Hamburg verweist stolz darauf, alle 154 Einzelfall™-Anträge moslemischer Eltern zur Befreiung ihrer Kinder von Sport und Klassenfahrten abgelehnt oder sich mit den Eltern geeinigt zu haben. Frei nach dem Motto: Zusammenleben ist doch möglich, wenn beide Seiten sich bemühen. Dabei bemüht sich nur eine Seite, nämlich wir, den moslemischen Forderungen gerecht zu werden. Erschreckende Verrenkungen werden für den Betrug der Einheimischen gemacht.

Dabei beschreitet die Behörde in einigen Fällen aufwendige Wege, um den muslimischen Mädchen die Teilnahme am Sportunterricht zu ermöglichen, wie der Brief einer aufgebrachten Lehrerin der Schule Ritterstraße zeigt, die sich sowohl an die Behörde als auch an die Opposition wandte. Eine muslimische Schülerin wollte sich aus religiösen Gründen vom Sportunterricht befreien lassen, da der Klasse ein Junge angehöre. Die Rechtsabteilung der Behörde habe daraufhin entschieden, dass es der Schülerin möglich gemacht werden muss, an einem Sportunterricht ohne Jungen teilzunehmen, da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe. So wurde zunächst versucht, den einzigen Jungen der Klasse in eine Parallelklasse umzusetzen. Doch der Junge protestierte heftig. Auch seine Eltern waren empört. Daraufhin wurde entschieden, dass ein anderer Junge mit dessen Zustimmung mit der Muslimin tauschen sollte, sodass sie nun eine reine Mädchenklasse besucht. Doch damit nicht genug: Auch der Sportlehrer musste gegen eine weibliche Kollegin ersetzt werden. „Wir fragen uns: Was kommt als nächstes?“, schrieb die Lehrerin und forderte die Behörde auf, ihre Haltung zu überdenken. Diese kontert: Das Vorgehen entspreche der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach Schüler einen Befreiungsanspruch hätten, wenn sie nicht getrenntgeschlechtlich unterrichtet werden könnten.

Prima, wie da energisch unsere Errungenschaften verteidigt und unsere Regeln durchgesetzt werden.

(Spürnasen: antivirus und MozartKugel)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

73 KOMMENTARE

  1. Hamburg verweist stolz darauf, alle 154 Einzelfall™-Anträge moslemischer Eltern zur Befreiung ihrer Kinder

    Das beweist mal wieder, wie gesteuert die Bemühungen aller Moslemverbände und ihrer Mitglieder in diesen Scharia-Angelegenheiten sind. Gut koordiniert!
    Das ist in Hamburg wahrscheinlich dem Schura-Rat zu verdanken. Hamburg, die Stadt, in der sich die moslemischen Extremisten und ihre Anhänger tummeln, wie der Verfassungsschutz weiß! Der macht nämlich schon seit langem in Hamburg Überstunden!

  2. Scharia ist für uns alle da – schreibt die „ZEIT“ wie von Sinnen:

    http://www.zeit.de/2009/11/Scharia-Kasten

    Zu den Schreckgespenstern unserer Islamdebatte gehört eine drohende Einführung der Scharia hierzulande.

    Doch die Scharia braucht in Deutschland gar nicht mehr eingeführt zu werden. Es gibt sie auch hier bei uns längst an jeder zweiten Ecke.

    Sie hat nur wenig mit der Vorstellung von komplett verhüllten Frauen, abgehackten Händen und Gesteinigten zu tun, wie wir sie etwa aus Afghanistan, Iran oder Saudi-Arabien kennen.

    Scharia ist schön und so toll fortschrittlich !

  3. Zusammenleben ist doch möglich, wenn beide Seiten sich bemühen.

    Ja dann ist ja alles gut.
    Unsere Leute bemühen uns denen viel Geld in Arsch zu blasen und die bemühen sich uns über den Tisch zu ziehen.

  4. Hallo,

    dieser Artikel ist in einem Punkt sehr interessant. Schüler haben einen Befreiungsanspruch wenn Sie nicht getrenntgeschlechtlich unterrichtet werden können. Als Vater eines Sohnes hätte ich es sehr gerne wenn mein Junge wenigstens die ersten Jahre in einer Klasse wäre, wo nur Jungs unterrichtet werden. Die Bevorzugung von Mädchen wäre nicht gegeben und ich bin sicher das die meisten Jungs sich erheblich verbessern würden in Ihren Leistungen.
    Wo bitte ist dieses Urteil. Ich würde es gerne anwenden.

    Vielen Dank

    Charlie

  5. Die gleiche bucklige Kriecherei der Deutschen wie schon die letzten gut 76 Jahre. Nur die Vorzeichen ändern sich in Deutschland, mal braun, mal rot und jetzt grün. 🙁

  6. Die alltägliche Praxis hat offensichtlich bereits die Befürchtungen überholt. So überraschend ist das gar nicht. Schließlich hat schon vor einigen Jahren das OVG Münster in seiner sog. Kamel-Fatwa bestimmte Restriktionen auf Klassenfahrten für muslimische Schülerinnen bestätigt.

  7. Ich hatte es gestern schon gepostet, aber hier passt es jetzt:

    Die Entscheidung der Hamburger Schulbehörde basiert auf einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 1993, und da die Verhältnisse ja nicht drängend sind, bleibt es dabei, sich darauf zu stützen. Hier werden Lehrer, die sich gegen Zumutungen wehren, allein gelassen. Wen’s genauer interessiert, hier die Kleine Anfrage samt unbefriedigender Antwort im Wortlaut:

    Schriftliche Kleine Anfrage
    der Abgeordneten Thomas Böwer und Ties Rabe (SPD) vom 08.12.08
    und Antwort des Senats
    Betr.: Befreiung von moslemischen Schülerinnen und Schülern vom Unterricht

    Seit Jahren wird die Frage der Befreiung moslemischer Schulkinder am Sport- und vor allem am Schwimmunterricht kontrovers diskutiert.
    Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass es sich dabei um zahlenmä-ßig wenig Fälle handeln soll und dies von vielen Schulen nicht als größeres Problem gesehen wird.
    Bezüglich der Befreiung vom Sport- oder Schwimmunterricht wird bisher auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 1993 verwiesen. Das Gericht hatte damals entschieden, dass eine moslemische Schülerin Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht hat, solange der Unterricht nicht nach Geschlechtern getrennt durchgeführt wird.
    Im Urteil heißt es: „Führt ein vom Staat aufgrund seines Bildungs- und Erzie-hungsauftrags aus Art. 7 Abs. 2 GG im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht angebotener koedukativ erteilter Sportunterricht für eine zwölfjährige Schülerin islamischen Glaubens im Hinblick auf die Bekleidungsvorschriften des Korans, die sie als für sie verbindlich ansieht, zu einem Gewissenskonflikt, so folgt für sie aus Art. 4 Abs. 1 und 2 GG ein Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht, solange dieser nicht nach Geschlechtern getrennt angeboten wird.“
    Daher fragen wir den Senat:
    1. An wen sind Befreiungsanträge vom Unterricht aufgrund religiöser Moti-ve zu richten und wer entscheidet darüber?
    Anträge auf Befreiung von der Teilnahme am Unterricht werden von den Erziehungs-berechtigten beziehungsweise volljährigen Schülerinnen und Schülern an die Schule gestellt, die über den Antrag entscheidet.
    2. Wie viele Schüler/-innen moslemischen Glaubens haben jeweils in den Schuljahren 2006/2007, 2007/2008 und im laufenden Schuljahr einen Antrag auf Befreiung vom Sport- und/oder Schwimmunterricht aus reli-giösen Gründen gestellt?
    3. Wie viele Schüler/-innen moslemischen Glaubens haben jeweils in den Schuljahren 2006/2007, 2007/2008 und im laufenden Schuljahr einen Antrag auf einen Raum zum Beten in der Schule gestellt?
    Drucksache 19/1737 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 19. Wahlperiode
    4. Wie viele Schüler/-innen moslemischen Glaubens haben jeweils in den Schuljahren 2006/2007, 2007/2008 und im laufenden Schuljahr einen Antrag auf Befreiung von einer Klassenreise gestellt?

    Die zur Beantwortung benötigten Daten werden nicht gesondert statistisch erfasst. Auf der Grundlage der Rückmeldungen zu einer aktuell durchgeführten Abfrage an den staatlichen Schulen können folgende Angaben gemacht werden:

    Anzahl der Anträge auf Befreiung vom Sport- und/oder Schwimmunterricht
    Schuljahr
    2006/2007: 73
    2007/2008: 74
    2008/2009: 56

    Anzahl der Anträge auf einen Raum zum Beten in der Schule
    Schuljahr
    2006/2007: 26
    2007/2008: 33
    2008/2009: 7

    Anzahl der Anträge auf Befreiung von einer Klassenreise
    Schuljahr
    2006/2007: 194
    2007/2008: 227
    2008/2009: 154

    5. Wie wird die Entwicklung der Befreiungsfälle mit religiöser Begründung an Hamburger Schulen beurteilt und welche Konsequenzen werden gegebenenfalls daraus gezogen?

