Zeit zum Nachdenken

Berlin-Kreuzberg, Standesamt, angeschlossen das Bürgeramt. Wir müssen unser Neugeborenes anmelden. Doch sind wir nicht ganz sicher, ob wir in Istanbul oder in Afrika sind. Araber, Afrikaner, Türken, dicht gedrängt, hautnah, in den Fluren und Warteräumen, die Luft zum Zerschneiden. Ein unverständliches Sprachengewirr, Geräuschpegel im Höchststand. Völkerwanderung auf deutschem Rechtsweg.

(Gastbeitrag von Ronald M.)

Kinderscharen toben durcheinander. Das neue Staatsbürgerrecht hat über 100.000 Migrantenkinder automatisch zu Deutschen gemacht und ungezählten Zuwanderern einen deutschen Pass gegeben. So wächst eine neue Bevölkerung heran. Demografische Unterwanderung mit freundlicher Unterstützung der Regierung. Immigration, Invasion, Okkupation.

Wir werden lange warten müssen. Wir haben Zeit zum Nachdenken. Deutschland ist Einfallsland für Europa geworden. Schon vor 20 Jahren hieß es, die Schwelle des Erträglichen sei überschritten und unser Wohlfahrtsystem durcheinandergeraten. Niemand realisierte es und erkannte die Folgen des Zuwanderungsgesetzes. Die Flut von Verfahren ist heute nicht mehr zu überblicken. Unser ‚Grundrecht auf Asyl‘ hat so globale Flüchtlingsströme aus Asien nach Deutschland gezogen, dass wir uns in einer katastrophalen Steuerspirale befinden. Das Ausmaß der finanziellen Belastung ist nicht zu umreißen. Zudem hat das Bundesamt für Migration 22 Außenstellen und einen Personalbestand von fast 3000 Bediensteten. Hinzu kommen Aufwendungen für das Auswärtige Amt mit den deutschen Auslandsvertretungen in den verschiedenen Herkunftsländern. Dann parlamentarische Beratung, Verwaltungsgerichte, Dolmetscher, Wohnungs-, Polizei- und Ordnungsbehörden, sowie die Gerichte. Die deutsche Verfassung räumt jedem Ausländer das Recht auf gerichtlichen Rechtsschutz ein, auch wenn ihm Schutz auf Asyl verweigert wurde. Er kann das Verwaltungsgericht anrufen, damit werden über 80 Prozent aller abgelehnten Bescheide des Bundesamts angefochten und gehen durch mehrere Instanzen. Wer hätte sich vorstellen können, dass eines Tages ganze Völkerscharen versuchen würden, sich ein Aufenthaltsrecht im Gerichtsweg zu erstreiten und das Bleiberecht in Deutschland zu erzwingen? Überwiegend wird ein unglaubwürdiges Verfolgungsschicksal vorgebracht, mit Vorlage von Gefälligkeitsschreiben oder amtlichen Dokumenten aus dem Herkunftsland. Aber unser Gesetz schützt nicht nur den bereits Anerkannten, sondern auch den Bewerber, der auf Asylrecht erst wartet. Asylverfahren mit sog. Folgeanträgen können sich über fünf Jahre hinziehen. Während dieser Zeit haben sie schon Anspruch auf Sozialleistungen, die deutschen Hilfsbedürftigen entzogen werden. Bekannt ist eine professionelle Dokumentenbeschaffung aus dem zugangsstärksten Herkunftsland, der Türkei. Von kriminellen Schlepperbanden will ich hier gar nicht sprechen. Bei deutschen Gerichten treten zunehmend türkische Rechtsanwälte auf, die mit Kollegen in der Türkei kooperieren. Mit Verfahrenskosten kann der Asylbewerber nicht belastet werden, da er Gerichtskostenfreiheit genießt. Mit gesundem Menschenverstand kann es nichts mehr zu tun haben: Unser Staat ist nicht mehr finanzierbar, aber die Migrantenströme finden noch immer Einlass. Absurdität der deutschen Rechtssprechung. Wenn die Regierung realisieren würde, dass die Zahl der Flüchtlinge und Menschen in flüchtlingsähnlichen Situationen weltweit über 40 Millionen beträgt, müsste sie umgehend Gesetze ändern.

