Gloria von Thurn und TaxisUnsere Gutmenschen haben kraft ihrer alles überstrahlenden Erhabenheit verfügt, es habe förderhin keine Rassen mehr zu geben, sondern nur noch „Ethnien“. In den USA ist man von der vermeintlichen Political Correctness noch nicht so schlimm angekränkelt, denn dort wird der Patient beim Arzt gefragt, welcher Rasse er zugehört. Nein, nicht um ihn dann in das Behandlungszimmer erster, zweiter oder dritter Klasse abzuschieben, sondern um rassen-spezifische Pharmaka und Therapien auszuwählen.

Denn in den USA hat sich die Erkenntnis verbreitet, dass Medikamente bei unterschiedlichen Rassen unterschiedlich wirken. Weil sich die Rassen unterscheiden. Nur wir leben weiterhin auf einem Kontinent der Ahnungslosen. Wer da zu behaupten wagt, die HIV-Rate in Afrika sei deswegen so hoch, weil „die Schwarzen so gerne schnackseln“, der riskiert, zur Strafe mit dem Kopf in die Jauche getunkt zu werden. Iiiiih, die braune Soße. So gings der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (Foto oben) 2001 bei Michel Friedman.

Dabei hatte sie recht. Was die Adlige nicht wissen konnte: Wissenschaftler hatten schon lange vor ihrem kessen Spruch belegen können, dass es tatsächlich stimmt. Bei schwarzen Hetero-Paaren steckte sich die weibliche Partnerin häufiger bei ihrem HIV-positiven Mann an, als dies bei weißen Paaren der Fall war. Zunächst wurden Unterschiede im Stoffwechsel vermutet. Doch eine Arbeit, die per Zufall heute auf meinen Schreibtisch geflattert ist, weiß es anders. Bei der Ermittlung der Ansteckungsrate von Mann zu Frau in heterosexuellen Paaren wurde nicht nur die Rasse, sondern auch die Häufigkeit des Geschlechtverkehrs berücksichtigt. Und siehe da: der vermeintliche Rassenunterschied löste sich in Wohlgefallen auf. Nicht die Rasse machte den Unterschied, sondern die Häufigkeit des „Schnackselns“! Paare, die oft schnackselten, übertrugen das Virus mit höherer Wahrscheinlichkeit. Und die Schwarzen schnackselten eben häufiger als die anderen. (Quelle: Padian, N.S., Shiboski, S.C., Jewell, N.P.: The effect of the number of exposures on the risk of heterosexual HIV transmission. Journal of Infectious Diseases, 1990)

(Gastbeitrag von Yaab)

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44 KOMMENTARE

  1. Wer turnt hier im Taxi und schnackselt noch dabei ?

    Das ist ja ein Ritt auf der Kanonenkugel ….

    Onkel Doktor muß es wieder richten, artgerecht.

  2. Unsere Gutmenschen haben kraft ihrer alles überstrahlenden Erhabenheit verfügt, es habe förderhin keine Rassen mehr zu geben, sondern nur noch “Ethnien”.

    Ja, die Deppen behaupten bekanntlich auch, alle Menschen seien gleich, obwohl die Unterschiede eben allzu deutlich sind. Da stört nicht einmal der kleine Unterschied zwischen Männlein und Weiblein.

    Und so wird Schwuchtel Pobereit auch weiterhin den Unterschied nicht bemerken.

  3. Nichts für Ungut Yaab, aber das ist der bescheuertste Beitrag, den ich bisher von dir gelesen habe.

  4. Die Tatsache, dass unterschiedliche Rassen unterschiedlicher medikamentöser Behandlung bedürfen hat nichts mit ihrer Wertigkeit zu tun, soweit richtig erkannt. Allerdings widerlegt sich der Autor selbst indem er erst feststellt, dass die erhöhte HIV-Rate bei Schwarzen ( und ich geh jede Wette ein, dass der Schnitt durch die orginären Afrikaner in den Dritt-Welt-Ländern hochgetrieben wird) nichts mit deren Ethnie zu tun hat sondern mit häufigem Schnackseln, das widerum sei für schwarze typisch?!?
    Sorry, aber für mich fehlen da n paar logische Zwischenschritte wie soziales Umfeld usw….

