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	<title>Kommentare zu: Berlin: Mit Steuergeldern gegen Pro Reli</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 20:37:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: rockabye</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610336</link>
		<dc:creator>rockabye</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 21:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>#40 Methadir   (22. Apr 2009 13:28):   
#7 Donar   (22. Apr 2009 19:03) :

Das Hauptproblem, was ihr beide habt ist, daß man euch auf linken Blogs nicht schreiben läßt.
Ich möchte definitiv nicht, daß meinen Kindern vom Staat ein Zwangs-Ethik-Unterricht aufgedrückt wird. Der Staat hat mich nicht zu Werten zu erziehen.
&quot;Es geht hier nicht um Atheismusunterrricht, sondern um einen neutralen Umgang mit der Thematik. An der Gestaltung können gerne auch Religionsgemeinschaften teilnehmen, insbesondere, wenn es um die objektive Begutachtung ihrer Lehren geht.&quot;

´Objektive Begutachtung ihrer Lehren´, ´neutralen Umgang´: Was ist das bitte für eine Orwell-Sprache ?! Werte sind nicht objektiv und wissenschaftlich generierbar. Tut mir leid: Für mich klingt das wie totalitäres Linksgewäsch. Genauso wie &quot;Friedfertigkeit zwischen den Religionen herstellen&quot; von Pro-Ethik. Nur weil Wowereit Islam-mässig langsam der Arsch auf Grundeis geht, muß sich hier hoffentlich keiner von linken Staatsideologen zwangserziehen lassen. Die Wurzeln dieser &quot;Freidenker&quot; stinken im Übrigen zum Himmel. Die Kirchen haben sie damals auch nicht mehr unterwandern können, dafür war es dann Gott-Sei-Dank zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 Methadir   (22. Apr 2009 13:28):<br />
#7 Donar   (22. Apr 2009 19:03) :</p>
<p>Das Hauptproblem, was ihr beide habt ist, daß man euch auf linken Blogs nicht schreiben läßt.<br />
Ich möchte definitiv nicht, daß meinen Kindern vom Staat ein Zwangs-Ethik-Unterricht aufgedrückt wird. Der Staat hat mich nicht zu Werten zu erziehen.<br />
&#8220;Es geht hier nicht um Atheismusunterrricht, sondern um einen neutralen Umgang mit der Thematik. An der Gestaltung können gerne auch Religionsgemeinschaften teilnehmen, insbesondere, wenn es um die objektive Begutachtung ihrer Lehren geht.&#8221;</p>
<p>´Objektive Begutachtung ihrer Lehren´, ´neutralen Umgang´: Was ist das bitte für eine Orwell-Sprache ?! Werte sind nicht objektiv und wissenschaftlich generierbar. Tut mir leid: Für mich klingt das wie totalitäres Linksgewäsch. Genauso wie &#8220;Friedfertigkeit zwischen den Religionen herstellen&#8221; von Pro-Ethik. Nur weil Wowereit Islam-mässig langsam der Arsch auf Grundeis geht, muß sich hier hoffentlich keiner von linken Staatsideologen zwangserziehen lassen. Die Wurzeln dieser &#8220;Freidenker&#8221; stinken im Übrigen zum Himmel. Die Kirchen haben sie damals auch nicht mehr unterwandern können, dafür war es dann Gott-Sei-Dank zu spät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610308</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 21:07:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; #32 Pinky (22. Apr 2009 12:09)
Und wie war das nochmal mit der Volksabstimmung zum Flughafen? Hat der Wowereit nicht geäußert, dass ihn Volkes Stimme sowieso nicht interessiert? Feine Demokraten sind das alles im Berliner Senat!!!&lt;/blockquote&gt;

Gut, daß Sie das ansprechen. Der Grund, warum sich Wowereit und viele andere Berliner Politiker so verhalten, ist schnell geklärt: Die derzeitigen Regelungen zur Direkten Demokratie in Berlin sind -aus Bürgersicht- bei weitem noch nicht optimal. Was Politiker leider zu Frechheit und Arroganz gegenüber den Bürgern verleitet.

Der Volksentscheid zum Flughafen Tempelhof ist nur deshalb gescheitert, weil das sogenannte &quot;Zustimmungsquorum&quot; von 25% der Wahlberechtigten verfehlt wurde (d.h. nach derzeitiger Rechtslage nahmen an der Abstimmung zu wenige Bürger teil). Dieses Zustimmungsquorum ist absolut unnötig, niemand braucht es. Es wurde von machtgeilen Politikern eingeführt, um im Volk Frustration und Depression zu verursachen. 
Ziel sollte daher zumindest eine Absenkung des Quorums, z.B. auf 15%, sein. Damit in Zukunft mehr Abstimmungen auch tatsächlich gültig sind.
Übrigens: In Berlin gibt es Bürgerentscheide und Volksabstimmungen erst seit wenigen Jahren. Und trotz einiger Verfahrensmängel (z.B. das hohe Quorum beim Volksentscheid) haben diese Instrumente endlich wieder Leben in die Demokratie gebracht. 

Wer mehr wissen will, hier gibt´s Infos:

http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_ve.html

http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_be.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> #32 Pinky (22. Apr 2009 12:09)<br />
Und wie war das nochmal mit der Volksabstimmung zum Flughafen? Hat der Wowereit nicht geäußert, dass ihn Volkes Stimme sowieso nicht interessiert? Feine Demokraten sind das alles im Berliner Senat!!!</p></blockquote>
<p>Gut, daß Sie das ansprechen. Der Grund, warum sich Wowereit und viele andere Berliner Politiker so verhalten, ist schnell geklärt: Die derzeitigen Regelungen zur Direkten Demokratie in Berlin sind -aus Bürgersicht- bei weitem noch nicht optimal. Was Politiker leider zu Frechheit und Arroganz gegenüber den Bürgern verleitet.</p>
<p>Der Volksentscheid zum Flughafen Tempelhof ist nur deshalb gescheitert, weil das sogenannte &#8220;Zustimmungsquorum&#8221; von 25% der Wahlberechtigten verfehlt wurde (d.h. nach derzeitiger Rechtslage nahmen an der Abstimmung zu wenige Bürger teil). Dieses Zustimmungsquorum ist absolut unnötig, niemand braucht es. Es wurde von machtgeilen Politikern eingeführt, um im Volk Frustration und Depression zu verursachen.<br />
Ziel sollte daher zumindest eine Absenkung des Quorums, z.B. auf 15%, sein. Damit in Zukunft mehr Abstimmungen auch tatsächlich gültig sind.<br />
Übrigens: In Berlin gibt es Bürgerentscheide und Volksabstimmungen erst seit wenigen Jahren. Und trotz einiger Verfahrensmängel (z.B. das hohe Quorum beim Volksentscheid) haben diese Instrumente endlich wieder Leben in die Demokratie gebracht. </p>
<p>Wer mehr wissen will, hier gibt´s Infos:</p>
<p><a href="http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_ve.html" rel="nofollow">http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_ve.html</a></p>
<p><a href="http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_be.html" rel="nofollow">http://bb.mehr-demokratie.de/berlin_be.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jephta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610268</link>
		<dc:creator>Jephta</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Mastro Cecco und HendriK

Zum Thema &quot;Nichtverfassungskonformer Islam-unterricht&quot; : Ich bin kein Berliner, aber soweit ich weiß, passiert in Berlin im Moment genau das, was Ihr befürchtet: Während den Christen ihr Religionsunterricht vorenthalten wird, mieten sich die Moslems in irgendwelchen Kellerräumen ein, kleben die Fenster zu und halten dort ihre typische Koranschule ab. - - Wenn der islamische Religionsunterricht hingegen Teil des staatlichen Schulunterrichts wäre, hätte der Staat wenigstens über die Lehrpläne und über die Auswahl der Lehrkräfte einen gewissen Einfluss auf das, was da getrieben bzw. vermittelt wird. Beim kirchlichen Religions-Unterricht ist es ja genauso, der Lehrer muss seinen Schulunterricht letztlich vorm Staat bzw. der Schulbehörde verantworten - selbst wenn er ein Pfarrer oder ein Priester ist und in seiner Kirchengemeinde erzählt, was er will. 

