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WfH-InfostandDie unabhängige Wählergemeinschaft Hannoverscher Bürger, WfH, veranstaltet in den Monaten April bis Oktober jeweils am ersten Samstag im Monat einen Infostand am „Kröpcke“, einem bekannten Platz im Herzen Hannovers. Der erste Infostand des Jahres 2009 fand am vergangenen Samstag statt – bis auf einmal unliebsame Gäste eintrafen.

Die WfH berichtet:

Am heutigen 04. April fand, wie angekündigt, ein Infostand der WfH am Kröpcke statt. Wenige Meter weiter, am Steintor, fand zur selben Zeit eine Anti-Nato Demo von verschiedenen linken, ganz linken und ganz ganz linken Gruppen statt. Doch selbstverständlich haben die nun beschriebenen Vorfälle ganz gewiss absolut rein gar nichts mit den am Steintor friedlich demonstrierenden Linksextremisten zu tun… Nie würden wir auch nur ansatzweise auf den Gedanken kommen, jene Gegner der Nato und somit folglich Befürworter des Friedens hätten irgendetwas damit zu tun…

So trug sich dann also folgendes zu: Gegen Mittag haben zwei unbekannte, ca. 20 Jahre alte männliche Jugendliche dem WfH-Infostand einen „Kurzbesuch“ abgestattet. Dabei wurde der Stand zusammengetreten und etliches an Infomaterial und Zubehör wurde entwendet und zerstört. Da die ganze Aktion maximal fünf Sekunden gedauert hat, war (und ist) eine genaue Beschreibung der Täter natürlich sehr schwierig. Definitiv hatte einer der beiden ein – um es politisch auch schön korrekt zu formulieren – „südländisches“ Aussehen.

Die WfH hat daraufhin selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstattet. Der Rest des Infostandes fand somit unter Polizeischutz statt. An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich bei den Damen und Herren der Polizei für Ihre Hilfe!

Nun ist es also passiert. Ein Angriff auf einen Infostand der WfH. Und? Sind das Eure Argumente? Etwas Besseres als solch feige Attacken aus dem Hinterhalt fällt Euch nicht ein? Wir haben, weil wir ja so tolerant sind, danach den Versuch unternommen, mit einigen Vertretern von ganz, ganz weit linksaußen ein halbwegs normales Gespräch an unserem Stand zu führen.

Hat leider nicht so ganz geklappt: Außer Beschimpfungen („Sch… Rechte…, haut doch ab…, ihr seid so lächerlich…., euch kann man doch gar nicht ernst nehmen“…etc, etc) und offener Sympathie für das Zerstören des Infostandes kam da nicht viel. Da drängt sich doch fast automatisch die Frage auf: Warum zerstört man dann den Stand einer gegnerischen Organisation, die man doch angeblich „gar nicht ernst nehmen muss“?

Es ist schon erstaunlich: Da fährt man als WfH Mandatsträger bereits seit 6 Wochen mit einem „Bunt statt braun“ – Plakat (gegen den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai) im Heckfenster durch Hannover, da bezieht man immer und immer wieder unmissverständlich Stellung gegen Extremismus, da „macht und tut man“…. – mit der Folge, dass uns unser WfH Infostand von irgendwelchen Chaoten zusammengetreten wird und wir als „Sch… Rechte“ beschimpft werden.

Was sagt uns das jetzt? Unter anderem das hier: Wir werden uns auch in Zukunft gegen jede Form von politischem Extremismus und religiösen Fanatismus aussprechen und nicht vor irgendwem oder irgendwas kuschen! Wir von der WfH sagen ganz klar Ja zu „Bunt statt Braun“! Trotzdem muss es weiterhin gefahrlos möglich sein, berechtigte Kritik am Verhalten von bestimmten Migranten sachlich vorzubringen!

Und weil das so ist, weil wir uns (jetzt erst recht!) nicht verstecken werden, sind hier noch einmal Ort und Datum der nächsten WfH Infostände: Samstag, 18. April ab 11.00 Uhr: Straßenfest der Gilde Bürgerinitiative am Steintor

Freitag, 01. Mai ab ca. 12.00 auf dem Fest für Demokratie am Klagesmarkt (dieser Infostand ist von uns fest geplant. Allerdings haben wir von den Veranstaltern leider noch kein O.K. bekommen.)

Wir von der WfH sind jedenfalls sehr gespannt, ob wenigstens ein/e einzige/r Vertreter/in aus dem Rat der Stadt Hannover oder ein/e andere politische/r Vertreter/in in unserer Stadt den Mut hat, diesen feigen Angriff auf die WfH zu verurteilen.

Überfälle auf islamkritische Bürgerbewegungen sind – wie wir alle wissen – von der Gesellschaft durchaus tolerierte Mittel im hehren Kampf gegen Rechts™. Darüber können auch keine noch so schön gemalten “Bunt statt braun”–Plakate hinwegtäuschen…

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

92 KOMMENTARE

  1. Proamerikanisch = Pro-Obama = Pro-TÜRKEI-EU-Beitritt !!! *daumen runter*

    Könnte man das oben aus der Leiste endlich entfernen ???

  2. Rasmussen entschuldigt sich in der Türkei
    für die Meinungsfreiheit in Dänemark.
    Jetzt hat er den Posten und schon wird dem
    Islam in den A…. gekrochen.
    Pfui

  3. OT:
    Köln – Abhör-Affäre
    Ermittlungen gegen Fritz Schramma eingestellt

    Die so genannte „Abhör-Affäre“ im Rathaus bleibt ohne juristische Folgen. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) jetzt eingestellt.

    „Mangels hinreichenden Tatverdachts“, wie Oberstaatsanwalt Günther Feld dem EXPRESS am Montag bestätigte. „Es gab keine Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten“, so der Behördensprecher.

    Fritz Schramma kommentierte: „Diese umgehende Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft macht deutlich, was an der Sache wirklich dran war.“

    „Schramma-Gate“ hatte in Köln für mächtig Wirbel gesorgt. Am 19. und 20. März wurden nichtöffentliche Krisensitzungen des „Koordinierungsstabes“ zum Einsturz des historischen Stadtarchivs mit einem Tonband aufgezeichnet – ohne dass die Teilnehmer davon gewusst haben wollten.

    Stadtdirektor Guido Kahlen (SPD) hatte Oberbürgermeister Schramma darauf aufmerksam gemacht, dass es sich dabei um den Straftatbestand Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes handeln könnte. Amtsträgern drohe bis zu fünf Jahren Haft.

    Schramma verteidigte sich damals, dass das Bandgerät für jeden sichtbar und der Bandwechsel zudem hörbar gewesen wäre. Fünf von sieben Dezernenten folgten ihm da aber nicht. Nachdem der Vorgang bekannt wurde, nahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf.

  4. Vielleicht haben die den Claudia Roth Slogan
    „Bunt statt braun“ nicht laut genug in die Welt transportiert und sind mißverstanden worden.

  5. @#1 ralf2008

    Wie hier schon gelegentlich angemerkt wurde, war auch G.W. „Bush 43“ pro Türkei-Beitritt. Das ist aber nicht Sache der USA, sondern der Brüsseler Sowjets.

  6. Meine Vermutung seit langem – die direkten NS-Nachfolger sind sämtliche linken Gruppierungen! Angefangen bei den Sozis über den DGB, die LINKEN bis hin zu all den Verwirrten um die Antifa, den Autonomen und sonstige staatliche geförderte Linkskriminelle.
    Mit Terror und Gewalt gegen Rechts! Gefördert vom Bündnis gegen RechtS!

  7. Es ist deutschlandweit das gleiche Bild : Wenn sich Bürger für Bürger einsetzten, dann setzte es bei den Intoleranten aus !

    Wir sind tatsächlich in einer „Weimarer Repbulik Reloaded“.

  8. Solche Überfälle und andere linksextreme Gewalttaten gibt es seit Jahren und Jahrzehnten. Politik und Medien nehmen so gut wie gar nicht Kenntnis davon, denn das würde ja das Bild stören, das man von den „gewalttätigen Rechten“ in der Öffentlichkeit zeichnen wollte. Selbst schwere Rechtsbeugung (ich kann dafür den Beweis antreten) findet statt, um die linke Gewalt der Öffentlichkeit gegenüber zu decken. Aus der Chimäre „rechte Gewalt“ ist jetzt die tatsächliche Jugendgewalt (insbesondere seitens der jugendlichen Ausländer, genannt „Migranten“) geworden.