  5. hat zwar nichts mit dem Islam zu tun, doch wer näheres zu ERWIESENEN Rassenunterschieden lesen will:

    Schaut euch mal das Buch „Rasse Evolution und Verhalten“ von J. Philippe Rushton an.

    Eine kürzere Fassung des Buches gibt es legal im Internet.
    Da wird unzähligen Statistiken bewiesen was viele sowieso wissen. Aber bewundernswert ist vor allem, wie logisch das ganze eigentlich ist.
    Sehr lesenswert

  6. Man muss jetzt wirklich nicht jedes Thema, welches unter dem Deckmantel „Kampf der Political Correctness“ steckt, hier thematisieren. Auch wenn es einen „wissenschaftlichen“ Bezug hat.

    Das schadet wieder mehr, als dass es wichtige Erkenntnise über PC und deren Auswirkung bringt.

  7. Es habe förderhin keine Rassen mehr zu geben, sondern nur noch “Ethnien”.

    Heißt das, dass das (Schimpf)wort „Rassist“ künftig überflüssig wird und es dann nur noch „Ethnisten“ gibt? 😉

  8. Nicht „förderhin“, es heißt „fürderhin“. Soviel Deutsch muß sein. Sonst eigentlich ganz erheiternd der Artikel, was soll das Gemaule?

  9. Wow! Nur knapp 20 Jahre alt die Studie und auch noch mit so vielen Teilnehmern.

    P.S. Wieso wußte ich nur, dass der Gastautor Yaab ist, bevor ich auf den Artikel geklickt habe?

  10. Sehe das Problem nicht.
    „Ethnie“ ist meiner Ansicht nach eine ausreichende Beschreibung von Unterschied.

    Die Begriffe „schwarz“ und „weiß“ wurden weder aufgehoben, noch war ich jemals eine Freundin des „Rassenunterschieds“.

    Für mich gibt es eine Rasse unter unseresgleichen – und diese heißt MENSCH.

    Dazu muss ich keine GutmenschIn(?) sein, sondern einfach nur gläubige Christin.

  11. Ich züchte Rassekatzen. Ich bin jetzt ein wenig überfragt wie ich die Katzen jetzt anbieten soll:

    „Verkaufe 5 Monate alte ethnische Katzen aus Burma.
    Nur in liebevolle Hände abzugeben.“

    ????????????????????????????????????

  12. Es ist zwar nicht wissenschaftlich und auch nicht statistisch korrekt – aber man sehe sich nur MTV an und vergleiche die Betonung auf Sex zwischen den Videos schwarzer und nicht-schwarzer Künstler.

    Unter der Voraussetzung, dass die Künstler ihre Musikvideos wenigstens ein wenig beeinflussen können, gibt es da ein klares Bild: kein Musikvideo ohne wackelnde Hintern, keine Chance.

    Aber mal im Ernst: wer schnackselt nicht gern?

  13. #3 Plebiszit (11. Mär 2009 18:16)

    ich mag die Deern, gerad heraus mit Prinzpien.

    Die „Deern“ kennt sich halt aus. 🙂
    Schlag mal im Tagebuch von Andy Warhol nach (in jeder Buchhandlung zu kaufen), was für Prinzipien die Deern und ihr mittlerweile verstorbener Gatte früher hatten. Da gings richtig rund!

  14. #14 Mekkafee (11. Mär 2009 18:55)

    “Ethnie” ist meiner Ansicht nach eine ausreichende Beschreibung von Unterschied.

    Die Begriffe “schwarz” und “weiß” wurden weder aufgehoben, noch war ich jemals eine Freundin des “Rassenunterschieds”.

    Für mich gibt es eine Rasse unter unseresgleichen – und diese heißt MENSCH.

    Na ist doch prima, wenn es keine Rassen und keine Rassenunterschiede gibt, kann es nach aller Logik auch keinen Rassismus geben. Dieses führt das reflexhafte „Rassismus“ Geschrei der Gutmenschen ad absurdum. Haben die darüber schon mal nachgedacht?

    http://www.demokratische-liga.de

  15. Hmm.
    Yaab, erst schreibst du, daß es Unterschiede zwischen den Rassen gibt, dann widerlegst du das Ganze und widerlegst das widerlegte wiederum.
    Hier sind zwei Dinge in einem Beitrag vermengt worden, wobei die Logik ziemlich gelitten hat.

    Jedes Thema, also Medikamente oder „Schnakseln“ wäre einen eigenen Beitrag wert.

