Die Fortschritte in der Integration moslemischer Zuwanderer machen sich unter anderem in einer Zunahme der Konflikte an den Schulen bemerkbar, was die Teilnahme rechtgläubiger Jungfrauen am koeduktiven Sportunterricht, an Klassenfahrten und an Sexualkunde betrifft. Der Dhimmi reagiert auf moslemisches Keuschheitsbedürfnis wie erwartet: Er ermöglicht nach Möglichkeit die Geschlechtertrennung.

Da die Zahl der ausländischen Schülerinnen und Schüler türkischer Herkunft an deutschen Schulen dominiert, entstehen mögliche Konflikte in erster Linie mit Eltern islamischen Glaubens. Im Vordergrund steht der gemeinsame Sport- oder Schwimmunterricht von Mädchen und Jungen, die Sportkleidung, aber auch Klassenfahrten.

Fatma Sonja Bläser, die im Jahr an über 100 Schulen Vorträge hält, stellt fest, dass die Konflikte nicht ab- sondern zugenommen haben. Für sie ist es ein bedenkliches Zeichen, dass ein Teil der Kinder, die mittlerweile die dritte und vierte Generation der Zuwanderfamilien bilden, immer noch nicht problemlos an einem koedukativen Sportunterricht teilnehmen können. (…) Bei der Weigerung muslimischer Eltern, ihre Töchter an Klassenfahrten teilnehmen zu lassen, geht es fast immer um die Angst, die Jungfräulichkeit der Tochter könnte gefährdet sein. Die Töchter könnten sich ‚anstecken‘, ‚verführen‘ lassen von den angeblich lockeren Moralvorstellungen ihrer deutschen Mitschülerinnen und Mitschüler. Nicht selten wird den deutschen Lehrerinnen und Lehrern unterstellt, sie würden ihrer Aufsichtspflicht nicht gebührend nachkommen, selber ‚laxe‘ Einstellungen zur Sexualität der Jugendlichen haben. Diese Einstellung als Motiv, besonders muslimische Mütter auf Klassenfahrten mitzunehmen, erscheint nicht nur Fatma Sonja Bläser fragwürdig. Vielmehr drückt sich in dieser Haltung ein Misstrauen gegenüber den deutschen Lehrern aus, das nicht hinzunehmen ist.

In den Auseinandersetzungen über solche Fragen und Einstellungen geht häufig der Blick für grundlegende Aspekte der Sexualerziehung von Mädchen und Jungen unter. Statt sie voneinander künstlich fernzuhalten und gegeneinander abzuschotten, sollten sie eigentlich einen gleichberechtigten, freien Umgang miteinander entwickeln. Um zu erreichen, dass Mädchen (und auch Jungen) lernen, selber zu bestimmten, wann, wie und mit wem sie ihre Sexualität ausleben, brauchen sie nicht Verbote, sondern Unterstützung und Aufklärung. Wenn man die Anschauung vertritt, Frauen dürfen Männer nicht provozieren mit ihren Reizen (z. B. durch offene Haare, entblößte Haut und enge Kleidung), unterstellt man, dass das männliche Geschlecht nicht ‚anders kann‘, von rein sexuellen Gefühlen gesteuert ist. Dieses Bild ist nicht nur mehr als fragwürdig, sondern schiebt alle Verantwortung den Frauen und Mädchen zu. Auf dieser Basis kann wohl kaum das Ziel einer gleichberechtigten Erziehung erreicht werden, darüber dürften die meisten Experten und hoffentlich auch die meisten Eltern sich einig sein. (…) Der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen und auch die Autoren der Broschüre beziehen sich bei dem Lösungsvorschlag auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 1993. In der Broschüre heißt es dazu:
„Eine solche Regelung entspricht auch einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, nach dem das Grundrecht auf Glaubensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG) und der gleichermaßen mit Verfassungsrang ausgestattete staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag (Art. 7 Abs. 1 GG) gleichrangige Grundrechte sind. Im Konfliktfall ist ein schonender Ausgleich zwischen den Rechtspositionen im Rahmen der „praktischen Konkordanz“ zu finden. Insofern ist die staatliche Schulverwaltung angehalten, nach zumutbaren organisatorischen Möglichkeiten zu suchen, damit für Mädchen ab dem Alter von zwölf Jahren ein nach Geschlechtern getrennter Sportunterricht angeboten werden kann. Wenn einer Schule eine solche Lösung des Konflikts nicht möglich ist, kann im Einzelfall eine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht erteilt werden.“

Die Bereicherung durch den Islam ist mit Händen zu greifen. Wir sollten ihn bei uns willkommen heißen!

(Spürnasen: Florian G. und missklamotte)

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50 KOMMENTARE

  1. OT:
    Bonn – Terrorvideo im Internet
    Bonner rufen zum „Heiligen Krieg“ auf

    Sie wuchsen in Kessenich auf. In einem Reihenhaus. Zwei Brüder, unauffällig, Hobby-Fußballer. Besonders der jüngere, Yassin C., war so schüchtern, dass er kaum die Zähne auseinander bekam.

    Der Yassin (24), der sich jetzt mit seinem Bruder Monir (27) in einem neuen Terrorvideo im Internet präsentiert, ist ein ganz anderer. Selbstbewusst und in akzentfreiem Deutsch rufen beide zum Heiligen Krieg, zu Selbstmordanschlägen auf! Das Duo wird als höchst gefährlich eingestuft.

    Erst Abdirazak B., dann Bekkay H. – jetzt die Brüder. Terrorverdächtige. Alle aus Bonn. Bekkay H. soll mit Monir und Yassin C. die gleichen Gebetsräume in Beuel besucht haben. Eine Nachbarin der Beiden fällt aus allen Wolken.

    „Es waren sehr zuvorkommende Kinder, wunderbare Jungs“, erzählt sie. „Einer von ihnen war vor ein paar Monaten hier, hat wieder kurz bei den Eltern gewohnt.“ Der andere sei bereits selbst Vater.

    Auch Yassins ehemaliger Fußballtrainer ist fassunglos: „Ich habe ihn als ruhig, schüchtern kennengelernt. Er war ziemlich verschlossen, kam zum Training und sonntags zum Spiel – dann war er wieder zur Tür raus.“ Yassin hörte auf zu kicken, als er angeblich in Aachen ein Studium (Elektrotechnik) anfing. Monir soll in Bonn als Bürosachbearbeiter im Statistischen Bundesamt gearbeitet haben.

