Obama TalibanNach Kurt Beck im Jahre 2007 hat jetzt auch der neue Messias der Linken, US-Präsident Barack Obama, die Spezies des „gemäßigten Taliban“ entdeckt. Mit wieviel Milliarden Dollar diese „gemäßigten Taliban“ unterstützt werden sollen, ist noch nicht raus, aber es wird in Kürze sicher eine „Geberkonferenz“ geben. Und die EU wird nicht nachstehen. Wie sich angesichts dieser neuen Politik die US- und anderen Soldaten, die im Kampf gegen die islamischen Mörderbanden stehen und schon einige ihrer Kameraden verloren haben, fühlen müssen, kann man sich ausmalen. Die Bereitschaft, Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, dürfte infolgedessen ziemlich nachlassen…

(Spürnasen: Le Saint Thomas, IR, PrinzEugen)

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104 KOMMENTARE

  1. Auch wenn ich auf einen Wahlsieg von John McCain gehofft habe , hier ist Barack Obama auf dem richtigen Weg – es gibt nämlich keine Alternative . Denn die USA haben kein Geld mehr für Kriege und die Taliban werden nie verschwinden . Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen , also ist verhandeln die einzige Lösung .

  2. So muss er reden, die Amis sind schließlich Schuld an der Situation in Afghanistan. Die CIA hat viel Schuld auf sich geladen!

  3. Wenn ich allein diese Visagen unter den Windeln sehe kann ich nur noch kotzen …

  4. Wie hieß es bei seiner Vereidigung?

    „Es ist vollbracht“
    Fragt sich nur noch: Ja, was eigentlich???

  5. Na dann haben wir ha schon zwei!

    Den Taliban in Afghanistan und den
    Präsidenten in Somalia!

    Mit den gemäßigten Islamisten ist gut Kirschen essen!

    Obama ist nur zu feige zuzugeben, dass die Amis, nach Vietnam und Somalia nun auch Afghanistan vergeigt haben!

    Das past nicht zu einer Nation, die niemals verliert!

    die dritte Schlappe in dreißig Jahren.

    Egal ob Taliban oder gemäßigter Taliban, Afhganistan ist verloren!!!!!

  6. Ist Obama nicht selbst ein Nachkomme eines Müslimanns und somit selbst ein Müslimann?
    Gemäßigt bedeutet hier wohl, dass man den Ungläubigen nur zur Hälfte umbringt!
    Oder bedeutet Gemäßigt etwa, dass die Frauen mit Halber Burka herumlaufen dürfen?
    Islamische Kämpfer Schießen dann wohl auch nur mit halber Kalaschnikof, halben Atombomben, Stechen nur mit halben Messern zu, fahren nur halbe „fett krass getunte dreier BMW“, benemen sich nur zur hälfte daneben, etc. pp.
    Kurzum ich verstehe die ausage „gemäßigter Taliban/Muslim“ nicht so ganz!
    Wann gibt es eigentlich gemäßigte Nazis? Oh ich vergas ja ganz, das Nazis nicht gmäßigt sein können, genauso wie es keine gemäßigten deutschen gibt!
    Ach ja gemäßigte Politiker gibt es nach dieser meiner selbsterkenntnis auch nicht!

  7. #6 sjangelo (08. Mär 2009 16:21)

    Gemäßigte Nazis?
    Das sind solche wie Lafontaine – heute selbst hetzen, morgen stattdessen andere verpetzen.;-)

    „Kinder statt Inder“. (O. Lafontaine)

  8. #2 Utah (08. Mär 2009 16:12)

    Auch wenn ich auf einen Wahlsieg von John McCain gehofft habe , hier ist Barack Obama auf dem richtigen Weg – es gibt nämlich keine Alternative . Denn die USA haben kein Geld mehr für Kriege und die Taliban werden nie verschwinden . Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen , also ist verhandeln die einzige Lösung .

    Du scheinst ja reichlich unbeleckt vom Islam!

    Da braucht es kein Verhandeln, denn der Islam gewinnt sowieso weil Allah der letzte Prophet war und damit der Kloran das Buch der Erkenntnis!

    Die Muslime nehmen keinen Ungläubigen ernst!

    Was soll das Verhandeln??

    Raus aus Afghanistan wie die Russen und dann die geeigneten Leute in Afganistan massiv unterstützen – und bitte bitte – nur dieses eine mal nicht die Verkehrten!

    Bei der Unterstützung der Falschen haben die USA in letzter Zeit ein sicheres Händchen gezeigt!

    By the way: Wieso ist eigentlich Osama Bin Laden noch nicht festgenommen???

    Das dürfte doch für eine Armee wie die amerikanische keinerlei Problem darstellen??

    Wieso ist Osama Bin Laden noch nicht festgesetzt

    Das sollte einem doch zu denken geben…..

  9. DDP-Meldung vom 08.03.2009, 14:53 Uhr

    Mehrere Verletzte bei Schlägerei in Linienbus

    Wedel (ddp-nrd). Bei einer Schlägerei in einem Linienbus sind am frühen Sonntagmorgen in Wedel bei Hamburg mehrere Männer verletzt worden. Während der Fahrt waren zwei Gruppen in Streit geraten. Die sechs Beteiligten rissen Nothämmer aus ihren Halterungen und schlugen damit aufeinander ein, wie die Polizei mitteilte. Als die Beamten vor Ort eintrafen, fielen nach Polizeiangaben «mehrere Beteiligte aus dem Bus und legten sich blutüberströmt auf eine angrenzende Rasenfläche». Die aus Hamburg stammenden Männer wurden vorwiegend mit Platzwunden am Kopf in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist unklar.

    ich beiss mir in den hintern, wenn es keine arabo-türkische ausländer waren.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=92745

  10. „Gemäßigter“ Taliban

    =

    „Gemäßigter“ Alt- oder Neo-Nazi.

    Über was will man mit solchen Leuten „verhandeln“ ?

    Die haben ein voraufklärerisch gefestigtes Weltbild und Menschenbild, das für diese Leute nicht zur Diskussion steht.

    Die „Verhandlungen“ des Westens mit dem Iran in den vergangenen Jahren sollten eigentlich geklärt haben, dass es Menschen gibt, mit denen man einfach nicht „verhandeln“ kann; Menschen, die einen in jeder gutmenschlichen „Verhandlung“ über den Tisch ziehen.