Religionsunterricht an Schulen ist kein Freifahrtsschein für religiöse Extremisten - darum ist ein Islam-Unterricht an den Schulen sogar noch eine Verbesserung gegenüber dem, was im Moment in Berlin geschieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mastro Cecco und HendriK</p>
<p>Zum Thema &#8220;Nichtverfassungskonformer Islam-unterricht&#8221; : Ich bin kein Berliner, aber soweit ich weiß, passiert in Berlin im Moment genau das, was Ihr befürchtet: Während den Christen ihr Religionsunterricht vorenthalten wird, mieten sich die Moslems in irgendwelchen Kellerräumen ein, kleben die Fenster zu und halten dort ihre typische Koranschule ab. &#8211; - Wenn der islamische Religionsunterricht hingegen Teil des staatlichen Schulunterrichts wäre, hätte der Staat wenigstens über die Lehrpläne und über die Auswahl der Lehrkräfte einen gewissen Einfluss auf das, was da getrieben bzw. vermittelt wird. Beim kirchlichen Religions-Unterricht ist es ja genauso, der Lehrer muss seinen Schulunterricht letztlich vorm Staat bzw. der Schulbehörde verantworten &#8211; selbst wenn er ein Pfarrer oder ein Priester ist und in seiner Kirchengemeinde erzählt, was er will. </p>
<p>Religionsunterricht an Schulen ist kein Freifahrtsschein für religiöse Extremisten &#8211; darum ist ein Islam-Unterricht an den Schulen sogar noch eine Verbesserung gegenüber dem, was im Moment in Berlin geschieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jephta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610228</link>
		<dc:creator>Jephta</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:30:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610228</guid>
		<description>Dieser SED-Nachfolger-Bande ist doch wirklich jedes Mittel recht, um ihre Ideologie als die einzige seligmachende zu verkaufen... Wieso hat der ach so menschenliebende Kommunismus denn jahrzehntelang die Kirchen verfolgt, die Pfarrer bespitzelt und die konfirmierten Kinder nicht studieren lassen? Es geht diesen Leuten doch nur darum, ein Monopol zu besitzen auf das, was gedacht werden darf - und da stört Religion nun mal, denn wenn der Mensch auf einmal nicht mehr nur der Partei und dem großen Staatsratsvorsitzenden verantwortlich ist, sondern einem höheren Wesen, das ihn mit einem Gewissen ausgestattet hat (&quot;Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir!&quot; [Martin Luther vor dem Wormser Reichstag]), dann gerät das ganze schöne Stasi-System in Unordnung... so ja seinerzeit zuerst im katholischen Polen, dann auch in Leipzig, wo die Montagsdemonstrationen ja ebenfalls bei einer Kirche ihren Anfang nahmen. 

Dass die roten Socken immerhin das Grundgesetz beugen, indem sie den Religionsunterricht an den Schulen verunmöglichen, das ist schon dreist genug. Aber das sie ihre Propaganda auch noch mit Steuergeldern finanzieren lassen.... widerlich! - Aber die Brüder wissen halt genau, wer ihre tasächlichen Widersacher sind. Also Berliner, geht wählen, und stimmt mit JA!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser SED-Nachfolger-Bande ist doch wirklich jedes Mittel recht, um ihre Ideologie als die einzige seligmachende zu verkaufen&#8230; Wieso hat der ach so menschenliebende Kommunismus denn jahrzehntelang die Kirchen verfolgt, die Pfarrer bespitzelt und die konfirmierten Kinder nicht studieren lassen? Es geht diesen Leuten doch nur darum, ein Monopol zu besitzen auf das, was gedacht werden darf &#8211; und da stört Religion nun mal, denn wenn der Mensch auf einmal nicht mehr nur der Partei und dem großen Staatsratsvorsitzenden verantwortlich ist, sondern einem höheren Wesen, das ihn mit einem Gewissen ausgestattet hat (&#8220;Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir!&#8221; [Martin Luther vor dem Wormser Reichstag]), dann gerät das ganze schöne Stasi-System in Unordnung&#8230; so ja seinerzeit zuerst im katholischen Polen, dann auch in Leipzig, wo die Montagsdemonstrationen ja ebenfalls bei einer Kirche ihren Anfang nahmen. </p>
<p>Dass die roten Socken immerhin das Grundgesetz beugen, indem sie den Religionsunterricht an den Schulen verunmöglichen, das ist schon dreist genug. Aber das sie ihre Propaganda auch noch mit Steuergeldern finanzieren lassen&#8230;. widerlich! &#8211; Aber die Brüder wissen halt genau, wer ihre tasächlichen Widersacher sind. Also Berliner, geht wählen, und stimmt mit JA!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiner und sonst keiner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610184</link>
		<dc:creator>Heiner und sonst keiner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:57:02 +0000</pubDate>
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		<description>#23 Paula   (22. Apr 2009 11:44)

&lt;blockquote&gt;Offenbar wissen einige hier im Blog nicht, dass Koranunterricht in Berlin an staatlichen Schulen schon längst angeboten wird.&lt;/blockquote&gt;

Das ist sehr wohl bekannt. Aber dies ist 1. freiwillig und 2. gibt es den verbindlichen Ethikunterricht als &quot;gemeinsamen Nenner&quot;.

Die Qualität des Unterrichts ist eine andere Sache. Aber ich selbst habe es erlebt, dass im (evangelischen) Religionsunterricht &lt;b&gt;Zen-Buddhismus&lt;/b&gt; das Thema war!

&lt;blockquote&gt;Also Fakt ist, dass derzeit an Berliner Schulen (außer Privatschulen) kein christlicher Religionsunterricht stattfindet, ABER ISLAMUNTERRICHT, &lt;/blockquote&gt;

Das stimmt nicht. Konkret weiß ich, dass an der Moabiter Grundschule sowohl evangelischer als auch katholischer Religionsunterricht nicht nur angeboten, sondern auch bemerkenswert gut ange&lt;i&gt;nommen&lt;/i&gt; wird. &lt;i&gt;Daneben&lt;/i&gt; gibt es auch Islamunterricht, korrekt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet die Moabiter Grundschule eine rühmliche Ausnahme sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#23 Paula   (22. Apr 2009 11:44)</p>
<blockquote><p>Offenbar wissen einige hier im Blog nicht, dass Koranunterricht in Berlin an staatlichen Schulen schon längst angeboten wird.</p></blockquote>
<p>Das ist sehr wohl bekannt. Aber dies ist 1. freiwillig und 2. gibt es den verbindlichen Ethikunterricht als &#8220;gemeinsamen Nenner&#8221;.</p>
<p>Die Qualität des Unterrichts ist eine andere Sache. Aber ich selbst habe es erlebt, dass im (evangelischen) Religionsunterricht <b>Zen-Buddhismus</b> das Thema war!</p>
<blockquote><p>Also Fakt ist, dass derzeit an Berliner Schulen (außer Privatschulen) kein christlicher Religionsunterricht stattfindet, ABER ISLAMUNTERRICHT, </p></blockquote>
<p>Das stimmt nicht. Konkret weiß ich, dass an der Moabiter Grundschule sowohl evangelischer als auch katholischer Religionsunterricht nicht nur angeboten, sondern auch bemerkenswert gut ange<i>nommen</i> wird. <i>Daneben</i> gibt es auch Islamunterricht, korrekt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet die Moabiter Grundschule eine rühmliche Ausnahme sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610146</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610146</guid>
		<description>Der Partylöwe und Party-Großmeister mags nicht nur warm, sondern richtig heiß,wenn es um Freiheit und Wahrheit geht.

Beide sind ihm suspekt.

