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staudamm-italienRalph Giordano hat nachgezählt und fand, dass der Befehl, Ungläubige zu töten, über 200 Mal im Koran wiederholt wird. In Italien haben zwei Moslems aus Nordafrika dies dahingehend gründlich missverstanden, dass sie glaubten, sie sollten Ungläubige töten. Zu diesem Zweck bereiteten sie die Sprengung eines Staudamms vor. Im Erfolgsfalle wären tausende Ungläubige in den Fluten umgekommen.

Der deutsch-italienische Blog Dolomitengeist berichtet unter Berufung auf die italienische Zeitung La Tribuna:

Der vobereitete Anschlag galt dem Staudamm Tramonti, in Friaul .(…) Dies wurde vereitelt, durch die Ausweisung des Marokkaners Mohamed Essadeck, wohnhaft in Gaiarine, und den Tunesiier Miri Sghaier, wohnhaft in Manzano. Minister Maroni: „Zu gefährlich für die nationale Sicherheit.“

Sie sprachen von dem Damm der Sonnenuntergänge den sie in die Luft sprengen wollten, was zu einer großen Katastrophe in Friaul gekommen wäre, ein Massaker nicht unähnlich der Katastrophe von Longarone (am 9. Oktober 1963 – 2000 Tote). Die Masse des Wassers hätte beseitigt Meduno, Sequals, Spilimbergo. (ca. 10.000 Tote)

Die Anti-Mafia-Direktion von Triest hat die Telefon-Gespräche der beiden Einwanderer überwacht, auch mit anderen Menschen in Nord-Afrika, die die Sprengung des Dammes geplant haben, so die Ermittlungen der Antimafia Triest.

Sie sprachen auch von Propaganda, die eingehaltet werde müssen, dass „die Gläubigen berechtigt sind, diesen Anschlag auszuführen, mit dem Martyrium des eigenen geistlichen Lebens.“

Die beiden Nordafrikaner jetzt ausgewiesen in ihre Herkunftsländer, wurden 24 Stunden am Tag überwacht, über einen Zeitraum von fast zwei Jahren. Als man genug Indizien hatte, wurden sie aus dem Verkehr gezogen.

Sie waren im Besitz von Fotos auf das Tal, und Einzelheiten über die Zufahrtsstraßen, sie hatten auch Karten gekauft und waren auf der Suche nach Informationen über den Umgang mit Sprengstoffen und den Auslöser, um die Sperrmauer in die Luft zu sprengen.

Bedauerlicherweise scheint es unter einer Milliarde Anhänger der Religion des Friedens immer noch Einzelne zu geben, denen die Erkenntnisse des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble nicht geläufig sind. Der hat nämlich herausgefunden, dass das Buch Mohammeds seit 1.500 Jahren falsch verstanden wurde, und mit „töten“ in der blumigen Reimsprache des Hocharabischen eigentlich „bereichern“ gemeint war. „Töten“ reimte sich nur besser.

(Spürnase: Schlernhexe)

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57 KOMMENTARE

  1. Und das hat natürlich alles wieder mal „nichts, aber auch gar nichts“ mit dem Islam zu tun.
    Na, da sind wir aber erleichtert, was? 🙁

    Ich frage mich, wie viele solcher Zeitbomben überhaupt im Westen ticken, die nur auf ihren Einsatz wider die Kuffar warten…

    Aber immerhin: In Europa schläft man auch nicht völlig, sonst würden diese Vollidioten nicht ständig mit ihren Wahnsinnsplänen auffliegen.

  2. “ Sehr geehrte Attentäter,
    leider wurden Ihre Pläne entdeckt. Bitte begeben Sie sich in Ihr Herkunftsland, statten sich dort mit neuen Pässen und einer neuen Identität aus und probieren es dann noch einmal. viel Glück, Ihre Ausländerbehörde.“

  3. Hätt’s geklappt, wären viele Augen für immer geschlossen worden. Allerdings wären wieder ein paar Augen mehr aufgegangen.

