde es herrlich was hier so hochkocht. PI sollte sich umtaufen von antiislamisch in Pro-Christlich, und zwar in fundamental pro-christlich.

    Die wenigen jüdischen Mitbürger die hier mitgelesen und mitkommentiert haben, sind längst wieder bei der Achse des Guten (welche PI nicht umsonst aus ihrer Blogroll gestrichen hat!)

  95. #96 Heinz

    Volle Zustimmung. Gruppierungen können sich zwar auf das Christentum beziehen, aber das macht sie noch lange nicht christlich. Christlich im eigentlichen Sinne sind alle, die sich an die Lehre Christi halten. Nur ist seine Lehre menschlich, und die von Mohammed unmenschlich.

    Der Ku-Klux-Klan ist zu tiefst rassistisch, und könnte nicht einmal vergleichsweise mit der Lehre Christi in Zusammenhang gebracht werden. Denn Christus unterschied nicht zwischen weißer und schwarzer Hautfarbe.

    Es immer wieder erstaunlich, wer sich hier doch alles tummelt. Manchmal bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich mit diesen Personen Seite an Seite gegen die Islamisierung kämpfen will. Vielleicht sind ausgerechnet diese Personen unser Hindernis, warum wir noch nicht weiter sind.

  96. #48 Plebiszit

    Zitat: „lieber einen gottesfürchtigen Fundi…“

    Der hätte vor lauter „Furcht“ vor seinem Gotte (warum fürchten diese Monotheismus-Anhänger ihren Gotte eigentlich, ich dachte, der sei „barmherzig“?) schon vor der Schlacht die Hosen voll, trüge er welche. Man achte mal auf die Kleidung der gottesfürchtigen Gottesdiener in ihren Gottesdiensten!
    Die tragen keine Hosen… 😉

    Oh, man: Wann immer Christen loslegen, wird’s ’ne Lachnummer, absurd oder läßt sich als Phrase beliebig austauschen.

    Was hat dieser Kult nur aus Europa gemacht? 🙁

  97. #42 Rechtspopulist (04. Mär 2009 17:34) #30 haigo:

    Niemand muss z.B. ein Monster verehren, nur weil er dessen Sohn oder Tochter ist…
    blockquote>

    Rechtspopulist, Du weisst doch genau, dass dies nicht so gemeint ist, komm gib’s zu:-)

    Auch wenn Du das nicht verstehen möchtest, so ist es doch schön, dass es viele Interpretationsmöglichkeiten der Bibel gibt und man darüber mit Christen einen Dialog führen kann, selbst mit einer teils provokanten Einstellung wie Du sie an den Tag legst, ohne dass Du oder ich als Agnostiker dafür mit dem Leben oder sonstiger Gewalt bedroht werden.

    Das ist der große Unterschied zum Islam!!!!

    Du musst ja nicht glauben und kannst Inhalte und sonstiges an christlicher Religiösität ablehnen, das ist Dein gutes recht, aber heb‘ Dir Deine Kraft für die große , sehr reale Gefahr auf. Wir werden sie alle brauchen.

    Du kommst mir so verbissen vor. Lasst die Gemeinsamkeiten im Vordergund stehen und nicht die Uneinigkeiten bei Themen die wahrlich den Bruchteil der Brisanz im Vergleich zum Islam ausmachen. Wenn wir hier nicht alle etwas mehr zusammenhalten, werden wir nie eine tragfähige Mehrheit bilden, die im Stande ist, Dinge in unserem Land zum positiven zu wenden.

    Das ist

  98. Die Juden sind nicht genehm, die Christen auch nicht, das erinnert mich doch an jemanden. Diesen ehemaligen deutschen Reichskanzler. Der mit dem dämlichen Schnurrbart und der Uniform. Wie hiess der Mann doch gleich wieder…?

  99. #101 Heretic (04. Mär 2009 18:12)

    Man sollte viel radikaler die Saekularisierung vorantreiben. Religionen haben NICHTS einzufordern.

    Richtig. Solange die Gläubigen nichts weiter wollen, als bloß das zu tun, was ohnedies jeder darf, ist ihr Glaube überhaupt kein relevanter Punkt und bedarf keiner Erwänung – und mehr steht ihnen nicht zu. Warum sollte ein zivilisierter Statt jemandem Privilegien einräumen, nur weil der irgend etwas glaubt?

    Wenn die Vorschriften des eigenen Glaubens und die des Landes, in dem man lebt, nicht zusammenpassen, dann muß man sich eben einen neuen Glauben oder ein neues Land suchen.

  100. die öffentlich mohammedanischen sendeanstalten können mich mal. werde die gez-abzocke jetzt beenden.

  101. #27 Guantanamo:

    „Klar ist das überhaupt nicht. Die Evangelisten waren Freunde und Jünger Jesu, die nicht dafür berühmt waren, ständig unter Drogen zu stehen. Warum sollten sie sich nicht an seine Worte und Taten erinnern?

    So ein realitätsferner und faktenresistenter Blödsinn!

    Genauso logisch:
    Muhammed war Prophet – er hat mit dem Engel Gabriel persönlich geredet – wie kann dann der hochheilige Qur’an nicht Gottes Wort sein?

    Spaß beiseite: Es gab zig Evangelien. Dabei auch ein Thomas-Evangelium. Der Autor war sicher dem Jesus sein bester Kumpel, gell? 😉

    Man, man: Religion…

  102. #107 Raucher:

    „Die Juden sind nicht genehm, die Christen auch nicht, das erinnert mich doch an jemanden. Diesen ehemaligen deutschen Reichskanzler. Der mit dem dämlichen Schnurrbart und der Uniform. Wie hiess der Mann doch gleich wieder…?

    Hoppla, schwingen die Christen jetzt also die berühmte Nazi-Keule???

    Vielleicht, weil sie keine Scheiterhaufen mehr anzünden können und wie schon seit Jahrhunderten immer noch realitärtsfern und faktenresistent sind, so dass ihnen nichts mehr einfällt?

    Aber: Wie hieß denn dieser Mannn nun eigentlich?

    Meist du den Monotheisten, diesen Katholik, der sich als Werkzeug Gottes und seiner Vorsehung verstand? Der, dem so viele Christen immer feste Beifall geklatscht hatten?
    Meinst du den, bei dessen Soldaten „Gott mit uns“ auf den Koppeln stand?

    Ja, ja, das waren schon richtig Deutsche Christen. Bei denen bimmelten die Kirchenglocken so, wie es die Vorsehung vorsah, gell? 😉

    Liebe Christen: Lasst doch die Polemik sein: sowas kann für euch nur nach hinten losgehen.

    Wenn Christen DAS endlich mal begriffen haben, dann können wir uns auch endlich ungestört um das Problem der Islamisierung kümmern.

  103. #99 Rechtspopulist
    netter versuch 😉
    was ich geschrieben hatte deckt sich mit der Bibel, doch nicht mit dem Koran.
    Thomas als Muslim eher so:
    Ach Rechtspopulist,
    Allah wird dich Unterwerfen, ob du an Ihn glaubst oder nicht.
    Ich kenne Deine Geschichte nicht. Vielleicht warst du in der Koran-Schule und wurdest missbraucht oder Du hast Menschen erlebt die im Namen Allahs Schlimme Dinge gemacht haben-
    Doch Alla ist weiße und allwissend!!!
    Vergesse dabei nicht, Menschen machen Fehler doch der Prophet und Muslime nicht!
    Das bestreben eines wahren Muslim ist es dem Propheten (s.a.w.s) ähnlicher (gleich) zu werden.

    Ich bin muslimisch aufgewachsen (sunnitisch) und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, weshalb wir daran gehindert werden der Wahre glauben mit dem Schwert zu verbreiten!
    Dank z.B. den Ungläubigen und Menschen wie Dir, sehe ich wie dies möglich wird.
    Das Lustige an der Sache ist ja, für mich bestätigst auch Du das Wort Allahs. Danke!
    Glaube mir, der Islam hat eine kleine “Überraschung”, sobald wir in der Mehrheit sind.
    Was sind für Dich “fanatische Muslime”?
    Muslime die sagen, es gibt keinen Weg zu Allah außer durch den Propheten (s.a.w.s)?
    Und dies zu recht mit dem Schwert verbreiten.
    Oder die dem Qur’an folgen?
    (Pervers den Qur’an mit der Bibel zu vergleichen)
    Oder an den einen einzigen Gott glauben?

    Frage: hast du Dich bewusst von Allah abgewandt oder bezeichnest Du Dich gar als Christen oder Juden?
    Ich versehe Dich beim besten willen nicht.
    Mit meinem Schwerte werde ich es Dir schon zeigen!”

    So ist es doch eher:-)
    Ich liebe Dich noch immmer!!!

  104. #104 Rechtspopulist (04. Mär 2009 18:19)

    warum fürchten diese Monotheismus-Anhänger ihren Gotte eigentlich, ich dachte, der sei „barmherzig“?

    Eine gute Frage. Meine erste Vermutung war, daß das Wort „Furcht“ vielleicht früher etwas anderes bedeuet hat. Hat es aber nicht, wie ich mich mittlerweile überzeugen konnte. Letztlich geht es auf eine indogermanische Wurzel zurück, die „Gefahr“ bedeutet. „Gottesfurcht“ ist also nichts anderes als Gottesangst – weil Gott allmächtig ist und großen Schaden anrichten kann, wenn man ihn erzürnt.

    Der barmherzige „liebe Gott“ ist wohl eine spätere Verniedlichung des ursprünglichen Begriffs.

  105. a, Ja. laut Beschreibung auf ihrer Arbeitgebers war sie ja
    Redaktionsvolontariat bei der Südwestpresse Ulm.
    Linker geht nimmer von der Ausbildung. Die sind alle so in der evangelischen Akademie Bad Boll. Ich wohn ja in der Nähe, und war öfters Teilnehmer von Seminaren dort. Die Leiter der Akademie scheißen alle auf unsere Verfassung. Von „Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden“ ist dort nichts zu spüren. Die widmeten sogar volle zwei Tage einem Seminar zum Thema Kamel-Fatwa, und luden deren Verfasser ein. Kommentar des Studienleiters:“der hat sich selbst blamiert.“ So ein Quatsch. Der hatte sich nicht blamiert, sondern der kam sich ganz groß und wichtig vor, haben doch dutzende Dhimmis Seminargebühten gezahlt, und zwei Tage hingebungsvoll ihm gelauscht ohne zu hinterfragen.

  106. #113 Thomas:

    Um dir mit nietzsche zu antworten: „Du liebst ein Phantom!“

    Aber euer Liebesbegriff ist derart oberflächlich, dass mich deine Reaktion nicht wundert.

    Zitat: „was ich geschrieben hatte deckt sich mit der Bibel, doch nicht mit dem Koran.

    Das ist schlicht Quatsch.

    Du kannst deinesgleichen so dumm daher kommen und Ihr könnt unter euch die Bibel – das ist eine heterogene Schriften-SAMMLUNG – idiotisch als ein homogenes Ganzes betrachten. Schon allein die Tatsache, dass das sog. „AT“ zwei Schöpfungsberichte enthält, müsste einem hochgebildeten Geiste deines Kalibers doch zu denken geben…

    Gegen Religion ist kein Kraut gewachsen, da nützen Fakten nichts, da helfen keine Argumente… Religion ist eine Krankheit.

  107. Neu formatiert:

    #113 Thomas:

    Um dir mit Nietzsche zu antworten: “Du liebst ein Phantom!”

    Aber euer Liebesbegriff ist derart oberflächlich, dass mich deine Reaktion nicht wundert.

    Zitat: “was ich geschrieben hatte deckt sich mit der Bibel, doch nicht mit dem Koran.”

    Das ist schlicht Quatsch.

    Du kannst deinesgleichen so dumm daher kommen und Ihr könnt unter euch die Bibel – das ist eine heterogene Schriften-SAMMLUNG – idiotisch als ein homogenes Ganzes betrachten. Schon allein die Tatsache, dass das sog. “AT” zwei Schöpfungsberichte enthält, müsste einem hochgebildeten Geiste deines Kalibers doch zu denken geben…

    Gegen Religion ist kein Kraut gewachsen, da nützen Fakten nichts, da helfen keine Argumente… Religion ist eine Krankheit.

  108. Rechtspopulist,

    Christos ist Maschiach ist Gesalbter

    Christus nennt sich selbst in Lukas 24,26 Christus.

    Christus sendet Paulus ausdrücklich zu den Nationen. Apg. 13,47

    christus beteteb stets zum Vater und der Heilige Geist kam bei seiner Taufe in Gestalt einer Taube auf ihn.

    Daß Gott einen Sohn hat, war im AT bekannt, lies Sprüche 30, 4 und Sprüche 8.

    Den Pharisäern und Schriftgelehrten war demzufolge auch der Begriff „Sohn Gottes“ absolut geläufig.

    Den Namen Christen bekamen die Jünger übrigends von den Heiden. Apg. 11,26. Sie haben sich zunächst nicht selbst so genannt.

    Und so weiter und so weiter.

    Vielleicht sollte mal einer, der Ahnung hat, zum Thema Christentum einen Gastbeitrag schreiben. Und zwar aus streng biblischer Sicht. Hier werden so unglaublich viele Lügen und Halbwahrheiten verbreitet.

  109. Für Fürchten kann in der Koinä phobein oder timao stehen. Erstes ist nackte Angst, Zweiteres ist ehrfürchten. Wenn man sich auf gräcistisches Eis wagt, sollte man prüfen, ob es trägt.

  110. #119 boanerges:

    „Christus sendet Paulus ausdrücklich zu den Nationen.

    Nein, das tat er nicht. Die beiden kannten sich überhaupt nicht.

    Usw. usw…

    „…aus streng biblischer Sicht.“

    Ja, streng muss es schon sein, gell?

    Was hälst du denn davon, wenn hier demächst einmal ausschließlich aus streng islamischer Sicht über den Islam geredet wird?

    Das kann ich gerne machen. Dazu bin ich noch fitt genug.