Denn beide bedeuten Störung beim Konkubinat im Lotterbett der Kommunisten. Wer da schon nackig ist, läßt sich ungern noch aufhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Partylöwe und Party-Großmeister mags nicht nur warm, sondern richtig heiß,wenn es um Freiheit und Wahrheit geht.</p>
<p>Beide sind ihm suspekt.</p>
<p>Denn beide bedeuten Störung beim Konkubinat im Lotterbett der Kommunisten. Wer da schon nackig ist, läßt sich ungern noch aufhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HendriK.</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610107</link>
		<dc:creator>HendriK.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:46:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610107</guid>
		<description>Das sich auch Günther Jauch und andere Prominente für diese Aktion einspannen lassen, finde ich nicht gut. Damit dürfen alle Religionsgemeinschaften, auch Hassideologien wie der Islam, Unterricht machen. Ich bin für einen Ethikunterricht für alle. Darin sollten den Schülern, Werte und Normen unserer Gesellschaft beigebracht werden. So z.B. Achtung vor anderen (gerade da fehlt es vielen Migranten an Benehmen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich auch Günther Jauch und andere Prominente für diese Aktion einspannen lassen, finde ich nicht gut. Damit dürfen alle Religionsgemeinschaften, auch Hassideologien wie der Islam, Unterricht machen. Ich bin für einen Ethikunterricht für alle. Darin sollten den Schülern, Werte und Normen unserer Gesellschaft beigebracht werden. So z.B. Achtung vor anderen (gerade da fehlt es vielen Migranten an Benehmen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610080</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:04:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610080</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt; Berlin: Mit Steuergeldern gegen Pro Reli &lt;/blockquote&gt;

Klar, daß die kommunistische Landesregierung von Berlin versucht, die Volksabstimmung über ProReli zu beeinflussen. Das lehne ich ab. Staatspropaganda vor Wahlen und Volksabstimmungen sollte allgemein strikt verboten sein. Der Staatsapparat muß gesetzlich zur Neutralität verpflichtet werden.
Was mich an manchen Kommentaren hier aber verwundert, ist die arg übertriebene Abneigung und Furcht vor Religionsunterricht in den Schulen. Hat wahrscheinlich etwas mit dem extrem übertriebenen Atheismus, besonders im Osten, zu tun. Sehr viele Religionshasser.  :lol:  Also, ich war während der Schulzeit im evangelischen Religionsunterricht, und habe dadurch jedenfalls keinen Hirnschaden bekommen   :mrgreen:   Skepsis und Kritik ist gut, aber panische Angst muß nicht sein.   :grin:
Ärgerlich ist natürlich der islamische Religionsunterricht. Kann der nicht verhindert werden, dann muß sehr streng darauf geachtet werden, daß den Schülern keine verfassungsfeindlichen Inhalte vermittelt werden - die Islamlehrer müssen also genau geprüft und überwacht werden. 
Die Schulen dürfen nicht zu Brutstätten des islamischen Fundamentalismus und Terrorismus verkommen! 
Gut ist, daß die Bürger in Berlin die Gelegenheit haben, selbst zu entscheiden. Und wenn die Mehrheit in Berlin keinen Religionsunterricht in den Schulen haben will, nun ja, dann muß man sich als Demokrat damit abfinden. 
Ist aber wesentlich besser, als wenn die Machthaber alles alleine entscheiden würden, ohne das Volk zu fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Berlin: Mit Steuergeldern gegen Pro Reli </p></blockquote>
<p>Klar, daß die kommunistische Landesregierung von Berlin versucht, die Volksabstimmung über ProReli zu beeinflussen. Das lehne ich ab. Staatspropaganda vor Wahlen und Volksabstimmungen sollte allgemein strikt verboten sein. Der Staatsapparat muß gesetzlich zur Neutralität verpflichtet werden.<br />
Was mich an manchen Kommentaren hier aber verwundert, ist die arg übertriebene Abneigung und Furcht vor Religionsunterricht in den Schulen. Hat wahrscheinlich etwas mit dem extrem übertriebenen Atheismus, besonders im Osten, zu tun. Sehr viele Religionshasser.  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif?f764e8" alt=':lol:' class='wp-smiley' />   Also, ich war während der Schulzeit im evangelischen Religionsunterricht, und habe dadurch jedenfalls keinen Hirnschaden bekommen   <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif?f764e8" alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />    Skepsis und Kritik ist gut, aber panische Angst muß nicht sein.   <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif?f764e8" alt=':grin:' class='wp-smiley' /><br />
Ärgerlich ist natürlich der islamische Religionsunterricht. Kann der nicht verhindert werden, dann muß sehr streng darauf geachtet werden, daß den Schülern keine verfassungsfeindlichen Inhalte vermittelt werden &#8211; die Islamlehrer müssen also genau geprüft und überwacht werden.<br />
Die Schulen dürfen nicht zu Brutstätten des islamischen Fundamentalismus und Terrorismus verkommen!<br />
Gut ist, daß die Bürger in Berlin die Gelegenheit haben, selbst zu entscheiden. Und wenn die Mehrheit in Berlin keinen Religionsunterricht in den Schulen haben will, nun ja, dann muß man sich als Demokrat damit abfinden.<br />
Ist aber wesentlich besser, als wenn die Machthaber alles alleine entscheiden würden, ohne das Volk zu fragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Donar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610078</link>
		<dc:creator>Donar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610078</guid>
		<description>Die Initiative der religiösen Gruppen ist ein Skandal!




Religion hat nichts in staatlichen Institutionen zu suchen was auch in unserem Grundgesetz steht, auf dass sich PI ja immer wieder fleißig beruft wenn es gegen den Islam geht. Es ist eine Frechheit, wie zweizüngig einige PI Autoren immer wieder argumentieren. Einerseits wollen sie keine Moslems im Lande, andererseits merken sie aber auch nicht, dass die anderen Religionen kaum einen Deut besser sind!
Anstatt konsequent mit der Argumentation fortzufahren, die gegen den Islam genutzt wird, blenden die meisten PI Autoren und fanatisch christlichen Anhänger die sich hier tummeln diese Argumente in Bezug auf ihre eigene Religion selbstherrlich aus. Stattdessen wird nur blind gehetzt: Gegen die SPD, gegen die PDS, gegen Grüne, gegen die Linke allgemein usw usf. Wird hingegen mal ein CDU-Politiker oder Sympathisant mit dummen Aussagen angetroffen, ist es ein &quot;Einzelfall&quot; (der Begriff passt auch prima zu den PI Artikeln). Oder in kurz: CDU und Co. = Super; SPD,Grüne,... = Pfui.

Jeder Mensch sollte glauben was er will, aber nur in seinen eigenen vier Wänden. Kinder schon so früh mit irgendwelchen religiösen Doktrinen zu verseuchen gehört sich einfach nicht und verbietet sich durch den gesunden Menschenverstand, den viele Religionsanhänger traurigerweise sehr häufig abschalten. Man muss ja schließlich glauben und da helfen rationale Argumente natürlich nicht. Wo käme man denn da hin!? Verfall von Sitten und viel schlimmerem.

Übrigens ist dieser Fall ein schönes Beispiel in dem man sieht welche Kräfte und finanziellen Mittel die Religionen, allen voran natürlich die christliche Kirche, mobilisieren um ihre Machtposition bei den jüngsten und schutzlosesten in der Gesellschaft zu behalten um weiter ihre Gehirnwäsche an ihnen durchführen zu können. Eine kluge Rechnung, denn die Indoktrinierten von heute sind die Kirchensteuerzahler von morgen. Aber es gibt ja immernoch ein paar tumbe Geister, die ernsthaft annehmen die Kirchen täten das alles aus Nächstenliebe.


