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Internationale Gönner versprachen anfangs dieses Monats fast 4,5 Milliarden US-Dollar Hilfsgelder für Gaza. Es war sehr schmerzvoll für mich, die letzten paar Jahre über die sich verschlechternde humanitäre Situation in dem engen Streifen mitanzusehen, in dem ich in den 50er Jahren als Kind lebte. (Text von Autorin Nonie Darwish, deutsche Übersetzung PI)

Die Medien tendieren dazu, den Verfall Gazas allein dem israelischen Militär und Wirtschaftssanktionen gegen die Hamas zuzuschreiben. Aber diese kurzsichtige Analyse sieht nicht auf die ursprüngliche Wurzel des Problems: 60 Jahre arabischer Politik, die darauf ausgerichtet war, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge zu zementieren, um ihr Leid als Waffe gegen Israel zu benutzen.

Als Kind im Gaza der 50er Jahre erlebte ich die frühen Ergebnisse dieser Politik. Ägypten, das damals das Gebiet kontrollierte, führte von Gaza aus guerillera-mäßige Operationen gegen Israel. Mein Vater befehligte diese Operationen, die von palästinensischen Fedayim – arabisch für „Selbstopferung“ – ausgeführt wurden. Damals war Gaza bereits die Frontlinie des arabischen Dschihads gegen Israel. Mein Vater wurde von den israelischen Streitkräften 1956 getötet.

In jenen Jahren begann die Arabische Liga mit ihrer Palästina-Flüchtlings-Politik. Die arabischen Staaten führten spezielle Gesetze ein, die es verunmöglichen sollten, die palästinensischen Flüchtlinge aus dem arabischen Krieg 1948 gegen Israel zu integrieren. Sogar Nachkommen von palästinensischen Flüchtlingen, die in einem anderen arabischen Land geboren wurden und dort ihr ganzes Leben verbracht haben, können nie den Pass dieses Landes erhalten. Sogar wenn sie einen Bürger eines arabischen Staats heiraten, können sie nicht Bürger des Staats ihres Ehepartners werden. Sie müssen „Palästinenser“ bleiben, sogar wenn sie vielleicht nie einen Fuß in die Westbank oder nach Gaza gesetzt haben.

Diese Politik, den Leuten auf ewig eine palästinensische Identität aufzuzwingen und sie zu einem armseligen Leben in einem Flüchtlingslager zu verdammen, wurde entworfen, um die palästinensische Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten und zu verschlimmern.

Genauso war es mit der arabischen Politik, Gaza überzubevölkern. Die UNRWA für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten, deren politische Hauptunterstützung von arabischen Staaten kommt, ermuntert zu hohen Geburtsraten, indem sie Familien mit vielen Kindern belohnt. Jassir Arafat sagte, die Gebärmutter sei die wirkungsvollste Waffe der Palästinenserin.

Die arabischen Staaten treiben stets voran, dass soviele Palästinenser wie möglich als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden können. Infolgedessen leben etwa ein Drittel der Palästinenser in Gaza immer noch in Flüchtlingslagern. 60 Jahre lang wurden die Palästinenser von arabischen Regimes und palästinensischen Terroristen in ihrem Kampf gegen Israel benutzt und missbraucht.

Jetzt ist es die Hamas, eine islamistische Terrororganisation unterstützt durch den Iran, die für diesen Zweck die Palästinenser benutzt und missbraucht. Versteckt in gut-bestückten Bunkern und Tunneln, die sie vorher vorbereitet hatten, provozierten sie Israel dazu, sie anzugreifen. Die palästinensischen Zivilisten waren ungeschützt und gerieten in das tödliche Kreuzfeuer zwischen der Hamas und den israelischen Soldaten.

Als Ergebnis von 60 Jahren dieser arabischen Politik ist Gaza zu einem Gefangenenlager für 1,5 Millionen Palästinenser geworden. Sowohl Israel als auch Ägypten fürchten sich vor terroristischer Unterwanderung aus Gaza – seit die Hamas an der Macht ist noch mehr – und haben stets strenge Grenzkontrollen nach Gaza beibehalten. Die Palästinenser erleiden fortwährend Notlagen, weil Gaza immer noch als Abschussrampe für Terroranschläge gegen israelische Zivilisten dient. Diese Anschläge kommen in Form von Hamas-Raketen, die willkürlich auf israelische Kindergärten, Häuser und Geschäfte abzielen.