    STRENG! Das klingt nicht gerade nach …Meinungsfreiheit. Das klingt nicht nach …Demokratie. Das klingt nicht nach Selbstbestimmung, sondern nach Religiosität, Faschismus und Unwissenheit.

    Nochmal für dich zum Mitschreiben:

    DIE BIBEL IST EINE SCHRIFTENSAMMLUNG UND KEIN HOMOGENES, KOHÄRENTES, STRINGENTES GANZES!

    War das jetzt LESBAR GENUG für einen religiösen Christen wie dich?

  111. #13 fight4israel (04. Mär 2009 15:18)

    mehr als geschmackloser kommentar. ich finde, pi sollte da einschreiten.

    mfg

  112. #122 Thomas:

    Zitat: „Für jeden der ernsthaft ein Bild Gottes bekommen möchte…

    Hä? Gott? Bildnis? Ich dachte, das sei von ihm selbst höchstpersönlich verboten worden? 😕

  113. #22 Thomas (04. Mär 2009 19:02)

    Herrlich:-)

    :-)) Thomas, hör‘ bitte auf, ich glaube Du „liebst“ sonst heute Rechtspopulist noch zum Herzinfarkt hin:-))

  114. #22 Thomas:

    Zitat: „Rechtspopolist:
    auch Du kannst erfahren was Liebe ist und diese auch bekommen!“

    Du, eure „Liebe“, die möchte ich nicht. 🙁

  115. Richtig, sie ist eine Schriftensammlung, bestehend aus 63 Büchern (Samuel/Könige/Chronika waren ursprünglich ein Buch) und sie ist dennoch kohärent. Man sollte sie allerdings auch intensiv gelesen haben, um sich ein Urteil erlauben zu können.

    Was streng in diesem Sinne bedeutet, weißt Du doch, oder?

    Einen streng koranisch-hadithischen Vortrag über den Islam bekommen wir jeden Tag in den Medien. Einen streng biblischen über das Christentum aber nicht, es wird nur verunglimpft. Das beleidigt mich nun nicht, halte es aber für wichtig, daß jeder ein deutliches Bild von Gott und seinen Vorsätzen hat. Es geht aus meiner „streng“ biblischen Sicht schließlich um ewiges Leben oder ewigen Tod.

  116. Wenn eine „Pfarrerin“ schon wie Andrea Nahles(minus etwa 30Kilo Schwabbelmasse) aussieht, würde ich wohl auch eher den den „Heiligen“ Stalin und Lenin in ihrer Messe beten und um eine rote Morddiktatur bitten!

  117. #127 boanerges:

    Zitat: „…und sie ist dennoch kohärent…

    Jaaaa, natüüüüüürlch! 😉

    Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich. Das Pathos, das sich daraus entwickelt, heißt sich Glaube: das Auge ein für alle Mal vor sich schließen, um nicht am Aspekt unheilbarer Falschheit zu leiden. Man macht bei sich eine Moral, eine Tugend, eine Heiligkeit aus dieser fehlerhaften Optik zu allen Dingen, man knüpft das gute Gewissen an das Falschsehen – man fordert, daß keine andre Art Optik mehr Wert haben dürfe, nachdem man die eigne mit den Namen »Gott«, »Erlösung«, »Ewigkeit« sakrosankt gemacht hat. Ich grub den Theolo gen-Instinkt noch überall aus: er ist die verbreitetste, die eigentlich unterirdische Form der Falschheit, die es auf Erden gibt. Was ein Theologe als wahr empfindet, daß muß falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit. Es ist sein unterster Selbsterhaltungs-Instinkt, der verbietet, daß die Realität in irgendeinem Punkte zu Ehren oder auch nur zu Worte käme.

  118. #28 boanerges:

    „Paulus hat Christus in Apg.9 kennengelernt.“

    Jesus und Paulus sind sich nie begegnet.

    Oder aber: Der Erzengel Gabriel hat dem Propheten Muhammed den heiligen Qur’an diktiert! Ilhämdüllillah!

    Also, welche Ebene ist DIR lieber?
    Die Realität oder die religiöse Wunschwelt?

  119. Du tust mir Unrecht, Rechtspopulist, denn nichts liegt mir ferner als von meiner eigenen Gerechtigkeit zu reden. Ich habe nämlich keine und bin vor Gott ein genauso verkommener Schuft wie Du. Das ist nicht mein persönliches Urteil, sondern Gottes, kann man in Römer 3 nachlesen. Du wirst mir aber beipflichten müssen, bei aller Abneigung der Bibel gegenüber, daß Du sie nicht gut genug kennst, um ein Urteil zu fällen. Man muß sie nicht gut kennen, um errettet zu werden, aber extrem gut, um sie wirksam verwerfen zu können.

    Ist Fettschrift „Schreien“?

  120. #112 Rechtspopulist (04. Mär 2009 18:38)

    Liebe Christen: Lasst doch die Polemik sein: sowas kann für euch nur nach hinten losgehen.
    Wenn Christen DAS endlich mal begriffen haben, dann können wir uns auch endlich ungestört um das Problem der Islamisierung kümmern.

    Niemand ist hier so polemisch wie Du! Wenn man so argumentieren wollte wie Du, dann müßte man Atheisten als die größten Verbrecher aller Zeiten bezeichnen, denn die Kommunisten waren dogmatische Atheisten, die meinten anderen Religion und Glauben untersagen zu müssen! Alle Religiösen Fanatiker der Geschichte zusammen genommen haben weniger Morde begangen als die dogmatisch atheistischen Kommunisten im letzten Jahrhunder!!! Auch die Nazis muß man als Atheisten einstufen, denn nach der Vernichtung der Juden war auch der offene Ersatz des Christentums durch einen germanischen Schicksals- und Blutkult geplant. Sowas wird niemand wagen, der an Gott glaubt! Auch den Islam haben die Nazis als optimale Kriegerreligion bewundert.

    Soll ich jetzt anfangen hier rumzutrollen und Dich ständig dafür angreifen und mit Nazis und Kommunisten in Verbindung bringen, weil Du auch Atheist bist? So gab es eben auch Leute die sich Christen nannten, deren verwerfliches Handeln aber niemals von der Bibel gerechtfertigt wurde. Und das ist der Maßstab: Waren die Verbrechen der Kirche von der Bibel induziert ? Nein! Ist der Rassismus des Ku-Klux-Clan von der Bibel induziert? Nein!
    Du könntest Dich morgen auf einen Marktplatz stellen, „Im Namen Jesu“ schreien, dich in die Luft sprengen und zur Hölle fahren, dann hätte mancher Christenhasser endlich den langersehnten christlich fundamentalistischen Terroranschlag! 😉

    Deine Kommentare bezüglich Christentum sind einfach nur lächerlich!

  121. #120 boanerges (04. Mär 2009 18:54)

    Für Fürchten kann in der Koinä phobein oder timao stehen.

    Wieso verwendest du beim ersten Verb den Infinitiv und beim zweiten die Normalform? Im übrigen sind beide nicht relevant, denn Gottesfurcht heißt auf Griechisch theosebeia. Dem Grundwort dieses Kompositums liegt die Bedeutung der Scheu oder Furcht zugrunde. Das ist zwar nicht gleichbedeutend mit nackter Angst, aber auch nicht gerade ein gutes Zeichen für den Gescheuten.

    Wenn man sich auf gräcistisches Eis wagt …

    Ich habe mich nicht auf gräzistisches sondern auf germanistisches und psycholinguistisches Eis begeben. Entscheidend ist ja der Ausdruck in der Muttersprache, der zum jeweiligen Gottesbild passen muß. Die meisten, die Gott „fürchten“, können ja überhaupt kein Griechisch.

  122. #13 fight4israel (04. Mär 2009 15:18)

    Was hast du den? das ist frei nach der Irak-Geisel Osthoven (?).

    Zitat: Araber sind die besseren Männer/Liebhaber.

  123. Dieser zwangsgebührenfinanzierte Rotfunk ist schlicht zum Kotzen. Immer voll auf Linie wie weiland Eduard von Schnitzler können sich die studierten Ansager ständig neue Programme im „Kampf gegen Rechts“ ausdenken. Derweil werden Sendeeinrichtungen und Studios ohne Rücksicht erweitert. Eine Sportmoderatorin für 850.00 Euro? Kein Problem. Die Politik, allen voran Genosse Beck – schaut schmunzelnd zu. Ist es ja ihr Lied, was gesungen wird. Und die nächste Gebührenerhöhung? Schon genehmigt!

  124. Und noch immer Liebe ich Ihn (Rechtspopulist)
    mit seiner Weisheit.

    Aus 1. Korinther 1
    17Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen: nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde.
    18Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
    19Denn es steht geschrieben: `Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.
    20Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
    21Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.

  125. #127 boanerges:

    „Was streng in diesem Sinne bedeutet, weißt Du doch, oder?

    Ja: das fundamentale Prinzip der materiallen Evolution: Gewalt gegen Gewalt. Macht gegen Macht.

    Monotheist:

    „Tut Ihr nicht, was unser strenger GOTT befiehlt, so werden wir Gewalt anwenden.“

    Antwort einer überlegenen Zivilisation:

    „Unsere Waffen sind euch und eurem Gotte überlegen. Wendet Ihr gegen uns Gewalt an, so werden wir euch vollständig vernichten…“

    Weder die Inder noch die Chinesen wurden Christen oder Muslime. Ganz anders dagegen die chrsitlichen Massenvernichtungsorgien auf dem amerikanischen Kontinent.
    Shivaji z.b. hat den Monotheismus bzw. Islam in Indien mit massivster Gewaltanwendung zurückgedrängt… Der hat gegen „gott“ gekämpft – mit Erfolg!

    Mir ist klar, dass Christen wie du einer bist, die Sebstbestimmung (und alles was damit zusammenhängt) genauso verachten wie fanatsche Moslems.

    Darum gilt mein Engagement dem Kampf gegen Leute wie dich.

  126. Nun ist aber schluss mir diesem heidnischen Getue.
    Gott liebt uns Christen, egal ob wir wollen oder nicht.
    Da sollte insbesondere „Rechtspopulist“ drüber froh sein.
    Die Gnade des Herrn wird dir auch so gewährt du ignoranter Depp.

  127. 134,

    Ok, phobeo, sorry. Die Theosebeia aber hat weder mit dem einen, noch dem anderen Verb etwas zu tun. Wenn Du das Wort ethymologisch untersuchst kommst Du zu dem Ergebnis, daß es mit etwas wie „Gottesweisheit“, frei assoziiert, zu tun hat. Griechisch muß man auch nicht können, um zu wissen, daß „Gott fürchten“ auch im Deutschen, jedenfalls bis vor ein paar Jahrzehnten, nichts mit „Angst“ zu tun hatte, sondern mit dem Wunsch „gottselig“ oder „fromm“, also gottgemäß zu leben. Es ist wohl der Verarmung der Sprache in den Köpfen und Herzen zu schulden. Relevant sind sie aber sehr wohl, da es im Bezug auf Gott im NT immer „timao“ heißt.

  128. Ausser natürlich, du akzeptierst Jesus Christus nicht als unseren Herrn und Erretter.
    Dann natürlich, wirst du nicht errettet.
    Eigentlich logisch,oder ?

  129. #137 Thomas:

    Zitat: „Und noch immer Liebe ich Ihn (Rechtspopulist)
    mit seiner Weisheit.

    😉 Und noch immer liebst du ein Phantom! 😉

    Zitat: „Aus 1. Korinther 1
    17Denn Christus hat mich nicht ausgesandt…

    Sowweit hat Saulus-Paulus schon Recht. 😉

    Die kannten sich ja auch nicht.

    Aber ich habe da eine ganz andere Offenbarung, die wir ab hier zur Grundlage unserer Diskussion machen sollten:

    „Wahrlich ungläubig sind, die da sprechen: ‚Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria'“

    (Heiliger Qur’an, 5. Sure, Vers 19.)

    Ilhämdüllillah! Bist du etwa ein Ungläubiger? 😉

  130. #138 Rechtspopulist (04. Mär 2009 19:35) #127 boanerges:

    Monotheist:
    “Tut Ihr nicht, was unser strenger GOTT befiehlt, so werden wir Gewalt anwenden.”

    Zeige uns eine Stelle in der Bibel, die Christen befielt Glauben gewaltsam zu erzwingen oder überhaupt Gewalt anzuwenden !!!

    Antwort einer überlegenen Zivilisation:
    “Unsere Waffen sind euch und eurem Gotte überlegen. Wendet Ihr gegen uns Gewalt an, so werden wir euch vollständig vernichten…”

    Da sind sie wieder, die Ausrottungsphantasien der Kommunisten und Nazis! Zum Glück sind nicht alle Atheisten so …

  131. Kein Wunder, dass gläubigerer Christen relativ stärker werden, denn wer möchte schon so ein Halb-christ sein?! Die Leute, die wegen der Pius-Bruderschaft aus der Kirche austreten, sollte keine Träne nachgeweint werden, denn wenn sie wegen so einer Sache aus der Kirche austreten, zeigt das doch nur dass sie erstens keine Ahnung von Kirchenrecht haben und zweitens, dass es ihnen eh nicht ernst war mit dem Glauben.

  132. Rechtspopulist lässt mal wieder keinen Thread aus um gegen das Christentum zu hetzen.

    Langsam wirds echt peinlich.

  133. #41 Sauerkraut29:

    „Ausser natürlich, du akzeptierst Jesus Christus nicht als unseren Herrn und Erretter.
    Dann natürlich, wirst du nicht errettet.
    Eigentlich logisch,oder ?

    Klar ist das logisch: Völlig egal, was für ein Mensch, wer zu früh geboren war – z.B. im alten Ägypten – oder wer vom Christentum nichts weiß, wie z.B. zig Chinesen, der muss in die Hölle rein – natürlich ewig!

    Der Christ hat da Vorteile: Schon mit der Taufe werden seine Sünden vergeben. Da passt der Gott schon drauf auf, dass da nichts schief läuft. Solchen Kleinkram erledigen zumeist willige Engel, die nichts Besseres zu tun haben.