Ein letzer Punkt zum Schluss noch:

Wer denkt, PRO-RELI würde nur christlichen und jüdischen Doktrinen in den Schulunterricht helfen, der irrt! Denn der Islam ist natürlich als Religion mit von der Partie und die treuen Verbündeten der beliebten Pädophilen-Religion, namentlich die Kirche, kämpft mit den Spendengeldern vieler treuer Christen und natürlich Moslems dafür, dass auch diese mit unserem Grundgesetz noch weniger zu vereinende Religion als jede andere, ihre gefährliche Saat in Kinder im jungen und jüngsten Alter streuen darf. Jede Unterstützung für ProReli ist also in gewisser Weise ein Eigentor. Gerade von der Warte PIs aus. Aber naja. Hauptsache man kämpft für alte Werte, die sich scheinbar schon immer bewährt haben und denkt bloß nicht darüber nach, was diese Initiative überhaupt für Folgen nach sich zieht. Also...
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WER PRO RELI UNTERSTÜTZT, VERHILFT DEM ISLAM IN DEN DEUTSCHEN SCHULUNTERRICHT!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative der religiösen Gruppen ist ein Skandal!</p>
<p>Religion hat nichts in staatlichen Institutionen zu suchen was auch in unserem Grundgesetz steht, auf dass sich PI ja immer wieder fleißig beruft wenn es gegen den Islam geht. Es ist eine Frechheit, wie zweizüngig einige PI Autoren immer wieder argumentieren. Einerseits wollen sie keine Moslems im Lande, andererseits merken sie aber auch nicht, dass die anderen Religionen kaum einen Deut besser sind!<br />
Anstatt konsequent mit der Argumentation fortzufahren, die gegen den Islam genutzt wird, blenden die meisten PI Autoren und fanatisch christlichen Anhänger die sich hier tummeln diese Argumente in Bezug auf ihre eigene Religion selbstherrlich aus. Stattdessen wird nur blind gehetzt: Gegen die SPD, gegen die PDS, gegen Grüne, gegen die Linke allgemein usw usf. Wird hingegen mal ein CDU-Politiker oder Sympathisant mit dummen Aussagen angetroffen, ist es ein &#8220;Einzelfall&#8221; (der Begriff passt auch prima zu den PI Artikeln). Oder in kurz: CDU und Co. = Super; SPD,Grüne,&#8230; = Pfui.</p>
<p>Jeder Mensch sollte glauben was er will, aber nur in seinen eigenen vier Wänden. Kinder schon so früh mit irgendwelchen religiösen Doktrinen zu verseuchen gehört sich einfach nicht und verbietet sich durch den gesunden Menschenverstand, den viele Religionsanhänger traurigerweise sehr häufig abschalten. Man muss ja schließlich glauben und da helfen rationale Argumente natürlich nicht. Wo käme man denn da hin!? Verfall von Sitten und viel schlimmerem.</p>
<p>Übrigens ist dieser Fall ein schönes Beispiel in dem man sieht welche Kräfte und finanziellen Mittel die Religionen, allen voran natürlich die christliche Kirche, mobilisieren um ihre Machtposition bei den jüngsten und schutzlosesten in der Gesellschaft zu behalten um weiter ihre Gehirnwäsche an ihnen durchführen zu können. Eine kluge Rechnung, denn die Indoktrinierten von heute sind die Kirchensteuerzahler von morgen. Aber es gibt ja immernoch ein paar tumbe Geister, die ernsthaft annehmen die Kirchen täten das alles aus Nächstenliebe.</p>
<p>Ein letzer Punkt zum Schluss noch:</p>
<p>Wer denkt, PRO-RELI würde nur christlichen und jüdischen Doktrinen in den Schulunterricht helfen, der irrt! Denn der Islam ist natürlich als Religion mit von der Partie und die treuen Verbündeten der beliebten Pädophilen-Religion, namentlich die Kirche, kämpft mit den Spendengeldern vieler treuer Christen und natürlich Moslems dafür, dass auch diese mit unserem Grundgesetz noch weniger zu vereinende Religion als jede andere, ihre gefährliche Saat in Kinder im jungen und jüngsten Alter streuen darf. Jede Unterstützung für ProReli ist also in gewisser Weise ein Eigentor. Gerade von der Warte PIs aus. Aber naja. Hauptsache man kämpft für alte Werte, die sich scheinbar schon immer bewährt haben und denkt bloß nicht darüber nach, was diese Initiative überhaupt für Folgen nach sich zieht. Also&#8230;<br />
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WER PRO RELI UNTERSTÜTZT, VERHILFT DEM ISLAM IN DEN DEUTSCHEN SCHULUNTERRICHT!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kim</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610072</link>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:56:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610072</guid>
		<description>1.) Zwar kann man argumentieren, daß das Christentum Grundlage der &quot;westlichen&quot; Werte, d.h. für Schutz und Freiheit des Individuums sei, aber ich halte die Sache nicht für ausgemacht; ebensogut ließe sich behaupten, daß in diesen das durch den Humanismus freigelegte Erbe der griechisch-römischen Antike wieder zu Vorschein gekommen sei. 

2.) ist &quot;pro Reli&quot; nicht das Instrument, um einen Islamunterricht an den Schulen zu unterbinden; stattdessen gehört schlichtweg dieser &quot;Unterricht&quot; abgeschafft. 

3.) können auch Sozen mal in der Sache recht haben, wenn auch aus den falschen Gründen. Abwählen können wir sie ja ein andernmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Zwar kann man argumentieren, daß das Christentum Grundlage der &#8220;westlichen&#8221; Werte, d.h. für Schutz und Freiheit des Individuums sei, aber ich halte die Sache nicht für ausgemacht; ebensogut ließe sich behaupten, daß in diesen das durch den Humanismus freigelegte Erbe der griechisch-römischen Antike wieder zu Vorschein gekommen sei. </p>
<p>2.) ist &#8220;pro Reli&#8221; nicht das Instrument, um einen Islamunterricht an den Schulen zu unterbinden; stattdessen gehört schlichtweg dieser &#8220;Unterricht&#8221; abgeschafft. </p>
<p>3.) können auch Sozen mal in der Sache recht haben, wenn auch aus den falschen Gründen. Abwählen können wir sie ja ein andernmal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ProContra</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610058</link>
		<dc:creator>ProContra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Paula
&lt;blockquote&gt;Der derzeit stattfindende Islamunterricht an öffentlichen Berliner Schulen findet teilweise übrigens unter hanebüchenen Umständen statt (verschlossene Türen, verklebte Fenster usw.).&lt;/blockquote&gt;

irgendwelche quelle? 

Wenn das wirklich so stimmt, das ist ein Skandal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Paula</p>
<blockquote><p>Der derzeit stattfindende Islamunterricht an öffentlichen Berliner Schulen findet teilweise übrigens unter hanebüchenen Umständen statt (verschlossene Türen, verklebte Fenster usw.).</p></blockquote>
<p>irgendwelche quelle? </p>
<p>Wenn das wirklich so stimmt, das ist ein Skandal!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Feuer_und_Flamme</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-610022</link>
		<dc:creator>Feuer_und_Flamme</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-610022</guid>
		<description>Man sollte dabei nicht unter den Tisch fallen lassen, dass Pro Reli sich massiv an Moslems wendet: &quot;Am ... kämpfen Moslems, Juden und Christen gemeinsam für die Freiheit, an der Wahlurne!&quot; oder so ähnlich.
Die Werbeplakate zeigen fast alle Migranten.

