hansaHamburger Linksfaschisten versuchten offenbar erfolgreich im Vorfeld des gestrigen Zweitligaspiels des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock (3:2) Randale anzuzetteln. Ostdeutsche Fans wurden in Veröffentlichungen generell als Nazis diffamiert und es wurde zu Gewalttaten aufgerufen. Die Saat der Gewalt ging auf. Gestern abend kam es in Hamburg zu schweren Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und unbeteiligten Bürgern.

Auf der Internetseite von Hansa Rostock wird berichtet:

Schmutz-Kampagne der Hamburger Antifa und der Linken politisiert den Sport und verunglimpft Fußballanhänger in Ostdeutschland.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Henning von Storch kritisiert die Politisierung des Fußballs durch linke Gruppen in der Hansestadt Hamburg. Im Vorfeld des Spieles FC. St. Pauli – F.C. Hansa Rostock werde eine regelrechte Schmutzkampagne gegen Ostdeutsche und Fußballfans aus Mecklenburg-Vorpommern geführt:

„Die verunglimpfenden Veröffentlichungen aus dem linken Hamburger Spektrum halte ich für skandalös. In Internetplattformen und auf Flugblättern werden Anhänger des F.C. Hansa Rostock pauschal als „Nazis“ und „Hooligans“ denunziert. Noch erschütternder ist die Tatsache, dass gegen die nach Hamburg fahrenden Fans aus Rostock schon zu Gewaltattacken aufgerufen wurde. Das scheint im Hamburger Umfeld und auch in unserer Medienlandschaft offensichtlich niemand zur Kenntnis zu nehmen. Auch der suggerierte Vorwurf, Rechtsextremismus und Rassismus seien ostdeutsche Phänomene, seien schlicht weg eine Frechheit“, erklärte Henning von Storch.

Linke autonome Gruppen versuchen scheinbar den Fußball zu politisieren und für sich zu vereinnahmen. Anders könne er sich dieses Ausmaß der Hetzkampagne gar nicht mehr erklären, so Henning von Storch. Insbesondere „Die.Linke“ müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, inwieweit sie hier nicht eine Verantwortung übernehmen müsse und die eigene Anhängerschaft zur Räson zu bringen. „Der Sport soll Menschen trotz Rivalitäten und Konkurrenzkämpfen verbinden und sie nicht auseinandertreiben“, so Henning von Storch abschließend.

Im Vorfeld des Spiels kam es dann gestern prompt zu den von den Linksfaschisten provozierten Ausschreitungen. FOCUS berichtet:

Nach dem Zweitligaspiel Hamburg-St. Pauli gegen den FC Rostock ist es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Polizeiangaben wurden ein Beamter schwer verletzt; eine Polizistin erlitt beim Angriff eines Hooligans Verletzungen am Hals, und ein Passant wurde von einem Wurfgeschoss getroffen. Die Polizei setzte mehrere Male Wasserwerfer gegen die Angreifer ein. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen, und zehn kamen in Polizeigewahrsam.

Schon vor Beginn des Spiels im Millerntor-Stadion war ein großes Polizeiaufgebot von 1.357 Beamten im Einsatz, weil es zwischen den verfeindeten Fangruppen schon früher Ausschreitungen gegeben hatte. Der erste FC- St.-Pauli-Fan wurde am Nachmittag im Hauptbahnhof festgenommen, nachdem er Fans des Gastvereins provoziert hatte. Ein weiterer St.-Pauli-Anhänger, der einen Rostocker Fan mit einer Gaswaffe bedrohte, wurde vorläufig festgenommen.

Bei der Begleitung der Fangruppen auf der Fahrt zum Stadion wurden Polizisten mit Flaschen beworfen und pyrotechnische Gegenstände abgefeuert. Danach setzte die Polizei Wasserwerfer ein.