    Aber aufgepasst: Poppen und Saufen is‘ nich‘! Das gibt’s nur bei der Konkurrenz aus Saudi-Arabien. Vielleicht ist der Islam deshalb so erfolgreich? 😉

  134. Argutus,

    dann hast Du ja fast denselben Sch*** studiert, wie ich. Germ/Phil war’s bei mir. Ich würde es nie wieder tun, arbeite auch völlig fachfremd. Mein etwas rüder Ton möge mir von Dir vergeben werden, es waren andere Beiträge, die mich etwas in Hitze brachten.

  135. #43 Heinz:

    „Da sind sie wieder, die Ausrottungsphantasien der Kommunisten und Nazis! Zum Glück sind nicht alle Atheisten so

    Ja, ja, da ist sie wieder, dei diffamierende Unterstellung.

    Ich habe keine völker ausgerottet, aber IHR Christen!

    Oder lüge ich mit dieser Behauptung?

    Ich höre…

    Es scheint dir nicht in den Kram zu passen, dass Ihr bei den Asiaten auf Granit gebissen habt.

    Ihr Monotheisten konnt es noch nicht einmal nachvollziehen, dass sich Völker euch gegenüber zur wehr gesatzt haben, was?

    Dann ist Shivaji plötzlich „kommunist“ und „Nazi“.

    Leute wie du sind die Türöffner des Islam!

  136. #45 nitro:

    „Rechtspopulist lässt mal wieder keinen Thread aus um gegen das Christentum zu hetzen.

    Langsam wirds echt peinlich.

    Argumente sind keine „Hetze“.

    Oder doch? Versuchs doch mal mit Widerlegung.

    DU hetzt!

  137. Rechtspopulist

    „Klar ist das logisch: Völlig egal, was für ein Mensch, wer zu früh geboren war – z.B. im alten Ägypten – oder wer vom Christentum nichts weiß, wie z.B. zig Chinesen, der muss in die Hölle rein – natürlich ewig!“

    Daß diese NICHTS wissen, stimmt nicht.

    Römer 1, 18

    Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit[11]Der Begriff bezeichnet fehlende Gottesfurcht und Mißachtung der göttlichen Gebote.
    [schließen]und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; 20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

    An diesem und keinem anderen Maßstab, werden die gemessen werden, die das Evangelium des Herrn nicht kennen.

  138. #149 Rechtspopulist
    Argumente 🙂 🙂 🙂
    Zitat #118 Rechtspopulist
    „Gegen Religion ist kein Kraut gewachsen, da nützen Fakten nichts, da helfen keine Argumente… Religion ist eine Krankheit.“

    Wie kann man dich ernst nehmen, du kannst Dich ja selbst nicht ernst nehmen.

    Und noch immer Liebe ich Dich!

  139. #39 Sauerkraut29:

    Zitat: …du ignoranter Depp.

    Na ja: ich bekomme Christen doch noch dahin, sich mal so zu zeigen wie sie sind… 😉

    Was ist an DIR besser als an einem fanatischen Moslem?
    Genau nichts. Euch Christen und Muslime unterscheidet bestenfalls der Sprachgebrach:

    Christ: „du ignoranter Depp!“
    Muslim: „Isch deine Schwester ficken!“

    (Und weil du ein Christ bist, darfst DU natürlich MICH beleidigen, nicht aber umgekehrt, oder? Das ist im Islam das gleiche…) 😉

    Ihr nehmt euch nichts…
    Jetzt verstehst du sicher auch, WARUM unsere Politik vergleichsweise derart islamfreundlich ist.

    Was deine Beleidigung angeht: Was kümmert’s die Eiche…

  140. Ich hatte keine Lust, den ganzen Text abzutippen, bitte ignoriert den ziemlich schwachsinnigen Kommentar im Bibeltext. Es geht nämlich gerade nicht um irgendwelche geschriebenen Gebote in Römer 1, 18ff. wer den Gesamtzusammenhang liest, wird feststellen, daß es sich vielmehr um den von Kant so genannten „inneren Gerichtshof“ geht.

    Das hier ist der „Kommentar“:

    Der Begriff bezeichnet fehlende Gottesfurcht und Mißachtung der göttlichen Gebote.

  141. #151 Thomas:

    „Und noch immer Liebe ich Dich!

    Du und eine Liebe…

    :-/ Äh, ich sag’s mal ganz deutlich:

    Ich steh nicht auf Kerle… 🙂 🙂

  142. Jetzt habe ich endlich den hr-online-Beitrag zu Ende gehört. Ich habe lange nicht mehr so gelacht. Stellenweise habe ich wirklich gedacht die Stellungnahmen der einzelnen EKD Funktionäre sind Comedy. Ich habe von den Vögeln nicht ein einziges theologisches Argument gehört, nur Politisches. Nur in einer vom Staat völlig unabhängigen Gemeinde/Versammlung ist die natürliche Heimat des Christen. 🙂

  143. #147 boanerges (04. Mär 2009 19:51)

    dann hast Du ja fast denselben Sch*** studiert, wie ich. Germ/Phil war’s bei mir.

    Nein, vom Studium her bin ich Naturwissenschaftler. Geisteswissenschaftliche Fächer wie Linguistik oder klassische Sprachen betreibe ich nur als Hobby.

    Mein etwas rüder Ton möge mir von Dir vergeben werden

    Natürlich, habe ich auch nicht schlimm gefunden. In diesem Thread geht es ja etwas hitzig zu.

    es waren andere Beiträge, die mich etwas in Hitze brachten

    Das habe ich bereits vermutet.

  144. #153 boanerges:

    Gott ist:

    1) allmächtig

    2) vorsehend

    Damit sind „fehlende Gottesfurcht und Mißachtung der göttlichen Gebote“ unmöglich!

    Es sei denn, der Gott hätte Spaß daran…

  145. Rechtspopulist,

    Du hast uneingeschränkt Recht, wenn Du Dich gegen Beleidigungen wehrst. Wenn aber ein „Christ“ Dich beleidigt, hat dieser „Christ“ den Glauben verleugnet, und er wird von den Geschwistern nicht mehr als solcher betrachtet, bis die Sache durch Buße und Bitte um Vergebung geklärt ist. Wenn aber ein Mohammedaner Dich beleidigt, bekommt er volle Zustimmung sowohl vom Koran als auch von seinen Brüdern im Glauben. Das ist der, eigentlich leicht zu erkennende Unterschied, in dieser und ähnlichen Angelegenheiten.

  146. #148 Rechtspopulist (04. Mär 2009 19:55) #43 Heinz:

    Ich habe keine völker ausgerottet, aber IHR Christen!
    Oder lüge ich mit dieser Behauptung?

    Nein, natürlich nicht! Ich weiß nicht genau, ob ich 123 oder 124 Völker ausgerottet habe! :-))

  147. @#105 Mekkaschwein (04. Mär 2009 18:21)

    #102 Dr.Kroenen

    Antiislamisch und Pro-Christlich ist doch kein Widerspruch.

    Ach … dann waren die italienischen, spanischen und südamerikanischen Faschisten also keine echten Faschisten. Die hatten ja nicht mal richtige Konzentrationslager und marschieren konnten die auch nicht. Stecjschritt und so. Weißt schon.

    Mal ganz klar für die religiösen Lubhudler hier: Es ist kein großer Unterschied zwischen Chrsten und Muslimen und Juden und Hindus und und und.

    Ständig lautet es:
    Mein Gott ist besser als deiner
    Mein Gott ist schöner
    Mein Gott ist größer
    Mein Gott ist mächtiger
    Mein Gott ist älter
    Überhaupt ist dein Gott gar kein Gott, sondern nur ein Götze

    Bei den Muselmanen sagen die Sunniten zu den Shiiten de bist ja garkein richtiger Muslim

    Im Christentum sagen die Katholiken zu den Protestanten/Calvinisten/Hutterern etc du bist kein richtiger Christ
    (oder möchte da jetzt jemand seinem Papst widersprechen?)

    Natürlich geht das auch umgekehrt. Und wenn sich auch nur ansatzweise eine Gelegenheit bietet wird gemordet. Da ermorden Erweckungschristen mit dem Segen ihrer Prediger Ärzte vor Frauenkliniken. da ermorden radikale Juden ihren eigenen Präsidenten. da ermorden radikale Sunniten, radikale Shiiten und zusammen alel anderen.
    Da ermorden radikale Hindus Muselmanen und Christen.

    Es wird zeit Religion zu verbieten. Komplett.

    Wenn PI gegen die Islamisierung kämpft, also gegen den religiösen Wahnsinn, dann kann es gleich hier und jetzt beginenn, und sollte sich von dem ganzen religösen Gelumpe trennen, das hier auf dem Feuer des Islamismus versucht sein privates Süppchen zu kochen.

  148. Rechtspopulist

    Da Du meinen Beitrag von vorgestern vermutlich nicht mehr lesen konntest (zu „Christ oder Moslem – alles egal?“) hier nochmal:

    @Mastro Cecco (02. Mär 2009 22:54)

    Sehr schön geschrieben, Mastro Cecco, wirklich – ich habe eine ähnliche Sicht wie Frau Fallaci (deren Bücher ich las), Gott hab sie selig :o)

    Welch wohltuender Gegensatz zum Geschwurbel eines Arztes mit Profilneurose im Endstadium, der zudem das Thema verfehlt, also Aufsatz Note 6.

    Thema des obigen Artikels ist der Widerspruch der heutigen Kirchenfürsten zu ihrer eigenen Lehre. Sie begeben sich mit der Relativierung des Islam, als auf einer Ebene befindlich, in gewaltigen Widerspruch zu ureigenen Prinzipien. Das zeigt obiger Beitrag deutlich auf, anhand einiger prägnanter Beispiele.

    Thema ist nicht, Christen vor Mohammedanern zu schützen, auch wenn dies ein berechtigtes Anliegen ist, hinsichtlich der christlichen Mehrheit in Europa. Thema ist auch nicht die Bekämpfung des einen Glaubens mit dem anderen. Thema ist der Verrat der Kirchenverantwortlichen an Christus (also an ihrer Daseinsberechtigung), ganz genau wie Du das schon feststelltest. Ob diese “Verantwortlichen” intellektuell wohl in die Lage geraten, diesen eklatanten Widerspruch, in dem sie leben, zu erkennen? Dieses Problem wird oben glänzend thematisiert.

    Im übrigen ist Atheismus nur eine weitere Form des Glaubens, ebenso unbeweisbar wie jeder Theismus und ebensolche oder schlimmere Grausamkeiten produzierend wie jedes bisherige Dogma, da braucht man sich nicht als moralisch überlegen aufspielen. Da sind mir Agnostiker schon wesentlich sympathischer. In welche Widersprüche sich vermeintliche Atheisten begeben, kann man ansatzweise hier entnehmen:
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E3FA06A2DAB6A4F158D507713C3BE136B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Und eine kleine Ergänzung: wenn mir ein Arzt etwas von „Überbevölkerung“ erzählen möchte, dann drehen sich mir die Eingeweide rum. Warum bitte ganz präzise soll es eine „Überbevölkerung“ geben? Etwa wegen des Unvermögens der Landwirtschaft, 7 Milliarden Menschen zu ernähren? Oder warum, wegen des CO2? Wegen……ja weswegen denn nun? Wegen fehlenden Geldes vielleicht? Muhaha, ich lach Dich aus.

    Bitte nicht zu sehr anstrengen, ich las nur einen Beitrag von Dir hier im Faden, dabei bleibt es vorerst, da nun „aushäusig“. :O)

    Ich erwarte sicher keinen Nachdenkprozess von Dir. Schön wärs trotzdem!

  149. Rechtspopulist,

    hast Du meinen Beitrag #153 gelesen? Es sollte dann klarer sein, worum es in diesem Bibeltext geht.

  150. #159 Dr.Kroenen (04. Mär 2009 20:17)

    Es wird zeit Religion zu verbieten. Komplett.

    Wie stellst du dir das vor? Soll jemand ins Gefängnis kommen, weil er beim Beten erwischt wurde?

  151. Argutus,

    „Nein, vom Studium her bin ich Naturwissenschaftler.“

    Herzlichen Glückwunsch, ich war ein Idiot.

  152. #158 Heinz:

    „Nein, natürlich nicht! Ich weiß nicht genau, ob ich 123 oder 124 Völker ausgerottet habe!“

    Ja, so reden heute noch manche Alt-Nazis, die sich im Kreise alter Kammeraden ebenso lustig machen:

    „Nein, natürlich nicht! Ich weiß nicht genau, ob ich 123 oder 124 Juden erschossen habe! Höhöhö…“

    Die Qualen der Opfer immer waren echt. Und unser ganz persönicher zeitlicher Bezug dazu ändert an deren Qualität nichts!

    Das Christentum hat Völker und Kulturen vernichtet. Darüber kann man sich als Christ lustig machen, aber das ändert nichts an den Fakten.

  153. #160 Integralrechner:

    Nur eine Spitze:

    „Im übrigen ist Atheismus nur eine weitere Form des Glaubens…“

    Würden Sie sagen: Keinen VW-Golf zu fahren ist nur eine andere Form des Auto fahrens?

  154. #159 Dr.Kroenen (04. Mär 2009 20:17)

    Da ermorden Erweckungschristen mit dem Segen ihrer Prediger Ärzte vor Frauenkliniken.

    Stimmt, da soll es in den USA einen Fall gegeben haben …

    da ermorden radikale Juden ihren eigenen Präsidenten

    Stimmt, das ist in Israel einmal passiert …

    da ermorden radikale Sunniten, radikale Shiiten und zusammen alel anderen.

    Stimmt, das passiert jeden Tag irgendwo auf der Welt …

    Da ermorden radikale Hindus Muselmanen und Christen.

    Stimmt, aber die Christen waren selber Schuld, deshalb wurde der erste Fall(mit dem „Christen“ als Täter) in unseren Medien auch viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als den verfolgten Christen in Orissa …

    Es wird zeit Religion zu verbieten. Komplett..