    Inzwischen sollen sich beide im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan aufhalten, wo das Terrorvideo entstand. Sie nennen sich jetzt „Abu Adam“ und „Abu Ibraheem“.

  2. Genau daran krankt unser Bildungssystem Moslemischen Migranten gegenüber !
    Es werden keine Grenzen gesetzt ! Sie können sich mehr erlauben wie jeder Indigene Mitschüler ! Und das Schlimmste !! Die Herkunft wird als Entschuldigung für Fehlverhalten und schlechte Leistungen akzeptiert .
    So kann keine Erziehung und auch keine Integration klappen! Das ist auch eine Form der Diskriminierung und Kindesmisshandlung
    siehe auch:
    Bildung Schule

    Gruß Andre

  3. Die Gutmenschen sagen nun wieder:
    Wegen so einem Einzelfall muss man doch nicht gleich beunruhigt sein. Die neo Nazis sind die Ursache.
    Daran ist nicht der Islam schuld und Immigranten brauchen mehr Unterstützung und vor allem muss das Verständnis gegenüber fremder Kulturen gefördert werden.

  4. OT:
    Bonn – Terrorvideo im Internet
    Bonner rufen zum „Heiligen Krieg“ auf

    Sind es aber sicher solche Papierbürger, die „Südländer“ des Mohammeds, oder?

    Gerade jetzt muss man aufpassen, mit wem man sich gleichstellt, wenn man das politisch korrekte Spiel der Dumpfbacken betreibt, hilft man nur damit, die Terroristen zu verstecken. Die echten Bonner sind keine Terroristen. Es kann sich also nur um Moslems handeln.

  5. Ja, die WDR-DressurelitInnen sind in der Zwickmühle:

    68er-sexuelle Befreiung einerseits und Multikulturalismus andererseits geht nicht, Feuer und Wasser können auch nicht koexistieren!

    Der Gästebuchbereich ist übrigens reinste Autobahn!

    Und während den Rütli-Borats in ihrer „Männlichkeit“ stets „Verständnis“ entgegengebracht wird, werden die autochthonen Kartoffeljungs zu Männlein genderedukiert.

    Und interessanterweise kommt angesichts des vorgestrigen Amoklaufs eine ganz neue Hypothese auf:

    Werden autochthone Jungs durch das Feminat zu Verlierern geformt?

    Wären die Opfer Migrantenkinder gewesen, von Roth bis Böhmer hätte man von einem rechtsradikalen Anschlag gesprochen.

    Da es aber hauptsächlich Mädchen und Lehrerinnen als Opfer gab, diskutiert man das Verbot von Ballerspielen anstelle der Frage:

    Macht Gender Mainstreaming die Jungen kaputt?

    Das wäre neben dem fatalen Multikulturalismus und der Klimalüge ein weiteres Versagen der 68erInnen-Ideologie!

    Und wer FrauTV im Angebot hat, der hat natürlich auch „Cosmo TV“!

    Ich kenne genug Personen, die Lesen und Schreiben können, keine gute Arbeit haben, die Kinder wegen ihres geringen Einkommens nicht studieren lassen können:

    http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2009/0315/analphabeten.jsp

    Hat ein Häuschen, eine gute Arbeit und seine Kinder studieren. Einiges spricht dafür, dass Bedrettin A. bestens integriert ist. Doch trotzdem bekommt er keinen deutschen Pass. Weil er nicht schreiben und nicht lesen kann. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim entschieden. Mündliche Sprachkenntnisse allein reichen nicht aus, hieß es in der Begründung. Damit blieb die Klage des 1970 geborenen Türken in zweiter Instanz erfolglos. Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. kritisiert das Urteil als unverhältnismäßig und fordert, dass die Hürden für Einbürgerung herabgesetzt werden müssen. Bedrettin A. hat den Mut, als einer der wenigen Analphabeten in die Öffentlichkeit zu gehen und Cosmo TV seine Geschichte zu erzählen.

  6. Ich versuche mich zu erinnern, in welchem Alter der Schulschwimmunterricht bei mir stattfand. Also das muß in der Unterstufe gewesen sein. Wie alt ist man denn da? 11 oder 12 Jahre? Und da ist die einzige Sorge der Eltern nicht, daß ihre Töchter noch nicht schwimmen können, sondern ihre Jungfräulichkeit?? Ein so verqueres Weltbild können nur Mohammedaner haben. Aber andererseits, eine Ideologie, in der Sex mit Kindern eine so lange und gute Tradition hat, ist wahrscheinlich doch anders sensibilisiert. Da ist es schon besser, Töchterlein säuft im nächsten Bach oder See ab, als daß sie ihr Kostbarstes verliert und unverkäuflich wird.

  7. wir entwickeln uns immer mehr zu „Apartheidsstaaten“ – es sind allerdings nur die Muslime, die bestimmen, wo diese „Apartheid“ zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu gelten hat

    wenn die Mehrheitsgesellschaft Zonen nur für Christen fordern würde, hätte man sofort einen Aufschrei der Empörung

  8. #6 KyraS (13. Mär 2009 09:46)

    Und da ist die einzige Sorge der Eltern nicht, daß ihre Töchter noch nicht schwimmen können, sondern ihre Jungfräulichkeit??

    Und deshalb sollten wir diese Menschen zurück in ihren angestammten Lebensraum schicken. In der Wüste gibt es keine Flüsse oder Seen, in denen man ertrinken könnte.

