Der Taliban-Häuptling und Sprengstoff-Experte Abdul Ghulam Rasoul, den man 2007 aus Guantanamo entließ, weil er angeblich keine Bedrohung mehr darstellte, ist „rückfällig“ geworden. Jetzt nennt sich der Mann Mullah Abdullah Zakir und geht wieder seinem ursprünglichen Terror-Gewerbe nach: Erfolg- und zahlreiche Bombenanschläge auf westliche Truppen in Afghanistan.

Der eine oder andere in den USA macht sich mittlerweile seine Gedanken, ob die geplante Schließung Guantanamos wirklich so eine Spitzenidee ist, und welcher Super-Spezialist Leute wie diesen Taliban als „ungefährlich“ einstufen konnte. Kein Einzelfall™ – dutzende weiterer Ex-Häftlinge sind nach Einschätzung des Pentagons wieder erfolgreich im Terrorismus aktiv.

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45 KOMMENTARE

  1. Ist doch wohl logisch, die Amis haben ihn kein Antiagressionsseminar auf einem Segelschiff in der Karibik machen lassen.

  2. Es gibt viele Menschen in Deutschland, die sich Guantanamo-Abgänger wie Ghulam Rasoul mitten unter uns wünschen. Insbesondere bei den kommunistischen „Gefangeneninitiativen“.

    Ob sie wohl jetzt ahnen, daß es dann „Blaue-Bohnen-Salat“ zu fressen gibt ?

    Nööö, die sind unbelehrbar.

  3. Wer haette denn etwas anderes erwartet? Nur ein Verbloedeter. Und davon gibt es offenbar genug.

  4. Tönt hart.
    Aber man sollte sich mit den Chinesen einig werden und das Thema denen überlassen.
    Dann ist ganz schnell Ruhe.

    Ist zudem billiger.

  5. guantanamo 2
    wäre nun angesagt
    ein interaktives feriencamp zur völkerverständigung…
    vielleicht könnte c.f.roth dort dozieren
    oder auch d.cohn-bendit(sexuelle befreiung)

    animation wäre natürlich auch willkommen !

  6. Der typische Gutmensch wird jetzt anmerken, daß erst die Haft in Guantanamo einen „Radikalislamisten“ aus ihm gemacht hat.

    Ansonsten OT – unglaubliche Fotos und unfaßbare Geschichte aus England:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1160958/Now-Muslim-hate-preacher-mocks-British-troops-dead-comrade-shame-homecoming-protest.html

    Muslim hate preacher ridicules troops abused in anti-war protests – and mocks their dead comrade

    A Muslim preacher of hate today ridiculed British soldiers who were abused during a homecoming parade – branding them cowards who have an ‚uncanny knack for death by friendly fire‘.

    Firebrand preacher Anjem Choudary praised the Muslims who had protested at yesterday’s parade for the 2nd Battalion Royal Anglian Regiment in Luton.

  7. #5

    Aber man sollte sich mit den Chinesen einig werden und das Thema denen überlassen.

    Radikalgemäßigter Taliban süß-sauer oder lieber knusprig a la Sechuan?

    😛

  8. wenn er anschliessend sozialdienst in einem
    kindergarten geleistet hätte, wäre
    der terror sicher nicht seine 1. wahl gewesen.
    dann hätte er sich mit einer spielgruppe begnügt.

    dr.soz. dietmar olaf sunderköter/pflaumenstein

  9. Wenn Du gemäßigte und gewaltlose Talibansen suchst: Noch sitzen sie in Guantanamo. Verhandle doch mit denen, Obama!

  10. Dann können wir uns ja freuen, wenn die Jungs von der Taliban bald hier in Deutschland wohnen.

    Angela Merkel: „Wir können auf kein einziges Talent verzichten“

    Auf solche „Talente“ verzichte ich gerne.