    Die von den Schulen gemeldeten Zahlen sind bezogen auf die Gesamtzahl der Schü-lerinnen und Schüler an staatlichen Schulen in Hamburg und der Gesamtzahl derer mit moslemisch geprägtem kulturellem und religiösem Hintergrund gering. Die zustän-dige Behörde sieht derzeit keine Notwendigkeit zur Veränderung des Verfahrens.

    6. Wie beurteilt der Senat/die BSB das Anliegen moslemischer Schülerin-nen, aus religiösen Gründen nicht am koedukativen Sportunterricht teil-zunehmen?

    Die zuständige Behörde sieht in der Koedukation auch im Sportunterricht ein wichti-ges Strukturelement der schulischen Erziehung, da die Koedukation geeignet ist, Vor-urteile über das andere Geschlecht produktiv zu bearbeiten und zu einem unbefange-nen Verhältnis der Geschlechter beizutragen. Ab Eintritt der Geschlechtsreife über-wiegt allerdings nach höchstrichterlicher Rechtsprechung (Urteile des Bundesverwal-tungsgerichts, 6. Senat vom 25. August 1993, Az. 6 C 8/91 und 6 C 30/92) die aktive Religionsfreiheit moslemischer Mädchen, die nur in traditioneller Kleidung die Schule besuchen wollen, den Erziehungsanspruch des Staates, sodass diese Mädchen monoedukativ in Sport unterrichtet werden, wenn und soweit die Übungen, Spiele oder Wettkämpfe aus Sicherheitsgründen in traditioneller Kleidung nicht ausgeführt werden können.

    7. Wie beurteilt der Senat/die BSB das Anliegen moslemischer Schülerin-nen und Schüler, zu festgesetzten Gebetszeiten – auch mitten im Schul-unterricht – beten zu können?

    Die Religionsausübung ist während des Aufenthalts in der Schule nur eingeschränkt möglich. Ein von außen wahrnehmbares Gebet können Schülerinnen und Schüler wie Lehrkräfte nur in den Pausenzeiten verrichten. Wünschen Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte, sich für das Gebet in einen gesonderten Raum zurückzuziehen, ist dies in der Regel möglich. Bei der Gestaltung solcher Anliegen hat die Schule dafür Sorge zu tragen, dass die Belange der Schülerinnen und Schüler, die einer anderen oder keiner Religion anhängen oder andere Vorstellungen von der richtigen Religi-onsausübung haben, ebenfalls gewahrt werden.

    8. Welche Empfehlungen zum Umgang mit dem Thema „Befreiung mosle-mischer Kinder/Jugendlicher“ vom Sport-/Schwimmunterricht gibt es für die Schulen seitens der zuständigen Behörde?

    Die zuständige Behörde empfiehlt das offene Gespräch mit den Erziehungsberechtig-ten und Kindern beziehungsweise Jugendlichen mit dem Ziel, ihnen den Erziehungs-auftrag der Schule sowie die Chancen der Kinder und Jugendlichen im Sportunterricht zum sozialen Lernen und zur Gesundheitsförderung nachvollziehbar zu machen und gemeinsam zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen. Dazu gehört, dass die Schu-len auch auf die Möglichkeit hinweisen, Sportbekleidung zu nutzen, die sich mit den religiösen Bekleidungsvorschriften im Einklang befindet (zum Beispiel Burkini).
    Darüber hinaus gibt die Broschüre „Vielfalt in der Schule“ des Landesinstituts für Leh-rerbildung und Schulentwicklung (LI) Empfehlungen zum pädagogischen Umgang mit den Thematiken „Teilnahme an der Sexualerziehung, an Klassenfahrten, am Sport- und Schwimmunterricht“ sowie bezüglich des „Umgangs mit religiösen Feierta-gen/Fastenzeiten“ in der Schule. Die Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung am LI bietet zu diesem Themenkreis Beratung und Fortbildung an.

    9. Welche neueren Urteile/Tendenzen sind dem Senat beziehungsweise der zuständigen Behörde in der Rechtsprechung und Rechtswissen-schaft zu diesem Thema bekannt?

    Der zuständigen Behörde sind folgende jüngere Entscheidungen bekannt: der Beschluss des Verwaltungsgerichts (VG) Hamburg vom 14. April 2005 (11 E 1044/05), der die Teilnahme am Schwimmunterricht in der Grundschule zum Gegen-stand hatte, der Beschluss des VG Gelsenkirchen vom 11. August 2008 zum selben Gegenstand (4 L 526/08), das Urteil des VG Düsseldorf vom 7. Mai 2008 (18 K 301/08) zum Schwimmunterricht in der 6. Klassenstufe und der Beschluss des VG Berlin vom 10. März 2008 (3 A 983.07) zum Thema Zulässigkeit des Gebetes auf dem Schulgelände.

    10. Wie wird das Thema „Befreiung vom Schulunterricht aufgrund religiöser Motive“ mit Blick auf den Aspekt des staatlichen Erziehungsauftrages vom Senat/der zuständigen Behörde beurteilt?

    Die individuelle Möglichkeit zur „Befreiung vom Schulunterricht aufgrund religiöser Motive“ und der staatliche Erziehungsauftrag spiegeln zwei gleichwertige Prinzipien des Grundgesetzes wider (Recht auf Religionsausübung und staatlicher Erziehungs-auftrag). Beide sind in der Gestaltung des schulischen Alltags zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. Im Übrigen siehe Antworten zu 6. bis 8.

  8. Erschreckend, dass gerade die Schule als Repräsentant freiheitlich-demokratischer Grundwerte solche rückwärtsgewandten Wege
    beschreitet. Die Bedenken der mutigen Lehrerin
    kann ich nur teilen: „Was kommt als nächstes?“

    Bei der Islamisierung, insbesondere in Deutschland, stellen sich immer mehr Slippery Slope Effekte ein. Wir hätten die Tür schließen sollen, als noch Gelegenheit dazu war. Inzwischen haben fundamentalistische Muslime einen Fuß in der Tür, den sie bestimmt nicht freiwillig zurückziehen.

    Das Bundesverwaltungsgericht beweist mit seiner Urteilsfindung, dass es nicht die geringste Ahnung vom Islam hat. Der Fehler besteht wiederholt darin, ihn schlicht als Religionsgemeinschaft zu begreifen. Würde man endlich einmal die Augen aufmachen und den Islam differenziert betrachten, wäre schon längst klar, dass es sich um eine demokratiefeindliche Ideologie und nicht um eine friedliebende Religionsgemeinschaft handelt. Das will man offensichtlich nicht wahr haben.

  9. Kopenhagen wird zum Unruhegebiet

    Unsere Zukunft kann man in Dänemark schon als Tourist erkunden, aber auf eigene Gefahr!

    Zitat:
    „Kopenhagen wird zum Unruhegebiet. Mehr als 60 Mal hat es in den vergangenen Wochen am hellichten Tage Schießereien in der dänischen Hauptstadt gegeben. Inzwischen gibt es Reisewarnungen für Teile der dänischen Hauptstadt.

    … …

    Wegen der nächtlichen Schießereien werden inzwischen ganze Straßenzüge für Normalbürger gesperrt, … . Auch das Støberiet-Kulturzentrum wurde wegen der Schießereien geschlossen. Allein am vergangenen Wochenende gab es bei Feuergefechten in Kopenhagen zwei Tote und mehrere Verletzte. Der dänische Justizminister Brian Mikkelsen will nun im Eilverfahren Gesetze verschärfen und Ausländer umgehend aus dem Land werfen, die bei Kontrollen Schusswaffen mit sich führen.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/400-jahre-nach-shakespeare-etwas-ist-faul-im-staate-daenemark.html

  10. Zur schrittweisen Islamisierung und deren Auswirkungen auf Deutschland nochmal ein Buchtip (Polit-Thriller, bisher nur englisch):
    Steven Kratman, Caliphate
    http://www.amazon.com/Caliphate-Tom-Kratman/dp/1416555455

    Sehr spannend, sehr realistisch. Kratman hat sich u.a. bei Robert Spencer und Ibn Warraq für sein Buch über den Islam schlaugemacht, und schildert, wie Deutschland erst Schritt für Schritt (linear)und dann ganz plötzlich (da kippte das Lineare ins Exponentielle) per schrittweiser, tolerierter Einführung der Scharia zum Kalifat wurde und allerhand Übles ausbrütet.

    Eine mögliche Zukunft.

  11. #10 Babieca

    Dieses agressive auftreten der Moslems gegenüber unserer Kultur und deren radikale Ablehnung unserer Art zu leben führt entweder zum Untergang unserer deutschen Kultur, oder aber zum Bürgerkrieg. Die Demographie wird sehr schnell für die Stunde der Wahrheit sorgen.