Weitere Ausschreitungen gab es am frühen Abend am Stadion, wo sich 200 Rostocker ohne Eintrittskarten versammelt hatten. Sie bewarfen Polizeikräfte massiv mit Flaschen. Ein Angreifer versuchte einer Polizistin den Helm vom Kopf zu reißen. Mit Quetschungen am Hals musste die Polizeibeamtin ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach Spiel-Ende zündeten Fußballfans Knallkörper und griffen Polizisten mit Stein- und Flaschenwürfen an, wie die Polizei weiter berichtete. Deswegen seien mehrmals Wasserwerfer eingesetzt worden. Danach versammelten sich bis zu 1.000 St.-Pauli-Anhänger und „linkes Klientel“ und griffen Polizeikräfte mit Steinen, Flaschen und zertrümmerten Gehwegplatten an. Ein unbeteilgter Passant wurde am Kopf verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Besonders eklig: Finanziert wird die linksfaschistische Hetze vermutlich vom Geld der Linkspartei, die das SED-Regime den jetzt beschimpften Ostdeutschen gestohlen hat. Vielleicht aber auch aus dem Steuertopf „Kampf gegen Rechts“. Der Unterschied ist leider nicht mehr allzu groß.

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48 KOMMENTARE

  1. Man stelle sich mal vor die Sogenanten „rechten“ hätten irgendwo Randaliert !
    (z.B. einen Infostand der Grünen umgeschmissen) ein aufschrei Quer durch die republik und ein rauschen im Blätterwald wie bei einem Kinderschänder!!!!
    siehe auch:
    Die Linken verbrecher

    Hier sind die ausgewerteten Ratsprotokolle der Stadt Köln abzurufen! Vergleicht mal die Wortwahl der Linken Verbrecher mit der der „rechten Abgeordneten“

    Gruß Andre

  2. Hir wundert mich, dass ein CDU Hansel tatsächlich mal seinen mund aufbekommt und die Fakten nennt. Nämlich, dass die.Linke massiv zu Gewalt aufstachelt. Andere Parteien werden ständig von einem Verbotsverfahren bedroht und sind nichtmal ao offensichtlich aktiv an Gewaltaufrufen und er Durchsetzuge beteiligt wie die.Linke.

    Es wird dringend Zeit, dass die.Linke von ihrer eigenen Medizin zu kosten bekommt!

  3. Was die Linken in Hamburg betrieben haben, erfüllt eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung.

  4. Das riesige von den „Rostock-Fans“ im Gästeblock aufgehängte Plakat mit der Aufschrift „Wir wollen nur Randale“ war allerdings keine gute Antwort gegen Hooligan-Vorwürfe. Das Verhalten während des Spiels auch nicht.

  5. Tja vielleicht sollten sich die St Paulijaner umbenennen in 1 FC Assifant….

    Ein Hansa Fan hatte da einen pasenden Satz auf Lager.
    Diese Weltverbesserungsträumer von St.Pauli…

    genau so ist es.

  6. Samstag, 07. März 2009, 10:53 Uhr
    Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein begnadigt

    Der am OPEC-Überfall in Wien beteiligte Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein ist endgültig frei. Der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn bestätigte, dass die Landesregierung ihm auch den zur Bewährung ausgesetzten Rest seiner Haftstrafe erlassen hat. „Der Rechtsstaat muss auch einmal vergeben können“, sagte der FDP-Politiker zur Begründung.
    Quelle BTO:

    Das gilt dann aber nur bei Bagetelldelikten wie Mord, Totschlag, Messern etc.

    Autotür(en) sind davon ausdrücklich ausgenommen besonders dann weinn diese zu einem Wagen eines potentiellen türkischen Mörders gehöret(en).
    Gut das es bald los geht mit dem BK dan kaufe ich mir TP.

  7. Die Antifanten drehen mit ihr Verhalten das Zeitrad um 60 Jahre zurück.
    Anscheinend brauchen sie das.

  8. Auge um Auge…

    Wenn aus einer Gruppe ,von 10 Leuten , heraus einer eine Scheibe einschmeisst, dann muss die Polizei bei allen Zuhause die Scheiben raushauen, wer kein Zuhause hat (und auch keine Brille auf hat) dessen Rübe wird zum einschlagen genommen. Und so dürfen anständuge Bürger von Fall zu Fall entscheiden was mit Leuten passiert die Öffentliches und Privates Eigentum zerstören.