  11. so lieb:
    talibansen im malerischen kuba…
    gaugin hätte seine helle freude.

    wer schenkt obama ölfarben und leinwand ?

  12. #1 Mistkerl:

    „Immerhin ist er jetzt gemäßigt…“

    Das wollte ich auch gerade sagen: Das ist doch jetzt ein gemäßigter Taliban. …ein richtiges Naturtalent…
    Der gehört nach Deutschland! 😉

  13. #5 Jochen10:

    „Tönt hart.

    Nö!

    „Aber man sollte sich mit den Chinesen einig werden und das Thema denen überlassen.
    Dann ist ganz schnell Ruhe.

    Die haben doch selbst die Hosen voll. Das ist nicht mehr das mongolische Reich…
    Da kommst du aber etliche Jahrhunderte zu spät. 🙂

  14. die blöden chinesen sollens richten….
    die engländer hatten ja immerhin schon die
    sklaven (unter mohammed!) befreit: (amistad)

    deshalb sind ihre resistenzkräfte wohl nun
    ziemlich erschöpft.

    also schickt lunchparcels nach england und
    ignoriert die „gelbe gefahr“
    aber macht feng shui beratung in den
    problemvierteln…..!

  15. @1 mistkerl

    der scheint immer noch gemässigt zu sein…
    nach 20 „inkorrekten kommentaren“????????
    verdächtig oder ?

    geheimdienste an die arbeit !!!!!!!!!!!!!!!

  16. Also, manchmal werde ich wirklich neidisch auf die Typen in Guantanamo.

    Denen lacht fast ständig die pralle Sonne der Karibik.

    Davon will ich auch was ab haben, ich hol´ die Sonne der Südsee und höre die Wellen an die schneeweißen Strände rollen ….

    http://www.hawaiianrainbow.com/

  17. #9 Hausener Bub (11. Mär 2009 22:21)

    OT – unglaubliche Fotos und unfaßbare Geschichte aus England:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1160958/Now-Muslim-hate-preacher-mocks-British-troops-dead-comrade-shame-homecoming-protest.html

    Unfassbar …

    Warum darf dieser Hass-Musel Anjem „Gummilippe“ Choudary noch immer unbehelligt gute britische Inselluft atmen?

    Leute wie Wilders, Hirsi Ali, Westergaard und andere müssen im Versteck leben, und diese Sau grunzt unbehelligt und laut vernehmlich in ihrem futtersatten britischen Musel-Koben.

    Wann haben die Briten endlich den Rand voll von dieser Musel-Minder-Meute?

    Choudary leads the controversial Islam For The UK organisation which wants Britain to be an Islamic state, ruled by Sharia law.

    And in an inflammatory message posted on an Islamic extremist website, Choudary viciously mocked their comrade who was killed by friendly fire in Iraq. (…)

    Die Lektüre dieses Artikels samt Fotos ist eindeutig schädlich für den Blutdruck.

  18. Wieder ein „unschuldiger“ Guantanamo- Häftling.

    Steinmeier & Co. werben diese Leute aus den USA für Deutschland an.
    Achja… wir sind ja zum Einwanderungsland erklärt worden.

  19. das sind vielleicht die besseren deutschen..
    weil nicht deutsch..sondern gutmütig-karibisch.
    wie die alten piraten.

    pirates of the caribean with: drafi depp

  20. nachdem die „high-potentials“ der sauerlandgruppe nun leider nicht mehr ihren wertvollen beitrag zur kulturellen bereicherung deutschlands beitragen können, brauchen wir neue high-potentials, z.b. in form der guantanamogruppe, die aus der hindukuschgruppe hervorgegangen ist.

    alles nur einzelfälle. und der islam ist laut schäuble in deutschland erwünscht, willkommen und gewollt. kein wunder daß kein normaldenkender mehr die cdu wählen will.