  12. …an einem Sportunterricht ohne Jungen teilzunehmen, da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe.

    das ist eine bodenlose Unverschämtheit!

  13. Islamische Indoktrination ist schwerste Kindesmisshandlung!

    Auch wenn die Antragstellerin ausdrücklich betont, sie fühle sich „durch die Religion gar nicht un­ter­drückt“, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt. Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen „Mahram“ – wie Vater, Groß­va­ter, Bruder oder Onkel – über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen. Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die An­trag­stel­le­rin von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne ei­ne nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klas­sen­fahrt teilnehmen kann. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann. Es spricht Überwiegendes dafür, dass die geschilderten Zwänge und Ängste auch bei der An­trag­stel­le­rin bereits Krankheitswert erreichen, so dass sie i.S. v. § 9 Abs. 1 ASchO NRW begründet verhindert ist, an der Klassenfahrt teilzunehmen.

    http://www.agsv.nrw.de/Ressorts/MSW_NRW/MuslimischerGlaube.html

  14. Bei all diesen Geschichten fällt mir immer wieder auf, daß die Scheiß-Gutmenschen die Botschaft, in ihrer einfachen Ausprägung, nicht begreifen oder wahrhaben wollen, die da lautet:

    Wir Mohammedaner sind die besseren Menschen, haben die überlegene Religion/Rechtsprechung und die überlegene Kultur – IHR AFFEN UND SCHWEINE !

    Herrenmenschen à la carte und die verwirrten Gutmenschen pampern ihnen den Allerwertesten und lecken ihren Speichel.

  15. Leider bin ich Mitglied einer Religionsgemeinschaft, in der es für Rentner verboten ist, Steuern zu zahlen.
    Was soll ich tun?
    Arbeit suchen? 🙂
    Oder Antrag schreiben?

  16. … da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe.

    Es geht wohl weniger um die Religionsfreiheit des Mädchens als um die integrationsfeindlichen Sonderwünsche ihrer Eltern/ihres Vaters.

  17. Es ist eine Frage der Zeit, bis der Deutsche, der Schweizer, der Oesterreicher, der Schwede, der ……………, in seinem eigenen Land Mitglied einer Parallelgesellschaft ist. Das verdanken wir vor allem den Linken, den Grünen, den (angeblichen) Gutmenschen. Nur wenn es den islamkritischen Personen auf internationaler Ebene gelingt, in Gesellschaft und Politik ein massgebendes Wort mitzureden werden wir verhindern, dass eines Tages die Scharia über uns herrscht. Da genügen einige islamkritische Foren nicht. Gibt es da konkrete Vorschläge?

  18. So, es ist Wahlkampfzeit, die Union verliert aufgrund ihres mohammedanischen Schmusekurses (Laschte, Rüttgers, Schramma, von Beust, Schüble, Böhmer) immer mehr klassische Wähler.

    Da streut man nun diese Nebelkerze:

    http://www.welt.de/politik/article3339274/CDU-will-vorerst-nur-noch-Kroatien-in-die-EU-holen.html

    Erweiterungspläne
    CDU will vorerst nur noch Kroatien in die EU holen
    (23)
    8. März 2009, 14:12 Uhr

    Die CDU möchte bei der EU-Erweiterung bald eine Pause einlegen. Nur Kroatien soll laut einem Zeitungsbericht noch aufgenommen werden – dann soll erst einmal Schluss sein. Als Begründung heißt es, die Erweiterung habe in den vergangenen Jahren große Anstrengungen gefordert. Jetzt sei eine „Phase der Konsolidierung“ nötig.

    Eine Aufnahme der Türkei lehnt die Partei weiter ab. Bewerberländer müssten alle Beitrittskriterien wie Meinungsfreiheit, Gleichheit von Mann und Frau, Minderheitenschutz und Religionsfreiheit erfüllen, zitierte die Zeitung aus dem Wahlprogramm. Die CDU halte daher eine privilegierte Partnerschaft der EU mit der Türkei für die richtige Lösung. Außerdem fordere sie langfristig den Aufbau einer europäischen Bankenaufsicht, was sie früher abgelehnt habe.

    Und nach der Wahl wird man Erdogan für seinen Reformkurs loben und den EU-Beitritt des mohammedanischen Staates Türkei weiter forcieren!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  19. #11 BePe

    A propos Bürgerkrieg – der mit Mohammedanern und ihren Steigbügelhaltern als Gegner immer schnell zum Weltkrieg werden kann: Da fällt mir wieder ein Satz aus der Rede von Präsident Whitmore in „Independence Day“ ein, nachdem er erkannt hat, daß die Aliens wie Heuschrecken erobernd und plündernd von Planet zu Planet ziehen („We are next“):

    „We will not go quietly into the night. We will fight for our right to exist!“

    Wäre dem doch so! Bisher hat das nur Israel verstanden.

  20. #18 Eurabier

    Gebranntes Kind scheut das Feuer! Will sagen, wurde mehr als einmal bitter enttäuscht von der CDU, denen traue ich nicht mehr. Das hier sagt doch alles: „Jetzt sei eine „Phase der Konsolidierung” nötig.“. Und dann, nach 5 od. 10 Jahren Konsolidierung sind die Türken in der EU, und dann Marokko, Algerien, Syrien, Ägypten usw..

  21. Das Vorgehen entspreche der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach Schüler einen Befreiungsanspruch hätten, wenn sie nicht getrenntgeschlechtlich unterrichtet werden könnten.

    Gesetz ändern, in Richtung Vernunft. Die Sex-Besessenheit dieser Muslime sollte nicht geschützt werden.

    Letztlich üben da Individuen Zwang auf den Staat aus, und das ist das Gegenteil eines modernen Rechtsstaates.

  22. Zu dem Methoden der Mohammedaner, ihre als Religion getarnte Ideologie als probaten Rammbock zu nutzen (auch in
    Mohammedaner-Ländern, wenn es um Ungläubige geht), guckt mal bei diesem Thread, wo Studenten-Erfahrungen einfließen:
    http://www.1001geschichte.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1441

    Kuweit (eine Mohammedanerin wollte ihre deutsche Mitbewohnerin nach 5 Tagen im Studentenwohnheims-Zimmer loswerden:
    Die kommen einem immer mit islamischen Argumenten, wenn ihnen was nicht paßt (…)Da hatte ich nämlich gemerkt, was orientalische Freundlichkeit von Frauen meist bedeutet, nämlich gar nichts. Man will einfach in Ruhe sein Ding durchziehen ohne viel Widerstand oder Diskussion. Ich bin überzeugt, daß man viele sogenannte „islamische“ Vorbehalte auf ganz primitive Ursachen zurückführen kann. Aber der Islam liefert natürlich den perfekten ehernen unangreifbaren ideologischen Überbau für solche Kulturkämpfe.

    Deutschland 1
    Zu dem Thema mit dem Zimmer im Wohnheim fällt mir noch ein, dass einige der türkischen Studenten, die ich jedes Jahr nach Deutschland zu einem Sprachkurs mitnehme, sich strikt und ganz offen weigern, ihr Zimmer mit Mitbewohnern oder Mitbewohnerinnen anderer Nationalität zu teilen. Entweder wollen sie alleine wohnen oder mit einem Türken/einer Türkin.

    Deutschland 2

    >i>Die religiösen Türken beschweren sich immer über Rassismus und mangelndes Verständnis für ihre Kultur und dann…. Aber ehrlich – ich würde solche Leute gar nicht erst ins Land lassen. Zimmergenossen-Zuteilung und wem es nicht paßt, der bleibt eben zu Hause. Warum sollen wir denn für solche Chauvinisten noch Geld ausgeben. Warum wollen die denn hier überhaupt Deutsch lernen? Das würde ich glatt in den Fragenkatalog für die Erwerbung der deutschen Staatsbürgerschaft mit aufnehmen „Würden sie wollen, daß ihr Sohn mit einem Deutschen ein Studentenwohnheimzimmer teilt? Bei Nein – Ablehnung des Antrags. (…)
    Kein Hindernis für bi-nationale Freundschaften ist so groß wie der Islam, weil er so strikt in Rein und Unrein aufteilt. Früher gab es mal den Wahn der Reinrassigkeit hier in Deutschland. Wir müssen echt aufpassen, daß uns dieses Schicksal nicht jetzt in religiösem Gewande ereilt.

  23. #13 klandestina

    Der Austritt aus dem Islam wird mit dem Tode bestraft, allein diese Religionsregel muß einen doch psychisch fertig machen.