    Und wenn Atheisten so etwas fordern, dann stehen sie kurz davor in ihrem religiösen Antireligionswahn die nächsten paar hundert Millionen umzubringen!!!

  155. #163 boanerges:

    „Herzlichen Glückwunsch, ich war ein Idiot.“

    Mal jenseits des Religiösen:

    Warum dieses Selbstbekenntnis? 😕

  156. Das „Christentum“ hat sicherlich viel Übles getan, aber es hat keine Völker vernichtet, kein einziges. Nenne mir ein einziges durch das „Christentum“ vernichtetes Volk. Kulturen allerdings hat das Evangelium vernichtet, Kulturen, die den ihren abartige Praktiken, wie das Essen von Leichenteilen, den Dämonendienst, Menschenopfer, andauernden Krieg,Kannibalismus, Hass, Rassismus, perverse Sexualpraktiken und vieles mehr verordeneten, die wurden tatsächlich vernichtet. Und das ist objektiv gut, für alle Beteiligten.

  157. #164 Rechtspopulist (04. Mär 2009 20:26)
    Welche Völker wurden von Christen gewollt ausgerottet ?? Klär mich auf!

  158. #166 Heinz:

    Cool bleiben! 😉

    Zitat: „Und wenn Atheisten so etwas fordern, dann stehen sie kurz davor in ihrem religiösen Antireligionswahn die nächsten paar hundert Millionen umzubringen!!!“

    Es gibt auch spirituelle Formen des Atheismus. (Jainismus, Buddhismus)

    Aus guten Gründen nicht an einen „Gott“ zu glauben, ist keine religiöse Geisteshaltung, sondern eine areligiöse!
    Es gibt keinen kommunistischen Antikommunismus, eine antireligiöse Religiosität… 😉

    Ein „Wahn“ ist die Ablehnung irgendwelcher Ideologien und Glaubensinhalte ebensowenig.

    „Die Gesunden bedürfen des Arztest nicht.“

  159. #169 Heinz:

    „Welche Völker wurden von Christen gewollt ausgerottet ?? Klär mich auf!“

    Gewollt? Unterschedeitst du jetzt also zwischen „gewollt“ und „ungewollt“?

    Ja, richtig: Der GOTT wollte es…

    Langsam wird’s unterirdisch.

  160. An Rechtspopulist

    Auf keinen Fall möchte ich Sie verletzen, wenn ich sage, dass Sie mir Leid tun.

    Auch ich habe keine Völker ausgerottet, obwohl ich Christ bin. Jesus Christus hat DIES nicht gelehrt.
    Völker sind von Namenschristen ausgerottet worden, die NICHT die Lehre Christi beachteten, sondern EIGENE MACHTGELÜSTE auslebten.

    Was die Völker, die nie etwas von Jesus Christus hörten, betrifft, so sind sie nicht im Nachteil. Gott kennt Seine Pappenheimer :-)).

    Und Sie, lieber Rechtspopulist, können selbstverständlich weiterhin über uns Christen herziehen. Das Wort vom Kreuz ist nicht für jedermann. Gott will nur Freiwillige!

  161. 17 Rechtspopulist,

    ein solches Studium taugt einfach nur zu Wenigem und ist überfrachtet mit ziemlich unvernünftigen Gottes-, Menschen- und Weltbildern. Das Beste war noch die Philosophie, da aber auch nur eine ganz kleine Veranstaltung, die nannte sich Griechisch für Philosophen II, war freiwillig, wir waren inkl. Dozent 4 Männer und haben uns mit Inbrunst den alten Griechen hingegeben. Aber, ein naturwissenschaftliches Studium ist bei weitem, jedenfalls wirtschaftlich und weltanschaulich vernünftig betrachtet, die bessere Wahl. Biologie, Medizin, Physik (in vielen Grenzbereichen) schließe ich allerdings getrost aus, da kann man dann auch Islam“wissenschaften“ studieren. Das war aber nun kein besonders schwerfallendes Bekenntnis, ich habe eben Mist gebaut und das eingesehen.

  162. Wieder eine dieser unfruchtbaren Diskussionen über Sein oder Nichtsein des Christentums, in der marxistisch Geprägte die Gelegenheit wahrnehmen, „Andersgläubigen“ ihre Weisheiten als allein seligmachend mitzuteilen.

    Scheinbar ist es den nicht DDRgeprägten entgangen, dass es neben der Ummah der Mohammedaner auch eine Ummah der Atheisten gibt, die sich mehrheitlich erschreckend intolerant zeigt gegen alle Nichtatheisten.

    Die Radikalität der Atheisten hier in diesem Blog ist erschreckend und ernüchternd zugleich.

  163. #168 boanerges (04. Mär 2009 20:38)

    Nenne mir ein einziges durch das „Christentum“ vernichtetes Volk.

    Angeblich (mir fehlen die historischen Belege) trifft das – wenn auch nicht aus böser Absicht – auf die Ureinwohner der Insel Feuerland zu. Die waren nackt, wurden aber aus Gründen der Schamhaftigkeit von christlichen Missionaren dazu gebracht, Hosen zu tragen. Das hatte zur Folge, daß sie, wenn sie aus dem Wasser kamen, viel zu lange in der kalten Luft naß blieben und krank wurden. Schließlich starben alle aus.

  164. #171 Rechtspopulist (04. Mär 2009 20:46)
    Ich vermute, Du spielst auf die biologische Kriegsführung der ersten nach Amerika geflohenen Christen an: Wo sie hinkamen, da starben die Indianer an Grippe und Husten.
    Hinterhältiges Pack aber auch!

  165. Mit Verlaub, Rechtspopulist, es hat keinen Zweck, mit Ihnen über Religion zu diskutieren. Trolliger geht’s nicht.
    a) Sie haben keine Ahnung vom Christentum:

    Hä? Gott? Bildnis? Ich dachte, das sei von ihm selbst höchstpersönlich verboten worden?

    Komplett falsch. Ein „Bildnis“ von Gott im wortwörtlichen Sinne gibt es nicht, da ja keiner weiß, wie er denn nun aussieht. Was Gott verboten hat, ist das anfertigen von Götzenbildern und diese anzubeten. Ein Bildnis von Gott? Jeder Mensch, dem Sie begegnent, ist ein Bild von Gott.
    b) Mit „Die Christen haben ausgerottet… ermordet… blablabla…laberlabersülz“ relativieren Sie die Gewaltätigkeit des Islam mit dem Christentum. Das ist die Methode, die die Mohamedaner auch am liebsten auspacken, wenn’s um die Gewaltsuren geht. Da heißt es dann auch gleich „Kreuzzüge“, „Südamerika“ etc. Aber zeigen Sie mir doch mal die Stelle in der Bibel, mit der all das gerechtfertigt wird?
    Da Sie sich hier wiederholt als Spaltpilz zwischen christlichen und atheistischen/agnostischen Islamgegnern betätigen, darf ich Ihnen die denkbar unehrenhaftesten Absichten unterstellen.

  166. @#162 Argutus rerum existimator (04. Mär 2009 20:21)

    #159 Dr.Kroenen (04. Mär 2009 20:17)

    Es wird zeit Religion zu verbieten. Komplett.

    Wie stellst du dir das vor? Soll jemand ins Gefängnis kommen, weil er beim Beten erwischt wurde?

    Genauer lesen. Religionen verbiete,nicht Menschen. Was eienr alleine für sich in seinem kelelr treibt. Pfeif drauf. Aber wenn er seine Kinder eienr gehirnwäwsche unterzieht, wenn er auf der Straße herumläuft und ander aus religösen Gründen bedroht, ja nur belästigt, dann sperr ihn ein. Außerdem Abschaffung der Krichensteuer. Alle Religionsgemeinschaften das Vereinsstatut entziehen und sie wie ganz normale gewinnorientierte Unternehmen behandeln. Dann greift nämlioch auch der Verfassungsschutz. Wer als Verlag Hetzschriften druckt und verbreitet, der landet im Knast. Dem wird der Laden zugemacht. Für Immer! Anstatt Religionsunterricht in der Schule .. Naturwissenschaften. , Physik, Geologie ,Chemie und Biologie (und damit ist nicht Kreationismus gemeint). Schluß mit Märchenstunde. Schluß mit integrativem Multikultischwurbel. Schluß mit Sozialkunde und ihc hab euch alle lieb Unterricht. Mathe, Physik, Biologie,Chemie und Geologie jeweils 6 Stunden die Woche. Schluß mit ich verweigere den Wehrdienst weil mein „XXX“ verbietet mir sowas. Außer es sind Hexen Häretiker, Ungläubige und Leute deren Nase mir nicht paßt.

    Abschaffung von solchen Wirr-studienfächern wie Theologie .. oder aber gleichbereichtigt ein Märchenstudium einführen. Die bekommen dann im schulischen Rahmen auch die gleichen Schulstundenzahl. Z.Bsp Rotkäpchenstunde oder Rapunzellehre oder Goldesologie.

    Religion mit zuviel Einfluß ist für eine Demokratie imemr gefährloch, weil sie durch ihren Totalitätsanspruch vom Kern her eben totalitär ist. Sein muß. In eienr Demokratie läst sich alles diskutieren. Man muß es sogar. Dadurch wandelt sie sich. Unsere Demokratie ist Lichtjahre von der Demokratie des alten Athen entfernt. und sie unterscheidet sich auch schon wesentlich von der Demokratie der 50err Jahre. Sie wandelt sich fortlaufend. Religion ist starr. Sie muß es sein. Gott ist nicht verhandelbar. Er ist Kern jeder totalitären Struktur und Glaubenslehre. Ob die Religion nun Christentum, Islam lautet oder sich als Ersatzreligion präsentiert wie im Faschismus oder Kommunismus ist dabei egal. Sie waren alle Glaubenslehren. Glaub an mich oder wir holen dich am und bringen dich um. Wo immer solch totalitären Strukturen die Macht ergreifen konnten, haben sie bedenkenlos gemordet. Und ihr erstes Opfer waren immer „Die Anderen“. Oder ist es euch noch nicht aufgefallen? Wann imemr PI in den letzten jahren in die Scheipe gerten ist, dann waren es Kommentare. Und zwar Kommentare aus der religiös bz. ersatzreligiös totalitären Ecke.

    Damit verstieße man nicht mal gegen Artikel 4 GG. Glauben kann jeder was er will … nur herumrennen und anderen damit ins Leben pfuschen würde verboten. Denn im Grundgesetz steht nichts von einer Extrawurst. Wäre mir bestimmt aufgefallen wenn ich da gelesen hätte: Menschen die an ein unsichtbares allmächtiges Ween glauben bekommen mehr Rechte als solche die in Mathematik und Physik etc. aufgepaßt haben

  167. #148 Rechtspopulist (04. Mär 2009 19:55)

    Ich habe keine völker ausgerottet, aber IHR Christen!

    1. Wüsste ich gerne, welche Völker denn „die Christen“ ausgerottet haben

    2. Waren Sie nach Ihrer ganz eigenen Logik dann doch am Ausrotten eines Volkes beteiligt – sofern Sie Deutscher oder Österreicher sind. Da war nämlich mal was und das ist noch gar nicht so lange her…

  168. 25 Argutus,

    ich vermute mal, daß es dazu auch keine belastbaren Quellen gibt. Aber selbst wenn, geschah es, wie Du schriebst, nicht aus Vernichtungswillen.

  169. #168 boanerges:

    „Das “Christentum” hat sicherlich viel Übles getan, aber es hat keine Völker vernichtet, kein einziges.

    Wo immer Christen in Erscheinnug traten, haben sie zerstört.

    Natürlich wurden in Nordamerika keine Indianervölker gänzlich ausgerottet, es gibt dort ja noch ein paar in Reservaten.

    In Süd-Amerika ist von den dortigen Kulturen auch nichts mehr übrig außer Ruinen. aber auch dort gibt es noch irgendwelche Indios…

    So gesehen hast du Recht: Die Christen haben die Volker nicht zu 100% ausgerottet.

    Erstaunlicherweise haben sie sich nicht gegen die beiden Völker der chinesen und der Inder durchsetzen können – bis heute nicht.

    Wie die Christen in Europa gewütet haben, brauche ich nicht zu erwähnen. Die haben alles vernichtet, was nicht christlich war.

    Wo steht denn noch ein Tempel? Wo ist der Mithras-Kult geblieben? Was ist aus den Kulten der Germanen geworden?
    Was wurde aus den Gnostikern? Usw. usw. usw.

  170. #179 S.H.:

    1. Wüsste ich gerne, welche Völker denn “die Christen” ausgerottet haben

    Sowas lernt man wohl im Bibelunterricht nicht?

    2. Waren Sie nach Ihrer ganz eigenen Logik dann doch am Ausrotten eines Volkes beteiligt – sofern Sie Deutscher oder Österreicher sind. Da war nämlich mal was und das ist noch gar nicht so lange her…

    Nee, ne?? Nicht schon wieder ein Christ, der mit der blöden Nazi-Keule loszieht…

    Ist Ihnen klar, dass Sie sich mit der Gestaltung Ihres Vorwurfs selbst ad absurdum führen?

    Der entscheidende Punkt ist: Ich bin kein Anhänger des Nationalsozialismus, also kein Anhänger einer faschistischen Ideologie, die weder ein Selbstberstimmungsrecht kennt noch Meinnugsfreiheit oder Demokratie.

    Das Christentum kennt ebenfalls weder Selbstbestimmung noch Meinnugsfreiheit.

    Ich stehe nicht in der Tradition des Nationalsozialismus, der übrigens sehr wohl auch genug christliche Beifallklatscher kannte.

  171. #178 Dr.Kroenen (04. Mär 2009 20:55)

    Religionsfreiheit definiert das Recht, seinen Glauben auszuüben. Im Falle der Christen und Mohamedaner gehört dazu auch das Missionieren.