  4. Das ist doch wieder mal nur ein „Einzelfall“(TM)!

    Das kommt eben davon, wenn ungläubige Kuffar zu sehr die Privatsphäre der Rechtgeleiteten unter die Lupe nehmen.
    Deswegen hat man in Deutschland PRINZIPIELL Moslems von jeglichem Verdacht freizuhalten.
    ISLAHM=FRIEDÜN!

  5. Nordafrikaner bringen Frieden, Freude und Bereicherung.

    Darauf reimt sich töten, wenn es knallt.

  6. Gratuliere den italienischen Behörden zum Ermittlungserfolg. Besonders gut finde ich, dass durch solche Aktionen die Ablehnung von mohammedanischen Einwanderern in der Bevölkerung steigt und steigt …

  7. …und mit “töten” in der blumigen Reimsprache des Hocharabischen eigentlich “bereichern” gemeint war. “Töten” reimte sich nur besser.

    *LOL*

    Aber immerhin:

    Dies wurde vereitelt, durch die Ausweisung des Marokkaners Mohamed Essadeck, wohnhaft in Gaiarine, und den Tunesiier Miri Sghaier, wohnhaft in Manzano.

    In unserem Land bedeutet Ausweisung in den allerwenigsten Fällen Abschiebung, sondern eher Duldung aus allerlei fadenscheinigen Gründen. Im Gegenteil, man hat in Deutschland eher den Eindruck, daß das Wort ‚Ausweisung‘ nur zur Manipulation von Statistiken herhält, die -natürlich- politisch korrekt eingefärbt werden.

  8. Haben die Opfer denn etwas besessen? Hätte man wie der spirituellste aller Propheten durch Gewalt große Beute machen und den Besitz vergrößern können?

  9. Etwas weg vom Thema – trotzdem:

    Auf arte sollte vergangenen Montag um Mitternacht der Film „Ab heute trage ich Rock“ mit I.Adjani gesendet werden. (Eine Frau, die von ausländischen Jugendlichen in einem Pariser Vorort ständig schikaniert und bedroht wird, den Spieß um, nachdem sie in den Besitz einer Waffe gelangt ist.)

    Stattdessen kam ein deutscher Krimi – immerhin auch über einen Türken, der als „Einkäufer“ von Mädchen für Bordelle fungierte.

    Und die Meldung am Anfang:
    „Wir sind leider nicht in der Lage, die ursprünglich vorgesehene Sendung auszustrahlen. Sie sehen jetzt ein Ersatzprogramm.“

    Beachte: Die hatten nicht mal nötig, sich mit „technischen Ursachen“ zu rauszureden!

  10. Im Testkalifat Al-Laschet (früheres Nordrhein-Westfalen) bieten sich viele Stauseen an: Möhne-, Diemel-, Biggestausee….

    Mal sehen, wann die ersten Jihad-Dambuster vom BKA auffliegen werden!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Chastise

    Die Operation Chastise (Züchtigung) war eine im Zweiten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich gerichtete Operation mit dem Ziel, Talsperren im heutigen Nordrhein-Westfalen und Hessen durch Bombenangriffe zu zerstören. Sie wurde in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 von 19 Bombern der 617. Staffel der Royal Air Force mit Teilerfolgen ausgeführt. Zum Einsatz kam die speziell für diesen Zweck entwickelte Rollbombe. Während der Angriff auf den Staudamm des Sorpesees fehlschlug, wurden die Staumauern von Eder- und Möhnesee zerstört. Die Flutwellen töteten (je nach Quelle) zwischen 1300 und mehr als 2400 Menschen.