    Siehe dazu das Buch :

    Kritik der reinen Toleranz

    Eckhardt Kiwitt

  11. Aber einen haben wir noch:

    Gratulation zum Beginn des Imamats von Hazrate Mahdi (möge Er bald in Erscheinung treten)

    Samstag, 07. März 2009 um 12:53
    Am heutigen Samstag dem 7. März (9. Rabiol Avval nach dem Mondkalender) ist der Beginn des Imamats von Hazrate Mahdi (möge Er bald in Erscheinung treten). Vor 1170 Jahren am 9. Rabiol Avval des Mondkalenderjahres 260 nach der Hidschra begann der erste Tag des Imamats von Hazrate Mahdi (a.f) nach dem Märtyrertod Hassan Asgaris (a.s) dem 11. Imam der Schiiten.
    Hazrate Mahdi, der 12. Imam der Schiiten ist der Sohn Imam Hassan Asgaris und einer der Nachfahren des geehrten Propheten des Islam (s.a.a.s).
    Imam Mahdi ist auf Befehl Gottes von den Blicken der Menschen entschwunden und stand bis zum Jahr 328 durch seine speziellen Vertreter mit seinen Anhängern in Kontakt. Diese Zeitspanne wird die „kleine Verborgenheit“ genannt. Nach dieser Zeitspanne begann die Periode der „langen Verborgenheit“, in der Imam Zaman (a.f) keine Vertreter für sich benannt hat. Auf Anweisung des Imam sind die tugendhaften, gelehrten Islamkenner, die die Besonderheiten ihrer Zeit gut kennen, seine allgemeinen Stellvertreter.
    Nach vielen gültigen Überlieferungen wird Hazrate Mahdi (a.f.) mit Hilfe seiner besonderen Anhänger in einer Zeit, in der Unterdrückung und Ungerechtigkeit ihren Höhepunkt erreicht haben, zur Herstellung des islamischen Weltreiches in Erscheinung treten und Gerechtigkeit überall auf der Welt verbreiten.
    Die Rundfunk- und Fernsehanstalt der IRI gratuliert zum Beginn des Imamats von Hazrate Mahdi (möge Er bald in Erscheinung treten) all denen, die auf seine Wiederkunft warten.

    „Imam Mahdi ist auf Befehl Gottes von den Blicken der Menschen entschwunden und stand bis zum Jahr 328 durch seine speziellen Vertreter mit seinen Anhängern in Kontakt.“

    Ja, wer einen Gott hat, der so etwas kann und solch einen Humbug glaubt, der glaubt auch, dass man mit Burka besser Fußball spielen kann.

    Die Rundfunk- und Fernsehanstalt der IRI gratuliert zum Beginn des Imamats von Hazrate Mahdi (möge Er bald in Erscheinung treten) all denen, die auf seine Wiederkunft warten.

    Jou, auch ich! „Möge er bald in Erscheinung treten!“

    OH Gott, bei so viel Verblödung bleibt sogar mir die Spucke weg.

    „Möge er bald in Erscheinung treten!“

  12. #3 Ausgewanderter (08. Mär 2009 16:16)

    Wenn ich allein diese Visagen unter den Windeln sehe …

    Tja, so ist das halt —
    Bei uns brauchen Kleinkinder bis zu einem gewissen Alter Windeln, in anderen Ländern herrschen aber andere Gebräuche.
    😉

  13. #7 Mekkafee (08. Mär 2009 16:24)

    “Kinder statt Inder”. (O. Lafontaine)

    Dieses Zitat stammt nicht von Lafontaine, sondern von Jürgen Rüttgers.

  14. Wer von gemäßigten Taliban faselt, könnte auch Herrmann Göring als den Vertreter des liberalen Flügels der NSDAP bezeichnen.

  15. Obama entdeckt den “gemäßigten Taliban”

    Das sind die, die es fertig gebracht haben, statt Mohnpflanzen (Opium) direkt Kokain anzupflanzen (Atomwaffen sind ja auch teurer als Kalaschnikows).

  16. Die haben es halt nicht mehr im Griff.
    Europa trägt da Mitschuld dran, besonders die sogenannte Gutmenscherei.

  17. Obamas offen geäußerte Einschätzung, der Krieg in Afghanistan sei für die USA nicht zu gewinnen und die Koalitionsstreitkräfte befänden sich auf der Verliererstraße, wird die Taliban garantiert ermuntern, sich zu mäßigen und in ehrliche Verhandlungen einzutreten.

    Entweder die Taliban verhandeln gar nicht, oder sie verarschen ihre dümmlich naiven Verhandlungs“partner“.

  18. Seit wann ist Obama ein Linker?
    Diese Gleichsetzung ist eine gefährliche Verharmlosung der SED alias „PDS“ alias „Die Linke“.

  19. Ich sags nun wieder und wieder:

    Es heisst nicht „Radikalislamisch“ sondern Radikalpazifistisch !

    Kann man nicht mal Biedermann und die Brandstifter als Pflichtlektüre für alle Politiker einführen? Wir alle müssen ja irgendwelchen Zertifizierungsquatsch machen. Die nich, daher kommt diese weltfremde torkelei durch die Saat.

  20. Ich habe die Erklärung:

    Taliban sind per se gemäßigt, es gibt lediglich ein paar Talibanisten, mit denen man nicht verhandeln kann.

    Es war ein ganz, ganz blöder Fehler Obama zu wählen.

    Immerhin hat sich das einst dominante US-Amerika sich der devoten EU angenähert.

    Die Russen und Chinesen lachen sich schlapp.

  21. Die Sache ist doch ganz einfach. Da man nicht in der Lage zu sein scheint Ben Laden zu fangen, verläßt man Afghanistan und überläßt das Land sich selbst. Will man dies nicht, muss man richtig aufräumen, mit Napalm auf die Ausbildungslager im Grenzgebiet. Alles dazwischen ist herumeiern, was die Lage nur noch verschlechtert.

  22. Wir trampeln durchs Getreide,
    wir trampeln durch die Saat
    hurra es leben die Blöden,
    Hurra wir sind der Staat

  23. Shoe reportedly thrown at Iranian president Ahmadinejad

    Als der irakische Journalist, Muntaza al-Zaidi, im Dezember seinen Schuh nach dem damaligen US-Präsidenten Bush warf, wurde er von iranischen Offiziellen zu einem Helden stilisiert und seine Tat als Ausdruck der besonderen islamischen Courage erklärt.

    Vermutlich waren die Offiziellen weniger erfreut, als diese Woche Präsident Mahmoud Ahmadinejad auf eine ähnliche Weise bei einem Besuch der nordwestlichen Stadt Urumiye aufs Korn genommen wurde.

    wieso steht das nirgends! Spiegel und Mittäter aufwachen! das mit dem Achmachmirdendschihad find ich mindestens so lustig wie damals mit Bush.
    http://www.guardian.co.uk/world/2009/mar/06/shoe-protest-iran-ahmadinejad

  24. Ein Hoch auf den „moderaten Islam“ – schauen wir mal wie sich das manifestiert:

    http://mobil.welt.de/article.do?id=politik/article3140874/Wo-die-Taliban-Terror-ueber-das-Radio-verbreiten&cid=

    Jeden Abend um Punkt acht Uhr versammeln sich die verängstigten Bewohner von Swat, einem bilderbuchhaften Tal, rund 160 Kilometer von der Hauptstadt Islamabad entfernt, um die Radiogeräte. Sie wissen: Nichterscheinen kann Auspeitschen bedeuten – oder den Tod durch Köpfen.

    Die Stimme von Shah Doran, einem lokalen Talibanführer, klingt aus dem Lautsprecher und verkündet die jüngst als „unislamisch“ deklarierten Aktivitäten im Swat-Tal. Verboten sind: DVDs verkaufen, Kabelfernsehen schauen, singen, tanzen, Kritik an den Taliban äußern, sich rasieren, Mädchen den Schulbesuch erlauben.