    Christliche Mission laut Bibel funktioniert in etwa so:
    Christ: „Ich möchte Dir die frohe Botschaft von Jesus überbringen“
    Nicht-Christ: „Lass mich in Ruhe mit Deinem Scheiß.“
    Christ: „Nun gut, ich frage später (z.B. nächstes Jahr) einfach nochmal nach.“

    Und jetzt die mohamedanische Version laut Koran:
    Mohamedaner: „Sag: Aschhadu an la ilaha illa llahu, wa aschhadu, anna Muhammadan rasulu llahi“
    Nicht-Mohamedaner: „Lass mich in Ruhe mit Deinem Scheiß.“
    Mohamedaner: „Stirb! Unreiner!“

  172. #183 JJPershing:

    „Religionsfreiheit definiert das Recht, seinen Glauben auszuüben. Im Falle der Christen und Mohamedaner gehört dazu auch das Missionieren.“

    Na, dann haben Sie ja keine Probleme mit der Islamisierung… 😉

    Ich sag’s immer wieder – Religion ist Religion: Das ist immer der selbse haltlose, fanatische Quatsch, der völlig unhaltbar ist und darum imemr auf Dummheit etzt und mit Gewalt, Sonderrechten, viel Geld, Verdummung usw. durchgesetzt und erhalten werden soll.

    Wobei das Christentum natürlich immer irgendwie „gut“ ist und der Islam dann immer irgendwie „böse“.

    Da machen sich dann Christen über den Islam lustig, sehen aber dabei nicht, dass Ihre Positionen natürlich auch auf ihre eigenen religiösen „Gefühle“, auf ihre eigenen „Werte“ und „Gedanken“ anwendbar sind.

  173. #182 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:10)
    …Das Christentum kennt ebenfalls weder Selbstbestimmung noch Meinnugsfreiheit.

    Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal die Fresse halten.

    „Das Christentum“ in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen ist wohl so ziemlich das mieseste, was man überhaupt bringen kann. Kann man natürlich mit Atheismus genauso machen. Funktioniert mit so ziemlich jeder Ideologie, wenn man will.
    Wie gesagt, ich unterstelle Ihnen mittlerweile die schlechtesten Absichten. Sie versuchen hier lediglich, Islamgegner unterschiedlicher Couleur zu spalten. Man sollte Sie nicht weiter beachten.

  174. „Ich stehe nicht in der Tradition des Nationalsozialismus, der übrigens sehr wohl auch genug christliche Beifallklatscher kannte.“

    Wo Du Recht hast, hast Du Recht. Es gab sogar zahllose „bibeltreue“ Einknicker (im Jahre 1937), die plötzlich keine Juden mehr in ihren Zusammenkünften haben wollten. Das alles hat aber nichts mit Christus zu tun, sondern immer nur mit solchen, die sich irgendwie auf ihn berufen. Ist Dir aufgefallen, daß Du vor allem an der Bibel Anstoß nimmst? Mann kann nur körperlich oder geistlich angefochten werden. Welche Anfechtung geht von der Bibel, oder besser von dem Evangelium aus? Angebliche Völkermorde, Kreuzzüge (die politisch, aber nicht biblisch, gerechtfertigt waren), beknackte „christliche“ Irrlehren können es nicht sein. Es muss wohl dieses seltsame Buch „an sich“ sein.

    Ich glaube an alles, was in diesem Buch steht. Es nützt Dir aber nichts, mich anzugreifen, Du musst dieses Buch angreifen. Das nämlich steht Dir entgegen, nicht ich oder irgend ein anderer Mensch.

  175. #181 Rechtspopulist (04. Mär 2009 20:59)

    Deine Logik scheint zu sein:

    – Wenn irgendwo Kriege von Kulturchristen geführt wurden (Spanische Eroberung Südamerikas, Kreuzzüge, …) dann war das Christentum die Ursache
    – Verschwundene Kulturen waren alle besser als das Christentum und müssen daher vom Christentum gewaltsam ausgerottet worden sein
    – Nichtchristliche Eroberungskriege sind nichts weiter, als Naturereignisse

    Nochmal: Beweise uns, dass Jesus oder die Bibel Christen dazu anstiften irgendeins der Verbrechen der europäischen Kulturchristen zu begehen!

    Erstaunlicherweise haben sie sich nicht gegen die beiden Völker der chinesen und der Inder durchsetzen können – bis heute nicht.

    Die christliche Gemeinde in China ist die am schnellsten wachsende der Welt. Inzwischen soll es über 100.000.000 Christen in China geben, trotz massiver auch gewaltsamer Verfolgung durch den Staat – trotz radikalem Gewaltverzicht der Christen, so wie Jesus es angeornet hat!

    Wie die Christen in Europa gewütet haben…

    Und wie die Römer in Europa gewütet haben … und als dann das Christentum die religiöse Einheit der römischen Reiches zu zerstören drohte, weil die christliche Botschaft vor Allem von den unteren Schichten begeistert aufgenommen wurde, und man der christlichen Plage auch durch massive Verfolgung nicht Herr werden konnte, hat man das „Christentum“ schnell zur Staatsreligion erklärt und weitergewütet. Dich interessiert der Spuk natürlich erst ab hier, weil man erst jetzt das Christentum beschuldigen kann …

  176. #184 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:23)

    Na, dann haben Sie ja keine Probleme mit der Islamisierung… 😉
    Wenn die Missionierung freiwillig ablaufen würde, hätte ich damit tatsächlich kein Problem. Denn jeder, der auf der Suche nach Gott ist und die Glaubensinhalte von Mohamed-Kult und Christentum frei gegeneinander abwägen darf, ist zu 90% ein Punkt für die Christen. Oder warum denkst Du, dass in mohamedanischen Ländern das Christentum unter Androhung der Todesstrafe verfolgt wird?

  177. #188 Heinz (04. Mär 2009 21:35)

    DANKE!

    Jetzt haben wir den Troll aber lange genug gefüttert.

    Korrektur zu #189: „Oder warum denken Sie…“
    Ich habe keinen Bock, Rechtspopulist zu duzen.

  178. #185 JJPershing:

    „“Das Christentum” in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen ist wohl so ziemlich das mieseste, was man überhaupt bringen kann.

    Nein, bei weitem nicht. Abgesehen davon, dass Christen hier genau DAS mit dem Islam ständig tun, ist es doch wohl egal, ob jemand nun von Nazis in den Ofen gesteckt oder von Christen auf den Scheiterhaufen gestellt wurde – oder?

    „Kann man natürlich mit Atheismus genauso machen. Funktioniert mit so ziemlich jeder Ideologie, wenn man will.“

    Nein, kann man nicht.

    Nur weil jemand keinen Golf fährt, heißt das nicht, dass er grundsätzlich Autofahrer ist oder etwa einen Opel in der Garage hat.

    Ich hoffe, Sie haben diesen Gedankengang als Christ begreifen können.

    Geben Sie bei „Google“ mal das Wort „Atheismus“ ein und informieren sich über dessen Bedeutung.

    Sie möchten ja als Monotheist auch nicht mit dem Monotheisten Ayatollah Khoneini über einen Kamm geschoren werden. Oder doch?

  179. #178 JJPershing (04. Mär 2009 20:54)

    Da Sie sich hier wiederholt als Spaltpilz zwischen christlichen und atheistischen/agnostischen Islamgegnern betätigen, darf ich Ihnen die denkbar unehrenhaftesten Absichten unterstellen.

    Ein Agent Provocateur mit der Aufgabe PI richtig aufzumischen.

  180. #192 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:41)

    Ihrem Gedankengang zu folgen ist nun wirklich nicht schwer. Mit Ihren Ausführungen geben Sie allerdings zu erkennen, dass es umgekehrt wohl nicht der Fall ist.

  181. #192 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:41)

    Allerdings hat es bei Ihnen wohl eher etwas mit wollen als mit können zu tun. Wollte Sie hier nicht als geistig unterlegen bezeichnen.

  182. #191 JJPershing:

    „Jetzt haben wir den Troll aber lange genug gefüttert.

    Korrektur zu #189: “Oder warum denken Sie…”
    Ich habe keinen Bock, Rechtspopulist zu duzen.

    Sehen Sie, so sind Christen:

    Gegenargumente hatten sie noch nie, Sie sind faktenresistent und ideologisch ausgerichtet. Irgendwann fallen dann ihre Masken und sie zeigen sich, so wie sie sind.

    Ich sieze Sie natürlich weiterhin. Dass Sie mich duzen ist nur bezeichnend.
    Das ist wie im Islam, da stehen Ungläubige auch ganz unten…

    Ich habe mir auch schon sonstwas von Christen anhören dürfen.
    Aber das ist vergleichsweise harmlos, wenn Sie nämlich könnten, wie Sie wollten, verehrter Christ, dann würden Sie sich ganz anderer Vorgehensweisen bedienen. 😉

    Das sei zu Ihrer „christlichen“ Qualität gesagt. Jetzt können Sie sich fragen, warum Sie plötzlich auf der Straße hasserfüllte Moslems ertragen müssen, die Christen verprügeln und keine Sau hilft Ihnen.

  183. #196 JJPershing:

    „Allerdings hat es bei Ihnen wohl eher etwas mit wollen als mit können zu tun. Wollte Sie hier nicht als geistig unterlegen bezeichnen.“

    Das brauchen Sie auch nicht. Mit dem Dummheitsvorwurf kommen übrigens nicht nur Christen. Das machen Mohammedaner 1:1 genauso:

    „Ey, Allda, Islam ist beste wo gibt, ey! Hasse von nix Ahnung, ey – bisse voll blöd, ne!“

    Keine Sorge, Sie sind den Nicht-Religiösen schon mächtig überlegen: Darf ich Herr Doktor zu Ihnen sagen?

  184. #195 JJPershing:

    „Ihrem Gedankengang zu folgen ist nun wirklich nicht schwer.“

    Meine Gedankengänge kennen Sie überhaupt nicht.

  185. #197 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:51)

    Sind Sie sicher, dass dies hier das richtige Blog für Sie ist? Glauben Sie nicht, dass Sie in einem atheistisch ausgerichteten Blog besser aufgehoben wären?

    Das ist die höfliche Form, Sie zu fragen.

    Das was Sie als Argumente bezeichnen, sind nämlich keine. Aus ihre mehrheitlich fettgedruckten Texten spricht der Hass, der ungezügelte Hass auf alle, die nicht so denken wie Sie.

    Es wäre besser, wenn Sie gehen würden. Ihre Kommentare sind nicht konstruktiv sondern ausschliesslich verletzend.

  186. #198 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:55)

    Darf ich Herr Doktor zu Ihnen sagen?
    Nein.

    #197 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:51)

    Dass Sie mich duzen ist nur bezeichnend.
    Nein, ist es nicht. Sie haben das „Du“ einfach nicht verdient. Deshalb habe ich mich korrigiert.

    wenn Sie nämlich könnten, wie Sie wollten, verehrter Christ, dann würden Sie sich ganz anderer Vorgehensweisen bedienen. 😉

    Sie sollten aufhören, von sich auf andere zu schließen. Aus Ihren bisherigen Beiträgen ist nichts als Intoleranz gegenüber allen irgendwie Religiösen herauszulesen. Und von irgendwelchen „Vorgehensweisen“ phantasieren bekanntlich nur die Intoleranten. Dazu gehöre ich nicht.

  187. An die Christen,

    was glaubt ihr eigentlich, wem oder welcher Sache ihr nützt, wenn ihr ausfallend werdet? Es mag ja sein, daß Rechtspopulist eine aus biblischer Sicht bedenkliche Position einnimmt, aber es gibt keinen Grund, haltlos zu polemisieren. Ihr diskreditiert das, was Ihr scheinbar/anscheinend zu fördern sucht.

  188. #199 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:59)
    Sie wissen offensichtlich noch nicht einmal mehr, was Sie selbst in

    #192 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:41)
    … Ich hoffe, Sie haben diesen Gedankengang als Christ begreifen können.

    gesagt haben. So lange ist’s doch noch gar nicht her?

  189. #200 karlmartell:

    Herr Martell:

    Ich gebe Ihre Fragestellung gleich wieder an Sie zurück:

    Glauben Sie dass das der richtige Block für christliche Fundamentalisten ist?

    Ansonsten Herr Martell:

    1) Zitat: „Das was Sie als Argumente bezeichnen, sind nämlich keine. “

    Doch, das sind Argumente. Das sind größtenteils Jahrhunderte alte Gedanken, für die brillante Menschen von Christen ermordet wurden. Ich lege also aller größten Wert auf diese Argumentationen.

    Ich lege ebenso allergrößten Wert auf Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Wir werden uns Ihrem Gotte – mir ist es egal, ob Sie ihn „Herrn“ oder „Allah“ nennen – nicht beugen. Das habe ich Ihnen schon zig Male gesagt.

    Die Gegenargumente haben Christen über Jahrhunderte ignoriert. Was denken Sie, wie Europas Philosophen gegen Christen kämpfen mussten, um eine bürgerliche Gesellschaft zu erreichen?
    Das sind Werte und ich bin nicht bereit, mir deise Werte von religiösen Spinnern zertreten zu lassen.
    Lesen Sie doch auch mal Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“… Da stehen wahrlich keine Lügen drin.

    Ihr Glaube ist völlig widerlegt.

    Wie kann ein persönlicher Gott „allmächtig“ und „vorsehend“ sein? Ist Ihnen jemals in den Sinn gekommen, dass das vollständiger Unsinn ist? Was denken Sie, mit welchen Methoden hat sich das Christentum gegen die damaligen Eliten Roms durchgesetzt?
    Es gibt Bibliotheken voller Literatur zu derartigen Themen.
    Aber gegen Fakten sind sie resistent. Man kann alles widerlegen und schon fängt der Blödsinn wieder von vorne an! Religiosität ist wie eine hartnäckige Erkrankung.
    Das hören Sie, Herr martell, nicht gerne, aber wenn ich sage: Der islam taugt nichts – dann klatschen Sie wieder Beifall.

    nur mal so: Was ist das eigentlich für ein allmächtiger gott, der den einen eine erlösungsreligion schenkt, sie taufen läßt, damit sie „erlöst werden“ und andere läßt er im Irrtum leben?!? – Welch ein gerechter Gott, was?

