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Sehr unzufrieden zeigen sich die ersten deutschen Krawalltouristen, die bereits in Straßburg eingetroffen sind, um gegen den Nato-Gipfel zu randalieren. Französische Polizisten würden unangemeldet ins Feldlager kommen – undenkbar für deutsche Terrorcamps! Wie leicht verschüttet man da vor Schreck Benzin beim Molliabfüllen. Besonders wenn man nachts zuvor schlecht geschlafen hat.

Gleich mehrfach wurden die noblen Gäste nämlich durch Hubschrauberlärm in ihrer Nachtruhe gestört. Ein kleiner Trost: Auf der deutschen Seite hält die Polizei komfortable Gefängnisszellen für alle bereit, die sich das Leben als Friedensgott in Frankreich anders vorgestellt hatten.

Google berichtet:

Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in Straßburg und Baden-Baden hat sich der Ton zwischen den Behörden und den Gegnern des Treffens verschärft. Der baden-württembergische Polizeipräsident Erwin Hetger warnte Demonstranten vor Störaktionen und kündigte an, die Polizei werde keine Straßenblockaden oder ähnliche Aktionen zulassen. Die Gipfel-Gegner sprachen dagegen von massiven Einschüchterungsversuchen.

In Kehl würden vermummte, offensichtlich gewaltbereite Demonstranten und Gruppen wie die „schwarzen Blöcke“ bereits an der Europabrücke an der Einreise nach Straßburg gehindert, sagte Hetger in der badischen Grenzstadt. Dies habe die deutsche Polizei mit den französischen Behörden vereinbart. Im Gegenzug habe die Präfektur in Straßburg zugesagt, dass friedlichen Demonstranten der Zugang zu der Elsass-Metropole nicht verwehrt werde. Die deutsche Polizei sei auf mögliche „Freiheitsentziehungen“ vorbereitet und habe dafür auch Platz in mehreren Gefängnissen und Polizeidienststellen geschaffen.

Ein Sprecher der Gipfel-Gegner sagte im Straßburger „Protest-Camp“, die Behörden übten starken Druck auf die Organisatoren aus. Die französische Polizei komme unangekündigt ins Lager, kontrolliere Ausweise und fotografiere die Bewohner. Außerdem sei das „Protest-Camp“ am südlichen Stadtrand von Straßburg in der Nacht von Hubschraubern mit starken Scheinwerfern überflogen worden. Das Camp soll am Mittwoch offiziell eröffnet werden. Zugleich ist in Straßburg eine erste Kundgebung gegen den Gipfel geplant.

Zum zentralen Protestmarsch erwartet die Polizei am Samstag in Straßburg bis zu 20.000 Teilnehmer. Unter ihnen könnten nach Einschätzungen der deutschen Sicherheitsbebörden 3000 potenziell gewalttätige Demonstranten sein, davon etwa ein Drittel aus dem Ausland. Zur Absicherung des Gipfels werden auf deutscher Seite rund 15.000 Polizisten und 600 Bundeswehrsoldaten mobilisiert.

In einer inzwischen gelöschten Meldung hieß es, die französische Polizei habe mehrere Wasserwerfer aus Deutschland zur Unterstützung angefordert. Wir ahnten schon lange, dass mit Sarkozys legendären Kärchern irgend etwas nicht stimmt.

(Foto: Antifa zeigt Gesicht gegen irgendwas)

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51 KOMMENTARE

  1. Ist doch eigentlich nichts Neues. Austeilen wie die Großen – aber wenn´s mal etwas ungemütlich wird, rumjammern wie verzogene Kleinkinder, denen man den Schnuller geklaut hat.
    Kennt man doch aus vielen Bereichen….

  2. Naja !! Die Jungs vom Schwarzer Block der Antifa sind halt nur die Deeskalierer der Deutschen Gutmenschen Polizei gewohnt !! Die nur bei sogenannten rechten richtig zulangen darf wenn mal wieder ein Konzert oder Zeltlager der Jugend aufgelöst wird!
    selbst die
    Islamisierung wird dank Kopftuchverbot bei unserem Nachbarn Frankreich erfolgreich bekämpft !

    Gruß Andre

  3. Meine einzige Hoffnung ist die französische Gendarmerie, WENN sie sich so verhält, wie man sie kennt.

    Unsere Schwafler klopften sich heute wegen der „gelungenen Deeskalation“ gestern in Freiburg einträchtig auf die Schultern.

    Hoffentlich bekommen einige der „Deeskalationsteams“, eingesetzt vorwärts der der Polizeikräfte, ordentlich aufs Maul. So sehr mir die Leute leid tun…

  4. …Sonnenbrille, schwarze Kappe und noch ein Tuch vor den Mund. Mut sieht anders aus.
    Wenn man selbst zu feige ist, sein eigenes Gesicht zu zeigen, wenn man den Mund aufmacht, wer soll einen da bitte noch ernst nehmen/respektieren ?