Und die Hamas hat diese Angriffe mehr als zwei Jahre lang fortgesetzt, nachdem sich Israel, in der Hoffnung, dieser Schritt würde den Prozess der Gründung eines palästinensischen Staates in Gang setzen, der mit der Zeit zu einer friedlichen Zweistaatenlösung und zum Ende des israelisch-palästinensischen Konflikts hätte führen können, aus Gaza zurückgezogen hatte. Es gab damals keinen „Kreislauf der Gewalt“, keine Rechtfertigung für irgendwas außer Frieden und Wohlstand. Aber stattdessen wählte die Hamas den islamischen Dschihad. Die Hoffnungen der Gazaer und Israelis trafen auf Elend für die Palästinenser und Raketen für die Israelis.

Die Hamas, eine iranische Vertretung, ist zu einer Gefahr nicht nur für Israel geworden, sondern auch für die Palästinenser, wie auch für die benachbarten arabischen Staaten, die sich vor der Ausbreitung des radikalen Islams, der ihre Länder destabilisieren könnte, fürchten.

Die Araber behaupten, sie würden das palästinensische Volk lieben, aber sie scheinen mehr daran interessiert, sie zu opfern. Wenn sie ihre palästinensischen Brüder wirklich lieben würden, würden sie Druck auf die Hamas ausüben, die Raketenbeschüsse auf Israel zu beenden. Langfristig gesehen muss die arabische Welt den Flüchtlingsstatus der Palästinenser beenden und damit auch ihr Verlangen, Israel zu schaden. Es ist an der Zeit für die 22 arabischen Staaten, ihre Grenzen zu öffnen und die Palästinenser aus Gaza, die ein neues Leben beginnen möchten, aufzunehmen. Es ist an der Zeit für die arabische Welt, den Palästinensern wirklich zu helfen und sie nicht mehr zu benutzen.

Darwish, die in Gaza-Stadt und Kairo aufgewachsen ist, ist Autorin des kürzlich erschienen Buches „Cruel and Usual Punishment“ (Thomas Nelson, 2009).

(Spürnase: Ben Tsion)

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39 KOMMENTARE

  1. Der Begriff Palistina / Palistinänser
    ist von den Arabischen Staaten erfunden
    worden, um Anteilnahme in der westlichen
    Welt zu wecken.Mit großen Erfolg.
    Diese Personen sind islamische Terroristen.
    Miese Hijacker, die Gewalt verbreiten.
    Keine Aufnahme in westlichen Ländern.
    Kein Geld für Endzeitfreaks.

    Adam

  2. Danke Ben für die Übersetzung.

    Nun ist es auch langsam den Palästinensern etwas klar:
    Die Gazakrise offenbart die ganze arabische Heuchelei.

    Ben Tsion ist die Spürnase, nicht der Übersetzer

  3. #3 elohi_23 (22. Mär 2009 22:00)

    Nun ist es auch langsam den Palästinensern etwas klar:
    Die Gazakrise offenbart die ganze arabische Heuchelei.

    Denen ist überhaupt nichts klar. Wenn denen der örtliche Brüllbart erzählt, daß der Himmel grün ist, dann glauben die das.

  4. Ein sehr bemerkenswerter Beitrag. Der Artikel müßte auf den Titelseiten aller westlichen Zeitungen veröffentlicht werden. Vielleicht ginge dann wenigstens dem ein oder anderen ein Licht auf. Ob das Buch von Nonie Darwish je ins Deutsche übersetzt werden wird?

  5. Die sogenannten Palis können klagen, betteln, fordern und morden.
    Ich frage mich ob es irgendjemanden gibt der bestätigen könnte, das diese Leute jemals etwas kreatives oder positives geleistet haben.

  6. Herzlichen Dank für die Übersetzung. Schön wäre es wenn dies zu etwas Einsicht führen würde bei den Hamasfreunden. Ich habe allerdings wenig Hoffnung bei dieser Betonriege.

  7. Doch die Können was. Bomben bauen und Raketen abschießen. Das hat ihnen schon damals die RAF beigebracht. Entwicklungshilfe aus Germanya.
    Da sind viele Dreh und Schweißteile dran. Wetten die wurden mit geschenkten deutschen Werkzeug hergestellt, und mit Chechischen Zündern.

  8. Der Libanon hatte allerdings die Palästinenser nach ihrer Vertreibung aus Jordanien (Schwarzer September) als Flüchtlinge aufgenommen und versucht zu integrieren: Daraus ist letztlich der Bürgerkrieg entstanden – und nicht so sehr aus einer christlich-islamischen Konfrontation (das Gleichgewicht zwischen den Religionen war bis zur Ankunft der Palästinenser einigermaßen austariert).

    Wie wurde es aber den Libanesen von den Palästinensern gedankt? Diese haben faktisch die Macht im Südlibanon übernommen und das Land als Basis ihrers (und nicht der Libanesen) Krieg gegen Israel benutzt. Ich weiß z.B., dass 13-, 14- jährige Palästinensjungs die autochthone libanesische Bevölkerung an Straßensperren mit vorgehaltener Waffe kontrollierten und schikanierten. Man stelle sich dieses Szenario einmal mit Türkenjungs und Deutschen vor!