    Durch permanentes Dulden, Wegschauen und vielleicht auch ab und zu einmal durch klammheimliche Freude hat man sich die linken Gewalttäter regelrecht herangezüchtet, zur Zeit wieder einmal aktiv in Straßburg und bald am 1. Mai.

    Die Nazis sind wieder unter uns, sie haben nur die Farbe gewechselt: Wer mit Lautstärke oder anderer Gewaltanwendung die Abhaltung einer politischen Veranstaltung verhindern will, ist ein Radikaler, ein Extremist und in den Methoden ein Nazi.

    Das sagte Franz Josef Strauß in dem Youtube-Video, daß vor kurzem hier verlinkt war.

  9. „Definitiv hatte einer der beiden ein – um es politisch auch schön korrekt zu formulieren – „südländisches“ Aussehen.

    Die WfH hat daraufhin selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstattet. “

    Dann viel Glück mit der Anzeige.
    Ich erinnere an den gefilmten Angriff auf den Pro-Köln Stand. Täter sind polizeilich bekannt. Bis heute kam es zu keiner Festnahme.
    Es ist eben politisch korrekt geworden gegen Andersdenkende mit Gewalt vorzugehen und die Polizei unternimmt nichts dagegen.
    Ihr hattet noch Glück, dass ihr nicht persönlich angegriffen worden seid.

    Ich kenne WfH zwar nicht wünsche Euch trotzdem alles Gute und lasst Euch nicht unterkriegen.

  10. ralf2008:

    verstehe ehh nicht wie man den Multi-Kulti-USA-Rotz mit den Beiträgen und Aussagen hier in Verbindung bringen kann. Das ist der Widerspruch schlechthin.

  11. @ #1 ralf2008 (06. Apr 2009 13:37)

    Proamerikanisch = Pro-Obama = Pro-TÜRKEI-EU-Beitritt !!! *daumen runter*

    proamerikanisch ist ganz bestimmt nicht automatisch pro hussein „the one“ obama. wieder mal einer der davon so viel ahnung hat wie eine kuh vom klavier spielen. hier in den usa formiert sich massiver widerstand gegen diesen sozialistischen hausbesetzer ohne gueltige geburtsurkunde. gerade am 15. gibt es wieder tea-parties in allen grossen staedten (und in vielen kleinen ebenso, aber die sind eben nicht so oeffentlich), um gegen die politik dieses dummschwaetzers zu demonstrieren. viele seiner waehler sind (leider zu spaet) aufgewacht und fragen sich selbst, wie sie diesen selbstzensur waehlen konnten. dem regular joe ist es uebrigens schei$$egal, ob die tuerken zur eu gehoeren oder nicht …

  12. Das wundert doch schon niemand mehr so richtig.
    Der „Kampf“ gegen „rechts“ ist doch schon längst ein Kampf gegen die Mitte.
    Jede Kritik gegen diese katastophale Zuwanderung wird doch sofort als „rechts“ gestempelt,da kannst Du noch strampeln wie Du willst, kannst die besten Argumente haben,kannst beweisen, das Du mit den Rechten nichts am Hut hast, egal, nützt garnichts, Du bist ein Rechter, den man bekämpfen muß.

  13. @ralf2008

    Die USA sind die letzte freiheitliche Demokratie. Eine pluralistische Gesellschaft mit dem Maximum an persönlicher Feiheit. Dazu sind sie schon quasi die letzte Festung des einst selbsbewussten Westens.
    Der links- und rechtsextreme Anti-Amerikanismus zeigt wie wichtig es ist, farbe zu bekennen.

    God bless the USA!
    ProAmerikanisch bitte unbedingt belassen.

  14. #2 Bluesman (06. Apr 2009 13:40)

    Rasmussen entschuldigt sich in der Türkei
    für die Meinungsfreiheit in Dänemark.

    Wie kommen Sie darauf? Bitte Quelle nennen.

  15. Angriff auf “Wir für Hannover”-Infostand

    Zurschaustellung linkem Verständnisses von Meinungsfreiheit, Demokratie und Friedlichkeit.

    Ein kleines bischen Linksterror, der dem Blindesten vor Augen führt, daß es mit unserer Demokratie äußerst schlecht bestellt ist. Aus den Meldungen der letzten Wochen wird immer deutlicher, daß mitnichten nur Pro, die vermeindlich Bösen, öffentlich tätlich angegriffen werden, sondern auch viel Liberalere. Im ‚Kampf gegen Rechts‘ geht es reell um den ‚Kampf gegen jeden Kritiker‘, einem Kampf, der die Demokratie faktisch aushebelt und an ihrer Stelle eine politische Gesinnung hievt. Politische Gewalt und Verbrechen als Mittel zum Zweck sind angekommen in der Deutschen Gesellschaft. Gute Nacht Demokratie. Der Letzte macht das Licht aus.

  16. Die linken Nazis haben zugeschlagen, und die etablierten Linken freuen sich klammheimlich über diese Wahlkampf-Unterstützung da könnt ihr sicher sein.

  17. Genialer satirischer Artikel von Richard Wagner auf der Achse des Guten:

    „Eilmeldung: Taliban treten der Nato bei

    In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es beim Nato-Gipfeltreffen doch noch gelungen, die Taliban zum Einlenken zu bewegen. Und zwar, wie es in den Agenturmeldungen und sogar im umstrittenen Blog „Achse des Guten“ heißt, gegen Zugeständnisse beim Eherecht. Das schon bewährte afghanische Modell soll zukünftig auch in der Europäischen Union zur Anwendung kommen. Im Gegenzug haben sich die Taliban bereit erklärt, die Wahl von Pyrrhus zum Nato-Generalsekretär zu unterstützen.

    Dafür bekommen sie zusätzlich noch ein Amt in der Führungsspitze des Militärbündnisses. Vermutlich wird der gemäßigte Taliban-Sprecher Tamerlan die Funktion übernehmen. Es geht dabei vor allem um die Regelung der Nato-Beziehungen zu den Koranschulen, die seit Durban IV zum Weltkulturerbe gerechnet werden, zusammen mit dem einzigartigen Archiv der Ochrana und der noch streng geheimen Erstausgabe der „Protokolle der Weisen von Zion“. Gleichzeitig soll auch eine europaweite Aufklärungskampagne über die Bedeutung des Erlernens von Suren für das Training des männlichen Gedächtnisses gestartet werden.

    Damit ist die seit Monaten schwelende Krise des westlichen Militärbündnisses vorläufig beigelegt. Auf einer ersten gemeinsamen Pressekonferenz äußerten sich inzwischen die deutsche Kanzlerin Thusnelda Luther und der französische Präsident Asterix Bonaparte zufrieden über das Verhandlungsergebnis. Man werde auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam über die Rheinbrücke von Kehl nach Strassburg gehen, zumal auf beiden Seiten des Flusses zahlreiche Muslime leben, so dass der Gang über die Brücke auch für diese einen symbolischen Wert haben kann.“

    Quelle:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/eilmeldung_taliban_treten_der_nato_bei/

  18. #13 residentalien against socialism

    Ich kann nicht nachvollziehen, warum man erst jetzt nach der Wahl so massiv mit dem Argument der fehlenden Geburtsurkunde kommt. Schließlich war es vorher bekannt und man hätte den Kanddaten problemlos abservieren können (Arnold Schwarzenegger kann ja schließlich auch nicht Präsident werden, weil er nicht in den USA geboren wurde). Oder war man vor der Wahl derart durch diesen Hype geblendet, quasi wie im Drogenrausch?

  19. @ralf2008

    …“fascist tradition is deeply bound up with the effort to ‚europeanize‘ America…“

    Jonah Goldberg über die linken in den USA.