  16. #18 Katharina von Medici (11. Mär 2009 19:20)

    Na ist doch prima, wenn es keine Rassen und keine Rassenunterschiede gibt, kann es nach aller Logik auch keinen Rassismus geben. Dieses führt das reflexhafte “Rassismus” Geschrei der Gutmenschen ad absurdum. Haben die darüber schon mal nachgedacht?

    ———–
    DAS hingegen ist etwas, dass auch ich als Paradoxon empfinde. Gilt bei denen als Rassist jeder, der an „verschiedene Rassen“ glaubt (also sie selbst, schließlich schützen sie alle „Rassen“ außer der Weißen), oder sind das nur Leute, die den Umkehrfaktor anwenden, und die „weiße Rasse“ als erhaben ansehen?

    *Rätsel über Rätsel* 😉

  17. Wir fassen zusammen: Die Wahrscheinlichkeit der HIV Übertragung steigt mit der Anzahl der Geschlechtskontakte.

    Yaab, danke für diesen Meilenstein der Erkenntnis!

  18. Hat man die Fürstin dafür bereits gesteinigt oder können interressierte Gutmenschen sich bei ebay noch vorher ne Tüte Kiesel bestellen? 😉 😀

    Jehova, Jehova!

    Schnackseln, Schnackseln!

    (…aber „Autobahn“ geht wirklich nicht!)

  19. UI!!! War das wirklich 2001??? Man man man wie die Zeit vergeht…

    An die Sendung kann ich mich noch erinnern.

  20. @#23 loj (11. Mär 2009 19:32)

    Um das zu verstehen muss man Monty Pythons „Life of Brian“ kennen.

  21. So ein Blödsinn.

    In Afrika ist die HIV nicht wegen des ständigen „Schnackselns“ so hoch, sondern wegen der fehlenden Aufklärung, der fehlenden Verhütung, der Abneigung gegen „Safer Sex“ und der katastrophalen staatlichen Anti-HIV-Politik.

    Außerdem erhöht Promiskuität das Infektionsrisiko, was in dem Artikel überhaupt nicht zur Sprache kommt. Aber selbst bei einem promisken Lebenswandel reduziert „Safer Sex“ die Ansteckungsgefahr beträchtlich.

    Die Sex-Frequenz gehört zu den weniger bedeutenden HIV-Ansteckungsfaktoren.

    Überhaupt hat die Äußerung der Fürstin hauptsächlich wegen ihres lustigen Ausdrucks „Schnackseln“ so viel Furore gemacht.

  22. Sexuelle Treue hat also auch Vorteile, man bekommt keine Geschlechtskrankheiten, kein HIV, man darf Blutspenden und bei einer Schwangerschaft weiß man wer Vater ist und Frau auch.
    Müssen natürlich beide Partner treu sein.

    Über Nebenwirkungen und Risiken eines ausschweifenden Sexualebens fragen sie Oswald Kolle, ihren Arzt, oder Pro Familia, oder besser noch ihren Verstand.

  23. #25 Israel_Hands (11. Mär 2009 19:37)

    Die schlechte Aufklärung in Afrika ist ein grosses Problem, ja.
    Es liegt in ländlichen Gebieten aber auch daran, dass die Männer in den Städten leben und arbeiten, wochenlang die eigene Frau nicht sehen und in der Stadt dann eben gerne mal für Geld mit gewissen Damen… und sich da dann u.A. HIV holen, das sie dann beim Heimaturlaub ihren Frauen aufs Land mitbringen.

    Das Hauptproblem liegt eindeutig bei den Männern.
    Auch sogar nach erfolgter Aufklärung, die bitter nötig ist, kann sich auch kaum ein einfacher Afrikaner Condome leisten.

  24. Vor einigen Monaten stand in Spiegel-online ein Artikel, dass Schwarze sich in den USA deutlich leichter (ca.8mal häufiger) mit HIV infizieren als Weiße. Es muß da Unterschiede im Immunsystem geben. Sicherlich ist dieses statistische Faktum seit Jahren bekannt, wurde aber nicht publiziert, weil es halt nicht korrekt ist, festzustellen, dass Schwarze und Weiße sich nicht nur in der Hautfarbe unterscheiden. Bei Weißen und Asiaten, wird HIV ganz überwiegend durch Analverkehr und Spritzen verbreitet.