  11. OT

    Auf ein spannendes Wahljahr hier in Kölle!! :mrgreen:

    Die Kölner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) eingeleitet. Das berichtet die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“. Geprüft werde der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen § 201 des Strafgesetzbuches, schreibt die Zeitung. Darin ist der Umgang mit Tonbandaufzeichnungen in nicht-öffentlichen Sitzungen geregelt. Ein Verstoß gegen das Gesetz kann bei Amtsträgern mit bis zu fünf Jahren Haft belegt werden. Schramma hatte zwei Sitzungen des Koordinierungsstabs zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs ohne Wissen der Beteiligten aufzeichnen lassen. Die dabei anwesenden Dezernenten hatten sich gestern dagegen schriftlich verwahrt.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=7794852.html

  12. OT

    Bei dem Brandanschlag auf die Moschee in Stadtallendorf wurde auch geschossen – was aber erst am Tag darauf entdeckt wurde:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1699416_Stadtallendorf-Muslime-in-Angst.html

    Stadtallendorf
    Muslime in Angst

    Die muslimische Gemeinde steht nach dem Brandanschlag auf die Fatih-Moschee unter Schock – und hofft, dass Fremde die Täter waren.

    Den türkischen Männern und Frauen vor der Stadtallendorfer Fatih-Moschee steht der Schreck noch im Gesicht. Besuchern zeigen sie die metergroßen Brandflecken auf dem Hof des mit blauen und grünen Mosaiksteinen verzierten Gotteshauses: Eine Benzinspur führt zum Lüftungsschacht am Eingang. Offenbar sollte die ganze Moschee brennen, erzählen die Männer.

    „Gott sei Dank“ trieb der Westwind das Feuer weg von der Moschee, sagt der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde, Ahmed Turgut. Von einer Passantin alarmiert, hat der 60-Jährige die Brände am Sonntagabend gelöscht.

    Dass durch das Moscheefenster auf den Kronleuchter geschossen wurde, entdeckte er erst am nächsten Tag.

  13. Wie ausgewiesen und das wars? Wieso nicht zuerst eine Gerichtsverhandlung und die Strafe dann im Herkunftsland absitzten ?

  14. Bitte, bitte, Anna-Maria, bereichere uns mit Deinen Statistikkenntnissen.

    Diese (verhinderten) Täter waren 2/1000000000 aller Moslems, also noch nicht mal Einzelfälle.

  15. Der [Wolfgang Schäuble] hat nämlich herausgefunden, dass das Buch Mohammeds seit 1.500 Jahren falsch verstanden wurde, und mit “töten” in der blumigen Reimsprache des Hocharabischen eigentlich “bereichern” gemeint war. “Töten” reimte sich nur besser.

    Ich weiß nicht, was Wolfgang Schäuble jeden Tag zu sich nimmt, aber es scheint ihm nicht zu bekommen.

  16. Schön, daß PI Dolominitengeist jetzt verlinkt!

    Eine Föderation verschiedener islamkritischen Blogs mit verschiedenen Schwerpunkten ist weitaus stärker und reicher an Inhalt, als ein einzelnes Blog 🙂

  17. Die beiden Nordafrikaner jetzt ausgewiesen in ihre Herkunftsländer, wurden 24 Stunden am Tag überwacht, über einen Zeitraum von fast zwei Jahren. Als man genug Indizien hatte, wurden sie aus dem Verkehr gezogen.

    Und was das alles kostet.
    Haben die auch den Koran falsch gelesen?

    Glückwunsch den Behörden,nach 2 Jahren harter Arbeit.

  18. Und darum bringts ncihts, Imame über eine Zulassungsstelle legitimieren, wie das Lukas Reimann will! Das Problem ist der Islam, wie Herr Giordano sagte.

  19. #14 Hausener Bub (26. Mär 2009 11:08)

    Ist doch klar wer das war.
    Erst den Mannichl gemetzelt dann an der Moschee gezündelt.
    Ja der mit dem auffälligen Tatoo.

  20. #8 Wach werden (26. Mär 2009 10:50)

    Schäuble, du Niete schau hin.

    Niete ?? Wohl eher Vaterlandsverräter.
    .

  21. Das Problem ist, dass man nicht alle Moslems überwachen kann, man kann sie noch nicht mal alle töten.
    Also mehr Kampf gegen Rechts™ !