    Doran verkündet auch, wen die Taliban zuletzt wegen Missachtung ihrer Gebote ermordet haben – und wer als nächstes auf der Liste steht.

    „Sie kontrollieren alles per Radio“, sagt ein Mann aus Swat, der seinen Namen aus Angst, die Taliban könnten ihn töten, nicht nennen will. „Jeder hier wartet nur noch auf die abendlichen Übertragungen.“

    Vorwärts Islam, ihr bekloppten Gutmenschen !

  25. @ #24 pinetop

    Deutschland wird zu Hause verteidigt und nicht am Dreckshindukusch.

    Mir tut es zwar ein wenig Leid, wenn dort übelste Perversionen abgehen, aber irgendwie kann man nicht das Gewissen für die gesamte Welt sein.

    Ich bin der Meinung, dass man den Islam im inneren bekämpfen muss, also dort, wo er sich wie ein malignes Karzinom einnisten will, noch ist es nicht zu spät.

    Zuallererst sollte Israel als Speerspitze der Freiheit massiv unterstützt werden.

    Wir müssen danach aber den Geburtenjihad in den Griff bekommen.

    Desweiteren müssen wir den Leuten zu verstehen geben, dass der Islam in keinster Weise etwas mit dem romantischen 1001 Nacht Geschwafel zu tun hat.

    Die Leute müssen aufgeweckt werden und das absolut Böse sehen, was der Islam definitiv ist.

  26. Es ist Unsinn, hier von einem verlorenen Krieg zu sprechen. Es ist Unsinn, die Strategie zu früh zu verurteilen (es sei denn, man wäre Kenner der Lage).

    Warten wir doch einfach ab, ob Obama einige Taliban aus der Gegnerfront herausbrechen kann, und mit diesen ein Afghanistan hinterlassen kann, das zwar nicht annähernd demokratisch, dafür aber erst einmal Terror-frei ist.

    Und nur darauf kommt es für uns an.
    Fürs erste.

    (Das Wort „gemäßigte Taliban“ ist trotzdem ziemlich daneben gegriffen, „berechnend statt fanatisch“ würde es besser treffen.)

  27. Wir verlieren diesen Krieg. Außerdem waren wir von Anfang an nicht in der Lage in zu gewinnen. Wie denn auch: Mann kann schliesslich nicht ein ganzes Volk bekämpfen, erst recht nicht mit diesem Mitteln und dieser Vorsicht. Denn entweder man rottet 1/3 von denen aus und bricht so ihren Willen…. oder man muss Zugeständnisse machen. In anderen Worten: Verhandeln.

    Die Taliban stehen nun mal hinter den Paschtunen. Und wenn die Nato nicht etwas an der Strategie ändert, dann dauert dieses Geplänkel noch ein paar Dekaden länger. Wer von euch will das?

    Man muss sich fragen, was wollen wir eigentlich von Afghanistan? Eine Utopie a la Demokratie wie im Westen oder auch nur Pakistan? Oder einfach nur ein sicheres Afghanistan, zur Not auch ohne Demokratie?

    Ich verstehe nicht, warum wir dort unsere teueren Soldaten opfern, nur damit Ali seine (korrupte) Regierung wählen kann. Ali braucht eine harte Hand. Die muss nicht gewählt werden, die muss nur mit uns kooperieren.

  28. Man könnte statt „moderat“ auch „eigentlich“ oder „quasi“ verwenden, oder „so zu sagen“, „im Grunde genommen“.

    Sind doch umgangssprachlich oft genutzte aber ebenso inhaltslose, wie wertlose und absolut unkonkrete Worthülsen.

  29. @ #4 Mekkafee (08. Mär 2009 16:17)
    -> Fragt sich nur noch: Ja, was eigentlich??? <-

    Frage : wieso „eigentlich“???

  30. #2 Utah

    Der erträumte Dialog mit erträumten „gemäßigten“ Taliban ist erneuter Ausdruck kompletter Realitätsverleugnung infolge eines linken Konstruktivismus. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, also ist es nicht.

  31. So langsam kommt die Marschrichtung der Obamaregierung zum Vorschein.

    Wer waren wohl die unbekannten Unterstützer, die ihn mit opulenten Finanzmitteln für seinen Wahkampf ausgestattet und unterstützt haben?

    Die Vornamen des neuen US Präsidenten liessen mich damals schon aufhorchen und schlimmes ahnen.

    Stück für Stück werden wir in naher Zukunft sehen und hören, wie die Islamisierung der Welt durch Ölmilliarden und korrupte Kapitalisten vorangetrieben wird.

    Und für jede neue Schweinerei wird es eine hinnehmbare moderate Erklärung geben.

    Warum das alles?

    Weil wir es zulassen.

  32. Was soll Obama machen? Den ganzen Haufen wegbomben? Wäre vielleicht ne gute Lösung, nur würde das den ganzen scheiss Konflikt wieder anheizen – da wird der 11. September ein Kindergeburtstag gegen gewesen sein.
    Er kann nur die Scheisse wegwischen, die Mr. Großkotz Bush geschissen hat. Was dieser tolle Krieg bewirkt hat: Zivlisation existiert immer noch nicht und die Army kriegt aufn Sack. Man kann diesen Haufen dort nicht zivilisieren.
    Hätte man Irak und Afganistan einfach sich selbst überlassen, die wären schon von alleine zusammengebrochen. Oder man hätte konsequent alles platt gemacht, irgenteine Rechtfertigung wäre denen schon eingefallen.
    Also, was soll Obama machen.

  33. „Obama entdeckt den “gemäßigten Taliban”“

    Ja, wo waren die denn die ganze Zeit die moderaten Taliban?

    Verhandeln? Nein!
    Abzug ja! Dort ist kein Blumentopf zu gewinnen. Demokratie und Menschenrechte lehnen Moslems ab, ihrer teuflischen Religion wegen.
    Sollen die weiter in Höhlen hausen und sich gegenseitig umbringen, so wie es Allah will. Die Familie von Morsal darf selbstverständlich dorthin übersiedeln.

    Dieser Krieg hat genug Menschenleben und Geld gekostet.

  34. ach so:
    über den ami hussein bracht man kein wort mehr zu verlieren.
    in ein paar monaten ist der bei einem großteil seiner anhängerschaft unten durch. dann hat auch der letzte gutmensch verstanden, dass mit heißer luft kein staat zumachen ist.

    der cheffe der franzmännerInnen war auch kurze zeit nach dem er gewäht wurde und es sich im palast häuslich eingerichtet hatte, als zahnloser schwätzer entlarvt.
    er ist neben gazpomp schröder der prototyp des neuen politikers.wetere werden folgen.

    wetten?

    was gemäßigte taliban betrifft. nun, dass sind die, die allahgefällig einer burkaträgerin mit einer reißzwecke die burka am schädel anheften – anstatt mit dem sonst üblichen 16-zölligen nagel.

