koeln030309Das vierstöckige Gebäude des Kölner Stadtarchivs ist heute mittag aus noch ungeklärter Ursache eingestürzt. Unter den Trümmern vermutet man zur Stunde neun Personen, die vermisst werden. Das Archiv enthielt wertvolle Dokumente von 1.000 Jahren europäischer und regionaler Geschichte und Nachlässe berühmter Schriftsteller und Komponisten.

Die Ursache der Katastrophe ist noch ungeklärt, es spricht allerdings bislang nichts für einen Terroranschlag. Sehr wahrscheinlich ist ein Zusammenhang mit dem Großbauprojekt einer neuen U-Bahnlinie, die von der Altstadt nach Süden führen soll, und in unmittelbarer Nähe gebaut wird. Der Tunnelschacht wird dabei von riesigen Bohrmaschinen unterirdisch voran getrieben –  einzige Alternative zu einem durch bebautes Gebiet fast unmöglichen offenen Bau.

Dabei kommt es allerdings zu heftigen Erschütterungen und Verwerfungen, die Gebäude in Baustellennähe gefährden können. Immer wieder klagen seit Jahren betroffene Anwohner über beängstigende Vibrationen ihrer Häuser. Dass dies durchaus ernst zu nehmen ist, zeigte sich bereits kurz nach Baubeginn, als im Jahre 2004 der Kirchturm der in der Nähe des jetzigen Unglücksortes gelegenen Kirche Johann Baptist durch die Bauarbeiten in bedrohliche Schieflage geriet und umzustürzen drohte. Der Turm wurde damals mit einem aufwendigen Verfahren wieder aufgerichtet.

Nach Medienberichten erhebt inzwischen ein Mitarbeiter des Stadtarchivs schwere Vorwürfe gegen die Stadt Köln. Demnach haben sich schon seit längerer Zeit Zeichen für eine bedrohliche Veränderung der Baustabilität gezeigt. Auf entsprechende Meldungen habe die Stadt Köln aber nicht reagiert. Verbunden mit Destabilisierungen des Baugrunds durch die Tunnelarbeiten oder das Versagen einer Baugrubensicherung könnte es so zur Katastrophe gekommen sein. Einige Quellen sprechen von einem Wassereinbruch in den Tunnelbau.

Es wird aber auch nach der politischen Verantwortung für das Unglück zu fragen sein. Wenn der berüchtigte Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma sich mit Steuermilliarden ein Denkmal mit einem solchen Prestigeobjekt setzen will, kann man sich vorstellen, dass kritische Stimmen – auch  mit technischen Argumenten – unerwünscht sind. In einer Stadt, wo bis in die höchsten politischen Ämter immer wieder Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch, getürkte Beraterverträge und gefälschte akademische Titel zum politischen Alltag gehören, kann man sich leicht vorstellen, wie viele zwielichtige Gestalten bei einem derartigen Investitionsvolumen angelockt werden. Da mag mancher Auftrag nicht nach streng fachlichen Kriterien vergeben werden und mancher Gutachter ein Risiko schön rechnen, um weiter am großen Kuchen zu partizipieren. Ob eine solche lückenlose Aufklärung des riskanten Bauprojektes im Köln des Vorwahlkampfes möglich ist, bleibt dahin gestellt.

(Foto: http://twitter.com/SamZidat)

Update: Auch Konrad Adenauer, Enkel des früheren Kanzlers und prominenter Kritiker der Korruption in der Kölner CDU, hat inzwischen zu dem Vorfall gegenüber WELT-online Stellung genommen:

Er sagte: „Das Schlimmste ist natürlich, dass man nicht weiß, wie viele Tote es zu beklagen gibt“. Für Adenauer wirft der Einsturz des Archivgebäudes „ein sehr schlechtes Licht“ auf die Stadt: „Viele Menschen werden mal wieder sagen: Typisch für Köln“. Spätestens nachdem an der nahe gelegenen Kirche Sankt Johann Baptist vor drei Jahren schwere Schäden aufgetreten waren, hätte man aber gewarnt sein müssen: „Angesichts der ungeheuren Schätze, die im Kölner Stadtarchiv lagerten, hätte man genau prüfen müssen, ob das Gebäude hält“, so Adenauer.

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133 KOMMENTARE

  1. Danke Herr Reinartz von der CDU Köln und von den Kölner Verkehrsbetrieben, bei denen Sie vor kurzem ausschieden und jetzt lebenslang eine Rente in Höhe von 300.000 € erhalten (Zum Vergleich – der Skandal um Bürgermeister Müller drehte sich um einmalig 300.000 €). Sie, als CDU-Vorsitzender von Köln, waren in der KVB maßgeblich für den Bau dieses geldverschlingenden, gefährlichen und überdies völlig überflüssigen Projektes verantwortlich. Danke!

  2. Brauchen hier gewisse Gruppierungen Platz für eine weitere Grossmoschee? *Ironie off

    Soweit kommt es, wenn man die eigentlichen Arbeiten nicht macht und dafür seine Zeit aufwendet für die Freunde des Friedens. Auf eigene Mitarbeitende, die warnen, hört man nicht. Wenn ein Moslem Pieps macht, rennt man sofort los und tut alles für die.

    Kann man nur hoffen, dass die Verantwortlichen, allen voran der OB, verklagt und eingebuchtet werden!

  3. Nach Medienberichten erhebt inzwischen ein Mitarbeiter des Stadtarchivs schwere Vorwürfe gegen die Stadt Köln. Demnach haben sich schon seit längerer Zeit Zeichen für eine bedrohliche Veränderung der Baustabilität gezeigt. Auf entsprechende Meldungen habe die Stadt Köln aber nicht reagiert.

    Genau das wird mitlerweile in den TV-Medien auch kritisiert (ZDF-N24). Ja, wenn man am falschen Ende anfängt zu Sparen, dann muss man mit solchen Unfällen rechnen. Reichenhall noch in Erinerung??? Da wurden auch schon lange vorher Mängel in der Statik festgestellt, man hatte auch nicht reagiert. Ich hoffe, daß es in Köln eine politische Wachablösung gibt.!!!

  4. Bin mal gespannt wann die Dumono-Lügenpresse und der Kölner Linksklüngel die Pro-Bewegung dafür verantwortlich machen werden…

  5. Ich muß morgen früh wieder zu meinem Arbeitsplatz – einem Stadtarchiv – gehen. 🙂

    Ich hoffe, es ist niemand umgekommen. Was ich mir als Archivar aber vorstellen kann, ist der immense Verlust an unersetzlichen Dokumenten, Schriften, Büchern, Fotos, Akten, Urkunden, Registern und und und …

    Das ist bitter.

  6. …ist doch logisch: ein stets zu schützendes Archiv. Hier werden Zeugnisse unserer Geschichte, unserer Kultur aufbewahrt. Na, fällt der Groschen ?

  7. Diese Katastrophe hat beträchtliche symbolische Kraft: deutlicher könnte das Versagen der Mächtigen dieser Stadt vor der Geschichte wohl kaum vor Augen geführt werden.

    Entsetzt hat mich auch, daß die Rettung der unersetzlichen historischen Dokumente aus dem Schutt keinem bisher veröffentlichten Artikel, den ich gelesen habe, auch nur eine beiläufige Erwähnung wert war.

  8. Danke Herr Reinartz von der CDU Köln und von den Kölner Verkehrsbetrieben, bei denen Sie vor kurzem ausschieden und jetzt lebenslang eine Rente in Höhe von 300.000 € erhalten

    Nur Dreihundertausend????? Da muß aber meine Oma noch 500 Jahre dafür stricken 😉

  9. Diese Vernichtung unersetzlicher Kulturgüter schafft Platz für eine neue Moschee. Den 68’er Deutschlandhassern und Schrammas Klüngelbrüdern wird’s recht sein. Dazu gibt’s noch reichlich Geld in die Taschen zu packen.

  10. Am besten so lassen wie es jetzt ist. Besser kann man die Kölner Politik und den Zustand nicht beschreiben. Kein Künstler könnte ein Ausdruckstärkeres Denkmal schaffen. Kölns Vergangenheit liegt in Schutt und Asche und der Rest ist der Plünderung frei gegeben.

  11. Das ist sehr tragisch, man gedenke den Toten und ihren Angehörigen.

    Aber die Symbolik könnte nicht deutlicher sein: Man schafft Platz für fremde Gebilde, die in die Höhe schiessen und man ist unfähig, die eigenen Häuser zu sichern.

    Und die eigene Geschichte versinkt im Erdboden.

  12. #7 Ruhri (03. Mär 2009 19:52)

    der immense Verlust an unersetzlichen Dokumenten

    Zum Glück hat es nicht gebrannt. Wenn in der nächsten Zeit auch kein Regen fällt, müßte vieles (wenn auch beschädigt) noch zu retten sein, wenn nicht erneut unverantwortliche Fehler begangen werden.

