Europa hält nun offenbar die Zeit für gekommen, einen diplomatischen Krieg gegen Israel zu starten. Als sich die EU Außenminister am vergangenen Freitag in Prag trafen, beschlossen sie, die Beziehungen zwischen Israel und der Europäischen Union solange einzufrieren, bis die israelische Regierung sich den Forderungen Europas, eine Zwei-Staaten-Lösung bedingungslos zu akzeptieren, beugt. Aus demselben Grund wurde in Prag beschlossen, den für Ende Mai geplanten Israel – EU Gipfel zu streichen.

(Leicht geraffte Übersetzung des neuesten Artikels von Caroline Glick in der Jerusalem Post von Pi-Leserin Renate S.)

Der Hintergrund dieser EU – Maßnahmen gegen die Netanjahu (Foto) Regierung, noch bevor diese am Dienstag überhaupt im Amt war, ist der wachsende Enthusiasmus der EU für offizielle Verbindungen mit Hamas. Schweden und die Schweiz führen das diplomatische Werben um die von Iran gesponserte, auf die Vernichtung Israels abzielende Terror Gruppe an. Aber auch der Britische Außenminister David Milliband rief in den vergangenen Wochen offen dazu auf, Hamas anzuerkennen. Frankreich und Belgien haben sich diesem Zug bereits angeschlossen.

Wie verlautet, geht die EU davon aus, dass die Isolierung Israels in Übereinstimmung mit der Obama Regierung ist. Denn diese hat seit Amtsbeginn direkt und indirekt eine feindliche Haltung gegen eine Netanjahu Regierung signalisiert. Durch Sprecher des Weißen Hauses und des Außenministeriums hat die Obama Regierung erklärt, dass sie der raschen Errichtung eines Palästinensischen Staates verpflichtet ist – gleichgültig wie Israel dadurch dasteht. Auch der Gesandte des Nahost Quartetts, Tony Blair, bringt tägliche Statements mit ein. Am Mittwoch zum Beispiel drohte Blair „Es gibt keine Alternative zu einer zwei Staaten Lösung. Und wenn es eine Einstaaten-Lösung gibt, dann wird es einen großen Kampf (fight) geben.“

Die Palästinenser genießen diese Entwicklung. Vergangenen Samstag veröffentlichte der Fatah Unterhändler Saeb Erekat in der Washington Post einen Artikel, in dem er Netanjahu als radikaler als Hamas darstellt. Außerdem müsse die USA sich dadurch als „ehrlicher Makler“ erweisen, dass Israel und die palästinensischen Terroristen moralisch, politisch und strategisch als Gleichgestellte behandelt werden. Und Fatah Führer Abbas kündigte einen Boykott der Netanjahu Regierung an.

Der bemerkenswerteste Aspekt der internationalen Hysterie wegen der Netanjahu Regierung ist vermutlich das Timing. Die Rufe nach Israels internationaler Isolation, die Entscheidung Israel als Paria Nation zu behandeln, die weit schlimmer sei als Hamas, tauchten auf, noch bevor die Netanjahu Regierung überhaupt ins Amt kam.

Warum nun wird die einzige Demokratie im Mittleren Osten schlimmer behandelt als Nord Korea, Iran, Syrien, Sudan, Hamas und Hisbollah?

Die Verantwortung dafür tragen Netanjahus Vorgänger Olmert und Livni, weil diese ab Januar 2006 Israels Existenzrecht von der raschen Errichtung eines palästinensischen Staates abhängig machten.

Um die Bedeutung dessen was Livni und Olmert getan haben, zu verstehen, ist es notwendig, den Ursprung des Ausdrucks „Zwei-Staaten-Lösung“ zu verstehen.

Der Ausdruck stammt von der PLO. Denn für die Palästinenser und für die Unterstützer dieser Zwei-Staaten-Lösung, wie Blair und seine europäischen und amerikanischen Konsorten, steht Israels Existenz unter Vorbehalt und zur Debatte, aber es gibt keine Bedingungen für die Existenz eines palästinensischen Staates.