  35. #8 Koltschak (08. Mär 2009 16:25) #2 Utah (08. Mär 2009 16:12)

    Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen , also ist verhandeln die einzige Lösung .

    Nein !

    Wieso ist Osama Bin Laden noch nicht festgesetzt

    Setzt Söldner ein !

  36. #44 safado

    Setzt Söldner ein!

    recht so, dieser unmensch gehört schon lange aufgespürt und eliminiert.

    blackwater übernehmen sie!

  37. Hallo PI

    Warum ersetzt ihr nicht die Kyoto Uhr durch eine Uhr die anzeigt wieviele Opfer wieder im Namen Allahs gutgeschrieben werden können.
    Ich wette so eine Islam-Terror-Uhr würde sich schneller drehen als die Kyoto Uhr.

  38. Hieß es nicht mal die USA würden nicht mit Terroristen verhandeln!?!

    Wie will man das vor all den Angehörigen Ermordeter Geiseln rechtfertigen!?!

    Das man es nochmal erleben würde, das sich ausgerechnet die USA von Terroristen in die Knie zwingen lassen… 🙁

  39. #45 Lord-Sideous (08. Mär 2009 17:46)
    Bin Laden sitzt in Pakistan.
    Das ist nicht sicher.
    Wer würde schon eine Atommacht angreifen?

    Nicht eine Atommacht, sondern Bin Laden und Dreckpack.

    @tewe
    recht so, dieser unmensch gehört schon lange aufgespürt und eliminiert.
    blackwater übernehmen sie!

    Vergiss Blackwater (die können aber mitmachen.) Ich will selber etwas auf die Beine stellen. Wer sind wir eigentlich? Es geht da nicht nur um Bin Laden. Die Muslims sollen ihren aufgehängten Kinderschänder Mohamed den Arsch küssen.

  40. Hallo,

    unabhängig von den persönlichen Schicksalen ist es erschreckend wie sich das alles so entwickeln konnte.

    Die alten Leute können kaum Deutsch (und wollen Arbeit?!?) und klagen, dass sie sich nicht „durchsetzten“ können. Es ist anscheinend schlimm hier in Deutschland zu leben und noch viel schlimmer war es hier her zu kommen. Tut mir leid aber diese Beitrag ist wie immer ein gesundes Deutschlandbashing… Und natürlich berücksichtigt der Pfelegedienst nicht die Besonderheiten der Muslime im Alter… wie rassistisch

    GEZ TV halt.

    Gruß

    http://www.daserste.de/gottunddiewelt/beitrag_dyn~uid,1dzr6rp6mnmw6x5l~cm.asp

    Alt geworden in der Fremde (BR)

    Muslime in Deutschland
    Ein Film von Gunther Franke

    Sendeanstalt und Sendedatum: Sendetermin Sonntag, 8. März 2009, 17.30 Uhr im Ersten

    Achmed pflegt seine gelähmte Frau, Mediha betreut und berät Bekannte, Arife, frisch in Rente, geht erstmal auf eine Pilgerreise: Ältere Muslime in Deutschland haben vordergründig dieselben Pläne und Probleme wie ihre deutschen Nachbarn. Doch der erste Eindruck täuscht meistens. Migranten aus der Türkei sind durch Religion und Kultur oft besonders isoliert. Und abseits der Großfamilie und Moscheenvereine sind sie in der Fremde gealtert und vereinsamt.

    Dass sie sich noch immer fremd fühlen in Deutschland, darüber sprechen sie nicht gern, nicht vor laufender Kamera. Wer einen Einblick in seine privaten Lebensverhältnisse gewährt, bricht ein Tabu. Er gibt zu, dass seine Träume im „reichen Deutschland“ vielleicht nicht in Erfüllung gegangen sind.

    Nicht allen sogenannten Gastarbeitern, die vor über 40 Jahren als junge und gesunde Menschen von den großen Firmen zur Schaffung des Wirtschaftswunders geholt wurden, ist die Ankunft in der deutschen Gesellschaft geglückt. Für deutsche Sozialarbeiter und auch für türkische Pflegedienste schwer zugänglich fristen sie ein Leben in einer Parallelgesellschaft, oft unterhalb der Armutsgrenze.

    Vielen, die ursprünglich vorhatten, die Grundlage für eine glückliche Rückkehr zu schaffen, ist das nicht gelungen. Gunther Franke stellt in seinem Film Münchner Muslime vor, die darum kämpfen, in Deutschland bleiben zu können und entsprechend ihren gesetzlichen Ansprüchen ausreichend sozial, medizinisch und pflegerisch versorgt zu werden. Es ist ein Kampf gegen Krankheit, anhaltende Depressionen und Ängste, Sprachbarrieren und Schwierigkeiten mit Behörden.

    „Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und es sind Menschen gekommen“, diesen Satz prägte einmal Max Frisch. Diese Menschen sind nun alt geworden. Von ihren Träumen haben sie längst Abschied genommen.

  41. Die Demokraten sind bürgerlich wie die Republikaner, aber etwas weniger rechts! Eine richtige linke Partei gibt es in den konordanten USA nicht – dafür diverse Naziparteien! Ansonsten gäbe es in den USA wohl schon lange eine obligatorische Krankenversicherung…

    Obama arbeitet mit den Clintons zusammen und sein neuer CIA-Chef ist mit Leon Panetta ein ehemaliger Clinton-Mann (siehe Clintons desaströses Jugoslawien-Debakel im Verein mit Joschka Fischer etc.), aber auch wieder ein klarer „Römer“. Obama ist eben schon nicht ganz Abraham Kincoln zu verwechseln, trotz der Tatsache, dass er auf die Bibel von Lincoln („Nicht-Römer“) seinen Amtseid ablieferte und nicht auf diejenige seiner Vorgänger…

    Zitat: „Ich sage doch nichts Neues. Wir haben nur vergessen, dass Abraham Lincoln, der wohl grösste Republikaner von allen, auf dem Höhepunkt des Bürgerkrieges sagte: „Die Banker hinter mir fürchte ich mehr als die Armee der Südstaaten vor mir.“ Und Franklin Roosevelt bezeichnete die Beherrschung der Regierung durch die Macht der Konzerne als die Essenz des Faschismus. Mussolini nannte den Faschismus übrigens Konzern-ismus. Die Verquickung des Staates mit der Macht der Konzerne ist heute die Gefahr für unsere Demokratie.“ Quelle: Robert F. Kennedy jr. (Interview Sonntags Blick Nr. 45/7.11.2004).
    http://aaronedition.ch/108919.html

    http://www.aaronedition.ch/Obama_und_die_Terroristen.htm

  42. Ich habe mal eine sehr interessante Diskussion mit einem Kommunisen geführt und, obwohl er halt eine rote Socke war, so war er halbwegs normal und konnte sinnvoll argumentieren.

    Es ging um den kalten Krieg, also quasi um einen symmetrischen kalten Krieg.

    Mit Moslems ist sowas nicht möglich, da sie eine komplette Destabilisierung wollen.

    Deshalb gibt es ja den Euphemismus des asymetrischen Krieges.