  22. mühselmänner sichern arbeitsplätze
    bei der polizei.
    eine nette story in krisengeschüttelten
    zeiten.(welcher job ist heute jahrelang
    sicher?)
    europäische politiker aller couleur
    sollten sich bei der „ummah“ endlich einmal
    erkenntlich zeigen.

    die elite (C.F. Roth und co.)sollte ihren
    schlaf mal kurz unterbrechen zu diesem zweck.

  23. @ #5 BUNDESPOPEL

    Nordafrikaner bringen Frieden, Freude und Bereicherung.

    Darauf reimt sich töten, wenn es knallt.

    …äh Du , BUNDESPOPEL, ja, sehe gerade, dass es aus
    Berlin zu dem Thema auch wieder integrationsministerable herüber-böhmert.
    Wir werden immer reicher… *freu* 😆

  24. Hier nochmal die magere „Entschuldigung“ von arte, den Film „Heute trage ich Rock“, nicht zu wiederholen (habe wenigstens die Erstausstrahlung gesehen). Vielleicht, ja vielleicht soll der Film erst etwas Geld in den Kinos einspielen?

    http://www.arte.tv/de/2454610.html

  25. Auch wenn ich mich wiederhole: Da holt man sich den Terror in Land und nennt ihn Bereicherung. Dann bedarf es einer 24-Stunden-Überwachung über 2 Jahre hinweg um genügend „Beweise“ zu sammeln, daß es eben doch nur Terror ist. Was hat den Steuerzahler dieses kleine Bereicherungsexperiment denn so gekostet?

  26. @ 25 wolaufensie

    Tausend Dank, Kommentator, für den exzellenten Link.

    Mich zerreißt es fast vor Lachen. Da hab´ich jetzt zwei Wochen lang gute Laune.

    Ein Faß mache ich heute sowieso auf, ich stoße an auf TÜRKENFRITZ aus KLINGELPÜTZ, und womöglich bald auch auf eine ministrable Dame.

  27. Alles übertrieben, da sind nur Einzelfälle. Die Gutmenschen haben eine neue Studie:

    Migranten in Deutschland
    Sinus-Migranten-Milieu-Studie widerlegt zahlreiche Vorurteile

    Berlin, 25. März 2009. „Die meisten in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund haben eine hohe Leistungsbereitschaft und streben nach Erfolg.“ Das macht Caritas-Präsident Peter Neher heute in Berlin aus Anlass der Präsentation der Sinus-Migranten-Milieu-Studie des Heidelberger Instituts Sinus Sociovision deutlich.

    Die Studie räume mit einigen Vorurteilen auf, die in Deutschland nach wie vor das Bild von Migranten bestimmten. So gehöre die Mehrheit beispielsweise einer christlichen Konfession an (56 Prozent), 22 Prozent bekennen sich zum Islam. Auffallend sei die große Bereitschaft, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Dazu gehöre auch, die deutsche Sprache zu beherrschen. So bestätigten 85 Prozent der Befragten, ohne die Sprache könne man in Deutschland keinen Erfolg haben. 68 Prozent schätzten die eigenen Sprachkenntnisse als sehr gut bis gut ein.

    „Die Studie belegt eine Vielfalt an Lebenslagen und Einstellungen, die jedoch in der öffentlichen Diskussion um Integration viel zu wenig wahrgenommen werden“, macht Neher deutlich. Es zeige sich, dass die Frage des Bildungserfolges keine vorrangige Frage des Migrationshintergrundes sei. „Dies ist eine Frage der sozialen Herkunft, die für Deutsche ohne Migrationshintergrund ganz ähnlich gelte“, so Neher.

    In einem spezifischen Teil der Studie hatte die Caritas Fragen zur Einbürgerung, der Organisation von Migranten in Vereinen, zum Heiratsverhalten und zur Bekanntheit und Nutzung sozialer Dienste in Auftrag gegeben. „Die Ergebnisse zeigen, dass der soziale Hintergrund und der Bildungsstand das Handeln und die Möglichkeiten der Menschen wesentlich stärker bestimmen als der ethnische Hintergrund“, so Neher. Die Studienergebnisse machten auch deutlich, dass eine differenzierte Strategie für eine einbürgerungsfreundliche Gesellschaft entwickelt werden müsse.