    Ich mache eine Petition fertig

  9. Es war aber z.B. ein linker Chaot der einem Hansafan ne Gasknarre an den Kopf hielt! Die Linken sind die schlimmsten Hetzer überhaupt und absolut intollerant! Auch in anderen Medien werden natürlich erstmal wieder die bösen Hansanazis und hools angeprangert! Ist ja so am einfachsten. Die St.Pauli-Linken haben leider eine Partie im Rücken die leider zu viel Macht at!

    Und die Fanszene bei Hansa ist bunt gemischt! Rechte UND Linke aus Schwerin,Bützow, Neubrandenburg, Wismar usw. alles Hansafans und überall haste Hooligans dabei und mir ist dabei nie groß aufgefallen es politische Konflikte unter den Fans gab.

    Vielleicht hat Hansa ein Hooliganproblem, aber sicher KEIN Naziproblem!

  10. „Weitere Ausschreitungen gab es am frühen Abend am Stadion, wo sich 200 Rostocker ohne Eintrittskarten versammelt hatten. Sie bewarfen Polizeikräfte massiv mit Flaschen. Ein Angreifer versuchte einer Polizistin den Helm vom Kopf zu reißen.“

    Diese Stelle des PI-Beitrags belegt, dass auch Hansa-Fans nur zwecks Randale angereist waren. Nach meinen Beobachtungen, die sich auf den Augenschein, aber auch auf Befragungen eines Besuchers des Spiels stützen, ist die Schuld gleichmäßiger verteilt, als es der Beitrag nahelegt. Auch sollen beim Hinspiel in Rostock die St.Pauli-Fans friedlich gewesen sein und sind dennoch attackiert worden.
    Die Gefahrenlage des gestrigen Spiels war von der Polizei als hoch angesehen worden. Entsprechend hat sich im Vorfeld die Presse auf die „Nazi-Fans“ eingeschossen.
    Generell muss ich sagen, dass sich nach St.-Pauli-Spielen in der Regel eine fröhliche Feierlaune in St. Pauli einstellt, die ziemlich frei von Aggressionen ist, selbst wenn St.Pauli auf der Verliererseite sein sollte. Wenn also irgendeine wildgewordene Antifa sich hier einmischt und zu punkten versucht, hat das erst mal nichts mit den St. Pauli-Fans zu tun.
    So viel Lokalpatriotismus musste einfach mal sein.

  11. Man sollte das Thema nicht allzusehr aufbauschen. Weder die Rostocker noch die St. Pauli Fans sind in dieser Hinsicht unbeschriebene Blätter, was auch vor allem den Rostocker Auswärtsfans geschuldet ist. Dieselbe Gefahrenlage war und ist auch immer in Rostock zu beobachten(gleichfalls Dresden, Leipzig etc. wenn dort Pauli spielt/ bzw. spielen würde). Die werfen vielleicht keine Steine aber ein/mehrere Paulifan/-s an der falschen Ecke, wären auch dort ein Fall für die Notaufnahme, wie umgekehrt auch. Im Endeffekt ist dies eine Schande für den Sport und kostet darüber hinaus enorme polizeiliche Ressourcen die wohl besser in der präventiv-/repressivpolizeilichen Polizeiarbeit aufgehoben wären.

    Ps: Ich wohne 5 min vom Hauptbahnhof entfernt und bin es leid, das zu Dynamo Dresden/St. Pauli/ Energie Cottbus/ Hertha Berlin Spielen teilweise die komplette Innenstadt gesperrt wird!!!

  12. Ich war als Moderator in einem großen Fußballforum tätig und wurde gemobbt, da ich Partei für die Rostocker ergriffen habe und Idioten gibt es überall, aber die Art und Weise, wie die Rostocker stigmatisiert wurden, war wirklich unerträglich, deshalb habe ich das Moderatorenamt aufgegeben.

    Diese Sympathien, die für die Linken irgendwie bestehen, verstehe ich nicht.

    Es wirkt so, als ob man einen Sündenbock sucht und die Linken freuen sich darüber, dass sie es geschafft haben, wieder einen ‚Nazi‘ besiegt zu haben.

    Es ist wirklich erschütternd, aber man muss es knallhart sagen: Die AntiFa/schwarzer Block ist nichts anderes als das, was die SA war.

  13. Auch mein Verein hat nen schwarzen Block…gott sei Dank sind die gemäßigt und politisch wenige raktiv.

    Aber die faschistischen Linken von heute sind die Neo-neonzis! Nichts anderes!

