In einem ägyptischen Dorf verliebten sich angeblich ein koptischer Christ und ein muslimisches Mädchen. Doch das Glück war nicht von Dauer. Gerüchte machten die Runde, der 25-Jährige und die Ägypterin wären ein Paar. Es kam deswegen zum Streit zwischen den Familien, in dem „Julias“ Bruder den christlichen „Romeo“ mit Benzin übergoss und anzündete.

Er wäre in den Flammen umgekommen, hätte er nicht rechtzeitig den Sprung in einen Wassergraben geschafft, wodurch sein Leben gerettet werden konnte. Doch damit war die Fehde nicht zu Ende. Bei einer Schlägerei zwischen den beteiligten Familien wurde der Vater des christlichen „Liebhabers“ von der muslimischen Seite mit Messerstichen getötet. Der Islam erlaubt zwar die Ehe eines Muslims mit einer (konvertierungswilligen) Andersgläubigen, muslimische Frauen dürfen jedoch nur Muslime heiraten, alles andere stört den „Frieden“.

(Spürnase: Almighurt)

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40 KOMMENTARE

  1. Für Männer gilt, hüben wie drüben, das selbe, was auch für Frauen gilt: Lasst Euch mit diesem Moslempack nicht ein!!! Sucht Euch eine/n andere/n und erspart Euch ne Menge Ärger.

  2. das hätte der gute sich aber denken können. willste musel-frau, musste musel frau weit weg bringen und neues leben anfangen. sofern du denn eine willst…in jedem fall eine stressige sache, wie man es dreht und wendet

  3. Wer sich als Frau mit einem Moslem einlässt, ist selber schuld. Das gilt nicht nur hier in Deutschland, sondern überall auf der Welt.

  4. Liebe Gutmenschen, dieser Einzelfall™ aus fernen und benachteiligten Ländern, in denen die sozialistische Revolution das Proletariat noch nicht im humanistischen Klassenkampf vereinigt hat, wird durch die Verlautbarungen des „Zentralrat der Moslems in Deutschland“ (Generalsekretär Aiman Mazyek von der FDP) folgendermaßen erklärt:

    http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) „… Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben …“ Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) „… Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. …“

    Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist.

    Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen.

    Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert.

  5. Die Neandertaler waren gegen diese Gebräuche hochzivilisiert.
    Die europäische „“Elite““ hält diese Zustände für übertragbar auf Europa. Und nun mag sich jeder fragen, welchen kulturellen, zivilisatorischen Stand diese „“europäische Elite““ hat. Irgendwie stehen die mit den mohammedanisch Geprägten mental auf einer Stufe. Aber, so kann man sich nur noch fragen, was hat diese furchtbare Degeneration dieser „“Eliten““ verursacht.

    Hat hier jemand eine plausible Erklärung?

  6. Und was lernen die Gutmenschen aus dieser netten kleinen“ Begebenheit“,genau,in Ägypten ist Benzin nicht sehr teuer.

  7. OT zum Damenfussball im islamischen Outfit :
    Ich nehme an, hier haben alle dieselbe Antwort bekommen:

    Sehr geehrter Fußballfan!
    Mit Entschiedenheit hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine Meldung der iranischen Nachrichten-Agentur IRNA zurückgewiesen, nach der DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger bei einer Veranstaltung in Berlin erklärt haben soll, die Frauen-Nationalmannschaft des DFB sei bereit, die iranische Auswahl zu einem Freundschaftsspiel in Deutschland zu empfangen und in iranischer Bekleidung anzutreten. Dies, so Dr. Zwanziger, entspreche nicht den Tatsachen.

    Der DFB-Präsident betont, dass bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung in Berlin über ein eventuelles Rückspiel einer iranischen Auswahl gegen eine Berliner Vereinsmannschaft gesprochen worden sei. Im Hinspiel im Iran seien die Berliner Spielerinnen den Gesetzen des Landes gefolgt und mit Schleier angetreten. Beim Rückspiel in Berlin, das von privater Seite und nicht vom DFB organisiert wird, müssten die Spielerinnen selbst entscheiden, mit welcher Bekleidung sie antreten wollen.