Ich werde definitiv mit NEIN stimmen, da Religion in der Schule nichts zu suchen hat (-&gt;Laizismus!) und ich nicht möchte, dass wir Islamunterricht bekommen!
Ferner geht es auch darum, den Religionsunterricht VERPFLICHTEND anzubieten, d.h. jeder Schüler muss ein Fach belegen - und da werden erst recht viele moslemische Eltern ihre Kinder in den Islamunterricht schicken, wo es ihnen früher vielleicht egal gewesen wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte dabei nicht unter den Tisch fallen lassen, dass Pro Reli sich massiv an Moslems wendet: &#8220;Am &#8230; kämpfen Moslems, Juden und Christen gemeinsam für die Freiheit, an der Wahlurne!&#8221; oder so ähnlich.<br />
Die Werbeplakate zeigen fast alle Migranten.</p>
<p>Ich werde definitiv mit NEIN stimmen, da Religion in der Schule nichts zu suchen hat (-&gt;Laizismus!) und ich nicht möchte, dass wir Islamunterricht bekommen!<br />
Ferner geht es auch darum, den Religionsunterricht VERPFLICHTEND anzubieten, d.h. jeder Schüler muss ein Fach belegen &#8211; und da werden erst recht viele moslemische Eltern ihre Kinder in den Islamunterricht schicken, wo es ihnen früher vielleicht egal gewesen wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cannabis Kommando</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609952</link>
		<dc:creator>Cannabis Kommando</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609952</guid>
		<description>Sterzinsky wäre gut beraten sich nicht existentiell auf auf die Werktagslehrer zu verlassen. Ihre Berufsverbände sind zerstrittener als in irgendeiner anderen Berufsgruppe, in den Kollegien geht die tägliche Angst vor &quot;Frau Koma&quot; um, notorische Beratungsresistenz ist nur die auffälligste von vielen Berufskrankheiten, und die &lt;a href=&quot;//www.google.de/search?hl=de&amp;q=oecd+lehrer&amp;btnG=Suche&amp;meta=&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;OECD-Studie zur Wertung im internationalen Vergleich&lt;/a&gt; zu erwähnen gilt unter deutschen Lehrern als politisch inkorrekt. Unter den Bedingungen von Informationsüberflutung und Konsumgesellschaft verkommt ihre Rolle immer mehr zu der von Aufsehern, denen die Menschenkenntnis abhandenkommt heranwachsende Amokkandidaten beizeiten zu entschärfen.

Die Öffnung der Erwachsenenbildung für Kinder ist sinnvoller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sterzinsky wäre gut beraten sich nicht existentiell auf auf die Werktagslehrer zu verlassen. Ihre Berufsverbände sind zerstrittener als in irgendeiner anderen Berufsgruppe, in den Kollegien geht die tägliche Angst vor &#8220;Frau Koma&#8221; um, notorische Beratungsresistenz ist nur die auffälligste von vielen Berufskrankheiten, und die <a href="//www.google.de/search?hl=de&amp;q=oecd+lehrer&amp;btnG=Suche&amp;meta=" rel="nofollow">OECD-Studie zur Wertung im internationalen Vergleich</a> zu erwähnen gilt unter deutschen Lehrern als politisch inkorrekt. Unter den Bedingungen von Informationsüberflutung und Konsumgesellschaft verkommt ihre Rolle immer mehr zu der von Aufsehern, denen die Menschenkenntnis abhandenkommt heranwachsende Amokkandidaten beizeiten zu entschärfen.</p>
<p>Die Öffnung der Erwachsenenbildung für Kinder ist sinnvoller.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609944</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609944</guid>
		<description>Solche Steuergeldverschwendung wird es nicht mehr lange geben, in den nächsten 4 Jahren ist mit Steuerausfällen von 200 Milliarden TEuro  zu rechnen, wenns gut geht. Die Politiker werden nicht mehr wissen wie dieser Staat zu finanzieren ist, alles nur leere Versprechungen, auch die derzeitigen Steuergeschenke-Wahllügen der SPD.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Steuergeldverschwendung wird es nicht mehr lange geben, in den nächsten 4 Jahren ist mit Steuerausfällen von 200 Milliarden TEuro  zu rechnen, wenns gut geht. Die Politiker werden nicht mehr wissen wie dieser Staat zu finanzieren ist, alles nur leere Versprechungen, auch die derzeitigen Steuergeschenke-Wahllügen der SPD.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KyraS</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609934</link>
		<dc:creator>KyraS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:37:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609934</guid>
		<description>Grundsätzlich bin ich gegen Religionsunterricht an der Schule. Religion ist Privatsache. 
Aber ausgerechnet einer rot-rot-grünen Pseudoelite die Definitionshoheit über einen &quot;Ethikunterricht&quot; zu überlassen, ist mir mindestens genauso suspekt. Schließlich sind es gerade diese Politiker, die immer wieder beweisen, daß sie ethisches (oder moralisches) Verhalten eben nicht als ein für alle Menschen gleichermaßen verpflichtendes Ding sehen, sondern vielmehr als eine, von der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu leistende Bringschuld anderen gegenüber. Und solange z.B. islamische Zuwanderer nicht zu befürchten haben, daß ihre höchst zweifelhaften &quot;Traditionen&quot; auch einmal nach ethischen Gesichtspunkten hinterfragt werden, ist ein solcher Unterricht verschwendete Zeit. 
Davon einmal abgesehen ist es eine Frechheit, Steuergelder für diese Kampagne zu verschwenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich bin ich gegen Religionsunterricht an der Schule. Religion ist Privatsache.<br />
Aber ausgerechnet einer rot-rot-grünen Pseudoelite die Definitionshoheit über einen &#8220;Ethikunterricht&#8221; zu überlassen, ist mir mindestens genauso suspekt. Schließlich sind es gerade diese Politiker, die immer wieder beweisen, daß sie ethisches (oder moralisches) Verhalten eben nicht als ein für alle Menschen gleichermaßen verpflichtendes Ding sehen, sondern vielmehr als eine, von der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu leistende Bringschuld anderen gegenüber. Und solange z.B. islamische Zuwanderer nicht zu befürchten haben, daß ihre höchst zweifelhaften &#8220;Traditionen&#8221; auch einmal nach ethischen Gesichtspunkten hinterfragt werden, ist ein solcher Unterricht verschwendete Zeit.<br />
Davon einmal abgesehen ist es eine Frechheit, Steuergelder für diese Kampagne zu verschwenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sumo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609928</link>
		<dc:creator>sumo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>da ich als Vater einer Tochter etwas von diesem hanebüchenen Unsinn namens Ehtikunterricht mitbekommen habe, kann ich nur empfehlen, Pro-Reli zu wählen. Es geht nämlich NICHT um den zwangsweisen Religionsunterricht, sondern darum, diesen ODER Ethik zu WÄHLEN. 
Zur Zeit ist es leider so, daß sich dieser Ethikunterricht aus Wischwaschigelabere und Gendermüll zusammensetzt( Gabriele KUBY kann dazu sehr viel sagen), und vor allem, bei diesem Ethikunterricht kann sich von Wahl zu Wahl die Ausrichtung ändern, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern. Das ist für mich der eigentliche Knackpunkt. Ethik wird immer ein Fach sein, in welchem der Mantel im Wind hängt. Christliche Religionslehrer sind diesem &quot;Zeitgeist&quot; nicht so sehr verhaftet.

Ich halte dieses Inserat für eine bodenlose Frechheit des Berliner &quot;Senates&quot; unter Pobereit! Aber ich habe mich nicht darüber gewundert, da es allgemein bekannt ist, daß die Roten/Blutroten in Berlin am besten mit fremdem Geld umgehen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da ich als Vater einer Tochter etwas von diesem hanebüchenen Unsinn namens Ehtikunterricht mitbekommen habe, kann ich nur empfehlen, Pro-Reli zu wählen. Es geht nämlich NICHT um den zwangsweisen Religionsunterricht, sondern darum, diesen ODER Ethik zu WÄHLEN.<br />
Zur Zeit ist es leider so, daß sich dieser Ethikunterricht aus Wischwaschigelabere und Gendermüll zusammensetzt( Gabriele KUBY kann dazu sehr viel sagen), und vor allem, bei diesem Ethikunterricht kann sich von Wahl zu Wahl die Ausrichtung ändern, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern. Das ist für mich der eigentliche Knackpunkt. Ethik wird immer ein Fach sein, in welchem der Mantel im Wind hängt. Christliche Religionslehrer sind diesem &#8220;Zeitgeist&#8221; nicht so sehr verhaftet.</p>
<p>Ich halte dieses Inserat für eine bodenlose Frechheit des Berliner &#8220;Senates&#8221; unter Pobereit! Aber ich habe mich nicht darüber gewundert, da es allgemein bekannt ist, daß die Roten/Blutroten in Berlin am besten mit fremdem Geld umgehen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vossy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609925</link>
		<dc:creator>vossy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>Auszug aus wiki zur Regelung für Berlin:

&lt;i&gt;In Berlin ist der Religionsunterricht nach § 23 Berliner Schulgesetz vom 26. Juni 1948 Sache der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften (Berliner Schulmodell). Für Berlin gilt nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 110, 326) die Bremer Klausel; sie besagt, dass Art. 7 Abs. 3 GG keine Anwendung in einem Land findet, in dem am 1. Januar 1949 eine andere Regelung galt. Der Religionsunterricht wird hier derzeit (2004) noch von Personen mit der Befähigung für ein Lehramt und einer Prüfung im Fach Religionslehre oder von Personen, die ein fachwissenschaftliches Studium an einer Hochschule oder eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen haben, erteilt.[5] Man muss sich zum Religionsunterricht anmelden, er ist also ein Wahlfach; die Benotung ist nicht versetzungsrelevant; alternative Wahlfächer sind bisher: muslimischer Religionsunterricht oder Lebenskundeunterricht (ein vom Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) erteilter weltanschaulicher Unterricht, nicht zu verwechseln mit dem weltanschaulich neutralen LER-Unterricht in Brandenburg). Es ergeben sich Probleme in der Betreuung derjenigen Schüler, die sich zu keinem dieser Wahlfächer angemeldet haben. Wegen der häufigen Verlegung des Religionsunterricht in die Randstunden oder zeitgleicher Freizeitangebote (Ganztagesschulen) besteht ein erhöhtes „Abmelderisiko“. Hinzu kommt noch eine veränderte Bevölkerungsstruktur durch die Zuwanderung andersgläubiger Menschen sowie Kirchenaustritte. Andererseits kann gerade die Freiwilligkeit und Nicht-Versetzungsrelevanz des RU von den Schülern auch als „angst- und stressfrei“ erlebt werden und somit das Ansprechen eigener Probleme des Alltags erleichtern.

Am 23. März 2006 hat das Berliner Abgeordnetenhaus mit den Stimmen von SPD und PDS sowie einem Teil der Grünen beschlossen, dass Ethik ab dem Schuljahr 2006/2007 für die Sekundarstufe I Teil des Pflichtunterrichtes für alle Schüler wird. Angesichts fehlender Lehrkräfte wurde dieser Ethikunterricht zuerst nur in den 7. Klassen erteilt, um dann in den folgenden Jahren nach und nach auch in den höheren Klassenstufen unterrichtet zu werden. (Im Schuljahr 2009/2010 wird Ethik bereits in den Klassen 7 bis 9 erteilt.) Der Religionsunterricht kann daneben nach wie vor freiwillig besucht werden. Die evangelische Kirche, im Besonderen Landesbischof Wolfgang Huber, kritisierte, dass der konfessionelle Religionsunterricht gerade in dieser Schulstufe parallel zu dem Pflichtfach Ethik kaum noch eine Chance habe, von den Schülern wahrgenommen zu werden.[6] Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Müller will mit dem Ethikunterricht &quot;den Kirchen in der Grundschule keine Konkurrenz machen&quot;. Seine Partei halte es für ausreichend, mit dem Ethikunterricht erst ab der 7. Klasse zu beginnen.[7] Hingegen sprachen sich die Religionsgemeinschaften im Rahmen eines Wahlpflichtbereichs für einen Ethikunterricht für alle nicht konfessionell gebundenen Schüler aus, d.h. die Schüler sollten sich dann, wie in den meisten anderen Bundesländern, bereits in der Grundschule entweder für Ethik- oder Religionsunterricht entscheiden.

Nach Ablehnung einer Verfassungsbeschwerde und der Entscheidung am 15. März 2007 durch das Bundesverfassungsgericht, wonach obligatorischer Ethikunterricht weder Eltern noch Schüler in Grundrechten verletzt (1 BvR 2780/06 [8]), hat die Initiative Pro Reli vom 22. September 2008 bis zum 21. Januar 2009 Unterschriften gesammelt, um einen Volksentscheid für ein Wahlpflichtfach Religion herbeizuführen. Danach wäre der Schulfachstatus des Religionsunterrichts als Teil eines Wahlpflichtbereiches dann gleichrangig mit dem des Ethikunterrichts, d.h. Schüler und Eltern hätten die Pflicht, sich für eines der in diesem Bereich angebotenen Fächer zu entscheiden, dabei aber die Möglichkeit zwischen Ethikunterricht und dem Religionsunterricht einer der diversen Religionsgemeinschaften zu wählen. Für ein Zustandekommen eines Volksentscheides mussten sieben Prozent der 2 441 496 Stimmberechtigten, also 170 905 Personen, dem Volksbegehren zustimmen. Wie der Landesabstimmungsleiter am 5. Februar 2009 mitteilte, kam das Volksbegehren &quot;Pro Reli&quot; auf 265.823 gültige Unterschriften.[9] Damit war das Volksbegehren über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion zustande gekommen.[10]

Am 17. Februar 2009 hat der Berliner Senat beschlossen, den Volksentscheid zum Religionsunterricht als Wahlpflichtfach auf den 26. April 2009 zu legen. Diese Entscheidung wurde nicht nur von &quot;Pro Reli&quot; sondern auch von den Oppositionsparteien kritisiert, die stattdessen die Abstimmung mit der Europawahl am 7. Juni zusammenlegen wollten. Diese Zusammenlegung hätte ca. 1,4 Millionen Euro an Steuergeldern eingespart, was auch den Berliner Grünen-Chef Volker Ratzmann für eine Zusammenlegung plädieren ließ, wiewohl er und seine Frakion gegen die Einführung des Wahlpflichtbereiches sind.[11] Die &quot;Arbeitsgruppe Christen&quot; des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Grüne sieht darüber hinaus in einem Wahlpflichtbereich die beste Lösung, sofern er um verbindliche Phasen gemeinsamen Lernens im Klassenverband ergänzt würde und diese Phasen mindestens ein Drittel der gesamten Unterrichtszeit betragen.[12] Von den Parteien des Berliner Senats und nicht zuletzt auch durch den Präsidenten des Abgeordnetenhauses Walter Momper gestützte Gruppierungen wie &quot;Pro-Ethik&quot; sowie innerkirchliche Kritiker suchen gemeinsam mit dem Humanistischen Verband in einer Gegenkampagne diesen Wahlpflichtbereich zu verhindern.

Es müssten ca. 600.000 Wahlberechtigte dem Volksentscheid zustimmen, damit der Berliner Senat das Schulgesetz zu ändern und parallel zu dem Fach Ethik einen regulären Religionsunterricht einzuführen hätte[13], d.h. „Bekenntnisunterricht“, erteilt von den Glaubensgemeinschaften unter Aufsicht des Staates.[14]&lt;/i&gt;

http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsunterricht_in_der_Bundesrepublik_Deutschland

Zu beachten sind weiterhin die rechtlichen Grundlagen. Aber jeder möge sich darüber selbst ein Urteil bilden.

Am Montag lag &quot;An alle Haushalte mit Tagespost&quot; ein Werbeflyer bei, um für NEIN-Stimmen zu werben. Dieser Flyer wurde initiiert von der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin. Erstaunlicherweise möchte die SPD in der Kurzfassung:

- den gemeinsamen Werteunterricht aller Kinder
- Werte des Grundgesetzes wie Toleranz, Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung und Demokratie vermitteln


Ich frage mich: Werden Werte nicht in jeder einzelnen Unterrichtsstunde den Kindern vermittelt? Braucht es dafür wirklich ein separates Fach?