    Selbst wenn die Sache glimpflich verlaufen sollte – eine ungleich größere Zerstörung an historischen Dokumenten und Denkmälern wird in einigen Jahrzehnten zu erwarten sein, falls sie sich abzeichnende Islamisierung Europas zum Tragen kommt. Ich erinnere nur an Bamyan …

    Das einzige, was man von archivalischer Seite unternehmen kann um den zu erwartenden Schaden zu minimiren, ist die rechtzeitige Digitalisierung und die geographische Verteilung der Digitalisate. Da das aber viel Geld und qualifiziertes Personal erfordert, wird es wohl auch nicht in wünschenswertem Ausmaß zur Duchführung kommen.

  13. Man munkelt es sollte alles vorislamische Wissen vernichtet werden. In Köln braucht man das nämlich nicht mehr. Im Koran steht alles notwendige drin.

  14. Das lustige ist, daß ich morgen vor 10 Jahren da drinnen eine Führung mitgemacht habe.

  15. Hat Ditib den U-Bahnbau womöglich finanziert? Nachforschungen wären angebracht 😀

  16. @#8 Argutus rerum existimator

    deutlicher könnte das Versagen der Mächtigen dieser Stadt vor der Geschichte wohl kaum vor Augen geführt werden.

    Genmau -das- habe ich auch als erstes gedacht. Ihre Geschichte, ihre Wurzeln, ihre Tradition. Alles versinkt im Sande, vor ihren Augen. Unrettbar verloren.

    Entsetzt hat mich auch, daß die Rettung der unersetzlichen historischen Dokumente aus dem Schutt keinem bisher veröffentlichten Artikel, den ich gelesen habe, auch nur eine beiläufige Erwähnung wert war.

    Manchmal hat man den Eindruck, die Vergangenheit interessiert sie nicht. Ebensowenig, wie die Zukunft.

  17. Regt euch ab. Es wird nichts passieren. Nicjts … aber auch wirklich garnichts. Selbst wenn man den Kölner Klünglern nachweisen könnte, das sie die im U-Bahntunnel die Hälfte aller Stützen geklaut und ihrer Datscha verbaut haben. Das ist in köln eben so. Das war so, und wird auch so bleiben. Selbst dann wenn eines Tages der Muezzin vom Dom schreit.

    Höhere Gewalt wird es lauten.

    Eine Verkettung unglücklicher Umstände wird es lauten.

    X .. Y .. Z sind schuld, nur nicht wir wird es lauten.

    Und der Ob wird Hände schütteln.
    Und der Ob wird an Gräbern stehen
    Und der Ob wird Witwen trösten.
    Und der Ob wird sofortige Hilfe versprechen.
    Und der Ob wird Nachforschungen veranlassen.

    Ich glaub zar nicht an religiösen Mumbo-Jumbo, aber manchmal findet sich aus abergläubischen Zeiten doch ein gutes Sprichwort:

    Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen !

  18. Der Schlendrian in dieser Stadt ist schlicht und ergreifend unbeschreiblich. Es ist höchste Zeit, dass den Bürgern nun endgültig klar wird, dass diese unsägliche Regierung zum Teufel geschickt werden muß. Tüerken-Fritz geh in die Wüste!

  19. …in Südafrika brannten/brennen immer die Katasterämter nieder, – in Köln stürzt das Stadtarchiv ein.
    Sowas könnte man technischen Fortschritt unter Gleichgesinnten nennen.

  20. @ #17 Argutus rerum existimator

    Wir digitalisieren seit ein paar Jahren alles. Aber es ist so viel, daß ich selbst das Ende wohl nicht mehr erleben werde. Und ich persönliche verteile alle paar Monate gebrannte DVDs mit den aktuellen Daten an verschiedene Kolleginnen und Kollegen zur Aufbewahrung an verschiedenen Orten.

    Mir tut das für Köln in der Seele weh …

  21. @ #21 Alamogordo (03. Mär 2009 20:14) „Der Schlendrian in dieser Stadt ist schlicht und ergreifend unbeschreiblich. Es ist höchste Zeit, dass den Bürgern nun endgültig klar wird, dass diese unsägliche Regierung zum Teufel geschickt werden muß. Tüerken-Fritz geh in die Wüste!“

    Bei all dem Verlust empfinde ich eine gewisse Schadenfreude, daß es in der Stadt vom verantwortlichen Türken-Fritz passiert ist …

  22. Zwei Fliegen mit einer Klappe:
    Die U-Bahn und
    die Entsorgung von Zeugnissen deutscher Kultur im vorauseilenden Gehorsam gratis für die neuen Herrenmenschen entsorgt.
    Und 3.: Platz für einen noch größeren Friedenstempel!
    Ironie aus.

  23. #8 Argutus rerum existimator (03. Mär 2009 19:52)
    Genau das habe ich auch gedacht! Das historische Gedächtnis unserer Zeit, in diesem Fall in Köln, wird unwiederbringlich vernichtet. Sinnbildlich steht Köln für diese im Grunde überall anzutreffende Dekadenz. Es kümmert sich keiner um die Warnhinweise, stattdessen wird immer weiter gebuddelt.
    Und rundherum wird drauf los gefeiert, Karneval, CSD, Kölner Lichter, usw…. Noch verhängnisvoller ist die Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Umwälzung durch die Islamisierung, in Köln geradezu exemplarisch zu besichtigen.

  24. #7 Ruhri

    „Ich hoffe, es ist niemand umgekommen.“

    Das kannst du leider vergessen, die Hunde haben schon angeschlagen. Rettungskräfte meinen, dass es wohl auch keine Hohlräume gibt. Im Laufe der Nacht oder morgen werden wohl traurige Gewißheiten vorliegen.

  25. Nach diesem interview mit einem ehemaligen Archiv-Mitarbeiter ist eigentlich alles klar:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1233584098244.shtml
    „In Köln fühlt sich niemand verantwortlich“, so der Illner. Ob „Beraterverträge“, in die eigene Tasche wirtschaftende Kommunalpolitiker (Heugel, Bietmann….), Lustreisen (Schramm, Börschel) oder das arme „Doktor-Würstchen“ Hans-Georg Bögner: Köln ist zum Augiasstall geworden, der dringend ausgemistet werden muß!

  26. Ist das nicht eine Straßenbahn in Köln, die zum Teil unterirdisch fährt und sich dann U-Bahn nennt?

  27. Wegen einer U-Bahn hat Köln nun seine Geschichte verloren. Für diese Kulturbarbarei müssen Köpfe in der Verwaltung rollen.

  28. Bauliche Sicherheitsmaßnahmen kosten viel Geld,aber woher die Kohle nehmen wenn das Staatssäckel leer ist,es müssen ja so viele für´s Nichtstun alimentiert werden,da müssen eben Prioritäten gesetzt werden!!!

  29. Nach Zeugen, die bestätigen können, dass sich Sommersprossige in der Nähe des Tatorts aufhielten, wird dringend gesucht!

  30. #31 shinliveoda (03. Mär 2009 20:24)
    Gehen die vorher unter die Dusche mitsamt den Muselklamotten oder gehen die sofort ins Wasser
    mit all den kleinen Tierchen am Körper???Was sagt denn die Gesundheitsaufsicht dazu???

  31. mit all den kleinen Tierchen am Körper??
    Sorry…Korrektur…ich meine Hautschuppen,Stoffwechselrückstande der Bakterien!!

  32. Viele Übernahmemächte vernichten immer mal wieder Bibliotheken und Archive.
    Das fing doch wohl schon im alten Alexandria an.

  33. Leute, nicht soviel Verschwörungstheorie! Die Statiker und die Bauleiter der U-Bahn stehen mit mindestens einem Bein im Gefängnis! Da ich selber Statiker bin kann ich euch versichern, das niemand wissentlich so ein Risiko eingehen würde, als Statiker haftet man nämlich für immer und mit seinem ganzen Vermögen, sobald einem grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen wird(und deutsche Richter kennen da kein Pardon).
    In einem Stellwerk unter dem Archiv ist eine Wand, oder Decke eingebrochen, dadurch hat es einen Erdrutsch gegeben, dadurch ist das Archiv eingestürzt.
    Ich hoffe man kann die wesentlichen Dokumente retten, aber die Energien die bei einem solchen Einsturz freiwerden sind enorm, vieles wird aussehen, als sei es durch den Reißwolf gegangen. Schade.

  34. OT
    Kultusminister wollen hohe Schulabbrecherrate bei Sonderschulen abschaffen und erfinden einen neuen „Abschluß“. Der Ideengeber (M-Vs Kultusminister) umschreibt als neue „Schulausgangsphase“:
    http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/wertloser-abschluss-fuer-sonderschueler/
    Interessant finde ich folgende Umstände:
    Die brachiale Innovation, mit der das Problem Sonderschul-Abgänger „gelöst“ wird.
    Die beleidigte Reaktion der linken Interessenverbände, die stattdessen „mehr Mittel“ fördern.
    Und vor allem die naheliegende Aussicht auf weitere „Problemlösungen“; was wird z. B. die Lösung sein, wenn immer mehr bildungsunwillige oder -unfähige Migrantenschüler auf das Abitur machen wollen? Alles klar?