  25. @ Yaab

    Ist ja recht amüsant zu erfahren, dass Schwarze offensichtlich öfter „schnacksln“ als Weiße oder Asiaten, aber das hilft uns auch nicht weiter beim Kampf gegen den Polit-Islam, von dem wir alle bedroht werden: Schwarze, Weiße und Asiaten gleichermassen!

    Wobei ich allerdings der Fairness halber festhalten muss, dass Deine Aussagen offensichtlich den Tatsachen entsprechen.

    Wer mehr wissen will, guckst Du hier:

    http://www.charlesdarwinresearch.org/German.pdf

  26. Es gibt Hunde, die gehören der „Rasse“ Pudel an, und es gibt „Schäferhunde“. Allen gemein ist, daß es sich um zufällige Partnerwahl und Umweltbedingungen (wozu auch Pudelzüchter gehören) handelt, und natürlich sind alles Hunde. Rassismus hingegen ist, diese Erscheinungsbilder des Hundes/ Menschen hierarchisch zu ordnen und manche zu Unterhunden und andere zu Herrenhunden zu machen (wobei der eigene Hund merkwürdigerweise immer der Herrenhund ist). Desweiteren: im Englischen ist der Begriff „race“ nicht so konnotiert und auch nicht so definiert wie das deutsche Wort „Rasse“. Herkunft, Bildungsgrad, Aussehen sind mir wurst. Für mich zählen Bildung und Charakter.

    #6 Glaubensspinner (11. Mär 2009 18:25)

    „Nichts für Ungut Yaab, aber das ist der bescheuertste Beitrag, den ich bisher von dir gelesen habe.“

    Da fallen mir noch ein paar ein…

  27. „Wer da zu behaupten wagt, die HIV-Rate in Afrika sei deswegen so hoch, weil ‚die Schwarzen so gerne schnackseln‘, der riskiert,…“

    Das ist ja auch nicht das Problem. Das Problem ist, dass sie dabei nicht verhüten. Und das Problem ist, dass sie aus „religiösen“ Gründen glauben, AIDS könne man durch Sex mit einer Jungfrau heilen.
    (Deswegen werden in Afrika auch viele Kinder bereits als Babies vergewaltigt, um sicher zu gehen, dass es auch wirklich Jungfrauen sind.)
    Und das grösste Problem ist wieder mal die „Religion“.
    Solange Afrika an seinen Hexen und Imamen festhält, kommen sie auch nicht vom HI-Virus los.
    (Ich darf an gewisse moslemische Politiker in Südafrika erinnern, die behaupten, es gäbe gar kein AIDS und Viren gäbe es schon gar nicht.)

  28. Die Pointe

    Und siehe da: der vermeintliche Rassenunterschied löste sich in Wohlgefallen auf. Nicht die Rasse machte den Unterschied, sondern die Häufigkeit des “Schnackselns”! Paare, die oft schnackselten, übertrugen das Virus mit höherer Wahrscheinlichkeit. Und die Schwarzen schnackselten eben häufiger als die anderen.

    ist klasse, nur paßt sie leider nicht ganz zum Rest der Geschicht!

  29. Tut mir leid, aber ich kann nichts Lustiges an dem Ausdruck „schnackseln“ finden. Klingt fast so bescheuert wie ein Wort aus dem Denglisch-Reservoir. Als hätte unsere Muttersprache nicht genug volkstümliche Ausdrücke für die schönste Sache der Welt.
    Und nicht vergessen: Helft den (a/A)rmen (v/V)ögeln im Winter!

  30. Es gibt jede Menge Menschen, die behaupten,daß es zwischen den verschiedenen Rassen eigentlich keine Unterschiede gäbe.

    Das ist völliger Unsinn.

    In den Industrieländern leiden ca. 20 % der Bevölkerung an Bluthochdruck. Dieser Durchschnittswert ist von Rasse, Geschlecht und sozio-ökonomischen Einflüssen abhängig.

    http://www.apotheke.com/portal/de/homepage/article/display.jsp?id=documents/0000/00/00/15/5440.xml
    ..

    Medikamente, die auf verschiedene Rassen verschieden wirken (z.B. wirken Betablocker bei Europäern gegen Bluthochdruck, haben bei Schwarzafrikanern kaum eine Wirkung)

    ..