    Nach der Vertreibung der PLO aus Libanon durch die Israelis waren die Libanesen auch nicht mehr gewillt, den verbliebenen Palästinensern Bürgerrechte zu erteilen. Die Palästinenser müssen bis heute in den Flüchtlingslagern leben und haben keine Aussicht naturalisiert zu werden. Ganz abgesehen davon, dass sie zeitweise aktiv bekämpft wurden (sogenannte „Lagerkrieg“ der Amal von N. Berri).
    Allerdings: Wer könnte es den Libanesen nach ihren Erfahrungen auch verdenken?

    Insofern ist es zwar nachvollziehbar, dass die Autorin eine Integration der Palästinenser in die arabischen Nachbarstaaten fordert – allein diese fürchten das wie der Teufel das Weihwasser. Jedenfalls die Staaten, die bereits ihre eigenen schlechten Erfahrungen gemacht haben: Libanon, Ägypten und Jordanien.
    Die anderen allerdings, allen voran die reichen Ölstaaten und jetzt auch noch (eigentlich gegen alle Dogmen der letzen Jahrzehnte) der schiitische Iran, instrumentalisieren und perpetuieren damit das Flüchtlingselend.

    Das Problem dabei ist noch, dass durch die exorbitanten Geburtenraten eine irgendwie geartete friedliche Lösung durch Integration der Palästinenser von Tag zu Tag weiter in die Ferne rückt: Denn das Land, das die Palästinenser aufnehmen und integrieren muss, ist das Land, das unter dem dann unausweichlichen Bürgerkrieg zerbrechen wird.

  9. Vor einiger Zeit gab es zu dem Flüchtlingsstatus der Palästinenser auch einen netten Artikel auf Lizas Welt
    Ergänzt recht schön den Artikel hier.

  10. #10 Lepanto1 (22. Mär 2009 22:43)

    ………Denn das Land, das die Palästinenser aufnehmen und integrieren muss, ist das Land, das unter dem dann unausweichlichen Bürgerkrieg zerbrechen wird……
    ——————————–
    Da sind wir dabei, das sind ja unsere Kinder.Für die haben wir bezahlt. Jedes in Gaza geborenes kind bekommt von Deutschland Kindergeld.Schon immer, darum sagen sie ja unsere Kinder sind unser Kapital. Was glaubst du für wieviele tote kinder weiterbezahlt wird.

  11. Wann werden endlich die finanziellen und „humanitären“ Hilfen über UN(WRA) und EU an die palästinensischen Terroristen, Hamas und Hisbollah eingestellt?

  12. Vielen Dank für diesen Bericht und dessen Übersetzung.

    Endlich sollten die strategischen Planungen und Hintergründe dieses Dauerkonflikts analysiert werden.

    Die Massenmedien verschwenden regelmässig Zeit mit neuen Details, die nur neue Opfer und Schäden zeigen.

    Dabei wird z.B. unreflektiert von dauerhaften Versorgungslücken bei Baumaterial für Gebäude, Lebensmitteln und, emotionell aufwühlend, Medikamenten gesprochen, die noch dazu dringend für kranke Kinder benötigt werden, so kürzlich in einem „Bericht“ von Bettina Marx in der Deutschen Welle.

    Was erwartet man in einem Krisen- und Konfliktgebiet? Wirtschaftswunder? Wohlstand? Friede, Freude, Eierkuchen? Fliegende Tauben in den Mund wie im Schlaraffenland?

    Mit nur einem bisschen Nachdenken und Liebe zur Wahrheit hätten den Autoren die internen Widersprüche ihrer Aussagen auffallen müssen.

    Z.B. Überbevölkerung vs. Lebensmittelmangel

    Es gibt seit etlicher Zeit wirtschaftswissenschaftliche Untersuchungen zur Bevölkerungsdynamik. Würde man statt ein paar neue Bilder, Schreckensmeldungen und neue Totenbilanzen zu veröffentlichen, die nach wenigen Tagen sowieso wieder nicht mehr aktuell sind, hätte man mal die Bibliotheken der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten deutscher Hochschulen konsultieren können.

    Wie kann es sein, dass die Elterngeneration so gut ernährt war, und die Kindergeneration hungert?

    Könnte es vielleicht sein, dass die Elterngeneration unverantwortlich viele Kinder gezeugt hat, für die sie nie selber aufkommen kann?

    Es ist Geld da für Fahrzeuge, Kraftstoffe, Kalaschnikows, Kassam-Raketen, Video-Ausrüstungen, um die Opfer aufzunehmen, …

    Aber Medikamente für die armen, kleinen, unschuldigen Kinderlein fehlen.