    Freundliche Grüße
    Ihre DFB-Pressestelle

  8. Das wissen wir ja schon lange soche Fälle ! Mann stelle sich den Fall mal in Deutschland vor ! Vater verbietet seiner Tochter Moslem zu Heiraten !! Man gibt das ein Geschrei in der Presse !
    Andersrum : Muselvater schlägt seine Tochter Tot weil sie ein Verhältnis mit einen Deutschen(Nichtmuslim) hat ! Das Interessiert kein Schwein!

    siehe auch:

    Unterdrückung der Frau im Islam
    Gruß Andre

  9. @ #10 inga

    Im Iran sind die deutschen Fußballerinnen also den Gesetzen des Landes gefolgt und sind mit Schleier aufgetreten.

    Folge:

    Beim Rückspiel in Deutschland müssen die Iranischen Fußballerinnen aber in kurzen Hosen und T-Shirt auftreten!
    (den Gesetzen des Landes folgend)

    Und der DFB hat mit Sicherheit Kleidervorschriften;

  10. das war doch eine Mannschaft Berliner Mohammedanerinnen, die treten natuerlich auch in Berlin am liebsten mit Burkah auf. Wenn der Zwanziger sie nun in diesem Schriebs von den Bekleidungsvorschriften des DFB suspendiert, ist das ja wieder ein Schritt in die Islamisierung. Zwanziger haette betonen muessen, dass Teams des DFB, die so eklatant gegen die Vorschriften verstossen, ihren eigenen Fussballbund gruenden koennen. Ich will keine Burkahs in deutschen Stadien sehen.

  11. Jaja, so geht es im schönen Ägypten!

    Da hat Moses ja noch eine prima Zeit erwischt1

    Bald ist es auch in Europa so, die EU macht sich zum Suppenkasper!!

    Aber manchmal, nur manchmal, ist es gut, dass es die EU gibt. So in diesem Fall:

    „Dagegen hat die Mordkommission den Fall „Bendastraße“ aus dem Jahr 2003 Monate später klären können. Eine Zeugin erinnerte sich an eine illegal in Berlin lebende Frau, die 2003 schwanger gewesen war und danach nicht mit Kind gesehen wurde. Doch als Ende 2003 der Tip kam, war Dilber R. bereits nach Bulgarien abgeschoben worden. Über einen DNA-Abgleich war zweifelsfrei festgestellt worden, dass Dilber R. die Mutter des Jungen war. Erst 2007 nach dem Beitritt des Staates in die EU war die Frau nach Deutschland ausgeliefert worden und hier vor Gericht gestellt worden. Die Frau hatte den Totschlag gestanden, sie habe die Schwangerschaft verdrängt, sagte sie vor Gericht. Urteil: Vier Jahre wegen Totschlags.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kriminalitaet-Wilmersdorf-Saeugling;art126,2747505

  12. Manno, was ist blos heute für ein Tag!

    :-/

    Habe heute das zweite Mal in Dresden einen Lumpensack ohne Gesicht gesehen.
    Der Tag ist damit wohl gelaufen.

    Die Körperfresser kommen!

    🙁

  13. #8 karlmartell (09. Mär 2009 13:56)

    Aber, so kann man sich nur noch fragen, was hat diese furchtbare Degeneration dieser “”Eliten”“ verursacht.

    Hat hier jemand eine plausible Erklärung?

    Meine Vermutung: Dekadenz.

    Wenn man in die Geschichte schaut: Wo eine Gesellschaft (bzw. deren Obrigkeit) alles hatte/durfte, ohne für irgendwas wirklich kämpfen bzw. es verteidigen zu müssen, da wurden die Werte ausgehöhlt und die, die nicht wirklich für ihren Unterhalt arbeiten mußten, hatten Langeweile und suchten, die Leere mit den unglaublichsten Dingen zu füllen. Vorzugsweise mit Dingen, die ihre eigene Elterngeneration ablehnte.

    In den Fünfzigern war man fleißig, um sich ein gutes Leben aufzubauen. Die Kinder sollten es mal besser haben. Die hatten es dann auch besser, nur wollten sie nicht dafür arbeiten, als sie dann eben keine Kinder mehr waren. Wozu auch? Mama und Papa hatten ja vorgesorgt und gut 20 Jahre unermüdlich an der sozialen Hängematte gestrickt.