    Nützlichkeit von DNA-Analysen bei der Aufklärung von Verbrechen. Durch Analyse von DNA-Spuren läßt sich eindeutig die Rasse (die es ja eigentlich gar nicht geben darf) feststellen und der Täterkreis einschränken.

    ..

    Inzwischen hat man festgestellt, dass es z.B. Medikamente gibt, die bei Afrikanern gut wirken, bei Europäern aber nicht – und umgekehrt.

    http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema/12120/1323457/Medikamente+wirken+bei+M%E4nnern+und+Frauen+gleich.html

  31. Laut Volker Beck und CFR darf künftig nur noch ein Medikament pro Krankheit kreiert werden. Na, dann Gute Nacht! Zeigt auch nur, von welcher Art Experten die beiden sind!

    Die eine ist eine abgebrochene Dramaturgin. Abgebrochene Dramaturgie kenne ich. Aber was ist das zuvor genannte?!

  32. Nicht nur die Wissenschaftler kennen diese genetischen Unterschiede, sondern auch die Genetiker, Archäologen… ausser die Linken.

    Eine afroamerikanische Genetikerin spricht von ethnischen Unterschiede; höchstwahrscheinlich eine Rassistin, oder:

    http://www.youtube.com/watch?v=tsCN0-K2alE
    http://www.northwestern.edu/ipr/people/roberts.html

    Tja, manche Berufe kennen nun mal keine Moral und Ethik.

    initiant

    PS: Hmm, es würde mich nicht wundern, wenn die politischen Ideologien auch genetisch bedingt sind!? Der Obige.

  33. Boah HIV ist in diesen Zusammenhang mehr als ungeschickt gewählt worden.
    Fakt ist nun mal das Menschen von verschiedenen Rassen, als dem Grundstamm ihres Genpools, auch einen unterschiedlichen Metabolismus haben, der sich zudem noch im Alter eines jeden Menschen verändert.
    Und ja, in den USA ist diesbezüglich (zum Glück) sehr viel geforscht worden, um die Medikamente eben zu speziallisieren, damit bei Erkrankungen den Menschen schneller und besser geholfen werden kann.
    Natürlich sehen Gutmenschen und Linksdenker darin die subversive Vernichtung der unbeliebten Rassen in den USA, aber die denken ja auch noch immer das man mit Diskussionen den Weltfrieden erreichen wird.

    Da fällt mir gerade ein/auf – Linke berufen sich doch immer auf das Argument der Diskussion und Verachtung der faschistischen Gewalt, üben aber selbst bei jeder Gelegenheit Gewalt aus…

    Wie dem auch sei, durch diese Forschung in den USA, ich bin mir nicht sicher, aber in Israel gibt es da auch Forschungen zu, wurden schon sehr vielen Menschen ein gutes, gesundes Leben ermöglicht, da die Medikamente dadurch besser wirken konnten/können.

    Das mit dem HI-Virus ist ein ganz anderer Schnack, da dies ein RetroVirus ist und sich seiner Umgebung anpasst, da er hoch Mutationsaktiv ist.

    Wobei immer noch die Frage ist – ist HIV ein außer Kontrolle geratendes Experiment?!

    Würden die Menschen auf der Welt etwas mehr Vorsicht walten lassen und nicht ihrer blinden Lust erliegen, würde sich das HI-Virus auch „kontrollierter“ verbreiten.
    BTW : Der harte Schanker ist wieder auf den Vormarsch, auch in EU/Deutschland, ebenso andere GS Erkrankungen.

  34. Frau Thurn und Taxis, die offenbar kein Problem damit hat, als 20-jährige mit einem 34 Jahre älteren Mann zu „schnackseln“, wenn nur Titel und Kohle stimmen, hat weder irgendeine wissenschaftliche Kompetenz noch menschliches Format.

  35. Es muss doch Untersuchungen zum Sexualtrieb von Schwarzen geben. Zudem dürfte es in Afrika auch öfter zu Vergewaltigungen kommen. Und das die Mensch eher sorglos vorgehen als zukunftsgewandt zu planen, sieht man auch an der dortigen Wirtschaft und Bildungssituation. Da geht man halt mal Risiken für den kurzen Spaß ein.

  36. Ich habe 2001 das Interview im TV gesehen, ihr zugestimmt und mich sehr über das gutmenschliche Medienecho aufgeregt.

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