  24. Mein Enkel geht in eine Gesamtschule. Möglicherweise wäre er ein noch besserer Schüler, wären da nicht die ansehnlichen jungen Damen in dieser Klasse?
    Es wäre jetzt hilfreich, wenn mein Sohn dafür sorgen würde, mittels Beschwerde die jungen Damen aus der Klasse seines Sohnes zu vertreiben! Neben dem Weiblichen sind sie auch noch katholisch, was für einen Evangelen durchaus ein Problem darstellen könnte! Da ist die religiöse Einstellung meines Enkels doch stark gefährdet!
    Nach Lesart Hamburg würde dann der Schulbetrieb umgestellt und pro Klasse auch die entsprechenden, geschlechtlich getrennten Lehrer mit dem Lehrberteib beauftragt?
    Eine abgespeckte Lösung wäre, die hübschen Klassenklameradinnen zu verhüllen mit dem allseits bekannten Stoffkäfig oder diese Gruppe nachmittags zu unterrichten!
    Sollten sie dann irgendwann einmal in einer Sportmannschaft auf den Iran treffen, fällt ihnen die Verkleidung nicht mehr so schwer!
    So würde die Beschwerde auch noch was Gutes bewirken!
    In welcher Bananenrepublik leben wir eigentlich?
    Hatten wir es doch mal als Fortschritt betrachtet, die Religionen und Geschlechter gemeinsam zu unterrichten, bewegen wir uns nun zurück. Das Mittelalter kommt, aber nicht das aus Deutschen Landen sondern das aus Arabien! Wie dumm muß Politik und Justiz sein, diesen Weg zu bereiten?

  25. #16 Israel_Hands
    … da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe. “

    Das ist natürlich Quatsch, denn das Mädchen genießt gar keine Religionsfreiheit, da sie ihre Religion überhaupt nicht frei wählen darf!

  26. Auch wieder ein Fake, ich höre oft von 90% Mihigru. Aber nur ein Junge???
    So eine Situation gibt es nicht!!!!!!!!

  27. #2 Hausener Bub (08. Mär 2009 15:05)
    Die ZEIT oder auch das Goebbelsche Propagandaministerium mit Obersturmführer
    Johannes Goebbels-Kuhn (Community), was Meinungsverschiedenheit als plumpe Polemik auslegend diktiert, wird von linken Islamonazis geführt und gemacht. Wer legt Ihnen das Handwerk, damit die Auflagen fallen?

  28. In der aktuellen Sendung „Arena“ des Schweizer Fernsehens zum Thema Minarett-Initiative gab es wieder mal Taqiyya-Lügen vom Feinsten.

    Da wurde u.a. eine Frau Saïda Keller-Messahli einladen – das ist die Präsidentin des „Forum für einen fortschrittlichen Islam FFI“.

    Hmmm….. von so jemandem sollte man doch eigentlich eine Assimilation in die westliche Wertegemeinschaft noch am ehesten erwarten können. Doch zu früh gefreut. Nichts als Taqiyya! Sehr aufschlußreiches Detail: Die Dame trägt auch noch ein dunkelgrünes bzw. islamgrünes Hemd. Paßt perfekt zu ihrer knallharten Musel-Gesinnung.

    Problem in der Argumentation der Minarettgegner in der Sendung: Auf die Frage, was ein Minarettverbot denn ganz konkret an Nutzen bringt, z.B. bei der Bekämpfung von Zwangsehen und Scharia-Recht, kommt nur der Verweis darauf, das Minarett sei als ein Symbol, als eine Speerspitze, für die politische Bewegung des Islamismus und die Einführung der Scharia zu sehen -darum müsse man es verbieten.

    Das könnte ein Schwachpunkt sein, der den Erfolg der Initiative gefährdet. Denn leider konnte auch in dieser Sendung der Islam an sich -also dessen im Kern verfassungsfeindliche Lehre- nicht in Frage gestellt werden. Darum ja gerade die Ausweichdiskussion über Minarette. Hoffen wir, die Stimmbürger werden dieses „Spiel über Bande“ verstehen.

    http://www.sf.tv/sendungen/arena/index.php
    (Video startet beim Klicken auf das Bild).

    Frage an die Schweizer Leser hier: Wie ist denn die Stimmung in der schweizer Bevölkerung zum Thema?
    Hat die Initiative Aussicht auf Erfolg?

  29. Only men, only woman = only muslim, only european = only black, only white

    Wie im Mittelalter, und unsere dämlichen Typen in der Politik lassen sowas zu.

    Was, wenn ich fordern würde, ich wolle getrennt von Frauen leben? Die würden mich in die Klapsmühle werfen und mich als rückständiger Trottel abstempeln.

    Würde ich fordern, dass Muslime Kopftücher tragen MÜSSEN, damit ich sehe dass sie Muslime sind, wäre dies diskriminierung.

    Würde ich fordern, dass meine Tochter nicht mit geilen Muslim-Kids schwimmen dürfe, würde ich wegen Verstoss gegen das Anti-Rassismus-Gesetzt angeklagt werden.

    Krankes, dummes, armes Deutschland!

  30. T#19 Babieca (08. Mär 2009 16:00)

    #11 BePe
    Da fällt mir wieder ein Satz aus der Rede von Präsident Whitmore in “Independence Day” ein, nachdem er erkannt hat, daß die Aliens wie Heuschrecken erobernd und plündernd von Planet zu Planet ziehen (”We are next”):

    “We will not go quietly into the night. We will fight for our right to exist!”

    Wäre dem doch so! Bisher hat das nur Israel verstanden. T

    Die Aliens waren aber auch dumm genug, direkt loszuballern und alles plattzumachen, nachdem die menschen es zu beginn erfolglos mit „Dialog-kontakt“ versucht haben.

    Sie hättenstattdessen einfach bloß mit ihren Schiffen landen und asyl beantragen müßen und hätten ihr ziel dann mit etwas Geduld und infiltration erreicht…

    So, wie es heutzutage auch nicht mehr mit Säbel und Pferd klappt wie anno 1500/1600 sondern über Kreissaal/ über visa/ asyl/ Ehepartnernachzug/ Hartz/ nichtabschiebbarkeit wegen Foltergefahr/ etc.

  31. Jeder Totalitarismus-Forscher müßte sich doch über Neuheiten auf seinem Forschungsgebiet freuen: Der Islam ist die erste totalitäre Ideologie, die sich zu einem großen Teil aus sexuellen Wahnvorstellungen speist und diese in ihren Gründungsschriften sowie in ihrer Rechtsprechung, ihrer Staats- und Gesellschaftsdoktrin explizit festgeschrieben hat.

  32. #29 Moggy73

    Du hat recht. Aber Independence Day hat nur 3 Tage für seinen Plot (2. bis 4. July. Ist sozusagen ein Zeitraffer. Und die Aliens wußten, daß ihre Technologie überlegen ist.

    Europa hat Echtzeit: Hier haben die Mohammedaner auch Jahrhunderte rumgeballert nund nix erobert, weil ihre Technik unterlegen war. Dann änderten sie die Taktik… mit den heute bekannten verheerenden AuSOlsnge der WEsten nicht mit allen Mitteln gewinnen willswirkungen.

    Diese subversive Taktik ändern sie in dem Moment, wo sie glauben, technisch überlegen zu sein (Iran, Bombe). Höchst flexibel, die Kerlchen.

  33. Zusammenleben ist doch möglich, wenn beide Seiten sich bemühen. Dabei bemüht sich nur eine Seite, nämlich wir, den moslemischen Forderungen gerecht zu werden.

    also ich finde, die andere seite bemüht sich aus, und zwar das maximum aus den idiotischen deutschen politikern, behörden und medien rauszuholen. und wäre ich ein musel, dann würde ich pausenlos den kopf schütteln über soooo viel dummheit der westler!

  34. Solang es solche Realitätsverweigerer gibt, die die forderungen ernst nehmen „können DIE ja mal schön weiterfordern“ Ich geh kotzen!

  35. @#27 Mastro Cecco

    Es ist wie immer. Die Stimmung bei den Bürgern ist nur bei denen da, die sich für Politik interessieren. Sagen wir einmal, das sind ca. 40% der Bevölkerung. Und sagen wir einmal, die Zahl der Befürworter und Gegner ist ca. 50:50%. Egal, wen Du fragst, niemand ist für die Minarette. Dann wird es zur Abstimmung kommen, die Lügen-Staatspropaganda wird wieder massiv aufgefahren wie schon bei der Freizügigkeit vor Kurzem und in einer Heftigkeit, wo sogar Göbbels neidisch werden würde. Die Befürworter werden in den braunen Dreck gedrückt und so behandelt, wie es damals die Pestkranken wurden. In den Medien erfährt man nur gute und positive Dinge über den Islam und die Minarette. Und leider sind ca. 60% des vollgefressenen, reichen Schweizer Volkes genauso dämlich wie die restlichen Europäer. Ich würde sogar sagen, wir sind noch dämlicher, weil wir noch als einzige über solche Dinge abstimmen können, es jedoch trotzdem annehmen.