Eine Stunde Wartezeit. Nichts geht voran. Kinder toben vorbei, werfen einen Stuhl um, rempeln eine Frau an. Schimpfen und Geschrei. Wie war das doch vor dem Supermarkt? Da stieß auch ein türkisches Kind an einen Kinderwagen, der beinahe kippte. Als die Mutter um mehr Aufmerksamkeit bat, rief die tiefverschleierte Frau in perfektem Deutsch: „Heute habt ihr noch das Sagen, morgen werden wir auf euch spucken.“ Spucken tun sie ja gern. Ich erzählte das meinen türkischen Bekannten. Der eine ist mein Gemüsemann, fühlt sich sehr wohl hier, ist mit allem zufrieden. In die Türkei will er nicht zurück. Dort wird ihm ja auch kein Hörgerät bezahlt wie hier. Der andere studiert Maschinenbau, netter Kerl, sehr sprachbegabt, aber später wird er einem Deutschen den Arbeitsplatz wegnehmen, wie alle, die hier auf ihre Papiere warten. Vielleicht ist auch ein Terrorist darunter, sie sind ja nicht zu erkennen. Freund und Feind kann man nicht mehr unterscheiden. Ich gehe auch nicht mehr durch türkische Stadtviertel, sie beschimpfen Christen immer wieder, sogar in der Fäkaliensprache. Manchmal werden deutsche Kinder auch verprügelt. Die Polizei können wir vergessen, die sieht lieber weg. Auch damals in Köln. Da wurde in einem Kindergarten die Leiterin von einem Türken niedergeschlagen, weil sein Sohn das christliche Gebet mitgesprochen hatte. Er drohte, mit seinem Clan wiederzukommen, kam aber nicht vor Gericht. Wer ist hier eigentlich ‚fremdenfeindlich‘, wenn man das verstaubte Nazi-Wort überhaupt noch benutzen will. Und was mag wohl in der Schulklasse geschehen sein, wenn ein kleines Kind weinend nach Hause kommt und zur Mutter sagt: „Ich will auch Moslem sein.“ Was steigt da langsam in unserer Gesellschaft auf, das einen ganz gefährlichen Wandel in unser Denken einschleust? Wer hat damals an psychologische Folgen einer Masseneinwanderung gedacht? Warum müssen deutsche Schulkinder auf das normale Bildungsniveau verzichten, weil über die Hälfte Türken in der Klasse sitzen?

Das Warten nimmt kein Ende, es geht schon in die dritte Stunde. Immer noch Zeit zum Nachdenken. Ob sich alle, die hier warten, auch der Integration verweigern? Das war damals am Anfang ganz anders geplant. Aber niemand will mehr in die Heimat zurück. Der Staat weist nicht einmal Kriminelle aus. So beginnt ein Staat im Staate. Aber darüber dürfen wir nicht sprechen. Was ist das eigentlich für ein Verbot, dass niemand den Islam kritisieren darf, während Türken offen aussprechen dürfen, dass sie uns als ‚Ungläubige‘ vernichten wollen. Warum schweigt man über alle Fragen, die den Vormarsch des Islam betreffen? Wer hat uns dieses Tabu auferlegt, dass wir nicht mehr über das reden dürfen, was uns am tiefsten bewegt, unsere deutsche Heimat? Warum dürfen wir nicht über die Angst sprechen, dass eine islamische Welle auf uns zurollt? Wer befiehlt uns eigentlich zu schweigen und warum folgen alle diesem Schweigen: die Politiker, die gesamte geistliche Welt, vom Bischof bis zum Pfarrer in der kleinen Gemeinde, alle Zeitungen, mit wenigen Ausnahmen, und alle Medien, die sich zudem heftig bemühen, uns zu manipulieren. Ein ganzes Volk schweigt. Das hat es schon einmal gegeben, aus Angst vor Verfolgung. Sagen wir ein Wort gegen den Islam, werden wir diskriminiert als Rassisten oder Nazis, und wenn Autoren und Schriftsteller offen darüber sprechen, werden sie verfolgt und bekommen Morddrohungen. Zieht so ein neues 3. Reich herauf? Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Man kommt auf den seltsamen Gedanken, ob dieses Schweigen im Land etwa an eine Weisung gebunden ist. Ist die Regierung Erfüllungsgehilfe eines Geheimbunds, der Deutschland mit einem asiatischen Volk unterwandern will? Helmut Kohl hatte noch deutlich gesagt: „Wir sind kein Einwanderungsland“ und bestand auf Rückführung in die Heimat. Dann verstummte er plötzlich und hat nie wieder darüber gesprochen. Von wem wurde er zurechtgewiesen? Wir werden die Wahrheit nicht erfahren, vielleicht eine spätere Generation, wenn geheime Akten geöffnet werden dürfen. Alles kann auch nur eine kollektive Anpassung an einen gefährlichen Mainstream sein, der den Menschen das Denkvermögen geraubt hat.