  5. am besten ist noch das völkchen bei der taz, welches höchst empört ist das die polizei einem verbietet sich zu vermummen. wie soll man denn da noch in ruhe randalieren können. sie haben mein vollstes mitgefühl

  6. DIe Krawallos und linksfaschistischen Schlägertrupps (Autonomen) vermummen sich, weil sie genau wissen, dass ihr Handeln illegal ist. Der moralische Kompass ist denen schon lange abhanden gekommen und wurde durch narzistisch-gutmenschliche Selbstherrlichkeit ersetzt.

  7. Die französische Polizei komme unangekündigt ins Lager, kontrolliere Ausweise und fotografiere die Bewohner.

    Gemein!

    Schon witzig wie die Linken bei sich selbst immer zartfühlend werden.

  8. #1 heringskartoffel

    Wenn die Damen und Herren keinen Spaß daran haben, dürfen sie natürlich jammern. Hier ein Auszug aus dem Hedonistischen Manifest, mit dem sie ihren Spaß an der Freude einklagen:

    Hedonismus ist das Streben nach Freude, Lust und Genuss. Er verbindet alle Menschen auf dieser Erde. Im Gegensatz zu allen anderen sieht die Hedonistische Internationale den Hedonismus nicht als Motor einer dumpfen, materialistischen Spaßgesellschaft, sondern als Chance zur Überwindung des Bestehenden.

    am Schluß geht’s ihnen aber wie ihrem großen Vorbild nur um’s Fressen und Saufen:

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/16/herr-rossi-als-ikone-des-hedonismus/

  9. @ 6, Antifo

    Laut Lafo gibt es noch eine dritte Säule, nämlich
    Fi….!

    Hat er mal als Saar-Napoleon als Lebenszweck und -Sinn definiert…

  10. Die CRS soll wohl auch keinerlei „Deeskalations-Teams“ im Angebot haben, da trennt der Rhein einiges an Auffassungen bzgl. des Terrors der antisemitischen AntifantInnen-SA!

  11. @ 9, Wienerblut

    „Auch für die Organisatoren der Proteste gegen den Gipfel ist es eine anstrengende Woche. Berthold Eder erreichte den Friedensaktivisten Monty Schädel, als dieser gerade im Auto auf dem Weg von einem Koordinationstermin zum nächsten war.“

    Möge Monty Schädel nicht nur Einen über den selbigen bekommen…

    Wenn ich schon das Wort „Friedensaktivist“ lese…, Hilfe, mein Blutdruck…

  12. Wenn die Polizei alle vermummten Idioten aus dem Haufen von Antifa-Krawallmachern herausziehen würde, blieben vielleicht nur noch die übrig, die ohne Gewalt gegen den Nato-Gipfel demonstrieren. Aber so viele „Übernachtungs-Zellen“ hat die Staatsmacht sicher nicht….!!

  13. #10 baden44 (31. Mär 2009 20:23)
    Mögen die Spiele beginnen und ich hoffe auf Nachtfröste, damit diese Fuzzies sich so richtig was wegholen, wenn die Polizei Hausbesuche macht und sie aus den Zelten zerrt! Und hoffentlich kommt es so knüppelhart, daß es am 1.Mai in Berlin ruhigbleibt! Scheiß Berufskrawallos! Nix im Kopf und von 0 auf 100 in 3 Worten…

  14. Vielleicht finden sich ja engagierte Demokraten, die diese rote Soße ins Klo spült und mit Pflastersteinen bewirft, bis alles aus Sicherheitsgründen aufgelöst werden muss und die engagierten Demokraten für den Pflastersteineinsatz einen Bürgerpreis für Zivilcourage entgegennehmen können?

  15. Irgendwo im Internet – FAZ.de, Welt.de, SPON? Hab’s leider vergessen – las ich heute, dass die Polizei ins Straßburg um der Deeskalation willen darauf verzichtet, Metallkäfige zur vorübergehenden Verwahrung marodierender Krawallos bereitzuhalten, da dies provozierend wirken könne.

  16. So ein Pech aber auch, wo die Linksradikale Schlägertruppe in Deutschland doch jede Unterstützung gewohnt ist und von allen Linkspopulisten, angefangen bei dem DGB über die SPD zur Linke hofiert wird und zu allen möglichen „Einsätzen“ nur erster Klasse gefahren wird.

  17. Eine gewisse Anzahl von Faschisten muss man leider jedem Land zugestehen. Widerlich ist es allerdings, dass die Massenmedien und die Politikerkaste einen verharmlosenden Unterschied zwischen Links- und Rechtsfaschisten machen.