    Ich bin 100%-ig überzeugt, dass die Initiative abgelehnt wird. Und genau deshalb gehe ich nicht mehr abstimmen. Auch ich habe mittlerweile genug und sage mir, wenn das meine dämlichen Landsleute unbedingt wollen, sollen sie es gefälligst haben.

    Ich behaupte, nach den Minaretten kommt die Forderung nach Muezzins. Und wenn man dies hier sagt, wird man ausgelacht oder in den Dreck gezogen. Und wenn dann die ersten Muezzins schreien, stopfen diese Versager lieber Watte in die Ohren anstatt etwas zu sagen.

    Wir Schweizer sind genauso unterwürfige vollgefressene, klinisch tote Wachkomapatienten wir ihr Deutsche (PI’s natürlich ausgenommen).

  36. #25 BePe (08. Mär 2009 16:22)

    #16 Israel_Hands (08. Mär 2009 15:45)

    „… da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe. ”

    Das ist natürlich Quatsch, denn das Mädchen genießt gar keine Religionsfreiheit, da sie ihre Religion überhaupt nicht frei wählen darf!

    Die besagte Behörde meint die Freiheit der Religionsausübung, nicht die Freiheit der Religionswahl. Aber Du hast vollkommen recht, „Religionsfreiheit“ ist ein in diesem und in vielen anderen Fällen falsch, zumindest aber schwammig und missverständlich gebrauchter Begriff.

  37. #34 Anti-Islam (08. Mär 2009 16:47)

    Sie gehen also davon aus, daß die Initiative vom Stimmvolk abgelehnt wird.

    Was mich aber wundert: Die Sammlung der Unterschriften war doch ein Riesenerfolg. 113 Tausend Bürger haben unterschrieben – und das in recht kurzer Zeit. Ist das kein Hinweis auf gute Chancen in der Abstimmung?

    Übrigens: Viele Menschen in Deutschland kämpfen für das Recht auf Volksabstimmung. Z.B. die Leute vom Verein „Mehr Demokratie e.V“ und die vom „Omnibus für Direkte Demokratie gGmbH“.

    Wir wären froh, wenn wir in Deutschland die Volksrechte hätten, die für Schweizer seit langem selbstverständlich sind.

    Darum kann ich Ihre extreme Verbitterung nicht so ganz nachvollziehen.
    Wollen Sie denn, daß eines Tages auch in der Schweiz ein solches „System“ wie in D herrscht?

    „Wer in der Demokratie schläft, der wird in der Diktatur aufwachen“.

    Volksrechte müssen Tag für Tag verteidigt werden. Macht man das nicht, greift die Elite sehr schnell nach der Allmacht.

  38. Und die freiwillige Unterwerfung geht munter weiter:

    http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2009/0301/religioese_grenzgraenger.jsp

    Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden auf Schulhöfen noch Zäune aufgestellt, um evangelische und die katholische Schüler von einander zu trennen. Das gehört zur Vergangenheit, aber mancherorts scheint es so, als wollten jetzt Christen und Muslime zwischen sich einen Zaun bauen. Anders in Bonn. Da machen ein Pastor und ein Pfarrer gemeinsame Sache für Muslime. Genauer gesagt für muslimische Kinder. Sie bieten gemeinsame Hausaufgabenhilfe an und haben auch nichts dagegen, dass im Schülergottesdienst auch muslimisch gebetet wird. Statt Berührungsängsten herrscht hier Vertrautheit. Und die überzeugt auch die Eltern. Cosmo TV über zwei religiöse Grenzgänger, die Mut beweisen und so ihre Gemeinde voran bringen.

  39. Frauenrechtlerin darf bei der Leipziger Buchmesse nicht für Frauenrechte eintreten

    Evelyne Kern ist eine der bekanntesten deutschen Frauenrechtlerinnen. Doch auf der Leipziger Buchmesse wurden ihre Autorenlesungen nun kurzfristig abgesagt. Grund: Berichte über wahre Frauenschicksale (Bezness-Opfer) sind heutzutage „rassistisch“.

    http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-voll-gaga-warum-eine-frauenrechtlerin-bei-der-leipziger-buchmesse-nicht-fuer-frauenrec.html

  40. #18 Eurabier (08. Mär 2009 15:57)
    Das schlimme ist ja, dass die CDU jetzt eine vor Jahren noch selbstverständliche Position (die Ablehnung des Türkei-EU-Beitritts) heute besonders hervorheben möchte. Das bedeutet im Grunde das Eingeständnis, dass diese Position zuletzt sehr wackelig geworden ist. Eigentlich ist diese Positionsbestimmung natürlich zu begrüßen, aber von Merkel/der CDU wären im ganzen erheblich „mutigere“ Bekenntnisse in Sachen Türkei zu erwarten.
    Verschlimmert wird die Lage dadurch, dass Steinmeier und alle anderen links der CDU eindeutig FÜR den EU-Beitritt der Türkei sind. Andererseits ist dies eine schwache Flanke bei der SPD, da es im Zeichen der Finanzkrise noch weniger Zustimmung dafür geben dürfte. Hier müßte man Steinmeier zu einer klaren Position zwingen. Aber momentan fehlt es wohl bei der CDU überhaupt an Leuten, die das bringen.

  41. Niemals einknicken vor den Forderungen der Museln. Wer den Schulsport oder das gemeinsame schwimmen wegen fadenscheiniger religiöser Grüne verweigert, hat hier sowieso nichts zu suchen. Dies ist eine offene Gesellschaft und kein Platz für irgendweldche Steinzeitreligionen.

  42. Das ist erst der Anfang !
    Was meint ihr wie lange es Dauert bis alle Mitschüler eines Moslems die Gebete mitvollführen müssen !
    siehe auch:
    Dimmitum

    Gruß Andre

  43. Und so könnte es kommen:

    http://info.kopp-verlag.de/news/wirtschaftskrise-regierungen-haben-angst-vor-buergerkriegsaehnlichen-zustaenden.html

    Wirtschaftskrise: Regierungen haben Angst vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen

    Michael Grandt
    Rund um den Globus nehmen Ausschreitungen und Demonstrationen zu. Geheimdienste warnen und Regierungen bekommen es plötzlich mit der Angst vor ihrem eigenen Volk zu tun.

    Die politische und soziale Lage wird aufgrund der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise immer dramatischer. Niemand hätte das vor einem Jahr für möglich gehalten, aber die Angst der Regierenden vor Aufständen, Ausschreitungen und Demonstrationen nimmt drastisch zu

  44. @#36 Mastro Cecco

    Wissen Sie, grundsätzlich haben Sie ja recht. Und bis vor der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit, resp. Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien, habe ich auch noch so gedacht.

    Aber denken Sie tatsächlich, dass

    1.) Die Deutschen anders abstimmen würden wenn sie könnten?

    2.) Sich irgend etwas ändert wenn man abstimmen geht? Die tun sowieso was sie wollen, Irland lässt grüssen. Wenn denen das Resultat nicht passt, kommen sie so lange immer wieder, bis das Resultat passt.

    Wenn man sich heutzutage aktiv für etwas einsetzt (und das habe ich lange Zeit getan), muss man leider um seinen Job Angst haben. Und wieso sollte ich meinen Job und mein Leben riskieren für die Deppen, die sowieso wollen dass es die CH bald nicht mehr gibt?

    Das strategische Ziel des Bundesrats, der Mehrheit des Parlaments und ALLER Parteien (ausser der SVP) ist der EU-Beitritt. Und dafür tun die ALLES! Und wie bringt man dies zu Stande? Massenhaft EU-Bürger einwandern lassen, diese einbürgern und dann mit der Abstimmung auffahren…

    Die Schweiz ist wie Deutschland ebenfalls verloren, es ist nur noch eine Frage der Zeit…

    Und da ich weiss, dass meine Zukunft weder in der Schweiz, noch in Europa stattfindet, ist es mir ehrlich gesagt langsam egal, was aus diesem Land wird. Weh tut es mir natürlich extrem.

    Aber wenn man heute zu seinem Land, zu seiner Kultur usw. einsteht und dauernd fertig gemacht wird dafür, dann sagt man sich irgend eines Tages, dass dir deine Landsleute am A… lecken können und halt untergehen sollen.

    Jeder normale Mensch, der noch das Gefühl hat, es wird sich irgend eines Tages wieder alles zum Guten wenden, der träumt. Zumindest wird dies nicht ohne Blutvergiessen gehen.

  45. Ach, das cdu-geführte hamburg….

    Türkisch in Grundschulen – gut für die Integration?
    Klar, für die restdeutschen….