    „Aus ihre mehrheitlich fettgedruckten Texten spricht der Hass, der ungezügelte Hass auf alle, die nicht so denken wie Sie.“

    Man kann gar nicht fett gedruckt genug schreiben, um den Versuch zu unternehmen, gegen Jahrhunderte der Erziehung zum Christ-Sein anzutreten. Die Inhalte interessieren Leute wie Sie eh nicht.
    Statt dessen haben wir jetzt mehr und mehr den religiösen Aberwitz am Halse. Das ist nicht nur Islam.

    Erzählen SIE mir bitte nichts von „Hass“. Oder empfinden Sie gegenüber dem Islam etwa „christliche Nächstenliebe“?

    Sie sind jemand, der den Islam hasst wie die Pest, und der sogleich anderen seine eigenen Qualitäten vorwirft.

    Der Punkt ist, dass ich Recht habe und DAS merken Leute wie sie ganz schnell.

    Und was kommt dann???

    Zitat: „Es wäre besser, wenn Sie gehen würden. Ihre Kommentare sind nicht konstruktiv sondern ausschliesslich verletzend.“

    Das religiöse Beleidigt-Sein! Es ist das religiöse Beleidigt-Sein, das der Christ dem Muslim aber auch gar nicht zubilligt, welches aber plötzlich zum entscheidende Faktor für Sein oder Nicht-Sein wird. Damit unterscheiden Sie sich genau NULL vom religiösen Muslim und dessen Beleidigt-Sein.

    Was meinen Sie eigentlich wie verletzend SIE SELBST sind?
    Was meinen Sie, wie Muslime sich fühlen? Gut, das interessiert Sie als Christ nicht. Nur warum sollte ich einer totalitären Ideologie – sei es Christentum oder Islam -gegenüber nachgeben?

    Sie, Herr Martell, sind doch sonst knallhart im Austeilen und plötzlich kommen ausgerechnet SIE mit verletzten religiösen Gefühlen daher?

    Die Demokratie wird nicht gehen. Die Selbstbestimmung wird auch nicht gegen. Aber die Religion MUSS gehen!

    Nach einem harten Tag am Rechner war das heute mal ein entspannender Abend unter Christen. Ich bin angewidert davon.

    Die eigentliche Gefahr ist von fanatischen Ideologien wie dem Nationalsozailsmus oder Kommunismus abgesehen der religiöse Wahn. Das lehrt uns die Geschichte ebenso wie die Gegenwart mehr als nur deutlich!

  190. JJ,
    ich dachte an solche Beiträge:

    Es wäre besser, wenn Sie gehen würden

    Wollte Sie hier nicht als geistig unterlegen bezeichnen.

    Ein Agent Provocateur mit der Aufgabe PI richtig aufzumischen

    Jetzt haben wir den Troll aber lange genug gefüttert

    Wie gesagt, ich unterstelle Ihnen mittlerweile die schlechtesten Absichten.

    Ich erwarte sicher keinen Nachdenkprozess von Dir.

    Wie kann man dich ernst nehmen, du kannst Dich ja selbst nicht ernst nehmen.

    Die Gnade des Herrn wird dir auch so gewährt du ignoranter Depp.

  191. #183 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:10)

    Sowas lernt man wohl im Bibelunterricht nicht?

    Nein, deswegen hatte ich ja Sie gefragt.

    Das Christentum kennt ebenfalls weder Selbstbestimmung noch Meinnugsfreiheit./blockquote>

    Worauf begründen Sie Ihre Annahme?

    Der entscheidende Punkt ist: Ich bin kein Anhänger des Nationalsozialismus, also kein Anhänger einer faschistischen Ideologie…

    Aber Sie sind Deutscher bzw. Österreicher. Wenn WIR Christen ganze Völker ausgerottet haben, so haben das ebenfalls WIR Deutschen bzw. Österreicher getan und können genauso in die Verantwortung dafür genommen werden, wie Sie das gerade eben mit „den Christen“ getan haben bzw. ich dann mit Ihnen als Deutschem bzw. Österreicher. Oder wollen Sie etwa behaupten, dass „nur“ Nationalsozialisten an diesen Taten beteiligt waren? Oder vielleicht sogar, dass diese gar keine Deutschen waren?

  192. Hoppla, nochmal:

    #183 Rechtspopulist (04. Mär 2009 21:10)

    Sowas lernt man wohl im Bibelunterricht nicht?

    Nein, deswegen hatte ich ja Sie gefragt.

    Das Christentum kennt ebenfalls weder Selbstbestimmung noch Meinnugsfreiheit.

    Worauf begründen Sie Ihre Annahme?

    Der entscheidende Punkt ist: Ich bin kein Anhänger des Nationalsozialismus, also kein Anhänger einer faschistischen Ideologie…

    Aber Sie sind Deutscher bzw. Österreicher. Wenn WIR Christen ganze Völker ausgerottet haben, so haben das ebenfalls WIR Deutschen bzw. Österreicher getan und können genauso in die Verantwortung dafür genommen werden, wie Sie das gerade eben mit “den Christen” getan haben bzw. ich dann mit Ihnen als Deutschem bzw. Österreicher. Oder wollen Sie etwa behaupten, dass “nur” Nationalsozialisten an diesen Taten beteiligt waren? Oder vielleicht sogar, dass diese gar keine Deutschen waren?

  193. 27 JJPershing

    Da Sie sich hier wiederholt als Spaltpilz zwischen christlichen und atheistischen/agnostischen Islamgegnern betätigen,…

    Das sehe ich anders, Leute wie Rechtspopulist sind der Grund, warum Nicht-Theisten angesichts der Bibelsprüche hier noch bei der Stange bleiben.

    Die These „Wir Christen sind die Besseren“ läßt sich aus objektiver Sicht nicht aufrechterhalten, wie Rechtspopulist sehr kompetent darlegt und ist deshalb auch keine Basis für Konzepte gegen die Islamisierung.

  194. #205 JJPershing:

    „Wo werden wir ausfallend? Der einzige, der hier ausfallend wurde, ist Rechtspopulist“

    Sie können mich ja hassen, weil ich Ihren Glauben aus diversen Gründen ablehne, – die Drohungen Ihres Gottes kenn ich auch schon aus seinen „Frohen Botschaften“ 😉 – aber ich mag es nicht wenn Sie dreist lügen!

    Ich zitiere also nochmal Sauerkraut29:

    „…du ignoranter Depp.

    Solche Beleidigungen heißen ja nicht, dass das „ausfallend“ gemeint war! Nein, natürlich nicht! 😉

    All diese Verhaltensweise kommen mir irgendwoher bekannt vor…
    Das ist wohl die religiöse Mentalität. 🙁

  195. Don’t feed the Troll!!!

    Karl Martell hat völlig recht. Das einzige was der Hansel anstrebt ist PI aufzumischen.

    @PI
    warum muss eigentlich das Forum durch solche Leute so kaputt gemacht werden?
    Ich hoffe das Christenhass hier nicht Usus wird.
    Ich kann mich nämlich an eine Zeit erninnern als das hier noch nicht so war.

    Die Religion meiner Ahnen möchte ich nämlich ein wenig in Ehre behalten und diese hier nicht aufs übelste beschmutzt wissen.

    Ansonsten sind solcherlei Leitartikel – wie hier angeboten – auf PI völlig überflüssig.
    Macht einfach keinen Spaß wenn das im Anschluss immer zerrissen wird und alles im Christenhass endet.

    Nicht falsch verstehen:
    Kritik am Christentum bzw. der Kirche darf erlaubt sein. Den Mund möchte man niemandem verbieten. Allerdings werden hier in letzter Zeit auf übelster Weise Christen beschimpft. Meistens immer von den selben 2 oder 3 Hanseln – und das bringt hier eine unglaubliche Unruhe rein. Und darüber dürften sich vor allem PI-Gegner sehr freuen 😉

  196. 210 ramma damma:

    100% Zustimmung:

    …keine Basis für Konzepte gegen die Islamisierung.

    EXAKT! Das ist die Sache genau auf den Punkt gebracht! 😉

    Ich geh jetzt ins Bett – good night! 😉

  197. Guten Abend

    Ich bin schon ziemlich lange stiller Leser bei PI, jetzt fand ich es aber langsam an der Zeit, mich mal anzumelden 🙂

    Zum Thema: Ich bin selbst Christ mit einer Einstellung, die man in meinem Umfeld gerne als radikal bezeichnet. So erlebe ich es immer wieder, dass Christen beim Thema Islam gerne relativieren, verschönern oder gar den dummen Einwand „Wir glauben doch schliesslich an den selben Gott“ bringen… man wird dann, wenn man andere Fakten auf den Tisch legt, gerne als derjenige bezeichnet, der den Frieden stört..
    Eine tragische Sache, da meiner Meinung nach 1) die Worte Jesu klar sind (Niemand kommt zum Vater denn durch mich) und 2) die Kirche dringend Lösung von liberal-kritischer Theologie braucht.

    Zu der Diskussion hier: Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen verwundert. Bis jetzt habe ich ausnahmslos die Erfahrung gemacht, dass man sich als Christ gut mit Atheisten versteht, wenn es um das Thema Islamisierung geht – besser als mit so manchem Christen.

    Jetzt stelle ich allerdings fest, dass bei gewissen Atheisten der Hass auf das Christentum genau so tief sitzt wie auf den Islam. Wenn nicht noch tiefer..

    Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, lieber Rechtspopulist, möchte ich Sie doch fragen, was Ihren Hass auf das Christentum ausgelöst hat. Denn dass es Hass ist, merkt man an Ihren Kommentaren nur zu gut. Hat es irgend ein tragisches Erlebnis gegeben, was Sie derart gegen das Christentum und die Christen aufgebracht hat?

  198. #210 ramma damma (04. Mär 2009 22:44)

    Die These „Wir Christen sind die Besseren“ läßt sich aus objektiver Sicht nicht aufrechterhalten,

    Wer immer sich für etwas besseres hält, betreibt die Selbstüberhöhung, auch bekannt unter dem Begriff Chauvinismus. Das, was wir umgangssprachlich als „Nationalismus“ bezeichnen, ist tatsächlich National-Chauvinismus.
    Häufiger verbreitet ist nur noch religiöser Chauvinismus. Das wäre dann „Ich bin besser, weil ich Christ (Mohamedaner, Hindu, Atheist) bin“. Wer glaubt, glaubt natürlich, dass er an das Richtige glaubt 😉 . Beweisen kann seinen Glauben keiner. Aber deswegen ist er noch kein besserer Mensch als die, die anderes glauben. Soweit mein Standpunkt. Dass ich aber die christliche Lehre für schöner und sinnvoller halte als den Islam sei mir bitte zugestanden.

  199. #207 boanerges (04. Mär 2009 22:39)


    Ich erwarte sicher keinen Nachdenkprozess von Dir.

    Wie kann man dich ernst nehmen, du kannst Dich ja selbst nicht ernst nehmen.

    Die Gnade des Herrn wird dir auch so gewährt du ignoranter Depp.

    Die hatte ich nicht mehr im Kopfoder direkt überlesen, ich habe nicht alle Kommentare gelesen. Alle anderen fand ich eher nicht ausfallend. Ich habe sogar bewußt betont, dass ich Rechtspopulist nicht für geistig unterlegen halte, und das wird mir jetzt gegen mich herumgedreht? Geht’s noch?

  200. Huch, was ist denn hier los-gibts kein Fussball oder so, dass man hier so streiten muss?
    Der liebe Gott sieht ALLES, also vorsichtig.

  201. Hehe, der Rechtspopulist auch mit der üblichen Gegenüberstellung von Glauben und Denken, was sich ausschließen soll. Nun denn, lese auch nicht die ganzen Seiten hier durch, die ich nun verpasst habe, aber ich fühle mich bei den Nicht-Denken-Könnern ganz wohl, also u.a. unter den Höhepunkten der abendländischen Philosophie, oder auch in der Gegenwart unter Menschen wie dem Begründer der Quantenphysik, dem Begründer der Organischen Chemie, dem Begründer des „Ersten Hauptsatz der Thermodynamik“, dem Begründer der Quantenbiologie und tausenden anderen führenden Physikern, Chemikern und sonstigen Wissenschaftlern, aber die sind halt alle dumm und können nicht selbst denken, weil sie keine Atheisten waren. Ist doch klar.

  202. #213 Julian_Apostata (04. Mär 2009 22:53)

    Nicht falsch verstehen:
    Kritik am Christentum bzw. der Kirche darf erlaubt sein. Den Mund möchte man niemandem verbieten.

    Ihr Glaube ist völlig widerlegt.

    Aber gegen Fakten sind sie resistent. Man kann alles widerlegen und schon fängt der Blödsinn wieder von vorne an! Religiosität ist wie eine hartnäckige Erkrankung.

    Wann immer Religion ins Spiel gebracht wird, fährt jede Vernunft dahin!

    Das Christentum ist nicht minder absurd als der Islam.

    Immer wieder die religiösen PHRASEN – und immer wieder ist dieser Müll völlig austauschbar.

    Können Religiöse eigentlich nicht denken – oder was fehlt denen?

    0% Kritik. 100% Beschimpfung.

    Was da zurückkam, war wirklich noch sehr zurückhaltend. Von „ignoranter Depp“ mal abgesehen. Andererseits hatten wir nach all den Beleidigungen einen frei.

  203. #206 Rechtspopulist (04. Mär 2009 22:35)

    Wir werden uns Ihrem Gotte – mir ist es egal, ob Sie ihn “Herrn” oder “Allah” nennen – nicht beugen. Das habe ich Ihnen schon zig Male gesagt.

    Das erwartet hier niemand von Ihnen.

    Die Regeln in einer Diskussion sollten auch Sie beachten. Sie besteht nämlich von Rede und Gegenrede und nicht davon, dass einer die anderen, die nicht der gleichen Meinung sind, niedermacht.