    Heute sind sie selber alt, die damaligen 68er. Haben sich eingerichtet in der von ihnen geschaffenen Welt und gehen immer noch den Weg des geringsten Widerstandes. Sie können gut muselfreundlich sein, die paar Jahre, die sie noch haben. Sie müssen nur weiter das Volk verblöden und spalten – und heimlich ihre Schäfchen zählen, die sie mit Hilfe ihrer muslimischen Bluthunde ins Trockene gebracht haben (bzw. immer noch täglich bringen).

    Wenn das Volk „gebissen“ wird – wen schert’s?
    Solang man die Hunde gut füttert und streichelt, werden sie in der Regel nur die anderen beißen.

    Wir sind die Neger dieser Leute. Klar, daß wir bestraft werden, wenn wir aufmucken, selbst wenn die Hunde der Herren uns beißen! Stellen Sie sich vor: Zu Zeiten der (damals noch offiziellen) Sklaverei hätte ein Hund einen Schwarzen gebissen, und der hätte sich gewehrt oder den Hund gar erschlagen…
    Was die Herren natürlich nicht abhielt, ausgesprochen freundlich zu ihren Hunden (!) zu sein.

  14. #10 inga (09. Mär 2009 14:07)

    Soso, „Böll-Stiftung“!

    Die GrünInnen stecken also dahinter.

    Beklagt sich doch aktuell diese Stiftung über das Ende des „Gender Mainstreamings“:

    http://www.boell.de/demokratie/demokratie-6305.html

    Gender Mainstreaming passé – es lebe die Geschlechterpolitik!
    Von Barbara Unmüßig
    März 2009

    Es war ein hoffnungsvoller Start in den 90er Jahren: Das Konzept des Gender Mainstreaming sollte die alten Gräben „Frauen gegen Männer“ überwinden. Frauenpolitik als Teil von Geschlechterpolitik war das neue Motto, raus aus der frauenpolitischen Nische die Devise. Die Mär von der Geschlechterneutralität politischer Entscheidungen sollte der Vergangenheit angehören.

    Heute ist von dieser Aufbruchstimmung kaum etwas geblieben. Stillstand, wenn nicht gar Roll-Back, prägen deutsche und europäische Geschlechterpolitik. Gender Mainstreaming scheint out zu sein. Was sind die Gründe dafür?

  15. #10 inga

    Beim Rückspiel in Berlin, das von privater Seite und nicht vom DFB organisiert wird, müssten die Spielerinnen selbst entscheiden, mit welcher Bekleidung sie antreten wollen.

    Soso. Mal raten, wofür sich die kulturell sensiblen deutschen Spielerinnen entscheiden, da die Iranerinnen garantiert auch in Deutschland vermummt auflaufen. Wird wahrscheinlich stark an die Begründung deutscher Konvertiten erinnern „Ich trage das Kopftuch ganz und gar freiwillig und niemand aus meinem gigantischen Umfeld der Ummah übt irgendeinen Druck auf mich aus und ich fühle mich damit endlich als vollwertige Frau.“

    Wer ist nochmal die „private Seite“?

  16. #9 Lehmann (09. Mär 2009 14:00)

    „Und was lernen die Gutmenschen aus dieser netten kleinen” Begebenheit”,genau,in Ägypten ist Benzin nicht sehr teuer.“

    … und dass wir noch mehr Geld nach Ägypten transferieren müssen, da wir so eine Umweltverschmutzung nicht zulassen dürfen, sondern eine saubere Verbrennung fördern müssen. Wegen des Klimawandels.

  17. #19 Eurabier (09. Mär 2009 14:41)

    Soso, “Böll-Stiftung”!

    Die GrünInnen stecken also dahinter.

    Beklagt sich doch aktuell diese Stiftung über das Ende des “Gender Mainstreamings”:

    Die Schätze von Horst Köhler und die Lieblinge der sonstigen „“Eliten““ von GrünInnen /CDU/CSUInnen/SPD-und FDPInnen
    können mit dem verquasten Begriff „Gender“ nun wirklich nichts anfangen. (Siehe Geschlechtertrennung im Islam)

    Und so wird jetzt langsam die „Rolle Rückwärts“ erwähnt, angedacht,geprobt.
    Man will sich die MohammedanerInnen nicht verärgern. Könnte ja auch gefährlich werden für die eigene Gesundheit.