    Die Studie wurde von einem Gremium aus Politik, Medien und Verbänden beauftragt. Ziel der Gesamtstudie war es, die Alltagswelt und Lebensstile der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund zu untersuchen. Die Studie besteht aus einem Basisteil und den Exklusivteilen der einzelnen Auftraggeber.

    Ausgewählte Ergebnisse, weitere Informationen zur Studie und Positionen des Deutschen Caritasverbandes finden Sie hier: http://www.caritas.de/sinusmigranten ebenso das Statement des Präsidenten. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Sinus Sociovision: http://www.sinus-sociovision.de

    Ihr habt Euch alle geirrt, die sind friedlich.
    Was sind wir für ein dummes Volk geworden!

  28. Ich bin selber Migrant, ich bin zwar nicht bunt, aber ich habe kein Interesse daran Leute zu töten, abzuziehen oder ‚Schlampen‘ zu vergewaltigen.

    Wenn es im Volke mal klar wird, dass sich Migranten etwas beleidigt fühlen, dann sollte es langsam mal einen neuen Begriff geben.

    Ich habe einen Vorschlag:
    Wie wäre es mit Moslems?

    Ach nee, klingt zu rechts und passt ja auch nicht.

  29. >>Bedauerlicherweise scheint es unter einer Milliarde Anhänger der Religion des Friedens immer noch Einzelne zu geben, denen die Erkenntnisse des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble nicht geläufig sind. Der hat nämlich herausgefunden, dass das Buch Mohammeds seit 1.500 Jahren falsch verstanden wurde, und mit “töten” in der blumigen Reimsprache des Hocharabischen eigentlich “bereichern” gemeint war. “Töten” reimte sich nur besser.>>

    Entweder ist Schäuble´s – durch die ihm infolge des Attentats zugefügten schweren Verletzungen – Wahnehmungsvermögen und sein Realitätssinn nachhaltig getrübt, oder aber er ist ein noch größerer Taqquia-Profi als seine neuen fundamentalistisch-islamischen Freunde vom KDM (Koordinationsrat der Muslime).

    Zunächst einmal befiehlt der Koran unmissverständlich das Töten von Ungläubigen und zwar immer und immer wieder.

    Betrachten wir ganz nüchtern den Textbefund, philologisch aufbereitet. Die arabische Wurzel qtl (‚töten‘) erscheint – mit allen Ableitungen – im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ. (Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel qtl nur 4 Mal vor, die semantisch verwandte Wurzel rsh (‚morden‘) 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ – nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“.) Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl; (…)
    Zum Beispiel diese:

    „Wenn sie sich abkehren, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (4:89)

    „Bekämpft sie [die Ungläubigen], bis es keine Verführung [zum Unglauben] mehr gibt und alle Religion auf Gott gerichtet ist.“ (8:39)

    Eine der Mantra mäßig von den Verbandsmuslimen und ihren deutschen Verschleierern und Verharmlosern vorgetragene Floskel ist die: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!“
    Das ist eine bewusste Lüge!

    Taqquia (arab. Verschleierung bzw. Verhüllung der Wahrheit), ist im Islam ein legitimes Mittel, um den Islam in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Und diese Tradition der Taqquia geht unmittelbar auf den Propheten Mohammed und seine „Offenbarungen“ zurück, die im Koran in 114 Suren zusammen gefasst sind.

    Allahs Willkürneigung zeichnete sich schon in früher mekkanischer Zeit ab. Denn hier wurden die Weichen für Lüge und Täuschung als Bestandteile des muslimischen Glaubens gestellt: „Die Ungläubigen schmieden Ränke und auch ich (Allah) schmiede Ränke. Gewähre du den Ungläubigen eine Frist, gib ihnen ruhig noch ein wenig Zeit (86/16f.) – Habt ihr, denen das alles zu Bewusstsein gebracht wird, noch die Stirn, mich überlisten zu wollen? Ich vermag viel bessere Ränke zu schmieden“ (77/39).