Begonnen hat diese Entwicklung 1993 in Oslo mit der Anerkennung der PLO. Im Jahr 2004 hat Israel unter Sharon, im Zusammenhang mit dem Road-Map Plan des Nahost-Quartetts, die Errichtung eines palästinensischen Staates formal akzeptiert. Jedoch, solange Sharon die Regierungsgewalt hatte, war ein palästinensischer Staat mit einer Bedingung verbunden, nämlich, dass dieser palästinensische Staat keinen Terror ausübt. Die Sharon Regierung machte die Legitimität eines palästinensischen Staates von dessen Handeln abhängig, mit anderen Worten, von der Absage an Terror und Gewalt. Die geforderte Bedingung war, dass die palästinensische Autonomiebehörde alle Terror Gruppen in der palästinensischen Gesellschaft auflösen müsse, einschließlich ihrer eigenen Fatah-Terror-Gruppen, die sich offen rühmen, mehr Juden ermordet zu haben als Hamas.

Die Olmert-Livni Regierung ließ diese Bedingung fallen. Die Annapolis Formel, die Olmert und Livni im November 2007 begeistert unterzeichneten, war nichts anderes als ein Wiederkäuen der PLO Forderungen. Die damalige Außenministerin Condolezza Rice rühmte die Annapolis Formel insbesondere deshalb, weil sie auf die Forderung verzichtet, dass die Palästinenser alle Terrorgruppen in ihrem Gebiet entwaffnen und abschaffen müssen, bevor sie einen palästinensischen Staat gründen.

Die PLO braucht ihren Terror also nicht aufzugeben, um einen Staat zu gründen. Als Folge dieser bedingungslosen Anerkennung der PLO-Forderung durch Olmert und Livni fordern jetzt auch die EU und die USA, dass es nun nicht mehr ausreicht, wenn Israel zuerst möchte, dass der Terror aufhört und dass dann erst ein palästinensischer Staat gebildet wird. Nun wollen auch die EU und die USA, dass Israel die Legitimität eines von Hamas oder Fatah regierten palästinensischen Terror-Staates in Judäa, Samaria, Jerusalem und Gaza akzeptiert, da Israel andernfalls kein Recht habe, zu existieren.

Dass dies die derzeitige Realität ist, wurde sehr deutlich an dem Aufschrei, der hervorgerufen wurde, als Außenminister Avigdor Liebermann am Mittwoch die Annapolis Formel offiziell kritisierte. Schließlich sagte Liebermann nichts ausdrücklich Anti-Palästinensisches. Tatsächlich stellte er klar, dass die Netanjahu Regierung der Errichtung eines palästinensischen Staates verpflichtet bleibt.

Alles, was Liebermann sagte, war, dass die Netanjahu Regierung keinen palästinensischen Terror-Staat akzeptieren wird. Alles was er sagte, war, dass Israels Unterstützung für palästinensische Eigenstaatlichkeit von dem palästinensischen Verhalten abhängt die Terrorgruppen aufzulösen.

Der Aufschrei wegen Liebermanns Bemerkungen – von Livni und ihren Unterstützern und von der Internationalen Gemeinschaft – zeigt klar, dass es für die Netanjahu Regierung extrem schwierig ist, von der antiisraelischen Position seiner unmittelbaren Vorgänger abzuweichen. Aber er zeigt auch, wie dringend diese Einstellungen abgelehnt werden müssen. Während der vergangenen 16 Jahre, beginnend mit Israels erster Anerkennung der PLO bis zu Israels bedingungsloser Akzeptanz der Sichtweise der PLO, ist die Aussicht auf Frieden immer unwahrscheinlicher geworden. Die Netanjahu Regierung wurde gewählt, um diesem zerstörerischen Trend ein Ende zu machen. Es ist ermutigend zu sehen, dass sie von Anfang an daran arbeitet, diese grundlegende Aufgabe auszuführen.

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39 KOMMENTARE

  1. Ich bin für ein Groß´-Israel …… zumindest in den Ausmessungen die während der Blütezeit unter Dawid bestanden hatte.

    Die „Araber“ haben dort unten rumherum MEHR ALS GENUG LEBENSRAUM ………..