  14. Aha. Die Linksfaschisten haben keine Argumente, sie müssen ihre Antidiskriminierungsscheiße mit der Faust verbreiten!
    Kein Wunder, dass sie so sehr gegen jegliche Unterschiede haben, denn sie alle wirken wie die gleichen hirnlosen Klons von einem einheitlichen linken Frankenstein.

  15. #13 Mistkerl (07. Mär 2009 12:46)

    wie die Rostocker stigmatisiert wurden, war wirklich unerträglich, deshalb habe ich das Moderatorenamt aufgegeben.

    Wenn ich gut nachdenke, haben die Medien in den letzten 20 Jahren pauschal den ganzen ehemaligen DDR als rassistisch stigmatisiert. Nur weil sie Angst davor hatten, selber die Augen zu öffnen und das zu erkennen, was die DDR-Nachkommen erkannt hatten, weil sie noch nicht gutmenschlich dagegen eingeimpft wurden.

    Es mutet nach einem Sifi Film an, nach der Sorte, wie die Aliens allen eine Gehirnwäsche verpassen, und nur bestimmte Leute werden von dieser Gehirnwäsche geschützt, weil sie zu der Zeit der Gehirnwäsche nicht da waren, oder gerade Antibiotika einnahmen oder blind sind und deswegen die Bilder für den Unterbewußtsein nicht gesehen haben, oder etwas.

  16. @Kybeline

    Es ist wirklich zum Kotzen, dass gerade die Linken immer von Toleranz labern, obwohl sie Toleranz nur in ihren eigenen totalitären Grenzen tolerieren.

    Für die Linken ist es immer ein Hochgenuss jemanden zu denunzieren, der etwas kritisch denkt und demzufolge für die Linken ein gefundenes Fressen ist, egal was er überhaupt gesagt hat, die Nazikeule ist ein sehr effektives Instrument, damit kann man ja nichts falsch machen.

    Hehe, es ist irgendwie sehr perfide, wie leicht man stigmatisiert werden kann, egal was man gesagt/geschrieben hat.

    Ich bin definitiv kein Nazi, aber als ich das gesagt habe, haben so ein paar Gutmenschen gesagt, dass ich mich nicht so leicht aus der Affäre rausschlängeln kann.

    Ehrlich gesagt war mir das zu bekloppt und deshalb habe ich mich aus dem Forum verabschiedet, obwohl ich schon 3 Jahre dort als Moderator tätig war.

  17. erstaml:
    glückwunsch an die Gewinnermannschaft des sportlichen vergleichs auf dem rasen.

    zu #4
    das plakat war ja wohl eher eine sarkastische antwort auf die stigmatisierungen im vorfeld..

    hier einer schöner st pauli fascho flyer:
    http://www2.picfront.org/picture/WYUXazz2/img/CIMG9498_Bearbeitet_Gregendert.JPG

    toll – sogar zweisprachig – die hetze und aufruf zur gewalt

    kurz:
    von 1500 waren 200 randalierer oder gewaltbereite dabei. wie ist die prozentzahl bei st. pauli auswärtsspielen?
    eher so gegen 50+ % , oder?
    ach , sind ja alle friedlich wollen nur feiern ….und flyer kleben .s. oben…

  18. @22

    ist das etwa die Versagersprache die ich denke das sie das ist???

    boah….das ist soo zum kotzen!

    Da sind mir die Hansahools doch gradezu sympathisch!

  19. Tja, all die Pauschalisierungen, die man sich bei anderen Bevölkerungsgruppen verbitten würde, sind bei Anhängern von Ostvereinen eben erlaubt. Ich habe da sämtliche Argumentationsversuche mittlerweile aufgegeben.

    In jedem Fall war es Schwachsinn, das Spiel auf den Freitagabend zu legen. Sonntag 14.00 oder Montag 20.15, und es wäre weniger los gewesen.

  20. @ Arabtimes

    Ich finde es wäre sehr unglücklich, wenn man sich von Idioten die Termine diktieren ließe.

    Nur weil es halt Rostock ist, sollte man doch nicht irgendwie eingreifen.

    Ich finde diese Art von Pauschalierung extrem kontraindiziert.