    Damit stimmt auch die Vorstellung vom Koran überein, der als „Tafeln im Himmel“ in bezug auf die Ewigkeit ebenso defekt ist, wie es das Bild von Allah als „bestem Ränkeschmied“ in bezug auf die Wahrheit ist.

    Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen »Ungläubige« kämpfen, nicht gegen, sondern ganz im Sinne den Koran handeln, ist es notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. Diese Stellen gibt es zuhauf. Dafür steht das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung). Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67-mal in 49 verschiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen eines Wortform aus dieser Wortgruppe).

    Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität ( Gläubige – Ungläubige) gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, dass sie diejenigen sind, die wissen, „was Rechtens ist“.

    Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.
    Das ist die eine Seite der Medaille, die andere ist die Welt der >Ungläubigen>.

    Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt und entwürdigt, dämonisiert, erschreckt und tödlich bedroht:

    Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: „Uzair ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

    Aber genau durch diese koranische Dualität erlangt ein „rechtgläubiger“ Muslim erst seine Existenzberechtigung vor Allah als „besserer“ Mensch. Er hat damit die sakrale Legitimation, auf Ungläubige (Kafir) als minderwertige Wesen herabzublicken.

    Der Islam bringt den >Ungläubigen> seit 1400 Jahren nur politisches Elend und Entrechtung. Seit dem das Gewaltdogma im Islam (durch die „göttlichen Offenbarungen“ Mahammeds in Medina/Jathrib) Einzug hielt, sind im Namen Allah´s (auf Gottes Weg) mehr als 260 Millionen >Ungläubige> umgebracht worden!!

    Diese geschichtliche Tatsache kann auch ein Herr Schäuble nicht negieren oder totschweigen (schönreden)!!

  30. Irgendwas stimmt doch da nicht, wenn den zwei tatsächlich ihr „Mißverständnis“ nachgewiesen werden kann, so gehören sie vor Gericht und nicht ausgewiesen.

  31. Auf was wartet Europa noch? Geplante Angriffe auf Staudämme in Italien. Bombenschläge auf U-Bahnen in London und Madrid.

    Sicher in Deutschland wird es keine geben, da die muslimische Führung einen sicheren Hafen in der Mitte Europas braucht.

    Muslime sind Täter, keine Opfer. Gut das sie in Frankfurt Hausen überwiegend Deutsche mit Migrationshintergrund vertreiben.

    Ich bin mir sicher, den meisten war gar nicht mehr bewusst, das sie aus anderen Länder kamen. Und nun geht es ihnen wie den Eingeborenen Deutschen. Die haben auch keine Verbände die sie bei Schäuble vertreten. Ich habe einen Spanier und Italiener gefragt. Beide meinten das es keine italienische oder spanische Interessenvertretung in Deutschland gebe. Wozu auch.

    Wir werden kolonisiert. Aber wir werden uns erst wehren, wenn das Signal aus dem Ausland kommt. Vor 1500 Jahren hat die katholische Kirche genau so wie die Muslime heute, Europa unterjocht. Es war nur möglich, durch die toleranten keltischen und germanischen Landesherren denen egal war, was ihre Untertanen glaubten. Als die Kirche stark wurde, griff sie zum Schwert und zwang den Rest unter das Kreuz oder tötete sie. Der größte Schlächter war Karl der Große.

    Für mich hat „Kirche“ nichts mit dem Glauben zu tun. Sie ist eine weltliche Organisation, die sich hinter den Worten Jesu Christi versteckt. Sie handeln nicht in seinem Sinne.

    Heute passiert es wieder. Und haben wir gelernt? Nein wir sind tolerant gegen Intolerante die offen ankündigen was ihr Plan ist.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  32. Diese beiden Schätzchen hätten nicht ausgewiesen sondern vor Gericht gestellt gehört. Wir wohl nicht mehr lange dauern, dann sind die wieder hier und zwar in Deutschland. Unsere Eliten sind ja geradezu begierig, den Abschaum der Menschheit hierherzuholen.