    Derzeit ist Israel kleiner als Hessen ……

  2. Nun wenn wir nicht mitmachen, kann die EG boykottieren wen sie will.

    Kauft beim Juden ! Kleiner Tip: Viele russische Lebensmittelläden haben jüdischen Besitzer. Der in Offenbach am Main ist ein kleiner „Tante Emma Laden“. Hat immer guten,preiswerten Fisch. Und die anderen Lebensmittel sind auch nicht schlecht

  3. So anmaßend kann nur die glorreiche EU sein. Passt einen die demokratisch gewählte Regierung nicht, oder ein demokratisch Bürgermeinung, zeigt sich die wahre Fratze der kommunistischen EU.

    Was eine Schande.

  4. Die EU Waschlappen wollen ihr Versagen kaschieren, indem sie anderen ,mittels Druck den sie auf Hamas ausüben sollten, zur selbstaufgabe nötigen wollen.
    Wird Europa bald auch den zweiten Holocaust verantworten müssen?
    Israel braucht dringenst Unterstützung von der Europäische Public Opinion.
    Den Linken Journis muss den Mund gestopft werden.

  5. EU entwickelt sich zum Nachfoger der Hitler-Diktatur.
    Keiner der EUrokraten hat aus der Geschichte gelernt.

  6. „Alles, was Liebermann sagte, war, dass die Netanjahu Regierung keinen palästinensischen Terror-Staat akzeptieren wird. Alles was er sagte, war, dass Israels Unterstützung für palästinensische Eigenstaatlichkeit von dem palästinensischen Verhalten abhängt die Terrorgruppen aufzulösen.“
    ————————————————
    Präziser kann man kein ’statement‘ abgeben und schon gar nicht 2 Terrorgruppen gegenüber. EU ignorieren und Bündnispartner suchen. Wer meinen Feind bezahlt ist auch mein Feind.

    Das es innerhalb Israels antiisraelische Politik gibt,war mir neu. Das zeigt Parallelen zu de..

    Mich wundert immer wie relativ ruhig die 20% Islam-Israelis sich verhalten. In de. dürfte der wahre Islam Anteil bei 9-10% liegen und die machen mehr Randale und Terror unter uns.

    Die Innenpolitik von Israels ist mithin zu kopieren.
    ==================================================

  7. Irgendwie war mir das klar, dass Obama ein großes Problem für Israel ist, habe ich hier auch schon mehrmals geschrieben.

    Dazu kommt natürlich, dass viele ‚Eliten‘ es sich nicht nehmen lassen in ‚Galauniform‘ krokodiltränisch den Holocaust zu betrauern, obwohl sie den Nächsten einleiten.

    Scheiße, Israel hat echt ein Problem, genauso wie der gesamte Westen.

    Wenn Israel fällt, dann Gnade uns Gott, achja, Gnade uns Allah, aber da Allah uns nicht gnädig ist, werden wir verstümmelt, vergewaltigt und danach abgeschlachtet, gegessen werden wir nicht, da wir ja Schweine sind.

    Unglaublich, ich werde in einigen Foren/Blogs von vielen Leuten als Holocaustleugner und rechtsradikal betitelt, wenn ich eine pro-Israel Meinung komuniziere.

    Grotesker geht es kaum.

  8. Hochmut kommt vor dem Fall und Antisemitismus ist ein Gift, mit dem sich manch einer selbst vergiftet und einige Gesellschaften sich selbst schwer geschadet haben.

  9. @ #4 Norbert Gehrig (03. Apr 2009 22:16)

    Kauft beim Juden ! Kleiner Tip: Viele russische Lebensmittelläden haben jüdischen Besitzer. Der in Offenbach am Main ist ein kleiner “Tante Emma Laden”. Hat immer guten,preiswerten Fisch. Und die anderen Lebensmittel sind auch nicht schlecht

    meinst du den „samowar“?
    falls ja, sehr nette besitzer …

  10. welche „Forderungen“ hat Europa an Israel zu stellen. Wer ist überhaupt „Europa“ ? Doch nicht etwa dieser korrupte Verein in Brüssel, bestehend aus abgehalferten nationalen selbsternannten „“Eliten““ wie Cohn-Bendit, Sara Wagenknecht, Verheugen, Pöttering etc.

  11. Gott hat Israel das Land zwischen Mittelmeer und Jordan zugewiesen. Daher dürfen die Israelis dieses Land nicht an die Palästinenser geben. Die Palästinenser haben genug land in Jordanien.