  21. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger Europas erkennen, daß Antifa und Political Correctness Mogelpackungen sind, weil sie sich genau der Instrumente bedienen, die sie anderen vorwerfen. Der Bevölkerung wird bewußt, daß linksextremistische Gewalt keinen Deut besser ist, als rechtsextreme, und das Kuschelbezeichnungen wie etwa ‚Chaoten‘, ‚Autonome‘, ‚Antifa‘ oder ‚linke Gruppen‘ nicht darüber hinwegtäuschen, daß die weitaus größte Gewalt von Linksextremen ausgeht, angefangen von Sachschäden über Körperverletzungen bis hin zur Inkaufnahme des Todes Andersdenkender.

    Dieser öffentliche und -was übelst zu verurteilen ist- von unseren Etablierten und Mainstreammedien größtenteils tolerierte, ja sogar geförderte Linksextremismus, ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Unter der Oberfläche zieht der radikale Linksextremismus weitaus größere Kreise. Da spielen sich beispielsweise linksradikale Lehrer als Herrscher über unsere Demokratie auf, indem sie Andersdenkende sogar auf öffentlichem Grund und Boden, also außerhalb von Schulgeländen, verbal und körperlich attakieren und Schülern freiwillig entgegengenommen Informationsmaterialien entreißen, sich somit sogar des Raubes schuldig machen. Weitere Beispiele für unter der Oberfläche ausgelebten Linksextremismus sind fingierte Statistiken, in denen dem politisch anderen Lager in großem Maße Propagandadelikte als Gewalttaten untergejubelt werden, um die eigenen im Verhältnis klein erscheinen zu lassen, ge- und befördert natürlich von unseren Mainstreammedien.

    Auf der Siegerstraße wähnte sich der Linksextremismus nun durch den öffentlich zur Schau gestellten ‚Kampf gegen Allgemein-Rechts‘. Doch anders als vom Linksextremen Lager erwartet, wird der vermeintliche Todesstoß gegen das gesamte rechte Spektrum, also auch gegen die demokratische bürgerlich-konservative Rechte zum Umkehrpunkt für das politische Pendel. Abgesehen vom aufkeimenden Widerstand immer größerer aufwachender Bevölkerungsteile in Deutschland, zeigen gerade die jüngsten Wahl- und Umfrageergebnisse in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden, daß die Toleranz gegenüber dem Linksextremismus gottseidank zunehmend schwindet.

  22. Schön,dass es auch mal Medien[PI]gibt,die das Thema von der anderen Seite beleuchten. Die einseitige Hofberichterstattung der MSM klingt immer wie auswendig einstudiert,aber nichts selbst nachgedacht.

  23. Es gibt stets zwei Seiten, die anzuhören sind. Die „Qualitätsmedien“ versteifen sich jedoch nur auf eine Seite (die LINKE bzw.SED-Informationen). In der DDR gab es ja auch den „ANTIFASCHISTISCHEN“ Schutzwall, sprich alle Westler waren die bösen Nazis. Heute sind es alle, die nicht ins linke Demagogenmuster passen.

  24. Von einer Partei, die den Islam offenbar in wollem Wissen über dessen aktuellen Fatawa unterstützt und fördert (ich spreche nicht von Islamismus…), kann man kaum anderes erwarten. Diese Menschen lieben gruppendynamische Projekte, das Hirn zu Hause zu lassen – wie vor 80 Jahren. Gemeinsam genossen ist alt viel, viel schöner…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_01.htm
    (vom Stellenwert der Lüge im Islam)

  25. @ 28
    Finde ich generell auch, aber ich denke, es ist keine Pauschalisierung, wenn man für ein Nordderby die Möglichkeiten des Spielplans ausnutzt. (Man hat ja sogar mal das Lokalderby gegen den HSV auf den 19. April verlegt, um ja nicht am 20. spielen zu müssen!)

    Der Freitagabend ist aus meiner Sicht halt die schlechteste Wahl, denn es wird dort sicherlich mehr Alkohol getrunken als an einem Sonntag oder Montag, und dementspreched sinkt die Hemmschwelle für Gewalt.