Wie kann die SPD-Fraktion Werte des Grundgesetzes vermitteln wollen, wenn das GG Religionsunterricht an Schulen mit verankert ist und die SPD den Religionsunterricht nicht an den Schulen haben möchte? Wie soll Demokratie vermittelt werden, wenn diese nicht vorgelebt und immer wieder aufs Neue mit Füßen getreten wird? 

&lt;i&gt;Man sei in diesem Falle parteiisch und habe folglich das Recht, in den Meinungsbildungsprozess einzugreifen, hieß es.&lt;/i&gt;

Ist es das, was seitens der SPD unter Demokratie verstanden wird, parteiisch zu sein und so in den &quot;Meinungsbildungsprozeß&quot; einzugreifen, was m.M.n. kein Meinungsbildungsprozeß darstellt, sondern schlicht und ergreifend Indoktrination.

Ich für meinen Teil habe meine Entscheidugn getroffen, wie ich am Sonntag abstimmen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus wiki zur Regelung für Berlin:</p>
<p><i>In Berlin ist der Religionsunterricht nach § 23 Berliner Schulgesetz vom 26. Juni 1948 Sache der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften (Berliner Schulmodell). Für Berlin gilt nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 110, 326) die Bremer Klausel; sie besagt, dass Art. 7 Abs. 3 GG keine Anwendung in einem Land findet, in dem am 1. Januar 1949 eine andere Regelung galt. Der Religionsunterricht wird hier derzeit (2004) noch von Personen mit der Befähigung für ein Lehramt und einer Prüfung im Fach Religionslehre oder von Personen, die ein fachwissenschaftliches Studium an einer Hochschule oder eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen haben, erteilt.[5] Man muss sich zum Religionsunterricht anmelden, er ist also ein Wahlfach; die Benotung ist nicht versetzungsrelevant; alternative Wahlfächer sind bisher: muslimischer Religionsunterricht oder Lebenskundeunterricht (ein vom Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) erteilter weltanschaulicher Unterricht, nicht zu verwechseln mit dem weltanschaulich neutralen LER-Unterricht in Brandenburg). Es ergeben sich Probleme in der Betreuung derjenigen Schüler, die sich zu keinem dieser Wahlfächer angemeldet haben. Wegen der häufigen Verlegung des Religionsunterricht in die Randstunden oder zeitgleicher Freizeitangebote (Ganztagesschulen) besteht ein erhöhtes „Abmelderisiko“. Hinzu kommt noch eine veränderte Bevölkerungsstruktur durch die Zuwanderung andersgläubiger Menschen sowie Kirchenaustritte. Andererseits kann gerade die Freiwilligkeit und Nicht-Versetzungsrelevanz des RU von den Schülern auch als „angst- und stressfrei“ erlebt werden und somit das Ansprechen eigener Probleme des Alltags erleichtern.</p>
<p>Am 23. März 2006 hat das Berliner Abgeordnetenhaus mit den Stimmen von SPD und PDS sowie einem Teil der Grünen beschlossen, dass Ethik ab dem Schuljahr 2006/2007 für die Sekundarstufe I Teil des Pflichtunterrichtes für alle Schüler wird. Angesichts fehlender Lehrkräfte wurde dieser Ethikunterricht zuerst nur in den 7. Klassen erteilt, um dann in den folgenden Jahren nach und nach auch in den höheren Klassenstufen unterrichtet zu werden. (Im Schuljahr 2009/2010 wird Ethik bereits in den Klassen 7 bis 9 erteilt.) Der Religionsunterricht kann daneben nach wie vor freiwillig besucht werden. Die evangelische Kirche, im Besonderen Landesbischof Wolfgang Huber, kritisierte, dass der konfessionelle Religionsunterricht gerade in dieser Schulstufe parallel zu dem Pflichtfach Ethik kaum noch eine Chance habe, von den Schülern wahrgenommen zu werden.[6] Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Müller will mit dem Ethikunterricht &#8220;den Kirchen in der Grundschule keine Konkurrenz machen&#8221;. Seine Partei halte es für ausreichend, mit dem Ethikunterricht erst ab der 7. Klasse zu beginnen.[7] Hingegen sprachen sich die Religionsgemeinschaften im Rahmen eines Wahlpflichtbereichs für einen Ethikunterricht für alle nicht konfessionell gebundenen Schüler aus, d.h. die Schüler sollten sich dann, wie in den meisten anderen Bundesländern, bereits in der Grundschule entweder für Ethik- oder Religionsunterricht entscheiden.</p>
<p>Nach Ablehnung einer Verfassungsbeschwerde und der Entscheidung am 15. März 2007 durch das Bundesverfassungsgericht, wonach obligatorischer Ethikunterricht weder Eltern noch Schüler in Grundrechten verletzt (1 BvR 2780/06 [8]), hat die Initiative Pro Reli vom 22. September 2008 bis zum 21. Januar 2009 Unterschriften gesammelt, um einen Volksentscheid für ein Wahlpflichtfach Religion herbeizuführen. Danach wäre der Schulfachstatus des Religionsunterrichts als Teil eines Wahlpflichtbereiches dann gleichrangig mit dem des Ethikunterrichts, d.h. Schüler und Eltern hätten die Pflicht, sich für eines der in diesem Bereich angebotenen Fächer zu entscheiden, dabei aber die Möglichkeit zwischen Ethikunterricht und dem Religionsunterricht einer der diversen Religionsgemeinschaften zu wählen. Für ein Zustandekommen eines Volksentscheides mussten sieben Prozent der 2 441 496 Stimmberechtigten, also 170 905 Personen, dem Volksbegehren zustimmen. Wie der Landesabstimmungsleiter am 5. Februar 2009 mitteilte, kam das Volksbegehren &#8220;Pro Reli&#8221; auf 265.823 gültige Unterschriften.[9] Damit war das Volksbegehren über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion zustande gekommen.[10]</p>
<p>Am 17. Februar 2009 hat der Berliner Senat beschlossen, den Volksentscheid zum Religionsunterricht als Wahlpflichtfach auf den 26. April 2009 zu legen. Diese Entscheidung wurde nicht nur von &#8220;Pro Reli&#8221; sondern auch von den Oppositionsparteien kritisiert, die stattdessen die Abstimmung mit der Europawahl am 7. Juni zusammenlegen wollten. Diese Zusammenlegung hätte ca. 1,4 Millionen Euro an Steuergeldern eingespart, was auch den Berliner Grünen-Chef Volker Ratzmann für eine Zusammenlegung plädieren ließ, wiewohl er und seine Frakion gegen die Einführung des Wahlpflichtbereiches sind.[11] Die &#8220;Arbeitsgruppe Christen&#8221; des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Grüne sieht darüber hinaus in einem Wahlpflichtbereich die beste Lösung, sofern er um verbindliche Phasen gemeinsamen Lernens im Klassenverband ergänzt würde und diese Phasen mindestens ein Drittel der gesamten Unterrichtszeit betragen.[12] Von den Parteien des Berliner Senats und nicht zuletzt auch durch den Präsidenten des Abgeordnetenhauses Walter Momper gestützte Gruppierungen wie &#8220;Pro-Ethik&#8221; sowie innerkirchliche Kritiker suchen gemeinsam mit dem Humanistischen Verband in einer Gegenkampagne diesen Wahlpflichtbereich zu verhindern.</p>
<p>Es müssten ca. 600.000 Wahlberechtigte dem Volksentscheid zustimmen, damit der Berliner Senat das Schulgesetz zu ändern und parallel zu dem Fach Ethik einen regulären Religionsunterricht einzuführen hätte[13], d.h. „Bekenntnisunterricht“, erteilt von den Glaubensgemeinschaften unter Aufsicht des Staates.[14]</i></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsunterricht_in_der_Bundesrepublik_Deutschland" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsunterricht_in_der_Bundesrepublik_Deutschland</a></p>
<p>Zu beachten sind weiterhin die rechtlichen Grundlagen. Aber jeder möge sich darüber selbst ein Urteil bilden.</p>
<p>Am Montag lag &#8220;An alle Haushalte mit Tagespost&#8221; ein Werbeflyer bei, um für NEIN-Stimmen zu werben. Dieser Flyer wurde initiiert von der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin. Erstaunlicherweise möchte die SPD in der Kurzfassung:</p>
<p>- den gemeinsamen Werteunterricht aller Kinder<br />
- Werte des Grundgesetzes wie Toleranz, Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung und Demokratie vermitteln</p>
<p>Ich frage mich: Werden Werte nicht in jeder einzelnen Unterrichtsstunde den Kindern vermittelt? Braucht es dafür wirklich ein separates Fach?</p>
<p>Wie kann die SPD-Fraktion Werte des Grundgesetzes vermitteln wollen, wenn das GG Religionsunterricht an Schulen mit verankert ist und die SPD den Religionsunterricht nicht an den Schulen haben möchte? Wie soll Demokratie vermittelt werden, wenn diese nicht vorgelebt und immer wieder aufs Neue mit Füßen getreten wird? </p>
<p><i>Man sei in diesem Falle parteiisch und habe folglich das Recht, in den Meinungsbildungsprozess einzugreifen, hieß es.</i></p>
<p>Ist es das, was seitens der SPD unter Demokratie verstanden wird, parteiisch zu sein und so in den &#8220;Meinungsbildungsprozeß&#8221; einzugreifen, was m.M.n. kein Meinungsbildungsprozeß darstellt, sondern schlicht und ergreifend Indoktrination.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe meine Entscheidugn getroffen, wie ich am Sonntag abstimmen werde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paula</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609903</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:42:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609903</guid>
		<description>Es geht in Berlin nur noch um Schadensbegrenzung. Ich habe es zwar allein in diesem Thread schon zwei Mal geschrieben, aber erstaunlicherweise gibt es immer noch einige Leser, die nicht verstehen, dass Islamunterricht bereits an Berliner staatlichen Schulen praktiziert wird. Da wurden teilweise sogar eigens Gebetsräume eingerichtet.