    Das böse, böse Israel boykottiert ja Lieferungen in den Gaza-Streifen. Trotzdem sind immer noch genug Kassams da. Sind die alle noch aus alten Lagerbeständen?

    Wer Munition, Kalaschnikows und Kassams importieren kann, sollte doch auch, und zwar vorrangig, Medikamente für seine eigenen Kinder organisieren können! Aber das sollen doch die dummen Dhimmies machen, aus humanitären Gründen.

    Personal ist auch da, aber nur zur Verteilung der Hilfsgüter.

    Wird von den Palis eigentlich irgendein Wirtschaftszweig unter Einsatz eigener Arbeit aufgebaut? Versucht man es wenigstens mit Landwirtschaft oder Viehzucht? Zum Eigengebrauch oder zum Tausch gegen Medikamente oder Lebensmittel?

    Nur sehr wenig, aber man hat Zeit, Energie und andere Ressourcen, sich über die Medien als Daueropfer hochzustilisieren, und statt selbst etwas Positives aufzubauen, Israel mit Kassams zu quälen.

    Für „Pallywood“, hat man genug Schauspieler und Statisten. Bei Youtube gibt es z.B. Luftaufnahmen, wie Palis einen Toten auf einer Bahre wegtragen. Bei Geräuschen von Einschlägen wird die Bahre fallengelassen, der Tote fällt herunter. Kaum scheint die Gefahr vorbei, legt sich der Tote selbst wieder auf die Bahre, deckt sich zu und wird weitergetragen.

    Für Laienschauspiele und TaqiyyaTube hat man Zeit, aber für ehrliches Arbeiten ist man sich zu stolz und zu schade.

    Es wird Zeit,

    1. den ganzen inszenierten Medienschwindel aufzudecken.

    2. die eigentlichen Drahtzieher zu entlarven.

    Ein guter Anfang ist dieser Artikel. Möge er viel beachtet werden und vielen die Augen öffnen, endlich das System zu erkennen, und sich nicht mit immer neuen Details und Einzelheiten von einer gründlichen Analys der Hintergründe ablenken zu lassen.

  13. Die Schuld wird sowieso immer Israel zugeschrieben, weil es der reichere Staat ist und auch der erfolgreichere. Typisch arabisches Prinzip: Hast du Geld? Musst du mir abgeben! Die armen Araber ham ja nix ! Also können die auch gar nix für, ist doch logisch, oder ? Händchen aufhalten, so machen sie es ja auch in Deutschland. Auch eine Art von „Geschäftsmodell“.

  14. Araber haben noch nie eine Leistung vollbracht.
    Räuberische Stämme eben. Karl May „von Bagdad nach Stambul“ ist alles was man braucht um die Kultur zu verstehen. Ewige Raubzüge haben das Reich auch so schnell wachsen lassen, Die Länder wurden dann mit dem Gesetzt „befriedet“.
    1/5 an den Fürer und der Erzengel Gabriel hat es abgenickt. Die Arbeit wurde sammt und sonders von christlichen und schwarzen Sklaven verrichtet, siehe Karl May „Im Sudan“. „Im widen Kurdistan“ wiederum beschreibt er auch treffent die Türsteherszene in Berlin.

    Aber Achtung: von Kara ben Nemsi kann man sich viel abschauen wie mit ihnen umzugehen ist. Sie anerkennen nur Stärke und wer vertraut hat schon verloren. Mir gefällt auch immer wieder wie strikt und diplomatisch er seinen Christlichen Glauben vertritt.

    Lesen bildet-:)

  15. Ich kannte den Arikel von Nonie Darwish, bin aber trotzdem froh, ihn hier als Beitrag noch einmal zu finden.

    Deshalb darf es auch KEINE DEUTSCHEN GELDER für diesen Wahnsinn geben, bitte noch einmal diese Petition unterschreiben und weiterreichen.

    http://www.petitiononline.com/cc2009/petition.html

    Sie sieht die Lage schon richtig, die Palästinenser werden von den arabischen Anrainerländern, also ihren Brüdern, politsch benutzt, um nicht nur Israel von der Landkarte tilgen zu können, das sind Tatsachen. So sehr hassen sie die Israelis, daß sie ihre Kinder, Brüder, Geschwister, Eltern usw. opfern würden, nur um andere zu töten. Der Irre aus Teheran sagte ganz klar, die Länder (Iran, Irak, Lybien, Jemen, Libanon ect.) können ruhig ausgelöscht werden, Hauptsache der Islam überlebt, denn er verbindet damit etwas ganz Entscheidendes. Und das macht ihn so brandgefährlich, weil der Irre sich, ähnlich wie wir Christen auf eine Apokalypse stützt, die man an einigen Zeitgeschehen erkennen mag, der Irre erwartet mit Sicherheit den Mahdi, der nach bestimmten Abläufen kommen soll.