    Allein was die Meinungsfreiheit und Vielfalt anbetrifft sind und bleiben uns die USA ein Vorbild…

  20. #9 klandestina
    #2 Bluesman
    Aus der Rede an die Türken von Anders Fogh Rasmussen, die übrigens auf dem „Allianz der Zivilisationen-Gipfel“ dem Kulturverwalter der Mittelmeerunion stattfand:

    „….Mein Standpunkt war klar, vor, während und nach der Krise. Ich verurteile alle Handlungen, die versuchen, Menschen aufgrund ihrer Religion oder ihrer ethnischen Herkunft zu dämonisieren.Ich respektiere den Islam als einer der weltweit großen Religionen …
    Ich muss Ihnen sagen, dass als Folge davon, würde ich nie eine religiöse Figur – einschließlich des Propheten Mohammed zeigen- die in einer Art und Weise die Gefühle anderer Menschen verletzen könnte. Ich war auch sehr unglücklich über die Tatsache, dass die Karikaturen von vielen Muslime als ein Versuch Dänemarks gesehen wurde, zu spotten, beleidigen oder Disrespekt gegen den Islam oder dem Prophet Mohammed zu zeigen…
    Ich möchte auch betonen, dass während meiner Amtszeit als NATO-Generalsekretär, werde ich ein wachsames Auge auf die religiösen und kulturellen Empfindlichkeiten der verschiedenen Gemeinschaften,und die Bevölkerungen der zunehmend pluralistischen und globalisierten Welt haben. Als NATO-Generalsekretär, wird eine meiner Schwerpunkte die Schaffung und die Intensivierung des Dialogs und der Zusammenarbeit mit der muslimischen Welt sein.“
    http://jp.dk/udland/europa/article1656135.ece

  21. Pro-Amerika muss selbstverständlich bleiben. Bestimmt tauchen demnächst auch Gestalten auf, die die pro-israelische Einstellung abgeschafft sehen wollen und stattdessen ein Palästinensertuch als Symbol vorschlagen.

  22. Wie aus dem Text hervorgeht und dieser Meinung bin ich auch:
    Die ganze Abgrenzerei gegen Rechts ist sinnlos, es wird alles in einen Topf geworfen, sofern nur gewagt wird anzudeuten, daß tatsächlich ein Problem mit Migranten, vornehmlich aus einem bestimmten Kulturkreis, besteht.
    Wer sich nicht besinnungslos jubelt ist ein Nazi.
    Aus dieser Nummer kommt keine Partei, keine Initiative raus.
    Das Goldene Migrantenkalb war, ist und bleibt ein Tabu.

  23. Noch ist das Auftreten islamkritischer Bürgerbewegungen sehr zurückhaltend. In der gegenwärtigen politischen Kultur ist das aber eher ein Nachteil. Denn nur wer Krawall macht, wie es linke NATO-Gegner und Gipfelprotestierer tun, kann sich der medialen Aufmerksamkeit sicher sein. Wird Zeit, dass diese Bewegungen und Infoständler mit einer kritischen Masse unterfüttert werden, die die Bewegungen ins Spektrum der Wahrnehmbarkeit hievt.

  24. Das Fazit vom Nato Gipfel und der Osama „Erscheinung“ in Europa!?

    Wir sollen den Mohammedaner tiefer in den Ar+ch kriechen!!

    Wetten das Osama noch 2009 sich vor den Götzenstein in Mekka wirft und seinen „Mein Kampf“ küsst???

  25. ich fänds ja lustig wenn bei einer linken Antifa Demo plötzlich hunderte Bürger denen entgegen schreien würden: „Nazis raus !“

    Da würd ich mich über die Gesichter glaub ich totlachen…

  26. Samstag, 18. April ab 11.00 Uhr: Straßenfest der Gilde Bürgerinitiative am Steintor

    Freitag, 01. Mai ab ca. 12.00 auf dem Fest für Demokratie am Klagesmarkt (dieser Infostand ist von uns fest geplant.

    Bitte IMMER mit Videokamera !!!
    Solange der Stand steht, ist mindestens eine Kamera darauf gerichtet! Die ganze Zeit!

  27. Und das in Hannover. Hatte nicht gestern C.F.Roth diese Stadt als Musterbeispiel einer friedlichen und sozial-integrativen Alltagskultur dargestellt, mit so vielen schönen Projekten?

    PS: Gibt es eigentlich schon Videos über ihren vergeblichen Versuch, das Wort Kriminologie auszusprechen?

    Krimu-krime-kringo-krimono …. :))

  28. Was ist eigentlich aus den Angriffen auf Pro-Köln-Mitglieder geworden?

    Die Angreifer auf dem Infostand sind ja groß und deutlich zu identifizieren.

    Ansonsten kann man den Organisationen nur empfehlen, Kameras und auch jüngere Mitglieder dabei zu haben, und von dem Recht, bei Körperverletzung eine Festnahme bis zum Eintreffen der Polizei durchzuführen, Gebrauch zu machen.

    Linke wollen eben ihr Ding durchsetzen, und wenn es nicht anders geht, dann eben mit Gewalt. Während bei Rechtsradikalen sofort Medien und Politik tätig werden, ist sowas von Linksextremisten doch gern gesehen und wird im Vorfeld des Islamisierungskongresses von denen auch noch schön eingefädelt. Wer als Poliiker schon vorher die Leute so emotionalisiert aufruft, etwas gegen Pro Köln zu unternehmen, und von den Mitgliedern als Exkrementen redet, trägt eine Mitverantwortung für gewalttätige Übergriffe.

  29. Solche Infostände bringen IMHO wenig. Viele getrauen sich auch gar nicht das Flugblatt anzunehmen. Infoblätter die man direkt in die Briefkästen wirft bringen da einfach mehr.

  30. Ich halte das Plakat „Bunt statt braun“ von Islamkritikern für unglücklich.
    Das war doch der Slogan der Dhimmi-Kölner und Antifas im September 2008.
    Klingt auch so nach MultiKulti

  31. OT:

    Eigentlich ist Sead Toska ein ruhiger Mann. Schüchternes Lächeln. 24 Jahre alt. Ein muslimischer Roma, der mit seinen vier Kindern, Mutter Sahira und Ehefrau Bana in der George-Albrecht-Straße im Bremer Norden wohnt. Vor sechs Jahren sind sie aus dem Kosovo gekommen, 18 Familienmitglieder in einem abgedunkelten Kleinbus. Seither wollen sie nichts als ein bisschen Leben. Mit deutschen Papieren. Mit Geld vom Sozialamt. In aller Ruhe. Doch immer wenn Sead Toska zum Sozialamt geht, verliert er sein schüchternes Lächeln.

    Dann flippt er aus.

    Streit im Amtszimmer

    An diesem kalten Januarmorgen sitzt er also wieder einmal der deutschen Amtsfrau gegenüber, die für T wie Toska zuständig ist. Er hat für den Monat nur den halben Sozialhilfesatz bekommen, weil seine Duldung verlängert werden musste. Er sagt: „Du musst mir geben Geld. War Silvester. Teuer. Nix mehr haben.“ Er streitet immer mit ihr. Er hasst sie. Sie sagt: „Ja, ja, Herr Toska, schon klar. Sie wollen wieder Geld.“ Und er explodiert: „Du nicht reden so. Du nicht behandeln mich wie Tier. Du machen deine Arbeit!“ Und sie sagt unendlich gedehnt: „Nicht in diesem Ton, Herr Toska“ – und holt die Akte.

    Diese Stimmung aus Herablassung, Ablehnung und Wut legt sich wie Blei aufs Gemüt. So viel Streit in den Amtszimmern. Die Schreibtische – meterhohe Festungsmauern zwischen den deutschen Beamten und den Massen an Bittstellern, von denen die meisten an diesem Morgen Ausländer sind. Erschöpfte Sozialamtsmitarbeiter, resigniert oder genervt. Müde Bedürftige, unverschämt oder verängstigt.

    1640 Euro bekommt Sead Toska vom Amt für Soziale Dienste nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Davon gehen 730 Euro an den Vermieter. Sead Toska hat schon mal vier Monate lang gearbeitet – bei einer Leiharbeitsfirma für sechs Euro die Stunde. „Das wenig Geld. Und dann immer die schmeißen mich raus“, sagt er. Sead Toska wusste schon vor seiner Reise nach Deutschland, dass ihm Geld vom Sozialamt zusteht. Er findet nur, dass es zu wenig ist. „Über 100 Euro für Zigaretten. Ich kann Kinder nichts kaufen. Leben bisschen schwer“, sagt er.

    http://www.stern.de/panorama/:Integration-Einwanderern-Lange/659816.html

  32. Mir gehn ehrlichgesagt die ständigen Nazivergleiche auf die Nerven.

    Damit wird diese linksextreme Ideoogie doch bloß verharmlost. Dieser Rotmob der überall wütet, den gabs auch schon damals in den 20. ern. Das sind genau die gleichen Leute! Damals gabs halt noch das andere Extrem auf der rechten Seite.