Es überrascht mich doch, dass diese an und für sich einfach zu verstehende Information bei manchen Lesern hier auf eine solche Vorstellungsblockade trifft. 

Nochmals: ISLAMUNTERRICHT AN BERLINER STAATSSCHULEN IST BEREITS REALITÄT. 


Wenn Pro Ethik hieße, dass der Islamunterricht auch gleich mit abgeschafft wird - prima. Darum geht es jedoch nicht, sondern es geht dem Senat einzig und allein darum, den Islamunterricht zu behalten und den christlichen Religionsunterricht draußen zu halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht in Berlin nur noch um Schadensbegrenzung. Ich habe es zwar allein in diesem Thread schon zwei Mal geschrieben, aber erstaunlicherweise gibt es immer noch einige Leser, die nicht verstehen, dass Islamunterricht bereits an Berliner staatlichen Schulen praktiziert wird. Da wurden teilweise sogar eigens Gebetsräume eingerichtet.</p>
<p>Es überrascht mich doch, dass diese an und für sich einfach zu verstehende Information bei manchen Lesern hier auf eine solche Vorstellungsblockade trifft. </p>
<p>Nochmals: ISLAMUNTERRICHT AN BERLINER STAATSSCHULEN IST BEREITS REALITÄT. </p>
<p>Wenn Pro Ethik hieße, dass der Islamunterricht auch gleich mit abgeschafft wird &#8211; prima. Darum geht es jedoch nicht, sondern es geht dem Senat einzig und allein darum, den Islamunterricht zu behalten und den christlichen Religionsunterricht draußen zu halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter M</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609891</link>
		<dc:creator>Walter M</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:32:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609891</guid>
		<description>@ PI
&lt;blockquote&gt;
Jetzt schaltete der Senat großformatige Anzeigen mit Steuermitteln gegen die von Kirchen, jüdischen Verbänden und zahlreichen Prominenten unterstützte Initiative “Pro Reli“.
&lt;/blockquote&gt;

Ihr habt bei der Aufzählung der Unterstützer von “Pro Reli“ die Muslime vergessen!
&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.epd.de/ost/ost_index_64417.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jüdische Gemeinde und Zentralrat der Muslime für &quot;Pro Reli&quot; in Berlin&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
(. . . . .)
Wenige Tage vor dem Volksentscheid über die künftige Stellung des Religionsunterrichtes an Berliner Schulen haben die Jüdische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime ihre Unterstützung für die Initiative &quot;Pro Reli&quot; bekräftigt.
(. . . . .)
Unter den muslimischen Verbänden hatte sich bislang nur der eng mit der türkischen Religionsbehörde verbundene Dachverband DITIB für den Volksentscheid &quot;Pro Reli&quot; ausgesprochen.
(. . . . .)
&lt;/blockquote&gt;

“Pro Reli“ kämpft unter anderem dafür, dass islamischer Religionsunterricht ein ordentliches Lehrfach wird und den muslimischen Schülern, wenn sie diesen besuchen, der Ethikunterricht erlassen wird. Mir ist es unverständlich, dass PI diese Initiative unterstützt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ PI</p>
<blockquote><p>
Jetzt schaltete der Senat großformatige Anzeigen mit Steuermitteln gegen die von Kirchen, jüdischen Verbänden und zahlreichen Prominenten unterstützte Initiative “Pro Reli“.
</p></blockquote>
<p>Ihr habt bei der Aufzählung der Unterstützer von “Pro Reli“ die Muslime vergessen!</p>
<blockquote><p>
<b><a href="http://www.epd.de/ost/ost_index_64417.html" rel="nofollow">Jüdische Gemeinde und Zentralrat der Muslime für &#8220;Pro Reli&#8221; in Berlin</a></b><br />
(. . . . .)<br />
Wenige Tage vor dem Volksentscheid über die künftige Stellung des Religionsunterrichtes an Berliner Schulen haben die Jüdische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime ihre Unterstützung für die Initiative &#8220;Pro Reli&#8221; bekräftigt.<br />
(. . . . .)<br />
Unter den muslimischen Verbänden hatte sich bislang nur der eng mit der türkischen Religionsbehörde verbundene Dachverband DITIB für den Volksentscheid &#8220;Pro Reli&#8221; ausgesprochen.<br />
(. . . . .)
</p></blockquote>
<p>“Pro Reli“ kämpft unter anderem dafür, dass islamischer Religionsunterricht ein ordentliches Lehrfach wird und den muslimischen Schülern, wenn sie diesen besuchen, der Ethikunterricht erlassen wird. Mir ist es unverständlich, dass PI diese Initiative unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Israel_Hands</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/04/berlin-mit-steuergeldern-gegen-pro-reli/comment-page-1/#comment-609889</link>
		<dc:creator>Israel_Hands</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:30:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=56010#comment-609889</guid>
		<description>Würde &quot;Pro Reli&quot; aus den Haushaltskassen einiger weniger Bürger finanziert und hätte nur, sagen wir, 5.000 Euronen zur Verfügung – hätte sich dann der Senat entsprechend finanziell freiwillig selbst beschränkt? Natürlich nicht – sie hätten dennoch die Steuerkasse angezapft und ihren Gegner finanziell an die (Plakat-)Wand gedrückt.

Heuchelschweine.

(Btw: Pro Reli wird von der DITIB unterstützt. Auch das muss man sehen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde &#8220;Pro Reli&#8221; aus den Haushaltskassen einiger weniger Bürger finanziert und hätte nur, sagen wir, 5.000 Euronen zur Verfügung – hätte sich dann der Senat entsprechend finanziell freiwillig selbst beschränkt? Natürlich nicht – sie hätten dennoch die Steuerkasse angezapft und ihren Gegner finanziell an die (Plakat-)Wand gedrückt.</p>
<p>Heuchelschweine.</p>
<p>(Btw: Pro Reli wird von der DITIB unterstützt. Auch das muss man sehen.)</p>
]]></content:encoded>
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