  204. JJ,

    es geht nicht darum, wie Du Deine Beiträge bewertest, sondern wie sie von anderen bewertet werden. Vor diesem Hintergrund gilt es zu überlegen, was schreibe ich oder nicht. Ich habe hier auch schon etliches Grenzwertiges geschrieben, das gereicht mir aber zur Schande, nicht zur Ehre. Du erinnerst Dich an das Wort, das der Herr an seine Jünger hinsichtlich der Pharisäer richtete: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht vorzüglicher ist, …“

    Das ist meine Absicht gewesen. Wenn ein Atheist z.B. schreibt: „Christen sind bescheuert“, dürfen wir niemals antworten: „Atheisten sind noch viel bescheuerter.“ Noch nicht einmal denken sollten wir das, da wir doch nicht vergessen haben wo wir hergekommen sind. Es gibt nämlich nichts Bescheuerteres als Christen, die noch große Stücke auf sich halten. Wir wurden unter Nero als Partyfackeln gebraucht, und heute in NordKorea in KL gesteckt. Es werden auch auf uns, so der Herr uns nicht vorher entrückt, in Mitteleuropa ganz harte Zeiten zukommen. Doch eines bleibt: Man mag unsere Leiber töten, so leben wir doch, weil ER lebt. Luthers Liedtext (und wenn sie euch nehmen Weib, Ehre und Kind, lasst fahren dahin, s´ist kein Gewinn) wird möglicherweise noch einmal ganz aktuell werden.

    Kindlein, es ist die letzte Stunde.

  205. #15 DagHael
    das macht gar keinen Sinn darüber zu diskutieren.
    Haben andere ja auf den letzten 5 Seiten auch schon versucht.

    Das werden Minderwertigkeitskomplexe sein, vielleicht auch ein Gefühl das er sich zurückgesetzt oder nicht zugehörig fühlt, oder eben ein schlimmes Erlebnis in der Vergangenheit.

    Rein rational bekommt man nicht einen so abgrundtiefen Hass, da stimme ich mit Ihnen überein. Das muss auf einer emotionalen Ebene stattgefunden haben.

    Selbst viele Aufklärer der Renaissance waren stets auf der Gottessuche und haben diesen auch geliebt (nicht immer – aber oft)
    Vor allem DaVinci.

    Philosophen der Spätantike haderten ebenfalls nicht mit „dem einen Gott“.
    Kaiser Flavius Claudius Iulianus versuchte um 361 n.Chr. noch ein letztes Mal die heidnischen Götter Roms wieder zu stärken.
    Hat auch nicht geklappt.
    Der junge Kaiser war ebenfalls sehr religös und ein hervorragender Philosoph. Einen Hass auf Christen hat er nie Entwickelt.

    Letzendlich wurde der alten Philosophie ein Riegel vorgeschoben indem Kaiser Iustinian in einem Erlaß die Platonische Schule in Athen schließen ließ.
    Übrigens die letzte Schule in Europa die sich mit den alten Lehren intensiv befasste. Die anderen waren vorher mangels Mitglieder geschlossen worden. Interessierte sich offenbar niemand mehr dafür.

  206. Schade, jetzt is er weg. Ich hätte gerne noch eine Antwort von ihm erhalten. Naja, wahrscheinlich ergibt sich die nächste Gelegenheit beim nächsten Beitrag über Christen…

    Gut Nacht

  207. Ja, Baschti, das ist wahr. Gottesfurcht hat stets die Wissenschaften gefördert. Es ist nämlich einfacher, mit Gott Seine Schöpfung zu erforschen, als ihn mit allen Mitteln „wissenschaftlich“ ausschalten zu wollen. Man vertut so sehr viel Zeit und kommt dann gar nicht mehr zum Forschen. Dann lässt man sich halt was einfallen, das keiner Forschung bedarf: die Evolutionstheorie z.B.

  208. #DagHael
    Beitrag oder Hasstirade, jenachdem.

    Schade das PI nichts zu meiner Frage bezüglich der Unruhe hier im Thread sagt.

  209. Diese Diskussionen Christen vs. Atheisten und umgekehrt finde ich langsam nervtötend.
    Da kommt man abends nochmal hier im Blog vorbei und wieder so ein mühsamer Thread wie schlecht doch Christen waren oder sind. Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, dass wir Christen nicht nur für die Moslems ein rotes Tuch sind. Ein Blick in die Welt zeigt uns, wer unsere größten Feinde sind. Moslems, Kommunisten und sogenannte freie Geister, die von Freiheit keine Ahnung haben.
    Ebenso keine Ahnung haben viele, die meinen sich hier über den christlichen Glauben auslassen zu müssen und dabei total inkompetent sind. Ganz wenige Leute hier haben richtig fundiertes Wissen über theologische Aussagen der Bibel und die Kirchengeschichte. Es gibt hier viele kompetente Leute in vielen anderen Bereichen. Dort fällt es auch sofort auf, wenn einer Stuss redet. Im Bereich Theologie und Kirchengeschichte meint hier aber wohl beinahe jeder seinen Erguss hier abzulassen zu müssen. Dabei werden Aussagen in den Raum gestellt, die unwidersprochen stehenbleiben, weil sie keiner widerlegen kann (oder will), obwohl sie eindeutig falsch oder einfach zur viel zu kurz gegriffen sind.

    Ein Beispiel: „Was denken Sie, wie Europas Philosophen gegen Christen kämpfen mussten, um eine bürgerliche Gesellschaft zu erreichen?“

    Die Philosophie soll also gegen das Christentum eine bürgerliche Gesellschaft zu erreichen gesucht haben? Aha. Also waren die europäischen Philosophen alles keine Christen und eine bürgerliche Gesellschaft wurde gegen den Willen der Christen aufgebaut.
    Dass es so einfach ist, hätte ich nicht gedacht. Man lernt also nie aus.
    Für alle, die damit nicht so schnell fertig sind, empfehle ich, sich mal mit der Entstehung des Bürgertums in Europa zu beschäftigen.
    Herr, schmeiß Hirn vom Himmel.

  210. #206 Rechtspopulist (04. Mär 2009 22:35)

    Das hören Sie, Herr martell, nicht gerne, aber wenn ich sage: Der islam taugt nichts – dann klatschen Sie wieder Beifall.

    Sie begreifen nichts.
    Niemand klatscht hier Beifall, wenn Sie sagen, der Islam taugt nicht. Wäre der Islam eine Religion, die Ungläubige nicht als minderwertig und schlimmeres bezeichnen würde, gäbe es gegen den Islam nichts einzuwenden. Wären die Mohammedaner mit Europäern vergleichbar, bestünden gegen sie keine Bedenken. Schliesslich geht es bei PI um die Islamisierung Europas durch Moslems und nicht um die Christianisierung der islamischen Länder durch Europäer.

    Dass, was die Kommentatoren hier am Islam nicht akzeptieren können, ist seine gebilligte und geförderte Abwertung und Verachtung bzw. Ausrottung Andersgläubiger und seine gebilligte Gewalttätigkeit gegen Ungläubige.

    Und insofern unterscheidet sich ein christlich geprägter Mensch grundlegend von einem Islamgeprägten.

    Wenn Sie das nicht begreifen und in PI ausschliesslich ein Forum sehen, um Ihren Christenhass abzuarbeiten, haben Sie das Anliegen von PI nicht verstanden oder boykottieren es bewusst.

  211. #22 boanerges (04. Mär 2009 23:23)

    Sie sind sehr milde und verständnisvoll.
    Allerdings gibt es unterschiedliche Temperamente und nicht jeder hat diese Langmut. Und, ehrlich gesagt, wenn mir jemand pausenlos auf die Füße zu treten versucht, muss er damit rechnen, dass ich ihm einen Tritt verpasse, der schmerzhaft sein könnte.
    Das wäre dann zwar nicht christlich aber, wie ich hoffe, menschlich verständlich. 😉

  212. Das religiöse Beleidigt-Sein! Es ist das religiöse Beleidigt-Sein, das der Christ dem Muslim aber auch gar nicht zubilligt, welches aber plötzlich zum entscheidende Faktor für Sein oder Nicht-Sein wird. Damit unterscheiden Sie sich genau NULL vom religiösen Muslim und dessen Beleidigt-Sein.

    Genau das ist der Schlüsselsatz zu der Einstellung des „Rechtspopulisten“.
    Er ist kein Islamkritiker!

  213. #226 Occident (04. Mär 2009 23:39)

    Die Philosophie soll also gegen das Christentum eine bürgerliche Gesellschaft zu erreichen gesucht haben? Aha. Also waren die europäischen Philosophen alles keine Christen und eine bürgerliche Gesellschaft wurde gegen den Willen der Christen aufgebaut.
    Dass es so einfach ist, hätte ich nicht gedacht. Man lernt also nie aus.

    Danke für die Klarstellung.

  214. Harte Diskussion hier. Aber wichtig und notwendig. Man sollte darauf nicht mit Flucht oder mit der Forderung nach Rausschmiß gegnerischer Kommentatoren reagieren. Diese Meinungen hier sind in der Gesellschaft weit verbreitet und müssen auch auf PI offen geäußert werden könnnen.

    Gegenseitige Toleranz wäre wünschenswert.

    Ich selbst bin säkular sozialisiert, für Religion interessiere ich mich erst seit ein paar Jahren.
    Vielleicht gehe ich daher so locker mit dem Thema um: Es fehlen mir schlichtweg die negativen persönlichen Erfahrungen mit Religion, die viele Menschen zu fanatischen Atheisten gemacht haben. Wäre ich in einer streng religiösen Familie aufgewachsen, hätte ich vielleicht -als Reaktion auf religiös bedingte Freiheitsbeschränkungen- ebenfalls eine antireligiöse Einstellung entwickelt.

    Eine Diskussion auf hohem theologischen Niveau kann ich nicht führen, dazu reichen meine Kenntnisse bei weitem nicht aus.

    Ich denke allgemein eher politisch, weniger theologisch.
    Trotzdem ist mir das Thema Religion inzwischen wichtig.

    Ich weiß auch nicht warum, aber (obwohl ich mich nach wie vor nicht als besonders religiös bezeichen würde) merke ich, daß es mich weniger rational, sondern eher emotional berührt.
    Ja, lieber „Rechtspopulist“: Religion ist -aus streng rationaler Sicht- Aberglauben, irrational, unsinnig, Volksverdummung. Das weiß ich alles auch längst, und trotzdem habe ich festgestellt, daß mich die Worte, die ich lese, wenn ich die Bibel aufschlage, emotional berühren.

    Während Sie, lieber Rechtspopulist, ausschließlich mit dem Kopf, also rein logisch, rational, an die Sache herangehen, meine ich, man muß auch nach dem Gefühl fragen.

    Im Kopf kann ich sauber trennen zwischen religiösem (Aber-)Glauben und säkularer Vernunft. Ist auch gar nicht schwer, denn es besteht großteils Unvereinbarkeit.
    Religiöse und atheistische Extremisten wollen mir nun einreden, es wäre zwingend notwendig, daß ich eines von beidem vollständig aufgebe und mich total für eines entscheide.
    Das halte ich für Quatsch. Ich kann doch ein ganz normaler rationaler Mensch sein und gleichzeitig die Bibel lesen, in den Gottesdienst gehen, religiöse Lieder singen, beten, uvm.

    Warum soll denn das nicht gehen? Viele Menschen machen es doch so.

    Übrigens: Die radikale Ausrottung der Religion, wie es im Osten von den Kommunisten gemacht wurde, hat doch den Menschen auch ein Stück von ihrer Seele aus dem Leib gerissen und ihnen einen wichtigen Teil ihres Seins genommen. Die Menschen sind doch zum Teil auch deshalb so kaputt, so hoffnungslos am Boden zerstört, so orientierungslos, weil ihnen die Religion so radikal ausgetrieben wurde.
    Wir Menschen haben nun mal Bedürfnisse. Nicht alle, aber viele Menschen empfinden das Bedürfnis nach religiöser Betätigung.

    Warum soll das ein Problem sein? Ich sehe darin nichts verwerfliches. Wenn es den Menschen hilft, wenn es ihnen in der Seele guttut, dann soll es so sein dürfen.

  215. Was bedeutet „Christentum“? Im Grunde nichts anderes, als seinen Nächsten zu verstehen. Wir geben anderen, was wir uns für uns selber wünschen. Wir tun anderen nichts an, das wir selber nicht wollen. Auf dieser Grundlage kann man sicher mit den Atheisten reden. Wir brauchen ein gemeinsames Rückgrat und das bedeutet: Verständigung!

  216. #206 Rechtspopulist (04. Mär 2009 22:35)

    Ich lege ebenso allergrößten Wert auf Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Genau das ist hier der gemeinsame Nenner der Stammleserschaft dieses Blogs: Wir wollen weiterhin die Freiheit haben für unser Leben die Entscheidungen treffen zu dürfen, die wir für die besten halten! Wir wollen uns Glauben weder verbieten noch aufzwingen lassen. Und „was du nicht willst, dass man dir tuh, das füge keinem andern zu.“ ist eine logische Konsequenz.

    Wir werden uns Ihrem Gotte – mir ist es egal, ob Sie ihn “Herrn” oder “Allah” nennen – nicht beugen. Das habe ich Ihnen schon zig Male gesagt.

    Als Christ glaube ich, dass jeder Mensch eines Tages seine Knie vor Gott beugen wird, aber es steht auch fest, dass es nicht unsere Aufgabe ist dies zu erzwingen. Kein Christ will Dich zwingen oder nötigen, dich Gott zu beugen!!! Oder habe ich etwas überlesen ?