  12. Hier sind die Abgeordneten des Europa Parlaments:

    1. ALVARO, Alexander
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    2. BEER, Angelika
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    3. BEREND, Rolf
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    4. BÖGE, Reimer
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    5. BREYER, Hiltrud
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    6. BRIE, André
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    7. BROK, Elmar
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    8. BULLMANN, Udo
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    9. CASPARY, Daniel
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    10. CHATZIMARKAKIS, Jorgo
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    11. COHN-BENDIT, Daniel
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    12. CRAMER, Michael
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    13. DESS, Albert
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    14. EHLER, Christian
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    15. FERBER, Markus
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    16. FLORENZ, Karl-Heinz
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    17. FRIEDRICH, Ingo
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    18. GAHLER, Michael
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    19. GEBHARDT, Evelyne
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    20. GEWALT, Roland
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    21. GLANTE, Norbert
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    22. GOEPEL, Lutz
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    23. GOMOLKA, Alfred
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    24. GRAEFE zu BARINGDORF, Friedrich-Wilhelm
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    25. GRÄSSLE, Ingeborg
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    26. GRÖNER, Lissy
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    27. GROOTE, Matthias
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    28. HÄNSCH, Klaus
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    29. HARMS, Rebecca
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    30. HAUG, Jutta
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    31. HIERONYMI, Ruth
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    32. HOPPENSTEDT, Karsten Friedrich
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    33. HORÁCEK, Milan
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    34. JARZEMBOWSKI, Georg
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    35. JEGGLE, Elisabeth
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    36. JÖNS, Karin
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    37. KALLENBACH, Gisela
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    38. KASTLER, Martin
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    39. KAUFMANN, Sylvia-Yvonne
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    40. KINDERMANN, Heinz
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    41. KLAMT, Ewa
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    42. KLASS, Christa
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    43. KLINZ, Wolf
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    44. KOCH, Dieter-Lebrecht
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    45. KOCH-MEHRIN, Silvana
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    46. KONRAD, Christoph
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    47. KRAHMER, Holger
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    48. KREHL, Constanze Angela
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    49. KREISSL-DÖRFLER, Wolfgang
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    50. KUHNE, Helmut
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    51. LAMBSDORFF, Alexander Graf
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    52. LANGEN, Werner
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    53. LAUK, Kurt Joachim
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    54. LECHNER, Kurt
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    55. LEHNE, Klaus-Heiner
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    56. LEINEN, Jo
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    57. LIESE, Peter
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    58. MANN, Erika
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    59. MANN, Thomas
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    60. MARKOV, Helmuth
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    61. MAYER, Hans-Peter
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    62. NASSAUER, Hartmut
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    63. NIEBLER, Angelika
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    64. ÖGER, Vural
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    65. ÖZDEMIR, Cem
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    66. PACK, Doris
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    67. PFLÜGER, Tobias
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    68. PIEPER, Markus
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    69. PÖTTERING, Hans-Gert
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    70. POSDORF, Horst
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    71. POSSELT, Bernd
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    72. QUISTHOUDT-ROWOHL, Godelieve
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    73. RAPKAY, Bernhard
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    74. REUL, Herbert
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    75. RODUST, Ulrike
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    76. ROTH-BEHRENDT, Dagmar
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    77. ROTHE, Mechtild
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    78. RÜHLE, Heide
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    79. SCHMIDT, Frithjof
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    80. SCHNELLHARDT, Horst
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    81. SCHRÖDER, Jürgen
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    82. SCHROEDTER, Elisabeth
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    83. SCHULZ, Martin
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    84. SCHUTH, Willem
    Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa

    85. SCHWAB, Andreas
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    86. SOMMER, Renate
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    87. STAUNER, Gabriele
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    88. STOCKMANN, Ulrich
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    89. TRÜPEL, Helga
    Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz

    90. UCA, Feleknas
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    91. ULMER, Thomas
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    92. WAGENKNECHT, Sahra
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    93. WALTER, Ralf
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    94. WEBER, Manfred
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    95. WEILER, Barbara
    Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament

    96. WEISGERBER, Anja
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    97. WIELAND, Rainer
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    98. von WOGAU, Karl
    Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten

    99. ZIMMER, Gabriele
    Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke

    Bitte auf die Namen achten bei den kommenden EU Wahlen und entsprechend handeln. :mrgreen:

  13. Eurabia ist das Ziel. Israel ist dabei nur ein Störfaktor.
    Die EU-Diktatur entlarvt sich immer mehr. Langsam dürften es auch die letzen denkenden Menschen begreifen.
    Die islamisierung Europas ist gewollt!