  18. Wie leicht verschüttet man da vor Schreck Benzin beim Molliabfüllen. Besonders wenn man nachts zuvor schlecht geschlafen hat

    Schön formuliert 😉

    Weiß gar nicht, warum sich in den comments „alle aufregen“, die Polizei geht doch gut dagegen vor.

  19. P.S. #15:

    GIPFEL-RANDALE
    Polizei verzichtet bei Nato-Protesten auf Käfige

    Die Polizei setzt auf Deeskalation: Anders als 2007 in Heiligendamm beim Treffen der G8 soll für den Nato-Jubiläumsgipfel auf Käfige für Festgenommene verzichtet werden. Doch die Protest-Organisatoren sind skeptisch. (…)
    Zur Bequemlichkeit & Komfort:
    Die französischen Behörden sind sogar so großzügig, dass sie ein Protest-Camp auf der westlichen Rhein-Seite genehmigten; es soll bis zu 10.000 Menschen aufnehmen können. Auf deutscher Seite hatte man dem Anti-Nato-Bündnis zufolge nur ein Camp mit maximal 1000 Plätzen genehmigen wollen. Am Mittwoch wird das Camp offiziell eröffnet. Mit-Organisator Braun ist schon jetzt angereist – und begeistert: „Man hat Stroh für uns ausgelegt, es wurde frisch geteert.“ Das sei alles „ganz wunderbar.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,616555,00.html

  20. #15 Don.Martin1 (31. Mär 2009 20:33)

    Ja, es kann noch mal richtig kalt und ungemütlich werden für den verwöhnten Nachwuchs aus dem Rotweingürtel..
    (nicht nur im Freien)

  21. Die sollen doch diese linke faschistische Brut nach Frankreich ruhig reinlassen. Da können sie mal die französischen Sicherheitskräfte kennen lernen. Die schlagen dehnen in die Fresse bis sie heulen. Die sind es schließlich aus ihren Vororten gewohnt, mit diesem Gesindel umzugehen. Unsere Staatsgewalt fragt doch lieber „Bitte hören sie auf die Autos anzuzünden und nehmen Sie bitte den Kaugummi aus den Mund“, statt den Gummiknüppel einzusetzen.

  22. Nein, welch ein Skandal !
    Wie kann man denn den Demonstranten den von hier gewohnten Komfort dort einfach vorenthalten ?
    Polizei kontrolliert nachts ? Hubschrauberlärm in der Nacht ? Unglaublich 😉 Ts ts ts
    Und: oh oh, das wird noch viel dicker kommen, wenn die Demo erstmal richtig losgeht….
    Ich denke auch, dass der eine oder andere Teilnehmer – warum auch immer – am 1. Mai nicht (mehr) in Berlin aufschlagen wird….

  23. Mir gefällt der zunehmende Spott in der Begleit-Berichterstattung von PI Red.
    Die einzig gangbare Art den Luschen ihr infantiles Großgehabe vor Augen zu halten. Der Biss kann durchaus noch schärfer sein, im Gleichklang mit der Gewalttätigkeit der Spaßverbrecher.
    ====================================================

  24. Ob er auch mangelnden Komfort beklagt ?

    DPA-Meldung vom 31.03.2009, 18:34 Uhr

    Grünen-Chef Özdemir bei Einreise in USA festgehalten

    Berlin (dpa) – Grünen-Chef Cem Özdemir ist bei der Einreise in die USA für eine gesonderte Sicherheitsüberprüfung festgehalten worden. Laut «Tagesspiegel» wurde Özdemir zusammen mit seiner Frau am Flughafen in Washington in einen Nebenraum gewiesen. Nach einer Stunde durften beide gehen, ohne Entschuldigung oder Erklärung. Die Zeitung vermutet, dass Özdemir ein Opfer der Weiterleitung von Passagierdaten wurde. Sein Name, die muslimische Herkunft und spezielle Essenswünsche könnten zu der Überprüfung geführt haben.

  25. Was hätte PI wohl geschrieben, wenn die Polizei in ein Camp strammer deutscher Moschee-Gegner eingedrungen wäre? Hmm…

  26. #30 Bernd_R

    Na, Troll, wo hast Du denn ein solches Lager schon mal gesehen, hm? Und wieviel Gewalt ging von diesem Lager denn aus, hm?

    Und jetzt wieder ab ins Körbchen, gell?

  27. #30 Bernd_R (31. Mär 2009 23:29)

    Am 19.+20.09.2008 hat man ja gesehen, wie die Polizei mit den MoscheeGegnern verfährt.

    Also bitte googeln.