  35. Mal gucken wann der DTTIP (+Milli Görus etc.) das jetzt pro Köln als „Strafe Allahs“ in die Schuhe schieben wird …ja ich bin ironisch…

    Aber wenn jetzt Köln aus dem Geschichtsarchiv gelöscht wird mhhhh wäre dann Köln wie Bielefeld ?

  36. Ratsprotokolle Sadt Köln Causa Moschee Ehrenfeld
    Zitat von Dr. Martin Müser
    Zu lesen auf Grüne Pest:

    Wir sehen die Rolle und die Position der DITIB durchaus kritisch.
    Sicherlich hat die DITIB noch sehr viel Entwicklungspotenzial,
    wenn es um die Unterstützung der Integration türkischstämmiger
    Mitbürger geht. Andererseits müssen wir zur Kenntnis nehmen,
    dass wir dem Bau der Moschee bereits in den 60er-Jahren zugestimmt haben,
    nämlich indem deutsche Unternehmen mit Bussen in die Türkei gefahren sind,
    um Arbeiter nach Köln zu holen. Jetzt sorgen diese Menschen
    mit Eigeninitiative – mit Unterstützung der Türkei – dafür,
    dass sie hier ein Stück weit heimischer werden. Das macht deshalb Angst,
    meine Damen und Herren, weil wir mit dieser Entwicklung und diesem
    Anspruch, die jetzt auf einmal auf uns zukommen, nicht gerechnet haben,
    zumindest nicht ernsthaft. Heimisch werden, ja, aber nur zu
    germanischen Bedingungen. Das ist doch das, was hinter dieser
    Angst steht.
    Dieser Anspruch überrascht auch deshalb, weil 50 Jahre lang versäumt wurde,
    sich mit der Frage der gesellschaftlichen und kulturellen
    Integration auseinanderzusetzen.

    Niemand hatte damals Jemand gezwungen die Leute aus der Türkei zu holen!
    Italien und Spanien-Balkan wären näher gewesen.
    Aber vielleicht hätte man da nicht genug dumme Leute gefunden die
    man auf „niedrigen Arbeitsplätzen“ ausnutzen hätte können.
    Selbst Schuld wenn man sich aus finnanziellen Gründen (Damals)
    sich das falsche Arbeitervolk ins Land geholt hat.
    Deshalb bekommt ihr durch die türkische Folklore die Quittung präsentiert
    Gesellschaftlicher und Sozialer Konflikt quer durch die Republik

  37. Die Tunnel waren ja schon fertig, aber an dem ganzen Vorgang erstaunt mich, wie wenig im Vorfeld an die Sicherung des Archivs und andere Eventualitäten gedacht worden ist.
    Wieso sind nicht schon vor dem Beginn der Tunnelarbeiten dort die wertvollsten Archivgüter verlagert worden? Selbst nicht optimale Ausweichorte hätten für einige Monate ausgereicht, im Vergleich zu dem Risiko währender der Bauarbeiten.
    Diese Fragen müssen sich die Verantwortlichen stellen. In Köln verwenden die Verantwortlichen viel Energie in „Beratung“ oder den Erwerb dubioser Titel statt sinnvolle Arbeit zu leisten.

  38. #47 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:05)
    Tja, wie heißt es so schön:
    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. 😉

  39. Löscht mal den Deppen Voxx, der fällt hier durch extreme gewaltfordernde Kommentare auf.

  40. Zurecht kann ich aus dem Artikel entnehmen, daß es sich um „getürkte“ Beraterverträge handelt, also im wahrsten Sinne des Wortes ….

  41. Als nächstes ist der Kölner Dom dran. Ich schätze die buddeln so nah und dann ein paar Gläser Kölsch in die Grube.. das Zeug ist so ätzend, saß die Fundamente unterspült werden… dann GuteNacht HeiligeDreiKönigeSchrein. Als Ersatz bauen dann die Muselmanen die SchrammaGedächtnisMoschee.

  42. #47 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:05)

    Die Aussage ist doch so oder so Unsinn.

    Man hat Leute als GASTARBEITER geholt, nicht als Einwanderer/Zuwanderer/Kulturbereicherer…

    Gastarbeiter brauchen hier keine Moscheebauten, weil sie, wie der Name impliziert, nachdem sie ihren Arbeitsaufenthalt hier beendet haben, unsere Gastfreundschaft nicht länger in Anspruch nehmen und in ihre geliebte Heimat zurückkehren.

  43. #1 Erich H. (03. Mär 2009 21:14)
    Netter Versuch, aber sowas muß man aushalten, ernsthaft! Weil was passiert, er meldet sich unter anderem Namen zurück. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für den offenen Kampf entscheiden.
    Das ist auch an Voxx gerichtet…

  44. Das klingt schon nach Schrammanismus im kommunistischen Manier.

    Oder: Kölner Bananenrepublik unter der Herrschaft des Mufti Schramma.

  45. In der Türkei fallen doch auch öfter mal Bauten „einfach so“ um.

    Warum soll es in Istanbul am Rhein anders sein?

  46. Ein 28 Meter tiefer Bauschacht zwischen Zwei Gebäuden, ein solcher müsste laut einen Geometer
    der in der Nachbarschaft wohnt, habe gerade mit ihm Telefoniert, der sagte, ein solcher müsste auf alle Fälle mit Betonrammpfhälen im Abstand von 50 Cm abgesichert sein, zusätzlich noch alle meter mit Querpfählen.
    Ausserdem würde man dies sogar bei uns bei felsigen Untergrund machen.

  47. wie die jetzige Elite mit unserem Kulturgut umgeht erinnert mich sehr stark daran, wie mit der deutschen Kultur in der DDR umgegangen wurde. Die Frauenkirche wurde erst nach der Wende wieder aufgebaut, und die Arbeiten am preußischen-königlichen Schloß wird auch erst nächstes Jahr angefangen.

    Vielleicht müssen wir eine neue Wende erleben, damit unser Kultur gepflegt wird.

  48. …wenn der U-Bahnbau tätsächlich so genial wäre, hätten die alten Römer das in Köln schon vor 2.000 Jahren erledigt…

    Alle wichtigen Spuren und Dokumente seit dem Jahr 1.400 nach Christus waren da drin.

    Eintausendvierhundert Jahre nach wem?

    Wie Christus? Wer war denn das? Kennt unser Archiv nicht. Köln war immer mohamedanisch!

  49. #48 Erich H. (03. Mär 2009 21:14)

    Löscht mal den Deppen Voxx, der fällt hier durch extreme gewaltfordernde Kommentare auf.

    Honnecker, biste wieder auferstanden? Witterste Morgenluft?

  50. Ich bin schon mal auf die Ausreden gespannt,
    die wir in den nächsten Tagen zu hören bekommen werden, so auf türkich: Nix verstanden, nicht schuld, höher gewalt, keiner zuständig…
    bla bla-bla wie üblich

  51. …na da haben wir ja richtig Glück gehabt. Wenn das am Rosenmontag passiert wäre, da hätten unsere „Teppichliebhaber“ aus dem Morgenland nicht zu lachen gehabt. Da hätten die bösen ProKölner bestimmt gehetzt und die „friedliebenden“ beschuldigt…

    OHNE IRONIE GEHT`S NIE

  52. @ Willi Gottfried

    „Alle wichtigen Spuren und Dokumente seit dem Jahr 1.400 nach Christus waren da drin.

    Eintausendvierhundert Jahre nach wem?

    Wie Christus? Wer war denn das? Kennt unser Archiv nicht. Köln war immer mohamedanisch!“

    Du hast Recht. Und das macht mir tierisch Angst …

    An manchen Tagen möchte ich durchdrehen und lieber nicht mehr hier bei PI lesen … aber ich kann nicht anders.

  53. Nach Medienberichten erhebt inzwischen ein Mitarbeiter des Stadtarchivs schwere Vorwürfe gegen die Stadt Köln. Demnach haben sich schon seit längerer Zeit Zeichen für eine bedrohliche Veränderung der Baustabilität gezeigt. Auf entsprechende Meldungen habe die Stadt Köln aber nicht reagiert

    Ich gratuliere den Kölnern zu ihrer absolut fähigen Stadtverwaltung!!

    Es herrschen Zustände wie bei Baumaßnahmen in Istanbul: Pfusch, Arroganz und Korruption!!

    Ich kenne Köln schon seit Kindertagen. Allerdings hat das Stadtbild sich sehr zu Ungunsten Kölns verändert. Ein Besucher gar fand die mittlerweile völlig verbaute Innenstadt mit ihren Ein-Euro-Shops und dunkelgelackten, düsteren Gestalten so wenig einladend, daß auch der Kölner Dom oder andere Sehenswürdigkeiten nicht ausreichten, um ihn zu einem neuerlichen Besuch dieser Stadt zu animieren!

  54. #4 DSO-Einsatz im Innern JETZT (03. Mär 2009 21:24)

    #47 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:05)

    Die Aussage ist doch so oder so Unsinn.