  14. Ich stelle hier noch einen Post in einem anderen Blog von mir ein.
    Zu bekämpfen ist die barbarische „Religion“ namens Islam.
    Leider haben es unsere Gutmenschen erst ermöglicht, daß diese eine Gefahr geworden ist.

    Nicht der Islam ist die Gefahr, sondern unsere Politiker, die dem Islam erst ermöglichen gefährlich zu werden. Diese müssen bekämpft werden. Ohne die Unterstützung unserer Politiker und Medien sind die Mohammedaner Einzeller, die keine Gefahr bilden würden.
    Der Kampf gilt nicht dem Islam, sondern unseren verkommenen Politikern.
    Wir müssen bei uns selbst anfangen. Die Mohammeds greifen nur das ab, was ihnen ermöglicht wird….verständlich.

  15. #20 Steppenwolf

    Langsam dürften es auch die letzen denkenden Menschen begreifen.
    Die islamisierung Europas ist gewollt!

    Ganz richtig um die Juden zu verfolgen um sie wieder zu töten mit all den Anderen die nicht für den Islam stimmen. eine Schande das sich EU-Politiker auf die Seite von Paliterror stellen! Ein Skandal und niemand traut sich dagegen zu sein von den Warmduschern. Feige Typen sind das die uns ins Unglück mit dem Islam stürzem wollen. Israel wird sich das aber nicht bieten lassen. Die haben genug kluge Köpfe und lassen sich nicht dirigieren was sie zu tun hätten.

  16. „Nie wieder!“ tönt es ständig aus EU-Politikermündern.

    Gemeint ist offensichtlich: Nie wieder darf das große Projekt der Judenvernichtung scheitern!

  17. Der richtige Weg den Netanjahu eingeschlagen hat, jedes Entgegenkommen den Palästinensern gegenüber ohne Gegenleistung ist sinnlos. Ich würde so manche Vergünstigung, die die Palästinenser von den Israelis erhalten (Bspl. Stromlieferung), langsam aber sicher zurückschrauben, solange bis sie nachgeben, anders kann man mit diesem Pack nicht verhandeln.
    Für jede auf Israel abgefeuerte Rakete würde ich 1 Gebäude aus hundert Gebäuden vernichten, dabei würde ich den Palästinensern nur die 100 Gebäude nennen die zur Auswahl stehen und nicht exakt das Gebäude das tatsächlich zerstört wird. Beim nächsten Raketenangriff würde ich die Anzahl der zur Auswahl stehenden Gebäude verdoppeln usw.

  18. Ich könnte mir eine Zweistaaten-Lösung sehr gut vorstellen, so wie zB Bayern und der zweite Teil der Republik – oder so änhnlich.

  19. Livni sollte einmal zu dem Grab Ihres Vaters gehen und sich den Grabstein ansehen und die Inschrift lesen:

    Es ist ein Maschinenpistole eingemeisselt un die Unterschrift sagt:

    ES GEHT NICHT ANDERS!

  20. Die EU ist eine Organisation, die nicht gewählt und damit von den Völkern Europas nicht legitimiert ist, für sie zu sprechen. Damit hat die Eu auch kein Recht, Sanktionen gegen irgendeine andere Nation auszusprechen – und dies schon gar nicht gegen Israel, weil dies in diesem Falle auf Lügen beruht.

    Meine „Beziehungen“ zu dieser Diktatur der Meinungseliten, Wirtschaftsbosse etc. waren niemals „eingefroren“, sie bestanden nie. Würde ich an EU-Wahlen teilnehmen, würde ich diese ganze Veranstaltung im Nachhinein doch noch legitimieren. So was boykottiere ich!

  21. Nun, liebe EU-Freunde!

    Ich überlege mir heuer nach Israel
    zu fahren. Gerade extra!

    Der einzige Staat des Westens, dessen
    Politiker noch so was wie Rückgrat
    haben, muß unterstützt werden!

    Nieder mit dem EU-Kommunismus!
    Nieder mit dem Islam!