    Gender Mainstreaming und die Gender Ideologie

    http://64.233.183.104/search?q=cache:koNHkJs2A-0J:gesellschaftsverantwortung.at/thema_ehe%2Bfamilie/material/Vonholdt_GenderMainstreaming.pdf+gendermainstreaming+ojc&hl=de&ct=clnk&cd=6&gl=de

    Geschlechtslos in die Zukunft?
    Von der Polarität der Geschlechter zu fließenden Identitäten
    von Konstantin Mascher

    http://64.233.183.104/search?q=cache:2FseKaRqAY4J:www.ojc.de/_data/sk-2006-5-mascher.pdf+gendermainstreaming+ojc&hl=de&ct=clnk&cd=3&gl=de

  18. „Ach daß es die Liebe, die so lieblich scheint, es doch so grausam und tyrannisch meint.“

    „Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt.“

    „!Die Sonne birgt vor Kummer ihr Gesicht.(…)Ein größeres Elend gab es nirgendwo, als das von Julia und ihrem Romeo.“

    William Shakespeare. Works.(zit.)

    Es bleiben Fragen an eine entmenschlichte Ideologie, die sich Religion nennt.

    „Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche.“

    Nein, es war die Menschenverachtung.

  19. Vielfalt als Chance würde die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer jetzt erwidern.

  20. #27 Mekkaschwein (09. Mär 2009 15:18)

    Vielfalt als Chance

    Sicher zutreffend bei der Züchtung von neuen Apfelsorten zur ausgewogenen Ernährung. Aber auch NUR da!

  21. #4 knitting.for.palestine. (09. Mär 2009 13:43)

    das hätte der gute sich aber denken können. willste musel-frau, musste musel frau weit weg bringen und neues leben anfangen. sofern du denn eine willst…in jedem fall eine stressige sache, wie man es dreht und wendet

    Oder wir führen die Burka für Mann und Frau ein!! 😀

  22. „Romeo und Julia“ stimmt für die Story ja irgendwie. Allein wenn man bedenkt, daß die koptisch-orthodoxe Kirche aus dem Konzil von Chalcedon 451 hervorgegangen ist, über hundert Jahre bevor ein bekannter und beliebter arabischer Kinderfreund (das darf man doch hoffentlich noch straffrei schreiben?) überhaupt geboren wurde, dann, sage ich, scheinen die Anfangsverse des Shakespeare-Dramas doch eher unpassend, heißt es doch dort:

    Two households, BOTH ALIKE IN DIGNITY,

    From ancient grudge break to new mutiny…

    Von gleicher Würde kann wohl kaum die Rede sein.

  23. @ 8 karlmartell

    Es ist der pathologische Selbsthaß der sogenannten „Eliten“, die sich fast ausschließlich aus den 68er-Banden rekrutieren, Kommentator karlmartell.

    Und es ist das tödliche Virus „Politische Korrektheit“(i.e. Befürwortung von Mord und Totschlag, Frauenschändung und Kindesmißbrauch), das nahezu das gesamte deutsche Volk und weitere europäische Völker befallen hat.

    Es ist an der Zeit, daß anständige junge Frauen und Männer in die Politik einsteigen, um das Steuer herumzureißen.

    Hier auf Politically Incorrect, dem führenden europäischen Politblog, lesen viele junge Menschen leidenschaftlich und begeistert mit.

    Ich wünsche mir, daß sie ihre und unsere Zukunft entschlossen in die Hand nehmen.

    Unsere Europäischen Vaterländer lohnen jeden Einsatz !

    http://www.youtube.com/watch?v=NY5FD0iTF4Q

  24. Ja wo die Liebe hinfällt!
    Ach das war doch nur bischen Benzin! Der ist doch selber schuld, dass er mit Benzin übergossen und angezündet wurde! Der hat die Gegenseite sicher Provoziert!
    Wann kommen solche Bereicherungstaten in Deutsch äh Müsliland vor?
    Wann wird in Deutschland eigentlich die Scharia eingeführt?
    Ich freu mich schon drauf, dass Deutschland bald eine Müslikolonie wird!
    Ich will auch mal so bereichert werden! Aishe Gözdemir (Roth) doch sicherlich auch! Oder?