    Es mag sicherlich für Manchen überraschend klingen, aber die Schia, also die im Iran, im südlichen Irak und Teilen des Libanons vorherrschende Glaubensrichtung des Islam, teilt einige wichtige Charakteristika mit dem Christentum.

    Die Erwartung des Mahdi (das “h” ist kein Dehnungszeichen, sondern deutlich gehaucht zu sprechen), einer Art islamischem Messias, ist allgemeinislamisch, wird aber bei den Schiiten deutlich stärker betont und mit der Idee des Verborgenen Imams, seiner Wiederkehr und des Weltenendes verknüpft.

    Es ist außerhalb Israels wenig beachtet worden, welche Rolle seit dem Amtsantritt Ahmadinedjads die Vorstellung von der unmittelbar bevorstehenden Wiederkehr des Zwölften Imam in der iranischen Propaganda spielt. Dass er irgendwann wiederkehren wird, daran glauben Schiiten so fest wie Christen an die Wiederkehr Christi.

    Bitte unbedingt weiterlesen:

    http://www.korrektheiten.com/2009/02/27/der-mahdi-und-das-atomprogramm/

    Dann auch den weiteren Artikel auf der gleichen Seite dazu lesen:

    BARACK HUSSEIN OBAMA
    Ein schwarzer Mann kommt im Westen an die Macht und befehligt die größte Armee der Welt: Dieser Hadith, der dem Prophetenvetter und -schwiegersohn Ali zugeschrieben wird, einer der meistverehrten Gestalten im schiitischen Islam, sagt: „Vor der Rückkehr des Mahdi wird ein großgewachsener schwarzer Mann den Westen und die größte Armee auf Erden beherrschen. Er wird ein ‘klares Zeichen’ meines Sohnes Hussein ibn Ali [des dritten schiitischen Imams] tragen.“ Schiiten glauben, dass Barack Obama, dessen mittlerer Name „Hussein“ lautet, dieser Mann ist.

    Und das letzte Zeichen vor dem Kommen des Mahdi:

    Chaos, Hunger und Verwüstung werden die Erde ergreifen. Große Kriege mit dunklen Wolken (Atomkriege) werden die Erde verbrennen. Ein Drittel der Erdbevölkerung wird getötet werden und der Rest unter Hunger und Anarchie leiden: Die Mullahs halten es für ihre Pflicht, einen Atomkrieg herbeizuführen, der das letzte Zeichen erfüllen und die Wiederkehr des Mahdi ermöglichen soll. Es fällt dem Westen schwer, diese Ideologie zu verstehen oder einen solch lächerlichen Glauben in Erwägung zu ziehen. Wir müssen aber nur auf den 11.September zurückblicken und daran denken, warum sie taten, was sie taten. War es nur Hass auf das, wofür Amerika steht, oder was der Westen ihnen angetan hat? Oder war es Glaube – das Selbstopfer zum Ruhme des Islam?

    Barack Obama und seine Regierung dürfen nicht auf eine Neuauflage der iranischen Taktik der widersprüchlichen Signale in Verhandlungen hereinfallen. Er muss verstehen, was keine der bisherigen Regierungen verstanden hat:

    Die Ideologie der Mullahs ist in einem fanatischen Glauben verwurzelt, und die Zeit wird knapp. Radikale Islamisten meinen es ernst mit ihrer Hingabe an ihre Sache.

  16. Was mit Libanon geschah, ist eine Katastrophe.
    Dieses Schicksal sollte Israel erspart bleiben, mit allen Mitteln.

    Leider hege ich gewisse Zweifel bei H. Clinton und Obama, geschweige denn bei der EU und UNO.

    Wahrheiten werden erst als Wahrheit registriert, wenn sie in der Presse steht und dazu noch von einem ‚mutigen‘ Politiker gesagt wird, obwohl jeder die Wahrheit sowieso schon wusste.

    Das System ist halt nicht perfekt, aber so ein Scheiß-System kann durch einfache Maßnahmen verbessert werden.

  17. Und Amnesty macht Israel für die Unterdrtückung der palästinensischen Frauen verantwortlich !!

    Wenn es Israel als Sündenbock nicht schon geben würde, AI, UN, UNWRA und andere NGO’s würden es glatt erfinden.

    Amnesty International brachte gerade einen Bericht heraus, der Challenging Repression (Unterdrückung herausfordern) heißt, darin geht es um Menschenrechtler im Nahen Osten und Nordafrika. Während der Bericht detailliert über Missbräuche an Menschenrechtsaktivisten in allen Ländern der Region anführt, zeigt einmal mehr das, was er über Israel sagt, dass Amnesty zutiefst einseitig ist.