  9. Und ich frage mich, wieso hatten
    die Moslems denn nicht dieses Zeug schon
    längst ihren Kindern in der Schule gekauft
    haben. Dort hätten Gutmenschenlehrer in den
    letzten 10 Jahren wortlos dieses Ding
    akzeptiert. Das ist genau der Grund, warum die Eltern in der Schule damit nicht ausrückten.
    In der Schule hätten sie damit nicht
    provozieren können. In der Schule konnten sie
    nur mit der Forderung nach Befreiung vom
    Schwimmunterricht eine Provokation landen. Dagegen wäre eine „Befreiung“ der Frauen vom
    Schwimmen in den öffentlichen Schwimmbädern
    witzlos. Dort hatten sie bereits in der
    Vergangenheit den islamsichen Extrawurst mit
    den „nur für Moslems“ Nachmittagen versucht
    durchzusetzen. Aber das erzeugte nicht genug
    Aufsehen. So schickten sie ihre Weiber in
    diesen Dingern in den Schwimmbad und jetzt hat es scheinbar geklappt. Jetzt sind sie damit im Fernsehen gelandet.
    Darum geht es! Die Keuschheit der Moslemfrauen ist nur Augenwischerei. Es geht im Grunde um diesen Kampf um Extrawurste, Schritt für Schritt, Tag für Tag!
    Und ich kann das mit noch einem Argument
    ergänzen. Die Juden hatten ähnliche Kopfbedeckungsgebote, wie die Moslems, hatten
    mir meine ältere Familienmitglieder in der
    Kindheit erzählt, oder hatte ich in irgendwelchen literarischen Texten gelesen.
    Aber sie hatten es auf einer diskreten Art
    gelöst, ohne dienes „Unsere Religion gebietet
    uns“ Gekreische. Ich habe sogar so was gehört, dass orthodoxe Juden (oder Jüdinnen?) Perücken aufsetzten.
    Das könnten auch die Moslemfrauen, nicht wahr?
    Eine Perüke wäre nicht mehr die eigene
    Haarpracht, das wäre eine höffliche,
    unauffällige integrative Geste. Aber denen
    geht es gar nicht um was sie dürfen oder
    nicht, sondern darum, was sie uns aufzwingen
    können oder nicht. Der Islam ist vor allem
    eine Religion der schlechten Manieren.
    Die Moslems sind einfach sittenlose Barbaren
    ohne Benehmen. Ihnen geht es allein, das
    Alphatier auszuhängen. Und diese wasserscheue
    Pseudo-Nixen sind im Grunde nur barbarische
    Wiesenkühe, die uns bezwingen wollen, nicht
    das Wasser fürchten.

  10. #4 Eurabier: schon seltsam, dass mal einem Türken kein Pass hinterhergeworfen wird. Ob das vielleicht damit zu tun hat, dass der gar nicht erfasst, was da eigentlich drinsteht.
    Andererseits, wenn die Kinder studieren, völlig egal was, dann sollen die gefälligst ihrem Vater, Lesen und Schreiben beibringen.

  11. Habe den Beitrag gestern gesehen und war doch sehr überrascht über die Klarheit des Inhalts – und das im Ö-R! Das Gästebuch ist voll von Unverständnis bezüglich der Geschlechtertrennung. Und erstaunlicherweise werden die Einträge im Gästebuch vorher auch nicht zensiert oder moderiert.

    Eine Geschlechtertrennung steht unserem GG entgegen und ist daher nicht verhandelbar. Ebenso haben wir in Deutschland die Schulpflicht, die nun mal auch den Sport- und Schwimmunterricht beinhaltet. Eine Befreiung von diesen Unterrichtsfächern oder gar die getrennte Durchführung nach Geschlechtern ist daher ebenso völlig undiskutabel.

  12. Eilmeldung! Gerade in Deutschlandfunk: Unter den irakischen Kontingentflüchtlingen kaum chaldäische Christen. Grund: Flüchtlingslisten werden von Muslimen erstellt.

  13. #9 raymond a (13. Mär 2009 09:48)

    Ja, Apartheid trifft es!

    Was haben die LinksgrünInnen in den 8oern nicht für Kampagnen gefahren, keine Cape (oder auch Jaffa) Orangen zu kaufen und nun führt der Multikulturalismus in die Segregation.

    Wie wird sich unser Land angesichts der drastischen demographischen Verwerfeungen durch mohammedanische Massenzuwanderung und Geburtenstreik der Kartoffeln verändern?

    Hier mögliche Szenarien:

    1. Kosovo-Variante mit ethnischen Säuberungen?

    2. Libanon-Variante mit segregierten Gebieten?

    3. Singapur-Variante mit einem mächtigen Überwachungsstaat?

    4. Südafrika-Variante mit einem Apartheids-System?

  14. #3 Andre (13. Mär 2009 09:29)

    Ich würde deine Links viel mehr schätzen, wenn ihr die Gruppe dort endlich von den subversiven Elementen und komischen Maulwürfen bereinigt hättet.

  15. Die Unterscheidung in Männlein und WEiblein wird das Gende Mainstreaming sowieso bald überwunden haben und dann sind alle gleich (und 75% wert?)

  16. Wie Millionen vor mir schon gefragt haben und Millionen nach mir noch fragen werden: Wenn denen unser Leben auf den Sack geht, was wollen die dann hier?

    Und was wollen diejenigen hier, die uns vorschreiben wollen, uns nach denen zu richten, denen unser Leben auf den Sack geht?

    Es wird Zeit, denen den Marsch zu blasen.

    Meine Meinung.

  17. Stück für Stück verkaufen Trottel und Kriminelle in der europäischen und der deutschen Politik Deutschland und Europa.

    Hinwiederum nimmt die Zahl der Bürger, die erkannt haben, was hier abläuft, zu.

    So ist große Hoffnung vorhanden, daß mit den nächsten Wahlen der große Umschwung beginnt. Denn es muß wieder eine Politik gestaltet werden, die den europäischen autochthonen Menschen dient.

    Sie werden das einfordern und es wird so geschehen.

    Der Verkauf wird gestoppt, die Kriminellen werden in die Schranken des Gerichts gewiesen.

  18. Muslimische Eltern befürchten den Verlust der Jungfräulichkeit bei ihren Töchtern, dabei sind es immer weniger, die noch eine besitzen.
    Erstaunlich, daß immer noch über Integration der Muslime in Deutschland gesprochen wird. Das Thema ist doch schon längst ohne Erfolg abgearbeitet, jetzt müssen Strategien her, um das Problem demokratisch zu lösen.

  19. #17 CD (13. Mär 2009 10:04)

    Wie Millionen vor mir schon gefragt haben und Millionen nach mir noch fragen werden: Wenn denen unser Leben auf den Sack geht, was wollen die dann hier?

    Und was wollen diejenigen hier, die uns vorschreiben wollen, uns nach denen zu richten, denen unser Leben auf den Sack geht?