    Man hat Leute als GASTARBEITER geholt,
    nicht als Einwanderer/Zuwanderer/Kulturbereicherer…

    Gastarbeiter brauchen hier keine Moscheebauten,
    weil sie, wie der Name impliziert,
    nachdem sie ihren Arbeitsaufenthalt hier beendet haben,
    unsere Gastfreundschaft nicht länger in
    Anspruch nehmen und in ihre geliebte Heimat zurückkehren.

    Ja dann müsst ihr den Türkenfritz fragen zu was er
    diese Leute ins Land geholt hat ??
    Uns ihre Verschleierten Frauen auf den Laufsteg vorzuführen, ihre
    Messerfertigkeit??
    Ihr Integrationswille?
    Ihre großartigen finnanziellen Gastgeschenke??
    Wenn ich bei euch zu Gast bin dann wohne ich im **** Sternehotel und bezahle selbst!!
    Ihre Höflichkeit ?? „Scheißdeutscher “
    jeder darf noch was schönes darunter setzen:::

  55. Ich bin einfach sprachlos über diese typische Kölner Nachlässigkeit und Schlamperei. Die Bauarbeiten hatten nachweislich negative Auswirkungen auf die Statik des Gebäudes, allerdings hat man es an höherer Stelle einfach ignoriert. Außer „Et hätt noch immer jot jejange“ hat man sich wohl nichts weiter dabei gedacht. Das ist typisch Köln! Unglaublich und absolut bestürzend, was hier an Kulturgütern vernichtet wurde! Hauptsache die U-Bahn, die eigentlich keiner braucht, wird gebaut.

    Habt ihr eine Vorstellung davon welch unwiederbringliche, unbezahlbar wertvolle Kulturschätze dort lagerten, einzigartige historische Dokumente von seit 925 nChr. und was deren Verlust bedeutet??!!! Das Ausmaß an Zerstörung solch wichtiger Dokumente ist katastrophal zu nennen. Ein Skandal sonders Gleichen!!!

    Die Verantwortlichen werden sich natürlich gegenseitig decken, nach dem Motto „et kütt wie et kütt“ und die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Dafür müssen Köpfe rollen, auch wenn es den Schaden an Kulturschätzen nicht wieder gut macht, aber im korrupten Kölner Polit-Filz muss nachhaltig aufgeräumt werden.

  56. @66 Ruhri:
    …ja ja war selber ein paar Tage abstinent und nun wieder hier…

    EIN SCHEI§§ GEFÜHL BLEIBT

  57. Hauptsache die Megamoschee wird die nächsten 1000 Jahre überstehen wird der Türkenfritz sich denken.

  58. Was sich in dieser Stadt abspielt wird immer grotesker. Wenn das so weiter geht besteht Köln in ein paar Jahren nur noch aus ein paar Moscheen. Und selbst das ist nicht sicher, denn bei den (Verzeihung) Trotteln die derzeit dort regieren, muß man damit rechnen, daß sie sich und die ganze Stadt aus Versehen selbst in die Luft sprengen.

  59. Ursprünglich von Laibach als Satire gedacht, und nun … die „PI-Hymne“ 😉

    Now You Will Pay

    BARBARIANS ARE COMING
    CRAWLING FROM THE EAST,
    (WITH THEIR) EYES WIDE SHUT
    AND NOSTRILS FULL OF LONGING,
    EPIC AND POWERFUL,
    WILD IN A GROUP,
    BARBARIANS ARE COMING
    FROM THE EAST.
    THEY’LL COME OUT OF NOWHERE,
    THEY’LL ENTER YOUR STATE,
    THE NATION OF LOSERS,
    THE TRIBE FULL OF HATE.
    WITH KNIVES IN THEIR POCKETS
    AND BOMBS IN THEIR HANDS,
    THEY’LL BURN DOWN YOUR CITIES
    AND YOUR DISNEYLANDS.

    [Choir:]
    BARBARIANS ARE COMING, HEADING YOUR WAY.
    THE EVIL IS RISING, KNEEL DOWN AND PRAY.

    WITH THIRD WORLD HUNGER,
    SEX DRIVE IN THEIR BRAINS,
    THEY’LL WHISPER YOUR NAMES
    AND SCREAM IN YOUR FACE.
    WHEN THEY SEARCH FOR THEIR SPACE,
    THEY’LL TURN INTO SNAKES,
    AND YOU’RE BETTER OFF DEAD
    IF THEY CRAWL IN YOUR BED.

    [Choir:]
    BARBARIANS ARE COMING, HEADING YOUR WAY.
    THE EVIL IS RISING INTO YOUR DAY.
    BARBARIANS ARE COMING, HEADING YOUR WAY.
    THE EVIL IS RISING, KNEEL DOWN AND PRAY.

    THEY’LL CONQUER YOUR COUNTRY
    AND MAKE YOU ALL SLAVES,
    THEY’LL BURN DOWN YOUR HOUSES
    AND RAVE AT YOUR GRAVES.
    YOU’D BETTER GET READY,
    YOU’D BETTER BEWARE.
    BANGING AT YOUR WINDOWS,
    BARBARIANS ARE HERE

    [Choir:]
    BARBARIANS ARE COMING, HEADING YOUR WAY.
    THE EVIL IS RISING, KNEEL DOWN AND PRAY.
    BARBARIANS ARE COMING, HEADING YOUR WAY.
    WHATEVER YOU TOOK FROM THEM –
    NOW YOU WILL PAY

    Die Band wird gern immer mal wieder in die „rechte Ecke“ gestellt. Kommt mir irgendwie bekannt vor. 😉 Ihre Antwort darauf: „Wir sind Faschisten, genau wie Hitler ein Maler war.“

    http://www.laibach.nsk.si/
    http://www.nskstate.com

    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=111303

  60. …wenn die Kölner sich selbst in die Luft sprengen kommt die Feuerwehr aus Passau zum löschen…

  61. Zuerst fahren sie in die Türkei, um die besten Facharbeiter der Welt abzuholen, dann sind es so viele im Laufe der Vermehrung (120.000)
    ein fünftel der Kölner Bevölkerung, dan muß man noch eine U-Bahn bauen, damit sie schneller das Sozialamt erreichen, denn auf der Strasse ist es so wiso schon zu gefährlich lieber Fritz, besser ein Türke in der U-Bahn ,wie im Auto;-)

  62. #75 Willi Gottfried (03. Mär 2009 21:59)

    Oder Spezial-Löschtrupps aus der Türkei, mit einem Umweg über Ludwigshafen.

  63. gebäude einfach eingestürzt: solche meldungen kennt man üblicherweise aus zimbabwe, bangla desh, burkina faso.
    jetzt also auch im türkischen schrammabul.
    kriminalität und korruption sind ganz offensichtlich ein schlechter baugrund.
    auch statisch.

  64. Schlernhexe (03. Mär 2009 21:52)

    Die Türken wurden auf Grund von Anfragen türkischer Seite ins Land geholt. Denn die Türken fühlten sich gegenüber den Griechen, die schon lange als Gastarbeiter bei uns weilten, benachteiligt. Gäste gehen wieder, diese machten jedoch keine Anstalten zu gehen, nein sie holten Verwandte, Bekannte, heirateten in die Türkei und holten dann die Braut oder den Bräutigam plus Verwandtschaft nach, dieses …..-Volk hat sich rücksichtslos in Deutschland ausgebreitet und feige Politiker schauten einfach weg.

  65. #68 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:52)

    Also, es ist nicht richtig, was Sie schreiben.
    Die Türken wurden nicht „ins Land “ geholt.
    Da Deutschland damals Hilfskräfte brauchte, Italiener, Spanier, Griechen, Jugoslawen, trat die türkische Regierung an Deutschland heran und hat ihre Hilfsarbeiter den Deutschen aufgedrängt. In Deutschland wurden Hilfsarbeiter, egal welcher Nationalität sie waren, genauso bezahlt, wie deutsche Hilfsarbeiter. Es ist einfacher totaler Blödsinn, immer von den „armen ausgebeuteten Ausländern“ zu sprechen.

    Abgesehen davon herrschte damals der „kalte Krieg“ mit dem Ostblock. Die Amerikaner brauchten die Türkei, um weit in die ehemalige UDSSR zu „horchen“. Aus diesem Grund wurde Deutschland ebenfalls bedrängt, Türken als „Gastarbeiter“ aufzunehmen. Sozusagen als Gegenleistung für die US-Horchposten in der Türkei.

    Heute ist es das Öl aus dem kaspischen Meer, bzw. die Pipelines nach Ceyhan, warum sich USA so stark für die „Türken in die EU“ einsetzt.

  66. Sancta Colonia und die Reliquien der Heiligen Drei Könige

    Jerusalem, Rom, Konstantinopel und Köln galten im Christentum als die vier heiligen Städte.
    Der Kölner Dom wurde deshalb als unerreicht großes und beeindruckendes Gotteshaus gebaut, um den Reliquien der Heiligen Drei Könige einen angemessenen Rahmen zu geben.

    Jerusalem, Rom und Köln müssen zur Umma gehören um das Christentum endgültig zu besiegen.
    Köln ist also für den Islam nicht irgendeine Stadt, sondern hat als heiliges christliches Symbol oberste Priorität.
    Dieser Blickwinkel erklärt sowohl den hohen finanziellen Einsatz, den gekauften Kölner Klüngel und die Verbissenheit, mit der Moslems an dieser Front kämpfen.