    Ein Gleichgewicht des Schreckens ist nur möglich, wenn Leute leben wollen.

  43. Übrigens gab es einen Terroranschlag in Irland. Grund genug, sich darüber zu beklagen, dass ja oft gesagt wird, dass zwar nicht alle Moslems Terroristen sind, aber alle Terroristen Moslems. Wobei das auch nur klappt, indem man diese Erkenntnis, die auch der Islamophobie unverdächtiger Journalisten im deutschen TV oft genug äußerten, so abwandelt, dass man sie angreifen kann. Denn sie lautet eben nicht „alle Terroristen sind Moslems“, sondern „die meisten Terroristen sind Moslems“. Das sind so die kleinen Feinheiten, mit denen man arbeiten muss, um die Gegenseite zu widerlegen. Ich würde nie leugnen, dass es neben Moslems auch noch andere Terroristen gibt, in der Bundesrepublik haben wir z.B. den Terrorismus durch Linksextreme kennenlernen dürfen. Und auch in Irland gibts verirrte Katholiken. Allerdings gibts zwischen jedem „katholischen Terroranschlag“ so etwa 10.000 islamische Terroranschläge, die Opferzahlen zu vergleichen dürfte auch eine klare Erkenntnis bringen, und außerdem muss ja auch mal gesagt werden, dass diese Katholiken die berühmte Bibelstelle „Belagert alle Nicht-Katholiken, lauert ihnen auf und tötet sie, wo immer ihr sie findet, herunter mit ihrem Haupt!“ völlig falsch verstanden haben (ist nämlich richtig interpretiert eine Aufforderung zur Nächstenliebe) und dies in Irland also nichts mit dem Katholizismus zu tun hat und alle, die hier von katholischem Terror sprechen, ekelhafte Nazis sind.

  44. OT:
    Im ARD-Bericht aus Berlin sagt Suad Sen gerade, er hofft auf die Unterstützung des Staates bei Opel, und dass er ziemlich sauer ist auf Niedersachsen, weil da VW so unterstützt wird.

    Tja, Suad, wär’s nicht an der Zeit, zu Papa Erdogan zurück zu kehren, anstatt hier wieder den Beleidigten zu spielen? Bestimmt gibt’s in der Türkei einen tollen Job bei Allah-Car!

  45. #1 Lord-Sideous (08. Mär 2009 17:58)
    Beinah hätte ich gedacht, Sie wären ein ernstzunehmener, aber scheinbar doch nicht…

  46. #8 Koltschak (08. Mär 2009 16:25)

    Raus aus Afghanistan wie die Russen und dann die geeigneten Leute in Afganistan massiv unterstützen – und bitte bitte – nur dieses eine mal nicht die Verkehrten!

    Das hört sich sehr simpel an, aber wie wollen Sie die Taliban ohne ausländisches Militär denn bremsen? Welches wären denn die richtigen Leute, die man Ihrer Meinung nach „dieses eine mal“ „massiv unterstützen“ müsste? Für Afghanistan ist doch überhaupt keine Lösung mehr in Sicht.

    Wie man es auch macht, man macht es falsch. Dass gilt für Obama natürlich genauso wie für Bush.

    Dass man Aufständische „umdrehen“ und für sich gewinnen kann, hat man ja im Irak gesehen. Ob das auf Dauer funktioniert, weiß niemand, und auch nicht, ob das auf Afghanistan übertragbar ist.

  47. 4 MozartKugel (08. Mär 2009 18:04)
    Ihre journalistische Klasse läßt noch zu wünschen übrig, trotzdem Daumen hoch für Ihren Mut.

  48. Ist ja fast so idyllisch wie bei den moderaten Piraten, die an Bord der Fregatte Rheinland Pfalz auch diverse Handreichungen erfahren:

    „Die Piraten seien gut versorgt“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums dem Blatt. Sie würden aus der Bordküche verpflegt, bekämen aber aufgrund ihrer islamischen Religion kein Schweinefleisch.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,612021,00.html

  49. Ich weiß nicht, was ihr habt; im Irak hat Bush das gleiche gemacht: mit kooperationsbereiten Islamisten zusammenarbeiten, und es iist hier nicht auch besonderen Widerstand gestoßen.

  50. Was soll denn dass sinnlose rumgehacke auf Obama? Die Amerikaner als Demokraten kämpfen gegen einen Gegner dem Menschenleben scheiß egal sind, die sich vor keinem Parlament rechtfertigen müssen, die jegliche oppositionellen Kräfte enthaupten, in einem Land dass tausende Kilometer von deren Heimat entfernt ist. Die Soldaten dort haben die Schnauze voll für nichts und wieder nichts in diesem ….. Land den Löffel abzugeben, dass ist die Realität. Diejenigen die hier eine so große Fresse haben können ja einen solchen asymmetrischen Kampf mit den mitteln eines Rechtsstaates führen, aber denen sei auch gesagt dass deren Siegeschancen gen Null tendieren. Was Stalin mit totalitären Mitteln im Kaukasus nicht geschafft hat soll Amerika in Afghansistan schaffen. Ich lach mich schlapp! Sollen die sich da doch gegenseitig die Köpfe von der Rübe abschneiden und wenn die Sozialdemokraten und Ökos meinen sie müssen der Welt dass Gute bringen sollen die dort doch gefälligst auf Patroullie gehen!
    Holt unsere Jungs da raus!!

    Für diejenigen die es interessiert, hier findet man Videos zu Afghanistan, Pakistan etc. von der Religion des Friedens:

    http://www.truthtube.tv/

  51. #58 Baschti
    Dieser IRA-Anschlag ist tatsächlich wieder Wasser auf die Mühlen der Relativierer „Seht ihr: auch Christen begehen Terroranschläge“. Denen ist es auch egal ob das Verhältnis 1 : 10.000 ist oder 1 : 1.

  52. Ja, und für entlassene Bänkler gibt es auch bald freie Stellen. Der razifuzi aus Rom hat beschlossen sein Geld schariafreundlich anzulegen. Bald kann man in der Schweiz wieder Geld (auf neuen, schariafreundlichen, Banken) anlegen, ohne dass das Zinsbesteuerungsabkommen greift. Der Koran kennt nämlich keine Zinsen. Da kann Steinbrück gumpen (springen) wie er will.

  53. Er kann nur die Scheisse wegwischen, die Mr. Großkotz Bush geschissen hat.

    tja, das allseits beliebte bush-bashing darf natuerlich auch hier nicht fehlen. pi ist anscheinend doch ein spiegelbild der gesellschaft …

    2)
    @ #55 Anna Karenina (08. Mär 2009 18:05)

    Die Demokraten sind bürgerlich wie die Republikaner, aber etwas weniger rechts! Eine richtige linke Partei gibt es in den konordanten USA nicht – dafür diverse Naziparteien! Ansonsten gäbe es in den USA wohl schon lange eine obligatorische Krankenversicherung…

    nanana … so ganz stimmt das nicht. die meisten demokraten-waehler sind wohl (noch) buergerlich aber die partei hat sich laengst von ihrer basis entfernt. obama, pelosi, reid – die als „buergerlich“ zu bezeichnen ist schon sehr gewagt! und dass es hier keine obligatorische krankenversicherung gibt, finde ich gut! ich bin froh, dass es (noch) nicht diesen versorgungsstaat gibt, in dem im endeffekt am schluss einige wenige die kosten fuer den rest erwirtschaften muessen. hoffentlich fuehrt der messias nicht diesen ganzen mist ein, der mich schon in deutschland angekotzt hat. es gibt bessere systeme, die auf eigenverantwortung beruhen und bei denen beduerftige ueber private stiftungen, die community, etc. versorgt werden.