    Das heißt aber nicht das der Rotmob von heute, die Braunen von damals repräsentieren, sondern der Rotmob heute ist der gleiche Abschaum wie der Robmob damals.

    Und ganz ehrlich: Ohne Schutz, kann man solche Info-Stände vergessen. Man braucht Leute die ,,einschreiten“ wenn die Roten wüten wollen.

  33. @ #26 Orianus (06. Apr 2009 14:30)

    Islamkritiker oder die bürgerliche rechte sollten mal langsam die Glacéhandschuhe ausziehen.

    Die Linke SA marschiert mit Tausenden auf und stellt die Logistik für ihre Gewalttäter. Angriffe und öffentliche Brandmarkung von Isamkritiker ist usus.

    Die Mohammedaner Seite brauche ich hier wohl nicht zu beschreiben.

    Und selbst auf PI ist man very Mainstream wenn es zB eine Bombendrohung gegen eine Moschee gibt.

    Eine Partei wie Pro oder BIW, selbst wenn sie Luft zum agieren hat, braucht locker 20 Jahre um politische „Macht“ zu erlangen.

    So lange selbst PI Glacéhandschuhe an hat und zB kein PN System, Forum hat oder Privatanschriften von Rotfaschisten löscht, sehe ich keine Möglichkeit irgendwas zu bewegen. Auch wenn ich die Arbeit vom Team sehr schätze und PI sehr wichtig ist.

  34. @ #32 Alster (06. Apr 2009 14:46)

    Hast du ein Problem mit Multikulti? Ich nicht!

    Ich habe nur ein Problem mit einer rot-islamische Monokultur.

  35. @ #33 Denker (06. Apr 2009 14:48)

    Schön das der Stern jetzt schon die Anschriften von Sozialschmarotzer veröffentlicht. Das zeigt das die Gegenseite keine Angst hat und agieren kann wie sie will.

  36. Man beachte, wie gut der WfH die Politische Korrektheit geschickt einhält und dieselbe gerade dadurch aushebelt – nur so geht es!

  37. #31 Baschti (06. Apr 2009 14:35)

    Wer als Poliiker schon vorher die Leute so emotionalisiert aufruft, etwas gegen Pro Köln [Anm: nicht nur gegen Pro Köln, sondern gegen jede auf dem Grundgesetz fußende, und nicht durch sie verbotene Partei] zu unternehmen, und von den Mitgliedern als Exkrementen redet, trägt eine Mitverantwortung für gewalttätige Übergriffe.

    Das Problem dabei ist nicht die Logik in deiner Aussage, die steht für mich außer Frage, sondern die politischen Verknüpfungen der Legislativen, Judikativen und Exekutiven untereinander, man könnte dazu auch Klüngelei sagen. Würde nur eine der 3 Gewalten ihren tatsächlichen demokratischen Auftrag erfüllen, würden auch Hetzereien und Gewalttaten von Links geandet. Daran, daß dieses nicht geschieht, erkennt man leicht den politideologischen Zustand Deutschlands.

  38. Bitte, bitte !!

    Das waren doch keine ganz,ganz Linken oder gar etwas „Unpolitisch Krawalliges“.
    Das waren NAZIS die Euren Stand bereichert haben ! Was sonst !

    Da sieht man´s mal wieder
    Frau Roth hat ganz recht: Es ist ein Unding dass die ganzen Anti-Rechts,Anti-Naziprogramme nicht weiter ausgebaut werden. Denn wo sollte das ganze arbeitsscheue Gesindel denn unterkommen ? Mit ehrlicher, harter Arbeit haben die meisten dieser Labertanten nichts am Hut.

    Also: mit mehr Ressourcen im Kampf gegen rechts wäre das nicht passiert :o)

  39. #37 fight4israel (06. Apr 2009 14:49)

    @ #26 Orianus (06. Apr 2009 14:30)

    Islamkritiker oder die bürgerliche rechte sollten mal langsam die Glacéhandschuhe ausziehen.

    Na dann sprich du doch selbst mal Klartext. Wenn ich dich richtig verstehe, forderst du Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele? Womöglich einen Putsch?

    Du wirst nichts erreichen, wenn du die Bürger nicht mitnimmst, sondern über sie herrschen willst. Nicht der Linksextremismus ist das Problem, sondern die indoktrinierte Mauer in den Köpfen der Leute. Die wirst du mit Gewalt nur erhöhen, statt sie umzureißen.

  40. Die von der türkischen Öffentlichkeit erwartete Entschuldigung für die Karikaturen-Krise sprach Rasmussen allerdings nicht aus. „Er hat sich nicht entschuldigt“, kommentierte die türkische Zeitung „Vatan“ in ihrer Internetausgabe. „Die Erwartungen (…) wurden enttäuscht.“ Die Türkei hatte sich mit Verweis auf Rasmussens Rolle im Karikaturen-Streit lange gegen seine Ernennung zum NATO-Generalsekretär gesperrt und erst nachgegeben, als er eine versöhnliche Geste in Aussicht stellte.
    http://nachrichten.t-online.de/c/18/33/91/46/18339146.html

  41. #37 fight4israel (06. Apr 2009 14:49)

    Islamkritiker oder die bürgerliche rechte sollten mal langsam die Glacéhandschuhe ausziehen.

    Die Linke SA marschiert mit Tausenden auf und stellt die Logistik für ihre Gewalttäter. Angriffe und öffentliche Brandmarkung von Isamkritiker ist usus.

    Genau das ist das Problem. Die bundesweite Islamkritik ist nicht vernetzt. Gruppen wie Pro oder WfH handeln völlig isoliert. Letztlich steht man den organisierten Schlägern recht wehrlos gegenüber. Bürgerliche Protestbewegungen haben ein grundlegendes Handycap: sie handeln aus individuellen Antrieb und erkennen nicht die Notwendigkeit von professionellen Strukturen. Gerade in einer Zeit, wo Politik und Gesellschaft linken Terror deckt und sogar fördert, ist das verhängnisvoll.

    Während die Linken bis zum heutigen Tag Lenins Theorie von der Speerspitze der Revolution verinnerlicht haben und täglich in die Tat umsetzen, agieren Rechte eher wie das Lamm, das darauf hofft, dass ihm gesellschaftlicher Zuspruch allein dadurch widerfährt, dass er artig die linke Wange hinhält und sich völlig friedlich verhält.

    Unter normalen Umständen müsste friedlicher Protest ja auch von den Medien goutiert werden. Nur: wir haben keine normalen Umstände. Wir haben das Gegenteil. Diejenigen, die friedlichen Protest ausüben, werden als gewalttätig stigmatisiert, wohingegen Randalierer als bunte Demonstranten für Frieden und Toleranz entgegen jeglicher Realität glorifiziert werden. Alle Massenmedien spielen dieses perverse Spiel mit. So treibt der Staat den bürgerlichen Protest in den Untergrund, wo er gezwungen wird, sich Strukturen autonomen Schutzes zuzulegen.

    Wo der Rechtsstaat versagt, bleibt nur die Notwehr. Spätestens wenn man dreimal auf die Fresse bekommen hat, wird sich diese Einsicht durchsetzen. Das ist nicht schön, aber es eben so in Semidiktaturen.

  42. Zum Beitrag: Was soll man noch zu den Methoden der marodierenden Antifa-Horden und all den anderen Links-Faschisten sagen? Ihr Taten sprechen für sich und negieren ihr Gutmenschensprech, das von Freiheit und Emanzipation redet, auf das schärfste.

    Zum aufkeimenden Anti-Amerikanismus im Comments-Bereich:

    #16 Thomas A. (06. Apr 2009 14:08)

    @ralf2008

    Die USA sind die letzte freiheitliche Demokratie. Eine pluralistische Gesellschaft mit dem Maximum an persönlicher Feiheit. Dazu sind sie schon quasi die letzte Festung des einst selbsbewussten Westens.
    Der links- und rechtsextreme Anti-Amerikanismus zeigt wie wichtig es ist, farbe zu bekennen.

    God bless the USA!
    ProAmerikanisch bitte unbedingt belassen.