    Guckst Du diesen über 12 Jahre alten Artikel:

    http://www.konservativ.de/islam/christ.htm

    Und so geraten die Vorstellungen unserer ,rechtgeleiteten‘ muslimischen Gäste über die von ihnen und uns in diesem Lande gemeinsam zu gestaltende Zukunft zur reinsten Horrorvision für die Bevölkerung des Gastlandes, während die gegenwärtig festzustellende weitgehende Verweigerung jeglicher Anpassung an die Lebensverhältnisse in unserem Land von den deutschen Mitbürgern zwar als befremdlich jedoch keineswegs als bedrohlich angesehen wird.

    „Dieses Land ist unser (!) Land und es ist unsere Pflicht, es positiv (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (islamischen) Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen.“ Und aus dem Koran (33,28) wird dazu zitiert: „Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen Ihr Fuß fassen werdet.“ Diesen Aufruf der „Muslimischen Jugend“ verbreitete das islamische Jugendmagazin „TNT“ in seiner 1. Ausgabe 1996. – Unmißverständlicher kann man die Eroberungsabsichten des Islam in Deutschland kaum noch formulieren.

    Auch im Internet kann man sich inzwischen von den Eroberungsabsichten der ,rechtgläubigen‘ Muslime in unserem Land überzeugen. Nach einem im Datennetz veröffentlichten Kommentar der „Islamischen Zeitung“ soll alsbald in ganz Deutschland die Übermacht des Islam etabliert werden: „Als nächster Schritt ist nach dem Modell von Mohammeds islamischer Urgemeinde eine ,Medina‘ (die Gründung eines islamischen Gottesstaates) in Deutschland vorgesehen, die Ausrufung eines islamisch geprägtes Gemeinwesen mit Modellcharakter (für ganz Europa). Ohnehin sei ja bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro deutscher Familie und 3,8 Kindern der naturgemäß nicht geburtennegativen Muslime ein Umschwung vom Minderheitenstatus hin zur Bevölkerungsmehrheit innerhalb der kommenden 26 Jahre unvermeidlich.“ (zit. n. Spiegel spezial 1/1998 S. 91)

    Nach orientalischem Recht, das auch im Talmud zitiert wird, ist „eines der Rezepte (für eine Staatsgründung in der Fremde) der Kauf von ,Grund und Boden‘, denn nur der ,Erwerb von Land‘ ist die Voraussetzung für die Schaffung … einer dynamischen und wirtschaftlich unabhängigen Gemeinschaft von Muslimen (Gründung eines muslimischen Staates) in Zentraleuropa.“ (ebd. S. 91)

    Der in der deutschen Öffentlichkeit allseits hochgeschätzte muslimische Chefideologe M.S. Abdullah aus Soest begründet, ähnlich wie der grüne Bundestagsabgeordnete Cern Özdemir, diese Eroberungsabsichten muslimischer Hardliner bezüglich unseres Landes und Europas folgendermaßen: „1683 sind die islamischen Heere des Osmanischen Reiches bis vor Wien gekommen und mußten unverrichteter Dinge wieder zurückkehren. Für mich steht fest: Allah schickt die (Gast-)Arbeiter ins Abendland, um den Islam (auch in Europa) zum Siege zu führen!“ (Heilbronner Stimme vom 5.1.1991)

    In diesem Zusammenhang soll auch die Meinung des Islamexperten M.A. Rassoul aus Köln nicht unerwähnt bleiben: „Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 % (der Bevölkerung) erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren: Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“ (zit. n. Mertensacker: „Muslime erobern Europa“ S. 65)

    Muhammad Mermer schrieb am 20.2.98 an einen Wetzlarer Bürger als Reaktion auf einen in der Zeitung veröffentlichten Leserbrief zur Bevölkerungsexplosion: „Verehrter Herr…! Sie sind kein Freund der Muslime! Es ist unsere historische Aufgabe, im Herzen von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Einen Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!“

  20. Bitte voheriges Posting löschen!

    Hier nun neu formatiert:

    #17 CD (13. Mär 2009 10:04)

    Wie Millionen vor mir schon gefragt haben und Millionen nach mir noch fragen werden: Wenn denen unser Leben auf den Sack geht, was wollen die dann hier?

    Und was wollen diejenigen hier, die uns vorschreiben wollen, uns nach denen zu richten, denen unser Leben auf den Sack geht?

    Guckst Du diesen über 12 Jahre alten Artikel:

    http://www.konservativ.de/islam/christ.htm

    Und so geraten die Vorstellungen unserer ,rechtgeleiteten‘ muslimischen Gäste über die von ihnen und uns in diesem Lande gemeinsam zu gestaltende Zukunft zur reinsten Horrorvision für die Bevölkerung des Gastlandes, während die gegenwärtig festzustellende weitgehende Verweigerung jeglicher Anpassung an die Lebensverhältnisse in unserem Land von den deutschen Mitbürgern zwar als befremdlich jedoch keineswegs als bedrohlich angesehen wird.

    „Dieses Land ist unser (!) Land und es ist unsere Pflicht, es positiv (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (islamischen) Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen.“ Und aus dem Koran (33,28) wird dazu zitiert: „Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen Ihr Fuß fassen werdet.“ Diesen Aufruf der „Muslimischen Jugend“ verbreitete das islamische Jugendmagazin „TNT“ in seiner 1. Ausgabe 1996. – Unmißverständlicher kann man die Eroberungsabsichten des Islam in Deutschland kaum noch formulieren.