  21. #1 Mistkerl (11. Mär 2009 22:11)

    Immerhin ist er jetzt gemäßigt…

    Vielleicht weiht er ja die Kugel christlich ein, so gaaanz moderat meine ich…
    :mrgreen:

  22. Wenn die ersten Sprengsätze in Deutschland hoch gehen, die ersten Schächtungsvideos von Menschen in deutschen Städten aufgezeichnet und ins Netz gestellt werden, dann ja spätestens dann , kapiert der letzte dumme und naive Europäer, hier deutsche, was es heißt Toleranz den Intoleranten gegen über zu bringen. Kein größeres Verbrechen an den Europäischen Völkern ist die letzten 2000 Jahre, in so einer Menschenverachtenden weise verübt worden. Nach dem Holocaust und Genoziden an Einheimischen, Juden und Christen werden die Menschen, schmerzlich gelernt haben das Fanatismus und Religion gepaart mit brutalster Gewalt und Gnadenlosem Hass , keinen Platz auf dieser Welt hat.

    Der unvermeidbare Selbstreinigungsprozess ist im vollem Gange ..die Frage ist wieviele Opfer wir beklagen müssen, wieviel Leid und Schmerz wir durch zu stehen haben, bevor dieser wunderschöne Planet befreit wird von Göttern die nach Blut und abgeschnittenen Köpfen verlangen ?!

  23. @ 22 israels-hands:

    Unfassbar …

    Warum darf dieser Hass-Musel Anjem “Gummilippe” Choudary noch immer unbehelligt gute britische Inselluft atmen?

    Wenn Deinem Blutdruck noch nicht ganz reicht: Ein BBC-Interview über die Schulffrage nach den Londoner Anschlägen. Das muß man sich wirklich zwei mal anhören, aber dann fängt man an, die eindimensionale Logik zu begreifen.

  24. Wer war den so Naiv anderes zu erwarten! Man kann von Bush ja halten was man will ! Aber warum hätte er unschuldige eisperren sollen!

    Ich fürchte wenn alle aus Guantanamo raus sind wird es wieder viele Tote geben ! Und dann sollte man die anklagen die die Auflösung von Guantanamo gefordert haben!
    siehe auch
    Islam Terrorismus
    Gruß Andre

  25. etzt nennt sich der Mann Mullah Abdullah Zakir und geht wieder seinem ursprünglichen Terror-Gewerbe nach:

    Was soll er denn sonst machen? Er hat eben keinen anderen Beruf gelernt.

  26. #3 BUNDESPOPEL (11. Mär 2009 22:12)
    Ob sie wohl jetzt ahnen, daß es dann “Blaue-Bohnen-Salat” zu fressen gibt ?

    Nööö, die sind unbelehrbar.

    Natürlich sind die unbelehrbar. Ich kann jetzt schon sagen, dass die Gutmenschen inkl. Gutmenschenpresse sagen werden, dass dieser arme und gute Herr Zakir nur durch Amerikas Behandlung so schlecht geworden ist.

    Eines sollte doch klar sein. So gut wie alle die nach Guantanamo gekommen sind, werden Dreck am stecken haben und sind und waren niemals Fans des Westens. Hier liegt wohl eher der Unterschied zwischen Handlanger und Antreiber. So, oder so. Ich möchte so einen Schatz nicht hier im Land haben und in dieser Position sage ich auch ganz klar, wenn Amerika meint das die unschuldig sind, warum behalten die denjenigen dann nicht selber im Land, schließlich haben sie ihn auch aus Eigeninteresse sozusagen aufgenommen.

    Dumm sind sie ja nicht. Die blökenden Gutmenschen in EU die ja immer böse böse gerufen haben, müssen nun die Suppe auslöffeln.

  27. Aaaaber:

    Nachdemder arme Hirsebauer in Guantanamo gefoltert und gedemütigt wurde, hat er sich natürlich radikalisiert — Schuld sind auf jeden Fall die Amerikaner!