    Das krasseste Beispiel ist in diesem Abschnitt zu finden:

    In den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) bekommen besonders die Verfechter der Frauenrechte die Einflüsse der Besatzung zu spüren. Ihre Langzeit-Anstrengungen zu Geschlechter-Diskriminierung wurden von einem Gefühl hintertrieben, dass das vorrangige Bedürfnis die Herbeiführung des Endes der israelischen Besatzung ist. Der Sonderberichterstatterin zur Gewalt gegen Frauen, ihre Ursachen und Folgen erklärte nach ihrem Besuch in den OPT:

    „Die Vertiefung des Konflikts in den OPT und die Expansion der Mittel der Besatzung hat die Verhandlungskraft der palästinensischen Frauen geschwächt, dem patriarchalen Geschlechtervertrag entgegenzutreten, der zum Teil ein Verteidigungsmechanismus dafür geworden ist die Gesellschaft intakt zu halten.“

    Das ist ein erstaunlicher Abschnitt. Amnesty behauptet ohne jeglichen Beweis, dass palästinensisch-arabische Männer Frauen missbrauchen, weil sie nicht die Energie für gleiche Rechte übrig haben – wegen der „Besatzung“.

    http://heplev.wordpress.com/2009/03/13/amnesty-macht-israel-fur-pal-arabischen-missbrauch-von-frauen-verantwortlich/

    WEGEN DER BESATZUNG zeugen die palästinensischen Männer soviele Kinder……

  18. Nonie Darwish ist (auf Englisch) auch im nachstehend verlinkten 1. Video zu sehen! Es ist klar, dass die Palästinenser, genauso wie es Darwish schildert, Opfer der panarabischen, vor allem von Aegyptenn und Saudiarabien geführten Politik der Gefangennahme eines Volkes sind! Komisch und für unsere aktuell noch verdeckt linksrechtsfaschistischen Führungen bezeichnend ist, dass unsere Medien diesen Fakt praktisch nie erwähnen, sondern die verlogene arabische Taqiyya-Politik voll mittragen bzw. jene refelxartig sofort als rechtspopulistisch bezeichen, die diesen Fakt aufzudecken versuchen… Eine verdammte „römische“ Schweinerei hitlerischen Ausmasses!

  19. Genau das habe ich mir immer gedacht, genau das!!! Die arabischen Staaten haben kein Intersse daran, dass sie das „palästinensische Argument“ verlieren, um Israel von der landkartre zutilgen.Denen geht es nur um Ihre eigenen Politik die Israelis zu vernichten und nicht um mehr.

  20. Shalom Zahal,

    danke für die aufschlussreichen Hintergrundinformationen #19 und #22!

    Die Petition #20 spricht mir aus dem Herzen und sollte weite Verbreitung finden.

  21. Ich war gestern im Frankfurter Norden (auf dem „Frankfurter Golan“ Bonames) unterwegs. Sechs- bis zehnjährige Araber mit Pali-Tuch und Krieger-Gehabe (das lernen die anscheinend von klein auf) dominieren dort das Straßenbild. Die Zukunft hat dort schon begonnen…

  22. Tja, und was die westlichen Medien ebenfalls geflissentlich unterschlagen ist diese neue Umfrage unter den Palis. In dieser spricht sich die Mehrheit von denen fuer den Terror gegen Israel jetzt aus.

    …54% of the Palestinians support and 42% oppose armed attacks against Israeli civilians inside Israel…

    Quelle:
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1237114855755&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
    http://www.pcpsr.org/survey/polls/2009/p31ejoint.html

    Im Westen wird von der Antiisrael-Lobby ebenfalls unterschlagen, dass die Fatah in Wahrheit niemals Israel anerkennen wird. Das wurde jetzt erst kuerzlich von einem ranghohen Mitglied der Fatah so zugegeben:

    …In the interview, Dahlan was asked about reports that Fatah was demanding that Hamas recognize Israel’s right to exist as a precondition for the establishment of a Palestinian „unity government.“ He called the reports „misleading“ and said Hamas was „putting words in our mouths.“

    Dahlan added: „They say that Fatah has asked them to recognize Israel’s right to exist and this is a big deception. For the one thousandth time, I want to reaffirm that we are not asking Hamas to recognize Israel’s right to exist. Rather, we are asking Hamas not to do so because Fatah never recognized Israel’s right to exist.“…

    Quelle:
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1237114855755&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

    http://israelmatzav.blogspot.com/2009/03/moderate-recipient-of-900-million-in-us.html#links

    Wetten, dass bei Euch im Westen in den Massenmedien darueber niemals berichtet wird !

    Die Terrorgruppen nehmen in Wahrheit die eigenen kompromissbereiten Leute unter den Palis, die mit Israel Frieden schliessen wollen, in Geiselhaft !