    Auch im Internet kann man sich inzwischen von den Eroberungsabsichten der ,rechtgläubigen‘ Muslime in unserem Land überzeugen. Nach einem im Datennetz veröffentlichten Kommentar der „Islamischen Zeitung“ soll alsbald in ganz Deutschland die Übermacht des Islam etabliert werden: „Als nächster Schritt ist nach dem Modell von Mohammeds islamischer Urgemeinde eine ,Medina‘ (die Gründung eines islamischen Gottesstaates) in Deutschland vorgesehen, die Ausrufung eines islamisch geprägtes Gemeinwesen mit Modellcharakter (für ganz Europa). Ohnehin sei ja bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro deutscher Familie und 3,8 Kindern der naturgemäß nicht geburtennegativen Muslime ein Umschwung vom Minderheitenstatus hin zur Bevölkerungsmehrheit innerhalb der kommenden 26 Jahre unvermeidlich.“ (zit. n. Spiegel spezial 1/1998 S. 91)

    Nach orientalischem Recht, das auch im Talmud zitiert wird, ist „eines der Rezepte (für eine Staatsgründung in der Fremde) der Kauf von ,Grund und Boden‘, denn nur der ,Erwerb von Land‘ ist die Voraussetzung für die Schaffung … einer dynamischen und wirtschaftlich unabhängigen Gemeinschaft von Muslimen (Gründung eines muslimischen Staates) in Zentraleuropa.“ (ebd. S. 91)

    Der in der deutschen Öffentlichkeit allseits hochgeschätzte muslimische Chefideologe M.S. Abdullah aus Soest begründet, ähnlich wie der grüne Bundestagsabgeordnete Cern Özdemir, diese Eroberungsabsichten muslimischer Hardliner bezüglich unseres Landes und Europas folgendermaßen: „1683 sind die islamischen Heere des Osmanischen Reiches bis vor Wien gekommen und mußten unverrichteter Dinge wieder zurückkehren. Für mich steht fest: Allah schickt die (Gast-)Arbeiter ins Abendland, um den Islam (auch in Europa) zum Siege zu führen!“ (Heilbronner Stimme vom 5.1.1991)

    In diesem Zusammenhang soll auch die Meinung des Islamexperten M.A. Rassoul aus Köln nicht unerwähnt bleiben: „Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 % (der Bevölkerung) erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren: Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“ (zit. n. Mertensacker: „Muslime erobern Europa“ S. 65)

    Muhammad Mermer schrieb am 20.2.98 an einen Wetzlarer Bürger als Reaktion auf einen in der Zeitung veröffentlichten Leserbrief zur Bevölkerungsexplosion: „Verehrter Herr…! Sie sind kein Freund der Muslime! Es ist unsere historische Aufgabe, im Herzen von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Einen Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!“

  21. #14 Eurabier: Die von Ihnen als 2. genannte Entwicklung ist schon in vollem Gange, teilweise bereits Fakt. Und an Punkt 3. arbeitet Hr.Schäuble mit tatsächlich „irrsinniger“ Verbissenheit…

  22. Wenn man die Anschauung vertritt, Frauen dürfen Männer nicht provozieren mit ihren Reizen (…), unterstellt man, dass das männliche Geschlecht nicht ‚anders kann’, von rein sexuellen Gefühlen gesteuert ist.

    Dieser wichtige Aspekt wird viel zu selten angesprochen. Die Moslems drücken nicht mehr und weniger aus, als dass sie jeden Mann für einen Vergewaltiger halten. OK, in deren Heimat mag es vielleicht soagar zutreffen, aber sicher nicht in Europa. Damit beleidigen sie alle Männer – mich auch. Vielleicht sollten wir mal überlegen, dagegen zu klagen 😉

  23. @ #2 Indianer (13. Mär 2009 09:24)

    Tja, nicht nur heute hört man von Zusammenhängen mit Bonn, denn…

    …am 30.Oktober 1961 haben die damaligen Herren in Bonn das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet – und damit die Tore weeeeiiiit geöffnet.
    Eine Dauerbeschäftigung war zwar nicht vorgesehen, sondern die Dauer des Aufenthalts ursprünglich auf zwei Jahre beschränkt, außerdem gab es ein Rotationssystem, wobei die Gast-Türken nach zwei Jahren gegen neue türkische Arbeitnehmer ersetzt wurden und die Gäste wieder nachhause fuhren.
    Der Rotationszwang wurde jedoch zwei Jahre später, 1964 wieder abgeschafft.
    Auch das anfangs bestehende Verbot des Familiennachzugs wurde 1974 endgültig gekippt.
    Bis Anfang der siebziger Jahre stieg die Gesamtzahl der ständig hier lebenden Türken bis auf ca. 650.000.
    Im Laufe der Jahrzehnte wurde der heutige Stand von mehr als 1.700.000 erreicht.
    Davon sind 8 Prozent konfessionslos, der Rest sind Buddhisten (nee, lach, sorry) Moslems.

    Dadurch, dass die bonner Politiker damals das Schwungrad der Einwanderung angeschoben haben, das sich heute noch dreht, sind die (nun nach Berlin umgezogenen) Politiker gezwungen, ihre verfehlte Politik von damals heute zu rechtfertigen, indem sie behaupten, Deutschland wäre ein Einwanderungsland.

  24. ich fand einfach klasse, was der direktor der gesamtschule in dem frau tv beitrag gesagt hat. man lässt die schulen mit den problemen allein, weil die politik zu feige ist klare stellung zu beziehen. hut ab vor dem mann!

  25. #24 missklamotte (13. Mär 2009 10:20)

    ich fand einfach klasse, was der direktor der gesamtschule in dem frau tv beitrag gesagt hat. man lässt die schulen mit den problemen allein, weil die politik zu feige ist klare stellung zu beziehen. hut ab vor dem mann!

    Als das Kollegium der Berliner Rütli-Schule in 2006 eine Brandbrief wegen des gescheiterten Multikulturalismus schrieb, war die erste Reaktion des SED-Senats ein Redeverbot für den Lehrkörper!

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article242024/Redeverbot_fuer_Lehrer_gegenueber_Journalisten.html

    Redeverbot für Lehrer gegenüber Journalisten
    Mittwoch,

    5. April 2006 04:00 – Von Florentine Anders

    Immer mehr Schulen setzen sich über den sogenannten Maulkorberlaß von Schulsenator Klaus Böger (SPD) hinweg und reden ungeschminkt über Gewalt und Integrationsprobleme an ihren Schulen.
    Immer mehr Schulen setzen sich über den sogenannten Maulkorberlaß von Schulsenator Klaus Böger (SPD) hinweg und reden ungeschminkt über Gewalt und Integrationsprobleme an ihren Schulen. Nur im Kollegium der Rütli-Schule herrscht eisernes Schweigen. Auf der gestern von der Senatsverwaltung organisierten Pressekonferenz haben sich ein Lehrer und die Schulleitung erstmals öffentlich geäußert.
    Anzeige
    Die Schulverwaltung streitet energisch ab, daß es ein Redeverbot für die Lehrer der Rütli-Schule gebe. Allerdings kursiert ein Brief vom 30. März 2006 mit der kurzen und deutlichen Mitteilung: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben absolutes Redeverbot gegenüber Journalisten.“ Die kommissarische Schulleiterin Renate Eggebrecht beruft sich darin auf einen Anruf von der zuständigen Schulrätin Ulrike Fischer. Lehrer der Schule, die nicht namentlich genannt werden wollen, bestätigten gestern, daß diese Mitteilung noch immer im Lehrerzimmer ausliegt. Die Schulrätin war zu dieser Frage nicht zu erreichen. Der Neuköllner Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) will von solch einem Verbot nichts wissen.