  26. „Größe zeigt sich beim verliern –
    sowas kann jedem mal passiern……“

    wir kommen wieder – und das nächste mal, das nächste mal, als sieger !

  27. # 13 genau. Ob nun Linksfaschisten oder Nazigutmenschen, die Spaßpopkidz machen den Sport kaputt und kosten dem Staat einen haufen Kohle. Zu Gast bei Freunden…

  28. ….polizeibericht 07.03.09:
    Bis zu 1000 Autonome und gewaltbereite Paulianer lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei, warfen Steine und Flaschen.

    „Alles, was sich bewegen ließ, war auf der Straße verteilt – von Müllcontainern bis zu herausgerissenen Gehwegplatten“, sagte eine Polizeisprecherin.

    Die Polizei antwortete mit Wasserwerfern, setzte Tränengas ein. Fünf Polizisten, zwei Fans und ein Passant mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

    Ein 23-jähriger Polizeimeister aus Schleswig-Holstein wurde schwer verletzt: Er erlitt Schnittwunden am Bein, Glassplitter durchtrennten Arterien, Sehnen und Muskeln! Er wurde in die Klinik gebracht.

    1000! braune SA Terroristen.

    (bei den auschreitungen im hinspiel waren es 40 (rostocker?) Randalierer , die den st.pauli block stürmen wollten.
    lt. offiziellen pressemeldungen.)

    nur mal so am rande….wenn mal kein g8 gipfel ansteht , suchen wir uns eben ein fußballspiel um unsere langeweile zu vertrieben- hartz4 sei dank müssen wir ja nich arbeiten….gelle?

  29. #13 Rostock (07. Mär 2009 12:42)
    „Man sollte das Thema nicht allzusehr aufbauschen.“
    Richtig. Aber ich werde da ein paar dumme Assoziation nicht los.

    Wahrscheinlich werde ich hier jetzt gleich gekreuzigt, wenn ich sage, dass mir beim Thema Fussball immer der aus islamischer Provenienz notorisch zu hörende, süffisante, aber leider berechtigte Hinweis auf die westliche Dekadenz in den Sinn kommt…

    Das Antifa-Gesindel auf der Strasse mag gegenüber den paar lächerlichen Nazifiguren in der Überzahl sein, aber der linke Abschaum ist genau so krank und debil wie der rechte Mob. Gleichzeitig kümmert sich die Politikerkaste nur noch um die Pöstchen und Futtertröge, die Wirtschaft wird von Abzockern dominiert, die professorale „Elite“ an den Hochschulen mutiert zu einem Haufen Witzfiguren, die rat- und hilflosen Restbestände der sog. christlichen Kirchen beschränken ich aufs Gutmenschentum und die Umverteilung. Von wegen Vorbildern, von wegen Leadership…

    Wir ärgern uns über das Lumpenpack rund um die Fussballplätze – und wundern uns über den Vormarsch des Islam…

  30. Aber natürlich sind die „Rechten“, von denen es ja noch sooo viele gibt, die (einzigen) Bösen.
    Die dümmste politische Errungenschaft aller Zeiten, war die Einführung von links und rechts.
    Die einzige zwingende Unterscheidung ist die zischen Extremisten und Nicht-Extremisten. Und Extremisten sind in jedem Fall Feinde des Staats. Eine Unterscheidung zwischen links und rechts, oder religiös und säkular braucht dabei niemand, die lenkt nur von den Fakten ab und ist ohnehin nur ein, der Realität aufgezwungenes, Konzept ohne Inhalt.
    In einem sinnvollen System wären ganz rechts Leute wie Hitler, Stalin, Mohammed, Savonarola, etc, ganz links die Anarchisten und Libertarier und die Mittleren wären weiterhin in der Mitte.
    (Natürlich geht das ganze auch spiegelverkehrt, das kommt aufs Gleiche raus.)

  31. Das gibt es auch in Frankfurt. Die Frankfurter Ultras gelten in der gesammten BRD als „Nazis“, stellen aber auch den „Autonomen schwarzen Block“ der AntiFa-Gruppen die dem Antsemitien Stoodt nahe steht.