  54. #63 Mistkerl

    Bin ich sofort dabei. Die neue Formel für zwei Kotzende: Würg Quadrat.

    Erweitert: Islam = Würg2
    Heißt: Entweder erwürgt einen der Islam oder man erwürgt den Islam. Dazwischen gibt es nix.

  55. #51 Lord-Sideous (08. Mär 2009 17:58)

    Hier ist Gleichwertiges:

    Latest Offerings from the Religion of Peace
    „He who fights that Islam should be superior fights in Allah’s cause“
    Muhammad, prophet of Islam

    2009.03.07 (Pattani, Thailand) – Two Buddhist brothers riding a motorcycle are shot and then burned by Religion of Peace militants.
    2009.03.07 (Kabylie, Algeria) – An elderly woman is among two people killed by a Shahid bomber.
    2009.03.07 (Nimroz, Afghanistan) – Two Afghans are take out by a Fedayeen suicide bomber.
    2009.03.06 (North Waziristan, Pakistan) – Religious extremists abduct and murder two civilians.
    2009.03.06 (Bannu, Pakistan) – Sunni militants take out a local official with a bomb blast.
    2009.03.06 (Yala, Thailand) – The 52-year-old owner of a tea shop is shot to death at his business by Mujahideen.

    Es geht über viele viele Seiten.

    http://www.thereligionofpeace.com/

  56. Also den Taliban mit der Fielmann-Brille, den halte ich eindeutig für gemäßigt.
    Er sieht so gebildet aus.

    😉

  57. @ #19 sniperkater

    Also den Taliban mit der Fielmann-Brille, den halte ich eindeutig für gemäßigt.
    Er sieht so gebildet aus.

    Natürlich ist der gebildet – er kann jetzt schon den billigsten Anbieter herausfinden.

  58. #55 Anna Karenina (08. Mär 2009 18:05)

    Ansonsten gäbe es in den USA wohl schon lange eine obligatorische Krankenversicherung…

    Es gibt auch hier eine ZwangsKKV, genannt Medicare. Anders ist, dass sie nur bei echter Hilfebeduerftigkeit zahlt und daher auch die Beitraege wesentlich niedriger sind. Sie springt erst ein ab der Rente und fuer Invalide ein.

    Ueberhaupt ist in den letzten Jahren auch die USA immer sozialistischer geworden. Das setzt sich nun mit Barack Hussein O. fort, gegen den President Carter ein alter, konservativer Haudegen war.

    Also bitte nicht den Unsinn der Linken nachblubbern, die von den USA so viel Ahnung haben, wie ich vom Blumen zuechten.

    Nichts destoweniger sind aber die Bundesregierung der USA, die diversen State governments und die Counties und schliessendlich die verschiedenen Ethnogruppen in den USA voellig verschiedene Paar Schuhe.

  59. Der US-Präsident schickt gerade Verstärkung nach Afghanistan, etwa 17 000 Soldaten. Weitere werden folgen.

    Gleichzeitig nährt er die Gerüchte von Gesprächen mit den „moderaten Taliban“. Der Mann ist nicht dumm.

    „Divide et impera“ wußten schon die Römer, deren Herrschaft Jahrhunderte währte. Einen Keil zwischen die Feinde zu treiben, um ihn zu schwächen, hat in der Geschichte häufig zum Erfolg geführt.

    Das ist eine echte Alternative.
    Und die Staelth-Bomber haben eine Ruhepause.

  60. @#43 Excessive

    Was soll Obama machen?…

    Die Frage habe ich mit einem Freund aus Indien auch neulich besprochen.
    Das Problem ist in Aff-ghanistan – neben der Terrorherrschaft der Taliban – die Tatsache, daß jeder verfolgte Taliban neue Kämpfer erzeugt.
    Das geht so: Taliban (leicht angeflickt mit rauchendem Burnus) flieht ein Tal weiter.
    Er bittet den erstbesten Sippenältesten dort – der vielleicht sogar gar nicht sein Freund ist – ihm Schutz zu gewähren.
    Der hat nun zwei Möglichkeiten: 1.)Er schmeißt ihn raus.
    Folge: Unislamisches Verhalten, denn Allah hat befohlen, gastfreundlich zu sein. Das bedeutet den Tod.
    Die nächste Talibanbande kommt und metzelt die Familie des nicht gastfreundlichen Sippenoberhauptes nieder.
    2.) Er ist gastfreundlich, bietet Versteck.
    Damit wird er zum Unterstützer der Taliban und hat das Problem, daß er die westlichen Truppen nun auch gegen sich hat, denn er gewährt einem (möglicherweise sogar hochrangigen) Taliban Unterschlupf.
    Das gibt Feuer unterm Arsch mit der 30mm MK oder den Raketen der AH64 Apache….

    Also was er tut, er tut das Falsche.

    Daraus folgen drei strategische Ansätze:
    1.) Klassisch nach dem Grundsatz: „Ziel eines Krieges ist die physische Vernichtung des Gegners“. Zivilisten aus einem umschriebenen Gebiet raus (Zwangsaussiedlung binnen 24 Stunden in Camps außerhalb der betroffenen Gegend), was sich dann dort noch bewegt, wird für vogelfrei erklärt und ausgerottet, da man dann beruhigt auf alles schießen kann, was sich bewegt.
    Dazu braucht man aber andere Staatsmänner und andere Soldaten und einen absoluten Vernichtungswillen, der dem des Islam an Vertiertheit nicht nachsteht.
    Geht wohl nicht, da nicht mit unseren Werten vereinbar.

    2.) Mehr Truppen nach dem Grundsatz: „Panzer erobern, aber Infanterie besetzt.“ Das Land mit Stützpunkten überziehen, so daß durch Taliban Bedrängte schnell Hilfe erhalten können. Dazu rigorose Besatzungspolitik mit einer Ent-Islamisierung (Verbot der Symbole, der Organisation, der Lehre, Verhaftung und ggf. Hinrichtung der repräsentatnen der Ideologie – Fahrplan siehe Entnazifizierung)
    Dazu braucht man für dieses Land nicht die lumpigen 40tsd Mann (von denen ein Bruchteil Kampftruppen sind), sondern mindestens 50 Infanteriedivisionen.
    Und das natürlich für die nächsten 40 Jahre, bis eine Generation nachwächst, die den Affenkult des Islam ablehnt oder ihn Mangels Lehrern, Büchern und Trägern desselben gar nicht mehr kennen kann.(System Christianisierung, schlag ach bei Karl dem Großen)
    Diese 50 Divisionen sind aber derzeit nirgends aufzutreiben. Auch fehlt der Wille, mit der pest des Islam tabula rasa zu machen.