  33. @33 dietrich von bern

    sehr aufschlussreich !
    werde diesen text mal ein wenig verbreiten,
    falls du damit einverstanden bist ?

    copyrigth ?

  34. Danke, daß ihr diesen Bericht gebracht habt, wir haben mal nachgeschaut, und festgestellt, daß die großen ital.Medien wie die „linke “
    Repubblica u.a. nicht darüber berichteten, und es nur bei der lokalen Berichterstattung der Chronacha di Treviso geblieben ist.
    Nun über eine “ Nichtausweisung “ lässt sich streiten, aber Maroni der wird schon wissen, wie er mit diesen Problemen umzugehen hat.
    Die Überwachung dieser Zwei potenziellen Terroristen dauerte deswegen so lange, weil man so viel wie möglich Informationen über Hintermänner einholen wollte.
    Man kann sicher sein , daß hier nicht alle Ergebnisse der FAHNDUNG veröffentlicht werden.

  35. @ 32, Mistkerl

    Sehr richtig!

    Habe schon öfter gepostet, dass nicht
    „die Migranten“ das Problem sind, sondern die Moslems unter ihnen.

    Vor dem Schreiben etwas Nachdenken, Freunde!

  36. Zusatz zu 40

    Hier zeigt sich glasklar die Wirkung der MSM-Gehirnwäsche, denn dort ist ja auch immer von „Migranten“ und „Migrationshintergrund“ die Rede, wenn Probleme mit diesen Kreisen erwähnt werden.

  37. Laut Insieder-Informationen aus Polizeikreisen, ( durch einen Bekannten meines Mannes)werden jetzt auch in Südtirol verstärkt auch durch Militär , Staudämme überwacht.

  38. Südtirol hat ca , da müsste ich mal genau Recherchieren , ganz sicher über 30 Große Staudämme, alleine im Vinschgau sind es schon an die 15 Stauanlgen.
    Im Pustertal wäre besonders gefährdet , die Stadt Bruneck (Brunico)

  39. #37 die Klavierspielerin
    Die wurden nicht vor Gericht gestellt, weil für eine Anklageerhebung laut Verfahrensgesetzbuch nicht genügend Material vorlag. Das steht ganz unten in dem oben verlinkten italienischen Artikel.

  40. Das letzte mal, als eine Staumauer gesprengt wurde, war Krieg. Die praktische Vorbereitungen dazu , mit dem Ziel Menschen zu töten, sollten für jeden
    Staat der Welt als eine eindeutige Kriegserklärung sein. Und wenn sich die Musel-Krieger als Zivilisten tarnen, dann gilt für sie nicht mal das Soldatenrecht. Sie sollten sofort eliminiert werden. Nicht abgeschoben…
    Es gibt Dinge, die sind gegen die Regeln, und das sollte unmissverständlich klargemacht werden.

  41. In unseren „Qualitäts“-Medien findet man darüber kein Wort.
    Sind die Medien schon alle gleichgeschaltet?

  42. #45
    Sie sollten sofort eliminiert werden.
    Ja. Das kann man sicher auch diskret erledigen.
    Einen nach dem andren.

  43. Der hat nämlich herausgefunden, dass das Buch Mohammeds seit 1.500 Jahren falsch verstanden wurde, und mit “töten” in der blumigen Reimsprache des Hocharabischen eigentlich “bereichern” gemeint war. “Töten” reimte sich nur besser.

    W I E B I T TE ? Stimmt das? Wo hat er denn das von sich gegeben? Oder ist das Satire?

    (Na ja, so kann man „Töten“ halt auch umschreiben: um den Tod bereichern.

    „Mohammed und sein Islam
    bereichern uns infam!“

    Ist das islamophob?

    Nein, nur gereimt.

    Gemeint ist nämlich „bereichern uns enorm“, aber das reimt sich in diesem Fall leider nicht.)