  28. Übrigens: auf Wikipedia gibt es eine bemerkenswerte Liste für mögliche Kulturbereicherungen des Islam:

    – Verbot von Kameras
    – Verbot von Kino, Fernsehen und Videorekorder
    – Verbot von Internet
    – Verbot bestimmter Freizeitbeschäftigungen, wie etwa die Züchtung und Haltung von Vögeln oder das Drachensteigenlassen
    – Verbot von Zeremonien und Feierlichkeiten aus Anlass des auf dem solaren Kalender bzw. dem Sonnenjahr beruhenden Neujahrsfestes (Nauroz).
    Der offizielle Staatskalender gemäß dem Sonnenjahr wurde für ungültig erklärt. Stattdessen Einführung der Islamischen Zeitrechnung bzw. des Mondjahres.
    – Verbot weltlicher Musik (gesungene Koranverse waren jedoch erlaubt).
    Frauen hatten ihren ganzen Körper mit der Burka zu bedecken.
    – Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.
    – Verbot, Lebewesen zu zeichnen (Menschen, Tiere, Pflanzen). Dies wurde mit dem islamischen Bilderverbot begründet.
    – Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.
    – Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.
    Verbot für männliche Schneider, bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu schneidern.
    – Umbenennung von Plätzen, die das Wort „Frauen“ im Namen haben. So wurde beispielsweise der „Frauengarten“ in „Frühlingsgarten“ umbenannt.
    – Verbot für Frauen, an Flüssen oder öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.
    – Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder zur Erholung zusammenzutun.
    – Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.
    – Verbot des Auftritts von Frauen im Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.
    – Verbot für Frauen, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.
    – Verbot für Frauen, ohne Begleitung eines Angehörigen oder Verwandten ein Taxi zu benutzen.
    – Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, die beim Gehen Geräusche verursachen. Ein Mann durfte die Schritte einer Frau nicht hören.
    – Verbot für Frauen, laut zu lachen. Kein Fremder sollte die Stimme einer Frau hören, denn dies lockte die Männer angeblich ins Verderben.
    – Verbot für Frauen, Schmuck zu tragen oder Kosmetika zu verwenden, auch lackierte Fingernägel waren verboten.
    – Verbot für Frauen, Kleidung in bunten oder grellen Farben zu tragen.
    – Alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden geschlossen.
    – Mangelnder Rechtsbeistand von Frauen vor Gericht: So galt etwa die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes.
    – Eine Frau konnte auch nicht direkt einen Antrag an ein Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Angehörigen aus dem engsten Familienkreis.
    – Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit für Frauen.
    – Verbot für Frauen, mit nicht verwandten Männern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.
    – Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.
    – Verbot jeglicher Frauenarbeit außerhalb des eigenen Hauses.
    – Frauen war ärztliche Behandlung nur in Begleitung eines Mannes erlaubt und nur durch weibliche Ärzte. Da für Frauen faktisch ein Berufsverbot bestand, gab es keine Ärztinnen und somit auch keine Behandlung für Frauen.
    – Verbot bzw. Verhinderung der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Schwangerschaftsabbruch durch Frauen.
    – Frauen war das Verlassen des Hauses nur in Begleitung männlicher Verwandter erlaubt.
    Die Fenster der Häuser waren teilweise als Sichtschutz mit Farbe bemalt, so dass sie nur durchscheinend, aber nicht mehr durchsichtig waren.
    – Verbot des Besuches jeder Art von Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule) für Mädchen und Frauen.
    – Vorschrift für Männer, islamische Kleidung zu tragen (Turban, Kappe, langes Gewand etc.).
    Nichtmuslime mussten ein gelbes Abzeichen sichtbar auf der Kleidung tragen.
    —-

    Praktiken in Afghanistan unter den Taliban:

    – Amputation von Körperteilen bei mutmaßlichen Verbrechern
    öffentliche Hinrichtungen (z. B. Steinigungen oder Erschießungen)
    – Zerstörung von Götterbildnissen (etwa der riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan aus der Gandhara-Kultur)
    – das offizielle Verbot des Anbaus von Schlafmohn (aus dem Opium gewonnen wird) im Jahr 2000, was auch tatsächlich die geerntete Menge für die Kleinbauern drastisch reduzierte, wodurch der internationale Marktpreis explodierte.
    Prügelstrafe oder Inhaftierung von Männern, deren Bärte zu kurz waren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taliban

  29. …. Leute, heißt diese Sprengstoffexperten bitte „Willkommen“. Völlig kostenlos sprengen die Baulücken. Diese können wieder von Architekten zum planen genutzt werde. Baufirmen haben wieder etwas zu bauen….. ach ich vergaß die Beschaffungsmaßnahmen der Bestatter vorab zu stellen.

  30. An alle, die G.W. Bush für einen Rechtsbrecher und Idioten hielten. An alle, die Guantanamo abschaffen und die Insassen laufen lassen wollten: Übernehmet Ihr jetzt die Verantwortung für die Opfer, die sterben, weil Eure Forderung erfüllt wurde? Und ganz handfest: Was werdet Ihr tun, um Euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen?

  31. Mulla Abdulla Schnulla kehrt zu seinem Alltagsgeschäft zurück. Mal nen Job in einem anderen Bereich, auf die Idee kommt der gar nicht. Islamisten sind so fest programmiert, da nutzt nicht mal ein Gefängnisaufenthalt wie auf Guantanamo. Wenn das Öl alle ist interessiert sich sowieso kein Arsch mehr für sie, dann gehts rückwärts in der Zeit, so ca. 2000 Jahre in ihren Ländern. Dann kann es uns egal sein. Ihr müsst nur aufpassen, dass sie sich bevor das Öl versiegt, nicht in anderen Ländern breitmachen!

  32. Wenn man sich slbst zerfleischt und Leute, die auf Seiten der Terrororganisation Taliban alias Al Kaida kämpften, plötzlich – aus politischen Gründen – als „unschuldig“ und „rein“ ansieht,dann hat man gegen sie auch in Zukunft nichts zu bestellen…

    Nachstehend das Interview mit so einem unschuldigen Obama-Früchtchen:

    Der jüngste Guantanamo-Häftling ist ein „Lügenkünstler“ und möchte töten, wenn er frei kommt… Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/ich-dachte-mein-ruecken-bricht-95958

  33. Tja, wem wunderts?
    Doch „Black Messiahs“ Obama muss sich jergendwie profilieren als guter Mensch….
    Also geht das Katz und Maus Spiel von vorn wieder los….

  34. #28 halal_iiih (12. Mär 2009 06:00)

    @ 22 israel_hands:

    Unfassbar …

    »»Warum darf dieser Hass-Musel Anjem “Gummilippe” Choudary noch immer unbehelligt gute britische Inselluft atmen?««

    Wenn es Deinem Blutdruck noch nicht ganz reicht: Ein BBC-Interview über die Schulffrage nach den Londoner Anschlägen. Das muß man sich wirklich zwei mal anhören, aber dann fängt man an, die eindimensionale Logik zu begreifen.

    Das Interview, wo Choudary behauptet, Nichtmuslime (egal ob Männer, Frauen, Kinder, …) seien per se niemals unschuldige Opfer? Und auch bei mehrmaligem fassungslosem Nachfragen des Moderators dabei bleibt?

    Eigentlich sind derlei öffentliche Selbstentlarvungen ja auch beruhigend. Man male sich aus, die Eroberer-Muslime wären kontrollierter und beherrschten die Kunst der Verstellung besser. Armes Abendland! Andererseits ist dieses auftrumpfende Verhalten vermutlich auch nötig, um die eigenen Leute bei der Stange zu halten und zu motivieren. Eine kleine, aus unserer Sicht erfreuliche Zwickmühle, in der diese Eroberer stecken.

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