    Absolut richtig! Wer die USA verrät, verrät die letzte wirkliche Bastion der Freiheit. Deswegen sollten sich gerade die Freunde des Westens und seiner Werte davor hüten in stumpfen Anti-Amerikanismus zu verfallen.

  43. #13 residentalien against socialism (06. Apr 2009 13:56) @ #1 ralf2008 (06. Apr 2009 13:37)

    Proamerikanisch = Pro-Obama = Pro-TÜRKEI-EU-Beitritt !!! *daumen runter*

    proamerikanisch ist ganz bestimmt nicht automatisch pro hussein “the one” obama. wieder mal einer der davon so viel ahnung hat wie eine kuh vom klavier spielen.

    Laß ihn doch reden! Der ist eben gut hirngewaschen. So wie andere uns Deutschen gern in Verbindung mit diesem dämlichen Ausländer bringen, definiert er Amerika über dessen Präsidenten. Einfach nur lachhaft.

    Und bevor er PI irgendwelche „klugen“ Ratschläge gibt, empfehle ich ihm: Selbst ist der Mann. Wenn Du hier was zu bekritteön hast, dann mache es in Eigenregie besser und überzeige uns so. Andernfalls Ruhe auf den billigen Plätzen.

    WfH, ist der Rädecker noch dabei?

    Auch Hannover hat ein großes Potential an Rotfaschisten, warum soll es ihm besser gehen als anderen Städten. Hannover hatte lange den Genossen Schmalspur von der Stalinistischen Partei Deutschlands als Oberbürgermeister.

    Wir haben dort am Kröpke 1997 von der STATT-Partei aus Flugblätter verteilt. Da ging es um 12 Neger aus Nigeria, die im sog. Kirchenasyl waren. Neben einer rotfaschistischen Demo zugunsten der Neger haben wir Flugblätter für ihre unverzügliche Abschiebung verteilt. Die Passanten dachten, das wäre Propaganda pro Neger und wollten die Flugblätter nicht annehmen, erst wenn wir deutlich gemacht hatten, daß es Kontra war, wurden sie genommen und verschlungen.

    Aber eines muß man Euch in Hannover ja lassen: Bescheidenes Wetter habt Ihr immer noch. Da laufen die Heizungen noch auf Hochtouren, wie? Geldvernichtung pur. Wir haben hier allenfalls die Miefquirle in Betrieb.

    Also, Karl-Heinz, haut mal weiter auf den Putz.

    Und mein abschließernder Tip zur Wahl: Ausgefüllte Stimmzettel fotografieren, damit man einen eventuellen Wahlbetrug aufdecken kann.

  44. Die wilden Indianer mit den geschmückten Buntfedern auf dem Kopf sind in Wirklichkeit die Braunen.

  45. 46 Orestes

    Freunde von mir schieben bereits zum 3. Mal
    Dienst in Kabul.

    Afghanistan ist kein Tropfen Blut wert,der
    von Deutschen Soldaten stammt.

    Wer sich etwas länger schon mit der deutschen
    Aussenpoitik beschäftigt, macht sich schon
    Gedanken darüber, über Sinn und Unsinn der
    amerikanischen Politik.
    Amerika kritsch zu sehen ist legitim.
    Amerika Hörigkeit ist ein grober Fehler….

    Adam

  46. ‚Wieso gibts in Hannover gleich zwei Splitterbewegungen Wir für Hannover und Pro Hannover. Könnt ihr euch nicht zusammenschließen. Da wäre doch viel mehr drin.

  47. #49 Adam

    Afghanistan ist kein Tropfen Blut wert,der
    von Deutschen Soldaten stammt.

    Und was ist mit dem Blut der 2751 WTC-Opfer, die von in Afghanistan ausgebildeten Terroristen ermordet wurden?

  48. Man sollte solche Stände einfach besser absichern. Security drum herum und gut is‘.

  49. Was denn,
    nur weil díe One Way Piloten in Hamburg studiert haben, soll ich jahrelang heulen ?
    Ausgebildet wurden sie in Afghanistan,Pakistan,Deutschland,Amerika.

    zum Thema : Wer regelt das mit dem deutschen Blut was im Namen Allahs ( so um die 82 Tote )
    vergossen wurde ? Das ist bedeutend mehr, wie die RAF tötete.
    Fazit : dumm – dümmer – Deutschland

    Adam

  50. #3 Rechtspopulist (06. Apr 2009 16:25)

    Nein, aber sein Aktionsradius ist erheblich eingeschränkt und die Terrorcamps in Afghanistan wurden auch geschlossen. Dass es nach wie vor Terrorcamps gibt und sich das Problem ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet verlagert hat, ist aber kein Grund für weniger, sondern eher für viel mehr Anstrenungen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne auf die operative Bekämpfung des international agierenden Terrorismus verzichten.

  51. Ich stimme dir voll und gnaz zu Adam!

    Freundschaftliche Beziehungen zu Amerika – JA BITTE!

    Sinnlose Auslandseinsätze der BW z.B. in Afganistan – NEIN DANKE!

    Welchen Sinn hat es in Afganistan irgendwelchen Taliban hinterher zu rennen, wärend hier in Deutschland eine Moschee nach der Anderen gebaut wird?

    Wenn Deutschland gerettet ist, können wir uns gerne um die Befindlichkeiten anderer Länder kümmern… aber bis dahin kenne ich nur ein Wort – und das beginnt mit D und hört mit LAND auf.

  52. Hm, anscheinend war ein Beitrag wieder zu patriotisch mußte daher gelöscht werden.

    Dann versuch ichs anders:

    Warum in Afganistan Taliban jagen, wärend in Deutschland eine Moschee und eine Koranschule nach der anderen gebaut wird.

    Ein Leben ist zu wertvoll um es für Afganistan zu opfern!

  53. #43 CD (06. Apr 2009 15:15)

    Nein man kann auch militanter werden ohne einen Putsch zu fordern oder ein bürgerliches Freikorps aufstellen zu wollen.

    Aber bei deinem Kommentar und den Mittel und Wege der Gegenseiten, zeigt das „unsere“ Seite eine Diskussion führt die nichts anderes ist als eine Efenbeinturmdiskussion, wie sie auch im Rotweingürtel der Gegenseite führt wird. Nur der Rotweingürtel kann wenn er will 1000 SAntifaten Kämpfer auf die Strasse bekommen. Diese SA Horden sind total vernetzt. Sie benutzen zwar noch nicht Bomben und Pistolen (Was daran liegt das der Einsatz von Bomben und Pistolen nicht erforderlich ist, da ihre jetzige Mittel langen und sie von oben gedeckt werden), greifen aber den Staat mit Gewalt an. Nazis oder Islamkritiker werden an den Pranger gestellt und in Folge angegriffen. Bürgerliche Ultra Linke (Pastoren, Journalisten und Polizisten) versorgen die Gewaltbereiten jeden Tag mit Namen und Anschriften von Nazis oder Islamkritiker.

    Auf der grünen Seite werden Terrorzellen gegründen, es gibt Reisebüros die Deutsche oder Türken an die Taliban vermitteln usw.

    Auch wenn in der letzen Zeit für meinen Geschmack zu viele braun-nationale Kommentare auf PI gibt, täte PI als einzige deutsche Seite die Grundlage bilden unsere Seite zu stärken und vorwärts zu bringen. Was bringt es bei einem PI Artikel, der zu 99% seriös und abgesichert ist, sich die Finger wund zuschreiben? Wie oft wurde ein Netzwerk gewünscht? ICQ oder Spiegelserver gewünscht? Ein PI Forum gewünscht? Eine Möglichkeit das sich die User sicher austauschen können? Ich selber habe es unter einem anderen Usernamen versucht und auch schon Angriffe erlebt, obwohl ich auf persönliche Sicherheit achte. Aber PI will wohl „nur“ ein Blog bleiben, obwohl die Plattform eine einzigartige Möglichkeit bieten täte einen gr. Schritt zu machen.

    Zum Beispiel habe ich Informationen über einen linken Informaten die für 2 User hier sehr wichtig wären. Nur ich kann den beiden die Informationen nicht zukommen lassen wegen der persönlichen Sicherheit für beide Seiten und wegen der Glaubwürdigkeit der Infos.