    3.) Abzug aller Truppen, abschneiden des Landes von jeder Verbindung von außen. Dazu gehört v.a. Pakistan jede Unterstützung (inkl. der des IWF!!) zu nehmen, denn diese geht NUR an die pakistanschen Muselterroristen, die gegen Indien eingesetzt werden!
    Keine Wirtschaftshilfe, kein Geld, keine Lebensmittel. Überwachung der Grenzen unter Einbezug aller technschen Mittel, ggf.gezieltes Punktfeuer auf erkannten Grenzverkehr aus der Luft. In 5 Jahre nachsehen, was noch lebt.

    Wenn ich persönlich auch Variante 2 bevorzuge, spricht doch alles eher für Variante 3.

    Wahrscheinlich aber bleibt es beim weiterwursteln wie bisher, da Keiner eine wirkliche Entscheidung treffen wird und kein Geld da ist – das ohnehin am Besten in die rigorose Ausmerzung des islamischen Dämonenkultes investiert wäre.
    Zuerst in Europa.
    Aber das ist eine andere Geschichte.

  61. Das mit den Krankenkassen habe ich nicht wertend erwähnt. Die obligatorische Krankenkasse ist für viele ein sehr teure Sache… Natürlich ticken viele Amis anders (ca. 60% glauben z.B. nicht an die in Europa „römisch“ grassierende Evolution, die erstmals mit den „Römern“ Lenin, Stalin und Hitler Furore in der Neuzeit machte! Hitler liebte auch den evolutionärrassistischen tibetischen Buddhismus sehr…).

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-10/artikel-2009-10-die-legenden-des-dalai-lama.html
    http://www.iivs.de/home/Kreative-Kulturforschung/Lamaismus/Idolatrie.pdfhttp://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dalai_Lama,aktuell.pdf

    Die „Römer“ treiben es mit allen und allem, was ihnen – nicht dem Volk – Geld bringt (Offenbarung 17)!

  62. @ #28 Le Saint Thomas

    Morgen ist übrigens der Geburtstag des Propheten

    An Eure Kuchen !!

    Versteh ich jetzt nicht. Meinst du: An die Euter?

  63. ROOSTER

    Hieß es nicht mal die USA würden nicht mit Terroristen verhandeln!?!

    Deshalb spricht die Clinton jetzt auch nur noch von „Extremisten“.

  64. [….] Nach Kurt Beck im Jahre 2007 hat jetzt auch der neue Messias der Linken, US-Präsident Barack Obama, die Spezies des “gemäßigten Taliban” entdeckt. Mit wieviel Milliarden Dollar diese “gemäßigten Taliban” unterstützt werden sollen, ist noch nicht raus, aber es wird in Kürze sicher eine “Geberkonferenz” geben. [….]

    Nicht nur „gemäßigte Taliban“, aber auch eine „gemäßigte Meinungsäußerung“, durch einen Wechsel im Vokabular.

    [….] Seit einem Jahr hat es einen konzertierten Vorstoß innerhalb der US-Regierung gegeben die freie Meinungsäußerung über die Natur des islamistischen Feindes zu verbieten. Es begann mit dem Heimatverteidigungs-Ministerium, ging dann über ins Nationale Antiterror-Zentrum und das Außen- sowie das Verteidigungsministerium. Bereits im Mai 2008 hörte ich eine exzellente Analyse des Feindes durch den Deputy Assistant Secretary of Defense, Thomas Mahnken, in der er aber bizarrerweise nicht ein einziges Mal den Islam oder den Jihad erwähnte.

    Ich habe mich gefragt, wie dieser Wechsel im Vokabular eigentlich abläuft: Ist das eine spontane Veränderung der Laune, die Entscheidung einer Gruppe oder eine Anweisung von ganz oben?

    Die Antwort kam gerade herein, in Form eines zugespielten Memos von Jennifer Janin vom 2. März, der Leiterin des Urdu-Service bei Voice of Amerika. Die Direktive kann man als Ganzes auf „Urdu Language Style & Guidelines #3“ finden. [….]

    Islamische Terroristen: NICHT BENUTZEN. Statt dessen einfach: „Terroristen“.
    Islamischer Fundamentalismus/Muslimischer Fundamentalismus: VERMEIDEN.
    Islamist: UNNÖTIG.
    Muslimische Extremisten: NICHT NÖTIG. „Extremisten“ reicht völlig aus. [….]

    http://de.danielpipes.org/6220/voice-of-america-beim-radikalen-islam

    Nicht nur in der EU gibt es Anpassung, auch der Rest der Welt wird angepaßt. Wer Kariere machen will, muß sich eben anpassen.

    Matthäus 24, 21-27.Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt. So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt. Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, – siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht. Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.

    http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/24.html#24,22

    Paulchen

  65. Was die Russen in Afghanistan nicht geschafft haben werden die USA drei mal nicht hinbekommen. Meiner Meinung nach wäre ein Abzug der Truppen und Hilfsorganisationen das beste. Die bringen sich schon selbst gegenseitig um, da muß man gar nichts machen.
    Nur die Opiumfelder sollte man in Zukunft bombardieren, sicher haben die USA noch Restbestände von Agent Orange in ihren Bunkern.

  66. Die Strategie Obamas nennt sich übrigens Soft Power, was so viel bedeutet wie reden, verhandeln,locken und drohen.
    Bin gespannt ob sie erfolgreich sein wird.

  67. @ (#87) karlmartell (08. Mär 2009 21:23)

    Danke für den Link zur deutsch synchronisierten Fassung von „America: Freedom To Fascism“

    Paulchen

  68. Nur die Opiumfelder sollte man in Zukunft bombardieren, sicher haben die USA noch Restbestände von Agent Orange in ihren Bunkern.

    viel zu human
    ICBM (E=mc²)

  69. @ #90 pilotmen (08. Mär 2009 22:41)

    Die Strategie Obamas nennt sich übrigens Soft Power, was so viel bedeutet wie reden, verhandeln,locken und drohen.
    Bin gespannt ob sie erfolgreich sein wird.

    das funktioniert nur bei normal denkenden menschen, nicht bei diesen unterentwickelten anhaengern der faschistischen wuestenideologie. aber das wird der naivling obama auch irgendwann einmal verstehen (vielleicht …) – ich hoffe nur, dass er bis dahin nicht zu viel unheil angerichtet hat.

    man kann uebrigens jetzt schon sehr viele kommentare von obama-waehlern lesen, denen -leider zu spaet- ein licht aufgegangen ist und die sich ein monogramm in den arsch beissen koennten, weil sie ihren verstand ausgeschaltet haben und auf sein geschwaetz herein gefallen sind. das laesst fuer 2010 hoffen und darauf dass die linkte titte pelosi und der saftsack reid einen tritt bekommen und es wieder einen congress gibt, der dem naivling auf die finger schaut und klopft …

  70. @ (#83) Anna Karenina (08. Mär 2009 20:41)

    Danke für die 3 Links über den Dalai Lama. Die letzten beiden Links sind irgendwie gekoppelt, aber zerlegt funktionieren sie. Man muß nur Zeit haben alle Informationen zu lesen, wenn man berufstätig ist, dann wird es regelmäßig sehr spät.