  26. Hätte ich Kinder in der Schule, ich würde eine Geschlechtertrennung aus religiösen Gründen radikal ablehnen.Ich würde wollen, dass meine Kinder so früh wie möglich auch Beziehungen entwickeln können zu Kindern des anderen Geschlechts.

    Das ist normal und gesund. Die muslimische Einstellung führt zu Neurosen, und dem Machogehabe männlich-muslimischer Jugendlicher….top

  27. Mit Volldampf in die Vergangenheit mit dem Auto.

    Das Westfalenblatt berichtete heute:

    Verhüllte Frau löst
    Polizeieinsatz aus

    „Münster (dpa). Eine mit einer Burka bekleidete Frau hat gestern auf der Autobahn A 1 bei Münster für einen Polizeieinsatz gesorgt. Verkehrsteilnehmer hatten den Schleier der Fahrerin fälschlicherweise für eine Vermummung gehalten. Das Auto wurde daraufhin von zwei Streifenwagen verfolgt, bevor es am Kreuz Lotte/Osnabrück gestoppt werden konnte. Bei der Kontrolle stellte sich das Missverständnis heraus. Die Frau trug lediglich ihre religiöse Tracht.“

    Wäre diese religiöse Tracht nicht etwas für die Antifa-Schläger, so könnten die doch das Vermummungsverbot umgehen, unbehelligt gegen die Nazis prügeln und gleichzeitig gefahrlos leichte Kritik am „extremen“ Islam üben.

  28. Apropo Vergangenheit: Zitat des Beginns der 32 Sure von „islam.de“ mit anschliessenden Anmerkungen.

    Alif Lam Mim. [32:1]
    Die Offenbarung des Buches stammt ohne Zweifel vom Herrn der Welten. [32:2]
    Oder sagen sie: „Er hat es erdichtet.“? Nein, es ist die Wahrheit von deinem Herrn, auf daß du ein Volk warnest, zu dem vor dir kein Warner gekommen ist, damit sie dem rechten Weg folgen mögen. [32:3]
    Allah ist es, Der die Himmel und die Erde und alles, was zwischen beiden ist, in sechs Tagen erschuf; dann wandte Er Sich majestätisch Seinem Reich zu. Ihr habt außer Ihm weder einen wahren Freund noch einen Fürsprecher. Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen? [32:4]
    Er verwaltet die Angelegenheiten von Himmel und Erde, (und) dann werden sie wieder zu Ihm emporsteigen in einem Tage, dessen Länge nach eurer Zeitrechnung tausend Jahre beträgt. [32:5]
    Er ist der Kenner des Verborgenen und des Sichtbaren, der Allmächtige, der Barmherzige , [32:6]
    Der alles gut gemacht hat, was Er erschuf. Und Er begann die Schöpfung des Menschen aus Ton. [32:7]
    Hierauf machte Er seine Nachkommenschaft aus einer nichtbeachtenswerten Flüssigkeit.

    32.2: Behauptung ohne Beweisführung.
    32.3: Lüge ……. da auf der arabischen Halbinsel seit Jahrtausenden vom GOTT der ISRAELITEN gewusst worden ist …. So gibts etwa Indizien dass die Königin von Saaba wirklich gelebt und der im Tanach zu lesende Besuch bei Salomon in Jerusalem wirklich geschehen ist. Bekanntlich sind die Ruinen von Saaba im tiefen Süden der Halbinsel.
    32.4. Muhameds Trickkiste: Behauptung in Anlehnung an die zwei Schöpfungsgeschichten zu Schriftbeginn. Draufgesetzte Phantasiebehauptung ….. als ob der Ewige, Gott des Lebens, die Welt der Sterblichkeit schuf BEVOR er sein Reich der Ewigkeit schuf.
    Schlussendlich kommt in diesen Vers noch zur Abhängigkeitssteigerung auf Angstbasis die Saat der Zwietracht. Freundschaft wäre einzig mit dem Ewigen möglich ……. und WIR sehen dies bei dem wie Muslime zueinander sind, die sogar noch mehr an Koranlesern und Koranleserinnen töten als UNSEREINS.
    32.5. Ein tausendjähriges Emporsteigen ……. was dem Ewigen bloss wie ein Tag vorkommt. Ist das „Gott“ welcher zuerst Zeit schuf um danach die Geschöpfe zu hänseln bei all dem was in Tausend Jahren an Tränen, Kummer, Schmerz und Leid geschehen können …….. und ist somit auch LIEBEN nichts wert ??????????????
    In Wirklichkeit ist Lieben sehr zeitintensiv —– und wer wirklich liebt LEBT und diese Lebenszeit kann durch keine Lügen zur Bagatelle verkürzt werden.
    52.6: …… Sichtbares dürfen wir auch wahrnehmen und wer Wahrheit nicht sehen will soll mit dem Zorn des Ewigen rechnen….. wohingegen der durch diese Sure vermittelte Eindruck ist, dass das MEHRWISSEN des Ewigen zwingend voraussetzte, dass er unspezifiziert barmherzig sein müßte ……. und Muhamed baute auf solchem weiter um die Seelenlagen zu beeinflussen, dass gar dass Morden von Juden und Christen ZWINGEND NÖTIG SEI damit „Allah barmherzig sein könne“….
    32.7. Schöpfungsmythos und Wahrheit …..doch WELCHE ABSICHT steckt bei Muhamed dahinter ? Da auch ich glaube, dass Gott alles GUT bzw FÜR DAS GUTE schuf, doch nach Muhamed eine „Flüssigkeit“ „nichtbeachtenswert“ ist WER schuf solches ?