    Solidarität mit den Opfern des Islam!
    Solidarität mit Israel!

    MilitesChristi

  22. Nachtrag:

    „Für einen eigenen Staat fehlen den Palästinensern sämtliche völkerrechtlichen Kriterien: eigene Sprache, eigene Geschichte,
    spezifische Kultur, Staatskerngebiet
    und Staatsgewalt. Die Palästinenser sind
    nur eine Gruppe innerhalb der Volksgemeinschaft
    der Araber. Es gab nie einen
    arabischen Staat Palästina in der Geschichte.
    Auch ihre Sprache und ihre Kultur
    ist die der anderen Araber.“
    (Aus: Richard Henessey, Israel oder Palästina).

    Die Mär von „palästinensischen Volk“ ist ein von Arafat in den 1970er Jahren geschaffener Mythos, der völkerrechtlich keinen Bestand hätte, wenn man ihn nicht künstlich erzeugen und gewähren wollte. Die „Zwei-Staaten-Lösung“ ist genau dieses nicht: Sie ist eben keine Lösung, sondern das muslimisch-nationalistische Sprungbrett zur endgültigen Vernichtung Israels, wie dies Arafat selbst in einem „Drei-Phasen-Plan“ noch festgelegt hatte. Der vorgebliche „Weg zum Frieden“, der die nicht funktionierende Formel „Land für Frieden“ enthält (wie wir u. a. in Gaza gesehen haben!) ist in Wahrheit der Weg in den Tod.

    Bereits 6 Tage nach Unterzeichnung des Oslo-Abkommen, das eben dieses vorsah, rief Arafat wiederum zum Jihad auf und hielt in der Johannisburger Moschee folgende Rede, die heimlich aufgenommen wurde, und wer sich im Koran ein wenig auskennt, findet darin auch das Grundmuster islamischer Waffenstillstände wieder vor:

    „’Im Namen Allahs… glauben Sie mir, es gibt eine Menge zu tun. Der Jihad wird
    weitergehen… Unser Hauptkampf dreht sich um Jerusalem… Und hier stehen wir, ich kann
    und muß ganz offen sprechen, ich kann es nicht allein, ohne die Unterstützung
    der islamischen Nation, schaffen. Ich kann es nicht allein schaffen… Nein, sie müssen
    kommen und kämpfen und den Jihad für die Befreiung Jerusalems beginnen… nein, es
    ist nicht ihre (der Juden) Hauptstadt. Es ist unsere Hauptstadt, es ist Ihre Hauptstadt.
    Dieses Abkommen (das Friedensabkommen zwischen Israel und der PLO) – für mich hat es
    nicht mehr Bedeutung als das Abkommen, das zwischen unserem Propheten Mohammed
    und dem Stamm der Kuraisch unterzeichnet wurde – es ist ein verachtenswerter
    Waffenstillstand. In der gleichen Weise, wie Mohammed es damals akzeptiert hat,
    akzeptieren wir heute dieses Streben nach Frieden… Aus meinem tiefsten Herzen erkläre
    ich Ihnen unter Brüdern, daß wir Sie brauchen. Wir brauchen Sie als Moslems, als Krieger
    des Jihad… Und wieder muß ich es sagen… vorwärts zum Sieg, vorwärts nach Jerusalem!‘
    [es folgt ein Koranzitat, Anm.] ‚Sie werden die Moschee betreten, wie sie es zuvor getan
    haben’”

    (Aufnahme der Rede von Yassir Arafat in einer Moschee in Johannesburg, 10. Mai 1994).

    Die EU macht sich mit ihrer Unterstützung dieser Dinge wenigstens zum Handlanger von Verbrechern gegen die Menschlichkeit. Das alles hatten wir schon mal.

  23. Es ist leider schon lange nicht mehr abwegig, dass sich die total verrückte 2 1/2 Tausend Jahre alte Prophezeiung des biblischen Propheten Sacharja erfüllen wird:

    Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker; alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. (Die Bibel, Sacharja 12,3+4)

    Warum sind alle gegen Israel? Gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten, die zudem auch noch Großartiges geleistet hat? Die Wüste zum blühen gebracht, den USB-Stick erfunden…

    Ich kann nur hoffen und beten, dass unsere Bundesregierung einen anderen Weg einschlägt, und sei es nur wegen unserer „besonderen Verantwortung“ für Israel.