    Nochmal:

    Dadurch, dass der islamische Fundamentalismus immer gewaltbereit ist, das Ziel verfolgt den Ungläubigen die Religion aufzuzwingen und allgemein freiheitsfeindlich ist, werden diese Eigenschaften und Ziele automatisch jedem “Fundamentalisten” angedichtet, weil man „Fundamentalismus“ inzwischen unbewußt mit der gewaltbereiten, intoleranten Auslegung einer Religion oder Ideologie assoziiert. Damit tut man niemandem mehr Unrecht, als fundamentalistischen Christen, denn diese halten sich strenger an die Lehren Jesu als die „Moderaten“! Fazit: Was bei den Moslems die Fundamentalisten sind, das sind bei den Christen höchstens einige mäßigen und gemäßigten Christen! Der Islam induziert das menschenfeindliche Verhalten der fundamentalistischen Muslime, das Vertrauen auf Jesus hält den gläubigen Christen davon ab, menschenfeindlich zu handeln!

  217. Jetze, wo ich wieder da bin, scheint Rechtspopolist zu schlafen, menno.

    Nu ja, Deine Kurzantwort auf meine Replik zeugte von wahrer Hochintelligenz.

    Ironie aus.

    Habe keine Lust, die 200 ungelesenen Beiträge dieses Fadens nachzuholen, nur eine Frage: hat irgendjemand Rechtspopulist schon gesteckt, dass die größten Menschenschlächter des 20. Jahrhunderts bekennende Atheisten waren?

    Ja wir kennen die Konstrukte, Hitler habe seinem Glauben (als kath. Getaufter) nie offiziell abgeschworen usw. blabla– Bischöfe, Papst usw. Nee nee, so kann man mir nicht kommen. Größere Atheisten als diese gibts nicht! Und dass die irdischen Vertreter des Christentums zu allen Zeiten mehr oder weniger versagten, sehen wir an unserer Zeit, wo das Scheitern wieder mal gigantisch ist, siehe PI-Bericht von vorgestern dazu!

    Für mich sind die Kirchenoberen schon immer suspekt bis verabscheuungswürdig gewesen, bis auf die wenigen wirklich Berufenen, mit echtem Rückgrat und Charakter, notfalls bis in den Tod. Also fast schon Heilige.

    Lieber Rechtspopulist, wenn man sagt, man glaubt nicht an Gott, dann glaubt man doch auch etwas, oder hast Du den Beweis, dann weißt Du nat., bist somit nicht mehr auf den Glauben angewiesen? Dein Beispiel mit dem Auto war aber liebreizend :o)

    Bitte mache uns den Beweis doch dann aber zugänglich, ich bin sicher, da spreche ich für alle bei PI. Ferner sollte Dir dann mindestens der Nobelpreis zustehen, den ich Dir für den Fall auch von Herzen gönne, da dann wirklich jede solcher überflüssigen Diskussionen obsolet werden – welch Effizienzgewinn für die ganze Menschheit. Z.B. die Mohammedaner müssten dann nicht mehr 5x am Tag den Popo in die Luft strecken, was ich ihnen auch wünschen würde.

    Gute N8

  218. #175 karlmartell sagt:
    Die Radikalität der Atheisten hier in diesem Blog ist erschreckend und ernüchternd zugleich.
    ———————————————–
    Eigentlich solltest du das Gespür haben das die beiden #Rechtspopulist und dieser Pseudo Doktor mit seiner Plus Minus Null Webside ausgemachte U-Boote sind .Sie tauchen nur in den Christen Thread auf und haben exakt die Rabulistik eines Pierre Vogel, bestenfalls einer seiner Jünger.
    P.V zerlegt mit den selben Worten und Vergleichen in demagogischer Semantik, der versteht sein Handwerk.
    Die beiden Athe-und Darwinisten fühlen sich ja nicht nur berufen uns madig zu machen, nein sie haben auch nichts zum Islam zu sagen, unterschwellig stellen sie Christen auf deren „Fundi“stufe, ein typisches Zeichen unilateralen Denkens.

    Diese beiden Wesen sind wahrlich Inhaftierte einer gefählichen Ideologie, ihre heißgeliebte Postmoderne. Als Mitarbeiter würden die in der Referenz die Bemerkung :Unzuverlässig erhalten, wohl eher gar nicht erst eingestellt.

    Der Populist ist ja schon mehrfach wegen Beleidigung gesperrt worden.Stellt sich die Frage der Geduld von PI wie lange der sein Unwesen hier weiter betreibt. Das geht natürlich nur wenn er stark genug polarisiert und da habe ich den Verdacht (s.Anzahl/Länge Wortmeldung sowie Beleidigung) das es für ihn nur um geistige Onanie geht während er andere demütigt.

    In der Sache hat er nur Helium drauf. Ich wünsche allen Aufrechten hier sich nicht von solchen Wesen verletzen zu lassen.
    #############################################

  219. #31 Mastro Cecco
    sehr moderat oder schlichtend, ich sagte es Dir schon an andere Stelle, aber auch du solltest Grenzen kennen, ich habe diese im Elterhaus und Schule gelernt. Hier sind wohl eher antiautoritär Erzogene in der Anwesenheitsliste
    ===========================================

  220. #37 Selberdenker

    #45 Rechtspopulist

    Es ist vollkommen absurd, das Christentum als demokratiefeindlich abzutun. Nicht zuletzt steht in der Bibel:

    Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. {Titus.3,1} 3,1
    Erinnere sie, daß sie den Fürsten und der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit seien,{Johannes.19,11} 19,11
    Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht wäre von obenherab gegeben; darum, der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde.{Sprüche.8,15} 8,15
    Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. {1 Petrus.2,13} 2,13
    Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des HERRN willen, es sei dem König, als dem Obersten, 4Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. {2 Chronik.19,6} 19,6
    Und sprach zu den Richtern: Sehet zu, was ihr tut! denn ihr haltet das Gericht nicht den Menschen, sondern dem HERRN; und er ist mit euch im Gericht. 5Darum ist’s not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.

    6Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben. 7So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt. {Matthäus.22,21} 22,21
    Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

    Europa ist auf christlichen Ideen gewachsen. Nicht auf irgendwelchen atheistischen Phantasien. Alle haben das Recht hier zu leben, müssen einander aber tolerieren i. S. v dulden.
    Hier noch ein Zitat von Heinrich Böll:
    „Ich überlasse es jedem, sich den Alptraum einer Welt vorzustellen, in der Gottlosigkeit konsequent praktiziert würde: den Menschen in die Hände des Menschen fallen zu lassen. Selbst die allerschlechteste christliche Welt würde ich der besten heidnischen vorziehen, weil es in der christlichen Welt Raum gibt für die, denen keine heidnische Welt je Raum gab: für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache und mehr noch als Raum gab es für sie: Liebe für die, die der heidnischen wie der gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen.“
    Ich bin überzeugter Christ und liebe trotzdem mein Vaterland. Genauso wie vielleicht Heiden und Atheisten. Ich bin auch nicht von dem Zwang beseelt alle missionieren zu müssen. Das Christentum ist seinem Charakter nach ein Angebot. Man kann annehmen und ablehnen und trägt selbst Verantwortung für sich und seine Entscheidung. War das im Koran nicht anders oder irre ich?

    Denkt mal darüber nach.

  221. #212 Rechtspopulist (04. Mär 2009 22:52)

    #209 S.H.:

    Geht’s noch?

    Ja was denn nun? Kollektivschuld oder nicht?

    Können Sie auch auf Fragen antworten, oder nur Ihre Thesen in den Raum stellen?

  222. #235 Hadubrand (05. Mär 2009 01:46)

    Europa ist auf christlichen Ideen gewachsen. Nicht auf irgendwelchen atheistischen Phantasien.

    Ääääh – Jein. Unser Wertegerüst stammt überwiegend aus christlichen Werten, am prominentesten die goldene Regel. Die Idee z.B. der Demokratie aber stammt aus dem antiken Athen (Die hatten sogar schon mal die Sklaverei abgeschafft). Die Idee der Gewaltentrennung in Legislative, Judikative und Exekutive aus dem antiken Rom. Alles Gesellschaftsformen vor Jesus Christus. Die waren aber auch keineswegs areligiös, sondern haben halt noch Zeus, Jupiter und wie sie nicht alle hießen angebetet.

  223. Das Christentum ist seinem Charakter nach ein Angebot. Man kann annehmen und ablehnen und trägt selbst Verantwortung für sich und seine Entscheidung.
    War das im Koran nicht anders oder irre ich?

    Genau so ist es.

  224. Das Evangelium ist kein Angebot. Es ist der Befehl Gottes an alle, allenthalben Buße zu tun. Apg. 17,32. Man kann diesem Befehl gehorchen oder ihm ungehorsam sein. Dann hat man auch die Konsequenzen zu tragen. Nicht, daß ernste Aussagen der Schrift verwässert oder unzulässig gemildert werden. Wir müssen uns auch nicht für unseren Gott fremdschämen, indem wir sein Wort den Ohren der Hörer anpassen, es darf in selbigen nämlich nicht kitzeln, sondern gellen muß es.

  225. #179 Dr. Kroenen (04. Mär 2009 20:55)

    Auch ich würde eine Welt ohne Religion vorziehen und habe meine Argumente dafür. Wenn ich mir aber deinen Text durchlese, gewinne ich den Eindruck, daß du da einen persönlichen Groll hegst, der dich daran hindert sprachlich die Contenance zu wahren. Das macht sowohl auf die Anhänger als auch auf die Kritiker der Religion einen schlechten Eindruck.

  226. REchtspopulist hat recht! Alle Religionen sind schlimm – am schlimmsten ist die Religion des Rechtspopulismus mit ihren Dogmen und unfehlbaren Ergüssen zur Geschichte; auch ihr Führer Popularis iurum sollte zum Schweigen gebracht werden!
    Erst wenn alle Religionen, d.h. alle Menschen von der Erde beseitigt sind, wird wahrer Frieden auf Erden herrschen!!!
    Dass auch Rechtspopulisten als Atheisten einen starken Glauben haben, konnten wir ja anschaulich mitverfolgen. Dieser Glauben ist oft geanuso irrational im wahrsten Sinne des Wortes wie der Glauben an Rotkäppchen und der Wolf.

  227. #244 Archangelos (05. Mär 2009 08:56)

    Rechtspopulist … Popularis iurum

    Das ist eine Fehlübersetzung, denn mit ius (Recht) hat das Wort inhaltlich nichts zu tun. Besser wäre „dextri populismi fautor“. Dabei ist „populismus“ zwar ein Neologismus recentis Latinitatis, aber in diesem Fall ein unvermeidlicher.

  228. 27. #227 Occident (04. Mär 2009 23:39)
    Diese Diskussionen Christen vs. Atheisten und umgekehrt finde ich langsam nervtötend.
    Das finde ich schon lange. Aber nicht unbedingt so wie Sie es meinen.
    Da kommt man abends nochmal hier im Blog vorbei und wieder so ein mühsamer Thread wie schlecht doch Christen waren oder sind. Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, dass wir Christen nicht nur für die Moslems ein rotes Tuch sind.
    Ich komme auch gerade so vorbei, aber nicht von einer so gut verntzten weltweiten Organisation… Zugegeben, Es ist zwar mühsam, wenn antireligiöse Argumente zur Relativierung der islamischen Gewalt gegen „Ungläubige“ dienen, diese Vermutung habe ich auch, aber der Vergleich der historischen Bewertung der „Ungläubigkeit“ durch die Monotheismen muss wohl noch grundsätzlich erlaubt sein. Die von der Aufklärung gegen die antidemokratische Kirchenmacht des ancien régime erkämpften säkularen Positionen der Menschenrechte (last not least die Frauenrechte, denen die katholische Kirche bis heute wo sie noch kann erbitterten Widerstand entgegensetzt, wie in Irland, wie in Polen und Dtld.,, wie in Lateinamerika) sind heute auch von eben dieser Seite wieder bedroht, und zwar im Bunde mit dem Islam, mit dem die höheren Strategen der Kirchenpolitik einen viel innigeren „Dialog“ führen als mit den Ex-Moslems und anderen Ungläubigen, die man als Gottlose verachtet, Ungläubige, die es wagen, die theologische Kompetenz für das säkulare Strafrecht anzuzweifeln.
    Ein Blick in die Welt zeigt uns, wer unsere größten Feinde sind. Moslems, Kommunisten und sogenannte freie Geister, die von Freiheit keine Ahnung haben. Ebenso keine Ahnung haben viele, die meinen sich hier über den christlichen Glauben auslassen zu müssen und dabei total inkompetent sind. Ganz wenige Leute hier haben richtig fundiertes Wissen über theologische Aussagen der Bibel und die Kirchengeschichte.
    Da ich nicht in Ihrer Welt lebe: Dass „sogenannte freie Geister“ (sogenannt soll heissen nicht theologisch legitimiert? Oder was ist sogenannt und was ist legitim?) Ihrer Organisation ein rotes Tuch sind, ist auch mir nicht nichts Neues. Vermutlich sind sie auch auch einem Bertrand Russell hoch überlegen an theologischer Kompetenz. Ich beziehe mich hier nur auf Ihre totale Kompetenz, die mir gelinde gesagt nicht geheuer ist.
    Wer nicht Theologe ist, darf nicht mitreden über das, was auch die nicht theologisch Geschulten glauben sollen?? Worüber bitte? Die hochkompetenten Auslassungen der Gläubigen über den Unglauben sind historisch bestens dokumentiert. Worüber dürfen die bösen Geister der Ungläubigen denn nicht mitreden? Über die politische Rolle der Kirche in der staatlichen Gesetzgebung? Darum geht es nämlich, um Kirchenpolitik. Was die klerikerorientierten AnhängerInnen der allein kompetenten Theologen sich alles vorschreiben lassen, interessiert mich nicht, ob sie sich die Scheidung verbieten lassen oder für sich Ausnahmen dann beanspruchen, aber ich möchte keine päpstliche Theologie im Strafrecht, und darüber haben alle Demokraten mitzureden, wenn Ihnen das etwas sagt. Dazu bedarf es nicht der mindesten theologischen „Kompetenz“, wohl aber geschichtlicher Kenntnisse, über die nicht Ihr Lager exklusiv verfügt soviel ich weiss.

Comments are closed.