    Seit sechs Jahren gibt es für Hamburger Grundschüler Türkisch als Unterrichtssprache. Ein Kooperationsprojekt zwischen der Türkei und der Hamburger Schulbehörde. An zwei Schulen wird so die Heimatsprache vieler türkischer Kinder eingeführt. Wie beurteilen Schüler und Eltern dieses Projekt? Hilft es bei der Integration? Mehr dazu im Hamburg Journal.

    http://www3.ndr.de/programm/epghomepage100_sid-435251.html 7.3.09

    Die fanden das toll….und heraus kam ausserdem, dass dieses ein „Kooperationsprojekt der Türkei mit der Schulbehörde“ ist.

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    ist auch nur eine der etablierten parteien eine, die deutsche interessen vertritt – aber sie werden immer wieder gewählt…

  46. Sogar die muselmanischen Schulkinder denken bei Sport oder Schwimmen nur an den sexuellen Aspekt.Wie kann man Kinder so abrichten?
    =============================
    Sie haben dabei aber vergessen auch die armen wehrlosen Tiere vor sexuellen Übergriffen durch Mohammeds zu schützen! Die Tiere bräuchten eine Art Burkina damit sie nicht jeder gleich vergewaltigen kann.

  47. Meine Mail an Ole von Beust:

    Sehr geehrter Herr von Beust,

    ich beziehe mich auf den Artikel in WELT-Online „Sportunterricht: Ausnahmen für Muslime – Hunderte Anträge auf Befreiung“ vom 06. März 2009.

    Setzen Sie dem Unsinn ein Ende. Beenden Sie den unverschämten Mißbrauch, religiöse Regeln vorzuschieben, um unangemessene Forderungen und Sonderregelungen für eine integrationsfeindliche Minderheit durchzusetzen.

    In Malaysia ist der Islam Staatsreligion. Und in Malaysia sind gemeinsamer Unterricht für Jungen und Mädchen, gemeinsame Klassenfahrten für Jungen und Mädchen, gemeinsamer Sport- und gemeinsamer Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen eine Selbstverständlichkeit.

    Es gibt also keinen einzigen Grund für all diese Forderungen muslimischer Schüler und Eltern auf der Basis einer vorgeschobenen „Religionsfreiheit“.

    Wenn ich lese „Die Rechtsabteilung der Behörde habe daraufhin entschieden, dass es der Schülerin möglich gemacht werden muss, an einem Sportunterricht ohne Jungen teilzunehmen, da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe.“, dann bin ich entsetzt über das Maß an Dummheit in einer Behörde, die Ihnen untersteht.

    Mit freundlichen Grüßen

  48. #44 Anti-Islam (08. Mär 2009 17:40)

    Menschlich-psychologisch kann ich Ihre Position -die ja offensichtlich Folge einer von Frustrationserfahrungen geprägten Entwicklung ist- sehr gut verstehen.

    Trotzdem müssen Sie -wir alle- sich die Frage stellen: Aufgeben? Resignieren? Kapitulieren? Flucht?

    Was kommt dann? Ich denke, die meisten hier wissen es: Eine Demokratie ohne Demokraten hat keine Zukunft mehr – und wird zur Diktatur.

    Wollen wir das wirklich?

    Klar, ich verstehe es: Wenn man immer wieder mit dem Kopf gegen eine Wand aus härtestem Granit rennt, dann kann es passieren, daß man die Hoffnung irgendwann verliert und sich völlig zurückzieht – und in Weltuntergangsstimmung verfällt.

    Mit diesem Problem sind Sie nicht allein. Viele Leser hier werden ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    Doch trotzdem gibt es immer noch viele Menschen, die weitermachen. Die weiterkämpfen. Und die versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Und diese Menschen brauchen unsere Unterstützung. Wir sollten sie in diesem sehr zähen, schweren Kampf nicht alleine lassen.

  49. DIE HABEN GLÜCK

    Die haben wirklich Glück, daß ich nicht mehr Lehrer bin, sondern in einen anderen Beruf gewechselt habe. Da gäbs richtig Gegenwind, und es wär garantiert immer Stimmung im Lehrerzimmer. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja noch. So wie die derzeit um Lehrer betteln.

  50. #46 Mastro Cecco

    Die EU ist schon längst eine Diktatur. Die Schweiz wird in ein paar Jahren auch dieser Diktatur angehören. Der Islam bekommt Überhand und wird die Mehrheit erlangen.

    Das ist eine Tatsache und wird sich nicht mehr ändern lassen.

    Ja, ich habe resigniert, vielleicht ist es ja falsch. Aber gesundheitlich gesehen geht es mir so besser. Das ist genau was die wollen, uns zur Resignation bringen, uns brechen. Tun können wir überhaupt nichts. Wir könnten, aber heute war in einigen Schweizer Kantonen Wahlen, gewählt wurden in der Mehrheit nach wie vor die Verräter-Parteien FDP und CVP. Trotz UBS-Debakel, was dank der FDP-Mafia ausartete, wird diese Partei nach wie vor gerne gewählt. Schweizer Hirne sind krank. Ich würde es mal so sagen; der liebe Gott hat Menschlein produziert. Als ihm die Hirne ausgingen, hat er angefangen, Schweizer und Deutsche herzustellen. Natürlich sind einige noch mit Hirne ausgestattet worden (PI’s) 😉

    Das zeigt mir, dass die Schweiz verloren ist. Und deshalb werde ich in 5-10 Jahren weggehen hier. Natürlich ist Flucht nicht das richtige, aber ich halte ganz sicher nicht meinen Kopf hin für die Idioten die immer in den Tag hinein träumen und ihre Metzger wählen. Haben Sie das Gefühl, ich wolle mein Leben riskieren für diese Deppen?

    Die sollen das nur mal selbst ausbaden was sie verursacht haben. Für mich ist das keine Flucht, sondern Lebensrettung…

    Ich hätte nie gedacht dass es jemals soweit kommt, aber so kann man sich täuschen. Wieder einmal in der Geschichte von Deutschland werden Faschisten die Überhand gewinnen. Und was daraus resultiert in Europa, will ich echt nicht am eigenen Leib erfahren. Sollen die bluten die das mit ihrer Dummheit verursacht haben.

  51. #46 Mastro Cecco (08. Mär 2009 18:11)

    Was kommt dann? Ich denke, die meisten hier wissen es: Eine Demokratie ohne Demokraten hat keine Zukunft mehr – und wird zur Diktatur.

    Wollen wir das wirklich?

    Genau daran ging Weimar zugrunde:

    Die LinksfaschistInnen der KPD und die RechtsfaschistInnen der NSDAP hatten die Demokraten von Zentrum und SPD zerrieben, die Folge waren zwei Diktaturen, 12 Jahre NSDAP und 40 Jahre PDS/Die MauermörderInnen!

    Heute gibt es glücklicherweise kaum noch Nazis, dafür KommunistInnen bei den GrünInnen und der Linkspartei!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  52. Gegen diese 154 Einzelfalllösungen ist doch absolut nichts einzuwenden!
    Warum sollten wir uns über Dinge aufregen, die zu gegebener Zeit ohnehin wieder rückgängig gemacht werden – recht bald sogar, und mit Schmackes! 🙂

  53. #12 ProContra (08. Mär 2009 15:34)

    …an einem Sportunterricht ohne Jungen teilzunehmen, da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe.

    das ist eine bodenlose Unverschämtheit!
    ———————————————-
    Das ist nicht nur unverschämt, das ist RECHTSBEUGUNG!
    Der Islam kann sich nicht auf Religionsfreiheit gem. Artikel 4 GG berufen, da er in Diktion (Koran, Hadithen etc.) und Lehre (Scharia) nicht den Standards der Rechtstaatlichkeit und schon gar nicht den allen zivilisierten Nationen verpflichtenden Menschenrechte erfüllen kann – und auch niemals erfüllen wird, da der Koran das uninterpretierbare und nicht relativierbare authentische Wort Allahs ist, das ein analphabetischer Kameltreiber im Zustand geistiger Umnachtung vom Erzengel Luzifer empfangen hat! 🙂

    Die deutschen Richter, die dem Islam Religionsfreiheit attestieren, werden sich zu gegebener Zeit zu verantworten haben!

  54. Mir fällt zu dem Thema ein, dass
    meine Tochter seinerzeit an einer
    Klassenfahrt auf einen Ponyhof teilgenommen hat. Auch hier waren
    Kinder mit Migrationshintergrund
    mit von der Partie und es sollte
    mich nicht wundern, wenn die Ponies in absehbarer Zeit in Kamele umgetauscht werden müssen.
    Wahrscheinlich ist nur noch niemand auf diese Idee gekommen.

  55. #51 Anti-Islam (08. Mär 2009 18:24)

    Ich respektiere Ihre Position. Aber ich bin (und bleibe!!!) anderer Meinung.

    Schauen Sie z.B. mal, was der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ in Deutschland in den letzten zwanzig Jahren erreicht hat.
    Obwohl das nur ein paar Tausend Leute im ganzen Land sind, haben die erstaunliche Erfolge geschafft (auf der Kommunal- und Landesebene)

    Beispiel Hamburg, Beispiel Bayern, Beispiel Bremen, Beispiel Berlin usw.