    So wird seit circa einem halben Jahr in verschiedenen Zusammenhängen allen Ernstes diskutiert, ob an Fußball interessierte Personen aus anderen Städten überhaupt noch auf Demonstrationen in Frankfurt gehen können, weil ihnen körperliche Gewalt aus den genannten Kreisen droht. Bei diesen Anfeindungen geht es um lokal-patriotisch motivierte Fußballrivalitäten der mit der Antifa befreundeten und teilweise identischen Hooligan-Gruppe »Ultras-Frankfurt«, die offensichtlich bis in die antifaschistische Demonstrationspraxis fortgesetzt werden. So nahmen bereits verschiedene AntifaschistInnen aus anderen Städten vom OrdnerInnendienst bei der letzten Nachttanzdemo Abstand, weil sie Sorge hatten, von vermeintlich antifaschistischen Eintracht-Frankfurt-Fans aus der Antifa Frankfurt und ihrem Umfeld körperlich angegriffen zu werden. Nicht nur der männliche Militanzfetisch auf Demonstrationen, das breitbeinige Herumstehen und das überzogene »Zupacken« in Türsteher-Funktion, sondern auch einige handfeste Schlägereien belegen, dass die Androhung von Gewalt beim eventuellen Auftauchen vermeintlicher »gegnerischer« Fußballfans (und seien es Antifas aus der falschen Stadt) auf linksradikalen Demonstrationen leider keine leere Prahlerei ist.

    http://neocommunistinnen.blogsport.de/flyer/flugblatt-zur-frankfurter-bandenherrschaft/

    http://www.pi-news.net/2008/08/wie-ein-evang-pfarrer-islamkritiker-denunziert/

    http://www.pi-news.net/2008/04/damit-sich-nicht-vermehrt-das-pack/

    http://sinistra.copyriot.com/?p=332

  32. Kaputte Typen gibt es immer wieder und leider wird sich das auch nie vermeiden lassen. Beispiel ? Nun obwohl „Heute“ Hertha BSC in der ersten Halbzeit aus einem Rückstand zuerst das 1:1 gemacht hat um dann 2:1 in Führung zu gehen mussten da irgend welche Hirnamputierten im Hertha Fanblock Bengalische Feuer entzünden. Nun ich verstehe durchaus das eine Partie Hertha BS gegen Energie Cottbus eine gewisse Brisanz beinhaltet (Bin Hertha Fan) aber der Schiri war nicht so ganz angtan von der Situation, was er auch deutlich zum Ausdriúck gebracht hat in dem er die Partie kurzzeitig unterbrochen hat. Und wenn Patrik Ebert nicht in Richtung des Hertha Fanblockes eine eindeutige Geste des „Unverständnisses“ gezeigt hätte, wer weiß was sonst noch so alles abgegangen wäre. Aber so scheinen die „echten“ Fans den Randalieren eindeutig die „rote“ Karte gezeigt zu haben, denn danach blieben solche Aktionen, zumindest von der Hertha Fan Seite, aus. Zwar fackelte es dann in der zweiten Halbzeit auch im Energie Block, nur scheinen da auch die „besonneren“ Fans eindeutig den „beschränkten“ die Meinung gegeigt zu haben.

    Fazit, „Bekloppte“ gibt es hüben wie drüben, aber der „ehrliche“ Fan ist eindeutig in der Überzahl. Und wenn der „ehrliche“ Fan zu seiner Manschaft steht haben die Hooligans ganz schlechte Karten, da gibt es dann ganz böse was auf den Zahn für den Hooligan. Denn solche Aktionen schaden nur dem Ansehen einer Manschaft.

  33. „Soziales Engagement & Anti-Diskriminierung“

    Dass ich nicht lache, sollte

    „Asoziales Engagement & Anti-Zivilisierung“

    heißen!

  34. Ah! Die Linken haben ein neues Ziel entdeckt: Endlich Ostdeutschland, das gelobte Fascholand! Tja, die Ostdeutschen müssen sich jetzt warm anziehen. Jetzt wandern die linken Faschos gen Osten. Haut den Roten auf die Pfoten! Schlagt die Braunen zu Kapaunen. So, oder so ähnlich hab ich das schon gelesen.

  35. Nicht das einzige Foul der autonomen Terrorbanden.

    Sie agieren unter dem Schutz einer Koalition der Beliebigkeit.

    PFUI TEUFEL !

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