  54. „Sch… Rechte…, haut doch ab…, ihr seid so lächerlich…., euch kann man doch gar nicht ernst nehmen”…etc, etc)”

    Solche Leute sollte man grundsätzlich gleich fragen, wieviel Stütze sie in dem Monat schon abgezockt haben, man kann noch nachschieben, ob sie denn ihr eigenes Dasein für ein parasitisches halten…

  55. at Orianus,

    Die Bundeswehr kämpft nicht!
    Sie bauen Mädchenschulen die von den Taliban
    abgebrannt werden.
    Sie reparieren Strassen die nachts von Warlords für eine Zollstation benutzt werden.
    Sie bilden Polizisten und Soldaten aus,die
    nach Abschluß ihrer Prüfung mit ihrem Wissen und ausgestattet mit westlicher Technlogie
    zum Gegner überlaufen.
    sie palvaern mit den Dorfältesten, obwohl sie wissen, das er Amerika / Europa hasst.

    Und das Beste :

    Wenn deutsche Soldaten angegriffen werden,
    ( und hier sind es Hinterhalte, Fallen, Anschläge usw…. )
    ist das ZURÜCKSCHIESSEN oder die FESTNAHME
    ( bei Rückzugsbewegungen des Feindes )
    nicht erlaubt !

    Nochmal :

    dumm – dümmer – Deutschland

    Adam

  56. Angriff auf “Wir für Hannover”-Infostand

    Das gleiche Spiel wie inzwischen an sehr vielen Orten in ganz Deutschland: Jede politische Gruppierung, die offen und tabufrei über die Migrationsproblematik bzw. die katastrophalen Folgen der Masseneinwanderung von zivilisationsfernen Moslems spricht und Gegenmaßnahmen fordert, wird durch linksfaschistische Gewaltverbrecher nicht nur verbal, sondern zunehmend physisch bedroht.

    Aus dem internationalen sowie historischen Vergleich ist bekannt, daß paramilitärische Milizen (bzw. die Vorstufen hierzu) häufig zumindest von Teilen des staatlichen Machtapparats zur Einschüchterung der Opposition eingesetzt werden.
    Die linksfaschistischen Schlägertrupps, die über Infostände politischer Gegner herfallen, sind zweifellos eine Vorstufe zu solchen staatlich gesteuerten paramilitärischen Milizen. Einerseits werden von großen Teilen der deutschen Politik und der Medien solche Aggressionen gegen andersdenkende politische Minderheiten ganz bewußt und mit voller Absicht geschürt, zum anderen liegt es sicherlich im Bereich des Denkbaren und Möglichen, daß zumindest ein Teil der politischen Klasse bereits eine Symbiose mit diesen gewalttätigen Gruppen eingegangen ist, um -wie in der Weimarer Republik die NSDAP und die KPD- neben der parlamentarischen Auseinandersetzung auch einen außerparlamentarischen Kampf mittels Straßenterror führen zu können.

    Presse und Justiz eines demokratischen Landes würden nun versuchen, diese Verstrickungen aufzudecken und die Hintermänner zu ermitteln, damit diese der Bestrafung zugeführt werden können, schon alleine deshalb, um fatale Fehlentwicklungen wie in der Weimarer Republik zu verhindern.
    Doch Presse und Justiz in unserem Land sind leider eher Teil des Problems – und nicht der Lösung. Das feige Wegschauen bei linksfaschistischer Gewalt, das vollste Verständnis für die Täter, und das Einschlagen auf die Opfer – viele Medien betätigen sich als Sprachrohr und Propagandainstrument des Linksfaschismus, und die Justiz zeigt durch fehlende Strafverfolgung oder geringste „Strafen“ ihre Sympathie mit den Handlungen der Täter. Ein absolut besorgniserregendes Verhalten der beiden Institutionen, die doch eigentlich Stützen des demokratischen Staates sein sollten.
    Die Frage wird nun sein: Wie sollen regimekritische Bürger mit dieser Bedrohung umgehen? Werden es Oppositionelle bald nicht mehr wagen können, in die Öffentlichkeit zu treten und für ihre Positionen zu werben?
    Wird es am Ende so wie in Rußland kommen, wo Regimekritiker ermordet werden? Oder wie in China, wo man schon bei leiser Kritik ins Lager kommt?

    Ein Staat, der solche Vorfälle wie in Hannover duldet, der bewegt sich jedenfalls in genau diese Richtung.

  57. @#9 Mastro Cecco (06. Apr 2009 16:53)

    Wird es am Ende so wie in Rußland kommen, wo Regimekritiker ermordet werden? Oder wie in China, wo man schon bei leiser Kritik ins Lager kommt?

    Ein Staat, der solche Vorfälle wie in Hannover duldet, der bewegt sich jedenfalls in genau diese Richtung.

    Wenn es nach der BT09 zu Rot-Rot-Grün kommt, was meiner Meinung nach als wahrscheinlicher wird, wird es für uns sehr gefährlich.

    Via der SED täten viele bürgerliche Antifanten eine sehr gute Informationsquelle bekommen.

  58. #52 Rechtspopulist (06. Apr 2009 16:23)

    Die Frage ist nur, ob das Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr für Oppositionelle noch gilt.

    In Diktaturen jedenfalls nicht. Und in Ländern, die sich in diese Richtung entwickeln, wird es dem Regimekritiker zunehmend streitig gemacht.

    Die Vorfälle in Köln am 20.9.2008 haben gezeigt, daß auch hier in Deutschland, dem Land des „nie wieder“, Zustände möglich sind, die wir uns bis vor wenigen Jahren noch nicht hätten vorstellen können.

    Es geht im Übrigen hier gar nicht mehr so sehr um Inhalte, um programmatische Positionen.
    Es geht vielmehr um die Frage, ob die Chance auf einen offenen demokratischen Diskurs überhaupt noch besteht.
    Über „ProKöln“ und „ProNRW“ kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Doch der Umgang von etablierter Politik, Justiz, Polizei, Medien und großen Teilen der Zivilgesellschaft mit dieser Gruppierung gibt in der Tat Anlaß zur Sorge.
    Grundlegend für eine Demokratie ist der zivilisierte, angstfreie und offene Meinungsaustausch der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Durch gegenseitigen Respekt und Toleranz kann dieser Prozeß friedlich bzw. gewaltfrei ermöglicht werden.
    Der Einsatz von Gewalt blockiert diesen wichtigen Prozeß. Es setzt sich nun nicht mehr derjenige durch, der die besseren Argumente hat, sondern der, der die größeren Fäuste hat bzw. mit der Einschüchterung des Gegners erfolgreicher ist.

    Für eine Demokratie ist das eine gefährliche Entwicklung.

  59. Der „Kampf gegen Rechts“ ist in erster Linie ein Kampf gegen die eigenen Mitläufer. Man hat Angst, dass diese einem anderen hinterherlaufen. Die „Kämpfer gegen Rechts“ haben Angst – man kann es riechen.

    Was mir noch auf dem Herzen liegt: Ein Pluspunkt der Anti-Islam Bewegung ist, dass die Dummen in den Reihen der Gegner sind. Dumm, weil sie sich selbst belügen; und dumm, weil sie die Dummen sein werden.

  60. „Linke“ gibts meiner Meinung nach irgendwie in zwei Kategorien – die aber fliessend ineinander übergehen. Die „jungen Linken“ meist vor allem EXTREM UNWISSEND und doch mit einem gewaltätigen SCHEINANSPRUCH ALLES BESSER ZU WISSEN und die „alten Linken“ die statt selbstreflexiv zu agieren ihre Fehler überspringen und ihre Wissenssuche bewußt begrenzt halten um einzige ihre Sichten (Thesen) als geltungsansprüchlich darstellen zu können ……….. und zuhören können irgendwie BEIDE Gruppen nicht.

    Das „Linke“ vor allem in islamistischen Staaten so ziemlich an erster Stelle stehen wenns ums Umbringen geht verdrängen europäische „Linke“ schier reflexartig.

    Tip: Die tüchtige Mina Ahadi nach dem Schicksal ihres Gatten im Iran befragen.

    Und weils hier so gut geht: HALTETs MAUL und informiert euch und verdrängt nicht was ihr zu wissen bekommen habt ……..

    Und meine sehr persönliche Meinung: Geht in die Natur – sucht eher extreme Situationen. Nicht dass ihr mich missversteht, ich will auch euch helfen (nicht bloß den Musels von ihrer Seelenkrankheit frei zu kommen) ….. und euch nicht unter Lawinen begraben oder in Wildbächen ersaufen sehen.
    Nehmt euch Guides und nehmt diese Männer und Frauen ernst —– in der Schöpfung sind gewisse Faktenlagen eminent lebenswichtig. Da gibts keine Diskussion, kein WENN und kein ABER ………. und genau diese Geisthaltung soll euch bewußt werden.