    Es geht voran. Langsam zwar, aber es wird. Auch Mißerfolge und Rückschritte kommen vor. Aber wie wir auch alle wissen: Man kann nur dann erfolgreich sein, wenn man sein Ziel mit größter Beharrlichkeit verfolgt.

    Jammerlappen und Depressive: Das sind und bleiben Verlierer.

    Orientieren wir uns also besser an der Vorgehensweise der Erfolgreichen: Bleiben wir dauerhaft und beharrlich am Thema dran, kämpfen wir mit wachsendem Mut, bleiben wir auf dem Boden der Verfassung.
    Unsere Kinder und Enkel werden es uns danken.

    Übrigens: Für alle, die es noch nicht wissen: Politik ist ein brutales, knallhartes Geschäft. Wer Veränderungen will, der muß entsprechend hart sein – Politik ist nichts für Weicheier, die flennen und weglaufen.

  56. Kirchdorf: Streit um ein Kopftuch beim Judo-Schulkursus Trainer entlassen

    Darijana Hahn
    Kirchdorf. Norbert Jordan kann sich gar nicht mehr beruhigen. Immer wieder entrüstet er sich: „Ich lass mich doch nicht in die rechte Ecke stellen.“ Und: „Mir geht es doch wirklich nur um die Sicherheit.“ Der 54-jährige Judo-Trainer aus Harburg hat am Donnerstag von der Schulleitung des Gymnasiums Kirchdorf-Wilhelmsburg (Kiwi) erfahren, dass sein Judo-Kursus, den er seit November 2008 dort einmal in der Woche als Honorarkraft für zwei Schulstunden gegeben hat, nach den Frühjahrsferien nicht mehr fortgesetzt werden soll. Auf die Frage warum, bekam Jordan nach seinen Aussagen zur Antwort, der Hauptgrund sei der, „dass er eine Muslimin aus dem Judo-Unterricht geschickt“ habe. Jordan erzählt das so: „Ich habe der Schülerin gesagt, dass sie das Kopftuch aus Sicherheitsgründen abnehmen sollte, was sie mit dem Hinweis auf ihren Glauben nicht wollte und dann einfach wieder ging.“
    Schulleiterin Gerlind Buscher, die es sehr bedauerlich findet, auf diese vermeintliche Interna öffentlich befragt zu werden, stellt es anders dar: „Herr Jordan hat die Schülerin mit ausgestrecktem Arm des Kurses verwiesen, weil sie ihr Kopftuch nicht abnehmen wollte.“ Die Kiwi-Leiterin hält dazu fest: „Eine Schülerin aus dem Unterricht zu werfen, ist weder Stil noch entspricht es der Kommunikation des Hauses.“ Und: „Es ist bei uns Sitte, dass Mädchen auch mit Kopftuch Sport machen, wobei wir selbstverständlich immer auf die Sicherheit achten.“
    Während Buscher betont, dass sie an Jordan keinerlei fachliche Kritik habe, vermisste sie indes die „sportpädagogischen Fähigkeiten“. Aufgrund des genannten Vorfalls und einiger anderer Punkte, über die sie aber keine Auskunft geben möchte, hat Buscher schließlich festgestellt, dass es mit Jordan und der Schule „nicht gut zusammenging“.
    Ähnliche Vorfälle, bei denen sich Honorarkräfte und Schulleitung im Unguten trennen, sind dem Pressesprecher der Behörde für Schule und Berufsbildung, Jan Bruns, nicht weiter bekannt. Er betont: „Wenn das Konzept nicht gut gehen würde, hätten wir es längst geändert.“ Einheitliche Richtlinien zur Beurteilung der externen Lehrkräfte gibt es nicht. Vielmehr wird den Schulleitern, die sich ihre Lehrkräfte selbst aussuchen können, so Bruns, „zugetraut, die entsprechende Kompetenz der externen Lehrkräfte selbst zu ermessen“. Der Vorzug der externen Lehrkräfte liegt für Bruns nicht zuletzt darin, dass sie „durch ihre Berufserfahrung in anderen Bereichen Erfrischung in den Unterricht bringen“.
    Obwohl Norbert Jordan als selbstständiger Handwerker durch seinen Judo-Kursus an der Schule, wie er sagt, „Einnahmeverluste“ in Kauf nahm, und er durch das jetzige Ende sozusagen nichts verlieren wird, hat ihn die Nachricht der Schulleitung bis ins Mark getroffen. In seiner langjährigen Trainer-Ehre gekränkt, fragt er Leute aus seinem Abendtraining am Stübenhofer Weg in Kirchdorf immer wieder, wie sie ihn eigentlich fänden. Um sich schließlich selbst zu verteidigen: „Ich bin eben Judo-Meister, und das einzige, was für mich zählt, ist der Sicherheitsaspekt.“ Unterstützung bekommt er nicht zuletzt von der 18-jährigen, türkischstämmigen Gidem Yaman, die sagt: „Das Kopftuch ist im Judo wirklich gefährlich, und außerdem passt es auch nicht zusammen.“ Wie zur Veranschaulichung schmeißt sie ihren Trainingspartner kurzerhand zu Boden . . .

    http://www.han-online.de/HANArticlePool/0000011fdd2c17770057006a000a00526c487800

  57. Islamisierung, äh, „Integration“:

    Wiesbaden rühmte sich des „Integrationsvertrages“ mit „Islamvertretern“, Erdogans AKP-Islamfaschisten klären:
    1.) Integration ist Verrat!
    2.) Befehle werden nur von der Kölner (!) Zentrale entgegengenommen. Ende des Dialoges. Heil Erdogan!

    http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3637459

    „Die nach eigenen Angaben mitgliederstärkste muslimische Migrantenorganisation in Deutschland, die DITIB, lässt die Stadt abblitzen: Eine Unterschrift unter das Vorzeigeprojekt „Integrationsvereinbarung“ lehnt die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion ab. …

    DITIB habe Bedingungen diktieren wollen: Koranschulen sollte die Stadt fördern, den Bau von Minaretten unterstützen. „Es gibt Grenzen“,* sagt Tischel. … „

    * Für Schäuble offensichtlich weniger. Pfui Teufel!
    Weg mit diesen türkischen DITIB-Islamfaschisten!
    Was zum Teufel haben die hier das Maul aufzureißen?

    http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3637459

    DITIP, verpiß dich, keiner vermißt dich!

  58. @#1 Anti-Islam

    Bei diesem EU-Syndikat klemmt’s doch an allen Ecken und Enden (interne Grabenkriege zw. den Seilschaften). EU ist tot. Die nachhaltigste Schöpfung dieses sinistren Bilderberger-Machtkartelles, NZZ findet treffende Formulierung: KLIMA DES MISSTRAUENS.

    ‚Mal was Nettes:

    “ … Die Türkei ist desillusioniert. Die Hoffnung, dass das Land mit seiner mehrheitlich muslimischen Bevölkerung jemals in die EU aufgenommen wird, schwindet. Und damit geht auch die Bereitschaft zurück, Kompromisse in der nach wie vor schwierigen Menschenrechtsfrage in der Türkei oder in der Zypern-Frage einzugehen. Warnrufe finden in Ankara kaum mehr Gehör, auch nicht die Warnung des EU-Parlaments, die Türkei habe spätestens bis Ende 2009 ihren Verpflichtungen gegenüber Zypern nachzukommen, wolle sie die EU-Beitritts-Verhandlungen nicht ernsthaft gefährden. In diesem Klima des Misstrauens könnten die Türkei-Skeptiker in der EU und die EU-Skeptiker in der Türkei versucht sein, die EU-Beitritts-Verhandlungen mit Ankara insgesamt einzufrieren. Damit wäre der Traum der Türkei, ein vollwertiges Mitglied Europas zu werden, ausgeträumt. Auf Zypern würde die Teilung zementiert.“

    Lobenswert: Eidgenossen können Deutsch.
    Unsere Qualitätsjournalisten plappern gerne von „Europaskeptikern“ statt (europafreundlichen) EU-Skeptikern.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/die_zypern-verhandlungen_in_der_sackgasse_1.2150486.html

  59. Es wird Zeit daß ein Christ als Vergeltungsmaßnahme klagt, wenn eine Muslimische Schülerin in der Klasse anwesend ist.
    Auge um Auge , Prozesse führen bis zum Ende !!!

  60. Eine der großen Errungenschaft der ‚Bewegung 68‘ und des Feminismus war die Koedukation von Mädchen und Jungen. Und um den Hintern des Propheten ganz sicher nicht zu verfehlen, wird jetzt lieber wieder der getrenntgeschlechtliche Unterricht eingeführt, als dass ein rechtgläubiges Mädchen die Turnhose eines Mitschülers sehen muss. Bitte, bitte geht alle zusammen in ein schönes warmes Land, wo der Prophet regiert und wir euch nicht mehr ertragen müssen!