    Das Geschenk der Heiligen Drei Könige besteht aus drei einzelnen Teilen, womit die Symbolik der Zahl Drei angesprochen ist. Die Drei galt bei vielen Völkern als heiligste Zahl.

    Dass dieses Unglück ausgerechnet am 3.3. die Kölner Historie trifft, hat hohe Symbolik und sollte eine gründliche Untersuchung rechtfertigen.

    Währen die ersten Onlinemeldungen von einem 11.09. schrieben (Süddeutsche Zeitung), einer Explosion und Architekten einen Zusammenhang mit dem U-Bahnbau ausschlossen, sind diese Meldungen blitzschnell verschwunden und man liest nur noch – das war vorhersehbar.

  67. @#79 Laurel
    Du magst wohl recht haben!
    Schuld haben nicht die Politiker, so ihr Jargon, sondern Menschen wie du ich ( die Gesellschaft) die Angeblich Ausländerfeindlich sind und eine Integration verhindern.
    Verdammt nochmal, wie viel muß man gewissen Leuten noch hinten Hineinpudern, biß sie ihren A[**] bewegen???

  68. 18 A Prisn (03. Mär 2009 22:21)

    < #47 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:05)

    Ratsprotokolle Sadt Köln Causa Moschee Ehrenfeld
    Zitat von Dr. Martin Müser

    Siehe meine These hat sich auf dieses Zitat bezogen:
    #68 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:52)

    Also, es ist nicht richtig, was Sie schreiben.
    Die Türken wurden nicht “ins Land ” geholt.

    Nun dann habe ich dieses Zitat des Herrn Müser falsch verstanden,
    oder er selbst den Sachverhalt nach ihrem Einwand nicht
    richtig oder Vollständig , der damaligen Zeit beschrieben,
    sind wir uns da in diesen Punkt einig.
    Aber ich lasse mich gerne korrigieren, bin auch nicht allwissend

  69. Nachtrag zu Laurel #29 Laurel (03. Mär 2009 22:18)
    Normalerweise sollte man annehmen, dass nur die Besten im Land die Richtlinien der Politik bestimmen, aber in Deutschland war das schon öfters nicht der Fall, wie die Geschichte beweist. Es sollte doch jedem klar denkenden Menschen einleuchten, dass Menschen aus mohammedanischen Ländern, wie der Türkei, mit ihrer feindlichen Grundhaltung gegenüber westlichen Werten und der westlichen Welt, völlig inkompatibel sind und nur Probleme, Ärger und Verdruss in unsere Gesellschaft tragen und keine Bereicherung sind.

  70. #47 Schlernhexe:Niemand hatte damals Jemand gezwungen die Leute aus der Türkei zu holen!

    Doch-muss nochmal recherchieren-da haben uns Araber zu gezwungen, das war nicht so ganz freiwillig, Entlastung der Türkei sonst kein Oil – so in der Richtunh habe ich doch schon gelesen- wer noch? help me

  71. Wir sind doch so irre-die Amis führen einen Krieg nach dem anderen und wir hier in Europa entsorgen ALLE Flüchtlinge-wieso eigentlich-warum nehmen die uns nicht 30-40% ab, das stinkt auch zum Himmel.

  72. Das war bestimmt nen Nazi, einer mit Glatze und im Gesicht tätowierter Schlange, der mit einem gefundenen Lebkuchenmesser an den Pfeiler dieses Gebäudes gesägt hat, ganz, ganz pöhse, isch schwööre

  73. Auh, fein. Heute ist VT-Tag !
    Ich musste auch gleich an den Brand in der Anna-Amalia-Bibliothek 2004 denken. Nach dem Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar gelten mehr als 50.000 Bücher als verloren. Weimar kann als Herz der deutschen Klassik, zumindest symbolisch, angesehen werden. Da könnte eine Verschwörunstheorie ansetzen, denn Symbole sind enorm wichtig (so wie die Russen 1945 – äh, die Befreier, die a href=http://einestages.spiegel.de/hund-images/2008/07/11/87/1b49682fad156a926f74dd54af796eba_image_document_large_featured_borderless.jpg>Rote Fahne mit Hammer und Sichel auf dem Reichstag hissten, symbolisch…etc) Na ja, vielleicht gibt es bessere Beispiele.

    Köln:
    Das Volumen des Schadens sei erheblich größer als beim Brand der Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek (FOCUS-online)

    Da stellen wa uns mal janz dumm: wieso ist ein paar Stunden nach dem Unglück schon solch eine Bestandsaufnahme möglich ? Hat es Explosionen gegeben, daß das Archiv ausgelöscht wurde ? Das Historische Archiv der Stadt Köln gilt als eines der größten Stadtarchive Deutschlands. Das Archiv umfasst Dokumente aus über tausend Jahren Kölner und rheinischer Geschichte, unter anderem 65.000 Urkunden, 104.000 Karten und eine halbe Million Fotos. Auch zahlreiche Nachlässe, darunter der des Schriftstellers Heinrich Böll, befinden sich in dem Archiv. Der Schaden gilt als unschätzbar, Wissenschaftler sprachen davon, dass das „Gedächtnis der Stadt“ ausgelöscht worden sei. (FAZ)
    Wenn ein Gebäude zusammenbricht, ist dann der Inhalt automatisch vernichtet ?
    Für mich passt das erstmal alles nicht so richtig zusammen. Der hier im Forum geäüßerte Vergleich mit der Bibliothek von Alexandria gefällt mir auch sehr gut.
    Insgesamt kann ich mich also mit der Theorie des symbolischen „Anschlags“ (ja, ich weiß, diese Vokabel ist sehr gewagt) auf das Gedächtnis der Stadt sehr gut anfreunden.
    Auh fein, heute ist VT-Tag.

  74. Da passiert so ein unglück, aber die hauptnachrichtensendungen der staatssender befassen sich nicht mal an erster stelle mit diesem unglück….

    Aber so ist das schon immer gewesen mit den opfern unter unseren landsleuten.

    Leider nicht
    Theo Retisch

  75. @Karl Martell
    Ich Kopiere nochmals das Zitat hier rein
    Zitat von Dr. Martin Müser

    Wir sehen die Rolle und die Position der DITIB durchaus kritisch.
    Sicherlich hat die DITIB noch sehr viel Entwicklungspotenzial,
    wenn es um die Unterstützung der Integration türkischstämmiger
    Mitbürger geht. Andererseits müssen wir zur Kenntnis nehmen,
    dass wir dem Bau der Moschee bereits in den 60er-Jahren zugestimmt haben,
    nämlich indem deutsche Unternehmen mit Bussen in die Türkei gefahren sind,
    um Arbeiter nach Köln zu holen. Jetzt sorgen diese Menschen
    mit Eigeninitiative – mit Unterstützung der Türkei – dafür,
    dass sie hier ein Stück weit heimischer werden. Das macht deshalb Angst,
    meine Damen und Herren, weil wir mit dieser Entwicklung und diesem
    Anspruch, die jetzt auf einmal auf uns zukommen, nicht gerechnet haben,
    zumindest nicht ernsthaft. Heimisch werden, ja, aber nur zu
    germanischen Bedingungen. Das ist doch das, was hinter dieser
    Angst steht.
    Dieser Anspruch überrascht auch deshalb, weil 50 Jahre lang versäumt wurde,
    sich mit der Frage der gesellschaftlichen und kulturellen
    Integration auseinanderzusetzen.

    Ich habe mich an diesen Betrag bezogen,
    wer schlußendlich verantwortlich war, daß eben speziell viele Türken ins Land geholt wurden, da ging der Autor (Müser ) nicht ein, deshalb bin ich über jede andere Info dankbar,
    möchte aber bitten zur Kenntniss zu nehmen, daß ich nicht etwas „Behauptet“ habe, sondern ich meine These im guten Glauben sich an die Einlassung des Müser gestützt hat.

  76. @#30 karlmartell
    In Deutschland wurden Hilfsarbeiter,
    egal welcher Nationalität sie waren,
    genauso bezahlt, wie deutsche Hilfsarbeiter.
    Es ist einfacher totaler Blödsinn,
    immer von den “armen ausgebeuteten Ausländern” zu sprechen.

    Genau das Gegenteil hat Mayzek auf den ZDF behauptet:
    Unter unmenschlichen Bedingungen haben viele der „türkischen Gastarbeiter “ in den sechziger Jahren Wohnen und schlecht bezahlt arbeiten müssen.
    Leider finde ich den Beitrag auf der ZDF-Mediathek nicht mehr

  77. Schlernhexe (03. Mär 2009 23:21)
    Damals war, soviel ich weiß, Wohnraum in Deutschland knapp, frisch verheiratete Deutsche hatten Probleme eine Wohnung zu finden, aber die ungebildeten, unqualifizierten Herrschaften, die von dort, wo sie herkamen, nicht mal fließendes Wasser noch Strom kannten, wollten offensichtlich billig und supermodern wohnen und Verdienste wie eine Spezialkraft nach Hause schleppen.