  28. @Bernd_R
    Falls du noch da bist: Bist ein Antisemit, Frauenverachter oder ein Schwulenhasser? Oder alles zusammen? Wer wie du weder Kritik an einer totalitären Ideologie noch an Islamisierungsbestrebungen duldet, der ist für mich ein Faschist. (Ob Nazipack oder Antifa-ler, ist mir schnuppe. Ihr seid ein und dasselbe, ihr erkennt es dank eurer ideologischen Verblendung nur nicht.)

  29. Haben wir als Steuerzahler eigentlich die Pflicht, dieses Pack durchzufüttern mit Hartz IV etc.? Ich bin der Meinung, dass sich der Staat Straftätern genauso wie Mietnomaden gegenüber genauso asozial verhalten sollte und ihnen sämtliche finanzielle Unterstützung streichen müsste. Sollen sie doch mal zur Abwechslung arbeiten gehen. Dann wissen die endlich mal, wieviel Stunden man knechten muss, um die von ihnen angerichteten Schäden zu bezahlen.

  30. Jedes Land bekommt das was es zulässt.
    Was soll das Gejammere ?

    Wer immer jammert, das sind die , die ihr Land verloren haben oder noch nicht wissen, dass sie es verloren haben .

    Alles Jammerlappen.
    Da kann ich nur sagen, jedem das, was er zulässt.

  31. #34 pi-fan (31. Mär 2009 23:47)

    Diese JüngelInnen leben in der Regel noch vom Geld ihrer 68er stehengebliebenen Eltern,
    welche die Verantwortung mitzutragen haben.
    Und später werden diese ihre -logInnen Jobs an sie weitergeben.

  32. Schön geschrieben! Laut gelacht habe ich dann bei dem letzten Satz:

    (Foto: Antifa zeigt Gesicht gegen irgendwas)

    (Und das noch bei dem Foto. ^^)

  33. Ich hoffe diese hirnlosen Antifa-Schwachmaten kriegen noch ordentlich was auf die Birne.
    Dieser pubertierende Mob ist die Geißel der heutigen Zeit!

  34. #30 Bernd_R (31. Mär 2009 23:29)

    Was hätte PI wohl geschrieben, wenn die Polizei in ein Camp strammer deutscher Moschee-Gegner eingedrungen wäre? Hmm…

    Schwachmat! Islamkritiker vermummen sich nicht, wenn sie zu einer Demo gehen.
    Aber vielleicht sind sie ja blind.

  35. Diese VollidiotInnen wollen solche Ereignisse nutzen, um bürgerkriegsartige Zustände zu schaffen. Wäre ich der leitende Polizeibeamte, würde ich diesem Pack zeigen, was das rechtsstaatliche Gewaltmonopol in seiner praktischen Anwendung zu bedeuten hat. Wasserwerfer und Schlagstöcke sind die perfekten Maßnahmen, um den KrawallbrüderInnen die Lust an der „Riot Action“ zu nehmen. Wenn die konsequent jedes Mal Haue einkassierten, wäre der Spuk sehr vorbei. „Deeskalation“ in bezug auf LinksfaschistInnen und Islam-Extremisten mag in den Augen einiger Traumtänzer eine Lösung sein, doch wieso soll man gemeingefährlichen PsychopathInnen Narrenfreiheiten zugestehen?

  36. … leben wie MOB in frankreich .. 😉

    ich hoffe die frnzosen zeigen denen mal wie es hier zugehen sollte!!

  37. Also da ist eine Brücke, und unten ein Fluß –
    Hmmmmmmmm

    Ich hätte da eine Idee 🙂

  38. Wieso Feldlager? Gibts für dieses … kein Fün-Stern-Hotel mit Frühstückbüffet mit Champagner, zwei Fünf-Gänge-Menüs und leckeren kleinen Häppchen zwischendurch? Pfui aber auch – so was ist doch keine Gastfreundschaft. Da dürft ihr euch nicht wundern, wenn dieses … auf den Putz haut und empört ist. Nicht mal in einem gepflegten Ambieten lässt man sie in Ruhe krawallen, randalieren, vandalieren, zerstören. Leute, das muss aber sofort anders werden.

  39. Meine Güte: schon wieder der Fehlerteufel. Soll heißen: Fünf-Stern-Hotel und gepflegtes Ambiente

  40. Die französsische Polizei wird sicherlich dafür Sorgen dass der eine oder andere Hohlkopf mit Kopfschmerzen nach Hause fährt, und wie hat Wowi schon gesagt „und das ist gut so“

  41. Boah, ist das hier verroht. Die armen Krawallmacher, sie brauchen unsere ganze Fürsorge, z. B. in einem Arbeitslager.

    Es ist gut, dass es die Europabrücke gibt, dort kann der Krawallpöbel aussortiert werden. Die Vermummten gehen rechts herum, die anderen links. So kann die Polizei gezielt und effektiv eingesetzt werden, was im Endeffekt den Steuerzahler freut.

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