  61. #6 Mastro Cecco

    Leider haben wir nicht mehr 20 Jahre, bis dahin wurden wir schon längst deportiert von den Friedensengeln.

    Sie mögen mich vielleich auch als Jammerlappen und Weichei bezeichnen, aber ich werde dann in 20 Jahren nach Europa schauen und mir sagen; „wenn ich geblieben wäre, würde ich heute nicht mehr leben“. Wir sehen ja dann, was aus all den Helden geworden ist die vermeintlich etwas ändern wollten.

    Wenn ich wüsste, dass wir gute und standhafte Politiker hätten, die sich gegen die Islamisierung wehren oder ein Volk hätten, die solche Verräter nicht mehr wählen würden, wäre ich auch noch zuversichtlich und würde mit aller Härte gegen den Islam ankämpfen.

    Was ich jedoch sehe sind Verräter in der Politik, Versager im Volk und ein paar wenige Kämpfer, die leider untergehen in der dummen Menge.

    Ich kenne die Organisation nicht, die Sie genannt haben. Ich kann auch keine Erfolge sehen, die sich bisher so ausgewirkt haben, dass die Islamisierung gestoppt hätte oder die Politiker zu Rücktritten zwang. Und wie gesagt, kann sein, dass diese Organisation in 30-50 Jahren die Wende herbeiführen könnte. Aber glauben Sie mir, wenn dies so rasant weitergeht wie bisher mit der Islamisierung von Europa, werden wir KEINE 10 Jahre mehr haben.

    Und wenn sich die Deutschen wehren würden, was nur mit Gewalt möglich wäre, würden die Politiker mit der Armee gegen das eigene Volk auffahren um die neuen Herrenmenschen zu schützen. Schliesslich haben die Linken schon einmal einen Führer aufgebaut und die wollen nach wie vor den Faschismus in Deutschland, mit dem Islam werden sie es auch schaffen.

    Dieses mal werden es aber nicht Juden oder Polen sein, sondern Deutsche!

  62. @#9 Philipp

    Schön wär’s ja, aber die werden sich noch lange halten können. Ich habe die Hoffnung, dass die Krise die EU zusammenbrechen lässt und die Länder massiven Ärger miteinander bekommen. Gewisse deutsche und französische Politiker haben ja z.B. der Schweiz schon mal den Krieg erklärt vor einigen Tagen. Das ist erst der Anfang. Sie können die letzte Zitrone die noch Saft hat, auspressen. Aber danach ist Schluss und nichts mehr zu holen. Dann geht der Verteilkampf los zwischen den Ländern.

    Ich habe das Gefühl, wir sind einem neuen Krieg verdammt nahe!

  63. Semi-OT: Deutscenfeindliche STASI-Justiz –

    Unfaßbar: Gemeingefährlicher Schläger und Drogendealer geht mit Schlachtermessser auf SEK-Beamte los. Was macht man mit so einem? Kommt drauf an; wenn es einer der letzten Rechtsextremisten wäre, kämen Hubschrauber, und ab in den Hochsicherheitsknast. Wenn es ein Iraker ist, darf er nach Hause gehen! Ein psychisch gestörter islamischer Messerstecher läuft frei ‚rum. Das ist zu krass!

    „Wachmann angegriffen: SEK gegen Asylbewerber im Einsatz

    Frankfurt (Oder) (ddp-lbg). Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) des Landeskriminalamtes haben in der Nacht zu Samstag einen Bewohner des Asylbewerberheims in Frankfurt (Oder) überwältigt. Der Iraker hatte einen Wachmann geschlagen und Polizisten bedroht, wie ein Polizeisprecher erklärte. Gegen den 38-Jährigen werde unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollzugsbeamte und Bedrohung ermittelt. Er sei nach seiner Festnahme am Samstag wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen * worden.

    Den Ermittlungen zufolge hatte der Mann gegen 21.00 Uhr einen Wachmann bedroht und geschlagen. Als alarmierte Polizisten in dem Heim eintrafen, hielt der Mann ihnen ein großes Küchenmesser
    entgegen. Anschließend verschanzte er sich in seinem Zimmer. Der Einsatzleiter forderte daraufhin das SEK an, das den Mann gegen 0.45 Uhr in seinem Zimmer überwältigte.

    Den Angaben zufolge ist der 38-Jährige polizeilich wegen Körperverletzung und Drogenkonsums bekannt. Im Heim soll er bereits mehrfach wegen psychischer Probleme aufgefallen sein.“

    08.03.2009 Ta

    http://www.e110.de/

    Der Kunde ist doch unzweifelhaft eine Gefahr für die Allgemeinheit.
    So einer gehört in Sicherungsverwahrung. Es scheint, die Untersuchungsrichter haben Anweisung „von Oben“, das Recht zu beugen.
    * D.h., irgendwer sieht hier „keine Haftgründe“,
    obwohl ein psychisch gestörter Messerstecher und Drogenabhängiger OFFENSICHTLICH eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit ist, wie die Praxis mehrfach zeigte.

    Ich kann jedem intelligenten Menschen raten, sich legal zu bewaffnen.

  64. Moslems bekommen „aus religiösen Gründen“ jeden gewünschten Persilschein.
    Wenn aber Christeneltern ihre Kinder vor einem linksgedrehten Sexunterricht der 68er Familienzerstörer bewahren möchten, dann werden sie „Fundamentalisten“ geschimpft.

  65. Islam — Ideologie oder Religion ?

    Das ist hier die Frage. Das muß staatlicherseits schnellstens geklärt werden.

    Bei den Scientologen ist man da nicht so zimperlich. Warum ?

  66. @ #16 Philipp

    Der Iraker hatte einen Wachmann geschlagen und Polizisten bedroht, wie ein Polizeisprecher erklärte. …
    Er sei nach seiner Festnahme am Samstag wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. …
    Ein psychisch gestörter islamischer Messerstecher läuft frei ‘rum. Das ist zu krass!

    Dieser Mann ist perfekt integriert und sollte ein Vorbild für andere Migranten sein! Er hat in kurzer Zeit die repressiv-faschistische Natur unseres Landes erkannt und sich ohne Rücksicht auf eigene Interessen dagegen zur Wehr gesetzt.

  67. #64 Anti-Islam (08. Mär 2009 19:59)

    Wir alle müssen lernen, mit diesen Ängsten umzugehen – es nützt nichts, wenn wir durchdrehen.

    Die Lage ist ernst. Wer regelmäßig PI liest, weiß das.

    ABER: Erfolge gibt es. Auf PI wird darüber berichtet.

    Wenn Sie allerdings Wunder erwarten, also hoffen, die Probleme würden schnell und ohne große Mühe gelöst, dann muß ich in der Tat sagen: Das ist völlig unmöglich.

    Der Kampf ist hart, er ist unerbittlich und gnadenlos, er verlangt von uns sehr viel.
    Wer diesen Kampf nicht zu führen bereit ist, der soll´s halt lassen. Niemand muß kämpfen, wenn er nicht will. Man kann auch wegrennen und in einer Waldhütte in den Rocky Mountains hocken.
    Für mich wäre das aber nichts. Wozu sitzen wir denn hier am PC und befassen uns mit dem Thema, wozu investieren wir viel Zeit und Energie, wozu zerbrechen wir uns die Köpfe, diskutieren und streiten?

    Tun wir das nur aus Langeweile? Tun wir es, weil wir Lust am Untergang haben?

    Ich jedenfalls lese und schreibe hier, weil ich -trotz allem- fest davon überzeugt bin, daß unser Handeln einen Sinn hat. Wir sind hier, weil es uns gerade NICHT gleichgültig ist, was mit uns und unseren Mitmenschen geschieht. Weil es uns NICHT gleichgültig ist, wenn die Welt um uns herum zusammenbricht.
    Weil wir ZUKUNFT wollen.

  68. Die Rechtsabteilung der Behörde habe daraufhin entschieden, dass es der Schülerin möglich gemacht werden muss, an einem Sportunterricht ohne Jungen teilzunehmen, da die Religionsfreiheit des Mädchens oberste Priorität habe.

    Die Eliten haben aufgegeben, nur noch (muslimische) Religionsfreiheit hat prio.

  69. Jetzt mal ne Frage: Was ist höher zu bewerten? Die Interessen eines Staates oder die Interessen einer Religion ? Ich wusste gar nicht, dass solche Urteile existieren, die Geschlechter Trennung an Schulen wieder erlauben, oder das Klassenfahrten bestimmten Beschränkungen unterliegen dürfen (zugunsten unserer Moslems). Hier scheint klar der Schutz von Minderheiten überschritten und wird logisch umgedreht: Die Mehrheit hat sich an eine Minderheit anzupassen. Hat das schon jemand gemerkt außerhalb der PI-Leserschaft ? Ich glaub, noch nicht viele…..

Comments are closed.