  23. Ein sehr guter und aufschlußreicher Artikel von Nonie Darwish.

    Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, dass die arabische Bevölkerung Gazas einen Großteil der Schuld an der Misere mit zu tragen hat, denn sie votierte bei den Wahlen v. 2006 zu nahezu 2/3 für die radikal-islamische Hamas!

    Außerdem vermisse ich in dem Artikel den Hinweis, dass auch die PLO Israel bis heute das Existenzrecht verweigert. Die PLO mag ja durchaus sekularer und moderater eingestellt sein als die Hamas oder die Hizbollah, sie ist und bleibt jedoch bis auf Weiteres eine Terrororganisation. Und der Bevölkerungs-Jihad findet ja auch auf der Westbank statt.

    Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den Artikel des Demografie- und Konkfliktforschers Gunnar Heinsohn „Unmenschliche demographische Hochrüstung der Palästinenser durch die EU und UNO“, der in den Gewaltorgien der Palästinenser eine unmittelbare Folge ihres „Youth Bulge“ (immenser, männlicher Jugendüberschuss) sieht!

    Auszug:“Das Uno-Hilfswerk für Palästina (UNRWA), vorrangig finanziert von Brüssel und EU-Ländern, ernährt, kleidet und beschult in den Lagerstädten jedes Kind. Das wird natürlich mit Dank angenommen. Aber hundert Meter weiter wohnende Libanesen müssen nicht nur für ihren Nachwuchs selbst bezahlen, sondern auch hinnehmen, daß ihre eigene demographische Abrüstung durch das Aufziehen von immer mehr Kriegern nebenan unterlaufen wird. Die Palästinenser Libanons vermehren sich zwischen 1950 und 2007 um 460 Prozent von 90.000 auf 415.000. Die Libanesen hingegen schaffen ungeachtet ihrer eigenen Extremdemographie bis 1985 “nur” eine Zunahme um 285 Prozent von 1,37 Millionen auf 3,9 Millionen.“ – soweit Heinsohn.

    Gemäß UNO-Angaben flohen infolge des 1948er Unabhängigkeitskrieges 750.000 Araber aus dem Gebiet, auf dem der Staat Israel entstanden ist. Diese Araber wurden nicht von Israel vertrieben, Israels damalige Regierung unter David Ben-Gurion versuchte sogar, die Araber von ihrer Flucht aus Israel abzuhalten. Von Israels Angebot machten 160.000 Araber Gebrauch. Die anderen 750.000 flohen.

    Jedoch nicht vor den Israelis, sondern vor den Bomben ihrer eigenen Brüder, denn die arabischen Kriegsherren hatten die Araber über Rundfunk und Flugblätter zur Flucht aufgerufen: „Im Namen Allahs des Allbarmherzigen! Unsere Brüder, verlasst für kurze Zeit eure Erde, denn unsere Bomben können nicht zwischen Juden und Arabern unterscheiden!“

    So flohen die Araber nicht vor den Juden, sondern vor den Bomben ihrer Glaubensgenossen, die sich wegen ihrer Übermacht von 1:310 ihres Sieges über den gerade geborenen Judenstaat sicher waren. Das machte die Araber zu Flüchtlingen, die sich bis heute von der UNO und seinen 1700 Hilfswerken und den Spendernationen durchfüttern lassen!

    A never ending story!

  24. Ich habe schon mal geschrieben, Dubai sollte alle Palästinänser in ihren dank Wirtschaftskrise leer stehenden Appartments unterbringen – das würde den Weltfrieden enorm voranbringen. Aber wie der hervorragende Titel zeigt, will sowas kein einziger Araber. Man braucht die Palis schließlich als Faustpfand.

  25. Na ja, warum man in Gaza so lebt, wie man lebt, hat man ja schon lange geahnt und auch gewußt.

    Befragt man arabische Bürger, etwa Marokkananer, Ägypter, Libanesen, und Menschen aus den Golf-Staaten, so erhält man meistens ehrliche Antworten.

    Raten Sie mal…..

  26. @Dietrich von Bern:

    Diesen Hinweis auf die UNO-Angaben finde ich hoch interessant.

    Zu diesen angeblichen „ethnischen Saeuberungen“ von 1948 kennen Sie sicherlich die Meinung von Benny Morris oder Ilian Pappe.

    Vor allem Pappe wird als Alibijude gerne von den Antisemiten als Argumentationshilfe herangezogen und entsprechend zitiert.

    Bis dato konnte ich allerdings diese Ihre Angaben, wie sie oben im Zitat aufgezeigt wurden, als Link nirgendwo finden.

    Koennten Sie mir und der interessierten Leserschaft vielleicht eine Quelle bzw. einen Link zu den obigen Angaben bzgl. der Flucht der Palis nennen, da dies ungemein wichtig fuer mich und wohl auch fuer andere Leser waere.