    Gute Nacht an alle. 🙂

    Paulchen

  71. „Moderate“ Taliban???
    „Moderater“ Islam???

    Oder vielleicht noch nette, freundlich und hilfsbereite „moderate“ Nazis… klar..

    oder vielleicht gibts auch „moderate“ Mörder.. naja.. oder „moderate“ Kinderschänder… naja… alles ganz nette Leute.. mit denen kann man REDEN… klar.. *Ironie*

  72. mo·de’rat gemäßigt, zurückhaltend, maßvoll

    Man(n) kann auch Frauen „moderat“ Steinigen…da nimmt man etwas größere Steine…und wirft etwas fester…damit sie nicht so lange leiden muss…wie nett doch dieses Entgegenkommen des „moderaten“ Islams doch ist. Löblich löblich.

    Ich finds zum kotzen, wie alles verniedlicht und verharmlost wird. Es gibt weder den „moderaten“ Islam.. noch erst recht nicht einen „moderaten“ Taliban.

  73. #81 karlmartell

    Zumindest die im Film erwaehnten Dinge sind mir hie und da schon untergekommen, daher hab ich das Teil man schnell vorgespult.

    Ich bin sehr skeptisch, wenn es um weltweite VTs geht. Man muss nicht alles glauben, nur weil es einem in den Kram passt oder weil man damit seine eigenen Dogmen bedient. Das aendert aber nichts daran, dass ich meine Plaene und Ziele voranbringe. Und das aendert nichts daran, dass ich staatlichem Aktionismus sehr misstrauisch entgegenstehe.

    Barack Hussein O. ist aussenpolitisch ein Weichei und innenpolitisch ein sozialistischer Gernegross. Nun hat aber innenpolitisch die Bundesregierung in Washington nicht die Macht, die eine Bundesregierung in Berlin fuer Deutschland hat. Zudem wird der President von einer Reihe hochkaraetiger Berater umgeben. Das ist denn doch noch ein etwas anderes Kaliber als IM Erika mit ihren Hofschranzen in Berlin.

    2 Dinge sind fuer die Freiheit und Prosperitaet von Amerika sehr entscheidend:

    1. Die amerikanische Verfassung

    und

    2. Die Mehrzahl der amerikanischen Buerger.

    Die amerikanischen Buerger moegen hie und da etwas sonderbare und seltsame Dinge tun, sie moegen Drogen oder Guecksspiel verfallen, aber am Ende siegt hier die amerikanische Freiheit des Individuums. Ein durchschnittlicher Amerikaner durchschnittlichen Alters steht der hiesigen Regierung jedenfalls deutlich skeptischer gegenueber, als das mit dem deutschen Michel und der Berliner Regierung der Fall ist.

    80% der Amerikaner schaetze ich so ein, dass diese sehr wachsam die Regierung beaeugen. Diese Aussage betrifft den Querschnitt, so ich ihn ziehe. Natuerlich gibt es hier noch starke Unterschide in den einzelnen States und je nach Ethnie.

    Meiner Einschaetzung nach wird es tatsaechlich in 2 Jahren mit der Mehrheit der Democrats im Congress vorbei sein und in spaetestend 4 Jahren gibt es wieder einen republikanischen President. Denn Obama hat schon viel zu viele Fehler in der kurzen Amtszeit gemacht und was ganz entscheidender Unterschied nach der Wahl ist: Vor der Wahl wurde er von vielen Reps mitgetragen, nun wuerde wohl kaum ein Republikaner ihn wieder waehlen.

  74. #3 safado (08. Mär 2009 18:02)

    hallo safado,

    arbeit die man abgeben kann, sollte man abgeben.
    delegieren um kapazitäten freizusetzten.

  75. Also, die KV für alle ist wohl 1. kaum das Problem und 2. funktionert sie ohnehin nicht, wie Deutschland, Österreich und UK beweisen.

    Interessant ist ja, dass PI nichts über die „Tea Parties“ bringt die gerade in den USA abgehen. Die arbeitende Mittelklasse (die von Obamas Geldverschwendungs-Wahnsinn zerstört wird) probt gerade den Aufstand in den USA. Kein Wort auf PI, und natürlich kein Wort in den europäischen MSM.

    Weiters… der Krieg kann sehr wohl gewonnen werden. Obama wartet ja nicht einmal die Verstärkungen ab, sondern er gibt gleich auf. Schlappschwanz. Der Krieg kann gewonnen werden, und zwar indem man die Streitkräfte endlich einmal richtig kämpfen lässt! So wie im 2. WK. Dann muss man eben Höhle für Höhle ausräuchern. So wie auf Okinawa. Ist brutal, funktioniert aber.

    Aber sowas darf man heute ja nicht mehr, weil sonst SOFORT all die Linken, Pazifisten, sog. Menschenrechtler und Medien Zeter und Mordio schreien.

    Vietnam wurde nicht auf dem Schlachtfeld verloren sondern zu Hause. Dank Verrätern wie John Kerry und Jane Fonda.

    Somalia war kein Krieg. Dass Somalia ein Fehlschlag war ist nicht die Schuld der Soldaten, sondern der (demokratischen) Politiker, die weder Panzer noch Specters erlaubten.

    BTW… Lincoln als „größten Republikaner aller Zeiten“ zu bezeichnen ist schon sehr keck. Und auch historischer Müll. Lincoln führte Krieg ohne Zustimmung des Kongresses. Er schaffte die Habeas Corpus ab und ist der Hauptschuldige an Lagern wie Andersonville (beendete er doch den Austausch von Kriegsgefangenen). Nachdem Fort Sumter beschossen wurde (wobei nur ein Südstaaten Maultier gestorben ist) hat Lincoln 75.000 Mann zu den Waffen gerufen. Er stellte eine Armee auf um in sein eigenes Land einzumarschieren. Die Sklaverei lag ohnehin schon im Sterben und konföderierte Dokumente beweisen, dass die Südstaatler die Sklaverei ohnehin abgeschafft hätten. Ohne 600.000 Tote, ohne zigtausende von Verstümmelten, ohne vernichtete Städte (Atlanta und „Shermans Schildwachen“).

  76. Jetzt wissen wir’s: Es gibt

    – einen moderaten Islam
    – gemäßigte islamische Organisationen wie DITIB
    – gemäßigte Taliban

    Treten wir jetzt auch in Gespräche mit gemäßigten Rechtsradikalen ein? Oder gemäßigten Bombenbauern?

    Ein bisschen schwanger geht nicht! Aber unsere Gutmenschen nutzen jede dialektische Verrenkung, um die Aktivitäten grundgesetzwidriger Organisationen und brandgefährlicher Terroristen auf deutschem Boden zu rechtfertigen und zu zementieren!

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