    Wäre Marx Wildwasserkanute geworden, Lenin
    Bergsteiger, Mao ein Fischer in der Biskaya, die roten Khmer Rugby-Spieler —– sie wären allesamt näher an die Codices eines Weisen herangekommen.

    ……… und hätten viele durch edle Charakterzüge blamieren können, welchen Geld der Dreh- und Angelpunkt ihres kranken Denkens ist.

  61. #11 Mastro Cecco (06. Apr 2009 17:11)

    Zitatsauszug:

    Grundlegend für eine Demokratie ist der zivilisierte, angstfreie und offene Meinungsaustausch der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Durch gegenseitigen Respekt und Toleranz kann dieser Prozeß friedlich bzw. gewaltfrei ermöglicht werden.

    Zitatsauszug Ende

    Grundsätzlich JA. Dies klappt auch sehr gut, wenn die Grundstimmung beidseitiges Wohlwollen ist und dazu die Bereitschaft kommt Zeit nehmen zu wollen eigene Positionen neu zu betrachten, neu zu bewerten und gegebenenfalls stark bis sogar komplett zu streichen ……. also der Grundsatz gilt, gewillt zu sein schlicht das entweder BESSERE oder sehr viel BESSERE willkommen heissend an- und aufzunehmen. Die „Erfahrung Mensch“ als das zu sehen wie sie sein kann…… eine beglückende, herzenserfreuende.

    Die im Koran manifestierten Positionen – vergleichbar mit der Arroganz der Nazis (und darum mochte Hitler den Großmufti von Jerusalem) – bilden Mauern des Hasses.
    Die Ergebnisse werden tagtäglich UND nächtlich auf europäischen Strassen erlebt — und überall dort wo solche Irrlehren ausgesprochen worden sind.

  62. #8 Adam (06. Apr 2009 16:52)

    Und was ist deine Konsequenz aus deinen Beobachtungen? Kapitulieren und abziehen oder das Mandat verschärfen?

  63. Wir werden uns auch in Zukunft gegen jede Form von politischem Extremismus und religiösen Fanatismus aussprechen und nicht vor irgendwem oder irgendwas kuschen! Wir von der WfH sagen ganz klar Ja zu „Bunt statt Braun“!

    Unverbesserlich und auf ewig indoktriniert. Wie wollen die denn eine Veränderung herbeiführen? Da werden sie von Linken zusammengetreten, kämpfen aber weiterhin erhobenen Schwertes gegen Rechts. Kaum zu glauben. Die Indoktrination muss sich bei manchen Deutschen wirklich in regelrecht komatösen Tiefen festgesetzt haben. Einige Gestalten sind einfach hoffnungslose Fälle.

    „Bunt statt braun“ – so ein Schwachsinn.

    Wie wäre es stattdessen mal mit: Mir wird’s langsam zu bunt! ? 😉

  64. #62 Hombre (06. Apr 2009 17:12)

    In der Tat. Angst ist ein entscheidender Faktor in diesem Spiel.
    Psychologen haben erkannt, daß Aggression und Wut ihren Ursprung in einer Angstreaktion haben. Wenn man sich nicht bedroht fühlt, reagiert man fast nie aggressiv. Und wenn man keine Angst hat, bringt man nicht den nötigen Dampf auf, um wütend zu werden – denn Wut entsteht unmittelbar durch Angst.

    Ursache für Sorgen, Feindseligkeiten, Anspannungen und Aggressionen sind angstbehaftete Gedanken.

  65. Überfälle auf islamkritische Bürgerbewegungen sind – wie wir alle wissen – von der Gesellschaft durchaus tolerierte Mittel im hehren Kampf gegen Rechts™.

    Da stimmt so nicht. Es sind nur die „linken Eliten“ von rot und grün, sowie einige machtgierige Blödmänner aus CDU und FDP, die das tolerieren. In meinem persönlichen, sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis gibt es niemanden, der solche Überfälle gut findet.

    Wenn eine gesellschaftlich wichtige Diskussion über die zunehmende Islamisierung und damit einher gehend der drohende Verlust unserer Freiheit, nicht mehr demokratiegerecht offen geführt werden kann, wird diese Auseinandersetzung auf andere Weise geführt werden. Es wird also früher oder später mächtig knallen, um den Untergang unserer Demokratie zu verhindern.

    Das heißt, eines Tages spielt es nicht mehr die geringste Rolle, was irgend welche Linken sagen. Man wird diese Linken als Feinde der Demokratie begreifen und entsprechend behandeln. Letzteres wird sehr blutig und radikal werden. Aber das haben sie sich verdient.

    Ich selbst bin dann dafür, für alle jene die eine sachgerechte demokratische Diskussion über die Gefahren der Islamisierung mit der Nazikeule abgewürgt haben, die Todesstrafe wieder einzuführen und öffentlich zur Abschreckung zu vollstrecken.

    Denn wer so absichtlich und bewusst Deutschland in einen Bürgerkrieg, sprich Freiheitskrieg treibt, soll dafür auch angemessen mit seinem eigenen Leben bezahlen und sich nicht mehr hinter dem von ihm selbst so verachteten GG verstecken können, um in Ruhe die Diäten zu verzehren.

    Da werden sich CFR und Komplizen gründlich verrechnen.

  66. Prima gamacht in Köln. Ihr Staatsanwälte!!!
    Ganz große Klasse was ihr da macht. Hatten wir das nicht schon einmal???
    Ihr seid zum Kotzen

  67. „Da fährt man als WfH Mandatsträger bereits seit 6 Wochen mit einem „Bunt statt braun“ – Plakat (gegen den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai) im Heckfenster durch Hannover, da bezieht man immer und immer wieder unmissverständlich Stellung gegen Extremismus, da „macht und tut man“…. – mit der Folge, dass uns unser WfH Infostand von irgendwelchen Chaoten zusammengetreten wird und wir als „Sch… Rechte“ beschimpft werden.“

    Ja, dass ist das Resultat, wenn man nicht konsequent genug gegen die Nazis kämpft.
    Da hilft auch keine Parole „Bunt statt Braun“.
    Bunt ist doch Multukulti, auch damit kann man die echten Demokraten nicht beeindrucken.
    Selbst das ständige Wiederholung, das man doch gegen den Naziaufmarsch ist, nützt alles nix.
    Da gehen die politischen Distanzierer, Abgrenzer schon vollständig auf das linksradikale Vokabular ein, unterwerfen sich dem Kampf gegen Rechts uns was passiert, es wird nicht anerkannt und man bezieht Prügel.
    Was haben wir den falsch gemacht? Wenden Sie sich bei Verzweiflung an die CDU, die zeigt den Hannoveranern vom WFH wie man rechtzeitig einknickt und an vorderster Front gegen die Nazis kämpft.
    Immer diese Aufmärsche der Nazis, das muss ja in Hannover ganz, ganz schlimm sein. Am besten der WfH gründet mit der Antifa eine Kampfgruppe gegen Rechts, damit sie sich im mutigen antifaschistischen Widerstand bewähren könne, dann hört das auch auf mit den Überfällen.

    Nicht das der Eindruck entsteht, dass ich mit der NPD und sonstigen Kameradschaften sympathisiere (da muss ich mich auch schon abgrenzen), wer politisch so dumm ist und wie die etablierten Parteien von Aufmärschen und Bunt statt Braun spricht, es aber trotzdem nicht richtig macht, muss sich nicht wundern, wenn er Nachhilfeunterricht von den Demokraten erhält.
    Das nächste Mal macht es WfH bestimmt besser im Kampf gegen Rechts: mit der Parole Schwarz-Rot-Gold statt Braun und Rot, oder sollte man Grün, Gelb und Schwarz mit aufnehmen.

  68. Vermutlich hat sich diese Wählergemeinschaft nicht deutlich genug „abgegrenzt“, so dass dieser Angriff unvermeidbar war.