    Mit Dank im voraus,

    Goldstein

  27. #26 Ben Tsion (23. Mär 2009 08:47) Shalom Zahal,

    danke für die aufschlussreichen Hintergrundinformationen #19 und #22!

    Die Petition #20 spricht mir aus dem Herzen und sollte weite Verbreitung finden.

    Gern geschehen, also die Petitionen verbreiten, weitergeben usw.

    Bevor dieser Beitrag aber auch wieder geschlossen wird, noch etwas Neues zu den Anschuldigungen der IDF.

    IDF Brutalität im Gazastreifen?
    Erste Veröffentlichung Yaacov Lozowick’s Ruminations, 22. März 2009

    Auszug daraus:

    Zwei Monate nach der Militäraktion im Gazastreifen findet ein interner israelischer Diskurs auf Hebräisch statt und wird über die Medien in der ganzen Welt verbreitet, von der New York Times bis zur Zevener Zeitung, das Lokalblatt einer Kleinstadt westlich von Hamburg, von der nie jemand gehört hat: Aber sie hat einen Artikel über die israelische Diskussion. Die Berichterstattung, ob nun ausgeglichen und ruhig, atemlos und aufgeregt oder feindselig und voller Schadenfreude, bleibt erwartungsgemäß schlecht informiert und dümmlich. Daß die Reporter der ursprünglichen Diskussion wegen der Sprachbarriere und kulturellen Unterschiede nicht folgen können, ist klar; bedauerlicherweise scheinen sie aber noch nicht einmal die englische Übersetzung sorgfältig gelesen zu haben.

    http://fdog.wordpress.com/2009/03/23/idf-brutalitaet-im-gazastreifen/

    Es handelt sich um durchgespielte Szenarien, die Dani Zamir an Ha’aretz weitergab, und die weltweite Presse hat es wohl als „WAHRE BEGEBENHEIT, weil sie des Hebräischen nicht mächtig waren, gedruckt und verbreitet…….Ich hoffe, die Verantwortlichen werden dementsprechend zur Rechenschaft gezogen

    Und auch andere Dinge kommen ans Tageslicht:

    In Bezug auf den Vorfall, in dem es behauptet wird, dass ein Scharfschütze auf eine „palästinensische“ Frau und ihre zwei Töchter schoss, entnimmt die Untersuchung des Maßeinheitskommandanten (Dani Zamir)die Wörter des Scharfschützen: „Ich sah die Frau und ihre Töchter und ich habe Warnschüsse abfeuert. Der Kommandant kam auf das Dach zu mir hinauf und kreischte mich an „, Warum schossen Sie auf sie.“ Ich erklärte, dass ich nicht auf sie schoss, aber Warnschüsse abgefeuert habe.

    In Bezug auf den zweiten Vorfall, in dem behauptet wird, dass Soldaten oben auf das Dach gingen, und eine ältere „palästinensische“ Frau tötete, fand die Untersuchung des Maßeinheitskommandanten heraus, dass es keinen solchen Vorfall gab.

    Ich hoffe, ich habe es einigermassen übersetzen können. Original in Englisch:

    http://israelmatzav.blogspot.com/2009/03/dean-of-pre-military-academy-who.html

    Antisemiten und Judenhasser, wieder einmal Pech gehabt.

    Obwohl ich mich daran erinnern kann, als das Natobombardement vor zehn Jahren im Kosovo unter Beihilfe der German Air Force mit den Zahlen von Gaza vergleicht, nun ich lasse diese Zahlen sprechen:

    1.000 getötete Polizisten und Soldaten
    2.500 getötete Zivilisten
    10.000 Menschen auf der Flucht.
    Flughäfen, Krankenhäuser, Brücken, Industrie zerbomt…
    Soviele Tote, Schäden, Elend und Not……

    Der kleine Unterschied:

    Die Nato (so auch Deutschland) hat geholfen, hat gegen Verbrecher geholfen, das sind die Masstäbe, die angelegt werden…..Gegen WEN muß Israel denn kämpfen ?

    Gegen einen Kindergarten ?

    Oder 2008 in Afganistan, haben dort nicht deutsche Soldaten von hinten auf ein mit Zivilisten (Frau und Kinder) besetzten Wagen geschossen und sie ermordet, dort war die Entschuldigung, daß den Soldaten die Nerven durchgegangen wären ? Upps, wie seltsam…..wird wieder mal mit zweierlei Maß gemessen, wie immer eigentlich…….

    Unverhältnismässigkeit wird eben auch mit zweierlei Maß gemessen.

  28. Ist mir schon lange klar.
    Hätten die das Palästinenserproblem nicht müssten sie es erfinden.

  29. @Capt,

    herzlichen Dank fuer die fuer mich doch sehr wertvollen und hilfreichen Quellen.

    Goldstein

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