  24. Den Gazastreifen zu Ägypten, das Westjordanland zu Jordanien, dann sollen sich die Ägypter bzw. Jordanier mit ihren „Brüdern“ herumärgern.

    Und wenn es aus dem Gazastreifen bzw. Westjordanland wieder einen Angriff auf Israel gibt, dann ist das der Casus Belli für einen umfassenden Krieg gegen Ägypten bzw. Jordanien.

    Die Ägypter und Jordanier hätten dermaßen die Hosen voll, daß sie unter den Palästinensern radikal aufräumen würden (denn einen Krieg mit Israel würden sie nicht riskieren wollen).

  25. Die sogenannten „Palästinenser“ haben bereits einen Staat und mit einem weiteren „palästinensischen“ Staat werden diese Wi…er sich genauso wenig zufrieden geben wie mit der Autonomie, die man ihnen jetzt schon gegeben hat.
    Die werden überhaupt erst dann aufhören, wenn sie allesamt tot sind.
    Solange es auch nur einen lebenden Juden, Christen oder sonstigen Andersgläubigen gibt, werden die Mohammedaner weiter morden und wenn der Islam die Welt beherrscht, werden sie sich untereinander fertig machen und immer noch weiter morden.
    Das steht ja sogar in der Hamas-Charta und jeder, der bei der EU arbeitet und behauptet, davon nichts zu wissen, gehört entlassen und zum Psychiater.
    Die einzige Lösung für den Nahost-Konflikt ist meiner Meinung nach Gross-Israel, zwischen Nil und Tigris (und aus Gründen der Tradition einen christlichen Libanon).

  26. #Steppenwolf
    Du hast vollkommen Recht.
    Politiker, „Gutmenschen“,Meinungsmacher und andere Kräfte haben es dem Islam erst ermöglicht , hier in Europa „gefährlich“ zu werden.

    Wann begreift denn endlich der
    „dümmste Christ und Jude,
    daß die „politisch korrekte Wohlanständigkeit“ schädlich für uns ist und unseren eigenen „langsamen“ Untergang herbeiführen wird.

    Wer sich mit den Zielen der Neuen Weltordnung „näher“ beschäftigt, der kann die geplante und auch durchgeführte Islamisierung Europas besser verstehen.
    Interessant für mich hierzu der

    Hollywoodproduzent Aaron Russo,

    welcher vor seinem Tod noch einige brisante Geheimnisse über die globale „Elite“ preisgab

    Letztendlich soll alles in einer

    SOZIALISTISCHEN WELTDIKTATUR

    enden, damit man uns besser kontrollieren/versklaven kann.

  27. Die judenreinen arabischen Staaten, von denen Israel umzingelt ist, haben nicht das geringste Interesse an einer „Integration“ ihrer „palästinensischen“ Brüder, die in Dauer-„Flüchtlingsstatus“ von Europa gepäppelt werden, nachdem Terrorvater Arafat von der UNO salonfähig gemacht wurde.

    Die deutsche Linke hat soviel ich weiss schon nach dem Sechstagekrieg voll auf Anti-Israel-Politik aufgedreht, PLO war „Freiheitskampf“ (für den Deutschlandfunk u.ä. ist der Terror bis heute kein Terror, sondern Widerstand und Selbstmord mit einer Art von Nebenfolgen, nicht Mord an Zivilisten), die EU nach dem Ölschock von 73 (Bat Ye’Or beschreibt es in Eurabia).
    Was die Araber von ihren Brüdern halten, haben die Jordanier am Schwarzen September gezeigt. Der sog. „Nahostkonflikt“ ist doch hochwillkommen als Dauerbrenner für das Weltübel Israel.

    Hier eine sehr gute optische Veranschaulichung der Machtverhältnisse, auch genannt Demografie:
    http://www.middle-east-info.org/

    und wer englisch lesen will:
    http://www.eretzyisroel.org/~peters/coexistence.html

  28. Wenn ich hier lese, wie Europa Partei ergreift für die Feinde der Freiheit, bleibt mir nur, es herauszuschreien:

    „EUROPA IST EINE GANZ GEMEINE,EKLIGE DRECKSAU“ !

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