  78. Grauenvoll, furchtbar, ein Fanal. Ich denke an die Vermissten und hoffe, sie können gerettet werden. Ich werde für sie beten.

    Aber da auch ich beruflich mit historischen Dokumenten zu tun habe, tut mir auch der Verlust der Quellen in der Seele weh. Es ist eigentlich gar nicht zu beschreiben, wie wertvoll das Archiv der Stadt Köln war, weit über die Stadtgeschichte hinaus. Es handelt sich um unersetzliche einmalige historische Dokumente, deren Bewahrung entscheidend ist für die Wahrung der historischen und kulturellen Identität ist.

    Das scheinen die Medien bislang nicht ansatzweise zu begreifen. Selbst der Brand der Anna-Amalia-Bibliothek, so unglaublich verheerend er war, war nicht annähernd so dramatisch, da ein Archiv zu größten Teilen aus Unikaten besteht, die es auf der ganzen Welt nicht noch einmal gibt. Köln war berühmt für seinen Urkundenbestand. Aber auch viele andere Bestände sind – oder leider: waren – höchstrangiges Kulturgut.

    Ich habe mir schon lange Gedanken darüber gemacht, was mit unseren Kulturinstitutionen in 30, 40 oder 50 Jahren wohl geschehen mag. Im günstigsten Fall werden sie einfach dem Verfall preisgegeben, im schlimmsten Fall könnten sie ganz bewusst als genuin identitätsstiftende Institutionen vernichtet werden.

    Wenn kein deutsches Archiv, keine deutsche Bibliothek mehr steht und es verboten sein, eine Messe von Mozart oder ein Oratorium von Bach öffentlich aufzuführen, dann ist Deutschlands Seele tot.
    Schramma und der Kölner Klüngel – etwas Widerwärtigeres kann ich mir zur Zeit einfach nicht vorstellen!

  79. #10 Argutus rerum existimator:

    „Entsetzt hat mich auch, daß die Rettung der unersetzlichen historischen Dokumente aus dem Schutt keinem bisher veröffentlichten Artikel, den ich gelesen habe, auch nur eine beiläufige Erwähnung wert war.

    Die sind wahrscheinlich noch zu retten, bei den Opfern denke ich, wird es bitter aussehen – vor allem für die Angehörigen, die sicher völlig ahnungslos waren…

    Wer rechnet auch damit, dass dieses Gebäude einstürzt?

    Ich denke, dass das nicht passiert wäre, wenn dort nicht unterirdisch herumgegraben worden wäre. Unverantwortlich sowas – sowas kommt mir vor wie eine III.Welt-Nachricht, aber sowas Mitten in einer deutschen Stadt?

    Da scheinen ja nur noch Voll-Deppen das Sagen zu haben.

  80. #41 Schlernhexe (03. Mär 2009 23:21) @#30 karlmartell
    In Deutschland wurden Hilfsarbeiter,
    egal welcher Nationalität sie waren,
    genauso bezahlt, wie deutsche Hilfsarbeiter.
    Es ist einfacher totaler Blödsinn,
    immer von den “armen ausgebeuteten Ausländern” zu sprechen.

    Genau das Gegenteil hat Mayzek auf den ZDF behauptet:
    Unter unmenschlichen Bedingungen haben viele der “türkischen Gastarbeiter ” in den sechziger Jahren Wohnen und schlecht bezahlt arbeiten müssen.
    Leider finde ich den Beitrag auf der ZDF-Mediathek nicht mehr

    Na, ja, eine Klassenkameradin war ein türkisches Migrantenkind (damals noch Gastarbeiterkind genannt) der ersten Generation. Unmenschlich wohnte die Familie bestimmt nicht. Sofern die Einrichtung sparsam war, kam die Ersparnis dem Hausbau in der Türkei und der zahlreichen, dort verbliebenen Verwandtschaft zugute.

    Herr Mayzek züchtet Legenden!

    (Irgendwie wollen die Moslemverbände in diesem Jahrzehnt noch den Sprung schaffen, mit den Juden gleichgesetzt zu werden. Aus der vermeintlichen Opferrolle heraus kann man erst einmal prima Forderungen stellen und sich zum zweiten prima der Überwachung der Verfassungsorgane entziehen. Wer schaut dann noch nach, wieviel Drogen oder Waffen in Moscheen lagern (es werden nicht nur in Moscheen außerhalb Deutschlands gelegentlich Waffen und Drogen in Moscheen gebunkert, sondern es gab in Deutschland zufälligerweise schon Funde von Drogen etc. Die letzte Meldung ist mir noch im Gedächtnis. Der Imam wußte von nichts….)und ob in den Moscheen etwa neue Attentäter (Islamisten genannt) angeworben werden.)

  81. (es gab hier schon einige witzige hämische Kommentare, aber meiner ist glaub ich der beste:)
    Da sieht man es wieder: Rechte Gewalt hat eine neue Dimension erreicht. Wir brauchen mehr Mittel für den Kampf gegen rechts!

  82. #97 Rabe

    Zählen Moscheen eigentlich schon offiziell zu exterritorialen Gebieten ? („ey, Aller, du kummst hier net rein“)
    Geniessen die Imane schon die Immunität ?

  83. #1 Excalibur (03. Mär 2009 23:58) #97 Rabe

    Zählen Moscheen eigentlich schon offiziell zu exterritorialen Gebieten ? (”ey, Aller, du kummst hier net rein”)
    Geniessen die Imane schon die Immunität ?

    Ja, irgendwie schon! Teilweise hört man schon von Moscheen in mehreren Städten Deutschlands, deren selbsternannte Ordner oder Moscheebewacher nichtmuslimische Passanten wenig dezent und unmißverständlich auffordern, die Straßenseite zu wechseln und außerhalb des „Tages der offenen Moschee“ kommt man so einfach nicht in so ein Gebäude.
    Nun haben verschiedene Länder – Vorreiter mal wieder Nordrhein-Westfalen – moslemische Polizisten eingestellt, die bei Bedarf als Vermittler einspringen können.

    Ich stelle mir das ungefähr so vor, daß im Vorfeld abgeklärt wird (um bei meinem Beispiel Drogenfunde in Moscheen zu bleiben, wohlgemerkt tatsächliche Vorkommnisse in der jüngeren Vergangenheit in Deutschland), ob vielleicht Drogen in den Moscheen liegen könnten. Und – o Wunder – die Drogenfunde in Moscheen werden gen Null tendieren in den Gegenden, in denen muslimische Polizeibeamte als Mittler dienen.

    Ob das klappt, könnte man eventuell auch in Italien mit der Mafia probieren. Stelle Leute der Cosa Nostra bei der Polizei ein und die Cosa Nostra wird ab sofort bei den ermittelten Verbrechen keine Rolle mehr spielen.

  84. #102 Rabe (04. Mär 2009 00:13)

    Drogenfunde in Moscheen

    Seit wann handelt Al Qaida mit Drogen?

  85. #101 Excalibur (03. Mär 2009 23:58)

    Geniessen die Imane schon die Immunität ?

    Ja, denn „Imam“ kommt von „immun“
    :mrgreen:

  86. #95 Faeanora (03. Mär 2009 23:31)
    Ich denke auch, dass da nicht mehr viel zu retten ist. Im Gegensatz zur Anna-Amalia-Bibliothek wären in Köln ja nicht durch Löschwasser oder angebrannte Buchseiten zu restaurieren (wo es Erfahrungen und Methoden gibt), sondern die wertvollsten Dokumente/Schriftstücke sind in staubigem Schutt begraben und meist auch wohl zerstört. Die Nachlässe von Böll u. Co., Familienchroniken, Adressbücher etc. sind sicher auch verfilmt und lagern irgendwo zur möglichen Reproduktion. Aber was ist mit viel älteren Dokumenten des Mittelalters und der frühen Neuzeit? Das ist alles so traurig, aber irgendwie haben viele Kölner auch selbst schuld an ihren unfähigen Politikern. Von Dumot u. a. haben sie sich erfolgreich mit Karneval, CSD, FC, poldolsik etc. betäuben lassen.

  87. Schlimme Geschichte! Wenn bereits seit längerem bekannt war, dass der U-Bahn Bau sogenannte „Senkungsrisse“ verursacht hat, und dies bereits nun der zweite Fall eines schlimmen Unfalls darstellt, dann frage ich mich, wie die Vergabe von Bauprojekten bei der Stadt Köln oder der KVB (Kölner Verkehrbetriebe) funktioniert ? Eine der großen beteiligten Bauunternehmungen ist meines Wissens nach die Hochtief AG. Wenn solch große Firmen „Aufträge erhalten“, dann geht das Gerücht um, dass auch in dem ein oder anderen Fall Gelder fließen. Würde also Hochtief bezahlen, um den Auftrag zu bekommen, dann würde man womöglich versuchen, diese geflossenen Gelder beim Bau wieder einzusparen. Auf jeden Fall sollten bei solchen Baumaßnahmen mit dem komplizierten Untergrund, wie er in Köln vorliegt, Firmen beauftragt werden, die sich mit den speziellen Gegebenheiten auskennen. Ich denke da eher an Spezialfirmen. Ansonsten geht man die Gefahr ein, dass allerlei Unfälle passieren können. Für die Kölner jedenfalls ist es ein herber Verlust, das größte Stadtarchiv nördlich der Alpen zu verlieren. Allein 65.000 Urkunden, 104.000 Karten und Pläne und 50.000 Plakate sowie 500.000 Fotos zu Kölner Ereignissen lagen dort. Diese könnten jetzt für immer verloren sein.

