Vatikan investiert in Scharia-Banken

Die Weltwirtschaftskrise hat auch den Kirchenstaat getroffen und gebeutelt. Nachdem schwankende Wechselkurse die Finanzergebnisse beeinträchtigt haben, schmolz der Haushaltsüberschuss des Vatikans um zwei Drittel auf 6 Millionen Euro. Der Klerus in Rom schimpft daher auf die weltlich-kapitalistischen Finanzmärkte und sucht sich neue, islamische Verbündete. Banker sollten sich auf Wunsch des Vatikans künftig ein Beispiel an den Muslimen nehmen und bitte in Zukunft die Regeln der Scharia berücksichtigen.

(Spürnasen: Waldnachtschatten, Politischer Beobachter, RIA)