    Frage:
    Meinte er Sperma ?

    …….wenn alles von seinem „Allah“ komme und solches Alles automatisch „gut“ sei, wieso widersprach Muhamed sich selbst ?

  29. #27

    Wie war das doch gleich mit dem vermummungsverbot?
    Verkehrsteilnehmer hatten den Schleier der Fahrerin fälschlicherweise (sic!) für eine Vermummung gehalten

    Wenn ich mir einen Lappen um den Kopf wickle, ist daß Vermummung, wenn Karin-Aische das tut, ist es „religiöse Tracht“.
    Alles klar.
    Tollhaus Deutschland.

    Zum Beitrag: Fatma Sonja Bläser ???

    Wie kann man nur so einen Namen tragen? 😉

  30. #26 topcruiser (13. Mär 2009 10:29)

    Zum Thema Separation der unterschiedlichen Wesenhaftigkeit Mann-Frau, bzw Knabe-Mädchen bzw männliches werdendes Leben- weibliches werdendes Leben erwarten wir sehnsüchtig eine Stellungnahme der „Hochgelehrten“ der Al Aksa Uni in Kairo zur Frage: Brauchen muslimische Frauen eine zweite Gebärmutter wenn sie verschiedengeschlechtliche Mehrlinge (also Zwillinge, Drillinge….) haram gebären wollen ……..?

    ….dass Mann und Frau beim Geschlechtsakt durch KLEIDUNG getrennt „sein müssen“ ist uns bereits bekannt.

  31. #23 freyenstein (13. Mär 2009 10:19)

    Und deswegen: Die alten Pols raus aus ihrer Pension zum Wiederaufbau eines friedlichen Deutschlands…….

  32. #7 Eurabier (13. Mär 2009 09:41)

    „Und wer FrauTV im Angebot hat, der hat natürlich auch “Cosmo TV”!…“

    Oh ja, auf dieses elende GM-Dressur-Programm wurde ich erst durch DICH aufmerksam! 😉

    Leider ist die letzte Sendung nicht online zu sehen, auch da wurde – schäbigerweise – der perfide Versuch gemacht den Mord an Kardelen multikultisch auszuschlachten…

    http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2009/0308/_kardelen.jsp

    nachdem auf der fanatischen Suche nach einem rechtsradikalen/ausländerfeindlichen Hintergrund beim besten Willen kein Anhaltspunkt zu finden war (der Mörder war LEIDER keine deutsche Nazikartoffel) wurde die Anteilnahme der einheimischen Bevölkerung an diesem Verbrechen/Trauerfall, ganz subtil als Ausnahmeverhalten und „kleiner Lichtblick“ in einer ansonsten rechtsradikalen/ausländerfeindlichen paderborner Gesellschaft dargestellt!

    „Eine Stadt hält zusammen

    Das Schicksal von Kardelen aus Paderborn bewegte viele Menschen. Bei der Trauermarsch im Januar waren nicht nur ihre Eltern und Verwandte da. Auch viele deutsche Nachbarn weinten am Grab des kleinen Mädchens. Sie organisierten einen Gedenkzug durch die Stadt, an dem über 8000 Menschen verschiedener Nationen und Glaubensrichtungen teilgenommen haben. Dies war ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts der Menschen in Paderborn.“

    wie ungewöhnlich, normalerweise geht den Ungläubigen die Ermordung eines muslimischen Mädchens doch am Ar… vorbei, oder was?

  33. Auch ein Flugblatt das ich hier leider nicht in der Weise wieder geben kann wie das Flugblatt ist, nur den Inhalt mit der Überschrift in der weise wie ich hier allegmein schreiben kann.

    An die Schulbehörde in Berlin
    An alle Schulen in Berlin und Deutschland

    Beschwerde

    Wir beschweren uns über folgende Vorkommnisse:

    Mehrfach ist in Berlin Klassen mit muslimischen Schülern vorgeschlagen worden auf der
    Klassenreise in eine christliche Einrichtung zu fahren und da zu übernachten. Angeblich
    Meinen Lehrer solche Vorschläge nur freundlich. Das ist gelogen, diese Vorschläge sind eine Unverschämtheit, eine provokante Mißachtung unserer Religion. Auch wenn Lehrer sagen
    „da sind Nonnen die seht ihr vielleicht auch, da müßt ihr euch nicht dran stören, die tun euch nichts“, „das liegt landschaftlich sehr schön“ sind solche Vorschläge eine Unverschämtheit in Klassen mit muslimischen Schülern. Sollen christliche Klassen doch dahin fahren.

    Natürlich hat man diese Vorschläge abgelehnt. Wir wollen das nicht. Unsere Kinder wollen keine Nonnen sehen. Erst recht nicht da übernachten. Diese Zumutung verbitten wir uns.
    Wir sehen darin eine Diskriminierung des Islam. Diese Vorschläge sind ein heimtükischer Angriff auf unsere religiöse Freiheit, sie ist durch das Grundgesetz garantiert. So will man uns gegenüber das Grundgesetz nicht einhalten und macht hinterhältige Vorschläge. Auch das Argument, es ist Preis günstiger, lassen wir nicht gelten. Dann muß das Staat Muslimen eben für die Reisen Zuschuß geben. Unsere Töchter tragen das Kopftuch. Sie wollen nicht in einer christlichen Einrichtung übernachten, sie wollen keine Nonnen sehen.

    Sorgen Sie dafür, daß solche Vorschläge in keiner Schule mehr gemacht werden.

    Deutschland hat Religionsfreiheit. Deutschland ist zur Anerkennung des Islam verpflichtet. Darauf erheben wir Anspruch der uns gesetzlich zusteht. Wir fordern islamische
    Einrichtungen für muslimische Klassenfahrten. In Zukunft sind viel mehr Kinder Muslime als jetzt. Sie wollen nicht in christliche oder andere Einrichtungen. Christen können mitfahren in islamische Einrichtungen für Klassenreisen, aber müssen sich benehmen. Jungen und
    Mädchen getrennt, kein Schweinefleisch essen, nicht pfeifen und Gebetszeiten einhalten.