    /Sarkasmus:

    Die Islamische Fassung des Deutschlandlieds:
    1.Strophe
    „Kleinistanbul, Kleinistanbul“ über alles,
    über alles in der Welt,
    wenn es stets zu „Allah und Terror“
    „dihmimäsig“ zusammen hält.
    Von „Agfgahnistan“ bis „nach Kleinistanbul“, von der
    Etsch bis an den Belt.
    „Kleinistanbul, Kleinistanbul“ über alles,
    Über alles in der Welt.
    2.Strophe
    „Islamische Frauen, Islamische Ehre“,
    „Dönerfleisch und Dönertrank“,
    sollen „die“ Welt „Erobern“ ihren „Herschaftlichen Klang“.
    Uns zu „Märtyrer“ Tat begeistern unser ganzes
    Leben lang.
    „Islamische Frauen, Islamische Ehre“,
    „Dönerfleisch und Dönertrank“.
    3.Strophe
    „Islamigkeit und Schaire und keine Freiheit“ für
    das „Unterworfene ungläubige Land“,
    danach laßt uns alle „Sterben im Jihad“ mit
    „Hass und „ohne Verstand“.
    „Islamigkeit und Schaire und keine Freiheit“ für
    das „Unterworfene ungläubige Land“
    „Erstrahl im Glanze neuer Minartette“, „Erstrahle du unterworfenes Land“!

    /Sarkasmus!!!

  25. Aus der Sicht des Islam soll sich eine Gläubige nicht mit einem Ungläubigen einlassen. – Soweit… , sogut… !
    Und was, wenn doch? Dann ist der Clan der gläubigen Braut berechtigt, die gläubige Braut, den ungläubigen Bräutigam samt ungläubigem Vater des Präutigams per Lynchjustiz zu richten und zu töten?!
    Wer es glaubt wird selig! Oder aber auch nicht! Dies kann doch nur eine Religion der Ungläubigen sein, die ihrem Gott nicht zutrauen, dass er selbst für jeden ein gerechtes Urteil finden wird.

  26. Fakt ist nur, daß sich dermaßen viele deutsche Frauen mit Moslems einlassen, daß für die Einheimischen schon nicht mehr viel übrig bleibt.

    Sozialer Sprengstoff.

  27. #18 Dwalin (09. Mär 2009 14:32)

    Dank und weitgehend Einverständnis.

    Aber schauen Sie mal hier:
    http://www.nuoviso.de/filmeDetail_germany.htm

    Der “Fleiss in den Fünfzigern” allein war es, so glaube ich, nicht.

    Sie haben recht.

    Beim „kleinen Bürger“, der den Krieg und die Not am eigenen Leib erlebte, war es sicher Fleiß und die Hoffnung auf bessere Zeiten, wenn man nur die Ärmel aufkrempelt und sich selber hilft. Zumindest war das bei meinen Leuten so. Was das Große und Ganze angeht, so werden die Tatsachen ja zu allen Zeiten gedeckelt gehalten.

    Diese Doku ist schon recht aufschlußreich – und ich wünschte, sie wäre Lehrstoff im Geschichtsunterricht. So aber ist sie nur eine weitere Bestätigung für die „Kassandras“ unter uns…

  28. Über den Islam darf man ja heute langsam aufklären – üner seine engsten Verbündeten nicht…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  29. Mit einer islamischen Frau könnte ich beim besten Willen nicht anbandeln. Wozu es riskieren, daß eines Tages Vollblutidioten hinter mir her sind, weil ich gegen deren kruden „Ehrenkodex“ verstoßen habe? Eigentlich müßte unseren Mädchen in der Schule beigebracht werden, daß Beziehungen zu Moslems nur auf eigenes Risiko eingegangen werden dürfen. Mögliche Gefahren müssen denen vor Augen geführt werden: Kindesentführungen (nur Einzefälle™), Ausbeutung als sexuelles Freiwild (nur Einzelfälle™), perverse Bestimmungen bzgl. Frauen im Islam, eventuelle gemeinsame Kinder müssen Zwangsmoslems sein etc. pp.

    Leider ist dieses Wissen heutzutage und hierzulande weitgehend nur den Angehörigen der Oberschicht bekannt. Wann sieht man schon eine gesellschaftlich hoch stehende deutsche Frau mit einem Moslempartner? Dafür sind Kaugummi schmatzende Wasserstoffblondinen mit Sonnenbankbräune schon eher als Partnerinnen „krasser Gangstaz“ aus der Türkei, dem Kosovo und sonstigen Muselregionen bekannt.

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