  44. #38 5to12 (26. Mär 2009 12:57)
    @33 dietrich von bern

    >>sehr aufschlussreich !
    werde diesen text mal ein wenig verbreiten,
    falls du damit einverstanden bist ?>>

    Na klar! Je mehr Leute über die wahren Ziele des Polit-Islam aufgeklärt werden, umso besser!

  45. #13 klandestina
    Du glaubst doch nicht wirklich, dass der Schramma 5 Jahre in den Knast wandert. Das Höchstmaß sind 5 Jahre. Kommt auf die schwere der Tat an und was er mit den Aufzeichnungen gemacht hat, oder vor hatte.
    Der wird sich schon eine Geschichte zu seinen Gunsten ausdenken.

    Deine Vorfreude muss ich leider dämpfen: Schramma wird ein freier Mann bleiben.

    Was die Kommunalwahl bringen wird, ist sicherlich spannend, aber ich habe da so meine Befürchtungen dass es dabei bleibt…

  46. #48 baden44 (26. Mär 2009 14:38)
    Ok! Ich korregiere auf Müslimänner (Türken, Araber, …)
    Als Kampf gilt schon, dass eine Horde schwerkrimmineller mit Waffen auf einzelpersonen los gehen (Ohne ersichtlichen Grund natürlich)!

  47. #44 Wirtswechsel (26. Mär 2009 13:52)

    #37 die Klavierspielerin
    Die wurden nicht vor Gericht gestellt,
    weil für eine Anklageerhebung laut Verfahrensgesetzbuch nicht genügend
    Material vorlag. Das steht ganz unten in dem oben verlinkten italienischen Artikel.

    Ich weiß nicht ,wie die deutschen Gesetze sind,
    wahrscheinlich besteht dort auch ein Unterschied
    zwischen Planung und Tat.
    Wenn ein Mann eine Frau an den Po fasst ( sexuelle Belästigung ) heisst das noch lange nicht ,daß er sie Vergewaltigen wollte.
    Ein satirischer Vergleich: Man kann nicht jeden Mann als potienzellen Vergewaltiger deklarieren, nur weil er das „Werkzeug „dazu hat. So gesehen ,kann man auch behaupten,nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber das es Terroristen unter den Moslems gibt, ist auch genau so eine Tatsache, wie daß es Männerwelt auch Vergewaltiger gibt;-)

  48. Mich hat gerade vorhin ein Angler angerufen, der mir sagte, daß es bei allen Stauanlagen Gesetz ist , daß man nur in einen Bereich bis
    maximal 100 Meter zur Staumauer hin Angeln darf.
    Das steht bei jeder Fischerkarte drauf, ist aber unterschiedlich, oft sind auch 200 Meter vorgeschrieben. Erlassenen wurde diese Verfügung damls zur Zeit der Südtirolaktivisten.(in den sechziger Jahren)
    Aber so gesehen , auf die heutige Zeit hat dieses Gesetz auch wieder etwas gutes, denn als Angler getarnt könnte man allzuleicht mit einen Rucksack verpackt irgendwo Sprengstoff plazieren.

  49. Diese vorbildlichen Muselmanen wollten nur von westlicher Ingenieurskunst lernen. Sie sind eine Bereicherung für Europa.

  50. So ein Staudamm war doch total rechtsradikal, zum Glück wurde er entfernt.
    So würde Indymedia argumentieren, falls das ‚happening‘ nicht verhindert worden wäre.

    Es ist sehr ärgerlich, dass man sich Leute ins Land geholt hat, die rund um die Uhr bewacht werden müssen, aber seltsamerweise immer noch als Bereicherung gelten.

    Ich glaube, ich kann meistens logisch denken, deshalb sträuben sich mir die Haare, wenn ich solch offensichtliche Unlogik und Dummheit sehe.

    Deshalb hasse ich das UNO/EU/BRD-System abgrundtief und bin froh, dass ich andere Möglichkeiten habe.

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