    Es gibt keine Gründe in Klassen mit muslimischen Schülern diese unverschämten Vorschläge zu machen, aber viele Gründe flächendeckend kostenlose Einrichtungen zu bauen.

    Dazu sagen wir Ihnen, investieren sie in Islam, Investieren sie in die Zukunft von Deutschland. Das alte Deutschland gibt es nicht mehr. Die Deutschen sind bereits ausgestorben, sie haben das nur noch nicht gemerkt. Die neuen Deutschen sind die Zukunft von Deutschland. Unsere Kinder. Wir sind hier, das ist unser Land. Wir sind die neuen Deutschen. So bitten wir nicht, sondern wir fordern

    Forderung:
    Wir fordern wir den Bau von islamischen Einrichtungen für Klassenreisen.

    ErUS Elterninitiative Berlin
    Aktion Schule

  34. #35 Heinz Kuttnik: Der wurde nicht „gebrieft“, sonst hätte er die Taqiya-Maske nicht so vorschnell fallen lassen!

  35. Sollte Schramma weiterhin OB bleiben, was ich nicht hoffe, gibts demnächst sicher U-Bahnen
    „For Moslems only“
    Es ist eine Zumutung, dass diese Menschen, die uns so bereichern, neben Ungläubigen sitzen müssen.

  36. Gerade auf „arte“ gesehen:

    Gesucht: Die polygame Frau

    Obwohl die Polygamie in der Türkei seit über

    80 Jahren verboten ist, wird sie noch immer praktiziert, nicht zuletzt, weil der Koran sie unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Jetzt reist die deutsch-türkische Filmemacherin Hatice Ayten nach Anatolien, um diesen Lebensentwurf zu überprüfen. Sie macht sich dort auf die Suche nach einer Muslimin, die den Spieß umgedreht hat und ihrerseits polygam lebt … ARTE zeigt dieses Sendung innerhalb eines Programmschwerpunkts zum Internationalen Frauentag am 8. März.

    Sendung anschauen:

    http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2484380,CmPage=1697660,scheduleId=2457568.html

  37. Nicht selten wird den deutschen Lehrerinnen und Lehrern unterstellt, sie würden ihrer Aufsichtspflicht nicht gebührend nachkommen, selber ‚laxe’ Einstellungen zur Sexualität der Jugendlichen haben

    Oder es wird mal einfach unterstellt, daß die Lehrer mit den Schülern „einen trinken gehen“ (kann man auch von mir aus saufen nennen), was an sich auch schon eine Unverschämtheit ist.

  38. @Candide

    „Die polygame Frau“ habe ich vor ca. 14 Tagen schon mal auf arte gesehen.
    Bezeichnend:
    „Mit Blick auf die EU ist die Türkei außen hui, aber innen pfui.“

  39. Ich glaub, ich steh im Wald….
    Da geht es irgenwie zurück in die Steinzeit 🙁
    Daraus folgt – AUFWACHEN EUROPÄER!!!

  40. Der Wert dieser Mädchen besteht nun mal in der Jungfräulichkeit – sind die keine mehr, muss der Wert wiederhergestellt werden, in dem die wieder zugenäht werden oder aber es gibt „Schande“.
    Dann kann das Mädchen noch so intelligent usw. sein, das zählt nicht.

    Zwei Dinge zählen:
    1) Jungfrau
    2) Kopptuch

    Na denn… 🙁

  41. #3 Andre

    Stimmt. Vorgestern wollte ein deutscher Berufsschüler die Schule schwänzen, er gab nee Bombendrohung ab, gestern schon wurde der deutsche Berufsschüler zu einer Haftstrafe von 5 Monaten auf Bewährung verurteilt. Dafür brauchen andere mindestens eine 10 Jährige kriminelle Laufbahn als Intensivstraftäter und einigen gebrochene Nasen von Opfern bevor die so eine Strafe erhalten.

  42. Unsere gehirnamputierten Volltrottel in der Politik wollen es einfach nicht begreifen.
    Die frechen Forderungen unberschämter Mohammedaner nach
    – getrenntem Schulunterricht für Jungen und Mädchen,
    – getrenntem Sportunterricht für Jungen und Mädchen,
    – Nichtteilnahme von Mädchen an gemeinsamem Schwimmunterricht,
    – Befreiung der Mädchen von Klassenfahrten, an denen Jungen teilnehmen,
    haben nichts mit ihrer Religion zu tun, sondern dienen einzig und allein dem Zweck, uns ihren Willen aufzuzwingen um zu demonstrieren, daß sie hier die Macht übernehmen.

    In Malaysia ist der Islam Staatsreligion. In Malaysia ist
    – gemeinsamer Schulunterricht für Jungen und Mädchen,
    – gemeinsamer Sportunterricht für Jungen und Mädchen,
    – Teilnahme von Mädchen an gemeinsamem Schwimmunterricht,
    – Teilnahme der Mädchen von Klassenfahrten, an denen Jungen teilnehmen
    eine Selbstverständlichkeit.

    Jeder deutsche Politiker, Richter, Staatsbeamter, der den unverschämten Forderung dieser Invasoren nachkommt, ist in meinen Augen ein übler Verräter an den Interessen des deutschen Volkes

  43. OT:
    Beim durchlesen einiger Tageszeitungen wurde mir heute noch einmal richtig bewusst, dass wirklich nirgends mehr „Südländer“ etc. zu lesen steht…. Immer ist von jungen Männern mit Messern etc. die Rede.
    Das wird doch wohl keine Zensur sein ?
    Nee! Nee! Ausgeschlossen!

  44. #32

    Jaja, ich weiß.
    Beim Paßbild. Vielleicht gibts geheime Sonderregelungen? 😉
    Verstößt es denn nicht auch gegen die Straßenverkehrsordnung, wenn man sich so einpackt, daß das Sehfeld und die Hörfähigkeit eingeschränkt sind?
    Aber da gibts sicher auch Sonderregelungen, wie eine halal-StVO.

  45. Wozu gehn die überhaupt in die Schule, wenn sie sowieso die Hälfte des Stoffs boykottieren und sie während der anderen Hälfte eine Extrawurst nach der anderen wollen?

  46. #50 Raucher
    Die gehen vermutlich deswegen zur Schule, weil sie glauben, dass sie ohne Schulbesuch später nicht Hartz IV bekommen.

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