Jetzt warten wir geschlagene vier Stunden. Aber wir sind gleich an der Reihe. Die Zeit zum Nachdenken ist beendet. Nach uns haben sich neue Schlangen gebildet. Wie viele sind wohl mehrfach verheiratete Türken mit Kinderscharen, für die wir unser letztes Geld geben müssen, später dann mit dreifacher Witwenrente. Es ist schwer zu begreifen, dass ein Volk solche Gesetze duldet.

Ein Wort noch an die Bundeskanzlerin: Nehmen Sie hier an diesem Ort bitte auch einmal Platz. Nur vier Stunden lang, Sie müssen ja nicht in Kreuzberg leben. Aber Sie werden den Orient von einer erstaunlich verwandelten Seite kennen lernen. Ob Sie auch ‚Schätze‘ finden, möchte ich bezweifeln. Aber vielleicht werden Sie sich in dieser eindruckvollen Umgebung schon nach einer Stunde fragen, ob Sie weiter die Verantwortung dafür tragen können, dass in deutschen Städten unaufhaltsam asiatische Völker angesiedelt werden, die die Deutschen in ihrem Lebensrhythmus eingreifend belasten. Sie haben die Stimme des Volkes bisher nicht beachten können, weil man dem Volk verboten hat zu sprechen. Was der Staat als ‚politische Korrektheit‘ praktiziert, ist dem deutschen Bürger gegenüber der höchste Grad an Unkorrektheit. Sie müssen bemerkt haben, dass der Zusammenhalt mit dem Volk verloren geht. Geben Sie endlich wieder Wortfreiheit und tragen Sie Sorge dafür, dass die Bedrohung und Verfolgung deutscher Bürger, die für ihre Heimat sprechen, ein Ende hat. Der Staat übernimmt sonst faschistische Methoden und der Rechtsstaat wird zur Farce.

Sie müssen mit den Regierenden auch darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, der Türkei endlich klarzumachen, was Toleranz und Religionsfreiheit bedeutet. Sie müssen nicht unbedingt für 3000 Moscheen in Deutschland, 3000 christliche Kirchen in der Türkei fordern. Wir würden uns vorerst damit begnügen, wenn die enteigneten und zerstörten christlichen Kirchen wieder aufgebaut und auch die Priesterseminare wieder geöffnet werden, so wie die Koran-Schulen in Deutschland ungestört lehren können, auch wenn sie die Vernichtung des Christentums verkünden. Stoppen Sie jetzt den Bau von Moscheen und stoppen Sie die Einwanderung. Beides bedeutet eine massive Bedrohung unserer westlichen Zivilisation. Was halten Sie von dem Amtseid, dass Deutschland kein Schaden zugefügt werden darf? Wir sind noch immer in unserem christlichen Abendland, das seit 2000 Jahren besteht.