  88. #4 Guantanamo (04. Mär 2009 00:23) #102 Rabe (04. Mär 2009 00:13)

    Drogenfunde in Moscheen

    Seit wann handelt Al Qaida mit Drogen?

    Nicht alles, was einen Bart oder Kopftuch trägt und/oder sich selbst in die Luft sprengt, ist Al Qaida. Es soll auch noch Konkurrenzunternehmen geben.

    Allgemein gilt aber, daß Drogendeals und Ludengeschäfte Waffenkäufe finanzieren. Na, ja: Ausnahme Kassam-Raketen. Die werden sozusagen durch EU und Deutschland mitfinanziert.

  89. Jede Stadt, die etwas auf sich hält, lagert solche Kulturzeugnisse nicht einfach irgendwie in Regalen, sondern a) digitalisiert sie und b) lagert zumindest die wertvollsten Stücke in absolut bruchsicheren Räumlichkeiten, die jedes Erdbeben und Feuer überstehen.

    Aber nicht so in Kölle, nee, das kostet ja Geld, da sind die Radelkurse für Kopftuchmusliminnen ja doch wichtiger.

    Geht die neue U-Bahnlinie eigentlich auch unterm Kölner Dom lang? Anscheinend ist es den meisten Kölnern inzwischen auch wurscht, wenn der auch zusammenkracht, Hauptsache es führt keine löchrige U-Bahnlinie unter der Ehrenfelder Kanalstraße her.

    Da denkste immer, Köln sei so eine alte traditionsreiche Kulturstadt, aber offenbar herrscht da nur noch der blanke Suff und Korruption.

    Neulich habe ich mal einen Kölner gefragt, wieso die Kölner eigentlich seit Jahrzehnten immer die gleichen korrupten Politiker wählen, denn so doof kann doch ein Mensch eigentlich gar nicht sein. Der sagte dann, genau wegen der Korruption würde er ja die GRÜNEN wählen. Au weia. Die Grünen sind ja noch dümmer als die CDU und SPD, denn die Grünen lassen sich korrumpieren und nehmen nicht mal Geld dafür. Wie eine Nutte, nur dümmer. Also ehrlich, Köln hat leider komplett fertig.

  90. Das ist sehr tragisch, man gedenke den Toten und ihren Angehörigen.

    Aber die Symbolik könnte nicht deutlicher sein: Man schafft Platz für fremde Gebilde, die in die Höhe schiessen und man ist unfähig, die eigenen Häuser zu sichern.
    Und die eigene Geschichte versinkt im Erdboden.

    sehr treffend !!

    sehr schlimm ist ausser den armen menschen der gedanke unwiderbringliche geschichtliche dokumente aller art in diesem haufen aus schutt zu verlieren – das ist für mich persönlich ein unfassbarer verlust – zumal es aus einem solch verhinderbaren grund geschah !!

  91. Ja, Paula sagt es, der Dom. Man wundert sich schon, warum es den Dom noch nicht erwischt hat. Es hätte genausogut da sein können.
    Podolski, Podolski, FC, Karneval, CSD, WDR und kein-Kölsch-für-Nazis, darin erschöpfen sich die meisten Kölner, erfolgreich betäubt durch ihre kommunale Klüngel-Garde.
    Und wenn alles in Trümmern liegt, wird immer noch von der geilen zig gesungen…..

  92. Lasst mal die Verschwörungstheorien und unsere „allerliebsten Mitbürger“ beiseite. Das Problem ist hausgemacht in Köln, durch die Verfilzung von Politik und städtischen Auftragnehmern jedweder Art. So werden Ingenieure und Bauunternehmer schlicht und ergreifend gekauft und zu Gefälligkeitsgutachten veranlasst, während man der eigenen Kultur und Geschichte allenfalls drittklassig gerecht wird.

    Heute gilt es den Verlust von unschätzbaren, europaweit bedeutsamen Kulturgütern und historischen Zeugnissen zu beklagen. Persönlich nimmt mich die Auslöschung solch bedeutsamer Zeitzeugnisse und Quellen sehr mit, zumal ich selbst Geschichte studiert habe und somit relativ gut weiß, wie schwer der Verlust wiegt und dass er keinesfalls wieder gut zu machen ist, selbst wenn ein Teil davon restauriert und gerettet werden kann.
    Diese Katastrophe hat ein nationales Ausmaß, zumal in besagtem Stadtarchiv nicht nur städtische Urkunden und Dokumente zur Stadtgeschichte lagerten. Die Wut in mir auf die Verantwortlichen für diese unermessliche kulturelle Zerstörung auf Grund von schockierender Fahrlässigkeit und Korruption, von der sich manche wohl überhaupt keine Vorstellungen machen können, ist riesengroß. Ich hoffe, dass man die Schuldigen entsprechend bestrafen wird, wobei ich sie persönlich am liebsten kompromisslos an die Wand stellen würde, allerdings ist mir leider bewusst, dass man wie immer nur einige Bauernopfer erbringen wird.

  93. es ist völlig scheiss egal dass da so viele deutsche sachen kaputt gegangen sind! es waren eben nur deutsche kulturschätze, also nix wert. hauptsache die neue moschee wird ein prachtbau! kölle alaaf!

  94. Ist typisch für Deutschland. Verwerfungen, seien sie an Gebäuden oder in der Gesellschaft, werden ignoriert, bis alles in Trümmern liegt.
    Und:
    Deutschland hat keine Zukunft. Nun hat es auch keine Geschichte.

  95. der einsturz des schrammabuler stadtarchives ist wesentlich mehr als der einsturz irgendeines gebäudes oder ein brand in einer großbrauerei.
    das hat visionären charakter. es ist ein symbol. ein menetekel.
    und es zeigt, daß man schlecht baut in einem sumpf aus kriminalität und korruption.
    humba täterä! wolle mer se reilasse?

  96. # auyan: Mir kommt das auch so vor: Dieser Einsturz ist ein Menetekel, obwohl die Gründe für den Einsturz bekannt sein dürften. Es ist stark anzunehmen, dass in den Zeiten leerer Kassen aus Ersparnisgründen bei solchen Baumaßnahmen noch mehr gepfuscht werden wird. Aber Hauptsache wir bauen Moscheen, muslimische Kindergärten und Schulen und führen den Islamunterricht ein. Abu Schramma wird sich ein paar dürfte Beleidsbezeugungen abringen, wenn er sich überhaupt dazu äußert. Danke, Deutschland hat fertig.

  97. #11 Schlernhexe (03. Mär 2009 21:33)

    #42 bendolino1
    Du als Statiker kannst du diese Betrachtung unseres Nachbarn (Geometer bestätigen??

    Die Abstützung eines solchen Tunnels muß sicher extrem massiv sein, schließlich stehen die darüber befindlichen Gebäude darauf. Ferndiagnosen sind allerdings wie beim Arzt eine schwierige Sache und es gibt immer mehrere Wege zum Ziel. Eine massive Röhre wie sie durch moderne Tunnelbaumaschinen hergestellt wird, ist aufgrund Ihrer Form sehr tragfähig. Soweit ich gehört habe ist auch nicht die Röhre eingebrochen, sondern ein Stellwerk neben den geplanten Gleisen.
    Die genauen Ursachen werden sicher erst in einiger Zeit bekannt sein, meistens wurde mehr als ein Fehler gemacht wenn so etwas katastrophales passiert.

  98. Ich habe Mitleid mit den unschuldigen Opfern – und mit den Kulturgütern. ABER: Dieser „Unfall“ PASST nach Köln. Das passt zu diesem Dreckhaufen den die Stadt Köln mittlerweile darstellt.
    Dieses Unglück ist ein Sinnbild.

  99. Geht der demographische Zerfall in Köln so weiter, braucht die Stadt künftig sowieso kein Archiv mehr für wertvolle Dokumente von 1.000 Jahren europäischer und regionaler Geschichte und Nachlässe berühmter Schriftsteller und Komponisten.

  100. #114 Einherjar (04. Mär 2009 02:39)

    Diese Katastrophe hat ein nationales Ausmaß

    Ich würde sagen, sie hat ein globales Ausmaß. Egal, wer der rechtliche Besitzer ist – der Wert dieser Dokumente ist ja ein wissenschaftlicher und die Wissenschaft hat keine geographische Beschränkung.

    Ich hoffe, dass man die Schuldigen entsprechend bestrafen wird

    Das hoffe ich auch. Allerdings könnte das das Ausmaß der Katastrophe auch nicht verringern und überdies nehme ich an, daß es nicht oder nur in geringem Ausmaß geschehen wird.