  69. #61 fight4israel

    Ein Forum wäre wirklich wichtig. Meiner Meinung nach würde es die Bewegung, welche sich hier abzeichnet, auf eine neue organisatorische Stufe heben. Bisher sind wir circa 30 000 einzelne Bürger, die sich hier die Wut aus dem Bauch schreiben, vereinzelter weise auch Aktionen durchführen, wie Flugblätter verteilen etc. Gezielte Interaktion ist aber aufgrund der fehlenden Kommunikationswege schlichtweg unmöglich. Ein Forum würde hier ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Zum einen könnte man regional Mitstreiter finden für Fahrgemeinschaften, Flugblätter austeilen, Stammtische…
    Zum anderen, sind hier aus fast allen Berufsgruppen Menschen Berufsgruppen vertreten, die sich gerne mit ihren Fähigkeiten einbringen würden.
    Derjenige der bisher im Alleingang Flugblätter verteilt hat, könnte es ins Forum stellen. Wahrscheinlich würde sich ein Graphiker finden, der es optisch noch einmal verbessert. Ein Jurist könnte drüber sehen, ob auch alles rechtlich seine Ordnung hat. Die übrigen Leser könnten das Flugblatt weiterverwenden.
    Des Weiteren könnte man auch ein Treuhandkonto einrichten, in das jeder Pi-Leser auf freiwilliger Basis, monatlich 1-2 Euro einzahlt. Mit diesem Geld könnte man Plakatwände mieten, die hier leider allzu oft beschriebenen Opfer von Gewalt unterstützen, Reisebusse für Demos anmieten…
    Warum Pi solch ein Forum nicht einrichtet weiß ich nicht. Aber Herr Herre hat mit der Gründung von Pi sicher mehr als genug getan. Von daher hoffe ich, dass ein engagierter Leser der die benötigten Fähigkeiten und mittel zur Verfügung hat, ein solches Forum gründet.
    Wegen ihren Informationen die sie für zwei Leser hier haben, schreiben sie doch mal Pi an, ob sie eventuell den Kontakt herstellen.

  70. @#81 Ludwig Wilhelm von Baden (06. Apr 2009 18:13)

    Volles ACK.

    Nur müsste das PI Team mitmachen, einfach aus Sicherheitsgründen.

    Woher sollte man sonst sicher sein das in einem Forum Ludwig Wilhelm von Baden auch der Ludwig Wilhelm von Baden im Blog ist?

    Ein PI Forum täte es erleichtern bei einem Thema zu bleiben, ICQ oder Telefonnummer auszutauschen usw.

    Und das unter dem Qualitätssiegel von PI, auch wegen der Sicherheit – sonst könnte ich mich ja auch auf einer anonymen Pro Seite anmelden und dort der Antifa in das Messer laufen.

  71. Es ist schon erstaunlich: Da fährt man als WfH Mandatsträger bereits seit 6 Wochen mit einem „Bunt statt braun“ – Plakat (gegen den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai) im Heckfenster durch Hannover, da bezieht man immer und immer wieder unmissverständlich Stellung gegen Extremismus, da „macht und tut man“…. – mit der Folge, dass uns unser WfH Infostand von irgendwelchen Chaoten zusammengetreten wird und wir als „Sch… Rechte“ beschimpft werden.

    so langsam wirds doch lächerlich leute.
    warum sehen wir nicht alle ein das wir rechts sind , und sagen das auch ganz offen und ohne hemmungen.man kann doch selbstverständlich rechts sein ohne dabei radikal oder extremistisch zu sein. erst dann wird man uns vielleicht ein bisschen ernst nehmen.

  72. Die Abkürzung „ACK“ müssen sie mir erläutern. Die kenne ich leider nicht. Nehme aber an es bedeutet Zustimmung.
    Eine gewisse Sicherheitsproblematik sehe ich auch. Aber die könnte man umgehen, wenn man, wie sei vorschlagen, dass pi-Team um Hilfe bittet. Eine weitere Möglichkeit wäre auch, wenn die Kontaktvermittlung über vertrauenswürdige Kommentatoren geschieht. Hier gibt es einige Leser, welche schon so lange engagiert dabei sind, dass man eine Mitgliedschaft bei der Antifa ausschließen kann. Mir fallen da auf Anhieb Norbert Gehring, Kybeline, baden44, Eurabier ein.
    Weitere Risikominimierung wäre, sich an öffentlichen Plätzen zu treffen und selbstverständlich nicht in der eigenen Wohnung.
    Ich denke, wenn man in einem Forum, die Leute anschreibt, die man schon über Monate hinweg über ihre Kommentare und evtl. den Chat kennen lernen durfte, kaum ein Risiko eingeht. Nur wenige Linke Spinner würden sich die Mühe machen, mehrere hundert Kommentare zu schreiben, um an einzelne Adressen ranzukommen.

  73. #41 Athenaios (06. Apr 2009 14:57)

    „Man beachte, wie gut der WfH die Politische Korrektheit geschickt einhält“

    Und man beachte, wie es das „Establishment“ ihr dankt…

  74. @ #34 Ludwig Wilhelm von Baden (06. Apr 2009 18:58)

    ACK = „Acknowledgment“ oder auch auf deutsch „Zustimmung“.

  75. #30 grausam

    …wenn bei einer linken Antifa Demo plötzlich hunderte Bürger denen entgegen schreien würden: “Nazis raus !”

    Ein aus Sicht dieser gewalttätigen Linksextremisten in der Tat grausamer Vorschlag :-))
    Mal im Ernst: Das wäre wirklich eine Option und – unter den ‚Augen‘ von TV-Kameras – der Brüller schlechthin!

  76. Jaja…so ist das im faulen, ingoranten bornierten Hannover. Ich lebe seit knapp 6 Jahren hier, bin damals aus der Freien Hansestadt Bremen hergezogen und muß sagen, wir Hanseaten sind den Niedersachsen nicht nur in Sachen Fußball weit überlegen !
    Was soll man von einer Stadt und seinen Bürgern halten in denen sogar 2,5 jährige kleine Kinder von einem offentsichtliche jugoslawischen „Mitbürger“ (bei dem Namen I. Malic gehe ich mal davon aus) als „Nazidreckskinder“ beschimpft werden, nur weil der Vater ein Baseballjacke der FA. „Lonsdale“ trug…..
    Auch eine Anzeige mit anschließendem Haftbefehl gegen diesen Schwachmaten führte zu keinem Ergebnis, der Typ läuft immer noch frei rum und das immer im selben Terrain und das ist der Hannoverschen Polizei sogar bekannt, von daher wundert mich das Verhalten der Hannoverschen Polizei bei dem Angriff auf dem Infostand denn in Hannover sind sogar die „roten“ Polizisten zu faul, zu dumm oder zu unfähig !
    Nein dies stellt kein persönlicher beleidigter Leberwurst Kommentar dar sondern ist nur ein Tatsachenbericht und spieglt ledeglich meine Erfahrungen wider die ich in den Jahren in denen ich in islamisch kulturbereicherten Hannover lebe, sammeln durfte….
    Hauptsache die linksorientierten Medien wie z.B. die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichten von der „Gefahr von Rechts“ und das der err Minister Schünemann die 1. Mai Demo von irgendwelchen Nazis verboten hat, ich hab gar nicht gewußt das irgendwelche braune Soße am 1. Mai durch Hannovers Straßen fließen will wenn die HAZ davo nich berichtet hätte, schafft man sich hier durch Öffentlichkeit Feindbilder ?!
    Auch will man in dieser Stadt von offizieller Seite schärfer gegen Leute vorgehen, die sogenannte „Nazimarken“ tragen, ja man spricht sogar davon das der öffentliche Nahverkehr (in diesem Falle die ÜSTRA in Hannover) solchen Leuten die Beförderung am 01. Mai zu verweigern….!Meine Lonsdale Baseball Jacke sollte ich am diesem Tag wohl lieber im Schrank lassen, so langsam komme ich mir in dieser Stadt vor wie ein Regimekritiker und Andersdenkender im dritten Reich !!!!

  77. Nein, nicht nach SA-Manier, sondern ganz in 90 Jahre alter roter Tradition. Schon in den 20ern hat der Rotmob bei jeder Gelegenheit den Knüppel geschwungen. Immer vorne dabei, wens darum ging den eigenen Landsleuten den Schädel einzuschlagen.

    Man kann sich dagegen wehren, oder man kanns sein lassen. Aber wer heute noch meint einen auf Mahatma Gandi machen zu müssen, der soll sich nicht wundern.

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