  101. Was heißt denn hier „Urkunden aus dem 10. Jahrhundert“? Die Geschichte der Stadt Köln beginnt, wie jeder weiß, 1960.
    Leute. Ihr seid zu streng. Worum soll sich denn der gelöscht Schramma noch alles kümmern? Er hat doch von früh bis spät mit dem Kampf gegen Rechts zu tun.
    Ein Segen, daß es PRO-Köln gibt.

  102. Abu Schramma hat seinen Urlaub (der Karneval war ja so anstrengend) abgebrochen und hat heute morgen die Unglücksstelle besichtigt.

    Einer hat es hier schon geschrieben: die U-Bahn Röhre selbst ist schon fertig, es handelte sich um einen Extra-Raum für ein Weichenstellwerk, in dem das Archivgebäude reingekracht ist.

    Ist anscheinend noch nicht klar, ob die Statiker, die nach Alarmierung durch den Archivleiter vor ein paar Wochen das Gebäude begutachtet hatten, bei der Stadt angestellt sind, oder unabhängige Gutachter waren. Jedenfalls hätten beide Gruppen Interesse daran, weiter Gutachten für die Stadt zu erstellen. Und haben somit eine Ubedenklichkeit bei den Setzrissen festgestellt. Kölscher Klüngel halt.

    Ich erinnere mich an eine der Ssendungen im WDR-Fernsehen, was nicht alles getan werden würde, um die Sicherheit der anliegenden Häuser an dem U-Bahn Tunnel zu gewährleisten. Schon damals hatte ich geahnt, dass es hauptsächlich Propaganda ist und das hatte sich gestern bewahrheitet.

    Der Türken-Fritz wird wahrscheinlich auch das, wie viele andere Skandale auch, aussitzen. Allerdings wird ihm und den etablierten Parteien die Katastrophe weitere Stimmen bei der anstehenden Kommunalwahl kosten. Das hoffe ich doch sehr!

  103. Im WDR lief gestern eine Sendung (diesmal muss ich den WDR wirklich loben), wo aufgelistet worden ist, was es im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Bau bereits für Schäden in der Stadt gegeben hat.

    Das ist wirklich unfassbar: Der schiefe Kirchturm ist nämlich bei weitem nur EIN Schaden von vielen vorher gewesen. Es gab bereits im Vorfeld dutzende von Häusern, die SCHWERE Risse aufweisen, so dass sich bereits vor längerer Zeit eine Art Bürgerinitiative von betroffenen Hausbesitzern begründet hat, die sich gegen die schweren Schäden am Haus gegenüber der Stadt zur Wehr setzen wollten. Es wurden im Film auch solche Risse gezeigt, also das waren keine Haarrisse sondern richtig breite, teilweise 5 cm und mehr über die ganze Fassade usw.

    Dazu wurde im Film erwähnt, dass regelmäßig im Umfeld des U-Bahnbaus Straßen abgesperrt werden müssten, weil Beschädigungen an Wasser- und Gasleitungen an der Tagesordnung seien.

    Es fällt mir schwer mir vorzustellen, dass es eine andere Stadt in Deutschland gibt, wo man nach derartig vielen Zwischenfällen noch einfach so weiter wurschteln kann, als sei nichts geschehen.

    Das springt in Köln schon ziemlich ins Auge, dass da Politik, Bauunternehmen und Verwaltung ein ganz spezielles Verhältnis zu einander haben. Das einzige, was wirklich rätselhaft ist, ist wieso da nicht endlich mal von außen eingegriffen wird.

    Der Schaden ist natürlich unermesslich. Ich bezweifle jedoch, dass jemand wie Schramma auch nur ansatzweise imstande ist zu begreifen, was dieser Verlust an Dokumenten für Deutschland und auch die europäische Geschichtsschreibung bedeutet. Ich glaube, der Schramma ist – mit Verlaub – dermaßen strunzd…m und ungebildet, dass er das Ausmaß des Schadens nicht im Geringsten erfassen kann.

    Ich mache mir wirklich Sorgen um den Dom. In Köln braucht es offenbar keine Al-Quaida, die mit dem Flugzeug nicht landen kann, sondern die Kölner ruinieren ihre Stadt schon von ganz alleine. Vorauseilender Gehorsam den zukünftigen Herrenmenschen gegenüber.

  104. Da wird in deutschland immer so perfekt geplant und man braucht unzählige Genehmigungen für ein Bauprojekt. Beim Kölschen Klüngel wird da einige abgekürzt. Die Statiker, welche vor ein paar Wochen die Risse im Stadtarchiv begutachtet hatten, waren von der KVB selbst. Und hatten die Schäden als Unbedenklich erklärt.

    Dagegen ein Zitat aus einer der Hochglanzbroschüren, die man als PDF-Datei bei http://www.nord-sued-stadtbahn.de/ runterladen kann:

    Ist es gefährlich, wenn es während des Baubetriebes (z.B. durch den Einsatz von schwerem Gerät) bei mir in der Wohnung wackelt?

    Nein. Die Erschütterungen schaden dem Haus nicht. Die durch die Baumaßnahme entstehenden Setzungen am Gebäude bewegen sich im Millimeterbereich. Dadurch können Risse an der Gebäudestrucktur auftreten. Damit dem Hauseigentümer hierdurch kein Nachteil entsteht, wird vor Baubeginn eine Beweissicherung durchgeführt, d.h. der Zustand des Hauses wird vor und nach dem Bauvorhaben dokumentiert, und eingetretene Veränderungen werden entsprechend ausgeglichen. Da wir nicht in einem Erdbebengebiet leben und selten Erschütterungen dieser Art ausgesetzt sind, reagieren wir empfindlich, oft ängstlich darauf. Angst ist aber nicht begründet

    Die Angst war also demnach unbegründet, ebenso wie Köln kein Erdbebengebiet sein soll. Hierzu:
    Erdbebengebiet Kölner Bucht

    Schöne Experten! Das gibt noch eine interessante politische Nachbearbeitung…

  105. > ABER: Dieser “Unfall” PASST nach Köln. Das
    > passt zu diesem Dreckhaufen den die Stadt
    > Köln mittlerweile darstellt.

    Traurig, wenn man das so sehen muss, aber exakt so ist es.

    Aber ebenso wie der schiefe Kirchturm nur eines von zahllosen Symptomen war, ist Köln lediglich eine kleine Spitze eines Eisbergs, der mit Verfilzungen, Vorteilnahmen, Geldzahlungen, konspirativen Treffen und geheimen Absprachen gefüllt ist. Das geht runter bis in kleinste Dörfer.

    In die verantwortliche Politik gehören Menschen mit Sachverstand. Die Realität sieht anders aus. Da herrscht der „Ortsvorsitzende“ und wer dessen Lied am besten pfeiffen, sprich, ihm die meiste Dreckarbeit abnimmt, steigt sehr schnell auf und dann passieren auch Dinge wie diese, weil die Folgen überhaupt niemand nachvollziehen kann. Wenn dann was passiert, kommt direkt der Abwehrreflex, statt sich wenigstens der Verantwortung zu stellen. Schließlich hat jeder Mensch so etwas wie ein eigenes Gewissen. Aber gut, reden wir nicht über Werte und Traditionen, die eh zu Fremdwörtern verkommen sind.

    Ein kleines Beispiel… es hinkt etwas, aber passt dennoch:

    Vielleicht kennt jemand das Niederberg Klinikum in Velbert – einst eigenständig und mehrheitlich unter Kontrolle der Kommune. Als es zu Übernahmeverhandlungen mit dem Antonius in Wuppertal kam, sollten auch örtliche Polit-Vertreter bei den Gesprächen dabei sein. Statt einen erfahrenen Mann aus dem Krankenhauswesen dorthin zu schicken, durfte dann die stellv. Bürgermeisterin dorthin – Mutter und Hausfrau, nie berufstätig und von Krankenhäusern so viel Ahnung wie die Kuh vom Fahrrad. Das Ende dürfte bekannt sein.

    DAS sind die Probleme, die wir künftig schultern müssen!

  106. für das, was köln unter schramma und konsorten an „kultur“ produziert, braucht man zukünftig ganz sicher kein stadtarchiv mehr.
    da genügt ein lagerschuppen im rheinhafen, eine recycling- oder (die grünen wirds freuen) eine kompostieranlage.
    humba täterä!

  107. …und OB Türkenfritz heute im Morgenmagazin: ….bin ich aus meinem Urlaubsort über Nacht hergekommen …. und all die bedrohten Schätze in den Trümmern….und dann doch noch …nicht zu vergessen die wahrscheinlich dort Verschütteten. Gute Reihenfolge Herr Schramma!

  108. Auweia, jetzt kommt arbeit uff Schrammstein zu, wie kann er nur seinen geneigten Wählern Verklickern das zur Verständgung da jetz eine Mooscheee, wo er sich schon al Muezin beworben hat, entstehen muß!!!

    Alllaaahhh (f)
    Schrammlaaf

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